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Atheismus vs. Religionen  


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Dieses Thema hat 22 Antworten
und wurde 768 mal aufgerufen
 Islamismus/Islam
Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

29.10.2008 12:08
ISLAM ALS JUGENDKULTUR Antworten

Dschihad statt Punk

Von Ferda Ataman

Islam als Lifestyle: Die Bundesregierung hat eine Broschüre finanziert, die Lehrern den Islam erklären soll - und zwar endlich einmal nicht aus der theologischen Perspektive. Es geht um Bademode für die Muslimin, Partnersuche im Netz - und das Bekenntnis zum Islamismus als Pose des Protests.

http://www.spiegel.de/schulspiegel/leben...,586261,00.html

kadesch Offline



Beiträge: 2.705

29.10.2008 12:56
#2 RE: ISLAM ALS JUGENDKULTUR Antworten

Am besten wir machen in jeder Stadt ein Muslim-viertel und eine Mauer
Außen herum. Dann können sie dort machen was sie wollen.
Aber mal spaß beiseite, genau das ist ja schon seit jahren der Fall.
Es gbit bei uns Stadtteile in denen (bis auf eine handvoll Deutsche)
nur Türken, Albaner, Libanesen, Tunisier usw. leben.
Und diese Gegenden sind mittlerweile Rechtfreie Zonen, in denen die Polizei
schon garnicht mehr bei kleineren Delikten ermittelt.
Und dort besteht auch keine Veranlassung mehr die deutsche Sprache zu erlernen,
da man in einem nahezu 99% Umfeld mit Landsleuten aufwächst.
Und diese Stadtviertel zählen nicht zu den sichersten.

Glaube ist Aberglaube

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 18.853

29.10.2008 17:33
#3 ISLAM ALS JUGENDKULTUR Antworten

In Antwort auf:
Dschihad statt Punk
Ein schwieriges Thema. Wir hatten den Beat, in den 50ern hatten die Kids den Rock and Roll, in den späten 70ern den Punk. Was kam dann? Die NDW, in Deutschland. Die Kids wussten immer, wie sie die Alten ärgern können. Und mit dem Islam kann man sie (mittlerweile: uns) ärgern. Ich glaube nicht, dass sie mit schlauen Worten von unserer Seite aus zu erreichen sind. Man kann nur darauf hoffen, dass deren Klugheit und Lebenswillen sie selber irgendwann überzeugt. Wenn sie bis dahin nicht zu tief im Suggestions-Sumpf stecken, wird dies auch geschehen...

_____________________________________________
"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Schwester8 Offline

Muslima

Beiträge: 836

30.10.2008 22:12
#4 RE: ISLAM ALS JUGENDKULTUR Antworten

Das es solche gebiete gibt ist die schuld derer die es zu beginn verpasst haben die leute so aufzuteilen, das es auch den leuten nützt! Ich kenne viele Türken die selber verzweifelt nach einer gegend suchen wo die auslänerzahl nicht zu hoch ist. Ganz inder nähe wo ich wohne hat man förmlich einen Irakerviertel eingerichtet. alles schön auf einen Haufen! Das sagt mir schon mal das dieses land nichts aus seinen fehlern gelernt hat! Wie bitte sollen sich diese Leute jetzt eurer meinung nach anpassen oder entfalten???
Nicht mal ich als Türkin fahre da gerne durch! Aber sind jetzt wirklich die Iraker daran schuld?

Herzimaus Offline

Muslima


Beiträge: 934

30.10.2008 22:26
#5 RE: ISLAM ALS JUGENDKULTUR Antworten

Da gebe ich aber der Schwester recht.
In Frankfurt am Main gibt es gebite, entweder sind dort nur Yogus oder Türken.
Andere Orte (sossenheim) leben in diesen 5 BlockHäuser 90%Zigeuner und von den 10%misch masch.
Wo meine Eltern wohnen gibt es nur zwei Familie Marokkaner der rest Deutsche.
Als ich zur meinem Mann zog, zum Glück leben wir in einem Familienhaus nur Deutsche wir sind die einzige Ausländer. Wenn man aber so 10min weiter fahren tut sind wieder gegend die bestehen nur aus assoziale Jugend.

