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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  


Der substanzielle  Dialog 

Für (echten) Säkularismus und freie Religionskritik!

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Dieses Thema hat 386 Antworten
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 Islamismus/Islam
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Reisender Offline



Beiträge: 4.058

04.07.2013 13:57
#126 RE: Wo der Islam hinkommt... antworten

Vom Tahrir-Platz an die US-Medien und die Moslem-Bruderschaft: Obama du Trottel. Die Moslem-Bruderschaft tötet die Ägypter, also wie kommt es, dass sie dir die Sicherheit von Israel garantieren können. Hey Obama, dein Deal mit der Moslem-Bruderschaft ist nicht erfolgreich. Obama du Idiot. Denk daran, dass Ägypten nicht der Moslem-Bruderschaft gehört und wenn du das nicht glaubst, geh und sieh, was auf dem Tahrir-Platz passiert <<JETZT>>”
(Transparent auf dem Tahrir-Platz, von unseren Qualitätsmedien natürlich nicht kommentiert)

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

04.07.2013 14:33
#127 RE: Wo der Islam hinkommt... antworten

Warum unterstützt der Westen andauernd Islamisten?
Sigmar Gabriel möchte unbedingt eine Tagesschausprecherin mit Kopftuch, die Halsabschneiderbanden in Syrien werden von den USA ausgebildet und mit Waffen beliefert - Deutschland gibt ihnen zumindest Geld.
Westerwelle ist ganz betroffen vom Sturz Mursis und jede Moschee mit Gebetsruf in Deutschland wird sofort von Politik und Presse bejubelt...
Unsere Politiker verraten eindeutig unsere Freiheit und auch die Freiheit der Bevölkerung muslimischer Länder!

__________________________________________________
Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Geodei ( gelöscht )
Beiträge:

04.07.2013 20:28
#128 RE: Wo der Islam hinkommt... antworten

liegt daran, dass in jedem noch so liberalen Politiker auch ein kleiner Dr. Diktator steckt.

Religion ist das vollkommene Instrument der Bevormundung und also auch ein politisches Ideal.
Warum ist der Papst ein Nachfolger der Römischen Kaiser?
Warum verspricht der Islam dem der sich unterwirft (dem Muslim) ein auserwählter Rechtgeleiteter zu sein.

Der Islam als die Politik die sich keine Widersprüche vorwerfen lassen muss. Auch weil die die das tun in der Hölle zu schmoren haben. Welcher Politiker wünscht sich da nicht still und heimlich ein bisschen Islam im eigenen Land.

Reisender Offline



Beiträge: 4.058

08.07.2013 15:19
#129 RE: Wo der Islam hinkommt... antworten

Basis für Dschihadisten-Netzwerke

„Die Unfähigkeit der libyschen Behörden, die Kontrolle über sein Staatsgebiet herzustellen, hat es kriminellen und anderen bewaffneten Gruppen, einschließlich transnationalen Dschihadisten-Netzwerken, erlaubt, Libyen als Basis oder Transit für militärische Aktivitäten zu nutzen.“ Libyen stehe daher kurz davor, zu einem „gescheiterten Staat“ zu werden, wird der libysche Außenminister Abdul Ati al-Obeidi in dem Bericht wiedergegeben.

Auch an der libyschen Regierung wird in dem Nato-Papier scharfe Kritik geübt. Deren Forderung, die Nato möge ihr bei dem Aufbau einer 35.000 Mann starken Streitmacht behilflich sein, stößt auf Skepsis. So solle der militärische Verband nach Regierungswunsch unmittelbar dem libyschen Staatschef unterstellt sein. Laut Nato-Delegation sei es aber unerläßlich, auch die regierungskritischen Revolutionsgarden in einer gemeinsamen Landesverteidigung mit einzubeziehen.

Die amtierenden libyschen Machthaber sind durch massive militärische Unterstützung der Nato an die Regierung gelangt. Kritiker der Militärhilfe warfen damals den beteiligten Staaten vor, in dem blutigen Bürgerkrieg gegen den damaligen Diktator Muammar al-Gaddafi radikalislamische und offen mit der islamischen Terrororganisation Al-Qaida sympathisierende Kräfte zu einem Durchbruch zu verhelfen. (FA)

Reisender Offline



Beiträge: 4.058

14.07.2013 15:49
#130 RE: Wo der Islam hinkommt... antworten

Ausnahmezustand, Straßenschlachten, Tote und Verletzte. Muslimbrüder, Liberale, koptische Christen, das Militär: Ägypten ist ein zutiefst gespaltenes Land, ein Land in Aufruhr, politisch in der Sackgasse, wirtschaftlich am Abgrund – und von großer regionaler und geostrategischer Bedeutung.

Bereits im dritten Jahr in Folge sind die Augen der politischen Welt auf das bevölkerungsreichste arabische Land gerichtet. Zuerst die Massendemonstrationen Anfang 2011, die schon Elemente eines Bürgerkriegs zeigten und zum Sturz des Autokraten Mubarak führten, dann die von inneren Unruhen begleitete Wahl eines politikunfähigen Muslimbruders namens Mursi zum Präsidenten.

