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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  


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Dieses Thema hat 161 Antworten
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 Atheismus/Agnostizismus
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Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 17.466

08.08.2010 12:51
#51 Atheismus/ Problem der menschlichen Endlichkeit Antworten

Zitat von Radiogucker
ob durch gott oder zeitstränge, wiedergeburt oder sonstwas. so richtig tot für immer will keiner so richtig wahr haben...

Nö, wer will das schon. Vielleicht ist die Idee der Wiedergeburt so eine Vorahnung von etwas, was an Wirklichkeit schon lange in uns flimmert. Die Wiedergeburten-Theorie scheint mir aber dann doch ein wenig haltlos und phantasieüberstömt zu sein. Die Himmels- oder Jenseitstheorie der Christen und Muslime missbraucht nach meiner Sicht eindeutig die menschliche Sehnsucht nach immerwährendem Leben für ihr Unterwerfungsstreben.

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

radiogucker Offline

Rustikaler


Beiträge: 2.379

08.08.2010 12:59
#52 RE: Atheismus/ Problem der menschlichen Endlichkeit Antworten

ich werde tot sein für immer. dieses leben ist mein einziges.
ich werde MEINE zeit nicht damit verschwenden, an mumenschanzriten in tempeln teilzunehmen oder mich selber knechten, indem ich den tod fürchte oder verneine.


"Erst kommt das Fressen, dann die Moral." (B.Brecht)
"Der Weg der leider ziemlich zahlreichen proletarischen Hakenkreuzler geht über die Kommunisten, die in Wirklichkeit nur rotlackierte Doppelausgaben der Nationalsozialisten sind. Beiden ist gemeinsam der Hass gegen die Demokratie und die Vorliebe für Gewalt." (Kurt Schumacher, SPD)

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

08.08.2010 13:39
#53 RE: Atheismus/ Problem der menschlichen Endlichkeit Antworten

Zitat von radiogucker
ich werde tot sein für immer. dieses leben ist mein einziges.
ich werde MEINE zeit nicht damit verschwenden, an mumenschanzriten in tempeln teilzunehmen oder mich selber knechten, indem ich den tod fürchte oder verneine.



BRAVO!!

Nuralhuda Offline

Muslim


Beiträge: 1.648

08.08.2010 13:40
#54 RE: Atheismus/ Problem der menschlichen Endlichkeit Antworten

Zitat von radiogucker
ich werde tot sein für immer. dieses leben ist mein einziges.
ich werde MEINE zeit nicht damit verschwenden, an mumenschanzriten in tempeln teilzunehmen oder mich selber knechten, indem ich den tod fürchte oder verneine.



Wenn du was behauptest, begründe es. Also Wo sind die Belege?

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Taub, stumm und blind: So werden sie nicht umkehren. Oder es ist wie ein Gewitterregen, der vom Himmel niedergeht, voller Finsternis,
Donner und Blitz. Sie stecken sich die Finger in die Ohren vor den Donnerschlägen, um dem Tod zu entfliehen, doch Allah umfaßt die Ungläubigen.

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

08.08.2010 13:42
#55 RE: Atheismus/ Problem der menschlichen Endlichkeit Antworten

Zitat von Nuralhuda

Zitat von radiogucker
ich werde tot sein für immer. dieses leben ist mein einziges.
ich werde MEINE zeit nicht damit verschwenden, an mumenschanzriten in tempeln teilzunehmen oder mich selber knechten, indem ich den tod fürchte oder verneine.


Wenn du was behauptest, begründe es. Also Wo sind die Belege?




Warum? Oder möchtest du einen ähnlichen Quatsch hören wie deine Belege?
Begründungen wird man für alles finden...Belege kaum.

radiogucker Offline

Rustikaler


Beiträge: 2.379

08.08.2010 13:46
#56 RE: Atheismus/ Problem der menschlichen Endlichkeit Antworten

Zitat
Wo sind die Belege?



willst du, das ich zum beweis sterbe?
solang die behauptung eines leben nach dem tode nicht bewiesen ist, gilt ein leben nach dem tod als nette theorie, nicht als faktisch gegeben.


