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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  

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Dieses Thema hat 72 Antworten
und wurde 3.002 mal aufgerufen
 Christentum
Seiten 1 | 2 | 3
Bianco Offline



Beiträge: 86

07.03.2006 18:43
#26 RE: Mysterium Ostern antworten

Zitat von Joshua
@ Bianco
Wie ich schon erwähnte wurde aus dem Sederabend kurzer Hand das so genannte Abendmahl gemacht in dem man dann auch noch wenn auch nur symbolisch Blut zu sich nimmt ! Pfuih
Das jedoch würde ein Jude (ER war/ist Jude) niemals verlangen noch selbst auch ncihteinmal symbolisch zu sich nehmen !!
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Bianco, wenn der Mensch den Tod überwinden kann und das gezeigt hat, dann es gibt keine andere große Freude für die Menschen.
Blut Jesus Christus ist als Symbol für das Leben genommen. Und dieser Leben, das von Gott verheißt wurde ist ewig.
Wegen Jude oder nicht Jude, Jesus Christus wurde im Licht geboren und auferstanden. Sein Leib und sein Geist. Gibt es einen Begrif Judische Geist?
Römer Brief. NT. (Auch die Juden sind Sünder.)
2,17 Wenn du dich aber einen Juden nennst und dich auf das Gesetz stützt und dich Gottes rühmst 2,18 und den Willen kennst und prüfst, worauf es ankommt, weil du aus dem Gesetz unterrichtet bist, 2,19 und getraust dich, ein Leiter der Blinden zu sein, ein Licht derer[, die] in Finsternis [sind], 2,20 ein Erzieher der Törichten, ein Lehrer der Unmündigen, der die Verkörperung der Erkenntnis und der Wahrheit im Gesetz hat: - 2,21 der du nun einen anderen lehrst, du lehrst dich selbst nicht? Der du predigst, man solle nicht stehlen, du stiehlst? 2,22 Der du sagst, man solle nicht ehebrechen, du begehst Ehebruch? Der du die Götzenbilder für Greuel hältst, du begehst Tempelraub? 2,23 Der du dich des Gesetzes rühmst, du verunehrst Gott durch die Übertretung des Gesetzes? 2,24 Denn `der Name Gottes wird euretwegen unter den Nationen gelästert, wie geschrieben steht. 2,25 Denn Beschneidung ist wohl nütze, wenn du das Gesetz befolgst; wenn du aber ein Gesetzesübertreter bist, so ist deine Beschneidung Unbeschnittenheit geworden. 2,26 Wenn nun der Unbeschnittene die Rechte des Gesetzes befolgt, wird nicht sein Unbeschnittensein für Beschneidung gerechnet werden 2,27 und das Unbeschnittensein von Natur, das das Gesetz erfüllt, dich richten, der du mit Buchstaben und Beschneidung ein Gesetzesübertreter bist? 2,28 Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist, noch ist die äußerliche [Beschneidung] im Fleisch Beschneidung; 2,29 sondern der ist ein Jude, der es innerlich ist, und Beschneidung [ist die] des Herzens, im Geist, nicht im Buchstaben. Sein Lob kommt nicht von Menschen, sondern von Gott.

Du willst mir doch nicht wirklich allen ernstes mit diesen Lügenworten antworten bzw. entgegenhalten ??

Ich Kopiere auch hier nochmals das 10.Kapitel Paulus und seine Botschaft ! aus dem Buch : Hier ist Immanuel ! welches du unter diesem Link http://www.israel-shalom.net findest hierher damit du so hoffe ich erkennst was du da als das wahre Wort G“TTES ansiehst und andren auch noch zu vermitteln versuchst !!!


Mit freundlichen Grüßen
Bianco


10.Kapitel Paulus und seine Botschaft !

Gewiss - wenn ich jetzt über Paulus schreibe, so ist es nicht anders, als ob ich im Wespennest der Kirche bzw. des Christentums herumstochern würde. Gerade er und seine Botschaft sind die 'Heilige Kuh' der Kirche: Niemand kann dagegen etwas einwenden, dass er eine ganz andere, - sowohl von der Torah und den Propheten, als auch vom größten Teil der Evangelien (die noch Originaltexte beinhalten) und anderen Mitteilern des so genannten 'Alten Testamentes' sowie des 'Neuen Testamentes' abweichende - Lehre gebracht hat. Diese Lehre aber wurde zur Hauptquelle der kirchlichen Botschaft gemacht. Mit dem Lesen dieses Kapitels gehen Sie allerdings das Risiko ein, dass Sie danach auch alles andere, was Sie bisher von mir lasen, ablehnen wollen. Es geht jedoch kein Weg daran vorbei, dass jeder für sich nach seiner eigenen Betrachtung entscheidet, dass mit der Lehre von Paulus etwas nicht stimmen kann, oder G“TT ist ein Lügner, dessen Wort keinen Bestand hat! Mit seiner Lehre wurde von jemand Falsches in die Bibel hineinmanipuliert. Wir können diese Feststellung etwa so treffen, dass sowohl die G"TTliche Wahrheit verdreht und satanische Impulse hineingemischt wurden, als auch, dass die Kirche diese wohlwollend ausbaute! Oder hat etwa der EWIGE die paulinische Lehre verfälscht bzw. verdorben, um sich diese eigennützlich zu machen? Eines ist sicher - beide Lehren haben nicht dieselbe Wurzel, somit auch nicht dieselbe Botschaft!


