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Atheismus vs. Religionen  


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Dieses Thema hat 386 Antworten
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 Islamismus/Islam
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Blackysmart Offline




Beiträge: 1.936

05.08.2013 13:00
#176 RE: Wo der Islam hinkommt... Antworten

Zitat von Ady im Beitrag #174
Es ist dir nicht konform den Kontext immer zu beachten. Wenn z.B. es heißt Kämpft wenn sie euch bekämpfen Und gleichzeitig Gott liebt die Barmherzigen, die Frieden bringen und lieber einen Vertrag friedlich aushandeln als zu kämpfen usw. Das bedeutet unter Beachtung des 2. Punktes, weiß man, dass es nie gut ist zu kämpfen wenn es nicht nötig ist. Und wenn du eben beachtest, wann und warum dies gesandt wurde, dann weißt du sogar ganz genau den Sinn dahinter. Dass du dies nicht enifach so tun darfst, ist schon klar, durch all die andern Verse, die immer wieder über die Übertretung mahnen.


Schauen wir uns doch mal den Kontext an:

(Sure 9.120)
Die Bewohner von Medina und die Beduinen (die ihre Wohnsitze) in ihrer Umgebung (haben) dürfen nicht vom (Feldzug mit dem) Gesandten Allahs zurückbleiben und sich ihm abgeneigt zeigen. Dies deshalb, weil sie weder um Allahs willen Durst, Mühsal oder Hunger zu leiden haben noch einen Einfall machen (? yata'uuna mauti'an), der den Groll der Ungläubigen hervorruft, noch auch einem Feind (irgendwie) Abbruch tun, ohne daß ihnen dafür eine rechtschaffene Tat gutgeschrieben würde. Allah bringt diejenigen, die tun, was recht ist (al-muhsiniena), nicht um ihren Lohn.
(Sure 9.121)
Und sie geben weder eine kleine noch eine große Spende, und sie überqueren (im Kampf gegen die Ungläubigen) kein Tal, ohne daß es ihnen gutgeschrieben würde, damit Allah ihnen (dereinst) ihre besten Taten vergelte (ohne ihre schlechten Taten anzurechnen).
(Sure 9.122)
Und die Gläubigen können unmöglich geschlossen (zur Belehrung über religiöse Angelegenheiten nach Medina) ausrücken. Warum rückt dann (aber) nicht von jeder Abteilung von ihnen (wenigstens) eine Gruppe aus, damit sie sich in der Religion (des Islam) unterweisen lassen und ihre Leute (vor der Strafe Allahs) warnen, wenn sie zu ihnen zurückkommen? Vielleicht werden sie sich (dann) in acht nehmen (und Buße tun).
(Sure 9.123)
Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, daß ihr hart sein könnt. Ihr müßt wissen, daß Allah mit denen ist, die (ihn) fürchten.
(Sure 9.124)
"Und wenn eine Sure herabgesandt wird, sagen welche von ihnen: ""Wen von euch bestärkt diese (Sure etwa) in seinem Glauben?"" Was nun (aber) diejenigen angeht, die glauben, so bestärkt sie sie (wirklich) noch in ihrem Glauben, und sie freuen sich (aufrichtig darüber)."
(Sure 9.125)
Diejenigen dagegen, die im Herzen eine Krankheit haben, macht sie noch mehr unrein, als sie an sich schon sind, und sie sterben als Ungläubige (anstatt sich noch vor ihrem Tod zum Glauben zu bekehren).
(Sure 9.126)
Sehen sie denn nicht, daß sie jedes Jahr ein- oder zweimal einer Prüfung ausgesetzt werden? Aber sie bekehren sich daraufhin nicht und lassen sich nicht mahnen.
(Sure 9.127)
Und wenn eine Sure herabgesandt wird, schauen sie einander an (als wollten sie sagen): Sollte euch etwa einer sehen? Hierauf wenden sie sich weg (insarafuu). Möge Allah ihr Herz (vom Wege des Heils) wegwenden (sarafa)! Es sind ja Leute, die keinen Verstand haben.


Die Bewohner Medinas und die Beduinen in der Umgebung dürfen nicht friedlich bleiben (weil sie weder um Allahs willen Durst, Mühsal oder Hunger zu leiden haben noch einen Einfall machen, der den Groll der Ungläubigen hervorruft, noch auch einem Feind Abbruch tun), sondern müssen sich dem Feldzug Mohammeds anschliessen.


Zitat von Ady im Beitrag #174
Dies ist auch die Erklärung des Verses warum sie sich wehren sollten.
- Bis zu jenem Zeitpunkt der Offenbarung hatten die Muslime das Verhalten der Heuchler
geduldet, einmal deswegen, weil die Gemeinschaft noch nicht stark genug war, sich auf innere
Konflikte einlassen zu können, und zum anderen, um denjenigen eine Gelegenheit einzuräumen,
die mit Zweifeln und Misstrauen zu kämpfen hatten. Nach dem Tabūk-Feldzug war es an der Zeit,
diese Haltung zu ändern. Ganz Arabien hatte sich dem Islam angeschlossen, und eine erbitterte
Auseinandersetzung mit äußeren Gegnern stand bevor.


Ja, die armen Moslems. Ständig mussten sie sich gegen Übergriffe der Ungläubigen wehren.

http://mohammed.freehostyou.com/kriegszuege.htm#situation
"Mohammed belagerte die "Banu Quraiza" 25 Tage lang, bis sie sich erschöpft ergaben. Sodann begab sich Mohammed zum Markt von Medina, dort, wo heute noch der Markt ist, und befahl einige Gräben auszuheben. Als dies geschehen war, wurden die (jüdischen) "Banu Quraiza" geholt und Gruppe um Gruppe in den Gräben enthauptet. Darunter befand sich auch das Stammesoberhaupt "Kab Ibn Assad". Insgesamt waren es 600 oder 700 Männer. Einige behaupteten sogar, es seien zwischen 800 und 900 Männer gewesen. Der Prophet verteilte den Besitz, die Frauen und die Kinder der "Banu Quraize" unter den Muslimen."



Zitat von Ady im Beitrag #174
Deswegen war es notwendig, dass innere Feinde unschädlich gemacht wurden, damit sie nicht mit den äußeren Feinden eine Verbindung
eingingen und so die Muslime gefährdeten. Zu beachten ist, dass dieser Vers die Muslime nicht auffordert, mit Waffengewalt gegen die Heuchler vorzugehen. Er bedeutet lediglich, dass die bisherige Politik der Toleranz ihnen gegenüber beendet sein sollte und sie nicht mehr als Teil der
muslimischen Gemeinschaft anzusehen waren oder das Recht haben, auf ihre politischen Entscheidungen einzuwirken.


Soso, "innere Feinde". Damit sind doch nicht etwa Ungläubige gemeint?

(Sure 8, 39): „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“

Mit "Kampf" ist natürlich keine Waffengewalt gemeint.



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(Sure 9, 5): „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet,
und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das
Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen.
Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“

Geodei ( gelöscht )
Beiträge:

05.08.2013 17:42
#177 RE: Wo der Islam hinkommt... Antworten

Zitat
Deswegen war es notwendig, dass innere Feinde unschädlich gemacht wurden, damit sie nicht mit den äußeren Feinden eine Verbindung
eingingen und so die Muslime gefährdeten.



Woher weist du dass das notwendig war? Das selbe Argument haben Muslime Muslime noch immer, wenn sie die Tötung von Abgefallenen (Apostaten) fordern.

Zitat
Er bedeutet lediglich, dass die
bisherige Politik der Toleranz ihnen gegenüber beendet sein sollte und sie nicht mehr als Teil der
muslimischen Gemeinschaft anzusehen waren oder das Recht haben, auf ihre politischen
Entscheidungen einzuwirken.



Das ist ein komplette Lüge, Ady! Eine Verdrehung der Wirklichkeit. Mit der Absicht Hass gegen Menschen zu sähen, die sich keinem "höheren Wesen" und damit auch nicht der Willkür von Mitmenschen unterwerfen möchten, die sich nicht vorstellen können, dass man auch im überzeugtesten Glauben die brutalsten und und grausamsten Verbrechen begehen kann und sich dabei noch nicht mal schuldig weis.

Der Islam ist eine Ideologie zur Rechtfertigung primitiver Emotionalität.
Eine religiöse Lehre die sich darauf beruft, dass die Existenz einer höheren und über allen Menschen stehenden, wie richtenden Macht als erwiesen gilt, weis sehr genau, dass sie damit solche Menschen auf den gewalttätigen Plan ruft, die im Geiste nicht besonders entwickelt sind. Die dafür, dass sie ihre eigenen Triebe nicht unter Kontrolle haben, für das Problem die Schuld immer bei anderen suchen und folglich auf diese dann auch Feindbilder projizieren müssen.

Diese Kontexte auf die ihr euch immer bezieht und die natürlich jegliche Tötung im Namen Gottes und des Islam rechtfertigen sind ebensolche Projektionen und in´m gleichen Sinne nur schönfärbende Geschichtsverfälschungen.

Ady Offline




Beiträge: 710

05.08.2013 18:12
#178 RE: Wo der Islam hinkommt... Antworten

Es ziemt sich nicht für die Bewohner von Al-Madīna, noch für die sie umgebenden
Wüstenaraber, hinter dem Gesandten Allāhs zurückzubleiben und ihr Leben dem seinigen
vorzuziehen. Dies (ist so), weil weder Durst noch Mühsal noch Hunger sie auf Allāhs Weg
erleiden, auch betreten sie keinen Weg, der die Ungläubigen erzürnt, noch fügen sie einem
Feind Leid zu, ohne dass ihnen ein verdienstliches Werk angeschrieben würde. Wahrlich,
Allāh lässt den Lohn derer, die gutes tun, nicht verloren gehen. (9:120)
9:120 - Obwohl es sich hier um die Leute von Al-Madīna und um die Beduinen in deren
Umgebung handelt, hat die Vers-Aussage Allgemeingültigkeit für alle Gläubigen in jedem
Zeitalter. Über den Begriff der Wüstenaraber vgl. 9:101 und die Anmerkung dazu.

Und sie spenden keine Summe, sei sie groß oder klein, und sie durchziehen kein Tal, ohne
dass es ihnen angeschrieben würde, auf dass Allāh ihnen den besten Lohn gebe für das, was
sie getan haben. (9:121)
9:121 - Während der vorangegangene Vers eine gemeinschaftliche Handlungsweise beschreibt,
beschreibt dieser Vers nur die individuelle Verhaltensweise.