"Erst kommt das Fressen, dann die Moral." (B.Brecht)
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Nuralhuda Offline

Muslim


Beiträge: 1.648

08.08.2010 13:47
#57 RE: Atheismus/ Problem der menschlichen Endlichkeit Antworten

Zitat von Stan
Warum? Oder möchtest du einen ähnlichen Quatsch hören wie deine Belege?
Begründungen wird man für alles finden...Belege kaum.



Er ist mit seinen Behauptungen ganz sicher keinesfalls "wissend". Also wo sind die Begründungen? Meinetwegen

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Alinardus Offline

Antichrist


Beiträge: 3.787

08.08.2010 13:50
#58 RE: Atheismus/ Problem der menschlichen Endlichkeit Antworten

Zitat
Warum behauptest du denn sowas? Weil es auch anderere sagen, die du als cool ansiehst, aus welchen Gründen auch immer. DAS ist in meinen Augen Humbug, Spinnerei



Es gibt genügeng Wissenschaftler, die diese Meinung vertreten, wie es warscheinlich genung gibt, die deine Meinung vertreten. Patt Situatin.
Und ganz nebenbei sehe ich es als Beleidigung an, das du mich für so oberflächlich erachtest, das ich an etwas glaube, nur weil andere Meschen, die ich als "cool" ansehe es auch glauben. Du kannst mich offen angreifen, das geht mir auf deutsch gesagt am Arsch vorbei. Aber das finde ich schon etwas heftig.

Zitat
Ich habe behauptet, dass unser Universum unendliche Male kopiert ist. Es ist auch in unendlichen Zeitversetzungen kopiert.



Was veranlasst die zu diese Theorie? Es gibt keinerlei anhaltspunkte dafür.

Zitat
Den "Rest" kann ich gerne sofort nachreichen - bei Bedarf...



Was mich betrifft, hab ich von der Theorie nun wirklich genung gehört. In dieser Sache funken wir einfach nicht auf der selbe Wellenlänge. Belassen wir es dabei.

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Nichts ist wahr, alles ist erlaubt! Die Realität ist das, was du daraus machst!

Nuralhuda Offline

Muslim


Beiträge: 1.648

08.08.2010 13:50
#59 RE: Atheismus/ Problem der menschlichen Endlichkeit Antworten

Zitat von radiogucker

Zitat
Wo sind die Belege?


willst du, das ich zum beweis sterbe?
solang die behauptung eines leben nach dem tode nicht bewiesen ist, gilt ein leben nach dem tod als nette theorie, nicht als faktisch gegeben.



Wieso zum Beweis sterben? Wie kommst du jetzt dadrauf?
Die Frage eines Leben nach dem Tod ist eine "pilosophische Frage", hat nix mit Naturwissenschaften zu tun.

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Stan ( gelöscht )
Beiträge:

08.08.2010 13:57
#60 RE: Atheismus/ Problem der menschlichen Endlichkeit Antworten

Zitat von Nuralhuda

Zitat von Stan
Warum? Oder möchtest du einen ähnlichen Quatsch hören wie deine Belege?
Begründungen wird man für alles finden...Belege kaum.


Er ist mit seinen Behauptungen ganz sicher keinesfalls "wissend". Also wo sind die Begründungen? Meinetwegen




Er weiss es genauso wenig wie du,wenn du auch gerne behauptest es zu wissen.
Deine "Gewissheit" bzw. dein Glaube macht es für dich lediglich einfacher,diese(r) Ungewissheit,die wir tatsächlich alle haben,zu (über)bestehen.
Eine Begründung für seine,und meine Behauptung ist z.B.,das nichts dagegen spricht,ausser das Wunschdenken der Menschen,das es nicht so ist. Wenn wir uns umgucken spricht nix dafür,das Gott/Allah,wenn er denn tatsächlich existieren sollte, wirklich an uns interssiert sein könnte..es gibt keine Gerechtigkeit,höchstens eine zufällige und das Leben besteht aus "Fressen und/oder gefressen werden". Das man sich dann etwas vorstellt,das wenigstens nach dem Tod für Gerechtigkeit sorgt,und die "Guten" belohnt und die "Schlechten" bestraft,ist nachvollziehbar aber kindisch und naiv.
Bisher ist noch niemand wirklich zurückgekommen und hat berichten können...irgendwelche Lichttunnel-Geschichten sollten eigentlich keinen Hund hinterm Ofen vorlocken.

radiogucker Offline

Rustikaler


Beiträge: 2.379

08.08.2010 13:59
#61 RE: Atheismus/ Problem der menschlichen Endlichkeit Antworten

Zitat
Die Frage eines Leben nach dem Tod ist eine "pilosophische Frage", hat nix mit Naturwissenschaften zu tun.



mein körper ist naturwissenschaftlich beweisbar.
die frage nach dem ewigen leben entspringt der religiösen phantasie, die philosophie beschäftigt sich eher mit dem sinn des lebens.


