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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  


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Für (echten) Säkularismus und freie Religionskritik!

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Dieses Thema hat 258 Antworten
und wurde 11.020 mal aufgerufen
 Atheismus/Agnostizismus
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Wotan Offline




Beiträge: 179

28.10.2009 15:20
#101 RE: Gibt es Atheismus? Antworten

In Antwort auf:
Nirgendwo wird soviel über Sex gesprochen als bei den Enthaltsamen,
und nirgendwo, so scheint es mir, wird soviel über Gott gesprochen als
bei den Atheisten.
Sollte es sich um Symptome von Entzugserscheinungen handeln?



Ich rede fast nie über Fallschirmspringen, obwohl ich es selber nie mache....

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“Es ist schwer, fromm zu sein, wenn auf gewisse Menschen nie ein Blitzstrahl niedersaust.” - Calvin & Hobbes -

Reisender Offline



Beiträge: 4.058

28.10.2009 15:30
#102 RE: Gibt es Atheismus? Antworten

Zitat von Wotan

In Antwort auf:
Nirgendwo wird soviel über Sex gesprochen als bei den Enthaltsamen,
und nirgendwo, so scheint es mir, wird soviel über Gott gesprochen als
bei den Atheisten.
Sollte es sich um Symptome von Entzugserscheinungen handeln?


Ich rede fast nie über Fallschirmspringen, obwohl ich es selber nie mache....




Da ist mir wohl ein Irrtum unterlaufen.
Ich rede auch nie über das Häkeln,
obwohl ich mich des Häkelns völlig enthalte.

Klimsch Offline




Beiträge: 1.122

28.10.2009 16:48
#103 Zu meinem obigen Beitrag möchte ich anmerken Antworten

Da ich den Beitrag nicht mehr editieren kann, obwohl er erkennbar von niemandem beantwortet wurde, deshalb hier eine Klarstellung.

Der Satz "Sie halten sich weiter an all die wunderbaren Sachen, weil sie ohne das alles gar nicht mehr in der Lage sind, ein sinnvolles, vernünftiges Leben zu führen" könnte zum Missverständnis führen. Natürlich führen viele Gläubige auch ein sinnvolles und vernünftiges Leben. Ich möchte denen nicht zu nahe treten und den Satz umformulieren:

Sie halten sich weiter an all die wunderbaren Sachen, weil sie offensichtlich meinen, sich ohne das alles im Leben gar nicht mehr zurechtfinden zu können. Dies gipfelt nicht selten sogar darin, sich ohne nachvollziehbare Gründe in das Leben nach dem Tode an der Seite ihres eingebildeten Herrn Jesus zu sehnen. "Ich will heim zum Herrn!"

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„Die Kunst weise zu sein ist die Kunst zu wissen, was man übersehen hat.“ (William James)

Eulenspiegel Offline

Atheist

Beiträge: 1.634

28.10.2009 20:55
#104 RE: Gibt es Atheismus? Antworten

Hallo Dorje Sema

In Antwort auf:
Jetzt kürzen wir den ganzen Müll mal ab ???


Mach das ruhig, wenn Dir nichts vernünftiges mehr einfällt!

In Antwort auf:
gott ist ein transzendentes empirisches Phänomen


Das ist ein Widerspruch in sich!

Grüsse
Till

Nuralhuda Offline

Muslim


Beiträge: 1.648

28.10.2009 22:25
#105 RE: Gibt es Atheismus? Antworten

Zitat von Klimsch

In Antwort auf:
Du bist mir erst einer. Wissen. Vernunftige Beweise. Soso. Dann bringe doch mal einen einzigen deiner "vernunftigen Beweise", damit wir anderen Menschen das nachprüfen können, oder ist dir vielleicht die Bedeutung eines "Beweises" unbekannt? Dann hat es keinen Sinn, sich mit dir zu beschäftigen. Geh lieber mit deinesgleichen spielen oder beten, da wirst du wenigstens verstanden.



http://www.religionsforum-wogeheichhin.d...message=3111714

[quote]Erster Teil ist richtig, der zweite eine Erfindung



Das hättest du gern, ne

In Antwort auf:
eine Behauptung zur Stärkung des eigenen Selbstvertrauens beim Glauben an Götter und Geister.


Ich glaube weder an Götter noch an Geister

In Antwort auf:
Leute wie du haben es nur noch nicht begriffen und werden es aller Wahrscheinlichkeit auch niemals in ihrem Leben begreifen. Sie halten sich weiter an all die wunderbaren Sachen, weil sie ohne das alles gar nicht mehr in der Lage sind, ein sinnvolles, vernünftiges Leben zu führen.


Was ist denn für dich ein sinnvolles, vernünftiges Leben??? Essen, trinken, schlafen, saufen und Geld machen???
reine Vernunft ist selbst an Ethik bzw. Glauben orientiert. Der Lohn für moralische handeln ist die Anerkennung von der Gemeinschaft. Die Anerkennung gibt Motiv für einzuschränken und moralische handeln

PS: du kannst deine Augen vor Erinnerungen verschliessen, aber nicht vor tatsachen.