Die Gläubigen dürfen nicht alle auf einmal ausziehen. Warum rückt dann nicht aus jeder
Gruppe nur eine Abteilung aus, auf dass sie (die Zurückbleibenden) in Glaubensfragen wohl
bewandert würden? Und nach ihrer Rückkehr könnten sie (die Zurückbleibenden) ihre
(ausgezogenen) Leute belehren, damit sie sich in achtnähmen. (9:122)
9:122 - Der Vers beseitigt eventulle Missverständnisse bei den Gläubigen, die aus den Rügen an
die Zurückgebliebenen von dem Feldzug nach Tabūk entstehen könnten. Hier wird nicht von den
Gläubigen verlangt, dass sie alle sich jedem Feldzug und jeder Kampfhandlung anschließen
müssen. Denn in solchen Fällen handelt es sich um die sog. Kollektivpflicht im Islam. Die
Muslime sollen zu Lebzeiten des Propheten (a.s.s.) von ihm lernen und nach seinem Tod von
Gelehrten, die das islamische Wissen weitervermitteln.
O ihr, die ihr glaubt, kämpft gegen jene, die euch nahe sind unter den Ungläubigen, und
lasst sie euch hart vorfinden; und wisst, dass Allāh mit den Gottesfürchtigen ist. (9:123)
9:123 - Die Aussage dieses Verses wird sowohl durch 9:73 (vgl. die Anmerkung dazu) und die
beiden folgenden Versen 9:124-125 verdeutlicht bzw. unterstützt. Hier handelt es sich um die
Heuchler, die stets eine Gefahr für die Gemeinschaft der Muslime bilden.

Wie gesagt: Wenn z.B. es heißt Kämpft wenn sie euch bekämpfen Und gleichzeitig Gott liebt die Barmherzigen, die Frieden bringen und lieber einen Vertrag friedlich aushandeln als zu kämpfen usw. Das bedeutet unter Beachtung des 2. Punktes, weiß man, dass es nie gut ist zu kämpfen wenn es nicht nötig ist. Und wenn du eben beachtest, wann und warum dies gesandt wurde, dann weißt du sogar ganz genau den Sinn dahinter. Dass du dies nicht enifach so tun darfst, ist schon klar, durch all die andern Verse, die immer wieder über die Übertretung mahnen.
Dies ist auch die Erklärung des Verses warum sie sich wehren sollten.
- Bis zu jenem Zeitpunkt der Offenbarung hatten die Muslime das Verhalten der Heuchler
geduldet, einmal deswegen, weil die Gemeinschaft noch nicht stark genug war, sich auf innere
Konflikte einlassen zu können, und zum anderen, um denjenigen eine Gelegenheit einzuräumen,
die mit Zweifeln und Misstrauen zu kämpfen hatten. Nach dem Tabūk-Feldzug war es an der Zeit,
diese Haltung zu ändern. Ganz Arabien hatte sich dem Islam angeschlossen, und eine erbitterte
Auseinandersetzung mit äußeren Gegnern stand bevor. Deswegen war es notwendig, dass innere
Feinde unschädlich gemacht wurden, damit sie nicht mit den äußeren Feinden eine Verbindung
eingingen und so die Muslime gefährdeten. Zu beachten ist, dass dieser Vers die Muslime nicht
auffordert, mit Waffengewalt gegen die Heuchler vorzugehen. Er bedeutet lediglich, dass die
bisherige Politik der Toleranz ihnen gegenüber beendet sein sollte und sie nicht mehr als Teil der
muslimischen Gemeinschaft anzusehen waren oder das Recht haben, auf ihre politischen
Entscheidungen einzuwirken.


Sooft eine Sura herabgesandt wird, gibt es welche unter ihnen, die sagen: ”Wen von euch hat
sie im Glauben bestärkt?“ Die aber gläubig sind, stärkt sie in ihrem Glauben, und sie freuen
sich darüber. (9:124) Jenen aber, in deren Herzen Krankheit ist, fügt sie zu ihrem Übel noch
Übel hinzu, und sie sterben als Ungläubige. (9:125)
9:124-125 - Die Heuchler und die Ungläubigen machen sich über die Offenbarung lustig und
verspotten sie (vgl. 2:10; 8:2; 10:99-100 und die Anmerkung dazu).
Sehen sie denn nicht, dass sie in jedem Jahr einmal oder zweimal geprüft werden? Dennoch
bereuen sie nicht und lassen sich nicht ermahnen. (9:126) Und sooft eine Sura herabgesandt
wird, schauen sie einander an (und sagen): ”Sieht euch jemand?“ Dann wenden sie sich ab.
Allāh hat ihre Herzen abgewendet, weil sie Leute sind, die es nicht begreifen. (9:127)

9:126-127 - Im Verlauf eines Jahres treten immer wieder Umstände auf, die die Lage der
Menschen auf die Probe stellen, unter denen es solche gibt, die es weder bereuen noch sich
ermahnen lassen. Beispiel dafür zur Zeit des Propheten (a.s.s.) sind die Offenbarungen über die
Gebote des Qur’ān. Während die Gläubigen voller Zuversicht die neuen Offenbarungen
erwarteten und ihre Verkündung mit großer Aufmerksamkeit zuhörten, gaben die Heuchler
damals einander heimlich Zeichen, um die Zusammenkunft mit dem Propheten (a.s.s.) zu
verlassen bzw. zu vermeiden (vgl. dazu 8:55).
Wahrlich, ein Gesandter aus eurer Mitte ist zu euch gekommen; es schmerzt ihn sehr, wenn
ihr unter etwas leidet; er setzt sich eifrig für euer Wohl ein; gegen die Gläubigen ist er
mitleidig und barmherzig. (9:128) Doch wenn sie sich abwenden, so sprich: ”Allāh allein soll
mir genügen. Es ist kein Gott außer Ihm. Auf Ihn vertraue ich, und Er ist der Herr des
gewaltigen Throns.“ (9:129)


Zu Banuquraiza die geschehnisse, die du auflistet, sind an sich kein beleg für einen besonderen blutdurst mohammeds.

solcherlei schlachtfeste haben sich davor und danach immer wieder und in allen kulturkreisen der erde zugetragen.

und die gegenwart betreffend muss ich ja sicher nicht erläutern, dass die spezies mensch nicht im geringsten daran denkt, mit dem töten aufzuhören.

zwar wurden konventionen und regeln erstellt, um die zivilbevölkerung zu verschonen und ein mindestmaß an "humanität auf dem schlachtfeld" zu gewährleisten, allerdings werden kriegerische handlungen durch die herausgabe von "spielregeln" nicht zu einem kindergeburtstag.

das alles wissen wir und ich schätze, die allermeisten verurteilen - wie ich - jegliche kriegerische handlung.

ein patentrezept zur lösung habe ich allerdings auch nicht und so muss ich sehenden auges versuchen, mit der menschlichen, sozialen unzulänglichkeit intellektuell klarzukommen.

Und die Religion wird sie denn als ganzes betrachtet also der Koran in dem Fall, dann hätten wir nicht so viele Morde wie heute. Tausende sterben durch Zivilisationskrankheiten durch Hungertode usw. Hierfür gibt es Lsg im Islam, den Armen stets helfen und gute Werke vollbringen, in keinem Vers ist das was du als beleg für unhumanes verhalten hernimmst vorgeschrieben, wie gesagt nruu wenn Muslime angegriffen werden, ich meins auch so wie ich es sage, das heißt mit Gewalt dann ist die Verteidigung uns "erlaubt" und sogar pflicht einander Gottes Worte nicht wegen paar Ungläubigen die uns angreifen zu vergessen.

Zu dem:

Zitat
(Sure 8, 39)


