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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  


Der substanzielle  Dialog 

Für (echten) Säkularismus und freie Religionskritik!

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Dieses Thema hat 50 Antworten
und wurde 2.244 mal aufgerufen
 Atheismus/Agnostizismus
Seiten 1 | 2 | 3
Stan ( gelöscht )
Beiträge:

02.03.2010 18:14
Ist die Furcht berechtigt?? antworten

Warum haben gerade die strenggläubigen,radikalen (oder vlt. auch nur die,denn für sie gibt es so gut wie nichts anderes im Leben.Für sie ist er Lebensinhalt) Gläubigen eine solche Abneigung und eine daraus resultierende Furcht vor dem Atheismus und den Atheisten?

Eigentlich nachvollziehbar,wenn nicht sogar logische Konsequenz und Notwendigkeit.
Denn dieses wackelige Glaubensbekenntnis ist nur aufrecht zu erhalten,wenn man es so radikal wie möglich durchsetzt.
Je größer eine Gruppe von Gleichgesinnten ist,desto stärker und sicherer fühlt sich jeder einzelne dieser Gruppe ,und je mehr Menschen einer Meinung sind,desto größer ist der Glaube daran,das diese die Richtige ist und desto geringer der Zweifel.

Von daher ist auch jede Religion bestrebt,die Zahl ihrer Anhänger zu vergrößern. Einige Sekten gehen aufgrund dessen auf recht penetrant,ja sogar aggresive Art auf Stimmen bzw. "Seelenfang.

Wenn der Atheismus (noch mehr) an Einfluss gewinnen würde,hätte das wahrscheinlich zur Folge das immer mehr Menschen ihren Zweifeln erliegen würden und desto kleiner würde die Gruppe der Gläubigen. Und das gilt es zu verhindern.

Aber darüber müßen sich die Atheisten klar sein....eine wirkliche Alternative zum Glauben haben sie nicht zu bieten. Denn mit der Lebeneistellung bzw. philosophie eines Atheisten wären die meisten Menschen nicht in der Lage zu leben. Und da sie das auch wissen,sind sie auch nicht Willens.
Atheismus ist nichts für Weicheier.

Vielleicht ist es sogar ein stückweit unverantwortlich zu versuchen Gläubige davon zu überzeugen,oder auch nur darauf hinzuweisen,das sie aller,aller größter Wahrscheinlichkeit nach einem Irrglauben anhängen,wie es Maik z.B. schon desöfteren hat anklingen lassen.
Denn diese Menschen brauchen diesen Glauben um ein erfülltes Leben zu leben....den Glauben daran,das alles einen Sinn hat und macht,das sich jemand um sie kümmert,jemand aufpasst und,wenn nicht unmittelbar,dann doch irgendwann für Gerchtigkeit sorgt.

"Wir" aber sind die Überbringer der "unfrohen Botschaft".

Der Mensch belügt,ja betrügt, sich von morgens bis abends selbst....der eine mehr,der andere weniger.
Hält sich für unverzichtbar im Job,glaubt an die ewige Treue und Liebe seines Partners,daran das die eigenen Kinder alles kleine Mozarts oder Einsteins seien oder werden,das er sein Auto auch bei 200 km/h noch unter Kontrolle hat,das er die neue Whitney Huston oder der neue Elvis Presley wäre (anders sind diese nahezu wöchentlich neu stattfindenden Casting-Shows doch nicht zu erklären)..einige sogar daran,das der FC Schalke nochmal Meister wird.
Der Mensch glaubt an das was er glauben will.
Oder nehmen wir die diversen Verschwörungstheorien,aktuell die unzähligen zum Thema "NineEleven". Viele Amis glauben bis heute Saddam Hussein hätte damit zu tun gehabt..in der islamischen Welt ist die sehr beliebt,das die Juden dahinter stecken.
Jeder hat seine Argumente dafür und dagegen.
Unerwünschtes wird verdrängt und der Verdrängungsmechanismus des Menschen ,der ein Schutzmechanismus ist, funktioniert hervorragend...muß er auch.
Der Glaube an irgendeine Religionslehre,an irgendeinen Quatsch den ein selbsternannter, oder von anderen so genannter Prophet von sich gibt ist nur ein Wunschdenken von so vielen.
Und um dieses Wunschdenken aufrecht zu erhalten wird der Atheismus abgelegt und diffamiert.
Man kann dies hier im Forum beobachten,wenn Nurahulda,Al,Aviel oder Maik den Atheisten pauschal einen weniger guten Charakter unterstellen (umgekehrt halten Atheisten Gläubige in der Regel lediglich für etwas naiv oder schlimmstenfalls deppert). Der Koran lehrt "uns" sogar das Ungläubige schlimmer seien,als gläubige,aber reuige Mörder..hauptsache man glaubt an Allah.
Aber auch viele Kirchenoberhäupter tuen sich in letzter Zeit dadurch hervor,vor einer "gotttlosen Welt" und einer Einflussnahme der Atheisten zu warnen..ohne sich dabei zu schade zu sein ganz tief in den Polemiktopf zu greifen und auch vor Diffamierungen und Verleumndungen nicht zurückschrecken.

