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Atheismus vs. Religionen  


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Dieses Thema hat 88 Antworten
und wurde 2.597 mal aufgerufen
 Atheismus/Agnostizismus
Seiten 1 | 2 | 3 | 4
Nuralhuda Offline

Muslim


Beiträge: 1.648

31.10.2009 22:12
#26 RE: xxx antworten

Zitat von Eulenspiegel

In Antwort auf:
Da es aber Geist an sich ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen zugehört, müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selber sein können, sondern geschaffen werden müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu benennen, wie ihn alle Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: Gott!


So ein Blödsinn!



In Antwort auf:
Weil "Geistwesen" geschaffen werden müssen, muß es also einen Gott geben!


Dieses mal schließe ich mich teilinhaltlich mit Reisender's Beitrag ein.
Weil " Geistwesen" geschaffen werden müssen, was muss deiner Meinung nach unbedingt geben?? NICHTS???

In Antwort auf:
Und wie ist Gott entstanden, vielleicht durch den Urknall?
Oder kann Gott "aus sich selbst sein"?



Wenn Du also nicht an Gott glauben möchtest, dann ist es sicherlich Deine persönliche Sichtweise, die Dir keiner nehmen will.
Aber erklär mir, warum möchte man alles wissenschaftlich begründet haben oder wissen ? Es gab doch schon alles.

Gott ist außerhalb dieser Raumzeit. Da macht eine Frage wie: "Was war davor?" auch keinen Sinn mehr.
Gott selbst ist die letzte Instanz, das absolute Wesen, das Ursache für alles andere ist. Und das Gefühl bestätigt das: Wir Menschen haben unsere Ursache in Gott und wir sind nicht die Ursache für Gott.

______________________________________________
Taub, stumm und blind: So werden sie nicht umkehren. Oder es ist wie ein Gewitterregen, der vom Himmel niedergeht, voller Finsternis,
Donner und Blitz. Sie stecken sich die Finger in die Ohren vor den Donnerschlägen, um dem Tod zu entfliehen, doch Allah umfaßt die Ungläubigen.

Eulenspiegel Offline

Atheist

Beiträge: 1.634

31.10.2009 23:12
#27 RE: xxx antworten

Hallo Nuralhuda!

In Antwort auf:
Weil " Geistwesen" geschaffen werden müssen, was muss deiner Meinung nach unbedingt geben?? NICHTS???


Ich behaupte ja nicht, daß Geistwesen geschaffen werden müssen, das hat Max Planck
behauptet.
Ich behaupte nicht einmal, daß es Geistwesen gibt.
Wenn es jedoch Geistwesen geben würde und wenn sie dann auch geschaffen werden müssten,
warum sollte Gott dann eine Erklärung für die Existenz von Geistwesen sein?
Ist Gott dann nicht auch ein Geistwesen und müsste er dann nicht auch geschaffen werden
und wenn ja, von wem?

In Antwort auf:
Aber erklär mir, warum möchte man alles wissenschaftlich begründet haben oder wissen ?


Ich will nicht alles wissenschaftlich begründet haben, sondern nur das, wovon bestimmte
Leute behaupten, daß es die "absolute Wahrheit" ist, weil man Wahrheit nur dann
sinnvollerweise postulieren kann, wenn man es auch beweisen kann.
Nichteinmal die Wissenschaft postuliert "Wahrheiten", sondern sie formuliert
Erklärungsmodelle für die Wirklichkeit, dabei hätte die Wissenschaft weit mehr Grund
dazu als die Religionen, denn wissenschaftliche Aussagen sind im Gegensatz zu
religiösen Aussagen wenigstens an der Realität überprüfbar.

In Antwort auf:
Gott ist außerhalb dieser Raumzeit. Da macht eine Frage wie: "Was war davor?" auch keinen Sinn mehr.


Wenn Gott "ausserhalb der Raumzeit" ist, der Mensch jedoch innerhalb der Raumzeit,
dann macht es auch keinen Sinn Behauptungen über diesen Gott aufzustellen, weil der
Mensch nichts darüber wissen kann, was ausserhalb der Raumzeit ist, man kann
höchstens darüber spekulieren, das Ergebnis dieser Spekulation ist dann aber nicht
"Wahrheit" sondern eben Spekulation (blosse Vermutung).

In Antwort auf:
Gott selbst ist die letzte Instanz, das absolute Wesen, das Ursache für alles andere ist.


Und warum ist nicht "alles andere" die letzte Instanz?

In Antwort auf:
Und das Gefühl bestätigt das


Gefühle bestätigen gar nichts, sie können sich sehr leicht täuschen.

In Antwort auf:
Wir Menschen haben unsere Ursache in Gott und wir sind nicht die Ursache für Gott.


Was ist Deiner Meinung nach die Ursache für all die Götter an die Du nicht glaubst?
Ich bitte um Antwort!

Grüsse
Till

Aviel ( gelöscht )
Beiträge:

31.10.2009 23:26
#28 RE: xxx antworten

In Antwort auf:
Ist Gott dann nicht auch ein Geistwesen und müsste er dann nicht auch geschaffen werden
und wenn ja, von wem?



