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Atheismus vs. Religionen  


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Dieses Thema hat 66 Antworten
und wurde 2.435 mal aufgerufen
 Christentum
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Stan ( gelöscht )
Beiträge:

12.06.2009 22:06
#51 RE: Warum lässt Gott Leid und Tod zu? Antworten

Zitat von Ester
Zitat von Stan

Ungemein seriöse,unparteiische,neutrale,glaubwürdige Links die du uns immer wieder presentierst. Vlt. solltest du mal Zeit aufwenden und etwas wirklich wissenswertes lesen.

habe ich mit Dir geredet? Schreib Du erst mal richtig Deutsch


Oha..Ester verliert zusehends die Nerven....die Maske fällt.


War das richtig,oder findest du irgendwelche Fehler??

DeGaertner Offline



Beiträge: 1.194

12.06.2009 22:56
#52 RE: Warum lässt Gott Leid und Tod zu? Antworten

In Antwort auf:
habe ich mit Dir geredet? Schreib Du erst mal richtig Deutsch



Hallihallohallöle..
die liebe Ester....ruhend in Gott....weise und erleuchtet....stehend über allem irdischen Unbill....sag mir Schwester....was ist dir widerfahren, daß du die letzten Tage so überaus entspannt die Wildsau rauskehrst????

Du willst doch nicht etwa dieses gottlose Proletenpack auf deine Seite ziehen indem du seinen Umgangston immitierst oder ?......obwohl für nen Durchschnittsmissionar wär das schon ganz schön schlau........aber ich muss dich warnen....zu schlau ist auch nix....dein Gott kann damit nicht umgehen......schlaue Rippchen.........lächerlich ...oder ?
Überhaupt hat ers nicht so mit den Weibern....sonst wär er ja verheiratet und würde sie nicht heimlich im Schlaf vögeln und die Bälger dann irgendwelchen Handwerkern unterjubeln.......logisch...oder ?

Aber so gesehen ist dein Umgangston letztendlich konsequent.....du hast es im Guten versucht...mehrmals sogar....und in der festen Überzeugung daß du diejenige bist die Gottes Willen befolgt und die ganzen Arschlöcher um dich herum sowieso in die Hölle kommen...weil sie nicht sehen was du siehst.........und sie keine Angst haben vor dem was sie deines Wissens nach erwartet.

Du musst es verstehen.......du bist alleine mit deinem Gott.....niemand ist bei dir ausser ihm.....du hast dich entschieden...das ist ok......aber deine Entscheidung ist DEINE Entscheidung.....leb damit und stirb einsam.....aber lass die in Ruhe, die verstehen was Leben heißt......es reicht nicht wenn man weiß, daß präsentieren mit "Ä" geschrieben wird.........das macht Eindruck auf Leute die weit genug gestrickt sind jemanden deshalb für klug zu halten.
Du kannst zu Snooker ins Missionarsseminar gehen....der zeigt dir dann mal wie man Menschen führt.....ob sie wollen oder nicht.
Ohne Zwang und ohne Druck.....tu was du willst...aber wunder dich nicht wenns weh tut.

Die Perversion, die Ablehnung des Lebens und der Natur, die Unterdrückung.....das ist euer Geschäft....und dafür sollt ihr dorthin fahren wo ihr
uns so wie wir sind gerne sehen würdet.

Dafür gibt es kein Verständnis und schon gar kein Verstehen.......eure Welt ist die Eure......und die restliche Welt muss vor eurer Welt bewahrt werden, das ist meine Überzeugung ...und dafür werde ich nicht nur arbeiten, sondern auch kämpfen..

Schlaf schön


atz



Und hütet euch vor den leuchtenden Augen der Missionare, die vorgeben euch die Wahrheit zu bringen ....
denn das Leuchten könnte auch die Sonne sein , die durch die hohle Birne scheint !!

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

13.06.2009 07:00
#53 RE: Warum lässt Gott Leid und Tod zu? Antworten

Ach, ist das schön.
Da fängt der Morgen doch gleich viel sonniger an.

Stelth Offline



Beiträge: 526

13.06.2009 08:52
#54 RE: Warum lässt Gott Leid und Tod zu? Antworten

In Antwort auf:
Die Perversion, die Ablehnung des Lebens und der Natur, die Unterdrückung.....das ist euer Geschäft....und dafür sollt ihr dorthin fahren wo ihr
uns so wie wir sind gerne sehen würdet.

Dafür gibt es kein Verständnis und schon gar kein Verstehen.......eure Welt ist die Eure......und die restliche Welt muss vor eurer Welt bewahrt werden, das ist meine Überzeugung ...und dafür werde ich nicht nur arbeiten, sondern auch kämpfen..