Was dahinter steckt ist Angst.
Angst das Luftschlösschen,das mühsam,oft genug wider besseren Wissens, aufgebaute Wolkenkuckucksheim könnte wackeln oder gar einstürzen.
Das erklärt auch die versteckte,oder z.T. offene Ablehnung der Wissenschaft gegenüber.
Zuviele Wunder wurden durch die schon "entwundert",zuviele Gotteswerke schon erschaffen,zuviele Rätsel schon gelöst.
Nicht umsonst streben radikale Gläubige danach,die Zeit anzuhalten,wenn nicht zurückzudrehen und neigen dazu die Vergangenheit zu verklären,wie man auch Nurahuldas,Maiks und Snookers "historischen Vorträgen" entnehmen kann.

Dann wird aus der Wissenschaft schnell "Teufelswerk" und die eigentliche Ursache für viele Greuel der jüngeren Geschichte wird in der atheistischen Einstellung eines Stalin,Mao und Hitler gesucht und natürlich auch gefunden.
Ja,selbst Darwin und seine Evolutionstheorie muß als Schuldiger herhalten.

Im Islam ist diese Rückwärtsbewegung bzw. Stillstand besonders deutlich zu beobachten. Vor einigen Jahrhunderten dem "Abendland" in Sachen Aufklärung,Wissenschaft und Kultur z.T. hoch überlegen,hinkt sie heute gewaltig hinterher.
Und säßen die Zeugen Jehovas oder die Mormonen hier am Ruder,sähe es wohl bei uns nicht viel anders aus.
Ja,auch der Papst und seine Getreuen halte ich für rückwärtsgewandte "Wölfe im Schafspelz",die,wenn sie könnten wie sie wollten,ihre Macht (aus)nutzen würden uns ins Mittelalter zu beamen.

Für uns Atheisten gilt es einzusehen,das die wenigsten in der Lage sind ohne Glauben zu leben. Der Glaube und die Religion wird ein wichtiger Bestandteil des Menschen bleiben. Es gilt zu verhindern,das die radikalen,die Vollverstrahlten mehr als ein paar Finger an das Ruder bringen.
Die Entwicklung in den USA während der Bush-Regierung sollte als warnendes Beispiel dienen. Sie war der Auslöser,das Richard Dawkins sein Buch über den "Gotteswahn" geschrieben hat und eigentlich zum ersten male dem Atheismus so etwas wie eine Plattform gegeben hat.
Die Atheisten müßen erkennen,das sie die meisten Menschen weder durch logische,vernünftige Argumente,noch durch immer neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Ergebnisse,nicht werden überzeugen können.....weil die meisten Menschen das einfach nicht wollen.

