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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  


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Dieses Thema hat 21 Antworten
und wurde 766 mal aufgerufen
 Philosophie und Wissenschaft
Stan ( gelöscht )
Beiträge:

13.09.2009 11:32
Das Stockholm Syndrom Antworten

Erstmal die Erklärung für diejenigen die nichts mit diesem Begriff anzufangen wissen.

"Unter dem Stockholm-Syndrom versteht man ein psychologisches Phänomen, bei dem Opfer von Geiselnahmen ein positives emotionales Verhältnis zu ihren Entführern aufbauen. Dies kann dazu führen, dass das Opfer mit den Tätern sympathisiert. Es kann sogar darin münden, dass Täter und Opfer sich ineinander verlieben oder kooperieren.

Der Begriff des Stockholm-Syndroms, das kein Syndrom im eigentlichen Sinne darstellt, ist auf das Geiseldrama am Norrmalmstorg vom 23. bis 27. August 1973 in Schweden zurückzuführen. Damals wurde Kreditbanken, eine Bank am Norrmalmstorg, im Zentrum der schwedischen Hauptstadt Stockholm, überfallen. Vier der Angestellten wurden als Geiseln genommen. Es folgten mehr als fünf Tage, in denen die Medien erstmals auch die Angst der Geiseln bei einer Geiselnahme illustrierten. Dabei zeigte sich, dass die Geiseln eine größere Angst gegenüber der Polizei als gegenüber ihren Geiselnehmern entwickelten.

Trotz ihrer Angst empfanden die Geiseln auch nach Beendigung der Geiselnahme keinen Hass gegenüber den Geiselnehmern. Sie waren ihnen sogar dafür dankbar, freigelassen worden zu sein. Zudem baten die Geiseln um Gnade für die Täter und besuchten diese im Gefängnis

Das Stockholm-Syndrom mag auf den ersten Blick kurios erscheinen. Doch die Literatur nennt zahlreiche mögliche Ursachen für ein solches Verhalten:

In erster Linie manifestiert sich die Wahrnehmungsverzerrung, die zum Stockholm-Syndrom führt, darin, dass die subjektive Wahrnehmung der Geisel nur einen Teil der Gesamtsituation erfassen kann. Das Opfer erlebt eine Zurückhaltung der Einsatzkräfte vor Ort, es fühlt sich mit zunehmender Dauer der Entführung allein gelassen. Dagegen wird das Agieren der Geiselnehmer überproportional wahrgenommen, schon kleinste Zugeständnisse (das Anbieten von Nahrung, auf die Toilette gehen lassen oder Lockern von Fesselungen) werden als große Erleichterungen empfunden. Das Opfer erlebt eine Situation, in der es ausschließlich „Gutes“ von den Geiselnehmern erfährt. Es kommt zu der für Außenstehende subjektiv nicht nachvollziehbaren Folge, dass ein Opfer mehr Sympathie für seine Peiniger empfindet als für die (rettenden) Einsatzkräfte.
Täter werden sich Opfern gegenüber oftmals wohlwollend verhalten, weil sie die Opfer als Vermögenswerte ansehen oder um eine Eskalation der Situation zu vermeiden. Hieraus kann eine emotionale Bindung und Dankbarkeit von Opfern gegenüber Tätern entstehen.
Der maximale Kontrollverlust bei einer Geiselnahme ist nur schwer zu verkraften. Erträglicher wird dies, wenn sich das Opfer einredet, es sei zum Teil auch sein Wille, beispielsweise, da es sich mit den Motiven der Entführer identifiziert.

Es bestehen erkennbare Parallelen des Stockholm-Syndroms zum Parental Alienation Syndrome (PAS). Hierbei handelt es sich um ein Phänomen bei dem Verlust eines Elternteils, nachdem sich die Eltern getrennt haben. Kinder, die von dem entfremdenden Elternteil vollständig in Besitz genommen und instrumentalisiert werden, können diesen gleichartig heroisieren, während der ausgegrenzte Elternteil zunehmend abgelehnt wird.