Eine überaus sehr schöne Pauschalisierung.nicht aber was mich betrifft.
Hast du noch mehr von solchen Wunderbaren Kopfgehirnchemobiologischenprozessen?

Wahrscheinlich (vieleicht sogar mit grösster Sicherheit) kommt das, was du uns
bietest, aus einem missglückten christlichen Elternhaus.
Für die Schäden die du von irgend Jemand aus deiner Familie, Verwandschaft, Nachbarn
und dergleichen bekommen hast, können wir nichts für.

Also leb in Frieden, Arbeite, gründe eine Familie, wenn du noch keine hast.
Genisse das Leben, denn dazu ist es auch da. Werde steinalt und erfreue dich an deinen
Nachkommen. Dein Reichtum vermähre sich wie der Sand am Meer. Deine Kinder sollen nie
in Angst und Schrecken leben. Du sollst immer Ruhe haben.

Schönen Tag wünsch ich dir.

_______________________________________________
„Gott wird es verschmerzen können, dass Atheisten seine Existenz leugnen.“
(John Boynton Priestley, 1894–1984, englischer Schriftsteller)

DeGaertner Offline



Beiträge: 1.194

13.06.2009 09:34
#55 RE: Warum lässt Gott Leid und Tod zu? Antworten

In Antwort auf:
Eine überaus sehr schöne Pauschalisierung.nicht aber was mich betrifft.
Hast du noch mehr von solchen Wunderbaren Kopfgehirnchemobiologischenprozessen?




In Antwort auf:
Wahrscheinlich (vieleicht sogar mit grösster Sicherheit) kommt das, was du uns
bietest, aus einem missglückten christlichen Elternhaus.
Für die Schäden die du von irgend Jemand aus deiner Familie, Verwandschaft, Nachbarn
und dergleichen bekommen hast, können wir nichts für.


Kopfgehirnchemobiologischenprozessen


In Antwort auf:
Also leb in Frieden, Arbeite, gründe eine Familie, wenn du noch keine hast.
Genisse das Leben, denn dazu ist es auch da. Werde steinalt und erfreue dich an deinen
Nachkommen. Dein Reichtum vermähre sich wie der Sand am Meer. Deine Kinder sollen nie
in Angst und Schrecken leben. Du sollst immer Ruhe haben.


Kopfgehirnchemobiologischenprozessen

In Antwort auf:
Schönen Tag wünsch ich dir.

Danke...wird aber auch ohne deine Wünsche schön.
Kopfgehirnchemobiologischenprozessen
Du hast es gut.....du brauchst dich nicht zu kümmern um die Kopfgehirnchemobiologischenprozesse...bei dem was du schreibst kannst du die Maschine getrost auslassen......das geht auch ohne Kopfgehirnchemobiologischenprozesse

Ps. Du solltest deine Beiträge vielleicht mal von Ester korrekturlesen lassen

atz


Und hütet euch vor den leuchtenden Augen der Missionare, die vorgeben euch die Wahrheit zu bringen ....
denn das Leuchten könnte auch die Sonne sein , die durch die hohle Birne scheint !!

Ester Offline




Beiträge: 347

13.06.2009 10:57
#56 RE: Warum lässt Gott Leid und Tod zu? Antworten

1:0 für Stelth

---------------------------------

"Den Ungläubigen hat der Gott dieser Welt (Satan) den Sinn verblendet, damit sie den Lichtglanz des Evangeliums von der Herrlichkeit des Christus, der Gottes Bild ist, nicht sehen."
(2. Korinther 4,4)

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

13.06.2009 15:26
#57 RE: Warum lässt Gott Leid und Tod zu? Antworten

Zitat von Stelth
In Antwort auf:
Die Perversion, die Ablehnung des Lebens und der Natur, die Unterdrückung.....das ist euer Geschäft....und dafür sollt ihr dorthin fahren wo ihr
uns so wie wir sind gerne sehen würdet.
Dafür gibt es kein Verständnis und schon gar kein Verstehen.......eure Welt ist die Eure......und die restliche Welt muss vor eurer Welt bewahrt werden, das ist meine Überzeugung ...und dafür werde ich nicht nur arbeiten, sondern auch kämpfen..

Eine überaus sehr schöne Pauschalisierung.nicht aber was mich betrifft.
Hast du noch mehr von solchen Wunderbaren Kopfgehirnchemobiologischenprozessen?
Wahrscheinlich (vieleicht sogar mit grösster Sicherheit) kommt das, was du uns
bietest, aus einem missglückten christlichen Elternhaus.
Für die Schäden die du von irgend Jemand aus deiner Familie, Verwandschaft, Nachbarn
und dergleichen bekommen hast, können wir nichts für.
Also leb in Frieden, Arbeite, gründe eine Familie, wenn du noch keine hast.
Genisse das Leben, denn dazu ist es auch da. Werde steinalt und erfreue dich an deinen
Nachkommen. Dein Reichtum vermähre sich wie der Sand am Meer. Deine Kinder sollen nie
in Angst und Schrecken leben. Du sollst immer Ruhe haben.
Schönen Tag wünsch ich dir.


