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Dieses Thema hat 38 Antworten
und wurde 1.386 mal aufgerufen
 Islam
Seiten 1 | 2
Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

26.11.2008 10:14
#26 RE: Heirat von Vergewaltigungsopfern Antworten

Hallo Herzimaus,

es ging hier um Frauen, die vergewaltigt worden und darum schwanger sind.
Das ist Dir wohl hoffentlich nicht passiert.

Ausserdem ist die Abtreibung im Islam nicht verboten. Es muss nur eine
medizinische Indikation vorliegen. Sollte also Gefahr für das Leben der
werdenden Mutter vorliegen, darf sie durchaus abtreiben.

Man darf nur nicht abtreiben, wenn es z. B. Angst vor einer drohenden
Armut ist.

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So wie die Lotosblume lieblich und unbefleckt aus dem Schlamm sich erhebt...
() Tao-Ho

Herzimaus Offline

Muslima


Beiträge: 934

28.11.2008 14:25
#27 RE: Heirat von Vergewaltigungsopfern Antworten

In Antwort auf:
es ging hier um Frauen, die vergewaltigt worden und darum schwanger sind.
Das ist Dir wohl hoffentlich nicht passiert.

Um Gotteswillen.
In Antwort auf:
Ausserdem ist die Abtreibung im Islam nicht verboten. Es muss nur eine
medizinische Indikation vorliegen. Sollte also Gefahr für das Leben der
werdenden Mutter vorliegen, darf sie durchaus abtreiben.

Ja natürlich, aber ich sprach davon wie zb.. einfach aus laune zu abtreiben nur weil es gerade nicht passt.
Dann sollte man verhüten und nicht die verantwortung an das Kind abzuschieben.
Jedem ist es klar selbst überlassen nur finde ich es zu Kotzen das das Kind darunter leiden muss.

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Solange die Leute über mich reden,gehe ich davon aus, dass die mein Leben spannender finden als ihr Eigenes.


Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

28.11.2008 15:20
#28 RE: Heirat von Vergewaltigungsopfern Antworten

Dann mach dafür einen eigenen Thread auf bitte. Hier geht es um die
Frauen, welche vergewaltigt wurden und ob diese geheiratet werden
dürfen.

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() Tao-Ho

welfen2002 Offline



Beiträge: 2.706

28.11.2008 17:25
#29 RE: Heirat von Vergewaltigungsopfern Antworten
Ja Tao-Ho,
Vergewaltigte Frauen müssen geheiratet werden!
Hier ein Fall, bei dem sich moslemische Geistliche auf Grundlage des Korans gedanken gemacht haben.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,360607,00.html

Also, keine Angst, auch im Islam bleiben Vergewaltigungsopfer nicht ohne Mann. (Obwohl Indien kein Shariastaat ist, zeigt die religiöse Entscheidung, wie diese Frage islamkomform zu beantworten ist.)

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Taqiyya bitte nicht mit Tequila verwechseln, kommt auch nicht aus Mexiko!

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

28.11.2008 18:32
#30 RE: Heirat von Vergewaltigungsopfern Antworten

Nein, Welfen,
vergewaltigte Frauen müssen nicht geheiratet werden. Die allgemein
übliche Methode ist es sie für die Tat zu bestrafen. Immerhin haben
sie ja einen Mann vom rechten Weg abgebracht.

Diese Dame hatte noch relatives Glück (immerhin kann sie sich indirekt
noch um ihre Kinder kümmern). Sie hätte normalerweise umgebracht werden
müssen.

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() Tao-Ho

welfen2002 Offline



Beiträge: 2.706

28.11.2008 23:57
#31 RE: Heirat von Vergewaltigungsopfern Antworten

Frauen stehen eigentlich unter besonderen Schutz, 1. sie werden sehr früh verheiratet und 2. gibt es danach kaum noch Gelegenheiten. http://www.islamexpress.de/index.php?sec...s_art_show&ID=1
Wenn ich lese, wie eine gute Muslima Ihren Mann glücklich machen soll, bleibt nicht wirklich eine Gelegenheit dazu.
Nun geschieht es ja trotzdem und zugegebener Weise bezog sich meine Antwort auf ein Land, in dem es noch nicht die Sharia gibt.
Außerdem hat die Vergewaltigte auch das islamische Recht 4 männliche unabhängige Zeugen zu benennen, und wenn die aussagen, dass Sie nicht Schuld an der Vergewaltigung ist, sie z.B. den Mann nicht gereizt hatte, dann geschieht ihr auch nichts. Ob Sie allerdings danach noch heiraten kann ist unbekannt, weil es diesen Fall noch nicht gab.

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Taqiyya bitte nicht mit Tequila verwechseln, kommt auch nicht aus Mexiko!