Grundsätzlich neigen Menschen dazu, in Zwangs- oder Abhängigkeitssituationen auch moralisch bzw. ethisch bedenkliche Handlungsweisen von Autoritäten zu relativieren und eine Schutzhaltung für sich zu entwickeln. Dies gilt insbesondere für Familien, in denen auch gewalttätiges Verhalten von den eigenen Angehörigen oft toleriert oder im Nachhinein abgestritten wird, um sich selbst nicht weiter in Gefahr zu bringen oder den eigenen Selbstwert nicht zu verlieren bzw. für abhängig beschäftige Mitarbeiter, die (scheinbare) Sympathie für Vorgesetzte entwickeln, obwohl diese z. B. psychische Gewalt gegen sie selbst oder Kollegen der eigenen Gruppe/Abteilung anwenden.

Die emotionale Nähe zum jeweils emotional stärksten Mitglied einer (auch kleinen) sozialen Gemeinschaft hängt eng mit dem Überlebenstrieb des Menschen zusammen und wird häufig auch nach dem Ende einer solchen Beziehung unbewusst verdrängt. Der so entstehende Selbstschutz erhält in der Regel die affektive Selbststeuerungsfähigkeit des Betroffenen und sorgt dadurch für eine akute Überlebenschance im Alltag."


http://de.wikipedia.org/wiki/Stockholm-Syndrom

So........ich sehe da Parallelen zu der Situation in der sich Hardcoregläubige bringen. Unter den Usern dieses Forum zähle ich z.B. Esther,Snooker,Aviel und Nuralhuda dazu.

Diesem Gott an den sie glauben,egal wie man ihn nennt,fühlen sie sich völlig ausgeliefert.
Aber da dieser Gott alles andere als charakterlich einwandfrei zu nennen ist und nach "menschlichem" Ermessen eher ein Psychopath zu sein scheint,also alles andere als liebenswert....jemand der eher Angst verbreitet und ein auf Furcht seiner "Untergebenen" aufgebautes Regime führt (sind Vergleiche mit Stalin,Hitler oder Mao hier angebracht??!!),kann man das Verhalten vieler Gläubige wohl tatsächlich als eine Form des Stockholm-Syndroms bezeichnen.
Der Entführer hat,wie Gott,die Fäden in der Hand. Je nachdem wie durchgeknallt und/oder gefährlich er ist,ist auch er Herr über Leben und Tod der Entführten.
Wie auch in diesem oben angeführten Beispiel,wird Gott in Schutz genommen und die Gläubigen empfinden mehr Angst vor z.B. Andersgläubigen und Nichtgläubigen als vor Gott.
Gott (Entführer) wird auch trotz seiner Vergehen und des verursachten Unrechts an den Gläubigen (Entfühungsopfer)geliebt und geachtet.

Reisender Offline



Beiträge: 4.058

17.09.2009 17:48
#2 RE: Das Stockholm Syndrom Antworten

Deine Theorie ist interessant Stan, und sie mag zutreffend sein, wenn man nur die Rückseite der Religion betrachtet. Genau das tun Atheisten zumeist aus subjektiver Abneigung gegen alles religiöse.
Die Religion vermag den Gläubigen aber auch Zuversicht, Stärke und Trost zu spenden, und der Glaube, so sagt der Volksmund, kann Berge versetzen. Ob es einen Gott gibt oder nicht, spielt dabei überhaupt keine Rolle.
Die wenigsten Menschen sind Harteier, und auch die nur bis zur ersten Depression.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 18.852

17.09.2009 17:59
#3 Das Stockholm Syndrom Antworten

In Antwort auf:
Die wenigsten Menschen sind Harteier, und auch die nur bis zur ersten Depression.

Wer unter Depressionen leidet, sollte nicht zu einem Pastor, sondern zu einem Psychotherapeuten gehen! Ich glaube nicht, dass Religion auch nur einen Kranken je geheilt hat! Psychische Krankheiten heilt nur die Wirklichkeit. Weil nur das Verdrängen von Wirklichkeit psychisch krank machen kann. Religion entstand in einer Zeit, als der Mensch unwissend war. Unwissender noch als heute.

_____________________________________________
"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

17.09.2009 20:34
#4 RE: Das Stockholm Syndrom Antworten

Zitat von Reisender
Die Religion vermag den Gläubigen aber auch Zuversicht, Stärke und Trost zu spenden, und der Glaube, so sagt der Volksmund, kann Berge versetzen. Ob es einen Gott gibt oder nicht, spielt dabei überhaupt keine Rolle.
.



Mein Reden..wie du auch hier im Forum nachlesen kannst.

