Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 
Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  


Der substanzielle  Dialog 

Für (echten) Säkularismus und freie Religionskritik!


Mach mit!


Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 87 Antworten
und wurde 2.793 mal aufgerufen
 Christentum
Seiten 1 | 2 | 3 | 4
SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 8.223

09.02.2009 23:07
#76 RE: Wie moralvoll sind Christen, die wir heutzutage treffen? Antworten
In Antwort auf:
Wo steht das? Und wie kann man sich diese Ethik über die Bibel erarbeiten? Was ist Gottes Wort, das unsere moderne Ethik bestimmt?
Wo soll es sonst stehen, wenn nicht in der Bibel? Mit BS habe ich ja schon über den Tierschutz geredet und bei Tao-Ho war die vermeintliche Frauenfeindlichkeit stets ein Thema. Mit qilin habe ich noch über die hohen Stellenwert der Kindererziehung und der Fürsorge seitens der Eltern geredet. Das kann jeder hier im Forum nachlesen. Auf diese Ethik kommt man durch ein aufrichtiges und fortlaufendes Bibelstudium.

Zu einer guten Ethik gehören nicht nur hochgeschwungene Worte. Es müssen Worte sein, die das Herz derer, die sich ihnen zuwenden, erreichen. Und genau das sehe ich bei der von dir so hochgelobten modernen Ethik einfach nicht gegeben.


In Memory of Soul-Society

Wohl gibt es zwei Arten von Freunden und es sind diese: Käufliche und Unbezahlbare

Wo Wahrheit ist, ist Bescheidenheit (K.H.Deschner)

Wir wissen nur so viel, wie wir fragen (Wessel Gansfort, 1419-1489)

qilin Offline




Beiträge: 3.552

10.02.2009 08:25
#77 RE: Wie moralvoll sind Christen, die wir heutzutage treffen? Antworten

Zitat von Snooker
Zu einer guten Ethik gehören nicht nur hochgeschwungene Worte. Es müssen Worte sein, die das Herz derer, die sich ihnen zuwenden, erreichen. Und genau das sehe ich bei der von dir so hochgelobten modernen Ethik einfach nicht gegeben.
Dafür, dass du das nicht findest, können die Schriften selbst nichts. Das leugt allein in deiner Verantwortung.

In Antwort auf:
Dieser Schlussfolgerung, die du triffst, kann man kaum Folge leisten.
Nimmst du an, dass Menschen dieses Urteil über Menschen treffen können?
Dieser Meinung bin ich nicht, und bisher kenn ich uas der Bibel nur das Gegenteil.
Du kannst mir nicht vorwerfen, was du denkst...

Kann man kaum, oder kannst Du nicht
Was werfe ich Dir denn vor
Dass man aus der Bibel nur kennen kann, dass kein Mensch über
andere Menschen ein Urteil zu treffen berechtigt ist, ist möglich -
aber die ist eben nicht die einzige Erkenntnisquelle - auch wenn
Du das vielleicht anders sehen magst...

___________________________
Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 18.854

10.02.2009 08:30
#78 Wie moralvoll sind Christen, die wir heutzutage treffen? Antworten
In Antwort auf:
Auf diese Ethik kommt man durch ein aufrichtiges und fortlaufendes Bibelstudium.

Komisch, soweit ich die Bibel gelesen habe, bei aller teilweise rhetorischen Unbeholfenheit der biblischen Autoren, habe ich die Geschichte und die Philosophie-Geschichte eines uralten Volkes gelesen, das mit einer Ethik - oder besser: mit Ethiken - hantierte, die der unseren verständlicherweise nun mal um Lichtjahre unterlegen ist. Es ist eine bewegende Geschichte. Aber eben eine menschliche, historisch gebundene.
In Antwort auf:
Zu einer guten Ethik gehören nicht nur hochgeschwungene Worte. Es müssen Worte sein, die das Herz derer, die sich ihnen zuwenden, erreichen. Und genau das sehe ich bei der von dir so hochgelobten modernen Ethik einfach nicht gegeben.
Dann lies mal nicht nur die Bibel, sondern z.B. das "Manifest des evolutionären Humanismus". Die Bibel öffnet in Sachen Ethik nicht mein Herz. Das Manifest aber schon!

