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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  


Der substanzielle  Dialog 

Für (echten) Säkularismus und freie Religionskritik!

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Dieses Thema hat 127 Antworten
und wurde 4.753 mal aufgerufen
 Atheismus/Agnostizismus
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Alinardus Offline

Antichrist


Beiträge: 3.787

19.02.2011 21:42
#51 RE: An Gott zu glauben, fällt manchen Menschen schwer. Nichts zu glauben, ist allerdings unmöglich. Antworten

Der Sinn des Lebens ist es, dem Leben einen Sinn zu geben. Undzwar von sich aus. Jedem steht es frei seinem Leben den Sinn zu geben, der einem pass.

Armen helfen, Wissen sammeln, die Natur der Dinge verstehen... etc. Im Grunde völlig egal. Nur man muss seinem Leben selbst einen Sinn geben. Wer einen "von oben aufgesetzten" Sinn des Lebens sucht, der von Gott oder sonstwahm kommt, der wird nichts finden.

_______________________________________________
Nichts ist wahr, alles ist erlaubt! Die Realität ist das, was du daraus machst!

Titus Offline



Beiträge: 453

19.02.2011 23:06
#52 RE: An Gott zu glauben, fällt manchen Menschen schwer. Nichts zu glauben, ist allerdings unmöglich. Antworten

Zitat von truth
Atheisten glauben auch z.B an die Evolution, Wissenschaft und sonstiges. Eben an alles was sich Menschen ausgedacht haben...



Eben nicht "ausgedacht"! Die Evolution ist bewiesen, die Wissenschaft ist kein Denkgebäude, sondern Realität. Auf Basis der Wissenschaft werden
Machinen gebaut, Medikamente produziert etc. Und das kommt auch den Menschen zu Gute, die nur an die Religion glauben.

Denke dir Fortschschritt, Evolution und Wissenschaft weg - dann trägst du ein Bärenfell und hockst auf irgendendeinem Baum.
Es sind die Forscher, Techniker etc., die euch "Gläubigen" überhaupt erst euer Leben ermöglichen.

_______________________________________________

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

20.02.2011 10:20
#53 RE: An Gott zu glauben, fällt manchen Menschen schwer. Nichts zu glauben, ist allerdings unmöglich. Antworten

Zitat von truth
Und wer nicht glaubt, muss wohl blind sein...




Apropos

In dunklen Zeiten wurden die Völker am besten durch die Religion geleitet, wie in stockfinstrer Nacht ein Blinder unser bester Wegweiser ist; er kennt dann Wege und Stege besser als ein Sehender. Es ist aber töricht, sobald es Tag ist, noch immer die alten Blinden als Wegweiser zu gebrauchen.


Heinrich Heine

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

20.02.2011 10:22
#54 RE: An Gott zu glauben, fällt manchen Menschen schwer. Nichts zu glauben, ist allerdings unmöglich. Antworten

Zitat von truth
Muss euer Leben sinnlos sein. Geburt-Leben-Tod und das wars??? Wie langweilig




Merkste was???

Im Prinzip gibst du selbst zu,das auch du nach dem Motto " Es kann nicht sein,was nicht sein darf" lebst.
Sich zu wünschen,oder zu hoffen, das es so oder so wäre, sagt nicht das Geringste darüber aus,wie es tatsächlich ist.

partizanadi Offline



Beiträge: 23

20.02.2011 15:03
#55 RE: An Gott zu glauben, fällt manchen Menschen schwer. Nichts zu glauben, ist allerdings unmöglich. Antworten

Zitat von Stan

Zitat von truth
Muss euer Leben sinnlos sein. Geburt-Leben-Tod und das wars??? Wie langweilig




Merkste was???

Im Prinzip gibst du selbst zu,das auch du nach dem Motto " Es kann nicht sein,was nicht sein darf" lebst.
Sich zu wünschen,oder zu hoffen, das es so oder so wäre, sagt nicht das Geringste darüber aus,wie es tatsächlich ist.






Das Leben hätte eindeutig keinen Sinn mehr, wenn wir alle das ganze leben lang uns anstrengen, arbeiten, nur um zu sterben??? Was hat man dann von seinem Leben???

Vanion Offline

Atheist


Beiträge: 1.568

20.02.2011 15:05
#56 RE: An Gott zu glauben, fällt manchen Menschen schwer. Nichts zu glauben, ist allerdings unmöglich. Antworten

Also ich für meinen Teil lebe auch wenn ich am Arbeiten bin.
Dieser künstliche Dualismus: mühsames sinnloses Arbeitsleben / sinnvolles religiöses Leben stimmt einfach nicht.

