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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  

Der substanzielle  Dialog
 
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Dieses Thema hat 45 Antworten
und wurde 1.986 mal aufgerufen
 Islam
Seiten 1 | 2
Schwester ( Gast )
Beiträge:

13.05.2006 22:36
#26 RE: Sharia law antworten

In Antwort auf:
aber man darf beim Fasten Wassertrinken!

Wenn du sehr durstig bist und du kannst nicht mehr weiter fasten dann ja!! Aber dann musst du es wiederholen, diesen tag.
In Antwort auf:
Wieso ist beim Ramandan nicht noch das Luftatmen verboten? Denn in der Luft fliegen auch kleine Partikel rum und außerdem ist Luft auch etwas.

Diese frage ist ja sowas von dämlich!!
Wenn ihr fastet, was macht ihr denn dann?? Ihr dürft keine milch usw.. oder?? also denk du auch mal nach.

In Antwort auf:
deshalb müssen die anderen es nicht nachmachen.

Also ich weiss ja nicht.. bist du reich geboren??
Wenn du die möglichkeit nicht hast, dann ist gut, aber wenn du die möglichkeit hast und es ist dein Ziel, dann erarbeite es alos wo ist jetzt das problem??

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Der Prophet Muhammad(saw) sagte:
"Wenn du zu Allah sprechen willst, dann sprich Bittgebete.
Und wenn du Allah zu dir sprechen lassen möchtes dann lies den Quran!"

Joshua ( Gast )
Beiträge:

13.05.2006 22:36
#27 RE: Sharia law antworten

Zitat von Schwester
Wieso fastet man bei euch? Hat ja auch einen sinn oder??[/i]

Also Fasten in Christentum heißt auch nur wegen intensive Gesprech, Gebet an Gott. Und kein kleines in erste Stelle für die Leibliche Gesundheit. Wenn dein Geist Gesund ist, dein Leib wird immer Gesund, abgesehen die Leute, die im Auftrag Gottes Krank sind.

Wir dürfen trinken, aber keine Ballaststoffe Nahrung. Zwölffingerdarm soll Still bleiben. Dann kannst du mehr offene Meditieren - beten.

Fasten in Islam ist Absurd. Ganze Tag nichts essen und dann am Abend volle 3 Portion. Wie kann man über Konzentration beim Gebet reden. Es geht darum, dass du mehr geistliche Nahrung bekommst. Wenn Christen fasten, dann fasten sie ohne etwas Fettiges oder etwas Ballaststoffe beinhaltet.

Nach meiner Taufe ich habe 2 Woche gefastet. Ich habe nur getrunken. Säfte, Gemüse Brühe. In 2 Wochen ich bin 10 Kg abgenommen. Nach 2 Wochen jeder sagte mir, du richtig strahlst. Und ich fühlte mich wirklich wunderbar. Und wir jeder vor Oster Woche fasten mit gesammten Gemeinde. Es sit Toll. Keine wird krank oder schlappig. Das ist richtige Fasten. Auch für Geist auch für das Leib.


Schwester ( Gast )
Beiträge:

13.05.2006 22:38
#28 RE: Sharia law antworten

In Antwort auf:

ahja? und die müssen dann genau an diesem Ort sterben?

Wenn dein Herz stehen bleibt während deines schlafes, wirst du auch sagen, aha genau in meinem bett!?
In Antwort auf:
Gott würde nichts untermehmen? Wozu dann die Wallfahrt?

Wahlfahrt ist wahlfaht und du kennst den grund wozu man ihn macht. Also stell mir nicht solche sinnlose fragen!
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Der Prophet Muhammad(saw) sagte:
"Wenn du zu Allah sprechen willst, dann sprich Bittgebete.
Und wenn du Allah zu dir sprechen lassen möchtes dann lies den Quran!"

Joshua ( Gast )
Beiträge:

13.05.2006 22:40
#29 RE: Sharia law antworten

Hoffe, du schreibst Antwort auf mein Fastenbeitrag.


