das Sprache sich verändert ist normal, und das man nicht immer alle Altbebräischen Begriffe mehr ganz genau weiß, aber das man den Sabbat halten soll weiß man trotzdem und hält dran fest.Da gibt es kein Irrtum, das Gott eienr ist hält man dran fest,auch wenn man das Shema nicht mehr ganz genaustens übersetzen kann aber das was zählt und worauf es ankommt weiß man.
Ich glaube, dass dahinter ein Denkfehler steckt: der Fehler, das für nicht existent zu halten, was man mit einer bestimmten wissenschaftlichen Methodik nicht entdecken kann. Natürlich, solange ich mich nur mit naturwissenschaftlichen Beschreibungen und deterministischen Handlungsabläufen befasse, werde ich eine Kategorie wie Schuld nicht einfangen können. Genauso wenig können diese Wissenschaften aber auch mit der Aussage anfangen, eine Beethoven-Sonate sei schön.(Kröger Arzt und Psychater)
Zitat von KadeschZitat Gysi: Dann bin ich ein Jude! Willkommen ... Dann bist du in Zukunft nicht mehr Gysi sondern Schlomo
Ich bin auch Moslem! Vor so 3 Jahren hatte ich mit meinem Freund Oktay ein längeres Gespräch über den Islam gehabt. Oktay ist ein gebildeter Mann, gute Deutschkenntnisse, verwestlicht, Kneipenmusiker - ein guter! Er ist der Auffassung, dass auch ich ein Moslem sei. Weil ich aufrecht sei und mich um echte Erkenntnis bemühte. Er selber hält an die Gottsendung des Koran fest. Jetzt weiß ich also, was ich bin: ein jüdisch-muslimischer Atheist. Oder ein atheistisch-muslimischer Jude. Oder ein....
_____________________________________________ Die Menschheit befindet sich in der Vorgeschichte der Menschheit (Karl Marx)
Wir reden hier ganz klar von "religiösem" Glauben,mit dem ich gar nix anfangen kann. Ich halte diesen Glauben für ein neurologisches Phänomen,das sich in der Evolution für die Spezies Mensch bewährt hat. Glaube ist eine Fähigkeit,wegen mir sogar eine Gabe,die nicht jeder Mensch besitzt. Man kann es sich also nicht aussuchen,ob man glauben kann,oder nicht.
Ich glaube auch an einige Dinge,die aber zumeist mit einer enorm hohen Wahrscheinlichkeit verbunden sind....daran,das es im Juni wärmer sein wird als jetzt,oder das der FC Bayern Deutscher Fußballmeister wird und der VFL Bochum eher nicht.
Den Glauben an einen Gott,wie ihn sich die Religionen vorstellen,ist in meinen Augen eine Flucht vor der Realität,eine Lebenshilfe. Die Fähigkeit zu glauben geht einher mit der Fähigkeit zu verdrängen und sich selbst zu belügen.
Zitat Wir reden hier ganz klar von "religiösem" Glauben,mit dem ich gar nix anfangen kann. Ich halte diesen Glauben für ein neurologisches Phänomen,das sich in der Evolution für die Spezies Mensch bewährt hat. Glaube ist eine Fähigkeit,wegen mir sogar eine Gabe,die nicht jeder Mensch besitzt. Man kann es sich also nicht aussuchen,ob man glauben kann,oder nicht.
Nun diesen Glauben den du meinst gibt es aber bei uns nicht,wir haben keine Religion an die wir glauben desshalb können wir auch keinen Religiösen glauben haben.
Wenn ich was tue ein Brot schmieren glaube ich nciht dran das ich es schmiere sondern ich tue es und als Belohnung kann ich essen. Wenn ich glaube ich habe ein Brot im Schrank und halte es für wahr das ich es gleich mit Marmelade esse dann verhungere ich wenn ich handle werde ich satt
und diesen glauben eben den du meinst gibt es nicht bei uns
was man braucht ist nicht vorstellung in eienr traumwelt sondern Kraft das zu tun was richtig ist. ich suche keinem Himel mit Engeln sondern eine Gegenwart die mir Kraft zum tun gibt
ich suche nicht ein Wesen was Gott heißt ob der lieb oder böse ist sondern eben handelnde Gegenwart.
