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Dieses Thema hat 259 Antworten
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 Christentum
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Glaubensqualle ( gelöscht )
Beiträge:

05.11.2014 10:19
#251 RE: Die Trinitätslehre Antworten

Zitat von Colt im Beitrag #247
Ich weiß jetzt nicht wie viel Verständnis du von meinem Glauben hast. .
.. aber das hat doch nichts mit Verständnis zu tun .. jeder kann doch glauben was er will , wir leben in einer frei denkenden Welt .. äähh sorry Land > Deutschland ..
Zitat von Colt im Beitrag #247
Wir glauben an einen Gott, der eben doch antwortet. Weiterhin glauben wir, dass die Bibel von Gott inspiriert ist und somit haben wir auch Anhaltspunkte für seinen Willen.
.. Gott kann nicht antworten , wird nie antworten und hat noch nie geantwortet .. vollkommender Blödsinn ... die Bibel ist auch nicht von Gott inspiriert worden , wer das denkt , der kennt die Geschichte nicht und läßt sich nur blenden und denkt nicht nach ...

Glaubensqualle ( gelöscht )
Beiträge:

05.11.2014 10:22
#252 RE: Die Trinitätslehre Antworten

Zitat von Alinardus im Beitrag #249
[quote]
Die Einzelausprägung der jeweiligen Religion ist BEDEUTUNGSLOS! Sie behauten von Gott entsandt zu sein, ein Buch von ihm zu haben oder sonst was.
Das entspringt alles dem menschlichem Geist.
.. genauso ist es ... aber man will es ja einfach nicht begreifen ...

Colt Offline



Beiträge: 85

05.11.2014 10:26
#253 RE: Die Trinitätslehre Antworten

Zitat von Alinardus im Beitrag #248

Schön das du mir da zustimmst. Aber selbst ein einzelner Mensch, der in einer Klause lebt und keinem ein Haar krümmt,
macht sich großer Überheblichkeit schuldig, wenn er sagt "ich weiß was Gott von mir will, oder ich diene Gott damit".
Das ist Selbstüberschätzung pur.



Was das mit Selbstüberschätzung und Überheblichkeit zu tun hat entzieht sich meinem Verstand. Nach dieser Logik treffen diese Aussagen dann auch auf den Atheisten zu, der die Existenz eines höheren Wesens kategorisch ausschließt. Beides sind absolute Aussagen über Gott, die jede Seite für die Wahrheit hält.
Ich sehe darin keine Überheblichkeit, sondern Ansichten über das Leben, zu denen jeder über seinen eigenen Lebensweg gelangt ist.

Glaubensqualle ( gelöscht )
Beiträge:

05.11.2014 10:29
#254 RE: Die Trinitätslehre Antworten

Zitat von Colt im Beitrag #253
Ich sehe darin keine Überheblichkeit, sondern Ansichten über das Leben, zu denen jeder über seinen eigenen Lebensweg gelangt ist.
.. da gebe ich dir Recht ...

Colt Offline



Beiträge: 85

05.11.2014 10:31
#255 RE: Die Trinitätslehre Antworten

Zitat von Glaubensqualle im Beitrag #251
Zitat von Colt im Beitrag #247
Ich weiß jetzt nicht wie viel Verständnis du von meinem Glauben hast. .
.. aber das hat doch nichts mit Verständnis zu tun .. jeder kann doch glauben was er will , wir leben in einer frei denkenden Welt .. äähh sorry Land > Deutschland ..
Zitat von Colt im Beitrag #247
Wir glauben an einen Gott, der eben doch antwortet. Weiterhin glauben wir, dass die Bibel von Gott inspiriert ist und somit haben wir auch Anhaltspunkte für seinen Willen.
.. Gott kann nicht antworten , wird nie antworten und hat noch nie geantwortet .. vollkommender Blödsinn ... die Bibel ist auch nicht von Gott inspiriert worden , wer das denkt , der kennt die Geschichte nicht und läßt sich nur blenden und denkt nicht nach ...


Jeder Glaube hat eine innere Logik und trifft Aussagen über die Welt und das Leben. Diese Information kann man über das Studium dieses speziellen Glaubens extrahieren und vertiefen. Es hat also sehr viel mit Verständnis zu tun.
Zum Rest deines Beitrags. Das sind die selben Stammtischparolen, die du mir schon 3 mal hinterher geschrien hast. Du glaubst an vollkommenen Blödsinn, Gott gibt es nicht, du kennst dich nicht mit GEschichte aus. Hab von dir noch nichts konstruktives hier gelesen. Wenn sich das ändert, befasse ich mich gerne wieder mit deinen Beiträgen

Alinardus Offline

Antichrist


Beiträge: 3.787

05.11.2014 10:37
#256 RE: Die Trinitätslehre Antworten

Zitat von Colt im Beitrag #253
Zitat von Alinardus im Beitrag #248

Schön das du mir da zustimmst. Aber selbst ein einzelner Mensch, der in einer Klause lebt und keinem ein Haar krümmt,
macht sich großer Überheblichkeit schuldig, wenn er sagt "ich weiß was Gott von mir will, oder ich diene Gott damit".
Das ist Selbstüberschätzung pur.



