Zitat von kadeschWas der eine für Wahr hält ist rein subjektiv. Der Muslim hält seinen Glauben für Wahr, der Jude das Judentum, der Christ das Christentum,... usw. Wer hat nun Recht? Im Prinzip spielt das auch keine Rolle, so lange man den anderen wege seines Glaubens nicht schmäht oder gar verfolgt.
In Anbetracht des enormen Einflusses und Wirkens auf Menschen spielt das eine gewaltige Rolle. Solange ich in der Lage bin nachzudenken,frage ich mich ,warum Gläubige nicht selbst manchmal ins Grübeln kommen,wenn sie sich nichtmal untereinander einig sind...ja,nichtmal innerhalb der eigenen Religion.
__________________________________________________ Wie hat sich Denken entwickelt? Und warum tun wir uns so schwer damit? Ich versuche den Zuschauern zu erklären, dass unterschiedliche Menschen unterschiedlich denken. Für Wissenschaftler z.B. ist Denken eine Methode zur Überprüfung von Vermutungen. Wenn ich vermute “Im Kühlschrank könnte noch Bier sein..” und ich gucke nach, dann betreibe ich im Prinzip schon eine Vorform von Wissenschaft. In der Theologie dagegen werden Vermutungen in der Regel nicht überprüft. Wenn ich nur sage “Im Kühlschrank ist Bier!” bin ich Theologe - wenn ich nachgucke, bin ich Wissenschaftler. Wenn ich nachgucke, nix finde und trotzdem behaupte, “es ist Bier drin!”, dann bin ich Esoteriker
sicher kann jeder glauben, dass die Erde eine Scheibe ist. Andererseits können Glauber ihre sog. "Heiligen Schriften" nicht für wahr im Sinne wissenschaftlicher Erkenntnisse verkaufen, was sie nur zu gerne immer wieder versuchen. Wenn sie es tun, werden sie von Nicht-Glaubern mit den Fakten konfrontiert. Religionsfreiheit schützt nicht vor Religionskritik. Von daher sollte man in Verbindung mit Religion nicht von Wahrheit sprechen, sondern richtigerweise dann doch von Glauben. Ist eine alte Technik der Religiösen: Auch christliche Kirchenlehrer wie Augustinus reden "De vera religione" und der Papst missbraucht nur zu oft den Terminus "Wahrheit".
Der Philosoph denkt über G"tt nach, der Gläubige denkt über sich selbst nach. Denn der Philosoph weiss dass es ihn selbst gibt, und daher denkt er darüber nach ob es G"tt gibt. Der Gläubige weiß dass es G"tt gibt,und deswegen denkt er darüber nach in welchem Verhältnis er zu G"tt steht und wie er G"ttes Willen erfüllen kann.
----------------------------------------------- Der Trend geht ganz eindeutig zur Zweitsignatur :-)
Zitat von Bernd Von daher sollte man in Verbindung mit Religion nicht von Wahrheit sprechen, sondern richtigerweise dann doch von Glauben.
Wie willst du "Wahrheit" definieren ? Für den einen ist der Glaube an Gott die Wahrheit, andere stellen diese durch vermeintliche Fakten in Abrede. Wie kommst du dazu, deine Wahrheit als die allgemeingültige zu positionieren?
Zitat und der Papst missbraucht nur zu oft den Terminus "Wahrheit".
Der wird von der einen, wie von der anderen Seite missbraucht und mir scheint, die 'empirischen' Wahrheiten der Gottesleugner müssen genauso hinterfragt werden, wie die der anderen Seite. Jedoch kann man dem Papst nicht den Missbrauch vorwerfen, wenn es gar keine Wahrheit im absoluten Sinne gibt. Für dich sind deine Erkenntnisse wahrhaft, für andere die Feststellung, dass Kondome nicht das Elend in Afrika beenden.
