Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 
Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  


Der substanzielle  Dialog 

Für (echten) Säkularismus und freie Religionskritik!

Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 32 Antworten
und wurde 1.280 mal aufgerufen
 Atheismus/Agnostizismus
Seiten 1 | 2
Stan ( gelöscht )
Beiträge:

09.06.2009 20:52
Was können wir von Christen erfahren? Antworten
Natürlich habe ich die hier von Christen geäußerten Argumente schon oft und an anderen Stellen auch schon gehört und gelesen,aber auch hier konnte ich erfahren,was Christen über Atheisten denken.
Und auch wenn es einige nicht zugeben wollen,oder gar können,läuft es bei den allermeisten darauf hinaus das sie


- Atheisten für schlechtere Menschen halten und sich selbst demnach für bessere. Früher oder später fällt bei fast jedem die Maske,ob nun Snooker,Stelth oder maleachi....sie alle haben irgendwann,wahrscheinlich in einem Zustand der Erregung oder gar des Zorns, die Moralkeule geschwungen und "uns" Atheisten vorgeworfen,wir würden Gott wegdiskutieren wollen um ihm keine Rechenschaft ablegen zu müßen .Wie Widersinnig dieses Argument ist,scheint ihnen selbst nachdem sie sich wieder abgeregt haben,nicht einzuleuchten. Denn wie kann man etwas wegdiskutieren,was nach seinem Verständnis nicht existiert??

- "Wir" Atheisten würden gegen Gott sein. Auch hier.....wie kann man gegen etwas sein,was nicht existitiert? Ich hab ja auch nix gegen Einhörner oder Waldfeen.Nichtmal an Knecht Ruprecht hab ich etwas auszusetzen.

- Das Gegenteil eines Lebens nach Gott und dessen Gebote, ist nach Ansicht vieler Christen,ein Leben voller Maßlosig,Rücksichts und Verantwortungslosigkeit.
Wer nicht am besten seine Jugendfreundin,oder seinen Jugendfreund ehelicht und ihm oder ihr bis ans Lebensende treu bleibt (sexuell naturlich),poppt bis der Arzt kommt und stürzt sich von einer Orgie in die nächste.Drogen und Alkoholexzesse sind die logische Folge des Nichtglaubens. Statistisch nicht haltbar,aber was macht das schon,wenn man nur fest genug daran glaubt.

- Früher oder später kommt jeder Christ mit der "letzten Stunde" an der sich entscheidet wer der lachende Gewinner ist. Dabei gibbet weder Sieger noch Verlierer...tot werden wir irgendwann alle sein. Aber dann kommt der große Knall. Denn dann werden unsere christlichen bzw. gläubigen Freunde das bessere Ende für sich haben,weil sie ihr ganzes Leben in eine Versicherung investiert haben,von der wir nicht wissen ob sie auch zahlt, wenn der Fall X eintritt. Es ist mehr als offensichtlich ,das die Angst vor dem Tod,bzw. die Machtlosigkeit und Ohnmacht mit der man seinem unweigerlichen Ende entgegenblickt,einer der Hauptgründe für Glauben und Religiösität ist. Blaise Pascals Wette ist bis heute gut für jede Menge Einsätze.

- Den meisten Christen ist eine zumindest unterbewußte "Wissenschaftsfeindlichkeit" zu unterstellen. Je mehr "Wissen" desto größer muß der Zweifel werden. Und Zweifel sind tödlich für Luftschlösser.

- Christen leben nach dem Motto "Es kann nicht sein,was nicht sein darf" und versuchen dieses Motto auch auf Atheisten zu übertragen. Auch hier wird nicht wirklich nachgedacht. Für den gläubigen Christen,oder auch Moslem,ist Gott(Jesus) bzw. Allah das Maß aller Dinge . Derjenige nach dem er sein Leben ausrichtet,bei dem er Trost,Hilfe,Schutz,Vergebung und Annerkennung sucht und glaubt auch zu finden. Sollte dieser wegbrechen ist der Sturz in ein Loch,mehr oder weniger tief,vorprogrammiert. Vor wem muß man sich rechtfertigen,wer übernimmt Verantwortung,wer sorgt für Gerechtigkeit,wenn schon nicht im Diesseits, dann doch wenigstens im Jenseits?
Es darf also nicht sein,das diese Stütze wegbricht.
Und der Atheist? Dem isses entweder wurscht ob es einen Gott gibt,oder aber er würde sich sogar darüber freuen. Erst recht wenn es doch dieser angeblich verzeihende,gütige Gott ist, der auch reuige Sünder und Ungläubige aufnimmt.
Was sollte also in "unserem" Falle nicht sein dürfen?
Ester Offline




Beiträge: 347

10.06.2009 07:27
#2 RE: Was können wir von Christen erfahren? Antworten

sich für den "besseren Menschen" zu halten, ist nicht christlich und könnte schnell zu einem Bumerang werden.

