Nuralhuda, es ist nicht so einfach, wie du meinst. Sicherlich hast du mit einem deutschen Paß Rechte, aber auch Pflichten. Zu diesen Pflichten gehört unabdingbar die Anerkennung unserer deutschen Gesetze. Hierzu gehört auch das Grundgesetz. Und so lange dieses Grundgesetz nicht durch eine Verfassung abgelöst wird, ist eben dieses Grundgesetz ein Verfassungsersatz.
Wenn du in Deutschland geboren wurdest, hast du sicherlich eine deutsche Schule besucht. Nun wäre es unfair zu unterstellen, daß du über alle Vorgänge der deutschen Geschichte, besonders der letzten 60 Jahre, etwas gelernt hast. Hier hat das deutsche Bildungswesen Nachholbedarf, es gibt viele Bürger hier im Land, die darüber nichts in der Schule gelernt haben. Trotzdem müssen sich auch diese Bürger nach den Gesetzen richten. Und das fällt dann nicht schwer, wenn man in der westlichen - nicht unbedingt christlichen - Kultur aufgewachsen ist, hineingeboren wurde. Das ist nicht unbedingt dann der Fall, wenn man zwar in Deutschland geboren wurde, aber in eine andere Kultur, die noch dazu unserer Kultur mehr oder minder "feindlich"gegenüber steht, weil diese durch den Islam geprägt oder besser gesagt beherrscht wird.
Daß es für Moslems schwierig ist unter diesen Umständen hier zu leben liegt auf der Hand. Als Moslems können sie sich nicht integrieren, ohne ihren Glauben zu verraten. Und die Liberalisierung des Islam liegt noch in weiter Ferne. Also, ein Dilemma, das auch dadurch nicht zu lösen ist, daß Betroffene den Islam verlassen, weil sie dann Verfolgung ausgesetzt sind.
Und hier In Deutschland auf deutschem Boden eine zweite Türkei bezw. einen islamischen Staat errichten zu wollen, geht auch nicht. Dann müßt ihr rund 70 Millionen Deutsche umbringen. Geht auch nicht. selbst dann nicht, wenn ihr einen Bürgerkrieg anzetteln würdet. Und daß ein paar Deutsche den islamischen Glauben annehmen ist deren Problem. Das merken sie aber erst dann, wenn sie diesen Glauben eventuell wieder ablegen wollen.
Ich habe gesagt, daß man nicht Deutscher sei, nur weil man einen deutschen Paß hat. Daß man die deutschen Gesetze anerkennen muß - wenn man stattdessen diese auch noch leugnet, ja, dann muß man das Land verlassen.
Ich habe auch zum Nachdenken angeregt, vielleicht in der falschen Annahme, daß du als Moslem eine freie Entscheidung hast. Ich weiß es nicht, würde es dir aber wünschen.
Über den Koran braucht man nicht zu diskutieren. Da gibt es im Iran die Stadt Ghom, da sitzen Kinder und Studenten jahrelang und studieren den Koran. Auf arabisch. Und da sollen wir hier nur mal eben in irgendeiner Übersetzung blättern und uns im Detail zum Koran äußern?? Die Auswirkungen dieser Lehre können wir in jeder Äußerung von islamischen Offiziellen oder auch anderen Bürgern lesen.
Die Frage die unbeantwortet im Raum ist lautet doch, ob man mit Moslems vernünftig zusammenleben kann. Nicht in zwei unterschiedlichen Gesellschaften, die sich mißtrausch gegenüber stehen. Kann man? Wenn, ja wie??? Was muß sich ändern???
Im 19. Jahrhundert sind hundertausende (oder mehr, keine Ahnung) einfache Arbeiter mit ihren Familien aus Polen in Deutschland eingewandert. Und es dauerte nicht lange, da waren diese Polen voll integriert. Sicherlich war es für die Polen einfacher, da sie aus dem westlichen, besser stockkatholischen Kulturkreis kamen.
Vielleicht ist ein Nachdenken möglich, nur vielleicht.
