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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  

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Dieses Thema hat 122 Antworten
und wurde 14.739 mal aufgerufen
 Atheismus/Agnostizismus
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Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

26.02.2006 13:36
#26 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

Die Bibel lügt! Jahwe ist nur eine Kunstfigur, die aus mehreren Göttern entstand:
http://www.welt.de/daten/1999/11/01/1101ku135709.htx

--------------------------------------------------
...was zu bezweifeln ist

Robin87 Offline



Beiträge: 1.848

26.02.2006 13:44
#27 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

das Forum lügt! Bruder Spaghetus ist nur eine Kunstfigur!

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 16.160

26.02.2006 13:52
#28 Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten
In Antwort auf:
Die Bibel lügt! Jahwe ist nur eine Kunstfigur, die aus mehreren Göttern entstand:
Hochinteressant. Und Nathan Zach redet von der Bibel einer der genialsten Erfindung der Menschheit! Nicht mehr als Geschichts- sondern als Märchenbuch. Man kann auch Blech zu Gold loben...

Gysi
_____________________________
Die Menschheit befindet sich in der Vorgeschichte der Menschheit (Karl Marx)

Prometheus Offline




Beiträge: 392

26.02.2006 14:02
#29 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

Interessanter und lesenwerter Artikel.
Erhellend ist u.a. folgende Stelle:

Während die Bibel von Anfang nur den Einen kennt, jenen allmächtigen Gott, der keine anderen Götter neben sich duldet, belegen urhebräische Inschriften ein männlich-weibliches Gottes-Paar aus Jahwe und Aschara. Auch der Glaube an den einen Gott ist archäologisch nur als langsame Entwicklung nachzuweisen. Ähnlich wie sich die Einnahme Kanaans als ein Eindringen nomadischer Stämme über Generationen hinweg darstellt.



"Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen." (Friedrich Nietzsche)

freily ( Gast )
Beiträge:

26.02.2006 15:06
#30 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

Hallo Robin,

nix für Ungut, ich stimme mit deinen Punkten überein mit der Ausnahme deines 3. Punktes.

Lese doch mal den Jesaja vom Kapitel 52 - 54 durchgehend, dann wird Dir selber auffallen, dass hier ganz was anderes gemeint ist und kein Jesus damit gemeint war.

Es ist mir schon klar, das sich viele von der Kirchenlehre haben einlullen lassen, aber denen sei gesagt, sie sollen lieber selber lesen, als Lesen lassen, denn die Unterteilung in Kapiteln und Versen ist keineswegs Bestandteil der Schriften, sondern später in einer falschen Terminologie hinzugefügt worden um die Sätze schneller zu finden.
Ein Suchsystem hat mit der Schrift als solches garnichts zu tun.!

freily ( Gast )
Beiträge:

26.02.2006 15:15
#31 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

Och Gysi,

dann lies doch mal den neuen Thread "Säulen des wahren Glaubens", dann haben wir doch schon mal einen geordneten Einstieg, würde das mal so andenken, - oder?
Ich finde es total daneben, wenn Argumente um die Existenz G*TTes so wild durcheinander geworfen werden. Sinnvolles kann man nur schaffen, wenn man das Gerüst der Systeme in der richtigen Art bedient.

MfG.
freily®©

morphii Offline



Beiträge: 1

27.02.2006 10:24
#32 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

In Antwort auf:

1. Beweis:
Der menschlicher Körper ist eine hochkomplexaufgebaute biologische Maschine, kein Mensch auf Erden könnte soetwas aufbauen, dann kann es reiner Zufall erst recht nicht gewesen sein.

Du denkst sehr hoch von der menschlichen Rasse, aber wir sind wesentlich duemmer als du es dir vorstellst oder eingestehen willst. Der Mensch ist ein Tier nicht mehr nicht weniger. Der Mensch bevoelkert diesen Planeten auch noch gar nicht so lang, er hatte also noch gar keine Zeit so etwas aehnliches wie einen Menschen anzufertigen.
Die Zufallsfrage ist gern gebraucht von religioesen Anhaengern, zeigt allerdings nur wie wenig verstaendniss sie haben. Hier eine kleine Rechnung:

Das Universum ist etwa 13,7 Milliarden Jahre alt ... 13,700,000,000 Jahre das sind:
5,000,500,000,000 Tage das sind:
12,001,200,000,000 Stunden das sind:
72,007,200,000,000 Minuten das sind:
43,204,320,000,000,000 Sekunden

Benutzt man dazu die Quantentheorie in Kombination mit der Theorie von Max Tegmark die besagt, dass aufgrund des riesigen Volumens eine Zwillingswelt alle 10^10^28 meter vorhanden ist. Ich denke mal diese Zahl muss ich nicht ausschreiben sie wuerde einfach den rahmen des threads sprengen zum vergleich das alter des universums in Sekunden ist gerade mal 4,3*10^16

da kann die wahrscheinlichkeit auf leben noch so gering sein.. mit diesen messlatten wird sie aufjedenfall geschehen... denn... unser universum ist sicher nicht das einzigste.. und sicher nicht der groesste raum... aus einem ganz einfachen Grund... Damit etwas existieren kann muss es aus etwas bestehen und etwas das existiert muss Teil etwas groesserem sein, sonst koennte es nicht existieren.