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Taub, stumm und blind: So werden sie nicht umkehren. Oder es ist wie ein Gewitterregen, der vom Himmel niedergeht, voller Finsternis,
Donner und Blitz. Sie stecken sich die Finger in die Ohren vor den Donnerschlägen, um dem Tod zu entfliehen, doch Allah umfaßt die Ungläubigen.

MennoKlamotto Offline

Agnostischer Atheist


Beiträge: 1.325

29.10.2009 07:23
#106 RE: Gibt es Atheismus? Antworten

Sich selbst jemanden hinzugeben, mit dem man nur durch ein Buch das tausende von Jahre alt ist kommunizieren kann, der auf Gebete nie antwortet und dessen "heiliger Geist" nicht dafür sorgt, dass alle Anhänger dieser Religion gesund und glücklich sind, das hat nichtsmit Vernunft zu tun!

In Antwort auf:

Der Lohn für moralische handeln ist die Anerkennung von der Gemeinschaft


Frei nach dem Motto: "Tue Gutes und Rede darüber" - oder wie? Ich benötige keine Anerkennung vor irgendeiner Gemeinschaft die mir sagt, was ich zu tun und zu lassen habe. Das entscheide schlussendlich ich ganz alleine. Außerdem zeugt es von mangelndem Selbstbewußtsein, wenn man ständig auf die Schulter geklopft werden muss.

---------------------------------------------

Intelligent Design hat ganz ein anderes Problem: Es gibt sich als Wissenschaft, will aber gar kein Wissen schaffen - die wollen überhaupt nichts herausfinden. Weil sie ja eh schon die Antwort kennen. Ihre Antwort ist immer: Gott. Wer glaubt, die Antwort schon zu kennen, macht keine Wissenschaft - er macht Propaganda."

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

29.10.2009 11:02
#107 RE: Gibt es Atheismus? Antworten

Zitat von MennoKlamotto
Frei nach dem Motto: "Tue Gutes und Rede darüber" - oder wie? Ich benötige keine Anerkennung vor irgendeiner Gemeinschaft die mir sagt, was ich zu tun und zu lassen habe. Das entscheide schlussendlich ich ganz alleine. Außerdem zeugt es von mangelndem Selbstbewußtsein, wenn man ständig auf die Schulter geklopft werden muss.



Du bist auf einem guten,einem sehr guten,Weg

Klimsch Offline




Beiträge: 1.122

29.10.2009 11:11
#108 RE: Gibt es Atheismus? Antworten

Zitat von Nuralhuda
Ich glaube weder an Götter noch an Geister

An welchen Gott oder Geist glaubst du dann? An Allah? Das ist ebenfalls nur ein flüchtiger Geist und auch nur ein (eingebildeter) Gott. Klär mich bitte mal auf, ich bin Atheist, da mir zu 100 % klar ist, dass es weder Götter noch Geister noch die ganzen Spukgestalten geben kann. Außerdem bin ich neu hier und kenne euch noch nicht alle. Was bist du?

In Antwort auf:
Was ist denn für dich ein sinnvolles, vernünftiges Leben??? Essen, trinken, schlafen, saufen und Geld machen??? reine Vernunft ist selbst an Ethik bzw. Glauben orientiert. Der Lohn für moralische handeln ist die Anerkennung von der Gemeinschaft. Die Anerkennung gibt Motiv für einzuschränken und moralische handeln

Den Satz habe ich danach nochmal neu formuliert, vielleicht solltest du das mal zur Kenntnis nehmen. Leider sind die Beiträge hier nicht nummeriert, also such bitte mal danach.

Du schreibst schöne Sätze, nur woher hast du die? Ausgedacht? Seit wann wird moralisches Handeln in dieser menschlichen Gesellschaft i.d.R. anerkannt und auch noch belohnt? Meistens ist es doch so, dass die unmoralische Seite stärker und auch schneller ist als die moralische, das kannst du überall beobachten. Das ist die Realität, das sind die Tatsachen.

Zur Vernunft: Diese hat mitnichten irgendetwas mit Ethik oder gar mit Glauben zu tun. Vielleicht solltest du erst mal in "vernünftigen" Nachschlagewerken nachsehn, was die Bedeutung der Begriffe eigentlich ist, die du immer so schön verwendest und nach eigenem gusto auslegst.

Zitat von Wahrig Wörterbuch
Vernünftig ist, wer seinen Verstand bewusst gebraucht, wer einsichtig ist und besonnen, nicht verblendet.

Nix da also von Ethik oder von Glauben.

Der religiös Gläubige redet sich nur ein, dass sein Glauben vernünftig sei, schließlich will er ja nicht als unvernünftiger Mensch dastehn. Und da wird auch schon klar, dass der rel. Glaube rein gar nichts mit Vernunft zu tun hat. Dem Gläubigen fehlt schon mal die Einsicht, dass es evtl. gar keine Götter geben könnte, wenn man die immer und überall geltenden Regeln und Gesetze und die Erkenntnisse der Naturwissenschaft berücksichtigt. Weiterhin müsste der Mensch einsehn, dass jede Kirche oder Religionsgemeinschaft den Glauben nur ausnützt zur Erreichung der von ihnen selbst gesteckten und angestrebten Ziele, wenn der rel. Mensch vernünftig wäre.

