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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  

Der substanzielle  Dialog
 
"Je suis Charlie!"
Für Säkularismus und Religionskritik!


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Dieses Thema hat 208 Antworten
und wurde 15.010 mal aufgerufen
 Judentum
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Joshua ( Gast )
Beiträge:

25.09.2006 09:54
#26 RE: Mohammed war kein Prophet! antworten

Zitat von Imad


(Mt 10,34-35): "Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter."


Also, Schwert Gottes ist Sein Wort. Ungläubige und gläubige Verwandschaft können sich nicht einigen. Das hat Jesus damit gemeint als sagte zu entzweien bin ich gekommen. Ihr könnt doch überlegen oder? Aber habt ihr kein Lust, stimmt?


Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

25.09.2006 13:28
#27 RE: Mohammed war kein Prophet! antworten

Doch, sogar sehr gut. Aber du scheinst nicht mal lesen zu können, sonst hättest du bemerkt, dass das schon lange abgearbeitet war.

Wenn du was neues dazu zu sagen hast, melde dich wieder, wenn du nur wieder abpinselst, was schon vorbei ist, halt die Klappe.




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Antony11 ( Gast )
Beiträge:

25.09.2006 21:31
#28 RE: Mohammed war kein Prophet! antworten

Zitat von Ronnie77

Um es für euch Moslems noch einmal genau zu sagen: Mohammed hat sich nur am Anfang verteidigen müssen,
nach und nach kämpfte er seine seine Feinde nieder, bzw. nach seinen Tod kämpften seine Anhänger mit dem Schwert um den Glauben zu verbreiten.
Richtig, und die Töchter werden noch heute in manchen moslemischen Dörfern umgebracht, nur weil sie vom Schwager vergewaltigt wurden und diese niederträchtige Schänder dann die Frechheit haben, ihre Schwägerinen als Hure zu bezeichnen.

Wie sagte der Papst in Regensburg? Man soll den Dialog fördern zwischen den Muslimen und den Christen. Da mag er wohl recht haben, aber wer im 21. Jahrhundert noch im geistigen Mittelalter lebt, der dürfte eine andere Sichtweise eines Dialoges besitzen, als diejenigen, die dieses sehr dunkle Kapitel gerade überwunden haben.

Ivana Offline



Beiträge: 436

27.09.2006 01:24
#29 RE: Mohammed war kein Prophet! antworten

In Antwort auf:
Wie sagte der Papst in Regensburg? Man soll den Dialog fördern zwischen den Muslimen und den Christen. Da mag er wohl recht haben, aber wer im 21. Jahrhundert noch im geistigen Mittelalter lebt, der dürfte eine andere Sichtweise eines Dialoges besitzen, als diejenigen, die dieses sehr dunkle Kapitel gerade überwunden haben.
Und so ist es auch, wie man ja deutlich sehen konnte an hand der proteste, wie im kindergarten!
Nur begriffen wird nicht, dass man auch religiöse gefühle verletzen kann indem man anderen immer unterstellt lügner und lügenfolger zu sein, wenn man aber die wahrheit zitiert, und nicht mal scharf ausdrückt gibts ärger
_________________________________________________
Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. Wenn ihr mich erkannt habt, so werdet ihr auch meinen Vater erkennen.

http://www.bibelcenter.de/bibel/studies.php#cat06

Johannes Kapitel 14 Vers 6-7

Ronnie77 ( Gast )
Beiträge:

27.09.2006 11:52
#30 RE: Mohammed war kein Prophet! antworten

Jedenfalls glaube ich, dass Mohammed ein selbsternannter Prophet war.
Denn er begann zu meditieren und bekam Botschaften übermittelt.
Daher bin ich mir sicher, dass er als Prophet nicht berufen wurde.
Er war ein selbst ernannter Religionsstifter.

Joshua ( Gast )
Beiträge:

27.09.2006 18:35
#31 RE: Mohammed war kein Prophet! antworten
Zitat von Bruder Spaghettus

Wenn du was neues dazu zu sagen hast, melde dich wieder, wenn du nur wieder abpinselst, was schon vorbei ist, halt die Klappe.



Du, Scheißbauch, nicht jeder wie du schon lange Zeit hier im Forum. Es ist mein Recht auch in andere Form meine Beiträge zu wiederholen, falls es nötig ist und wieder gefragt wurde. Nicht jeder ließt alte Beiträge.

Sei nett und halt du selbst deine Klappe. Du merkst nicht, dass du keinen Gehirn hast. Du hast nur einen Maul im Kopf.

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

27.09.2006 19:24
#32 RE: Mohammed war kein Prophet! antworten


He, he, he Joshua,

du hättest das ebenso wie deine PN mal in den anderen Thread posten sollen.
Da geht es u.a. gerade um christliche Nächstenliebe.

Das hier ist doch geradezu ein Paradebeispiel.
Danke für deine Unterstützung meiner Meinung, dass es die gar nicht gibt.




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Joshua ( Gast )
Beiträge:

27.09.2006 19:31
#33 RE: Mohammed war kein Prophet! antworten

Für die Liebe Gottes man soll sich Bereit haben und den Magen beschneiden lassen.

Fazit: Mit dem Gabeln nimmt man nicht die Liebe.


Antony11 ( Gast )
Beiträge:

06.10.2006 17:14
#34 RE: Mohammed war kein Prophet! antworten

Zitat von Joshua
Zitat von Bruder Spaghettus

Wenn du was neues dazu zu sagen hast, melde dich wieder, wenn du nur wieder abpinselst, was schon vorbei ist, halt die Klappe.