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Solange die Leute über mich reden,gehe ich davon aus, dass die mein Leben spannender finden als ihr Eigenes.


welfen2002 Offline



Beiträge: 2.706

30.10.2008 22:32
#6 RE: ISLAM ALS JUGENDKULTUR Antworten

Zitat von Schwester8
Das es solche gebiete gibt ist die schuld derer die es zu beginn verpasst haben die leute so aufzuteilen, das es auch den leuten nützt!
Wie Aufteile? Es ist eines unserer Grundrechte, das jeder da wohnen kann, wo er will. Wenn er genug Geld hat kann er sich sogar ein Haus in bester Lage mit Seeblick kaufen. Da aber der Mietpreis erheblich sinkt, wenn in der Gegend viele Iraker wohnen, ist es für einen Iraker einfacher in ein "Irakerhaus" zu ziehen, als das es einen Deutschen gibt, der in ein "Irakerhaus" zieht.

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Taqiyya bitte nicht mit Tequila verwechseln, kommt auch nicht aus Mexiko!

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

30.10.2008 22:34
#7 RE: ISLAM ALS JUGENDKULTUR Antworten

In Antwort auf:
In Frankfurt am Main gibt es gebite, entweder sind dort nur Yogus oder Türken.

Die spannende Frage dazu ist: Warum gibt es diese Gebiete?

Zwingt der Staat die Leute in bestimmte Postleitzahlbereiche oder versuchen die Leute, sich eine eigene kleine Welt innerhalb Deutschlands zu bauen?
Ist es vielleicht materieller Zwang oder kultureller?
Wer die Landessprache nicht spricht(und auch kein starkes Interesse hat, die zu lernen), wohnt der nicht lieber dort, wo man ihn versteht?

Herzimaus Offline

Muslima


Beiträge: 934

30.10.2008 22:42
#8 RE: ISLAM ALS JUGENDKULTUR Antworten

Ne Ne BS

Als Mein PApa bevor ich geboren wurde hierkam, wurden Ausländer zusammen verfrachtet wenn ich es so sagen kann.
Später kamm die Mama auch, dass heisst Zwei Familien mussten damals zusammen wohnen eine KÜCHE BAD ABER JEDER SEIN EIGENEN ZIMMER.. es waren eine Türkische Famillie. Als wir auf die Welt kamen, haben sie uns in den Hochhäusern einziehen lassen und dort waren nur Türken, Kurden, Yogus und Marokkaner etwas von den spanier.. was glaubst du was da abends immer so abging?? Meine Mama war ständig beim wohnungsamt und drum gebeten woanders umzuziehen nicht genehmgt weil die Wohnung uns aussreichte.
Erst als ich 15 war hatte meine Mama so rum gezickt sogar angezeigt bis sie uns das Haus gegeben haben wo nix mit sovielen Assozialen Ausländer umgeben waren.

Ist nicht so einfach.

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Solange die Leute über mich reden,gehe ich davon aus, dass die mein Leben spannender finden als ihr Eigenes.


Schwester8 Offline

Muslima

Beiträge: 836

30.10.2008 22:46
#9 RE: ISLAM ALS JUGENDKULTUR Antworten

Es fängt ja so an, dass einer kommt irgendwo wohnt, der dann wenn ein verwanter kommt ihn dahin ruft wo er sich auskennt! Ich denke so könnte es anfangen. Bei den Türken war es ja so, das sie meist eine Wohnung da bekommen haben, wo sie gearbeitet haben. z.B. nähe Krupp, Untertage Tyssen u.s.w. Aber 80% der Iraker arbeiten ja garnicht! Klar können das jetzt auch vorurteile sein, aber das ist halt das was ich hier so beobachte. Ich meine unsere Eltern kamen ja zum arbeiten und haben dies auch grösstenteils getan. Aber die brauchten es nicht da der Staat sich um alles gekümmert hat. Sie bekammen grösstenteils ihre deutschen pässe(aus Politischen Gründen) und mussten dann nicht weiter tun als sich zurück zu legen! Das regt mich als Türkin sehr auf, weil ich als hier geborene einen Test und sogar noch Geld zahlen muss! Tja, warum sollte der Iraker jetzt was tun, wie deutsch lernen oder sich anzupassen?

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

31.10.2008 05:25
#10 RE: ISLAM ALS JUGENDKULTUR Antworten

Da schalte ich mich mal ein wenig ein. Ich bin viel rumgereist in meinem Leben
und lebe jetzt als Ausländerin in Österreich. Wenn jemand in ein anderes Land
geht um dort zu leben muss er, um sich anzupassen, etliche Abstriche machen.