Die Vernunft sagt, dass sowas wie eine Auferstehung eines Toten, eine anschließende Himmelfahrt ohne jegliche technische Hilfsmittel, eine Geburt, bei der die Mutter hinterher immer noch Jungfer ist und all die anderen Glaubensinhalte nicht möglich sind. Da der rel. Gläubige trotzdem an all sowas glaubt und manche von ihnen es auch noch zu beweisen trachten, sind diese also unvernünftig. Logisch, nicht? Und da der rel. Gläubige das nicht zugeben will, erfindet er eben ständig weitere nicht nachvollziehbare Ausreden und Begründungen und falsche oder unlogische Zusammenhänge.

Vernunft und Liebe z.B. haben nichts miteinander zu tun. Das ist der nächste Beweis, dass rel. Glaube - speziell der christliche, der immerzu von der Liebe des Jesus redet - nicht mit Vernunft in Zusammenhang gebracht werden kann. Entweder man heiratet aus Liebe oder - aus Vernunftgründen. Wenn man Glück hat, fällt beides zusammen.

In Antwort auf:
PS: du kannst deine Augen vor Erinnerungen verschliessen, aber nicht vor tatsachen.

Du bist mir ein ganz schöner Poet, und zwar einer, der sich seine schöne Welt mit schönen Worten zurechtbastelt und erklärt, die aber nicht allzuviel mit der Realität zu tun haben.

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„Die Kunst weise zu sein ist die Kunst zu wissen, was man übersehen hat.“ (William James)

Reisender Offline



Beiträge: 4.058

29.10.2009 14:47
#109 RE: Gibt es Atheismus? Antworten

Hallo Klimsch,
zu Deinem bemerkenswerten Beitrag möchte ich nur hinzufügen,
daß die Regeln und Erkenntnisse der Wissenschaft nichts mit Gott zu tun haben.
Weder beweisen sie Gott noch widerlegen sie ihn.
Unter den Naturwissenschaftlern selbst gibt es sowohl Theisten als auch Atheisten.
Das Eine hat mit dem Anderen einfach nichts zu tun.
Alle anderen Aussagen sollten belegt werden,
oder sie geraten in den Verdacht der Unredlichkeit.

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

29.10.2009 16:01
#110 RE: Gibt es Atheismus? Antworten

In Antwort auf:
Weder beweisen sie Gott noch widerlegen sie ihn.


Ist auch nicht nötig. Beweisen müssen die, die eine Existenz behaupten.
Tatsache ist aber, der Anteil religiöser Wissenschaftler ist ziemlich gering. Selbst in den USA. Dort waren bei einer Erhebung gerade mal 7% der Wissenschaftler religiös.

Fakt ist aber eins. Wissenschftlich betrachtet haben sich bisher nicht die mindesten Hinweise auf die Existenz von Göttern ergeben. Wissenschaftliche Thesen werden durch das Einbringen von Göttern nicht schlüssiger, denn sie werfen dabei mehr neue Fragen auf als sie alte beantworten.

Es gibt also aus wissenschaftlicher Sicht nicht den mindesten Grund, das Vorhandensein von Göttern anzunehmen.

So hast du dann doch wieder Recht. Wissenschaft und Götter haben wirklich nichts miteinander zu tun.

Klimsch Offline




Beiträge: 1.122

29.10.2009 16:16
#111 RE: Gibt es Atheismus? Antworten

Zitat von Reisender
Hallo Klimsch,
zu Deinem bemerkenswerten Beitrag möchte ich nur hinzufügen,
daß die Regeln und Erkenntnisse der Wissenschaft nichts mit Gott zu tun haben.
Weder beweisen sie Gott noch widerlegen sie ihn.
Unter den Naturwissenschaftlern selbst gibt es sowohl Theisten als auch Atheisten.
Das Eine hat mit dem Anderen einfach nichts zu tun.
Alle anderen Aussagen sollten belegt werden,
oder sie geraten in den Verdacht der Unredlichkeit.

Für einen Gläubigen (Christen) ist ja bereits der Atheist unredlich, mindestens aber unwissend. Mit seiner Weltanschauung (seinem Weltbild) verweigert der Atheist nach Ansicht des Gläubigen nur die ewige Wahrheit, die der Gläubige vermeint zu wissen und zu vertreten.

Wer Behauptungen vertritt, die keinerlei Wirklichkeitsbezug haben, ist der Unredliche. Oder der Naive.
Soviel zur Unredlichkeit.

Deine Aussagen stimmen soweit, ich sage nichts anderes. Wen du aber mit 'sie geraten in Verdacht' meinst, ist nicht klar. Bitte mal etwas konkretisieren.

