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Atheismus vs. Religionen  


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Dieses Thema hat 12 Antworten
und wurde 925 mal aufgerufen
 Islam
seneca Offline

religiöser Atheist


Beiträge: 703

07.09.2010 17:41
Die angebliche Freiheit im Islam Antworten

Die angebliche Freiheit im Islam ist primär ein theologisch-philosophisches aber v.a. ein gesellschaftliches Problem. - Der Begriff der Freiheit im Islam ist völlig anders, als der westlich-abendländische, was die im Integrations- und Migrationsbereich Tätigen nicht verstehen. Es ist so wie früher Kommunisten und Vertreter des Westens ideologische aneinander vorbei diskutieren. Islam verträgt sich mit unserer grundlegenden Vorstellung von Freiheit nicht. - Das ist das Problem. Andere Behauptungen (z.B. von der besonderen Hochachtung der Frauen) sind Verharmlosungen und Beschönigungen.

Es geht um eine Broschüre von Necla Kelek, welche die Stiftung der Bank Vontobel in ihrer Schriftenreihe (Nr. 1950) herausgegeben hat und dort gratis bezogen werden kann (S. I-net). Weil er mir enorm wichtig erscheint, gebe ich hier den betr. Artikel von Beat Stauffer in der NZZ vom 3.9.2010 S. 53 (den ich nicht auf der Site der NZZ fand) hier verkürzt und zusammenfassend wiedergebe - mit eigenen Ergänzungen.

In der 70 S. Broschüre fasst die Autorin in einfacher, prägnanter Sprache zuerst ihre jahrelangen Forschungsergebnisse über die Mechanismen der Migration aus der TR, über Zwangsehen und insbesondere über die Frauenaspekte zusammen, bevor sie das Thema "Islam" angeht. Dabei interessiert sie der Islam v.a. "als soziale, lebensbestimmende und politische Realität", nicht die Glaubensinhalte im engeren Sinn. Aus dieser Perspektive ist der Islam für Kelek in erster Linie "das, was in seinem Namen gelebt wird" - also Kopftuch- und Verschleierungszwang etc.

Zahlreiche Intellektuelle in Deutschland täten sich schwer, dieses Thema mit der kritischen Distanz anzugehen. Allzu häufig werde in diesem Zusammenhang schnell "eine Art Minderheitenschutz oder Diskriminierungsverbot" gefordert - in Verkennenung dessen, was hinter der Islam-Problematik steht. [nunmehr ohne Konjuntiv:]
Gleichzeitig wird wird die irrige Meinung vertreten, bestimmte Verhaltensweisen von Migranten [Migrantinnen] hätten "nichts mit dem Islam zu tun". Aber genau dies will Kelek in ihren Ausführungen über den Freiheitsbegriff im Islam widerlegen. Sie legt dar, dass persönliche Freiheit im westlichen Sinn - sowohl die Freiheit von Zwängen, wie auch die Freiheit, etwas Selbstbestimmtes zu tun - im islamischen Denksystem kaum eine Entsprechung findet. Für gläubige Muslime, so Kelek, besteht die Freiheit in der bewussten Entscheidung, den Vorschriften des Islam zu gehorchen [wehe, wenn sie es nicht tun, v.a. die Frauen und Mädchen]. "Nicht die Rechte eines Individuums (auch die Freiheit von Religion) bestimmen die Rolle muslimischer Mitbürger in unserer Gesellschaft, sondern ihre Pflichten als Gläubige".
- Die Islamisten berufen sich lautstark auf die Menschrenrechte und Grundfreiheiten, wenn sie bei uns davon profitieren können, ihre Ziele durchzusetzen. Selber in ihren Ländern gewähren sie sie aber nicht. Am Schlimmsten sind aber die Konvertiten, z.B. des sog. islamischen Zentralrats in der Schweiz, die Einfluss (Mitbestimmung) auf den Religionsunterricht islam. Kinder fordern. Gemässigte muslim. Kreise warnen davor.

Der Islam gstattet seinen Gläubigen sehr wenig Freiheit; schon gar nicht die Grundfreiheit, sich aus dem Glaubenssystem zu verabschieden. Welten trennen das westlich-liberale Verständnis von individueller Autonomie und Lebensgestaltung von den strengen islamischen Regeln, die den Gläubigen auferlegt werden.
Hart ins Gericht geht Kelekt mit den islamischen Menschenrechtserklärungen; diese stellen nicht nur eine "Absage an die Menschenrechte", sonder auch eine mittelbare Rechtfertigung von Selbstjustiz dar.