"Erst kommt das Fressen, dann die Moral." (B.Brecht)
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Nuralhuda Offline

Muslim


Beiträge: 1.648

08.08.2010 14:14
#62 RE: Atheismus/ Problem der menschlichen Endlichkeit Antworten

Zitat von Stan
Er weiss es genauso wenig wie du,wenn du auch gerne behauptest es zu wissen.



Jeder glaubt jedoch, was er glauben will, solange er unwissend ist. Zu Wissen gelangt der Mensch allein durch Gott.

Zitat
Eine Begründung für seine,und meine Behauptung ist z.B.,das nichts dagegen spricht,ausser das Wunschdenken der Menschen,das es nicht so ist.



Es ist kein Wünschdenken, aber wenn man in eurer Wahnvorstellung lebt, und glaubt, dass das Leben mit dem Tod endet, dass der Mensch nur lebt, um wieder zu sterben, heisst das, dass man ein vollkommen sinnloses Leben lebt.

Zitat
Wenn wir uns umgucken spricht nix dafür,das Gott/Allah,wenn er denn tatsächlich existieren sollte, wirklich an uns interssiert sein könnte..es gibt keine Gerechtigkeit


Die Gerichtigkeit wird noch kommen.

Zitat
höchstens eine zufällige und das Leben besteht aus "Fressen und/oder gefressen werden".


Ja ein Leben in Gier und Triebbefriedigung gibt es nur im Westen.

Zitat
Das man sich dann etwas vorstellt,das wenigstens nach dem Tod für Gerechtigkeit sorgt,und die "Guten" belohnt und die "Schlechten" bestraft,ist nachvollziehbar aber kindisch und naiv.


Wie gesagt in deinem Weltbild ist der Tod das Ende des Lebens. In meinem ist es nicht. Glaube gegen Glaube

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Nuralhuda Offline

Muslim


Beiträge: 1.648

08.08.2010 14:27
#63 RE: Atheismus/ Problem der menschlichen Endlichkeit Antworten

Zitat von radiogucker

Zitat
Die Frage eines Leben nach dem Tod ist eine "pilosophische Frage", hat nix mit Naturwissenschaften zu tun.


mein körper ist naturwissenschaftlich beweisbar.
die frage nach dem ewigen leben entspringt der religiösen phantasie, die philosophie beschäftigt sich eher mit dem sinn des lebens.




Mich haut schon fast um, das ein Mensch mit dieser Eintstellung sein Leben lebt.

In meinem Augen ist das pure Verantwortungslosigkeit. Keiner übernimmt Verantwortung für sein Leben. Es heisst immer:
"Ich mach das beste aus meinem Leben (genießen, Spass, sex, Freue, ...)".

Damit stempeln diese Menschen mit Absicht und offensichtlich ihr Leben als nichtig, haltlos und unbrauchbar dahin. Womit sie
(wenn wir annehmen dieses Weltbild sei das Wahre, also Gott gibt es nicht) mir jeden Grund geben alles Leben auszurotten, da ich ja so gesehen keinerlei Bedenken haben muss, denn so oder so geht mein Leben zu Ende.

Doch die Erfahrung und das Leben an sich zeigt etwas anderes, weswegen wir es hier mit einer radikalen Form der Ignoranz und verantwortungslosigkeit zu tun haben, das ist der Krieg gegen Gott, gegen die Wahrheit.

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radiogucker Offline

Rustikaler


Beiträge: 2.379

08.08.2010 14:36
#64 RE: Atheismus/ Problem der menschlichen Endlichkeit Antworten

Zitat
Spass, sex, Freue,

Zitat
das ist der Krieg gegen Gott, gegen die Wahrheit.



wie kann ich einen krieg gegen einen nicht existenten gott führen. wie soll das gehen?

mit welchem recht will mir die anhänger einer religion genau diese auzwingen? warum soll ich keinen spass haben?
gerade die anhänger des islam verbieten fast alles, was spass macht und drohen mit todesstrafe, führen diese drohung in die tat aus.
was bitte ist "von der wahrheit erleuchtet" daran, menschen wegen Spass, Sex und Freude zu töten?