_____________________________________________
"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 8.223

10.02.2009 13:20
#79 RE: Wie moralvoll sind Christen, die wir heutzutage treffen? Antworten

In Antwort auf:
Komisch, soweit ich die Bibel gelesen habe, bei aller teilweise rhetorischen Unbeholfenheit der biblischen Autoren, habe ich die Geschichte und die Philosophie-Geschichte eines uralten Volkes gelesen, das mit einer Ethik - oder besser: mit Ethiken - hantierte, die der unseren verständlicherweise nun mal um Lichtjahre unterlegen ist. Es ist eine bewegende Geschichte. Aber eben eine menschliche, historisch gebundene.
Na wenn du schon von Unbeholfenheit der biblischen Schreiber sprichst, brauch ich mich ja nicht zu wundern, wenn du zu deinen Annahmen kommst.
Interessant ist doch neben der Geschichte die Grundsätze, die die damals lebenden Menschen zum Handeln anspornten, und ihre Übertragbarkeit auf die heutige Ziet zum Nutzen einer modernen Gesellschaft.

In Antwort auf:
Dann lies mal nicht nur die Bibel, sondern z.B. das "Manifest des evolutionären Humanismus".
Denkst du wirklich, ich hätte das nicht getan und würde es noch tun? Das wäre sehr schade und ein weiteres Mal ein Beleg dafür, dass ich mir hier eigentlich die Finger faselig schreibe. Deine Haltung erweckt ja wieder den Eindruck, als würden Gläubige in ihrem Glauben wie mit Scheuklappen herumlaufen, ohne die Gegenseite zu untersuchen. Wenn sich durch eine solche Untersuchung aber eine negative Haltung der Gläubigen gegenüber atheistischen Philosophien einstellt, kann man ihnen eben nicht mehr vorwerfen, nur auf ihre Sache fixiert zu sein.


In Memory of Soul-Society

Wohl gibt es zwei Arten von Freunden und es sind diese: Käufliche und Unbezahlbare

Wo Wahrheit ist, ist Bescheidenheit (K.H.Deschner)

Wir wissen nur so viel, wie wir fragen (Wessel Gansfort, 1419-1489)

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 8.223

10.02.2009 13:28
#80 RE: Wie moralvoll sind Christen, die wir heutzutage treffen? Antworten

In Antwort auf:
Kann man kaum, oder kannst Du nicht
Es gibt mehr als nur einen Menschen der die Bibel kennt und sie ernst nimmt - insofern kann ich diese in meine Beiträge schon mit einbeziehen.

In Antwort auf:
Was werfe ich Dir denn vor
Dass ich über andere Menschen ein Urteil fälle.

In Antwort auf:
aber die ist eben nicht die einzige Erkenntnisquelle - auch wenn
Du das vielleicht anders sehen magst...
Welche andere Quellen hast du denn im Sinn? Und in welchem Zusammenhang stehen diese zur Bibel?

In Antwort auf:
Dafür, dass du das nicht findest, können die Schriften selbst nichts. Das leugt allein in deiner Verantwortung.
Das hast du gut erkannt. Ich kenne meine Verantwortung, die ich den Menschen gegenüber habe ganz genau. Ich lasse mich von dem leiten, was allen Menschen den größtmöglichen Nutzen bringt - nicht nur theoretisch sondern vor allem praktisch. Meine Haltung zu atheistischen Gesellschaftsmodellen kommt also nicht von ungefähr. Atheisten werden das in ihrem Falle ebenso anwenden - dessen bin ich mir bewusst.


In Memory of Soul-Society

Wohl gibt es zwei Arten von Freunden und es sind diese: Käufliche und Unbezahlbare

Wo Wahrheit ist, ist Bescheidenheit (K.H.Deschner)

Wir wissen nur so viel, wie wir fragen (Wessel Gansfort, 1419-1489)

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

10.02.2009 14:30
#81 RE: Wie moralvoll sind Christen, die wir heutzutage treffen? Antworten

In Antwort auf:
Welche andere Quellen hast du denn im Sinn? Und in welchem Zusammenhang stehen diese zur Bibel?

