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Atheismus vs. Religionen  


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Dieses Thema hat 45 Antworten
und wurde 1.522 mal aufgerufen
 Christliche Kultur und Politik
Seiten 1 | 2
SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 8.228

30.06.2009 22:02
#26 RE: Schwere Vorwürfe gegen strenggläubige Christen Antworten

In Antwort auf:
Ich bin sonderbar, weil ich mich mit dem Thema auch gesondert beschäftigt habe.
Das steht wohl außer Frage. Die Frage ist inwieweit du mit deinen Ergebnissen im Dialog mit Christen arbeiten kannst, und ob nicht doch die Gefahr besteht, dass man aneinander vorbei redet.

In Antwort auf:
Dann sollten sich die Religionsvertreter nicht mit der Aura der Unfehlbarkeit umgeben. Ich habe noch nie von einem ZJ gehört, dass die sich vielleicht auch irren könnten.
Das haben sie aber, und sie haben sich das persönlich eingestanden, und ihre Kenntnis hinsichtlich ihrer fortschreitenden Forschungsarbeit erweitert, und das durch die Zeitschriften Publik gemacht.

In Antwort auf:
Ich habe aber nichts anderes gehört, als dass, wer nicht Gott gehorcht - und das täten die Zeugen sehr wohl - in den Feuersee muss! Niedergerannt von den apokalyptischen Reitern! Hört sich das nach einer Geistesarbeit nach wissenschaftlichen Prinzipien an, die du dir jetzt und für deine Glaubensschwestern und -brüder an die Brust heftest?
So wie du es formulierst kann es das wohl kaum sein. Jetzt ist es natürlich von Interesse inweiweit es statthaft ist, einen persönlichen Standpunkt - nehmen wir mal deinen - als Maßstab für die Objektivität von Forschungsergebnissen heranzuziehen. Zumal du ja auch nur von deinem momentanen Erfahrungen ausgehen kannst.

In Antwort auf:
Und all die Bibeltexte, die offenbaren Allegorien, sind gesicherte Erkenntnis? Durch den Fleischwolf der Zweifel gedrehte abgesicherte Erkenntnis?
Das zeigt sich dann durch ständiges Hinterfragen.


In Memory of Soul-Society

Wohl gibt es zwei Arten von Freunden und es sind diese: Käufliche und Unbezahlbare

Wo Wahrheit ist, ist Bescheidenheit (K.H.Deschner)

Wir wissen nur so viel, wie wir fragen (Wessel Gansfort, 1419-1489)

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 18.861

01.07.2009 07:14
#27  Schwere Vorwürfe gegen strenggläubige Christen Antworten

In Antwort auf:
Die Frage ist inwieweit du mit deinen Ergebnissen im Dialog mit Christen arbeiten kannst, und ob nicht doch die Gefahr besteht, dass man aneinander vorbei redet.

Wer sich die Ohren zustopft, weil der Glaube ihm das gebietet, der kann auch nichts hören.
In Antwort auf:
Das haben sie aber, und sie haben sich das persönlich eingestanden, und ihre Kenntnis hinsichtlich ihrer fortschreitenden Forschungsarbeit erweitert, und das durch die Zeitschriften Publik gemacht.
Die Zeugen vor der Haustüre treten aber anders auf, sie treten alle so auf, wie Gläubige auch anderer Bekenntnisgruppen eben auftreten. Vielleicht halten sie sich diese Option rhetorisch in der Hinterhand, mag ja sein. Ich für meinen Teil habe das so nicht mitbekommen, und ich weiß auch von keinem anderen, dass das so kennt. Und ich weiß erst recht nicht von irgendeinem, dass 1975 damals von den Zeugen selber als eine zu bezweifelnde Theorie verkauft worden war... Ihr redet euch doch jetzt nur aus einem schwierigen Problem heraus! Und ich bemerke die Einheitlichkeit der Argumentation. Die könnte (rein hypothetisch) an der Einfachheit der Realitätserklärung liegen - 1 + 1 sind eben 2, ihr dummen Leute. Oder an einem von oben vorgegebenen Briefing... Ihr windet euch, wie ein Handelsvertreter, der einen betuppten Kunden auf das Kleingedruckte, bis dato Unbekannte, verweist... Das wirkt, Snooker, leider nicht seriös!
In Antwort auf:
Jetzt ist es natürlich von Interesse inweiweit es statthaft ist, einen persönlichen Standpunkt - nehmen wir mal deinen - als Maßstab für die Objektivität von Forschungsergebnissen heranzuziehen.
Ich gehe nicht nur von meinen persönlichen Erfahrungen aus, ich gehe von eurer Lehre aus. Und meine Erfahrungen mit etlichen verschiedenden Leuten von euch haben mir immer die gleiche Botschaft und Bestimmtheit vermittelt. Du bezweifelst meine Objektivität, weil ich doch nur von mir ausgehe? Bist du im Besitz von Objektivität, weil du nie von dir, dafür aber stets von deinen Briefings von oben ausgehst?
In Antwort auf:
Das zeigt sich dann durch ständiges Hinterfragen.
Dann hinterfrage mal die Macher deines Glaubens!

_____________________________________________
"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

kadesch Offline



Beiträge: 2.705

01.07.2009 09:09
#28 RE: Schwere Vorwürfe gegen strenggläubige Christen Antworten

1 Kor 13, 13

1 Wenn ich in Menschen- und in Engelszungen redete,
hätte aber die Liebe nicht,
wäre ich ein dröhnendes Erz und eine klingende Schelle.
2 Und wenn ich prophetisch reden könnte und alle Geheimnisse wüsste und allen Glauben hätte, um Berge zu versetzen,
hätte aber die Liebe nicht,
wäre ich nichts.
3 Und wenn ich all meine Habe den Armen schenkte und meinen Leib hingäbe, dass ich verbrannt werde,
hätte aber die Liebe nicht,
nützte mir’s nichts.



Vielleicht sollten die Christen, vor allem die Strenggläubigen sich mal
ihre Bibel genau durchlesen.
Vor allem die Leute die über den Glauben ihres Bruders wachen und mit aller Strenge Urteilen.
Aber wie gesagt das neue Testament ist nicht mein Buch...

Glaube ist Aberglaube

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

01.07.2009 09:43
#29 RE: Schwere Vorwürfe gegen strenggläubige Christen Antworten

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Das zeigt sich dann durch ständiges Hinterfragen.
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Dann hinterfrage mal die Macher deines Glaubens!