In Antwort auf:

2. Beweis:
Der Mensch besitz Gefühle. Wie können Gefühle aus toten Stoffen entstehen?
Denn tote Stoffe bestehen ja aus positiv, neutral oder negativ geladenen Nukeonen (bestandteil der Atome), wie können aus positiven oder negativen Ladungen Gefühle entstehen?

Da hat wohl jemand im Bio unterricht nicht aufgepasst, geschlafen oder war nicht anwesend. Deine Gefuehle entstehen durch Hormone, di zB Nervenbahnen stimulieren und dein Gehirn gesagt bekommt, fuehle das und das. Gefuehle ist nur ein Trugbild um Tiere also auch den Menschen, dazu zu bewegen Dinge zu tun oder Dinge sein zu lassen... gute Gefuehle foerdern eine Handlung.. schlechte stoppen sie.. Liebe foerdert nachkommen... Schmerz vermeidet unumsichtigkeit oder bloedheit (herdplatte zb)
Auch hier wuerde die ausfuehrung zu lange dauern um es die kleinlich zu erklaeren.

In Antwort auf:

3. Beweis:
In Jesaja 53 wird Jesus ganz klar vorhergesagt. Wie konnte man das ohne einen Gott machen, wenn die Jesaja Schriftrolle vor hunderten von Jahren vor der Geburt Christii geschrieben wurde?

Das hat auch eine ganz simple Erklaerung... Wie koennen manche Menschen in die Zukunft schauen, persoehnlichkeiten erraten oder horoskope schreiben? Ganz einfach man nimmt dass was die Menschen von sich hoeren wollen und verallgemeinert das ganze noch ein bisschen.. mit ein wenig Glueck stimmen sogar mehr als 50% der vorgegebenen Dinge und der Leser ist beeindruckt. Das Gleiche ist dort auch passiert. Die Menschen haben sich zu der Zeit wahrscheinlich einen Mesias gewuenscht also wurde gesagt es wird einer kommen. Auch im Islam haben sie auf ihren gewartet etc.. ja und irgendwann kam tatsaechlich einer der das ganze in die Hand genommen hat.
Oder was acuh sein koennte das Buch wurde einfach nach Christi geschrieben und nicht davor... in der Bibel wird ohne hin getrickst bis zum es geht nicht mehr.

In Antwort auf:

4. Beweis:
Jesus lies sich für die Sünden der Menschen am Kreuz erhängen. Wieso hätte er es sonst machen lassen? Man behauptet er hätte es überlebt, aber im Evangelium wird beschrieben, dass er noch durchbohrt worden ist und Blut und Wasser aus ihm floss und dass er begraben worden ist. Außerdem hätte er ja sowieso damit rechnen können, dass er sterben werden würde. Also wieso hätte er sowas mit sich machen lassen? Aus Dummheit? Wie dumm muss man sein um soetwas mit sich machen lassen, wenn Gott nicht mit ihm gewesen wäre und er es nicht gewusst hätte. Außerdem war er ja nicht so dumm, denn er war geschickt im reden und wusste viel über die Bibel.

Hier ist einer der groessten Fehler/Irrtuemer/Verleumdungen nennt es wie ihr wollt geschehen. Jesu hat nie die Suenden der Menschen auf sich genommen, genauso wenig wie er jemals in den Himmel gefahren ist.. Christi hat nachkommen die in den Merowingern, den Gruendern von Paris wieder finden lassen und dann verschwinden. Das Kreuzigen, das Sterben im fruehen Alter gehoerte zu seiner Lebensweise.. um das Leben perfekt zu machen.. um als Held in erinnerung zu bleiben... wie es auch bei Cesar Cleopatra Napoleon Galileo geschehen ist... um Unsterblichkeit zu erreichen und ein Held zu werden muss man auf seinem Hoehe Punkt in die Tiefe fallen desto trastischer desto dramatischer desto wirksamer.