"Erst kommt das Fressen, dann die Moral." (B.Brecht)
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Ahriman Offline



Beiträge: 1.493

08.08.2010 14:48
#65 RE: Atheismus/ Problem der menschlichen Endlichkeit Antworten

Zitat von Gysi
Woher kommt unser Universum? Aus einem raum- und zeitlosen Zustand. Wie hat der das denn hingekriegt? Wissen wir nicht. Aber er hat es hingekriegt. Aber nur einmal? Ist diese Annahme überzeugend, weil wir ja nur dieses eine Universum wahrnehmen? DAS halte ich für reine Gedankenspekulation!


Plausibel. Aber:
a) es gibt nur dieses eine Universum / b) es gibt jede Menge davon:
Beide Annahmen sind reine Gedankenspekulation. Die Entscheidung für a) oder b) ist rein willkürlich.
Für mich persönlich, der ich mich um einen möglichst rationalen Standpunkt bemühe, sieht es so aus:
Wir wissen es nicht. Es bleibt abzuwarten, ob die Wissenschaft es rauskriegt - wenn überhaupt. Bis dahin bleibt die Frage offen. Denn: Ob a) oder b) - für mich und meine Existenz ist das schnurzpiepegal.

Zitat
Dein "Realismus" begnügt sich mit dem, was du weißt. Oder die Menschen wissen. Mit dem Stand der Wissenschaft. Forschung, Nachdenken, Ausprobieren und Spekulation sind dein Ding nicht. Aber ohne dem gibt es keine neuen Erkenntnisse.


Völlig richtig. Aber ich begnüge mich nicht mit dem, was ich weiß, ich verfolge sehr wohl die Forschung und ihre Ergebnisse, soweit sie für mich überhaupt noch verständlich sind. (Bei dem, was die da im CERN treiben, kann man ja wirklich nur noch verständislos dreingucken). Selbst zu forschen ist mir mangels entsprechenden Fähigkeiten/Begabungen/Ausbildung leider nicht möglich.
Zu spekulieren "Was wäre denn nun, wenn..." ist natürlich amüsant, aber was da rauskommt sollte man - wenn überhaupt- nur in Form unterhaltsamer Geschichten vortragen, nicht als weise Erkenntnis.
Das Nichts ist nichts. Und es hat keine Antigravitation, sondern überhaupt keine Gravitation. Weil es nichts ist. Schon von der Definition her, vom Begriffinhalt kann aus dem "Nichts" und von dem "Nichts" einfach "nichts" kommen.
Die von dir erwähnten Wissenschaftler (sind es überhaupt welche???) sind sehr zweifelhaft. Ich habe nur einen Perlmutter gefunden, der sucht nach der schwarzen Materie. Schmidts gibt es einige zig, und unter dem Namen Leibundgut fand ich nur eine Archäolgin und einen Forstrat.
Du solltest dir etwas seriösere Quellen für dein Weltbild suchen.

Zitat von Alinardus
Für mich ist Zeit keine physikalische Größe,


Da liegste aber ganz schön falsch. Jeder physikalische Vorgang braucht Zeit.

Zitat von Gysi
alles, was wir als Zukunft vor uns haben, ist irgendwo anders schon existent


Wenn du das ernsthaft glaubst, wundert es mich, daß du dich nicht schon lange entleibt hast. Denn wenn das stimmt, hast du keinen freien Willen und bist nur eine Marionette, ein Hampelmann an Fäden.

Zitat von Gysi
Die Wiedergeburten-Theorie scheint mir aber dann doch ein wenig haltlos und phantasieüberstömt zu sein.


Oh ja, da stimme ich dir zu. Man kann so schön sarkastisch werden mit dieser Idee: Mit der Wiedergeburt allein ist es ja nicht getan, da die Menschheit sich fortwährend vermehrt, vergrößert, werden laufend "neue" Seelen benötigt. Wo kommen die her? Verwendet der Allgeist vielleicht in einem Recycling die Seelen der gleichzeitig aussterbenden Tiere? Das würde erklären, warum die meisten Menschen sich wie Affen oder dergleichen benehmen.