Ich werde die "Deutschkenntnissdiskussion" jetzt trotz des Wortes "vermähren" nicht wieder aufwärmen,aber eine Frage hätte ich da noch.
Haben deine guten Wünsche irgendetwas mit dem Thema zu tun,oder dienen sie einfach dazu, mit ein bißchen Blabla die eigene Hilflosigkeit zu überspielen...so als Ersatz für "Halt die Fresse!"??

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

13.06.2009 15:28
#58 RE: Warum lässt Gott Leid und Tod zu? Antworten
Zitat von Ester
1:0 für Stelth



Falsch Ester. KLar das du es nicht verstehst.. Stelth hat zwar getroffen..aber Eigentore zählen für den Gegner.
Stelth Offline



Beiträge: 526

13.06.2009 15:43
#59 RE: Warum lässt Gott Leid und Tod zu? Antworten

In Antwort auf:
Ich werde die "Deutschkenntnissdiskussion" jetzt trotz des Wortes "vermähren" nicht wieder aufwärmen,aber eine Frage hätte ich da noch.
Haben deine guten Wünsche irgendetwas mit dem Thema zu tun,oder dienen sie einfach dazu, mit ein bißchen Blabla die eigene Hilflosigkeit zu überspielen...so als Ersatz für "Halt die Fresse!"??


Werde ich deine Meinung über mich und meinesgleichen jemals ändern oder auch nur
beeinflussen können?

Und nein, es ist nicht ein Ersatz für "Halt die Fresse".
Mit dem Thema hat es auch was zu tun. Jemand etwas Guttes zu wünschen
ist für mich eine gute Tat und lindert ein wenig das Leid.



_______________________________________________
„Gott wird es verschmerzen können, dass Atheisten seine Existenz leugnen.“
(John Boynton Priestley, 1894–1984, englischer Schriftsteller)

Vanion Offline

Atheist


Beiträge: 1.568

13.06.2009 15:50
#60 RE: Warum lässt Gott Leid und Tod zu? Antworten

<Jemand etwas Guttes zu wünschen ist für mich eine gute Tat und lindert ein wenig das Leid.<

Und warum Leidest du?

----------------------------------------------------

contra principia negantem disputari non potest
http://de.wikipedia.org/wiki/Contra_prin...tari_non_potest

Charlie der Engel Offline




Beiträge: 231

13.06.2009 15:56
#61 RE: Warum lässt Gott Leid und Tod zu? Antworten

Zitat von Vanion
<Jemand etwas Guttes zu wünschen ist für mich eine gute Tat und lindert ein wenig das Leid.<
Und warum Leidest du?

Vielleicht, weil ers nicht schafft, sich eine gute Rechtschreibkontrolle für seinen Browser zu organisieren?

(entschuldigt.. ist sonst nicht meine Art, aber ich konnte nicht anders)

___________________________________
Die Wendung "das ist doch bloß ein Strohmann" ist auch bloß ein Strohmann.

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

13.06.2009 16:24
#62 RE: Warum lässt Gott Leid und Tod zu? Antworten

Zitat von Stelth
ist für mich eine gute Tat und lindert ein wenig das Leid.


Wessen Leid??

Mit anderen Worten du hättest als Antwort auf DeGärtners Beitrag auch ner Oma über die Strasse helfen können??

Stelth Offline



Beiträge: 526

13.06.2009 16:40
#63 RE: Warum lässt Gott Leid und Tod zu? Antworten
In Antwort auf:
Mit anderen Worten du hättest als Antwort auf DeGärtners Beitrag auch ner Oma über die Strasse helfen können??


Auf diese Idee wärst du wohl nicht gekommen. Du würdest der Oma Geld spenden wenn sie nicht
über die Strasse kommt.
Was tut ihr um Leid zu lindern? Ja, abgesehen von guten Wünschen.

_______________________________________________
„Gott wird es verschmerzen können, dass Atheisten seine Existenz leugnen.“
(John Boynton Priestley, 1894–1984, englischer Schriftsteller)

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

13.06.2009 17:14
#64 RE: Warum lässt Gott Leid und Tod zu? Antworten

Zitat von Stelth
In Antwort auf:
Mit anderen Worten du hättest als Antwort auf DeGärtners Beitrag auch ner Oma über die Strasse helfen können??