Titus - vielleicht bin ich nur der Optimist, der ein Licht am Ende des Tunnels sieht, obgleich werder ein Tunnel, noch ein Licht vorhanden sind...
vielleicht sollte man untescheiden zwischen der Nationalität "Deutscher" zu sein, und dem Zustand eine deutsche Staatangehörigkeit zu besitzen. Man kann seine Volkszugehörigkeit nicht einfach ablegen und eine neue annehmen. Es werden auf diesem We immer Parallelgesellscahften bestehen. Im Beispiel Polen in Deutschland hat es fast 100 Jahre gedauert bis diese ihr polnisches Volkstum weitestgehend abgelegt haben und eine deutsche Identität angenommen haben. Die meisten Leute die hier Leben und einen polnischen Namen tragen, wissen höchstens noch dass sie mal einen polnischen Opa oder Oma hatten, oder dass gewisse Brauchtums angewohnheiten in ihrer Familie existierten. Aber meist tragen sie heute nur noch den polnischen Namen, meist in Kombination mit einem deutschen Vornamen. Interessanter Weise pflegen in Polen die noch dort verbliebenen Deutschen (meist in Schlesien) eine Art Apartheitspolitik gegenüber den zugezogenen Polen. Viele Schlesier oder Masuren tragen zwar polnische Familiennamen, untrmauern aber ihre Zugehörigkeit zu Deutschland in dem sie bewußt deutsche Vornamen für ihre Kinder wählen. Bekannter meiner Frau kam sogar auf die glorreiche Idee seinen Sohn "Adolf" zu nennen nur um zu zeigen das er und seine Familie keine Polen sind.
Ich bin mal gespannt die hier ansessigen Zuwanderer ihren Kindern deutsche Vornamen geben. Einen Fall kenne ich sogar ... da hiess der Sohn pakistanischer Einwanderer "Alexander"
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Der Philosoph denkt über G"tt nach, der Gläubige denkt über sich selbst nach. Denn der Philosoph weiss dass es ihn selbst gibt, und daher denkt er darüber nach ob es G"tt gibt. Der Gläubige weiß dass es G"tt gibt,und deswegen denkt er darüber nach in welchem Verhältnis er zu G"tt steht und wie er G"ttes Willen erfüllen kann.
----------------------------------------------- Der Trend geht ganz eindeutig zur Zweitsignatur :-) die Wirklichkeit manchmal eben doch anders ist als die Realität. (Helmuth Kohl)
Ist, wie wir alle wissen, aber eigentlich ein griechischer Name...
______________________________________________ "Philosophie besteht aus Fragen, die niemals beantwortet werden können. Religion besteht aus Antworten, die niemals hinterfragt werden dürfen." -Anonym
Man sollte wohl klar zwischen Abstammung und Staatszugehörigkeit unterscheiden. Zusätzlich vielleicht noch die eigene Zuordnung nehmen.
Deutscher ist, wer den deutschen Pass hat, so einfach ist das. Welche anderen Kriterien sollten da noch gelten?
Das was Titus u.a. meinen, ist wohl schwer mit diesem Begriff zu erfassen. Deutschstämmig wäre auch nicht richtig, denn das zielt nur auf Abstammung ab. Hat jemand nen Vorschlag für nen besseren Begriff?
In Antwort auf:Das was Titus u.a. meinen, ist wohl schwer mit diesem Begriff zu erfassen. Deutschstämmig wäre auch nicht richtig, denn das zielt nur auf Abstammung ab. Hat jemand nen Vorschlag für nen besseren Begriff?
Assimilierte Deutsche? Wichtig ist, dass wir alle Humanisten werden. Ob als Eingeborener oder assimiliert. Auch etliche Eingeborene müssen erst in diesen Zustand kommen. Deutscher, Europäer - Hauptsache MENSCH!
_____________________________________________ Die Menschheit befindet sich in der Vorgeschichte der Menschheit (Karl Marx)
Ich meinte ne Bezeichnung für die "Stammdeutschen", also solche, die von deutschstämmigen Eltern in Deutschland geboren wurden. Oops, ware das Stammdeutsche im Gegensatz zu Deutschstämmige schon ein Begriff, mit dem man arbeiten könnte? Also irgendwelche die irgendwie von den "deutschen" Stämmen abstammen, Vandalen, Sachsen usw.