Daher möchte ich Sie keinesfalls vor den Kopf stoßen, sondern nur ermutigen, mit mir ein wenig in den Schriften zu forschen und Ungereimtheiten aufzudecken, die nicht von dem eigenen Verstehen bzw. Nichtverstehen, sondern von Widersprüchlichkeiten herrühren. Bitte glauben Sie mir, dass ich Paulus nicht nur als Lügner hinstellen will, da auch ihn vieles von dem, was angeblich von ihm stammen soll, sehr überraschen bzw. entsetzen würde! Ein erheblicher Teil der sog. Paulus-Briefe sind unter seinem Namen von der Kirche bzw. dem heidnischen Christentum Hinzugedichtete Anteile. Wenn man an das Ganze auf die heute so verbreitete human-psychologische Weise herangeht, so kann man ihre Entstehung ohne weiteres so erklären, dass die Heiden/Nichtjuden sich schon damals in einer sehr benachteiligten Rolle befanden, bevor die Kirche entstanden ist, da G“TT keine Kirche oder andere Religionen haben wollte. Somit haben sie auch keineswegs SEINe Hilfe zu erhoffen gehabt. Sie hätten doch all die heidnischen Lehren, Traditionen, Gewohnheiten ausräumen und mit einer jüdischen Lehre ersetzen müssen bzw. mit der Lehre, die der G"TT ISRAELS SEINem Volk vermacht hat, wenn sie sich ja tatsächlich zu dem G“TT ISRAELs hätten wenden wollen.


Wohlbekannt ist jedoch, dass man einen Menschen nicht völlig umkrempeln kann noch soll, wenn dieser nicht will, sondern ihm einen Anteil des Vorhandenen beibehält - wie bei Aquarien das Wasser, damit die Fische sich besser akklimatisieren und die erneuerte Umgebung nicht unheimlich befremdend empfinden, außer wenn G“TT es tut. So etwa behielt die Kirche einiges von dem, was der heidnischen Götzenlehre angehört, bei. Wir werden es noch betrachten, gehen vorerst aber zurück zu dem Vater der Kirche: zu Paulus.


Wie all jene geheimnisvollen Behauptungen entstanden sind, die dann um so wichtigere Bausteine der Kirche wurden, können wir gleich ohne schwierige biologische oder physikalische Behandlung erkennen, nur muss man die kirchliche Interpretation der Aussage herbeischaffen!


Das Selbstverständnis der Christenheit als ‚Nachkommen Abrahams'


Römer 9, 6-9

"Aber ich sage damit nicht, dass Gottes Wort hinfällig geworden sei. Denn nicht alle sind Israeliten, die von Israel stammen; 7 auch nicht alle, die Abrahams Nachkommen sind, sind darum seine Kinder. Sondern nur »was von Isaak stammt, soll dein Geschlecht genannt werden« (1. Mose 21,12), 8 das heißt: nicht das sind Gottes Kinder, die nach dem Fleisch Kinder sind; sondern nur die Kinder der Verheißung werden als seine Nachkommenschaft anerkannt. 9 Denn dies ist ein Wort der Verheißung, da er spricht (1.Mose 18,10): »Um diese Zeit will ich kommen, und Sara soll einen Sohn haben.«


Diese und viele andere Stellen sind ein Hauptanlass für die Kirche, für sich die G"TTeskindschaft zu beanspruchen. Da sehen Sie gleich 2 Torahstellen-Angaben. Schauen wir sie an! Paulus sagt also - mit dem hier korrekten Zitat (!) - die Wahrheit, da in der Tat nicht alle Kinder Awrahams zur Kindschaft berufen sind - weder Jischmael (Ismael) noch die Nachkommenschaft der Kinder, die er durch seine zweite Frau Ketura bekam - Simran, Jokschan, Medan, Midian, Jischhak und Schuach! Was mit ihnen geschah, können Sie erfahren aus:


1. Mose 25,5-6

"Und Abraham gab all sein Gut Isaak. Aber den Söhnen, die er von den Nebenfrauen hatte, gab er Geschenke und schickte sie noch zu seinen Lebzeiten fort von seinem Sohn Isaak, nach Osten hin ins Morgenland."


