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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  

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Dieses Thema hat 122 Antworten
und wurde 14.691 mal aufgerufen
 Atheismus/Agnostizismus
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beautyxxl Offline



Beiträge: 202

07.04.2006 16:52
#76 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

Du schreibst- die Juden Doof sind. Heißt das sind sie kein Leben oder was.?

Joschua es ist nicht von Wichtigkeit wer du bist oder wie du aussiehst. Aber es ist von Wichtigkeit welcher deiner Gedanken du Lebst als Mensch.

Wenn du mich persönlich nach meiner Meinung fragst, halte ich Europa nicht denkbar ohne den kulturellen Einfluss der Juden. Und das da jemand war, der euch böses antat bedaure ich sehr. Denn vieles wäre nicht passiert wenn Hitler und die Doofen die ihm nachliefen nicht gewesen wären.
Ich halte jede Religion für doof wenn sie Menschen ausgrenzt die Das Leben und menschen lieben.

Joshua ( Gast )
Beiträge:

07.04.2006 16:53
#77 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

Zitat von beautyxxl
die Globalisierung ohne Bibeln und ohne Gesetze.

Und alle müßen dazu noch Nakt laufen oder wie??????

Navigator Offline



Beiträge: 247

07.04.2006 17:48
#78 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

beauty aus deinen Aussagen schliesse ich das du keiner Religion angehörst und irgendwelche Psychologie / Ggeschichts Bücher liesst in denen du nach der Wahrheit suchst [vielleicht ohne es zu wissen] , da gibt es ja ein Sprichwort, wer mit Monstern zu tun hat muss aufpassen das er nicht selber zu einem wird, und ich denke du stehst kurz davor ein Psycho zu werden.

Zu behaupten das Juden doof sind ist eine Unterstellung ohne irgendwelche Beweise, König Salomon war Jude und er wurde mit einer WEISHEIT gesegnet die bis heute niemand von unserem Schöpfer erfahren hat.

Und das Moslems sich in den Tod stürzen wegen der Jungfrauen ist auch nur eine Unterstellung, vlt soltest du mal deine Denkweise von aussen betrachten. Du musst überlegen was sie dazu bringt (also aus welchen Gründen sie das machen), viellecht kommst du dann auf den Entschluss das sie nichts mehr zu verlieren haben. Vlt sind diejenigen die sich in die Luft sprengen gar keine Moslems sondern irgendwelche Drogenabhaengigen Kinder, man kann es nicht wissen weil von demjenigen der sich in die Luft sprengt meistens nichts mehr übrigbleibt als ein Name (selbstmordattentaeter, welches gleich mit moslem gestellt wird).


Joshua ( Gast )
Beiträge:

07.04.2006 18:06
#79 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

beaty, wenn du ganze Volk oder Religionsrichtung beleidigst, überleg mal, ob du damit dich selbst als bellende Pudel darstellst. Du kennst die Geschichte nicht, wie Gott sagte - Juden bewahre ich wie Augeapfel. Dass sie dafür seine Herlichkeit an alle Völker der Erde zeigen sollten, ist natürlich anderes Thema.

sternenkind Offline

Heide


Beiträge: 200

07.04.2006 18:22
#80 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten
Zitat von Joshua
beaty, wenn du ganze Volk oder Religionsrichtung beleidigst, überleg mal, ob du damit dich selbst als bellende Pudel darstellst. Du kennst die Geschichte nicht, wie Gott sagte - Juden bewahre ich wie Augeapfel. Dass sie dafür seine Herlichkeit an alle Völker der Erde zeigen sollten, ist natürlich anderes Thema.

War klar daß du das als Beleidigung auffassen mußtest... Eins gibt es, was sie nicht beleidigt, aber das siehst du nicht.

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Menschen können einander begegnen, Berge können einander nicht begegnen. (keltische Weisheit)

Navigator Offline



Beiträge: 247

07.04.2006 18:29
#81 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

In Antwort auf:
Warum nur ein Schöpfer, was sprich gegen mehrere?

Dazu nochmal kurz eine Reise zurück durch die Zeit.

Wir sind im alten Rom der damaligen Zeit, die Menschen kommen zum Entschluss das die Macht geteilt werden muss, sie teilen die Macht in Legislative, Exekutive und Judikative und nennen dieses dann Demokratie, jedes hat den Sinn die andere Macht zu kontrollieren
und Machtanhaeufungen überhaupt erst gar nicht entstehen zu lassen, (stein-papier-Schere Prinzip) man hat schlechte erfahrungen gemacht mit GOD like Emperors, welche wen sie wollten ohne Gründe sozusagen nach Lust und Laune einen Krieg führen konnten...Diese Idee der Gewaltenteilung wurde auch übernommen bei der Überlieferung von Jesus -> man traf sich 325 n. Chr. in Nizea (treffen der höchten Kardinaele) um die Bibel neu zu verfassen, und irgendwelche Helden kamen auf die Idee die demokratische Gewaltenteilung auch für unseren Schöpfer geltend zu machen, sie teilten einen Gott in drei, eine Macht in drei, damals war die demokratie in Rom vertreten und die menschen konnten sich mit der Idee der Dreifaltigkeit gut identifizieren ohne sie zu hinterfragen.(vorerst nicht)

