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Atheismus vs. Religionen  


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Dieses Thema hat 398 Antworten
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 Atheismus/Agnostizismus
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MennoKlamotto Offline

Agnostischer Atheist


Beiträge: 1.325

29.11.2009 20:36
#351 RE: Wie kann man einen Fundamentalisten überzeugen? antworten

@maleachi

In Antwort auf:
Wobei ich auch denke, dass ihr nicht wirklich dahinter steigt, was in einem gläubigen Hirn vor sich geht, ja gar nicht dahinter kommen könnt und alle Erklärungsversuche der Welt werden nicht hinreichen, da etwas Klarheit zu verschaffen.


Ich schon! Ich habe seit ich denken kann ein Leben als Gläubiger geführt. Als gläubiger Zeuge Jehovas, der Jahre lang die Bibel studiert hat. Und ich bezeichne mich jetzt als einen Atheisten, weil für mich kein schlüssiger Beweis existiert, dass ein Gott existiert (unabhängig davon ob es der chrstliche, muslimisch oder jüdische Gott ist). Ich weiß wir ein Gläubiger denkt. Ich weiß was ich getan habe um Dinge auszublenden, die nicht in ein Weltbild mit Gott passten. Ich stellte nicht die richtigen Fragen, ich akzeptierte es gewisse Fragen nicht zu durchdenken, weil Gott ja "existierte", so glaubte ich. Darauf beruhte mein ganzes Weltbild. Ich kann somit deine Argumente für den Glauben verstehen, aber sie entstehen in deinem Kopf und sind nicht allgemeingültig. Ich lebe immer noch, auch ohne Gott. Ich hinterfrage genauso wie früher, aber ich habe gemerkt, dass das Leben viele Überraschungen für einen bereit hält und das man selbst viel dazu tun kann, dass es einem besser geht. Dafür bedarf es keines Gottes.

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Intelligent Design hat ganz ein anderes Problem: Es gibt sich als Wissenschaft, will aber gar kein Wissen schaffen - die wollen überhaupt nichts herausfinden. Weil sie ja eh schon die Antwort kennen. Ihre Antwort ist immer: Gott. Wer glaubt, die Antwort schon zu kennen, macht keine Wissenschaft - er macht Propaganda."

Klimsch Offline




Beiträge: 1.122

30.11.2009 17:16
#352 RE: Wie kann man einen Fundamentalisten überzeugen? antworten

Zitat von maleachi 89
Aber es war gestern morgen. Ich war relativ früh wach, es dämmerte gerade mal, ich kam vom Bäcker zurück, hatte eine Kerze in der Küche angezündet ...

Warum bist du nicht mit der brennenden Kerze in der Hand zum Bäcker und zurück gegangen? Das hast du nun davon!

Zitat von maleachi 89
Wobei ich auch denke, dass ihr nicht wirklich dahinter steigt, was in einem gläubigen Hirn vor sich geht

Ich denke, dieses Hirn hat nicht gelernt, selbständig und logisch nachzudenken.

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„Die Kunst weise zu sein ist die Kunst zu wissen, was man übersehen hat.“ (William James)

Aviel ( gelöscht )
Beiträge:

30.11.2009 17:27
#353 RE: Wie kann man einen Fundamentalisten überzeugen? antworten

In Antwort auf:
Ich schon! Ich habe seit ich denken kann ein Leben als Gläubiger geführt. Als gläubiger Zeuge Jehovas, der Jahre lang die Bibel studiert hat. Und ich bezeichne mich jetzt als einen Atheisten, weil für mich kein schlüssiger Beweis existiert, dass ein Gott existiert (unabhängig davon ob es der chrstliche, muslimisch oder jüdische Gott ist). Ich weiß wir ein Gläubiger denkt. Ich weiß was ich getan habe um Dinge auszublenden, die nicht in ein Weltbild mit Gott passten



Menno was du weißt ,und das vertauschen die meisten Menschen, leider, ist die äußere Form ,es ist ein Bild was Menschen von Gott sich gemacht haben.
Aufgrund von Menschen die früher lebten,dies dann lernen und so Gottesvorstellungen in den Köpfen gebildet werden.
Die hält man dann für einen Glauben,ist in Wirklichkeit aber in keiner in Gottesnähe.Es ist nur die Hülse.Das Äußere Gedankengebäude von Menschen.
Und man meint nur zu glauben und wird von der Gemeinschaft darin unterstützt,etwas gutes tun,etwas nett sein.
Aber Egoismus und alles bleibt wie es ist,jedes tun der Gemeinschaft dient nur sich selber der Gemeinschaft nicht Gott.
Erst wenn Gott nähe herstellt kennt man Glauben.
Deshalb wird man dann enttäuscht von Menschen Gemeinschaft usw,fällt man ab und sagt das stimmt doch alles gar nicht was alle reden.

