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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  

Der substanzielle  Dialog
 
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Dieses Thema hat 122 Antworten
und wurde 14.695 mal aufgerufen
 Atheismus/Agnostizismus
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vanini Offline



Beiträge: 502

06.04.2006 20:50
#51 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

Zitat von Joshua
Ich meinte der Begin ist kein Zufall. Dann es gibt die Wege. Wähle!

Aha, das "Wege-Wählen" ist dann wohl dem Zufall unterworfen???


Sage mir, was du glaubst, und ich sage dir, wer du bist.

Joshua ( Gast )
Beiträge:

06.04.2006 20:55
#52 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

Für dich schon, aber nicht für Gott.

Fatih Offline



Beiträge: 11

06.04.2006 21:00
#53 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

In Antwort auf:
Für die Bahnen, die diese Bienen fliegen gibt es plausible Erklärungen, ungeachtet dessen, ob sie bereits entdeckt sind, oder noch unentdeckt, jedenfalls ist es einfältig sich zu überlegen, ob die Bienen das wohl aus reflektierender Intelligenz tun.

Natürlich ist es eine Torheit sich zu überlegen, ob sie das aus reflektierender Intelligenz tun.
Aber man kann doch nicht sagen es gibt sicher plausible Erklärungen dafür, wenn man sich überlegt welches Wissen man dafür benötigt.
Die Bienen haben einfach keine Intelligenz für so einen "Tanz", das ja eigentlich eine Wegbeschreibung ist.
Und selbst wenn sie ein langzeit Gedächtnis haben, was bringt das für eine Biene?
Sie können sich merken, dass bestimmte Tiere oder besser bestimmte Farben auf den Tieren gefährlich sind. Sie können sich merken, dass sie nicht ins Wasser fliegen sollen oder sonst sterben sie. Aber wenn sich eine Biene sowas merkt ( und ich glaube daran, dass sie sowas auch kann ), wie erklärt sie dass den anderen Bienen? Jetzt müßte man weit, sehr weit ausholen und sagen, dass Bienen ein kollektives Gedächtnis und Denkvermögen haben. Aber dann müßten sich die Bienen innerhalb von 250 mio. Jahren zur dominierenden Art auf dem Planeten entwickelt haben..

In Antwort auf:
Aber zum Beweis kann man all diese Dinge nur sehen, wenn man das so sehen möchte.

Das hast du, Sternenkind, gesagt, weil du daran glaubst ich sehe in all diesen "fabelhaften Dingen" ( die ja schlicht und ergreifend die Wahrheit ist; mit oder ohne Gott ) einen Gott.
Aber den Spruch kann man auch umdrehen und sagen, dass ihr einfach nicht sehen wollt, dass es einen Gott gibt.

Ihr bringt oft Beispiele mit dem Zwist zwischen Galileo und seiner Weltanschauung und der Kirche mit ihrer eigenen.
Doch was wenn ihr hier in unserem Dialog die "Kirche" seid?
Ihr haltet auch Stur an eurer Theorie fest. Der unterschied ist halt, dass die Kirche an eine Welt mit Gott glaubte und ihr an eine ohne glaubt. Doch mit der selben vehemenz, ohne für "neue" Ideen offen zu sein.
In den Urbibeln ( 3 jh. ), die Archäologen in Ägypten fanden steht nicht drin, dass Gott den Menschen nach seinem eigenen Bild erschaffen hat. Gott wird dort, wie es z.B. im Islam oder Judentum der Fall ist all der absolute Herrscher und Schöpfer beschrieben. Ohne die Dreieinigkeit etc.
Die Bibel wurde jedoch im laufe der Zeit verändert ( ich sag mal nicht verfälscht, will hier keinen verletzen ), und so geschah es, dass Gott auf einer Wolke mit blonden Engeln hockte.
Kein Wunder, dass die Menschen nicht mehr an Gott glaubten, als sie sahen, dass auf den Wolken kein Gott saß.
Doch im Islam, besser im Koran z.B. wurden nie solche Veränderungen vorgenommen. Man erkennt das daran, dass alle Korans von Marokko bis Indonesien den gleichen Inhalt haben. Was sie mit der Intrepretation machen ist ihre Sache.
Der Koran widersprach also nie der Wissenschaft oder andersrum, denn sonst würde ja Gott seine eigenen Regeln leugnen.
Bitte nicht gleich schimpfen, weil ich das Beispiel Islam gebracht habe..
Man muss alles immer "vom Mond aus betrachten", ohne die Einflüsse der Erziehung, ohne die Einflüsse der Gesellschaft, ohne jeglichen Vorurteil.