Nach dem Wahlsieg kam die Unterdrückung „Ungläubiger“

Während des Wahlkampfs hatte er noch versprochen, im Falle seines Sieges mit säkularen Kräften zu koalieren und die Gestaltung der neuen Verfassung nicht allein seinen religiös-radikalen Parteigängern zu überlassen. Doch nach dem Wahlsieg waren Mursis Versprechen nur noch das Geschwätz von gestern. Statt zum „Aufbau der Nation“ kam es zu Unterdrückung und Ausgrenzung Andersdenkender, die der Präsident als Kriminelle, Anhänger des alten Systems oder als Ungläubige etikettierte.

Die Oktroyierung einer islamistisch geprägten Verfassung Ende 2012 und die brachiale Niederschlagung der Proteste dagegen machten der säkularen Opposition schnell klar, daß für Mursi Demokratie nicht viel mehr war als ein Vehikel, das ihm zur Macht verholfen hatte. Dies und der galoppierende wirtschaftliche Niedergang führten nach elf Monaten Mursi dazu, daß der Volkszorn überkochte.

Reisender Offline



Beiträge: 4.058

28.07.2013 14:48
#131 RE: Wo der Islam hinkommt... antworten

“Außenminister Westerwelle ist sehr besorgt angesichts der Gewalt bei Demonstrationen in Ägypten, die Todesopfer gefordert hat. Er appelliert an die ägyptischen Behörden friedliche Demonstrationen zuzulassen und alles zu tun, um eine weitere Eskalation zu vermeiden. Nur im Dialog, nicht durch Gewalt kann die Zukunft Ägyptens gestaltet werden.”

So lautete die gestrige Stellungnahme des Auswärtigen Amtes zu den neuesten Krawallen in Ägypten. Man kennt das ja schon: Westerwelle ist entweder besorgt oder bestürzt. Oder gleichzeitig besorgt und bestürzt. Nur in der Sache hat er außer Un-Ernst mal wieder nichts zu bieten; dass er seinen Appell, weitere Eskalationen zu vermeiden, an die ägyptischen Behörden und nicht etwa an die Muslim-Brüder richtet, ist bezeichnend. Und bei von radikalen Anhängern Allahs provozierten gewaltsamen Ausschreitungen die Vokabel “Dialog” zu benutzen, ist nichts anderes als der typische Reflex deutscher Politiker bei jeglicher Konfrontation mit islamischer Gewalt, der aber auch durch ständige Wiederholung nicht weniger dumm wird.

Aber auch andere westliche Politiker sind trotz fortschreitender Gewalt noch immer nicht bereit, Kritik an den Muslim-Brüdern zu üben. Stattdessen wird die ägyptische Armee kritisiert und zur “Zurückhaltung” aufgerufen, gewaltbereite Muslim-Brüder werden in Stellungnahmen westlicher Politiker zu “friedlichen Demonstranten”, deren Rechte gewahrt werden müssten. In dieses Horn stößt unter anderem auch US-Außenminister John F. Kerry:

Sdhta Offline




Beiträge: 143

28.07.2013 16:32
#132 RE: Wo der Islam hinkommt... antworten

@Reisender

Du solltest dich dringend ggüb. diesem Propagandafernsehen wehren und nicht alles glauben was in den Medien berichtet wird. Sehr oft gibt es auch hier bei uns in Deutschland(erst gestern) Proteste von Ägyptern und anderen islamischen Flüchtlingen, die besser über die Situation vor Ort Bescheid wissen, und teils vergeblich versuchen dem deutschen Bürger >>dieses Propagandafernsehen<< zu verdeutlichen. Meist ist der Böse garnicht so Böse und der, der die friedlichen Demonstranten brutal sogar ermordet, der "Held"/"Retter"/"Demokrat"

Geodei ( gelöscht )
Beiträge:

28.07.2013 20:27
#133 RE: Wo der Islam hinkommt... antworten

Zitat von Sdhta im Beitrag #132
@Reisender

Du solltest dich dringend ggüb. diesem Propagandafernsehen wehren und nicht alles glauben was in den Medien berichtet wird. Sehr oft gibt es auch hier bei uns in Deutschland(erst gestern) Proteste von Ägyptern und anderen islamischen Flüchtlingen, die besser über die Situation vor Ort Bescheid wissen, und teils vergeblich versuchen dem deutschen Bürger >>dieses Propagandafernsehen<< zu verdeutlichen. Meist ist der Böse garnicht so Böse und der, der die friedlichen Demonstranten brutal sogar ermordet, der "Held"/"Retter"/"Demokrat"


Du stellst die Urteilsfähigkeit und den gesunden eigenen Hausverstand deiner erwachsenen Mitmenschen in Frage.

Wir leben zum einen nicht alle nur in "hier in Deutschland" und wir haben auch sonst genügend eigene Lebenserfahrung, um uns selbst über die zur Verfügung gestellten Informationen eine zuverlässige Meinung zu bilden.

Übrigens hast du auch noch 2 Eigenheiten, die deine eigene Antiwestliche und Antidemoratische-Propaganda auch nicht besonders "glaubwürdig" oder wahrer machen.