In Antwort auf:Also irgendwelche die irgendwie von den "deutschen" Stämmen abstammen, Vandalen, Sachsen usw.
Friesen, Sauerländer - ja, so könnte es gehen. Ich komme aus dem Sauerland. Aber mein Opa väterlicherseits kommt aus Leipzig und meine Mutter aus dem Erzgebirge. Mein Papa kommt aus dem Sauerland. Bin ich jetzt ein reiner Sauerländer? Der fundamentalistische Bremer erkennt Bremer nur als Bremer an, wenn Eltern und Großeltern allesamt aus Bremen kommen.
_____________________________________________ Die Menschheit befindet sich in der Vorgeschichte der Menschheit (Karl Marx)
Zitat von Bruder SpaghettusNee, in die Richtung reicht mir Eingedeutschte. Ich meinte ne Bezeichnung für die "Stammdeutschen", also solche, die von deutschstämmigen Eltern in Deutschland geboren wurden. Oops, ware das Stammdeutsche im Gegensatz zu Deutschstämmige schon ein Begriff, mit dem man arbeiten könnte? Also irgendwelche die irgendwie von den "deutschen" Stämmen abstammen, Vandalen, Sachsen usw.
Jeder hat sich bestimmt schon mal Gedanken darüber gemacht wo Vorfahren abstammen. Mein Vater kommt z.B. aus Ostpreußen. Schaue ich mir die Geburtsurkunden u. Sterbeurkunden meiner Vorfahren (mütterl. u. väterlich) ab, reichen die allerdings nur bis Ende 1600. Es ist wohl den wenigsten vergönnt seine Deutschstämmigkeit bis ins Mittelalter zu verfolgen, bzw. zu Beweisen. Die Reformation u. der 30jährige Krieg hat doch eigentlich alle Wurzel der Herkunft gekappt. (für fast alle) Mein Nachname ist vor der Zeit Martin Luthers ganz eindeutig der Lüneburger Gegend zuzuordnen. (natürlich katholisch, dann reformiert Ostpreusen besiedelt) @BS als Deutscher darüber nachzudenken ob man möglicherweise von den Vandalen abstammt ist doch schwachsinnig. Erst der Wechsel vom Mittelalter in die Neuzeit (ca. 1550) gibt doch überhaupt die Chance Dokumente seiner Abstammung, bzw. Vergangenheit zu beweisen. Also, wenn mich jemand Fragen würde, was das Land meiner Väter ist, so muß ich natürlich Ostpreußen sagen, allerding mit dem Hinweis, dass meine Vorfahren Migranten aus der Lüneburger Gegend waren. Ich selbst halte es mit den "Stamm"-Getreuen nicht so genau! Die Vorfahren meiner Frau kommen aus Frankreich, aber deren Familie (Rheinlandpfalz) hat sich in den letzen 500 Jahren gut assemiliert. Die "Stämmigkeit" zu beweisen gelingt niemandem bis ins Mittelalter hinein, wenn er nicht königlichen Blutes ist. z.Z. http://www.welfen.de/stammtafel.html -Sind wir möglicherweise nicht alles Migranten?-
------------------------------------------------- Wider den Melonen. Außen grün, innen rot und im Kern braun.
In Antwort auf:Ich meinte ne Bezeichnung für die "Stammdeutschen", also solche, die von deutschstämmigen Eltern in Deutschland geboren wurden.
und wie soll man die Gemischten nennen ? Die 2 Eltern aus jeweils einen anderem Land haben und warum haben solche nciht das Recht auf 2 Staatsbürgerschaften? Aviel
Hättest du mal einen der Links angeklickt, die ich zu Nuralhuda hier gesetzt habe und dann sogar noch das gelesen, was da steht, könntest du das eventuell durchaus selbst schlussfolgern.