Joshua ( Gast )
Beiträge:

06.04.2006 21:02
#54 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten
Es gibt Körper, Seele, Geist. Oft die Menschen die Seele mit dem Geist wechseln. Die Seele, deine Gefühle, empfinden wie deinem Körper geht. Sie ist zwilling des Körpers. Geist ist unabhängige Wesen. Daswegen sagt man sei nicht gefühlvoll, sei geistig. Existenz geistes kannst du selbst erleben, wenn du in eine sata...ssekte mal vorbei schaust und mit meditierst. Es gibt viele Geschichte, dass man nicht unbeding es erleben muß. Also Existenz des Geistes ist unumstritten.

vanini Offline



Beiträge: 502

06.04.2006 21:13
#55 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten
Zitat von Joshua
Es gibt Körper, Seele, Geist. ... Also Existenz des Geistes ist unumstritten.

Das hättest du vielleicht gerne...
Die einzige unumstritten nachweisbare Existenz, was den Menschen angeht, ist die des Körpers und seiner Funktionen. Alles andere läuft eben nur wieder auf unbelegbare transzendente Behauptungen hinaus - mit dem bekannten "Argument", dass man ja die Nichtexistenz von Seele und Geist "nicht beweisen" könne...


Sage mir, was du glaubst, und ich sage dir, wer du bist.

Fatih Offline



Beiträge: 11

06.04.2006 21:15
#56 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

In Antwort auf:
Besieht man sich nun diese Welt und ihren Lauf, so wird wohl niemand, der ethisch noch halbwegs bei Sinnen ist, auf die Idee kommen, einen (angeblichen) Verursacher all dessen mit Begriffen wie "Weisheit", "Gerechtigkeit" "Barmherzigkeit", "Liebe" usw. auch nur annähernd in Verbindung zu bringen.


Wenn der Mensch, der ja nach unserer gemeinsamen Erkenntnis, einen freien Willen hat, was "böses" tut, wieso sollte dann Gott dafür schuld sein?
Ich glaube daran, dass alles was existiert Gott erschaffen hat. Auch den Hass, die Wut, den Neid, aber auch die Liebe, die Barmherzigkeit, das Mitgefühl etc.
Ich glaube daran, dass Gott uns mit all diesen Gefühlen, sei es durch Hormone oder durch die Seele entstanden, und mit unserer Gabe, dem freien Willen uns auf die "Probe" stellt. Verrichten wir "gute" Taten ( sind zwar subjektiv nach Ort, Zeit und Kultur, aber manche doch allgemein gültig ) kommen wir in das "Paradies" ( was es ist, weiss ich leider nicht ). Doch widmen wir uns einem "schlechten" Leben, so kommen wir in die "Hölle" ( siehe Paradies ).

vanini Offline



Beiträge: 502

06.04.2006 21:15
#57 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

Zitat von Joshua
Für dich schon, aber nicht für Gott.

Was natürlich auch wieder Unsinn ist: Entweder es ist Zufall oder es ist keiner...!


Sage mir, was du glaubst, und ich sage dir, wer du bist.

Joshua ( Gast )
Beiträge:

06.04.2006 21:19
#58 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

Na gut, erinnerst du Geschichte aus 70er "Der Fall in Rosenheim". Es wurde sogar aufgenommen wie die Bilder an der Wandvon sich selbst schauckelten, Spannungsresonanzen, usw. Es gibt viele Beweise über Existenz der Geiste. Und ich empfehle dir niemals darüber, wenn du nach England fährst, dort deine Theorien darüber zu reden.

vanini Offline



Beiträge: 502

06.04.2006 21:21
#59 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

Zitat von Fatih
Wenn der Mensch, der ja nach unserer gemeinsamen Erkenntnis, einen freien Willen hat, was "böses" tut, wieso sollte dann Gott dafür schuld sein?

Nun, so "gemeinsam" ist diese "Erkenntnis" durchaus nicht, da es sich bei der Behauptung des "freien Willens" des Menschen eben keineswegs um eine durch Überlegung gewonnene "Erkenntnis", sondern um eine ohne jegliche Begründung und gedanklich fast immer ungeprüft gesetzte Prämisse handelt! Wie definierst du denn den "freien Willen"?


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vanini Offline



Beiträge: 502

06.04.2006 21:22
#60 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

Zitat von Joshua
Na gut, erinnerst du Geschichte aus 70er "Der Fall in Rosenheim". Es wurde sogar aufgenommen wie die Bilder an der Wandvon sich selbst schauckelten, Spannungsresonanzen, usw. Es gibt viele Beweise über Existenz der Geiste. Und ich empfehle dir niemals darüber, wenn du nach England fährst, dort deine Theorien darüber zu reden.

Scharlatanerie und Gaukler-Hokus-Pokus sind noch nie als "Beweise" durchgegangen...


Sage mir, was du glaubst, und ich sage dir, wer du bist.