Wenn wir die Geschichte Israels bis zum heutigen Tag betrachten, haben gerade die Jischmaeliten und die Nachkommen der Ketura den Nachkommen Jitzchaks schon sehr viel Leiden zugefügt, bzw. sind sie dabei, es heute vollenden zu wollen! Ebenso war die Nachkommenschaft Jitzchaks nicht auf beide Söhne verstanden! Es steht geschrieben:


Maleachi 1,2-3,

„Ich habe euch lieb, spricht der HERR. Ihr aber sprecht: »Woran sehen wir, dass du uns lieb hast?« Ist nicht Esau Jakobs Bruder? spricht der HERR; und doch hab ich Jakob lieb und hasse Esau und habe sein Gebirge öde gemacht und sein Erbe den Schakalen zur Wüste.“


Das heißt, G“TT hat Ja’akow erwählt, aber Esov (Esau) gehasst! Dessen Nachkommenschaft, die Edomiter, standen den anderen nicht erwählten Söhnen Awrahams und deren Nachkommen darin nicht nach, der Nachkommenschaft Jakobs Leid zuzufügen. Somit ist zu sehen, dass das Ende (oder auch der Anfang) bei Jakob steht und seinen 12 Söhnen, wobei Jakob wiederum die 2 Söhne von Josef besonders gesegnet und eingesetzt hat.


Die Söhne der Nebenfrauen von Awraham mussten also aus der Nähe Jitzchaks, der allein der Verheißene war, weichen, sowohl Jischmael wie auch die Kinder der Ketura. Wenn Paulus also sagt, dass der Verheißene der nach 1. Mose 18,10 Genannte sei, hat er ohne Zweifel recht! Auch damit hat er Recht, dass es nicht um die blutsmässige Abstammung ging!


1. Mose 18,10

"Da sprach er: Ich will wieder zu dir kommen übers Jahr; siehe, dann soll Sara, deine Frau, einen Sohn haben. Das hörte Sara hinter ihm, hinter der Tür des Zeltes."


Also, der EWIGE hat nicht Awraham als Segensquelle für alle seine erzeugten Kinder gemacht, sondern ER selbst wurde der Vater von dem Nachkommen, der als allein geheiligt gilt und als Segensträger und Zeuge SEINer Herrlichkeit erschaffen wurde (Jitzchak = Saras erstgeborener und einziger Sohn). Was Paulus hier vermittelte, ist offenkundig und unwiderlegbar biblisch. Es heißt auch niemals, dass unser Vater Awraham sei, sondern angegeben sind die Väter Awraham, Jitzchak und Ja'akow - also völlig bibeltreu die 3 Generationen - wenn es um die Feststellung SEINes Volkes geht.


Für Awraham 1.Mose 12, 1-2

„Zu Abram aber sprach G"TT: Gehe für dich allein von deinem Lande, deinem Geburtsorte und dem Hause deines Vaters, zu dem Lande hin, das ich dir zeigen werde. Ich werde dich zu einem großen Volke machen, Ich werde dich segnen und Ich möchte deinen Namen groß werden lassen; werde du ein Segen!“


Für Jizchak 1.Mose 26,2-5

„Da erschien ihm G"TT und sprach: Gehe nicht nach Mizrajim* hinab, wohne in dem Lande, das ich dir sagen werde, halte dich in diesem Lande auf, so werde ich mit dir sein und dich segnen; denn dir und deinem Samen gebe ich alle diese Länder und halte den Schwur aufrecht, den ich deinem Vater Abraham geschworen. Ich werde deinen Samen wie die Sterne des Himmels vermehren und deinem Samen alle diese Länder geben, und es werden sich durch deinen Samen alle Völker der Erde segnen, als Folge davon, dass Abraham auf meine Stimme gehört und was ich ihm zur Hut übergab gehütet: meine Gebote, meine Gesetze und meine Lehren. *Mizrajim=Ägypten


Für Ja’akow 1.Mose 35,9-12

„Da erschien Gott dem Jakob zum zweiten Mal seit seiner Rückkehr aus Nordmesopotamien und segnete ihn; und Gott sagte zu ihm: „Dein Name ist Jakob, aber künftig sollst du nicht mehr Jakob heißen, sondern ‚Israel’ soll dein Name sein; so gab er ihm den Namen Israel. Weiter sagte Gott zu ihm: Ich bin der allmächtige Gott; sei fruchtbar und mehre dich! Ein Volk, ja eine ganze Schar von Völkern soll aus dir werden, und Könige sollen unter deinen leiblichen Nachkommen sein.“


Die Bestätigung hierfür finden wir unter anderem in 2.Mose 3,15, wo der EWIGE zu Moshe sagt, dass ER in allen Generationen als der G“TT Awrahams, der G“TT Jitzchaks und der G“TT Ja’akows angerufen werden will:


2.Mose 3,15

„Und Gott sprach weiter zu Mose: So sollst du zu den Israeliten sagen: Der HERR, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks, der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name auf ewig, mit dem man mich anrufen soll von Geschlecht zu Geschlecht.“


Wie wir sehen, hat G“TT nach SEINen Kriterien gehandelt und SEIN Volk endgültig erhoben, auch wenn ER ja schon von Anfang an SEIN Volk selbst erschaffen hat. Nicht wie in allen anderen Fällen, die in der Bibel genannt wurden, “....ging XY zu seiner Frau ein und sie wurde schwanger.“ Es gibt bei der Entstehung von Jitzchak jedoch keinerlei Hinweis auf das Mitwirken von Abraham, sondern es heißt in


1.Mose 21,1

„Und der HERR suchte Sarah heim, wie er gesagt hatte, und tat an ihr, wie er geredet hatte“.