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„Die Kunst weise zu sein ist die Kunst zu wissen, was man übersehen hat.“ (William James)

Klimsch Offline




Beiträge: 1.122

29.10.2009 16:32
#112 RE: Gibt es Atheismus? Antworten

Zitat von Bruder Spaghettus
Ist auch nicht nötig. Beweisen müssen die, die eine Existenz behaupten.
Tatsache ist aber, der Anteil religiöser Wissenschaftler ist ziemlich gering. Selbst in den USA. Dort waren bei einer Erhebung gerade mal 7% der Wissenschaftler religiös.
Fakt ist aber eins. Wissenschftlich betrachtet haben sich bisher nicht die mindesten Hinweise auf die Existenz von Göttern ergeben. Wissenschaftliche Thesen werden durch das Einbringen von Göttern nicht schlüssiger, denn sie werfen dabei mehr neue Fragen auf als sie alte beantworten.
Es gibt also aus wissenschaftlicher Sicht nicht den mindesten Grund, das Vorhandensein von Göttern anzunehmen.
So hast du dann doch wieder Recht. Wissenschaft und Götter haben wirklich nichts miteinander zu tun.

Das ist richtig. Versuche von dereinst als ernsthaft geltenden Leuten, die Wissenschaft unter die Fuchtel der Religion zu zwingen, wirken heute äußerst grotesk. Hegel forderte einst, dass die Naturwissenschaftler eben ihre Gesetze ändern müssten, wenn sie gegen die religiösen Ansichten bzw. die Bibel verstießen! Mit derartigen Verdummungsmethoden ist allerdings schon längst kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Soviel auch gleich mal zur Philosophie, die kein Problem damit hat, sich alles mögliche auszudenken und zu verkünden. Und Theologie ist nichts anderes als Philosophie.

Und so wie der Philosoph Hegel es forderte, stellt sich die Religion die "Wahrheit" eben vor. Es ist aber nur ihre Wahrheit. Eine seltsame Vorstellung übrigens. Wie lange wollen wir uns eigentlich von solchen Ideologen noch auf der Nase herumtanzen lassen?

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„Die Kunst weise zu sein ist die Kunst zu wissen, was man übersehen hat.“ (William James)

Reisender Offline



Beiträge: 4.058

29.10.2009 16:36
#113 RE: Gibt es Atheismus? Antworten

Zitat von Klimsch

Zitat von Reisender
Hallo Klimsch,
zu Deinem bemerkenswerten Beitrag möchte ich nur hinzufügen,
daß die Regeln und Erkenntnisse der Wissenschaft nichts mit Gott zu tun haben.
Weder beweisen sie Gott noch widerlegen sie ihn.
Unter den Naturwissenschaftlern selbst gibt es sowohl Theisten als auch Atheisten.
Das Eine hat mit dem Anderen einfach nichts zu tun.
Alle anderen Aussagen sollten belegt werden,
oder sie geraten in den Verdacht der Unredlichkeit.

Für einen Gläubigen (Christen) ist ja bereits der Atheist unredlich, mindestens aber unwissend. Mit seiner Weltanschauung (seinem Weltbild) verweigert der Atheist nach Ansicht des Gläubigen nur die ewige Wahrheit, die der Gläubige vermeint zu wissen und zu vertreten.
Wer Behauptungen vertritt, die keinerlei Wirklichkeitsbezug haben, ist der Unredliche. Oder der Naive.
Soviel zur Unredlichkeit.
Deine Aussagen stimmen soweit, ich sage nichts anderes. Wen du aber mit 'sie geraten in Verdacht' meinst, ist nicht klar. Bitte mal etwas konkretisieren.




Die Diskussion für und wieder Gott ist rein polemisch weil durch und durch subjektiv.
Das sollte man einfach anerkennen und nicht wissenschaftliche Erkenntnisse strapazieren,
die gibt es in dieser Frage schlicht und ergreifend nicht.
Ich bin religiös, aus innerer subjektiver Gestimmtheit,
oder ich bin es nicht, Punkt!

Klimsch Offline




Beiträge: 1.122

29.10.2009 17:51
#114 RE: Gibt es Atheismus? Antworten

Zitat von Reisender
Die Diskussion für und wieder Gott ist rein polemisch weil durch und durch subjektiv.
Das sollte man einfach anerkennen und nicht wissenschaftliche Erkenntnisse strapazieren,
die gibt es in dieser Frage schlicht und ergreifend nicht.
Ich bin religiös, aus innerer subjektiver Gestimmtheit,
oder ich bin es nicht, Punkt!

Genauso rein polemisch ist die Fragestellung dieses Themas: "Gibt es Atheismus?" Wenn man aber nicht einmal die Behauptung der Gläubigen diskutieren darf, ob es deren Hauptgestalt überhaupt geben kann oder nicht, dann sollen also alle anderen schweigen. Punkt! Meinst du das? Das wollte die Kirche seit 2000 Jahren und früher hat sie es auch durchsetzen können.

Zweitens ist es nicht der Atheismus zuerst, der mit der Naturwissenschaft kommt und sich damit in die Religion einmischt, ihre Aussagen widerlegt, sondern es ist die Religion, die Kirche, die immer wieder versucht hat, sich in naturwissenschaftliche Belange einzumischen und Festlegungen getroffen hat, wie die Welt aussieht (nach ihrer Meinung) und keinen Widerspruch geduldet hat. Selbst heute versucht sie noch immer, die Evolutionswissenschaft unglaubwürdig zu machen, indem sie die Verwandtschaft des Menschen mit den anderen Primaten leugnet usw. Sie lehrt falsche naturwissenschaftliche Dogmen, die völlig unhaltbar sind und damit ihre Lehre in den Augen der inzwischen aufgeklärten Weltöffentlichkeit eigentlich lächerlich machen sollten.