Fazit von Kelek: Der Islam ist "in dieser Form" nicht in eine demokratische Gesellschaft integrierbar; ja, er stellt in seinem ganzen WESEN einen Gegenentwurf zur aufgeklärten, säkularisierten Zivilgesellschaft dar. Kelek unterstützt die These von Bassam Tibi, dass ohne Anerkennung einer europäische Leitkultur eine Integration der Muslime umöglich sein werde. - Die Alternative wäre die Errichtung von Parallelgesellschaften, was nicht akzeptabel ist.

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RELIGION IST HEILBAR! (Buch von J. Hochstrasser, Ex-Priester) Die einzige Entschuldigung Gottes ist, dass er nicht existiert (Stendhal).
Denken ist eine Anstrengung; Glaube ein Komfort (Ludwig Marcuse).
Philosophie ist, über die Welt und das Leben der Menschen nachzudenken (Schopenhauer).
Ich würde nur an einen Gott glauben, der zu tanzen verstünde (Nietzsche, Zarathustra).

radiogucker Offline

Rustikaler


Beiträge: 2.379

07.09.2010 17:53
#2 RE Antworten

Gut. Mir ist klar, daß es da einer gemeinsamen Definiton bedarf. Allerdings lassen sich tatsächlich die Menschenrechte der westlichen Ideologien nicht mit denen des Islam vergleichen oder in Einklang bringen.
Wenn also der Islam überhaupt eine Chance in z.B. Europa haben will, so kann er dies nur mit Reformen erreichen. Es kann nicht unsere (EU) Aufgabe sein, uns den Einwanderern und deren Ideologien anzupassen oder gar unsere Grundgesetze zu ändern.


"Erst kommt das Fressen, dann die Moral." (B.Brecht)
"Der Weg der leider ziemlich zahlreichen proletarischen Hakenkreuzler geht über die Kommunisten, die in Wirklichkeit nur rotlackierte Doppelausgaben der Nationalsozialisten sind. Beiden ist gemeinsam der Hass gegen die Demokratie und die Vorliebe für Gewalt." (Kurt Schumacher, SPD)

seneca Offline

religiöser Atheist


Beiträge: 703

08.09.2010 16:29
#3 Imam propagiert barbarische Strafen Antworten

Missbrauch der Redefreiheit für Propagierung barbarischer Strafen

Hoher Muslim verteidigt Steinigung - Der Direktor des Islamischen Zentrums in Genf, Hani Ramadan, verteidigt die Steinigung von Frauen. Schweizer Politiker sind angewidert: Er müsse zurücktreten oder angezeigt werden.

Auf der ganzen Welt protes­tieren Menschen gegen das Schicksal von Sakineh Mohammadi Ashtiani. Die 43-Jährige wurde im Iran zum Tod durch Steinigung verurteilt. Nun verteidigt Hani Ramadan das barbarische Todesurteil: «Die ­Steinigung hat abschreckende Wirkung», sagt er zu «Le Matin». Sie sei insofern gerechtfertigt, als «diese Frau wegen Ehebruchs und Mordes verurteilt wurde». - Die Todestrafe wurde immer mit der angeblich abschreckenden Wirkung begründet. Auch eine religiös begründete Barbarei bleibt ein barbarisches Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Dass ein ausgebildeter Imam (ein Geistlicher, also eine Respektsperson bei den Muslims) hierzulande unbehelligt die Steinigung verteidigen darf, ist für Politiker ein Skandal: «Was der Direktor des Islamischen Zentrums Genf macht, ist Aufhetzung. Er tritt alles, worauf die Schweiz aufbaut, mit Füssen», sagt Philipp Müller (FDP). «Ich erwarte, dass die Behörden mit allen Mitteln gegen ihn vorgehen und ihn anzeigen.»

Oskar Freysinger (SVP) befürchtet, dass Ramadan seine Ansichten zur Steinigung auch lehren lässt: «Die Predigten an seinem Zentrum müssen genau kontrolliert werden. Es darf nicht sein, dass er seine radikalen Überzeugungen weiterverbreitet.» Notfalls solle man ihn beispielsweise mit einem Berufsverbot belegen. Freysinger: «Leider erlaubt es unsere Rechtsordnung nicht, dass man Ramadan den Schweizer Pass wegnimmt.»