Na, das Manifest des evolutionären Humanismus wurde schon genannt. Zu empfehlen wäre auch noch Mill Utilitarismus.

Da deine zweiter Satz schon ahnen lässt, wohin da deine Erklärung gehen wird, bin ich wirklich schon mal gespannt, wie du beides auf die Bibel zurückführst.

Übrigens bin ich, wie viele andere hier im Osten, völlig ohne direkten aber auch indirekten Einfluss der Bibel, der Kirchen oder des Glaubens sozialisiert.
Eine ganze Gesellschaft ist also bereit mit einer Moral bzw. Ethik ausgekommen die nicht den mindesten Bezug zur Bibel hatte. Eine Gesellschaft die immerhin solche Werte hervorgebracht hat, dass der erste friedliche Umsturz der Menschheitsgeschichte möglich wurde.

Wie kannst du da immer noch die Bibel als einzigen Maßstab und gar als einzig mögliche Grundlage für erfolgreiche und lebenswerte Moral und Ethik sehen?

qilin Offline




Beiträge: 3.552

10.02.2009 14:36
#82 RE: Wie moralvoll sind Christen, die wir heutzutage treffen? Antworten

Zitat von Snooker
Es gibt mehr als nur einen Menschen der die Bibel kennt und sie ernst nimmt - insofern kann ich diese in meine Beiträge schon mit einbeziehen.
Diese Schlussfolgerung, die Du bezweifelst, war
In Antwort auf:
wer sich gegen all das tut was Du hier beschreibst nicht auflehnt, sondern es aktiv betreibt, aber nicht zur 'richtigen'
Glaubensweise findet, der will eben nicht [im Paradies] leben - genau das, was Du so richtig 'schöne Worte' nennst...
und bezog sich auf Deine Aussage
In Antwort auf:
Menschen die sich gegen Gerechtigkeit und Frieden für alle sowie ein gleiches Recht für alle, und eine ausgeglichene Versorgung aller Menschen auflehnen, wollen eben nicht im Paradies leben.

Es gibt aber auch mehr als einen Menschen der die Schriften der ZJ gelesen hat - und der Grundtenor dort ist eben nicht
"Wer sich für Gerechtigkeit und Frieden für Alle sowie ein gleiches Recht für Alle, und eine ausgeglichene Versorgung aller
Menschen einsetzt, wird im Paradies leben"
, sondern "Wer ein treuer und verständiger Sklave und Diener Jehovahs ist,
der wird im Paradies leben."
Du magst das abstreiten soviel Du willst - wer hier mitliest, hat wohl auch schon mal einen
Blick in ZJ-Traktate geworfen…


In Antwort auf:
In Antwort auf:
Was werfe ich Dir denn vor?
Dass ich über andere Menschen ein Urteil fälle.
Ist "Die wollen eben nicht im Paradies leben" denn kein Urteil


In Antwort auf:
Welche andere Quellen hast du denn im Sinn? Und in welchem Zusammenhang stehen diese zur Bibel?
Fragst Du das im Ernst, welche anderen Erkenntnisquellen es außer der Bibel noch gibt???


In Antwort auf:
Das hast du gut erkannt. Ich kenne meine Verantwortung, die ich den Menschen gegenüber habe ganz genau. Ich lasse mich von dem leiten, was allen Menschen den größtmöglichen Nutzen bringt - nicht nur theoretisch sondern vor allem praktisch. Meine Haltung zu atheistischen Gesellschaftsmodellen kommt also nicht von ungefähr. Atheisten werden das in ihrem Falle ebenso anwenden - dessen bin ich mir bewusst.
Und allen Menschen den größtmöglichen Nutzen bringt das, was in der Bibel steht -
und zwar so, wie's von den ZJ interpretiert wird...
OK, das ist eben eine Glaubensaussage - ein auch nur halbwegs objektiver Nachweis
dieser Behauptung dürfte auf erhebliche Schwierigkeiten stoßen...