In Antwort auf:

5. Beweis:
Die Welt ist so aufgebaut, dass Organismen sich gegenseitig mit Lebenswichtigen Stoffen versorgen: Z.B. Pflanzen versorgen mit deren Abfallprodukt, Sauerstoff, Tiere (was Tiere zum Atmen brauchen) und Tiere versorgen Pflanzen mit deren Abfallprodukt, Kohlenstoffdioxid ,(was für Pflanzen überlebenswichtig ist).


Du hast rausgefunden dass das Oekosystem funktioniert da verschiedene Arten von Symbiose vorhanden sind. Es gibt allerdings auch zB Parasiten.. etc.. Ausserdem ist auch hier deine Ausfuehrung sehr duerftig... zu dem ist es kein beweis dass gott es erschaffen hat oder dass es gott gibt.... Nimm eine Glaskuppel... besorg dir die richtigen stoffe, pflanzen tiere etc... und du kannst ein teil der evolution bei dir im schrank beobachten.. zB das bilden von wolken regen wachstum etc... aber das macht dich noch zu keinem Gott oder....
Desweiteren hat CERN in Genf es geschafft Anti-materie herzustellen. Materie bei denen die Elektronen und die Protonen vertauscht sind.. und wenn sie mit unserer Materie in Beruehrung kommt sofort in Licht umgewandelt wird... da wir keine staendigen Lichtblitze sehen ist diese MAterie foermlich aus dem nichts, naemlich nur aus energie entstanden. Sind diese Menschen Goetter?

In Antwort auf:

man muss nur aus dem fenster schauen, dass ist der groesste beweis fuer gott

wenn ich bei mir aus dem fenster schaue seh ich eine Tankstelle, Autos, Strassen, Lampen, Haeuser, Fahrraeder, Motorraeder und Satelitenschuesseln... hat alles der Mensch erschaffen.. ist alles ein Beweis dafuer, dass die Postulate der Physik die Theorien der Mathematik und der Chemie funktionieren...
und ein kleiner denkanstoss... ohne Technologie, ohne Wissenschaft, ohne Fortschritt, ohne Atheisten wuerdet ihr immer noch im Mittelalter, wenn nicht sogar noch in der Steinzeit Leben und versuchen mit der Hand nen Hasen zu fangen. Alles was du benutzt den ganzen Tag ueber sind Produkte von der Gesellschaft, von den Menschen die ihr so verachtet, die in der Bibel als Daemonen eingestuft werden, die getoetet werden sollen und die nichts Wert sind.
Denk mal drueber nach.

Fatih Offline



Beiträge: 11

05.04.2006 19:39
#33 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

Wie erklärt man sich dann, dass z.B. die Bienen den Bienentanz aufführen?
Der Bienentanz geht wie folgt:
Ist die Quelle ( z.B. ein Blumengarten ) weniger als 80m vom Nest entfernt, so ist der Tanz kreisförmig. Ein Tanz in Form einer 8 zeigt eine weiter entfernte Quelle an, wobei der Mittelstrich dieser 8 die Richtung angibt in der sie sich relativ in Richtung der Sonne angibt.
Wir das ganze im dunkeln aufgeführt, bez. die Senkrechte der 8 die Sonnenrichtung und der Winkel zwischen dieser under Mittelachse der 8-Figur, dass die Blumen um ebensoviel Grad rechts von der Sonnenrichtung liegen. Je langsamer der Mittelstrich der 8 durchquert wird, desto weiter ist die Quelle entfernt.

Nun stellt sich ein denkender Mensch die Fragen:

- Wie kann eine Biene ( die es "erst" seit 250 mio Jahren gibt ) auf so eine Idee kommen? ( Die Biene müßte wissen, dass die Sonne jeden Tag auf der selben "Kurve" über dem Horizont wandert, um von der aus den Mittelstrich der besagten 8 zu machen )
- OK, gehen wir davon aus es gab mal eine recht schlaue Biene ( wobei die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist ), wie hat dann diese Biene es den anderen Bienen vermittelt, dass dieser Tanz die Richtung und Entfernung ( es gibt noch andere Theorien darüber, dass die Bienen auch das Ausmaß der gefundenen Quelle vermitteln können ) der Quelle angibt?

Wenn man die Schritte aus diesem Tanz betrachtet, dann erkennt man, dass allein die Richtungsangabe nicht ausreichen würde, denn die Bienen wüßten nicht wie lang sie fliegen würden.
Im anderen Fall reicht es schon gar nicht aus, dass die Bienen nur die Entfernung angeben, denn die Bienen wüßten nicht wolang sie fliegen müßten.

