Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 
Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  


Der substanzielle  Dialog 

Für (echten) Säkularismus und freie Religionskritik!

Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 183 Antworten
und wurde 13.203 mal aufgerufen
 Atheismus/Agnostizismus
Seiten 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | ... 8
sonyx1 Offline



Beiträge: 9

06.06.2011 23:06
(1+1=3 / ich glaube an Gott)-Atheisten im Religionsforum antworten

"Warum gründet ein Atheist ein Religionsfrum?

Meine Meinung dazu: Das Thema Glaube und Gott scheint euch doch sehr zu beschäftigen... vieleicht glaubt ihr ja, wolltet es nur nicht war haben... Glaubt ihr an den Teufel?" Zitat eines Gläubigen aus dem Forum.

Ich bin Atheist. Ich beschäftige mich mit dem Glauben, weil ich verstehen möchte was Leute dazu bringt an Gott zu glauben. Mein Verstand sagt mir dass Gott bzw. Religionen die größte Lüge der Menschheitsgeschichte ist/sind. Selbst wenn ich an Gott glauben wollte , könnte ich dies mit meinem Verstand nicht vereinbaren, es ist fast als würde man behaupten das 1 + 1 = 3 wäre. Einem Kleinkind mag man vieleicht einreden, dass 1 und 1 3 ergäbe, doch für mich ist der Satz " ICH GLAUBE AN GOTT " , gleichbedeutend mit dem Satz " ICH GLAUBE DASS 1 und 1 = 3 ergibt", was ich wiederum nicht annehmen kann.
Also frage ich mich, was in den Menschen ein Verlangen nach Gott hervorruft, und dieser es noch soweit treibt, ihn anzuhimmeln, und jeglichen klaren Menschenverstand auszuschalten.

Hier möchte ich noch eine kleine Statistik einfügen, deren Herausgeber mir leider nicht mehr einfällt:

Auf der Erde verhält es sich mit der Verteilung der Gläubigen/Atheisten, praktischen Atheisten usw. ähnlich einer Gaus'schen Glockenkurve. Auf der linken Seite der kurve gibt es 15% der Bevölkerung die nicht an Gott glauben können, auch wenn sie es wollten. ( Zu dieser gehöre ich mit größter Wahrscheinlichkeit), auf der anderen Seite gibt es 15% die nicht ohne Glaube können, das heißt sie sind vom Glauben abhängig, müssen an irgendetwas glauben, sonst zerbrechen sie, verlieren die Lust am leben usw.. Die 70% in der Mitte können sowohl glauben als auch nicht glauben, verhalten sich aber so, wie es die gegebene Mehrheit macht. Mehrheit Stand 2011: gläubig.

Ich habe die Vermutung, dass die allein Teilnahme im Religionsforum vorraussetzt dass man ich in einer der Randgruppen befindet, entweder 100% gläubig, oder 100% atheistisch, nur die wenigsten derer, denen so etwas egal ist, werden hier an einer Diskussion teilnehmen. Daher wird die Bekehrung des Anderen mit höchster Wahrscheinlichkeit nicht geschehen.

Eure meinungen?

Alinardus Offline

Antichrist


Beiträge: 3.787

07.06.2011 08:13
#2 RE: (1+1=3 / ich glaube an Gott)-Atheisten im Religionsforum antworten

Das die Bekehrung nicht stattfinden wird, da stimme ich dir zu.

Aber ich denke nicht das man von Randgruppen sprechen sollte. Es gibt hier viele verschiedenen Formen von Gläubigen und Atheisten, auch mit unterschiedlichem Wissensstand.

Die Überlegung wie sehr sich ein Mensche mit Religion befasst ist sicher auch wichtig.

Es gibt z.B. viel "Atheisten", (nicht hier im Forum) die einfach aus Mangel an Interesse Atheisten sind, weil sie nix damit anfangen können. Ganauso wie es "Gläubige" gibt, die Glauben, und in die Kirche rennen, weil es sich so gehört. Darüber hinnaus findet keine Beschäftigung mit dem Glauben statt.

Das sich nur Leute hier im Forum befinden, die entweder sehr gläubig oder ungläubig sind ist naheliegend, aber nicht unbeding auch tatsächlich so. Oft gab es schon "wenig begabte" gläubige, die hier nur ihr religiöses Halbwissen aufplustern wollten und nach einer Weile wieder verschwunden sind, weil die Argumente der Atheisten zu viel waren.

Das ist auch in der Regel das Verhalten der Gläubigen aber auch der Atheisten. Wenn die Argumente des anderen zu gut sind, macht man den Kopf zu und haut ab um in seiner Phantasiewelt weiter zu leben. Doch das trifft zumeist nur die Gläubigen so ^^

_______________________________________________
Nichts ist wahr, alles ist erlaubt! Die Realität ist das, was du daraus machst!

tuba Offline



Beiträge: 67

07.06.2011 10:13
#3 RE: (1+1=3 / ich glaube an Gott)-Atheisten im Religionsforum antworten

Zitat von sonyx1
"Warum gründet ein Atheist ein Religionsfrum?