Als ob er(Snooker) oder die Zeugen das wirklich tun würden Das ist Selbstbetrug in Perfektion. Darauf können doch wirklich nur von Kindheit an getrimmte oder völlig am Leben verzweifelnde hereinfallen.Los,Snooker ..lauf...es ist noch nicht zu spät. http://video.google.com/videoplay?docid=-7559471107377730081

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 8.228

01.07.2009 13:24
#30 RE: Schwere Vorwürfe gegen strenggläubige Christen Antworten

In Antwort auf:
Wer sich die Ohren zustopft, weil der Glaube ihm das gebietet, der kann auch nichts hören.
Hält sich also jeder, der nicht deiner Meinung ist und dir in deinen Ergebnissen zustimmt, die Ohren zu? Was für ein Bild hast du von dir und deiner Meinung? O-weh, wenn Gläubige so reden würden wäre sofort der atheistische Teufel los. Aber Atheisten dürfen das ja ...

In Antwort auf:
Die Zeugen vor der Haustüre treten aber anders auf, sie treten alle so auf, wie Gläubige auch anderer Bekenntnisgruppen eben auftreten.
Wie kannst du das behaupten? Kennst du das Auftreten jedes Einzelnen Zeugen im Predigtdienst? Und wie treten alle anderen Bekenntnisgruppen auf, dass das einen Vergleich berechtigen würde? Hast du tatsächlich die Ahnung, die du vorgibst zu haben?

In Antwort auf:
Ich für meinen Teil habe das so nicht mitbekommen, und ich weiß auch von keinem anderen, dass das so kennt. Und ich weiß erst recht nicht von irgendeinem, dass 1975 damals von den Zeugen selber als eine zu bezweifelnde Theorie verkauft worden war...
Inwieweit hinterfragst du deinen persönlichen Eindruck? Wenn du jemals eine der damligen Ausgaben gelesen hättest könntest du uns ja jetzt einen Hinweis darauf liefern, der deinen Vorwurf bestätigt. Natürlich kannst du es für dich bei deiner Beurteilung belassen - aufgrunddessen aber Rückschlüsse und Vermutungen aufzustellen, die sich so nicht nachweisen lassen, und darauf dann seine ablehnende Haltung zu gründen, ist schon sehr merkwürdig. Makaber wird es, wenn man damit auch noch andere ins Boot ziehen will.

In Antwort auf:
Ihr redet euch doch jetzt nur aus einem schwierigen Problem heraus!
Ein Problem, welches nicht aus der Lehre selbst (dafür konntest du bis jetzt keinen Hinweis leifern), sondern aus der fragwürdigen Kritik an der Lehre konstruiert wurde. Insofern ist das ein Problem der Kritiker, die sich damit eher ins eigene Fleisch schneiden und an Glaubwürdigkeit einbüßen, als das zu erreichen, was sie erreichen wollen.

In Antwort auf:
Und ich bemerke die Einheitlichkeit der Argumentation. Die könnte (rein hypothetisch) an der Einfachheit der Realitätserklärung liegen - 1 + 1 sind eben 2, ihr dummen Leute. Oder an einem von oben vorgegebenen Briefing... Ihr windet euch, wie ein Handelsvertreter, der einen betuppten Kunden auf das Kleingedruckte, bis dato Unbekannte, verweist... Das wirkt, Snooker, leider nicht seriös!
Wenn uns tatsächlich daran läge die Leute zu betuppen, hätten wir weitaus weniger Arbeit zu tun. Die meisten Menschen wollen doch belogen und betrogen werden, sonst würden sie nicht alle 4 Jahre die "Volksvertreter" wählen, die dafür in der kommendne Legislaturperiode schon sorgen werden.
Uns liegt im Gegenteil daran, die Leute auf die essentielle, realitätsgebundene Lösung aufmerksam zu machen. Dass dir das nun absolut nicht in den Kram passt, kann ich mir schon denken.

In Antwort auf:
Ich gehe nicht nur von meinen persönlichen Erfahrungen aus,
So? Habe ich mich etwas schon wieder verlesen?

Zitat von Gysi
Ich für meinen Teil habe das so nicht mitbekommen, und ich weiß auch von keinem anderen, dass das so kennt. Und ich weiß erst recht nicht von irgendeinem, dass 1975 damals von den Zeugen selber als eine zu bezweifelnde Theorie verkauft worden war...
Wieviele andere Meinungen hast du bisher eingebracht?

Ker, jetzt hab ich auch schon wieder ein Déjà-Vu! Wie war das doch grade mit der Glaubwürdigkeit, Gysi?

In Antwort auf:
Bist du im Besitz von Objektivität, weil du nie von dir, dafür aber stets von deinen Briefings von oben ausgehst?
Woher willst du wissen, ob ich von oberen Briefings ausgehe oder nicht? Du vermutest das, weil ich dir widerspreche - und es ja nicht sein kann was nicht sein darf, gell? Wenn ich nicht von oberen Briefings ausgehen würde, würde ich dir ja vollmundig zustimmen, nicht wahr? Weil ich nicht einer Meinung mit dir bin, kann ich ja zwangsläufig nicht von mir selbst ausgehen, stimmts?

Zitat von Stan
Als ob er(Snooker) oder die Zeugen das wirklich tun würden Das ist Selbstbetrug in Perfektion. Darauf können doch wirklich nur von Kindheit an getrimmte oder völlig am Leben verzweifelnde hereinfallen.Los,Snooker ..lauf...es ist noch nicht zu spät.
Na wenns nach dir geht ist es doch schon längst zu spät... Der Film zeigt im Übrigen auf eindrucksvolle Weise, wie katastrophal einige Eltern an der biblischen Anleitung für die Erziehung von Kindern vorbeirauschten. Tao-Ho hatte damals schon derartige Videos gepostet und wir führten hier schon lange Diskussionen darüber. Du kannst dir ja mal die Mühe machen und in den Threads im Bereich Andere Religionsgemeinschaften darauf eingehen.
Zum Einstieg könntest du dich fragen, ob sich die angeführte Eltern, an das gehalten haben, was in Epheser 6:4 gesagt wird. Ausserdem kannst du dich mal damit beschäftigen, was in der Bibel mit Zucht gemeint ist. Aber Vorsicht: Das könnte deine Vorurteile gefährden. Wenn du das geschafft hast, kannst du dir überlegen, wer die Schuld für das Leid der Kinder trägt, und ob der Film, das Ziel welches er erreichen will auf diese Weise auch tut.


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Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 18.861

01.07.2009 14:03
#31 Schwere Vorwürfe gegen strenggläubige Christen Antworten

In Antwort auf:
Hält sich also jeder, der nicht deiner Meinung ist und dir in deinen Ergebnissen zustimmt, die Ohren zu?
Wenn du nicht verstehst, was ich meine, hältst du schon mal die Ohren zu, wenn ich rede. Ich hielt und halte nicht die Ohren zu, wenn zum Beispiel die Zeugen Jehovas redeten und reden. Ich stimme ihnen nicht zu, das ist richtig!
In Antwort auf:
Und wie treten alle anderen Bekenntnisgruppen auf, dass das einen Vergleich berechtigen würde? Hast du tatsächlich die Ahnung, die du vorgibst zu haben?

