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Atheismus vs. Religionen  


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Dieses Thema hat 58 Antworten
und wurde 2.168 mal aufgerufen
 Atheismus/Agnostizismus
Seiten 1 | 2 | 3
Der Kapitän Offline



Beiträge: 151

25.04.2012 15:31
Vereinbarkeit von Wissenschaft und Glaube antworten

Einen wunderschönen guten Tag!

Ich bin in Überlegungen auf den Gedanken gestoßen, dass persönlicher Glaube an einen persönlichen Gott, die eigene Hingabe zur Wissenschaft nicht ausschließen muss. Natürlich darf es keine Weltreligion sein, die eben die Evolutionstheorie anzweifelt. Wenn ich persönlich an einen Gott glauben würde, wäre das ein Gott, der allmächtig und allgütig ist. Das widerspricht in keinster Weise der Wissenschaft. Ich kann trotzdem an die Evolutionstheorie glauben, beim Sex ein Kondom tragen und Wissenschaft betreiben.

Was meint ihr dazu?

Grüße, der Kapitän

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"Was passiert mit einer Wahrheit, der eine Wirklichkeit abhanden kommt, auf die sie sich beziehen könnte?" Julian Rödel

dkchrys Offline



Beiträge: 112

25.04.2012 18:04
#2 RE: Vereinbarkeit von Wissenschaft und Glaube antworten

Natürlich schließt sich das nicht aus!

Anderseits sagst du,dass es nur ein Gott einer der Weltreligion sein muss,welche nicht die Evolutionstheorie anzweifelt?
Doch gerade eben alle monotheistischen Weltreligionen(postulieren alle EINEN Gott) sind keine Freunde der Evolutionstheorie und widerspreche dieser sogar. Nun gut, die modernen Interpretationen natürlich nicht mehr.

Also sind wir beim Polytheismus?

Nun ja, schön und gut, dass du dir einen allmächtigen und allgütigen Gott wünschst, aber woher kommen diese Vorstellungen? Aus den bei uns vorherrschenden Religonen, hier: Das Christentum, welcher selbst du wahrscheinlich nicht ganz in ihren Aussagen traust.

Was mich dazu führt, dass wir einfach nichts über einen Gott sagen können,wenn er existiert.

Also wäre ich Gottesgläubig, wäre es wohl ein deistischer Gott.

Ragecookie Offline




Beiträge: 619

25.04.2012 18:44
#3 RE: Vereinbarkeit von Wissenschaft und Glaube antworten

Wenn du deinen Gott schon designen musst um mit der Wissenschaft Hand in Hand zu gehen, wofür dann überhaupt einen Gott ausdenken.

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Science is more then a body of knowledge, it is a way of thinking, a way of sceptical interrogating the universe.

-Carl Sagan

Der Kapitän Offline



Beiträge: 151

25.04.2012 20:50
#4 RE: Vereinbarkeit von Wissenschaft und Glaube antworten

Um sich selbst Sicherheit und Halt im Leben zu geben. Um sich einen Sinn zu verschaffen. Das geht natürlich auch ohne Gott, ist so aber bei weitem schwerer. Ich glaube nicht an einen persönlichen Gott, aber ich ziehe es dennoch in Betracht, dass es ihn geben könnte.

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"Was passiert mit einer Wahrheit, der eine Wirklichkeit abhanden kommt, auf die sie sich beziehen könnte?" Julian Rödel

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

25.04.2012 21:10
#5 RE: Vereinbarkeit von Wissenschaft und Glaube antworten

Glaube hat in der Wissenschaft absolut nichts verloren.
In der Wissenschaft zählt einzig der andauernde Zweifel an allem!

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Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

dkchrys Offline



Beiträge: 112

26.04.2012 10:56
#6 RE: Vereinbarkeit von Wissenschaft und Glaube antworten

Ich finde es nicht schwerer ohne Gott einen Sinn im Leben zu finden oder zu sehen.

An einen Gott als Sinnstifter schafft viele Probleme. Nur,wenn man nicht weiter darüber nachdenkt, kann einem Gott zum Beispiel trost spenden in Leidenszeiten. Aber,wenn man an Gott glaubt und dann mal Hinterfragt,wieso man dann jetzt eigentlich zu leiden haben muss, macht das schon wesentlich schwieriger.