Meine Meinung dazu: Das Thema Glaube und Gott scheint euch doch sehr zu beschäftigen... vieleicht glaubt ihr ja, wolltet es nur nicht war haben... Glaubt ihr an den Teufel?" Zitat eines Gläubigen aus dem Forum.

Ich bin Atheist. Ich beschäftige mich mit dem Glauben, weil ich verstehen möchte was Leute dazu bringt an Gott zu glauben. Mein Verstand sagt mir dass Gott bzw. Religionen die größte Lüge der Menschheitsgeschichte ist/sind. Selbst wenn ich an Gott glauben wollte , könnte ich dies mit meinem Verstand nicht vereinbaren, es ist fast als würde man behaupten das 1 + 1 = 3 wäre. Einem Kleinkind mag man vieleicht einreden, dass 1 und 1 3 ergäbe, doch für mich ist der Satz " ICH GLAUBE AN GOTT " , gleichbedeutend mit dem Satz " ICH GLAUBE DASS 1 und 1 = 3 ergibt", was ich wiederum nicht annehmen kann.
Also frage ich mich, was in den Menschen ein Verlangen nach Gott hervorruft, und dieser es noch soweit treibt, ihn anzuhimmeln, und jeglichen klaren Menschenverstand auszuschalten.




Zum einen, weil er es satt war, seinen glauben von anderen diktieren zu lassen auch genannt bekehrung, und zum anderen denke ich mal, um genau etwas ähnliches zu machen, zu beachten geben, das doch jeder selbst betrachtet.

Wenn du begreifst, das Gott dir genau dadurch zeigen will, das du eine Ordnung im rechnen schaffen kannst, teilt er dir mit, das es sie gibt.

Gott ist! wie da+

Donald Duck Offline




Beiträge: 36

14.06.2011 19:00
#4 RE: (1+1=3 / ich glaube an Gott)-Atheisten im Religionsforum antworten

Kurze Zwischeninfo:

1970 gab es in Deutschland 3,9 % Konfessionslose
1987 gab es in Deutschland 11,4% Konfessionslose
1990 gab es in Deutschland 22,4% Konfessionslose
2003 gab es in Deutschland 31,8% Konfessionslose
2004 gab es in Deutschland 32,3% Konfessionslose
2005 gab es in Deutschland 32,5% Konfessionslose
2008 gab es in Deutschland 23,8% Konfessionslose
2010 gab es in Deutschland 34,6% Konfessionslose

Das halte ich für eine sehr bezeichnende Entwicklung.

Zur Frage kann ich nur sagen, daß in Deutschland eben für diese immer größer werdende Gruppe der Konfessionslosen und Atheisten niemand spricht, also sprechen sie in Foren. Hier können sie annonym bleiben und sind vor der Hetze der religiösen einigermaßen sicher. Denn sich zur Konfessionslosigkeit und dem Atheismus zu bekennen, ist leider nicht unproblematisch und kann einen in das gesellschaftliche "Aus" kicken.
Selbst im Bundestag bekannten sich nur 1 Frau und 2 Männer zum Atheismus, 13 Frauen und 15 Männer bekannten sich zu ihrer Konfessionslosigkeit. Von 622 Mitgliedern haben sich 244 nicht zu ihrer religiösen Orientierung geäußert.

_____________________________________________
Luther erschütterte Deutschland - aber Francis Drake beruhigte es wieder: Er gab uns die Kartoffel.

Heinrich Heine

radiogucker Offline

Rustikaler


Beiträge: 2.379

14.06.2011 19:50
#5 RE: (1+1=3 / ich glaube an Gott)-Atheisten im Religionsforum antworten

Zitat von sonyx1
"Warum gründet ein Atheist ein Religionsfrum?

Meine Meinung dazu: Das Thema Glaube und Gott scheint euch doch sehr zu beschäftigen...

Klar. Manche Atheisten sind Realisten und können es kaum fassen, daß es Menschen gibt, die von religiösen und politischen Führern ständig "auf Linie" gebracht werden. Aber mittlerweile kennen wir das sogar schon von der Staatsratsvorsitzenden Merkel und der "Christlich" Demokratischen Union. Das scheint Programm zu sein. Widerspruch zwecklos (und strafbar).
Da ist dieses RF doch geradezu eine Wohltat und eine Heimat für Menschen, die noch ungestraft von der publizistischen Meinungsmache eine eigene äussern wollen.