Geist ist ja schon eine Beschreibung ,Ruach Ha Kodesch ist Gottes Kraft.
Du selber bist auch nicht deine Kraft ,oder dein Hauch oder brausen.
Man kann eher sagen Gott ist.
Der immer Gegenwärtige
Man muß ihn nicht erst herbeiholen.
Keiner braucht Magische Übungen.
Er ist der immer da ist,
ob auf Erden oder unter der Erde im Himmel .Mal fern und mal Nah ,aber er ist.Und nichts ist ihm verborgen.

Aviel

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

01.11.2009 11:33
#29 RE: xxx antworten

Zitat von Nuralhuda
@ Stan

In Antwort auf:
Klar beschäftigt ihr euch damit und kommt zu dem Ergebniss,das es für euch besser ist zu glauben.Und ich behaupte nochmal und immer wieder...ohne diesen Glauben würden Leute wie du in ein riesiges Loch fallen. Der Glaube ist also Selbstbetrug und Lebenshilfe


Warum ist es für uns besser??? Religion ist etwas, das praktiziert werden muss und nicht Gegenstand eines bloßen Lippenbekenntnisses.
5 mal am Tag zu beten und 30 Tage lang zu fasten sind bestimmt nicht einfacher als auf m couch zu liegen vor dem Fernsehen mit n Dose Bier in der Hand. Es muss an was anderes liegen. Und Rechtschaffenes Verhalten muss dem Glauben an Gott folgen, daran NICHT zu glauben ist einfacher und bequemer, deswegen fehlt es euch schwer.





Also ist "rechtschaffendes Leben" deiner Ansicht nach für einen Atheisten nicht möglich...was bedeutet das Atheisten zwangsläufig unmoralischer,unehrlicher,krimineller...kurz "schlechter" sein MÜSSSEN als Gläubige??!!

Nuralhuda Offline

Muslim


Beiträge: 1.648

01.11.2009 14:06
#30 RE: xxx antworten

Zitat von Eulenspiegel

Hallo

In Antwort auf:
Ich behaupte nicht einmal, daß es Geistwesen gibt.


Wieso nicht?? Ach ja.. Alles was man nicht sieht, existiert eben nicht und kann man auch nicht daran glauben.

[quote]Wenn es jedoch Geistwesen geben würde und wenn sie dann auch geschaffen werden müssten,
warum sollte Gott dann eine Erklärung für die Existenz von Geistwesen sein?




Die Frage sollst du eigentlich zum Reisender stellen, wir sagen nicht, dass Gott eine Erklärung von Geistwesen ist, aber Er hat sie aus nichts erschaffen. Gottes Originalität ist für unsere Augen und unseren Verstand nicht Begreifbar und Beschreibbar.


In Antwort auf:
Is Gott dann nicht auch ein Geistwesen und müsste er dann nicht auch geschaffen werden
und wenn ja, von wem?



Wer hat Gott erschaffen? Niemand! Gott ist der Selbstbestehende. Es ist nichts (ähnliches) da ausser Ihm.
Das spiel "Leben" ist seine Erfindung. Bei Ihm endet die gültigkeit des Wortes "Geschaffen".
Gott wurde nicht erschaffen, Gott erschafft. Bevor Gott alles erschuff, gab es die welt die wir kennen nicht. Es gab die zeit nicht (so wie wir sie kennen), es gab die materie nicht. Gott ist ewig, Er wird nicht geboren noch wird Er erschaffen, noch stirbt Er.
Das sind alles merkmale von der schöpfung.

In Antwort auf:
Ich will nicht alles wissenschaftlich begründet haben, sondern nur das, wovon bestimmte
Leute behaupten, daß es die "absolute Wahrheit" ist, weil man Wahrheit nur dann
sinnvollerweise postulieren kann, wenn man es auch beweisen kann.
Nichteinmal die Wissenschaft postuliert "Wahrheiten", sondern sie formuliert
Erklärungsmodelle für die Wirklichkeit, dabei hätte die Wissenschaft weit mehr Grund
dazu als die Religionen, denn wissenschaftliche Aussagen sind im Gegensatz zu
religiösen Aussagen wenigstens an der Realität überprüfbar.