_____________________________________________________________ "Hätte ich einen Gott, den ich verstehen könnte, ich wollte ihn nimmer für Gott halten." Meister Eckhart, Mystische Schriften
Im Endeffekt git es immer eine Wahrheit. Aber da die in den allermeisten Fällen nicht zu belegen ist,kann sich jeder Mensch bis zu einem gewissen Grade seine ganz persönliche Wahrheit zusammenreimen und wird dann, je nachdem wieviele diese Wahrheit mit ihm teilen,oder wie wahrscheinlich diese subjektive Wahrheit ist,ernst genommen oder eben nicht. So mancher Mensch wurde und wird für "seine" Wahrheit ausgelacht oder eingesperrt...andere dürfen "ihre" Wahrheit von der Kanzel aus verbreiten. Viele müßen für "ihre" Wahrheit jahrelang arbeiten und Beweise sammeln,andere brauchen für "ihre" Wahrheit nur aus einem uralten Buch vorlesen. Vlt. ist unser menschlicher Verstand nicht Willens oder in der Lage die Wahrheit zu erkennen oder zu begreifen und von daher müßen wir Menschen uns mit Wahrscheinlichkeiten zufrieden geben. Aber je größer die Wahrscheinlichkeit,desto näher ist man an der Wahrheit. Die Frage ist auch inwieweit der Mensch überhaupt an der Wahrheit interessiert ist bzw. in wieweit er sie ertragen könnte??
"Wenn die Wahrheit über die Legende herauskommt, drucken wir trotzdem die Legende." (aus "Der Mann der Liberty Valance erschoss"
__________________________________________________ Wie hat sich Denken entwickelt? Und warum tun wir uns so schwer damit? Ich versuche den Zuschauern zu erklären, dass unterschiedliche Menschen unterschiedlich denken. Für Wissenschaftler z.B. ist Denken eine Methode zur Überprüfung von Vermutungen. Wenn ich vermute “Im Kühlschrank könnte noch Bier sein..” und ich gucke nach, dann betreibe ich im Prinzip schon eine Vorform von Wissenschaft. In der Theologie dagegen werden Vermutungen in der Regel nicht überprüft. Wenn ich nur sage “Im Kühlschrank ist Bier!” bin ich Theologe - wenn ich nachgucke, bin ich Wissenschaftler. Wenn ich nachgucke, nix finde und trotzdem behaupte, “es ist Bier drin!”, dann bin ich Esoteriker
Ok da alles was gegen Legendenbildung haben mal etwas Hintergrund von Goldstone so kann man sich vielleicht ein besseren Hintergrund über seinen letzten Bericht machen
Ich glaube, dass dahinter ein Denkfehler steckt: der Fehler, das für nicht existent zu halten, was man mit einer bestimmten wissenschaftlichen Methodik nicht entdecken kann. Natürlich, solange ich mich nur mit naturwissenschaftlichen Beschreibungen und deterministischen Handlungsabläufen befasse, werde ich eine Kategorie wie Schuld nicht einfangen können. Genauso wenig können diese Wissenschaften aber auch mit der Aussage anfangen, eine Beethoven-Sonate sei schön.(Kröger Arzt und Psychater)
ich schreibe da ja nicht und Hetze nicht, aber es gibt da manche gute Info trotzdem, kann ich dafür wenn du heimlich Islamist bist mal auf Islamische Seite gehen lese da doch mal die Hetzte
Ich glaube, dass dahinter ein Denkfehler steckt: der Fehler, das für nicht existent zu halten, was man mit einer bestimmten wissenschaftlichen Methodik nicht entdecken kann. Natürlich, solange ich mich nur mit naturwissenschaftlichen Beschreibungen und deterministischen Handlungsabläufen befasse, werde ich eine Kategorie wie Schuld nicht einfangen können. Genauso wenig können diese Wissenschaften aber auch mit der Aussage anfangen, eine Beethoven-Sonate sei schön.(Kröger Arzt und Psychater)
man überträgt ja auch nicht 1 zu 1 in sein Gehirn,lese dir von von Nuralhuda die Webseite durchwirklich sehr seriös man muß immer für sich selber prüfen selbst wenn du Bildzeitung,die Zeit,Den Spiegel,wenn du Wikki ließt und selbst wenn du hier ließt. Grundsetzlich bei allem,selbst bei deiner Frau Aviel
Ich glaube, dass dahinter ein Denkfehler steckt: der Fehler, das für nicht existent zu halten, was man mit einer bestimmten wissenschaftlichen Methodik nicht entdecken kann. Natürlich, solange ich mich nur mit naturwissenschaftlichen Beschreibungen und deterministischen Handlungsabläufen befasse, werde ich eine Kategorie wie Schuld nicht einfangen können. Genauso wenig können diese Wissenschaften aber auch mit der Aussage anfangen, eine Beethoven-Sonate sei schön.(Kröger Arzt und Psychater)
also mir gefällt die JDL Webseite auch nicht. teilweise herrscht da ein recht rüder Umgangston. Und etwas wirklich erbauliches hab ich da bis jetzt noch nicht gelesen.
