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Atheismus vs. Religionen  

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Dieses Thema hat 97 Antworten
und wurde 4.633 mal aufgerufen
 Judentum
Seiten 1 | 2 | 3 | 4
Robin87 Offline



Beiträge: 1.848

23.03.2006 16:22
#51 RE: Parallelität des Glaubens zur Wirklichkeit antworten
Wer kennt schon das gesamte Universum?

Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

23.03.2006 16:42
#52 RE: Parallelität des Glaubens zur Wirklichkeit antworten

@freily

In Antwort auf:
Damit Beende ich die Diskussion über die Parallelität des Glaubens zur Wirklichkeit.

Muss ich das jetzt als Berlusconi-Syndrom verstehen?


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Gott ist eine vom Menschen erdachte Hypothese bei dem Versuch, mit dem Problem der Existenz fertig zu werden.
(Sir Julian Huxley, engl. Biologe, 1887-1975)

freily ( Gast )
Beiträge:

23.03.2006 17:28
#53 RE: Parallelität des Glaubens zur Wirklichkeit antworten

In Antwort auf:
Muss ich das jetzt als Berlusconi-Syndrom verstehen?
Wie Du meinen.
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Wer keine Überzeugung hat, hat keine Erkenntnis der Dinge bekommen. freily®©

Prometheus Offline




Beiträge: 392

23.03.2006 22:20
#54 RE: Parallelität des Glaubens zur Wirklichkeit antworten

Zitat von Fenris

Betreffend Mars hier Hubble-Team Zitat: Hubble can see details as small as 10 miles(16 km) across.
Als kleiner Beitrag zur wissenschaftlichen Diskussion.

Ich denke, wir gehen konform, wenn man diesen Ausspruch des Hubble-Teams ins Verhältnis zur Entfernung des beobachteten Objekts setzt, nicht wahr?


"Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen." (Friedrich Nietzsche)

Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

24.03.2006 08:05
#55 RE: Parallelität des Glaubens zur Wirklichkeit antworten

@Prometheus

In Antwort auf:
Ich denke, wir gehen konform, wenn man diesen Ausspruch des Hubble-Teams ins Verhältnis zur Entfernung des beobachteten Objekts setzt, nicht wahr?

Das siehst Du absolut richtig. Diese Aussage trifft auch nicht generell zu sondern betraf nur den Zeitraum, als der Mars der Erde am nächsten war, bei ca. 67 Millionen Kilometern. Die maximale Entfernung von der Erde beträgt ca. 100 Millionen Kilometer.

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(Sir Julian Huxley, engl. Biologe, 1887-1975)

Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

24.03.2006 08:12
#56 RE: Parallelität des Glaubens zur Wirklichkeit antworten

@freily

In Antwort auf:
Wie Du meinen.

Vermutlich ist Berlusconi bei euch nicht so oft in den Medien wie bei uns, seid ja auch keine Nachbarn, daher war der Vergleich nicht unbedingt zwingend. Berlusconi ist bekannt, dass er Fragen gerne ausweicht, respektive einfach davonläuft wenn ihm die Argumentation ausgeht.


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freily ( Gast )
Beiträge:

24.03.2006 11:01
#57 RE: Parallelität des Glaubens zur Wirklichkeit antworten

@ Fenris,

In Antwort auf:
Berlusconi ist bekannt, dass er Fragen gerne ausweicht, respektive einfach davonläuft wenn ihm die Argumentation ausgeht.
Nuja, mir sind die Argumente keineswegs ausgegangen, nur ich sehe in Diskussionen keinen Sinn, die es an Konsequenzen fehlen lassen, Erkanntes auch dann entsprechend umzusetzten.
Du hast selber zugegeben, dass Du die Meinung hast, die "höchste intelligente Kraft" (= bei mir G*TT) es gar nicht nötig hat, mit uns in Kontakt zu treten, weil wir es mit unserer geringen Vorstellungskraft nicht vermögen, IHN zu verstehen.

Da ich dagegen hielt, dass die Aktivität nicht vom Menschen ausging, sondern von G*TT selber und Du dies bestreitest, weil die Torah für Dich kein Beweis ist, da ist für mich die weitere Diskussion sinnlos geworden, denn alle nachfolgenden Argumente, mit dem Gegenargument des Nichtglaubens fundiert würden.