___________________________
Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 18.854

10.02.2009 15:52
#83  Wie moralvoll sind Christen, die wir heutzutage treffen? Antworten

In Antwort auf:
Denkst du wirklich, ich hätte das nicht getan und würde es noch tun? Das wäre sehr schade und ein weiteres Mal ein Beleg dafür, dass ich mir hier eigentlich die Finger faselig schreibe. Deine Haltung erweckt ja wieder den Eindruck, als würden Gläubige in ihrem Glauben wie mit Scheuklappen herumlaufen,
Sorry, ich wusste nicht von deiner Kenntnis von dem Manifest. Ich habe in der Tat nicht alle 70.000 Beiträge in diesem Forum gelesen. Kannst du mir das verdenken? Auch ich schreibe viele Dinge mehrmals, und weiß, dass ich mich darüber nicht zu beschweren habe.

_____________________________________________
"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 8.223

10.02.2009 18:38
#84 RE: Wie moralvoll sind Christen, die wir heutzutage treffen? Antworten

In Antwort auf:
Du magst das abstreiten soviel Du willst - wer hier mitliest, hat wohl auch schon mal einen
Blick in ZJ-Traktate geworfen…
Und wird dir genau deshalb auch nicht zustimmen können. Da muss ich doch noch nicht mal was abstreiten, die Tatsachen liegen einfach anders, als du es dir wünschst. Du hast deine Meinung zu ZJ und ihren Schriften...(wobei ich es mal wieder bezeichnend finde, dass du nicht umhin kommst, auch aus diesem Thread einen Anti-ZJ-Thread machen zu wollen.)Ich gönne es dir, obwohl ich nicht weiß, ob das im Sinne des Threadstarters ist.


In Antwort auf:
Ist "Die wollen eben nicht im Paradies leben" denn kein Urteil

Ist das eine ernstgemeinte Frage? Was ist denn mit dir los, qilin? Ist es so schwierig eine Schlussfolgerung von einem Urteil mit objektiver Aussagekraft zu unterscheiden?

In Antwort auf:
Fragst Du das im Ernst, welche anderen Erkenntnisquellen es außer der Bibel noch gibt???


Nein, wenn du genau liest, dann habe ich dich gefragt, welche Quellen dir vorschweben. Darauf hätte ich mich dann bezogen. Scheint aber auch nicht so einfach zu sein.

In Antwort auf:
Und allen Menschen den größtmöglichen Nutzen bringt das, was in der Bibel steht -
und zwar so, wie's von den ZJ interpretiert wird...
Als ob sich die Bibel beliebig und dann auch noch alles logisch interprettieren liesse. Natürlich gibt es viele Interpretationen der Bibel. Kennst du sie alle und hast du sie alle auf ihre Stringenz hin untersucht? Ich denke nicht, dass du dir diese Frage überhaupt stellst. Vermutlich ist es für dich ohnehin alles ablehnenswert, was mit der Bibel zu tun hat. Ich selbst bin immer noch auf der Suche, nach etwaigen Unstimmigkeiten in den verschiedenen Interpretationen - auch in der, die ich momentan vertrete. Das wirst du mir höchstwahrscheinlich nicht glauben, aber sei es drum. Ich lass mich gerne überraschen.

In Antwort auf:
OK, das ist eben eine Glaubensaussage - ein auch nur halbwegs objektiver Nachweis
dieser Behauptung dürfte auf erhebliche Schwierigkeiten stoßen...
Wenn man nur zuließe, dass es einen solchen Nachweis geben dürfe...