Aviel

Klimsch Offline




Beiträge: 1.122

30.11.2009 17:38
#354 RE: Wie kann man einen Fundamentalisten überzeugen? antworten

Zitat von Menno Klamotto
Ich schon! Ich habe seit ich denken kann ein Leben als Gläubiger geführt. Als gläubiger Zeuge Jehovas, der Jahre lang die Bibel studiert hat. Und ich bezeichne mich jetzt als einen Atheisten, weil für mich kein schlüssiger Beweis existiert, dass ein Gott existiert (unabhängig davon ob es der chrstliche, muslimisch oder jüdische Gott ist). Ich weiß wir ein Gläubiger denkt. Ich weiß was ich getan habe um Dinge auszublenden, die nicht in ein Weltbild mit Gott passten. Ich stellte nicht die richtigen Fragen, ich akzeptierte es gewisse Fragen nicht zu durchdenken, weil Gott ja "existierte", so glaubte ich. Darauf beruhte mein ganzes Weltbild. Ich kann somit deine Argumente für den Glauben verstehen, aber sie entstehen in deinem Kopf und sind nicht allgemeingültig. Ich lebe immer noch, auch ohne Gott. Ich hinterfrage genauso wie früher, aber ich habe gemerkt, dass das Leben viele Überraschungen für einen bereit hält und das man selbst viel dazu tun kann, dass es einem besser geht. Dafür bedarf es keines Gottes.

Mensch, Menno, dann bist du ja ein Kronzeuge! Du bist der Einzige, der mir bisher untergekommen ist, der wirklich (?) gottgläubig war und sich jetzt Atheist nennt.

Entweder du schummelst und warst gar kein richtiger Gläubiger oder du bist gar kein richtiger Atheist, was ich ja sowieso von dir denke. (siehe meine Meinung zum sog. "agnostischen Atheisten")

Einen schlüssigen Beweis hat weltweit überhaupt kein einziger Gläubiger, darin unterscheidest du dich nicht von den anderen Millionen. Was also ist bei dir anders als bei allen anderen?

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„Die Kunst weise zu sein ist die Kunst zu wissen, was man übersehen hat.“ (William James)

Ahriman Offline



Beiträge: 1.493

30.11.2009 17:44
#355 RE: Wie kann man einen Fundamentalisten überzeugen? antworten

Zitat von Klimsch
Ich denke, dieses Hirn hat nicht gelernt, selbständig und logisch nachzudenken.


So ist es.
Die wichtigste Frage ist: "Und was ist, wenn es nicht so ist?"
Wenn man Menschen etwas erzählt, was sie gut und schön finden, neigen sie sehr stark dazu, das für wahr zu halten. Der Wunsch ist der Vater des Gedankens, und so wünscht man sich ja gleich, daß es wahr sei - eben weil es einem gefällt. Darauf bauen alle Schwindler, Verkäufer, Politiker und seit alten Zeiten die Priester, und sie fahren nicht schlecht damit.
Der Gedanke: "Und was ist, wenn es keinen Gott gibt?" erweckt bei Gläubigen geradezu panisches Erschrecken. Er wird sofort abgewehrt, unterdrückt und keinesfalls weiter verfolgt.

_____________________________________
Glaubst du noch oder denkst du schon?

Aviel ( gelöscht )
Beiträge:

30.11.2009 17:55
#356 RE: Wie kann man einen Fundamentalisten überzeugen? antworten

In Antwort auf:
Wenn man Menschen etwas erzählt, was sie gut und schön finden, neigen sie sehr stark dazu, das für wahr zu halten. Der Wunsch ist der Vater des Gedankens, und so wünscht man sich ja gleich, daß es wahr sei - eben weil es einem gefällt. Darauf bauen alle Schwindler, Verkäufer, Politiker und seit alten Zeiten die Priester, und sie fahren nicht schlecht damit.
Der Gedanke: "Und was ist, wenn es keinen Gott gibt?" erweckt bei Gläubigen geradezu panisches Erschrecken. Er wird sofort abgewehrt, unterdrückt und keinesfalls weiter verfolgt.




Und ist es anders bei Atheisten,andere Atheisten erzählen auch nur das das Leben ohne gott viel besser wäre,angsfreier weil man diese Angst es könnte vielleicht doch stimmen das es einen Gott gibt verdrängen,das nach dem Tod nichts mehr kommt könnte Wunschtraum für viele sein,und halten es auch nur für wahr ohne Beweisen zu können das Gott wirklich nicht existieren würde.So redet man sich ein es gibt keinen Gott,und lebt mit diesem Schwindel,
ich sehe es bei euch nicht anders ,als ihr meint es bei Gläubigen zu sehen,sehe da auch nicht mehr Verstand drin.
Aviel

Klimsch Offline




Beiträge: 1.122

30.11.2009 18:11
#357 RE: Wie kann man einen Fundamentalisten überzeugen? antworten

Zitat von Ahriman

Zitat von Klimsch
Ich denke, dieses Hirn hat nicht gelernt, selbständig und logisch nachzudenken.