Die SP setzt dagegen auf die Selbstkontrolle der muslimischen Gemeinde: «Ich hoffe, dass sie nun Druck macht, ­damit Ramadan zurücktritt», sagt Generalsekretär Thomas Christen. - das dürfte wohl nicht funktionieren, denn der Imam geniesst eine gew. Autorität.

Steinigung und Handabhacken als «göttliche Anweisung» [Kasten]
Schon 2002 hatte Hani Ramadan die Steinigung verteidigt und damit einen Skandal ausgelöst: Der Enkel des Gründers der extremistischen Muslimbrüderschaft bezeichnete damals gegenüber «Le Monde» die Steinigung von Ehebrecherinnen und das Handabhacken für Diebe als «göttliche Anweisung». Aids nannte der heute 51-Jährige die Strafe Gottes für «abweichendes Verhalten» vor allem von Homosexuellen. 2004 wurde Ramadan wegen seiner Aussagen als Französischlehrer an einer öffentlichen Schule in Genf entlassen – zu Unrecht, wie ein Gericht später entschied.

Welche Lehren sind daraus zu ziehen:
Man muss sich von der naiven Illusion verabschieden, der Islam sei als monotheistische Relion in etwa Dasselbe wie das Christentum oder das Judentum. In Wirklichkeit besteht ein ideologischer Gegensatz wie Feuer und Wasser. Der Islam als jüngste der monotheistischen Religionen sieht sich als Vervollkommnung von Judentum und Christentum, die vereinnahmt werden. Das Christentum ist durch die Aufklärung geschwächt und auf dem Rückzug. Durch das Fehlen der Aufklärung ist der Islam stark; das meinen seine Eiferer jedenfalls. Der Islam wird mit unbedingtem Wahrheitsanspruch kämpferisch vertreten. Und der Koran ist die hl. Schrift, die angebliche durch Mohammed direkt vom Himmel gekommen ist und buchstabengetreu zu befolgen ist, mit allen barbarischen Anweisungen, die nicht hinterfragt werden dürfen. Man lasse sich nicht von schön tönenden Sprüchen, wie Allah, der Allerbarmer, Allwissende etc. einlullen. - Der Islam ist im Kern seiner Botschaft - er verlangt ja die absolute Unterwerfung - der Feind der freiheitsliebenden Menschheit, wie die Aussagen von Hani Ramadan zeigen.

* Courtesy "20 Minuten" 08.09.2010
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/...nigung-21320297

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RELIGION IST HEILBAR! (Buch von J. Hochstrasser, Ex-Priester) Die einzige Entschuldigung Gottes ist, dass er nicht existiert (Stendhal).
Denken ist eine Anstrengung; Glaube ein Komfort (Ludwig Marcuse).
Philosophie ist, über die Welt und das Leben der Menschen nachzudenken (Schopenhauer).
Ich würde nur an einen Gott glauben, der zu tanzen verstünde (Nietzsche, Zarathustra).

Antonius Offline

Liberaler Katholik


Beiträge: 656

02.11.2010 18:54
#4 RE: Die angebliche Freiheit im Islam Antworten

Zitat von seneca
Die angebliche Freiheit im Islam ist primär ein theologisch-philosophisches aber v.a. ein gesellschaftliches Problem. - Der Begriff der Freiheit im Islam ist völlig anders, als der westlich-abendländische, was die im Integrations- und Migrationsbereich Tätigen nicht verstehen. Es ist so wie früher Kommunisten und Vertreter des Westens ideologische aneinander vorbei diskutieren. Islam verträgt sich mit unserer grundlegenden Vorstellung von Freiheit nicht. - Das ist das Problem. Andere Behauptungen (z.B. von der besonderen Hochachtung der Frauen) sind Verharmlosungen und Beschönigungen.

Es geht um eine Broschüre von Necla Kelek, welche die Stiftung der Bank Vontobel in ihrer Schriftenreihe (Nr. 1950) herausgegeben hat und dort gratis bezogen werden kann (S. I-net). Weil er mir enorm wichtig erscheint, gebe ich hier den betr. Artikel von Beat Stauffer in der NZZ vom 3.9.2010 S. 53 (den ich nicht auf der Site der NZZ fand) hier verkürzt und zusammenfassend wiedergebe - mit eigenen Ergänzungen.
(...)
Fazit von Kelek: Der Islam ist "in dieser Form" nicht in eine demokratische Gesellschaft integrierbar; ja, er stellt in seinem ganzen WESEN einen Gegenentwurf zur aufgeklärten, säkularisierten Zivilgesellschaft dar. Kelek unterstützt die These von Bassam Tibi, dass ohne Anerkennung einer europäische Leitkultur eine Integration der Muslime umöglich sein werde. - Die Alternative wäre die Errichtung von Parallelgesellschaften, was nicht akzeptabel ist.