Meist ist der Böse garnicht so Böse und der, der die friedlichen Demonstranten brutal sogar ermordet, der "Held"/"Retter"/"Demokrat"

Es kommt immer nur darauf an, wer sich seine anderen Mitmenschen dem eigenen vermeintlichen Lebenssin unterordnet.
Diese friedlichen Demonstranten demonstieren für das Recht auf einen Gottesstaat nach ihren Vorstelleungen und damit darüber was gegessen oder nicht gegessen werden darf, wann gegessen werden soll und was dabei für Kleidung getragen werden muss. Diese 'Demonstranten demonstrieren dafür, das ihre Vorstellungen von Einschränkungen der persönlichen Freiheit, das Gesetz über Hunderte Millionen anderer Menschen werden soll. Und diese Demonstranten demonstrieren dafür, darüber bestimmen zu können, wer von vielen anderen Hunderten Millionen Menschen, wann mit wem eine sexuelle Beziehung eingehen darf.
Demokraten wehren sich halt auch mal gegen solche ewig Gestrigen. Was soll daran falsch sein?
Und wenn sich diese ewig gestrigen Demonstranten im eigenen leidenschaftlichen Gotteswahn selbst zertreten und zerstampfen, wird die übrige Menschheit der Gegenwart bestimmt nicht außergewöhnlich betrübt darüber sein.

Sdhta Offline




Beiträge: 143

28.07.2013 21:00
#134 RE: Wo der Islam hinkommt... antworten

Den Artikel fand ich interessant, Gegen wen die USA Krieg führt ist geheim
Sonntag, 28. Juli 2013 , von Freeman um 16:00
Vergangenen Mai erklärte Obama in einer Ansprache mehrmals, die USA führt Krieg gegen "Al-Kaida, den Taliban und mit ihnen assoziierten Kräften". Er sagte an der National Defense University in Fort McNair, Washington D.C. am 23. Mai, "im vergangenen Jahrzehnt hat unser Land weit über ein Billion Dollar für Kriege ausgegeben, was unser Defizit explodieren lies ... Fast 7'000 Amerikaner haben ihr Leben dafür geopfert ... Wir müssen die Arbeit beenden und Al-Kaida und die assoziierten Kräfte besiegen." Wer diese Kräfte genau sind ist aber ein Geheimnis.


Gegen wen Obama mit Drohnen Krieg führt ist geheim

Washington führt weiter einen Krieg gegen einen Feind der nicht genannt werden darf. Denn, Senator Carl Levin verlangte nach der Ansprache vom Verteidigungsministerium eine aktuelle Liste der mit "Al-Kaida assoziierten Kräfte", durfte diese aber nicht veröffentlichen. Ein Sprecher des Pentagon begründete die Geheimhaltung mit den Worten, dies könnte "ernsthaften Schaden an der nationalen Sicherheit verursachen."

"Da Elemente die als 'assoziierte Kräfte' eingestuft werden daraus Kredibilität erlangen könnten, weil sie als solche von den Vereinigten Staaten aufgeführt werden, ist die Liste geheim," erklärte der Sprecher Oberstleutnant Jim Gregory. "Wir können uns nicht leisten diese Organisationen aufzubauschen, die auf gewaltsame extremistische Ideologien bauen, um ihre Ränge zu stärken."

Für mich ist das eine billige Ausrede. Die Liste ist nur in dem Sinne geheim, dass die USA gegen jeden der als "Feind" eingestuft wird einen Krieg führt. Übrigens auch gegen sogenannte Freunde und Alliierte. Wie ist sonst zur erklären, dass Obama Killerdrohnen über Pakistan und Jemen schickt, um Menschen aus der Luft zu töteten, wo doch diese Länder Freunde sind. Oder Deutschland als Alliierter am meisten von der NSA mit dem PRIMS-Programm ausspioniert wird?

Der Sprecher der deutschen Bundesregierung, Steffen Seibert, sagte dazu, "das Abhören von Freunden ist inakzeptabel“, man sei nicht mehr im Kalten Krieg. Ha ha, da lach ich aber. Jeder der bis Drei zählen kann weiss doch, den US-Geheimdiensten geht es um Wirtschaftsspionage gegen die deutsche Industrie und "Material" zu sammeln, um Politiker zu erpressen. Der frühere CIA-Direktor, James Woolsey, bekannte offen: "Ja, meine kontinentaleuropäischen Freunde, wir haben euch ausspioniert."

Was sagte Henry Kissinger? "Amerika hat keine permanenten Freunde oder Feinde, nur Interessen." Das heisst, Freunde und Feinde sind austauschbar, je nach egoistischen nationalen oder geopolitischen Nutzen. Wer heute Freund ist, ist morgen Feind und umgekehrt. Saddam Hussein ist ein typisches Beispiel dafür. Jahrzehntelang war er ein "guter Diktator" der alles durfte, weil er brav die Befehle Washingtons befolgte und im Namen der USA acht Jahre lang einen Krieg gegen den Iran führte.

Als er nicht mehr spurte, er zu viel Öl förderte und den Marktpreis damit verdarb, und auch noch das Öl gegen Euros verkaufte, wurde er plötzlich ein "böser Diktator", der mit Massenvernichtungswaffen die Welt und Israel bedrohte. Eine glatte Lüge wie sich herausstellte. Das Land wurde überfallen und plattgemacht, Saddam am Strick aufgehängt. 1,4 Millionen Iraker sind tot, 4 Millionen sind Flüchtlinge und das Land eine Trümmerwüste. So geht Amerika mit seinen Freunden vor.