Ich glaube, dass dahinter ein Denkfehler steckt: der Fehler, das für nicht existent zu halten, was man mit einer bestimmten wissenschaftlichen Methodik nicht entdecken kann. Natürlich, solange ich mich nur mit naturwissenschaftlichen Beschreibungen und deterministischen Handlungsabläufen befasse, werde ich eine Kategorie wie Schuld nicht einfangen können. Genauso wenig können diese Wissenschaften aber auch mit der Aussage anfangen, eine Beethoven-Sonate sei schön.(Kröger Arzt und Psychater)
Ich glaube, dass dahinter ein Denkfehler steckt: der Fehler, das für nicht existent zu halten, was man mit einer bestimmten wissenschaftlichen Methodik nicht entdecken kann. Natürlich, solange ich mich nur mit naturwissenschaftlichen Beschreibungen und deterministischen Handlungsabläufen befasse, werde ich eine Kategorie wie Schuld nicht einfangen können. Genauso wenig können diese Wissenschaften aber auch mit der Aussage anfangen, eine Beethoven-Sonate sei schön.(Kröger Arzt und Psychater)
Ich glaube, dass dahinter ein Denkfehler steckt: der Fehler, das für nicht existent zu halten, was man mit einer bestimmten wissenschaftlichen Methodik nicht entdecken kann. Natürlich, solange ich mich nur mit naturwissenschaftlichen Beschreibungen und deterministischen Handlungsabläufen befasse, werde ich eine Kategorie wie Schuld nicht einfangen können. Genauso wenig können diese Wissenschaften aber auch mit der Aussage anfangen, eine Beethoven-Sonate sei schön.(Kröger Arzt und Psychater)
also Übersetzungsmöglichkeiten des Shema von althebräischen her
sonst könnte man noch Übersetzten
Der Ewige ist unser Gott ;der Ewige ist einer.
Bei dieser Übersetzung wird ausgesagt das der Gott Israels ist ,und das er Einer ist,
das heißt es gibt nichts und niemanden sonst.
man kann noch Übersetzten Der Ewige unser Gott ist einer hier wird betont die Einheit Gottes
Oder der Ewige,unser Gott ist der eine Gott
das heißt unteilbar und ohne dass ihm andere Gottheiten zugeordnet werden
also wie Jupiter den Zeus
läßt sich damit nicht vereinbaren ,ihrgendwas daneben
eine Vers und seine Auslegung ist noch von größter Wichtigkeit Vers 18 Tur, was in den Augen des Ewigen Recht und gut ist,
daraus entwickelten die Rabbinen es reicht nicht aus das Rechte zu tun sondern man müße vielmehr darüber hinaus gehen
dies Erinnert an die Liebe die immer völlig überfleißend ohne allen Maß ist,stets überströmend und unerschöpflich , und nie groß genug sein kann,sondern immer überschäumend ausgegossen werden kann.
Gottseligkeit heißt Tugendhaft ,Frömmigkeit und sie stehen im rechten Verhälnis zu Gott, wie es Gottes Willen entspricht mit einem beschnittenen Herzen.
Auch das Gott nur einer ist ,ist die Grundlage sich ihm völlig Hinzugeben,ungeteilt . Mit ungeteiltem Herzen ihm sich ganz und gar zuzuwenden da darf niemand neben stehen,der von ihm ablenken.
Ich glaube, dass dahinter ein Denkfehler steckt: der Fehler, das für nicht existent zu halten, was man mit einer bestimmten wissenschaftlichen Methodik nicht entdecken kann. Natürlich, solange ich mich nur mit naturwissenschaftlichen Beschreibungen und deterministischen Handlungsabläufen befasse, werde ich eine Kategorie wie Schuld nicht einfangen können. Genauso wenig können diese Wissenschaften aber auch mit der Aussage anfangen, eine Beethoven-Sonate sei schön.(Kröger Arzt und Psychater)
Zitat Wir reden hier ganz klar von "religiösem" Glauben,mit dem ich gar nix anfangen kann. Ich halte diesen Glauben für ein neurologisches Phänomen,das sich in der Evolution für die Spezies Mensch bewährt hat. Glaube ist eine Fähigkeit,wegen mir sogar eine Gabe,die nicht jeder Mensch besitzt. Man kann es sich also nicht aussuchen,ob man glauben kann,oder nicht.
Nun diesen Glauben den du meinst gibt es aber bei uns nicht,wir haben keine Religion an die wir glauben desshalb können wir auch keinen Religiösen glauben haben. Wenn ich was tue ein Brot schmieren glaube ich nciht dran das ich es schmiere sondern ich tue es und als Belohnung kann ich essen. Wenn ich glaube ich habe ein Brot im Schrank und halte es für wahr das ich es gleich mit Marmelade esse dann verhungere ich wenn ich handle werde ich satt und diesen glauben eben den du meinst gibt es nicht bei uns was man braucht ist nicht vorstellung in eienr traumwelt sondern Kraft das zu tun was richtig ist. ich suche keinem Himel mit Engeln sondern eine Gegenwart die mir Kraft zum tun gibt ich suche nicht ein Wesen was Gott heißt ob der lieb oder böse ist sondern eben handelnde Gegenwart.
