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Dieses Thema hat 43 Antworten
und wurde 1.611 mal aufgerufen
 Christliche Kultur und Politik
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Charlie der Engel Offline




Beiträge: 231

23.04.2009 17:01
#26 RE: Christentum und Finanzierung Antworten
Zitat von Reinecke
In Antwort auf:
Warum ich aber den Bischof, seinen Fahrer usw. bezahlen muss, ist mir völlig schleierhaft.

Sicher, wer das versteht hatte wohl eine göttliche Offenbarung; oder findet es einfach nur gut, seinen Chauffeur nicht selber zu entlohnen... ;)



ich versteh das, wenn ich den Bischof schon bezahlen muss, dann bezahle ich logischerweise auch den Chauffeuer, weil wenn ich den nicht bezahle, bezahlt ihn der Bischof selbst, also eh wieder ich, so erspart man sich nur nen Umweg.

___________________________________
Die Wendung "das ist doch bloß ein Strohmann" ist auch bloß ein Strohmann.

Regens Küchl ( Gast )
Beiträge:

23.04.2009 19:30
#27 RE: Christentum und Finanzierung Antworten

Zitat von Reinecke
Auch gibt es nun mal Sozialeinrichtungen dr Kirchen, die sich an alle wenden; ich denke hier v.a. an Sachen wie Obdachlosenheime, Suppenküchen, Bahnhofsmission etc; mWn bleibt da niemand vor der Tür, weil er kein kreuz trägt.

Das hatten wir schon mal im Zwangsmissions-Thread. Oft wird man in solchen Einrichtungen bevor man etwas bekommt erst einmal kräftig missioniert. Vor dem Essen wird, egal ob Christliche Bedürftige oder nicht, aufgestanden und bekreuzigt, gepredigt, gesungen, entweder kurz aber auch gerne länger gemeinsam gebetet.
Wenn das welche nicht mittun wollen (etwa weil es Moslems, andersgläubige, uninteressierte sind) heisst es nicht selten : "Wer nicht mitbeten will soll gehen = bekommt kein Essen und keine Unterstützung von der (steuerlich vom Volk finanzierten) Kirchencaritas

maleachi 89 ( Gast )
Beiträge:

24.04.2009 10:39
#28 RE: Christentum und Finanzierung Antworten
Zitat von Regens Küchl
Vor dem Essen wird, egal ob Christliche Bedürftige oder nicht, aufgestanden und bekreuzigt, gepredigt, gesungen, entweder kurz aber auch gerne länger gemeinsam gebetet. Wer nicht mitbeten will soll gehen = bekommt kein Essen und keine Unterstützung von der Kirchencaritas

Wo ist das so?
Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

24.04.2009 11:48
#29 RE: Christentum und Finanzierung Antworten
Zitat von maleachi
Wo ist das so?

Das konkret weiß ich nicht. Ich erinnere mich aber an ein Post von Esther, in dem die beschrieben hat, wie bei ihr auf die Art Stimmen für Pro Reli gesammelt worden.
Außerdem erinnere ich mich noch, irgendwann im letzten Jahr hier eine Rede eines Bischofs (oder so) eingestellt zu haben, in der er die "Caritas" als heute wichtigstes und unverzichtbarstes Instrument der Missionierung bezeichnet hat. Das war einer von der Caritas selbst.

Zitat von Reinecke
Begünstigt werden im deutschen Steuerrecht Spenden für gemeinnützige, wohltätige, wissenschaftliche und kirchliche Zwecke. MWn haben es Vereine ja nicht so leicht, als gemeinnützig anerkannt zu werden, um Spendenquittungen ausstellen zu dürfen.

Du sagts es.

