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Atheismus vs. Religionen  


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Dieses Thema hat 44 Antworten
und wurde 1.865 mal aufgerufen
 Christliche Kultur und Politik
Seiten 1 | 2
Stan ( gelöscht )
Beiträge:

28.04.2009 21:34
Gehört das wirklich ins Radio? Antworten



Jeden morgen auf SWR 1..."Anstöße"



Heute


Annette Bassler, Mainz, evang. Kirche

"Mit Grenzen Leben: Schuld


Es gibt Leute, die brauchen Gott nicht. Und schon gar nicht seine Vergebung. Weil ihnen nie was Schlimmes passiert und weil sie nie was Schlimmes machen.


Es gibt Leute, die brauchen Gott. Und sie brauchen Menschen, die an seine Vergebung glauben. Weil sie mit ihrer Schuld sonst nicht leben könnten.

„Ein Ehemann hat seine junge Frau verloren, ein Kind seine Mutter. Und ich bin schuld. Diesen Schmerz werde ich nie vergessen.“ Der Ministerpräsident von Thüringen, Dieter Althaus hat das gesagt. Letzte Woche hat er sich von seinem Skiunfall wieder auf der politischen Bühne zurückgemeldet. Er stellt sich der Wiederwahl als Ministerpräsident. Und er steht öffentlich zu seiner Schuld. Ich finde das ganz bemerkenswert. Dass so etwas bei uns möglich ist.
Denn ich habe mich schon lange gefragt: wie halten wir es in unserer christlich geprägten Gesellschaft mit der Vergebung? Muss denn immer einer, der schuldig geworden ist, wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen werden? Ist das nicht ein Glück für uns alle, wenn wir lernen, mit Schuld umzugehen, auch öffentlich?

Jesus hat doch immer wieder gesagt: Wir haben einen Gott, der uns die Schuld vergibt. Der uns mit unserer Schuld verändert und verwandelt, wenn wir uns da nicht rausreden, sondern offen dazu stehen. Jesus hat immer wieder gesagt: wer seine Schuld bekennt, dem wird sie vergeben. Der kann neu anfangen.

Im Fall des Ministerpräsidenten Althaus ist das wohl so. Natürlich, die junge Frau wird nicht mehr lebendig. Aber wir erfahren, wie er sich verändert hat, durch die Auseinandersetzung mit seiner Schuld. „Mir ist bewusst geworden, wie wertvoll und wie zerbrechlich das Leben ist, sagte er. Und ich weiß jetzt, dass ich jeden Tag auf Vergebung angewiesen bin.“

Und ich weiß jetzt auch die Menschen zu schätzen, die anderer Meinung sind als ich.“ Darf einer, der schuldig geworden ist, ein öffentliches Amt bekleiden? Ich hoffe doch sehr. Ja, es gibt Menschen, für die hat Jesus nicht umsonst gelebt. "

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

28.04.2009 21:42
#2 RE: Gehört das wirklich ins Radio? Antworten

Nein, natürlich nicht.

Ist wieder eine dieser Sonderregelungen für Kirchen, dass die inhaltlich ungeprüft in öffentlichen Medien eigene Sendungen auf Kosten der Steuerzahler machen dürfen.

Free Offline



Beiträge: 45

04.05.2009 15:53
#3 RE: Gehört das wirklich ins Radio? Antworten

Zitat von Bruder Spaghettus
Nein, natürlich nicht.



Warum nicht???

wenn man jetz ma den Teil, in dem Gott vorkommt weg lässt, sagt der Text dann was anderes aus?

(wahrscheinlich versteh ich das ganze blos net....)

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

04.05.2009 16:34
#4 RE: Gehört das wirklich ins Radio? Antworten
Es geht nicht mal so sehr um den Inhalt, sondern darum, dass eine spezielle Weltanschauung auf unser aller Kosten hier ihre Werbung ablassen darf.