Zitat von Radiogucker
ich werde tot sein für immer. dieses leben ist mein einziges.


Zitat von Nuralhuda
Wenn du was behauptest, begründe es. Also Wo sind die Belege?


Sieh an, er ist auch noch da. Um die Beantwortung der Frage, warum sein Gott angebetet werden will, hat er sich gedrückt. Das weiß er natürlich nicht, er tut es, weil er keinen Mumm in den Knochen hat.
Okay, Nuralhuda: Du und ich und wir alle waren etwa 13 Milliarden Jahre lang tot, bevor wir gezeugt wurden. Welchen Grund sollte es geben, daß wir nicht wieder genau so tot sein werden, nachdem wir gestorben sind?
Ich weiß einige Gründe, warum es keine unsterblichen Seele und darum kein ewiges Leben geben kann. Willst du sie wirklich wissen? Die meisten Gläubigen wollen lieber dumm sterben.
Jetzt muß ich das abspeichern - dann kann ich weiterlesen.

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Glaubst du noch oder denkst du schon?

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

08.08.2010 14:52
#66 RE: Atheismus/ Problem der menschlichen Endlichkeit Antworten

Zitat von Nuralhuda

Zitat von Stan
Er weiss es genauso wenig wie du,wenn du auch gerne behauptest es zu wissen.


Jeder glaubt jedoch, was er glauben will, solange er unwissend ist. Zu Wissen gelangt der Mensch allein durch Gott.




Das ist Prahlerei und nix anderes als Glauben,aber kein Wissen.

Zitat von Nuralhuda

Zitat
Eine Begründung für seine,und meine Behauptung ist z.B.,das nichts dagegen spricht,ausser das Wunschdenken der Menschen,das es nicht so ist.


Es ist kein Wünschdenken, aber wenn man in eurer Wahnvorstellung lebt, und glaubt, dass das Leben mit dem Tod endet, dass der Mensch nur lebt, um wieder zu sterben, heisst das, dass man ein vollkommen sinnloses Leben lebt.




Siehste..und wir sind davon überzeugt das Wahnvorstellungen hast. Und woher willst du wissen was der Sinn des Lebens ist,bzw,. ob es ihn gibt? Das wünscht du dir,das ist alles. Ich möchte übrigens wetten,das mein Leben mindestens so erfüllt ist,wie das deine..und ich Lebe nicht nur für Spass,Genuss und Sex..ich habe und übernehme durchaus Verantwortung. Du hast lediglich ein sehr simples Bild von Atheisten.

Zitat von Nuralhuda

Zitat
Wenn wir uns umgucken spricht nix dafür,das Gott/Allah,wenn er denn tatsächlich existieren sollte, wirklich an uns interssiert sein könnte..es gibt keine Gerechtigkeit


Die Gerichtigkeit wird noch kommen.




Siehste..das hoffst du so stark,das du es für Gewissheit hälst. Weil du es nicht ertragen könntest,wenn es nicht so wäre.

Zitat von Nuralhuda

Zitat
höchstens eine zufällige und das Leben besteht aus "Fressen und/oder gefressen werden".


Ja ein Leben in Gier und Triebbefriedigung gibt es nur im Westen.




Die gibt es überall...unter Mensch und Tier.

Zitat von Nuralhuda

Zitat
Das man sich dann etwas vorstellt,das wenigstens nach dem Tod für Gerechtigkeit sorgt,und die "Guten" belohnt und die "Schlechten" bestraft,ist nachvollziehbar aber kindisch und naiv.



Wie gesagt in deinem Weltbild ist der Tod das Ende des Lebens. In meinem ist es nicht. Glaube gegen Glaube




Der erste einigermassen kluge Satz von dir. Glaube gegen Glaube...aber nicht Wissen gegen Glaube..oder Wissen gegen Wissen.
Du willst an etwas glauben,weil du dich damit besser fühlst. Ich kann nicht an etwas glauben nur weil ich mich damit besser fühle.