Schwester ( Gast )
Beiträge:

13.05.2006 22:43
#30 RE: Sharia law antworten

In Antwort auf:
Hoffe, du schreibst Antwort auf mein Fastenbeitrag.

Sorry bruder.. habe es nicht gelesen.. Jetzt darfst du dich wiederholen
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Der Prophet Muhammad(saw) sagte:
"Wenn du zu Allah sprechen willst, dann sprich Bittgebete.
Und wenn du Allah zu dir sprechen lassen möchtes dann lies den Quran!"

Joshua ( Gast )
Beiträge:

13.05.2006 22:46
#31 RE: Sharia law antworten

Wiederhohlen? Lies doch oben. Mein 609 Beitrag. Vielleicht lernst du wie richtig Fasten soll.


Schwester ( Gast )
Beiträge:

13.05.2006 22:47
#32 RE: Sharia law antworten

Das islamische „Hidschra-Jahr“ beginnt mit dem Monat Muharram.

Der Name „Muharram“ stammt aus vorislamischer Zeit und kommt von der Wurzel h-r-m, die „verboten, unerlaubt sein“ bedeutet. Abgeleitet bedeutet sie auch „unverletzlich, heilig sein“. Muharram war ein heiliger Monat, in dem Kriegsverbot herrschte.

Der Monat Muharram gehört zu den heiligen Monaten (al-aschhur al-hurum) des islamischen Jahres, über die Allah (t) im Koran sagt:

„Die Anzahl der Monate bei Allah ist ja zwölf Monate in der Schrift Allahs, am Tag, als Er die Himmel und die Erde geschaffen hat. Davon sind vier heilig, dies ist die rechte Religion, also tut euch selbst in ihnen kein Unrecht an...“ (9:36).

Und der Prophet Muhammad, Allahs Segen und Heil seien auf ihm (s), sagte: „... Das Jahr hat zwölf Monate. Davon sind vier heilig, drei aufeinanderfolgende: Dhu'l-Qa’da, Dhu'l-Hiddscha und Muharram, und der Radschab von Mudar, der zwischen Dschumada und Scha’ban liegt.“ (Buchari)

Angesichts des hohen Ranges dieser Monate mahnt uns Allah, der Erhabene (t): „... also tut euch selbst in ihnen kein Unrecht an...“, da die Sünden in ihnen schwerer wiegen als in anderen Monaten. Doch nicht nur die Sünden wiegen schwerer, sondern auch die guten Taten. So erklärt Ibn Abbas, Allahs Wohlgefallen sei auf ihm (r), über diesen Vers: „... Und Er machte die Sünde in ihnen schwerwiegender und das rechtschaffene Tun und die Belohnung gewaltiger.“ (Tafsir Ibn Kathir)

Vor diesem Hintergrund ist besonders das freiwillige Fasten im Muharram empfohlen. Der Prophet (s) sagte sinngemäß: „Das beste Fasten nach dem Ramadan ist in Allahs Monat Muharram.“ (Muslim) Diese Empfehlung bedeutet allerdings nicht, den ganzen Muharram durchzufasten, sondern lediglich viel in ihm zu fasten. Aischa (r) überliefert dazu, dass der Prophet (s), nachdem er nach Medina ausgewandert war, nur den Ramadan durchzufasten pflegte (Muslim). Der Tag Aschura nimmt als Fastentag im Muharram eine herausragende Stellung ein, doch dazu unten mehr.