@DD: Es gibt immer mehr Menschen, die sich auch öffentlich zum Atheismus bekennen. Leider werden diese meist als Unentschlossene oder Unzufriedene beäugt, nicht als tatsächlich Ungläubige. Es gibt ernsthafte und wichtige Vereinigungen wie zB die "Ex-Muslime eV", wo bleibt der Verein für die Ex-Christen?


"Erst kommt das Fressen, dann die Moral." (B.Brecht)
"Der Weg der leider ziemlich zahlreichen proletarischen Hakenkreuzler geht über die Kommunisten, die in Wirklichkeit nur rotlackierte Doppelausgaben der Nationalsozialisten sind. Beiden ist gemeinsam der Hass gegen die Demokratie und die Vorliebe für Gewalt." (Kurt Schumacher, SPD)

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

14.06.2011 20:30
#6 RE: (1+1=3 / ich glaube an Gott)-Atheisten im Religionsforum antworten

Es ist wohl weniger das Interesse an Gott,als das Interesse daran zu erfahren zu was Menschen fähig sind.

Sich derart erfolgreich selbst zu belügen und zu betrügen.......die schärfste Waffe,den Verstand, in bestimmten Momenten des Lebens einfach auszuschalten,ist eine Leistung und Fähigkeit, die ich faszinierend finde.

Donald Duck Offline




Beiträge: 36

14.06.2011 22:39
#7 RE: (1+1=3 / ich glaube an Gott)-Atheisten im Religionsforum antworten

Zitat von radiogucker
@DD: Es gibt immer mehr Menschen, die sich auch öffentlich zum Atheismus bekennen. Leider werden diese meist als Unentschlossene oder Unzufriedene beäugt, nicht als tatsächlich Ungläubige. Es gibt ernsthafte und wichtige Vereinigungen wie zB die "Ex-Muslime eV", wo bleibt der Verein für die Ex-Christen?



Leider werden sie nicht nur als Unentschlossene oder Unzufriedene beäugt, sondern auch massiv angefeindet. Gerade die Giordano Bruno Stiftung hat in letzter Zeit immer öfter mit derartigen Angriffen zu kämpfen.

Es gibt einige atheistische Organisationen, doch um wie die Religiösen eine bedeutende Stimme für den Lobbyismus bilden zu können, benötigt es eine Stimme! Diese wäre dann den Religiösen ebenbürtig, somit könnten die vielen Vereine selbstständig weiter ihre Interessen verfolgen, anderseits bildeten sie eine starke Einheit für gewisse Interessenskonflikte!

Es gibt ja daher auch den Zentralrat der Juden,
den Zentralrat der Muslime,
den der Katholiken...

Warum nicht auch einen

"Zentralrat für Atheisten?"

_____________________________________________
Luther erschütterte Deutschland - aber Francis Drake beruhigte es wieder: Er gab uns die Kartoffel.

Heinrich Heine

Jesus-Fan Offline

Christ

Beiträge: 378

14.06.2011 22:59
#8 RE: (1+1=3 / ich glaube an Gott)-Atheisten im Religionsforum antworten

Zitat von Stan

Sich derart erfolgreich selbst zu belügen und zu betrügen.......die schärfste Waffe,den Verstand, in bestimmten Momenten des Lebens einfach auszuschalten,ist eine Leistung und Fähigkeit, die ich faszinierend finde.



Die Worte Leistung und Fähigkeit machen die Aussage eindeutig zu einem Kompliment. Komplimente nehm ich immer gern, jedoch gibt es Lug und Trug nur, wenn Dinge fest stehen und bewiesen sind. Dies ist die nichtexistenz Gottes nicht, man ist also unsicher und deshalb kann man sich nicht belügen, nur falsch liegen.
Schade jetzt kann ich das Kompliment gar nicht mehr annehmen...

..............................................
Prediger 7, 23+24:
Ich sprach: Ich will weise werden, aber sie blieb fern von mir.
Fern ist, was da ist, und tief, tief! Wer kann es ergründen?

Behandle die Menschen so, als wären sie, wie sie sein sollten, und du hilfst ihnen zu werden, wie sie sein können. (J.W. von Goethe)

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

14.06.2011 23:20
#9 RE: (1+1=3 / ich glaube an Gott)-Atheisten im Religionsforum antworten

Zitat von Jesus-Fan

Zitat von Stan

Sich derart erfolgreich selbst zu belügen und zu betrügen.......die schärfste Waffe,den Verstand, in bestimmten Momenten des Lebens einfach auszuschalten,ist eine Leistung und Fähigkeit, die ich faszinierend finde.



Die Worte Leistung und Fähigkeit machen die Aussage eindeutig zu einem Kompliment. Komplimente nehm ich immer gern, jedoch gibt es Lug und Trug nur, wenn Dinge fest stehen und bewiesen sind. Dies ist die nichtexistenz Gottes nicht, man ist also unsicher und deshalb kann man sich nicht belügen, nur falsch liegen.
Schade jetzt kann ich das Kompliment gar nicht mehr annehmen...