Wie das Kind ,das damit konfrontiert wird,das es den Weihnachtsmann nicht gibt oder der Osterhase totgefahren wurde,so möchte der Gläubige nicht damit konfrontiert werden,das Gott von Menschen erschaffen wurde und nicht umgekehrt.
Sich vom Osterhasen und vom Christkind zu trennen gehört zum erwachsen werden..weil alle Erwachsenen mitmachen.
Der Glaube an den "lieben" Gott,an Allah,den Erhabenenen,an Jesus der für uns alle am Kreuz starb,wird von fast allen Erwachsenen mitgetragen.
Hier braucht man nicht erwachsen werden....hier kann man bleiben wie die Kinder..und dies wird sogar empfohlen und gewünscht.

maleachi 89 ( gelöscht )
Beiträge:

02.03.2010 18:59
#2 RE: Ist die Furcht berechtigt?? antworten

Zitat von Stan
Ist die Furcht berechtigt??


Die Furcht vor dem Atheismus oder die Furcht der Atheisten vor Gott? Ich nehme an ersteres.
Nur verstehe ich die Frage in der Hinsicht nicht, da du dir, und sicherlich den meisten anderen, schon eine oder mehrere erschöpfende Antworten gibst (Weihnachtsmannglaube etc.). Für dich ist die Sache doch geklärt, was dein überaus langer 'Artikel' beweist. Du stellst Fragen, die für dich keine sind und hast im Grunde ein genauso (vielleicht unbewusst) unerschütterliches Weltbild wie die Spezies, die du als kindliche Ignoranten verurteilst.
In den meisten Darlegungen gebe ich dir sogar recht, zumindest, was die Institutionen betrifft, die Glauben nach außen darstellen, oder darstellen und repräsentieren wollen, sei es die RKK, seien es die Zeugen oder die Mormonen oder Fundis oder auch die weichgespülten EKD-Oberen. Bei dir ist dann auch eine gewisse Furcht zu ahnen, sollten solche glaubenstechnisch offensiven Leute, mehr zu sagen haben, wie vllt. gut wäre. Ein 'Gottesstaat' in einer heutigen Zeit (und welcher Gott ist da egal), wäre ein Verhängnis, aber nicht nur für die Atheisten, sondern auch, und das in erster Linie, für die Gläubigen. Denn würden da bestimmte Klientels los gelassen werden, dann gnade uns Gott. Am Christentum ist das hervorragend zu sehen, das, woran dieses am meisten leidet und siecht, ist die Christenheit selber, also die Institutionen, die Kirchen, die Lämmer, die sich einem menschengeschaffenen Katechismus oder Programm unterwerfen. Ich will mich selbst da nicht glorreich außerhalb stellen, und es ist nur meine eigene bescheidene Meinung, aber der verkappte Positivismus, der von den 'großen klugen' Theologen und Denkern der Glaubensgeschichte aus den meisten Glaubensartikeln herausgelesen oder gedeutet wird, ist in der heutigen Zeit in keinster Weise gerechtfertigt.

Aber dir geht es ja scheinbar gar nicht so um dieses, du konstruierst den "typischen" Gläubigen zusammen, mit seiner Naivität, seiner Dummheit, der Realitätsflucht, der Eingeschränktheit schlechthin. Und was das betrifft, gibt es sicherlich sehr viele, die diese Kriterien erfüllen, aber einen Generalismus daraus zu machen, ist, vorsichtig ausgedrückt, kurzsichtig.

Maik ( gelöscht )
Beiträge:

02.03.2010 22:03
#3 RE: Ist die Furcht berechtigt?? antworten

Zitat
Warum haben gerade die strenggläubigen,radikalen (oder vlt. auch nur die,denn für sie gibt es so gut wie nichts anderes im Leben.Für sie ist er Lebensinhalt) Gläubigen eine solche Abneigung und eine daraus resultierende Furcht vor dem Atheismus und den Atheisten?



Ich gehe mal soweit zu behaupten: es gibt keine Menschen die eine Furcht vor dem Atheismus bzw. den Atheisten hätten. Genausowenig wie es Menschen gibt die den Atheisten pauschal irgendwas unterstellen, hier im Forum schon gar nicht.

Zitat
"Wir" aber sind die Überbringer der "unfrohen Botschaft".