Auf diese Idee wärst du wohl nicht gekommen. Du würdest der Oma Geld spenden wenn sie nicht
über die Strasse kommt.
Was tut ihr um Leid zu lindern? Ja, abgesehen von guten Wünschen.


WIR tuen nix..wir ergötzen uns daran.

Stelth Offline



Beiträge: 526

13.06.2009 17:32
#65 RE: Warum lässt Gott Leid und Tod zu? Antworten

Zitat von Stan
Zitat von Stelth
In Antwort auf:
Mit anderen Worten du hättest als Antwort auf DeGärtners Beitrag auch ner Oma über die Strasse helfen können??

Auf diese Idee wärst du wohl nicht gekommen. Du würdest der Oma Geld spenden wenn sie nicht
über die Strasse kommt.
Was tut ihr um Leid zu lindern? Ja, abgesehen von guten Wünschen.

WIR tuen nix..wir ergötzen uns daran.


Ein Zeugniss für Inteligenz, wirklich.

L.G.

_______________________________________________
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(John Boynton Priestley, 1894–1984, englischer Schriftsteller)

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

30.07.2009 09:05
#66 RE: Warum lässt Gott Leid und Tod zu? Antworten

Der 3. Brief des Wolfgang an die Christen



Es ist um uns nicht gut bestellt,

voll Elend ist die ganze Welt.

Und was wir lesen in der Bibel

ist damit meistens kompatibel.



Drum haben viele schon gedacht,

hat Jahwe wirklich so viel Macht?

Warum zeigt ER nicht mehr Erbarmen

mit all den Kranken und den Armen?



Ein güt’ger Gott, der kann und will,

das wär’ fürwahr ein Gott mit Stil.

Ich kenne keinen solchen Gott,

der Christengott verdient nur Spott:



Ein Gott, der will, jedoch nicht kann,

ist nämlich ziemlich ärmlich dran.

Ein Gott, der kann, jedoch nicht will,

nützt uns auf Erden auch nicht viel.



Ein Gott, der weder will noch kann,

ist lächerlich, ein Hampelmann.

Ich höre, was der Pfarrer spricht,

doch dieses überzeugt mich nicht.

http://www.reimbibel.de/apokryphen/elend...us-jenseits.htm

Remo Offline



Beiträge: 3

30.07.2009 15:12
#67 RE: Warum lässt Gott Leid und Tod zu? Antworten

Zitat Ester:

In Antwort auf:
Liebe und Freiheit sind die beiden Seiten der gleichen Münze. Zerstört man die eine Seite, wird auch die andere wertlos. Wer den anderen liebt, lässt ihm also Freiheit. Wer ihn dagegen beherrscht, diktiert oder sogar zur Marionette macht, liebt nur sich selbst. Er zerstört außerdem mit seinem Verhalten die Liebesfähigkeit des anderen. Weil Gott uns liebt, hat er uns als freie Wesen erschaffen. Wir können uns deshalb auch gegen ihn wenden. Er möchte unsere Zuneigung aus freier Entscheidung, nicht aus Zwang oder als Reaktion auf eine Drohung.


Liebe Ester

Das ist eine schöne Erklärung, die auch einleuchtend klingt, doch ist es nicht Gott selbst, der sich hier selbst disqualifiziert?

Exodus 20,5: "Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen"

Das klingt für mich leider nicht gerade wie Wahl-Freiheit

Numeri 31,7: Und sie zogen aus zum Kampf gegen die Midianiter, wie der HERR es Mose geboten hatte, und töteten alles, was männlich war.

Deuteronomium 9,3: So sollst du nun heute wissen, daß der HERR, dein Gott, vor dir hergeht, ein verzehrendes Feuer. Er wird sie vertilgen und wird sie demütigen vor dir, und du wirst sie vertreiben und bald vernichten, wie dir der HERR zugesagt hat.

Deuteronomium 7,1-2: Wenn dich der HERR, dein Gott, ins Land bringt, in das du kommen wirst, es einzunehmen, und er ausrottet viele Völker vor dir her, die Hetiter, Girgaschiter, Amoriter, Kanaaniter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter, sieben Völker, die größer und stärker sind als du, und wenn sie der HERR, dein Gott, vor dir dahingibt, daß du sie schlägst, so sollst du an ihnen den Bann vollstrecken. Du sollst keinen Bund mit ihnen schließen und keine Gnade gegen sie üben

Für mich klingt das eher so, als ob Gott an jenen einen Genozid ausübt, die nicht an ihn glauben. Und zwar noch persönlich ("...und er ausrottet viele Völker vor dir her..."). Ein Gütiger Gott wäre mir ehrlich gesagt auch lieber, aber der hier ist es leider nicht.

Gruss Remo

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