So ist es.
Die wichtigste Frage ist: "Und was ist, wenn es nicht so ist?"
Wenn man Menschen etwas erzählt, was sie gut und schön finden, neigen sie sehr stark dazu, das für wahr zu halten. Der Wunsch ist der Vater des Gedankens, und so wünscht man sich ja gleich, daß es wahr sei - eben weil es einem gefällt. Darauf bauen alle Schwindler, Verkäufer, Politiker und seit alten Zeiten die Priester, und sie fahren nicht schlecht damit.
Der Gedanke: "Und was ist, wenn es keinen Gott gibt?" erweckt bei Gläubigen geradezu panisches Erschrecken. Er wird sofort abgewehrt, unterdrückt und keinesfalls weiter verfolgt.


Einzige Ausnahmen bisher: Darwin und MennoKlamotto. ;-)) Die andern Atheisten (ich zumindest) haben die Soße von Anfang an nicht richtig geglaubt. Ich weiß jedenfalls noch, wie ich mit meinem Vater diskutiert hab, als er mir die Hölle "schmackhaft" machen wollte. Und der war todtraurig, weils ihm gelungen war, alle seine Kinder nicht vom Glauben zu überzeugen. ;-))

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„Die Kunst weise zu sein ist die Kunst zu wissen, was man übersehen hat.“ (William James)

Klimsch Offline




Beiträge: 1.122

30.11.2009 18:28
#358 RE: Wie kann man einen Fundamentalisten überzeugen? antworten

Zitat von Aviel
Und ist es anders bei Atheisten, andere Atheisten erzählen auch nur das das Leben ohne gott viel besser wäre, angsfreier weil man diese Angst es könnte vielleicht doch stimmen das es einen Gott gibt verdrängen, das nach dem Tod nichts mehr kommt könnte Wunschtraum für viele sein, und halten es auch nur für wahr ohne Beweisen zu können das Gott wirklich nicht existieren würde. So redet man sich ein es gibt keinen Gott,und lebt mit diesem Schwindel, ich sehe es bei euch nicht anders, als ihr meint es bei Gläubigen zu sehen, sehe da auch nicht mehr Verstand drin.

Und du weißt natürlich wieder ganz genau, wie's bei Atheisten im Oberstübchen aussieht. Kapierst du eigentlich gar nicht, dass du so oft völlig daneben liegst? Du denkst dir irgendwas aus und meinst dann, es sei so. Was ist eigentlich, wenn du dich mit vernünftigen Leuten unterhältst? Reden die ernsthaft mit dir oder gehn die einfach kopfschüttelnd weiter? Wie wars eigentlich in der Schule? Hat der Lehrer sich mit dir beschäftigt oder hat er dich einfach übergangen, links liegen lassen? Erzähl mal. Interessiert mich. In Deutsch jedenfalls könnt es so gewesen sein. ;-(( In Religion vielleicht nicht.

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„Die Kunst weise zu sein ist die Kunst zu wissen, was man übersehen hat.“ (William James)

Eulenspiegel Offline

Atheist

Beiträge: 1.634

30.11.2009 20:22
#359 RE: Wie kann man einen Fundamentalisten überzeugen? antworten

Hallo Aviel

In Antwort auf:
Und ist es anders bei Atheisten,andere Atheisten erzählen auch nur das das Leben ohne gott viel besser wäre,angsfreier


Ich behaupte nur, daß das Leben ohne den Glauben an einen nicht vorhandenen Gott
besser wäre.
Wenn es einen "lieben" Gott wirklich geben würde, also einen der fähig und willens
wäre, bei der Verbesserung der Welt mitzuwirken, dann könnte ich mir gut vorstellen,
daß vieles auf der Welt besser werden würde, bzw. schon längst besser wäre.

Das dumme dabei ist nur, daß es diesen "lieben" Gott nicht gibt, wie kommen die
Gläubigen nur immer wieder auf diese Idee?
Weder in der Bibel, noch im Koran ist die Rede von einem lieben guten Gott, sondern
von einem hasserfüllten egomanischen Rache- und Mördergott, der mal eben fast die
ganze Menschheit ausrottet, der "fremde (ungläubige)" Völker reihenweise ausrottet,
der Urenkel für die Taten ihrer Vorfahren straft und Menschen in ein ewiges Feuer
wirft.
Schaut man sich die Wirklichkeit an, dann könnte man fast glauben, daß (wenn überhaupt)
dann ein solcher Wüterich-Gott existiert, bei all dem Leid, daß so viele Menschen
ertragen müssen und zu allen Zeiten ertragen mussten.
Wenn es diesen Gott geben würde, wüsste ich nicht wozu man ihn auch noch anbeten
und verherrlichen sollte.
Daß ein solches Gottesbild entstanden ist, liegt auch nur daran, daß vor tausenden
von Jahren dieses Bild die beste Methode war um die Untertanen-Menschen in Angst
und Schrecken zu versetzen und gefügig zu machen.
Heutzutage, wo die Menschen allmählich humanitäre Werte entwickeln und sich nicht
mehr unterdrücken lassen, passt ein solches Gottesbild nicht mehr ins Konzept.
Darum versuchen die sog. "Gottvermittler" heute das Bild eines "lieben" guten
wohlwollenden oder wenigstens "gnädigen" Gottes zu vermitteln, wobei sie sich
witzigerweise immer noch auf die gleichen alten Schriften berufen, die ein
vollig anderes Gottesbild zeigen.