Die Wortwahl des Propheten (s) „Allahs Monat Muharram“ kommt bei keinem anderen Monat vor und deutet auf seine besondere Bedeutung hin (Scharh sunan an-Nasa’i lis-Sujuti). So überliefert Ali (r), dass er einen Mann den Propheten (s) fragen hörte: „Gesandter Allahs, von welchem Monat befiehlst du mir, dass ich ihn fasten soll, außer dem Monat Ramadan?“, worauf der Prophet (s) sinngemäß antwortete: „Wenn du außer Ramadan fasten möchtest, so faste im Muharram, denn er ist der Monat Allahs. In ihm ist ein Tag, an dem Er sich einem Volk vergebend zuwandte, und an dem Er sich einem anderen Volk vergebend zuwendet.“ (Tirmidhi) Das Volk, dem Allah (t) sich vergebend zuwandte, waren die Kinder Israils, die Allah (t) vor dem Pharao errettet hat, indem Er ihn ertränkte (Tuhfat al-Ahwadhy bi-scharh dschami’ at-Tirmidhi). Der Tag, an dem dies geschah, ist der Tag Aschura.

Aschura - Ein segensreicher Tag

Der Name „Aschura“ geht auf die Zahl „zehn“ zurück (arab. ’aschara). Er bezeichnet den zehnten Tag im Monat Muharram.

Das Fasten am Tag Aschura ist die Sunna (Beispiel) unseres Propheten (s), der die Muslime dazu ermunterte.

Der Prophet (s) sagte: „... und das Fasten am Tag Aschura – ich hoffe ja darauf, dass Allah (damit die Sünden des) vorausgegangenen Jahres vergibt.“ (Muslim) Mit dem Fasten an einem einzigen Tag, nämlich an Aschura, gibt Allah (t) uns somit aus Seiner unendlichen Gnade heraus die Möglichkeit, dass Er die Sünden eines gesamten Jahres vergibt: „... und Allah ist voller gewaltiger Gunst“. (2:105)

Als Ibn Abbas (r) nach dem Fasten an Aschura befragt wurde, antwortete er sinngemäß: „Mir ist nicht bekannt, dass der Prophet, Allahs Segen und Heil seien auf ihm, auf den Vorzug des Fastens an einem Tag mehr bedacht war als an diesem Tag oder in einem Monat mehr als in diesem Monat“, womit der Ramadan gemeint war. (Muslim)

Bekannt war das Fasten an Aschura schon in vorislamischer Zeit:

Aischa (r) berichtet: „Aschura war ein Tag, an dem die Quraisch in vorislamischer Zeit zu fasten pflegten und an dem der Prophet (s) zu fasten pflegte. Als der Prophet (s) dann nach Medina kam, fastete er an ihm und trug (den Muslimen) auf, an ihm zu fasten. Nachdem dann (die Pflicht zum Fasten im) Ramadan offenbart wurde, fastete an ihm, wer wollte, und wer wollte, ließ es sein.“ (Buchari)

Aus diesem Hadith (Überlieferung) geht hervor, dass das Fasten stufenweise zur Pflicht wurde. Zunächst trug der Prophet (s) der ersten muslimischen Gemeinde in Medina auf, an Aschura zu fasten. Nachdem dann Allah (t) das Fasten im Ramadan mit den Worten „... euch ist das Fasten vorgeschrieben...“ (2:183) zur Pflicht machte, wurde das Fasten an Aschura freiwillig.

Ibn Abbas (r) berichtet sinngemäß: „Der Prophet, Allahs Frieden und Heil seien auf ihm, kam nach Medina und sah, dass die Juden an Aschura fasteten. Da fragte er (s): "Was ist denn das?". Und sie antworteten: "Dies ist ein ehrenhafter Tag. Dies ist der Tag, an dem Allah die Kinder Israils vor ihrem Feind errettete, woraufhin Musa ihn fastete." Da erwiderte der Prophet (s): "Ich habe mehr Anrecht auf Musa als ihr", und er fastete an ihm und er trug (den Muslimen) auf, an ihm zu fasten.“ (Buchari)

Die Gelehrten deuten die Aussage „ich habe mehr Anrecht auf Musa als ihr“ so, dass die Muslime näher an der ursprünglichen Lehre Musas (s) und der ihm offenbarten Thora sind als die Juden, weil diese die Thora verfälschten. So gesehen haben Allahs Gesandter (s) und die Muslime mehr Anrecht auf alle Propheten (s), da sie keinen Unterschied zwischen ihnen machen, an sie alle glauben, sie alle lieben, respektieren und ehren und den Din (Lebensweise, Religion) aller Propheten (s) unterstützen, welcher die friedenmachende Ergebung in Allah (t) ist: der Islam.