Ich muss nicht daran erinnern, dass wir hier von Bienen reden, die immer wieder gegen ein Fenster fliegen ohne nach einem anderen Ausweg zu finden...

Ausserdem müßte man Bdiesen Tanz erlernen, aber die ienen wissen sofort was sie zu tun haben und gehen nicht in eine Bienenschule.
Und da die Bienen schon vor 250mio. Jahren erkannt haben, dass die Sonne an einer bestimmten Kurve verläuft. Da sie schon vor 250 moi. Jahren eine Art Sprache entwickelt haben, warum sind sie jetzt nach diesen etlichen mio. Jahren nicht die dominierende Art auf dem Planeten? Der Mensch hat dafür, nach der Evolutionstheorie nur 3. mio. Jahre gebraucht.

Ich könnte noch den Ameisenbau oder den Termitenbau anschneiden, aber dann war der Thread zu lang und keiner würd ihn lesen

Das allein beweist, für mich, dass es ein Gott geben muss.
Denn die Evolutionstheorie reicht hier, im ganz gewöhnlichen Bienentanz nicht aus.

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

05.04.2006 20:44
#34 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

Bienen und andere Staatenbildende Insekten besitzen eine art Gemeinschaftsintelligenz (weshalb einzelne, bedauernswerte Wesen auch Probleme mit Glasscheiben bekommen können). Ich finde es nicht sehr weit hergeholt, wenn sie auch ein Gemeinschaftsgedächtnis haben. Das könnte sich z.T. in den Genen befinden und das Volk befähigen Langzeiterfahrungen zu machen und gewissermaßen jedem diese Erfahrungen von Geburt an bereit zu stellen.
Ähnlich ist es doch mit Vierbeinigen Fluchttieren (Pferde, Schafe, Rinder usw.), kaum kommt das Junge auf die Welt, kann es schon gehen und laufen - im Gegensatz zum Menschen. Das hat sich durch die Evolution entwickelt, sonst würden die Jungtiere nicht fliehen können, würden gefressen und die Art stürbe aus.
Ich finde diese Theorie viel logischer als einen Gott der den Bienen sagt wie man Tanzt.



Der Glaube kann uns niemals von etwas überzeugen, was unserer Erkenntnis zuwiderläuft.
(John Locke, engl. Philosoph, 1632-1704)

Lass dir kein "X" für ein "U" vormachen. Sei auf der Hxt!

Robin87 Offline



Beiträge: 1.848

05.04.2006 20:47
#35 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten
Xeres! Ich habe dir doch gesagt, dass du ja aufpassen sollst was du da hinschreibst! Denn ich weiß, dass du Konkordat, Objekt, Gysj und Co bist!


"Wer zweifelt, der soll auch nach Antworten auf den Zweifeln suchen." (ich)

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

05.04.2006 20:52
#36 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

lol - Du zeigst eindeutige Paranoia! Gib richtige Argumente die ich nicht entkräften kann und ich werde dir recht geben, so geht das!



Der Glaube kann uns niemals von etwas überzeugen, was unserer Erkenntnis zuwiderläuft.
(John Locke, engl. Philosoph, 1632-1704)

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sternenkind Offline

Heide


Beiträge: 200

05.04.2006 21:29
#37 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

So hübsch es ist, sich hin zu setzen, und über die großen und kleinen Wunder der Natur zu staunen, niemanden, der es nicht sowieso will werden sie von der Existenz des göttlichen überzeugen, ich stimme Xeres sehr zu.

Für die Bahnen, die diese Bienen fliegen gibt es plausible Erklärungen, ungeachtet dessen, ob sie bereits entdeckt sind, oder noch unentdeckt, jedenfalls ist es einfältig sich zu überlegen, ob die Bienen das wohl aus reflektierender Intelligenz tun.

Sowohl ein Kreis, als auch eine 8 sind Lissajous-Figuren, vielleicht hängt es damit zusammen? *vorschlag* jedenfalls gibt es für die Bienen Orientierungspunkte wie die Erdanziehung als senkrechte Komponente, und einen Relativflug zu einer Lichtquelle vollzieht jedes Insekt.

Man kann über viele fabelhafte Dinge staunen, von der Anomalie des Wassers (ohne die jeder Teich in jedem Winter von unten nach oben durchfrieren würde, und bestimmt alles Leben darin sterben würde, bis hin zu den wunderbaren Menschen, die uns lieben, die wir lieben.

Aber zum Beweis kann man all diese Dinge nur sehen, wenn man das so sehen möchte.