Die Idee gefällt mir nicht - irgendwie hebt sie die, die sonst nicht auffallen würden, hervor. Ich meine, noch bin ich (und werde es vorerst auch bleiben) unverheiratet - sollte mein Zukünftiger jedoch Müller/Maier/Schmitt/etc. heißen, würde niemand an meinem Ausweis erkennen können, dass ich eingewandert bin. Mein Aussehen ist auch zwar nicht typisch, aber eben nicht sooooo exotisch, meinen Akzent kann man auch auf die Herkunft aus einem anderen Bundesland schieben - und nun soll bei mir was stehen? Na was denn genau? Bin ich für die Deutschen eigentlich von der Herkunft her Jüdin (was in meiner Geburtsurkunde steht?) Geht nicht - das wäre ja rassistisch, da Juden in Deutschland nur als Zugehörige einer Religion gelten können. Ukrainerin? Aber ich habe doch keinen Tropfen ukrainischen Blutes in mir... Russin? Aber ich komme doch aus der Ukraine... Versteht ihr? Aus der Sicht eines Migranten ist das totaler Blödsinn! ;) Nichts gegen Euch persönlich, im Gegenteil mag ich etliche der User hier in diesem Thread recht gern - aber wenn ich finde, dass das Blödsinn ist, dann schreibe ich das auch. Punkt und Pasta. Ramen.
*************************************************** "I tell you, we would be hard put to determine what is more evil - religion or the pure idea." (Anne Rice, Queen of the Damned") Nur Weniges bereitet mehr Vergnügen, als völlig ernsthaft über Schwachsinn zu diskutieren. ("FSMQueen of damned") Ich erzähle dir alles über mich - all das, was du weder wissen willst noch gebrauchen kannst
In Antwort auf:Hättest du mal einen der Links angeklickt, die ich zu Nuralhuda hier gesetzt habe und dann sogar noch das gelesen, was da steht, könntest du das eventuell durchaus selbst schlussfolgern.
es ist aber nur hier so,wenn du als Deutscher in die Nierlande gehst mußt du die deutsche Staatsanghörigkeit nicht aufgeben und bekommst die Niederländische so wenn ich als Niederländer hier nach Deutschland komme ,und will die Deutsche werde ich gezwungen die Niederländische aufzugeben das ist ungerecht von Deutschland Aviel
In Antwort auf:Die Idee gefällt mir nicht - irgendwie hebt sie die, die sonst nicht auffallen würden, hervor.
Bei der Idee ging es doch einfach nur darum, für diejenigen Deutschen, die schon immer hier wohnen eine eigene Bezeichnung zu finden. Ganz einfach um sie zusammenszufassen, so als ne Art Gegenbegriff für Migranten.
Die USA habens da leicht, die Einheimischen sind die Indianer, alle anderen sind zugezogen. Nun wollte ich lediglich nen Begriff für unsere Indianer finden, also sozuzagen die Stammbevölkerung.
Der Begriff hebt doch niemand hervor, der bezeichnet nur ein bestimmte Gruppe. Mehr nicht. Und, Welfen, natürlich ist es völlig aussichtslos seine Abstammung bis in die Zeit der Vandalen zurück zu verfolgen. Es ging mir damit lediglich um die Denkrichtung.
In Antwort auf:Bei der Idee ging es doch einfach nur darum, für diejenigen Deutschen, die schon immer hier wohnen eine eigene Bezeichnung zu finden. Ganz einfach um sie zusammenszufassen, so als ne Art Gegenbegriff für Migranten.
Ich finde aber schlimm wenn man eine Seite von sich immer verleugnen soll.Angenommen dein Vater ist Niederländer,und deine Mutter wäre Deutsche ,so hat man beide Völker im Blut zu 50 %. Das Leben wächst von Baby an in beiden Kulturen auf ,man liebt das Deutsche und man liebt das Niederländische,man kann ich Deutschland wohnen und in den Niederlanden arbeiten,man hat beide Sprachen von klein auf perfekt fließend gelernt ,man möchte jetzt nicht sich für eins Entscheiden und die andere Seite von sich verleugnen.Und einstampfen müßen nur weil es einem Aufgezwungen wird.Denn das Blut hat beides.Und es gehört beiden Völkern .Und das Leben lebt in beiden Kulturen Vollkommen nach Abstammung.Man möchte nicht nur Deutscher sein und man möchte nicht nur Niederländisch sein,weil man auch nicht sein Herz einfach durchschneiden kann. Aviel
In Antwort auf:Ich finde aber schlimm wenn man eine Seite von sich immer verleugnen soll
Es nervt mich zusehends, die wirklich immer noch die allereinfachsten Dinge erklären zu müssen. Weshalb es auch das letzte Mal sein wird.