Der Vergleich bezieht sich ja auch nur auf die Hardcorefraktion...diejenigen die sich diesem Gott völlig ausliefern...also die sich auf der Rückseite befinden.

Aviel ( gelöscht )
Beiträge:

17.09.2009 22:03
#5 RE: Das Stockholm Syndrom Antworten

ja Stan aber die Hardcore Leute interessieren sich nicht für Psychische Krankheiten,sie sind auch nicht so davon betroffen,sie Erfahren ja viel Liebe, gute Gemeinschaft das hält gesund,
ok es können schon mal Angriffe kommen ,aber die heilen schnell wieder.
Aviel

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

17.09.2009 22:27
#6 RE: Das Stockholm Syndrom Antworten

Zitat von Aviel
ja Stan aber die Hardcore Leute interessieren sich nicht für Psychische Krankheiten,sie sind auch nicht so davon betroffen,sie Erfahren ja viel Liebe, gute Gemeinschaft das hält gesund,
]



Ich werf mich weg

Hardcoregläubig sein IST eine psychische Krankheit.

Aviel ( gelöscht )
Beiträge:

17.09.2009 22:43
#7 RE: Das Stockholm Syndrom Antworten

Nein ,Nein Stan Atheismus ist eine Psychische Krankheit,
eine Phobie
Angst es könnte einen Gott geben

falls du mal Angst hast

http://www.youtube.com/watch?v=t5j-T1wFqyY&feature=fvw



Aviel

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

18.09.2009 06:03
#8 RE: Das Stockholm Syndrom Antworten

Zitat von Aviel
Nein ,Nein Stan Atheismus ist eine Psychische Krankheit,
eine Phobie
Angst es könnte einen Gott geben
falls du mal Angst hast
http://www.youtube.com/watch?v=t5j-T1wFqyY&feature=fvw


Aviel



Angst hab ich nur vor einer schlimmen Krankheit,Haien und das Spinner wie du was zu sagen haben könnten.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 18.852

18.09.2009 07:52
#9 Das Stockholm Syndrom Antworten

Zitat von Aviel
ja Stan aber die Hardcore Leute interessieren sich nicht für Psychische Krankheiten,sie sind auch nicht so davon betroffen,sie Erfahren ja viel Liebe, gute Gemeinschaft das hält gesund,

Heaven, heaven... Es sind doch gerade die "Kranken und Beladenen", die sich um eure Prediger ringen! Es sind doch gerade die, die durch euch besonders angesprochen werden! =>

Zitat von Reisender
Die Religion vermag den Gläubigen aber auch Zuversicht, Stärke und Trost zu spenden,

Denn die sind offenbar (immer noch) für derartige Verführungen besonders empfänglich! Die sind besser zu fangen. Darum geht ihr als Menschenfischer (so nennen die Christen ihre Missionare) konzentriert auf die Leidenden los! An deiner Realwahrnehmung solltest du wirklich noch arbeiten, Aviel.

_____________________________________________
"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Aviel ( gelöscht )
Beiträge:

18.09.2009 10:22
#10 RE: Das Stockholm Syndrom Antworten

In Antwort auf:
Heaven, heaven... Es sind doch gerade die "Kranken und Beladenen", die sich um eure Prediger ringen! Es sind doch gerade die, die durch euch besonders angesprochen werden! =>




Nein das ist bei Christen so

In Antwort auf:
Denn die sind offenbar (immer noch) für derartige Verführungen besonders empfänglich! Die sind besser zu fangen. Darum geht ihr als Menschenfischer (so nennen die Christen ihre Missionare) konzentriert auf die Leidenden los! An deiner Realwahrnehmung solltest du wirklich noch arbeiten, Aviel.





Nein wir gehen nicht als Missonare los
wenn zu uns jemand wollte müßte der Jahre Gijur machen und in ein anderes Volk überwechseln,

was vielleicht mal geschieht so als Licht für manche ,etwas von unserer Lehre erzählen m vielleicht mal einem Impuls zu geben,
aber wie bei einer Wüstenkaravane trennen sich ihrgendwann die Wege ,und jeder geht seinen.
Ganz selten das jemand wirklich Jude werden will
solche sind dann bestimmt etwas Irre
weil du ja im Grunde nicht nur das Positve des Jüdischen Volkes hast,sondern ja auch vorallem als Feind betrachtet wirst,und man weiß nie ob eine Verfolgung oder sowas kommt ,das kann ja passieren ,mal politisch mal religös findet sich immer was.
Wenn ein Nichtjude kommt wird er meist auch sehr Abweisend behandelt und von Rabbinern abgelehnt,das heißt so ein Mensch müßte es wirklich wollen und sich durch sehr viel Widerstand kämpfen,
er muß überzeugned sein,
aber ansonsten mag vieleicht der ein oder andere Spirituelle Gedanken jemanden helfen,