Fatih Offline



Beiträge: 11

06.04.2006 21:27
#61 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

Nun ja, ich glaube daran, dass ein Mensch das machen könnte, was er will ( solange es in seiner Macht liegt ).
Abgesehen davon, dass z.B. der Vater einen zwingt jmd zu heiraten.
Oder, dass die Religion oder auch die Gesellschaft jmd "zwingt" nicht zu lügen.
Wenn der Mensch alles "vom Mond betrachtet", dann fallen die Schranken, die, wie gesagt, durch Erziehung, durch Vorurteile oder durch die Gesellschaft entstanden sind. Dann hat der Mensch einen freien Willen, also einen Willen, dass zu tun, was er will.

vanini Offline



Beiträge: 502

06.04.2006 21:46
#62 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

Zitat von Fatih
Nun ja, ich glaube daran, dass ein Mensch das machen könnte, was er will ( solange es in seiner Macht liegt ).

SnookerRI wird, wenn er hier dazu kommt, gewiss mit einem Schmunzeln die Augen rollen - mit ihm hatte ich nämlich hier bereits einen sehr ausführlichen Disput zu diesem Thema (in: "Philosophie und Wissenschaft"), auf welchen ich dich darum auch zum Nachlesen verweisen will, um ermüdende Wiederholungen zu vermeiden.

Zum Anreiz vielleicht nur so viel:
Dass ein Mensch tun kann, was er will, besagt ja doch lediglich etwas über die (mehr oder weniger vorhandene - wie du ja schon sehr richtig angedeutet hast) Freiheit des Tuns. Die Frage aber, die sich hinsichtlich moralischer Verantwortung und Bewertung stellt, ist die, warum ein Mensch, das, was er dann tut, denn überhaupt tun will - und nicht etwas anderes (was noch möglich wäre). Dieses allein nämlich berührt die Frage nach der Freiheit des Willens.

Und bezüglich der Willensentscheidungen gibt es letztlich nur zwei Möglichkeiten ihres Zustandekommens: Entweder sie kommen grundlos zustande, sind dann also willkürlich und gewissermaßen statisch-chaotisch und damit auch völlig unabhängig von der Beschaffenheit des betreffenden Individuums. Oder aber sie sind wie alles andere auch Folgen aus den sie bedingenden Ursachen, eingebettet also in das Ursache-Wirkungsprinzip. Dann aber laufen sie in einem Schöpfer-Weltbild sämtlich und unweigerlich auf den zu, der Anfangsgrund von allem ist: den Schöpfer höchstselbst...


Sage mir, was du glaubst, und ich sage dir, wer du bist.

Navigator Offline



Beiträge: 247

06.04.2006 23:12
#63 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

Bestimmt können sich viele nicht mit der Idee abfinden das Gott unser Schicksal und somit jedes unser Handlungen vorherbestimmt hat, doch hört sich es nicht für euch besser an, wen ich behaupte, dein charakter bestimmt dein Schicksal und somit haettet ihr euer eigenes Schicksal nochmal in der Hand, also geht in euch rein und versucht eure Sterne neu zu ordnen, vielleicht führt das euch aus der dunklen höhle ans Licht.

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

06.04.2006 23:38
#64 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

In Antwort auf:
Nun, dass die Hunde, Adlern oder gar der Tintenfisch mit seinem Riesenauge anders sehen ist klar. Aber dass das Auge nach der gleichen Idee aufgebaut ist, ist entweder durch Absprache, der Gene, der verschiedenen auglosen Lebewesen entstanden oder durch ein krassen Zufall. Oder als letzte Möglichkeit ( wenn man nicht was anderes findet ) durch ein Wesen, dass man Gott nennt.
In Antwort auf:
Selbstredent sind alle Arten von Augen ähnlich augebaut, nähmlich auf den Physikalischen Prinzipien.


Ich möchte gewiss nicht penetrant wirken, doch die Sache mit den Augen steht mir so klar und logisch vor dem geistigen Auge, dass ich weder eine "Absprache" noch Zufall gelten lassen möchte.
1. Manche Arten stammen von anderen ab, daher haben sie auch deren Merkmale geerbt. (Insekten: Sechs Beine, Facettenaugen)
2. Es gibt nur eine begrenzte Anzahl von Möglickeiten Elektromagnetische Wellen in einem bestimmten Bereich aufzunehmen und zu verarbeiten. Die einfachste, und unkomplizierteste Methode ist es vermutlich, das Licht durch eine Linse aufzunehmen und gebündelt auf eine Netzhaut abzubilden.
Anders ausgedrückt gibt es kaum eine Andere möglichkeit im Rahmen der bekannten Naturgesetze Licht zu sehen. Einfach weil es anders nicht funktioniert. Wenn du drei Leuten ein und das Selbe Puzzelspiel gibst, werden sie es genau gleich zusammensetzen, ohne das sie sich absprechen.