Das tolle ist doch, als Atheist oder Agnostiker, dass man sich selbst den Sinn geben kann. Gut,aber manche können mit dieser Freiheit nicht umgehen oder besitzen wohl zu wenig Fanatasy oder Kreativität und bedienen sich Gesellschaftsschablonen Namens Gott.

Der Kapitän Offline



Beiträge: 151

26.04.2012 13:56
#7 RE: Vereinbarkeit von Wissenschaft und Glaube antworten

Das mündet schon wieder im Existenzialismus: Wenn es kein Gott gibt, der die Menschheit mit einem Sinn geschaffen hat, geht die menschliche Existenz ihrer Essenz voraus und folglich muss sich die Menschheit ihren Sinn selbst geben => "Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt!"

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"Was passiert mit einer Wahrheit, der eine Wirklichkeit abhanden kommt, auf die sie sich beziehen könnte?" Julian Rödel

schelem alach Offline




Beiträge: 1.659

26.04.2012 17:17
#8 RE: Vereinbarkeit von Wissenschaft und Glaube antworten

Wir sind verurteilt EWIG zu LEBEN, jeder hat die FREIHEIT,
zu entscheiden wie er leben will!

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Amen, Lob und Herrlichkeit,
Weisheit und Dank,
Ehre und Macht und Stärke
unserem GOTT in alle Ewigkeit. AMEN

Ragecookie Offline




Beiträge: 619

27.04.2012 15:27
#9 RE: Vereinbarkeit von Wissenschaft und Glaube antworten

Zitat
Das mündet schon wieder im Existenzialismus: Wenn es kein Gott gibt, der die Menschheit mit einem Sinn geschaffen hat, geht die menschliche Existenz ihrer Essenz voraus und folglich muss sich die Menschheit ihren Sinn selbst geben => "Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt!"



Warum muss alles einen Sinn haben?

Das Universum hat keinen Sinn.

Es folgt Gesetzen, und eines der grundlegenden Gesetze ist energiegünstige Zustände zu erreichen.

Ich lehne mich etwas aus dem Fenster wenn ich dass sage weil es durchaus extreme ausnahmen gibt aber jede Reaktion die abläuft, jede Bindung die Aufgebaut wird, jede Sonne die scheint, jeder Planet der sich dreht, jede Galaxie die sich dreht, jede Gaswolke die durch die Gegend wabert, jeder Mensch der Aufrecht geht existiert nur weil die Bausteine des Lebens sich in möglichst Energie günstigen Zuständen arrangiert haben. Das ist das was einem Sinn am nächsten kommt.

Wissenschaft 1 Gott 0

Zu dem ewig Leben:
schelem alach: Du kommst doch mal in den Himmel oder? Hast du dir mal Gedanken darüber gemacht was ewig Leben bedeutet?!

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-Carl Sagan

Der Kapitän Offline



Beiträge: 151

27.04.2012 18:36
#10 RE: Vereinbarkeit von Wissenschaft und Glaube antworten

Das Universum hat nur dann einen Sinn, wenn es bewusst geschaffen worden ist. Ich habe mir für mein Leben den Sinn gegeben glücklich zu werden, was denke ich die allermeisten anderen Menschen auch machen!

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"Was passiert mit einer Wahrheit, der eine Wirklichkeit abhanden kommt, auf die sie sich beziehen könnte?" Julian Rödel

Ragecookie Offline




Beiträge: 619

27.04.2012 18:39
#11 RE: Vereinbarkeit von Wissenschaft und Glaube antworten

Dann sind wir uns ja einig das das Universum keinen Sinn hat.

Dass Menschen ihrem Leben einen Sinn geben können bestreite ich gar nicht. Das ist ja auch gut so.
Mir war nur wieder dieses ''alles muss einen kosmischen Sinn haben'' gebabbel zuwider.

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-Carl Sagan

Cyrus Offline



Beiträge: 351

10.05.2012 18:42
#12 RE: Vereinbarkeit von Wissenschaft und Glaube antworten

Theoretisch könnte ein gottesgläubiger Mensch annehmen, dass "sein" Gott den Urknall verursacht hat, dass er die Dimensionen und kleinsten existierenden Teilchen erschaffen hat und dass er für die geltenden physikalischen Gesetze verantwortlich ist, aus denen dann alle weiteren folgen.