8:36-37: In der Prophetenbiographie von Ibn Isḥāq lesen wir: Nach der Niederlage der Quraiš bei
Badr, der Rückkehr des geschlagenen Heeres nach Makka und der Ankunft Abū Sufyāns mit
seiner Karawane, gingen ‘Abdullāh Ibn Abī Rabī‘a, ‘Ikrima Ibn Abī Ǧahl und Ṣafwān Ibn
Umayya zusammen mit anderen Stammesgenossen der Quraiš, die bei Badr ihre Väter, Söhne und
Brüder verloren hatten, zu Abū Sufyān und den anderen Männern, die in dessen Karawane Waren
hatten, und sprachen zu ihnen: »Männer von Quraiš! Muḥammad hat euch großen Schaden
zugefügt und eure Besten getötet. Helft uns deshalb mit dem Erlös aus euren Waren, damit wir
gegen ihn Krieg führen und vielleicht unsere Toten rächen können.« Sie waren damit
einverstanden. Allāh (t) aber offenbarte über sie den Qur’ān-Vers 8:36.
Sprich zu denen, die ungläubig sind, dass ihnen das Vergangene verziehen wird, wenn sie
(von ihrem Unglauben) absehen; kehren sie aber (zum Unglauben) zurück, dann wahrlich,
ist das Beispiel der Früheren schon dagewesen. (8:38) Und kämpft gegen sie, damit keine
Verführung mehr stattfinden kann und (kämpft) bis sämtliche Verehrung auf Allāh allein
gerichtet ist. Stehen sie jedoch (vom Unglauben) ab, dann, wahrlich, sieht Allāh sehr wohl,
was sie tun. (8:39) Und wenn sie (euch) den Rücken kehren, dann wisst, dass Allāh euer
Beschützer ist; welch bester Beschützer und welch bester Helfer ist Er! (8:40)
8:38-40 - Die Botschaft des Islam ist gekommen, um die Menschen von der Sklaverei und
Vielgötterei zu befreien und dem Allmächtigen Schöpfer allein zu dienen. In diesen beiden
Versen liegt ein göttliches Angebot, eine Warnung und ein Ultimatum an die Ungläubigen vor
(vgl. 2:193 und die Anmerkung dazu).
Und kämpft auf dem Weg Allāhs gegen diejenigen, die gegen euch kämpfen, doch übertretet
nicht. Wahrlich, Allāh liebt nicht diejenigen, die übertreten. (2:190) Und tötet sie, wo immer
ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung
(zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen
Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet
sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen. (2:191) Wenn sie aber aufhören, so ist Allāh
Allverzeihend, Barmherzig. (2:192) Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung (mehr)
gibt und die Religion Allāh gehört. Wenn sie aber aufhören, so soll es keine Gewalttätigkeit
geben außer gegen diejenigen, die Unrecht tun. (2:193)
2:190 - Kriegführung ist nur als Selbstverteidigung und innerhalb klar festgelegter Grenzen
erlaubt. Wenn Krieg geführt wird, soll dies mit allen verfügbaren Kräften, jedoch nicht
unbarmherzig geschehen; sondern nur, um Frieden und Freiheit für die Religionsausübung
wiederherzustellen. Auf keinen Fall dürfen Frauen, Kinder und alte oder schwache Menschen
betroffen sein, Bäume und Äcker zerstört oder ein Friedenschluss verweigert werden, wenn der
Feind sich ergibt. Abū Mūsa (r) berichtete: ”Ein Mann kam zum Propheten, Allāhs Segen und
Friede auf ihm, und sagte: »Der eine kämpft um Beute, ein anderer, um Ruhm und Ehre zu
erlangen, und ein weiterer, um seinen Mut und seine Tapferkeit zu zeigen; wer von diesen sollte
als Kämpfer auf dem Weg Allāhs betrachtet werden?« Darauf antwortete der Prophet, Allāhs
Segen und Friede auf ihm: »Wer mit dem einzigen Ziel kämpft, dass das Wort Allāhs obsiegen
möge, ist derjenige, der Allāh zuliebe kämpft.«“ (Bu). Als der erste Kalif Abū Bakr das islamische
Heer in den Kampf an die syrische Grenze entsandte, gab er dem Heeresführer folgenden Befehl
mit auf den Weg: ”Begeht keinen Verrat und weicht nicht vom rechten Weg ab. Auch sollt ihr
Kinder, alte Menschen und Frauen weder verletzen noch töten. Zerstört oder verbrennt keine
Palmen und fällt keine Obstbäume. Schlachtet weder Schaf noch andere Herden oder Kamele, es
sei denn zu eurer Nahrung. Wenn ihr bei Mönchen vorbeikommt, die sich dem Klosterleben
gelobt haben, so überlasst sie dem Leben, dem sie sich hingegeben haben.“ (vgl. 9:5, 29; 22:39-
40, 58-60; 27:36-37 und die Anmerkungen dazu).
2:191 - Die Vernichtung des Geistes durch Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Töten.
Die Anweisung "Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, vonwo sie euch
vertrieben haben", gilt nur im Zusammenhang mit einer Kampfhandlung, die bereits im Gange ist.
Manche Orientalisten begehen einen Irrtum, indem sie diesen Vers als Beweis für die wahllose
Tötung von Nichtgläubigen betrachteten. Hier wird auf den Kampf in der Umgebung Makkas
Bezug genommen, weil zur Zeit der Offenbarung dieses Verses die heilige Stadt noch in den
Händen der Götzendiener war, die den Muslimen die Pilgerfahrt zur Al-Ka‘ba nicht gestatteten.
Wenn sie mit Gewalt, die Muslime vom Verrichten ihrer religiösen Pflichten abzuhalten
trachteten, hatten sie damit Allāh (t) den Krieg erklärt. (vgl. 9:5, 29; 22:39-40, 58-60; 27:36-37
und die Anmerkungen dazu).
2:192 - Die Muslime sollten sich nach dem göttlichen Maßstab verhalten: Wenn sie einen Krieg
führen müssen, so sollte er nicht als Racheakt geführt werden. So lange der Feind sich gegen
Allāhs Sache auflehnt, so sollten ihm die Muslime Widerstand leisten. Hört der Feind jedoch mit
dem Kampf auf, so sollten auch die Muslime den Kampf sogleich beenden. (vgl. 9:5, 29; 22:39-
40, 58-60; 27:36-37 und die Anmerkungen dazu).
2:193 - In diesem Vers wird das Gebot im vorangegangenen Vers 192 erläutert (vgl. ferner 2:191
und die Anmerkung dazu). Wenn es also lautet: "... bis es keine Verwirrung mehr gibt und die
Religion Allāh gehört", so bedeutet das, dass die göttlichen Normen allein Gültigkeit haben (vgl.
8:25, 38-40; 9:5, 29; 22:39-40, 58-60; 27:36-37 und die Anmerkungen dazu).
Der heilige Monat ist für den heiligen Monat, und für die geschützten Dinge ist
Wiedervergeltung (bestimmt). Wer nun gegen euch gewalttätig handelt, gegen den handelt
in gleichem Maße gewalttätig, wie er gegen euch gewalttätig war, und fürchtet Allāh und
wisst, dass Allāh mit den Gottesfürchtigen ist. (2:194)

Zitat
--------------
(Sure 9, 5):



die ein bestehendes Bündnis mit dem Propheten gebrochen
haben, oder andere, die einen zeitlich begrenzten oder unbegrenzten Vertrag hatten und ihre
Verpflichtungen eingehalten haben. Der Ausdruck dieser Verse nimmt die Form einer
allgemeinen Bekanntmachung an. Im Vers 9:2 handelt es sich um die heiligen Monate, in denen
nach altem arabischen Brauch jede kriegerische Handlung verboten war, nämlich Al-Muḥarram,
Raǧab, Ḏu-l-Qa‘da und Ḏu-l- Ḥiǧǧa (vgl. auch 2:194; 9:5). Diese Worte sind an die Götzendiener
gerichtet, die absichtlich die zwischen ihnen und den Muslimen abgeschlossenen Verträge
gebrochen haben, und annullieren alle vertraglichen Verpflichtungen der letzteren. Der Zeitraum
von vier Monaten, der zwischen dieser Erklärung und der Aufnahme bzw. Wiederaufnahme
kriegerischer Auseinandersetzungen vergehen soll, ist eine nähere Bestimmung der Aufforderung
in 8:58.
Die Al-Ka‘ba befand sich jetzt
erstmals in den Händen der Muslime; sie musste von allen Spuren des Götzendienstes und
heidnischen Brauchtümern gereinigt werden. Denn bis dahin hatten heidnische Araber in der Zeit
der Pilgerfahrt (Ḥaǧǧ) absurde Dinge getan. Sie gingen nackt um das Haus Allāhs und taten viele
andere närrische und unreine Dinge. All dies musste aufhören. Der erste Ḥaǧǧ der Muslime fiel in
das 9. Jahr n.H. Der Prophet, Allāhs Segen und Friede auf ihm, sandte Abū Bakr als seinen
Stellvertreter. Mit ihm wurde auch ‘Alyy gesandt. Abū Bakr las die Predigt (Ḫuṭba) des Ḥaǧǧ.
Dann stand ‘Alyy auf und las der Gemeinde die Befehle Allāhs vor, die die Götzenanbeter
betrafen; von diesem Jahr an war es ihnen verboten, die Al-Ka‘ba zu betreten.
Davon sind diejenigen Götzendiener ausgenommen, mit denen ihr einen Vertrag
eingegangen seid und die es euch an nichts haben fehlen lassen und die keine anderen gegen
euch unterstützt haben. Diesen gegenüber haltet den Vertrag bis zum Ablauf der Frist ein.
Wahrlich, Allāh liebt diejenigen, die (Ihn) fürchten. (9:4)
9:4 - Das Einhalten der vertraglichen Vereinbarungen ist ein Gebot des Qur’ān (vgl. 5:1). Ibn Al-
Qayyim Al-Ǧauziyya berichtete, dass jene, die Allāh (t) von der Lossprechung ausgenommen
hatte, tatsächlich zum Islam übergingen, bevor die Frist verstrichen war. Ebenso wählten den
Islam einige von denen, die ständig ihr gegebenes Wort gebrochen hatten und andere, denen
Aufschub gewährt worden war.
Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr
sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn
sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakāh entrichten, dann gebt ihnen den
Weg frei. Wahrlich, Allāh ist Allvergebend, Barmherzig (9:5);
9:5 - Über die heiligen Monate vgl. 9:1-2; ferner 2:43; 2:190-194; 2:217; 2:256; 4:91; 9:11; 60:8-
9 und die verschiedenen Anmerkungen dazu).
und wenn einer der Götzendiener bei dir Schutz sucht, dann gewähre ihm Schutz, bis er
Allāhs Worte vernehmen kann; hierauf lasse ihn den Ort seiner Sicherheit erreichen. Dies
(soll so sein), weil sie ein unwissendes Volk sind. (9:6)
9:6 - Die Rede in diesem Vers entspringt der göttlichen Gnade und Hoheit und ist sowohl an
unseren Propheten, Allāhs Segen und Friede auf ihm, als auch an jeden Muslim nach ihm zu allen
Orten und Zeiten gerichtet, der sich im Kampf befindet. Nach diesem Gebot des Qur’ān muss dem
asylsuchenden Götzendiener Schutz und Gelegenheit gewährt werden, um Allāhs Wort zu hören
(vgl. dazu 2:256).
Es gibt keinen Zwang im Glauben. Der richtige Weg ist nun klar erkennbar geworden
gegenüber dem unrichtigen. Wer nun an die Götzen nicht glaubt, an Allāh aber glaubt, der
hat gewiss den sichersten Halt ergriffen, bei dem es kein Zerreißen gibt. Und Allāh ist
Allhörend, Allwissend. (2:256)
2:256 - Dieser Vers besagt, dass der Glaube an den Islam und seine Lebensweise niemandem
aufgezwungen wird. Der Islam garantiert, nachdem er den Menschen die Grundsätze der
religiösen Vorstellungen darlegt, dieses Recht und untersagt seinen Anhängern, ihre Mitmenschen
zum Glauben zu zwingen. Er versucht die Menschen nicht mit materiellen Argumenten zuüberzeugen.