Wobei ich diesen Text sowohl mit als auch ohne Gott für völlig verzichtbar halte.
Free Offline



Beiträge: 45

04.05.2009 21:56
#5 RE: Gehört das wirklich ins Radio? Antworten

Zitat von Bruder Spaghettus
Es geht nicht mal so sehr um den Inhalt, sondern darum, dass eine spezielle Weltanschauung auf unser aller Kosten hier ihre Werbung ablassen darf.



ah, willst du damit sagen, deine Weltanschauung ist keine spezielle Weltanschauung? Naja, zumindest hättest du wahrscheinlich kein Problem damit wenn was in die Richtung gekommen wäre.

Tut mir leid, aber für mich hört sich das wirklich kleinlich an, wo bleibt deine Toleranz?

Sobald du auf die Straße gehst wirst du mit Weltanschauungen nur so bombadiert, hast du damit auch ein Problem???

Zitat von Bruder Spaghettus

Wobei ich diesen Text sowohl mit als auch ohne Gott für völlig verzichtbar halte.


Das sehe ich nicht so!

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

04.05.2009 22:40
#6 RE: Gehört das wirklich ins Radio? Antworten

In Antwort auf:
Das sehe ich nicht so!

Deine Sache.

Ansonsten lies dir einfach noch mal durch, was ich oben geschrieben habe und gib dir etwas Mühe, das auch zu verstehen.

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

05.05.2009 11:55
#7 RE: Gehört das wirklich ins Radio? Antworten
Zitat von Free
Zitat von Bruder Spaghettus
Es geht nicht mal so sehr um den Inhalt, sondern darum, dass eine spezielle Weltanschauung auf unser aller Kosten hier ihre Werbung ablassen darf.


ah, willst du damit sagen, deine Weltanschauung ist keine spezielle Weltanschauung? Naja, zumindest hättest du wahrscheinlich kein Problem damit wenn was in die Richtung gekommen wäre.
Tut mir leid, aber für mich hört sich das wirklich kleinlich an, wo bleibt deine Toleranz?
Sobald du auf die Straße gehst wirst du mit Weltanschauungen nur so bombadiert, hast du damit auch ein Problem???
Zitat von Bruder Spaghettus

Wobei ich diesen Text sowohl mit als auch ohne Gott für völlig verzichtbar halte.

Das sehe ich nicht so!


Nun gut...dann stell dir mal vor ein Radiosender würde einen derartigen atheistisch geprägten Text senden?
Vlt. sogar ähnlicher Inhalt (wobei derart schwulstiges Gesabbel nicht unbedingt unbedingt zu einem Atheisten passen würde),aber mit dem Hinweis.."Es gibt aber keinen Gott und Jesus ist ne Sagengestalt und außerdem brauchen wir den ganzen Firlefanz nicht".

Das würde richtig Ärger geben. Wenn man bedenkt das nichtmal der Song "Gott ist ein Popstar" der Gruppe Ummpf (oder so ähnlich) gespielt werden durfte. Wo bleibt da die Toleranz??
Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

05.05.2009 12:32
#8 RE: Gehört das wirklich ins Radio? Antworten

Ja, auch der Inhalt ist platt und unnütz.

Mir aber ging es doch garn nicht in erster Linie um den. Es geht mir darum, dass ins Radio keine Sondersendungen für Kirchen gehören, die von uns allen aus unserem Steuertopf bezahlt werden. Genau so wenig wie ins Fernsehen oder in Zeitungen.
Das muss ein Ende haben.

Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

05.05.2009 12:42
#9 RE: Gehört das wirklich ins Radio? Antworten

In Antwort auf:
Genau so wenig wie ins Fernsehen oder in Zeitungen.


Beim gebührenpflichtigen Rundfunk zieht das, Zeitungen sind aber doch in aller Regel stinknormale Unternehmen, die von den Lesern (und Anzeigenkunden) finanziert werden, nicht durch "alle".

Wobei: Das Wort zum Sonntag abschaffen? Das wäre in Dtld ja fast ne Revolution, das geht doch nun wirklich nicht...