Wie kann ein Mensch etwas für einen Tatsache halten, das die Wissenschaft als unmöglich erwiesen hat? Glaubt er entgegen Seiner Vernunft, so ist dies eher unwissender Aberglaube als Glaube. Die wahren Prinzipien aller Religionen stimmen mit den Lehren der Wissenschaft überein.
Es gibt keinen Widerspruch zwischen wahrer Religion und Wissenschaft. Wenn eine Religion im Gegensatz zur Wissenschaft steht, wird sie zu reinem Aberglauben; das Gegenteil vom Wissen ist die Unwissenheit. Es gibt aber vieles was die Wissenschaft niemals erklären kann-->(der Tod, die Seele, die Engeln, das jüngste Gericht, Tag der Auferstehung, die Wiedergeburt)

Religion(Islam) und Wissenschaft sind die beiden Flügel, auf denen sich die menschliche Geisteskraft zur Höhe erheben und mit denen die menschliche Seele Fortschritte machen kann. Mit einem Flügel allein kann man unmöglich fliegen

In Antwort auf:
Wenn Gott "ausserhalb der Raumzeit" ist, der Mensch jedoch innerhalb der Raumzeit,
dann macht es auch keinen Sinn Behauptungen über diesen Gott aufzustellen, weil der
Mensch nichts darüber wissen kann, was ausserhalb der Raumzeit ist, man kann
höchstens darüber spekulieren, das Ergebnis dieser Spekulation ist dann aber nicht
"Wahrheit" sondern eben Spekulation (blosse Vermutung).



Bei uns sind es keine Behauptungen und auch keine Spekulationen aufgestellt, der Mensch kann nichts darüber wissen, das Wissen muss vom Gott selber kommen.
Die Wissenschaft=> 70% Vermutungen und 30% Fakten
Die Offenbahrung=> 100% Fakten und 0% Vermutungen.

In Antwort auf:
Gott selbst ist die letzte Instanz, das absolute Wesen, das Ursache für alles andere ist.
Und warum ist nicht "alles andere" die letzte Instanz?


Es gibt NUR einen Schöpfer(Gott) UND seine Schöpfung(Die Universen), Er ist unendlich. Er hat keinen Anfang und kein Ende. vor ihm gab es weder Zeit noch Kausalität.

In Antwort auf:
Wir Menschen haben unsere Ursache in Gott und wir sind nicht die Ursache für Gott.
Was ist Deiner Meinung nach die Ursache für all die Götter an die Du nicht glaubst?
Ich bitte um Antwort!



Es gibt nur einen wahren Gott, der die Welt aus dem Nichts erschaffen hat, alle Anderen sind vom Menschen frei erfunden.

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Taub, stumm und blind: So werden sie nicht umkehren. Oder es ist wie ein Gewitterregen, der vom Himmel niedergeht, voller Finsternis,
Donner und Blitz. Sie stecken sich die Finger in die Ohren vor den Donnerschlägen, um dem Tod zu entfliehen, doch Allah umfaßt die Ungläubigen.

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

01.11.2009 14:59
#31 RE: xxx antworten

Religion(Islam) und Wissenschaft sind die beiden Flügel, auf denen sich die menschliche Geisteskraft zur Höhe erheben und mit denen die menschliche Seele Fortschritte machen kann. Mit einem Flügel allein kann man unmöglich fliegen


So mancher Vogel kann auch mit zwei Flügeln nicht fliegen

Klimsch Offline




Beiträge: 1.122

01.11.2009 15:18
#32 Wieso ist man Atheist? antworten

Zitat von Stan
Religion(Islam) und Wissenschaft sind die beiden Flügel, auf denen sich die menschliche Geisteskraft zur Höhe erheben und mit denen die menschliche Seele Fortschritte machen kann. Mit einem Flügel allein kann man unmöglich fliegen
So mancher Vogel kann auch mit zwei Flügeln nicht fliegen

Genau das ist der fatale Irrtum der Religion, dass sie meint, der Naturwissenschaft ebenbürtig zu sein oder ihr gar überlegen.

Im Forum wo ich herkomme, hat die gesamte dort versammelte Gemeinde den muslimischen User Ravin nicht verstanden, der penetrant versuchte, den Koran naturwissenschaftlich zu untermauern. Heraus kamen groteske Vorstellungen, wie etwa, dass die Berge Wurzeln hätten und sich dadurch in den unteren Schichten festhielten und die Platten der Erde zusammenhielten und am Wackeln hinderten. Verrückter gehts kaum!

Gibs auf, Stan, solche Aussagen wie deine obige sind der allergrößte Humbug, den sich ein Religiöser ausdenken kann. Genau das Gegenteil ist nämlich der Fall. Religion und Naturwissenschaft sind wie Feuer und Wasser, das eine hat mit dem anderen soviel zu tun wie ein Fliegenschiss im afrikanischen Urwald mit einem Stein auf dem Mond, ja diese beiden haben noch mehr Gemeinsamkeiten als der von dir behauptete Zusammenhang zwischen Religion (Islam) und Wissenschaft. Gut, wenn du Bibelwissenschaft oder Religionswissenschaft / Theologie meinst, mag das noch angehn. Wenn ich aber von Wissenschaft rede, meine ich zu allermeist Naturwissenschaft. Und die ist diejenige, die der Religion nach und nach das Wasser abgräbt, bis der Religion nichts mehr bleiben wird als sinn- und haltlose und unsinnige Behauptungen.

Außerdem: Wie kommt es dann, dass im islamisch-arabischen Raum die Wissenschaft seit 900 Jahren stagniert und so gut wie nichts Brauchbares mehr herausgekommen ist? Natürlich rede ich nicht von der "überaus weisen Islam-Wissenschaft" der Mullahs und Ayatollahs. Das nur mal als Denkanstoß.