Der Glaube kann uns niemals von etwas überzeugen, was unserer Erkenntnis zuwiderläuft.
(John Locke, engl. Philosoph, 1632-1704)

Lass dir kein "X" für ein "U" vormachen. Sei auf der Hxt!

vanini Offline



Beiträge: 502

06.04.2006 23:52
#65 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

Zitat von Navigator
Bestimmt können sich viele nicht mit der Idee abfinden das Gott unser Schicksal und somit jedes unser Handlungen vorherbestimmt hat, doch hört sich es nicht für euch besser an, wen ich behaupte, dein charakter bestimmt dein Schicksal und somit haettet ihr euer eigenes Schicksal nochmal in der Hand, also geht in euch rein und versucht eure Sterne neu zu ordnen, vielleicht führt das euch aus der dunklen höhle ans Licht.

Tja nun, Navigator, woher haben wir denn dann alle unsere offenkundig äußerst verschiedenen Charaktere???


Sage mir, was du glaubst, und ich sage dir, wer du bist.

Navigator Offline



Beiträge: 247

07.04.2006 00:08
#66 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

In Antwort auf:
Tja nun, Navigator, woher haben wir denn dann alle unsere offenkundig äußerst verschiedenen Charaktere???

Dein Charackter entwickelt sich im laufe der Zeit durch verschiedenste Wahrnehmungen Erziehung, Freunde usw. da niemand im Leben das gleiche durchmacht hat auch jeder Mensch einen anderen Charackter auch Zwillinge.

Jedes Schicksal ist anderes, sowie jedem Menschen sein Charackter, der eine ist freundlich und höfflich welches ihm zum Beispiel zwei ++ punkte gibt, ein andere ist nett und neidisch welches ihm zb. ein + und ein - Punkt gibt, bei dieser Rechnung gewichten wir mal + und - gleichstark, nun hat ja ein Mensch nicht nur ein oder zwei Eigenschaften sondern viel mehr, und mal ganz simpel gesagt wen unter dem Strich was positives rauskommt ist es ein guter Mensch und wird von Gott gerechtleitet auf das er im Jenseits weiterleben darf. Somit hat dein Charackter dein Schicksal in der Hand...

sternenkind Offline

Heide


Beiträge: 200

07.04.2006 00:25
#67 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten
@Fatih
In Antwort auf:
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Aber zum Beweis kann man all diese Dinge nur sehen, wenn man das so sehen möchte.
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Das hast du, Sternenkind, gesagt, weil du daran glaubst ich sehe in all diesen "fabelhaften Dingen" ( die ja schlicht und ergreifend die Wahrheit ist; mit oder ohne Gott ) einen Gott.
Aber den Spruch kann man auch umdrehen und sagen, dass ihr einfach nicht sehen wollt, dass es einen Gott gibt.


Woran glaube ich?

Ich kann mich nicht entsinnen, dir mitgeteilt zu haben, wie ich persönlich entschieden habe, wie ich zu dem Thema "Beweis der Existenz von Göttlichkeit" stehe.

Und nun erklär mir bitte noch, wer "ihr" für Leute sind, und weshalb du meinst, daß ich mich zu ihnen dazu gesellen sollte, und ob du von mir weiterhin als Person genommen werden möchtest, oder ebenfalls lieber als Teil einer Gruppe begriffen werden möchtest...

jedenfalls das da:

In Antwort auf:
Ihr bringt oft Beispiele mit dem Zwist zwischen Galileo und seiner Weltanschauung und der Kirche mit ihrer eigenen.
Doch was wenn ihr hier in unserem Dialog die "Kirche" seid?
Ihr haltet auch Stur an eurer Theorie fest. Der unterschied ist halt, dass die Kirche an eine Welt mit Gott glaubte und ihr an eine ohne glaubt.

betrifft mich nicht.

Falls es dir zu mühsam ist, den einzelnen Gesprächspartner als Individuum aufzufassen, und das zu lesen, was er schreibt, dann möchte ich meine Zeit nicht weiter damit vertun, mich von dir falsch verstehen zu lassen.

In Antwort auf:
Man muss alles immer "vom Mond aus betrachten", ohne die Einflüsse der Erziehung, ohne die Einflüsse der Gesellschaft, ohne jeglichen Vorurteil.

Meine Rede! Streben nach Objektivität! - Genau das hatte ich dir zu vermitteln versucht.


__________________________________________________________________________
Menschen können einander begegnen, Berge können einander nicht begegnen. (keltische Weisheit)

Navigator Offline



Beiträge: 247

07.04.2006 00:34
#68 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten
ein weiterer Beweis

Alle Gesetze in der Natur sind auf anderen Gesetzten aufgebaut, mein Physik Lehrer meinte "das Leben sei die Physik" und demnach sind diese Gesetze wie ein Schneeballmodus aufgebaut und wen man diese Gesetze zurückverfolgt so bleiben zwei Gesetze ohne die nichts gehen würde, Raum und Zeit und wen man noch ein Schritt zurückgeht welches ausserhalb unseres Vorstellungsvermögen ist und welches ausserhalb von Raum und Zeit im ewigen nichts ist dann bleibt eine Allmaechtige, Urmacht welches durch seine Einmaligkeit und seiner Allwissenheit nur noch auf einen Schöpfer zurück zu führen ist.