Ich habe Dir meine Grundlagen des Glaubens übermittelt und betrachte diese im Gegensatz zu anderen "Gläubigen" für wissenschaflich begründet, weil der unsichtbare, für uns nicht einsehbare Bereich der Wirklichkeit gegeben ist und durch Grundlagenforschung bestätigt wird.

Ihr Atheisten seid aber nicht bereit, dafür sprechende Argumente gelten zu lassen und lauert gerade zu in Penetranz darauf, mir Fehler nachweisen zu können.
Mit Dir würde ich gerne weiter diskutieren, aber nicht unter der Vorraussetzung, dass zwingende Argumente, die meine Richtung bestätigen mit scheinbarer Logik anderer Philosophen als "Beweis" abgespeist werden.

Dass ich mich mit dem Hubble-Teleskop unglücklich ausdrückte ist zwar ein Fehler von mir gewesen, aber deswegen weis ich als selbständiger Elektroniker durchaus die Bedeutung der Lichtgeschwindigkeit, ein Verweis darauf ist durchaus zulässig und in deiner Art des Vortrags durchaus zu würdigen, aber das niveaulose Gelächter des Narrensaums kann ich mir ersparen.

Ich mag vielleicht etwas empfindlich erscheinen, aber drei in meinem Körper wüteten schwere Krankheiten fordern ihren Preis an der Konzentration, und wenn ich dass so Revue passieren lasse meine ich, dass ich mich gut geschlagen habe.
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Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

24.03.2006 12:00
#58 RE: Parallelität des Glaubens zur Wirklichkeit antworten

@freily

Mein Verweis auf Berlusconi war humoristisch gedacht, ging leider etwas in die Hosen da Du den Zusammenhang nicht einfach so nachvollziehen konntest.

In Antwort auf:
Ihr Atheisten seid aber nicht bereit, dafür sprechende Argumente gelten zu lassen und lauert gerade zu in Penetranz darauf, mir Fehler nachweisen zu können.
Mit Dir würde ich gerne weiter diskutieren, aber nicht unter der Vorraussetzung, dass zwingende Argumente, die meine Richtung bestätigen mit scheinbarer Logik anderer Philosophen als "Beweis" abgespeist werden.

Ich denke, ein Problem im Bezug auf Deine Argumentation ist vielleicht der Umstand, dass Du manchmal den Eindruck einer
"multiplen Persönlichkeit" erweckst. Einerseits bringst Du gute philosophische Ansätze, die eine Offenheit erkennen lassen, andererseits stehen dem dann wieder Zitate gegenüber die Du, von aussen gesehen, nur durch die Brille Deines Glaubens begründest. Der Umstand, dass Du ja verschiedenen Phasen bezüglich Religion und Glauben im Leben durchgemacht hast, eine gewisse Zeit sogar Agnostiker warst, sollte doch ein gewisses Verständnis für diese Problematik beinhalten.

In Antwort auf:
Da ich dagegen hielt, dass die Aktivität nicht vom Menschen ausging, sondern von G*TT selber und Du dies bestreitest, weil die Torah für Dich kein Beweis ist, da ist für mich die weitere Diskussion sinnlos geworden, denn alle nachfolgenden Argumente, mit dem Gegenargument des Nichtglaubens fundiert würden.

Als Beispiel soll obiges Statement dienen.


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freily ( Gast )
Beiträge:

24.03.2006 15:24
#59 RE: Parallelität des Glaubens zur Wirklichkeit antworten

@ Fenris,

In Antwort auf:
Mein Verweis auf Berlusconi war humoristisch gedacht, ging leider etwas in die Hosen da Du den Zusammenhang nicht einfach so nachvollziehen konntest.
Das Syndrom war gut erklärt, also was soll ich da nicht verstanden haben?
In Antwort auf:
ein Problem im Bezug auf Deine Argumentation ist vielleicht der Umstand, dass Du manchmal den Eindruck einer "multiplen Persönlichkeit" erweckst.
Dass ist dadurch begründet, dass ich seit Jahrzehnten die Phase der Agnostik überwunden habe und es mir eigentlich nur noch darum geht, in einer Diskussion eine Art Überprüfungsschleife für mein Grundfest des Glaubens zu haben.

Dass es dadurch zu einem Spagat der Argumente kommen kann, ist mir bewußt, da aber die menschliche Sprache für sich genommen kein mentales Übertragen der Gefühle zuläßt (im Jenseits ist das anders), bleibt jede Diskussion immer ein Seiltanz zwischen der Wirklichkeit der sichtbaren und der unsichtbaren Dinge.