Im Osten hingegen gab es immer nur einen Herrscher zu dieser Zeit welche die ganze Macht in seinen Haenden hatte und deswegen konnten sich die Menschen im Osten mit der Idee das es nur einen Gott gibt besser identifizieren....300 Jahre lang wussten sie nun nicht ob es richtig ist was sie glauben und dann kam der Koran welches sagt das es nur einen Gott gibt und man ihm keine Helfer zu Seite stellen darf.(ist sogar eines der schlimmsten Sünden)

Wir können es mit unserem jetztigen wissen nicht beweisen ob ein oder drei, aber mit bisschen logik kann man sagen das wen es drei geben würde das es nicht sein kann das diese drei immer die selbe entscheidung treffen, sowie in der modernen demokratie müsste es dann zu einem staendigen streit kommen, der eine sagt heute regnet es in deutschland, der andere sagt nein es soll schnein und der dritte sagt nein es soll die sonne scheinen -> deswegen gibt es nur einen Gott und die dreifaltigkeit ist nicht mehr als eine lüge mit der sich die menschen wegen dem stein papier Schere Prinzip besser identifizieren können und die Kirche auf mitglieder angewiesen ist um ihre Politik und ihre Werte weiterhin am Leben zu halten.

Nochwas, in ganz Europa fehlt es der Kirche an Mitglieder egal ob katholisch,evangelisch oder orthodox viele Kirchen werden wegen der hohen Kosten geschlossen, viele Menschen treten aus der Kirche aus um so mehr Geld am ende des Monats in der Tasche zu haben.

Im islam ist es genau anderes rum die Morscheen sind Freitags randvoll jeder will geradzu der Morschee etwas spenden aus freiwilligen anreizen (kein zwang), jeden Tag öffnen irgendwo auf der Welt neue Morscheen usw. usw. wen dieses nicht ein Zeichen für uns alle ist...Am Tag des jüngsten Gericht wird die Aussage des Menschen "wir haben es nicht gesehen" nicht gültig sein, den jeder, sei er in Afrika oder sei er in NY oder in diesem Forum wird bis dahin irgendwelche Zeichen von unserem Schöpfer empfangen (vlt ist es meine wenigkeit die versucht euch die Augen zu öffnen), die Frage ist nur ob er/sie sehen will oder ob er/sie die Augen geschlossen halten will....und by the way können 1 milliarde mosleme auf der welt nicht alle irren...da muss was wahres dransein weshalb der islam die einzige staendig wachsende Religion in der Welt ist und alle anderen Weltreligionen weiter mitglieder verlieren.

sry wegen der schreibfehler

sternenkind Offline

Heide


Beiträge: 200

07.04.2006 20:13
#82 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

In Antwort auf:
Wir können es mit unserem jetztigen wissen nicht beweisen ob ein oder drei, aber mit bisschen logik kann man sagen das wen es drei geben würde das es nicht sein kann das diese drei immer die selbe entscheidung treffen, sowie in der modernen demokratie müsste es dann zu einem staendigen streit kommen, der eine sagt heute regnet es in deutschland, der andere sagt nein es soll schnein und der dritte sagt nein es soll die sonne scheinen -> deswegen gibt es nur einen Gott und die dreifaltigkeit ist nicht mehr als eine lüge mit der sich die menschen wegen dem stein papier Schere Prinzip besser identifizieren können und die Kirche auf mitglieder angewiesen ist um ihre Politik und ihre Werte weiterhin am Leben zu halten.

was für eine bestechende Logik ^^

Sag mal kennst du den unterschied zwischen Lüge und Glauben?

Wenn du etwas stiehlst und gefragt wirst, und du sagst, daß du es nicht gewesen bist. Das ist eine Lüge. Wenn du an den Osterhasen glaubst, oder daran, daß es einen Gott gibt, oder daß es mehr als einen Gott gibt, dann ist das dein Glauben.
Wirf nicht mit so harten Wörtern nach dem, von dem du annimmst, daß es nicht stimmt, denn Lüge ist schlimm, und du mußt einen anderen Glauben nicht in den Schmutz treten, nur um deinen daran zu polieren!

In Antwort auf:
....und by the way können 1 milliarde mosleme auf der welt nicht alle irren...

Doch, können sie.

Außerdem übersiehst du die vielen Christen, die aus den Kirchen deswegen austreten, weil sie in irgendwelche frei-radikalen Kirchen eintreten, in denen sie genau so eifrig euren Gott(TM) anbeten wie ihr in euren Moscheen. - Wenn du denkst, quantität zeugt von Qualität, dann liegst du daneben (siehst du? ich nenne dich nicht einen Lügner, ich weiß nämlich daß du von dem, was du glaubst auch überzeugt bist, und es in deinen Augen richtig ist.)

Fromm zu sein, was du als positiv darstellst bedeutet aber auch: leicht zu lenken. (vergleiche den absichtlich geschürten Zorn wegen der Karrikaturen aus Dänemark)

In Antwort auf:
sry wegen der schreibfehler

Nicht schlimm, aber zum Thema Moschee: Du schreibst Morschee... das Wort morsch benutzt man für Holz, das man mit bloßen Händen zerbröseln kann.

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Fatih Offline



Beiträge: 11

07.04.2006 22:32
#83 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

@ Sternenkind

Nein Navigator hat recht..