Leute mit geistigem Format, wie etwa der Religionskritiker Eugen Drewermann sagen ganz klar, dass beide Bereiche sich nicht gegenseitig hineinreden sollen. Nach meinem Wissen tut das die Naturwissenschaft auch nicht, bis auf die Tatsache, dass sie die religiösen Dogman nach und nach widerlegt, aber die Kirche tut es andauernd, nicht nur wenn es um die von Darwin angestoßene Evolutionswissenschaft geht.

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„Die Kunst weise zu sein ist die Kunst zu wissen, was man übersehen hat.“ (William James)

Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

01.11.2009 15:38
#33 RE: xxx antworten

In Antwort auf:
Das sind alles merkmale von der schöpfung.



Ja, Merkmale der Blödheit der "Schöpfung".

In Antwort auf:
Es gibt keinen Widerspruch zwischen wahrer Religion und Wissenschaft.



Aber Zigtausend Widersprüche zwischen "wahrer" Religion und wahrer Wissenschaft. Letzere gibt es nämlich wirklich, da gibt's konkrete Kriterien!

In Antwort auf:
Es gibt aber vieles was die Wissenschaft niemals erklären kann-->(der Tod, die Seele, die Engeln, das jüngste Gericht, Tag der Auferstehung, die Wiedergeburt)



Das alles bedarf auch überhaupt keiner Erklärung, gibt es das alles doch überhaupt nicht! (Bis auf den Tod, und der ist wirklich kein Rätsel.)
Wer Probleme erfindet, der soll keinen Lob für deren Lösungen verlangen.

In Antwort auf:
Religion(Islam) und Wissenschaft sind die beiden Flügel, auf denen sich die menschliche Geisteskraft zur Höhe erheben und mit denen die menschliche Seele Fortschritte machen kann. Mit einem Flügel allein kann man unmöglich fliegen



"Wenn du fliegen willst reicht es nicht, die Flügel auszubreiten. Du musst auch die Ketten lösen , die dich am Boden halten!" (Winterkind aus dem Tintenzirkel, hoffe mal, ich darf das zitieren.)

In Antwort auf:
Die Wissenschaft=> 70% Vermutungen und 30% Fakten



Die Wissenschaft=> 40% Fakten, 59,5% logische Schlussfolgerungen, 0,5% Phantasie (eine Prise davon ist gesund, zuviel ruiniert den Kuchen)

In Antwort auf:
Die Offenbahrung=> 100% Fakten und 0% Vermutungen.



Die Offenbarung => 40% psychische Defekte, 30% Übersetzungsfehler, 20% Drogeneinfluss, 10% kranker Humor. (Prozentzahlen mögen varieieren, je nach Offenbarung)

In Antwort auf:
Es gibt NUR einen Schöpfer(Gott) UND seine Schöpfung(Die Universen), Er ist unendlich. Er hat keinen Anfang und kein Ende. vor ihm gab es weder Zeit noch Kausalität.



Tausendfach wiederholt und wiederholt und wiederholt, und der Wahrheitsgehalt liegt noch immer nichtmal im Promillbereich.

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"Philosophie besteht aus Fragen, die niemals beantwortet werden können. Religion besteht aus Antworten, die niemals hinterfragt werden dürfen."
-Anonym

Reisender Offline



Beiträge: 4.058

01.11.2009 15:44
#34 RE: Wieso ist man Atheist? antworten

In einem Interview mit dem Spiegel bezeichnet Hawkins, der ja , anders als Plank, Heisenberg, Schrödinger und Einstein, bekennender Atheist ist, den Menschen als einen Computer, nur etwas komlizierter.
Und, fügte er weiter hinzu, kein Mensch käme auf die Idee, daß ein Computer eine unsterbliche Seele hat.
Das ist natürlich völlig richtig.
Es käme aber auch kein Mensch auf die Idee, daß ein Computer zufällig entsteht, sondern er ist eindeutig ein Produkt menschlichen Geistes.

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

01.11.2009 16:13
#35 RE: Wieso ist man Atheist? antworten

Zitat von Reisender
Es käme aber auch kein Mensch auf die Idee, daß ein Computer zufällig entsteht [...]

Das behauptet ja auch Niemand.

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Nuralhuda Offline

Muslim


Beiträge: 1.648

01.11.2009 16:50
#36 RE: Wieso ist man Atheist? antworten

Zitat von Klimsch


[quote]Genau das ist der fatale Irrtum der Religion, dass sie meint, der Naturwissenschaft ebenbürtig zu sein oder ihr gar überlegen.
Religion und Naturwissenschaft sind wie Feuer und Wasser, das eine hat mit dem anderen soviel zu tun wie ein Fliegenschiss im afrikanischen Urwald mit einem Stein auf dem Mond, ja diese beiden haben noch mehr Gemeinsamkeiten als der von dir behauptete Zusammenhang zwischen Religion (Islam) und Wissenschaft.