__________________________________________________________________________
Menschen können einander begegnen, Berge können einander nicht begegnen. (keltische Weisheit)

Fatih Offline



Beiträge: 11

06.04.2006 17:09
#38 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

In Antwort auf:
Ähnlich ist es doch mit Vierbeinigen Fluchttieren (Pferde, Schafe, Rinder usw.), kaum kommt das Junge auf die Welt, kann es schon gehen und laufen - im Gegensatz zum Menschen. Das hat sich durch die Evolution entwickelt, sonst würden die Jungtiere nicht fliehen können, würden gefressen und die Art stürbe aus.

Da sich das durch die Evolution entwickelt hat, bedeutet es ja, dass die ersten vierbeinigen Fluchttiere diese Eigenschaft von Geburt an zu laufen bzw. zu fliehen nicht besaßen. Also müßte diese Tierart gar nicht geben, da sie ja schon gefressen sein müßte.

Ein anderes Beispiel ist doch z.B. der Aufbau des menschlichen Körpers.
Als Gerüst dienen die Knochen, darauf sind die Muskel befestigt und die Muskel und Organe sind mit Nerven durchsetzt. Nach der Evolution müßte bei den wirbellosen Tieren eine Mutation, ein Genfehler aufgetreten sein, sodass ein Knochengerüst entstehen konnte. Dieses Knochengerüst mußte voll funktionsfähig gewesen sein, sodass diese neue Art sich weiter fortpflanzen konnte. Aber die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering, dass durch einen Genfehler, ein Knochengerüst entsteht mit seinen Gelenken und seiner Beschaffenheit.

Außerdem was nützt ein Knochengerüst ohne Muskel? Dazu sind ja die Knochen da! Also müßten mit diesem Genfehler, der die Knochen "erschaffen" hat, auch Muskel entstanden sein. Und wenn man sich die Anatomie eines Muskel anschaut, dann sieht man wie Komplex das schon wieder ist. Außerdem müßten die Muskel an den bestimmen Knochen andocken.

Und was bringen mit Muskel ohne Nerven? Ich könnte sie nicht bewegen.
Also müßten ebenfalls durch den Genfehler, der die Knochen "erschaffen" hat auch letztendlich Nerven entstanden sein. Und Nerven sind sehr Komplex und funktionieren mit elektr. Spannung.

Außerdem reichen allein Nerven nicht aus, um die Muskel zu bewegen, also muss ein Steuersystem her. In diesem Fall das Gehirn. Und damit will ich mich erst recht nicht befassen, denn die Wissenschaft hat immer noch nicht alle Geheimnisse des Gehirns entdeckt.

Das alles müßte durch ein Genfehler, eine Mutation entstanden sein.

Navigator Offline



Beiträge: 247

06.04.2006 18:44
#39 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

Ja die Wahrscheinlichkeit das unser jetziges dasein rein zufaellig aus Mutationen und Genfehlern entstanden ist und alle anderen Lebewesen zu gleichen Zeit ist mehr als gering. In der Wirtschaft gibt es eine unsichtbare Hand die die wirtschaft lenkt (laut bücher), im Leben ist es genauso die unsichtbare Macht die uns lenkt, GOTT.

Okey nochwas, ich nehme das Auge als beispiel, ein Auge ist bei jedem Lebewesen auf der Erde gleich aufgebaut, haben sich da die Gene von den unterschiedlichsten Lebewesen untereinander abgesprochen und vereinbart das im Auge niemals eine Mutation in der weltgeschichte stattfindet?

Die wissenschaft hat die Exsitenz der Seele nicht beweisen können, gibt es deswegen keine Seele?
Wieso haben wir ein Gewissen? ist das Gewissen durch die Wissenschaft schon bewiesen?

Doch im Koran steht das Gott aus dem nichts alles erschaffen hat, Er der allmaechtige ist ausserhalb von Raum und Zeit. Er muss nur sagen sei, und es ist.

Das klassische Gebet der Moslems (hinknien usw. ihr nennt es den Boden küssen) ist so gemacht das es jeden Muskel von deinem Körper bewegt, genau in dieser Position inder ihr mit der Stirn den Boden berührt ist eure Wirbelseule in bester Haltung -> nach dem Gebet gehst dir besser, da dies durch die Wissenschaft bewiesen ist, haben Menschen Yoga entwickelt welches dem klassischen Gebet sehr aehnelt. Wie konnte das ein analphabet wie es unser Prophet war wissen? Das spricht für göttliche Überbringung.

Ich glaube nicht an Zufall dazu habe ich zuviele Schicksals Begenungen gehabt und so ist es unser Schicksal das wir alle in diesem Forum diskutieren. Und ich wünsche mir das ihr nicht die exsitenz von Gott in Frage stellt sondern daran arbeitet ihm, seine Liebe (welches man als nicht glaeubiger einfach nicht fühlen kann) und seine Gunst zu gewinnen.