Ich habe was über Atheisten unter einer Quelle gefunden, mit der ich nicht immer in allem konform gehen kann, (speziell nicht mit der Zeitrechnung.) aber vielleicht ganz intessant

hier der Link:
http://www.bibelstudien-institut.de/bibe...nt-die-endzeit/
Es geht hier speziell um die Endzeit, in der wir schon leben

hier die Auszüge:

In Antwort auf:
So hat der atheistische Kommunismus Millionen Menschen den Glauben an Gott vollständig genommen. Bibeltreue Christen wurden in kommunistischen Ländern oft verfolgt. Verbindlich war nun, was die Partei verkündigte. Nachdem die Partei aber gescheitert ist, gibt es für viele Menschen in diesen Ländern keine moralischen Werte mehr, keine Instanz, die ihnen Vorschriften machen kann. Es gibt für sie nur noch den Kampf um eigene Vorteile.


In Antwort auf:
Außerdem setzte sich seit dem neunzehnten Jahrhundert die moderne Theologie mit ihrer Bibelkritik immer mehr durch. Wenn es keinen Gott gibt, dann ist die Bibel auch nur ein Buch voller Märchen, Mythen und Legenden. Sie wurde von religiösen Träumern geschrieben, die meinten, Gott habe sich ihnen offenbart. So entwickelte man Methoden, um nachzuweisen, dass die Bibel keine Offenbarung eines übernatürlichen Wesens ist und deshalb viele Fehler enthält. Nicht die Atheisten zerstörten letztlich die Autorität der Bibel, sondern Theologen.


In Antwort auf:
Sogar bibelgläubige Christen begannen schließlich Anfang des 20. Jahrhunderts zu bezweifeln, ob Gottes Gebote heute noch gelten.




---------------------------------

"Den Ungläubigen hat der Gott dieser Welt (Satan) den Sinn verblendet, damit sie den Lichtglanz des Evangeliums von der Herrlichkeit des Christus, der Gottes Bild ist, nicht sehen."
(2. Korinther 4,4)

kadesch Offline



Beiträge: 2.705

10.06.2009 09:36
#3 RE: Was können wir von Christen erfahren? Antworten
Am Beispiel des kommunistischen Atheismus kann man Wunderschön aufzeigen dass
es sich dabei um den Versuch handelte den Kommunismus als eine Art Gegenreligion aufzustellen.
Anstelle des G"ttes wurde die Partei gerückt, die immer Recht hat, an der man nicht Zweifeln darf, die alles
lenkt und alles erschafft was für den (Kommunistischen) Menschen erforderlich ist.
Was Beispielsweise für den christen der Antichrist ist, war/ist für den Kommunisten der Klassenfeind.
Also neuer Wein in alten Schläuchen.
Das hat aber mit Atheismus nichts zu tun sondern es wird nur eine Institution( Kirche ) mit einer
anderen (Partei) ausgetauscht.

Glaube ist Aberglaube

Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

10.06.2009 11:39
#4 RE: Was können wir von Christen erfahren? Antworten

In Antwort auf:
Das hat aber mit Atheismus nichts zu tun (...)


Genausso sinnvoll wie die Aussage, die Inquisition sei voll unchristlich gewesen und mit den Lehren Jesu nicht zu vereinbaren. Es bleibt aber eine tatsache, das die Inquisition im Namen der christlichen Religion ausgeübt wurde, christlich begründet war und von Leuten durchgeführt wurden, die sich selber als Christen betrachteten. Gleiches gilt (leider) auch für den real-existierenden Sozialismus respektive Kommunismus: Er bezeichnete sich als atheistisch, er war atheistisch begründet und legitimiert, und die allermeisten Kommunisten Moskauer Prägung dürften sich als selbst für Atheisten gehalten haben.

Das im Nachhinein umzudeuten hat für mich den Beigeschmack, sich nachträglich die Geschichte schön zu lügen. Bei Christen (zumindest bestimmter Richtungen) ist man das mehr oder minder gewöhnt; dass beim Atheismus genauso vorgegangen wird finde ich traurig.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 17.387

10.06.2009 12:33
#5 Was können wir von Christen erfahren? Antworten

Zitat von Reinecke
Gleiches gilt (leider) auch für den real-existierenden Sozialismus respektive Kommunismus: Er bezeichnete sich als atheistisch, er war atheistisch begründet und legitimiert, und die allermeisten Kommunisten Moskauer Prägung dürften sich als selbst für Atheisten gehalten haben.
Das im Nachhinein umzudeuten hat für mich den Beigeschmack, sich nachträglich die Geschichte schön zu lügen.
Dass die real existent gewesenen Kommunisten sich Atheisten nannten und der Atheismus auch eine Staatsdoktrin war, macht den Atheismus aber nicht böse oder belädt ihn mit Schuld. Schuld tragen die Mächtigen, die die Politik gemacht haben. Ebenso kann man schlecht "dem Kommunismus" die Schuld an den Verbrechen Stalins und Maos geben, weil die ihren Rotfaschismus mit "kommunistisch" etikettierten. Der Atheismus ist keine Ideologie, die irgendwas verspricht.