Charlie der Engel Offline




Beiträge: 231

05.05.2009 13:05
#10 RE: Gehört das wirklich ins Radio? Antworten

da ich den Radiosender nicht kenne, kann mir wer sagen, der ist doch öffentlich, oder? Zumindest meine ich das deren Homepage zu entnehmen.
Ich finde es durchaus ok, wenn öffentliche Sender auch religiöse Themen zur Sprache bringen, wegen mir auch sowas, solange dabei keine anderen Religionsgemeinschaften beleidigt werden, auch wir Atheisten nicht.(Kritik ist natürlich erlaubt)
Außerdem sollte man vielleicht drauf schauen, dass alle Ansichten gleichermaßen (eventuell dem Anteil der Bevölkerung entsprechend ?) vertreten sind.
Dann ist auch gegen sowas nichts einzuwenden, obwohl obiger Text schon ein bissi fies den Atheisten gegenüber ist.

___________________________________
Die Wendung "das ist doch bloß ein Strohmann" ist auch bloß ein Strohmann.

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

05.05.2009 13:11
#11 RE: Gehört das wirklich ins Radio? Antworten

Stimmt schon, bei privaten Zeitungen ist es nicht ganz so krass.


Aber auch da sind es Sonderregelungen, die nur den Kirchen zustehen. Da dieser Platz dann für andere, bezahlte Werbung fehlt, werden die Zeitungen das wohl, wie du schon schreibst, auf den Preis und somit auf die Leser umlegen. Womit wieder rum viele Ungläubige für die Werbung der Gläubigen mitzahlen müssen. Ich bei meiner Tageszeitung z.B., in der ständig irgendwelche Kirchenfuzzis ihre "Gedanken zur Zeit" äußern. Hier sind nicht mal 20% konfessionell gebunden. Also bezahlen 80% dafür mit einer sie überhaupt nicht interessierenden Werbung, Mahnung, Mission überzogen zu werden.

Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

05.05.2009 13:34
#12 RE: Gehört das wirklich ins Radio? Antworten

Da bleibt nur eines: Zeitung wechseln. Solange niemand gezwungen wird, Zeitungen zu kaufen oder zu lesen, kann man der Redaktion auch schlecht Vorschriften machen.

Oder gibt es tatsächlich irgendwelche Sonderreglungen, die Zeitungen zwingen, igendwelche religiösen/kirchlichen Botschaften zu verbreiten? Wäre mir neu, aber man lernt ja nie aus.

Aber: Ich wünsche mir auch eine "bürgerliche", seriöse Tageszeitung, die endlich aufhört, die kapitalistische Propaganda nachzuplappern und neoliberale Lügen und Hirngespinste in die Welt zu setzen; blöderweise gibts die nicht. Also entweder ich behelfe mich mit Kompromißen, oder ich muss anfangen, meine Zeitung selbst zu schreiben...

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

05.05.2009 13:39
#13 RE: Gehört das wirklich ins Radio? Antworten

In Antwort auf:

Oder gibt es tatsächlich irgendwelche Sonderreglungen, die Zeitungen zwingen, igendwelche religiösen/kirchlichen Botschaften zu verbreiten?
Soweit ich weiß, ja.

Mit Zeitungswechseln ist übrigens auf dem flachen Land nichts, jedenfalls nicht bei Tageszeitungen. Da gibts nur eine.

Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

06.05.2009 10:29
#14 RE: Gehört das wirklich ins Radio? Antworten

In Antwort auf:
Soweit ich weiß, ja.


Wäre mir völlig neu (abseits amtlicher Bekanntmachungen, Handelsregistereintragungen etc.); Belege?

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

06.05.2009 11:54
#15 RE: Gehört das wirklich ins Radio? Antworten
In Antwort auf:
Belege?

Nur praktisches Beispiel.

Als ich auch mal meine "Gedanken zur Zeit" an die Redaktion geschickt hatte, kam die Mitteilung, diese Rubrik stände ausschließlich Kirchen zu. Warum, wurde allerdings nicht begründet.