Du, Scheißbauch, nicht jeder wie du schon lange Zeit hier im Forum. Es ist mein Recht auch in andere Form meine Beiträge zu wiederholen, falls es nötig ist und wieder gefragt wurde. Nicht jeder ließt alte Beiträge.
Sei nett und halt du selbst deine Klappe. Du merkst nicht, dass du keinen Gehirn hast. Du hast nur einen Maul im Kopf.
Meldet euch doch mal bei http://www.kindergarten.de

Shanks Offline



Beiträge: 24

10.02.2007 15:21
#35 RE: Mohammed war kein Prophet! antworten
Hallo Brüder!!Alles klar bei euch?
Ich möchte auch was beitrageb wenn es geht.
WAS SPRICHT DIE BIBEL ÜBER MUHAMMAD

Einer der Glaubensartikel im Islam schreibt den Glauben an die Offenbarungen Gottes in verschiedenen Büchern vor. Das bedeutet, dass Muslime am göttlichen Ursprung der Bibel nicht zweifeln, gleichwohl ihnen bewusst ist, dass die Ursprünglichkeit der heute vorliegenden Bibelfassung, im Gegensatz zu der des Qur'ans verloren gegangen ist.

Die Schriften der Bibel enthalten als Offenbarungen Gottes unzählige Prophezeiungen, wie dies von den Christen ja auch bekräftigt wird.

Leider mag es für manche Menschen, welche sich selbst für aufrechte Christen halten ein übermächtiges Argument sein, den Islam als wirkliche Offenbarung Gottes deshalb nicht zu akzeptieren, da sie meinen, ihr eigenes Buch der Prophezeiungen, die Bibel enthalte kein Wort über den Propheten nach Christus. Dies liefert ihnen die Begründung dafür, die göttliche Gesandtschaft Muhammads (Friede und Segen sei auf ihnen beiden) nicht anzuerkennen.

Kann es aber tatsächlich möglich sein, dass die Bibel, als eine der Offenbarungsschriften Gottes, als Buch der 1000 Prophezeihungen, keinen Hinweis auf den abschließenden, in der Reihe der Propheten Gottes enthält?

Dem Moslem ist es Pflicht, falsche Darstellungen zu entlarven und durch wahre Auffassungen zu ersetzen.

Wir wollen uns im Besonderen mit dem Vers aus Kapitel 18:18 aus dem Deuteronomium (5.Buch MOSES) befassen, in welchem Gott spricht:

"Einen Propheten wie dich will Ich ihnen aus der Mitte ihrer Brüder erstehen lassen und ihm Meine Worte in den Mund legen und er soll ihnen alles kundtun, was Ich ihm gebieten werde."

Ohne Zögern wird diese Stelle von christlich geschulten Priestern auf Jesus Christus bezogen. Das wesentliche Wort, mit welchem wir uns nun hier beschäftigen wollen lautet: "Einen Propheten WIE DICH (wie du einer bist)."

Es wird angeführt, dass Moses (der Friede sei auf ihm) ein Jude und Prophet und Jesus ebenfalls ein Jude und Prophet war. Diese beiden Übereinstimmungen scheinen ihnen genug zu sein. Selbstverständlich lassen diese jedoch keinen eindeutigen Schluß zu, denn sonst könnte sich die Prophezeiung auf die verschiedensten Propheten nach Moses beziehen, wie z.B. Salomon, Ezechiel, Daniel oder Johannes dem Täufer (der Friede Gottes sei auf ihnen allen).

Gibt es Gründe zur Annahme, dass Jesus nicht ein Prophet wie Moses ist?

* Gemäß christlicher Auffassung ist Jesus gleich Gott der Anbetung würdig, wohingegen Moses Gott keineswegs gleichgesetzt wird.

* Jesus starb ihrem Glauben nach für die Sünden der Welt, wohingegen Moses nicht die Sünden der Welt auf sich nehmen musste.

* Jesus hatte für drei Tage in die Hölle hinab zusteigen, was dem Moses wiederum nicht auferlegt worden war.

Es soll an dieser Stelle ganz klar gesagt werden, dass diese Argumente zwar grundlegender Natur sind, jedoch weniger, weil sie unleugbare Tatsachen, sondern eher weil sie grundsätzliche Glaubenslehren darstellen.

Wir wollen daher unser Augenmerk vielmehr auf die tatsächlichen Lebensumstände von Moses, Jesus und Muhammad (Friede und Segen Gottes sei auf ihnen) richten, um Übereinstimmungen zwischen ihnen zu entdecken.

1. Moses und Muhammad hatten beide einen leiblichen Vater und eine Mutter. Jesus hatte nach christlicher Vorstellung zwar eine Mutter aber einen himmlischen Vater. Daher gleicht Muhammad dem Moses und nicht Jesus.

2. Moses und Muhammad sind beide unter normalen, natürlichen Umständen geboren worden. Über Jesus lesen wir bei
Lukas 1:35:
"Wie soll das zugehen, da ich von keinem Manne weiß. Und der Engel antwortete: Der heilige Geist wird über dich kommen (will come in unto thee) und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten."

Bei Mathäus 1:18 heißt es:
"... und es geschah, ehe sie zusammengekommen waren, dass sie vom heiligen Geist schwanger war."

Die islamische Konzeption über die Geburt Jesu, stellt dagegen, in einfacher und schöner Weise dar, dass es für den Allmächtigen Gott nicht erforderlich ist, einen Samen in ein Lebewesen zu legen. Sein Wille allein genügt, um etwas geschehen zu lassen.