Mit Muhamar Gaddafi genau so. Zuerst Freund des Westen, G20-Teilnehmer dessen Geld und Öl man gerne nahm, der den Wahlkampf von Sarkozy finanzierte und dicker Freund von Berlusconi war. Danach ein ganz böser Feind der plötzlich sein Volk unterdrückte, als Rechtfertigung einen Bombenkrieg gegen Libyen zu führen. Er wurde gejagt, gefangengenommen und in aller Öffentlichkeit mit Kopfschuss ermordet. Auch hier wurde ein funktionierender Staat zerstört und ins Chaos gestürzt.

Oder was ist mit Syrien? Einerseits sagt Obama, "Al-Kaida und assoziierte Kräfte" sind die Feinde Amerikas, gegen die weiter Krieg geführt werden muss. Gleichzeitig hat aber Obama entschieden, den Terroristen in Syrien Waffen zu liefern, die aber genau das sind, Al-Kaida und assoziierte Kräfte wie die al-Nusra Front. Washington unterstützt die selben Gruppen die wo anders bekämpft werden. Auch in Syrien wird die Bevölkerung durch vom Westen gestützte Terroristen massakriert und das Land zerstört.

Deshalb, wer Amerika als Freund betrachtet, der braucht keine Feinde mehr. Wie naiv muss man sein um zu glauben, Amerika ist ein wirklicher Freund? Diese Freundschaft geht nur in eine Richtung und dient nur einem zum Vorteil. In Wirklichkeit betrachtet Washington die ganze Welt als Feind und führt einen Krieg gegen Terra! Wer sich nicht unterwirft und versklaven lässt wird erpresst, bedroht, mit Sanktionen belegt, und wenn all das nicht funktioniert, mit Krieg überzogen.

Was sagte Jake Sully im Film Avatar Aufbruch nach Pandora? "So läuft das doch ständig. Wenn irgendwer auf irgendeiner Scheisse sitzt, die du haben willst, mach ihn zum Feind. Und das rechtfertigt dann, dass du's dir nimmst."

Jack Goldsmith, Professor an der juristischen Fakultät von Harvard, hat ausgiebig über dieses Thema, wer als Feind betrachtet werden darf, geschrieben. Er sagt, die Begründung des Pentagon, die Liste der "assoziierten Kräfte" geheim zu halten, ist schwach. "Wenn die Organisationen wichtig genug sind um als Ziel für Militärschläge zu dienen, warum werden sie nicht öffentlich genannt?" Er fügte hinzu, "es ist im grossen Interesse der Öffentlichkeit zu wissen, gegen wen die Regierung in ihrem Namen Krieg führt."

Das Gesetz auf das sich die US-Regierung beruft, um gegen Al-Kaida Krieg zu führen, ist bekannt als "Authorization for Use of Military Force" oder AUMF und es wurde eine Woche nach 9/11 durch den Kongress verabschiedet. Im Gesetzestext steht aber nichts über "assoziierte Kräfte". Beide, die Bush und die Obama-Regierungen, interpretierten das Gesetz sehr grosszügig und als "Carte Blanche", um jeden nach Gutdünken zu töten.

Zusammengefasst kann man sagen, nicht nur spioniert die USA alle Menschen der Welt im Geheimen aus, einschliesslich die eigene Bevölkerung, in dem eine geheime Auslegung von geheimen Gesetzen durch geheime Gerichte angewendet werden, sondern es wird auch ein geheimer Krieg gegen einen geheimen Feind geführt. Wer jetzt noch glaubt, Amerika ist ein Rechtsstaat und keine verbrecherische Diktatur, die den Planeten terrorisiert und mit Krieg überzieht, der leidet an totaler Realitätsverweigerung.

Nachtrag: Das hätte jetzt eher im Thread, USA die wahre Bedrohung?, gepasst..

Reisender Offline



Beiträge: 4.058

29.07.2013 15:22
#135 RE: Wo der Islam hinkommt... antworten

Zusammengefasst kann man sagen, nicht nur spioniert die USA alle Menschen der Welt im Geheimen aus, einschliesslich die eigene Bevölkerung, in dem eine geheime Auslegung von geheimen Gesetzen durch geheime Gerichte angewendet werden, sondern es wird auch ein geheimer Krieg gegen einen geheimen Feind geführt. Wer jetzt noch glaubt, Amerika ist ein Rechtsstaat und keine verbrecherische Diktatur, die den Planeten terrorisiert und mit Krieg überzieht, der leidet an totaler Realitätsverweigerung.

So sei es.
Wahrhaftige humanistische Demokratien gibt es nur im islamischen Kulturkreis.
Deshalb kommen so viele Asylanten aus der USA und der EU in die arabischen Länder,
weil sie nur dort in Freiheit und Wohlstand leben können.

Gysi Online

Atheist


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29.07.2013 15:51
#136  Wo der Islam hinkommt... antworten

Die USA reagieren auf die islamische Bedrohung teilweise paranoid. Aber nicht paranoid ist die islamische Bedrohung! Sie ist wirklich da!