In Antwort auf:
weil man diese Angst es könnte vielleicht doch stimmen das es einen Gott gibt verdrängen,


Vor einem "lieben" Gott bräuchte man ja wohl keine Angst haben, schließlich
wäre es seine eigene Unfähigkeit, wenn er sich den Menschen nicht richtig
offenbaren kann, nur vor dem Amokläufergott müsste man sicherlich Angst haben,
aber es wäre sinnlos und peinlich einen solchen Gott anzubeten, ebenso gut
hätten die Juden im KZ Adolf Hitler anbeten können, in der Hoffnung nicht
vergast zu werden.

In Antwort auf:
das nach dem Tod nichts mehr kommt könnte Wunschtraum für viele sein


Warum sollte das ein Wunschtraum sein, es ist Realität nicht mehr und nicht
weniger. Sterben will eigentlich niemand, das ist ein angeborener Instinkt,
darum ist die Vorstellung von einem ewigen Leben ein verständlicher Wunschtraum,
aber realistisch betrachtet besteht kein Grund, warum es so sein sollte.
Man lebt weder vor, noch nach seinem Leben, ebensowenig wie ein Tier oder eine
Pflanze das tun.

In Antwort auf:
und halten es auch nur für wahr ohne Beweisen zu können das Gott wirklich nicht existieren würde


Es könnte ebenso gut ein übernatürliches, transzendentales, nicht wahrnehmbares
Raumschiff existieren, das die Erde seit Jahrtausenden umkreist und deren
Besatzung davon überzeugt sind, die Erde zerstören zu müssen, wenn die Menschen
bis zu einer bestimmten Frist nicht alle atheistisch oder aber Anhänger einer
ganz bestimmten Religion sind (z.B. des Spaghettimonster-Glaubens). Man kann
die Nichtexistenz eines solchen Raumschiffs nicht beweisen, ist das ein Grund
an die Existenz des Raumschiffs zu glauben?


In Antwort auf:
So redet man sich ein es gibt keinen Gott,und lebt mit diesem Schwindel,


Manche gehen so weit und reden sich ein, es gibt kein nicht.wahrmehmbares
Raumschiff und leben mit diesem "Schwindel".

In Antwort auf:
ich sehe es bei euch nicht anders ,als ihr meint es bei Gläubigen zu sehen,sehe da auch nicht mehr Verstand drin.


Ich schon!

Grüsse
Till

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

30.11.2009 20:38
#360 RE: Wie kann man einen Fundamentalisten überzeugen? antworten

Ob das eigene Leben besser ist,oder nicht (besser als was??...wer will und kann das beurteilen) hängt mit Sicherheit nicht davon ab,ob man an Gott glaubt oder nicht.
Das hängt von Gesundheit,von den sozialen Kontakten,davon ab, ob man Menschen (in meinem Fall auch Tiere) um sich hat,die man schätzt und mag (vlt. sogar liebt) und auch zurückgemocht/geschätzt/geliebt wird.
Derjenige der krank,arm und ohne Bezugsperson(en)zu Hause sitzt und an Gott glaubt (vlt. auch weil er keinen bzw. nix anderes hat),wird wohl kaum besser dran sein,als der gesunde Atheist mit seiner "glücklichen " Familie.

Manchmal hab ich das Gefühl,das Gläubige das "Atheistenleben" derart düster malen, um gar nicht erst in Versuchung zu geraten

FSMQueen of damned Offline

Pasta-Farina


Beiträge: 3.326

30.11.2009 20:49
#361 RE: Wie kann man einen Fundamentalisten überzeugen? antworten

In Antwort auf:
Manchmal hab ich das Gefühl,das Gläubige das "Atheistenleben" derart düster malen, um gar nicht erst in Versuchung zu geraten


"Und führe uns nicht in Versuchung", das steht sogar irgendwo im NT (Mark Twain hat daraus eine witzige Geschichte gebastelt, daher kenne ich das *G*)