Ich bin der Geist der stets verneint,denn alles was entsteht ist wert das es zu Grunde geht.
Aber du wirst sicher nicht einmal verstehen wieso mir dieser Satz einfällt wenn ich lese wie stolz du auf deine unfrohe Botschaft zu sein scheinst.


Zitat
Vielleicht ist es sogar ein stückweit unverantwortlich zu versuchen Gläubige davon zu überzeugen,oder auch nur darauf hinzuweisen,das sie aller,aller größter Wahrscheinlichkeit nach einem Irrglauben anhängen,wie es Maik z.B. schon desöfteren hat anklingen lassen.




Ich habe nicht nur "anklingen" lassen sondern es in aller Deutlichkeit gesagt , das es mehr als unverantwortlich ist, Gläubige vom Unglauben überzeugen zu wollen.Darauf hinweisen das es Ungläubige gibt brauchst du nicht, das wissen Gläubige auch ohne dich.


Zitat
Aber auch viele Kirchenoberhäupter tuen sich in letzter Zeit dadurch hervor,vor einer "gotttlosen Welt" und einer Einflussnahme der Atheisten zu warnen..ohne sich dabei zu schade zu sein ganz tief in den Polemiktopf zu greifen und auch vor Diffamierungen und Verleumndungen nicht zurückschrecken.




Das Bemerkenswerte an deinem Beitrag ist dein Schutz vor Selbstkritik.Du konstruierst nicht nur ein Bild von dem Gläubigen,sondern du verstehst auch gar nicht die Kritiker des Unglaubens.Du machst eine persönliche Angelegenheit daraus, zauberst irgendwelche Menschen herbei die die Atheisten diffamieren würden und verschwendest keinen Gedanken daran was denn eine gottlose Welt sein sollte.
Vermutlich weisst du es bereits und setzt dich genau wie dein Vorbild für eine amoralische Welt ein.
Dafür ist dir kein Klischee zu schade. Traurig.

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

02.03.2010 22:05
#4 RE: Ist die Furcht berechtigt?? antworten

Die Furcht vor dem Atheismus oder die Furcht der Atheisten vor Gott? Ich nehme an ersteres.

Natürlich ersteres. Wie soll man vor etwas Angst haben,was es nach eigener Überzeugung nicht gibt??

Nur verstehe ich die Frage in der Hinsicht nicht, da du dir, und sicherlich den meisten anderen, schon eine oder mehrere erschöpfende Antworten gibst (Weihnachtsmannglaube etc.). Für dich ist die Sache doch geklärt, was dein überaus langer 'Artikel' beweist.

Anscheinend verstehst du sie wirklich nicht. Die Frage ist,ob die Angst der radikalen Fundis,zu denen ich dich ganz klar nicht zähle,vor dem Atheismus begründet ist..und das ist sie

Aber dir geht es ja scheinbar gar nicht so um dieses, du konstruierst den "typischen" Gläubigen zusammen, mit seiner Naivität, seiner Dummheit, der Realitätsflucht, der Eingeschränktheit schlechthin. Und was das betrifft, gibt es sicherlich sehr viele, die diese Kriterien erfüllen, aber einen Generalismus daraus zu machen, ist, vorsichtig ausgedrückt, kurzsichtig.

Ich konstruiere keinen Gläubigen,ich beschreibe Menschen

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

02.03.2010 22:14
#5 RE: Ist die Furcht berechtigt?? antworten

Ich gehe mal soweit zu behaupten: es gibt keine Menschen die eine Furcht vor dem Atheismus bzw. den Atheisten hätten. Genausowenig wie es Menschen gibt die den Atheisten pauschal irgendwas unterstellen, hier im Forum schon gar nicht.


DU bist einer davon

Ich bin der Geist der stets verneint,denn alles was entsteht ist wert das es zu Grunde geht.
Aber du wirst sicher nicht einmal verstehen wieso mir dieser Satz einfällt wenn ich lese wie stolz du auf deine unfrohe Botschaft zu sein scheinst.