----------------------------------------------------

contra principia negantem disputari non potest
http://de.wikipedia.org/wiki/Contra_prin...tari_non_potest

radiogucker Offline

Rustikaler


Beiträge: 2.379

20.02.2011 15:06
#57 RE: An Gott zu glauben, fällt manchen Menschen schwer. Nichts zu glauben, ist allerdings unmöglich. Antworten

Zitat von partizanadi
Das Leben hätte eindeutig keinen Sinn mehr, wenn wir alle das ganze leben lang uns anstrengen, arbeiten, nur um zu sterben??? Was hat man dann von seinem Leben???

Spaß? Erfüllung? Zufriedenheit? Sagen Dir diese Worte etwas?


"Erst kommt das Fressen, dann die Moral." (B.Brecht)
"Der Weg der leider ziemlich zahlreichen proletarischen Hakenkreuzler geht über die Kommunisten, die in Wirklichkeit nur rotlackierte Doppelausgaben der Nationalsozialisten sind. Beiden ist gemeinsam der Hass gegen die Demokratie und die Vorliebe für Gewalt." (Kurt Schumacher, SPD)

partizanadi Offline



Beiträge: 23

20.02.2011 15:12
#58 RE: An Gott zu glauben, fällt manchen Menschen schwer. Nichts zu glauben, ist allerdings unmöglich. Antworten

Zitat von radiogucker

Zitat von partizanadi
Das Leben hätte eindeutig keinen Sinn mehr, wenn wir alle das ganze leben lang uns anstrengen, arbeiten, nur um zu sterben??? Was hat man dann von seinem Leben???

Spaß? Erfüllung? Zufriedenheit? Sagen Dir diese Worte etwas?





ja aber wenn du einmal stirbst, was hast du dann vom leben?? Nimmst du geld in dein Grab oder wie??

radiogucker Offline

Rustikaler


Beiträge: 2.379

20.02.2011 15:16
#59 RE: An Gott zu glauben, fällt manchen Menschen schwer. Nichts zu glauben, ist allerdings unmöglich. Antworten

Zitat von partizanadi
ja aber wenn du einmal stirbst, was hast du dann vom leben?? Nimmst du geld in dein Grab oder wie??

Wenn ich tot bin, dann bin ich tot. Wo ist Dein Problem? Ich lebe in diesem und für dieses Leben, nicht für eine imaginäre Existenz nach dem Tod.


"Erst kommt das Fressen, dann die Moral." (B.Brecht)
"Der Weg der leider ziemlich zahlreichen proletarischen Hakenkreuzler geht über die Kommunisten, die in Wirklichkeit nur rotlackierte Doppelausgaben der Nationalsozialisten sind. Beiden ist gemeinsam der Hass gegen die Demokratie und die Vorliebe für Gewalt." (Kurt Schumacher, SPD)

andy_1981 Offline




Beiträge: 51

20.02.2011 15:17
#60 RE: An Gott zu glauben, fällt manchen Menschen schwer. Nichts zu glauben, ist allerdings unmöglich. Antworten

Zitat von truth
Muss euer Leben sinnlos sein. Geburt-Leben-Tod und das wars??? Wie langweilig


Meine Fresse.. wenn ich sowas höre.
Und dein leben ist so sinnvoll und aufregend, nur weil du denkst das du nach dem Tod in den Himmel oder ins Paradies kommst (oder wohin auch immer).
Man sollte sich einfach einen Sinn hier auf der Erde verschaffen, solange man noch lebt. Und ob man sein Leben langweilig oder aufregend lebt, dafür ist jeder selbst verantwortlich.
Oder meinst du wenn ich den ganzen Tag bete oder kein Schweinefleisch esse oder sonst irgendein schwachsinn der von der Bibel oder vom Koran vorgeschrieben wird, wird das Leben aufregender und man sieht plötzlich ein Sinn im Leben.
Dann Töte dich doch einfach, dann kommst ins Paradies und kannst dein Essen aus der Haut ausscheiden. Ach ja Töten ist ja nicht erlaubt, hab ich vergessen. Egal, machs trotzdem, dann kommst halt in die Hölle und musst auf Toilette gehen.

_________________________________________________
In dieser Welt gibt es nur zwei Sorten Menschen - intelligente Menschen ohne Religion und religiöse Menschen ohne Intelligenz.

(Abu'l-Ala-Al-Ma'arri, arabischer Dichter und Schriftsteller, 973-1057)

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

20.02.2011 16:47
#61 RE: An Gott zu glauben, fällt manchen Menschen schwer. Nichts zu glauben, ist allerdings unmöglich. Antworten

Zitat von partizanadi

Zitat von Stan

Zitat von truth
Muss euer Leben sinnlos sein. Geburt-Leben-Tod und das wars??? Wie langweilig




Merkste was???

Im Prinzip gibst du selbst zu,das auch du nach dem Motto " Es kann nicht sein,was nicht sein darf" lebst.
Sich zu wünschen,oder zu hoffen, das es so oder so wäre, sagt nicht das Geringste darüber aus,wie es tatsächlich ist.