Somit hat Sarah dem Awraham den verheißenen Sohn geboren. Ebenso geschah es 2000 Jahre später mit Mirjam, als sie einen Sohn gebar und Josef als Vater auch in dem Stammbaum aufgeführt wurde. So sehen wir, dass es ja nicht zufällig ist, was G“TT gesprochen hat!


2.Mose 4,22

„Und du sollst zu ihm sagen: So spricht der HERR: Israel ist mein erstgeborener Sohn“.


Das jüdische Volk, das ER sich erschuf, ist also SEIN Sohn. So ist es unmöglich, dass jemand sich aus eigenem Entschluss zum Juden macht! Wenn man schon aus einem weißen Menschen keinen zu einem Schwarzen machen kann und aus einem Schwarzen niemand zu einem Weißen, wie viel weniger kann man einem Nichtjuden zu einem Juden machen! Betrachtet man, wie sehr es misslingt, wenn aus einem Schwarzen ein Weißer wird - siehe Michael Jackson - wie viel schlimmer sind die, die sich selbst zu Juden machen. Ich habe etliche, die übergetreten sind, gesehen und auch die Frucht davon, und so kann ich ohne Zweifel sagen, dass es für sie besser gewesen wäre, diesen Schritt nicht getan zu haben, da sie nicht nur sich selbst einen Fluch auferlegten, sondern auch ihren Nachkommen! Keiner kann sich unbestraft unter die Flügel G"TTes mogeln!


Wenn wir Römer 9,8 (s. o.) nicht aus dem Zusammenhang herausrissen und nicht für sich allein nehmen, kann es keine ungewollten Missverständnisse geben! Wie gesagt, keine ungewollten....! Aber Sie werden noch sehen, wie sehr die Kirche bemüht war und es weiterhin ist, solch künstlich herbeigerufene und somit gewollte Missverständnisse zu erzeugen! Auch wenn wir nach humanistischer Weise dieses Verhalten betrachten, müssen wir über solchen Ungereimtheiten beide Augen halbwegs schließen, da doch die heidnischen Christen in ihrer "benachteiligten" Lage eine - wenn auch unlautere - Basis, aber irgendwie eine Basis schaffen wollten, die ihnen gleichzeitig eine Existenzberechtigung verschaffen und mit der "Auf-Teufel-komm-raus" - Methode eine Eigenständigkeit außerhalb der jüdischen Leitung ausmachen sollte. Also kein schweres Verbrechen gegen G“TT und SEIN Volk sollte man unter dieser Handlung vermuten, sondern ‚nur' die Beraubung der vom EWIGEn selbst als Kinder G"TTes Bezeichneten von der ihnen gegebenen Position!


Dasselbe wie in Römer 9,8 sagt Paulus zunächst auch in


Galater 4,22-23

"Denn es steht geschrieben, dass Abraham zwei Söhne hatte, den einen von der Magd, den andern von der Freien. Aber der von der Magd ist nach dem Fleisch gezeugt worden, der von der Freien aber kraft der Verheißung."


In welchem Verständnischaos Paulus sich dabei jedoch befindet, zeigen die folgenden Verse, in denen er sowohl die Söhne wie auch die Frauen, aber auch die Verheißungen G“TTes durcheinander bringt, um dann daraus etwas zu erlangen, was ihm behilflich war, seinem latenten Judenhass Ausdruck zu geben und dies den Heiden, die er für seine Lehre gewinnen wollte, geschmackvoll zu machen - wobei dann natürlich auch deren Judenhass genährt werden konnte.