_____________________________________________
"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

10.06.2009 12:50
#6 RE: Was können wir von Christen erfahren? Antworten
In Antwort auf:
Dass die real existent gewesenen Kommunisten sich Atheisten nannten und der Atheismus auch eine Staatsdoktrin war, macht den Atheismus aber nicht böse oder belädt ihn mit Schuld.


Würde ich auch nicht behaupten wollen; Verantwortung tragen immer die Träger einer Ideologie, nicht die Ideologie selbst.

In Antwort auf:
Der Atheismus ist keine Ideologie, die irgendwas verspricht.


Ich zumindest nehme es so wahr, dass mir zahlreiche Atheisten genau das versprechen wollen; um es verkürzt zusammenzufassen: 'Ideologische Verblendung ist eine Sache der Religion, wenn man sich davon befreit ist man davor gefeit.' Dem ist mE nicht so.

P.S.: Würdest Du diese Argumentation einer beliebigen Religion durchgehen lassen?

"Dass die real existierenden Katholiken sich Christen nannten und der Papst sich als Nachfolger Jesu versteht macht das Christentum aber nicht böse oder belädt es mit Schuld. Schuld tragen die Mächtigen (zB die Päpste), die die Politik gemacht haben. Ebensowenig kann man dem Christentum Schuld geben an den Verbrechen der Inquisition oder den Hexenverbrennungen, weil die ihre weltliche Herrschaftsmethoden "christlich" nannten. Das Christentum ist keine Ideologie, die in diesem Leben irgend etwas verspricht."

Ich würde das nicht unterschreiben wollen; Du?
Väterchen_Nurgle Offline




Beiträge: 168

10.06.2009 12:51
#7 RE: Was können wir von Christen erfahren? Antworten

In Antwort auf:
In Antwort auf:
Das hat aber mit Atheismus nichts zu tun (...)


Genausso sinnvoll wie die Aussage, die Inquisition sei voll unchristlich gewesen und mit den Lehren Jesu nicht zu vereinbaren.


Der Vergleich hinkt meiner Meinung nach ein wenig, weil du in deinem Post die relative Bedeutung der religiösen bzw. areligiösen Elemente innerhalb ihrer jeweiligen Ideologie gleichsetzt. Du suggerierst weiterhin das eine Leugnung dieser jeweiligen Elemente gleichermaßen zwangsläufig zu den selben Konsequenzen geführt hätte. Der Atheismus war ein Bestandteil der Kommunstischen Ideologie, keine Frage aber mit Sicherheit kein so Zentraler, wie der Theismus für die Kirche zur Zeit des Wütens der Inquisition. Ein einfaches Beispiel: Das Leben war für bekennende Gläubige in der SU meistens nicht gerade ein Zuckerschlecken aber nüchtern betrachtet war die Wahrscheinlichkeit das zu überleben trotz der z.T. erfolgten Christenverfolgungen und Deporatationen, denen genauso Nichtchristen zum Opfer fielen, recht hoch, weshalb auch die große Mehrheit der Gläubigen den Kommunismus trotz Repressionen und Ermordung vieler Glaubensbrüder überlebt hat, insbesondere diejenigen, die sich zu möglichst vielen anderen z.T. wichtigeren kommunistischen Dogmen bekannt haben (Kollektivierung, Verstaatlichung, Antikapitalismus, Stalinkult, Anerkennung der KPDSU als einzig legitime politische Kraft u.s.w.).
Im Gegenzug dazu dürfte im Spätmittelalter/in der beginnenden Neuzeit das Leugnen (eines auch noch sehr speziellen) Monotheismus mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit tödlich gewesen sein. Wer als Kind einer christlichen Familie die Göttlichkeit der Person Jesu Christi öffentlich anzweifelte (und dabei blieb), hatte sein verwirkt. Daher denke ich du vergleichst hier einen relativ nebensächlichen (weil leugbaren) Bestandteil einer Ideologie mit einem absolut zentralen einer Anderen.

Gruss
Väterchen Nurgle



Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 17.387

10.06.2009 13:06
#8 Was können wir von Christen erfahren? Antworten

In Antwort auf:
Das Christentum ist keine Ideologie, die in diesem Leben irgend etwas verspricht."