Ich selbst bete nicht 5 mal am Tag, faste auch nicht wirklich, ja ich bin leider einer der das noch nicht so Ernst nimmt, doch ich weiss das ich es eines Tages machen muss, kurz gesagt ich bin fast genauso einer von euch, mit dem unterschied das ich nicht Gott in Frage stelle.


Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 16.160

06.04.2006 18:56
#40 Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

In Antwort auf:
In der Wirtschaft gibt es eine unsichtbare Hand die die wirtschaft lenkt (laut bücher), im Leben ist es genauso die unsichtbare Macht die uns lenkt, GOTT.

Navigator, die "unsichtbare Hand", die Adam Smith (der Schöpfer der Wirtschaftswissenschaften) meinte, ist das Gesetz des freien Marktes. Es ist das Naturgesetz der Ökonomie. Und was die Materie in Raum und Zeit so lenkt - und die Biologie - das ist das Naturgesetz. Es ist ein Gesetz und nichts als ein GESETZ - ohne Materie, pure Logik - und insofern GEIST. Würdest du "Gott" dazu sagen?

Gysi
________________________________
Die Menschheit befindet sich in der Vorgeschichte der Menschheit (Karl Marx)

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

06.04.2006 19:23
#41 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

In Antwort auf:
Ja die Wahrscheinlichkeit das unser jetziges dasein rein zufaellig aus Mutationen und Genfehlern entstanden ist und alle anderen Lebewesen zu gleichen Zeit ist mehr als gering.

Das stimmt sogar. Aber die Evolution ist nicht durch den Zufall bedingt. Vielleicht hat das Leben aus Zufall begonnen, aber der Selbstzweck des Lebens sich selbst zu erhalten funktioniert viel logischer. Eine ganze Art wird nicht aussterben, weil die Jungen nicht sofort laufen können. Vielmehr ist es so, das die Überlebensquote ganz einfach Optimiert wird. Die, die früher laufen konnten haben eher überlebt, darum wurde diese Fähigkeit weitervererbt.

In Antwort auf:
Okey nochwas, ich nehme das Auge als beispiel, ein Auge ist bei jedem Lebewesen auf der Erde gleich aufgebaut, haben sich da die Gene von den unterschiedlichsten Lebewesen untereinander abgesprochen und vereinbart das im Auge niemals eine Mutation in der weltgeschichte stattfindet?

Das ist schlichtweg falsch. Man sagt nicht umsonst "Adleraugen" (ich glaube, das lag an einer zusätzlichen Lamellenschicht; aber das müsste ich recherchieren). Hunde sehen nur schwarz weiß, bzw. in Grauabstufungen. Selbstredent sind alle Arten von Augen ähnlich augebaut, nähmlich auf den Physikalischen Prinzipien.

In Antwort auf:
Das klassische Gebet der Moslems (hinknien usw. ihr nennt es den Boden küssen) ist so gemacht das es jeden Muskel von deinem Körper bewegt, genau in dieser Position inder ihr mit der Stirn den Boden berührt ist eure Wirbelseule in bester Haltung -> nach dem Gebet gehst dir besser, da dies durch die Wissenschaft bewiesen ist, haben Menschen Yoga entwickelt welches dem klassischen Gebet sehr aehnelt. Wie konnte das ein analphabet wie es unser Prophet war wissen? Das spricht für göttliche Überbringung.

Da muss ich ja fast lachen! Man kann auch einen Spagat machen, den Kopf auf dem Boden abstützen und mit beiden Armen jeweils in gegenteilige Richtungen Rudern. Wenn man häufiger Betet würde jeder halbwegs Intelligente Mensch eine Position einnehmen, die er auch aushalten kann und wenigstens ansatzweise seiner Physologie entspricht.


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Joshua ( Gast )
Beiträge:

06.04.2006 19:51
#42 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

Aminosäuren können durch Natur Phenomenen entstehen. Es ist wissenschaftlich bewiesen, aber nicht DNC Coden die damit Lebendige Zellen entstehen könnten. Also jemand ist schon Programmierer gewesen.

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

06.04.2006 20:06
#43 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

Stellt sich doch die Frage, ob ein Wesen auch ohne DNA lebensfähig ist. Vielleicht hat es für das erste Leben vollkommen gereicht, wenn es eine Ansammlung von Amminosäuren gab um die Fortpflanzung (in diesem Zusammenhang vielleicht eher Synthese von Biomasse) zu gewährleisten. DNA könnte ein Produkt der ersten Evolutionsschritte sein. Ich mag Bio nicht sonderlich gern, drum habe ich es abgewählt, aber ich mache mich bei gelegenheit mal schlau.