Galater 4,24-26

„Diese Worte haben tiefere Bedeutung. Denn die beiden Frauen bedeuten zwei Bundesschlüsse: einen vom Berg Sinai, der zur Knechtschaft gebiert, das ist Hagar; denn Hagar bedeutet den Berg Sinai in Arabien und ist ein Gleichnis für das jetzige Jerusalem, das mit seinen Kindern in der Knechtschaft lebt. Aber das Jerusalem, das droben ist, das ist die Freie; das ist unsre Mutter.“


Ich denke, wenn es für das Christentum nicht so geschmackvoll wäre, was er geschrieben hat, dann hätten sie ihn als frommen verwirrten Psychopath abgestempelt, dessen Worte man nicht nur nicht für lehrenswert halten sollte, sondern die nicht einmal des Anhörens für würdig gefunden werden sollten. Er zeigte damit, dass seine Verwirrung nicht nur geistig ist, sondern dass er sich in den Schriften bzw. in der biblischen Geschichte nicht auskannte. Heute, da jeder eine Bibel zur Hand nehmen kann, kann jeder nachlesen, wer wessen G“TT ist, wem Jeruschalajim gehört und dass die Araber die Nachkommen Hagars sind, während das jüdische Volk aus der Nachkommenschaft Jitzchaks, somit Sarahs herkommt. Wie dann daraus diejenigen, die nicht einmal durch Awraham gezeugt wurden, einen Anspruch auf G"TTes - Kindschaft erheben können, das weiß nur die ‚großmächtige’ Kirche! Wenn Paulus das ‚Jerusalem von oben’ ansprach, dann redete er von dem himmlischen Jeruschalajim, welches wiederum erst nach dem Tausendjährigen Reich seine Bedeutung haben wird, und nicht damals oder heute! Außerdem werden dann diejenigen da sein, die zuvor die Prüfungen bestanden haben nach den G“TT gegebenen Weisungen, und nicht nach den Weisungen von Paulus, da es ja G“TTes Reich ist und nicht das von Paulus!


Was hatte G“TT tatsächlich über den Sohn der Magd Hagar gesagt?


1.Mose 16,11-12

„Weiter sprach der Engel des HERRN zu ihr: Siehe, du bist schwanger geworden und wirst einen Sohn gebären, dessen Namen sollst du Ismael nennen; denn der HERR hat dein Elend erhört. Er wird ein wilder Mensch sein; seine Hand wider jedermann und jedermanns Hand wider ihn, und er wird wohnen all seinen Brüdern zum Trotz.“


1.Mose 17,20

„Und für Ismael habe ich dich auch erhört. Siehe, ich habe ihn gesegnet und will ihn fruchtbar machen und über alle Maßen mehren. Zwölf Fürsten wird er zeugen, und ich will ihn zum großen Volk machen.“


Ich habe mich mit Paulus sehr viel befasst, da mir vollkommen klar ist, dass doch er der Kirchengründer ist und nicht das, was in den Evangelien steht - wenn auch da schon vieles falsch wiedergegeben wurde –vor allem mit dem Paulinischen „Christus Jesus“ Verständnis - wie nämlich IMMANUEL, der tatsächlich Verheißene, im Christentum dargestellt wird! Es geht also nicht um das von IMMANUEL Verkündete - u. a. auch an Paulus - sondern um den Paulinischen „Jesus“.


Weshalb kann also keine Rede davon sein, dass Paulus die Lehre IMMANUELs verkündet hat? Es sind keineswegs verborgene Gründe, wenn man bereit und willig ist, es anzuhören bzw. willig, sich der Wahrheit zuzuwenden und wenn man sich nicht einhüllen lassen will in dem Bukett der schönen und angenehmen Lügen!


Es heißt, dass Paulus ein sehr religiöser Jude war. Dies kann aus mehreren Gründen nicht stimmen. Zum ersten, weil es ja ein offener Geheimnis ist, dass seine Eltern und somit auch er zu den Römern gehörten, die nach den Makkabäer Zeiten – wo G“TT sich als Beschützer, Hüter, liebender Vater und Wundertäter für SEIN Volk erwies – wie etliche andere Römer auch sich in die jüdische Religion aufnehmen ließen bzw. sich anschlossen. Ohne Zweifel ist es für jeden eine klare Sache, dass man sich allen „Religionen“ bzw. Glaubensrichtungen anschließen kann, dass es jedoch unmöglich ist, aus eigenem Entschluss zum Juden zu werden.


Betrachten wir also Paulus, der ein selbstgemachter „Jude“ römischer Abstammung war. Welchen heidnischen Richtungen er gedient hat bzw. auch seine Vorfahren, ist nicht bekannt. (Römer 7,9 „Ich lebte einst ohne Gesetz“) Ob es wegen der neuen Lehre von ihm verschwiegen wurde oder ob die Kirche es für besser hielt, das Geheimnis für sich selbst zu bewahren, ist unbekannt! Er wuchs in einem sehr großen Chaos auf und sowohl der römische Götterglaube als auch der Ein-G"TT-Glaube haben sein Wesen geprägt. Ob es wegen der Unzufriedenheit darüber gewesen ist, dass seine Eltern ihn in solch eine schizophrene Situation gebracht haben oder die Auflehnung gegenüber der Umwelt, ist unbekannt. Unbekannt ist auch, weshalb er als römischer Soldat gerade die Anhänger IMMANUELs mit großer Hingabe und Freude verfolgt hat. Wie sehr es auch eine Lüge ist , dass Paulus ein eingefleischter Pharisäer gewesen sein soll, ist damit zu belegen, dass er sich wohl oft und auf sich bezogen der Torah und der Propheten bediente, aber weder willig noch fähig war, das Wort ganz zu verstehen, das G“TT SEINem Volke gegeben hat. Daher sind ihm auch solche irrsinnigen Fehler unterlaufen, wie z.B. die Erklärung des Unterschieds zwischen den Nachkommen der Sarah und der Magd Hagar.