--> 2:256 - In der Religion gibt es keinen Zwang; das heißt: Allāh (t) lässt den Glauben nicht durch
Zwang und Nötigung geschehen, sondern durch Befähigung und freie Wahl. Dementsprechend
hat Er gesagt: "Und wenn dein Herr gewollt hätte, wären die, die auf der Erde sind, alle
zusammen gläubig geworden. Willst du nun die Menschen dazu zwingen, dass sie gläubig
werden? (10:99). Das heißt: Wenn Er gewollt hätte, hätte Er sie zum Glauben gezwungen. Aber
das hat Er eben nicht getan, sondern den Glauben auf die Grundlage freier Wahl gestellt. "Der
rechte Weg des Glaubens ist klar geworden vor der Verirrung": Der Glaube ist vom Unglauben
durch deutliche Hinweise unterschieden. "Wer nun an Aṭ-Ṭāġūt nicht glaubt": Wer sich frei dafür
entscheidet, nicht an den Satan oder die Götzen, sondern an Allāh zu glauben. "Da hält sich damit
an dem festesten Band": Diese Ausdrucksweise hängt zusammen mit dem starken, fest gedrehten
Strick. Es ist das Band, bei dem man sich vor dem Reißen, das heißt der Zertrennung sicher fühlt.
Es wird hier das durch Einsicht und Schlussfolgerung gewonnene Wissen des Glaubens mit etwas
konkret Wahrgenommenem verglichen, so dass derjenige, der dies hört, es sich so vorstellt, als
würde er es unmittelbar betrachten. So werden seine Überzeugung und seine Gewissheit darüber
gefestigt. Man sagt, es handle sich hier um eine Kundgabe im Sinn eines Verbotes, nämlich: Übt
in der Religion keinen Zwang aus! Doch sagen einige Leute, dies sei getilgt durch Allāhs Wort
"Führe den Kampf gegen die Ungläubigen und die Heuchler und sei hart gegen sie!" (9:73; 66:9).
Man sagt auch, das Verbot des Zwanges gelte speziell hinsichtlich der Leute der Schrift, da sie
sich durch das Entrichten von Tribut gegen Zwang gefeit hätten. In einem Ḥadīṯ ist es überliefert,
dass einer der Al-Anṣār von den Banū Sālim Ibn ‘Auf zwei Söhne hatte, die das Christentum
angenommen hatten, bevor der Gesandte Allāhs geschickt wurde. Beide kamen nach Al-Madīna,
und ihr Vater war dauernd um sie und sprach: "Bei Allāh! Ich werde euch nicht eher weglassen,
als bis ihr euch zum Islam bekehrt habt." Die beiden weigerten sich indessen, und nun kamen sie
alle drei mit ihrer Streitfrage vor den Gesandten Allāhs. Der Mann von den Al-Anṣār sagte: "O
Gesandter Allāhs! Soll ein Teil von mir ins Höllenfeuer kommen und ich es mit ansehen?" Darauf
kam der vorliegende Vers herab, und der Vater ließ die beiden gewähren. (Zam, Gät)
2:256 - Dieser Vers ist eine Fortsetzung der vorhergehenden Abhandlung über den Ǧihād. Es
wurde hervorgehoben, dass es nicht das Ziel des Krieges ist, die Menschen mit Gewalt zu
Muslimen zu machen. Ziel des Krieges ist einzig, Unordnung abzuschaffen. Was die Annahme
des Glaubens des Islam anbelangt, so ist das dem Einzelnen eine Glaubenssache, und
Glaubensmeinungen betreffen des Menschen Geist. Gewalt kann Körpern angetan werden aber
nicht dem Geist. Darüber hinaus wird Gewalt von der Lehrschule angewendet, deren Argumente
auf wackligen Fundamenten ruhen. Was den Islam anbelangt, so sind all seine Lehren klar. Der
Qur’ān hat eine klare Linie der Unterscheidung zwischen dem Richtigen und dem Irrigen
gezogen, zwischen Wahrheit und Falschheit, zwischen Licht und Finsternis. Daher kann jeder
Mensch mit gesundem Menschenverstand die Einladung des Islam annehmen. Ein anderer Aspekt
der Sache ist, dass Allāh (t) und Sein Prophet, wie auch Seine Gesetzgebung (Šarī‘a) die
Anwendung von Gewalt zulassen, wenn sie für die Erhaltung des Lebens und der menschlichen
Werte die einzige Lösung ist. Der Qur’ān sagt, dass wer immer die falschen Götter (Ṭāġūt)
verwirft und an Allāh glaubt, der wird davon Nutzen ziehen, weil er eine starke Unterstützung
erhält, die nicht zerbricht, und mit deren Hilfe der Mensch seine Schwierigkeiten in diesem Leben
überwinden und Erfolg im Jenseits gewinnen kann. !

Wenn daher die Geschöpfe Allāhs Vorteile durch die Annahme des Islam haben, so will Allāh ihnen den Islam nicht aufzwingen. Kernpunkt
der Sache ist, dass es in der wahren Religion keinen Zwang gibt. Es hängt ausschließlich von des
Menschen Willen ab, ob er den Islam annimmt.

______________________________________________
>>Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkannt werden<< -Heraklit von Ephesos
>>Es gibt keinen Unsinn, den man der Masse nicht durch geschickte Propaganda mundgerecht machen könnte.<< - Lord Bertrand Russell
>>Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Wirtschaftssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.<< - Henry Ford

Ady Offline




Beiträge: 710

05.08.2013 18:40
#179 RE: Wo der Islam hinkommt... Antworten

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Gysi Online

Atheist


Beiträge: 18.883

05.08.2013 18:44
#180 RE: Wo der Islam hinkommt... Antworten

Ich

werde den Verdacht nicht los, dass die, die

immer längerer und schwerer verdaulichere Texte in die Diskussion werfen, das tun, um

die Wahrheit mit WORTEN zuzukleistern. Worte sind ja eigentlich dazu gemacht,

sie aufzudecken...

Ady, weniger ist mehr...

_____________________________________________
"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Ady Offline




Beiträge: 710

05.08.2013 18:47
#181 RE: Wo der Islam hinkommt... Antworten

Ja sorry aber das ist bitter nötig, angesichts dessen was über den Koran behauptet wird und einfach eben mal richtig abgedeckt werdne MUSS mit dem was ich eben gepostet hab

______________________________________________
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StillillBill Offline




Beiträge: 220

05.08.2013 19:04
#182 RE: Wo der Islam hinkommt... Antworten

Zitat
Kernpunkt
der Sache ist, dass es in der wahren Religion keinen Zwang gibt. Es hängt ausschließlich von des
Menschen Willen ab, ob er den Islam annimmt.



Die wahre Religion? Beweise dafür?

Zitat

-The Muslims were in a treaty with the Banu Qurayza

-The Pagans launched an offensive against the Muslims

-The Banu Qurayza broke the treaty and joined the pagan offensive

-The Banu Qurayza were simply waiting for the pagans to launch their complete offensive against the Muslims so they too could launch their offensive against the Muslims from the south



Wie immer: die anderen sind/waren Schuld.

Muslime haben immer im Frieden und Toleranz mit ihren Mitmenschen gelebt, da sie ja die wahre/perfekte Religion praktizieren:

Zitat

"Der muslimische Sklavenhandel war der längste in der Geschichte der Menschheit", so N'Diaye. "Er währte 13 Jahrhunderte und hatte viel mehr Opfer als der Sklavenhandel nach Amerika - der 400 Jahre dauerte. Und das Traurigste daran ist, dass die meisten der Verschleppten unglücklicherweise keine Kinder bekommen konnten, weil sie kastriert wurden."

Tod und Kastration
Die Schwarzafrikaner werden in die arabische Welt, in die Türkei, nach Persien und nach Indien verschifft. Oder sie werden durch die Sahara nach Nordafrika getrieben. Viele sterben schon bei den Überfällen auf die Dörfer, viele an den Strapazen des Transports. Wer auf den Sklavenmärkten ankommt, wird kastriert. Auf jeden Überlebenden dieser gefährlichen Operation kommen vier Tote. Auch die Jungen und Männer, die Schwerstarbeit auf Plantagen oder im Bergbau leisten müssen, werden entmannt - nicht nur die Eunuchen, die im Haushalt arbeiten oder die Harems bewachen.

Eunuchen findet man noch Anfang des 20.Jahrhunderts. "Araber und Nordafrikaner waren Rassisten, sie verachteten die Schwarzen", so N'Diaye. "Deshalb wollten sie nicht, dass sie in ihren Ländern Kinder zeugten. Das erklärt, warum es dort heute keine starke schwarze Diaspora gibt wie in den USA - die eine Aufarbeitung dieser Geschichte fordert und auch eine Wiedergutmachung."



Weiterlesen: http://www.3sat.de/page/?source=/kulturz...4916/index.html

The Arab Muslim Slave Trade Of Africans, The Untold Story:
http://www.youtube.com/watch?v=8zM_MzkLKPY

Schon der Prophet war ein Humanist erster Güte:
http://www.youtube.com/watch?v=iwvwaPsG-3Q


Zitat
Die Maghazi-Literatur berichtet in chronologischer Reihenfolge über die Feldzüge des Propheten Mohammed und zeugt somit von dessen kriegerischen Aktivitäten.
Weiterlesen: http://www.dailytalk.ch/die-schlachten-des-mohammed/



Es gibt natürlich auch Whitewash aller erster Güte:

Zitat
Obwohl die Muslime wie anfangs als Individuen nicht mehr verfolgt wurden, setzten die damals noch Götzen anbetenden Mekkaner doch alles daran, die neu entstandene Muslim-Gemeinde in Medina zu vernichten. Das geschah teils in Form kriegerischer Überfälle, teils aber auch durch eine Isolationspolitik. Derart unter Druck geraten wollten die in Medina lebenden Muslime sich verteidigen und drängten den Propheten Muhammad (s), gegen die Mekkaner vorzugehen. Dieser ging jedoch solange nicht auf die Forderungen seiner Anhänger ein, bis Gott ihm eine Offenbarung sandte, die es ihnen erlaubte, sich gegen die Aggressoren zu wehren.

In der ersten Schlacht gewannen die Muslime wie durch ein Wunder gegen ein zahlenmäßig und an Ausrüstung hoch überlegenes Heer der Mekkaner. In den nächsten Jahren folgten noch weitere Auseinandersetzungen.



http://islamische-datenbank.de/option,co...ith/chap_nr,27/

Schuld sind/waren immer die anderen.
http://www.youtube.com/watch?v=lMNu6Rs2orI

Sorry Leute, ihr könnt tausende Verse zitieren die von Frieden faseln, solange die Realität anders aussieht, ist das nur Schall und Rauch.
In der Theorie waren auch Kommunismus und Sozialsozialismus friedliche und seligmachende Idiologien.

----------------------------------------------------
„Seit er meinen Bruder kreuzigen ließ, um sich mit mir zu versöhnen,weiß ich, was ich von meinem Vater zu halten habe.“
Theodor Weißenborn

Und Jahwe war mit Juda, so daß er das Bergland eroberte. Die Bewohner der Ebene nämlich vermochte er nicht zu vertreiben, weil sie eiserne Wagen besaßen.
Richter 1:19

Geodei ( gelöscht )
Beiträge:

05.08.2013 20:41
#183 RE: Wo der Islam hinkommt... Antworten

Zitat
Obwohl die Muslime wie anfangs als Individuen nicht mehr verfolgt wurden, setzten die damals noch Götzen anbetenden Mekkaner doch alles daran, die neu entstandene Muslim-Gemeinde in Medina zu vernichten. Das geschah teils in Form kriegerischer Überfälle, teils aber auch durch eine Isolationspolitik. Derart unter Druck geraten wollten die in Medina lebenden Muslime sich verteidigen und drängten den Propheten Muhammad (s), gegen die Mekkaner vorzugehen. Dieser ging jedoch solange nicht auf die Forderungen seiner Anhänger ein, bis Gott ihm eine Offenbarung sandte, die es ihnen erlaubte, sich gegen die Aggressoren zu wehren



Woher wissen wir dass das alles wahr ist. Der Mensch neigt sehr dazu, seine eigene Geschichte, mit der er sich identifiziert zu beschönigen und also zu verfälschen. Besonders die Geschichte, über die es erst 100 Jahre später erste schriftliche Aufzeichnungen gibt.

Wenn in solchen Geschichten Gott einem Menschen den Auftrag erteilt Gewalt auszuüben, dann sind diese Geschichten ganz sicher nicht wahr. Erstens weil ein anständiger Gott die Probleme die Menschen miteinander haben ganz anders und damit selbst lösen könnte. Und weil ein Gott der Menschen gegeneinander in den Krieg und schickt und zum töten auffordert, kein wirklicher Gott und auch kein Gott des Friedens ist.