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

08.08.2010 14:54
#67 RE: Atheismus/ Problem der menschlichen Endlichkeit Antworten

Zitat von Nuralhuda

Zitat von radiogucker

Zitat
Die Frage eines Leben nach dem Tod ist eine "pilosophische Frage", hat nix mit Naturwissenschaften zu tun.


mein körper ist naturwissenschaftlich beweisbar.
die frage nach dem ewigen leben entspringt der religiösen phantasie, die philosophie beschäftigt sich eher mit dem sinn des lebens.



Mich haut schon fast um, das ein Mensch mit dieser Eintstellung sein Leben lebt.
In meinem Augen ist das pure Verantwortungslosigkeit. Keiner übernimmt Verantwortung für sein Leben. Es heisst immer:
"Ich mach das beste aus meinem Leben (genießen, Spass, sex, Freue, ...)".
Damit stempeln diese Menschen mit Absicht und offensichtlich ihr Leben als nichtig, haltlos und unbrauchbar dahin. Womit sie
(wenn wir annehmen dieses Weltbild sei das Wahre, also Gott gibt es nicht) mir jeden Grund geben alles Leben auszurotten, da ich ja so gesehen keinerlei Bedenken haben muss, denn so oder so geht mein Leben zu Ende.
Doch die Erfahrung und das Leben an sich zeigt etwas anderes, weswegen wir es hier mit einer radikalen Form der Ignoranz und verantwortungslosigkeit zu tun haben, das ist der Krieg gegen Gott, gegen die Wahrheit.




Du hast panische Angst davor das es so sein könnte,wie wir vermuten,gelle??!!

radiogucker Offline

Rustikaler


Beiträge: 2.379

08.08.2010 15:14
#68 RE: Atheismus/ Problem der menschlichen Endlichkeit Antworten

Zitat
Du hast panische Angst davor das es so sein könnte,wie wir vermuten,gelle??!!



vermutlich. gott ist sein schild, religion sein helm und verbote schwert und lanze mit denen andersdenkende vom leben befreit werden müssen....
aber das gilt ja für fast alle religionen.


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Ahriman Offline



Beiträge: 1.493

08.08.2010 15:20
#69 RE: Atheismus/ Problem der menschlichen Endlichkeit Antworten

Zitat von Nuralhuda
Ja ein Leben in Gier und Triebbefriedigung gibt es nur im Westen.


Lange nicht mehr so gelacht. Und die reichen Leute im Orient /Nahost leben nur von Kamelmilch und Datteln, und jeder hat nur eine Frau?
Junge, mach die Augen auf: Der einzige Unterschied ist, daß im Westen nicht mehr so geheuchelt wird. Mit anderen Worten: Wir schämen uns nicht mehr, wenn es uns gut geht. Und nur solche Leute wie du glauben, daß Allah sich ärgert, wenn der Mensch Spaß hat.
Alkohol ist für den Moslem eine Beleidigung. Aber die schluckt er glatt runter.

Zitat von Nuralhuda
Wie gesagt in deinem Weltbild ist der Tod das Ende des Lebens. In meinem ist es nicht. Glaube gegen Glaube


Da wirst du dich aber wundern, wenn du gestorben bist und merkst, daß du tot bist.
Also gut, ich erklär's euch:
Es gibt keine unsterbliche Seele.
Was ist das eigentlich, eine Seele?
Ich verstehe darunter das Identitätsbewußtsein (ich denke, also bin ich), die Persönlichkeit, gestützt auf das gesamte bewußte und unbewußte Wissen, das im Lauf des Lebens gesammelt wird. Damit ist die Seele schon einmal nichts festes, unwandelbares, denn wer will bezweifeln, daß seine Seele heute um ein gutes Stück anders ist als sie damals in seiner frühen Kindheit war.
Wäre die Seele unsterblich, müßte sie auch unverwundbar sein.
Wir wissen es aus zahlreichen Geschichten und Märchen: Unsterbliche Wesen wie etwa ein Vampyr waren nie wirklich unsterblich: Sie konnten allesamt getötet werden. Sie waren nicht unverwundbar und folglich doch sterblich.
Die menschliche Seele jedenfalls ist sehr verwundbar, sie ist überaus fragil und zerbrechlich. Deshalb gibt es die Psychomedizin, gibt es Psychiater.
Die menschliche Seele ist sehr abhängig von dem Gehirn, in dem sie wohnt. Sie ist geformt und wird geformt von all den Erfahrungen des Lebens, von all den Daten, die das Gehirn aufnimmt und speichert. Diese Speicherung im Gehirn erfolgt auf chemischem Weg, das Gedächtnis ist in chemischen Strukturen niedergelegt. Das ist bewiesen!
Auch wissen wir alle, daß Verletzungen des Gehirns zu mehr oder weniger drastischen Verletzungen und Störungen der Seele führen können. Man spricht sogar von "Persönlichkeitsveränderungen". Das wäre nicht so, wäre die Seele unverwundbar.
Unweigerlich ergibt sich aus alledem: Gäbe es eine Seele, einen Teil der Seele, der nicht an die Funktion des Gehirnes gebunden ist, als eine Identität, die nach dem Ausfall des Gehirnes weiterlebt: Sie würde absolut und vollkommen ihr gesamtes Gedächtnis beim Zerfall des Gehirns verlieren - und damit auch die gesamte Persönlichkeit. Diese Seele würde nicht mal mehr wissen, wer sie ist und wie sie heißt.
Mit anderen Worten: Wenn der Mensch stirbt, bliebe eine völlig demente, idiotische Seele übrig, ein unbrauchbares Etwas.
Im Übrigen gibt es eine Krankheit, die das dramatisch beweist: Alzheymer. Hier stirbt die Seele noch bevor der betroffene Mensch stirbt. Ein Alzheymer-Patient im letzten Stadium ist ein lebender Toter - er hat keine Seele mehr.