Es geht lediglich darum, eine Bezeichnung für eine bestimmte Gruppe zu finden. Es geht weder darum, dieser Gruppe besondere Überlegenheit zuzuschreiben noch darum, dass sich jemand nicht mehr zu seiner Abstammung bekennen darf.
Mein Beitrag vom 24.10. 22.52h war als "Brücke" für Nuralhuda gedacht. Ich war der Meinung, daß ein Angebot sich zu äußern dann leichter fallen würde, wenn Verständnis für die Schwierigkeit der gegenwärtigen Situation dargelegt wird. Er hat sich bislang nicht geäußert, also war mein Versuch erfolglos. Und nachträglich muß ich einsehen, daß eine Verständigung zwischen der Welt des Islam und der freien, nichtislamischen Welt nur auf Basis der Denkweise des Islam, der Moslems - mithin gar nicht möglich ist.
Die Konsequenz daraus könnte oder wird sein, daß es irgendwann einen Zusammenstoß als mehr oder minder harte Auseinandersetzung mit dem Islam geben wird. Und das wird nicht auf Deutschland beschränkt bleiben, sondern sich auf Teile des benachbarten Auslands ausdehnen.
Daß die Politik ganz, ganz langsam aufzuwachen scheint, geht nach meiner Meinung aus einer Äußerung der neuen Staatsmministerin im Kanzleramt hervor. Es ist Frau Maria Böhmer, die sich bereits mit Integrationspolitik beschäftigt hat. Frau Böhmer sagte, daß sich Multikulti erledigt hat, daß das ein Irrweg war. So in etwa, nicht wörtlich. Vielleicht beginnt man die Moslems in ihre Schranken zu verweisen. Im Raum steht leider noch der Satz, den Herr Schäuble als Innenminister sagte:" Der Islam ist ein Teil Deutschlands" - mithin auch in letzter Konsequenz die Scharia und damit die Wiedereinführung dert Todesstrafe. Daran hat Herr Schäuble sicherlich nicht gedacht, als er diesen Satz formulierte...
Da die Mehrzahl der Deutschen ein Mischmasch aus vielen Völkerschaften sind, die im Laufe der Jahrhunderte/Jahrtausende hier bei uns durchmarschierten, blieben oder weiterzogen, sich vermehrten ist diese Mischung sicherlich gar nicht so schlecht. Immerhin entwickelten sich daraus Tugenden, nicht nur, aber doch viele. Wichtig ist doch nur, daß die, die blieben und hier seßhaft wurden sich in die bereits vorhanden Struktur oder Kultur integrierten. Was die so Hinzugekommenden besonders an für alle brauchbare und vorteilhafte friedliche Eigenheiten etc. mitbrachten, wurde zum Wohle aller integriert und Bestand. Und so entwickelte sich das Ganze bis heute.
Völlig egal sind nach meiner Meinung Abstamungen. So ist es für uns zu Hause völlig egal, daß der Stammbaum der Familie meiner Frau bis ins Jahr 1256 urkundlich belegt ist, während mir dieser Zeitraum fehlt. Geht nur bis ins Jahr 1700 zurück. Nur jeder von uns hat Vorfahren, auch wenn man sie nicht kennt. Und es hat mir mal ein kluger Mann vorgerechnet, daß alle Menschen miteinander verwandt sind, wenn man nur lange genug in der Geschichte zurück geht.
Natürlich wird man auch innerhalb einer Volksgruppe Unterschiede finden. So sind wir - unsere Familie - nach Osten orientiert, andere eben hach Westen. Na und? Es gibt nur ein Kriterium, das für alle gelten sollte:
Das friedliche Zusammenleben, die Toleranz untereinander, so, wie sie Voltaire formulierte, sollte eines Tages weltweit gelten. Ginge sicherlich auch - aber nicht mit dem Islam in der gegenwärtigen Form. Damit das nicht böswillig überlesen wird: IN DER GEGENWÄRTIGEN FORM!!