Das Leben hätte eindeutig keinen Sinn mehr, wenn wir alle das ganze leben lang uns anstrengen, arbeiten, nur um zu sterben??? Was hat man dann von seinem Leben???




Man kann das Leben doch auch geniessen,wenn man die Gewissheit hat, das mit dem Tod alles vorbei ist.
Ich will dir deine Illusion nicht nehmen,weil aus deinen Worten deutlich wird,das du ohne Glauben....und speziel ohne den Glauben daran, das mit dem Tod eben nicht alles vorbei ist,wohl in eine tiefe Depression stürzen würdest. Aber es gibt keinerlei Beweis,Hinweis oder Beleg dafür das es ein Leben nach dem Tode gibt und dafür das das Leben einen Sinn hat...ausser dem,den man ihm selbst während seiner Lebensspanne gibt.
Es ist lediglich Wunschdenken,und ich gebe zu das ich diesen Wunsch nachvollziehen kann,an ein Leben und einen tieferen Sinn zu glauben.Selbstbetrug und Lebenshilfe um eben nicht in ein Loch zu fallen. Realität ist eben nix für Weicheier.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 17.337

20.02.2011 17:28
#62 An Gott zu glauben, fällt manchen Menschen schwer. Nichts zu glauben, ist allerdings unmöglich. Antworten

Zitat von Partizanadi
ja aber wenn du einmal stirbst, was hast du dann vom leben??

Wenn dein Glaube nur zur Betäubung gegen deine Angst vor dem Tod herhalten muss, ist sie eindeutig eine Droge und hat mit Realitätsreflektion nichts zu tun.

_____________________________________________
"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

20.02.2011 17:31
#63 RE: An Gott zu glauben, fällt manchen Menschen schwer. Nichts zu glauben, ist allerdings unmöglich. Antworten

Zitat von Gysi

Zitat von Partizanadi
ja aber wenn du einmal stirbst, was hast du dann vom leben??

Wenn dein Glaube nur zur Betäubung gegen deine Angst vor dem Tod herhalten muss, ist sie eindeutig eine Droge und hat mit Realitätsreflektion nichts zu tun.





Natürlich ist sie das!

klaatt_oXX Offline

Christ


Beiträge: 162

21.02.2011 07:18
#64 RE: Die wahre Kirche!!! Antworten

Zitat von truth
1. Sakrament "die Kindertaufe" ist in der Bibel nicht erlaubt. hättest du sie gelesen, wüsstest du das. In der Bibel ist nur die Erwachsenentaufe beschrieben. Kindertaufe ist eine Erfindung der katholischen kirche.


In Apostelgeschichte 16,15; 16,30-34; 18,8 und 1.Korintherbrief 1,16 kann man durchaus die rechtfertigung einer Kindertaufe lesen. Es wurden ganze Familein getauft, wo sicherlich auch Kinder anwesend waren.
Die Siebenten tags Adventisten, denen du angehörst, beziehen sich in ihrer Tradition ausdrücklich auf die Reformation und die hat bekanntlich Luther angestoßen und dieser hatte durchaus nichts gegen die Kindertaufe:
"„Darnach sagen wir weiter, dass uns nicht die größte Macht daran liegt, ob, der da getauft wird, glaube oder nicht glaube; denn darum wird die Taufe nicht unrecht, sondern an Gottes Wort und Gebot liegt es alles. … das ist, wenn das Wort bei dem Wasser ist, so ist die Taufe recht, ob schon der Glaube nicht dazu kommt; denn mein Glaube macht nicht die Taufe, sondern empfängt die Taufe.“ (Luther im Großen Katechismus)

(Frage nebenbei, wenns erlaubt ist, gehörst du den "normalen" STA an oder deren Reformationsbewegung?)

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"Alles kann, wer glaubt" Charles de Foucauld
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MennoKlamotto Offline

Agnostischer Atheist


Beiträge: 1.325

21.02.2011 11:21
#65 RE: Die wahre Kirche!!! Antworten

Zitat
Muss euer Leben sinnlos sein. Geburt-Leben-Tod und das wars??? Wie langweilig


Wie ich diese Überheblichkeit liebe! Was wäre das schön, wenn Sie vor dem Tod noch merken würden, was für einen Schwachsinn sie zu glauben bereit waren.

---------------------------------------------

Intelligent Design hat ganz ein anderes Problem: Es gibt sich als Wissenschaft, will aber gar kein Wissen schaffen - die wollen überhaupt nichts herausfinden. Weil sie ja eh schon die Antwort kennen. Ihre Antwort ist immer: Gott. Wer glaubt, die Antwort schon zu kennen, macht keine Wissenschaft - er macht Propaganda."