Freiheit im Islam gibt es nicht.
Das haben auch die UN-Studien über die arabischen Länder (AHDR) gezeigt.

Die Schwäche der islam-dominierten Staaten liegt in den grundlegenden Mängeln der Gesellschaftsordnung, also im
- Mangel an Freiheit,
- Mangel an Bildung,
- Mangel an Emanzipation der Geschlechter,
und diese Mängel sind letztlich in den Grundsätzen jener archaischen Wüstenreligion begründet.

----------------------------------------------------
SAPERE AUDE - Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.
Immanuel Kant (1724-1804)

emporda ( gelöscht )
Beiträge:

07.11.2010 13:33
#5 RE: Imam propagiert barbarische Strafen Antworten

Zitat von seneca

Man muss sich von der naiven Illusion verabschieden, der Islam sei als monotheistische Relion in etwa Dasselbe wie das Christentum oder das Judentum. In Wirklichkeit besteht ein ideologischer Gegensatz wie Feuer und Wasser. Der Islam als jüngste der monotheistischen Religionen sieht sich als Vervollkommnung von Judentum und Christentum, die vereinnahmt werden. Das Christentum ist durch die Aufklärung geschwächt und auf dem Rückzug.

Das ist nur eins der Probleme. Unser Bundespräsident als Hüter der Verfassung und auch als Christ sagt dazu

Zitat
“Für mich ist es selbstverständlich, dass es neben dem klassischen christlichen auch islamischen Religionsunterricht geben sollte - in deutscher Sprache von in Deutschland ausgebildeten Lehrern erteilt“, sagte Wulff in seinem Grußwort an die im Maritim Airport Hotel in Hannover versammelten Synodalen. Der Dialog zwischen den Religionen finde nicht allein in klimatisierten Konferenzräumen statt, sondern vor allem an Orten des täglichen Lebens: auf dem Schulhof, auf dem Sportplatz und im Stadtviertel.
http://www.merkur-online.de/nachrichten/...len-994324.html

Die Realität siehr anders aus

Zitat
Der islamische Gott Allah kontrolliert ausnahmslos alles und jeden, ohne je einen Nachweis seiner Handlung zu liefern. Muslimische Kleriker diktieren auf diese Weise über das Sharia-Recht die Politik, das Erziehungswesen, die Diskriminierung der Frauen und jeden Freitag alle Aspekte des täglichen Lebens. Das Sharia-Recht steht im krassen Widerspruch zu den humanitären Grundrechten, der Meinungsfreiheit, freien und geheimen Wahlen, der Pressefreiheit, Freiheit von Diskriminierung nach Geschlecht, Rasse und Religion und es wird von den islamischen Klerikern zum persönlichen Vorteil umgedeutet und missbraucht.

Es bleibt festzustellen, die christliche Religion ist auch nicht gerade zimperlich. Da werden allein im AT etwa 34 Millionen Menschen massakriert, erschlagen, beraubt, vergewaltigt, bis ins x-te Glied verdammt und verflucht und was immer den Menschen an Brutalität einfällt.

Daraus ergibt sich die Preisfrage
Kann man das eine Probleme lösen, indem man ein fast gleiches Problem negiert bzw. unter den Teppich kehrt

Trollinger ( gelöscht )
Beiträge:

08.11.2010 07:46
#6 RE: Imam propagiert barbarische Strafen Antworten

Zitat

Die angebliche Freiheit im Islam




Vieleicht hat es da ja mal Freiheit gegeben.

Zur Zeit aber bekleckert sich der Islam vor allem mit menschenverachtenden Zwang und mit zähnefletschendem Fanatismus.

Nicht empfehlenswert.

Trollinger ( gelöscht )
Beiträge:

08.11.2010 07:48
#7 RE: Imam propagiert barbarische Strafen Antworten

Zitat

Es bleibt festzustellen, die christliche Religion ist auch nicht gerade zimperlich. Da werden allein im AT etwa 34 Millionen Menschen massakriert, erschlagen, beraubt, vergewaltigt, bis ins x-te Glied verdammt und verflucht und was immer den Menschen an Brutalität einfällt.