Was das mit Selbstüberschätzung und Überheblichkeit zu tun hat entzieht sich meinem Verstand. Nach dieser Logik treffen diese Aussagen dann auch auf den Atheisten zu, der die Existenz eines höheren Wesens kategorisch ausschließt. Beides sind absolute Aussagen über Gott, die jede Seite für die Wahrheit hält.
Ich sehe darin keine Überheblichkeit, sondern Ansichten über das Leben, zu denen jeder über seinen eigenen Lebensweg gelangt ist.


Die Überheblichkeit oder Ihre Abwesenheit liegt darin, das ich für mein Leben nicht die Bestätigung einer göttlichen Macht brauche.
Wenn ich als unbedeutender Mensch sage: Ich diene mit dem was ich tue Gott, z.B. wenn ich in die Kirche gehe. (Gottesdienst)
Oder Gott schaut auf mich. Dann finde ich das schon eine Anmaßung. Was sollte sich ein allmächtiges Wesen darum scheren, was ich mache.
Ich schaue ja auch nicht darauf, wo die Ameisen in meinem Garten hinrennen.

Indem der Mensch seine Demut vor Gott zeigt, erhebt er sich dadurch selber, weil dadurch, das ein göttliches Wesen an dem was er tut anteil nimmt,
er dadurch besonders wichtig erscheint. Ich sage nicht das es Überheblichkeit aus Vorsatz ist, aber so interpretiere ich die Sache.

_______________________________________________
Nichts ist wahr, alles ist erlaubt! Die Realität ist das, was du daraus machst!

Glaubensqualle ( gelöscht )
Beiträge:

05.11.2014 10:40
#257 RE: Die Trinitätslehre Antworten

Zitat von Colt im Beitrag #255
Jeder Glaube hat eine innere Logik und trifft Aussagen über die Welt und das Leben. ]
.. da bist du aber auf dem Holzwege ... denk mal bitte nach wie oft zum Beispiel die kath. Kirche ihre Ansichten und damit Aussagen geändert hat ... angefangen , daß die Erde eine Scheibe ist ...
Zitat von Colt im Beitrag #255
Das sind die selben Stammtischparolen
.. sorry , das sind keine Stammtischparolen sondern ganz klare Aussagen von mir , du willst da nur Stammtischparolen raus machen , weil du nicht in der Lage bist darüber vernünftig zu diskutieren ... von dir kommt nur immer der einfältige Satz : Gott hat .. dieses und jenes .. vielleicht sind das Stammtischparolen
Zitat von Colt im Beitrag #255
befasse ich mich gerne wieder mit deinen Beiträgen
.. dazu kann und werde ich dich nicht zwingen weil du ja so oder so nicht über einige Aussagen , nicht nur von mir , hier ernsthaft nachdenken willst sondern ganz schlicht und einfach nur deinen Sermon glaubst ... aber jeder soll doch glauben was er für richtig hält ...

Glaubensqualle ( gelöscht )
Beiträge:

05.11.2014 10:45
#258 RE: Die Trinitätslehre Antworten

Zitat von Alinardus im Beitrag #256
wenn ich in die Kirche gehe. (Gottesdienst) Oder Gott schaut auf mich. Dann finde ich das schon eine Anmaßung. Was sollte sich ein allmächtiges Wesen darum scheren, was ich mache.
.. na ja .. warum soll es eine Anmaßung sein , da es Gott doch gar nicht gibt , die Gläubigen die an Gott glauben , glauben nun mal , daß Gott sie eben immer und überall beobachtet und beschützt ... da hat der Gott aber viele Augen , denn es gibt ja viele Gläubige ..

Blackysmart Offline




Beiträge: 1.936

06.11.2014 21:28
#259 RE: Die Trinitätslehre Antworten

Zitat von Colt im Beitrag #246
Deswegen bin ich, wie gesagt, für einen freien Markt der Glaubens- und Weltbilder. Früher oder später wird der Mensch sich für eines dieser Weltbilder entscheiden.


Man kann sich nur für ein Weltbild entscheiden, dass man kennt. Ich habe als Kind ausschließlich den katholischen Glauben kennen gelernt. Erst als ich mich selbstständig mit anderen Religionen beschäftigte, würde ich Atheist. Ich wäre froh gewesen, wenn ich bereits früher etwas über Religionsgeschichte gelernt hätte.