***************************************************
http://dialog2punkt0.xobor.de/

Eulenspiegel Offline

Atheist

Beiträge: 1.634

30.11.2009 21:00
#362 RE: Wie kann man einen Fundamentalisten überzeugen? antworten

Hallo Stan

In Antwort auf:
Ob das eigene Leben besser ist,oder nicht (besser als was??...wer will und kann das beurteilen) hängt mit Sicherheit nicht davon ab,ob man an Gott glaubt oder nicht.
Das hängt von Gesundheit,von den sozialen Kontakten,davon ab, ob man Menschen (in meinem Fall auch Tiere) um sich hat,die man schätzt und mag (vlt. sogar liebt) und auch zurückgemocht/geschätzt/geliebt wird.
Derjenige der krank,arm und ohne Bezugsperson(en)zu Hause sitzt und an Gott glaubt (vlt. auch weil er keinen bzw. nix anderes hat),wird wohl kaum besser dran sein,als der gesunde Atheist mit seiner "glücklichen " Familie.


Du hast natürlich recht, daß dieses Besser-Schlechter-Empfinden eine sehr
subjektive Sache ist und es ist klar, daß da viele weitere Aspekte eine
Rolle spielen.
Ich habe das eher allgemeiner und übergeordneter betrachtet, daß es

In Antwort auf:
insgesamt


"besser" wäre, ohne den Gottglauben auszukommen. Dazu gehört auch, daß die
Menschen von innen heraus das kompensieren können, was ihnen ihrer Meinung nach
verloren geht, wenn sie nicht mehr an diese äussere Macht eines Gottes glauben.

Ausserdem wollte ich auf den Unterschied zwischen "Leben ohne einen Gott" und
"Leben ohne dem Glauben an einen (vermeintlichen) Gott" anspielen.

Grüsse
Till

Eulenspiegel Offline

Atheist

Beiträge: 1.634

30.11.2009 21:06
#363 RE: Wie kann man einen Fundamentalisten überzeugen? antworten

Zitat von Queen
"Und führe uns nicht in Versuchung", das steht sogar irgendwo im NT


Das steht im sog. "Vater-Unser" oder war es das "Nicht-die-Mama-Unser"?
Grüsse
Till

Ahriman Offline



Beiträge: 1.493

30.11.2009 23:49
#364 RE: Wie kann man einen Fundamentalisten überzeugen? antworten

Zitat von FSM
"Und führe uns nicht in Versuchung", das steht sogar irgendwo im NT


Im Vaterunser, das Gebet, das Jesus selber lehrte.
Als ich das zum erstn male hörte, dachte ich: "Tut sowas der Liebe Gott? Uns in Versuchung führen?" Für mich lief und läuft das nuch unter "eine Falle stellen".
Als Atheist kann ich nur sagen: Man soll Versuchungen nachgeben. Wer weiß, ob sie nochmal wiederkommen...
Was die Reue betrifft, so gibt es keine größere Reue als die wegen einer verpaßten Gelegenheit. Weiter oben wurde Mark Twain erwähnt. Der hat sehr richtig festgestellt, daß man eine gute Tat mehr bereut als eine böse. Der Euro, den man einem Bettler in den Hut wirft, reut einen sehr bald. Über eine Mark, die man vor Jahren mal klaute, freut man sich heute noch.

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Glaubst du noch oder denkst du schon?

FSMQueen of damned Offline

Pasta-Farina


Beiträge: 3.326

30.11.2009 23:59
#365 RE: Wie kann man einen Fundamentalisten überzeugen? antworten

Ahriman, das ist ja von Wilde *GGG*:
http://zitate.net/autoren/oscar%20wilde/zitate.html

In Antwort auf:
Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiß, ob sie wiederkommen!

Gleich das zweite von oben :).

In Antwort auf:
Allem kann ich widerstehen, nur der Versuchung nicht.

finde ich aber auch schön in dem Zusammenhang :)

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Aviel ( gelöscht )
Beiträge:

01.12.2009 01:41
#366 RE: Wie kann man einen Fundamentalisten überzeugen? antworten

In Antwort auf:
Ich behaupte nur, daß das Leben ohne den Glauben an einen nicht vorhandenen Gott
besser wäre.
Wenn es einen "lieben" Gott wirklich geben würde, also einen der fähig und willens
wäre, bei der Verbesserung der Welt mitzuwirken, dann könnte ich mir gut vorstellen,
daß vieles auf der Welt besser werden würde, bzw. schon längst besser wäre.