Das Christentum hohlt aus und das mit einer enormen Geschwindigkeit.
In Amerika, Russland und Europa dagegen wächst tatsächlich der Islam; ebenfalls enorm.
In Afrika z.B. ist das Volk der Tutsi im Bürgerkrieg fast vollständig zum Islam konvertiert. 2.6 mio. Menschen innerhalb von 10-15 Jahren!!
Es gibt zwar keine genauen Zahlen, aber in Deutschland gibt es, nach öffentlichen Angaben des Islam-Archivs in Soest 14.000 deutschstämmige Moslems. Jedes Jahr kommen, nach offieziellen Angaben, 1200 dazu ( vor 4 Jahren waren es über jahrzehnte hinweg nur 300 ), von denen 60% Frauen sind. Nach inofiziellen Angaben gibt es 100.000 deutschstämmige Moslems und es kommen jedes Jahr 15.000 hinzu!!
In des USA sind die Dimensionen ganz anders..
In den Slums der Großstädte widmen sich die Afro-Amerikaner ihrem afrikanischen Ursprung. In den Staaten leben 6 mio. Moslems von denen 2-3 mio. Konvertierte sind und von denen 40% Schwarze. Jedes Jahr schätzt man die Zahl der Konversionen zum Islam, in Amerika, mit 100.000. Doch lassen ungefähr die hälfte der Menschen die Religion innerhalb von 2 Jahren wieder fallen. ( mit Amerika wird hier die USA gemeint )

Die Kirchen dagegen beklagen sich über Kirchenaustritte. ( In Deutschland )
70% der Menschen glauben in D. an einen Gott, aber nur jeder dritte an einen, der wie im Christentum beschrieben ist. Außerdem glauben die meißten der 70% an einen Gott, nur weil es ihnen so erzogen worden ist. Nur 13% der Eltern finden es wichtig, dass ihre Kinder auch Religionsunterricht bekommen usw.
Die Kirche wurde in Europa, seit der Zeit der Aufklärung immer weiter hinter 4 Wände gedrückt. Das Christentum lebt fasr nur noch in Kirchen und das, in einem erbärmlichen Zustand..
Sonntags finden sich keine jungen Leute mehr ein, nur noch alte Menschen, die leider nicht mehr lang zu leben haben. In 20-30 Jahren werden die Kirchen ( sind sie jetzt schon ) nur noch Sehenswürdigkeiten einer vergessenen, besser gesagt verdrängten Kultur sein. ( das meißte davon, vor allem die Zahlen sind zu lesen im Spiegel, weiss aber nicht mehr welche Ausgabe... sry )

Dagegen reichen die pro Jahr gebauten 90 Moscheen nicht für die 3-4 mio. Moslems hier..
Vor allem seit dem 11/9 ist, leider, ein Generalverdacht gegen die Moslems erhoben worden.
Die Moslems standen unter Druck und zogen sich in ihre Parallelgesellschaft zurück.
Das wär eine Erklärung für diese Wende, die nach dem 11/9 eingetreten ist.

Jetzt kann man sich die Frage stellen, ob all diese Menschen, die zum Islam konvertieren und all die Moslems die nach ihren "Wurzeln" suchen, sich dem Islam widmen, weil sie sich mit der Thematik befassen, ob es einen Gott gibt.
Oder, ob sie, wie bei den Afro-Amerikanern nach ihrem kulturellen Hintergrund suchen. Aus Protest gegen die Ungerechtigkeit, die ihnen im Laufe der Geschichte angetan worden ist.

Fatih Offline



Beiträge: 11

07.04.2006 22:39
#84 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

In Antwort auf:
Außerdem übersiehst du die vielen Christen, die aus den Kirchen deswegen austreten, weil sie in irgendwelche frei-radikalen Kirchen eintreten, in denen sie genau so eifrig euren Gott(TM) anbeten wie ihr in euren Moscheen.

Was "viele" heißt kann jeder selbst definiern, aber auf remid.de, dass sehr exakte Daten liefert kann man sehen, dass "viele" in der Relation zu der Bevölkerung sehr klein ist.
Das sind zwar auch offizielle Zahlen, aber selbst die sind verhältnismäßig klein.. sehr klein.


sternenkind Offline

Heide


Beiträge: 200

07.04.2006 23:04
#85 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten
Zitat von Fatih
In Antwort auf:
Außerdem übersiehst du die vielen Christen, die aus den Kirchen deswegen austreten, weil sie in irgendwelche frei-radikalen Kirchen eintreten, in denen sie genau so eifrig euren Gott(TM) anbeten wie ihr in euren Moscheen.

Was "viele" heißt kann jeder selbst definiern, aber auf remid.de, dass sehr exakte Daten liefert kann man sehen, dass "viele" in der Relation zu der Bevölkerung sehr klein ist.
Das sind zwar auch offizielle Zahlen, aber selbst die sind verhältnismäßig klein.. sehr klein.

Hallo Fatih.. Ich hatte dem Navigator sagen wollen, daß es kein Verhältnis von Menschenmengen zu Wahrheitsgehalt gibt. Mir sind diese ganzen zahlen recht gleichgültig, und ich verstehe auch die Europäer die im islam ihre Geborgenheit suchen. - In meinen Augen sind sie des Mündig- Seins müde, ich empfinde den Islam als gefährlich gleichschaltend, und sehe ihn als gesellschaftlichen Rückschritt.

Wie gesagt kann ich aber verstehen, daß sich sehr viele Menschen dafür begeistern. Ich gehe davon aus, wenn es genug würden, und Islam hier zur staatsreligion würde, würde ich viele meiner lieb gewordenen Rechte einbüßen müssen, aber das würde ich nicht akzeptieren.

Was mir ebenfalls wichtig war, war zu sagen, daß man nicht leichtfertig mit so tief harten Worten wie "Lüge" um sich werfen soll.