Zitat von Colt im Beitrag #246

Ich erlebe es tatsächlich so, dass Kinder dem Glauben an einen Gott sehr offen gegenüberstehen. Woran das liegen mag, darüber darf sich jeder selbst Gedanken machen.


Weil Kinder ihren Eltern oder Lehrern und anderen Bezugspersonen mangels Erfahrung so gut wie alles glauben. Kinder stehen auch dem Osterhasen und Weihnachtsmann offen gegenüber und sind dann enttäuscht, wenn sie erkennen, dass die Realität ihren naiven Glauben widerlegt. Die abrahamistischen Götter sind so abstrakt geworden, dass man sie nicht widerlegen kann. In der Bibel gab sich Jahwe noch mit Donnergrollen und Feuerspucken zu erkennen und leuchtete seinem Volk als vulkanische Feuersäule kilometerweit in der Nacht. Alle überprüfbaren Eigenschaften hat man Jahwe, Allah bzw. Gott aberkannt, um ihn unangreifbar zu machen. Diese Abschottung gegen die Realität hat für die Glaubensführer natürlich große Vorteile. Was den eigenen Glauben in besserem Licht scheinen lassen kann, kommt natürlich unüberprüfbar vom eigenen Gott. Mit dem Bösen und Schlechtem dieser Welt hat Gott selbstverständlich nichts zu tun.

Zitat von Colt im Beitrag #246

Es gibt Kinder, die kommen aus einem nicht-gläubigen Haushalt und entscheiden sich sehr früh, manchmal mit 5 oder 6, für den Glauben. Das heißt, auch wenn Nicht-Glaube FÜR DICH die wahrscheinlichste Variante ist, muss es das nicht für alle sein. Und diese Freiheit muss jedem bleiben. Deshalb keine Indoktrinierung atheistischer Weltbilder.


Für welchen Glauben entscheiden sich denn diese Kinder. Entscheiden Sie sich für eine für sie unbekannte Religion oder doch eher für die, die sie am meisten indoktriniert hat?

Was sind denn alle Kinder, bevor sie sich für eine Religion entscheiden und bevor sie an einen Gott glauben? Ungläubige? Etwa Atheisten?


Zitat von Colt im Beitrag #246
Dass eine spezielle Auswahl eines Glaubens bei der Fülle an Gottheiten schwer fällt, ist sicherlich richtig. Deshalb kommt man nicht umhin, sich einerseits für die Glaubenserfahrung zu öffnen und andererseits einen Prozess anzustoßen, den Glauben rational zu erfassen.


Erkläre bitte genauer, was Du mit "öffnen für Glaubenserfahrung" meinst. Ich höre von Gläubigen der abrahamistischen Religionen immer, dass man glauben muss, um den Glauben zu verstehen. Meinst Du das damit?

Zitat von Colt im Beitrag #246
Wer diesen Weg geht, und viele sind ihn gegangen, hat gute Chancen bei Jesus zu landen. Neben der Relevanz für mein eigenes Leben finde ich, erklärt er das Leben in einem umfassenden, kohärenten Zusammenhang. Das habe ich bei keinem anderen Glaubenssystem gefunden.


In Israel finden viele die Tora als das für Sie passende Buch, in muslimischen Länder ist das der Koran und in christlichen Ländern mit vorherrschendem christlichem Glauben gehen viele den Weg der Bibel. Schon verdächtig monopolistisch, nicht wahr? Aber das hat selbstverständlich nichts mit Indoktrination zu tun


Zitat von Colt im Beitrag #246
Glaube ist die lebendige Beziehung zwischen Gott und dem Menschen.


Es ist eine geglaubte Beziehung. Lebendige Beziehungen kann man mit Lebewesen haben, nicht mit einem unerklärlichen, unfassbaren Wesen, dessen Existenz nicht beweisbar ist.

Colt Offline



Beiträge: 85

09.11.2014 17:29
#260 RE: Die Trinitätslehre Antworten

Zitat von Blackysmart im Beitrag #259



Zitat von Blackysmart im Beitrag #259
Man kann sich nur für ein Weltbild entscheiden, dass man kennt. Ich habe als Kind ausschließlich den katholischen Glauben kennen gelernt. Erst als ich mich selbstständig mit anderen Religionen beschäftigte, würde ich Atheist. Ich wäre froh gewesen, wenn ich bereits früher etwas über Religionsgeschichte gelernt hätte.