Auch mir geht es oft in diesem für mich fremden Land nicht gut. Ich vermisse
viele Dinge die für mich in meiner Heimat als selbstverständlich galten.

Aber ich hatte die Wahl ob ich mich jetzt in Trauerschleier werfe und mich
nur noch mit meinen Landsleuten abgebe oder kämpfe. (und auch bei mir werden
die Diplome hier nicht anerkannt - kommt mir also nicht damit das ich hier
automatisch alles bekomme, nur weil ich EU-Bürgerin bin - ich habe also
ähnliche Probleme wie andere Einwanderer)

Auch werde ich hier oft angefeindet. Schlimme rassistische Äusserungen prallen
mittlereweile an mir ab... es gibt immer ein paar Ärsche die es besser wissen.

Was die Arbeit anbelangt, da habe ich mit langen Kämpfen es an die Kasse bei
LIDL geschafft - trotz guter Diplome (nicht nur im Büro - auch als Pflegerin).

Ich könnte verzweifeln - gerade weil mir das hiesige Volk immer noch sehr fremd ist.

Aber, wenn es mir nicht passt kann ich ja gerne wieder in meine Heimat gehen.
Ich bin ja nicht gezwungen hier zu leben. So what?

Wenn ich scheitere sind nicht die Österreicher Schuld - dann bin ich es selber,
denn ich habe mein Leben selber in der Hand.

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So wie die Lotosblume lieblich und unbefleckt aus dem Schlamm sich erhebt...
() Tao-Ho

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

31.10.2008 08:16
#11 RE: ISLAM ALS JUGENDKULTUR Antworten

In Antwort auf:
Als Mein PApa bevor ich geboren wurde hierkam, wurden Ausländer zusammen verfrachtet wenn ich es so sagen kann.
Später kamm die Mama auch, dass heisst Zwei Familien mussten damals zusammen wohnen eine KÜCHE BAD ABER JEDER SEIN EIGENEN ZIMMER.. es waren eine Türkische Famillie.

Da muss ich noch mal nachfragen. Meinst du, ihr wurdet gezwungen eine bestimmte Wohnung zu beziehen und durftet die nicht verlassen?
Oder wurde euch eine Wohnung zugewiesen damit ihr erst mal eine habt aber ohne jeden Zwang dort wohnen bleiben zu müssen?

In Antwort auf:
Als wir auf die Welt kamen, haben sie uns in den Hochhäusern einziehen lassen ...

Auch hier die Frage: Ihr durftet nur diese eine Wohnung in den Hochhäusern beziehen? Es war euch nicht erlaubt, selbst eine zu suchen?
Das glaube ich einfach nicht.

Herzimaus Offline

Muslima


Beiträge: 934

31.10.2008 09:30
#12 RE: ISLAM ALS JUGENDKULTUR Antworten

In Antwort auf:
Da muss ich noch mal nachfragen. Meinst du, ihr wurdet gezwungen eine bestimmte Wohnung zu beziehen und durftet die nicht verlassen?
Oder wurde euch eine Wohnung zugewiesen damit ihr erst mal eine habt aber ohne jeden Zwang dort wohnen bleiben zu müssen?

Ne ne keiner sprach vom gezwungen. Es war ja damals so. mein Vater hatte früher in Wuppertal gelebt natürlich mit andere Ausländer, korigiere mich bitte wenn ich mich falsch ausdrücken sollte.
Es war ja so das Ausländer hier her kamen um Aufzubauen und um zu Helfen er arbeitete bei der Bahn, später hat er sich bei Der Universität Goehte in Frankfurt am Main beworben als Elektriker und man hat ihn auch genommen. Später Heiratete er und dann kam die Mama und ich weiss ja nicht wie es damals so üblich war mit den gesetze usw.. mussten sie 2 Jahre in einer Wohnung leben mit anderen Ausländer bis sie eine eigene Wohnung bekommen hatte und so war es ja auch mit dem Hochhaus.
Das Wohnungsamt wollte uns keine Wohnung geben weil ja die umständen ja super waren, d.H genügend platz in der Wohnung usw.. also wieso ausziehen. Und es war so das es derzeit immer mehr und mehr Ausländer die Häusern bewohnt hatten und geschwieige von Drogen usw.., aber es war ja kein Grund.
Da mein Vater damals auch gut verdient hatte, kam es zwar zur zickerei und wir haben das Haus auch bekommen.
Gezwungen werden nur diejenigen die Arbeitslos sind, sie müssen die Wohnung nehmen die sie vom Amt bekommen, also dreimal dürfen sie es verweigern aber dann müssen sie die Wohnung nehmen egal ob es am Arsch der Welt ist danach kannst du fragen und es ist leider mal so.