Der Gott der Muslime ist ein Glaube der Bevormundung, der geschichtlichen Wahrheitsverfälschung und aber ein Glaube egozentrischer Hassprediger und Lügner, die sich keiner Schuld bewusst sind sondern immer nur die anderen. Das ist das eigentlich schlimme. Weil niemand aus diesen Fehlern die im glauben gemacht werden etwas lernen kann.

Blackysmart Offline




Beiträge: 1.936

05.08.2013 22:32
#184 RE: Wo der Islam hinkommt... Antworten

Zitat von Ady im Beitrag #178
9:120 - Obwohl es sich hier um die Leute von Al-Madīna und um die Beduinen in deren Umgebung handelt, hat die Vers-Aussage Allgemeingültigkeit für alle Gläubigen in jedem Zeitalter.


Das gibt der Kontext keinesfalls her, Du behauptest das einfach so.

Zitat von Ady im Beitrag #178
Und sie spenden keine Summe, sei sie groß oder klein, und sie durchziehen kein Tal, ohne dass es ihnen angeschrieben würde, auf dass Allāh ihnen den besten Lohn gebe für das, was sie getan haben. (9:121) 9:121 - Während der vorangegangene Vers eine gemeinschaftliche Handlungsweise beschreibt, beschreibt dieser Vers nur die individuelle Verhaltensweise.


Auch wieder eine nicht begründete Behauptung. Aber ich vergaß, Du bist ja im Besitz der absoluten Wahrheit und unfehlbar. Daher sollen wir Dir Deine Behauptungen auch einfach so glauben.

Zitat von Ady im Beitrag #178
O ihr, die ihr glaubt, kämpft gegen jene, die euch nahe sind unter den Ungläubigen, und lasst sie euch hart vorfinden; und wisst, dass Allāh mit den Gottesfürchtigen ist. (9:123) 9:123 - Die Aussage dieses Verses wird sowohl durch 9:73 (vgl. die Anmerkung dazu) und die
beiden folgenden Versen 9:124-125 verdeutlicht bzw. unterstützt. Hier handelt es sich um die Heuchler, die stets eine Gefahr für die Gemeinschaft der Muslime bilden.


Definiere bitte, was genau Du mit Heuchler meinst und warum und für wen genau diese Menschen eine Gefahr darstellen.


Zitat von Ady im Beitrag #178
Wie gesagt:Wenn z.B. es heißt Kämpft wenn sie euch bekämpfen Und gleichzeitig Gott liebt die Barmherzigen, die Frieden bringen und lieber einen Vertrag friedlich aushandeln als zu kämpfen usw. Das bedeutet unter Beachtung des 2. Punktes, weiß man, dass es nie gut ist zu kämpfen wenn es nicht nötig ist. Und wenn du eben beachtest, wann und warum dies gesandt wurde, dann weißt du sogar ganz genau den Sinn dahinter. Dass du dies nicht enifach so tun darfst, ist schon klar, durch all die andern Verse, die immer wieder über die Übertretung mahnen.


(Sure 9, 5): „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“

Jetzt behaupte ich einmal, dass diese Sure für alle Moslems und für alle Zeiten zu gelten hat. Ich komme zu diesem Schluß, weil alle islamisch regierten Staaten danach handeln. Rechte haben Ungläubige in Ländern mit der Scharia als Rechtsgrundlage so gut wie nicht.


Zitat von Ady im Beitrag #178
Zu beachten ist, dass dieser Vers die Muslime nicht auffordert, mit Waffengewalt gegen die Heuchler vorzugehen. Er bedeutet lediglich, dass die bisherige Politik der Toleranz ihnen gegenüber beendet sein sollte und sie nicht mehr als Teil der muslimischen Gemeinschaft anzusehen waren oder das Recht haben, auf ihre politischen Entscheidungen einzuwirken.


Strafsteuer und Entrechtung oder Rübe ab.



Zitat von Ady im Beitrag #178
Zu Banuquraiza die geschehnisse, die du auflistet, sind an sich kein beleg für einen besonderen blutdurst mohammeds.


Jemand, der 600 wehrlose Männer köpfen läßt, die sich nach wochenlanger Belagerung ergeben haben, ist der friedliebenste Zeitgenosse, den man sich vorstellen kann. Jemand wie der kann ja nur barmherzige und friedvolle Koranverse verfassen.


Zitat von Ady im Beitrag #178
solcherlei schlachtfeste haben sich davor und danach immer wieder und in allen kulturkreisen der erde zugetragen.


Also ist Mohammed ein Schlächter? Ist er demnach nicht besser als andere Kriegsverbrecher, die ebenfalls solche "Schlachtfeste" begangen haben?



Zitat von Ady im Beitrag #178
das alles wissen wir und ich schätze, die allermeisten verurteilen - wie ich - jegliche kriegerische handlung.[quote="Ady"|p3181607]

Bist Du auch so konsequent und verurteilst das Abschlachten der wehrlosen 600 Juden als verbrecherischen Akt von Mohammed?


[quote="Ady"|p3181607] in keinem Vers ist das was du als beleg für unhumanes verhalten hernimmst vorgeschrieben, wie gesagt nruu wenn Muslime angegriffen werden, ich meins auch so wie ich es sage, das heißt mit Gewalt dann ist die Verteidigung uns "erlaubt" und sogar pflicht einander Gottes Worte nicht wegen paar Ungläubigen die uns angreifen zu vergessen.


Aktuelles Beispiel:

Alle westlichen Botschaften in islamischen Ländern bleiben bis auf weiteres wegen akuter Terrorgefahr geschlossen. Greifen die Botschaften denn Moslems an?

Mohammeds Wirken kann man folgendermaßen zusammenfassen:
- Mekka - Mohammed als Warner und die Muslime als Minderheit
- Medina - Mohammed als Befehlshaber und die Muslime als Mehrheit

Parallel zum Christentum auch hier die Entwicklung vom Opfer zum Täter. Erst mahnende Worte vor dem eigenen Gott, der sein gläubiges Volk beschützt. Dann mit zunehmender Macht werden andere unterdrückt und erobert, Feinde im Namen des eigenen Gottes ausgerottet.


Zitat von Ady im Beitrag #178
8:38-40 - Die Botschaft des Islam ist gekommen, um die Menschen von der Sklaverei und Vielgötterei zu befreien und dem Allmächtigen Schöpfer allein zu dienen. In diesen beiden Versen liegt ein göttliches Angebot, eine Warnung und ein Ultimatum an die Ungläubigen vor (vgl. 2:193 und die Anmerkung dazu). Und kämpft auf dem Weg Allāhs gegen diejenigen, die gegen euch kämpfen, doch übertretet nicht. Wahrlich, Allāh liebt nicht diejenigen, die übertreten. (2:190) Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung
(zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie.


Befreiung von der Sklaverei gilt aber nur für Moslems. Wie StillBill bereits erwähnte, war die Sklaverei unter der Herrschaft der Muslime üblich und verbreitet.

Was bedeutet der Text aber eigentlich? Was ist das für eine Warnung, die da ausgesprochen wird? Was ist, wenn das Ultimatum abgelaufen ist und die Andersgläubigen an ihrem Glauben festhalten und Religionsfreiheit einfordern? Zählt das schon als Kampf? Und wer hat dann den Kampf begonnen? Etwa die Andersgläubigen, die nur ihren eigenen Glauben beibehalten möchten? Oder eher die, die ein Ultimatum stellen und Andersgläubige damit zur Konvertierung zwingen wollen?


Zitat von Ady im Beitrag #178
2:190 - Kriegführung ist nur als Selbstverteidigung und innerhalb klar festgelegter Grenzen erlaubt. Wenn Krieg geführt wird, soll dies mit allen verfügbaren Kräften, jedoch nicht unbarmherzig geschehen; sondern nur, um Frieden und Freiheit für die Religionsausübung wiederherzustellen.



Da haben wir es also:
- Werden Moslems an der Religionsausführung gehindert, darf Krieg geführt werden.
- Werden Andersgläubige zum Konvertieren genötigt und wehren sich dagegen, darf Krieg geführt werden.

Mit diesen beiden Grundlagen ist jeder Krieg legitimiert.




Zitat von Ady im Beitrag #178
Auf keinen Fall dürfen Frauen, Kinder und alte oder schwache Menschen betroffen sein, Bäume und Äcker zerstört oder ein riedenschluss verweigert werden, wenn der Feind sich ergibt.


Friedensschluß heißt bei Mohammed: Köpfe 600 sich ergebende Juden und versklave deren Frauen und Kinder.

Können sich nicht alle Moslems auf ihren Propheten Mohammed als Vorbild berufen? Ist dieser mohammedsche Friedensschluß nicht eine absolute Übertretung der Vorgaben Allahs? Mohammed müsste doch eigentlich wissen, was eine Übertretung ist, daher kann Massenmord und Versklavung im Islam keine Übertretung sein. Oder ist etwa Mohammed kein gottesfürchtiger Mann und befolgte Allahs Vorgaben nicht?


Zitat von Ady im Beitrag #178
Darauf antwortete der Prophet, Allāhs Segen und Friede auf ihm: »Wer mit dem einzigen Ziel kämpft, dass das Wort Allāhs obsiegen möge, ist derjenige, der Allāh zuliebe kämpft.«“ (Bu).


Siegen, kämpfen. So oft diese Worte im Koran vorkommen ist es ein Hohn, dieses Buch friedfertig und barmherzig zu heißen.



Zitat von Ady im Beitrag #178
Wenn daher die Geschöpfe Allāhs Vorteile durch die Annahme des Islam haben, so will Allāh ihnen den Islam nicht aufzwingen. Kernpunkt der Sache ist, dass es in der wahren Religion keinen Zwang gibt. Es hängt ausschließlich von des Menschen Willen ab, ob er den Islam annimmt.



Eine deutliche Warnung und ein Ultimatum sind natürlich kein Zwang.
(8:38-40) - Die Botschaft des Islam ist gekommen, um die Menschen von der Sklaverei und Vielgötterei zu befreien und dem Allmächtigen Schöpfer allein zu dienen. In diesen beiden Versen liegt ein göttliches Angebot, eine Warnung und ein Ultimatum an die Ungläubigen vor.


-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
(33:61) Verflucht sind sie. Wo immer man sie trifft, wird man sie ergreifen und unerbittlich töten.

Ady Offline




Beiträge: 710

06.08.2013 01:05
#185 RE: Wo der Islam hinkommt... Antworten

@Blackysmart
Du bist ein sehr guter Gesprächspartner, endlich mal vernünftigere Logik, ernsthaftigkeit und ehrlichkeit, Die Antwort da drauf kriegste sobald ich wieder on bin

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>>Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkannt werden<< -Heraklit von Ephesos
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Ady Offline




Beiträge: 710

06.08.2013 02:57
#186 RE: Wo der Islam hinkommt... Antworten

Zitat von blackysmart
Auch wieder eine nicht begründete Behauptung. Aber ich vergaß,...deine Behauptung..