Aviel

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

18.09.2009 13:55
#11 RE: Das Stockholm Syndrom Antworten

Zitat von Stan
Angst hab ich nur vor einer schlimmen Krankheit,Haien und das Spinner wie du was zu sagen haben könnten.


...und nachdem wir und jetzt einig sind, das wir uns nicht einig sind, heben wir das Niveau bitte wieder auf die Höhe von sachlichen Argumenten.

Xeres

__________________________________________________
Galaxy Zoo, where you can help astronomers explore the Universe

Reisender Offline



Beiträge: 4.058

18.09.2009 14:44
#12 RE: Das Stockholm Syndrom Antworten

Zitat von Xeres

Zitat von Stan
Angst hab ich nur vor einer schlimmen Krankheit,Haien und das Spinner wie du was zu sagen haben könnten.


...und nachdem wir und jetzt einig sind, das wir uns nicht einig sind, heben wir das Niveau bitte wieder auf die Höhe von sachlichen Argumenten.
Xeres




Wir haben zwar große Mäuler, aber keine langen Arme.

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

18.09.2009 16:19
#13 RE: Das Stockholm Syndrom Antworten

Zitat von Xeres

Zitat von Stan
Angst hab ich nur vor einer schlimmen Krankheit,Haien und das Spinner wie du was zu sagen haben könnten.


...und nachdem wir und jetzt einig sind, das wir uns nicht einig sind, heben wir das Niveau bitte wieder auf die Höhe von sachlichen Argumenten.
Xeres




Du meinst also in etwa solch sachliche Argumente wie die ,die uns Aviel und Nurahulda um die Ohren hauen??

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

18.09.2009 22:09
#14 RE: Das Stockholm Syndrom Antworten

Etwas sachlicher darf es schon sein
Wenn es hier auf ein "Ihr seid doof!" - "Selber!" hinaus läuft, findet ihr euch in der Streitarena oder auf der Müllkippe wieder.

__________________________________________________
Galaxy Zoo, where you can help astronomers explore the Universe

Stelth Offline



Beiträge: 526

19.09.2009 21:13
#15 RE: Das Stockholm Syndrom Antworten

Zitat von Gysi

In Antwort auf:
Die wenigsten Menschen sind Harteier, und auch die nur bis zur ersten Depression.

Wer unter Depressionen leidet, sollte nicht zu einem Pastor, sondern zu einem Psychotherapeuten gehen! Ich glaube nicht, dass Religion auch nur einen Kranken je geheilt hat! Psychische Krankheiten heilt nur die Wirklichkeit. Weil nur das Verdrängen von Wirklichkeit psychisch krank machen kann. Religion entstand in einer Zeit, als der Mensch unwissend war. Unwissender noch als heute.




Erzähl das Einem der sein sauer Erspartes in der Finanzkrise
verloren hat. Der seinen Job los ist und vieleicht schon auf der Strasse
leben muss und hunger hat. Vieleicht kannst du ihn damit ja wieder aufbauen?
"Hey Kumpel, alles easy, du darfst bloss nicht die Wirklichkeit verdrängen.
Nimm es an wie es kommt."

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„Gott wird es verschmerzen können, dass Atheisten seine Existenz leugnen.“
(John Boynton Priestley, 1894–1984, englischer Schriftsteller)

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 18.852

20.09.2009 07:42
#16 Das Stockholm Syndrom Antworten

Zitat von Stelth
, alles easy, du darfst bloss nicht die Wirklichkeit verdrängen.
Nimm es an wie es kommt."

Ich habe nicht gesagt, dass alles easy ist, das wäre auch eine zynische Lüge. Ich habe gesagt, dass es sich irgendwann rächt, wenn man sich selbst einen in die Tasche lügt. Ich habe gesagt, dass Religion nicht heilt!