In Memory of Soul-Society

Wohl gibt es zwei Arten von Freunden und es sind diese: Käufliche und Unbezahlbare

Wo Wahrheit ist, ist Bescheidenheit (K.H.Deschner)

Wir wissen nur so viel, wie wir fragen (Wessel Gansfort, 1419-1489)

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 8.223

10.02.2009 18:51
#85 RE: Wie moralvoll sind Christen, die wir heutzutage treffen? Antworten

In Antwort auf:
Sorry, ich wusste nicht von deiner Kenntnis von dem Manifest. Ich habe in der Tat nicht alle 70.000 Beiträge in diesem Forum gelesen. Kannst du mir das verdenken?
Nee sicher nicht. Dein Einwand hatte bei mir allerdings den Eindruck erweckt, ich wüsste nicht um Theorien wie den evolutionären Humanismus. Ich kann mich erinnern, dass wir das Thema hier schon öfter diskutiert haben und ich mich daran gerne beteiligt habe.


In Memory of Soul-Society

Wohl gibt es zwei Arten von Freunden und es sind diese: Käufliche und Unbezahlbare

Wo Wahrheit ist, ist Bescheidenheit (K.H.Deschner)

Wir wissen nur so viel, wie wir fragen (Wessel Gansfort, 1419-1489)

qilin Offline




Beiträge: 3.552

10.02.2009 22:20
#86 RE: Wie moralvoll sind Christen, die wir heutzutage treffen? Antworten

Zitat von Snooker
Und wird dir genau deshalb auch nicht zustimmen können. Da muss ich doch noch nicht mal was abstreiten, die Tatsachen liegen einfach anders, als du es dir wünschst.
Nun, über die Tatsachen kann sich Jeder leicht selbst kundig machen, ohne Deine
oder meine Hilfe zu brauchen - wenn er's nicht schon getan hat


In Antwort auf:
wobei ich es mal wieder bezeichnend finde, dass du nicht umhin kommst, auch aus diesem Thread einen Anti-ZJ-Thread machen zu wollen. )Ich gönne es dir, obwohl ich nicht weiß, ob das im Sinne des Threadstarters ist.
Nun, ich bin erst auf S. 4 eingestiegen, wo Du mit apodiktischen Behauptungen auftratst:
In Antwort auf:
Weil die Demokratie nicht das Wohl eines jeden Menschen berücksichtigen kann.
...
Gott unterweist die Menschen tatsächlich zu ihrem Nutzen (Jes. 48:17,18)
Dass ich auf Deine Antworten wieder antworte, wirst Du mir ja wohl nicht zum Vorwurf machen wollen - oder?
Willst also Du diesen thread zu einem pro- oder ich ihn zu einem anti-ZJ-thread machen


In Antwort auf:
Ist es so schwierig eine Schlussfolgerung von einem Urteil mit objektiver Aussagekraft zu unterscheiden?
Ein Urteil, das keine Schlussfolgerung ist, wäre willkürlich, und eine Schlussfolgerung,
die keine objektive Aussagekraft hat, wohl nicht viel wert...


In Antwort auf:
Nein, wenn du genau liest, dann habe ich dich gefragt, welche Quellen dir vorschweben.
Inwiefern ist das hier relevant? Alles kann eine Erkenntnisquelle sein - auch die Bibel


In Antwort auf:
Als ob sich die Bibel beliebig und dann auch noch alles logisch interprettieren liesse. Natürlich gibt es viele Interpretationen der Bibel. Kennst du sie alle und hast du sie alle auf ihre Stringenz hin untersucht? Ich denke nicht, dass du dir diese Frage überhaupt stellst. Vermutlich ist es für dich ohnehin alles ablehnenswert, was mit der Bibel zu tun hat.
Wilde Vermutungen... Woher willst Du das denn wissen
Lässt sich die Bibel denn nicht logisch interpretieren
Glaubst Du im Ernst, ich hätte mich nicht damit beschäftigt, als ich noch aktiver Katholik war? Aber Katholiken
sind ja auch nicht viel anders als Atheisten, Börsianer, Buddhisten, Kannibalen, Muslime und andere Ungläubige...