Dies ist keine einfache Behauptung von mir sondern von Forschern! Es gibt hierzu Hintergrundbücherhistorische usw. die abgeglichen werden und es werden die zeitpunkte ermittel wann welcher vers gesandt wurde. Hierzu haben wir einen Tafsir, Erläuterung des Koran, Hintergrundwissen hier dieses zum Beispiel http://www.way-to-allah.com/dokument/Taf...an_Al-Karim.pdf <-

und der Aufforderungsvers ist wieder aus dem Kontext gerissen denn die verse davor haben gesagt für wen das speziell gilt u waann u die dauer der 4 monate.
-->
(Dies ist) eine Lossprechung (von jeglicher Verpflichtung) seitens Allāhs und Seines
Gesandten; (sie ist) an diejenigen Götzendiener (gerichtet), mit denen ihr ein Bündnis
abgeschlossen habt. (9:1) So zieht denn vier Monate lang im Lande umher und wisst, dass
ihr euch Allāhs nicht entziehen könnt und dass Allāh die Ungläubigen demütigen wird. (9:2)
9:1-2 - Während die Muslime gewissenhaft ihre Bedingungen einhielten, brachen die
Götzendiener immer wieder ihre Verträge, sobald sie sich davon einen Vorteil versprachen. Nach
mehrjährigen Erfahrungen dieser Art erwies es sich als unvermeidlich, solche Verträge
aufzukündigen. Dies geschah in angemessener Form mit einer viermonatigen Kündigungsfrist,
und all jenen, die ihr Abkommen gewissenhaft erfüllten, wurde Gelegenheit gegeben, ihr Bündnis
fortzusetzen. Die Verse 1-28 dieser Sura enthalten die endgültige Festlegung der Beziehungen
zwischen der islamischen Gesellschaft, die sich sowohl in Al-Madīna als auch in der gesamten
arabischen Halbinsel stabilisiert hatte, und denen, die noch beim Götzendienst verblieben sind,
gleich ob es sich um jene handelt, die ein bestehendes Bündnis mit dem Propheten gebrochen
haben, oder andere, die einen zeitlich begrenzten oder unbegrenzten Vertrag hatten und ihre
Verpflichtungen eingehalten haben. Der Ausdruck dieser Verse nimmt die Form einer
allgemeinen Bekanntmachung an. Im Vers 9:2 handelt es sich um die heiligen Monate, in denen
nach altem arabischen Brauch jede kriegerische Handlung verboten war, nämlich Al-Muḥarram,
Raǧab, Ḏu-l-Qa‘da und Ḏu-l- Ḥiǧǧa (vgl. auch 2:194; 9:5). Diese Worte sind an die Götzendiener
gerichtet, die absichtlich die zwischen ihnen und den Muslimen abgeschlossenen Verträge
gebrochen haben, und annullieren alle vertraglichen Verpflichtungen der letzteren. Der Zeitraum
von vier Monaten, der zwischen dieser Erklärung und der Aufnahme bzw. Wiederaufnahme
kriegerischer Auseinandersetzungen vergehen soll, ist eine nähere Bestimmung der Aufforderung
in 8:58.

Zitat
Jemand, der 600 wehrlose Männer köpfen läßt, die sich nach wochenlanger Belagerung ergeben haben, ist der friedliebenste Zeitgenosse, den man sich vorstellen kann. Jemand wie der kann ja nur barmherzige und friedvolle Koranverse verfassen.


schau doch der link hier : http://muslim-responses.com/Banu_Qurayza/Banu_Qurayza_
Ein kleiner Auszug von nur den ersten absätzen
One of the main arguments that Christians often throw against the prophet Muhammad is his treatment of the Banu Qurayza tribe, they allege that what happened to the Jewish tribe was a crime, and something abhorrent, which proves that Muhammad (AS) couldn't be a true prophet.

In this article I shall discuss the incident in its full and proper context, by doing this we shall all see that the prophet Muhammad did not commit any crime, and that the Christians as usual have twisted the story, and not only have the Christians twisted the story, they have also shown their double standards.

So with that said let us proceed to the evidences, we go right to the start, when the prophet Muhammad entered the city of Medina. Now the city of Medina had a large Jewish population, so it was necessary for the Muslims to form some sort of agreement with the Jewish tribes, this would keep the law and order between the two groups, so the prophet Muhammad made a covenant with the Jewish tribes, a sort of constitution you could say. The covenant stated the following as we see from Ibn Ishaque's Sirat Rasul Allah:

This is a document from Muhammad the prophet between the believers and Muslims of Quraysh and Yahtrib, and those who followed them and joined and laboured with them. They are one community to the exclusion of all men. The Quraysh emigrants according to their present custom shall pay the bloodwit within their number and shall redeem their prisoners with the kindness and justice common among believers. The B. Auf according to their present custom shall pay the bloodwit they paid in heathenism; every section shall redeem its prisoners with the kindness and justice common among believers. The B. Saida the B. ?l-Harith, and the B. Jusham, and the B. al-Najjar likewise. The B. ?Amr b. Auf, the B. al-Nabit and the B. al-Aus likewise. Believers shall not leave anyone destitute among them by not paying his redemption money or bloodwit in kindness.

A believer shall not take as an ally the freedman of another Muslim against him. The God-fearing believers shall be against the rebellious or him who seeks to spread injustice, or sin or enmity, or corruption between believers; the hand of every man shall be against him even if he be a son of one of them. A believer shall not slay a believer for the sake of an unbeliever, nor shall he ain an unbeliever against a believer. God's protection is one, the least of them may give protection to a stranger on their behalf. Believers are friends one to the other to exclusion of outsiders. To the Jew who follows us belong help and equality. He shall not be wronged nor shall his enemies be aided. The peace of the believers is indivisible.

No Separate peace shall be made when believers are fighting in the way of God. Conditions must be fair and equitable to all. In every foray a rider must take another behind him. The believers must avenge the blood of one another shed in the way of God. The God-fearing believers enjoy the best and most upright guidance. No polytheist shall take the property or person of Quraysh under his protection unless the next of kin is satisfied (with blood money), and the believers shall be against him as one man, and they are bound to take actions against him. It is not lawful to a believer who holds by what is in this document and believes in God and the last day to help an evil-doer or to shelter him. The curse of God and his anger on the day of resurrection will be upon him if he does, and neither repentance nor ransom will be received from him. Whenever you differ about a matter it must be referred to God and to Muhammad.

The Jews shall contribute to the cost of war so long as they are fighting alongside the believers. The Jews of the B. Auf are one community with the believers (The Jews have their religion and the Muslims have theirs), their freedmen and their persons except those who behave unjustly and sinfully, for they hurt but themselves and their families. The same applies to the Jews of the B. al-Najjar, B. al-Harith, B. Saida, B. Jisham, B. al-Aus, B. Tha'laba, and the Jafnam a clan of Tha'laba and the B. al-Shutayba. Loyalty is protection against treachery. The freedman of Tha'laba are as themselves. The close friends of the Jews are as themselves. None of them shall go out to war save the permission of Muhammad, but he shall not be prevented from taking revenge for a wound. He who slays a man without a warning slays himself and his household, unless it be one who has wrong him, for God will accept that. The Jews must bear their expenses and the Muslims their expenses. Each must help the other against anyone who attacks the people of this document. They must seek mutual advice and consultation, and loyalty is a protection against treachery.

A man is not liable for his ally's misdeeds. The wronged must be helped. The Jews must pay with the believers so long as war lasts. Yathrib shall be a sanctuary for the people of this document. A stranger under protection shall be as his host doing no harm and committing no crime. A woman shall only be given protection with the consent of her family. If any dispute or controversy likely to cause trouble should arise it must be referred to God and to Muhammad the apostle of God. God accepts what is nearest to piety and goodness in this document. Quraysh and their helpers shall not be given protection. The contracting parties are bound to help one another against any attack on Yathrib. If they are called to make peace and maintain it they must do so; and if they make a similar demand on the Muslims it must be carried out except in the case of a holy way. Every one shall have his portion from the side to which he belongs, the Jews of al-Aus, their freedmen and themselves have the same standing with the people of this document in pure loyalty from the people of this document.

Loyalty is a protection against treachery: He who acquires aught acquires it for himself. God approves of this document. This deed will not protect the unjust and the sinner. The man who goes forth to fight and the man who stays at home in the city is safe unless he has been unjust and sinned. God is the protector of the good and the God-fearing man and Muhammad is the apostle of God. (Alfred, Guillaume. The Life of Muhammad, A Translation of Ibn Ishaq's Sirat Rasu Allah. Oxford University press, 2002. PP. 231-232)

So as you can see this treaty laid out specific rulings, that the Muslims and the Jews would be allies to one another, and wouldn't aid an enemy against the other, and it even went further to specifically state that anyone who took the Qurayshi pagans as allies would suffer the consequences. With these clear rulings in place, let us now go the battle of the trench, the battle of the trench was basically a Qurayshi pagan offensive against the city Medina, the pagans were seeking to destroy the Muslim community once and for all, the events that took place during this incident are recorded by Ibn Ishaque, we read the following:

A number of Jews who had formed a party against the apostle...went to Quraysh at Mecca and invited them to join them in an attack on the apostle so that they might get rid of them altogether. Quraysh said, ?You, O Jews, are the first scripture people and know the nature of our dispute with Muhammad. Is our religion the best or his? They replied that certainly their religion was better than his and they had a better claim to be in the right...These words rejoiced the Quraysh and they responded gladly to their invitation to fight the aposle, and they assembled and made their preparations. Then the company of Jews went off to Ghatafan of Qays Aylan and invited them to fight the apostle and told them that they would act with them and that Quraysh had followed their lead in the matter; so they too joined in them. Quraysh marched under the leadership of Abu Sufyan...When the apostle heard of their intention he drew a trench about Medina and worked at it himself encouraging the Muslims with hope of reward in heaven. The Muslims worked very hard with him...When the apostle had finished the trench, Quraysh came and encamped where the torrent-beds of Ruma meet between al-Juruf and Zughaba with ten thousand of their black mercenaries and their followers from Najd and halted at Dhanab Naqma towards the direction of Uhud. The apostle and the Muslims came out with three thousand men having Sal' at their backs. He pitched his camp there with the trench between him and his foes, and have orders that the women and children were to be taken up into the forts. ( Ibid., pp. 450, 452-453)