freily ( Gast )
Beiträge:

07.03.2006 18:44
#27 RE: Mysterium Ostern antworten

In Antwort auf:
Sicherlich kannst und darfst auch du mir widersprechen aber ich rate dir von Herzen kehre zurück zu dem was du einmal lernen durftest !!

Achja, dann muß ich also wieder Katholik werden, denn das durfte ich von Kind auf lernen.

Also ich glaube ich widme mich mal wieder meinen Groups, da ist das Niveau wesentlich höher als hier.!
freily®©

Bianco Offline



Beiträge: 86

07.03.2006 19:09
#28 RE: Mysterium Ostern antworten

Zitat von freily
In Antwort auf:
Sicherlich kannst und darfst auch du mir widersprechen aber ich rate dir von Herzen kehre zurück zu dem was du einmal lernen durftest !!

Achja, dann muß ich also wieder Katholik werden, denn das durfte ich von Kind auf lernen.
Also ich glaube ich widme mich mal wieder meinen Groups, da ist das Niveau wesentlich höher als hier.!
freily®©

Du weisst gaaaaanz genau was ich meinte !

MFG
Bianco

sternenkind Offline

Heide


Beiträge: 200

07.03.2006 19:31
#29 RE: Mysterium Ostern antworten

In Antwort auf:
Zitat von sternenkind
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In Antwort auf:
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Und wo bitte in der Bibel steht das man den Auferstehungstag Feiern soll ?
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hihihi *kringel*
Wo hat David lesen können, daß er es feiern soll, daß er die Bundeslade hat?
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Na dann zeige mir doch bitte wo im AT erwähnt wird das es ein Fest gab zu Ehren der Bundeslade ?

würd ich ja glatt machen, allein: ich entsinne mich nicht, daß er das getan hatte. Es war vielmehr ein Ausbruch extatischer Freude, ähnlich wie bei den christen darüber, daß der Nazarener plötzlich wieder auf der Matte stand :-) Sei nicht so kleinlich, und gönn ihnen doch, diese Freude alljährlich mal zu feiern ;-)

(passenderweise um die Zeit, da das Leben in die Natur zurückkehrt)

sternenkind Offline

Heide


Beiträge: 200

07.03.2006 19:42
#30 @ Bianco antworten

@ Bianco

Mag ja sein, daß du sehr stolz auf deinen Aufsatz bist, aber sei so gut, und laß es nach 3 mal posten nun darauf bewenden, denn das ist überflüssiger Datenmüll, den du da produzierst, und wenn dir auf die letzten beiden male schon keiner antwortete, dann wird es höchstwahrscheinlich auch jetzt niemand tun.

(nimm dir mal ein Beispiel an Robin hihi)

Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

08.03.2006 10:42
#31 RE: Mysterium Ostern antworten

Zitate oder Datenmüll...

Mir scheint, dass wir Atheisten einen grundsätzlichen Nachteil haben. Wir haben kein Buch, nennen wir es mal Atheisten-Fibel (so treten wir niemandem auf den Schlips), wo wir immer alles schön "begründen" könnten. Ich nehme an, wir würden eventuell glaubhafter rüberkommen, wenn wir uns auch auf eine Schrift stützen könnten und es würde uns zudem einen gewissen Schutz bieten, da ich dann immer sagen könnte, es steht hier und dort geschrieben, alle meine Argumente wären bereits vorgefertigt und dank Zitat verstehen es alle. Wenn ich aber dieses Buch zitieren würde, dann müsste ich ja glauben was da steht und schon wäre ich kein Atheist mehr. Das wäre somit das perfekte Rezept uns zu "bekehren", was bei den Grünen in Deutschland funktioniert hat klappt sicher auch mit uns Atheisten

Etwas Humor zur Auflockerung tut allen gut..nun aber zurück zum Thema Ostern (nicht Sonntag)und zum nach wie vor ungeklärten Todes- respektive Auferstehungstag von Gottes Sohn.

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

08.03.2006 11:43
#32 RE: Mysterium Ostern antworten
Eine ausführliche Sammlung über Ansichten zum Ursprung der Osterfeier mit anschließender Diskussion, ob selbige für Christen nicht Götzendienst und somit abzulehnen ist, habe ich hier gefunden:

http://www.hauszellengemeinde.de/ostern.html

@Vanion

Wusste noch gar nicht, dass Satanisten zu Ostern weltweit Menschen opfern.
Ihr habt wohl die Polizei unterwandert, damit die da mal ein Auge zudrücken?