Wir vom KdFSM BB e.V, Vereinsziel "Förderung wissenschaftlicher Weltanschauungen mit sachlichen und satirischen Mitteln", haben vom Finanzamt Angermünde diese Gemeinnützigkeit versagt bekommen. Wir wollten keinen Rechtsstreit anfangen und dachten, gehen wir eben aus der Provinz und melden uns in Potsdam an. Auf Nachfrage beim Finanzamt dort kams ganz krass. Die haben uns mitgeteilt, Förderung wissenschaftlicher Weltanschauungen sei nicht gemeinnützig im Sinne ihrer Regelungen.

Darauf waren wir so sauer, dass wir doch einen Rechtstreit angefangen haben. Weils wohl nicht ganz so wichtig ist, um als dringlich zu gelten, warten wir nun schon über ein Jahr auf nen Termin. Mit etwas Glück ist es zum Jahresende so weit. Voraussichtlich aber erst im nächsten Jahr.
maleachi 89 ( Gast )
Beiträge:

24.04.2009 13:58
#30 RE: Christentum und Finanzierung Antworten
Zitat von B.S.
Das war einer von der Caritas selbst

Das gar kein Gedanke an den Gewinn von 'Schäfchen' vergeudet wird, ist klar.
Aber dass es prinzipiell nur darum geht, bestreite ich. Vielleicht einigen höheren Köpfen, aber die Basis hat ganz andere Probleme. Zu sehen an den, auch hier in dieser relativ reichen Gegend, wieder neu erstehenden 'Suppenküchen'. Die kenne ich etwas aus eigener Anschauung, nicht weil ich da Kunde bin (noch nicht), sondern hin und wieder da geholfen habe, speziell in den Wintermonaten.
Die Sorge ging in erster Linie um den Nachschub von Lebensmitteln oder der Frage nach dem nicht ausreichenden Platz. Da wurde dann mitunter in der Kirche selbst gegessen und einige Zeit später ein extra Zelt aufgestellt, weil der Andrang bei weitem die vorherigen Kalkulationen überstieg.
Ein Gebet, ein Lied oder ähnliches hat da keine Sau interessiert und 'ne Predigt musste sich auch keiner anhören.
Gebetet wurde aber trotzdem, von manchen einzelnen, die dankbar für die kostenlose warme Mahlzeit waren.
Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

24.04.2009 14:45
#31 RE: Christentum und Finanzierung Antworten

Schließlich, liebe Mitchristen, zeigen die bisherigen Überlegungen: Mission und Caritas gehören ganz eng zusammen. Ohne Caritas kann die Kirche nicht missionarisch sein. Und ohne missionarisches Bewusstsein, sprich, ohne das Wissen darum, dass wir in der Caritas die Sendung Jesu fortführen, ist die Caritas nicht mehr kirchlich.

Die diakonische Dimension gehört grundlegend zur Sendung, sprich zum missionarischen Auftrag der Kirche. Dieser "entfaltet sich als Eintreten für die integrale Förderung des Menschen, als Einsatz für die Menschenrechte und als Inkulturation" (Evangelii nuntiandi 38). Die Kirche versteht sich seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil ausdrücklich als Kirche der Armen. Ihre missionarische Tätigkeit ist Ausdruck der Nächstenliebe. Dabei will der diakonische oder caritative Dienst niemandem mit unlauteren Mitteln den Glauben aufzwingen.


http://www.caritas-essen.de/37931.html

Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

24.04.2009 15:36
#32 RE: Christentum und Finanzierung Antworten

In Antwort auf:
Das hatten wir schon mal im Zwangsmissions-Thread. Oft wird man in solchen Einrichtungen bevor man etwas bekommt erst einmal kräftig missioniert. Vor dem Essen wird, egal ob Christliche Bedürftige oder nicht, aufgestanden und bekreuzigt, gepredigt, gesungen, entweder kurz aber auch gerne länger gemeinsam gebetet.