Ich sagte, dass keine religiöse Bekenntnisgruppe da steht und behauptet, eine Theorie zu vertreten, die evtl. nicht stimmen könnte! Wenn du jetzt von den ZJ was anderes behauptest, ist das etwas, was ich so noch nie erfahren, und etwas, was ich auch von einem Dritten so noch nie gehört oder gelesen habe!
In Antwort auf:
Inwieweit hinterfragst du deinen persönlichen Eindruck?
Immer wieder! Und einen weiteren Eindruck gewinne ich: Du beantwortest Fragen mit Fragen. Das hat Methode. Du ziehst die Wahrnehmungsfähigkeit deiner Gesprächspartner in Zweifel. Deine selber jedoch nicht. Kommst du für dich selber damit klar? Dann mache weiter so. Mir bringt es in Kürze und auf Dauer jedoch nichts.
In Antwort auf:
So? Habe ich mich etwas schon wieder verlesen?

Ausgelassen, überlesen. Das machst du ständig...
In Antwort auf:
Woher willst du wissen, ob ich von oberen Briefings ausgehe oder nicht? Du vermutest das, weil ich dir widerspreche
Nee, das liegt daran, dass alle deine Antworten mir bekannt vorkommen. Und nicht einmal hast du an deinem Laden Kritik. Schuldzuweisungen werden maximal an die unterste Ebene weitergereicht. Mit der Führung hat das nichts zu tun. Kennt man von jedem - eher schlecht geführten - Betrieb. Wer ist die ZJ-Führung überhaupt? Namentlich, meine ich. Treten die auch mal in der Öffentlichkeit auf, in Talk-Shows usf.? Könntest du mir mal eine deutsche Adresse geben?

Du bezweifelst ja alles. Das hört sich erst mal wissenschaftlich an. Aber du bist ja ein gläubiger Mensch. An was glaubst zu? Gott, Bibel, Offenbarung, Watch Tower, Harmagedon. Aber WARUM?

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SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 8.228

01.07.2009 21:28
#32 RE: Schwere Vorwürfe gegen strenggläubige Christen Antworten

In Antwort auf:
Wenn du nicht verstehst, was ich meine, hältst du schon mal die Ohren zu, wenn ich rede.
Warum sollte ich das tun? Und wie kommst du überhaupt af den Gedanken, dass ich das in Betracht zöge? Ich will dich und deine Ansichten verstehen lernen, dich verstehen lernen - nach wie vor. Daran wird sich nichts ändern - selbst wenn wir unterschiedlicher Meinung bleiben sollten.

In Antwort auf:
Ich stimme ihnen nicht zu, das ist richtig!
Hierbei zeigt die Frage nach dem Warum und deren Beantwortung, inwieweit man tatsächlich für den Dialog mit JZ bereit ist.

In Antwort auf:
enn du jetzt von den ZJ was anderes behauptest, ist das etwas, was ich so noch nie erfahren, und etwas, was ich auch von einem Dritten so noch nie gehört oder gelesen habe!


Das mag sein. Ich für meinen Teil kann versichern, dass wir alles, was wir publizieren stets überprüfen und duch die Anwendung auf aktuelle Begebenheiten greifbar machen.

In Antwort auf:
Immer wieder! Und einen weiteren Eindruck gewinne ich: Du beantwortest Fragen mit Fragen. Das hat Methode.
Natürlich. Wir wissen nur soviel, wie wir fragen. Außerdem regen Fragen zum Nachdenken an. Das stellen von Fragen hängt also unbedingt mit Wissen, Erkenntnis und daraus resultierender, praktischer Weisheit zusammen. Um einen Standpunkt genau zu verstehn ist es unerlässlich Fragen zu stellen. Soll ich nun damit aufhören, damit man seine Wahrnehmungsfähigkeit nicht länger hinterfragt sieht?

Ein Sprichwort sagt: Fragen kostet nichts. Mittlerweile habe ich den Eindruck, dass das Stellen von Fragen als Dialog beeinträchtigend empfunden wird. Eine traurige Entwicklung -

In Antwort auf:
Deine selber jedoch nicht.


Wäre ich noch hier, wenn dem so wäre? Wie kommst du auf den Gedanken? Ist es, weil ich dir nicht Recht gebe?

In Antwort auf:
Ausgelassen, überlesen. Das machst du ständig...
Wohl kaum. Ich habe 1:1 zitiert. Wenn du einen Grund zur Klage hast, dann stelle dich bitte auch der entsprechenden Beweisführung.

In Antwort auf:
Nee, das liegt daran, dass alle deine Antworten mir bekannt vorkommen. Und nicht einmal hast du an deinem Laden Kritik.
Woher willst du das wissen? Denkst du ich hinterfrage die aktuelle Lehrmeinung umsonst? Du scheinst mir Kritik mit Abneigung zu verwechseln. Ist es realitätsnahe Kritik, wenn man sich stur gegen eine bestimmte Auffassung stellt? Aus reinem Protest?

Wo kritisierst du deinen Atheismus, deine Auffassung von Demokratie, deine Kritik am Theismus?

In Antwort auf:
Treten die auch mal in der Öffentlichkeit auf, in Talk-Shows usf.? Könntest du mir mal eine deutsche Adresse geben?
Talkshows dienen der reinen Unterhaltung. Zudem bleibt die Frage, inwieweit es für den Wahrheitsgehalt einer Lehre ausschlaggebend ist, in welchem Maße man im öffentlichen Raum verkehrt.

In Antwort auf:
An was glaubst zu? Gott, Bibel, Offenbarung, Watch Tower, Harmagedon. Aber WARUM?
Ich glaube daran, dass aufrichtig gesinnte Menschen in der Lage sind die Wahrheit zu erforschen, anzunehmen und ihr Leben danach auszurichten. Warum? Weil wir gemäß Gottes Vorsatz Erkenntniswesen werden sollen.


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Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 18.861

01.07.2009 21:50
#33 Schwere Vorwürfe gegen strenggläubige Christen Antworten

In Antwort auf:
Ich will dich und deine Ansichten verstehen lernen, dich verstehen lernen - nach wie vor. Daran wird sich nichts ändern - selbst wenn wir unterschiedlicher Meinung bleiben sollten.
Das ist schön!
In Antwort auf:
Hierbei zeigt die Frage nach dem Warum und deren Beantwortung, inwieweit man tatsächlich für den Dialog mit JZ bereit ist.
Ich will dich und deine Ansichten verstehen lernen. Selbst wenn wir unterschiedlicher Meinung bleiben sollten.
In Antwort auf:
Mittlerweile habe ich den Eindruck, dass das Stellen von Fragen als Dialog beeinträchtigend empfunden wird. Eine traurige Entwicklung -
Fragen sind nun mal dazu da, beantwortet und nicht befragt zu werden. Man kann einen Dialogstrang überfragen. Fragen über Fragen. Überfragen lenkt ab und irritiert. Und das weißt du auch. Du kennst ja vielleicht die Fragestränge von 5-Jährigen, um den Papa zur Weißglut zu bringen.
In Antwort auf:
Ich glaube daran, dass aufrichtig gesinnte Menschen in der Lage sind die Wahrheit zu erforschen, anzunehmen und ihr Leben danach auszurichten. Warum? Weil wir gemäß Gottes Vorsatz Erkenntniswesen werden sollen.