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Navigator Offline



Beiträge: 247

08.04.2006 00:12
#86 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

Ich wollte niemanden beleidigen und ich nehme das mit der Lüge zurück, und nenn es einfach eine naivitaet.

Bis der islam mal Staatsreligion in Deutschland wird dauert es noch sehr lange, denoch wird zum glück Religion und Staat getrennt welches bedeuten würde das wir gar nicht soviele Rechte einbüssen müssen.

In Frankreich betrug die Rate der islamischen Bevölkerung im Jahr 2003 etwa 10% heute dürfte es wieder bisschen mehr sein, und man sieht die Kravalle auch taeglich im Fernsehn (habe leider nur ZDF und Pro 7, was anderes kann ich von hier aus nicht empfangen) die Menschen in den Vorstaetten werden zum Rande der Gesellschaft gedraengt und viele flüchten sich aus Verzweiflung und neuer Hoffnung in den islam. Wen dieser Trend weiterhin anhaelt wird der Anteil der islamischen Bevölkerung in Frankreich in den naechsten 20-30 Jahren vielleicht einen Wert von 20-40% haben, und ich behaupte an dieser Stelle mal, das Frankreich das erste Land in der EU sein wird (nach türkei) welches islam zu Staatsreligion macht.

In Antwort auf:
ich empfinde den Islam als gefährlich gleichschaltend, und sehe ihn als gesellschaftlichen Rückschritt.

Also der islam ist auch eine Religion der Brüderlichkeit, und als moslem sollte man jeden Freitag zum Freitagsgebet und da diese Gebet meistens voll ist, wird man da leicht neue Freunde finden.
Zudem staerkt der islam auch das Familienleben wen die ganze Familie z.b. konvertiert zum islam, Opferfest und Zuckerfest sind 2 Feste im Jahr indenen die Familie zusammenfindet.

Ich will damit sagen das der islam auf jeden Fall kein gesellschaftlicher Rücktritt ist, man kann dadurch sogar sehr nette und sehr andere Menschen kennenlernen die man ohne diesen Glauben niemals kennengelernt haette. Es kommt auf den Menschen selbst darauf an wie er im islam leben will, er kann weiterhin mit seinen Jungs weggehen abends was trinken ect. nur sollte man dann kein Alk. trinken, ich selbst trinke auch wen ich weggehe und will nicht sagen das ich ein moslem bin der stark im Glauben ist. Wie wir alle habe ich immer noch zu lernen.

Der Talmud der Juden beginnt immer auf Seite 2, warum? Weil egal wieviel du liest wirst du niemals ausgelernt sein weil es immer noch eine Vorgeschichte gibt.

ich hatte in deutsch immer eine 4 ^^

sternenkind Offline

Heide


Beiträge: 200

08.04.2006 01:59
#87 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten
In Antwort auf:
Ich wollte niemanden beleidigen und ich nehme das mit der Lüge zurück, und nenn es einfach eine naivitaet.

Danke dir, das bedeutet mir sehr viel.

Was den gesellschaftlichen Rückschritt anbelangt, ich meinte damit nicht so sehr den kulturellen Reichtum eures Glaubens, das geht eigentlich Hand in Hand: der Islam ist reich an Kultur, das Christentum war es auch mal, aber das war einmal, und das haben wir abgelegt, um zu selbstverantwortlichem denken ohne Absprache mit der Sippschaft überzugehen. Für mich bedeutet gesellschaftlicher Rückschritt, wenn mir nicht mehr gestattet wäre, meinen Glauben zu leben, oder ich als Frau nicht mehr das tun dürfte, was ich heute ohne weiters tun kann, wenn mir danach ist.

Und sag bitte nicht, das wäre im Islam nicht so, denn daß eine Frau nicht so bedeutsam sei wie ein Mann, das denken sogar noch Männer meiner Generation, weil sich solche Strukturen nur sehr langsam aus den Generationen herauswachsen. Auch ich muß heute noch gegen doofe Männer ankämpfen, die mich nicht als Mensch betrachten, sondern "nur" als Frau.

Sowohl Bibel, als auch Koran sind geschlechterdiskriminierend. Was die Bibel angeht ist das mittlerweile egal, weil die Christen im großen und ganzen zugestehen daß einiges darin eben nicht mehr in die heutige zeit paßt.

Der Islam stellt aber den Anspruch an den Koran, unfehlbar zu sein! Es wird zwar mittlerweile erfreulicherweise auch am Koran rumgedeutelt, daß zum beispiel das mit dem Frau schlagen ja gar nicht so gemeint sei usw (dieses thema steht anderswo, also bitte nicht nochmal hier darauf eingehen)

Du mußt dir vor Augen halten: Die Mehrheit der Menschen ist sehr dumm. Vor allem wenn es um Gruppen geht, und wenn der Koran moralische Richtschnur würde, dann würden mir ein paar wenige gemäßigte Moslems (mit denen vernünftig zu reden ist, und die anderen zugestehen können, einen anderen Glauben zu haben) auch nicht helfen, wenn ich meines Glaubens wegen oder meines Lebensstils wegen gesellschaftlich untergebuttert würde.

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Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

08.04.2006 07:12
#88 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

@ Navigator

In Antwort auf:
wer mit Monstern zu tun hat muss aufpassen das er nicht selber zu einem wird,[/b][/b]

Da gebe ich dir unbedingt recht. Nur wer ist wirklich ein Monster? Für mich ganz klar ein Gott, der Folgendes sagt oder sagen lässt:

Jeremia 48:
10 Verflucht sei, wer des HERRN Werk lässig tut; verflucht sei, wer sein Schwert aufhält, daß es nicht Blut vergießt!