Das war auch ehrlich gesagt nicht als Kompliment gedacht.Und um dies eindeutig zu finden,muss die Fähigkeit zum Selbstbetrug schon sehr stark ausgeprägt sein.
Denn nu sind wir mal ehrlich...wenn,ja wenn man seinen Verstand einschaltet..dann kann man sich vlt. nicht sicher sein,ob es einen Schöpfer gibt,oder eben nicht. Das dieser Bibelgott aber eine Schöpfung der menschlichen Phantasie ist..dessen sollte man sich sicher sein.

Donald Duck Offline




Beiträge: 36

14.06.2011 23:22
#10 RE: (1+1=3 / ich glaube an Gott)-Atheisten im Religionsforum antworten

Zitat von Jesus-Fan
Die Worte Leistung und Fähigkeit machen die Aussage eindeutig zu einem Kompliment. Komplimente nehm ich immer gern, jedoch gibt es Lug und Trug nur, wenn Dinge fest stehen und bewiesen sind. Dies ist die nichtexistenz Gottes nicht, man ist also unsicher und deshalb kann man sich nicht belügen, nur falsch liegen.




Du unterliegst einem großen Irrtum, wenn du glaubst die Nichtexistenz Gottes müsse bewiesen werden. In der Wissenschaft muß immer der den Beweis bringen, der eine These aufstellt. Und das sind in diesem Falle die religiösen, die ja die These der Existenz Gottes aufgestellt haben, also ist es an ihnen zu beweisen, daß es ihn gibt und nicht umgekehrt!

_____________________________________________
Luther erschütterte Deutschland - aber Francis Drake beruhigte es wieder: Er gab uns die Kartoffel.

Heinrich Heine

Jesus-Fan Offline

Christ

Beiträge: 378

14.06.2011 23:25
#11 RE: (1+1=3 / ich glaube an Gott)-Atheisten im Religionsforum antworten

Zitat von Stan

Das war auch ehrlich gesagt nicht als Kompliment gedacht.Und um dies eindeutig zu finden,muss die Fähigkeit zum Selbstbetrug schon sehr stark ausgeprägt sein.
Denn nu sind wir mal ehrlich...wenn,ja wenn man seinen Verstand einschaltet..dann kann man sich vlt. nicht sicher sein,ob es einen Schöpfer gibt,oder eben nicht. Das dieser Bibelgott aber eine Schöpfung der menschlichen Phantasie ist..dessen sollte man sich sicher sein.




Warum sollte ich mir deiner Meinung nach nochmal gleich so sicher sein? Dass die Bibel aus Überlieferungsfehleren nicht immer ganz korrekt sein muss, dessen bin ich mir wohl bewusst, aber was macht es, angenommen es gibt einen Gott, so unwahrscheinlich, dass dies der Bibelgott ist?

..............................................
Prediger 7, 23+24:
Ich sprach: Ich will weise werden, aber sie blieb fern von mir.
Fern ist, was da ist, und tief, tief! Wer kann es ergründen?

Behandle die Menschen so, als wären sie, wie sie sein sollten, und du hilfst ihnen zu werden, wie sie sein können. (J.W. von Goethe)

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

14.06.2011 23:28
#12 RE: (1+1=3 / ich glaube an Gott)-Atheisten im Religionsforum antworten

Zitat von Jesus-Fan

Zitat von Stan

Das war auch ehrlich gesagt nicht als Kompliment gedacht.Und um dies eindeutig zu finden,muss die Fähigkeit zum Selbstbetrug schon sehr stark ausgeprägt sein.
Denn nu sind wir mal ehrlich...wenn,ja wenn man seinen Verstand einschaltet..dann kann man sich vlt. nicht sicher sein,ob es einen Schöpfer gibt,oder eben nicht. Das dieser Bibelgott aber eine Schöpfung der menschlichen Phantasie ist..dessen sollte man sich sicher sein.




Warum sollte ich mir deiner Meinung nach nochmal gleich so sicher sein? Dass die Bibel aus Überlieferungsfehleren nicht immer ganz korrekt sein muss, dessen bin ich mir wohl bewusst, aber was macht es, angenommen es gibt einen Gott, so unwahrscheinlich, dass dies der Bibelgott ist?





Der Verstand..sofern man ihn einsetzt.