- Was oder wer ist Gott?
- Wo sagt Gott, dass wir Erkenntniswesen werden sollen?
- Was hat Gott uns zu sagen? Was für ein Interesse hat er an uns? Hat er Rechte?
- Wie ist die Gottesexistenz zu erkennen?
- Was ist Wahrheit? Wie gelangt man dazu?
- Was ist aufrechte Gesinnung?
- Ist die Bibel das Buch der Offenbarung für das Wahre und Gute? Ist es nur die Bibel?
- Sind Gerechtigkeit und Liebe nicht auch wichtig? Was haben diese Kategorien mit Gott zu tun?
- Brauchen wir Gott für unsere Ziele? Warum?
- Ich versuche auch, "die Wahrheit" zu erforschen und mein Leben danach auszurichten.
Es gibt auch ethische Normen, an die wir uns für ein optimales Gesellschaftsleben orientieren können und müssen. Die Menschenrechte und die Demokratie - die modernen Gebote, wenn man so will. Darauf müssten wir uns schon einigen, und die ganze Welt kann das immer mehr. Aber die Zeugen Jehovas zum Beispiel können und wollen das nicht. Weil wir ethische Unterschiede haben und auch die "Wahrheit" anders interpretieren und auch den Wahrheitspfad. Das Instrument des Zweifels überstrapaziert ihr, wenn's um die Wissenschaft geht und in Bezug auf Gott und die Bibel scheint es nach eurer Ansicht untauglich zu sein. WARUM?

PS.: Ich hätte wirklich gerne mal eine Postadresse (oder E-Mail-Adresse) von einem maßgeblichen Führer der ZJ, deutsche Sektion.

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Stan ( gelöscht )
Beiträge:

02.07.2009 12:35
#34 RE: Schwere Vorwürfe gegen strenggläubige Christen Antworten

Ich hab ja den Verdacht das Snooker von den Zeugen abkommandiert wurde dieses Forum zu "unterwandern"
Und ich vermute das in jedem Forum dieser Art irgendein trainierter Zeuge sitzt und deren abstruse Theorien verbreitet.

Das was Snooker hier ablässt wirkt auf mich geschult.

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 8.228

02.07.2009 17:04
#35 RE: Schwere Vorwürfe gegen strenggläubige Christen Antworten

In Antwort auf:
Ich will dich und deine Ansichten verstehen lernen. Selbst wenn wir unterschiedlicher Meinung bleiben sollten.
Da freu´ ich mich doch glatt mal

In Antwort auf:
Fragen sind nun mal dazu da, beantwortet und nicht befragt zu werden. Man kann einen Dialogstrang überfragen. Fragen über Fragen. Überfragen lenkt ab und irritiert. Und das weißt du auch. Du kennst ja vielleicht die Fragestränge von 5-Jährigen, um den Papa zur Weißglut zu bringen.
Zur Weißglut bringen, will ich hier niemanden. (obwohl mir das bei einigen mittlerweile unausweichlich erscheint) Ich finde es gut, dass du mir ehrlich sagst, wie das auf dich wirkt. Dann kann ich mich auch erklären und darlegen, warum ich Fragen gerne in Frageform - sei es rhetorisch oder als Gegenfrage formuliert - beantworte: Der große Vorteil, den ich hierbei sehe, ist der, dass durch dieses Fragen die Antworten erarbeitet werden können. Im Gegensatz dazu steht eine Antwort, die mit einem Punkt oder Ausrufezeichen endet häufig recht einsam als bloße Aussage im Raum - sie ist selten wirklich eingebunden. Ausserdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass man durch das Hinterfragen Missverständnisse im Keim unterbinden kann. Denn Missverständnisse vergeuden wertvolle Zeit und das sollten wir uns bei allem Sinn für ein wenig Epik nicht zu oft erlauben. Ich hatte auf dem Berufskolleg in Düsseldorf zwei ausgezeichnete Lehrkräfte, die mich gerade in diesem Punkt sehr förderten.

Ich bin gerne bereit mich umzuorientieren, wenn ich mit dir schreibe. Daran soll es nicht scheitern.

In Antwort auf:
- Was oder wer ist Gott?
- Wo sagt Gott, dass wir Erkenntniswesen werden sollen?
- Was hat Gott uns zu sagen? Was für ein Interesse hat er an uns? Hat er Rechte?
- Wie ist die Gottesexistenz zu erkennen?
- Was ist Wahrheit? Wie gelangt man dazu?
- Was ist aufrechte Gesinnung?
- Ist die Bibel das Buch der Offenbarung für das Wahre und Gute? Ist es nur die Bibel?
- Sind Gerechtigkeit und Liebe nicht auch wichtig? Was haben diese Kategorien mit Gott zu tun?
- Brauchen wir Gott für unsere Ziele? Warum?
- Ich versuche auch, "die Wahrheit" zu erforschen und mein Leben danach auszurichten.
Hier komm ich allerdings nicht umhin zu fragen, was du mit dieser Liste im Sinn hast. Zu den meisten Antworten - wenn nicht gar allen kennst du die Antwort bereits, die ich geben werde.

In Antwort auf:
Aber die Zeugen Jehovas zum Beispiel können und wollen das nicht.
Was JZ anstreben, ist ein zufriedenstellendes Leben für alle Menschen. Die Geschichte der Menschheit, die Im Grunde genommen nur die Vorgeschichte ist, zeigt auf beispiellose Art und Weise, dass dieses Ziel nicht durch Menschenhand zu erreichen ist - ungeachtet in welcher Regierunsgform man sich ergibt. Auch Demokratien sind imstande Kriege zu führen und Leid zu verursachen. Wahren Frieden schaffen können sie offensichtlich nicht - Zu einer befriedeten Gesellschaft gehört weit mehr als eine befristete Waffenruhe. Es zählt dazu Wohlstand, Angstlosigkeit usw. und das für alle Menschen. Nirgendwo in der Welt findest du diese Form von Frieden, und es bleibt Sache deines "Glaubens", ob die Menschen diesen Frieden erwirken können. Mit Blick auf das, was wir täglich beobachten können, scheint die Grundlage für diese Hoffnung eher brüchig zu sein. Wenn ich dann so Kollegen wie Stan und Relix reden höre, die das Leid als unbedingt sinnstiftend betrachten, frage ich mich tatsächlich in welche Richtung unsere - der Form nach demokratische - Gesellschaft driftet. So wie es sich momentan darstellt, scheinst auch du mit deinem Elan nicht die meisten Befürworter in den Reihen der Atheisten zu haben.