In Antwort auf:
In Antwort auf:
OK, das ist eben eine Glaubensaussage - ein auch nur halbwegs objektiver Nachweis
dieser Behauptung dürfte auf erhebliche Schwierigkeiten stoßen...
Wenn man nur zuließe, dass es einen solchen Nachweis geben dürfe..
Ist das nicht die Frage, mit der sich jeder Gläubige hier [oder sonst mal] konfrontiert sieht
Was ist Deine Behauptung, dass den ja ein Ungläubiger gar nicht zulassen würde, Anderes
als Ausweichen? Wo ist dieser Nachweis?

___________________________
Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 8.223

11.02.2009 18:45
#87 RE: Wie moralvoll sind Christen, die wir heutzutage treffen? Antworten

In Antwort auf:
Nun, über die Tatsachen kann sich Jeder leicht selbst kundig machen, ohne Deine
oder meine Hilfe zu brauchen - wenn er's nicht schon getan hat

Weshalb wir beide uns da auch keine Sorgen zu machen brauchen.

In Antwort auf:
Dass ich auf Deine Antworten wieder antworte, wirst Du mir ja wohl nicht zum Vorwurf machen wollen - oder?

Mit Sicherheit nicht, es hat sich ja auch nicht viel an der Qualität geändert. Das ist kein Problem für mich...


In Antwort auf:
Willst also Du diesen thread zu einem pro- oder ich ihn zu einem anti-ZJ-thread machen

Offensichtlich Letzteres. Von mir kam der Seilzug Richtung ZJ jedenfalls nicht

In Antwort auf:
Ein Urteil, das keine Schlussfolgerung ist, wäre willkürlich, und eine Schlussfolgerung,
die keine objektive Aussagekraft hat, wohl nicht viel wert...
Den hier relevanten Unterschied bildet der Gegenstand der Untersuchung. Ist es ein Mensch oder eine Sache, Lehre etc, die untersucht wird. Über Menschen ein Urteil zu fällen ist aus dem Grunde fragwürdig, weil man wohl kaum alles über einen Menschen wissen kann. Bei einer Lehre ist das schon wieder was anderes.

In Antwort auf:
Inwiefern ist das hier relevant? Alles kann eine Erkenntnisquelle sein - auch die Bibel
Das habe ich ja auch nicht bestritten. Es ging mir um die Qualität der Erkenntnisquelle, was vorraussetzt, diese als solche Quelle anzuerkennen. Das sollte eigentlich klar sein. Speziell ging es mir um deine Vorstellungen - aber lassen wir das... Es hat wohl keinen Sinn...

In Antwort auf:
Wilde Vermutungen... Woher willst Du das denn wissen
Na ich lese doch deine Beiträge.... Und da hab ich noch nichts positives hinsichtlich der Bibel bemerkt. Vorrausgesetzt natürlich du bist in deinen Beiträgen ehrlich.

In Antwort auf:
Lässt sich die Bibel denn nicht logisch interpretieren
Natürlich lässt sie sich logisch interpretieren...

In Antwort auf:
Glaubst Du im Ernst, ich hätte mich nicht damit beschäftigt, als ich noch aktiver Katholik war?
Über die Qualität deiner Beschäftigung damit kann ich keine Aussage treffen. Das ist deine Sache.

In Antwort auf:
Aber Katholiken
sind ja auch nicht viel anders als Atheisten, Börsianer, Buddhisten, Kannibalen, Muslime und andere Ungläubige...

Das hängt von ihrer Ehrlichkeit und ihrem Verhältnis der Bibel ab... Wie bei allen Gruppen, die du nanntest...

In Antwort auf:
Was ist Deine Behauptung, dass den ja ein Ungläubiger gar nicht zulassen würde, Anderes
als Ausweichen?

Meine Erfahrung vielleicht? Glaubst du wirklich, ich sauge mir das alles aus den Fingern und will nur ausweichen? Als ob ich das nötig hätte...