Und Spionage ist nicht gleich Spionage. Wenn geschäftliche Datenströme ausgelugt werden - nun ja. Kommt drauf an, was man mit denen macht. Das ist bestimmt nicht mit einer Verwanzung privater Räume zu vergleichen. Da hörte der Spaß wirklich auf.
Aber eine gezielte Ausspionierung terroristischer Vernetzungen muss sein. Und wenn es da mal zu Übertreibungen kommt, sollten sie verziehen sein, herrgott noch mal! Solange sie nicht Systemformate annehmen. Wer nichts gegen den Islamismus tut, sich aber gegen die US-Spionage umso lauter empört, ist mir suspekt.

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Geodei ( gelöscht )
Beiträge:

29.07.2013 17:12
#137 RE: Wo der Islam hinkommt... antworten

Zitat
Zusammengefasst kann man sagen, nicht nur spioniert die USA alle Menschen der Welt im Geheimen aus, einschliesslich die eigene Bevölkerung, in dem eine geheime Auslegung von geheimen Gesetzen durch geheime Gerichte angewendet werden, sondern es wird auch ein geheimer Krieg gegen einen geheimen Feind geführt. Wer jetzt noch glaubt, Amerika ist ein Rechtsstaat und keine verbrecherische Diktatur, die den Planeten terrorisiert und mit Krieg überzieht, der leidet an totaler Realitätsverweigerung.



Das oberste Gebot in der Amerikanischen Verfassung lautet: "Gott schütze Amerika"
http://hpd.de/node/11528
Die USA ist also ein Gottesstaat.

Sdhta Offline




Beiträge: 143

29.07.2013 19:49
#138 RE: Wo der Islam hinkommt... antworten

@ Gysi

Und mir ist supekt wie man so viel Angst vor dem Islam und dem Koran haben kann(?); aber gleichzeitig die Machenschaften der USA als -garnicht so schlimm - abstempelt.
Man sieht sehr stark wie das Wort >>fundamentalistish<< in den deutschen Sprahgebrauch als eine Kennzeichnung derjenigen unter den Muslimen Eingang gefunden hat, die mit allen Mitteln einen islamischen Staat aufrichten oder wiederherstellen wollen. Ihrer Ansicht nach ist es die Aufgabe des islamischen Staates, die Befolgung des ("angeblich") geoffenbarten Gesetzes des Islam, der Shari'a zu erzwingen. Muslimische Autoren und Ideologen, die als >>fundamentalistisch<< gelten, haben sich dagegen allesamt die eine oder andere modernistische oder allegorische Auslegung des Koran zu eigen gemach, während praktisch alle gläubigen Muslime - nicht nur die als Fundamentalisten bezeichneten - im Koran das ewige und unmittelbar empfangene Wort Gottes sehen. Für die Muslime, die den Islam gegen die vermeintlich korrumpierenden Einflüsse des modernen Säkularismus und d >>des Westens<< verteidigen wollen, steht das Handeln im Mittelpunkt, nicht der Glaube. Dieser Grundsatz entspricht im allgemeinen altüberlieferten historischen Mustern, auch wenn die Verfahren, ihm zur Durchsetzung zu verhelfen, neu sein mögen (und sogar terroristische Methoden einhalten können).

In der Geschichte des Glaubens hat sich die Definition dessen, was islamische Rechtschaffenheit sei, immer eher an der Glaubenspraxis und weniger an Doktrin und Dogma orientiert. Muslime, die von der MEhrheit in Fragen der Führerschaft und der Theologie abwichen, wurden für gewöhnlich toleriert, sofern ihr soziales Verhalten im Einklang mit allgemein anerkannten Maßstäben stand. Wenn muslimische Radikale oder Aktivisten sich die >>Wiedereinführung<< des islamischen Gesetzes mit HIlfe staatlicher Macht zum Ziel setzen, geht es eher um die Durchsetzung konformen Verhaltens (Orthopraxis) als um Übereinstimmung in Fragen der Glaubenslehre (Orthodoxie). Allerdings unterscheiden sich die Mittel zur Erreichung des Zieles je nach den politisch. Instit. des betref. Landes. So sitzen in manchen Ländern wie Jordanien muslimische Radikale als Volksvertreter im Parlament. In Algerien, in geringerem Ausmaß, auch in Ägypten, stehen sie in einem bewaffneten Kampf gegen den Staat. Im Sudan und früher auch in Pakistan waren sie inder Lage, gestützt auf Militärdiktaturen, staatliche Macht auszuüben. Auch wenn die demokratische Option als Mittel zujm Zweck dienen mag. So stellen viele Muslime militanter Ausrichtungdie Grundlagen der internationalen Ordnung in Frage. Ihr Ziel wie der einflußreiche Mentro, Sayyid Abul Ala Maududi ist es ihr Ziel, die Souveränität des Volkes, wie sie sich in der parlamentarischen Gesetzgebung manifestiert, durch die >>Souveränität Gottes<< zu ersetzen, die in "vollkommener" "endgültiger" Form in der Shari'a geoffenbart worden ist.