Some points must be made, as you can see the Quraysh marched against Medina on the instigation of some Jewish leaders, the prophet eventually found out and dug a trench. Now the prophet Muhammad and the Muslims dug the trench at the north of Medina, the other parts of Medina were covered by tree fields and rocky hills, hence the prophet and the Muslims didn't need to dig trenches around Medina as a whole, but only from the North which was the main opening. Now at the south of Medina were the tribe of Banu Qurayza, who had made an agreement with the prophet Muhammad and the Muslims, these factors should all be kept in mind. Let us continue with the incident:

The enemy of God Huyayy b. Akhtab al-Nadri went out to Ka'b b. Asad al-Qurazi who had made a treaty with the apostle. When Ka'b heard of Huyayy's coming he shut the door of his fort in his face, and when he asked permission to enter he refused to see him, saying that he was a man of ill omen and that he himself was in a treaty with Muhammad and did not intend to go back on his word because he had always found him loyal and faithful. Then Huyayy accused him of shutting him out because he was unwilling to let him eat his corn. This so enraged him that he opened his door. He said, Good heavens, Ka'b, I have brought you immortal fame and a great army. I have come with Quraysh with their leaders and chiefs which I have halted where the torrent-beds of Ruma meet; and Ghatafan with their leaders and chiefs which I have halted in Dhanab Naqma towards Uhud. They have made a firm agreement and promised me that they will not depart until we have made an end of Muhammad and his men. Ka'b said: By God, you have brought me immortal shame and an empty cloud which had shed its water while it thunders and lightens with nothing in it. Woe to you Huyayy leave me as I am, for I have always found him loyal and faithful. Huyayy kept on wheedling Ka'b until at last he gave way in giving him a solemn promise that if Quraysh and Ghatafan returned without having killed Muhammad he would enter his fort with him and await his fate. Thus Ka'b broke his promise and cut loose from the bond that was between him and the apostle.

When the apostle and the Muslims heard of this he apostle sent Sa'd b. Mu'adh b. al-Nu'man who was chief of Aus at the time, and Sa'd b. Ubada b. Dulaym...They went forth and found the situation even more deplorable than they had heard; they spoke disparagingly of the apostle, saying, who is the apostle of God? We have no agreement or undertaking with Muhammad. (Ibid,. pp. 453)

So as you can see, the Banu Qurayza tribe broke the treaty between themselves and the Muslims, they decided to join the Qurayshi pagan onslaught, so the Muslims were now effectively surrounded from the north by the pagans, and the south by the Jewish tribe of Qurayza. So now the battle was all about wait and see, it was like a game of chess, the pagans were finding it very hard to launch a full offensive because of the trench, and the Jewish tribe would not attack on their own, they were waiting for the Qurayshi pagans to go full in, once the Qurayshi pagans went with their full force, the Jewish tribe of Qurayza would attack the Muslims from the south, this tactic would be an attempt to over-whelm the Muslims.

The prophet Muhammad knew the situation was very bad, so he had to act quick, and he came up with a plan to send a Muslim to infiltrate within the ranks of the Qurayza and the pagan army to cause distrust between the two:

Then Nu'aym b. Mas'ud b. Amir b. Unayf b. Tha'alaba b. Qunfud b. Hilal b. Kalawa b. Ashja b. Rayth b. Ghatafan came to the apostle saying that he had become a Muslim though his own people did not know of it, and let him give what orders he would. The apostle said: you are only one man among us, so go and awake distrust among the enemy to draw them off us if you can, for war is deceit. Thereupon Nu'aym went off to B. Quryaza with whom he had been a boon companion in heathen days, and reminded them of his affection for them and of the special tie between them. When they admitted that they did not suspect him he said: Quraysh and Ghatafan are not like you; the land is your land, your property, your wives, and your children are in it; you cannot leave it and go somewhere else. Now Quraysh and Ghatafan have come to fight Muhammad and his companions and you have aided against him, but their land, their property, and their wives are not here, so they are not like you. If they see an opportunity they will make the most of it; but if things go badly they will go back to their own land and leave you to face the man in your country and you will not be able to do so if you are left alone. So do not fight along with these people until you take hostages from their chiefs who will remain in your hands as security that they will fight Muhmmad with you until you make an end of him. The Jews said that this was excellent advice.

Then he went to Quraysh and said to Abu Sufyan b. Harb and his company: You know my affection for you and that I have left Muhammad. Now I have heard something which I think it my duty to tell you of by way of warning, but regard it as confidential. When they said that they would, he continued: Mark my words, the Jews have regretted their action in opposing Muhammad and have sent to tell him so, saying: Would you like us to get hold of some chiefs of the two tribes of Quraysh and Ghatafan and hand them over to you so that you can cut their heads off? Then we can join you in exterminating the rest of them. He has sent word back to accept their offer; so if the Jews send to you to demand hostages, don't send them a single man.

Then he went to Ghatafan and said: You are my stock and my family, the dearest of men to me, and I do not think that you can suspect me. They agreed that he was above suspicion and so he told the same story as he had told Quraysh. On the night of the Sabbath of Shawwal A.H. 5 it came about by God's action on behalf of his apostle that Abu Sufyan and the chiefs of Ghatafan sent Ikrima b. Abu Jahl to B. Qurayza with some of their number saying that they had no permanent camp, that the horses and camels were dying; therefore they must make ready for battle and make an end of Muhammad once and for all. They replied that it was the Sabbath, a day on which did nothing, and it was well known what had happened to those of their people who had violated the Sabbath. Moreover we will not fight Muhammad along with you until you give us hostages whom we can hold as security until we make an end of Muhammad; for we fear that if the battle goes against you and you suffer heavily you will withdraw at once to you country and leave us whole the man is in our country, and we cannot face him alone. When the messengers returned with their reply Quraysh and Ghatafan said that what Nu'aym told you is the truth; so send to B. Qurayza that we will not give them a single man, and if they want to fight let them come out and fight. Having received this message B. Quryaza said: What Nu'aym told you is the truth. The people are bent on fighting and if they get an opportunity they will take advantage of it; but if they do not they will withdraw to their own country and leave us to face this man here. So send word to them that we will not fight Muhammad with them until they give us hostages. Quraysh and Ghatafan refused to do so, and God sowed distrust between them, and sent a bitter cold wind against them in the winter nights which upset their cooking-pots and overthrew their tents.

Then Abu Sufyan said: O Quraysh, we are not in a permanent camp; the horses and camels are dying; the B. Qurayza have broken their word to us and we have heard disquieting reports of them. You can see the violence of the wind which leaves us neither cooking-pots, nor fire, nor tents to count on. Be off, for I am going! Then he went to his camel which was hobbled, mounted it, and beat it so that it got up on its three legs...When Ghatafan heard of what Quraysh had done they broke up and returned to their own country. In the morning the apostle and the Muslims left the trench and returned to Medina, laying their arms aside. (Ibid,. pp 458-460)

So one Muslim managed to sow distrust between the Pagan Quraysh and the Jewish Quryaza, compounded with the bad weather conditions, the Pagans decided to retreat, and hence the Muslims came out victorious. So let us summarize what we have so far:

-The Muslims were in a treaty with the Banu Qurayza

-The Pagans launched an offensive against the Muslims

-The Banu Qurayza broke the treaty and joined the pagan offensive

-The Banu Qurayza were simply waiting for the pagans to launch their complete offensive against the Muslims so they too could launch their offensive against the Muslims from the south

-The Banu Qurayza had every intention of killing the prophet Muhammad and the entire Muslim community

So with all of that said, the Banu Quryaza are far from innocent, off course the Christians don't bother to mention any of this, in fact the Christians probably support the pagan offensive as well as the Jewish betrayal! Perhaps the reasons Christians use this argument is because they are so angry that the enemies of God failed in their assault, and the Muslims survived, and this is why the Christians are so angry about this case.
.....
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Zitat
- Werden Moslems an der Religionsausführung gehindert, darf Krieg geführt werden.
- Werden Andersgläubige zum Konvertieren genötigt und wehren sich dagegen, darf Krieg geführt werden.

Mit diesen beiden Grundlagen ist jeder Krieg legitimiert.


Ja aber die Muslime werden nicht daran gehindert zu beten wenn andere z.b. hier christen sind, was faselst du da.?!
Also darf kein Krieg geführt werden ! ! ! .

Zitat
Darauf antwortete der Prophet, Allāhs Segen und Friede auf ihm: »Wer mit dem einzigen Ziel kämpft, dass das Wort Allāhs obsiegen möge, ist derjenige, der Allāh zuliebe kämpft.«“ (Bu).


Siegen, kämpfen. So oft diese Worte im Koran vorkommen ist es ein Hohn, dieses Buch friedfertig und barmherzig zu heißen.



Oh man hier sehr unsauber recherchiert bzw. hingeguckt. Typisch wenn man Wahrheit verdrehen will und den koran verteufeln möchte.

Das ist erstens nicht aus dem Koran, und kämpfen wird genauso oft als das kämpfen gegen die sünde gegen sich selbst, gegen seine triebe sich zu kontrollieren und kein schaden anrichten etc. etc.

Zitat


Eine deutliche Warnung und ein Ultimatum sind natürlich kein Zwang.
(8:38-40) - Die Botschaft des Islam ist gekommen, um die Menschen von der Sklaverei und Vielgötterei zu befreien und dem Allmächtigen Schöpfer allein zu dienen. In diesen beiden Versen liegt ein göttliches Angebot, eine Warnung und ein Ultimatum an die Ungläubigen vor.


Jaahaa, wenn du mal recht hast dann kannst es kaum glauben oder !?

Es ist ein göttliches Angeobt, den Bund mit Gott zu gehen, wer ihn unablässig folgt wird von gott reichlich belohnt.
Er möchte keine Sklaverei unter seinem Volk keine Vielgötterei, sie sollen nur IHN der ist, der mit uns ist und wir wegen ihm überhaupt, dienen.
Eine Warnung für die Sünder die Böses auf der Welt tun oder Ihm,der ist andere Götter und dergleichen daneben zu stellen. Ehret keine Götter neben mir! Wer das nicht befolgt wird zerstört mit oder ohne Erde.
Und du hast die Wahl, Du wirst nicht von Gott gezwungen ewiges Leben zu erhalten, du hast die Wahl ihn nicht anzuerkennen und nicht gute taten auf der erde zu vollbringen uvm. ..

______________________________________________
>>Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkannt werden<< -Heraklit von Ephesos
>>Es gibt keinen Unsinn, den man der Masse nicht durch geschickte Propaganda mundgerecht machen könnte.<< - Lord Bertrand Russell
>>Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Wirtschaftssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.<< - Henry Ford

Blackysmart Offline




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06.08.2013 08:34
#187 RE: Wo der Islam hinkommt... Antworten

Zitat von Ady im Beitrag #186
http://muslim-responses.com/Banu_Qurayza/Banu_Qurayza_
One of the main arguments that Christians often throw against the prophet Muhammad is his treatment of the Banu Qurayza tribe, they allege that what happened to the Jewish tribe was a crime, and something abhorrent, which proves that Muhammad (AS) couldn't be a true prophet.
In this article I shall discuss the incident in its full and proper context, by doing this we shall all see that the prophet Muhammad did not commit any crime, and that the Christians as usual have twisted the story, and not only have the Christians twisted the story, they have also shown their double standards.