Das ganze Toragedöns...die Rituale machen euren Glauben zu einer Religion. Koscheres Fleisch essen...keine Milch zum Rinderbraten oder auf welch merkwürdige Dinge euer Gott sonst noch gekommen ist.
Ich glaube, dass dahinter ein Denkfehler steckt: der Fehler, das für nicht existent zu halten, was man mit einer bestimmten wissenschaftlichen Methodik nicht entdecken kann. Natürlich, solange ich mich nur mit naturwissenschaftlichen Beschreibungen und deterministischen Handlungsabläufen befasse, werde ich eine Kategorie wie Schuld nicht einfangen können. Genauso wenig können diese Wissenschaften aber auch mit der Aussage anfangen, eine Beethoven-Sonate sei schön.(Kröger Arzt und Psychater)
Zitat von Avielach nimm es wie du willst, mir dann auch egal aber es ist für mich nicht das gleiche für mich ein unterschied etwas für Wahr zu halten oder etwas zu unternehmen
Das war dann wieder ne typische Aviel-Antwort.
Wirr und ausweichend..........der Unterschied zwischen glauben und unternehmen steht hier doch gar nicht zur Debatte.
ach mir gehn diese zuschreibungen mit denen man nichts zu tun hat auf die Nerven,
es ist für mich ein unterschied ob ich einen Vater habe und ich glaube er kauft mit gleich ein Auto
oder er hat ein versprechen gegeben und ich weiß ich kann ihm vertrauen ,das er die treue und das Vertrauen würdig ist das er mir auch wirklich ein Auto gibt.
wenn ich an meinen Vater glaube ist es unsicher ob ich das auch bekomme was er mir verspricht
wenn ich vertraue weiß ich er enttäuscht mich nicht.
deshalb gleicht die Beziehun zu Gott eher einen Kreditvertrag den ich einhalten soll
Ich glaube, dass dahinter ein Denkfehler steckt: der Fehler, das für nicht existent zu halten, was man mit einer bestimmten wissenschaftlichen Methodik nicht entdecken kann. Natürlich, solange ich mich nur mit naturwissenschaftlichen Beschreibungen und deterministischen Handlungsabläufen befasse, werde ich eine Kategorie wie Schuld nicht einfangen können. Genauso wenig können diese Wissenschaften aber auch mit der Aussage anfangen, eine Beethoven-Sonate sei schön.(Kröger Arzt und Psychater)
Zitat von Avielach mir gehn diese zuschreibungen mit denen man nichts zu tun hat auf die Nerven, es ist für mich ein unterschied ob ich einen Vater habe und ich glaube er kauft mit gleich ein Auto oder er hat ein versprechen gegeben und ich weiß ich kann ihm vertrauen ,das er die treue und das Vertrauen würdig ist das er mir auch wirklich ein Auto gibt. wenn ich an meinen Vater glaube ist es unsicher ob ich das auch bekomme was er mir verspricht wenn ich vertraue weiß ich er enttäuscht mich nicht. deshalb gleicht die Beziehun zu Gott eher einen Kreditvertrag den ich einhalten soll
Mit einem Kreditinstitut von dem nich sicher ist,ob es seriös ist bzw. ob es überhaupt existiert...mutig,leichtsinnig oder doof.............wir werden sehen.
Ich glaube, dass dahinter ein Denkfehler steckt: der Fehler, das für nicht existent zu halten, was man mit einer bestimmten wissenschaftlichen Methodik nicht entdecken kann. Natürlich, solange ich mich nur mit naturwissenschaftlichen Beschreibungen und deterministischen Handlungsabläufen befasse, werde ich eine Kategorie wie Schuld nicht einfangen können. Genauso wenig können diese Wissenschaften aber auch mit der Aussage anfangen, eine Beethoven-Sonate sei schön.(Kröger Arzt und Psychater)
Zitat Mit einem Kreditinstitut von dem nich sicher ist,ob es seriös ist bzw. ob es überhaupt existiert...mutig,leichtsinnig oder doof.............wir werden sehen.
Hier hat ein ganzes Volk über tausenden Jahre Erfahrung , und man selber auch
Ich glaube, dass dahinter ein Denkfehler steckt: der Fehler, das für nicht existent zu halten, was man mit einer bestimmten wissenschaftlichen Methodik nicht entdecken kann. Natürlich, solange ich mich nur mit naturwissenschaftlichen Beschreibungen und deterministischen Handlungsabläufen befasse, werde ich eine Kategorie wie Schuld nicht einfangen können. Genauso wenig können diese Wissenschaften aber auch mit der Aussage anfangen, eine Beethoven-Sonate sei schön.(Kröger Arzt und Psychater)
Wer wissen möchte, was der Administrator zu dem Thema sonst noch so alles verzapft hat, der schaue bitte in das E-Book "Die Ewigkeit gibt's ohne Gott!"