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Joshua ( Gast )
Beiträge:

06.04.2006 20:14
#44 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten
Nach Wahrscheinlichkeits Theorie ein normale Stuhl plötzlich springen kann, wenn... alle Chaotische Molekulare Bewegung kurz in eine Richtung sich bewegen. Wahrscheinlichkeit = 1/(63% alle Molekule Stuhle). (63 % kommt aus Gaussian) Das die Aminasäuren ihre richtige Paaren finden können ist noch geringe als Wahrscheinlichkeit diese Stuhles.

vanini Offline



Beiträge: 502

06.04.2006 20:20
#45 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

@Navigator

In Antwort auf:
Ich glaube nicht an Zufall...

Ich auch nicht. Wenn aber nichts zufällig geschieht, hat dies aber zwingend zur Folge, dass nichts ohne Ursache geschieht. Da Gott nun als der Schöpfer aller Dinge "aus dem Nichts" behauptet wird, ist er auch die Anfangsursache von allem - und damit der Verursacher von allem was auf der Welt geschieht.

Besieht man sich nun diese Welt und ihren Lauf, so wird wohl niemand, der ethisch noch halbwegs bei Sinnen ist, auf die Idee kommen, einen (angeblichen) Verursacher all dessen mit Begriffen wie "Weisheit", "Gerechtigkeit" "Barmherzigkeit", "Liebe" usw. auch nur annähernd in Verbindung zu bringen.

Devotes und kriecherisches Anbiedern und Lobhudeln einem solchen finsteren Demiurgen gegenüber, um "seine Gunst zu gewinnen" aber, läuft auf nichts anderes als widerwärtig egoistischen Opportunismus hinaus, der alles, was dieser "Weltenherr" tut, und sei es noch so abscheulich, um des Wahnes des eigenen kleinstkarrierten Vorteils willen bejubelt und verherrlicht.

Einfach abstoßend ist dergleichen zu nennen!


In Antwort auf:
Die wissenschaft hat die Exsitenz der Seele nicht beweisen können, gibt es deswegen keine Seele?

Die Wissenschaft hat die Existenz des hinduistischen Götterpantheons nicht beweisen können, gibt es ihn deswegen nicht? Die Wissenschaft hat auch die Existenz von Weihnachtsmann, Osterhasen und Donald Duck nicht beweisen können, gibt es sie deswegen nicht? usw...


Sage mir, was du glaubst, und ich sage dir, wer du bist.

Joshua ( Gast )
Beiträge:

06.04.2006 20:25
#46 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten
Vanini, sag nur nicht, dass du vergleichst Existenz Jesus von Nazaret mit dem Weihnachtsmann, der vielleicht eure Haus mal besuchte.

Fatih Offline



Beiträge: 11

06.04.2006 20:28
#47 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

Nun, dass die Hunde, Adlern oder gar der Tintenfisch mit seinem Riesenauge anders sehen ist klar. Aber dass das Auge nach der gleichen Idee aufgebaut ist, ist entweder durch Absprache, der Gene, der verschiedenen auglosen Lebewesen entstanden oder durch ein krassen Zufall. Oder als letzte Möglichkeit ( wenn man nicht was anderes findet ) durch ein Wesen, dass man Gott nennt.

Wenn ich an die Evolution denke, kommt mir unweigerlich Darwin in den Sinn.
Er reiste zu den Galapagos-Inseln und sah, dass dort die Tiere sich anders verhalten, als die selben Tiere auf dem Festland. Die ein und dieselbe Vogelart ernährte sich ausschließlich von Nüssen und die andere auf den Inseln ernährte sich von Insekten ( nur so als Beispiel ). Darwin schloss daraus, dass sich Tiere der Umwelt anpassen. Wenn es auf der Insel keine Nüsse gab, dann überlebten nur die Vögel, die sich auf Insekten umgestellt hatten.

Das kann alles gut sein und der Wahrscheinlichkeitsfaktor widerspricht der menschlichen Logik nicht. Und widerspricht auch nicht dem Fakt ( Fakt für mich ) , dass es einen Gott gibt.

Oder dass die Giraffen einen langen Hals bekommen haben, indem DIE sich fortpflanzen konnten, die es geschafft haben auch an die höchsten Blätter heran zu kommen.

Aber dass z.B. die Federn eines Vogels aus den Schuppen eines Reptils entstanden sind, will nicht in mein Kopf. Eine Schuppe ist ganz anders aufgebaut ( vor allem unter dem Mikroskop betrachtet ), als eine Feder eines Vogels.