Ein Wandel zur friedlichen Islam-Ideologie würde in Zukunft Millionen von Menschen vor einem gewaltsamen Tod bewahren.
Wenn sich allerdings nichts ändert, man gedankenlos die Warnsignale ignoriert, dann wird man später wieder den Satz hören, der mir immernoch in den Ohren klingt: "Das haben wir nicht gewollt!"
Aus meiner Sicht gibt es keine "Deutschen" (ethnisch gesehen) sondern nur Menschen die die eine odere deutsche Mundart sprechen aber Kulturell aus den diversesten Ethnien entstammen. Es beginnt doch schon mit dem oft zitierten Begriff der Germanen. Die Germanen gab es nicht, sondern sie sind die Erfindung der Römer. Das was Cäsar als Germanen bezeichnete waren allesamt Kelten. Die er rein Geographisch in Gallier (linksreinisch) und Germanen (rechtsreinisch) unterschied. Und auch die Kelten waren keine reine Ethinie sondern lediglich eine Volksgruppen mit ähnlicher Religion und Kultur, und zum Teil auch ähnlichen Sprachen. Das was wir heute allenthalben als "germanisch" verkauft bekommen ist das was während der Völkerwanderung aus der Ukraine und der russischen Steppe nach Westen gedrängt ist. ZB die Goten, Heruler, Wandalen, Bastarnen,.... diese bildeten die Bevölkerung Osteuropas. Und erst aus der Verschmelzug dieser Ostgermanischen Völker mit den Kelten entstand das deutsche Volk. Und in Osteuropa entstanden aus germanischen, skytho-sarmatischen und iranischen und finno-ugrischen und zum teil turkstämmigen Gruppen/Völkern die slawische Bevölkerung. Bei den Franzosen war es ja ähnlich. Diese entwickelten sich aus der europäischen Urbevölkerung, die dann mit indoeuropäischen Einwanderern teilweise zu den Kelten wurden. Diese wurden von den Römern latinisisert und dann später von den Franken und Alemannen und Goten germanisiert. Und aus diesen Teilen entstand eine neue Bevölkerung mit einer neuen Sprache welche Bestandteile aller Gruppen enthält. Auch bei den Engländern verhält es sich so. Die Urbevölkerung wurde keltisiert, dann folgten die Römer, nach den Römern die Germanen, und nach denen die Normannen. aus deren Französischer Sprache entwickelte sich unter einfluss des angelsächsischen das heutige Englisch. Diese Liste könnte man endlos fortsetzen. Wenn jemand heute als Deutsch bezeichnet wird dann ist das in erster Linie eine geographische zuordnung, die mit dem ethnischen Hintergrund oft wenig zu tun hat. Ich behaupte jeder Deutsche hat keltische, germanische, slawische, jüdische usw. wurzeln, wenn man nur weit genug zurück geht. Erst im folge des deutschen nationalstaates wurde eine deutsche Identität herausgebildet und eine einigermaßen homogene Sprache und Kultur. Wir sind in der Tat alle Migrantenkinder. Was allerdings nicht bedeutet dass ein ungefilterter Zufluss von neuen Migranten ohne weitreichende Folgen bleiben würde. Ich halte mich da an Paracelsus "die Dosierung macht das Gift" Ein zuzug von Migranten die offen gegen die bereits ansässigen agiert und zu einem nicht unbedeutenden Teil nicht zur Wertschaffung beiträgt, wird das system bald ins Kippen bringen. Ich jedenfalls sehe in vielen neu-Migranten keine Bereicherung unserer Gesellscahft sondern eine Gefahr.
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Der Philosoph denkt über G"tt nach, der Gläubige denkt über sich selbst nach. Denn der Philosoph weiss dass es ihn selbst gibt, und daher denkt er darüber nach ob es G"tt gibt. Der Gläubige weiß dass es G"tt gibt,und deswegen denkt er darüber nach in welchem Verhältnis er zu G"tt steht und wie er G"ttes Willen erfüllen kann.