Alinardus Offline

Antichrist


Beiträge: 3.787

21.02.2011 11:55
#66 RE: Die wahre Kirche!!! Antworten

@Klaat...

Zitat
Darnach sagen wir weiter, dass uns nicht die größte Macht daran liegt, ob, der da getauft wird, glaube oder nicht glaube; denn darum wird die Taufe nicht unrecht, sondern an Gottes Wort und Gebot liegt es alles. …



Das heisst als auf Deutsch "Zwangstaufe" von Leuten, die evtl. garnicht glauben.

Natürlich wird eine Taufe dadurch ungerecht oder sogar unwirksam, wenn jemand nicht damit einverstanden ist, oder aufgrund mangelnder geistiger Reife nicht entscheiden kann, ob er einverstanden ist oder nicht, das er getauft wird.

Seid ihr Katholiken wirklich so abergläubisch, das ihr eine magische, Zauberhandlung, wie das Wasser-über-die-Birne-Giessen höher einschätz als einen tiefen aus dem Inneren kommenden Glauben???

Wer ist mehr wert? Der der Glaub aber nicht getauft ist, oder der der getauft ist, aber nicht wirklich glaubt?

Die Taufe ist ohne einen Glaube daran nichts als eine sinn- und bedeutungslose Geste.

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klaatt_oXX Offline

Christ


Beiträge: 162

21.02.2011 12:33
#67 RE: Die wahre Kirche!!! Antworten

Zitat von Alinardus

Die Taufe ist ohne einen Glaube daran nichts als eine sinn- und bedeutungslose Geste.


Seit wann hat die Taufe für einen Antichristen überhaupt eine Bedeutung?

Aber ich gehe später noch mal drauf ein, passt im Moment nicht so.

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"Alles kann, wer glaubt" Charles de Foucauld
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radiogucker Offline

Rustikaler


Beiträge: 2.379

21.02.2011 12:58
#68 RE: Die wahre Kirche!!! Antworten

Was soll überhaupt das Wort "Zwangstaufe"? Die Taufe ist doch keine Entscheidung der Kirche mehr, allenfalls der Eltern des unmündigen Kindes.


"Erst kommt das Fressen, dann die Moral." (B.Brecht)
"Der Weg der leider ziemlich zahlreichen proletarischen Hakenkreuzler geht über die Kommunisten, die in Wirklichkeit nur rotlackierte Doppelausgaben der Nationalsozialisten sind. Beiden ist gemeinsam der Hass gegen die Demokratie und die Vorliebe für Gewalt." (Kurt Schumacher, SPD)

klaatt_oXX Offline

Christ


Beiträge: 162

21.02.2011 14:54
#69 RE: Die wahre Kirche!!! Antworten

Zitat von Alinardus
Das heisst als auf Deutsch "Zwangstaufe" von Leuten, die evtl. garnicht glauben.


Wie radiogucker schon richtig nachfragte ist der Begriff Zwangstaufe verwirrend. Nach katholischem Verständis ist die taufe heilsnotwendig und welche katholischen Eltern wollen nicht das Beste für ihr Kind? Also hat das nichts mit Zwang zu tun im eigentlichen Sinne. Sollte sich das Kind später gegen den Glauben entscheiden ist die Taufe dann sowieso irrelevant.

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"Alles kann, wer glaubt" Charles de Foucauld
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Ragecookie Offline




Beiträge: 619

21.02.2011 17:53
#70 RE: An Gott zu glauben, fällt manchen Menschen schwer. Nichts zu glauben, ist allerdings unmöglich. Antworten

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll.
Das ist wieder so typisch.Das Phänomen der Ignorranz tritt hier mal wieder gewaltig auf.
Aber da meine Vorposter etwas vom Grundthema abgekommen sind würde ich gerne den ersten Post des Threadstarters kommentieren.
Here we go:

Zitat
Wir können außerdem nirgendwo beobachten, dass sich Lebewesen oder Pflanzen höherentwickeln.



Du scheinst die Evolutionstheorie nicht verstanden zu haben - Es geht nicht um höher Entwicklung es geht um Anpassung und das können wir sehr gut beobachten. Siehe Darwin Finken und aktuelle Studien dazu.

Zitat

Viele Menschen glauben, dass unsere Vorfahren primitive, affenähnliche Wesen waren. Die meisten Aussagen über diese angeblichen Vorfahren sind jedoch nur Vermutungen und Spekulationen.