Hört man nicht selten den Ausspruch „zum jetzigen Stand der Wissenschaft...“,
denn was heute Tatsache ist, ist Morgen schon ein überholtes Modell der Wirklichkeit.
Solange ein Modell standhält, solange wird es als Wahrheit akzeptiert. Wird es falsifiziert, werden neue Modelle gesucht.

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Aviel ( gelöscht )
Beiträge:

01.11.2009 16:56
#37 RE: Wieso ist man Atheist? antworten

In Antwort auf:
Religion und Naturwissenschaft sind wie Feuer und Wasser, das eine hat mit dem anderen soviel zu tun wie ein Fliegenschiss im afrikanischen Urwald mit einem Stein auf dem Mond, ja diese beiden haben noch mehr Gemeinsamkeiten als der von dir behauptete Zusammenhang zwischen Religion (Islam) und Wissenschaft.



Im Judentum gibt es in der Richtung keinerlei Problem und es gibt viele Wissenschaftler.Religion und Wissenschaft steht sich da überhaupt nicht im Wege.
Aviel

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

01.11.2009 17:01
#38 RE: Wieso ist man Atheist? antworten

Zitat von Nuralhuda
denn was heute Tatsache ist, ist Morgen schon ein überholtes Modell der Wirklichkeit.
Solange ein Modell standhält, solange wird es als Wahrheit akzeptiert. Wird es falsifiziert, werden neue Modelle gesucht.

*Applaudiert*

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Klimsch Offline




Beiträge: 1.122

01.11.2009 19:17
#39 RE: Wieso ist man Atheist? antworten

Zitat von Klimsch
Religion und Naturwissenschaft sind wie Feuer und Wasser, das eine hat mit dem anderen soviel zu tun wie ein Fliegenschiss im afrikanischen Urwald mit einem Stein auf dem Mond, ja diese beiden haben noch mehr Gemeinsamkeiten als der von dir behauptete Zusammenhang zwischen Religion (Islam) und Wissenschaft.

Zitat von Aviel
Im Judentum gibt es in der Richtung keinerlei Problem und es gibt viele Wissenschaftler.Religion und Wissenschaft steht sich da überhaupt nicht im Wege.
Aviel

Das könnte durchaus so sein. Das Judentum hat dem Christentum oder gar dem Islam ja einiges voraus. Es gibt ja auch muslimische oder christliche Wissenschaftler, nur das meinte ich nicht. Die Inhalte beider "Seiten", die Standpunkte, vertragen sich nicht miteinander. So sprechen eben die physikalischen Gesetze und auch die Biologie eine völlig andere Sprache als die Religion. Die berühmten Vögel im Koran, die mit glühenden Steinen warfen und damit ein ganzes Heer in die Flucht schlugen, sind eben ein Märchen und nicht Wirklichkeit. Die Schöpfungsthese des alten Testaments kann lt. den naturwissenchaftlichen Erkenntnissen der letzten 170 Jahre eben nicht so stattgefunden haben, eine Himmelfahrt kann eben nicht stattgefunden haben, denn die Naturgesetze gelten immer und überall, auch für religiöse Menschen usw.

Man kann als Christ oder Jude durchaus ein ernsthafter Wissenschaftler sein, nur darf man die Wissenschaft nicht mit der Religion vermischen. Ich will es anders erklären: Ich war mal in einem von muslimischen Türken geleiteten Betrieb beschäftigt. Wenn die Zeit herankam, breiteten die Moslems ihren Teppich aus und knieten nieder, um ihr Gebet pflichtgemäß zu verrichten. In der übrigen Zeit managten sie den Betrieb, und das nicht schlecht. Was sie dachten, wenn sie einen günstigen Vertrag abschlossen, weiß keiner. Man toleriert es einfach. Sie scherten sich auch nicht um die atheistischen oder christlichen Angestellten in religiöser Hinsicht.

Die Christenkirche versucht die Welt zu erklären, das kann sie zwar tun, aber sie darf dabei keinen Anspruch auf allgemeine Anerkennung ihrer Dogmen erheben, was sie jedoch tut. Bei den Moslems liegt das Problem wohl etwas anders, zumindest kenne ich keine offiziellen der Naturwissenschaft nachempfundenen Erklärungsversuche der Welt außer der Schöpfungsthese vielleicht, sondern die allgegenwärtige Verehrung und Anbetung ihres Allah und ihres Propheten und des Korans.

Die Juden stehn einer Kritik an ihrer Religion, an ihrem Gott nicht so abstrakt und konträr gegenüber wie es die Christen und Moslems tun. Bei den beiden ist leider auch nicht aus den Köpfen herauszubekommen, dass sie jeweils im Besitz der einzigen Wahrheit sein wollen, was natürlich völliger Unsinn ist. Wenn schon, dann kann es nur eine von beiden Seiten sein. Und was sollen dann all die anderen Religiösen sagen, die müssen sich doch regelrecht ausgegrenzt vorkommen!