In der Essenz dieser Aussage heißt das, uns fehlt noch die mentale Brücke des Verstehens. Trotz meines Wissens fühle ich mich in keinerweise irgend jemanden überlegen, da bin ich zu durchschittlich, aber im Prinzip ist mein bestreben die "höhere geistige Ebene" zu erreichen davon geprägt, mich nicht zu sehr mit menschlichem Wissen voll zu pfropfen, sondern mein Verständnis soweit zu spreizen, dass ich das Unverständliche soweit wie möglich verständlich bekomme. Doch da bin ich der Ansicht, dass philosophische Äusserungen wie die eines Sir Huxley richtig angewendet helfen können, aber nicht zur Last werden dürfen.
Das selbe erkenne ich auch in den Schriften des Mose, der gute Anleitungen bekam, wie man eine Gesellschaft gründet, dann festigt und schließlich in das Land führt, dass seinem Vorfahr schon versprochen wurde.

Der Fehler der von uns da gemacht wird ist der, dass wir unsere Maßstäbe der Moral da anlegen wo es diese Moral in der Form damals noch gar nicht gab, sie in diese Zeit zu exportieren, ist jetzt nach über 3000 Jahren ein Unfug. Da Geschrei anzustimmen, wie blutig das damals alles war ist nicht nur dumm, sondern im hohem Maße arrogant, da es zu dieser Zeit selten geordnete Gesellschaftsstrukturen gab. Das Alexander der Große mehr Ungerechtigkeit brachte, als es bei den Juden je der Fall war wird völlig übergangen, von den Römern ganz zu schweigen.
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Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

24.03.2006 16:15
#60 RE: Parallelität des Glaubens zur Wirklichkeit antworten
@freily

In Antwort auf:
Das Syndrom war gut erklärt, also was soll ich da nicht verstanden haben?

War auf Dein

In Antwort auf:
Wie Du meinen.
bezogen.

In Antwort auf:
Dass es dadurch zu einem Spagat der Argumente kommen kann, ist mir bewußt, da aber die menschliche Sprache für sich genommen kein mentales Übertragen der Gefühle zuläßt (im Jenseits ist das anders), bleibt jede Diskussion immer ein Seiltanz zwischen der Wirklichkeit der sichtbaren und der unsichtbaren Dinge.

Da hast Du recht, Emotionen gleich welcher Art, kann man nie befriedigend in Worte fassen.

In Antwort auf:
in einer Diskussion eine Art Überprüfungsschleife für mein Grundfest des Glaubens zu haben.

Wenn das so ist, müsste man dann nicht, im Sinne der Ueberprüfung an der Basis beginnen? Damit meine ich die Prüfung aller, auch der bereits als gegeben betrachteten Annahmen? Das da verschiedene Standpunkte eingenommen werden ist verständlich nur bin ich der Ueberzeugung, dass je besser ich meinen Standpunkt erklären, begünden und eventuell belegen kann, desto höher ist die Wahrscheindlichkeit, dass der Standpunkt verstanden wird. Das heisst aber nicht, dass ich erwarte das man dann diesen übernimmt, das betrachte ich als zentrales Element eines konstruktiven Diskurses.

Nehemen wir mal als Beispiel die Torah. Für Dich ist sie heilig und das kann ich ohne Probleme akzeptieren, weil ich ja nicht sage Gläubige sind generell weltfremd, meine Mutter ist 84 und rennt bei jedem Glockenleuten in die Kirche. Es käme mir nie in den Sinn mit ihr über solche Dinge zu reden, da sie sich in ihrer Welt glücklich fühlt.

Wenn ich nun aber sage, die Torah ist primär mal ein Buch, dann ist das eine einfache Feststellung für mich, ohne das ich damit Deine Anschauung kritisiere oder hinterfrage. Fakt ist somit für mich auch, dass sie von Menschen geschrieben wurde,
das sie seit einem bestimmten Zeitpunk bekannt ist, ich weiss nicht wie alt das älteste Exemplar ist, und das sie die Grundlage für Deinen Glauben bildet.
Wenn ich nun in diesem Zusammenhang sage, dass ein Buch doch keinen Beweis darstellt für die darin enthaltenen Geschichten, geht es mir primär um die grundlegende Frage, warum soll man einem von Menschen geschriebenen alten Buch eine solche Bedeutung zukommen lassen? Ich hoffe Du kannst damit nachvollziehe wie ich grundlegend verstehe?