@ao-ho

Natürlich ist es jedem überlassen was er aus sich macht oder nicht.
Meine Schwester ist selber Angestellt bei Lidel und muss sagen sie darf sogar mit Kopftuch Arbeiten hätte ich nie im leben gedacht. Finde es Traurig trotz Diplome und nicht anerkannt, aber kann man sie nicht übersetzten und eine uMSCHULUNG MACHENß?
ähem ich habe doch nie gschrieben das Deutschland an allem schuld sind.

LG

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Solange die Leute über mich reden,gehe ich davon aus, dass die mein Leben spannender finden als ihr Eigenes.


kadesch Offline



Beiträge: 2.705

31.10.2008 10:11
#13 RE: ISLAM ALS JUGENDKULTUR Antworten

zumindest finde ich es wohltuend dass auch hier lebende Ausländer
das Gefühl haben dass hier etwas nicht stimmt.
Während ein großer Teil der Ausländer in den 60'er und 70'er jahren
hier her gekommen sit um hier zu arbeiten, sind seit beginn der 90'er
ja fast nur noch Kontingentflüchtlinge usw. gekommen.
Und die arbeiten in der Regel nicht einen Handstreich, kennen zwar kein Wort Deutsch
kennen aber alle ihre Recht was ihnen zusteht. Da könnte ich platzen.

Glaube ist Aberglaube

qilin Offline




Beiträge: 3.552

31.10.2008 10:39
#14 RE: ISLAM ALS JUGENDKULTUR Antworten

Naja - gezwungen war man als Ausländer nicht von irgendwelchen Bestimmungen her, aber sehr wohl von den Umständen.
Ich habe vor vielen Jahren als Student mal bei einer Volkszählung mitgemacht, musste da mit Fragebögen von Wohnung
zu Wohnung laufen - und da bin ich auch in einer 'Ausländerwohnstätte' gewesen - ein paar Mal, weil ich den Leuten ja
beim Ausfüllen der Zettel helfen musste. Natürlich sind wir dabei auch ins Gespräch gekommen, und ich habe die Wohnung
angesehen - eine kleine Zweizimmerwohnung in einem baufälligen Haus, beide Zimmer als Schlafräume mit dreistöckigen
Betten eingerichtet, Kochnische in der Diele, die als Wohnraum diente, und von den 12 oder 15 Leuten, Jugoslawen und
Türken, Frauen und Männer bunt gemischt, zahlte jeder für seinen Schlafplatz ca. so viel wir ich damals für meine
Studentenbude. Einige von ihnen hatten versucht ein eigenes Zimmer zu bekommen, waren aber überall abgewiesen
worden oder konnten die verlangten exorbitanten Preise nicht zahlen.

Wegen Tao-Ho - Umschulung wäre möglich, würde aber ein bis drei Jahre dauern [und sie ist eben nicht mehr 20...] -
und, da es das frz. Berufsbild in Österreich nicht gibt, könnte sie dann bedeutend weniger tun als in Frankreich.
Und für einen qualifizierten Bürojob (für den sie erstklassige Referenzen hätte) ist sie "zu alt" - ist ihr schon ein paar
Mal wörtlich gesagt worden - sie "käme zu teuer" . Trotzdem sagt sie (nach Erfahrungen in etlichen Ländern),
das einzige Land wo sie nicht mehr arbeiten möchte wäre Deutschland...

___________________________
Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

31.10.2008 11:47
#15 RE: ISLAM ALS JUGENDKULTUR Antworten

In Antwort auf:
Das es solche gebiete gibt ist die schuld derer die es zu beginn verpasst haben die leute so aufzuteilen, das es auch den leuten nützt! Ich kenne viele Türken die selber verzweifelt nach einer gegend suchen wo die auslänerzahl nicht zu hoch ist. Ganz inder nähe wo ich wohne hat man förmlich einen Irakerviertel eingerichtet. alles schön auf einen Haufen! Das sagt mir schon mal das dieses land nichts aus seinen fehlern gelernt hat!