Unser Schöpfer hat das alles aus dem nichts erschaffen-> urknall -> Raum und Zeit -> usw. wen ich es bis zum Schluss verknüpfen könnte, haette ich die Weltformel nein sogar die Universumformel heraus.

Lasst es euch durch den Kopf gehen....

vanini Offline



Beiträge: 502

07.04.2006 02:10
#69 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten
@Navigator
In Antwort auf:
Dein Charackter entwickelt sich im laufe der Zeit durch verschiedenste Wahrnehmungen Erziehung, Freunde usw. da niemand im Leben das gleiche durchmacht hat auch jeder Mensch einen anderen Charackter auch Zwillinge.

Abgesehen davon, dass diese Behauptung mit der Realität nicht vereinbar ist, als wo jeder leicht beobachten kann, dass schon die angeborenen Chataktere höchst verschieden sind - nehmen wir mal an, es wäre so, wie du sagst, dass also der Charakter allein durch die Lebensumstände bedingt wäre: Wer kann sich die Umstände aussuchen, in die er hinein geboren wird, aufwächst, geprägt wird und sein Leben verbringt? Niemand! Und nach deiner Weltsicht bestimmt die Lebensumstände ja doch niemand anderes als Gott, nicht wahr? Darum ist dieser auch notwendig für die charakterliche Ausprägung des Menschen verantwortlich, denn wüchse der Mensch in "besseren" Umständen auf, dann wäre er auch "besser"...

Und genau diese Tatsache bekräftigst du ganz ausdrücklich in deinem "weiteren Beweis", als wo du feststellst:

In Antwort auf:
und demnach sind diese Gesetze wie ein Schneeballmodus aufgebaut und wen man diese Gesetze zurückverfolgt so bleiben zwei Gesetze ohne die nichts gehen würde, Raum und Zeit und wen man noch ein Schritt zurückgeht welches ausserhalb unseres Vorstellungsvermögen ist und welches ausserhalb von Raum und Zeit im ewigen nichts ist dann bleibt eine Allmaechtige, Urmacht welches durch seine Einmaligkeit und seiner Allwissenheit nur noch auf einen Schöpfer zurück zu führen ist.

Genau darum aber ist ein Schöpfergott, der alles aus dem Nichts erschaffen hat, auch unausweichlich und zwingend notwendig für alles, was in seinem Werk aus Nichts geschieht, in letzter Instanz verantwortlich, weil er der Urheber von allem ist.

Und genau darum auch ist es sowohl intellektuell wie ethisch eine groteske Farce und eine Abartigkeit ohne Gleichen, wenn verkündet wird, dass dieser Urheber von allem sich dann hinzustellen gedenkt, und über das, was er selbst bewirkt, zu Gericht zu sitzen und seine eigenen Geschöpfe für das "zur Verantwortung" zu ziehen, wozu sie infolge des bis zum Anfang verknüpften "Schneeballmodus" unausweichlich zu tun vorherbestimmt waren.

"Lass es dir durch den Kopf gehen...."



Sage mir, was du glaubst, und ich sage dir, wer du bist.

Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

07.04.2006 11:29
#70 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

@Navigator

Deinen Ansatz finde ich nicht schlecht, nur die darauf folgende Interpretation, nämlich

In Antwort auf:
seine Einmaligkeit und seiner Allwissenheit nur noch auf einen Schöpfer

lässt Dich wieder der religiösen Auslegung huldigen.

Warum nur ein Schöpfer, was sprich gegen mehrere? Warum ist die sogenannte Allwissenheit immer mit dem Schöpfungsakt verknüpft. Alles immer zu wissen, was war, ist und wird ist für mich eher eine menschliche Interpretation einer göttlichen Eigenschaft, hat aber keinen Zusammenhang mit dem physikalischen Erschaffen von Raum und Zeit. Du sagst ja selbst,wenn es

In Antwort auf:
ausserhalb unseres Vorstellungsvermögen ist

dann ist es doch mit dieser Erkenntnis absolut hinfällig, dies mit Begriffen wie Einmaligkeit, Allmacht und Allwissenheit noch zu unterstreichen.



__________________________________________________
Gott ist eine vom Menschen erdachte Hypothese bei dem Versuch, mit dem Problem der Existenz fertig zu werden.
(Sir Julian Huxley, engl. Biologe, 1887-1975)

Fatih Offline



Beiträge: 11

07.04.2006 12:51
#71 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

In Antwort auf:
Falls es dir zu mühsam ist, den einzelnen Gesprächspartner als Individuum aufzufassen, und das zu lesen, was er schreibt, dann möchte ich meine Zeit nicht weiter damit vertun, mich von dir falsch verstehen zu lassen.