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Nuralhuda Offline

Muslim


Beiträge: 1.648

29.10.2009 20:26
#115 RE: Gibt es Atheismus? Antworten

Zitat von Klimsch


In Antwort auf:
An welchen Gott oder Geist glaubst du dann? An Allah? Das ist ebenfalls nur ein flüchtiger Geist
und auch nur ein (eingebildeter) Gott.



Das ist eine völlig falsche Darstellung eines Atheisten. Es wäre wirklich nett, wenn du die Art deiner Fragestellung oder deines Beitrags etwas überdenken würdest. Wir Muslime wissen, dass alle Geschöpfe in der Natur perfekt ausgestattet-->"designed"<--- sind. Diese Erkenntnis zeigt uns die Existenz eines Schöpfers, Der alle Geschöpfe nach Seinem Willen erschuf, die gesamte Natur erhält und über absolute Kraft und Weisheit verfügt.

[quote]Klär mich bitte mal auf, ich bin Atheist, da mir zu 100 % klar ist, dass es weder Götter noch Geister
noch die ganzen Spukgestalten geben kann.




ohhh, dir ist 100% klar?? Mir auch
Zwar kenn ich dich nicht, aber es gibt viele Menschen, die ihnen egal ist, was tatsächlich ist. Sie haben sich noch nicht mal mit dem thema Gott auseinandergesetzt und nennen sich atheist --> zu unrecht.
Ein Gläubiger oder Atheist wird mindestens einmal im leben gefragt, wieso er glaubt, bzw. nicht glaubt.
Es gibt ein Großteil der Atheisten, die keinen blassen schimmer von der Religion haben, vielleicht ist es aus Hochmut oder aus Bequemlichkeit die diese Menschen daran hindert etwas mehr Einverständnis zu zeigen und sich mal, wenigstens grob mit dem Thema zu befassen.

In Antwort auf:
Außerdem bin ich neu hier und kenne euch noch nicht alle. Was bist du?



Also nochmals, wir sind normale Menschen, die genau so denken wie ihr. Der Unterschied zu euch liegt daran, dass wir an GOTT glauben, DEN kann man nicht personalisieren. ich spreche nicht von der griechischen religion (Götter, Geister...). ich spreche über Gott, dass sich der Mensch mit seiner einfältigen denkstruktur nicht einmal ansatzweise zu verstehen wagen kann, wenn man sich damit beschäftigt, Antworten auf viele Fragen zu finden, wird man sich bald bewusst, dass jede Sache in diesem Universum einer Ordnung unterliegt, jedes Lebewesen und jede Struktur Teile eines Plans sind, in jedem Detail der unendlich vielfältigen Welt entdeckt man den Schöpfer.

In Antwort auf:
Der religiös Gläubige redet sich nur ein, dass sein Glauben vernünftig sei, schließlich will er ja nicht als unvernünftiger Mensch dastehn.



Verstand und Vernunft müssen beide richtig verwendet werden, schließlich will der Atheist auch nicht als unvernünftiger Mensch dastehen.

In Antwort auf:
Und da wird auch schon klar, dass der rel. Glaube rein gar nichts mit Vernunft zu tun hat.



Verstand und Vernunft = Gott. Das aber steht euch nicht zu.

In Antwort auf:
Die Vernunft sagt, dass sowas wie eine Auferstehung eines Toten



Die nächste Welt ist innerhalb dieser Welt. Sie ist über Raum und Zeit erhaben.
Alles, was wir über die nächste Welt wissen, ist: Unser Bewußtsein und unsere Persönlichkeit werden weiterleben und die nächste Welt ist besser (so wie auch diese Welt besser ist als die Welt des Embryos). So als würde man einen Raum verlassen und einen anderen Raum betreten und dabei seine Kleider ablegen. Das Bewußtsein und die Erinnerungen bleiben erhalten, man hat seine Kleider (also den Körper) abgelegt

In Antwort auf:
eine anschließende Himmelfahrt ohne jegliche technische Hilfsmittel



Mit oder ohne Körper?? Die Wirklichkeit der Seele wird von den Menschen nicht begriffen. Ihr Geheimnis kann kein Verstand enträtseln
Wie bei einer Tiefschlafphase wo wir auch nichts träumen. Nur weil wir in dieser Zeit bewusslos scheinen, bedeutet das nicht dass wir tot sind.

In Antwort auf:
eine Geburt, bei der die Mutter hinterher immer noch Jungfer ist und all die anderen Glaubensinhalte nicht möglich sind.



Doch es sind möglich, wenn man die Macht Gottes daran bedenkt, schließlich warst du vor 100 Jahren ein NICHTS, wo warst du denn??wie waren deine Gefühle?

In Antwort auf:
Da der rel. Gläubige trotzdem an all sowas glaubt und manche von ihnen es auch noch zu beweisen trachten, sind diese also unvernünftig. Logisch, nicht? Und da der rel. Gläubige das nicht zugeben will, erfindet er eben ständig weitere nicht nachvollziehbare Ausreden und Begründungen und falsche oder unlogische Zusammenhänge.