Das dumme dabei ist nur, daß es diesen "lieben" Gott nicht gibt, wie kommen die
Gläubigen nur immer wieder auf diese Idee?
Weder in der Bibel, noch im Koran ist die Rede von einem lieben guten Gott, sondern
von einem hasserfüllten egomanischen Rache- und Mördergott, der mal eben fast die
ganze Menschheit ausrottet, der "fremde (ungläubige)" Völker reihenweise ausrottet,
der Urenkel für die Taten ihrer Vorfahren straft und Menschen in ein ewiges Feuer
wirft.
Schaut man sich die Wirklichkeit an, dann könnte man fast glauben, daß (wenn überhaupt)
dann ein solcher Wüterich-Gott existiert, bei all dem Leid, daß so viele Menschen
ertragen müssen und zu allen Zeiten ertragen mussten.
Wenn es diesen Gott geben würde, wüsste ich nicht wozu man ihn auch noch anbeten
und verherrlichen sollte.
Daß ein solches Gottesbild entstanden ist, liegt auch nur daran, daß vor tausenden
von Jahren dieses Bild die beste Methode war um die Untertanen-Menschen in Angst
und Schrecken zu versetzen und gefügig zu machen.
Heutzutage, wo die Menschen allmählich humanitäre Werte entwickeln und sich nicht
mehr unterdrücken lassen, passt ein solches Gottesbild nicht mehr ins Konzept.
Darum versuchen die sog. "Gottvermittler" heute das Bild eines "lieben" guten
wohlwollenden oder wenigstens "gnädigen" Gottes zu vermitteln, wobei sie sich
witzigerweise immer noch auf die gleichen alten Schriften berufen, die ein
vollig anderes Gottesbild zeigen.



Wie gesagt eben Märchenwelt,ein bestimmtes Bild ,was man sich zurechtzimmert,und denkt so müßte es sein,wir Menschen haben eben die Eigenschaft uns immer Bilder zu machen von etwas oder jemanden,aber man muß lernen zu begreifen das ein Bild niemals der Wirklichkeit entspricht,sondern nur unsere augenblickliche Vorstellungswelt ,deswegen sind Enttäuschungen etwas gutes ,denn dann läßt man Bilder wieder los,weil man hinter die Täuschung gesehen hat,kann man es fallen lassen ,und vielleicht muß man den Weg gehen immer wieder Bilder loszulassen um neuem Raum zu geben,auf dem Weg in die Bilderlosigkeit.Gott kann man sich nicht Vorstellen weil er unvorstellbar ist.Wir schreiben ihm Menschliche Eigenschaften zu,wie Liebe,Eifersucht ,aber das sind nur Beschreibungen von etwas unbeschreibbaren,Bilder täuschen irgendwie immer.Wenn ich dir ein Foto von mir schicken würde,dann könntest du mich sehen,du siehst mich aber nicht als ganzes,würden wir uns treffen vielleicht wärest du enttäuscht weil du mit meinem Bild eine bestimmte Vorstellung verbunden hast,und in Real würde ich anders wirken,es käme vielleicht Persönlichkeit,Wirken,Ausstrahlung und sowas dazu,dann würdest du mich wahrer sehen,hättest auch wieder ein Bild,wenn ich rede kommt die Stimme dazu,du hättest mich im ganzen trotzdem noch nicht erfasst,und manche sind dann 20 Jahre verheiratet und kennen immer noch nicht alles von ihrem Partner haben auch nur ein bestimmtes Bild.
Also wir schaffen nicht mal den Menschen wirklich zu kennen den wir sehen und anfassen können,
und über Gott meinen wir alles zu Wissen wie er ist,wie er sein müßte,wie er denkt,ob es ihn gibt oder nicht,unser denken ist zu kurz,aber deswegen klingt es nicht schlüssig Gott abzulehnen und nicht zu glauben weil er unser denken übersteigt,wir können nicht mal wirklich in den Menschen neben uns schauen,er kann sich uns nur etwas Offenbaren,sagen wie er denkt,aber ganz Erfassen geht nicht,deswegen sagt du doch auch nicht deinen Nächsten gibt es nicht weil du ihn nicht ganz begreifen kannst
Aviel

William Offline

´s Anti-Christ-Birne


Beiträge: 451

01.12.2009 10:39
#367 RE: Wie kann man einen Fundamentalisten überzeugen? antworten

Warum glaubt ihr denn ausgerechnet an Gott? Ich meine, warum nicht daran, dass in den Blumen kleine Feen wohnen und unsichtbare Salamander im Feuer herumhuschen? Oder an Nixen, Trolle, Vampire und Zauberer? Warum ausgerechnet Gott und dann auch noch fundamentalistisch?

********
Amicalement, William

Ich supporte http://dialog2punkt0.xobor.de

Nuralhuda Offline

Muslim


Beiträge: 1.648

01.12.2009 11:53
#368 RE: Wie kann man einen Fundamentalisten überzeugen? antworten

Zitat von William
Warum glaubt ihr denn ausgerechnet an Gott? Ich meine, warum nicht daran, dass in den Blumen kleine Feen wohnen und unsichtbare Salamander im Feuer herumhuschen? Oder an Nixen, Trolle, Vampire und Zauberer? Warum ausgerechnet Gott und dann auch noch fundamentalistisch?