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Aviel ( gelöscht )
Beiträge:

20.09.2009 09:30
#17 RE: Das Stockholm Syndrom Antworten

also bevor ihr mal zur Psychotherapie geht ,auch nicht die Wiklichkeit verdrängen,sie hat auch Auswirkungen manchmal
http://nachrichten.aol.de/nachrichten-pa...022928093064148

Aviel

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 18.852

20.09.2009 11:18
#18 Das Stockholm Syndrom Antworten

In Antwort auf:
also bevor ihr mal zur Psychotherapie geht ,auch nicht die Wiklichkeit verdrängen,sie hat auch Auswirkungen manchmal

1. Es gibt Ärzte, die Fehler machen in der Verschreibung der Therapieform und der Medikamente-Dosierung.
2. Psychotherapie wird in der Regel ohne Medikamente vollzogen.
3. Nichtstun ist auch keine Lösung.
4. Religiöse Wunder-Therapien erst recht nicht!

_____________________________________________
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Aviel ( gelöscht )
Beiträge:

20.09.2009 11:59
#19 RE: Das Stockholm Syndrom Antworten

ne das meiste aus dem Religiösen Bereich beruht drauf die Leute zu veraschen,
da pilgern Leute hin weil sie meinen Maria sei ihnen erschienen ,jeder der die Tanach kennt faßt sich da auch nur an den Kopf

hinter allem steht Geld ,dafür werden die Leute verascht ,und sich durchschauen sowas nicht ,
sie werden ausgenutzt und sind leichtgläubig,
zum Teil liegt es aber auch eben daran nicht die Schrift zu kennen
und Menschnegläubig zu sein

ich mag grade durch eigene Erfahhrung nicht alles unter einem Kamm scheren,und alles zusammenwerfen.

aber letzten endes sollte man lieber 10 mal eine Sache prüfen und Hinterfragen bevor man wie ein dümmliches Lämmchen , den verkleideten Wölfen nachläuft.

Diese Wölfe sind auch nicht immer Relgiös es gibt auch woanders welche

oft ist es Leichtfertigkeit und Gedankenlosigkeit
was einen zu willigen Opfern macht und in Fallen gehen läßt.

Nur sollte man eben nicht von der anderen Seite des Kameles fallen auch wenn de rWüstensand weich ist ,aber letzten Ende vertocknet man da

und somit gleich alles wegweisen was sich nur entfernt nach Gott nennt, ein klein wenig offenheit um dies auch genau zu betrachten ,schadet nicht

es gibt ja auch keinen Zwang das man was glauben müßte

jam

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

20.09.2009 20:48
#20 RE: Das Stockholm Syndrom Antworten

Zitat von Stelth
Erzähl das Einem der sein sauer Erspartes in der Finanzkrise
verloren hat. Der seinen Job los ist und vieleicht schon auf der Strasse
leben muss und hunger hat. Vieleicht kannst du ihn damit ja wieder aufbauen?
"Hey Kumpel, alles easy, du darfst bloss nicht die Wirklichkeit verdrängen.
Nimm es an wie es kommt."



Na klar ist das die Wirklichkeit...wer spielt kann auch verlieren.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 18.852

20.09.2009 20:56
#21  Das Stockholm Syndrom Antworten

Zitat von Aviel
aber letzten endes sollte man lieber 10 mal eine Sache prüfen und Hinterfragen bevor man wie ein dümmliches Lämmchen , den verkleideten Wölfen nachläuft.

Diesen Satz, Aviel, unterstütze ich zu hundert Prozent!

In Antwort auf:
es gibt ja auch keinen Zwang das man was glauben müßte

Wenn du recht hättest, würden die Gläubigen ihre Religion mehr kritisieren.

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Stelth Offline



Beiträge: 526

21.09.2009 11:41
#22 RE: Das Stockholm Syndrom Antworten

Zitat von Gysi

Zitat von Stelth
, alles easy, du darfst bloss nicht die Wirklichkeit verdrängen.
Nimm es an wie es kommt."

Ich habe nicht gesagt, dass alles easy ist, das wäre auch eine zynische Lüge. Ich habe gesagt, dass es sich irgendwann rächt, wenn man sich selbst einen in die Tasche lügt. Ich habe gesagt, dass Religion nicht heilt!




O.k.

Zitat von Gysi
Wenn du recht hättest, würden die Gläubigen ihre Religion mehr kritisieren.



In mir hast du dafür einen Ansprechpartner.

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(John Boynton Priestley, 1894–1984, englischer Schriftsteller)

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