In der Ausführung des Fastens gibt es im Vergleich zu den Schriftbesitzern allerdings Unterschiede. Dazu berichtet Abu Musa: „Den Juden war Aschura ein Festtag, so dass der Prophet (s) sagte: "Fastet ihr ihn!"“ (Buchari) Und Abdullah ibn Abbas (r) berichtet: „Als Allahs Gesandter, Allahs Frieden und Heil seien auf ihm, den Tag Aschura fastete und (den Muslimen) auftrug, an ihm zu fasten, sagten sie: "Gesandter Allahs, dies ist ein Tag, den die Juden und die Christen ehren". Darauf sagte Allahs Gesandter (s): "Falls wir das kommende Jahr inscha Allah noch erleben sollten, fasten wir den neunten Tag (dazu)." Und bevor dann das nächste Jahr kam, verstarb Allahs Gesandter, Allahs Segen und Heil seien auf ihm.“ (Muslim)

Demzufolge ist es empfehlenswert, den neunten und den zehnten Tag im Muharram zu fasten, da der Prophet (s) den zehnten Tag fastete und beabsichtigte, den neunten Tag zu fasten.

Das Fasten an Aschura untergliedert sich in verschiedene Stufen: die geringste ist, dass man an Aschura fastet, die zweite, dass man den neunten Tag mit ihm fastet, und je mehr man im Muharram fastet desto besser.

Ist man sich über das Erscheinen des Neumondes vom Muharram nicht sicher, geht man - wie es die Regel ist - davon aus, dass der vorausgegangene Monat Dhu’l-Hiddscha 30 Tage hatte, und fastet dann vorbeugend den neunten Tag zusätzlich. Wer auch für den neunten Tag sicher gehen möchte, fastet den achten, den neunten und den zehnten Tag. Wenn in diesem Fall Dhu’l-Hiddscha weniger Tage hatte, hat er so den neunten und den zehnten Tag mit Sicherheit gefastet. Da aber das Fasten an Aschura nur empfehlenswert und nicht vorgeschrieben ist, sind die Muslime davon befreit, nach dem Neumond des Muharram Ausschau zu halten, so wie sie es zu Beginn des Ramadan tun müssen.

Das Fasten an Aschura steht in der Tradition des Propheten Musa (s), der an diesem Tag - im Gedenken an die Errettung vor dem Pharao - aus Dankbarkeit gegenüber Allah (t) fastete. Der Prophet Muhammad (s) führte diese Tradition fort, und auch die Muslime sind aufgefordert, dies zu tun. Denn Allahs (t) Din ist nur einer, und der Prophet Muhammad (s) wurde zu dessen Errichtung gesandt. Er kam nicht mit einer neuen Lehre, sondern bestätigte die vorausgegangenen Offenbarungen und betonte, dass die Propheten (s) Brüder sind. Sie alle haben zur friedenmachenden Ergebung aufgerufen, deren Grundlagen der Tauhid (Glaube an einen einzigen Gott) und die Aufrichtigkeit gegenüber Ihm sind. Der Prophet (s) unterstrich, dass es im Islam keinen falschen Zusammenhalt gibt, was ein augenfälliges Merkmal der Universalität des Islam und seiner allumfassenden Barmherzigkeit ist. Allah (t) bekräftigte dies mit den folgenden Worten an Seinen Gesandten (s): „Und Wir haben dich nicht gesandt, außer als eine Barmherzigkeit für die Welten.“ (21:107)

Wa’l-lahu a’lam wa billahi’t-taufiq.