Als ich mich begann, selbständig mit anderen Glaubenssystemen (dazu zähle ich auch Agnostizismus und Atheismus) zu beschäftigen, wurde ich Christ

Zitat von Blackysmart im Beitrag #259
Für welchen Glauben entscheiden sich denn diese Kinder. Entscheiden Sie sich für eine für sie unbekannte Religion oder doch eher für die, die sie am meisten indoktriniert hat?
Was sind denn alle Kinder, bevor sie sich für eine Religion entscheiden und bevor sie an einen Gott glauben? Ungläubige? Etwa Atheisten?



Diese Fragen kann ich dir nicht beantworten. Ich fand die Tatsache nur interessant, dass auch atheistisch erzogene Kinder sich dem Glauben zuwenden.
Wie man Kinder, bevor sie sich für einen Glauben entscheiden, bezeichnet, weiß ich auch nicht. Eine Bezeichnung folgt ja aus einer Entscheidung bzw einer geäußerten Weltanschauung, die Kinder ja teilweise nicht bewusst äußern können. Da kommt es jetzt darauf an, von welchem Alter wir reden usw.

Zitat von Blackysmart im Beitrag #259
Erkläre bitte genauer, was Du mit "öffnen für Glaubenserfahrung" meinst. Ich höre von Gläubigen der abrahamistischen Religionen immer, dass man glauben muss, um den Glauben zu verstehen. Meinst Du das damit?


Ich vertrete den STandpunkt NICHT, dass man glauben muss, um Glauben zu verstehen. Ein Glaube, der Relevanz für das Leben eines Menschen beansprucht, muss aus sich heraus überzeugend bzw attraktiv sein; ohne eine gläubige Haltung des Menschen vorauszusetzen. Mit meiner Aussage meine ich, sich für die Erfahrung des Glaubens zu öffnen. Das kann man auch, ohne dass man glaubt. Ich kenne z.B. einen Atheisten, der sich einfach mal darauf einließ, zu beten (= mit Gott zu reden). Was kann schon schief gehen, außer dass man 5 minuten dafür aufgewendet hat?
Im Prinzp war das auch bei mir so. Ich lehnte das Christentum ab. Da die Christen aber an einen allmächtigen und genialen Gott glaubten, stellte ich diese Aussage auf den Prüfstand und dachte: Wenn du der bist, der du in der Bibel und in Jesus vorgibst zu sein, dann hast du jetzt Gelegenheit mir das zu beweisen.
Das meine ich mit: sich für die Glaubenserfahrung öffnen. Das setzt keinen Glauben deinerseits voraus.

Zitat von Blackysmart im Beitrag #259
In Israel finden viele die Tora als das für Sie passende Buch, in muslimischen Länder ist das der Koran und in christlichen Ländern mit vorherrschendem christlichem Glauben gehen viele den Weg der Bibel. Schon verdächtig monopolistisch, nicht wahr? Aber das hat selbstverständlich nichts mit Indoktrination zu tun


Sicherlich findet auf der Ebene des Glaubens Indoktrination statt, massenweise. Ich kann dir nur sagen, dass der Mensch, der sich bewusst für Jesus entscheidet, meist sehr gute Gründe dafür hat. Ich persönlich habe mich weit vom Christentum entfernt und verschiedene Glaubenssysteme verstehen gelernt. Am Ende dieser Suche habe ich mich zu Jesus bekannt. Weil ich sah, dass er einen offensichtlichen, positiven Effekt auf mein Leben hatte und weil die Aussagen der Bibel über Gott, den Menschen und das Leben für mich kohärent waren. Das waren sie für mich in den anderen Glaubenssystemen nicht.

Zitat von Blackysmart im Beitrag #259
Es ist eine geglaubte Beziehung. Lebendige Beziehungen kann man mit Lebewesen haben, nicht mit einem unerklärlichen, unfassbaren Wesen, dessen Existenz nicht beweisbar ist


Ich erwarte nicht, dass du diese Aussage von mir nicht verstehen kannst. Man kann sie nur verstehen, wenn man gewisse Erfahrungen selbst gemacht hat und sich selbst von dessen Realität überzeugt hat. Als Christen glauben wir, dass Gott eine Beziehung zu den Menschen sucht und diese gelebt werden kann. Sicherlicht besteht diese Beziehung bei vielen Christen, die den Glauben übernommen haben, "weil man das halt so macht" nicht. Wer sich aus freiem Willen für Jesus entscheidet weiß, dass diese Beziehung über reine Einbildung hinaus geht. Ein Atheist verschließt sich dieser Erfahrung und wird den weiteren Ausführungen des Gläubigen ab dieser Stelle nicht mehr folgen können. Das ist übrigens der Grund für so viele Missverständnisse, die auch in STreit ausarten können. Der eine weiß nicht, wovon der andere da redet.

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