Tut mir Leid. Ich wollte dich nicht in eine Gruppe einordnen. Oder etwas über deine Meinung zu diesem Thema schreiben, das steht mir nicht zu.

beautyxxl Offline



Beiträge: 202

07.04.2006 14:22
#72 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

Für die Bahnen, die diese Bienen fliegen gibt es plausible Erklärungen, ungeachtet dessen, ob sie bereits entdeckt sind, oder noch unentdeckt, jedenfalls ist es einfältig sich zu überlegen, ob die Bienen das wohl aus reflektierender Intelligenz tun.<


oh, oh …. Ja aber nur vielleicht? Was steht denn in Euren Alten Büchern?
Gott ist in dir! Dann ist Gott auch in den Bienen und bestimmt den Tanz.
Denn sehet die Vögel……………

Aber wie lest ihr eure? die Bücher? Göttlich lest ihr sie nicht, nicht einmal Atheistisch.
Weil? was ist Alt – Es gibt nichts älteres als geschriebenes von Gestern, egal von Zeitung bis Buch ob hand- oder druckschriftliches. Was ist Alt? Ist die größte Entfernung zu Heute, wo das Leben ist. Gestern ist die größte Nähe zur Vergangenheit und die Vergangenheit der Lebenden ist ihr nahes Ende der Tod.
Die Religionen:
Das Judentum zur Staatsreligion erklärt Moses als Pharao in Schrift gemeißelt auf Tontafeln. Die drei Säulen der Menschheit (Kultur – Sexualität – Bewusstsein) seines heiligen Volkes - Als seine Erfahrungen der Flucht aus Ägypten in das gelobte Land! Oh ihr Juden seit Doof, Eure Gesetze sind die der Flucht und des Todeskampfes ohne Heimat, ohne Raum, da Ihr Die Schrift als Heilig Gottgleich verehrt, seit ihr seit tausenden von Jahren ein Volk ohne Land und Heimat und werdet wo Ihr auftaucht und Eure Tora zum Gesetz erklärt, immer auf der Flucht sein, vertrieben von den Lebenden die Euch wie den Tod und euren kriegerischen Weg fürchten.

Christentum: der Versuch eines schlauen armen Mannes zur ersten Reformation die Gesetze der Flucht und des Krieges, umzuwandeln in Liebe und Heimat und Gleichheit allen Lebens vor Gott. Was und wie lest ihr? Und erklärt zum Gesetz: Das er für Euch gestorben ist und sein Tod gar etwas Besonderes ist und nur in ihm vor Gott alle Menschen Gleich seien. Seid Ihr des Satans der den Tod anbetet? Wie kann es sein das das Christentum zur Weltreligion wurde? Ganz einfach, traf das Wort Christus auf das Volk der Goten die seit tausend Jahren vom einfallenden Winter aus Ihrem Land durch ganz Europa unterwegs waren um eine Heimat zu suchen. Und trafen auf einen Glauben der versprach wie das Gesetz eines heimatlosen umherziehenden Volkes der Juden, Heimat und Glück und Frieden finden kann, Denn es war ein reisender Römer der Christus Wort umsetzte und Constantin nahm es auf und mahn, einigte sich, und Goten und Römer erklärten dieses zum Gesetz. Aber hier wurde zum Gesetz nicht das Leben erhoben, sondern die Gewalt, Ablass und Tetzels Klingelbeutel zur Religion erhoben um Furcht zu haben vor dem Tod, womit sich unter Dummen und Volk gar wirklich große Geschäfte machen lassen. Und Rom herrschte wie zu Cäsar`s Zeiten.