Du schmeißt Äpfel und Birnen zusammen.

Das AT ist nicht das Christentum.

Und man kann ein Übel nicht mit einem anderen entschuldigen. Das ist kindisch! So nach dem Stil: "Rabääääää! Der hat aber auch ...."

Trollinger ( gelöscht )
Beiträge:

08.11.2010 08:46
#8 RE: Imam propagiert barbarische Strafen Antworten

Dazu passt gerade diese Meldung:

Zitat

Die Hamas regiert den Gaza-Streifen mit harter Hand - und verdirbt den Menschen noch das kleinste bisschen Freude. Weil Frauen und Männer sich dort zu nahe gekommen sein sollen, ließen die Islamisten ein Spaßbad abfackeln. Damit legen sie sich erstmals mit der palästinensischen High-Society an.

Der "Crazy Water Park" ein paar Kilometer südlich von Gaza-Stadt ist an diesem Morgen ein stiller Ort: Keine Kinder, die in den flachen Baby-Becken plantschen, keine Männer, die jauchzend von den Rutschen in den tiefen Pool plumpsen. Auch die Ehefrauen und Mütter, die sonst plaudernd und vollständig bekleidet unter den Sonnenschirmen saßen und den Wasserspielen ihrer Kinder und Männer zusahen, fehlen.



http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,724358,00.html

emporda ( gelöscht )
Beiträge:

08.11.2010 10:55
#9 RE: Imam propagiert barbarische Strafen Antworten

Zitat von Trollinger
Das AT ist nicht das Christentum.

Und man kann ein Übel nicht mit einem anderen entschuldigen. Das ist kindisch! So nach dem Stil: "Rabääääää! Der hat aber auch ...."

Dann erkläre Deine Weisheit mal dem Papst und den 405.000 RKK Frömmigkeitsschwurbler im Talar, damit sie ab sofort eine andere Religion predigen

Dogma der RKK: „Wer nicht die ganze kirchliche Überlieferung annimmt – die geschriebene wie die ungeschriebene – der sei ausgeschlossen.“
Folglich bis Du kein Christ und schmorst ewig in der Hölle

Dogma der RKK: „Die heilige römische Kirche ... glaubt fest, bekennt und verkündet, daß »niemand außerhalb der katholischen Kirche weder Heide« noch Jude, noch Ungläubiger oder ein von der Einheit Getrennter des ewigen Lebens teilhaftig wird, vielmehr dem ewigen Feuer verfällt, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist, wenn er sich nicht vor dem Tod ihr (der RKK Kirche) anschließt.“
Es gibt nur eine wahre Religion, das sind die Katholen. Als Nicht-Christ kannst Du noch als gläubiger Heide auftreten, aber Dein Platz im Paradies ist anderweitig vergeben

Dogma der RKK: „Denn was außer der Christenheit ist – es seien Heiden, Türken, Juden oder falsche Christen und Heuchler, ob sie gleich nur an einen wahrhaftigen Gott glauben und anbeten, so wissen sie doch nicht, wie er gegen ihn gesinnt ist, können sich auch keiner Liebe noch Gutes zu ihm versehen, darum sie in ewigem Zorn und Verdammnis bleiben.“
Du kommst nicht einmal auf die Treppe nach oben ins Paradies, schwups fällst Du in den Höllenchlund

Es scheint den vielen Religionsphantasten, die fleißig am Inhalt des Christentum rumbasteln wie ein Heimwerker mit 3 linken Händen, nicht bewußt zu sein, dass man sie längst als Nichtchristen, Antichristen, Frevler, Häretiker usw. ausgesondert und verdammt hat.

Zeit-Messer Offline




Beiträge: 413

08.11.2010 20:24
#10 RE: Imam propagiert barbarische Strafen Antworten

Zitat von emporda

Zitat von Trollinger
Das AT ist nicht das Christentum.

Und man kann ein Übel nicht mit einem anderen entschuldigen. Das ist kindisch! So nach dem Stil: "Rabääääää! Der hat aber auch ...."