--------------------------------------------------
...was zu bezweifeln ist

Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

08.03.2006 11:56
#33 RE: Mysterium Ostern antworten

@Bruder Spaghettus

In Antwort auf:
Eine ausführliche Sammlung über Ansichten zum Ursprung der Osterfeier mit anschließender Diskussion, ob selbige für Christen nicht Götzendienst und somit abzulehnen ist, habe ich hier gefunden:

Danke für den Link. Die Osterbräuch sind das eine, aber mich persönlich beschäftigt ja die Frage, warum sind so viele akribische Details zum Wirken Jesus überliefert aber den Tag an dem er angeblich starb haben alle vergessen. Wie ist das möglich mit so vielen Zeugen (Apostel), die müssten diesen Tag doch dreimal rot unterstrichen haben in ihren Kalendern.

Joshua ( Gast )
Beiträge:

08.03.2006 12:27
#34 RE: Mysterium Ostern antworten
@ Bianco

...dass ich Paulus nicht nur als Lügner hinstellen will, da auch ihn vieles von dem, was angeblich von ihm stammen soll, sehr überraschen bzw. entsetzen würde!
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... bevor die Kirche entstanden ist, da G“TT keine Kirche oder andere Religionen haben wollte.
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... um den Paulinischen „Jesus“.
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Bianco, Saulus (später Paulus) war Rabbi mit tiefen, großen Kenntnisse über Gott. Für ihm war alles was Jesus Junger missionierten als Gotteslesterung. Und er verfolgte und versuchte alle die Christliche Visionen zu zerstören und hat er wirklich viel auf diesem Wege geschaft. Und Jesus sah das. Er konnte ihn auch vernichten, aber Er sah, dass Saulus Ihm gut dienen kann. So hat Gott vor Ihm erschien. Das beschreibt selbst Paulus. Nach dem er sein Fehler verstanden hat, er hat ein Seite war traurig für seine Taten und von anderen seite nach dem er mit Jesus gesprochen hat glücklichster Mensch. Und er hat überall wunderbar missionierte. Es ist die Tatsache. Unabhängige Quellen.

Kirche ist wie Senagoge. Gottes Haus, Gottes Braut, wo die Menschen Gott kennenlernen um vom geist neue geboren zu werden. Über andere Religion... wer streitet darüber?

...sondern um den Paulinischen „Jesus“? Kannst du wiedersprüche zwischen Paulanischen Jesus und Jesus von Jesujunger zeigen.

Jesus ist leibliche und Geistige Sohn des Vaters. Teil von Ihm. Und weil Gott nicht teilbar ist, Jesus hat es bewiesen nach seiner Aufersteheung. In dem Gott in Jesus sich verherrlichte.

Aus 1. Könige. Solomo betet:
8,41 Und auch auf den Ausländer, der nicht von deinem Volk Israel ist, aber um deines Namens willen aus fernem Land kommt - 8,42 denn sie werden von deinem großen Namen hören und von deiner starken Hand und deinem ausgestreckten Arm -, wenn er nun kommt und betet zu diesem Haus hin, 8,43 [dann] höre du es im Himmel, der Stätte, wo du thronst, und handle nach allem, worum der Ausländer zu dir ruft, damit alle Völker der Erde deinen Namen erkennen, damit sie dich fürchten wie dein Volk Israel und damit sie erkennen, daß dein Name ausgerufen ist über diesem Haus, das ich gebaut habe!

Also, König Solomo war auch wie König David ein Missioner. Und ich denke du weißt gut bescheid, wer war Mutter Solomo. Keine Judin. Eine Hetiterin.

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

08.03.2006 13:51
#35 RE: Mysterium Ostern antworten
In Antwort auf:
mich persönlich beschäftigt ja die Frage, warum sind so viele akribische Details zum Wirken Jesus überliefert aber den Tag an dem er angeblich starb haben alle vergessen. Wie ist das möglich mit so vielen Zeugen (Apostel), die müssten diesen Tag doch dreimal rot unterstrichen haben in ihren Kalendern.

Du akzeptierst also, dass Jesus gelebt hat? Gibt es denn dafür historisch nachweisbare Tatsachen?

--------------------------------------------------
...was zu bezweifeln ist

Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

08.03.2006 14:41
#36 RE: Mysterium Ostern antworten
In Antwort auf:
Du akzeptierst also, dass Jesus gelebt hat? Gibt es denn dafür historisch nachweisbare Tatsachen?

Nein mein Bruder, sollte Dir eigentlich aufgefallen sein, dass ich fast in jedem Posting mich als Atheist oute. Ich möchte
hier ja nicht über entweder Alles oder Nichts diskutieren, sondern mich auf ein kleines Detail konzentrieren.
Die Frage ist ja hauptsächlich an diejenigen gerichtet, die an Jesus glauben und so viele Details seines Lebens ständig zitieren.