Ich will dir da nirgendwo reinreden. Ich möchte nur, dass du verstehst: Wir haben grundsätzlich das gleiche Ziel vor Augen: Frieden für alle Menschen. Über den Weg dahin streiten wir beide jetzt schon über vier Jahre. Ich bin mir sicher, dass es noch einige Zeit so weitergehen wird. Nur aufhören dürfen wir nicht, denn dann hätten wir verloren.

Edit:
In Antwort auf:
PS.: Ich hätte wirklich gerne mal eine Postadresse (oder E-Mail-Adresse) von einem maßgeblichen Führer der ZJ, deutsche Sektion.
Dann schreib nach Selters ans Zweigbüro... Da findest du ne ganze Menge. Adresse findest du online unter jehovas-zeugen.de oder in jedem WT oder EW


In Memory of Soul-Society

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Wir wissen nur so viel, wie wir fragen (Wessel Gansfort, 1419-1489)

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 18.861

02.07.2009 18:16
#36  Schwere Vorwürfe gegen strenggläubige Christen Antworten

In Antwort auf:
Was JZ anstreben, ist ein zufriedenstellendes Leben für alle Menschen. Die Geschichte der Menschheit, die Im Grunde genommen nur die Vorgeschichte ist, zeigt auf beispiellose Art und Weise, dass dieses Ziel nicht durch Menschenhand zu erreichen ist - ungeachtet in welcher Regierunsgform man sich ergibt.
Ist das der zentrale Knackpunkt, der euch ZJ dahin bewegt, nichts zu tun und auf die Ankunft des Herrn zu warten? Dazu habe ich dir schon meinen Standpunkt erzählt und ich befürchte, dass du darauf nicht eingehen kannst, sodass dieser vertieft werden kann. Es hat keinen Sinn. Gott ist nicht! Auch die Bibeltexte geben die Realität einer Gottesexistenz nicht her! Warum sagt dir dein sonst so kritischer Geist wenigstens nicht, dass dieser Gott nicht beweisbar, fühlbar, hörbar, logisch ableitbar ist?
Wir MENSCHEN wumpen die Welt! Und wir haben FORTSCHRITTE gemacht, auch in Sachen Ethik, Gesetzgebung - Technik und Bildung sowieso. Das alles ignorierst du. Warum? Was ist das? Hochmut? Ignoranz? Angst. (Deine Antwort wird: "Woher willst du das wissen?" lauten, richtig? )
Wir MENSCHEN werden aus diesem Planeten ein Paradies machen, und dann wird "die Vorgeschichte der Menschheit" Geschichte sein. Wenn uns "der Himmel nicht auf den Kopf fällt" (Obelix), resp. die Meteoriten. Atombomben. Oder uns ein unbekannter Virus zerfrisst. Aber davon gehe ich mal nicht aus...

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Väterchen_Nurgle Offline




Beiträge: 168

02.07.2009 19:33
#37 RE: Schwere Vorwürfe gegen strenggläubige Christen Antworten

Zitat von Stan
Das was Snooker hier ablässt wirkt auf mich geschult.


Das entspricht auch meinem Eindruck. Das jemand, der schon viel länger dabei ist, das auch so sieht, betrachte ich schon als einen gewissen Indikator für die Richtigkeit der Beobachtung.

Du scheinst ein richtiger kleiner Demagoge zu sein, Snooker. Du drehst den Menschen auf teilweise subtile Art und Weise das Wort im Munde um, damit du ihre Ansichten effektiv diskreditieren kannst, du versprichst salbungsvoll auf Fragen und Argumente einzugehen, nur um sie dann vollkommen außer Acht zu lassen, du versuchst stets nett zu wirken und zeigst den Leuten ein freundliches Gesicht, während du und deine Kumpanen keine Gelegenheit auslassen an den Stützpfeilern der demokratischen Grundordnung, die den Menschen ein unerreichtes Maß an Freiheit und Wohlstand gebracht hat, zu nagen.

Ich frage dich nun zum dritten Mal nach deiner bzw. der Alternative der Zeugen Jehovas zur liberalen, rechtsstaatlichen Demokratie.

Du kritisierst sie mal unterschwellig, mal ganz offen als unfähig die Probleme der Menschen zu lösen. Sie mag das möglicherweise nicht vollständig tun. Nur ist diese Aussage ohne eine bessere Alternative vorzustellen auf die Dauer absolut sinnlos.

Ich greife nur mal ein weiteres der hier häufig fallenden Beispiele für das, was ich meine, auf:

Zitat von SnookerRI
Auch Demokratien sind imstande Kriege zu führen und Leid zu verursachen. Wahren Frieden schaffen können sie offensichtlich nicht


Zunächst einmal zeigt dieser kurze Auszug die Form intellektueller Unredlichkeit, der du dich, wie ich annehme sehr bewusst bedienst. Du führst den historische Tatbestand an, dass Demokratien Kriege führten. Das ist in Ordnung aber daraus abzuleiten, dass sie nicht einmal das Potenzial zum Frieden hätten und das auch noch als "offensichtlich" hinzustellen ist nicht nur ein logischer Fehler sondern einfach demagogisch. Zumal dieser historische Tatbestand, was ich noch einmal betonen will, schlicht unerheblich ist, da die repräsentativen Demokratien rechtsstaatlicher Prägung nachweislich bedeutend seltener und bedeutend weniger verlustreich Kriege führten als die anderen gängigen Staatsformen. Ich spreche dir ja nicht einmal ab, dass du theoretisch einen besseren Vorschlag haben könntest aber solange du diesen nicht benennst, werde ich dich, was das betrifft, nicht ernst nehmen.