Was heisst hier Ausreden?? Schau dir mal die Welt an, es liegt noch so vieles im Argen. Wir können so manches nicht erklären,wenn wir nur unser begrenztes Wissen zulassen. Ich schließe vieles nicht aus, irgendwie sollte das Leben doch sein Sinn haben.

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Taub, stumm und blind: So werden sie nicht umkehren. Oder es ist wie ein Gewitterregen, der vom Himmel niedergeht, voller Finsternis,
Donner und Blitz. Sie stecken sich die Finger in die Ohren vor den Donnerschlägen, um dem Tod zu entfliehen, doch Allah umfaßt die Ungläubigen.

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

29.10.2009 21:01
#116 RE: Gibt es Atheismus? Antworten

Zitat von Klimsch
Für einen Gläubigen (Christen) ist ja bereits der Atheist unredlich, mindestens aber unwissend.



Wír sind die Überbringer der schlechten Botschaft. Kein Wunder das wir wenig beliebt sind. Aber wenigsten köpft man uns heutzutage nicht mehr.

Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

29.10.2009 21:36
#117 RE: Gibt es Atheismus? Antworten

In Antwort auf:
Es gibt ein Großteil der Atheisten, die keinen blassen schimmer von der Religion haben, vielleicht ist es aus Hochmut oder aus Bequemlichkeit die diese Menschen daran hindert etwas mehr Einverständnis zu zeigen und sich mal, wenigstens grob mit dem Thema zu befassen.



Ein großer Teil der Atheisten sind gerade deshalb Atheisten, weil sie sich ausgiebig mit der Religion beschäftigt haben. Der durchschnittliche Atheist weiß z.B weitaus mehr über das Christentum als der durchschnittliche Christ. Dass du den Unglauben der Unwissenheit zuschreiben willst (der ja geradae ein Mitgrund für den Glauben ist), ist lächerlich, weil völlig falsch.

In Antwort auf:
Verstand und Vernunft = Gott.



Völliger Quatsch. Kein Mensch kommt von selbst, aus der Vernunft, zu dem Glauben an einen Gott. (schon gar nicht deine Version)
Gott wird den Menschen eingeredet, indoktriniert - solange, bis die Vernunft in diesem Punkt deutlich geschwächt bzw. z.B in deinem Fall, komplett ausgemerzt ist, sodass etwas völlig Unsinniges, geradezu Absurdes, zur Prämisse des menschlichen Lebens und sogar der Vernunft wird - eine Perversion sondergleichen.

In Antwort auf:
Alles, was wir über die nächste Welt wissen, ist



GARNICHTS.

In Antwort auf:
Wir können so manches nicht erklären,wenn wir nur unser begrenztes Wissen zulassen.



Wenn wir uns an die Religion halten, können wir sogar nahezu nichts erklären.

In Antwort auf:
Ich schließe vieles nicht aus, irgendwie sollte das Leben doch sein Sinn haben.



Den kannst genausowenig du noch wie sonst ein Mensch befriedend geben.

______________________________________________
"Philosophie besteht aus Fragen, die niemals beantwortet werden können. Religion besteht aus Antworten, die niemals hinterfragt werden dürfen."
-Anonym

Klimsch Offline




Beiträge: 1.122

30.10.2009 12:12
#118 RE: Gibt es Atheismus? Antworten

Zitat von Relix
Ein großer Teil der Atheisten sind gerade deshalb Atheisten, weil sie sich ausgiebig mit der Religion beschäftigt haben. Der durchschnittliche Atheist weiß z.B weitaus mehr über das Christentum als der durchschnittliche Christ. Dass du den Unglauben der Unwissenheit zuschreiben willst (der ja gerade ein Mitgrund für den Glauben ist), ist lächerlich, weil völlig falsch.

So ist es bei mir ebenfalls. Ich will hier nicht meine ganze Lebensgeschichte ausbreiten, aber die ist voller Kontakte und Erfahrungen mit der Religion, vor allem dem Christentum. Wer mehr über Klimsch wissen will, suche beim Politikforum, in der Sparte Religion.

Um einen kleinen Eindruck zu vermitteln, welche Eindrücke ich dort hinterlassen habe, hier einige Meinungen zu meinem Weggang:

Zitat von Zitate aus dem Politikforum
nanina schreibt zu meinem Weggang dort:
Klimsch ist nicht mehr da!
Klimsch und seine Beiträge, das Forum hier lebte doch regelrecht davon.
Seine Beiträge hatten Format.
Schade, dass er so gemobbt wurde. Ich hätte seine Beiträge gern als Buch gelesen.


iNADINA TÜRK schreibt:
Das ist sehr bitter. Menschlich und ideologisch ein herber Verlust. Das muss ich verarbeiten. Es wird nicht mehr so sein, wie es einmal war.
Lieber Klimsch, viele Grüsse aus der Ostschweiz!
Wir werden den Kampf in Deinem Sinne fortführen. Das sind wir Dir schuldig!