Dann erkläre Deine Weisheit mal dem Papst und den 405.000 RKK Frömmigkeitsschwurbler im Talar, damit sie ab sofort eine andere Religion predigen

Dogma der RKK: „Wer nicht die ganze kirchliche Überlieferung annimmt – die geschriebene wie die ungeschriebene – der sei ausgeschlossen.“
Folglich bis Du kein Christ und schmorst ewig in der Hölle

Dogma der RKK: „Die heilige römische Kirche ... glaubt fest, bekennt und verkündet, daß »niemand außerhalb der katholischen Kirche weder Heide« noch Jude, noch Ungläubiger oder ein von der Einheit Getrennter des ewigen Lebens teilhaftig wird, vielmehr dem ewigen Feuer verfällt, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist, wenn er sich nicht vor dem Tod ihr (der RKK Kirche) anschließt.“
Es gibt nur eine wahre Religion, das sind die Katholen. Als Nicht-Christ kannst Du noch als gläubiger Heide auftreten, aber Dein Platz im Paradies ist anderweitig vergeben

Dogma der RKK: „Denn was außer der Christenheit ist – es seien Heiden, Türken, Juden oder falsche Christen und Heuchler, ob sie gleich nur an einen wahrhaftigen Gott glauben und anbeten, so wissen sie doch nicht, wie er gegen ihn gesinnt ist, können sich auch keiner Liebe noch Gutes zu ihm versehen, darum sie in ewigem Zorn und Verdammnis bleiben.“
Du kommst nicht einmal auf die Treppe nach oben ins Paradies, schwups fällst Du in den Höllenchlund

.




Alle Achtung so wie ich das hier sehe würdest du einen Top-Katholiken abgeben.

Worauf wartest du eigentlich noch?!

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Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit

emporda ( gelöscht )
Beiträge:

08.11.2010 22:14
#11 RE: Imam propagiert barbarische Strafen Antworten

Zitat von Zeit-Messer
Alle Achtung so wie ich das hier sehe würdest du einen Top-Katholiken abgeben.
Worauf wartest du eigentlich noch?!

Was mach ich dann mit meinem Gehirn, muß man das an der Garderobe abgeben.

Der Papst hat per Dogma für selbstständigea Denken ewige Höllenqualen angedroht (ausgeschlossen)
„Wer sagt, in der göttlichen Offenbarung gebe es nicht wahre Geheimnisse im eigentlichen Sinn, sondern alle Glaubenssätze könnten durch die richtig gebildete Vernunft von den natürlichen Grundsätzen aus verstanden und bewiesen werden, der sei ausgeschlossen.“

Wohl deswegen war Glaube und Vernunft immer schon wie Feuer und Wasser - das geht nicht zusammen

Lichtbringer Offline

glaubnix


Beiträge: 1.416

08.11.2010 22:55
#12 RE: Imam propagiert barbarische Strafen Antworten

Zitat von emporda


Wohl deswegen war Glaube und Vernunft immer schon wie Feuer und Wasser - das geht nicht zusammen



Doch geht schon noch nie was von Feuerwasser gehört Das Feuerwasser vernebelt den Glauben und die Vernunft

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Religion ist das, was die Armen davon abhält, die Reichen umzubringen.
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Meine Toleranz ist grenzenlos, aber nicht gegenüber den Intoleranten!

Zeit-Messer Offline




Beiträge: 413

08.11.2010 23:16
#13 RE: Imam propagiert barbarische Strafen Antworten

Zitat von emporda

Zitat von Zeit-Messer
Alle Achtung so wie ich das hier sehe würdest du einen Top-Katholiken abgeben.
Worauf wartest du eigentlich noch?!

Was mach ich dann mit meinem Gehirn, muß man das an der Garderobe abgeben.

Der Papst hat per Dogma für selbstständigea Denken ewige Höllenqualen angedroht (ausgeschlossen)
„Wer sagt, in der göttlichen Offenbarung gebe es nicht wahre Geheimnisse im eigentlichen Sinn, sondern alle Glaubenssätze könnten durch die richtig gebildete Vernunft von den natürlichen Grundsätzen aus verstanden und bewiesen werden, der sei ausgeschlossen.“

Wohl deswegen war Glaube und Vernunft immer schon wie Feuer und Wasser - das geht nicht zusammen





Mir scheint es deine schlechte Laune hängt mit deinen Nachforschungen über die geistigen Kurzschlüsse bestimmter Kirchenoberhäupter zusammen.

Für sowas hab ich gar keine Zeit.^^

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"Ich bin völlig anderer Meinung als Sie. Aber ich werde mein Leben dafür einsetzen,
dass Sie sie sagen dürfen!" (Voltaire)

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