Wissenschaft hat doch nur zur Aufgabe, die Gesetze der Natur zu entschlüsseln, meist um schlussendlich das Überleben von Menschen zu erleichtern bzw. in unwirtlicheren Gebieten zu ermöglichen.

Demzufolge steht nichts zwischen "Gott" und der Wissenschaft.

Jedoch, wie schon gesagt, alle existierenden Weltreligionen haben ein anderes Konzept der Schöpfung, welches den wissenschaftlichen Erkenntnissen widerspricht.
Wäre ich oberster Geistlicher einer Kirche, würde ich nach und nach ein paar "Updates" über Gott verbreiten, um diese Widersprüche auszuräumen...

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http://www.youtube.com/watch?v=muHg86Mys7I & http://www.youtube.com/watch?v=eMfTbSBLks4

Thors Hammer Offline




Beiträge: 99

10.05.2012 18:56
#13 RE: Vereinbarkeit von Wissenschaft und Glaube antworten

Der Sinn des Lebens ist die Erhaltung der Art.
Wenn es tatsächlich ein Leben nach dem Tod, in ewiger Glückseligkeit, gibt, dann verstehe ich nicht, warum sich fast alle gläubigen auf dem Sterbebett dermaßen gegen den Tod wehren. Jeder von euch Leben-nach-dem-Tod-Schwurglern, müsste doch eine Patientenverfügung bei sich tragen, welche lebensverlängernde Maßnahmen verbieten.....habt Ihr aber nicht. Ihr scheint selber nicht so richtig von eurem Geschwurgel überzeugt zu sein.

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Gruß
Mjölnir = Thor's Hammer

Nicht Gott schuf die Menschen, sondern die Menschen schufen sich einen Gott.

schelem alach Offline




Beiträge: 1.659

10.05.2012 19:13
#14 RE: Vereinbarkeit von Wissenschaft und Glaube antworten

Zitat von Ragecookie

Warum muss alles einen Sinn haben?
Warum suchst Du dann nach beweisen?
Das Universum hat keinen Sinn.
Warum nicht?
Es folgt Gesetzen, und eines der grundlegenden Gesetze ist energiegünstige Zustände zu erreichen.
Wer ist der GESETZGEBER?

Zu dem ewig Leben:
schelem alach: Du kommst doch mal in den Himmel oder?
Ich hoffe es!
Hast du dir mal Gedanken darüber gemacht was ewig Leben bedeutet?!


Ja, ewig eben keine Begrenzung von Alter wie das Irdische Leben!

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schelem alach Offline




Beiträge: 1.659

10.05.2012 19:18
#15 RE: Vereinbarkeit von Wissenschaft und Glaube antworten

Zitat von Thors Hammer
Der Sinn des Lebens ist die Erhaltung der Art.
Wenn es tatsächlich ein Leben nach dem Tod, in ewiger Glückseligkeit, gibt, dann verstehe ich nicht, warum sich fast alle gläubigen auf dem Sterbebett dermaßen gegen den Tod wehren. Jeder von euch Leben-nach-dem-Tod-Schwurglern, müsste doch eine Patientenverfügung bei sich tragen, welche lebensverlängernde Maßnahmen verbieten.....habt Ihr aber nicht. Ihr scheint selber nicht so richtig von eurem Geschwurgel überzeugt zu sein.




Wie erhält sich den die Art, durch AUSLESE?
Warst Du bei allen Gläubigen die starben dabei?
Gott hat nicht den Arzt besuch verboten!
Also über was BRABBELST DU?

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Ragecookie Offline




Beiträge: 619

10.05.2012 19:21
#16 RE: Vereinbarkeit von Wissenschaft und Glaube antworten

Zitat
Wer ist der GESETZGEBER?



Es ist kein Gesetz das gegeben wird, es ist ein ''Gesetz'' das aus seiner Natur raus entsteht. Materie ist dann stabil wenn sie in einem Energiegünstig Zustand ist.
Das sind unsere Worte...eine Umschreibung.
Wir nennen es Gesetz weil es universal reproduzierbar ist. In Wirklichkeit ist es eher dass es keine alternative dazu gibt um stabile Materie zu formen dass sie energiegünstig ist.
Das klingt alles redundant aber ich weiß nicht wie ich es besser erklären soll.
Würde es nicht so sein, würde die Kernteile wild durch den Raum düsen ohne Bindung.