ps: ich hoffe the swot würdigt Deine Unterstützung


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(Sir Julian Huxley, engl. Biologe, 1887-1975)

vanini Offline



Beiträge: 502

24.03.2006 16:36
#61 RE: Parallelität des Glaubens zur Wirklichkeit antworten

Zitat von freily
Der Fehler der von uns da gemacht wird ist der, dass wir unsere Maßstäbe der Moral da anlegen wo es diese Moral in der Form damals noch gar nicht gab, sie in diese Zeit zu exportieren, ist jetzt nach über 3000 Jahren ein Unfug. Da Geschrei anzustimmen, wie blutig das damals alles war ist nicht nur dumm, sondern im hohem Maße arrogant, da es zu dieser Zeit selten geordnete Gesellschaftsstrukturen gab. Das Alexander der Große mehr Ungerechtigkeit brachte, als es bei den Juden je der Fall war wird völlig übergangen, von den Römern ganz zu schweigen.

Dass moralische Maßstäbe sich ständig ändern und vor 3000 Jahren andere als heute waren, bestreitet gar niemand; das ist aber auch gar nicht das Thema. Es geht vielmehr darum, dass in den "Heiligen Schriften", also dem "Worte Gottes", dieser Gott höchstselbst archaische, menschenverachtende, rassistische und blutrünstige "Wertmaßstäbe" setzt, und zwar als undiskutierbar und unfehlbar - und wie er selbst unwandelbar!

Dass diese Schriften natürlich auch nur Menschen fabriziert haben und dabei ihre jeweils aktuellen Moralvorstellungen haben einfließen lassen, macht die Sache nicht weniger schlimm, weil nämlich diese menschlichen Machwerke hernach entweder von den Autoren selbst oder anderen zum "Heiliges Wort Gottes" und damit zum Lebensvorbild schlechthin ernannt wurden. Dass nun unzählige Menschen, aus welchen Gründen auch immer, diesen gefährlichen Unsinn glauben, hat notwendig zur Folge, dass sie, bewusst oder unbewusst, diese abartigen Wert- und Urteilsmaßstäbe verinnerlichen und verkünden, sie seien der Stein der Weisen und die höchste denkbare Moral. Die Folgen sind allenthalben bekannt...

Und du, freily, bist nun einer von denjenigen, die fast in jedem Satze offenbaren, wie sehr sie in dieser gräulichen vorzeitlichen Denk- und Urteilswelt befangen sind in der festen Überzeugung, "alle wichtige Dinge zu wissen"...


Sage mir, was du glaubst, und ich sage dir, wer du bist.

freily ( Gast )
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25.03.2006 21:44
#62 RE: Parallelität des Glaubens zur Wirklichkeit antworten
@ vanini,
In Antwort auf:
dieser Gott höchstselbst archaische, menschenverachtende, rassistische und blutrünstige "Wertmaßstäbe" setzt, und zwar als undiskutierbar und unfehlbar - und wie er selbst unwandelbar!
Diese Worte beweisen, dass Du selbst einen G*TT richten würdest, obwohl ER dein Schöpfer ist. G*TT hätte jedes Recht, da wir sein Eigentum sind, aber in deiner Arroganz verstehst Du das nicht und deshalb diskutiere ich mit Dir darüber nicht.
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freily ( Gast )
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25.03.2006 22:18
#63 RE: Parallelität des Glaubens zur Wirklichkeit antworten

@ Fenris,

In Antwort auf:
Wenn ich nun in diesem Zusammenhang sage, dass ein Buch doch keinen Beweis darstellt für die darin enthaltenen Geschichten, geht es mir primär um die grundlegende Frage, warum soll man einem von Menschen geschriebenen alten Buch eine solche Bedeutung zukommen lassen? Ich hoffe Du kannst damit nachvollziehe wie ich grundlegend verstehe?
ich habe mal den Kernpunkt deiner Assage hevorgehoben. Bei einem Buch als solchem würde ich Dir zu 100% zustimmen.
Die Torah ist aber cirka 5766 Jahre alt. Wann genau die jüdische Zeitrechnung begann weis ich noch nicht, da bin ich erst am erforschen.