Und Allah (t) weiß es am besten, und mit Allah (t) ist der Erfolg.
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Der Prophet Muhammad(saw) sagte:
"Wenn du zu Allah sprechen willst, dann sprich Bittgebete.
Und wenn du Allah zu dir sprechen lassen möchtes dann lies den Quran!"

Schwester ( Gast )
Beiträge:

13.05.2006 22:53
#33 RE: Sharia law antworten

Nach islamischer Lehre werden alle gottesdienstlichen Handlungen, also das Fasten wie auch das rituelle Gebet, die Salah, seit dem Propheten Adam vollzogen. Diese gottesdienstlichen Handlungen gibt es eigentlich auch im Christentum und im Judentum, denn wenn man den Qur'n studiert, sehen wir, daß auch Moses gebetet hat und zwar so, wie es jetzt die Muslime machen. Auch Jesus hat so gebetet. Das bezieht sich nicht nur auf das rituelle Gebet. Auch das Fasten ist eigentlich allen drei Religionen gemeinsam. Da wir daran glauben, daß Moses, Jesus und Muhammed s.a.s. immer nur denselben Gott angebetet haben, nämlich Allah, ist es nur natürlich, daß das Fasten auch im Islam Pflicht ist. Das ist Gottes Gebot. Wenn wir nach dem Sinn suchen: Das Gebet wie das Fasten sind ein Zeichen des Gläubigen gegenüber Allah. Er zeigt damit, daß er diesen Gott anerkennt, Ihn liebt und Ihm gehorcht und nicht dem Satan. Wenn wir weder beten noch fasten würden, gäbe es keinen Sinn, den Menschen zu erschaffen. Allah hat die Menschen erschaffen, um zu sehen, wer gläubig ist und wer nicht. Warum werden Gebete auf eine bestimmte Art und Weise verrichtet? Warum wird auf eine bestimmte Art und Weise gefastet? Der Sinn liegt darin, daß diese Rituale auf den Menschen und somit auf die Gemeinschaft einen bestimmten psychischen Einfluß ausüben. Wenn jemand beispielsweise von morgens bis abends fastet; einen ganzen Monat lang; dann wird dies seinen Charakter beeinflussen. Auf der einen Seite wird der Fastende Gottes Gebot verrichten und damit vor Gott Gutes tun, auf der anderen Seite wird er merken, wie Menschen ohne Essen und trinken sich fühlen. Aus diesem Gefühl heraus wird er das Bedürfnis haben, ihnen zu helfen und in Zukunft vorsichtiger sein, was Verschwendung angeht. Deshalb auch das fünfmalige Gebet. Man baut fünfmal am Tag eine Beziehung zu Gott auf, erinnert sich immer wieder, wer der Erschaffer und Erhalter allen Lebens ist. Dies alles wird positive Einflüsse auf den Menschen haben und seine Psyche beeinflussen. Er verbessert seinen Charakter, seine Moral, denn Allah weiß am Besten, wie Er Seine Diener am Besten beeinflussen kann.

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Joshua ( Gast )
Beiträge:

13.05.2006 22:54
#34 RE: Sharia law antworten

@ Schwester
Ich habe nicht gefragt warum, wann fasten. Ich finde es ist kein Sinn macht am Abend wieder normal essen. Christen fassten Tag und Nacht. Sie trinken nur. Ein Schlug Wasser kann nicht dein Geistiges Konzentration abbrechen, weil zwölffingerdarm leer ist.

Merkst du wo ist der Fehler im Fasten bei Muslimen?


Schwester ( Gast )
Beiträge:

13.05.2006 22:55
#35 RE: Sharia law antworten

lesen.. ich habe auch geschrieben warum wir fasten.. habe zwei beiträge geschrieben und lese es auch zu ende bitte und nicht nur den anfang.
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Joshua ( Gast )
Beiträge:

13.05.2006 23:01
#36 RE: Sharia law antworten

Wenn du nach 10 Stunden wieder essen darfst, dann gerade an dem Moment als dein Geistiges gerade mit Gott zu sprechen gewöhnt ist, brichst du diese Konzentration ab. Nach dem essen, (es ist allem Bekannt) die Menschen sind Müde, weil Blut mehr zirkuliert am Bauch, al sim Kopf, dass Hirn bekommt nicht genug Sauerstoff, das heißt abgelenkt.