Wenn ich die Muse dazu finde und Intresse besteht könnte ich darauf noch genauer eingehen was eigentlich ein physikalisches Gesetz ausmacht und das auch auf zum Beispiel Quantenniveau etwas tiefer erklären.

Ich suche nach keinem Sinn. Der Kapitän suchte^^
Das Universum hat keinen Sinn weil es kein Bewusstsein hat um sich selbst einen Sinn zu geben.

Überleg mal was bedeutet das du ewig lebst...
Du kannst alles tun im Universum, alle Planeten besuchen und wenn du die ersten 15 Milliarden Jahre rum hast hast du nochtmal 15 Milliarden Jahre Zeit, und nochmal, und nochmal, und nochmal bis in alle Ewigkeit.
Ich finde das keine besonders schöne Vorstellung.

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-Carl Sagan

Thors Hammer Offline




Beiträge: 99

10.05.2012 19:27
#17 RE: Vereinbarkeit von Wissenschaft und Glaube antworten

Zitat
Warst Du bei allen Gläubigen die starben dabei?



Nein, aber in 35 Jahren Feuerwehr/Rettungsdienst, war nicht ein Einziger dabei, der in einer Notsituation sagte: lass mich sterben, ich will ins Paradies. Ganz im Gegenteil, alle haben um Erhaltung ihres Lebens gebettelt.

Zitat
Also über was BRABBELST DU?



Kannst es ja noch einmal lesen, wenn Du es nicht kapiert haben solltest.

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Gruß
Mjölnir = Thor's Hammer

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schelem alach Offline




Beiträge: 1.659

10.05.2012 19:36
#18 RE: Vereinbarkeit von Wissenschaft und Glaube antworten

Aber dieser ganze Zustand ist doch nicht aus HEITEREM HIMMEL,
es ist doch alles geordnet, so das es das ist was wir sehen und spüren,
alles hat seinen Ablauf, fehlt etwas in diesem Ablauf, bricht alles zusammen oder?
Also das sehen wir doch in der Natur, wenn ein Glied in der Kette fehlt, weil das eine das andere
erweitertet, würde es doch nicht funktionieren, dann würde es doch so sein wie Du sagtest,
alles würde WILD durcheinander sein, aber das ist es nicht, es ist alles geordnet!
Ist es aber jezt aus ZUFALL geordnet, wollen wir mehr an einen ZUFALL glauben, als an eine SCHÖPFUNG!

Um nochmal auf EWIG zurück zukommen,
wenn wir nach dem Tod ewig leben, dann denke und glaube ich das es nicht das gleiche ZEITGEFÜHL ist,
wie wir es jezt erleben, sondern das 1 Tag die EWIGKEIT ist, ohne aber die ZEITUHR als solches zuspüren!

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schelem alach Offline




Beiträge: 1.659

10.05.2012 19:44
#19 RE: Vereinbarkeit von Wissenschaft und Glaube antworten

Zitat von Thors Hammer

Zitat
Warst Du bei allen Gläubigen die starben dabei?



Nein, aber in 35 Jahren Feuerwehr/Rettungsdienst, war nicht ein Einziger dabei, der in einer Notsituation sagte: lass mich sterben, ich will ins Paradies. Ganz im Gegenteil, alle haben um Erhaltung ihres Lebens gebettelt.

Zitat
Also über was BRABBELST DU?



Kannst es ja noch einmal lesen, wenn Du es nicht kapiert haben solltest.





Habe ich, aber habe immer noch nichts verstanden!
Weil ich das Argument nicht von dir verstehe, weil ein Mensch nicht sterben will (freiwillig), gibt es GOTT nicht???????

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Ragecookie Offline




Beiträge: 619

10.05.2012 19:48
#20 RE: Vereinbarkeit von Wissenschaft und Glaube antworten

Wenn es nicht so wäre wie es wäre wären wir nicht hier um zu diskutieren ob es so ist...das ist Problem.
Es ist eben kein Zufall...es ist PHYSIK. Prinzipiell gibt es keinen so essentiellen Vorgang in der Natur der alles zusammenbrechen lassen würde es sei denn die Kernkräfte würden sich von heute auf morgen aufheben, das wäre ein Problem ja aber das ist einfach nicht möglich weil es fundamentale Vorgänge gibt die so grundlegenden sind dass sie nicht aufhören können weil sie durch die Wechselwirkungen von Elementarteilen enstehen.