Qur'an: 3:42:
"Sie sprach: "Mein Herr, woher soll mir ein Sohn werden, wo mich kein Mann berührte ?" Er sprach: "Also schafft Allah was Er will, wenn Er ein Ding beschlossen hat, spricht Er nur zu ihm: "Sei", und es ist.""

3. Moses wie Muhammad waren beide verheiratet und hatten Kinder. Jesus hingegen blieb sein Leben lang Junggeselle und kinderlos. Daher gleicht doch Muhammad dem Moses und nicht Jesus.

4. Moses wie auch Muhammad wurden beide zu ihren Lebzeiten von ihrem Volk als Propheten anerkannt. Ohne Zweifel hatten beide einiges von ihren Leuten zu erleiden, und doch waren letztendlich beide Männer Gottes vor ihrem Tod von ihren Nationen als Gesandte Gottes angenommen worden.

Jesus, gemäß Johannes 1:11

"Er kam in das Seine, und die Seinen nahmen ihn nicht auf."

Selbst heute noch, nach 2000 Jahren, wird Jesus vom Volk der Juden nicht als ihr Prophet anerkannt.

5. Moses und Muhammad waren beide ihrem Volke sowohl Propheten als auch königliche Herrscher.

Propheten waren sie insofern, als sie Empfänger göttlicher Offenbarung zur Rechtleitung ihres Volkes erwählt waren, und diese Rechtleitung den Menschen ohne Hinzufügung oder Weglassung weitergaben.

Königliche Herrscher waren sie ihrem Volk, als deren Gebieter über Leben und Tod.
(Moses 15:36).

Es gab auch Propheten, die zwar an der göttlichen Offenbarung teilhatten, jedoch keine solche Stellung innehatten, die göttlichen Verordnungen bei ihren Völkern auch durchzusetzen, und diese waren den starrsinnigen Zurückweisungen ihrer überbrachten Botschaft wehrlos ausgesetzt. Dazu zählen die Propheten Lot, Jonas, Daniel, Esra und auch Jesus (Friede Gottes sei auf ihnen allen). Jesus erhellt seinen Anspruch in der Antwort, welche er dem Pontius Pilatus gegeben hat.

Johannes 18:36
"Mein Reich ist nicht von dieser Welt."

Jesus beanspruchte somit ein bloß spirituelles Reich und ist daher dem Moses nicht gleich zustellen. Doch Muhammad ist wie Moses.

6. Moses und Muhammad überbrachten ihren Völkern jeweils neue Gesetzesvorschriften.

Moses überbrachte nicht nur die 10 Gebote, sondern auch umfangreiche Verhaltensregelungen.

Muhammad überbrachte mit dem Qur'an ebenfalls einen komplexen Verhaltenskodex und setzte damit den bisher vorherrschenden, teilweise barbarischen Zuständen seiner Welt ein Ende.

Bei Mathäus 5:17-18 lesen wir über Jesus, der da sagt:

"Meinet nicht, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen. Ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu er-füllen. Denn wisset: Bis der Himmel und die Erde vergehen, wird nicht ein einziges Jota oder Strichlein des Gesetzes vergehen, bis alles geschehen ist."

Jesus selbst war das leuchtende Vorbild in der Einhaltung der jüdischen Gesetze und keiner der Hohenpriester konnte ihm eine tatsächliche Missachtung der althergebrachten Gesetze vorwerfen.

Auch in diesem Punkt ist Jesus nicht wie Moses, sondern Muhammad ist wie Moses.

7. Moses wie auch Muhammad starben beide eines natürlichen Todes. Gemäß christlicher Überlieferung starb Jesus den gewaltvollen Tod am Kreuze.

8. Moses wie Muhammad liegen beide in der Erde begraben, wohingegen gemäß christlicher Auffassung Jesus im Himmel zur Rechten des Vaters thront.

Bislang haben wir aus besagter Prophezeiung nur das Wort "einen Propheten wie dich" untersucht. Wir wollen uns nun auf einen weiteren Aspekt der Weissagung konzentrieren. Die Betonung liegt nun auf den Worten "will Ich ihnen aus der Mitte ihrer Brüder erstehen lassen."

Moses und sein Volk, die Juden werden hier als rassische Einheit angesprochen und als solche sind die Araber zweifellos ihre Brüder.

Die Bibel spricht von Abraham als dem "Freund Gottes". Abraham hatte zwei Frauen, Sarah und Hagar. Hagar gebar ihm den ersten Sohn Ismael.

In Genesis 17:23 lesen wir:
"Da nahm Abraham seinen Sohn Ismael"

Gott schenkte dem Abraham durch seine Frau Sarah noch einen zweiten Sohn, Isaak. Ismael und Isaak, die Söhne Abrahams sind also Brüder und gleichermaßen sind deren Nachkommen wie Brüder zueinander.

Die Bibel bestätigt diese Ansicht in Genesis 16:12:
"..und er (Ismael) wird leben vor dem Angesicht seiner Brüder und all seinen Brüdern setzte er sich vors Gesicht."

und Genesis 25:18
"..und er (Ismael) starb vor dem Angesicht seiner Brüder."

In gleicher Weise ist Muhammad von den Brüdern der Israeliten, denn er war ein Nachkomme von Ismael, dem Sohne Abrahams.

Die Prophezeiung weist ja deutlich darauf hin, dass der bezeichnete Prophet, der wie Moses sein würde, nicht aus den Kindern Israels erweckt würde, sondern aus ihren Brüdern; und Muhammad war aus den Brüdern der Israeliten.

Die Prophezeiung im Deuteronomium fährt fort :
"... und ihm Meine Worte in den Mund legen."