Das Christentum vor allem ist dazu noch eine missionierende Religion. Sie schickt seit Vorzeiten ganze Scharen von Missionaren in die Welt und das ist ein extra Aspekt, der zur Ablehnung dieser Religion führen muss. Wer will schon von einem Religiösen bekehrt werden? Das Judentum kennt keine Missionierung. Nicht die Juden riefen "werdet Juden oder ihr werdet sterben!", sondern die Christen riefen den Juden zu: "Taufe oder Tod!", was den Juden - wie bekannt - auch nix geholfen hat. Daher und auch aus anderen Gründen ist mir u.a. die jüdische die "sympathischere" Religion, wenn ich das mal so sagen darf. An den Gott der Juden glaube ich trotzdem nicht.

Ich bin eben ein eingefleischter, 100%-iger Atheist. Und der Atheist darf über Religion reden, solange er will, denn er ist ja nur deshalb A-Theist, weil er gegen jede Religion ist, nicht an Götter glaubt. Gäbe es keine Religion, gäbe es auch keinen Atheisten. Ansonsten bin ich einfach nur Mensch. Und den Nichtglauben praktiziert er nicht aus Trotz oder Protest, wie es der jetzige Papst versucht der Welt zu suggerieren, sondern aus Überzeugung, aus seinen Überlegungen heraus. Der Atheismus ist also kein Moralismus, kein Auflehnen gegen die Ungerechtigkeiten dieser Welt, sondern der Atheist ist ein reiner "Überzeugungstäter".

kleine Bitte an Aviel: Lies das bitte mal völlig unvoreingenommen, so als hätte es dein Sohn geschrieben, den du liebst und den du achtest.

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Stan ( gelöscht )
Beiträge:

01.11.2009 19:52
#40 RE: Wieso ist man Atheist? antworten

Klimsch "Gibs auf, Stan, solche Aussagen wie deine obige sind der allergrößte Humbug, den sich ein Religiöser ausdenken kann. Genau das Gegenteil ist nämlich der Fall. Religion und Naturwissenschaft sind wie Feuer und Wasser, das eine hat mit dem anderen soviel zu tun wie ein Fliegenschiss im afrikanischen Urwald mit einem Stein auf dem Mond, ja diese beiden haben noch mehr Gemeinsamkeiten als der von dir behauptete Zusammenhang zwischen Religion (Islam) und Wissenschaft."

Kann es sein das du nicht ganz auf der Höhe des Geschehens bist???

Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

01.11.2009 19:58
#41 RE: Wieso ist man Atheist? antworten

In Antwort auf:
kleine Bitte an Aviel: Lies das bitte mal völlig unvoreingenommen, so als hätte es dein Sohn geschrieben, den du liebst und den du achtest.



Ja, versuch deinen islamischen Glauben nur zu vertuschen, Stan.

Wir wissen Bescheid.

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-Anonym

Klimsch Offline




Beiträge: 1.122

02.11.2009 00:42
#42 RE: Wieso ist man Atheist? antworten

Du schreibst weiter oben:

Zitat von Stan
"Religion(Islam) und Wissenschaft sind die beiden Flügel, auf denen sich die menschliche Geisteskraft zur Höhe erheben und mit denen die menschliche Seele Fortschritte machen kann. Mit einem Flügel allein kann man unmöglich fliegen"

Oder war das etwa ein Zitat? Dann solltest du das auch so kennzeichnen.

Wenn du wirklich annimmst, dass sich die menschliche Geisteskraft nur mit der Religion, und da speziell mit dem Islam zur Höhe erheben kann, dann bist du es wohl, der nicht ganz auf der Höhe der Zeit ist. Oder wie sehe ich das. Kläre mich bitte auf.

Dem Islam hat die Menschheit also all die wissenschaftlichen Errungenschaften der Neuzeit zu verdanken? Dass ich nicht lache! Jeder weiß, dass die Wissenschaft in islamisch-arabischen Ländern seit etwa 900 Jahren stagniert, dass der Islam ein Ausweg der Menschen in ihrer Ausweglosigkeit ist, aber niemals ein geistiger Höhenflug! Die letzten Flieger dieser Art flogen in Spanien, im 11. Jhdt. Stichwort Cordoba. Seitdem ging es abwärts in geistiger Beziehung. Jede andere Sichtweise wäre Selbstbetrug.

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Klimsch Offline




Beiträge: 1.122

02.11.2009 00:45
#43 RE: Wieso ist man Atheist? antworten

Zitat von Relix

Zitat von Klimsch
kleine Bitte an Aviel: Lies das bitte mal völlig unvoreingenommen, so als hätte es dein Sohn geschrieben, den du liebst und den du achtest.


Ja, versuch deinen islamischen Glauben nur zu vertuschen, Stan.
Wir wissen Bescheid.


Wie, wer, was? Verstehe ich nicht.

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Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

02.11.2009 00:50
#44 RE: Wieso ist man Atheist? antworten

In Antwort auf:
Wie, wer, was? Verstehe ich nicht.



Ein Scherz.