Mir geht es bei der Torah um ein Buch, dessen Prophezeiungen in einem Zeitrahmen zur Erfüllung kamen, die kein Mensch überbrücken geschweige den bewirken kann. Ich habe das an meinen eigenen Vorraussagen erleben müssen. Selbst das Verschweigen meiner Vision gegenüber dem betroffenen Menschen bewirkte keine Abänderung des später eintretenden Unfalls. Aus dieser Erfahrung heraus kann ich gut nachvollziehen wie es einem Mose ergangen ist.
Die Torah ist kein inspiriertes Buch, dass sich jemand aufgrund einer Inspiration zusammen gesponnen hat, wie der Paulus mit seinem Briefen, sondern die Torah wurde über weite Strecken diktiert.
Die Gesetze und die Gebote hat die "höchste intelligente Kraft" selber geschrieben und sie Moses zum Abschreiben durch die Priesterschaft gegeben.

Die zZ. älteste bekannte Abschrift sind die Qumran-Rollen des Jesaja Buches, die ca. 3000 Jahre alt ist und die bestätigt, dass dies Buch bis heute authentisch geblieben ist.
Für mich ist das kein Wunder, da die Jesaja Rolle die wichtigsten Prophezeiungen für die Jetztzeit enthält.

Hätte ein Mensch damals nach der Art der Inspiration die Torah geschrieben, der wäre nie auf die Idee gekommen, einen Bibelcode zu installieren als eine Nachricht für die Menschen in ferner Zukunft, die daraus ablesen können, dass der Begründer der Schrift das Wissen über die Computertechnik verfügen mußte.
Der Code wurde durch einen jüdischen Mathematiker gefunden. Entsprechend dem Engagement von böswilligen Menschen wurde der natürlich als unwirksam hingestellt, obwohl er Geheimnisse enthielt, die ein normal sterblicher Mensch wie Moses garnicht wissen konnte. (google - Bibelcode).
Dieser Code ist für mich ein Faktum, dass ihn eine Intelligenz installiert hat, die sowohl die Vergangenheit wie auch die Zukunft kannte und diesen Zeitrahmen kann nur ein Wesen abdecken, der der HERR der Zeit ist, und das ist für mich - G*TT.
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Ady Offline




Beiträge: 710

26.03.2006 12:59
#64 RE: Parallelität des Glaubens zur Wirklichkeit antworten

@ freily

In Antwort auf:
Die zZ. älteste bekannte Abschrift sind die Qumran-Rollen des Jesaja Buches, die ca. 3000 Jahre alt ist und die bestätigt, dass dies Buch bis heute authentisch geblieben ist.


ja und in jesaja steht doch irgendwo...oder man kann rauslesen das jesus der messias ist oder nicht??


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http://www.way-to-allah.com/islam_zum_ke...hammedjesus.htm

freily ( Gast )
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26.03.2006 14:47
#65 RE: Parallelität des Glaubens zur Wirklichkeit antworten

@ Ady,

In Antwort auf:
ja und in jesaja steht doch irgendwo...oder man kann rauslesen das jesus der messias ist oder nicht??
Nie sollst Du den Fehler begehen, falsche Auslegungen nach zu schwätzen, denn der Jesaja sagt im Zusammenhang gelesen genau das Gegenteil. Die christliche Unsitte, den Jesaja 53 als Kapitel alleine zu lesen ist so falsch, wie das Amen im Hurenhaus, denn das Thema geht von Kap. 52 bis Kap.54 und da liest es sich schon ganz anders.
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vanini Offline



Beiträge: 502

26.03.2006 17:28
#66 RE: Parallelität des Glaubens zur Wirklichkeit antworten

Zitat von freily
Diese Worte beweisen, dass Du selbst einen G*TT richten würdest, obwohl ER dein Schöpfer ist. G*TT hätte jedes Recht, da wir sein Eigentum sind, aber in deiner Arroganz verstehst Du das nicht und deshalb diskutiere ich mit Dir darüber nicht.

Dass du es nicht begreifen kannst, wie jemand aus der Überzeugung der Nichtexistenz irgend eines Gottes heraus argumentieren kann, hast du ja schon mehrfach gezeigt. Darum auch kannst du nicht verstehen, dass ich nicht gegen einen Gott argumentiere, sondern gegen die Erfinder eines solchen, welche auf diese erbärmliche Weise ihre klägliche bis abgrundtief verachtenswerte Welt-, Lebens- und Menschensicht mit vorphantasierter "göttlicher" Autorität zu "legitimieren" und jeglicher Kritik zu entziehen suchen.