----------------------------------------------- Der Trend geht ganz eindeutig zur Zweitsignatur :-) die Wirklichkeit manchmal eben doch anders ist als die Realität. (Helmuth Kohl)
Sie ertragen die Wahrheit über Mohammed nicht: http://www.welt.de/die-welt/kultur/artic...meds-nicht.html Zum Karikaturenstreit: Worauf zielt die satirische Attacke in diesem Fall? Ganz einfach darauf, dass der Begründer des Islam seine Karriere als Karawanenräuber und Mörder begonnen und als Herrscher von Medina Attentate auf politische Gegner sowie den Genozid an den dort ansässigen jüdischen Stämmen befohlen hat. Das sind historisch auch unter moslemischen Gelehrten unstrittige Tatsachen, die mindestens jedem Gebildeten der Nordhemisphäre hinlänglich bekannt sind. Die Karikaturen, genauer: eine einzige der inkriminierten Zeichnungen hat an diesen wenig rühmlichen Auftakt islamischer Welteroberung erinnert - und damit offensichtlich sowohl viele Moslems als auch die meisten Verfechter demokratischer Werte hoffnungslos überfordert.
Solange sie nicht bereit sind, die historische Autorität des Propheten ebenso kritisch zu relativieren wie seine Lehren, können sie einen Unterschied zwischen Islam und Islamismus, der schon theologisch widersinnig wäre, nicht für sich reklamieren. Und solange sie glauben, im Europa des 21. Jahrhunderts nach Weisungen und Regeln aus dem Orient des 7. bis 10. Jahrhunderts leben zu sollen, brauchen sie nicht darüber klagen, dass man ihnen zutraut, jederzeit auch den kriegerischen Losungen ihres Religionsstifters entsprechend zu handeln oder solches Handeln Gleichgesinnter gutzuheißen.
Man glaubt es ja kaum: Endlich mal Klartext der es auf den Punkt bringt in einer Zeitung zu lesen und nicht da übliche politisch korrekte dümmliche Geschwurbel!
__________________________________________________ Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein. De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts. Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet. (Lukrez)
Zitat von LukrezSie ertragen die Wahrheit über Mohammed nicht: http://www.welt.de/die-welt/kultur/artic...meds-nicht.html Zum Karikaturenstreit: Worauf zielt die satirische Attacke in diesem Fall? Ganz einfach darauf, dass der Begründer des Islam seine Karriere als Karawanenräuber und Mörder begonnen und als Herrscher von Medina Attentate auf politische Gegner sowie den Genozid an den dort ansässigen jüdischen Stämmen befohlen hat. Das sind historisch auch unter moslemischen Gelehrten unstrittige Tatsachen, die mindestens jedem Gebildeten der Nordhemisphäre hinlänglich bekannt sind. (...) Solange sie nicht bereit sind, die historische Autorität des Propheten ebenso kritisch zu relativieren wie seine Lehren, können sie einen Unterschied zwischen Islam und Islamismus, der schon theologisch widersinnig wäre, nicht für sich reklamieren. Und solange sie glauben, im Europa des 21. Jahrhunderts nach Weisungen und Regeln aus dem Orient des 7. bis 10. Jahrhunderts leben zu sollen, brauchen sie nicht darüber klagen, dass man ihnen zutraut, jederzeit auch den kriegerischen Losungen ihres Religionsstifters entsprechend zu handeln oder solches Handeln Gleichgesinnter gutzuheißen. Man glaubt es ja kaum: Endlich mal Klartext der es auf den Punkt bringt in einer Zeitung zu lesen und nicht da übliche politisch korrekte dümmliche Geschwurbel!
Es ist vollkommen klar: Einen Unterschied zwischen Islam und Islamismus gibt es letztlich nicht.
Die Anhänger beider Richtungen glauben an das, was in jenem Buch steht, das sich Koran nennt.
---------------------------------------------------- SAPERE AUDE - Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. Immanuel Kant (1724-1804)
Zitat Die Anhänger beider Richtungen glauben an das, was in jenem Buch steht, das sich Koran nennt
Nein das schlimmee ist sie glauben nicht daran was im Koran steht, würden sie es tun, sind sie, glaube ich in Sure 9 Aufgefordert an die Schriften vor ihnen zu glauben, würden sie also der Tora glauben, dann würden sie merken der Koran falsch ist, und in den Müll gehört,sagte Mohammed im Koran,und forderte sie auf an die Schriften zu glauben, weil sie der Tora nicht glauben ist der Koran wohl ihre Strafe, an der sie dran glauben müßen, das sehen sie dann später.