In Memory of Soul-Society

Wohl gibt es zwei Arten von Freunden und es sind diese: Käufliche und Unbezahlbare

Wo Wahrheit ist, ist Bescheidenheit (K.H.Deschner)

Wir wissen nur so viel, wie wir fragen (Wessel Gansfort, 1419-1489)

qilin Offline




Beiträge: 3.552

11.02.2009 20:50
#88 RE: Wie moralvoll sind Christen, die wir heutzutage treffen? Antworten

Zitat von Snooker
Weshalb wir beide uns da auch keine Sorgen zu machen brauchen
Eben - es sind nicht 'die Tatsachen die ich mir wünsche' sondern die im Internet
und in den Traktaten nachlesbar sind. Und 'der treue und verständige Sklave' war
jahrzehntelang das Leitbild der ZJ - ob das immer noch so ist, weiß ich nicht.


In Antwort auf:
es hat sich ja auch nicht viel an der Qualität geändert. Das ist kein Problem für mich...
Nun - über Qualität wollen wir doch nicht streiten oder


In Antwort auf:
Offensichtlich Letzteres. Von mir kam der Seilzug Richtung ZJ jedenfalls nicht
Nö - Du hast nur ihre Lehre weiterverbreitet


In Antwort auf:
Den hier relevanten Unterschied bildet der Gegenstand der Untersuchung. Ist es ein Mensch oder eine Sache, Lehre etc, die untersucht wird. Über Menschen ein Urteil zu fällen ist aus dem Grunde fragwürdig, weil man wohl kaum alles über einen Menschen wissen kann. Bei einer Lehre ist das schon wieder was anderes.
Du urteilst aber über Menschen - "Die wollen nicht ins Paradies, sondern lieber vernichtet werden" -
schon vergessen


In Antwort auf:
Das habe ich ja auch nicht bestritten. Es ging mir um die Qualität der Erkenntnisquelle, was vorraussetzt, diese als solche Quelle anzuerkennen. Das sollte eigentlich klar sein. Speziell ging es mir um deine Vorstellungen - aber lassen wir das... Es hat wohl keinen Sinn...
Anscheinend - wenn Du Alles als Erkenntnisquelle anerkennst - was Du ja oben tust -
wozu sind dann meine Vorstellungen interessant


In Antwort auf:
Na ich lese doch deine Beiträge.... Und da hab ich noch nichts positives hinsichtlich der Bibel bemerkt. Vorrausgesetzt natürlich du bist in deinen Beiträgen ehrlich.

Warum sollte ich das denn nicht sein? Ich schätze die Bibel durchaus als Bekenntnisbuch,
und es stehen auch Dinge drin die ich gern unterschreibe - nur ist sie, wie jedes heilige Buch,
mit Vorsicht zu genießen.


In Antwort auf:
Natürlich lässt sie sich logisch interpretieren...
Warum fragst Du dann danach?


In Antwort auf:
Über die Qualität deiner Beschäftigung damit kann ich keine Aussage treffen. Das ist deine Sache.
Erstaunlich - nach dem was Du alles aus meinen postings schließt... ;)


In Antwort auf:
Das hängt von ihrer Ehrlichkeit und ihrem Verhältnis der Bibel ab... Wie bei allen Gruppen, die du nanntest...
Genau das ist es - wer kein gute Verhältnis zur Bibel hat... :(


In Antwort auf:
Meine Erfahrung vielleicht? Glaubst du wirklich, ich sauge mir das alles aus den Fingern und will nur ausweichen? Als ob ich das nötig hätte...
Was Du nötig hast, weiß ich nicht - dass Du Dir Alles aus den Fingern saugst, denke ich nicht -
dass Du unvoreingenommen reflektierst was Dir vorgegeben wird, allerdings auch nicht...

___________________________
Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

Seiten 1 | 2 | 3 | 4
 Sprung  
________________________________________

"Ich bin völlig anderer Meinung als Sie. Aber ich werde mein Leben dafür einsetzen,
dass Sie sie sagen dürfen!" (Voltaire)

"Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" (Immanuel Kant)

________________________________________

=> "Die Ewigkeit gibt es ohne Gott!"

... Platz für Verlinkungsaustausche ...

VORSICHT! Vertrauensunwürdige Werbung!

Xobor Erstelle ein eigenes Forum mit Xobor
Datenschutz