Ich würde das nicht unterschreiben wollen; Du?
Nein, natürlich nicht. Warum nicht? Weil das einfach nicht stimmt!

Das Christentum ist eine historische Tatsache. Jesus selber war kein Christ. Der erste Protagonist des Christentums war also kein Christ, er war ein Jude und starb (wenn man der Kreuzigungsgeschichte denn glauben will) als Jude! Jesus selber messe ich an der Geschichte des Neues Testamentes und nicht an den Hexenverbrennungen und so was. Wenn die Jesus-Story im NT denn stimmt...

_____________________________________________
"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

10.06.2009 13:14
#9 RE: Was können wir von Christen erfahren? Antworten

??? Ich sehe leider nicht wirklich einen Bezug zu meiner Frage ???

In Antwort auf:
Das Christentum ist eine historische Tatsache.


Der real-existierende Kommunismus auch; und?

In Antwort auf:
Jesus selber war kein Christ.


marx auch kein marxist; und?

In Antwort auf:
Jesus selber messe ich an der Geschichte des Neues Testamentes und nicht an den Hexenverbrennungen und so was.


Ich mess die Sozialisten des 19. Jh. auch am 19. Jh., nicht am Stalinismus; die entscheidende Frage ist doch, wie man heute mit den entsprechenden Ideologien umgeht. Christen, die die Verstrickung ihrer Religion in schlimmste Verbrechen nicht kritisch rezipieren, sind mir unsympathisch; gleiches gilt auch für andere Religionen oder Ideologien, oder eben auch für Atheisten, die jede atheistische Ideologie, die zu eher negativen Konsequenzen führte, in eine Religion umdeuten.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 17.387

10.06.2009 13:33
#10 Was können wir von Christen erfahren? Antworten
In Antwort auf:
Christen, die die Verstrickung ihrer Religion in schlimmste Verbrechen nicht kritisch rezipieren, sind mir unsympathisch; gleiches gilt auch für andere Religionen oder Ideologien, oder eben auch für Atheisten, die jede atheistische Ideologie, die zu eher negativen Konsequenzen führte, in eine Religion umdeuten.
Falls ich das noch nicht erwähnt haben sollte: Ich finde, dass der Ostblock eine einzige rotfaschistische Scheiße war! Doch mir blutet nur das Herz, wie die Geschichte sie mit Marx und Engels in einen Topf schmeißt und den Kommunismus weiter als eine Geschichte des Verbrechens fortschreibt und sonst nichts!

Und was die atheistische Staatsdoktrin der Räterepubliken betrifft: Welcher Atheist hat denn gesagt, dass ein atheistischer Staat so auszusehen hat, wie zum Beispiel die damalige UdSSR? Ich für meinen Teil kann mich partout für Stalin und Mao nicht schuldig fühlen, tut mir leid!

_____________________________________________
"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

10.06.2009 13:52
#11 RE: Was können wir von Christen erfahren? Antworten

In Antwort auf:
Ich finde, dass der Ostblock eine einzige rotfaschistische Scheiße war! Doch mir blutet nur das Herz, wie die Geschichte sie mit Marx und Engels in einen Topf schmeißt und den Kommunismus weiter als eine Geschichte des Verbrechens fortschreibt und sonst nichts!


Naja, es wird auch genug Christen geben, die die Inquisition für eine riesengroße Scheiße halten und denen das herz blutet, dass man das mit Jesus und seinem Die-andere-Wange-hinhalten in einen Topf schmeisst und aus der Geschichte des Christentums nur die Verbrechen rezipiert.

In Antwort auf:
Ich für meinen Teil kann mich partout für Stalin und Mao nicht schuldig fühlen, tut mir leid!


Es geht mir bestimmt nicht ums Schuldig-fühlen; sondern darum, sich der Geschichte der eigenen Ideologie und deren Verwandten bewusst zu sein und sich nicht gegen Kritik zu immunisieren.

Charlie der Engel Offline




Beiträge: 231

10.06.2009 14:01
#12 RE: Was können wir von Christen erfahren? Antworten

ich weiß nicht, was das immer soll mit diesen atheistischen Ideologien..
Atheismus ist keine Ideologie, es ist nur die Abwesenheit von Religion, wenn man so will.
Ein Atheist kann Kommunist, Nationalsozialist, Demokrat, Sozialist, Konservativer, Nationalist, Liberaler, Republikaner, Monarchist.... sein. Seine Werte können sich (bis auf den Gottbezug) durchaus mit den christlichen oder buddhistischen oder islamischen oder jüdischen Werten decken.

Kein Staat, der keinen "offizielle" Staatsreligion hat oder einfach keine Kirchen mehr fördert, ist daher automatisch ein Atheistenstaat.