Hab ich in Berlin noch nie von gehört, eher im Gegenteil; wie das in der Bahnhofsmission Oberammergau ist weiß ich baer natürlich nicht... ;)

In Antwort auf:
Außerdem erinnere ich mich noch, irgendwann im letzten Jahr hier eine Rede eines Bischofs (oder so) eingestellt zu haben, in der er die "Caritas" als heute wichtigstes und unverzichtbarstes Instrument der Missionierung bezeichnet hat. Das war einer von der Caritas selbst.


Die Tatsache der kirchlichen Sozialarbeit ist ein PR-Ding allerersten Ranges; dafür muss man keinem Bedürftigen Predigten halten, da reicht schon der Eindruck auf diese Menschen und den Rest der Gesellschaft. Auch wäre es verdammt schwierig, zu nehaupten, man stünde in der "Nachfolge Jesu", ohne den sozialen Apsekt zu beachten, der
damit nun mal einhergeht.

Man solls nicht glauben, aber auch bei autonomen bzw linksradikalen Volxküchen oder Umsonstläden ist der PR-Aspekt durchaus gewollt, aber denen deshalb pauschal Zwangsmissionierung zu unterstellen oder zu meinen, dass sei der einzige Grund, ist doch eher abwegig.

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

24.04.2009 15:45
#33 RE: Christentum und Finanzierung Antworten

In Antwort auf:
aber denen deshalb pauschal Zwangsmissionierung zu unterstellen oder zu meinen, dass sei der einzige Grund, ist doch eher abwegig.
Wo hat das jemand gemacht?
Im übrigen gibt es gar nicht so viel kirchliche Sozialarbeit. Wenn z.B. ein Kindergarten zu 100% bezahlt wird ist das für mich staatliche Sozialarbeit, auch wenn auf dem Kindergartenschild noch evangelisch steht.

Letztlich ist es für mich auch noch ein Unterschied, ob Sozialarbeit nebenher als PR gebraucht wird, oder ob Sozialarbeit als wichtigstes Instrument der Missionierung betrieben wird: Ohne Caritas kann die Kirche nicht missionarisch sein.

Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

24.04.2009 15:51
#34 RE: Christentum und Finanzierung Antworten
In Antwort auf:
Wo hat das jemand gemacht?


Du selber implizierst drei Sätze hinter dieser Frage, dass es vielleicht nicht der einzige, aber der Hauptgrund ist:

In Antwort auf:
Letztlich ist es für mich auch noch ein Unterschied, ob Sozialarbeit nebenher als PR gebraucht wird, oder ob Sozialarbeit als wichtigstes Instrument der Missionierung betrieben wird: Ohne Caritas kann die Kirche nicht missionarisch sein.


Sozialarbeit ist nicht "das wichtigste Instrument der Mission" (meiner Erfahung nach, zumindest in Dtld./Berlin), aber ohne die Tatsache, das die Kirche Sozialabreit betreibt, wäre die ganze Nachfolge-Jesu-Geschichte so ungemein lächerlich, dass man sich das Werben/Missionieren auch in die Haare schmieren könnte.

EDIT & P.S.:

Daher auch mein Vergleich mit anderen ideologischen Gruppierungen, die ebenfalls viel wert auf den sozialen Aspekt legen. Natürlich kann man immer sagen "Das machen die nur, um Eindruck zu schinden/Leute zu erpressen", aber wie gesagt kann ich diese Aussage zumindest für die genannten Ideologien einfach nicht nachvollziehen, da der soziale Aspekt bei beiden nun mal sehr wichtig ist.
Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

24.04.2009 16:56
#35 RE: Christentum und Finanzierung Antworten

In Antwort auf:
Sozialarbeit ist nicht "das wichtigste Instrument der Mission" (...)


Das hätte heißen sollen: Sozialarbeit wird nicht betrieben, weil es das wichtigste Instrument der Mission ist, sondern (...).

Regens Küchl ( Gast )
Beiträge:

24.04.2009 17:14
#36 RE: Christentum und Finanzierung Antworten
In Antwort auf:
Die Kirche versteht sich seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil ausdrücklich als Kirche der Armen.