Jesus-Fan Offline

Christ

Beiträge: 378

14.06.2011 23:32
#13 RE: (1+1=3 / ich glaube an Gott)-Atheisten im Religionsforum antworten

Zitat von Donald Duck
[quote="Jesus-Fan"]

Du unterliegst einem großen Irrtum, wenn du glaubst die Nichtexistenz Gottes müsse bewiesen werden. In der Wissenschaft muß immer der den Beweis bringen, der eine These aufstellt. Und das sind in diesem Falle die religiösen, die ja die These der Existenz Gottes aufgestellt haben, also ist es an ihnen zu beweisen, daß es ihn gibt und nicht umgekehrt!



Halte mal, gab es nicht Zeiten in denen die Existenz gar nicht angezweifelt wurde? -> dann müsstet ihr beweisen

Aber ich will garkeine Beweise! Die brauch ich gar nicht. Für mich ist die Sache klar.
Aber nochmal zum Beweis, wenn die eine Partei keine liefern kann, dann sollen sich doch die anderen versuchen, aber haben wir's ja, die können nämlich auch nix beweisen und deshalb gebt ihr solche "aber nicht doch, ihr stellt eine These, ihr muesst sie auch beweisen" antworten-> hier zeigt sich die eigene Hilflosigkeit!

..............................................
Prediger 7, 23+24:
Ich sprach: Ich will weise werden, aber sie blieb fern von mir.
Fern ist, was da ist, und tief, tief! Wer kann es ergründen?

Behandle die Menschen so, als wären sie, wie sie sein sollten, und du hilfst ihnen zu werden, wie sie sein können. (J.W. von Goethe)

Donald Duck Offline




Beiträge: 36

14.06.2011 23:38
#14 RE: (1+1=3 / ich glaube an Gott)-Atheisten im Religionsforum antworten

Das ist der Grund weshalb Christen ihren Verstand nicht einsetzen:

Wer in Glaubenssachen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten.

Wilhelm Busch

_____________________________________________
Luther erschütterte Deutschland - aber Francis Drake beruhigte es wieder: Er gab uns die Kartoffel.

Heinrich Heine

Donald Duck Offline




Beiträge: 36

14.06.2011 23:42
#15 RE: (1+1=3 / ich glaube an Gott)-Atheisten im Religionsforum antworten

Zitat
Halte mal, gab es nicht Zeiten in denen die Existenz gar nicht angezweifelt wurde? -> dann müsstet ihr beweisen



Willst du damit sagen, daß du überzeugt bist, daß der gemeine Höhlenmensch schon an den christlichen Gott glaubte?

_____________________________________________
Luther erschütterte Deutschland - aber Francis Drake beruhigte es wieder: Er gab uns die Kartoffel.

Heinrich Heine

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

14.06.2011 23:44
#16 RE: (1+1=3 / ich glaube an Gott)-Atheisten im Religionsforum antworten

Zitat von Jesus-Fan

Zitat von Donald Duck
[quote="Jesus-Fan"]

Du unterliegst einem großen Irrtum, wenn du glaubst die Nichtexistenz Gottes müsse bewiesen werden. In der Wissenschaft muß immer der den Beweis bringen, der eine These aufstellt. Und das sind in diesem Falle die religiösen, die ja die These der Existenz Gottes aufgestellt haben, also ist es an ihnen zu beweisen, daß es ihn gibt und nicht umgekehrt!



Halte mal, gab es nicht Zeiten in denen die Existenz gar nicht angezweifelt wurde? -> dann müsstet ihr beweisen

Aber ich will garkeine Beweise! Die brauch ich gar nicht. Für mich ist die Sache klar.
Aber nochmal zum Beweis, wenn die eine Partei keine liefern kann, dann sollen sich doch die anderen versuchen, aber haben wir's ja, die können nämlich auch nix beweisen und deshalb gebt ihr solche "aber nicht doch, ihr stellt eine These, ihr muesst sie auch beweisen" antworten-> hier zeigt sich die eigene Hilflosigkeit!





Puh!!

Warum und vor allem wie, sollte man etwas anzweifeln,was nie zur Sprache kommt,niemals erwähnt wird..niemand kennt?!
Also....vor langer,langer Zeit kamen unsere Vorfahren auf die Idee einen Ober-Mac zu erfinden. Sie mussten aber niemals wirklich einen Beweis liefern,das dieser Ober-Mac tatsächlich existiert. Erst viel ,viel später wurde der ein oder der andere skeptisch und fragten nach,wer denn den dieser Ober-Mac sei. Nun hatten sich die breite Masse schon wunderbar mit diesem Ober-Mac arrangiert und fuhren den Skeptikern übers Maul..oder hauten ihnen die Rübe ab.
Mittlerweile sind diese Skeptiker zwar immer noch nicht überall willkommen,aber können sich zumindest frei bewegen und äussern.
Und nu frag ich dich...wer hat die Beweislast. Derjenige der einfach etwas behauptet,oder derjenige der nachfragt?
Würde jemand vor Gericht gewinnen,ja überhaupt Gehör finden,wenn er einfach etwas behaupten würde,ohne Beweis für seine Anschuldigung/Behauptung?