Ich bin mir nicht sicher, aber ich denke, unter Hitler wurde ja die Kirchensteuer eingeführt, das heißt, die Kirche deutlich aktiver gefördert als jetzt. Wenn Hitler einen Atheistenstaat hatte, dann leben wir jetzt erst recht in einem. Und so schlimm ist es ja zur Zeit nicht, oder?

Oder werden Staatsmänner automatisch zu Unterdrückern, wenn sie den Kirchen kein Geld mehr geben?


___________________________________
Die Wendung "das ist doch bloß ein Strohmann" ist auch bloß ein Strohmann.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 17.387

10.06.2009 14:05
#13 Was können wir von Christen erfahren? Antworten
In Antwort auf:
Naja, es wird auch genug Christen geben, die die Inquisition für eine riesengroße Scheiße halten und denen das herz blutet, dass man das mit Jesus und seinem Die-andere-Wange-hinhalten in einen Topf schmeisst und aus der Geschichte des Christentums nur die Verbrechen rezipiert.
Ich messe die Christen an der Bibel, das ist ja deren maßgebliches heiliges Buch. Und frage sie natürlich auch, warum denn unter der Protektion Gottes so viel Mist gemacht worden ist... Und warum sich die Moralvorstellung immer schön mit der Zeit ändert. Woher kommt die Moral? Von Gott? Dann kann die Bibel aber nicht der einzige Quell göttlicher Inspiration sein...
In Antwort auf:
Es geht mir bestimmt nicht ums Schuldig-fühlen; sondern darum, sich der Geschichte der eigenen Ideologie und deren Verwandten bewusst zu sein und sich nicht gegen Kritik zu immunisieren.
Ich kritisiere den als "kommunistisch" etikettierten Rotfaschismus. Den Atheismus kritisiere ich nicht! Manche Christen behaupten, dass eine atheistische Staatsdoktrin die Moral aushebelt. Das sähe man jetzt an der Russen-Mafia und dem überbordernden Russen-Kapitalismus. Ich hingegen behaupte, dass das etwas mit der jahrzehntelagen Unterdrüchung der Kreativkräfte und dem noch nicht abgeschlossenen Aufbau eines post"kommunistischen" Rechtssystems zu tun hat. Den Atheisten per se eine fehlende Moral zu unterstellen, halte ich für typisch christlichen Hochmut und eine Unverschämtheit!

_____________________________________________
"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

10.06.2009 14:56
#14 RE: Was können wir von Christen erfahren? Antworten

In Antwort auf:
Den Atheisten per se eine fehlende Moral zu unterstellen, halte ich für typisch christlichen Hochmut und eine Unverschämtheit!


Definitv, kommt mir auch regelmäßig die Galle hoch; nur sollte man diesen Fehler eben nicht spiegelbildlich wiederholen und sich einbilden, nur weil man Atheist sei, sei man automatisch vor ähnlichen Fehlschlüssen gefeit, wie man sie den Theisten unterstellt. Siehe kadeschs Einwurf*: Die Sowjetkommunisten hielten sich für Atheisten und schworen auf Wissenschaftlichkeit und Rationalität und den ganzen tollen Klimbim; besser als irgend eine religiöse Diktatur war das Resultat nicht. Nur darauf wollte ich hinaus.

* Den von mir analysierten Fehlschluss will ich kadesch allerdings nicht unterstellen; der ist ja nicht mals Atheist... ;)


Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 17.387

10.06.2009 15:13
#15 Was können wir von Christen erfahren? Antworten
In Antwort auf:
Die Sowjetkommunisten hielten sich für Atheisten und schworen auf Wissenschaftlichkeit und Rationalität und den ganzen tollen Klimbim; besser als irgend eine religiöse Diktatur war das Resultat nicht. Nur darauf wollte ich hinaus.

Nee, die Partei hatte ja immer Recht, und das war ein Absolutheitsanspruch, der dem einer Religion gleich kommt. Die Sowjetunion war politisches Versagen. Nur weil der Atheismus eine Staatsdoktrin war und die Wissenschaftlichkeit hochgehalten wurde, heißt das doch nicht, dass der Atheismus und die Wissenschaft versagt haben! Atheismus ist ein Erkenntnisstand und Wissenschaft ein Erkenntnispfad. Sie haben keine Macht und machen keine Politik. Politik machen die Menschen.
Politik im Namen von Religionen machen auch ausschließlich die Menschen. Aber auch für die Menschen? Ist Religion so angelegt, etwas für die Menschen zu tun und tun zu können? Religion ist der Urvater aller faschistoiden, rigiden, autoritären Struktur! Wenn Atheisten sich eine Staatsform erdenken und errichten, die diese Struktur adaptiert - bittesehr: haben die eine Menge von dem gelernt, was sie eigentlich abschaffen wollten...