Ich verstehe warum das schwer zu verstehen ist, aber für micht ist das eine Selbstverständlichkeit.
Ich hab grad etwas Kopfschmerzen weil ich einen recht langen Tag hatte und kann mich gerade nicht so auf eine Sinnvolle Erklärung konzentrieren ich werde aber drauf zurückkommen wenn mein Schädel nicht mehr bumpert.

Wenn man es verständlcih erklären wollen würde muss man von Subatomaren Feldern und Teilchen Anfangen und mindestens bis zum Makrokosmos gehen wie zB eien Zelle oder so. Dann wäre der Kreislauf oder die Wechselwirkungen eventuell verständlich.

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-Carl Sagan

Thors Hammer Offline




Beiträge: 99

10.05.2012 19:50
#21 RE: Vereinbarkeit von Wissenschaft und Glaube antworten

Zitat
Habe ich, aber habe immer noch nichts verstanden!



Jau, stimmt!

Zitat
Weil ich das Argument nicht von dir verstehe, weil ein Mensch nicht sterben will (freiwillig), gibt es GOTT nicht???????



davon steht in meinem Beitrag nichts.....lies es noch mal

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Mjölnir = Thor's Hammer

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schelem alach Offline




Beiträge: 1.659

10.05.2012 20:04
#22 RE: Vereinbarkeit von Wissenschaft und Glaube antworten

ZITAT
Der Sinn des Lebens ist die Erhaltung der Art.
Wenn es tatsächlich ein Leben nach dem Tod, in ewiger Glückseligkeit, gibt, dann verstehe ich nicht, warum sich fast alle gläubigen auf dem Sterbebett dermaßen gegen den Tod wehren. Jeder von euch Leben-nach-dem-Tod-Schwurglern, müsste doch eine Patientenverfügung bei sich tragen, welche lebensverlängernde Maßnahmen verbieten.....habt Ihr aber nicht. Ihr scheint selber nicht so richtig von eurem Geschwurgel überzeugt zu sein.


Also Du spricht hier von einem Leben nach dem TOD, dass ist aber dann nur in Verbindung mit GOTT und seinem Paradies oder?
Also dann ist es doch so das, weil keiner freiwillig sterben will um in dieses Paradies zu gelangen, keiner von diesen selber
ihren glauben ernst nimmt und somit es auch keinen GOTT gibt oder(?), dein Inhalt gibt das zumindest her, deswegen verstehe ich dein GEBRABBEL
nicht, und das ist jezt der Beweis das GOTT nicht da ist oder????????


Also ich kann es lesen so oft ich will, der Inhalt ist immer derselbe, vieleich liest Du nocchmal nach,
vieleicht meintest Du etwas anderes?

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Cyrus Offline



Beiträge: 351

10.05.2012 20:11
#23 RE: Vereinbarkeit von Wissenschaft und Glaube antworten

Ist doch ganz einfach, neben dem Himmel gibt es ja noch die Hölle, für die man je nach Schwere der Sünde für einen gewissen Zeitraum verbannt wird ^^... und Selbstmord ist Sünde, sogar die einzige, die nie vergeben wird! Also kann man gar nicht freiwillig in das Paradies ;)

... prochristlich zu "argumentieren" ist verdammt (mist, schon wieder geflucht) einfach ...

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Thors Hammer Offline




Beiträge: 99

10.05.2012 20:25
#24 RE: Vereinbarkeit von Wissenschaft und Glaube antworten

Zitat
Also kann man gar nicht freiwillig in das Paradies



....und es scheint auch niemand ernsthaft an einen Ort "Paradies" und an ein Leben nach dem Tod in "immerwährender Glückseligkeit" zu glauben. Alles nur Parolen.

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Mjölnir = Thor's Hammer

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schelem alach Offline




Beiträge: 1.659

10.05.2012 20:39
#25 RE: Vereinbarkeit von Wissenschaft und Glaube antworten

Zitat von Thors Hammer

Zitat
Also kann man gar nicht freiwillig in das Paradies



....und es scheint auch niemand ernsthaft an einen Ort "Paradies" und an ein Leben nach dem Tod in "immerwährender Glückseligkeit" zu glauben. Alles nur Parolen.




Man...man... man..., ich glaube Du kennst jeden, hat man soviel Freizeit bei der FW?

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