Lukas 19, 27
Doch diese meine Feinde, die nicht wollten, daß ich ihr König werde, bringt her und macht sie vor mir nieder.

HOSEA 14.1:
"Samaria wird wüst werden; denn es ist seinem Gott ungehorsam. Sie sollen durchs Schwert fallen und ihre kleinen Kinder zerschmettert und ihre Schwangeren aufgeschlitzt werden."

4. MOSE 31ff

7 Und sie führten das Heer wider die Midianiter, wie der HERR dem Mose geboten hatte, und erwürgten alles, was männlich war.
[...]
9 Und die Kinder Israel nahmen gefangen die Weiber der der Midianiter und ihre Kinder; all ihr Vieh, alle ihre Habe und alle ihre Güter raubten sie,
10 und verbrannten mit Feuer alle ihre Städte ihrer Wohnung und alle Zeltdörfer.
[...]
15 Warum habt ihr die Weiber leben lassen?
[...]
17 So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind;
18 aber alle Mädchen, die unberührt sind, die laßt für euch leben.

1 Sam. 15; 3
Zieh´ jetzt in den Kampf und schlag´ Amalek! Weihe alles, was ihm gehört, dem Untergang. Schone es nicht, sondern töte Männer und Frauen, Kinder, und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel!"

Gott...frißt die Völker, die ihm Feind sind. er zermalmt ihre Knochen... (Num. 24;8)

Meine Pfeile mach ich trunken vom Blut, während mein Schwert sich ins Fleisch frißt - trunken vom Blut Erschlagener und Gefangener... (Dtn. 32;42)

Der Herr steht dir zur Seite, er zerschmettert Könige am Tage seines Zorns. Er hält Gericht unter den Völkern, er häuft di Toten, die Häupter zerschmettert er weithin auf Erden. Ps. 110; 5,6


Also pass wirklich gut auf, dass du nicht selbst zum Monster wirst

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...im Übrigen bin ich der Meinung, dass freily ignoriert werden muss!

beautyxxl Offline



Beiträge: 202

08.04.2006 20:15
#89 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

Also mal kurz nur, weil mir die Zeit fehlt.

das mit dem doof ist nicht persönlich zu verstehen. ich mein nicht den Menschen sondern das Syshtem der Jüdischen Staatsreligion. Und doof bitte nur als Unintelligent. Wie gesagt was jeder denkt und woran er Glaubt ist egal. Solange es keine Staatstragende Rolle spielt.

> die Globalisierung ohne Bibeln und ohne Gesetze.
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Und alle müßen dazu noch Nakt laufen oder wie?????? - keine Sorge ich hab noch alle Tassen im Schrank, Ja. Du brauchst keine Biebel und keine Religion. wozu um die Vergangenheit enzufangen ? Das was du zwischen deinen Schultern hast (Kopf) hat alles enthalten wenn du richtig und wertig damit umgehen kannst. Bewußtsein und Werteerziehung reicht vollkommen. Oder glaubt Ihr das die Menschen vor 4 oder 10 Tausend Jahren alle nach der ner Biebel gelebt haben? schreiben und lesen konnten.
Und meinst du die haben sich deswegen aus Unkenntnis an jeder Ecke umgebracht. Eine Gesetzgebung gibt es immer. Die gibt sogar unter Hunden.



Navigator Offline



Beiträge: 247

09.04.2006 03:09
#90 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten
In Antwort auf:
Gott...frißt die Völker, die ihm Feind sind. er zermalmt ihre Knochen...

Unser Schöpfer hat alles in der Hand, er kann machen was er will und muss uns keine Rechenschaft abgeben für das was er tut,
ich erinnere dich daran das viele Völker in einer Nacht wegradiert wurden weil sie sich weigerten die Botschaften von unserem Schöpfer zu empfangen...Die populaerste dieser Geschichten ist die Arche Noah.

Auch von anderen Völker wie die Maya oder die Inka die den Totenkult verehreten ist heute nichts mehr übrig geblieben ausser ihre Geschichte in Form von Ruinen und Wandbemahlungen (sie haben Ruinen aus Stein und Monumente gebaut, als London noch zum Grossteil aus Holz Hütten bestand). Auch die Aegypter der damaligen Zeit hatten ihren Sonnengott welchen sie anbeteten, sie sind auch verschwunden doch auch ihre Geschichte ist erhalten geblieben in Form von Pyramiden und Hyroglyphen. Pompai wurde auch über Nacht in Asche gelegt. Diese Völker waren Hochkulturen...heute kann man das Leben und die Kultur sowie den Glauben der damaligen Zeit rekonstruieren...und eins haben sie alle gemeinsam, sie haben falsch geglaubt.

beautyxxl Offline



Beiträge: 202

09.04.2006 08:53
#91 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

Gott...frisst die Völker, die ihm Feind sind. er zermalmt ihre Knochen...?????


Gott hat noch kein Volk der Welt gefressen, meist waren es Männer in Weiberröcken die hinter Schwertern oder Panzer liefen und den eroberten Völkern Ihre Kulturen ans Kreuz nagelten, Sie umbrachten sie zu Sklaven machten, Ihre Schätze in Kellern per Schiffe nach Europa schleppten. Alle Kaiser und Könige der Welt hatten gutes Auskommen mit den Kirchen der Gottesanbeter. Ihr habt sie alle Heilig gesprochen.