Da du mir bisher auf meine Frage eine Antwort verweigerst hast, nehme ich mir jetzt mal das Recht etwas zu spekulieren:

Du hast schon einmal vage das "Königreich Gottes" als eine Alternative zur Demokratie genannt. Ich halte es nun für wahrscheinlich, dass der "wahre Friede", von dem du so nett sprichst, für uns Ungläubige letztlich nichts Anderes bedeuten würde als Unterwerfung unter eine Diktatur. Natürlich würdest du es wohl eher "Akzeptanz der Herrschaft Jesu zum Wohle aller" nennen oder so. Das würde aus deiner Sicht vermutlich auch sehr viel Sinn ergeben. Schließlich würden wohl die meisten einen allseits akzeptierten Diktatator begrüßen, der zufällig genau dem eigenen Idealbild entspricht und die Gesellschaft genau so organisiert und umgestaltet, wie man selbst das gerne hätte. Da ihr euch diesen Diktator selbst gebastelt habt bzw. seit eurer frühesten Kindheit entsprechend indoktriniert wurdet, ist es im Grunde nur folgerichtig anzunehmen, dass ihr euch wünscht, dass "alle Menschen" ihn klaglos als solchen anerkennen und vor ihm auf die Knie gehen, würden. Oder bist du nicht der Meinung, dass genau dieses auch das Beste für sie wäre? Du hälst diesen Herrscher schließlich für den Garanten des Friedens, der Gerechtigkeit, des Wohlstands und der guten Sitten, oder? Was sollte also falsch daran sein, sich seinem Willen ohne wennn und aber zu fügen? Ja ist er in seinen Entscheidungen nicht sogar unfehlbar? Ist es nicht bloß die Uneinsichtigkeit der Ungläubigen, die daran schuld ist, dass sie sich gegen diese verlockende Vorstellung sträuben?
Aber was wäre, wenn Jesus nun tatsächlich wiederkäme? Selbst die historisch wenig glaubhaften Berichte der Bibel berichten, dass er damals - vorsichtig gesagt - nicht gerade auf ungeteilte Zustimmung stieß. Was wäre nun, wenn diese dekadente, frevelhafte, von der eigenen gottfremden Macht berauschte Gesellschaft Jesus ablehnen würde, selbst wenn sie ihn als solchen erkannte? Was wäre wenn er sich bei der Abstimmung nicht durchsetzen könnte? Was wäre, wenn Jesus an der 5% Hürde scheiterte, Snooker?

Du solltest dieses kleine Problem vielleicht ernst nehmen, denn ich würde deinen Jesus nicht als Diktator akzeptieren und wenn er tatsächlich exakt so käme, wie er in der Bibel beschrieben wird, würden viele, selbst jene die sich heute als gläubige Christen bezeichnen, wahrscheinlich dasselbe tun.


Stan ( gelöscht )
Beiträge:

02.07.2009 21:47
#38 RE: Schwere Vorwürfe gegen strenggläubige Christen Antworten

"Der große Vorteil, den ich hierbei sehe, ist der, dass durch dieses Fragen die Antworten erarbeitet werden können. Im Gegensatz dazu steht eine Antwort, die mit einem Punkt oder Ausrufezeichen endet häufig recht einsam als bloße Aussage im Raum - sie ist selten wirklich eingebunden. Ausserdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass man durch das Hinterfragen Missverständnisse im Keim unterbinden kann. Denn Missverständnisse vergeuden wertvolle Zeit und das sollten wir uns bei allem Sinn für ein wenig Epik nicht zu oft erlauben. Ich hatte auf dem Berufskolleg in Düsseldorf zwei ausgezeichnete Lehrkräfte, die mich gerade in diesem Punkt sehr förderten."


"Mit Blick auf das, was wir täglich beobachten können, scheint die Grundlage für diese Hoffnung eher brüchig zu sein. Wenn ich dann so Kollegen wie Stan und Relix reden höre, die das Leid als unbedingt sinnstiftend betrachten"


Vlt. solltest du anfangen dieses Mißverständnis zu erarbeiten

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 8.228

02.07.2009 23:26
#39 RE: Schwere Vorwürfe gegen strenggläubige Christen Antworten

In Antwort auf:
Du scheinst ein richtiger kleiner Demagoge zu sein, Snooker. Du drehst den Menschen auf teilweise subtile Art und Weise das Wort im Munde um, damit du ihre Ansichten effektiv diskreditieren kannst, du versprichst salbungsvoll auf Fragen und Argumente einzugehen, nur um sie dann vollkommen außer Acht zu lassen, du versuchst stets nett zu wirken und zeigst den Leuten ein freundliches Gesicht, während du und deine Kumpanen keine Gelegenheit auslassen an den Stützpfeilern der demokratischen Grundordnung, die den Menschen ein unerreichtes Maß an Freiheit und Wohlstand gebracht hat, zu nagen.
Deine Beurteilung hinsichtlich meiner Kritik finde ich höchst spannend. Allerdings fehlen mir zu einer eingehenden Betrachtung noch einige Informationen:
Wie kommst du darauf, dass ich auf subtile Art und Weise anderen das Wort im Mund herumdrehe, um sie dann auch noch diskreditieren zu können?
Inwieweit lasse ich Fragen und Argumente aus, wo ich doch Beiträge verfasse, um auf Fragen und Argumente einzugehen?
Und warum darf Demokratie hinsichtlich ihrer Kraft nicht hinterfragt werden? Warum darf ich nicht anführen, dass die Formulierung "den Menschen" viel zu undurchsichtig ist und einen Eindruck vermittelt, der de facto nicht existiert, es sei denn man verschließt die Augen vor den Missständen?


In Antwort auf:
Ich frage dich nun zum dritten Mal nach deiner bzw. der Alternative der Zeugen Jehovas zur liberalen, rechtsstaatlichen Demokratie.
Zum 125.268sten Mal lautet die Alternative zur liberalen rechtstaatlichen Demokratie: Das Königreich Gottes und der Führung des Christus, welcher von Gott für die Zeit des Milleniums als König in diesem Königreich amtet. Das ist die Regierungsform, die gemäß der Bibel den Umständen, die zum offensichtlich vorhanden Leid führen ein Ende setzen wird. Dass mesnchliche Regierungen dazu nicht in der Lage sind, erleben wir jeden Tag. Es reicht eben nicht aus, Wohlstand und Zufriedenheit für verhältnismäßig wenige zu schaffen, wenn zeitgleich viele es sind, denen es am Lebensnotwendigen mangelt. Abgesehn davon, dass es auch in Wohlstandsländern, Angst um Gesundheit, Leib und Leben gibt. Wer sich damit zufrieden gibt, soll das meinetwegen tun. Ich widerspreche dem aber.

In Antwort auf:
Sie mag das möglicherweise nicht vollständig tun. Nur ist diese Aussage ohne eine bessere Alternative vorzustellen auf die Dauer absolut sinnlos.

Die bessere Alternative ist hier wohlbekannt; die Frage ist vielmehr, ob der Einzelne sie auch als solche wahrnimmt oder - wie die meisten hier - sie als Blödelie abtun. Daraus folgt die Frage, ob es sinnvoll ist über diese Alternative im Rahmen dieses Dialoges zu diskutieren, wenn sie ohnehin von vornherein als ein bloßes Gedankenspiel verstrahlter Gläubiger abgelehnt wird. Welche Position nimmst du in dieser Sache ein, Väterchen_ Nurgle?