Das bedeutet, dass der kommende Prophet nicht aus eigenem Antrieb sprechen wird, sondern ausschließlich, die ihm von Gott eingegebenen Worte. Wie wir aus der Geschichte wissen, war Muhammad ca. 40 Jahre alt, als ihm der Überbringer der göttlichen Botschaft, der Engel Gabriel befahl, folgende Worte nachzusprechen.

Wir finden sie im Qur'an 96:1-5, der allerersten Qur'anischen Offenbarung:
"Lies ! Im Namen deines Herrn, der erschuf den Menschen aus geronnenem Blut; Lies, denn dein Herr ist Allgütig, Der die Feder gelehrt, gelehrt dem Menschen, was er nicht gewußt."

In den folgenden 25 Jahren seiner Gesandtschaft wurde Muhammad die Offenbarung nun stückweise überbracht, die er getreulich wiedergab. Die Offenbarung war ihm buchstäblich in den Mund gelegt worden;

und die Voraussage im Deuteronomium 18:18 lautet:
"... und Meine Worte werde Ich ihm in den Mund legen."

Muhammads Erfahrung in der Höhle Hira, welche später als Jabal al Nur, Berg des Lichtes bekannt wurde, verwirklicht auch noch einen weiteren Aspekt einer anderen biblischen Prophezeiung. Im Buch Jesaia 29:12 lesen wir:
"... und das Buch ist jenem überbracht, der nicht lesen kann und man sagt zu ihm : "Lies" ! und er spricht: "Ich kann nicht lesen."" (King James Version).

und im Qur'an 7:158 lesen wir:
"...die da folgten dem Gesandten, dem ungelehrten Propheten."

Bei besagter, erster Begegnung Muhammads mit Gabriel, erwiderte ihm Muhammad auf die Aufforderung :"Lies"genau diese Worte, nämlich: "Ich kann nicht lesen." Es darf angemerkt werden, dass es im 6. nachchristlichen Jahr-hundert keine arabische Ausgabe der Bibel gab. Abgesehen davon, war Muhammad des Lesens und Schreibens tatsächlich nicht mächtig. Sein einziger Lehrer war sein Schöpfer, wie dies der Qur'an auch bestätigt:
"... noch spricht er aus Gelüst, er (der Qur'an) ist nichts als eine Offenbarung, die ihn gelehrt hat der Starke an Kraft."

Ein unvoreingenommener Mensch wird es kaum schwer finden, fest-zustellen, dass diese Prophezeiungen genau auf Prophet Muhammad zutreffen und es dazu weder weithergeholter Interpretationen, noch Deutungsbemühungen bedarf. Für die meisten Christen scheint es, es ist zu befürchten, dass diese Ausführungen dennoch von geringer Bedeutung sein werden, gleichwohl der Allmächtige Gott eine ernste Warnung denjenigen gegenüber ausspricht, die Seinen Worten keine Bedeutung beimessen. Die Prophezeiung im Deuteronomium 18:18 fährt nämlich fort:
"Wer aber auf Meine Worte, die er in Meinem Namen sprechen wird, nicht hört, an dem werde Ich es Selbst ahnden."

Doch Gott weiß es am Besten. Die Prophezeiung lautet also weiter:
"... Meine Worte, die er in Meinem Namen sprechen wird."

Wenn wir den Qur'an öffnen, sehen wir, dass alle Suren, ausgenommen die 9. Sure, mit den Worten beginnen: "Bismillahi ar Rahmani ar Rahim". Das heißt in etwa: "Im Namen Allahs des Erbarmers des Barmherzigen". Muhammad hat die Prophezeiung buchstabengetreu mit der Gnade seines Herrn erfüllt. Auch heute beginnt jeder Moslem wesentliche Handlungen im Namen Allahs des Erbarmers des Barmherzigen. Die Christen tun dies im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes, wobei anzumerken ist, dass weder Vater, noch Sohn, noch heiliger Geist Eigennamen sind.

Bezüglich Deuteronomium 18:18 haben wir nun mehr als 11 gute Gründe dargelegt, welche zeigen, dass sich diese Prophezeiung nicht auf Jesus beziehen kann, sondern sich auf Muhammad bezieht.

In der neutestamentarischen Zeit finden wir, dass die Juden immer noch auf die Erfüllung der Prophezeiung "einer wie Moses" warteten.

Bei Johannes 1:19-25 lesen wir:
"Die Leviten fragten ihn (Johannes): Wer bist du ?..und er bekannte: ich bin nicht der Christus und sie fragten: Bist du der Elia ? und er sagte: ich bin es nicht. Bist du der Prophet ? und er antwortete: "Nein." und weiter: "... und warum taufst du, wenn du nicht bist der Christus, noch Elia, noch der Prophet ?"

Als nun Jesus seinen Anspruch, der Messias zu sein vertrat, wurde auch er nach dem Verbleib des, den Juden ebenfalls verheißenen Propheten Elia befragt.

Mathäus 17:12-13

"Ich aber sage euch, Elia ist schon gekommen und sie haben ihn nicht erkannt, sondern mit ihm getan was sie wollten. So wird auch der Sohn der Menschen durch sie leiden müssen. Da verstanden die Jünger, dass er von Johannes dem Täufer zu ihnen redete."