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radiogucker Offline

Rustikaler


Beiträge: 2.379

08.08.2010 15:45
#70 RE: Atheismus/ Problem der menschlichen Endlichkeit Antworten

Zitat
Ein Alzheymer-Patient im letzten Stadium ist ein lebender Toter



ähm, sorry. da muss ich widersprechen.

Ein Alzheymer-Patient im letzten Stadium ist ein seelenloser und sterbender Lebender, kein Zombie.


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Alinardus Offline

Antichrist


Beiträge: 3.787

08.08.2010 15:54
#71 RE: Atheismus/ Problem der menschlichen Endlichkeit Antworten

Naja die Grenzen sind da fliessend. ich habe im Altenheim gearbeitet. Und manche von denen wussten nix mehr ausser, das sie was essen müssen, und manche musste man selbst dazu "zwingen". Wenn du dein ganzes Leben vergisst und keinen deiner Verwanten kennst und dich auf dem Geistigem Level einens 1 Jährigen befindest dann bist du sogut wie tot.

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radiogucker Offline

Rustikaler


Beiträge: 2.379

08.08.2010 15:58
#72 RE: Atheismus/ Problem der menschlichen Endlichkeit Antworten

ein bisschen tot?

ok, bedarf denk ich keiner grossartigen definition, sonst wären wir schnell bei einem anneren thema.


"Erst kommt das Fressen, dann die Moral." (B.Brecht)
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Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 17.466

08.08.2010 18:15
#73 RE: Atheismus/ Problem der menschlichen Endlichkeit Antworten

Zitat von Alinardus
Und ganz nebenbei sehe ich es als Beleidigung an, das du mich für so oberflächlich erachtest, das ich an etwas glaube, nur weil andere Meschen, die ich als "cool" ansehe es auch glauben. Du kannst mich offen angreifen, das geht mir auf deutsch gesagt am Arsch vorbei. Aber das finde ich schon etwas heftig.

Ach, Göttchen. Aber dafür trittst du mir gerne in die Fresse. Das darfst du, weil ich eine Außenseiterposition vertrete, und du meinst, etwas relativ Etabliertes zu vertreten. So läuft das eben mit der Gruppendynamik. Um Erkenntnisförderung geht es da nicht... Aber da es dir ja "am Arsch vorbei"geht, werde ich von meiner Vermutung nicht abweichen brauchen...

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 17.466

08.08.2010 18:33
#74 RE: Atheismus/ Problem der menschlichen Endlichkeit Antworten

Zitat von Ahriman
Plausibel. Aber:
a) es gibt nur dieses eine Universum / b) es gibt jede Menge davon:
Beide Annahmen sind reine Gedankenspekulation. Die Entscheidung für a) oder b) ist rein willkürlich.
Für mich persönlich, der ich mich um einen möglichst rationalen Standpunkt bemühe, sieht es so aus:
Wir wissen es nicht. Es bleibt abzuwarten, ob die Wissenschaft es rauskriegt - wenn überhaupt. Bis dahin bleibt die Frage offen. Denn: Ob a) oder b) - für mich und meine Existenz ist das schnurzpiepegal.