In Antwort auf:
Das ist in Ordnung aber daraus abzuleiten, dass sie nicht einmal das Potenzial zum Frieden hätten und das auch noch als "offensichtlich" hinzustellen ist nicht nur ein logischer Fehler sondern einfach demagogisch.
Diese recht plakative Aussage ist ohne jede weitere Begründung nichts mehr als deine Meinung. Zudem müsstest du klären, wieso das für dich unter intellektueller Unredlichkeit fällt. Aber: Wo du gerade den Frieden ansprichst: Was bedeutet für dich Frieden?

In Antwort auf:
Zumal dieser historische Tatbestand, was ich noch einmal betonen will, schlicht unerheblich ist, da die repräsentativen Demokratien rechtsstaatlicher Prägung nachweislich bedeutend seltener und bedeutend weniger verlustreich Kriege führten als die anderen gängigen Staatsformen.
Wie du meiner Aussage entnehmen kannst ging es mir zunächst nicht darum, herauszufinden, ob Demokratien mehr oder weniger Leid verursachen - sondern ganz allgemein, dass sie überhaupt Leid verursachen. Da müsstest du schon differenzieren, oder nicht?

In Antwort auf:
Ich spreche dir ja nicht einmal ab, dass du theoretisch einen besseren Vorschlag haben könntest aber solange du diesen nicht benennst, werde ich dich, was das betrifft, nicht ernst nehmen.
Ich spekuliere auch mal und wage die Vermutung, dass du mich überhaupt nicht ernst nehmen wirst - ganz gleich was und wie ich es sage(es sei denn ich wäre deiner Meinung). Ich lasse mich natürlich gerne vom Gegenteil überzeugen.

In Antwort auf:
Ich halte es nun für wahrscheinlich, dass der "wahre Friede", von dem du so nett sprichst, für uns Ungläubige letztlich nichts Anderes bedeuten würde als Unterwerfung unter eine Diktatur.

Ich vermute du verbindest mit der Diktatur ein Regime, wie wir es unter Stalin, Hitler, Franco, Mussolini und Konsorten erleben mussten. Diese Personen standen hinsichtlich der Auswirkungen ihrer Politik wohl kaum für den wahren Frieden und allem, was dieser nach sich zieht, ein. Daher frage ich mich, warum du und andere Atheisten diesen Vergleich ziehen können... Anders formuliert: Wie kann man wahren Frieden haben, wenn man sich unterdrückt fühlt? Wahrer Friede trotz Unterdrückung ist nicht denkbar.

In Antwort auf:
Da ihr euch diesen Diktator selbst gebastelt habt bzw. seit eurer frühesten Kindheit entsprechend indoktriniert wurdet, ist es im Grunde nur folgerichtig anzunehmen, dass ihr euch wünscht, dass "alle Menschen" ihn klaglos als solchen anerkennen und vor ihm auf die Knie gehen, würden.


Dass alle Menschen nach Frieden streben sollten, ist doch an sich nichts Schlechtes oder? Diesem Friedensdiktat seitens der Bibel bin ich gerne unterworfen. Ich sehe schließlich, dass sich menschliche Regierungen eher dem Diktat des Leids, des Krieges und der Zerstörung widmen. Dazu muss man nur die Augen auf die Geschehnisse in der Welt gerichtet halten. Vom Diktat des Friedens für alle Menschen ist das mehr als meilenweit entfernt.

Ich erachte es im Übrigen als vorteilhaft wenn Kinder von frühster Jugend an zu dem Streben nach Frieden, gleichem Recht für alle Menschen, Verantwortungsbewusstsein, Entscheidungsfreiheit und einer hohen Ethik erzogen oder wie du es nennst indoktriniert werden. Mit welchem Punkt hast du da Probleme?

In Antwort auf:
Aber was wäre, wenn Jesus nun tatsächlich wiederkäme? Selbst die historisch wenig glaubhaften Berichte der Bibel berichten, dass er damals - vorsichtig gesagt - nicht gerade auf ungeteilte Zustimmung stieß. Was wäre nun, wenn diese dekadente, frevelhafte, von der eigenen gottfremden Macht berauschte Gesellschaft Jesus ablehnen würde, selbst wenn sie ihn als solchen erkannte? Was wäre wenn er sich bei der Abstimmung nicht durchsetzen könnte? Was wäre, wenn Jesus an der 5% Hürde scheiterte, Snooker?
Dann erwiesen sie sich als solche, die Frieden, Harmonie und Zufriedenheit ablehnen und müssten sich wohl erklären, warum sie diesen gesellschaftsfördernden Aspekten so viel Verachtung entgegenbringen. Was in diesem Fall für die Menschen damals galt wird für gegenwärtige und zukünftige Generationen ebenso gelten.

In Antwort auf:
Du solltest dieses kleine Problem vielleicht ernst nehmen, denn ich würde deinen Jesus nicht als Diktator akzeptieren und wenn er tatsächlich exakt so käme, wie er in der Bibel beschrieben wird, würden viele, selbst jene die sich heute als gläubige Christen bezeichnen, wahrscheinlich dasselbe tun.

Ja nicht jeder Mensch wünscht sich Frieden - das ist leider so. Zum Glück wird sich Gott nicht davon abbringen lassen, den Planeten samt seiner Bewohner zu retten, nur weil es Menschen gibt, die sich am Leid anderer Menschen ergötzen.


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SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 8.228

02.07.2009 23:42
#40 RE: Schwere Vorwürfe gegen strenggläubige Christen Antworten

In Antwort auf:
Ist das der zentrale Knackpunkt, der euch ZJ dahin bewegt, nichts zu tun und auf die Ankunft des Herrn zu warten? Dazu habe ich dir schon meinen Standpunkt erzählt und ich befürchte, dass du darauf nicht eingehen kannst, sodann dieser vertieft werden kann.
Wir sind - im Gegenteil - dazu aufgerufen, schon heute unser Bestes zu geben, um das Leben auf diesem Planeten sowohl für andere wie auch für uns selbst so erträglich wie möglich zu gestalten. Dazu gehört das Bewusstsein, dass der Mensch für die endgültige Lösung der Probleme auf die Hilfe seines Schöpfers angewiesen ist. Etwa anderes gibt die aktuelle Lage nunmal nicht her.

In Antwort auf:
Es hat keinen Sinn. Gott ist nicht! Auch die Bibeltexte geben die Realität einer Gottesexistenz nicht her!
Deiner Meinung nach...

In Antwort auf:
Warum sagt die dein sonst so kritischer Geist wenigstens nicht, dass dieser Gott nicht beweisbar, fühlbar, hörbar, logisch ableitbar ist?
Weil es sich aufgrund von intensiver Forschung anders darstellt. Dein Gottesbild, was du hier stets postulierst ist für dich nicht greifbar. Und das kann ich gut verstehen.