Wir stehen hier vor dem Problem, zweier sich zu widersprechen scheinender Aussagen. Johannes sagt von sich, dass er weder der Messias, noch Elia noch der Prophet sei. Jesus läßt seine Jünger hingegen verstehen, dass Johannes der Elia war. Bei uns Moslems stehen sowohl der Prophet Johannes, bekannt als Yahyaa, wie auch der Prophet Jesus, bekannt als Isaa, in hohem Ansehen und wir über-lassen dieses Problem der Widersprüchlichkeit den Christen unter dem Titel "die dunklen Aussprüche des Jesus" zur Lösung.

Wir Moslems sind mehr an der Frage der Juden interessiert: Bist du der Prophet ? Diese Frage wurde mit einem klaren "Nein" beantwortet. Achten wir darauf, dass dem Johannes drei Fragen gestellt worden waren, die er alle aus-drücklich mit nein beantwortete.

1. Bist du der Christus ? 2. Bist du der Elia ? 3. Bist du der Prophet ?

Die gelehrte Christenheit scheint aber nur 2 Fragen zur Kenntnis zu nehmen ; aber wie zur Bestätigung, dass die Juden auf die Er-füllung dreier verschiedener Prophezeiungen warteten, lesen wir in Johannes 1:25

"... und warum taufst du, wenn du nicht bist der Christus, noch Elia noch der Prophet ?"

Ganz eindeutig warteten die Juden auf : das Kommen des Christus das Kommen des Elia und das Kommen des Propheten.

Jede Bibel mit einem Verzeichnis von Querverbindungen weist darauf hin, dass die Worte "der Prophet" in Joh. 1:25 sich auf die Prophezeiung in Deut. 18:18 bezieht. Dass diese Prophezeiung nicht Jesus (FSai), sondern Muhammad (FSai) bezeichnet, wurde hier nun wirklich ausreichend dargelegt.

Wir Muslime leugnen weder, dass Jesus der Messias war, ein Wort, welches mit Christus übersetzt wurde, noch streiten wir gegen die zahlreichen Prophezeiungen im Alten Testament, die den Messias ankündigen. Was wir sagen ist:
Der im Deuteronomium 18:18 angekündigte Prophet war nicht Christus, sondern Muhammad, der Gesandte Gottes.

Es ist anzunehmen, dass den meisten Lesern dieser Zeilen, ob Christen oder Moslems, die Tatsache wenig bekannt ist, dass der Suchende in der Bibel, dem Buch der 1000 Prophezeiungen, durchaus Hinweise auf den abschließenden Propheten Muhammad findet.

Im Lied des Salomon 5:16 finden wir Muhammad sogar namentlich erwähnt. Dies konnte natürlich, das heißt, mußte all jenen bekannt sein, welche das Alte Testament in der hebräischen Sprache studiert haben, und doch haben sie es verschwiegen und verleugnet. Wir lesen dort im hebräischen Originaltext das Wort "Mahammudim. "

Dieses Wort wird in den gängigen Texten mit: "alles an ihm ist Wonne" übersetzt. Die Endung -im steht für den Pluralus majestatis und so verbleibt das hebräische Wort "Mahammud", welches in der Übersetzung lautet:
"Der das Lob verdienende, der Lobenswerte" - also

Muhammad.

Das ist die TATSACHE!! Die einzelne verse stammen aus der Bibel,Thora und dem Qur´an!!
Selam!!!
Christian D! ( Gast )
Beiträge:

10.02.2007 18:32
#36 RE: Mohammed war kein Prophet! antworten

Och Mensch Leute schon wieder so ein 2 Tonnentext. Es wurde doch schon mehrmals darauf hingewiesen das man(n) dass lassen solle - nur die wenigsten wollen so etwas überhaupt lesen. Fasse dich also das nächstemal kürzer!
Im übrigen hat Jesus vor Propheten gewarnt die nach ihm kommen würden, da sie alles was sie wissen und tun vom Teufel haben werden.

Shanks Offline



Beiträge: 24

10.02.2007 19:06
#37 RE: Mohammed war kein Prophet! antworten

Selam

Tut mir leid aber ich habe mich eigentlich zusammen gefasst!!!
Eigentlich habe ich noch mehr aber ich wollte kein zu langes Text draus machen!!!

Zu deine letzte frage:
Die Bibel enthält genug hinweise auf Gottes letzten Gesandten Muhammed.

DAS IST AUS DER BIBEL!!!!!!!!!!!!

5.Mose 18 Vers 15 und 18/19

Einen Propheten wie mich wird dir der Herr, dein Gott erwecken aus dir und aus deinen Brüdern; dem sollt ihr gehorchen. Ich will ihnen einen Propheten, wie du bist, erwecken aus ihren Brüdern und meine Worte in seinen Mund geben; der soll zu ihnen reden alles, was ich ihm gebieten werde. Doch wer meine Worte nicht hören wird, die er in meinem Namen redet, von dem will ich‘s fordern.

Welcher Prophet trat so auf wie Mose? Wie lebte Mose, und was tat er als Prophet? Jesus kann hier von vornherein nicht gemeint sein. Mose führte ein Volk aus Ägypten, Mose führte Kämpfe, Mose strafte mit Gottesgesetzen, Mose war Verheiratet, Mose bekam eine Offenbarung mit Gesetzescharakter. Jesus bekam nur eine geistige Offenbarung, nichts zum niederschreiben. Jesu sagte ja selber: ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. Es kann also nur ein Prophet vor Jesus oder nach Jesus gemeint sein. Wenn Gott einen solchen Vergleich macht mit Moses, dann meint Gott auch so einen Propheten wie Mose. Oder wollen wir Gott unterstellen er weis nicht was er sagt. ER macht einen Vergleich mit Mose aber es findet sich kein Prophet der so auftrat wie Mose! Wie glaubwürdig soll dann der Rest von Gottes Wort sein, wenn ER sich schon da unrichtig Ausdrückt. Das wollen wir ja Gott nicht unterstellen. Kein Prophet weist solche Eigenschaft wie Mose auf, außer Muhammed.