Jesus-Fan Offline

Christ

Beiträge: 378

15.06.2011 09:40
#17 RE: (1+1=3 / ich glaube an Gott)-Atheisten im Religionsforum antworten

Zitat von Stan



Puh!!

Warum und vor allem wie, sollte man etwas anzweifeln,was nie zur Sprache kommt,niemals erwähnt wird..niemand kennt?!
Also....vor langer,langer Zeit kamen unsere Vorfahren auf die Idee einen Ober-Mac zu erfinden. Sie mussten aber niemals wirklich einen Beweis liefern,das dieser Ober-Mac tatsächlich existiert. Erst viel ,viel später wurde der ein oder der andere skeptisch und fragten nach,wer denn den dieser Ober-Mac sei. Nun hatten sich die breite Masse schon wunderbar mit diesem Ober-Mac arrangiert und fuhren den Skeptikern übers Maul..oder hauten ihnen die Rübe ab.
Mittlerweile sind diese Skeptiker zwar immer noch nicht überall willkommen,aber können sich zumindest frei bewegen und äussern.
Und nu frag ich dich...wer hat die Beweislast. Derjenige der einfach etwas behauptet,oder derjenige der nachfragt?
Würde jemand vor Gericht gewinnen,ja überhaupt Gehör finden,wenn er einfach etwas behaupten würde,ohne Beweis für seine Anschuldigung/Behauptung?




OK. Aber erstens gibt es keinen eindeutigen Beweis. Und zweitens würdest du doch eh keinen als solchen annehmen! Zumindest nicht dann wenn Gott nicht vor deinen Augen auftauchen würde und selbst
Dann würdest du eher an deinen eigenen Augen und deinem eigenen Verstend zweifeln, stimmst , Beweis also Zwecklos.

..............................................
Prediger 7, 23+24:
Ich sprach: Ich will weise werden, aber sie blieb fern von mir.
Fern ist, was da ist, und tief, tief! Wer kann es ergründen?

Behandle die Menschen so, als wären sie, wie sie sein sollten, und du hilfst ihnen zu werden, wie sie sein können. (J.W. von Goethe)

Stelth Offline



Beiträge: 526

15.06.2011 10:12
#18 RE: (1+1=3 / ich glaube an Gott)-Atheisten im Religionsforum antworten

Zitat von Donald Duck

Zitat von Jesus-Fan
Die Worte Leistung und Fähigkeit machen die Aussage eindeutig zu einem Kompliment. Komplimente nehm ich immer gern, jedoch gibt es Lug und Trug nur, wenn Dinge fest stehen und bewiesen sind. Dies ist die nichtexistenz Gottes nicht, man ist also unsicher und deshalb kann man sich nicht belügen, nur falsch liegen.




Du unterliegst einem großen Irrtum, wenn du glaubst die Nichtexistenz Gottes müsse bewiesen werden. In der Wissenschaft muß immer der den Beweis bringen, der eine These aufstellt. Und das sind in diesem Falle die religiösen, die ja die These der Existenz Gottes aufgestellt haben, also ist es an ihnen zu beweisen, daß es ihn gibt und nicht umgekehrt!



Waren es nicht die Atheisten die mir einredeten das Wissenschaft und Religion nicht zusammen gehen können?

_______________________________________________
„Gott wird es verschmerzen können, dass Atheisten seine Existenz leugnen.“
(John Boynton Priestley, 1894–1984, englischer Schriftsteller)

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

15.06.2011 12:12
#19 RE: (1+1=3 / ich glaube an Gott)-Atheisten im Religionsforum antworten

Zitat von Jesus-Fan

Zitat von Stan



Puh!!

Warum und vor allem wie, sollte man etwas anzweifeln,was nie zur Sprache kommt,niemals erwähnt wird..niemand kennt?!
Also....vor langer,langer Zeit kamen unsere Vorfahren auf die Idee einen Ober-Mac zu erfinden. Sie mussten aber niemals wirklich einen Beweis liefern,das dieser Ober-Mac tatsächlich existiert. Erst viel ,viel später wurde der ein oder der andere skeptisch und fragten nach,wer denn den dieser Ober-Mac sei. Nun hatten sich die breite Masse schon wunderbar mit diesem Ober-Mac arrangiert und fuhren den Skeptikern übers Maul..oder hauten ihnen die Rübe ab.
Mittlerweile sind diese Skeptiker zwar immer noch nicht überall willkommen,aber können sich zumindest frei bewegen und äussern.
Und nu frag ich dich...wer hat die Beweislast. Derjenige der einfach etwas behauptet,oder derjenige der nachfragt?
Würde jemand vor Gericht gewinnen,ja überhaupt Gehör finden,wenn er einfach etwas behaupten würde,ohne Beweis für seine Anschuldigung/Behauptung?