Islam: Logisch das nicht ein Volk des Kriegs richten darf über die Lebenden. Und Mohamed erkannte die Einheit der drei Säulen richtig. Sie auszurichten auf die Lebenden, denn Gott ist jetzt. Nicht Schrift, nicht Bild und alles Tote war verboten zu verehren, sondern es soll sein: Bildung im Volk und Lehre, es soll sein: Liebe und jeder hatte den Armen abzugeben für Speise und es soll sein Gesundheit und es wurden Krankenhäuser gebaut und es soll sein Verteidigung und über 30 Jahre nur entstand das größte Volk, das sich zur Waffe freiwillig bekannte um das Leben zu verteidigen gegen die Ungläubigen die den Tod anbeten und den Krieg. Und es soll sein, Mann wenn du ein Weib nimmst, es sei dir gleich und gleich sollst du sie behandeln wenn du mehr hast. Und es soll sein das Liebe regiert unter den Menschen wie Gott dich Liebt, ist durch Menschen mein Nachfolger zu bestimmen der Kalif durch freie Wahl.
Denn wahrhaft wissen kann nur wer in Wahrhaftigkeit lebt, nicht tote Schrift erkundet um zu Weisheit zu gelangen, ist es fortan verboten in Schrift Wahrheit zu finden. Es gelte das Wort Gottes nur.
Nach dem man dann mit Schwert erfocht sein Recht auf Leben zwischen den Kindern des Einen Gottes und sich militärisch nicht einigen konnte. Schrieb Karl aus Aachen nach Bagdad einen Brief und bad um Verzeihung, gelobte Friede und Gleichheit und Anerkennung. Worauf Bagdad alle Kinder des einen Gottes unter Schutz stellte (2.Sure) und zum Zeichen der Achtung das älteste und höchste was die Welt aller Völker verband, sendete er die Weisheit pur, einen weißen indischen Elefanten mit Gewürzen und schwer beladen mit Gold und Edelsteine nach Aachen. Der dreihundert Jahre das Band des Friedens flocht. Wie immer aber sind Menschen fehlbar und Mohameds Kinder vergaßen das Wort und erhoben die Tote Schrift als Heilig, Osmane nicht dumm, Constantins Reich schon lange zur hälfte sein und der Reichste, kaufte langsam und unfehlbar mit toter Münze des Kalifen Kinder mit Gold und Schwert und erklärte sich zu Gott gleich und die tote Schrift zum Gesetz im Reich. Hüben wie Drüben war reiches Erbe zu verteilen, das des Kalifen und das Karls, Die Kaiser erhoben sich zu Gott und die Mullahs und Päpste taten ihnen gleich. Europa teilten sich die Kinder Karls in Ost und Süd und West. Und deren Kinder zerstritten des Erbes wegen in noch viel kleinere Teile. Das Reich der Cäsaren mit Doppeladler aus Konstantinopel und Zepter und Krone holte der Großfürst von Kief, er nahm die letzte Cäsarin zum Weib und nannte sich gar Zar.
Die Welt war verrückt geworden worauf die Osmanen genug und in Reichtum lebten und der Barbaren satt waren, wurden diese von der Welt getrennt mit Gewalt. Da die Kinder Gottes nun nicht aufhörten mit Mord Gold und Geld in prunkvollen Häusern zu beten, sich selbst Gott gleich sahen. Wahr s 1917 vorbei als Gespenst verkleidet fegte er alle Menschen die angaben Gott auf Erden zu sein hinweg. Die Kaiser und Osmanen, nicht genug, weil die Menschen noch nicht fürchtig dem Leben, gab es noch einen drauf.
Dem Kapital des Kaisers gleich tuend in Form von Hitler und dem Staat als Göttliche Einheit der Grenze mit Gewalt, in Form von Stalin. So löste sich 1989 das Gespinst der Pyramiden der Toten Herrscher, Gott gleich auf. Einheit - Recht und Brüderlichkeit soll sein unter den Lebenden.

Ein Atheist in den Werten der Lebenden bewusst lebend ist göttlicher, für den an das Leben glaubenden als die, die tote Bücher anbeten oder sich glaubend für unverbesserbare Idioten halten.

Das Leben ist intelligent und wenn ihr richtig in Euren Schwarten lest, Gott gleich.

Und die Schrift steht für das, was totes bewahrt. Keine wissenschaftliche Abhandlung der Welt besteht vor der Zeit, weil die Erkenntnis, sie fortwährend verändert und sie der Natur der Evolution unterliegt. Was sich nicht bewegt stirbt nun mal. Also Lest eure Schrift und ihr werdet nie im Leben ankommen. Die Juden ewig auf Wanderschaft. Und die mit der Bibel in der Hand und Weiberkleidern am Leib, immer nur dem Leben nach dem Tod hinterher rennend, oder nach Jungfrauen suchend, sich in den Tod stürzen.

Und es wird kommen das letzte Gericht, Wo ich Richten werde über die Lebenden und Toten. Und es werden sich finden viele, die nur unter die Krone des einen Baumes Passen.