Doch,ich verstehe warum du auf den Faust kommst. Aus DEINER Sicht nachvollziehbar. Aber stolz bin ich auf meine Haltung nicht. Sie ist wie sie ist..Punkt.

Ich habe nicht nur "anklingen" lassen sondern es in aller Deutlichkeit gesagt , das es mehr als unverantwortlich ist, Gläubige vom Unglauben überzeugen zu wollen.Darauf hinweisen das es Ungläubige gibt brauchst du nicht, das wissen Gläubige auch ohne dich.

Da steck ich in enem Dilemma..einerseits sehe ich die Verantwortung,anderseits kann ich zumindest Fundis wie dich nicht einfach gewähren lassen.

Das Bemerkenswerte an deinem Beitrag ist dein Schutz vor Selbstkritik.Du konstruierst nicht nur ein Bild von dem Gläubigen,sondern du verstehst auch gar nicht die Kritiker des Unglaubens.Du machst eine persönliche Angelegenheit daraus, zauberst irgendwelche Menschen herbei die die Atheisten diffamieren würden und verschwendest keinen Gedanken daran was denn eine gottlose Welt sein sollte.
Vermutlich weisst du es bereits und setzt dich genau wie dein Vorbild für eine amoralische Welt ein.
Dafür ist dir kein Klischee zu schade. Traurig.

Ich sehe in diesem Fall überhaupt keine Veranlassung zur Selbstkritik.Und natürlich verstehe ich die Kritiker des Unglaubens..darum geht es ja in dem Thread.
Und wer zum Teufel soll mein Vorbild sein....jetzt komm bitte nicht mit Dawkins um die Ecke

Maik ( gelöscht )
Beiträge:

02.03.2010 22:28
#6 RE: Ist die Furcht berechtigt?? antworten

Du steckst tatsächlich in einem Dilemma. Aber das erkennst du nicht.Nicht nur das du uns hier belügst in dem du sagst es gebe eine Furcht vor dem Atheismus,nein du versuchst auch noch zu spalten in dem du letzteres nur den streng Gläubigen nachsagst.Aber eben diese streng Gläubigen wissen wie es am Ende ausgehen wird. Die streng Gläubigen wissen das der Atheismus sogar noch zunehmen wird und das es ein Mensch sein wird der ein Standbild aufstellen und die anderen Menschen zwingen wird es anzubeten. Ist Furcht davor berechtigt? Diese Frage aus dem Mund eines Atheisten erwartet natürlich eine bestimmte Antwort. Denn natürlich hält er das Religiöse für Hirngespinste. Ich behaupte du versuchst hier den Gläubigen eine Neurose anzuhängen um von deiner eigenen abzulenken. Ganz im Stil des Geisterfahrers der alle anderen Fahrer für Falschfahrer hält.Du solltest viel eher Furcht vor deinem Hobby haben Gläubige analysieren zu wollen als die Frage einer angeblichen Furcht vor dem Atheismus zu beleuchten. Dieses Hobby teilen nämlich keine Menschen ohne Probleme.Auch deine Behauptung du könntest Fundis nicht gewähren lassen, lässt auf persönliche Probleme deinerseits schliessen. Aber du weisst selbst das diese Unterhaltung ins Leere laufen wird. Schon von deinem Bild das du von Fundis hast müsstest du das wissen.