Aber die Menschen haben die Kaiserreiche ausgerottet und nun jammert Ihr wie die Schlosshunde ohne Armee der Kaiser seit Ihr ein nichts.

Deine Arche Noha ist längst wissenschaftlich enträtselt, es ist allgemein bekannt, dass sich der Meeresspiegel um 150 m gehoben hat und das schwarze Meer früher ein Süßwasser See war.
Weißt du der Unterschied zwischen Atheisten und gläubige ist einfach Wissen was wirklich war und nicht glauben was Gott ist. Sondern Bewusstsein im Tun und Handeln selbst zu verantworten was wirklich geschieht wenn du etwas tust. Du steckst leider in der Zwangsjacke deines Glaubens, du könntest sie wie das Christentum reformieren, aber das Ergebnis jeder Reformation ist die Auflösung des Glaubens durch Wissen. Und dadurch wirst du ungläubig. Willkommen im Leben.

Navigator Offline



Beiträge: 247

09.04.2006 10:35
#92 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten
In Antwort auf:
Deine Arche Noha ist längst wissenschaftlich enträtselt, es ist allgemein bekannt, dass sich der Meeresspiegel um 150 m gehoben hat und das schwarze Meer früher ein Süßwasser See war.

Diese Geschichte spielt im zwei strom land zwischen euphrat und tigris und wie wir wissen ist dieses im irak,
das schwarze Meer ist jedoch im norden der türkei...wie du schon sagst...ist wissenschaftlich erwiesen das sich der meerespiegel anhob, also, was spricht dann gegen diese Geschichte? Oo

Wen man heute schon Angst hat das ein 10 Meter hoeherer Meeresspeigel ganz Holland überschwemmen kann? Dann kann ein 150 Meter hocher Meeresspiegel ganz grosse Flaechen überschwemmen...(kA ob das mit den 150 Metern stimmt)

beautyxxl Offline



Beiträge: 202

09.04.2006 11:12
#93 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

Diese Geschichte spielt im zwei strom land zwischen euphrat und tigris und wie wir wissen ist dieses im irak,

richtig deine Einschätzung, es ist eine Geschichte und kein wissenschftlicher Beweiß- wo geau es pasierte, wovon die Biebel in der Sinnflut spricht ist man noch am Suchen.
In der Erklährung nimmt bzw. zieht man aber es soziologisch in Betracht. Denn Wissen tun wir nur das in der Gegend von der du sprichst die Geschichte für den dort lebenden Kulturkreis bis Ägypten aufgeschrieben wurde. Babylon war die Hochkultur der Wissenschaften der Alten Zeit und stand konträr zum Judentum. Und trotzdem kamen die heiligen drei Könige aus Babylon.

... Ja 150m über viele viele Jahrzehnte . Der Bosborus war ein natürlicher Staudamm der plötzlich überflutetete als die Eismassen die früher die Ostsee und Skandinavien bedeckten abgeschmolzen waren. Du darfst nicht vergessen das die alte Schrift die wirklich erste Erklährung war, die mit dem Wissen der damiligen Zeit eine Erklährung (ich mein sogar eine ganz gute für die Zeit) zusammenzimmerte. Aber in zwischen sind wieder tausende von Jahren vergangen. In der Zeit hat sich die Sprache verändert in der die Bibel geschrieben wurde. Es ist wie mit dem Begriff soziol. Sprachbegriff-Hexe aus dem Keltischen deren Fragmente im Englischen übersetzt die Gute alles wissende Frau bedeuten. Nach nun 4000 Jahren und 2000Jahren Christentum ist der Begriff negiert worden und er steht
genau für das Gegenteil von Gut nach den Scheiterhaufen, eines Eurer bieblischen ereignisreichen Verantwortungen zum Thema Kutur und Glaube.

Navigator Offline



Beiträge: 247

09.04.2006 18:54
#94 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

Die Wunder Gottes sind doch fast alle zu erkennen, ihr seht wie der Frühling den Winter verdraengt, der Tag die Nacht, das Tiere einen Winterschlaf halten (wen ein mensch nichtmal seinen schlaf in irgendeiner Form kontrollieren kann, wie soll es dann ein dummer Baer koennen? ) aus einem Mensch zwei werden (geburt) das der Mond sich um die Erde dreht und unser Leben auf vielfaeltigste Art und Weise beeinflusst, Ebe und Flut zb. das sich die Erde immer schön um die Sonne dreht in ihrer vorgegebenen Bahn und das seit jahrmillionen ohne ihr wirklich naeher zu kommen...Das die Erde ab und zu mal Platz in Form von Vulkanen und Erdbeben. Das die Meerestroemungen immer nach einem vorgegebenen Muster fliessen, das Lachse immer wieder ihren Geburtsteich finden und in ihm ableichen und dann sterben, das dieses Raubtiere wissen und schon auf diese Lachse zu einer bestimmten Zeit warten...usw. usw. das alles so klappt wie es klappt ist das grösste Wunder...wen Menschen zb. Computerspiele entwickeln, dann kommen immer wieder Bugs zu stande und es muss geupdatet werden, doch wie macht die Natur das sie so perfekt funktioniert ohne ein Update? Das sind wieder Beweise das hier ein sehr sehr intelligentes Wesen (GOTT) am Werk war, und das er keine Fehler hat...das so ein perfektes Programm rein zufaellig entstanden ist halte ich für unwahrscheinlich...was denkt ihr?

vanini Offline



Beiträge: 502

09.04.2006 20:05
#95 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

Zitat von Navigator
Die Wunder Gottes sind doch fast alle zu erkennen...
...doch wie macht die Natur das sie so perfekt funktioniert ohne ein Update?
...Das die Erde ab und zu mal Platz in Form von Vulkanen und Erdbeben. Das die Meerestroemungen immer nach einem vorgegebenen Muster fliessen, das Lachse immer wieder ihren Geburtsteich finden und in ihm ableichen und dann sterben, das dieses Raubtiere wissen und schon auf diese Lachse zu einer bestimmten Zeit warten...usw. usw. das alles so klappt wie es klappt ist das grösste Wunder...