Darum: Von welcher deiner niederen (gelinde formuliert!) Ansichten du auch immer behauptest, sie käme von einer "höchsten Schöpfer-Enuität" - das macht sie weder akzeptabler noch verleiht ihr das irgend eine Art von "Gültigkeit" oder dergleichen!


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vanini Offline



Beiträge: 502

26.03.2006 17:40
#67 RE: Parallelität des Glaubens zur Wirklichkeit antworten
Zitat von freily
Die zZ. älteste bekannte Abschrift sind die Qumran-Rollen des Jesaja Buches, die ca. 3000 Jahre alt ist und die bestätigt, dass dies Buch bis heute authentisch geblieben ist.
Für mich ist das kein Wunder, da die Jesaja Rolle die wichtigsten Prophezeiungen für die Jetztzeit enthält.

Zum einen wurden die Qumran-Rollen auf das 2. Jahrhundert v.u.Z. datiert, sind also nicht "ca. 3000 Jahre" alt, sondern gut 2000 - und zum anderen wäre, wenn die unspektakuläre Tatsache der Korrektheit von Abschriften eine "Bestätigung" der göttlichkeit derselben sein soll, die Welt voll davon...


Und was im Übrigen die großartigen Prophezeiungen angeht, so ist es nun wirklich kein großes Kunststück, eher ein ganz alter und langweiliger Hut, aus einem dermaßen heterogenen und unklaren Schrifttum wie dem Alten Testament nachträglich alles Mögliche und Unmögliche als "Prophezeiung" heraus- oder besser hineinlesen zu wollen.

Wie war doch der treffliche Spruch: Prophezeiungen sind immer problematisch, besonders, wenn sie die Zukunft betreffen...


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Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

27.03.2006 08:34
#68 RE: Parallelität des Glaubens zur Wirklichkeit antworten

@freily

In Antwort auf:
Die Torah ist aber cirka 5766 Jahre alt. Wann genau die jüdische Zeitrechnung begann weis ich noch nicht, da bin ich erst am erforschen.

Habe ich da was falsch verstanden? Wenn die älteste bekannte Abschrift ca. 3000 Jahre alt ist, wie kann die Torah 5766 alt sein. Meinst Du die Geschichten in der Torah gehen so weit zurück?

Was ist mit Hille II., der den Anfang definierte? Ist er bei Dir akzeptiert?

Die jüdische Zeitrechnung wurde vom Patriarchen Hillel II. 358 n. Chr. aus dem Talmud abgeleitet. Danach beginnt die Zeit mit der Erschaffung der Welt im Jahr 3761 vor Beginn der christlichen Zeitrechnung.


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Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

27.03.2006 09:20
#69 RE: Parallelität des Glaubens zur Wirklichkeit antworten

@freily

In Antwort auf:
Hätte ein Mensch damals nach der Art der Inspiration die Torah geschrieben, der wäre nie auf die Idee gekommen, einen Bibelcode zu installieren als eine Nachricht für die Menschen in ferner Zukunft, die daraus ablesen können, dass der Begründer der Schrift das Wissen über die Computertechnik verfügen mußte.

Welche Quelle im Bezug auf den Bibelcode ist für Dich verbindlich? Das nur, damit wir über das Gleiche diskutueren können und nicht von anderen Grundvoraussetzungen ausgehen.

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freily ( Gast )
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27.03.2006 14:12
#70 RE: Parallelität des Glaubens zur Wirklichkeit antworten

@ Fenris,

3.1 Das Verfahren von Eliyahu Rips

Vielerorts wird die Auffassung vertreten, der Bibelcode sei eine Entdeckung des Mathematikers Eliyahu Rips, dem muß hier entschieden widersprochen werden. Die Besonderheiten des Bibeltextes welche durch Drosnin unter dem Namen ‘Bibelcode’ in die Schlagzeilen gekommen ist, ist ein Wissen der alten Rabbiner seit Altersher. Dieses Wissen ist durch die Vertreibung der Juden in alle Welt fast verloren gegangen. Der Rabbiner Weismandel hat im polnischen Getto, gestützt auf eine alte Rabbinerhandschrift im Text der Thora Buchstabensequenzen gesucht und auch gefunden. Seinen Schülern haben wir es zu verdanken, daß dieses Wissen auf uns gekommen ist, er selbst hat nichts veröffentlicht. Rips hat mit den Mitteln der Mathematik, insbesondere der Statistik, das Phänomen untersucht und herausgefunden das hier nicht mehr von Zufall gesprochen werden kann. Dies hat nichts mit der Entdeckung des Bibelcodes zu tun. Wie hat er also die Mathematik eingesetzt. Quelle: http://www.heinz-schumann.de/Code/code4/code4.html