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

02.03.2010 22:34
#7 RE: Ist die Furcht berechtigt?? antworten

Zitat von Maik
Du steckst tatsächlich in einem Dilemma. Aber das erkennst du nicht.Nicht nur das du uns hier belügst in dem du sagst es gebe eine Furcht vor dem Atheismus,nein du versuchst auch noch zu spalten in dem du letzteres nur den streng Gläubigen nachsagst.Aber eben diese streng Gläubigen wissen wie es am Ende ausgehen wird. Die streng Gläubigen wissen das der Atheismus sogar noch zunehmen wird und das es ein Mensch sein wird der ein Standbild aufstellen und die anderen Menschen zwingen wird es anzubeten. Ist Furcht davor berechtigt? Diese Frage aus dem Mund eines Atheisten erwartet natürlich eine bestimmte Antwort. Denn natürlich hält er das Religiöse für Hirngespinste. Ich behaupte du versuchst hier den Gläubigen eine Neurose anzuhängen um von deiner eigenen abzulenken. Ganz im Stil des Geisterfahrers der alle anderen Fahrer für Falschfahrer hält.Du solltest viel eher Furcht vor deinem Hobby haben Gläubige analysieren zu wollen als die Frage einer angeblichen Furcht vor dem Atheismus zu beleuchten. Dieses Hobby teilen nämlich keine Menschen ohne Probleme.Auch deine Behauptung du könntest Fundis nicht gewähren lassen, lässt auf persönliche Probleme deinerseits schliessen. Aber du weisst selbst das diese Unterhaltung ins Leere laufen wird. Schon von deinem Bild das du von Fundis hast müsstest du das wissen.



Dr. Maik hat gesprochen
Du hast mindestens die Hälfte meines Beitrages nicht verstanden und nach Lust und Laune in deinem Sinne interpretiert...nix neues.Mittlerweile ist mir meine Zeit aber zu Schade,dir jedesmal alle von dir nicht ,oder falsch verstandenen Aussagen zu erklären. Drum lass ich dich in deinem Glauben..du hast ihn nötig.

Maik ( gelöscht )
Beiträge:

02.03.2010 22:35
#8 RE: Ist die Furcht berechtigt?? antworten

Ich hab dich sehr wohl verstanden. Denk mal drüber nach.

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

02.03.2010 22:36
#9 RE: Ist die Furcht berechtigt?? antworten

Zitat von Maik
Denk mal drüber nach.



Hab ich..war es aber nicht wert.

Maik ( gelöscht )
Beiträge:

02.03.2010 22:39
#10 RE: Ist die Furcht berechtigt?? antworten

Dann machs nochmal. Und spar dir die voreilige Antwort.

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

02.03.2010 22:57
#11 RE: Ist die Furcht berechtigt?? antworten

Zitat von Maik
Dann machs nochmal. Und spar dir die voreilige Antwort.



Maik..meine Gedanken zu deiner Person sind schon lange abgeschlossen. Mein Bild von dir ist komplett und aller Wahrscheinlichkeit realistischer,als das, das du von dir selber hast.
Die Fronten sind auch geklärt. Ich werde mir keine Mühe mehr geben,auf dich und deine Beiträge bzw. deine Lügen,Diffamierungen,Vermutungen und willkürlichen Interpretationen einzugehen.

Du sitzt da auf deinem Sessel und schaust mit Scheuklappen auf das Leben bzw. was du dafür hälst (daran teilnehmen tust,oder kannst du ja nicht)und machst dir die Welt wie sie dir gefällt.
Ich bzw. wir sprachen von einer Verantwortung gläubigen Menschen gegenüber...das gilt für dich ganz besonders.
Du gehörst zu denen,die sich ohne diesen Glauben vlt. schon ne Brücke ausgesucht hätten. Du gehörst genau zu den Typen,die ich in diesem Beitrag schildere.

Denk mal drüber nach und spar dir eine voreilige Antwort. Obwohl..wenn ich es mir recht überlege..denk nicht drüber nach. Das könnte gefährlich werden.

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

02.03.2010 22:58
#12 RE: Ist die Furcht berechtigt?? antworten

Zitat von Maik
Aber eben diese streng Gläubigen wissen wie es am Ende ausgehen wird.

Glauben ist nicht Wissen - und wissen tust du nichts.

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Maik ( gelöscht )
Beiträge:

02.03.2010 23:02
#13 RE: Ist die Furcht berechtigt?? antworten

Zitat
auf dich und deine Beiträge einzugehen.



Und doch hast du es wieder getan.
Deine Projektionen von dir auf Andere sind schon sehr bedenklich.
Ich behalt Leute wie dich im Auge.

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

02.03.2010 23:03
#14 RE: Ist die Furcht berechtigt?? antworten

Zitat von Xeres

Zitat von Maik
Aber eben diese streng Gläubigen wissen wie es am Ende ausgehen wird.