Bei Fasten es ist Medizinisch untersucht, am 3 Tag kommt zweite "Atem", Körper gewönt sich. Dann kannst du dich mehr mit Gott offenbaren. Bei Muslimen diesen kurze Offenbarungen gibt es nicht. Weil Magen immer Voll ist.


Schwester ( Gast )
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13.05.2006 23:04
#37 RE: Sharia law antworten

Schon komisch.. dass sich viele Muslime konzentrieren.. vorallem am Freitag, wenn sie beten zusammen in der Moschee.. sind sie alle munte nichts von der müdigkeit.

Übrigens.. wenn du deine neafs (ego oder seele) nicht unter kontrolle hast, klar bist du nicht im stande
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Joshua ( Gast )
Beiträge:

13.05.2006 23:08
#38 RE: Sharia law antworten

Zitat von Schwester
[i]Schon komisch.. dass sich viele Muslime konzentrieren.. vorallem am Freitag, wenn sie beten zusammen in der Moschee.. sind sie alle munte nichts von der müdigkeit.

Das war keine Argument. Paar Stunde Wach sein ist nicht vergleibar mit dem Wach sein nach 3 Tagen. Nach drei Tagen Fasten ohne, dass du dein 12 Fingerdarm mit essen Reflexen aufrufst, so bleibst mehr Geistiges als ein Menschliches Wesen. Verstehst du?


Schwester ( Gast )
Beiträge:

13.05.2006 23:13
#39 RE: Sharia law antworten

wir essen, und essen.. der Körper nimmt es auf.. nach paar tagen hat er sich dran gewöhnt, die neue situation. Also rede nicht ein schmuttlein.. wie du siehst.. tippe ich ganz schön gewaltig oder etwa nicht
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Joshua ( Gast )
Beiträge:

13.05.2006 23:20
#40 RE: Sharia law antworten

Weißt du ich habe ab 5-Tag meines 14 Tägige Fasten, konnte mich so Satt fühlen in dem ich nur einen Vers in Bibel las. Und fühlte mich ohne Problem Fit. Nach 14 tage Fasten ohne essen, ich war in der Lage den Menschensaura zu spühren. Das kann ich nicht mit Worten beschreiben. Du öffnest deine dritte Auge.

Es geht um die Geistiges Ernährung, die dir andere Kräfte gibt.


Schwester ( Gast )
Beiträge:

13.05.2006 23:23
#41 RE: Sharia law antworten

siehst du.. wenn du willst, kannst du auch anders sein.
Naja.. jedem das seine oder?
Ich habe keine probleme zu fasten, klar die ersten Tage sind schwer, da es ja total die umstellung ist, aber danch geht es wieder. So wie du schon sagtes, du liest in der Bibel und findest dann die kraft und ich über den Koran.
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Joshua ( Gast )
Beiträge:

13.05.2006 23:26
#42 RE: Sharia law antworten

Nein, Koran lehrt lebendiges Wort Gottes nicht. Nur Jesus Christus ist Brot Gottes. Ich bin Gottes Zeuge. Mit Koran man kann nicht 5000 Leute ernähren. Jesus konnte.


Schwester ( Gast )
Beiträge:

13.05.2006 23:41
#43 RE: Sharia law antworten

Zitat von Joshua
Nein, Koran lehrt lebendiges Wort Gottes nicht. Nur Jesus Christus ist Brot Gottes. Ich bin Gottes Zeuge. Mit Koran man kann nicht 5000 Leute ernähren. Jesus konnte.