Die Sonderbehandlung der Kirchen in medienrechtlicher Sicht gilt aber auch für Privatradiosender. Warum sollte sie nicht auch für Privatzeitungen gelten?

§ 42 des Rundfunkstaatsvertrages (von 1991) über "Sendezeit für Dritte" lautet:

"(1) Den Evangelischen Kirchen, der Katholischen Kirche und den Jüdischen Gemeinden sind auf Wunsch angemessene Sendezeiten zur Übertragung religiöser Sendungen einzuräumen; die Veranstalter können die Erstattung ihrer Selbstkosten verlangen."

Der Rundfunkstaatsvertrag gilt zwar nur für private Anbieter, aber für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist Analoges in den Landesrundfunkgesetzen vorgeschrieben. Auch die Finanzierung der kirchlichen Sendungen ist dort teilweise gesondert geregelt; so im Landesmediengesetz von Baden-Württemberg:

"Der römisch-katholischen Kirche, den evangelischen Landeskirchen und den israelitischen Religionsgemeinschaften sind auf Verlangen in Vollprogrammen angemessene Sendezeiten für die Übertragung gottesdienstlicher Handlungen und Feierlichkeiten sowie sonstiger religiöser Sendungen einzuräumen. Verzichten die vorgenannten Religionsgemeinschaften auf die Ausübung ihrer Rechte nach Satz 1 und wird in Vollprogrammen auf Grund einer Vereinbarung mit dem Veranstalter Sendezeit für andere Sendungen zur Verfügung gestellt, soll der Veranstalter eine angemessene Finanzierung der Sendungen ermöglichen."
http://ibka.org/artikel/rundbriefe00/sendezeit.html

Die katholische und die evangelische Kirche haben sich die beste Sendezeit beim Ansbacher Rundfunksender Radio 8 erstritten.
http://ibka.org/artikel/miz94/radio8.html

Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

06.05.2009 16:57
#16 RE: Gehört das wirklich ins Radio? Antworten
In Antwort auf:
Als ich auch mal meine "Gedanken zur Zeit" an die Redaktion geschickt hatte, kam die Mitteilung, diese Rubrik stände ausschließlich Kirchen zu. Warum, wurde allerdings nicht begründet.


Hört sich für mich erst mal wie eine redaktionsinterne Geschichte an, was ja problematisch genug ist, wenns aufm Land nur eine Zeitung gibt (kenn ich so, hört sich bei Dir ähnlich an).

In Antwort auf:
Die Sonderbehandlung der Kirchen in medienrechtlicher Sicht gilt aber auch für Privatradiosender. Warum sollte sie nicht auch für Privatzeitungen gelten?


Der Rundfunk wird mWn sehr viel strenger reguliert als der Zeitungsmarkt; liegt wohl primär daran, dass der Staat den Radiosendern Frenquenzen zuteilt bzw zuteilen muss, also nicht jeder einfach einen neuen machen kann. Ich finds unter dieser Prämisse nicht mals schlecht, wichtigen gesellschaftlichen Gruppen Zugang zu diesen Medien zu garantieren. Dass das scheinbar nur für die Kirchen gilt ist aber wieder mal typisch...

Aber wie gesagt, im printmedialen Bereich hab ich noch nie von so was gehört.
petronius ( Gast )
Beiträge:

06.05.2009 17:50
#17 RE: Gehört das wirklich ins Radio? Antworten

In Antwort auf:
Es geht nicht mal so sehr um den Inhalt, sondern darum, dass eine spezielle Weltanschauung auf unser aller Kosten hier ihre Werbung ablassen darf


bruder spaghettus, das passiert doch jeden tag auf jedem sender stundenlang

nennt sich dann "politiker-interview"

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

06.05.2009 18:35
#18 RE: Gehört das wirklich ins Radio? Antworten

In Antwort auf:
Hört sich für mich erst mal wie eine redaktionsinterne Geschichte an...
Woraus schließt du, dass es wohl eher eine reaktionelle als eine vorgeschriebene Handlungsweise ist?