Glauben ist nicht Wissen - und wissen tust du nichts.




Ich sach ja "Denn dieses wackelige Glaubensbekenntnis ist nur aufrecht zu erhalten,wenn man es so radikal wie möglich durchsetzt"

Zweifel dürfen gar nicht erst aufkommen...sonst kippt da ganze

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

02.03.2010 23:04
#15 RE: Ist die Furcht berechtigt?? antworten

Zitat von Maik
Ich behalt Leute wie dich im Auge.



Ja..tu das!

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

02.03.2010 23:05
#16 RE: Ist die Furcht berechtigt?? antworten

Zitat von Maik

Zitat
auf dich und deine Beiträge einzugehen.


Und doch hast du es wieder getan.




Dann hätte ich versucht dir klar zu machen,warum du eben nicht verstanden hast

Maik ( gelöscht )
Beiträge:

02.03.2010 23:09
#17 RE: Ist die Furcht berechtigt?? antworten

Das hast du noch nie, weil du es gar nicht kannst.Also wieso solltest du damit anfangen?

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

02.03.2010 23:13
#18 RE: Ist die Furcht berechtigt?? antworten

Zitat von Maik
Das hast du noch nie, weil du es gar nicht kannst.



Wie wahr,wie wahr. Dir etwas zu erklären dürfte aussichtlos sein...nicht nur für mich.

Maik ( gelöscht )
Beiträge:

02.03.2010 23:14
#19 RE: Ist die Furcht berechtigt?? antworten

Typen wie du können es nicht, Gläubige brauchen es nicht, normale Atheisten wollen es nicht.

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

02.03.2010 23:16
#20 RE: Ist die Furcht berechtigt?? antworten

Zitat von Maik
Typen wie du können es nicht, Gläubige brauchen es nicht, normale Atheisten wollen es nicht.



"Normale" Atheisten sind die die die Klappe halten...richtig?!

Maik ( gelöscht )
Beiträge:

02.03.2010 23:17
#21 RE: Ist die Furcht berechtigt?? antworten

Du weisst ja doch was.

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

02.03.2010 23:23
#22 RE: Ist die Furcht berechtigt?? antworten

Nach deiner Definition von normal,hätte ich halt lieber normale Gläubige um mich.

Maik ( gelöscht )
Beiträge:

02.03.2010 23:26
#23 RE: Ist die Furcht berechtigt?? antworten

Meine Definition von normal beinhaltet den Verzicht darauf den Anderen seine eigene Lebensweise aufzudrängen.
Erst Recht wenn der Versuch durchgeführt werden soll durch die Pathologisierung des Gegenübers.
Leider geht es aber gerade um die Frage wann das Prinzip Leben und leben lassen denn nun wirklich verletzt wird und wann nicht.

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

02.03.2010 23:29
#24 RE: Ist die Furcht berechtigt?? antworten

Zitat von Maik
Meine Definition von normal beinhaltet den Verzicht darauf den Anderen seine eigene Lebensweise aufzudrängen.



Du willst also abstreiten,das du,wenn du die Möglichkeit hättest,deine Regeln anderen aufdrängen würdest. Antworte nicht voreilig?

Zitat von Maik
Erst Recht wenn der Versuch durchgeführt werden soll durch die Pathologisierung des Gegenübers.
Leider geht es aber gerade um die Frage wann das Prinzip Leben und leben lassen denn nun wirklich verletzt wird und wann nicht.



Ich lass dich doch leben...wenn man das Leben nennen kann.

Maik ( gelöscht )
Beiträge:

02.03.2010 23:30
#25 RE: Ist die Furcht berechtigt?? antworten

Doch genau das streite ich ab stan. Und umgedreht du doch auch, also was solls?

Zitat
Ich lass dich doch leben



Noch hast du keine Wahl.

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"Ich bin völlig anderer Meinung als Sie. Aber ich werde mein Leben dafür einsetzen,
dass Sie sie sagen dürfen!" (Voltaire)

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