Ich glaube an den Bibelcode, da er von einem jüdischen Professor der Mathematik in einem Verfahren neu überprüft wurde, die nichts mit Zufälligkeiten zu tun hat, sondern sich auf das mathematische Verständnis der hebr. Buchstaben stützt.


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Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

27.03.2006 15:09
#71 RE: Parallelität des Glaubens zur Wirklichkeit antworten
@freily

In Antwort auf:
Ich glaube an den Bibelcode, da er von einem jüdischen Professor der Mathematik in einem Verfahren neu überprüft wurde, die nichts mit Zufälligkeiten zu tun hat, sondern sich auf das mathematische Verständnis der hebr. Buchstaben stützt.

Betreffend dem Bibelcode muss ich mich noch einlesen, so vom hören sagen sind mir ein paar Dinge geblieben aber das reicht nicht wirklich für eine Diskussion.

Würde aber gerne noch beim Thema Torah bleiben. Da sind wir ja bei den Jahreszahlen etwas stecken geblieben respektive ich sehe den Zusammenhang zwischen Torah und Zeitrechnung noch nicht ganz. Meiner Meinung nach hat Hille II. 358 n.Chr. in Auslegung des Talmud das Jahr der Schöpfung bestimmt, somit, verglichen mit unserer Zeitrechnung, schreibt ihr heute das Jahr 5766. Gleichzeitig sagst Du, Die Torah ist aber cirka 5766 Jahre alt, obwohl die älteste bekannte Abschrift, die Qumran-Rollen des Jesaja Buches, ca. 3000 Jahre alt sind.

Ohne das jetzt als "rationale" Auslegung zu verstehen, ergibt das für mich eine Differenz von ca. 2'700 Jahren, in denen keine schriftlichen Ueberlieferungen existieren. Oder wie siehst Du das?


.


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freily ( Gast )
Beiträge:

28.03.2006 00:09
#72 RE: Parallelität des Glaubens zur Wirklichkeit antworten

@ Fenris, soweit ich weis existieren die Originalschriften nicht mehr, ausser jemand findet die Bundeslade des Tempels von Jerusalem, worin noch die Steintafeln von Moses sein müßten. Der zZ. älteste Schriftnachweis der Jesaja-Rolle ist eine sehr alte Abschrift dieser Rolle, da den Juden vom EWIGEN aufgetragen wurde, dass jeder Hohepriester die Torah abschreiben muß und das fehlerfrei, sonst muß er nochmal beginnen und die fehlerhafte wurde beerdigt bzw. vergraben in die Erde, nicht in Steinhöhlen.
Die anderen Schriften wurden offensichtlich von Tempeldienern abgeschrieben nach dem selben Verfahrensprinzip.
Aber dazu müßte der the swot mehr sagen können, mein Wissen in diesen Dingen ist leider begrenzt.
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vanini Offline



Beiträge: 502

28.03.2006 10:59
#73 RE: Parallelität des Glaubens zur Wirklichkeit antworten

Das wirklich Interessante am "Bibelcode" ist nicht der eigentliche Inhalt desselben, denn die Herbeigezogenheit an allen nur möglichen und unmöglichen Haaren ist so offensichtlich wie sie schon längst dargetan worden ist.

Aufschlussreich ist hingegen vielmehr der Umstand, warum man sich überhaupt herbei lässt, sich in solche intellektuellen Untiefen zu wagen. Dafür kann es eigentlich nur eine nachvollziehbare Erklärung geben:

Seit dem nicht nur der wissenschaftliche und historische Erkenntnisfortschritt, sondern im Zuge dessen auch die längst überfällige Emanzipierung von dem in jeder Hinsicht völlig unbegründeten moralischen Respekt vor den Schriften des Alten Testamentes dieses zunehmend als eine von unzähligen vorzeitlichen religiösen Überlieferungen (welche sich dabei noch als ausgesprochen roh und primitiv darstellt) mit unzähligen auch historischen Phantasmen entzaubert, suchen nun die Gläubigen mit allen Mitteln die "göttliche Einzigartigkeit" ihrer religiösen Schriften auf jede noch verbleibende Art und Weise vor allem vor sich selbst zu beweisen. Dass sich einige dabei nun schon sogar solch handgreiflicher Absurditäten wie des in Rede stehenden "göttlichen Bibelcodes" zu bedienen genötigt sehen, wirft ein helles Licht auf die bedrängte Lage, in der sie selbst ihre eigenen religiösen Behauptungen mittlerweile sehen...