Astraios schrieb:
Mir fehlt Klimsch auch. Es war immer sehr intellektuell anregend, mit ihm hier die Klingen zu kreuzen. Wir waren in vielen Dingen gegensätzlicher Meinung. Er als überzeugter und auch authentisch wirkender Atheist und ich als Protestant.
Er hat mich zum Nachdenken gebracht.
Er wird jetzt mehr Zeit zum Wandern haben. Ich wünsche Ihm von Herzen alles Gute !
Wenn Du das hier liest, Klimsch, dann herzliche Grüße aus Hamburg !
Seine Beiträge hatten immer Format....gespickt mit einer netten Art von Arroganz. Aber es stand ihm.
War in vielen Dingen nicht seiner Meinung. Aber vermisse ihn.
Und im eigenen Saft zu schmoren und in fast jedem Beitrag zu lesen, wie toll die Christenheit ist, gefällt mir als Christ nicht. Selbstreflektion ist wichtig. Und dazu braucht man Menschen, die anderer Meinung sind.
Glaube ist nicht statisch....Glaube lebt und setzt sich mit Menschen auseinander. Auch mit Menschen, die den Glauben ablehnen.


Meister Eckhart, der lange Zeit nicht unwesentlich zum Mobbing gegen mich beigetragen hat, schreibt dagegen:
Dem alten Mann tut das Wandern bestimmt besser, als hier sein 'unnützes' Atheistengestammel reinzutippen und wenn es Euch ohne ihn langweilig wird, dann überweist ihm etwas Geld, wieso sollte er Euch umsonst unterhalten.
- Dazu muss gesagt werden, dass dieser User, der sich oft sehr philosophisch ausdrückt, sich vorher lange gesträubt hat, mir mein Alter von 64 Jahren abzunehmen. Jetzt bezeichnet er mich als "alten Mann". ;-))

Antonius II hofft, dass Klimsch wiederkommt, da irrt er sich jedoch:
Mir fehlt Klimsch auch, hauptsächlich deshalb, weil sein Deutsch literarische Qualitäten hatte.
Außerdem hat er durch seine provokativen Beiträge immer stark die Diskussionen angeheizt...
Nur schade, daß er mimosenhaft reagiert hat, wenn andere im gleichen Stil antworteten...
Und dann seine Auseinandersetzungen mit Moderation und Support,
aus meiner Sicht vollkommen unverständlich und unnötig!
Nun, in etwa 6 Wochen werden wir ihn hier wiederhaben, so ist es doch?


Herodotus:
Ich fürchte, Du hast ihn (Klimsch) nicht verstanden. Es gibt in seinem Umfeld sehr wohl gebildete Menschen, die Christen sind. Aber er hat die Erfahrung gemacht, dass auch diese Menschen nicht fähig sind, ihrem Glauben so Ausdruck zu geben, dass er ihn hätte begreifen können.
Klimschs Problem lag in seiner Unfähigkeit oder Unwilligkeit Gott als Möglichkeit zu akzeptieren.

Bem. dazu: Mit dem christlichen Moderator PublicEye kann man sich als Atheist nur auseinandersetzen. Und mit dem Support habe ich keinen Zoff gehabt, diesen habe ich jedoch mehrfach einschalten müssen, um die Moderation bei ihren Strafmaßnahmen gegen den Atheisten Klimsch zu zügeln. Das bewies der Support u.a. durch die Korrektur von Begründungen dieser Moderatoren sowie einmal auch durch Milderung des Strafmaßes über die Köpfe der Moderatoren hinweg. Diese Ergebnisse sind nachprüfbar, allerdings haben die Befugten auch die Möglichkeit, die ihnen nicht genehmen Beiträge sowie ganze Themenstränge zu löschen. Eine Nachricht an den Moderator Geyler, dass er mich mal könne..., benutzte dieser, um mich 1,5 Monate zu sperren. So sieht Meinungsfreiheit und Hypersensibilität eben in den Köpfen dieser Leute aus.

Es gibt in diesem Forum neben der großen Zahl vernünftig diskutierender (und denkender) User leider jedoch auch eine zu große Zahl von religiös total Verblendeten, von Störern, Provokateuren, als Doppelaccounts getarnt und sich christlich gebender Lümmel, die es schließlich geschafft haben, zusammen mit den beiden Moderatoren den Support von der "Schädlichkeit" des Users Klimsch zu überzeugen, sodass ich schließlich das Handtuch geworfen habe. Mir wurde zuletzt sogar zum Verhängnis, dass ich ein Thema zum Spielen zu meinem und zum Spaß anderer User erstellt hatte: "Wer schafft es, einen Atheisten (also Klimsch) zu bekehren?" Was soll man von solchen Leuten halten? Hat das eigentlich noch etwas mit Meinungsfreiheit und der Duldung der Veröffentlichung der eigenen Meinung zu tun? Dieses Thema erschien dem Moderator PublicEye sogar so gefährlich, dass er es löschte und mich dafür bestrafte. Er nannte es Provokation.

Was der ehrbare Herodotus schreibt, zeigt jedoch wieder einmal, dass ein Christ mitnichten in der Lage ist, die Vorstellungswelt eines Atheisten zu begreifen. Der Unterschied beim Atheisten besteht darin, dass dem Atheisten die religiösen Vorstellungen des Christen durchaus bekannt sind, nur kann er die Glaubensinhalte nicht anerkennen, weil es diese nach den allgemein herrschenden Erkenntnissen der Naturwissenschaft nicht geben kann. Und das ist das eigentliche Wesen des Atheismus. Ohne die Religion, ohne den Theismus gäbe es auch keinen Atheismus.