_____________________________________________
"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

10.06.2009 20:19
#16 RE: Was können wir von Christen erfahren? Antworten
Ich kann mich nicht erinnern je gelesen oder gehört zu haben,das die Verbrechen Hitlers,Stalins oder Maos,oder die in einem kommunistischen Regim verübten ,im Namen des Unglaubens oder Atheismus verübt worden.
Und das ist meines Erachtens der entscheidende Unterschied...die Inquisition,die Kreuzzüge und was weiß ich sonst noch alles,sind Produkte des Glauben bzw. der Glaubensunterschiede. Das Gott,sollte es ihn tatsächlich geben,sein Einverständnis vlt. verweigert hat steht auf einem anderen Blatt. Dadurch das er den Menschen,also auch den Ketzern,Hexen und Sarazenen den "freien Willen" mitgegeben hat,war sein Werk getan.
Man mag darüber diskutieren inwieweit das Christentum tatsächlich für diverse Greueltaten in der Geschichte verantwortlich zu machen ist und auch inwiewweit sich Christen heutzutage dafür schämen oder verantwortlich fühlen sollten...ich meine gar nicht.
Aber diese dunklen Stunden des Christentums mit Greueltaten zu vergleichen ,die eher zufällig während der Herrschaft eines vlt. oder tatsächlich nicht Gottgläubigen stattgefunden haben,ist geradezu an den Haaren herbeigezogen und hat für mich manchmal sogar was verzweifeltes..so nach dem Motto "Aber,du......aber du".."Selber doof". Erinnert an Sandkasten und Kindergarten.
Stan ( gelöscht )
Beiträge:

10.06.2009 20:23
#17 RE: Was können wir von Christen erfahren? Antworten

[quote="Ester"]sich für den "besseren Menschen" zu halten, ist nicht christlich und könnte schnell zu einem Bumerang werden.
Ich habe was über Atheisten unter einer Quelle gefunden, mit der ich nicht immer in allem konform gehen kann, (speziell nicht mit der Zeitrechnung.) aber vielleicht ganz intessant
hier der Link:
http://www.bibelstudien-institut.de/bibe...nt-die-endzeit/
Es geht hier speziell um die Endzeit, in der wir schon leben






Buh!!!

Angst...Angst...Angst. Habt ihr noch was anderes zu bieten??

Stelth Offline



Beiträge: 526

11.06.2009 11:22
#18 RE: Was können wir von Christen erfahren? Antworten

Natürlich habe ich die hier von Christen geäußerten Argumente schon oft und an anderen Stellen auch schon gehört und gelesen,aber auch hier konnte ich erfahren,was Christen über Atheisten denken.
Und auch wenn es einige nicht zugeben wollen,oder gar können,läuft es bei den allermeisten darauf hinaus das sie


- Atheisten für schlechtere Menschen halten und sich selbst demnach für bessere. Früher oder später fällt bei fast jedem die Maske,ob nun Snooker,Stelth oder maleachi....sie alle haben irgendwann,wahrscheinlich in einem Zustand der Erregung oder gar des Zorns, die Moralkeule geschwungen und "uns" Atheisten vorgeworfen,wir würden Gott wegdiskutieren wollen um ihm keine Rechenschaft ablegen zu müßen .Wie Widersinnig dieses Argument ist,scheint ihnen selbst nachdem sie sich wieder abgeregt haben,nicht einzuleuchten. Denn wie kann man etwas wegdiskutieren,was nach seinem Verständnis nicht existiert??

- "Wir" Atheisten würden gegen Gott sein. Auch hier.....wie kann man gegen etwas sein,was nicht existitiert? Ich hab ja auch nix gegen Einhörner oder Waldfeen.Nichtmal an Knecht Ruprecht hab ich etwas auszusetzen.

- Das Gegenteil eines Lebens nach Gott und dessen Gebote, ist nach Ansicht vieler Christen,ein Leben voller Maßlosig,Rücksichts und Verantwortungslosigkeit.
Wer nicht am besten seine Jugendfreundin,oder seinen Jugendfreund ehelicht und ihm oder ihr bis ans Lebensende treu bleibt (sexuell naturlich),poppt bis der Arzt kommt und stürzt sich von einer Orgie in die nächste.Drogen und Alkoholexzesse sind die logische Folge des Nichtglaubens. Statistisch nicht haltbar,aber was macht das schon,wenn man nur fest genug daran glaubt.

- Früher oder später kommt jeder Christ mit der "letzten Stunde" an der sich entscheidet wer der lachende Gewinner ist. Dabei gibbet weder Sieger noch Verlierer...tot werden wir irgendwann alle sein. Aber dann kommt der große Knall. Denn dann werden unsere christlichen bzw. gläubigen Freunde das bessere Ende für sich haben,weil sie ihr ganzes Leben in eine Versicherung investiert haben,von der wir nicht wissen ob sie auch zahlt, wenn der Fall X eintritt. Es ist mehr als offensichtlich ,das die Angst vor dem Tod,bzw. die Machtlosigkeit und Ohnmacht mit der man seinem unweigerlichen Ende entgegenblickt,einer der Hauptgründe für Glauben und Religiösität ist. Blaise Pascals Wette ist bis heute gut für jede Menge Einsätze.