Wild spekuliert ist meine Annahme von den unendlich vielen Universen nicht... Du wartest auf die Ergebnisse der Wissenschaft. Der glaubst du. Habe doch den Mut, dich - ganz nach Kant - deines eigenen Verstandes zu bedienen, und mische dich in die Wissenschaft mit ein! Ohne größenwahnsinnig zu werden. Nur glauben hilft dir auch nicht, Existenzielles wirklich nachzuvollziehen...
Fakt ist offenbar, dich juckt es nicht - und mich macht der Blick über den universellen Tellerand brennend neugierig. Woher kommen wir, verdammt noch mal? Dich juckt es nicht. Mich eben schon.

Zitat
Wenn du das ernsthaft glaubst, wundert es mich, daß du dich nicht schon lange entleibt hast. Denn wenn das stimmt, hast du keinen freien Willen und bist nur eine Marionette, ein Hampelmann an Fäden.

Ich glaube nicht nur an die Determination, ich weiß von ihr! Wenn ich mich entleiben würde, wäre auch dieser Akt determiniert. Stephen Hawking ist auch so ein Determinist. Ist er als Quelle seriös genug? Warum zum Teufel sollte ich mich denn "entleiben"? Ich will doch leben! Natürlich haben wir keinen "freien Willen", wir sind determinierte Bio-Maschinen, und wenn wir uns "frei" fühlen, haben wir eben das richtige getan und unsere naturalistisch vorgegebene Bedürfnispalette befriedigt. Scheiß auf die Freiheit! Auf das Sichgutfühlen kommt es an!

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Nuralhuda Offline

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08.08.2010 19:06
#75 RE: Atheismus/ Problem der menschlichen Endlichkeit Antworten

Zitat von Stan
[Siehste..und wir sind davon überzeugt das Wahnvorstellungen hast. Und woher willst du wissen was der Sinn des Lebens ist,bzw,. ob es ihn gibt? Das wünscht du dir,das ist alles. Ich möchte übrigens wetten,das mein Leben mindestens so erfüllt ist,wie das deine..und ich Lebe nicht nur für Spass,Genuss und Sex..ich habe und übernehme durchaus Verantwortung. Du hast lediglich ein sehr simples Bild von Atheisten.



Ich weiss dass du die Verantwortung hast und dass du nicht nur für spass und sex lebst. Das Tier lebt auch für Fressen, trinken, schlafen und sex. Aber der Hauptunterschied zwischen einem Menschen und einem Tier ist, dass der Mensch einen Wissen und ein Ziel hat und eine besondere Vorstellung vom Leben, welche auf seinem echten Fundamenten aufbaut. Wenn dem Menschen das alles verloren geht, verliert er damit die wichtigsten Eigenschaften des Menschen, die seine Art auszeichnen und ihn über die Tiere erheben, aber das sollte bei euch ja kein Problem sein, weil der Mensch sowieso ein Tier ist.

Zitat
Der erste einigermassen kluge Satz von dir. Glaube gegen Glaube...aber nicht Wissen gegen Glaube..oder Wissen gegen Wissen.


schön aber der Glaube unterteilt sich in drei Kategorien:
a- Der Glaube, der nach dem Wissen kommt
b- Der Aberglaube
c- Der Irrglaube

Zitat
Du willst an etwas glauben,weil du dich damit besser fühlst. Ich kann nicht an etwas glauben nur weil ich mich damit besser fühle.


Es geht mit Sicherheit nicht um "besserfühlen" oder nicht, es geht um die Wahrheit.
Wer Gott leugnet, leugnet sein Leben.

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Taub, stumm und blind: So werden sie nicht umkehren. Oder es ist wie ein Gewitterregen, der vom Himmel niedergeht, voller Finsternis,
Donner und Blitz. Sie stecken sich die Finger in die Ohren vor den Donnerschlägen, um dem Tod zu entfliehen, doch Allah umfaßt die Ungläubigen.

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"Ich bin völlig anderer Meinung als Sie. Aber ich werde mein Leben dafür einsetzen,
dass Sie sie sagen dürfen!" (Voltaire)

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