Zitat von Reinecke
Sozialarbeit ist nicht "das wichtigste Instrument der Mission" (meiner Erfahung nach, zumindest in Dtld./Berlin), aber ohne die Tatsache, das die Kirche Sozialabreit betreibt, wäre die ganze Nachfolge-Jesu-Geschichte so ungemein lächerlich, dass man sich das Werben/Missionieren auch in die Haare schmieren könnte.
EDIT & P.S.:
Daher auch mein Vergleich mit anderen ideologischen Gruppierungen, die ebenfalls viel wert auf den sozialen Aspekt legen. Natürlich kann man immer sagen "Das machen die nur, um Eindruck zu schinden/Leute zu erpressen", aber wie gesagt kann ich diese Aussage zumindest für die genannten Ideologien einfach nicht nachvollziehen, da der soziale Aspekt bei beiden nun mal sehr wichtig ist.

Dazu habe Ich in einer Geschichtswissenschaftlichen Quelle (Vergessen wo) folgendes gelesen : " Im Mittelalter (99% der Bevölkerung waren "Arme") als die Kirche an der Seite des Adels herrschte, da wollte sie sich nicht mit den Belangen und Nöten des armen Volkes belasten lassen und stellte deswegen die Katholische Lehrmeinung auf : "Jesus habe sich nicht um die Armen gekümmert!" (Und so musste es die Kirche auch nicht tun
Wie sah denn die Caritative Betätigung der Kirchen vor dem II.Konzil ausWeiss wer was

Heute könnten die Kirchen (D.h. jene die damit überhaupt angefangen haben : etwa KK, Evang, Adventisten - ZJ und andere tun nie was für Arme) ihre Caritativen Arbeiten niemals offiziell niederlegen ohne, neben der theologischen Erklärungsbedürftigkeit, einen lebensgefährlichen Ansehensverlust zu erleiden

Nicht nur würde eine ungeheure Kirchenaustrittwelle provoziert, sondern es wäre auch der wichtigste mächtigste Vorwand für die ungeheuren Spendensammlungen vernichtet
Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

24.04.2009 17:22
#37 RE: Christentum und Finanzierung Antworten
In Antwort auf:
Wie sah denn die Caritative Betätigung der Kirchen vor dem II.Konzil aus. Weiss wer was?


Mach dazu doch einen eigenen Thread im Bereich Wissenschaft und Philosophie auf; irgendwie wäre es ziemlich ineffizient, hier auch noch das Mittelalter diskutieren zu wollen...

Aber um auf Deine Frage zu antworten: Wenn Du das machst werde ich da auch was zu schreiben... ;)

EDIT & P.S.:

In Antwort auf:
Heute könnten die Kirchen (D.h. jene die damit überhaupt angefangen haben : etwa KK, Evang, Adventisten - ZJ und andere tun nie was für Arme) ihre Caritativen Arbeiten niemals offiziell niederlegen ohne, neben der theologischen Erklärungsbedürftigkeit, einen lebensgefährlichen Ansehensverlust zu erleiden


Eben! ;)
Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

24.04.2009 21:19
#38 RE: Christentum und Finanzierung Antworten

Zitat von Reinecke
Du selber implizierst drei Sätze hinter dieser Frage, dass es vielleicht nicht der einzige, aber der Hauptgrund ist:

Eine Antwort, die nicht das mindeste mit meiner Frage zu tun hat.