= Bedeutung mit den Werten die allgemeine Anerkennung unter den Lebenden finden.
( Baum = Erkenntnis = Wert = Lebensgrundlage)
Bibelgleich oder zu finden in den Kulturen der Welt selbst der Kelten
In der Psychologie steht der Baum für das Leben, Werte fähig zu entscheiden, dort steht der Vater für den Tot, das Alte hässliche Weib für das Leben und Erfahrung der Mutter, Der Müller für die Verantwortung des Vaters, Der Backofen und Feuer für das Ziel der Werte. Der Wolf als Verführer, Der Teufel oder Schwarze Mann, für das verführte faule Kind, das sich von Vaters Kost ernährt und selbst zu dusselig ist zu ernten und zum sähen. Die Spindel für den Übergang vom Kind zur Frau, der Brunnen für das Leben im Erwachsenensein. Pech für Faulheit und Dummheit. Und Gold für die Ewigkeit, Reichtum, Fleiß und Schönheit.
Der Ritter für die Verantwortung des Mannes. Die Krawatte für das Schwert, Der Prinz als zur Hochzeit fähiger Mann.
Der Engel in Frauengestalt für das Wissen aller Mütter der Welt und in Knabengestalt für die Verantwortung über Leben und Tod. Vogelfedernflaum für die Ordnung der Gedanken. Der Haushalt, das Asche Fegen, Abwasch, und Erbsenzählen, und andere Arbeit für die geordnete Umsetzung der Ziele mit Werte und Analyse, für den Erfolg. Ohne Hände für den toten Geist, kleine Hände für Faule, große Hände für Fleißige. U.s.w. Du willst Wissen was am Anfang war? Als du geboren wurdest empfingst du das Ur-Wissen für das Leben zu lernen von deiner Mutter und die von Ihrer und diese von Ihrer. Und Am Anfang steht eine unendlich alte Frau auf deren Wissen ruht auf ihren Schultern Ihre Tochter auf deren Schulter Ihre Tochter steht usw. bis zum heutigen Tag, das Wissen der Welt auf Weibern sich gründet. Sie entscheidet ob es Junge oder Mädel wird ob intelligent oder nur einfach für einen Soldat.
Es ist bewiesen das in Kriegszeiten Frauen mehr Knaben gebären, Ihre Verfassung während der Schwangerschaft und Geburt zuständig ist für Intelligenz durch die Menge ihres Östrogenspiegels der bis zum 28.Tag nach der Geburt den Fahrplan für das leben und lernen festlegt. Du willst immer noch Wissen wer den Lauf der Welt bestimmt? so dusselig kann nur ein Mann fragen. Es mag sein das sie durch zur Befruchtung brauch, aber vererben tut sie nur Ihre Zellbausteine und Das Programm Ihrer Selbst, welches sie von Ihrer Mutter empfing.
Du willst immer noch Wissen ob es g*tt gibt der die Welt erschuf, vergiss es, es war das Leben und das hat es in den Weiberschoß gelegt.
Wzwbw.

freily ( Gast )
Beiträge:

07.04.2006 15:29
#73 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

@ beautyxxl,

In Antwort auf:
Oh ihr Juden seit Doof,...
Wir wissen das, deshalb gehorchen wir G*TT und keinen Falschpredigern. Denn in der Kürze liegt die Würze, deshalb brauchen wir nur 613 Gesetze, soviel, wie ein Granatapfel Kerne hat..
_________________________________________________________________________________________________
SOLIDARITÄT mit ISRAEL.! freily®©

Joshua ( Gast )
Beiträge:

07.04.2006 16:35
#74 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten
Zitat von beautyxxl

Das Leben ist intelligent

Was für ein Vergleich.

Du schreibst- die Juden Doof sind. Heißt das sind sie kein Leben oder was.


beautyxxl Offline



Beiträge: 202

07.04.2006 16:43
#75 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

Wir wissen das, deshalb gehorchen wir G*TT und keinen Falschpredigern. Denn in der Kürze liegt die Würze, deshalb brauchen wir nur 613 Gesetze, soviel, wie ein Granatapfel Kerne hat?

Der Welt ist es egal wer in Ihr lebt. Der Welt ist auch egal wer woran glaubt. Der Mensch sollte nur nicht Glauben das an seinem Tun die Welt genesen wird, denn dieses Wird die Welt selbst entscheiden. Egal wiviel Granatäpfel oder Bosburus an welchen Baum auch immer wachsen.
Gehorchen ist gleich gehören und gehören tu ich nur mir selbst. Und ich werde niemanden etwas antun was ich nicht will was man mir antut. Tu gutes, denn das Leben ist der höchste Wert.
mir ist egal wer mit welcher Bibel rumläuft. Mir ist aber nicht mehr egal wer Wen mit g*ttes Hilfe meint umbringen zu müssen. Und genau das ist in den letzten 2000 Jahren zur Religion erklärt worden, egal ob mit Kreuz, Stern oder Halbmont. Die Werte des Lebens sind Älter als die älteste Bibel der Welt. Also ist es eine Anmaßung z.b. 613 Gesetze über das Leben zu stellen. Und für Allen Mist Gott verantwortlich zu machen. Weil es die Menschen sind die wissentlich tun. Und auch die, die Biebel geschrieben haben sind Menschen. Also versteckt euch nicht hinter Ausreden. Wenn ihr meint handeln zu müssen, dann steh auch dazu das Du es warst als Mensch. Gedanken sind Frei aber Handeln von Menschen ist vor den Menschen zu rechtfertigen. Deshalb ist in Mitteleuropa die Trennung von Staat und Kirche von Menschen vollzogen worden. Und dehalb trennen sich die Menschen vom Staat.
Deswegen vollziehen Menschen mit Konzernen weltweit arbeitssam die Globalisierung ohne Bibeln und ohne Gesetze.

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"Ich bin völlig anderer Meinung als Sie. Aber ich werde mein Leben dafür einsetzen,
dass Sie sie sagen dürfen!" (Voltaire)

"Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" (Immanuel Kant)

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=> "Der selbstbestimmte Mensch"

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