Kritiker dieses Ansatzes- und davon gibt es nicht wenige- konzentrieren sich auf zwei Hauptargumente. Sie weisen darauf hin, dass
es geschichtlich betrachtet niemals eine islamische Gesellschaft gegeben hat, die ausschließlich nach dem islamischen Religionsgesetz regiert wurde, noch nicht einmal während der Blütezeit der islamischen Zivilisation. Zwischen den De-jureFormulierungen der Rechtsgelehrten und der politischen Macht, wie sie de facto ausgeübt wurde, hat immer eine Lücke geklafft. Außerdem wurde angesichts der enormen kulturellen Unterschiede und geographischen Entfernungen zwischen muslimischen Gesellschaften das islamische Gesetz überall zwangsläufig durch örtliches Gewohnheitsrecht ergänzt. Rechtshistorisch betrachtet, ist die Shari'a niemals Wirklichkeit geworden. (Zudem es kein "offenbartes vollständiges Buch namens Shari'a" gibt, welche ihre Legitimität mit dem Koran nicht wirklich abdeckt. )

Der zweite und schwerwiegende Vorwurf der Kritiker an die Adresse jener, die auf einer Politisierung des Islams bestehen, lautet auf Verfälschung der Tatsachen. Die Ideologie oder Ideologien, die propagiert werden, seien weit davon entfernt, ihrem Gehalt nach ausschließlich >>islamisch<< zu sein. So handele es sich um hybride Formen, die islamische Ansätze mit Denkzusammenstößen des 20.Jahrhunderts vermischten. So ist Maududis(Begründes des polit.Islam) Kritik am Materialismus und an der moralischen Dekadenz des Westens nachhaltig von den faschistischen Angriffen auf die Demokratie und der Bewunderung für die Diktatoren der dreißiger Jahre geformt worden. Sogar der virulente Antisemitismus, den er im Gefolge des arabischisraelischen Konflikts vertrat, ist wenigstens in Teilen ein Import auf der Basis unkrtisich übernommener europäischer Ideen. Entsprechend handelt es sich bei der >>islamischen<< Verfassung, die Khomeini 1979 im Iran eingeführt hat, um eine Mischung aus westlichen und islamischen Elementen und nicht um eine im eigentlichen Sinne >>islamische<< Verfassun. Wie Khomeini deutlich machte, war der islamische Staat als Nachfolger des Propheten Muhammad dem islamischen Recht keineswegs unterworfen, sondern hatte vielmehr die Macht, sich sogar in so fundamentalen Punkten wie Gebet, Fasten und Pilgerfahrt über das islamische Religionsgesetz hinwegzusetzen. Angesichts der zahlreichen muslimischen wie auch nichtmuslimischen Kritiker eines politischen Islam sollte zwischen dem Islam als Religion und der politischen Ideologie dieses Namens unterschieden werden. Letztere als >>Fundamentalismus<< zu bezeichnen ist nicht bloß irreführend, sondern arbeitet unnötigerweise den Vertretern eines politischen Islam zu, weil eine solche Bezeichnung impliziert, dass die Verteidigung der >>fundamentalen Werte<< des Islam immer und überall politisches Handeln erfordere. Muslime, die diese Sicht nicht teilen, vertreten die Meinung, dass eine Regierung so lange nicht als un- oder gar atni-islamisch bezeichnet werden könne, wie sie die Gläubigen nicht daran hindere, ihren religiösen Pflichten nachzukommen. Alles, was von den Menschen verlangt wird, ist, dass sie Gehorsam gegenüber Gottes Geboten üben und sich ihres Verstandees bedienen, um Wahres von Falschem zu unterscheiden, wobei sie den Koran als ihr Kriterium nehmen.

Gysi Online

Atheist


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30.07.2013 08:10
#139 Wo der Islam hinkommt... antworten

Zitat von Sdhta
Und mir ist supekt wie man so viel Angst vor dem Islam und dem Koran haben kann(?); aber gleichzeitig die Machenschaften der USA als -garnicht so schlimm - abstempelt.

Nicht so schlimm wie die islamische Bedrohung, richtig. Die Philosophie des Koran ist schlimm. Er bedeutet für die Gläubigen Unterwerfung. Die kritische Distanz zu ihm ist nicht gestattet und wird größtenteils auch nicht praktiziert. Man sieht es auch an dir. Für die Ungläubigen bedeutet es immerwährendes Misstrauen und schnell ausbrechende Feindschaft. Man sieht es an eurem Verhalten gegenüber uns. Der Westen ist nicht immer anständig oder außenpolitisch klug mir dem voderen Osten umgegangen, auch der hat seine Fehler gemacht. Aber der Islam birgt nicht die Weisheit für zwischenmenschliches Verhalten, Philosophie, Ethik und militärische Strategie. Und sie ist schon gar nicht in die Neuzeit übersetzbar. Aber das Paket Islam ist eine Religion, die typischerweise keinen Widerspruch duldet und dafür das ewige Paradies verspricht. In diesem ätherischen Sog sind zu viele Menschen zu sehr gefangen. Die Christen haben im Schnitt zu ihrer Religion mehr Distanz. Die Moslems haben mehr Distanz zu nichtislamischen Argumenten und den humanistischen Alternativen und Möglichkeiten. Das ist es, was den Islam so gefährlich macht!

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Sdhta Offline




Beiträge: 143

30.07.2013 19:35
#140 RE: Wo der Islam hinkommt... antworten

Was an dem Koran ist schlimm, Gysi? Was genau um jetzt nicht um den heißen Brei herum reden zu müssen. Das den Menschen damals erheblich mehr Rechte eingeräumt wurde, und viele Gräueltaten verboten wurden?? Wahrscheinlich nicht.
Was dann?