In Antwort auf:

Sozialarbeit ist nicht "das wichtigste Instrument der Mission" (meiner Erfahung nach, zumindest in Dtld./Berlin)
Ich hoffe, du nimmst mir nicht übel, wenn ich in dieser Sicht die ganz klare Aussage aus der Caritas selbst (auch, wenn die, wie ich gerade gemerkt habe, inzwischen gelöscht ist) für ganz deutlich wichtiger halte als deine eigene persönliche Erfahrung.

beethoven ( Gast )
Beiträge:

24.04.2009 23:10
#39 RE: Christentum und Finanzierung Antworten

Zitat von Bruder Spaghettus
Ich hoffe, du nimmst mir nicht übel, wenn ich in dieser Sicht die ganz klare Aussage aus der Caritas selbst


Deine Quellen stammen nicht von der Caritas selbst, wie du schreibst, sondern von Carsten Ferek, der für seine Thesen Daten aus dem Jahre 2001 herangezogen hat.
Was macht dich so sicher, das die Auswertung von Ferek zutreffend ist?

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

25.04.2009 06:47
#40 RE: Christentum und Finanzierung Antworten
Zitat von beethoven
Deine Quellen stammen nicht von der Caritas selbst

Falsch.

Das, worüber wir gerade diskutieren, nämlich die Selbseinschätzung der Caritas als unverzichtbares Mittel der Mission stammt von der Caritas selbst. Ich hatte das vor einiger Zeit mal hier eingestellt. Der Link funktioniert nicht mehr, wohl weil die Seite dort inzwischen gelöscht wurde. Das Zitierte stammte aber genau von dort.

Falls du das nicht glaubst, in Google ist die Seite auch noch erfasst, der Link führt dann aber ebenfalls ins Leere.
Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

25.04.2009 07:02
#41 RE: Christentum und Finanzierung Antworten
Ebenfalls ganz direkt ist die Verbindung zwischen Diakonie und Mission. Das Diakonische Werk ist der direkte Nachfolger des "Central-Ausschuß für die Innere Mission".

"...Ziel des Kirchentages der Diakonie in Wittenberg war die Positionsbestimmung von Christen, der Kirche und ihrer Diakonie in einer von sozialen und politischen Umbrüchen geprägten Zeit...."Quo vadis, Diakonie?" bildete das Thema des Schlußreferats von Präsident Jürgen Gohde. Die Zukunft der Diakonie liegt für ihn in einer diakonischen Gemeinde, in einer missionarischen Diakonie,...Evangelisation und Diakonie gehören zusammen, das hat niemand anderes als Johann Hinrich Wichern mit Nachdruck immer wieder eingeschärft. Beide Bereiche christlichen Handelns machen die Missio Dei aus, die Sendung, zu der Gott gerufen hat. Ein den Menschen zugewandtes glaubwürdiges christliches Handeln gelingt dort, wo Diakonie und Evangelisation als Einheit gelebt werden. Dieser Überlieferung und Überzeugung gibt die Präambel der Satzung des Diakonischen Werkes der EKD mit den Worten Ausdruck: "Da die Entfremdung von Gott die tiefste Not des Menschen ist und sein Heil und Wohl untrennbar zusammengehören, vollzieht sich Diakonie in Wort und Tat als ganzheitlicher Dienst am Menschen."..."

http://www.ekd.de/synode99/berichte_dwbericht1.html
Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

26.04.2009 15:06
#42 RE: Christentum und Finanzierung Antworten

In Antwort auf:
Ich hoffe, du nimmst mir nicht übel, wenn ich in dieser Sicht die ganz klare Aussage aus der Caritas selbst (auch, wenn die, wie ich gerade gemerkt habe, inzwischen gelöscht ist) für ganz deutlich wichtiger halte als deine eigene persönliche Erfahrung.


Ich hoffe, Du nimmst es mir nicht übel, wenn ich weiterhin der Meinung, dass ich die Aussage der Caritas im Gegnsatz zu Dir verstanden habe.

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

26.04.2009 21:06
#43 RE: Christentum und Finanzierung Antworten

Ich hoffe, du nimmst mir nicht übel, wenn ich langsam die Schnauze voll von deinen persönlichen Wertungen habe.

Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

27.04.2009 09:02
#44 RE: Christentum und Finanzierung Antworten

Das sagt der richtige...

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