In Antwort auf:
Wir MENSCHEN wumpen die Welt! Und wir haben FORTSCHRITTE gemacht, auch in Sachen Ethik, Gesetzgebung - Technik und Bildung sowieso. Das alles ignorierst du. Warum? WAs ist das? Hochmut? Ignoranz? Angst. (Deine Antwort wird: "Wir kommst du darauf?" lauten, richtig? )
Falsch, ich möchte ja Rücksicht auf dich nehmen. Du hattest ja meine Art zu antworten beklagt und mir hilft es wenig, wenn ich mich auf meine Art festlegen würde. Ich hatte dir (und BS gleichermaßen) allerdings schonmal erklärt, dass ich die Fortschritte, die du anführst nicht ignoriere. Ich lasse mich nur nicht dazu verleiten, irgendwelche Luftschlösser zu bauen und der Demokratie Lösungen zuzuschreiben, zu denen sie systemimmanent nicht in der Lage ist. Die Zukunft wird zeigen, wer von uns mit seiner Einschätzung eher Recht behält -

In Antwort auf:
Wir MENSCHEN werden aus diesem Planeten ein Paradies machen, und dann wird "die Vorgeschichte der Menschheit" Geschichte sein.
Fragt sich nur, was das für in "Paradies" sein wird. Im Moment sind die Menschen auf den besten Wege die Erde in einen überdimensionalen Friedhof zu verwandeln.


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Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 18.861

03.07.2009 08:16
#41  Schwere Vorwürfe gegen strenggläubige Christen Antworten

In Antwort auf:
Wir sind - im Gegenteil - dazu aufgerufen, schon heute unser Bestes zu geben, um das Leben auf diesem Planeten sowohl für andere wie auch für uns selbst so erträglich wie möglich zu gestalten.
Und was ist euer Bestes? Wachtturm verkaufen? Bibelstunden halten? Harmagedon verkünden?
Andere Leute machen Politik für den Frieden, gegen den Hunger, für die Umwelt, Wirtschaftssteuerung, Erfindungen, Fortschritte in der Medizin, Psychologie, Erziehung, Physik und so fort. Wenn ich diese Taten mit denen der Zeugen Jehovas vergleiche...
In Antwort auf:
Deiner Meinung nach...
Meiner durch logische Ableitung gewonnenen Meinung nach. Und wie hast du deine gewonnen? Durch "intensive Forschung". Wie sah die denn aus?
In Antwort auf:
Fragt sich nur, was das für in "Paradies" sein wird.
Euer "Paradies" soll ja das Ergebnis eines Genozids sein... So sieht die Paradiespolitik eures Gottes aus. Das war schon zu Noahs Zeiten so... Dabei muss ich immer wieder an den Holocaust denken, auch das Ergebnis einer diktatorischen, antidemokratischen Politik, tut mir leid.

_____________________________________________
"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

03.07.2009 09:18
#42 RE: Schwere Vorwürfe gegen strenggläubige Christen Antworten

Ich lasse mich nur nicht dazu verleiten, irgendwelche Luftschlösser zu bauen und der Demokratie Lösungen zuzuschreiben, zu denen sie systemimmanent nicht in der Lage ist. Die Zukunft wird zeigen, wer von uns mit seiner Einschätzung eher Recht behält


Relix Offline

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Beiträge: 3.480

03.07.2009 11:43
#43 RE: Schwere Vorwürfe gegen strenggläubige Christen Antworten

In Antwort auf:
Oder uns ein unbekannter Virus zerfrisst.


Keine Sorge, Gysi, selbst der schlimmste erdenkliche Virus ist nicht in der Lage, die Menschheit auszurotten. Er kann sie höchstens radikal dezimieren.

In Antwort auf:
Wir MENSCHEN werden aus diesem Planeten ein Paradies machen, und dann wird "die Vorgeschichte der Menschheit" Geschichte sein.


Irgendwie wünschte ich, ich könnte deinen radikalen Optimismus teilen, aber ich bezweifle, dass das passieren wird...

Ansonsten werde ich zu diesem Thema hier nichts weiteres sagen - mir reicht im Moment eine Front...

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"Philosophie besteht aus Fragen, die niemals beantwortet werden können. Religion besteht aus Antworten, die niemals hinterfragt werden dürfen."
-Anonym

Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

03.07.2009 12:08
#44 RE: Schwere Vorwürfe gegen strenggläubige Christen Antworten

In Antwort auf:
Keine Sorge, Gysi, selbst der schlimmste erdenkliche Virus ist nicht in der Lage, die Menschheit auszurotten. Er kann sie höchstens radikal dezimieren.


Wie immer man das auch begründen oder gar beweisen will...

Zitat von Gysi
Wir MENSCHEN werden aus diesem Planeten ein Paradies machen, und dann wird "die Vorgeschichte der Menschheit" Geschichte sein.


Gerade (also seit hundert, zweihundert Jahren) beeinflussen wir diesen Planeten eher in die umgekehrte Richtung; auch wenn das ein, zwei Generationen paradiesische Zustände bescherte...

P.S.: Eigentlich teile ich Gysis Utopie ja weitgehend, aber nur was die menschliche Gesellschaft angeht; die Erde hat ihre paradiesischen Tage hinter sich, seit die Menschheit dem Wildbeutertum entwachsen ist; dass dieser Vorgang in der Bibel zur Vertreibung Adam und Evas aus dem Paradies umgedichtet wurde ist aber eine interessanter Zug an der Geschichte...

Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

03.07.2009 12:19
#45 RE: Schwere Vorwürfe gegen strenggläubige Christen Antworten

In Antwort auf:
Wie immer man das auch begründen oder gar beweisen will...



Es gibt einfach bei jedem Virus ein paar resistente Individuen - und wenn man sich die momentanen Bevölkerungszahlen ansieht, sind das genug.
Selbst wenn ein Virus 99,99% aller Menschen ausradieren sollte, sind immer noch 670.000 von Natur aus immune Menschen übrig - genug, um die Erde erneut zu bevölkern.

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"Philosophie besteht aus Fragen, die niemals beantwortet werden können. Religion besteht aus Antworten, die niemals hinterfragt werden dürfen."
-Anonym

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

03.07.2009 12:22
#46 RE: Schwere Vorwürfe gegen strenggläubige Christen Antworten

Zitat von Relix
In Antwort auf:
Oder uns ein unbekannter Virus zerfrisst.

Keine Sorge, Gysi, selbst der schlimmste erdenkliche Virus ist nicht in der Lage, die Menschheit auszurotten. Er kann sie höchstens radikal dezimieren.



Was die Wahrscheinlichkeitkeit eines irdischen Paradieses deutlich steigern würde.

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