Muhammed erlebte, und lebte ähnlich wie Mose. Muhammed bekam eine Offenbarung, er führte Kriege gegen Ungläubige, er mußte fliehen aus seiner Vaterstadt, wie auch Mose fliehen mußte. Muhammed war Verheiratet. Und Muhammed sprach immer: im Namen Gottes, des Erbarmers, des Barmherzigen. So wie Gott es Mose ankündigte. Ein falscher Prophet kann Muhammed nicht gewesen sein, weil die Botschaft, die er brachte noch heute bestand hat, und in unserer Zeit die einzige Religion ist, die Zuwachs verzeichnen kann.

Ich habe noch sehr viele Bibel Textstellen ich wollte sie nicht aufschreiben sonst wären es zu viele .Wenn du willst Poste ich sie dir alle!!

Selam

salihin Offline




Beiträge: 505

10.02.2007 20:41
#38 RE: Mohammed war kein Prophet! antworten
In Antwort auf:
Sein wir doch mal ehrlich.....kann man einen Menschen als Propheten bezeichnen der seinen Glauben mit Gewalt verbreiten wollte bzw. hat????????Ich denke nicht, also war Mohammed kein Prophet........
(Ich möchte damit aber nicht die Muslime provozieren.....)



Dann lasst uns ehrlich sein.......kann ein Volk das ihren Propheten in jeder Hinsicht widerspenstig war und seine Befehle oder Anweisungen nur widewillig ausführte, als das "Auserwählte Volk" bezeichne werden...???????
Ein Volk das in jede Hinsicht ihren jeweilligen Propheten ungehorsam war und manche gar nach dem leben trachtete.....kann sich so ein Volk, als das "Auserwählte Volk" bezeichnen...???????
(Möchte damit aber nicht die Juden provozieren......

Dumm deaf ma scho sei, bloß zhäifa muaß ma se wissn.

Shanks Offline



Beiträge: 24

10.02.2007 22:02
#39 RE: Mohammed war kein Prophet! antworten
Selam,

Wir Moslems haben nicht gewalt eingesetzt den im Quran steht ausdrücklich das man keinen zu Glauben zwingen sollte!!!
Und Mohammed wurde von Mekka vertrieben und hat es dann wieder Erobert!! Darf man denn sich nicht den verteidigen???


Und was ist mit Christen????

Die Blutspur
der Kirche


Im Laufe der Geschichte gab es immer wieder Bewegungen, die die ursprüngliche Lehre des Nazareners wieder beleben wollten: Paulikianer, Markioniten, Bogumilen, Katharer, Waldenser, Täufer. Sie wurden samt und sonders verfolgt und ausgerottet. Mit ihnen starben Millionen von Menschen als Opfer der heidnischen Kult-Staatskirche: In den Kreuzzügen, bei der grausamen Eroberung Amerikas, in Inquisitions- und Hexenprozessen. Auch die Judenverfolgung wurde durch die Kirche angeheizt - Hitlers Schergen beriefen sich auf die katholische Kirche und auf den Antisemiten Luther. Und noch im 20. Jahrhundert wurden ca. 750.000 orthodoxe Serben im katholischen Kroatien wegen ihres Glaubens ermordet.

Inquisition: 13.-18. Jhd., ca. eine Million Tote, nach anderen Schätzungen sogar bis zu 10 Millionen, sowie unzählige Gefolterte, Misshandelte und Terrorisierte (Der Spiegel, 1.6.98).
Zur modernen Inquisition im 21.Jahrhundert: Siehe z. B. http://www.michelrieth.com


Kreuzzüge: 11.-13. Jhd., viele Millionen Tote, darunter Tausende von deutschen Juden (Hans Wollschläger, Die bewaffneten Wallfahrten nach Jerusalem).

“Heiden”: 9.-12. Jhd. - während des Mittelalters werden Zehntausende germanische und slawische “Heiden” von deutschen Königen und Fürsten mit Gewalt zum “Christentum“ bekehrt oder grausam abgeschlachtet. Die Kirche gibt ihren Segen dazu oder ruft zu “Kreuzzügen” gegen die Slawen auf (Karlheinz Deschner, Kriminalgeschichte des Christentums, Band 4, 5 und 6).


Juden: Während des Mittelalters vom 11.-14. Jhd. immer wieder blutige Pogrome mit Tausenden von Toten, vorbereitet durch kirchliche Hetze über Jahrhunderte hinweg. Julius Streicher beruft sich bei den Nürnberger Prozessen zur Rechtfertigung des Holocaust ausdrücklich auf Martin Luthers Hetzreden gegen die Juden. (Friedrich Heer, Gottes erste Liebe).


Eroberung Amerikas: In den ersten 150 Jahren nach der Eroberung durch die Spanier “im Namen Gottes” sterben 100 Millionen Menschen - der “größte Völkermord aller Zeiten” (Theologe Boff, Publik-Forum, 31.5.91), nach Papst Johannes Paul II. eine "glückliche Schuld", da auf diese Weise auch der katholische Glaube dort Fuß fasste.

Katharer, Waldenser, Hussi-ten usw.: Tausende von Andersgläubigen sterben auf Geheiß der Kirchen (auch der lutherischen).