Erstens: Wenn die Erscheinung dieser Welt es so zwingend erscheinen lässt, dass sie von einem "höheren intelligenten Wesen" erschaffen sein muss, dann muss notwendiger Weise, falls irgend eine Logik in diesem Argument enthalten sein soll, auch dieses "höhere intelligente Wesen", da es ja mindestens genau so großartig wie sein Werk sein muss, wiederum von einem noch "höheren intelligenterem Wesen" erschaffen worden sein usw....usf....

Zweitens: Das ständige Rühmen der Wunderbarlichkeit dieser Welt bezieht sich bezeichnender Weise stets lediglich auf ihre Funktionalität. Dass aber dieses so hoch gerühmte "perfekt funktionierende Programm" bezüglich der lebenden und empfindenden Wesen letztlich auf ein Fressen und Gefressen werden mit dem von jedem Wesen wie nichts anderes gefürchteten, gleichwohl unausweichlichem Tode am Ende der Daseinshast beruht und dass das Wohl oder Wehe der unbewusst oder gar bewußt denkenden und fühlenden "Kreatur" in dieser "wunderbar funtionierenden Natur" de facto gar keine Rolle spielt - das alles lässt eine angebliche "höhere individuelle und personalisierte Schöpferintelligenz", welche diese Welt hervor gebracht haben soll, bestenfalls als einen rücksichtslosen, grausamen und tyrannischen Demiurgen erscheinen, der sich am Leid und der Qual seiner Geschöpfe weidet - das genaue Gegenteil also zur albernen Litanei von "höchster Weiheit, Güte, Barmherzigkeit, Lieben, Gerechtigkeit,..." usw.!


Sage mir, was du glaubst, und ich sage dir, wer du bist.

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

09.04.2006 20:32
#96 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

In Antwort auf:
[...]das sich die Erde immer schön um die Sonne dreht in ihrer vorgegebenen Bahn und das seit jahrmillionen ohne ihr wirklich naeher zu kommen...

Das Gegenteil ist der Fall, die Erde entfernt sich langsam von der Sonne. Um gut 0,1 m pro Jahr.
http://www.n-tv.de/646676.html
Alle Himmelskörper bewegen sich idealisiert auf eliptischen Bahnen - da man allerdings ein Drei- oder Mehrkörpersystem mathematisch gesehen noch nicht erfassen kann, bleibt es halt eine Näherung. Ich möchte nicht all zu weit ausholen, aber die meisten Körper bewegen sich auf einer Spiralbahn. Enweder die Gravitationskraft überwiegt, oder - wie im Falle der Erde - die Zentrifugalkraft.
Und das die Achse Erde zufällig ein wenig eiert und so die Jahreszeiten zustande kommen, das ist nun wirklich weder etwas neues, noch sehe ich darin etwas Göttliches. Ist ja schön wenn man so durchs Leben geht und die Wunder des Lebens sieht, aber wie sehr muss man seinen Geist verschließen um der logischen Erklährung zu entgehen?



Der Glaube kann uns niemals von etwas überzeugen, was unserer Erkenntnis zuwiderläuft.
(John Locke, engl. Philosoph, 1632-1704)

Lass dir kein "X" für ein "U" vormachen. Sei auf der Hxt!

Fatih Offline



Beiträge: 11

09.04.2006 22:59
#97 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

In Antwort auf:
Erstens: Wenn die Erscheinung dieser Welt es so zwingend erscheinen lässt, dass sie von einem "höheren intelligenten Wesen" erschaffen sein muss, dann muss notwendiger Weise, falls irgend eine Logik in diesem Argument enthalten sein soll, auch dieses "höhere intelligente Wesen", da es ja mindestens genau so großartig wie sein Werk sein muss, wiederum von einem noch "höheren intelligenterem Wesen" erschaffen worden sein usw....usf....

Das ist aus der Sicht einer Schöpfung namens Mensch.
Wenn alles außer Gott eine Schöpfung ist, dann muss Gott nicht erschaffen worden sein.
Gehen wir davon aus du glaubst daran, dass eine weit höhere Macht diese Welt erschaffen hat und die Betonung liegt hierbei auf dem Wort "erschaffen". Dann glaubst du schon mal an einen Gott, dem Schöpfer. Er hat die Macht leblosen Leben zu hauchen. Kein Lebewesen ( aus deiner Sicht / aus meiner eine Schöpfung ) hat die Macht dem Leblosem Leben zu geben.
Es ist für euch so schwer zu glauben, dass etwas das lebt nicht geboren werden muss. Ihr und ich glauben daran, dass die Welt aus dem Urknall "geboren" ist, nur so als Beispiel. Genauso ist es schwer an ein etwas zu glauben, das es schon immer gab und immer geben wird. So etwas übersteigt unser Vorstellungsvermögen. Auch das dieses etwas unendlcih groß, allwissend und allmächtig ist. Das alles können wir uns nicht vorstellen. Aber wir können uns vorstellen, dass es dieses etwas geben muss ( nicht alle, aber 9 von 10 Menschen ).
Was ich damit sagen ist, dass wir Menschen daran glauben, dass alles irgendiwe zustande gekommen sein muss. Alles was wir bisher gesehen haben, ist auch irgendwie zu stande gekommen. Doch wenn man zurück denkt wie alles zu stande gekommen ist, dann landen wir letzt endlich vor 14 milliarden Jahren beim Urknall. Und wie ist der zu stande gekommen?
2 Theorien:
- Aus dem Nichts... das wär dann ein immer schneller wachsendes Universium.
- Ein Universium das expandiert und langsamer wird mit der Zeit. Später durch die eigene Gravitationskraft in sich zusammen fällt. Dann wieder expandiert usw. ---> also ein unendliches Universium..