-> Weil wir davon überzeugt sind, dass das ganze System außerordentlich komplex ist. Es ist so, als wäre es geplant… Es gibt dort eine riesige Intelligenz.--> Diese Intelligenz war da vor dem Urknall und ist immer noch da, und wird auch immer noch da sein. Sie ist dafür zuständig, dass ALLES so weiterläuft ohne Chaos, von mir aus, dass es so weiterentwickelt. Dieses intelligentes Design steht hinter allen diesen Entdeckungen.

-> Weil wir davon überzeugt sind, dass es schlichtweg unmöglich ist, dass die erste lebende Materie aus toter Materie entstanden sein kann und sich dann zu einem außerordentlich komplizierten Geschöpf entwickelt haben soll.

-> Weil die wissenschaftliche Forschung uns diese Tatsachen auf unzweifelhafte Weise enthüllt hat --> Leben und Universum wurden durch den Willen einer Existenz, die übergeordnetes Wissen und Weisheit besitzt, VOM NICHTS ZUM SEIN gebracht.
Es besteht kein Zweifel daran, dass der Besitzer dieses Weisheit und dieser Vernunft, der das Universum mit allen seinen Ebenen geplant hat, Gott der Allmächtige ist.

______________________________________________
Taub, stumm und blind: So werden sie nicht umkehren. Oder es ist wie ein Gewitterregen, der vom Himmel niedergeht, voller Finsternis,
Donner und Blitz. Sie stecken sich die Finger in die Ohren vor den Donnerschlägen, um dem Tod zu entfliehen, doch Allah umfaßt die Ungläubigen.

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

01.12.2009 12:08
#369 RE: Wie kann man einen Fundamentalisten überzeugen? antworten

Zitat von Nuralhuda

Es besteht kein Zweifel daran, dass der Besitzer dieses Weisheit und dieser Vernunft, der das Universum mit allen seinen Ebenen geplant hat, Gott der Allmächtige ist.



Na, wird ja aber auch mal Zeit dass du mich in meiner ganzen Größe erkennst und würdigst.
Haste fein gemacht, Nuralhuda.

Nun darfst du wieder in die Heia und schön weiter schlafen.

Ahriman Offline



Beiträge: 1.493

01.12.2009 12:26
#370 RE: Wie kann man einen Fundamentalisten überzeugen? antworten

Muslim,
dein Gott ist ein Murkser und Pfuscher. Er hat das Universum so wackelig gebaut, daß er andauernd daran herumfummeln muß, damit es einigermaßen ordentlich läuft.

Zitat von Muslim
Weil die wissenschaftliche Forschung uns diese Tatsachen auf unzweifelhafte Weise enthüllt hat --> Leben und Universum wurden durch den Willen einer Existenz, die übergeordnetes Wissen und Weisheit besitzt, VOM NICHTS ZUM SEIN gebracht.


Du scheinst keinerlei Bildung zu haben. Gerade die Wissenschaft hat uns gezeigt, daß das Universum ganz ohne einen Gott entstanden ist und ganz ohne ihn auskommt.
Aber träume nur weiter. Solche Leute wie du brauchen die Priester und Mullahs, von denen leben sie herrlich und in Freuden und brauchen keine ordentiche Arbeit zu machen.

_____________________________________
Glaubst du noch oder denkst du schon?

Pest Offline



Beiträge: 657

01.12.2009 14:05
#371 RE: Wie kann man einen Fundamentalisten überzeugen? antworten

In Antwort auf:
Diese Intelligenz war da vor dem Urknall und ist immer noch da, und wird auch immer noch da sein. Sie ist dafür zuständig, dass ALLES so weiterläuft ohne Chaos, von mir aus, dass es so weiterentwickelt. Dieses intelligentes Design steht hinter allen diesen Entdeckungen.



Wo kam die Intelligenz her, wenn ich mal fragen darf?

In Antwort auf:
Weil die wissenschaftliche Forschung uns diese Tatsachen auf unzweifelhafte Weise enthüllt hat



Gibts da auch seriösere Quellen als dein Wort? Welche die nicht mit Gotteskrieger und preiset Casper den freundlichen Geist anfangen? Eventuell von einem renommierten Wissenschaftler an einer namenhaften Uni, die nicht von religiösen Interessengruppen gesponsort wird?

In Antwort auf:

Leben und Universum wurden durch den Willen einer Existenz, die übergeordnetes Wissen und Weisheit besitzt, VOM NICHTS ZUM SEIN gebracht.
Es besteht kein Zweifel daran, dass der Besitzer dieses Weisheit und dieser Vernunft, der das Universum mit allen seinen Ebenen geplant hat, Gott der Allmächtige ist.



Warum, weils in einem alten Buch steht? In Büchern steht meistens jede Menge Mist...