OK. Aber erstens gibt es keinen eindeutigen Beweis. Und zweitens würdest du doch eh keinen als solchen annehmen! Zumindest nicht dann wenn Gott nicht vor deinen Augen auftauchen würde und selbst
Dann würdest du eher an deinen eigenen Augen und deinem eigenen Verstend zweifeln, stimmst , Beweis also Zwecklos.




Du redest dich raus. Wie wäre es denn zumindest mal mit nem Hinweis,wenn es mit dem Beweis schon nichtmal annähernd klappen will?!
Ein Hinweis,ein Beleg...ein Verdacht,das dein merkwürdiger Bibelgott,den du für barmherzig,liebenswert und gütig hälst,der bei näherer Betrachtung aber nichtmal ansatzweise dieser Beschreibung gerecht wird,und sich viel mehr,als eitler,rachsüchtiger,egozentrischer,herrischer,ungerechter,sadistischer Gott entpuppt,tatsächlich der einzig wahre und wirkliche Gott ist.
Du sagst das es Zeiten gab in denen seine Existenz nicht angezweifelt wurde. Ich halte es zwar für wahrscheinlicher,das er nicht angezweifelt werden durfte,sonst hätte das für den oder die Zweifler lebensbedrohliche Folgen gehabt,aber bedenke,das es auch Zeiten gab,in denen die Existenz Wotans,Zeus oder Jupiters nicht angezweifelt wurde. Zeiten in denen nicht angezweifelt wurde,das Naturkatastrophen und Krankheiten nur durch Opfer verhindert werden konnten. Das Donner und Blitz das Werk Thors war und das der Mensch niemals wird fliegen können.
Hier geht es nicht um mich persönlich,und meine ganz persönliche Skepsis und deren Ausprägung. Sondern allgemein darum,das derjenige in der Beweislast ist,der eine Behauptung aufstellt..und nicht derjenige der diese hinterfragt.

Donald Duck Offline




Beiträge: 36

15.06.2011 16:22
#20 RE: (1+1=3 / ich glaube an Gott)-Atheisten im Religionsforum antworten

Zitat von Stelth
Waren es nicht die Atheisten die mir einredeten das Wissenschaft und Religion nicht zusammen gehen können?



Nein, es waren Christen die behaupteten, daß Wissenschaft ketzerisch ist. Verdreh mal nicht die Tatsachen!

_____________________________________________
Luther erschütterte Deutschland - aber Francis Drake beruhigte es wieder: Er gab uns die Kartoffel.

Heinrich Heine

Stelth Offline



Beiträge: 526

15.06.2011 23:07
#21 RE: (1+1=3 / ich glaube an Gott)-Atheisten im Religionsforum antworten

Zitat von Donald Duck

Zitat von Stelth
Waren es nicht die Atheisten die mir einredeten das Wissenschaft und Religion nicht zusammen gehen können?



Nein, es waren Christen die behaupteten, daß Wissenschaft ketzerisch ist. Verdreh mal nicht die Tatsachen!



Dann lies doch mal Folgendes,

"Kopernikus Freunde, insbesondere Bischof Tiedemann Giese und Nikolaus Kardinal von Schönberg, sowie Johannes Dantiscus von Höfen versuchten Kopernikus zur Veröffentlichung seiner astronomischen Arbeiten zu bewegen. Kardinal Schönberg bot an, die Kosten des Buchdrucks zu tragen[20]. Lange zögerte er damit, möglicherweise weil seine teilweise letztlich ungenauen, auf Aristoteles' Annahmen als Kreis als idealharmonisch-vollkommenem mathematischen Gebilde beruhenden Berechnungen der Planetenbahnen in Kreisumläufen um die Sonne nicht durch Beobachtungen gestützt werden konnten und deshalb eine Ablehnung durch das wissenschaftliche oder kirchliche Establishment zu befürchten war. Wegen der unzureichenden Annahme der Kreisbahnen konnte Kopernikus seine Kritiker letztlich nicht zwingend widerlegen."
Qulle, Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaus_Kopernikus

Es waren also eher einige fettwamstige Vertreter der Gattung Homo sapiens, die sich der Wissenschaft entgegenstellten nur um ihre macht über dem Volk nicht zu verlieren.

_______________________________________________
„Gott wird es verschmerzen können, dass Atheisten seine Existenz leugnen.“
(John Boynton Priestley, 1894–1984, englischer Schriftsteller)

Donald Duck Offline




Beiträge: 36

16.06.2011 00:41
#22 RE: (1+1=3 / ich glaube an Gott)-Atheisten im Religionsforum antworten

_____________________________________________
Luther erschütterte Deutschland - aber Francis Drake beruhigte es wieder: Er gab uns die Kartoffel.