- Den meisten Christen ist eine zumindest unterbewußte "Wissenschaftsfeindlichkeit" zu unterstellen. Je mehr "Wissen" desto größer muß der Zweifel werden. Und Zweifel sind tödlich für Luftschlösser.

- Christen leben nach dem Motto "Es kann nicht sein,was nicht sein darf" und versuchen dieses Motto auch auf Atheisten zu übertragen. Auch hier wird nicht wirklich nachgedacht. Für den gläubigen Christen,oder auch Moslem,ist Gott(Jesus) bzw. Allah das Maß aller Dinge . Derjenige nach dem er sein Leben ausrichtet,bei dem er Trost,Hilfe,Schutz,Vergebung und Annerkennung sucht und glaubt auch zu finden. Sollte dieser wegbrechen ist der Sturz in ein Loch,mehr oder weniger tief,vorprogrammiert. Vor wem muß man sich rechtfertigen,wer übernimmt Verantwortung,wer sorgt für Gerechtigkeit,wenn schon nicht im Diesseits, dann doch wenigstens im Jenseits?
Es darf also nicht sein,das diese Stütze wegbricht.
Und der Atheist? Dem isses entweder wurscht ob es einen Gott gibt,oder aber er würde sich sogar darüber freuen. Erst recht wenn es doch dieser angeblich verzeihende,gütige Gott ist, der auch reuige Sünder und Ungläubige aufnimmt.
Was sollte also in "unserem" Falle nicht sein dürfen?

Ooops...Hätte nicht gedacht das der Schuh dir so gut passen würde. Du musst dich seeehr angesprochen fühlen.

In Antwort auf:
"Wir" Atheisten würden gegen Gott sein. Auch hier.....wie kann man gegen etwas sein,was nicht existitiert? Ich hab ja auch nix gegen Einhörner oder Waldfeen.Nichtmal an Knecht Ruprecht hab ich etwas auszusetzen.



Du musst wirklich an Realitätsverlusst leiden. Oder warum schreibst du Beiträge
die sich gegen die nichtexistenten Wesen wenden? Schweigen und ignorieren würde eher seriöser wirken, oder?
Zumindest bei mir kannst du damit punkten.

_______________________________________________
„Gott wird es verschmerzen können, dass Atheisten seine Existenz leugnen.“
(John Boynton Priestley, 1894–1984, englischer Schriftsteller)

Stelth Offline



Beiträge: 526

11.06.2009 11:25
#19 RE: Was können wir von Christen erfahren? Antworten
Zitat von Stan
Ich kann mich nicht erinnern je gelesen oder gehört zu haben,das die Verbrechen Hitlers,Stalins oder Maos,oder die in einem kommunistischen Regim verübten ,im Namen des Unglaubens oder Atheismus verübt worden.



Dann beschäftige dich mal eingehender mit der Geschichte der Sovjetunion und Chinas.

_______________________________________________
„Gott wird es verschmerzen können, dass Atheisten seine Existenz leugnen.“
(John Boynton Priestley, 1894–1984, englischer Schriftsteller)

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

11.06.2009 11:36
#20 RE: Was können wir von Christen erfahren? Antworten

Stelth. Ist Deutsch eigentlich deine Muttersprache?
Wenn nicht,so hast du wenigstens eine Entschuldigung für dein nicht vorhandenes Textverständnis und dafür das du die meisten Aussagen die hier getätigt werden nicht verstehst. Die Alternative dazu kann dann nur mangelnde Intelligenz sein.

Wie sonst ist zu erklären,das du aufgrund meiner Auflistung christlicher Vorurteile darauf kommst ich würde mich angesprochen fühlen??
Und wie sonst kommst du darauf ich würde Texte schreiben die sich GEGEN Gott wenden? Damit bestäigst du ja das Vorurteil
Und mir ist schon klar,das es dir und deinesgleichen lieber wäre wir würden dich und die deinen ignorieren und zum Thema schweigen. Das die Atheisten langsam anfangen das Maul aufzumachen kann euch nicht passen. Selbst wenn die Erfolge noch klein und die Stimme noch relativ schwach ist......das war die des Christentums auch mal.

Und was die Geschichte der Sowjetunion und Chinas anbelangt.......womit soll ich mich da beschäftigen. Haben deine Kreationistenfreunde auch zu diesem Thema empfehlenswerte Literatur zu bieten?