Wieso kannst du meinen glauben nicht akzeptieren??
Ich sehe es anders wie du.. also sage nicht koran ist kake und bibel nr 1.. ich sage ja auch nicht, nur imkoran siehst du das paradies.. also schön sachlich bleiben.

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Joshua ( Gast )
Beiträge:

13.05.2006 23:47
#44 RE: Sharia law antworten
Zitat von Schwester
[i]Wieso kannst du meinen glauben nicht akzeptieren??

Ganz einfach. Gott schfft selbst einen Mensch, um Ihn die Menschen hören sollten, und du liest nicht was Er gesagt hat. Also du ablehnst nicht nur Jesus Gottes Wort, sondern dadurch auch selbst Gott. Wer redet mehr Wahrheit von Gottes Geist geborenes oder durch ein Buch, das nach 600 Jahren, als lebendige Zeugen längst gestorben sind, geschriebenes.

Ivana Offline



Beiträge: 436

14.05.2006 19:52
#45 RE: Sharia law antworten

grüßt euch,

ein Freund von mir, nennen wir ihn Mustafa, er war mal Moslem und erzählte mir, dass es schwer ist sich zu konzentrueren beim islamischen Fasten, als das Fasten aufgemacht wurde waren seine Gedanken nicht bei den Armen oder bei Allah sondern bei "jetzt werde ich mich vollfressen". Es ist interessant, dass das Fasten mitunter ein Akt des Mitfühlens des armen Menschen ist, aber am Abend ein Spottfest der Armen ist, die draußen sind und nichts zu Essen haben wärnend Muslime zu Hause sitzen und gierig auf das Essen warten mit allem überfluss und "so richtig die Sau reaus lassen" und sich den Bauch vollschlagen. Wenn dieses fest den Armen gilt, könnte es glatt eine Hollywood Erfindung sein, kein Obdachloser oder Armer hungert oder durstet so wäscht (duscht oder badet) sich jedoch, astatt das Wasser zu tinken. Nein lieber trinken sie es, es geht bei Ramadan um das optischen, wie im ganzen Islam, nicht um das geistige, wie im Christentum. Mit Ausdrücken und schlechten Gedanken ist das Fasten kaputt im Christentum, jedoch nicht im Islam. Es hat veraltete Vorstellung der Menschen, heute schlafen die Menschen teils bis 16 Uhr, das ist das Fasten schon fast vorbei, was hatte er vom fasten? Einige Muslime vertreiben sich ihr Fasten mit schlafen, wo ist da noch der Sinn? Wenn ich faste esse ich zwar, aber begranzt, alles erinnert mich an Gott rund um die Uhr, zu dem ist es Gesund, was man von islamischen Fasten nicht grad sagen kann, wo er sich doch so vom Schweinefleisch distanziert aus gesundheitlichen Gründen.

Schwester ( Gast )
Beiträge:

14.05.2006 21:53
#46 RE: Sharia law antworten

In Antwort auf:
wärnend Muslime zu Hause sitzen und gierig auf das Essen warten mit allem überfluss und "so richtig die Sau reaus lassen" und sich den Bauch vollschlagen.

hm...?? Das was du von dir gibst, ist abscheulich... wenn wir gierig sind, dann brauchen wir ja auch nicht aufs essen warte. Ohne vorher beten, wird auchnichts gegessen und ohne einen du3a für die armen menschen, also ein bittgebet für die armen, essen wir auch vorher nicht.
Also wozu der sadaqqa wenn wir nicht mit fühlen?? Während ramadan wird jeden Tag gespendet und für die armen verteilt. Im ganzem Land. Diese abgabe sind pflicht während ramadan. Also wieso erzählst du solche märchen??
Wenn dein Freund mustapha(nenn besseren namen könntes du ja auch nicht erfinden) es nicht von klein aus her nicht bei gebracht worden ist, kein wunder. Wenn er sein eigenes ich nicht unter kontrolle hat, dann selbst schuld. Er ist halb ein schwacher mensch.

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