Heinrich Heine

Alinardus Offline

Antichrist


Beiträge: 3.787

16.06.2011 07:51
#23 RE: (1+1=3 / ich glaube an Gott)-Atheisten im Religionsforum antworten

Zitat von Stealth
Waren es nicht die Atheisten die mir einredeten das Wissenschaft und Religion nicht zusammen gehen können?



Das stimmt ja auch.

Ich habe am Wochenende noch wieder eine Doku gesehen, in der man die 10 agyptischen Plagen durch Naturereignisse erklärt hat, und selbst den brennenden Dornenbusch an sich für wissenschaftlich möglich hält.

Ein Gläubiger, der nun diese Doku sieht wäre dazu geneigt zu glauben, das diese wissenschaftlichen Erkenntnisse die Bibel bestätigen würden. Das tun Sie aber nicht.

Es sagt nur aus, das der Kern der Geschichte wissenschaftlich plausibel ist, nicht aber, das die Plagen von Gott geschickt wurden, oder das aus dem Busch der HerrGott gesprochen hat.

Die Wissenschaft wiederlegt die religion immer wieder!!!

_______________________________________________
Nichts ist wahr, alles ist erlaubt! Die Realität ist das, was du daraus machst!

Jesus-Fan Offline

Christ

Beiträge: 378

16.06.2011 09:34
#24 RE: (1+1=3 / ich glaube an Gott)-Atheisten im Religionsforum antworten

Natürlich lassen sich Wissenschaft und Religion oft miteinander ergänzen. Schließlich erklärt die Wissenschaft die Frage nach dem WIE, aber nie nach dem WARUM, dies tut wiederum die Religion. Ein Atheist sieht das natürlich nicht, da nicht an an Gott glaubt, deswegen wäre es für ihn irrelevant das einzusehen. So kann er dem Gläubigen besser einreden , dass sein Glaube schwachsinnig seie!

..............................................
Prediger 7, 23+24:
Ich sprach: Ich will weise werden, aber sie blieb fern von mir.
Fern ist, was da ist, und tief, tief! Wer kann es ergründen?

Behandle die Menschen so, als wären sie, wie sie sein sollten, und du hilfst ihnen zu werden, wie sie sein können. (J.W. von Goethe)

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 17.244

16.06.2011 10:06
#25 (1+1=3 / ich glaube an Gott)-Atheisten im Religionsforum antworten

Zitat von Jesus-Fan
Natürlich lassen sich Wissenschaft und Religion oft miteinander ergänzen. Schließlich erklärt die Wissenschaft die Frage nach dem WIE, aber nie nach dem WARUM, dies tut wiederum die Religion.

Na, das ist aber ein wenig anders:
Die Wissenschaft fragt stets zuerst WARUM?
Und dann macht sie sich auf den Erkenntnispfad zur Erklärung.

Der Erkenntnispfad stellt Thesen auf, zweifelt die an, stellt neue Thesen auf, zweifelt die wieder an - bis das Ding stabil steht.
Der Erkenntnispfad ist der Pfad der Rede und Gegenrede => These - Antithese, Glaube - Zweifel!
So geht Erkenntnis!

Die Religion aber verteufelt den Zweifel. Sie stellt irgendwelche fabulierten Thesen auf und verheiligt sie! So weiß man nie. Man glaubt. Wahrscheinlichkeiten oder Unwahrscheinlichkeiten werden zur Seite geschoben. So verrennt man sich in die Irrealität! Die Wissenschaft ist der Weg in die Realität. Das ist der Unterschied.

Die Religionen sind entstanden, als die Wissenschaft noch nicht war. Damals gab es keine besseren Wege, um Weltbilder zu reflektieren. Wenn das Erkenntniswesen Mensch keine Erkenntnisse hat, nimmt es die Religion. Weil es nichts anderes hat! Aber jetzt haben wir doch was Besseres - nämlich die Wissenschaft! Aber wir sind noch in der Menschheitsepoche der Religionen. Jedoch schon lange in der Spätphase, denn sie sind nichts als ein Atavismus. Und den werden wir eines Tages abstoßen können - das ist so sicher wie das Amen in der Kirche!

_____________________________________________
"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Seiten 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | ... 8
Unfairness »»
 Sprung  
________________________________________

"Ich bin völlig anderer Meinung als Sie. Aber ich werde mein Leben dafür einsetzen,
dass Sie sie sagen dürfen!" (Voltaire)

"Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" (Immanuel Kant)

________________________________________

=> "Die Ewigkeit gibt es ohne Gott!"

... Platz für Verlinkungsaustausche ...

VORSICHT! Vertrauensunwürdige Werbung!

Xobor Erstelle ein eigenes Forum mit Xobor