Nein sind sie nicht. Wir haben ausreichend Funde , sogar über die Vorfahren der eigentlichen ''Homo'' Reihe, um es wissenschaftlich zu Belegen aber was sag ich wissenschaftliche Belege helfen hier sowieo nicht. Zu deiner genetischen Verwandschaftsaussage. Murks. Es gibt sehr wohl Nachweisbare genetische Marker in Fossilien die eine Verwandschaft aufzeigen,ebenso wie ausreichende rudimentäre Organe an dutzenden Tieren die selbst einem wissenschaftlich durschnittlich gebildeten Menschen aufallen können. Um ein paar zu nennen(beim Menschen) Weisheitszähe,Eckzähne,Blinddarm(auch wenn der seit neuestem nützlich sein soll ;) ). Weiterhin sind genug anatomische Übereinstimmungen zwischen Fossilen der Homo Reihe und dem Homo Sapiens zu finden.

Zitat
Betrachtet man die genialen Konstruktionen der Natur, kommt man nicht mehr aus dem Staunen heraus. Jedes Lebewesen scheint perfekt gebaut zu sein. Jedes Organ ist bewundernswert. Kein Computer dieser Welt kann beispielsweise das leisten, was unser Gehirn vermag. Laut der Bibel haben sich diese Wunder der Natur nicht von selbst entwickelt, sondern wurden von einem weisen Schöpfer geplant.



Lebewesen sind alles andere als perfekt gebaut. Viele Lebewesen sind perfekt an ihre UMWELT ANGEPASST. Das kein Computer das leisten kann was unser Gehirn leisten kann ist auch mumpitz. Ich bezweifle das du in der Lage bist die Zahl Pi (falls du sie nicht kennst beschreibt das Verhältnis des Umfangs eines Kreises zu seinem Durchmesser) im Kopf auf die 20ste Stelle nach dem Komma auszurechnen. Unser Gehirn ist sehr gut darin Bilder zu speichern abstrakt zu arbeiten. Computer sind zu einem anderen Zweck entwickelt worden, wenn auch man immer mehr nach der künstlichen Intelligenz strebt. Auch ist die Fähigkeit zu Speichern bei einem Computer wesentlich effizienter als in unserem Gehirn. Unser Gehirn kann etwa (man möge mich korregieren) 3 Petabyte Speicher aufnehmen (geschätzt). Dies aber in ineffizienter Form und zwar in nicht linearer. Das heißt du vergisst. Ein Computer nicht. Über gleichzeitige Aktivitäten innerhalb des Gehirns brauchen wir nicht diskutieren allerdings kann ich dir sagen das es Prozessoren gibt/gab die dem menschlichen Gehirn an Rechenkapazität überlegen sind.

Zitat
Wir müssen also eine Entscheidung des Glaubens treffen. Entweder haben Nichts und Zufall die Vielfalt des Lebens hervorgebracht oder ein allmächtiger Gott. Der Glaube an den Schöpfer macht jedoch das Leben sinnvoll und schenkt uns eine Hoffnung, die nicht am Grab endet.



Das Leben ist sinnvoll weil es endlich ist. Wenn ich ewig Leben würde, würde ich darum Bitten zu sterben. Stell dir das mal vor. Das Universum ist etwa 14 milliarden Jahre alt. Die ersten millionen Jahre sind vielleicht noch lustig und dann kommt noch die Ewigkeit. Ich ermutige jeden. Akzeptiert eure sterblichkeit und macht euer Leben zu etwas wertvollem und sinnvollen.

Sorry 4 wall of text :)

___________________________________________________
Science is more then a body of knowledge, it is a way of thinking, a way of sceptical interrogating the universe.

-Carl Sagan

EinsteinRocks Offline

Phlegmatiker


Beiträge: 216

21.02.2011 18:41
#71 RE: An Gott zu glauben, fällt manchen Menschen schwer. Nichts zu glauben, ist allerdings unmöglich. Antworten

Zitat
Atheisten glauben auch z.B an die Evolution, Wissenschaft und sonstiges. Eben an alles was sich Menschen ausgedacht haben...



Genau, weg mit der Wissenschaft. Die taugt nix. Wie kann man nur an Elektrogeräte, Medikamente, Klamotten, Autos...etc. glauben. Ist mir unbegreiflich. Wahrscheinlich tippe ich hier gerade auf einem Hirngespinnst rum und meine Finger fliegen einfach so durch die Luft. Morgen steige ich in mein imaginäres Auto und beschleunige auf über 100km/h. Wozu der Mensch doch körperlich in der Lage ist. Ich dachte echt immer, dass ich in einem Blechkonstrukt sitze, dabei renne ich ja den ganzen weg. *Ironie off (ernst kann man solch Zitat nicht nehmen)

Über Evolution braucht man erst gar nicht reden. Egal wie stichhaltig die Beweise sind, es wird einfach nur mit einem "peh" entgegengenommen. Solche Leute haben sicherlich nur mal oberflächig von Evolutionsthemen gehört, wohl nur irgendwelche Überschriften gelesen und nun meinen sie, den Kern verstanden zu haben.