Zitat
Man sieht es auch an dir



Natürlich. Jeder der eine andere Auffassung vom Koran hat und ihn nicht als Grund allen Übels oder verwerflich findet ist ein blinder gefangener Gläubiger?! Alle, die den Koran schätzen, werden also so in eine Schublade gesteckt
Aber das vielleicht DU den Koran nicht verstehen willst kommt nicht in Frage.

Und was heißt hier bitte die Christen haben mehr Distanz?
Mit Sicherheit hast du was von den Zeugen Jehovas gehört?
Ich würde sagen, dass ein Großteil von ihnen mehr Nähe zu ihrer Religion hat als viele Muslime.
Du hast hier noch keinen richtigen Durchblick, und orientierst dich was Islam betrifft, eher an den Medien. Und damit hat sich's.
Beschäftige dich doch aufrichtig mit dem Koran und versuche ein bisschen Empathie aufzubringen und deinen Versand unvoreingenommen! einzusetzen. So schwer ist das nicht, und dann teile mir deine Belge mit(Falls du dich schon damit intensiv auseinandergesetzt hast), woran du siehst, dass diese Religion eine verbrecherische Religion ist

P.S. Die Rolling-eyes stehen dafür, dass du an dieser Stelle mit Sicherheit lebensklug genug bist, dies abzulehnen

Sdhta Offline




Beiträge: 143

31.07.2013 00:50
#141 RE: Wo der Islam hinkommt... antworten
Gysi Online

Atheist


Beiträge: 16.940

31.07.2013 08:51
#142 Wo der Islam hinkommt... antworten

Zitat von Sdhta
Was an dem Koran ist schlimm, Gysi?

Eigentlich gar nichts. Der Koran ist nur ein 500-Seiten-Buch mit einem Einband und bedrucktem Papier da drin. Schlimm ist, was MENSCHEN daraus machen: eine Erziehungsfibel, mit der die Vertrauensdisposition der Kinder zu den Erwachsenen und ihre enorme Prägefähigkeit eklatant missbraucht wird! Das tun die christlichen Lehrer natürlich auch. Aber an den Ergebnissen sieht man, was die angerichtet haben, und die Christen sind nun mal im Schnitt zu ihrer Religion distanzierter aufgestellt als die Moslems.

Schlimm ist, (als muslimischer Gläubiger) alles abzunicken, was im Koran geschrieben steht! Das ist vollzogene und bestätigte Radikalunterwerfung, die dafür gegenüber ALLEM anderen eine höhere Geringschätzung und Verachtung schafft, DAS ist schlimm!

Schlimm ist das Verhältnis zu den "Ungläubigen"! Respektlosigkeit, Vernichtungsforderung und Folterfantasien gegen sie auf jeder zweiten Seite, DAS ist schlimm!

Schlimm ist, die frühmittelalterlichen, archaischen Gesetze (gegen Glaubensabtrünnige, Frauen, Ehebrecher usw.) als heilig, gottgegeben und daher unveränderbar anzusehen!

Schlimm ist, in den Diskussionen jede Wirklichkeit derart zu verbiegen (verbiegen zu müssen), dass der KORAN als die Leuchtfackel der Wahrheit, der Göttlichkeit und Nährboden aller humanistischen Werte dasteht und die (in der Regel Ungläubigen) Humanisten in die Ecke der "Ungläubigen" schiebt, die die entsprechende Strafe für ihren Frevel schon bekommen...

Schlimm ist, wie der Glaube die Wahrnehmungsfähigkeit der Gläubigen zwischen naturalistischer Realität und der Pflicht zum Glauben ZERREISST! Was da von euch verlangt wird - und was ihr euch selber antut - ist SCHLIMM! Die Natur, eure innere Natur, zwingt euch zu dieser (teilweise selbst aufgelegten) Folter nicht!

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Geodei ( gelöscht )
Beiträge:

31.07.2013 12:50
#143 RE: Wo der Islam hinkommt... antworten

Zitat
Alles, was von den Menschen verlangt wird, ist, dass sie Gehorsam gegenüber Gottes Geboten üben und sich ihres Verstandees bedienen, um Wahres von Falschem zu unterscheiden, wobei sie den Koran als ihr Kriterium nehmen.



Gott, liebeR Sdhta, ist Deine Vorstellung, Dein Glaubenskonstukt.

Die Gebote Gottes sind also nur Deine Gebote. Du forderst Gehorsam gegenüber Deinen Geboten.
Wir Menschen können uns des Verstandes anderer Menschen bedienen und so so tun, als sei es unser eigener. (Davon verstehe Ich sehr viel, weil ich damit meinen Lebensunterhalt verdiene)
Du Sdhta, möchtest also, dass wir uns nicht unsere Verstandes bedienen, sondern Deines. Aber dein eigener Verstand ist nicht so besonders.

Weil du uns darüber belehren möchtest, was richtig und falsch ist und dir dabei selber nur die Wahrheit verbiegst. Der Koran als ein Kriterium für Ethik und Moral. Da lachen ja die Hühner!