Mir ging es um diese Behauptung von Schwester8. Da wird die Schuld,wie leider oft, ausschließlich bei Deutschland gesucht. Vielleicht hat das durchaus seinen Anteil. Aber dann nur, weil es zugelassen hat, dass sich die Ausländer selbst ihre Wohnviertel eingerichtet und in letzter Zeit sogar oft übernommen haben.
Zu der Einsicht, auch bei denen Schuld zu suchen, scheint Schwester nicht zu kommen.

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

31.10.2008 15:23
#16 RE: ISLAM ALS JUGENDKULTUR Antworten

Das einzige Land was ich sicher nie mehr als Wohnort wählen würde ist sicher
Deutschland, lieber qilin. Von denen habe ich die Schnauze gestrichen voll.
Sage ich obwohl ich in Deutschland mühelos eine andere Arbeit haben könnte.

Ich komme mit den Deutschen einfach nicht klar.

Nun, ich könnte in Österreich schon jetzt in meinem alten Job arbeiten. Aber
ich bin nicht bereit mit einem Bein im Knast zu stehen und das für knappe
3 Euro die Stunde. Nö, da bleib ich lieber bei LIDL. Ist zwar ein Job der
nicht gerade anspruchsvoll ist, aber er wird gut bezahlt.

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So wie die Lotosblume lieblich und unbefleckt aus dem Schlamm sich erhebt...
() Tao-Ho

Herzimaus Offline

Muslima


Beiträge: 934

31.10.2008 19:33
#17 RE: ISLAM ALS JUGENDKULTUR Antworten

Hätte mal ne frage so nebeni, hat Össtereich Euro?
Man sagte das es dort viel Teurer sei als in deutschland?

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Solange die Leute über mich reden,gehe ich davon aus, dass die mein Leben spannender finden als ihr Eigenes.


Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

31.10.2008 20:25
#18 RE: ISLAM ALS JUGENDKULTUR Antworten

Sicher hat Österreich den Euro. Leider verdient man hier in Tirol
wenig - und muss leider zuviel für alles zahlen. Ist das teuerste
Land in Österreich. Aber wir wohnen nah an der Grenze und so können
wir schon mal das Eine oder Andere in Deutschland einkaufen gehen.

Aber ich bin jedesmal sehr froh, wenn ich wieder raus aus Deutschland
bin. Zuviele schlechte Erinnerungen.

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So wie die Lotosblume lieblich und unbefleckt aus dem Schlamm sich erhebt...
() Tao-Ho

kadesch Offline



Beiträge: 2.705

31.10.2008 22:37
#19 RE: ISLAM ALS JUGENDKULTUR Antworten
Was ist denn in Deutschland so schlimmes passiert?
*nachdenklich guck
*Tröst

Da gibts doch auch ganz liebe Leute ..wie mich *lieb guck

Glaube ist Aberglaube

Schwester8 Offline

Muslima

Beiträge: 836

31.10.2008 23:34
#20 RE: ISLAM ALS JUGENDKULTUR Antworten

Das stimmt schon das Deutschland nicht an allem schuld ist. Nur finde ich hätten sie die möglichkeit alles anders zu machen! Ob es dann geklappt hätte wissen wir zwar auch nicht aber so ist es doch auch nicht schön. Für alle beteilgten.
Ich kann nur sagen dass mein Papa auch nach einem Haus gesucht hat, wir wollten mal eins kaufen. Meine schwester hat am tel. einen Termin vereinbart, bei uns zu hause haben fast alle irgendetwas studiert, also hat sie sich so garnicht Türkisch angehöt. Mein Papa ist dann mit ihr zu besichtigung gegangen und der Besitzer hat sie nicht mal rein gelassen, weil er seinen Nachbarn versprochen hat keine ausländer rein zulassen. Soviel dazu, dass man überall hin kann, wenn man sich das leisten kann!
Zu der aufteilung von ausländern kann ich nur sagen, dass es in stuttgarg gegende gibt wo nicht mehr als drei ausländische Familien Leben, weil kleinere gemeinden es so beschlossen haben , dass ist zwar auch nicht schön, aber was sagt uns das? es hätte klappen können!