“Hexen”: 16.-18. Jhd. - mindestens 40.000, nach manchen Schätzungen sogar eine Million Menschen, zumeist Frauen, sterben einen grausamen Tod, etwa die Hälfte davon in Deutschland. Auch Luther lässt Hexen verbrennen. Die Anleitung dazu, der “Hexenhammer”, stammt von zwei deutschen Dominikanermönchen (siehe auch Hubertus Mynarek, “Die neue Inquisition” )


Völkermord in Kroatien: Noch Mitte des 20. Jahrhunderts, zwischen 1941 und 1943, werden in Kroatien etwa 750.000 orthodoxe Serben ermordet - unter maßgeblicher Beteiligung katholischer Geistlicher und mit stillschweigender Billigung des Vatikans. (Karlheinz Deschner, Ein Jahrhundert Heilsgeschichte, Bd. 2)

Kindsmissbrauch: Die Opfer von Kindsmissbrauch leiden meist über Jahre und Jahrzehnte seelisch unter diesen Demütigungen. Experten schätzen, daß in den USA 2.000 der 51.000 katholischen Priester in den letzten 20 Jahren des sexuellen Mißbrauchs beschuldigt wurden (Hanauer Anzeiger, 13.7.98). Das sind etwa 4 Prozent - die Dunkelziffer noch nicht eingerechnet. Für Deutschland schätzte Prof. Hubertus Mynarek den Anteil pädophiler Priester ebenfalls auf 3-5 Prozent (Akte 97, 14.9.99).


Und mit Juden??

Sieg über die Amalekiter
8Da kam aAmalek und kämpfte gegen Israel in Refidim. 9Da sprach Mose zu bJosua: Erwähle uns Männer, zieh aus und kämpfe gegen Amalek. Morgen will ich oben auf dem Hügel stehen mit dem Stab Gottes in meiner Hand. 10Und Josua tat, wie Mose ihm sagte, und kämpfte gegen Amalek. Mose aber und cAaron und Hur gingen auf die Höhe des Hügels. 11Und wenn Mose seine Hand emporhielt, siegte Israel; wenn er aber seine Hand sinken ließ, siegte Amalek. 12Aber Mose wurden die Hände schwer; darum nahmen die beiden einen Stein und legten ihn hin, daß er sich daraufsetzte. Aaron aber und Hur stützten ihm die Hände, auf jeder Seite einer. So blieben seine Hände erhoben, bis die Sonne unterging. 13Und Josua überwältigte Amalek und sein Volk durch des Schwertes Schärfe.

und noch mehr....http://www.bibel-online.net/buch/02.2-mose/17.html

Also jetzt seit leise!!!!

Woher sollt ihr denn wissen das Mohammed(s.s.w) gewalt angewendet hat???

Na na...Leise wird hier keiner sein. In Zukunft bitte nicht solche endlos langen Beiträge! Ich lass es jetzt mal drin damit der Kontext nicht verzerrt wird. Also bitte dran denken.Danke! the swot
Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

11.02.2007 17:43
#40 RE: Mohammed war kein Prophet! antworten

Zitat von shanks
Tut mir leid aber ich habe mich eigentlich zusammen gefasst!!!


Du hast gar nichts zusammengefasst, sondern einfach von http://www.way-to-allah.com/ kopiert.
Na ja, wieder ein gescheiterter Versuch zu missionieren.

Shanks Offline



Beiträge: 24

11.02.2007 21:47
#41 RE: Mohammed war kein Prophet! antworten

Selam,

Warum versuch zu misionieren??

Das ist die Tatsache!!!

Warten wir auf das nächste Leben!!!

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

11.02.2007 22:42
#42 RE: Mohammed war kein Prophet! antworten

Genau. Und bis dahin, lass uns denken, was wir wollen. Zur Not auch glauben.

the swot ( Gast )
Beiträge:

12.02.2007 12:46
#43 RE: Mohammed war kein Prophet! antworten

In Antwort auf:
Das ist die Tatsache!!!


Für dich vielleicht...

kadesch Offline



Beiträge: 2.705

21.02.2007 17:34
#44 RE: Mohammed war kein Prophet! antworten
@the_swot

Sind wir doch mal ehrlich.....kann man einen Menschen als Propheten bezeichnen der seinen Glauben mit Gewalt verbreiten wollte bzw. hat????????Ich denke nicht, also war Mohammed kein Prophet........

Hat nicht Samuel den amalekitischen König den Saul geschont hat, eigenhändig mit dem Schwert erschlagen?

Ich verstehe zwar was du mit deiner Aussage sagen möchtest, aber ich bin ein klein wenig irritiert.
Wo besteht denn der Unterschied.
Wenn wir den aussgen des alten Testaments Glauben schenken verhielt sich das Volk Israel
nicht gerade zimperlich mit Andergläubigen.

Hmmm ist Gewalt als Mittel zum Durchsetzen seines Glaubens nicht in jedem Fall etwas was
Gott mißfallen sollte?

Gruß Kadesch

Glaube ist Aberglaube

the swot ( Gast )
Beiträge:

21.02.2007 17:47
#45 RE: Mohammed war kein Prophet! antworten

Du musst es so sehen:

Das sogenannte Alte Testament ist ja im Prinzip eine Chronik der Geschichte des Volkes der Israeliten und deren Propheten. Es schildert die Taten der Helden, die Mythen und die Lebensläufe der Propheten.