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

06.05.2009 18:37
#19 RE: Gehört das wirklich ins Radio? Antworten

In Antwort auf:
bruder spaghettus, das passiert doch jeden tag auf jedem sender stundenlang

nennt sich dann "politiker-interview"
Was für ne hohle Aussage.
Dieses Recht steht allen Politikern zu, egal welcher Weltanschauung.

Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

06.05.2009 20:24
#20 RE: Gehört das wirklich ins Radio? Antworten

Zitat von Bruder Spaghettus
Woraus schließt du, dass es wohl eher eine reaktionelle als eine vorgeschriebene Handlungsweise ist?


Es wurde keine rechtliche Begründung angeführt.

Der Begriff "Rubrik" ist was redaktionsinternes; daher vermute ich hinter dieser Aussage ("In die Rubrik nur Kirchenfuzzis") keine gesetzliche Bestimmung, und dann bleibt nur was zeitungs- bzw verlagsinternes.

Ist aber nur ne Vermutung, klar.

In Antwort auf:
Dieses Recht steht allen Politikern zu, egal welcher Weltanschauung.


Nö, eigentlich entscheiden die Zeitungen, wen sie interviewn wollen; ein Recht, interviewt zu werden, gibt es nicht, und auch politische und philosophische Ausgewogenheit lässt sich nur schwer vorschreiben.
(Ich bin gedanklich immer noch bei Zeitungen; wenn der Staat das Medienangebot mitbestimmt, wie bei Fernsehen und Radio, ist das was anderes.)

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

06.05.2009 22:34
#21 RE: Gehört das wirklich ins Radio? Antworten

In Antwort auf:
Nö, eigentlich entscheiden die Zeitungen, wen sie interviewn wollen..
Gut erkannt. Bei den Kirchenfuzzisendungen bzw. Artikeln aber eben nicht, da müssen sie. Klassisches Eigentor. Und das, obwohl auch hier gar nicht du angesprochen warst.

petronius ( Gast )
Beiträge:

07.05.2009 09:05
#22 RE: Gehört das wirklich ins Radio? Antworten
In Antwort auf:
Was für ne hohle Aussage


deine höflichkeit überwältigt mich


In Antwort auf:
Dieses Recht steht allen Politikern zu, egal welcher Weltanschauung


eben

was regt dich dann so auf daran, daß auch vertreter einer religiösen weltanschuung das labern dürfen, was du meinetwegen ganz persönlich für müll halten magst?
Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

07.05.2009 10:18
#23 RE: Gehört das wirklich ins Radio? Antworten

Lies einfach noch mal alles hier im Thread von mir nach. Wenn du es dann nicht verstanden hast, bringen auch weitere Erklärungen von mir nichts.

petronius ( Gast )
Beiträge:

07.05.2009 11:45
#24 RE: Gehört das wirklich ins Radio? Antworten

heißt, du kannst und willst es nicht verständlich erklären, o meister der selbstgefälligkeit

wenn im radio jeder politiker (vertreter einer weltanschauung) seinen senf dazu geben darf, dann stört mich das von seiten der kirchenvertreter auch nicht. du darfst da natürlich gern einen unterschied machen und bei verzapftem politikerunsinn die schultern zucken, bei kurzbeiträgen religiösen inhalts aber mit schaum vor dem mund gegen kirchenpropaganda auf staatskosten wettern. souveränes auftreten sieht halt anders aus, aber das ist natürlich deine sache

ich finde es zum einen nicht wichtig genug, um da einen aufstand zu machen (aber wenn man sonst keine probleme hat, ist das ja schön), zum anderen sehe ich- wie gesagt - nicht den wesentlichen unterschied

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

07.05.2009 12:00
#25 RE: Gehört das wirklich ins Radio? Antworten

Das heißt, ich halte dich für unfähig argumentativ zu diskutieren.

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dass Sie sie sagen dürfen!" (Voltaire)

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