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Der Philosoph denkt über G"tt nach, der Gläubige denkt über sich selbst nach. Denn der Philosoph weiss dass es ihn selbst gibt, und daher denkt er darüber nach ob es G"tt gibt. Der Gläubige weiß dass es G"tt gibt,und deswegen denkt er darüber nach in welchem Verhältnis er zu G"tt steht und wie er G"ttes Willen erfüllen kann.
----------------------------------------------- Der Trend geht ganz eindeutig zur Zweitsignatur :-)
es mag ja sein dennoch ist es erschreckend,da werden fast Journalisten in die Luft gejagt, dann ruft Al Kaida zu Terror im Jemen auf hier wurden Kinder beim Tora lernen getötet http://www.youtube.com/watch?v=JhhsBbT1WAE
und Allgemein die den Terror nicht gut finden werden beschimpft
vielleicht leben wir hier ja bald wie es in England anfängt
es geht ja gegen den Terror und nicht gegen vernünftige Muslime
Ich glaube, dass dahinter ein Denkfehler steckt: der Fehler, das für nicht existent zu halten, was man mit einer bestimmten wissenschaftlichen Methodik nicht entdecken kann. Natürlich, solange ich mich nur mit naturwissenschaftlichen Beschreibungen und deterministischen Handlungsabläufen befasse, werde ich eine Kategorie wie Schuld nicht einfangen können. Genauso wenig können diese Wissenschaften aber auch mit der Aussage anfangen, eine Beethoven-Sonate sei schön.(Kröger Arzt und Psychater)
Es geht gegen den Terror und seine Grundlagen. Damit, notwendigerweise, auch gegen den Islam.
-------------------------------------------------- Zur Würdigung von Aviels Aussagen: Aviel_1:...ich bin kein Deutscher also kannst du nicht voraussetzten das ich mich in deutschland mit allen Deutschen Wörtern auskennen. Aviel_2:...denn erstens hab ich deutsches Abi --------------------------------------------------
nein es sind immer die die Religion für ihre Zwecke mißbrauchen und die Religion als Macht nehmen man sagt nicht umsonst Politischen Islam, Islamisten,ja bei anderen auch lese das Evangelium und sage wo drin steht, das die Reichtümer häufen sollen und einen Vatikan Staat bauen,gibt es überall da denke ich ist nicht die Religion schuld sondern eben die falsche Einstellung dieser Leute und dann die Religion nehmen um andere zu terroriesieren,unterdrücken,falsch auslegen.
Ich glaube, dass dahinter ein Denkfehler steckt: der Fehler, das für nicht existent zu halten, was man mit einer bestimmten wissenschaftlichen Methodik nicht entdecken kann. Natürlich, solange ich mich nur mit naturwissenschaftlichen Beschreibungen und deterministischen Handlungsabläufen befasse, werde ich eine Kategorie wie Schuld nicht einfangen können. Genauso wenig können diese Wissenschaften aber auch mit der Aussage anfangen, eine Beethoven-Sonate sei schön.(Kröger Arzt und Psychater)
Wer wissen möchte, was der Administrator zu dem Thema sonst noch so alles verzapft hat, der schaue bitte in das E-Book "Die Ewigkeit gibt's ohne Gott!"