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Stan ( gelöscht )
Beiträge:

02.11.2009 05:56
#45 RE: Wieso ist man Atheist? antworten

Zitat von Klimsch
Du schreibst weiter oben:

Zitat von Stan
"Religion(Islam) und Wissenschaft sind die beiden Flügel, auf denen sich die menschliche Geisteskraft zur Höhe erheben und mit denen die menschliche Seele Fortschritte machen kann. Mit einem Flügel allein kann man unmöglich fliegen"

Oder war das etwa ein Zitat? Dann solltest du das auch so kennzeichnen.
Wenn du wirklich annimmst, dass sich die menschliche Geisteskraft nur mit der Religion, und da speziell mit dem Islam zur Höhe erheben kann, dann bist du es wohl, der nicht ganz auf der Höhe der Zeit ist. Oder wie sehe ich das. Kläre mich bitte auf.
.




Wenn du alle Beiträge lesen und diese auch den jeweiligen Usern zuordnen würdest,bräuchtest du auch auch nicht aufgeklärt zu werden.

Vlt. ist dir aufgefallen,das die Zitierfunktion nicht immer funktioniert (oder ist das nur bei mir so??) und dann halte ich meine "Kennzeichnung" unterschiedliche Schriftfarben zu wählen für ausreichend.

Klimsch Offline




Beiträge: 1.122

02.11.2009 10:38
#46 RE: Wieso ist man Atheist? antworten

Zitat von Nuralhuda
Hört man nicht selten den Ausspruch „zum jetzigen Stand der Wissenschaft...“,
denn was heute Tatsache ist, ist Morgen schon ein überholtes Modell der Wirklichkeit.
Solange ein Modell standhält, solange wird es als Wahrheit akzeptiert. Wird es falsifiziert, werden neue Modelle gesucht.

Das ist doch positiv, siehst du das nicht ebenso? Es ist eine Art Garantie, dass sich in der Wissenschaft keine Dogmen a la Kirche auf Dauer halten können und dass stets und ständig nach der Wahrheit gesucht wird. Dass diese nicht zu 100 % gefunden werden kann, liegt in der unendlichen Vielfalt der Forschungsobjekte und in der Vergesslichkeit des Menschen. Selbst wenn die Technik und der Buchdruck ihn heute hindern können, wirklich zu vergessen, diese Sicherungsmedien sind auch nicht ewig haltbar.

Die Kirche und der Islam meinen aber, die endgültige Wahrheit bereits gefunden zu haben. Um diesen Zustand zu erhalten, verhält sie sich so, wie sie sich seit Anfang an verhält: Sie versucht Kritik an ihren Lehren und Dogmen mit aller ihr zur Verfügung stehenden Macht zu verhindern.

Die (Natur-)Wissenschaft hat kaum Interesse daran, nicht nach neuen, richtigeren Erklärungen der Welt zu suchen. Selbst wenn vereinzelt an der Ehre von Wissenschaftlern gekratzt wird, sie verkraften es letztlich. Bestes Bsp. war Einstein, der zuerst die Erkenntnisse über die Verschiebung der Kontinente abstritt bzw. lächerlich machte. Als er sich jedoch überzeugt hatte, erkannte er es an. Ebenso gab er seinen Irrtum bezüglich der von ihm eingeführten "kosmologischen Konstante" später zu.

Irrtümer räumt die Wissenschaft früher oder später ein und korrigiert sie. Die Religion ist dazu nicht in der Lage. Sie kann immer nur in kleinsten Schritten die Erkenntnisse der Wissenschaft anerkennen, wenn überhaupt, dann nur äußerst halbherzig, also im Grund gar nicht. Bestes Bsp. die Evolutionswissenschaft, die ihr "schöpferisches Grundkonzept der Welt" nicht nur in Frage gestellt, sondern widerlegt hat.

Sobald die Wissenschaft es jedoch wagen wird, Tabus wie die Jungfrauengeburt, die Himmelfahrt oder die Existenz von Göttern und eines göttlichen Planes zu durchbrechen und diese unhaltbaren, weil der Wirklichkeit klar zuwiderlaufenden Glaubensinhalte generell und öffentlich zu widerlegen, wird es einen ruckartigen Abfall von den Kirchen, vom Glauben geben, denn keiner will sich schließlich auf Dauer gegen den allgemeinen Bildungs- und Wissensstand stellen, ohne als sturer Ignorant zu gelten.

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Klimsch Offline




Beiträge: 1.122

02.11.2009 10:52
#47 RE: Wieso ist man Atheist? antworten

Zitat von Stan
Wenn du alle Beiträge lesen und diese auch den jeweiligen Usern zuordnen würdest,bräuchtest du auch auch nicht aufgeklärt zu werden.

Wer soll sich denn diese Arbeit machen, nur um deiner Vorstellung von Zitat zu folgen?

In Antwort auf:
Vlt. ist dir aufgefallen,das die Zitierfunktion nicht immer funktioniert (oder ist das nur bei mir so??) und dann halte ich meine "Kennzeichnung" unterschiedliche Schriftfarben zu wählen für ausreichend.