Zitat von Aviel Nein das schlimmee ist sie glauben nicht daran was im Koran steht, würden sie es tun, sind sie, glaube ich in Sure 9 Aufgefordert an die Schriften vor ihnen zu glauben, würden sie also der Tora glauben, dann würden sie merken der Koran falsch ist, und in den Müll gehört,sagte Mohammed im Koran,und forderte sie auf an die Schriften zu glauben, weil sie der Tora nicht glauben ist der Koran wohl ihre Strafe, an der sie dran glauben müßen, das sehen sie dann später. Aviel
Auch hier hat uns madame Aviela wieder gezeigt, wie verrückt sie ist. Ihr versteht und begreift es einfach nicht. Zwar nehmt ihr die Tora ursprünglich auf, leugnet ihr aber gleichzeitig mit euren Verhalten, was die Verwirklichung eure Gebote betrifft, mit euer Gewissen und in euer Alltagsleben. Ihr leugnet auch die Möglichkeit, dass jemand, der nicht euer Volk angehört, zum Propheten berufen werden könnte, so dass ihr den Muhammad ablehnt. Da ihr auf diese Weise die Zielsetzung euren heiligen Schriften entstellt, wurdet ihr unfähig. Insofern habt ihr die Botschaft letztendlich doch nicht wirklich verstanden. Nur so wurdet ihr wie Lasttiere, die Gelehrsamkeit und Weisheit auf ihren Rücken tragen, sie aber weder verstehen noch nützen. Denn ein mit Büchern beladener Esel weiß nicht, was diese Bücher enthalten.
Zitat Auch hier hat uns madame Aviela wieder gezeigt, wie verrückt sie ist.
ja aber nicht so sehr verrückt um an Mohammed und den Koran zu glauben, das kann man mir ja wenigstens zugute halten,
Zitat Ihr versteht und begreift es einfach nicht. Zwar nehmt ihr die Tora ursprünglich auf, leugnet ihr aber gleichzeitig mit euren Verhalten, was die Verwirklichung eure Gebote betrifft, mit euer Gewissen und in euer Alltagsleben.
Was an unserem verhalten ist denn schlimmer als an dem Verhalten von Muslimen?
Zitat Ihr leugnet auch die Möglichkeit, dass jemand, der nicht euer Volk angehört, zum Propheten berufen werden könnte, so dass ihr den Muhammad ablehnt
Nein ich leugne nicht die Möglichkeit das Gott Propheten berufen kann oder vielleicht zu anderen Völkern hinschickt um ihnen Weisungen zu geben. Was ich aber pers. Ablehne ist das Gott einen Propheten aus einem anderen volk beruft,und zu uns Juden schickt, mit dem Ziel uns von Judentum wegzubringen,eine neue Religion die nachteile gegen unsere hat,eine ganz andere Sicht der Dinge,und beansprucht uns von der Tora wegzubringen und neue Weisung und gebote zu bringen, wir haben 613 Gebote ihr 5 was sollen wir mit der vielen leeren Zeit dann tuen die wir sonst für Gott uns nehmen? Außerdem gibt es im Islam keine verbesserung zu unserer Religion Und die Tora ist immer unveränderlich und es steht niemals stand mehr ein Prophet auf wie Mosche.Keiner ist größer als er.
solange man eben seine Religion lebt ist in Ordnung aber wenn man sich auf die Tora beruft mit einer fremden Religion,um dann gegen die Tora zu reden da steht eindeutig in der Tora es sind falsche Propheten, Wir glauben nur dann den Einzigen Gott was soll bei euch besser sein wie bei uns Aviel
Wer wissen möchte, was der Administrator Gysi zu dem Thema sonst noch so alles verzapft hat, der schaue bitte in das E-Book "Die Ewigkeit gibt's ohne Gott!"