Das ist der wesentliche Unterschied. Das AT hat ja ein bisschen Ähnlichkeit mit einem geschichtsbuch. Der Koran dagegen bestimmt nur aus monotonen Aussagen Allahs.

kadesch Offline



Beiträge: 2.705

22.02.2007 09:32
#46 RE: Mohammed war kein Prophet! antworten


Papier ist Geduldig, Menschen nicht.....
Außerdem wissen wir ja nicht viel über die Urspünge des Koran.
Zumindest über die Frühzeit. Im 10-12 jahrhundert wurde der Koran stark
umgestaltet.
Und der Inhalt der "heiligen Bücher" einer Religion ist meist nicht
Deckungsgleich mit dem was im täglichen Leben daraus gemacht wird.
Wenn wir das Christentum ansehen steht es in der Grausamkeit dessen
was Muslime an Greultaten hinterließen in nichts nach.
Und so wie im neuen Testament ein meiner Meinung nach sehr subjektiv verzerrtes Bild
von Jesus gezeichnet wird, so denke ich dass auch der wahre Muhamad mit dem des
Koran nicht wirklich konform geht.
Fest steht dass Anhänger beider Religionen unglaubliche Grausamkeiten verübten
und somit ihre Propheten in meinen Augen als Heilsbringer disqualifiziert haben.
Die schlimmsten Taten wurden meist in bester Absicht vollbracht, was sie trotzdem
nicht zu guten Taten werden ließ.
Und eine Religion die Hass und Gewalt in die Welt bringt, kann nicht von Gott kommen.

Ich beziehe das jetzt nicht auf den Islam sondern auf jede Religion.
Um es mal mit einem biblischen Vergleich zu nennen
Den Wert eines Baumes erkennt man an den Früchten die er trägt.
Und so ist es auch mit den Religionen.
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen

gruß Kadesch

Glaube ist Aberglaube

AKBAR ( Gast )
Beiträge:

06.03.2007 21:25
#47 RE: Mohammed war kein Prophet! antworten

mohhammad war kein prophet weil er terrorist ist , zeigt mir ein vers wo muhammad gesagt hat man soll kinder tötten und frauen oder mönsche , zeigt mir ein koran vers wo koran befielt das einer getötet werden soll,

zeigt mir eure beweise über muhammad schlagt koran auf und zeigt mir die verse auf der alten testament stehen aber man sol kinder töten man sol unschuldige töten man sol frauen vergewaltingen und man soll kinder zerschmettern,


wo ist gewalt allte testamnent oder koran merkt eusch das

hüttet eusch

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 16.150

06.03.2007 21:43
#48 Mohammed war kein Prophet! antworten
In Antwort auf:
zeigt mir ein koran vers wo koran befielt das einer getötet werden soll,

Sure 86, 16-18: "Sie erfinden zwar Angschläge gegen denselben (Koran); ich aber werde Gegenanschläge ersinnen. Darum gönne den Ungläubigen Zeit und überlasse sie nur noch kurz sich selbst!"
Sure 2/192-194: "Tötet sie, wo ihr sie trefft, verjagt sie (...) Bekämpft sie, bis ihr Versuch aufgehört und Allahs Religion gesiegt hat."
Ansonsten ist mehr euer Gott in der Verfolgung Ungläubiger recht folterlustig unterwegs. Dieser Gott baut keine Brücken zwischen den Menschen, und entsprechend trittst du, lieber AKBAR, hier auch auf...

Gysi

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

06.03.2007 21:44
#49 RE: Mohammed war kein Prophet! antworten

In Antwort auf:
hüttet eusch
Danke, ich habe eine gute Hütte

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AKBAR ( Gast )
Beiträge:

06.03.2007 21:52
#50 RE: Mohammed war kein Prophet! antworten

4. Ausgenommen (von der Lossagung) sind jedoch diejenigen der Götzendiener, mit denen ihr einen Vertrag geschlossen habt, und die es euch hernach in nichts fehlen ließen und keinem gegen euch Beistand leisteten. Ihnen gegenüber müsst ihr den Vertrag bis zum Ablauf der (vereinbarten) Frist halten. Siehe, Allah liebt die Gottesfürchtigen.
5. Sind die geschützten Monate aber verflossen, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie jedoch in Reue umkehren und das Gebet verrichten und die Steuer zahlen, lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.
6. Und wenn einer der Götzendiener bei dir Zuflucht sucht, dann gewähre ihm Zuflucht, damit er Allahs Wort vernimmt. Dann lass ihn den Ort erreichen, an dem er, sich sicher fühlt. Dies, weil sie ein unwissendes Volk sind.
7. Wie aber können die Götzendiener mit Allah und seinem Gesandten in ein Bündnis treten, außer jenen, mit denen ihr in der Nähe der unverletzlichen Moschee einen Vertrag geschlossen habt? Doch so lange sie euch treu bleiben, haltet ihnen auch die Treue. Siehe, Allah liebt die Gottesfürchtigen.

27. Und so wendet sich Allah (verzeihend) zu, wem Er will; denn Allah ist verzeihend und barmherzig.
28. ihr, die ihr glaubt! Siehe, die Götzendiener sind unrein. Darum sollen sie sich nach diesem ihrem Jahr der unverletzlichen Moschee nicht mehr nähern. Und falls ihr dadurch Armut befürchtet: Allah wird euch, so Er will, aus Seinem Überfluss versorgen. Siehe, Allah ist wissend und weise.
29. Bekämpft jene der Schriftbesitzer, die nicht an Allah und den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und Sein Gesandter verboten haben, und nicht dem wahren Glauben folgen, bis sie, sich unterwerfend, die Steuer freiwillig entrichten:



man soll frieden abschliesen wen die frieden wollen und wen man nicht fireden wil dan soll man die töten , ist doch normal wen krieg ist das man in krieg tötet das gibs heute noch

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