Nö, mein Lieber. Das geht so nicht. Ich bin nicht blöd und muss auch nicht alle Beiträge eines Users lesen, bevor ich eif einen eingehe und ihn beantworte.

Korrigiere bitte deinen Browser (Javascript muss erlaubt sein) oder dein Verhalten. Die Farbe ist nicht ausreichend, weil sie nur zur Hervorhebung dient.

Erstmal geht die Zitierfunktion garantiert, ich fand sie auch nicht sofort, wenn du beim Antworten weiter runter scrollst, findest du bei jedem Beitrag rechts den Link "Diesen Beitrag zitieren". Klickst du den, wird das Zitat eingefügt. Liegt der Beitrag jedoch weiter zurück, fehlt er und hat dann folgende Möglichkeit:

Du kannst auch den Text, den du zitieren willst, vorher markieren und kopieren (Strg+C) und dann in dein Antwort-Fenster einfügen (Strg+V), wieder markieren und rechts die "Quote"-Schaltfläche drücken, Dann steht zumindest "In Antwort auf" da. Willst du den Namen einfügen, musst du hinter das Wort quote und vor der eckigen Klammer ohne jedes Leerzeichen und in Anführungsstrichen den Namen einfügen, also so: quote="Klimsch"

So machen es alle, und warum solltest du deine eigenen Zitat-Regeln hier einführen? Es führt schließlich zwingend zu Missverständnissen wie bei mir.

Bitte, gern geschehn
Gruß

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„Die Kunst weise zu sein ist die Kunst zu wissen, was man übersehen hat.“ (William James)

MennoKlamotto Offline

Agnostischer Atheist


Beiträge: 1.325

02.11.2009 11:09
#48 RE: Wieso ist man Atheist? antworten

@Stan
Ich hab mich auch schon oft bei deinen Beiträgen gewundert. Wenn du die Zitatfunktion benutzt, passieren solche Verwechslungen nicht

Lieben Gruß,
MennoKlamotto

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Intelligent Design hat ganz ein anderes Problem: Es gibt sich als Wissenschaft, will aber gar kein Wissen schaffen - die wollen überhaupt nichts herausfinden. Weil sie ja eh schon die Antwort kennen. Ihre Antwort ist immer: Gott. Wer glaubt, die Antwort schon zu kennen, macht keine Wissenschaft - er macht Propaganda."

Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

02.11.2009 11:15
#49 RE: Wieso ist man Atheist? antworten

@Stan

Keine Ahnung, was die alle haben.

Für mich war das immer klar ersichtlich.

______________________________________________
"Philosophie besteht aus Fragen, die niemals beantwortet werden können. Religion besteht aus Antworten, die niemals hinterfragt werden dürfen."
-Anonym

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

02.11.2009 11:44
#50 RE: Wieso ist man Atheist? antworten

Zitat von Klimsch

Zitat von Stan
Wenn du alle Beiträge lesen und diese auch den jeweiligen Usern zuordnen würdest,bräuchtest du auch auch nicht aufgeklärt zu werden.

Wer soll sich denn diese Arbeit machen, nur um deiner Vorstellung von Zitat zu folgen?

In Antwort auf:
Vlt. ist dir aufgefallen,das die Zitierfunktion nicht immer funktioniert (oder ist das nur bei mir so??) und dann halte ich meine "Kennzeichnung" unterschiedliche Schriftfarben zu wählen für ausreichend.

Nö, mein Lieber. Das geht so nicht. Ich bin nicht blöd und muss auch nicht alle Beiträge eines Users lesen, bevor ich eif einen eingehe und ihn beantworte.
Korrigiere bitte deinen Browser (Javascript muss erlaubt sein) oder dein Verhalten. Die Farbe ist nicht ausreichend, weil sie nur zur Hervorhebung dient.
Erstmal geht die Zitierfunktion garantiert, ich fand sie auch nicht sofort, wenn du beim Antworten weiter runter scrollst, findest du bei jedem Beitrag rechts den Link "Diesen Beitrag zitieren". Klickst du den, wird das Zitat eingefügt. Liegt der Beitrag jedoch weiter zurück, fehlt er und hat dann folgende Möglichkeit:
Du kannst auch den Text, den du zitieren willst, vorher markieren und kopieren (Strg+C) und dann in dein Antwort-Fenster einfügen (Strg+V), wieder markieren und rechts die "Quote"-Schaltfläche drücken, Dann steht zumindest "In Antwort auf" da. Willst du den Namen einfügen, musst du hinter das Wort quote und vor der eckigen Klammer ohne jedes Leerzeichen und in Anführungsstrichen den Namen einfügen, also so: quote="Klimsch"
So machen es alle, und warum solltest du deine eigenen Zitat-Regeln hier einführen? Es führt schließlich zwingend zu Missverständnissen wie bei mir.
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Ich machs kurz.......du kannst mir mal im Mondschein begegnen

Vlt. wird dein Rausschmiss aus anderen Foren seine Gründe haben...nicht jeder hat den Nerv und die Lust auf Klugscheisser und Wichtigtuer einzugehen.

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