There's a light in the darkness of everybodies life. (Rocky Horror Picture Show)

seneca Offline

religiöser Atheist


Beiträge: 669

21.02.2011 19:01
#72 Der Traum vom Leben nach dem Tod ist eine Chimäre Antworten

Von der Unsterblichkeit der Seele; vom Dogma künftigen Lebens; von der Todesfurcht (Auszug 1, 13. Kapitel. Baron Dietrich "Thiry" D'Holbach (1723-1789), Le système de la nature (1770), als "Bibel des Materialismus" bezeichnet.

Trotz vieler überzeugender Beweise für die Materialität (und Vergänglichkeit) der Seele oder ihre Identität mit dem Körper, haben manche Denker angenommen, dass, wenn auch der Körper vergänglich sei, die Seele doch nicht unterginge; dass dieser Teil des Menschen das besondere Vorrecht hätte, unsterblich oder vom natürlichen Prinzip des Werdens und Vergehens ausgenommen zu sein. Dies weil sie die Seele spirituell hielten, nachdem sie diese zu einem einfachen, unausgedehten, unteilbaren und v.a. zu einem völlig verschiedenen Ding gemacht hatten.

Die Menschen meinten, die in ihnen wirkende Lebens-Kraft einem besonderen Agens [Antrieb] zu verdanken, das ihrer Seele ähnlich sei. Da der Mensch sich für ein [geistig-materielles] Doppelwesen hielt, dachte er sich auch die Natur doppelt; er unterschied sie von der ihr eigentümlichen Energie, er trennte sie von der sie bewegenden Kraft, die er allmählich spiritualisierte [Gott]. Diese Kraft wurde als Seele der Welt [anima mundi] angesehen; und die Seelen der Menschen als Teile, die aus der allumfassenden Seele hervorgegangen seien. [Das glauben die Pantheisten heute noch].

Diese Ansicht über den Ursprung unserer Seelen reicht sehr weit ins Altertum zurück. Sie war bei den Ägyptern und den Hebräern verbreitet: Es scheint, dass Moses, der ein Ägypter war, an die göttliche Emanation [Ausfluss] der Seele glaubte. „Gott machte den Menschen aus Erde und blies ihm den Lebenshauch ins Antlitz, und der Mensch wurde lebendig und beseelt (Gen. 2,7). Indessen verwirft die Kirche heute die Lehre der göttlichen Emanation weil sie voraussetzt, dass die Gottheit teilbar sei [d.h. ein Teil von ihr in den Menschen gehe und nach seinem Tod wieder mit Gott vereint werde]. Dies weil die Kirche die Hölle braucht, um die Seelen der Verworfenen zu quälen. Übrigens ist die Idee des ewigen Lebens oder der ewigen Verdammnis im Alten Testament unbekannt. Dieses Gedankengut haben die Juden von den Persern (Zarathustra) in der babylonischen Gefangenschaft übernommen, schreibt Holbach.

Auch antike Philosophen wie Pythagoras und Platon haben an ihren Schulen die für die Eitelkeit und Einbildungskraft der Sterblichen so schmeichelhafte Lehre verbreitet: Der Mensch betrachtete sich nunmehr als einen Teil der Gottheit und hielten sich, gleich ihr, in einem Teil seines Wesens für unsterblich.

Über den Ursprung der Seele gibt es mannigfaltige Ansichten: Diejenigen, die annehmen, sie sei aus Gott selbst hervorgegangen, haben geglaubt, dass sie nach dem Tod des Körpers, der ihr als Hülle oder als Kerker diene, durch Wiedereinschmelzung zu ihrem Ursprung zurückkehrt. Diejenigen, die, ohne an die Emanation zu glauben, dennoch die Spiritualität und die Unsterblichkeit annehmen, waren genötigt, einen Aufenthaltsort für die Seelen vorauszusetzen, den sie in ihrer Einbildungskraft nach ihren Hoffnungen und Befürchtungen ausmalten [Himmel und Hölle].

Es gibt nichts, was populärer wäre als die Lehre von der Unsterblichkeit der Seele. Die Natur hat allen Menschen die Liebe zum Dasein eingepflanzt. Der Wunsch, darin zu verharren, verwandelt sich alsbald in Gewissheit. Das Verlangen nach immerwährender Existenz wurde als Beweis dafür genommen: Unsere Seele, sagt Abadie [?], kennt kein unnützes Verlangen; sie verlangt natürlicherweise nach dem ewigen Leben. Das ist eine seltsame Logik. Man könnte auch sagen, alle Menschen wollen reich sein, also werden sie eines Tages reich sein. [Nach dem ähnlichen Gedankenmuster funktioniert der ontologische Gottesbeweis eines Anselm von Canterbury: man kann sich über Gott nichts Grösseres vorstellen; also existiert Gott. Schon ein Gaunilo, Zeitgenosse von Anselm, hat sich darüber lustig gemacht: man kann sich eine Insel vorstellen, die so gross ist, dass es keine grössere gibt, aber das ist kein Beweis, dass es sie gibt.]