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Klimsch Offline




Beiträge: 1.122

30.10.2009 16:14
#119 Als Referenz quasi gedacht Antworten

Mein voriger Beitrag ist quasi als Referenz gedacht, um mich etwas vorzustellen, damit ihr wisst, mit wem ihr es hier zu tun habt. Und Klimsch ist nicht mein Klarname, es ist ein ausgedachter Name, obwohl es Klimsch als Familienname gibt. Diese Leute haben aber sämtlich nichts mit mir zu tun.

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Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

30.10.2009 16:45
#120 RE: Als Referenz quasi gedacht Antworten

Keine Angst, bei uns brauchts keine Referenzen um hier mitmachen zu dürfen.

Wenn du auch was über uns lesen möchtest: Hier ist das Unterforum, in dem viele von uns sich mal vorgestellt haben.

Klimsch Offline




Beiträge: 1.122

30.10.2009 16:57
#121 Bilder? Antworten

Und gerade deins fehlt leider in Ungarn.
Wohin kann man das laden?
Ich kenne Fileupload, das ist anonym und da kann man einstellen, wann es wieder gelöscht werden soll.

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„Die Kunst weise zu sein ist die Kunst zu wissen, was man übersehen hat.“ (William James)

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

30.10.2009 18:31
#122 RE: Bilder? Antworten

In Antwort auf:
Und gerade deins fehlt leider in Ungarn.

Oops, dann ist es wohl von dem Server gelöscht, auf dem es lag. Ich guck mal, ob ich das ändern kann.

Fileupload ist denkbar, ich selbst nehme meistens http://picr.de/

edit: Bild ist wieder da.

Dorje Sema Offline



Beiträge: 16

06.11.2009 03:14
#123 Gibt es Atheismus? Antworten

Grüß Euch Ganz recht herzlich,

also nochmal von vorne wenn es so etwas wie Atheismus geben sollte dann muss es auch jemanden geben der an den Atheismus oder die atheistische Lehre glaubt[e] bevor er, sprich sie, daran darum glaubt bzw. weiß und wenn man weiß wie käme das dann vor dem glauben - oder weiß man, was man nicht glaubt und kann man glauben was man nicht weiß
ach so übrigens Atheismus: [url]http://de.wikipedia.org/wiki/Atheismus[/url]
Also bitte behaupte nichts was ich nie gesagt habe!!!
Ich müsste Dich sonst vielleicht fragen wie man sich so als Pausenclown fühlt???

Mit ganz lieben und herzlichen Grüßen
Dorje Sema

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 17.383

06.11.2009 09:22
#124  Gibt es Atheismus? Antworten

Zitat von DS
also nochmal von vorne wenn es so etwas wie Atheismus geben sollte dann muss es auch jemanden geben der an den Atheismus oder die atheistische Lehre glaubt[e] bevor er, sprich sie, daran darum glaubt bzw. weiß und wenn man weiß wie käme das dann vor dem glauben - oder weiß man, was man nicht glaubt und kann man glauben was man nicht weiß

Also noch mal von vorne: Der Atheismus ist keine Lehre, sondern eine Nicht-Lehre, die Negation einer Lehre ohne belegbare Inhalte.
Wieso schreibst du so, wie du schreibst, DS? Mir hat mal jemand erzählt, dass der/die, der/die verschwurbelt redet, ebenso denkt. Ist da was dran?

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

06.11.2009 09:43
#125 RE: Gibt es Atheismus? Antworten

Ach komm....lassen wir ihr (ihnen)den Spass.

Nein Doris...es gibt den Atheismus nicht und es gibt in Wahrheit auch keine Atheisten. Das sind alles verkappte Gläubige die sich lediglich wichtig tuen wollen und eine Ausrede suchen um ihr unmoralisches,egoistisches,raffgieriges Leben zu rechtfertigen.

Zufrieden??

Ne,im ernst...wo ist dein Problem Dorje? Atheisten GLAUBEN nicht an die Existenz eines Gottes und Christen,Muslime,Juden usw. GLAUBEN an dessen(deren) Existenz...andere wiederum GLAUBEN sogar an die Existenz gleich mehrerer Götter. Niemand hat einen Beweis für seinen GLAUBEN bzw. NICHTGLAUBEN (außer Aviel...die kennt ihren Gott persönlich).
Das eigentliche Problem ist,das es in unserer Gesellschaft seit einiger Zeit üblich ist,für eine Behauptung die derartigen Einfluss hat,wie der GLAUBE an den christlichen,jüdischen oder islamischen Gott,stichhaltige Beweise oder zumindest eindeutige Indizien vorzuweisen sind...das gilt für alles,nur nicht für Religionen bzw. den organisierten GLAUBEN an einen Gott.
Und dagegen wehren sich Atheisten...die wollen weder deinem Gott,noch sonst einem Gott,irgendetwas.
Also Atheisten sind keine Gottesgegner (ich bin ja auch nicht gegen die Einfuhr von Einhörnern oder Haifischmaden),sondern Religionsgegner.
Wir haben nix gegen Gott...es ist sein Fanclub der nervt

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