Zitat von freily
...mein Wissen in diesen Dingen ist leider begrenzt.

Hört, hört! Sehr bemerkenswert! Vor allem deshalb, weil dies jemand sagt, der gleichzeitig verkündet, dass er "alle wichtigen Dinge weiß". Dies bedeutete nämlich, dass er ausgerechnet die Fragen zu Alter, Herkunft und Authentizität der Schriften, welche ja doch angeblich die Worte der höchsten Enuität und Fundament seiner unangreifbaren Weltsicht sind, nicht zu den "wichtigen Dingen" zu zählen scheint - wirklich sehr aufschlussreich...!


Sage mir, was du glaubst, und ich sage dir, wer du bist.

Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

28.03.2006 11:07
#74 RE: Parallelität des Glaubens zur Wirklichkeit antworten

@freily

In Antwort auf:
Der zZ. älteste Schriftnachweis der Jesaja-Rolle ist eine sehr alte Abschrift dieser Rolle

Jetzt bin ich noch mehr verwirrt.

Ich denke Du meinst damit, die Jesaja-Rolle sei eine Abschrift der Steintafeln die Mose von Gott erhalten hat. Auch wenn man das annimmt, ist die Zeit ohne schriftliche Ueberlieferung sehr lang und daher die Gefahr gross, dass man da viele Dinge miteinander verstrikt hat.

Es gibt z.B. die These, dass Mose die Israeliten bewusst und praktisch im Aufrag der ägyptischen Herrscher, aus dem Lande führte und sich der Pharao so einer unbeliebten Oppostion von Aton-Anhängern entledigte. Dies in der Hoffnung, die Israeliten würden in den Kämpfen mit den Kanaanitern, deren Gebiet sie ja erobern mussten, aufgerieben. Diese These widerspricht natürlich der Version einen Mose, der SEIN Volk aus der Gefangenschaft führte, und beschreibt Mose als
ägyptischen Herrführer, der mit der Vollmacht des Pharao ausgerüstet, einen Auftrag erledigte. Zudem scheint der Auszug auch noch von den Aegyptern belohnt worden zu sein , sieh Exodus 3;21 Und ich will diesem Volk Gnade geben vor den Ägyptern, daß, wenn ihr auszieht, ihr nicht leer auszieht;

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freily ( Gast )
Beiträge:

28.03.2006 13:16
#75 RE: Parallelität des Glaubens zur Wirklichkeit antworten

@ Fenris,

In Antwort auf:
Jetzt bin ich noch mehr verwirrt.
Ochja, da wirst nicht der erste gewesen sein und auch nicht der Letzte.
Nein, die Steintafeln haben mit den Jesaja-Rollen nichts zu tun. Die Steintafeln sind ein Teil der Torah.

Die Jesaja-Rolle hat jedoch den zZ. ältesten Nachweis, dass sie heute noch übereinstimmt mit den damaligen Prophezeiungen, die heute in Erfüllung gehen, wie zB. die Rückführung der Juden in ihr Land Israel, und dass sie sein werden wie ein Dreschwagen mit vielen Zacken.
Jes 41,15 Siehe, ich habe dich zum scharfen, neuen Dreschwagen gemacht, der viele Zacken hat, dass du Berge zerdreschen und zermalmen sollst und Hügel wie Spreu machen. Deshalb vermute ich, dass die Jesaja-Rolle gefunden wurde um den Gläubigen ein Zeichen zu geben, dass sich die Prophezeiungen erfüllen werden.
Aufgrund dieser Prophezeiung ist es Israel auch gelungen sich gegen eine Übermacht von 1:5 zu behaupten. Der Ausdruck von Bergen und von Hügeln ist eine Sympolisierung von Machtverhältnissen in Israel, aber selbst wirkliche Hügel und Berge werden da unten zur Ebene.
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