Die Wissenschaft hat bewiesen, dass das Universium immer schneller expandiert. Immer schneller bewegen sich die Sterne und Galaxien auseinander. ---> Das Universium ist aus dem Nichts entstanden. ---> Es gibt einen Gott
Die Wissenschaft hat Gott bewiesen..

Fatih Offline



Beiträge: 11

09.04.2006 23:01
#98 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten
In Antwort auf:
..., aber wie sehr muss man seinen Geist verschließen um der logischen Erklährung zu entgehen?

Gute Frage, die stell ich auch nicht gerade selten.

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

10.04.2006 00:01
#99 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten

In Antwort auf:
Das Universium ist aus dem Nichts entstanden. ---> Es gibt einen Gott Die Wissenschaft hat Gott bewiesen.

Warum muss denn das eine zwingend mit dem anderen zu tun haben? Warum kann das Universum nicht aus dem Nichts entstanden sein? Die Anfangsbedingungen des Urknalls entsprachen dem eines extremen Schwarzen Loches, unendlich klein, unendlich heiss. In einer Singularität verlieren alle Naturwissenschaftlichen Formeln ihren Sinn, die vier Grundkräfte der Physik; schwache und Starke Kernkraft, Elektromagnetismus und Gravitation werden eins. Ob man in dieser Singularität von "Zeit" sprechen kann ist fraglich. Ich glaube, das sich Ursache und Wirkung in einem Solchen Zustand tatsächlich vertauschen können.

Das Universium ist aus dem Nichts entstanden. ---> Punkt.



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(John Locke, engl. Philosoph, 1632-1704)

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vanini Offline



Beiträge: 502

10.04.2006 01:38
#100 RE: Beweise, dass es einen Gott gibt: antworten
@Faith
In Antwort auf:
In Antwort auf:
..., aber wie sehr muss man seinen Geist verschließen um der logischen Erklährung zu entgehen?

Gute Frage, die stell ich auch nicht gerade selten.

Das solltest du vielleicht noch etwas intensiver und häufiger tun...!

Kein Wissenschaftler, der wenigstens in Ansätzen als solcher gelten und nicht den letzten Rest Seriosität verlieren will, käme jemals auf den absurden Gedanken, von einer Enstehung von Etwas aus Nichts zu fabulieren. Denn dergleichen hat weder mit Logik noch Wissenschaft zu tun, sondern es ist nichts anderes als der Gebrauch von logisch wie empirisch inhaltsleeren Begriffen.

Dass nun obendrein diese "Entstehung des Universums aus Nichts" ausgerechnet aus der Tatsache der immer schnelleren Expansion "folgen" soll, ist ein amüsanter Gipfelpunkt der Verleugnung der elementaen Denkkraft zugunsten von infantiler Glaubensbehauptungen.


In Antwort auf:
Es ist für euch so schwer zu glauben, dass etwas das lebt nicht geboren werden muss.

Zumindest für mich durchaus nicht! Du bist ja aber doch einer von denjenigen, die auf der einen Seite behaupten, Leben müsse geschaffen worden sein (wenn es das bekannte irdische betrifft) und auf der anderen Seite, es müsse nicht unbedingt geschaffen worden sein (wenn es das imaginierte "göttliche" Betrifft) - und dabei mit ein und demselben "Argument" zwei sich ausschließende Behauptungen zu "beweisen" glaubt...


In Antwort auf:
Wenn alles außer Gott eine Schöpfung ist, dann muss Gott nicht erschaffen worden sein.

So was ist ein amüsantes Paradebeispiel eines bedeutungschwangeren Nullargumentes. Ich gleicher Weise könnte ich argumentieren:
Wenn meine Katze Flügel hätte, dann muss sie auch fliegen können.
Aus dieser Feststellung nun folgt aber offensichtlich weder, dass meine Katze Flügel hat, noch, dass sie fliegen kann...

In Antwort auf:
Es gibt einen Gott
Die Wissenschaft hat Gott bewiesen..

In deinen ganzen Ausführungen wechselst du auf gleicher Ebene beliebig zwischen "beweisen" und "glauben", woraus klar ersichtlich wird, dass für dich zwischen diesen beiden Kategorien kein inhaltlicher Unterschied zu bestehen scheint. Dass hat aber mit logischer Argumentation genau so wenig zu tun wie mit "Wissenschaft". Denn wenn die Wissenschaft etwas bewiesen hat, dann die völlige Abwegigkeit und Absurdität von "Gottesbeweisen" jeder Art - und das schon sehr lange!


Sage mir, was du glaubst, und ich sage dir, wer du bist.

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