Es gibt gute und anständige Menschen, die nicht an den Koran, an die Bibel und überhaupt an den Gott dahinter glauben und davon gibt es sehr viele. Dem entgegen sind aber Menschen die nur deswegen gute und anständige Menschen sind, weil sie an den Koran, an die Bibel und an den Gott dahinter glauben, nicht besonders vertrauenswürdig. Auch die Prämissen, worauf sie ihre Gütigkeit und Anständnigkeit im Glauben begründen, sind alles andere als Vertrauenswürdig.
Und wir wissen hier alle warum!

Muslime begehen sehr viele Greueltaten, die sie damit als rechtes und legitim begründen, dass der Koran das einzige gültige Kriterium für Moral und Ethik sei.

Aber das schlimmst kommt erst noch:

Menschen sind von Natur aus unterschiedlich intelligent!!
Und dieser Unterschied in der Intelligenz ist schon von der natürlichen Veranlagung her sehr groß!
Gerade die größten Idioten haben deswegen oft auch ein sehr belesenes und umfangreiches Wissen, das sie sich aber nur von anderen ausgeliehen haben, um damit so zu tun als wäre es ihr eigener Verstand.

Der Islam ist genau deswegen eine gefährliche Krankheit. Weil diese Idioten, die glauben, Wissen wäre ihr eigener Verstand, gar nicht verstehen, wenn sie etwas völlig falsch verstanden haben. Und genau diese Idioten sind es dann auch, die sich gegenüber ihren Mitmenschen dann auch besonders WICHTig machen möchten, weil sie sich ja was auf Ihren Verstand den sie in Wirklichkeit gar nicht haben, einbilden.

Genau deswegen ist der ganze Islam ein ziemlich stinkender Scheißdreck, weil er hauptsächlich von Idioten gepflegt wird, die sich des eigenen Verstandes bedienen, der eigentlich gar ihr eigener ist.

Gysi Online

Atheist


Beiträge: 16.940

31.07.2013 13:58
#144 Wo der Islam hinkommt... antworten

Zitat von Geodei
Genau deswegen ist der ganze Islam ein ziemlich stinkender Scheißdreck, weil er hauptsächlich von Idioten gepflegt wird, die sich des eigenen Verstandes bedienen, der eigentlich gar ihr eigener ist.

Ach, das kann man anders ausdrücken, Geodei! Mit Sdhta hast du einen Menschen vor dir, der in einer bestimmten Form genauso anständig behandelt werden möchte wie du und wie wir alle! Und er verhält sich doch relativ zivil - gegenüber Kornpicker und Co. Du musst ihn nicht gleich zu Beginn verschrecken oder zu wüsten Schreiereien provozieren. Aber bitte: wie du es für richtig hältst... Ich halte deinen Kommunikationsstil auf jeden Fall für... SCHWARMDUMM. So wie die Religionen auch das Ergebnis von Schwarmdummheit sind...

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

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31.07.2013 14:02
#145 RE: Wo der Islam hinkommt... antworten

Alles, was von den Menschen verlangt wird, ist, dass sie Gehorsam gegenüber Gottes Geboten üben und sich ihres Verstandees bedienen, um Wahres von Falschem zu unterscheiden, wobei sie den Koran als ihr Kriterium nehmen.

..............................

Aber wir kennen doch Gott gar nicht, folglich auch die Gebote nicht.
Wir wissen nichts über Gott, noch ob es ihn gibt oder nicht gibt.
Wir kennen nur die alten Schriften aus antiker Zeit, die von Priestern geschrieben wurden mit
der Behauptung, sie hätten sie von Gott empfangen.
Sich bei Gesetzen auf Gott zu berufen, war in der Antike aber Usus, die Gesetze und Vorschriften
erhielten dadurch bei dem ungebildeten Volk ein viel größeres Gewicht.

Geodei ( gelöscht )
Beiträge:

31.07.2013 14:37
#146 RE: Wo der Islam hinkommt... antworten

Zitat von Gysi im Beitrag #144
[quote="Geodei"] Ich halte deinen Kommunikationsstil auf jeden Fall für... SCHWARMDUMM. So wie die Religionen auch das Ergebnis von Schwarmdummheit sind...

ja bitte..

Gysi Online

Atheist


Beiträge: 16.940

31.07.2013 14:42
#147  Wo der Islam hinkommt... antworten

Macht ja auch nichts. Man ist, wie man ist. Man muss auch nicht besser werden, Rücksicht nehmen oder sowas - um Himmes willen! Die Zeit der Erziehung haben wir doch schon hinter uns.

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Geodei ( gelöscht )
Beiträge:

31.07.2013 14:46
#148 RE: Wo der Islam hinkommt... antworten

http://www.ahlu-sunnah.com/threads/43775...nd-Apostaten%29

Hier jedenfalls eine offizielle deutsche Islamseite, die zur Tötung von abgefallenen Islamgläubigen aufruft, ohne dafür behelligt zu werden.

Reisender Offline



Beiträge: 4.058

31.07.2013 15:06
#149 RE: Wo der Islam hinkommt... antworten
Gysi Online

Atheist


Beiträge: 16.940

31.07.2013 15:44
#150 Wo der Islam hinkommt... antworten

@Geodei

Zitat von Gysi
Ach, das kann man anders ausdrücken, Geodei!

Nachsatz: Die richtige Prise Diplomatie ist manchmal von Vorteil. Eine neue Rambo-Ausgabe ist das hier nicht... Wem hilft's? Was hast DU davon?

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