Qtipie Offline




Beiträge: 761

01.12.2008 14:48
#32 RE: Heirat von Vergewaltigungsopfern Antworten

Dafür, dass verführte (vergewaltigte) Jungfrauen von dem Vergewaltiger geheiratet werden sollen, falls der Vater nicht Einspruch erhebt, habe ich die folgenden Verse in der Thora gefunden: 2. Mose 22,15 Wenn jemand eine Jungfrau beredet, die noch nicht verlobt ist, und ihr beiwohnt, so soll er den Brautpreis für sie geben und sie zur Frau nehmen. 16 Weigert sich aber ihr Vater, sie ihm zu geben, so soll er Geld darwägen, soviel einer Jungfrau als Brautpreis gebührt.

kadesch Offline



Beiträge: 2.705

01.12.2008 16:59
#33 RE: Heirat von Vergewaltigungsopfern Antworten

Da sieht man mal....
da ist nicht von "Tochter umbringen" usw. die Rede sondern es lässt
sich auch mit Barer Münze regeln

Glaube ist Aberglaube

qilin Offline




Beiträge: 3.552

01.12.2008 17:14
#34 RE: Heirat von Vergewaltigungsopfern Antworten

Zitat von Qtipie
Dafür, dass verführte (vergewaltigte) Jungfrauen von dem Vergewaltiger geheiratet werden sollen

Also was mich hier etwas erschüttert ist die 'automatische' Gleichstellung von Vergewaltigung und 'Verführung'
- letzteres war im Zusammenhang des AT wohl so ziemlich jede Art von vorehelichem Sex...
Und der Hintergrund dieser 'Geld-Geschichte' war ja, dass die Tochter eben Besitz des Vaters war, und dieser
'Wertgegenstand' durch den 'unbefugten Gebrauch' eben an Wert verloren hatte...

___________________________
Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

Qtipie Offline




Beiträge: 761

01.12.2008 17:32
#35 RE: Heirat von Vergewaltigungsopfern Antworten
Nein, mein Schrägstrich (Vergewaltigung/Verführung) war eher als "oder" gedacht und nicht als Gleichstellung. Die obige Thora-Stelle geht ja von einer Verführung aus. Für die Vergewaltigung gibt es noch (eine) andere Stelle(n): 5. Mose 22,27:

Schutz der Frau vor Verleumdung und Vergewaltigung

13Wenn jemand ein Weib nimmt und wird ihr gram, wenn er zu ihr gegangen ist, 14und legt ihr etwas Schändliches auf und bringt ein böses Geschrei über sie aus und spricht: Das Weib habe ich genommen, und da ich mich zu ihr tat, fand ich sie nicht Jungfrau, 15so sollen Vater und Mutter der Dirne sie nehmen und vor die Ältesten der Stadt in dem Tor hervorbringen der Dirne Jungfrauschaft. 16Und der Dirne Vater soll sagen: Ich habe diesem Mann meine Tochter zum Weibe gegeben; nun ist er ihr gram geworden 17und legt ein schändlich Ding auf sie und spricht: Ich habe deine Tochter nicht Jungfrau gefunden; hier ist die Jungfrauschaft meiner Tochter. Und sollen das Kleid vor den Ältesten der Stadt ausbreiten. 18So sollen die Ältesten der Stadt den Mann nehmen und züchtigen 19und um hundert Silberlinge büßen und dieselben der Dirne Vater geben, darum daß er eine Jungfrau in Israel berüchtigt hat; und er soll sie zum Weibe haben, daß er sie sein Leben lang nicht lassen möge. 20Ist's aber Wahrheit, daß die Dirne nicht ist Jungfrau gefunden, 21so soll man sie heraus vor die Tür ihres Vaters Hauses führen, und die Leute der Stadt sollen sie zu Tode steinigen, darum daß sie eine Torheit in Israel begangen und in ihres Vaters Hause gehurt hat; und sollst das Böse von dir tun. 22Wenn jemand gefunden wird, der bei einem Weibe schläft, die einen Ehemann hat, so sollen sie beide sterben, der Mann und das Weib, bei dem er geschlafen hat; und sollst das Böse von Israel tun. 23Wenn eine Dirne jemand verlobt ist, und ein Mann kriegt sie in der Stadt und schläft bei ihr, 24so sollt ihr sie alle beide zu der Stadt Tor ausführen und sollt sie steinigen, daß sie sterben; die Dirne darum, daß sie nicht geschrieen hat, da sie doch in der Stadt war; den Mann darum, daß er seines Nächsten Weib geschändet hat; und sollst das Böse von dir tun. 25Wenn aber jemand eine verlobte Dirne auf dem Felde kriegt und ergreift sie und schläft bei ihr, so soll der Mann allein sterben, der bei ihr geschlafen hat, 26und der Dirne sollst du nichts tun; denn sie hat keine Sünde des Todes wert getan, sondern gleich wie jemand sich wider seinen Nächsten erhöbe und schlüge ihn tot, so ist dies auch. 27Denn er fand sie auf dem Felde, und die verlobte Dirne schrie, und war niemand, der ihr half. 28Wenn jemand an eine Jungfrau kommt, die nicht verlobt ist, und ergreift sie und schläft bei ihr, und es findet sich also, 29so soll, der bei ihr geschlafen hat, ihrem Vater fünfzig Silberlinge geben und soll sie zum Weibe haben, darum daß er sie geschwächt hat; er kann sie nicht lassen sein Leben lang.
welfen2002 Offline