Darwin hat also gar kein gottloses Leben entdeckt, nur ein Leben, dass - meiner Meinung nach - sich den gegebenen Umständen anpassen konnte.

Ich frage mich immer noch, wie Knochen und mit ihnen Muskeln und mit denen unweigerlich Nerven entstanden sind.
Ah ja, und mit den Nerven das Gehirn?
Oder geht das ganze auch anders rum?
Zu erst gab es eine Ansammlung von Nerven ( wie die aus einer Mutation heraus entstanden sind, lassen wir lieber weg ), also ein primitives Hirn. Dieses Hirn bzw. die Gene "dachten" sich, dass sich die Nerven über den ganzen Körper sich verteilen müßten.
Dannach "dachten" sich die Gene, dass sie auch Muskel für die motorische Bewegung gut gebrauchen könnten, also "machten" sie Muskel; Muskel mit all ihren Fasern und ihrer Fähigkeit auf elektr. Impulse der Nerven zu reagieren. Nach diesen Tat "dachten" sich die Gene, dass auch Knochen nichts übles wären, also "machten" sie Knochen usw...

DAS macht meiner Meinung keinen Sinn.
Aber das, z.B. Urpferde, die ja im Wald lebten 5 "Finger" hatten und die sich dann in der Steppe zurück entwickelt haben, ausser das eine ( Hufe ), dass sich überdimensional entwickelt hat. Das kann im laufe der jahr millionen passiert sein.


vanini Offline



Beiträge: 502

06.04.2006 20:39
#48 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

Zitat von Joshua
Also jemand ist schon Programmierer gewesen.

Gähn, Joshua! Dies "Argument" ist schon ein geradezu peinlich alter und dazu völlig unbrauchbarer Hut! Denn, wenn die Welt und das Leben wegen ihrer "Wunderbarlichkeit" zwingend eines Schöpfers (Programmierers) bedarf, dann muss nach dieser Logik jener Schöpfer, da er ja mindestens genau so wunderbarlich wie sein Werk sein muss, seinerseits wiederum ebenso eines Schöpfers ("Programmieres") bedürfen usw...

Zu behaupten, dass zwar die Welt einen "höheren" Verursacher haben muss, dieser seinerseits jedoch nicht, ist gröbster logischer Unsinn - und alles möglche andere, aber gewiss nimmermehr auch nur annähernd so etwas wie ein "Argument"!


Darüber hinaus aber zeugt es von einer (religiös außerordentlich kultivierten) menschlichen Hybris, für die Ursache dieser Welt einen "Intellekt" anzunehmen, da der einzige nachweisbar real bekannte Intellekt der des Menschen ist, dessen allseitige Unvollkommenheit offenkundig ist, da er bei allem, was er zu erkennen überhaupt in der Lage ist, dieses Erkannte sich zu dem noch nicht Erkannten samt dem grundsätzlich nicht Erkennbaren immer wie etwas Endliches zur Unendlichkeit verhält. Auf solche Ideen können nur Menschen kommen, die, entgegen ihrer unaufhörlich zur Schau gestellten Niedrigkeits-Litaneien, in Wahrheit im Grunde eine extreme, ja fast pathologisch anthropozentrische Weltsicht haben.


Sage mir, was du glaubst, und ich sage dir, wer du bist.

Joshua ( Gast )
Beiträge:

06.04.2006 20:42
#49 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

Ich meinte der Begin ist kein Zufall. Dann es gibt die Wege. Wähle!

vanini Offline



Beiträge: 502

06.04.2006 20:49
#50 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

Zitat von Joshua
Vanini, sag nur nicht, dass du vergleichst Existenz Jesus von Nazaret mit dem Weihnachtsmann, der vielleicht eure Haus mal besuchte.

Erstens ging es hier konkret um die Existenz der Seele und zweitens um die logische Unsinnigkeit der Behauptung, dass sich aus der Unbeweisbarkeit der Nichtexistenz von irgend etwas sogleich die Wahrscheinlichkeit oder gar Notwendigkeit ihrer Existenz ergäbe.

In der Beweispflicht ist nämlich immer derjenige, welcher die Existenz eines Dinges (oder z.B. einer wie auch immer gearteten Individualität) behauptet, da eine Nichtexistenz sich grundsätzlich nie beweisen lässt! Denn: Die Anzahl der Dinge, deren Nichtexistenz sich nicht beweisen lässt, ist unendlich groß!


Sage mir, was du glaubst, und ich sage dir, wer du bist.

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