Joshua ( Gast )
Beiträge:

08.03.2006 15:33
#37 RE: Mysterium Ostern antworten

@Bruder Spaghettus

Du akzeptierst also, dass Jesus gelebt hat? Gibt es denn dafür historisch nachweisbare Tatsachen?
--------------------------------------------------

Brauchst du außer Schriften noch Echtes Live Video-Material? Wenn ja, dann mußt bischen abwarten. Alles kommt noch.

Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

09.03.2006 14:14
#38 RE: Mysterium Ostern antworten

Hiermit denke ich, ist der Threat Ostern abgeschlossen. Kein christlicher Anhänger konnte mir den genauen Todestag von Jesus nennen. Warum wurde der wohl vergessen? Weil es ihn nie gegeben hat?

Sportlich gesehen 1 : 0 für die Atheisten. Obs da auch ein Rückspiel gibt?

Robin87 Offline



Beiträge: 1.848

09.03.2006 14:25
#39 RE: Mysterium Ostern antworten

Fenris, wann starb der erste Kaiser von China?

the swot ( Gast )
Beiträge:

09.03.2006 14:33
#40 RE: Mysterium Ostern antworten

Er lebte von 259v.Chr. bis 210v.Chr.
Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Qin_Shihuangdi
_________________________________________________________________
\"Wenn ihr wollt ist es kein Märchen.........\"(Theodor Herzl-Begründer des Zionismus)

Robin87 Offline



Beiträge: 1.848

09.03.2006 14:38
#41 RE: Mysterium Ostern antworten

Glück gehabt

DeGaertner Offline



Beiträge: 1.193

09.03.2006 14:38
#42 RE: Mysterium Ostern antworten

250 vor Christus

atz
Und hütet euch vor den leuchtenden Augen der Missionare, die vorgeben euch die Wahrheit zu bringen ....
denn das Leuchten könnte auch die Sonne sein , die durch die hohle Birne scheint !!

Robin87 Offline



Beiträge: 1.848

09.03.2006 14:39
#43 RE: Mysterium Ostern antworten

nun was? 250 oder 210 vor Christus?

DeGaertner Offline



Beiträge: 1.193

09.03.2006 14:44
#44 RE: Mysterium Ostern antworten

Swotty hat recht,
Der Vorgänger war noch König....kein Kaiser....

atz


Und hütet euch vor den leuchtenden Augen der Missionare, die vorgeben euch die Wahrheit zu bringen ....
denn das Leuchten könnte auch die Sonne sein , die durch die hohle Birne scheint !!

Robin87 Offline



Beiträge: 1.848

09.03.2006 14:58
#45 RE: Mysterium Ostern antworten

und am welchen Tag im Jahr starb er?

DeGaertner Offline



Beiträge: 1.193

09.03.2006 15:00
#46 RE: Mysterium Ostern antworten

Mittwochnachmittag


atz


Und hütet euch vor den leuchtenden Augen der Missionare, die vorgeben euch die Wahrheit zu bringen ....
denn das Leuchten könnte auch die Sonne sein , die durch die hohle Birne scheint !!

Robin87 Offline



Beiträge: 1.848

09.03.2006 15:33
#47 RE: Mysterium Ostern antworten

wenn man den Tag nicht kennt woher will man dann wissen wann der 1. Kaiser von China gestorben sei? Vielleicht ist er ja am Jahresanfang von 209 v. Chr. oder am Jahresende von 211 v. Chr. gestorben.

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

09.03.2006 15:49
#48 RE: Mysterium Ostern antworten

Vielleicht lebt er ja sogar noch. Genau wie Jesus. Der ist nämlich gar nicht gestorben, das ganze Christentum basiert auf einer Lüge. Schau dich nur um, kann sein, sogar du hast ein "Jesus lebt" T-Shirt im Schrank.

Schon merkwürdig, wie ihr Christen euren eigenen Glauben auf diese Weise selbst als falsch erklärt.

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...was zu bezweifeln ist

Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

09.03.2006 15:56
#49 RE: Mysterium Ostern antworten

Robin, ich werde Dich erst dann ernst nehmen, wenn Du mal mehr als einen Satz am Stück schreiben kannst und nicht immer in Deiner Hilflosigkeit eine Gegenfrage stellst, die überhaupt nichts mit dem Thema zu tun hat.

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

09.03.2006 16:24
#50 RE: Mysterium Ostern antworten

In Antwort auf:
Kein christlicher Anhänger konnte mir den genauen Todestag von Jesus nennen.

Schau mal ein paar Post vorher, Fenris...! ich wiederhols gerne: 14. Nisan 33 u.Z. Ich schrieb dir das am 7. 3. Nicht überlesen, das ist nicht fair

Scheint als ob es ne verlängerung gibt!

grüße,
ralf
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