Wir begehren das ewige Leben des Körpers, und doch wird dieses Verlangen nicht befriedigt. Warum sollte das Verlangen nach dem ewigen Leben unserer Seele eher befriedigt werden als das erste? – Die einfachsten Betrachtung über die Natur unserer Seele müssten uns davon überzeugen, dass die Idee von ihrer Unsterblichkeit nur eine Illusion ist. Was ist unsere Seele in der Tat anderes als das Prinzip unseres Empfindungsvermögens? Was ist denken, geniessen, leiden anderes als empfinden? Was ist das Leben anderes als die Anhäufung dieser Modifikationen oder Bewegungen [unseres Körpers oder Geistes], die den organisch gebauten Wesen eigentümlich sind. Wenn also der Körper zu leben aufhört, kann das Empfindungsvermögen nicht mehr tätig sein; er kann also keine Ideen und folglich keine Gedanken mehr haben. Ihrer Organe beraubt kann die Seele keine Eindrücke mehr empfangen. Wenn man sich die [spirituelle] Seele als ein vom belebten Körper unterschiedenes Wesen gedacht hat, warum hat man nicht aus dem Leben ein vom lebendigen Körper unterschiedliches Ding gemacht hat. Das Leben ist die Summe der Bewegungen des gesamten Körpers; das Gefühl und das Denken sind ein Teil davon, mithin hören beim toten Menschen diese Bewegungen [Fühlen und Denken, und natürlich auch das Bewusstsein] ebenso auf, wie alle anderen.

Wenn also die Struktur der Organe einmal zerstört ist, muss zweifellos auch die Seele zerstört sein. Sehen wir nicht während unseres ganzen Lebens, dass die Seele durch die Veränderungen [Krankheit, Alter etc.] die in unseren Organen vorgehen, gewandelt, in Unordnung gebracht und gestört wird? Und doch behauptet man, dass diese Seele wirke, denke [Bewusstsein] und fortdauere, wenn die Organe völlig verschwunden sind.
Man wird nicht versäumen, uns zu sagen, dass die Erhaltung der Seelen nach dem Tod des Körpers eine Wirkung der göttlichen Macht sei; aber das hiesse nichts anderes, als eine Absurdität durch eine willkürliche Hypothese stützen. Welche Natur man der göttlichen Macht auch zuschreiben möge; sie kann nicht bewirken, dass eine Sache zur gleichen Zeit existiere und nicht existiere; sie kann nicht bewirken, dass eine Seele ohne die notwendigen Vermittler, die für das Denken [und das Bewusstsein] erforderlich sind, empfinde oder denke.

[Auf die Auferstehung im Fleische, an die sowieso niemand mehr glaubt, geht Holbach gar nicht ein. Es gibt aber einen Professor und Buchautor, Frank Tippler, der behauptet, dass die Seele nach dem Tod irgendwo parkiert werde und im "Omega-Punkt" vor dem Big Crunch (Zusammenfall des Universums) wieder kurz wie auch immer für einige Millisekunden zu Bewusstsein erweckt werde und den Eindruck erhalten, dass sie ewig lebt.

Man sollte also damit aufhören, uns zu sagen, die Vernunft werde durch das Dogma der unsterblichen Seele oder von der Erwartung eines künftigen Lebens nicht verletzt. Diese Begriffe können aufgeklärte Geister weder für überzeugend noch für wahrscheinlich halten. Noch einmal: Ohne Organe [Gehirn] können wir keine Wahrnehmungen, Empfindungen und Ideen haben. Unser menschliches Bewusstsein, unser Gehirn ist eine Hervorbringung (Produkt) der Natur (Evolution), also der Materie selber, welcher eine KRAFT immanent ist. Diese Potentialität ist drei Minuten nach dem Urknall entstanden. Ich glaube an die Immanenz, nicht an die Transzendenz. Alles andere (Gott, Schöpfer, Intelligenz, Seele etc.) sind Projektionen des menschlichen Geistes, also Menschenwerk.]