Nuralhuda Offline

Muslim


Beiträge: 1.648

01.12.2009 18:29
#372 RE: Wie kann man einen Fundamentalisten überzeugen? antworten

Zitat von Ahriman
Muslim, dein Gott ist ein Murkser und Pfuscher. Er hat das Universum so wackelig gebaut, daß er andauernd daran herumfummeln muß, damit es einigermaßen ordentlich läuft. Du scheinst keinerlei Bildung zu haben. Gerade die Wissenschaft hat uns gezeigt, daß das Universum ganz ohne einen Gott entstanden ist und ganz ohne ihn auskommt.
Aber träume nur weiter. Solche Leute wie du brauchen die Priester und Mullahs, von denen leben sie herrlich und in Freuden und brauchen keine ordentiche Arbeit zu machen.



Ab dem 1x1 war die Schule für dich anscheinend zu schwer, Alder, vlt existiert die Wackeligkeit nur in deinem imaginären atheistischen Schädel, wer weiß. Oder vlt haste noch Alkohol im Blut, wenn ja, sollst du schnell wie möglich aufwachen.

->Alkohol du böser Geist, auch wenn du mich zu Boden reißt, ich stehe auf, du boxt mich nieder, ich kotz dich aus und sauf dich wieder

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Taub, stumm und blind: So werden sie nicht umkehren. Oder es ist wie ein Gewitterregen, der vom Himmel niedergeht, voller Finsternis,
Donner und Blitz. Sie stecken sich die Finger in die Ohren vor den Donnerschlägen, um dem Tod zu entfliehen, doch Allah umfaßt die Ungläubigen.

Nuralhuda Offline

Muslim


Beiträge: 1.648

01.12.2009 18:32
#373 RE: Wie kann man einen Fundamentalisten überzeugen? antworten

Zitat von Pest
Wo kam die Intelligenz her, wenn ich mal fragen darf?...Gibts da auch seriösere Quellen als dein Wort?



http://www.intelligentdesigner.de/kurzeinfuehrung.html

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Taub, stumm und blind: So werden sie nicht umkehren. Oder es ist wie ein Gewitterregen, der vom Himmel niedergeht, voller Finsternis,
Donner und Blitz. Sie stecken sich die Finger in die Ohren vor den Donnerschlägen, um dem Tod zu entfliehen, doch Allah umfaßt die Ungläubigen.

Pest Offline



Beiträge: 657

01.12.2009 18:52
#374 RE: Wie kann man einen Fundamentalisten überzeugen? antworten

Der Mount Rushmore wurde also von 'der Intelligenz' geschaffen, damit die Amis sich ein Denkmal draus machen können? Da brauch es aber nun wirklich keinen Atheisten, um das ganze ins Lächerliche zu ziehen...

Die Seite bietet die üblichen Theorien zum I.D., jedoch beantwortet sie nicht meine Frage und liefert auch keine Beweise.


Lass es mich ein wenig Konkretisieren: Gehen wir mal davon aus, das nichts so 'hoch entwickeltes' wie ein Lebewesen oder das ausgeklügelte Zusammenspiel der Natur durch Zufall entstehen kann, wie kann es dann sein, das die mysteriöse Intelligenz existiert? Sie ist ja auch etaws 'hoch entwickeltes', nicht wahr? Daher benötigt sie, nach der Theorie des I.D. auch einen intelligenten Schöpfer und so weiter und so weiter. Einfach zu behaupten, das dieses unerklärliche Ding einfach 'da' ist, ist ja wohl etwas schwach...

Also, heraus mit der Sprache: Wer ist Gottes (denn auf den läuft es ja hier hinaus...) Schöpfer und wenn Gott keinen Schöpfer brauch, weshalb bräuchte denn dann unsere Umgebung einen?

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

01.12.2009 19:19
#375 RE: Wie kann man einen Fundamentalisten überzeugen? antworten

Zitat von Nuralhuda

Zitat von Ahriman
Muslim, dein Gott ist ein Murkser und Pfuscher. Er hat das Universum so wackelig gebaut, daß er andauernd daran herumfummeln muß, damit es einigermaßen ordentlich läuft. Du scheinst keinerlei Bildung zu haben. Gerade die Wissenschaft hat uns gezeigt, daß das Universum ganz ohne einen Gott entstanden ist und ganz ohne ihn auskommt.
Aber träume nur weiter. Solche Leute wie du brauchen die Priester und Mullahs, von denen leben sie herrlich und in Freuden und brauchen keine ordentiche Arbeit zu machen.


Ab dem 1x1 war die Schule für dich anscheinend zu schwer,





Woher willst du denn wissen,was in der Schule abläuft??
Intellektuell dürfte Ahriman dir in etwa soweit überlegen sein,wie nach deinem Verständnis,Allah vom Rest der Welt.

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