Beiträge: 2.706

01.12.2008 19:47
#36 RE: Heirat von Vergewaltigungsopfern Antworten

Vergewaltigte Frauen = Dirnen?
Das Prügel- und Vergewaltigungsrecht der Männer, im heiligen Koran z.B. in Sure 4,34 dargelegt, wird in der Tat nicht ausgeschwiegen, sondern im Koran wird zu diesen Verbrechen ermuntert und berechtigt. Ein besonders ausgeprägtes Problem mit ihrer Sexualaggression haben weit überproportional Moslems. Moslems Ehrenmorden, Zwangsverheiraten, prügeln und indoktrinieren unters Kopftuch, liegen in den Vergewaltigungsstatistiken vorn, und in der Brutalität der Vergewaltigungen. Moslems verhalten sich so, weil sie so sozialisiert wurden: Frauen als minderwertige Knecht-Menschen zu sehen. Moslems entwürdigen Frauen ohne Kopftuch auf deutschen Straßen als Huren und Schlampen - gewohnheitsmäßig. Vergreifen sich im vorbeigehen an den "ehrlosen ungläubigen Huren".
Mohammed, äußert sich in einem Hadith so: „Eine gläubige Frau unter den Frauen ist wie ein weißer Rabe unter den Raben. Die Hölle ist für Dummköpfe geschaffen; die Frauen sind die dümmsten unter den Dummköpfen“ (Hindi; Hadith-Nummer 65). Nach einem Spruch Mohammeds gibt es drei Dinge, die das Gebet ungültig machen: „Die Frau, der Esel und der Hund“ (Hindi). Eine andere Liste von unreinen Wesen ist ebenso bemerkenswert: „Es verderben das Gebet eines Muslims: der Hund, das Schwein, der Jude und die Frau.“ Das Gebet des Muslims bleibt allerdings gültig, solange diese „einen Steinwurf entfernt“ vorbeigehen (Abu Dawud, salat 109; Muslim, salat 265). Dass Mohammed Frauen im gleichen Atemzug mit Tieren erwähnt, ist durch viele Sprüche belegbar: „Die Frau ist ein schlechtes Tier“ (Abu Dawud). In der 64. Sure lesen wir im 15. Vers: „O ihr Gläubigen, ihr habt an euren Frauen und Kindern einen Feind, darum hütet euch vor ihnen“. Man braucht also erst gar nicht die Prügelsure 4;35, oder die Vergewaltigungsaufforderung der Sure 2;224: „Die Weiber sind euer Acker, geht auf euren Acker, wie und wann ihr wollt“, zu zitieren, um die „Wertschätzung“ der Frau im Islam zu demonstrieren. Ein Spruch Mohammeds lautet: „Die Ehe ist eine Art Sklaverei“, und die Gebärmaschine „Frau“ wird heute erfolgreich im „Djihad“, nach dem Motto „Wir gebären euch kaputt“, zur Islamisierung Deutschlands und Europas eingesetzt.

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Taqiyya bitte nicht mit Tequila verwechseln, kommt auch nicht aus Mexiko!

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

01.12.2008 20:01
#37 RE: Heirat von Vergewaltigungsopfern Antworten

Hallo Qutipie,

zu Dir mag ich erst einmal anmerken, das früher die Bezeichnung "Dirne" nicht gleichbedeutend
war mit "Hure". Es bedeutete ganz schlicht und ergreifend "Jungfrau" (junge Frau).

Ist übrigens im deutschen Sprachgebrauch immer noch zu finden in solchen Wörtern wie
"Dirndlkleid" oder im Norddeutschen "Deern".

Und es ist immernoch ein Unterschied ob Frau freiwillig die Beinchen breit macht, oder
der Mann sie zwingt.

Hallo welfen,

kennen wir schon alles. Aber es ging hier darum ob die Frau trotz einer Vergewaltigung
noch heiraten darf. Deine Beispiele beziehen sich aufs vögeln in der Ehe.

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() Tao-Ho

welfen2002 Offline



Beiträge: 2.706

01.12.2008 20:09
#38 RE: Heirat von Vergewaltigungsopfern Antworten

Zitat von Tao-Ho
Deine Beispiele beziehen sich aufs vögeln in der Ehe.
sorry

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Schwester8 Offline

Muslima

Beiträge: 836

02.12.2008 00:02
#39 RE: Heirat von Vergewaltigungsopfern Antworten

Welfen, dein beitrag macht nicht nur keinen sinn, weil es nichts mit dem Thema zu tun hat...sondern, weil du zusammenhangslos einzelne sätze reinbringst...

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