Herzimaus Offline

Muslima


Beiträge: 934

31.10.2008 23:42
#21 RE: ISLAM ALS JUGENDKULTUR Antworten

Zitat von kadesch
Was ist denn in Deutschland so schlimmes passiert?
*nachdenklich guck
*Tröst
Da gibts doch auch ganz liebe Leute ..wie mich *lieb guck


Farge ich mich auch.. aber einfach so sagt sie ja auch nicht lieber Kadesch.

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Solange die Leute über mich reden,gehe ich davon aus, dass die mein Leben spannender finden als ihr Eigenes.


kadesch Offline



Beiträge: 2.705

03.11.2008 12:18
#22 RE: ISLAM ALS JUGENDKULTUR Antworten

Leute ich weiss es selbst wie es als Migrantenkind und Angehöriger einer
anderen Religion ist. Aber über gewissen Anfeindungen die andere Menschen vorbringen,
und die nur aus der Unwissenheit entstanden sind muss man eben stehen.
Ein Teil der Deutschen tut sich Aufgrund des dritten Reiches sehr schwer mit der
Problatik Fremde zu integrieren. Auf der einen Seite sind da die Gruppe der
Berufsmäßigen Vergangenheitsbewältiger die alles gleich mit der Nazismus Keule erschlagen
und auf der anderen Seite die Masse der Leute die es nicht mehr hören können und denen
es auf den Keks geht, und dann noch die Gruppe denen alles am Arsch vorbei geht.
Eine echte Auseinandersetzung mit dem dritten Reich gab es nicht.
Und das nicht nur mit der Holocaustthematik sondern auch mit den Fremdarbeitern,
von denen einige zwar freiwllig die Masse aber auf Druck oder Verschleppung nach Deutschland
gekommen ist. Dieses Thema war lange Zeit hinter der Medien Aufmerksamkeit der Judenverfolgung
völlig zurück gefallen. Und gerade aus dem schlechten Gewissen heraus wurde die Migrantenproblematik
und alles was irgendwie nicht ins Bild passte völlig unter den Tisch gekehrt.
Jede Kritik an der Einwanderungspolitik wurde gleich mit Fremdenfeindlichkeit gleich gestellt
und in die Rechte Ecke geschoben. Eine echte Auseinandersetzung findet immer noch nicht statt.
Dies ist auch manchmal hier im Forum merkbar.
Aber nur wenn man Offen über diese Themen reden kann ohne gleich in eine Politische Schublade gesteckt zu werden,
dann haben wir eine Chance die Migranten die unser System ausnutzen auch mal beim Namen zu nennen.
Geschieht das nicht liegt über jedem Migranten ein Generalverdacht.
Und genau das ist das Problem in Deutschland. Die meisten "Ausländer" hier sind anständige und ehrliche Menschen.
Aber so lange gegen gewisse Elemente in deren Reihen nicht oder nur sehr Zaghaft vorgegangen wird bringen diese
ALLE anderen "Ausländer" in Verruf. Und dann begnet man eben DEM Ausländer mit Mißtrauen.
Egal ob das jetzt DER Jude aus Osteuropa, DIE Französin, oder DER Ghanese oder egal wer ist.
Wenn endlich mal durgegriffen wird und die Straftäter und Störenfriede nach Hause geschickt werden,
dann haben alle hier lebenden Ausländer die sich an die Kultur und Gesetzgebung dieses Landes anpassen
endlich einen Chance hier ungestört leben zu können.

Glaube ist Aberglaube

welfen2002 Offline



Beiträge: 2.706

06.01.2009 21:40
#23 RE: ISLAM ALS JUGENDKULTUR Antworten

Die Mehrzahl dieser jungen Straftäter hat einen Migrationshintergrund.
http://www.br-online.de/das-erste/report...31148865437.xml
Die Richterin steht in der Kritik, weil sie Probleme anspricht, die mancher Politiker ungern hört. Unterstützung bekommt sie vom Bund deutscher Kriminalbeamter. Der bestätigt: jugendliche Gewalttäter sind in Berlin zu über 80% nichtdeutscher Herkunft.

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"Ich bin völlig anderer Meinung als Sie. Aber ich werde mein Leben dafür einsetzen,
dass Sie sie sagen dürfen!" (Voltaire)

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