Ungeachtet des Trosts, den soviele Menschen in der Verheissung des ewigen Lebens zu finden vorgeben, fürchten sie sich vor dem Sterben, selbst wenn sie leiden und den Tod ersehnen müssten. Der Tod war von jeher für die Menschen die schrecklichste Aussicht; sie betrachteten ihn als fremdartige Erscheinung, die der Ordnung der Dinge und der Natur entgegen gesetzt ist, mit einem Wort: als eine Wirkung der himmlischen Rache, als den Lohn für ihre Sünden. Obwohl ihnen alles hätten beweisen sollen, dass der Tod notwendig [unvermeidlich] ist, konnten sie sich nicht an ihn gewöhnen und dachten mit Zittern und Zagen an ihn. Dabei wurde ihre Besorgnis durch zwei Ursachen verstärkt: Die eine ist, dass der Tod gewöhnlich mit Schmerzen verbunden und einem aus dem gewohnten und vertrauten Dasein reisst. Die andere ist die Ungewissheit über den Zustand, der dem gegenwärtigen folgen wird. Bacon hat gesagt: „Die Menschen fürchten den Tod aus dem gleichen Grunde, aus dem sich die Kinder vor der Dunkelheit ängstigen.“ Der Mensch, der existiert, kann sich keine Idee von der Nichtexistenz machen und hat sich alle Übel ausgemalt, er sei aller Empfindungen beraubt, ins Nichts gestürzt. Selbst wenn er glaubt, in diesem Nichts von allem Leiden befreit zu sein, betrachtet er es dennoch als trostlose Einsamkeit, als ein Abgrund tiefster Finsternis.

Indessen ist der tiefe [traumlose] Schlaf keine ausreichende Tatsache, um uns eine wahre Idee vom Nichts zu geben? Beraubt er uns nicht aller Dinge? Scheint er uns nicht für die ganze Welt und diese für uns aufzulösen?

Die Schrecken des Todes sind reine Illusion, die sich sofort auflösen müssen, sobald man dieses notwendige Ereignis von der richtigen Seite her betrachtet. Ein bedeutender Mensch hat die Philosphie eine Meditation über den Tod genannt. [Diese Gedanken muss man anstellen, so lange der „Geist“ noch genügend Kraft hat und nicht erst wenn es ans Sterben geht.] Lukian hat geschrieben: „Scire mori sors prima viris“ – Zu sterben wissen ist die vornehmste (erste) Bestimmung (Los) des Menschen. Das v.a. unterscheidet uns von den Tieren.

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RELIGION IST HEILBAR! (Buch von J. Hochstrasser, Ex-Priester)
Denken ist eine Anstrengung; Glauben ein Komfort (Ludwig Marcuse).
Das Leben ist eine mißliche Sache; ich habe mir vorgesetzt, es damit hinzubringen, über dasselbe nachzudenken (Schopenhauer). - Ich würde nur an einen Gott glauben, der zu tanzen verstünde (Nietzsche, Zarathustra).

Alinardus Offline

Antichrist


Beiträge: 3.787

21.02.2011 19:25
#73 RE: Der Traum vom Leben nach dem Tod ist eine Chimäre Antworten

@ Klaatt

Zwangstaufe mag etwas pathetisch klingen, aber es trifft zu. Wer sein Kind taufne lässt, und es seine ganze Kindheit mit Märchen über irgendeinen nicht existierenden Unsichtbaren Freund auf den Arm nimmt, lässt dem Kind meinstens keine Wahl, ob es Glauben will oder nicht.

Es wird so erzogen, und ist oft über sein ganzes leben hinweg nicht in der Lage sich von dieser negativen Prägung zu lösen.

Zitat
Wie radiogucker schon richtig nachfragte ist der Begriff Zwangstaufe verwirrend. Nach katholischem Verständis ist die taufe heilsnotwendig und welche katholischen Eltern wollen nicht das Beste für ihr Kind?



Das ist ja das Problem. Die Eltern handeln ja nicht aus Boshaftigkeit falsch, sondern einfach nur fahrlässig. Sie wissen ja nicht, das der Glaube für das Kind schlecht ist, und es ihm erschweren wird, undzwar sein ganzens Leben lang, geistig unabhängig zu werden.

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Nichts ist wahr, alles ist erlaubt! Die Realität ist das, was du daraus machst!

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

21.02.2011 19:35
#74 RE: Der Traum vom Leben nach dem Tod ist eine Chimäre Antworten

So ein Tropfen Wasser schadet niemandem..ich bin auch getauft worden.

Was ich allerdings wirklich bedenklich finde ist,das gebildete,intelligente Mitteleuropäer des 21 Jahrhunderts tatsächlich glauben,das dieser Tropfen Wasser irgendetwas bewirken würde,ausser das der/die Kleine nass wird?!
Meine Mutter wollte das ich getauft werde,weil man das eben so macht...dazu gehört. Aus demselben Grund hat sie mich auch zum Konfirmandenunterricht geschickt.

Alinardus Offline

Antichrist


Beiträge: 3.787

21.02.2011 19:41
#75 RE: Der Traum vom Leben nach dem Tod ist eine Chimäre Antworten

Das sage ich ja Stan. Die Handlung an sich ist sinnlos. Und die negative Prägung gibt es ja natürlich nur dann, wenn über die Taufe hinnaus das Kind jahrelang mit religiösen Wahnvorstellungen berieselt wird.

PS: Ich bin auch getauft, aber das Wasser fing Feuer und das Taufbecken zersprang ^^ """Scherz"""

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