Ester Offline




Beiträge: 347

11.06.2009 11:55
#21 RE: Was können wir von Christen erfahren? Antworten

Zitat von Stan
Das die Atheisten langsam anfangen das Maul aufzumachen kann euch nicht passen. Selbst wenn die Erfolge noch klein und die Stimme noch relativ schwach ist......das war die des Christentums auch mal.

Das kann ich Dir bestätigen, Stan, die Atheisten werden sogar bald in der Übermacht sein und die Christen verfolgen. Das wurde schon vor tausenden von Jahren aufgeschrieben.

---------------------------------

"Den Ungläubigen hat der Gott dieser Welt (Satan) den Sinn verblendet, damit sie den Lichtglanz des Evangeliums von der Herrlichkeit des Christus, der Gottes Bild ist, nicht sehen."
(2. Korinther 4,4)

Vanion Offline

Atheist


Beiträge: 1.568

11.06.2009 12:02
#22 RE: Was können wir von Christen erfahren? Antworten

<Das wurde schon vor tausenden von Jahren aufgeschrieben.<

Und wenn es nicht eintritt wird es sich zurecht gelegt und schon ein gesetz
das mal nicht der christlichen Vorstellung entspricht wird zum Zeugniss das
die Welt einen verfolgt.

Du musst dich schon für wichtig halten wenn du denkst das irgendwer gerade
dich oder deine glaubensbrüder verfolgt oder wie auch immer interesse an euch hat.

----------------------------------------------------

contra principia negantem disputari non potest
http://de.wikipedia.org/wiki/Contra_prin...tari_non_potest

Stelth Offline



Beiträge: 526

11.06.2009 12:10
#23 RE: Was können wir von Christen erfahren? Antworten
In Antwort auf:
Stelth. Ist Deutsch eigentlich deine Muttersprache?
Wenn nicht,so hast du wenigstens eine Entschuldigung für dein nicht vorhandenes Textverständnis und dafür das du die meisten Aussagen die hier getätigt werden nicht verstehst. Die Alternative dazu kann dann nur mangelnde Intelligenz sein.


Ja, ich bin ein "läztrangiger Bürger dieses Landes" mit einem Migrationshintergrung.
Ich habe mir die Statsbürgerschaft unverschämt erschlichen.

In Antwort auf:

Und mir ist schon klar,das es dir und deinesgleichen lieber wäre wir würden dich und die deinen ignorieren und zum Thema schweigen. Das die Atheisten langsam anfangen das Maul aufzumachen kann euch nicht passen. Selbst wenn die Erfolge noch klein und die Stimme noch relativ schwach ist......das war die des Christentums auch mal.

Da haben wir es wieder, die gesamte Christenheit besteht aus der katholischen Kirche,
die mit Inquisition und so nem Krams droht, wenn man nicht ihrer Meinung ist.

_______________________________________________
„Gott wird es verschmerzen können, dass Atheisten seine Existenz leugnen.“
(John Boynton Priestley, 1894–1984, englischer Schriftsteller)

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

11.06.2009 12:11
#24 RE: Was können wir von Christen erfahren? Antworten

Zitat von Ester
Zitat von Stan
Das die Atheisten langsam anfangen das Maul aufzumachen kann euch nicht passen. Selbst wenn die Erfolge noch klein und die Stimme noch relativ schwach ist......das war die des Christentums auch mal.

Das kann ich Dir bestätigen, Stan, die Atheisten werden sogar bald in der Übermacht sein und die Christen verfolgen. Das wurde schon vor tausenden von Jahren aufgeschrieben.


Halte ich für unwahrscheinlich. Dummheit und Bequemlichkeit setzt sich immmer durch.

Ester Offline




Beiträge: 347

11.06.2009 12:13
#25 RE: Was können wir von Christen erfahren? Antworten

Zitat von Stan

Halte ich für unwahrscheinlich. Dummheit und Bequemlichkeit setzt sich immmer durch.

Wen oder was meinst du damit? Oder wolltest Du einfach nur beleidigen

---------------------------------

"Den Ungläubigen hat der Gott dieser Welt (Satan) den Sinn verblendet, damit sie den Lichtglanz des Evangeliums von der Herrlichkeit des Christus, der Gottes Bild ist, nicht sehen."
(2. Korinther 4,4)

Seiten 1 | 2
 Sprung  
________________________________________

"Ich bin völlig anderer Meinung als Sie. Aber ich werde mein Leben dafür einsetzen,
dass Sie sie sagen dürfen!" (Voltaire)

"Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" (Immanuel Kant)

________________________________________

=> "Die Ewigkeit gibt es ohne Gott!"

... Platz für Verlinkungsaustausche ...

VORSICHT! Vertrauensunwürdige Werbung!

Xobor Erstelle ein eigenes Forum mit Xobor