Das ist genau das, was ich an Gläubigen so erschreckend finde.

In der Bibel agiert Jahwe als der größte Massenmörder und löscht ganze Völker aus, Gläubige rechtfertigen das ganze jedoch als notwendig und gerecht.

Mohammed belagert 25 Tage einen jüdischen Stamm. Als diese sich ergeben, werden sie entwaffnet und alle Männer geköpft, Frauen und Kinder versklavt. Sogenannte Experten wie Sami Zaatari wollen doch tatsächlich begründen, dass das kein Verbrechen war und Mohammed weiterhin als friedvoller und gerechter Prophet zu gelten habe. Klar waren die Banu Qurayza nicht unschuldig, sie haben schließlich gegen Mohammeds Armee gekämpft.

http://de.wikipedia.org/wiki/Banu_Quraiza
Nach der Grabenschlacht soll Mohammed der Erzengel Gabriel erschienen sein und ihm befohlen haben, die Banu Quraiza anzugreifen.[14] Mohammed forderte daraufhin seine Anhänger auf, sich mit ihm noch vor der Abenddämmerung vor den Festungen der Banu Quraiza zu versammeln, von wo sie den jüdischen Stamm zu belagern begannen. Die Quraiza, die sich während dieser Belagerung untereinander beraten zu haben scheinen, wehrten sich nicht mit großer Mühe. Folglich baten sie Mohammed, unter denselben Bedingungen wie schon zuvor die Banu Qainuqa und Banu Nadir, nämlich mit all ihren beweglichen Gütern aus Medina fliehen zu dürfen. Als diese Bitte verweigert wurde, boten sie Mohammed an, aus Medina ohne ihr Hab und Gut zu fliehen, doch auch dieses Angebot wurde ausgeschlagen: Sie wurden dazu aufgefordert, bedingungslos zu kapitulieren.[15] Nun wollten sie Abu Lubaba, einen mit ihnen befreundeten Muslim, um Rat bitten. Auf ihre Frage, ob sie sich ergeben sollten, antwortete er ihnen mit "Ja", deutete allerdings auf seine Kehle, um dadurch zu indizieren, dass man sie töten würde. Trotz dieses Hinweises kapitulierten die Quraiza nach einer 25 Tage andauernden Belagerung bedingungslos.

Ady, Du sprachst in diesem Zusammenhang von ein einem Schlachtfest, wobei ich Dir nur voll zustimmen kann. Die Verantwortung des "Schlächters" willst Du nicht akzeptieren und lässt andere für Dich argumentieren und entscheiden. Der Koran gebietet Friedensschluß mit den sich ergebenden Feinden. Den angeblichen Propheten Allahs, das Vorbild aller Moslems, schert das einen feuchten Kericht. Er hatte wohl eher das im Sinn:
(Sure 8, Vers 67): Noch vermochte kein Prophet Gefangene zu machen, ehe er nicht auf Erden gemetzelt. Ihr wollt die Güter dieser Welt, Allah aber das Jenseits, und Allah ist mächtig und weise.

OK wäre es gewesen, die Quraiza ohne Hab und Gut aus Medina zu vertreiben, was diese von sich aus auch anboten. Die muslimischen Gotteskrieger wollten die Juden aber ausrotten!!

“In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte.“ (Hans Peter Raddatz)


Zitat von Ady im Beitrag #186

Zitat von Blackysmart

- Werden Moslems an der Religionsausführung gehindert, darf Krieg geführt werden.
- Werden Andersgläubige zum Konvertieren genötigt und wehren sich dagegen, darf Krieg geführt werden.
Mit diesen beiden Grundlagen ist jeder Krieg legitimiert.


Ja aber die Muslime werden nicht daran gehindert zu beten wenn andere z.b. hier christen sind, was faselst du da.?!
Also darf kein Krieg geführt werden ! ! ! .



Wer legt fest, was eine korrekte Religionsausübung ist? Viele Moslems sind der Meinung, dass Allahs Wille erst dann erfüllt ist, wenn die Scharia als Rechtsgrundlage etabliert ist.
(4:76) Diejenigen, die glauben, kämpfen auf dem Weg Gottes. Und diejenigen, die ungläubig sind, kämpfen auf dem Weg der Götzen. So kämpft gegen die Freunde des Satans. Die List des Satans ist schwach.


Zitat von Ady im Beitrag #186
Es ist ein göttliches Angeobt, den Bund mit Gott zu gehen, wer ihn unablässig folgt wird von gott reichlich belohnt.


(8:50) "Und wenn du nur zuschauen könntest, wenn die Engel diejenigen abberufen, die ungläubig sind: Sie schlagen sie ins Gesicht und auf das Hinterteil: >>Kostet die Pein des Feuerbrandes<<. "

Das ist kein Angebot, das ist eine schreckliche Drohung. Hier wird die brennende Hölle der Bibel als Vorbild genommen. Wer nicht glauben will, muss dran glauben und brennt in ewigen Feuerqualen.

(9:73) "O Prophet, setz dich gegen die Ungläubigen und die Heuchler ein und fasse sie hart an. Ihre Heimstätte ist die Hölle - welch schlimmes Ende!"

Und hier wird klar, dass man sich nicht allein auf Allahs Handlungen verlassen will. Nein, die Ungläubigen sollen schon zu Lebzeiten "hart angefasst" werden. Was das bedeutet, kann man anhand der Geschichte des Islams eindrucksvoll sehen. Eroberung, Unterdrückung, Mord.


Zitat von Ady im Beitrag #186
Und du hast die Wahl, Du wirst nicht von Gott gezwungen ewiges Leben zu erhalten, du hast die Wahl ihn nicht anzuerkennen und nicht gute taten auf der erde zu vollbringen uvm. ..


Also sind Nichtmoslems nicht in der Lage, gute Taten zu vollbringen? Soso...

Ady Offline




Beiträge: 710

06.08.2013 15:49
#188 RE: Wo der Islam hinkommt... Antworten

Zitat
In der Bibel agiert Jahwe als der größte Massenmörder und löscht ganze Völker aus, Gläubige rechtfertigen das ganze jedoch als notwendig und gerecht.

Mohammed belagert 25 Tage einen jüdischen Stamm. Als diese sich ergeben, werden sie entwaffnet und alle Männer geköpft, Frauen und Kinder versklavt. Sogenannte Experten wie Sami Zaatari wollen doch tatsächlich begründen, dass das kein Verbrechen war und Mohammed weiterhin als friedvoller und gerechter Prophet zu gelten habe. Klar waren die Banu Qurayza nicht unschuldig, sie haben schließlich gegen Mohammeds Armee gekämpft.


Ja eben in der Bibel gibt es auch wenige Fälle wo sehr schlimme Völker ausgerottet werden durch Gott oder seine Anweisung etc.
Das war aber mal, die Menschen haben heute alle Kenntnis was richtig und falsch ist und sind doch hoffentlich fortgeschritten genug um nicht so kriminell und abstoßend zu leben wie manche Völker mit Vergewaltigungen, Babymorde uvm, die bestraft wurden, es einst taten.
Dennoch überwiegt die Liebe und die guten Lehren als der Krieg. Wir werden heute nicht aufgefordert in irgendeinem Krieg zu ziehen außer gegen unseren eigenen "Schweinehund" wies so schen heißt.

Zitat
Wer legt fest, was eine korrekte Religionsausübung ist? Viele Moslems sind der Meinung, dass Allahs Wille erst dann erfüllt ist, wenn die Scharia als Rechtsgrundlage etabliert ist.



Das ist auch wieder schwachsinnig, denn es gibt keine Scharia in dem Sinne, kein Buch und auch keine Legitimation der Steinigung uvm. durch den Koran. Weg von den Traditionen hin in die Moderne mit Einbez. des Koran und sonst nichts, dann würde es einigen "möchtegernislamischen" staaten wesentlich besser gehen. Diese eine Seite über homosexualität von dem andern thread beschreibt das sehr treffend, wie offen der islam sein kann wenn man nur auf den koran, wie es auch im koran heißt, sich beruft.. ehm die hier wars >>> http://www.ismailmohr.de/islam_homo2.html <<<<<<
und dann gibts noch viele weitere interessantere ansichten, die sich nur mit dem koran beschäftigen sollten http://meine-islam-reform.de/index.php/a...gebetkoran.html
Aber das ist alles jetzt sehr detailliert, tatsache ist, so soll man sich verhalten wenn denn krieg sein sollte
"Und kämpft auf dem Weg Allahs gegen diejenigen, die gegen euch kämpfen, doch übertretet nicht. Wahrlich, Allah liebt nicht diejenigen, die übertreten. Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen. Und kämpft auf dem Weg Allahs gegen diejenigen, die gegen euch kämpfen, doch übertretet nicht. Wahrlich, Allah liebt nicht diejenigen, die übertreten. Wenn sie aber aufhören, so ist Allah Allverzeihend, Barmherzig. Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung (mehr) gibt und die Religion Allah gehört. Wenn sie aber aufhören, so soll es keine Gewalttätigkeit geben außer gegen diejenigen, die Unrecht tun."

Bereits im ersten Vers wird klar gemacht, wann der bewaffnete Kampf erlaubt ist, nämlich dann, wenn man selbst angegriffen wird. Dies ist der einzige Vers, der das Recht auf Krieg darlegt: dann, wenn man bekämpft bzw. vertrieben wird, dann darf man sich zur Wehr setzen. Das Wort Fitna, welches hier mit "Versuchung" übersetzt wurde hat noch die Bedeutung von "Verrat", "Treulosigkeit", "mutwillige Verfolgung", "Aggression" usw. ; es ist also nicht legitim hierunter eine Art von Mission zu verstehen, die losgelöst wäre von Sanktionen und Repressalien.

Der letzte Vers macht hierüber die Bedingungen für den Frieden deutlich: sobald die Angriffe des Gegners beendet sind, so müssen auch die Muslime mit dem Kämpfen aufhören.
http://meine-islam-reform.de/index.php/a...kriegkoran.html
Die Vertreter der zeitlosen Variante der Koranexegese streben nach festen Regeln, nach Sicherheit und Ordnung und träumen von einem ursprünglichen Islam, wie er zu Zeiten Muhammads praktiziert wurde bzw. sie bilden sich ein zu wissen, wie es damals war. Das Problem, welches dabei entsteht ist aber, dass sich die Lebensumstände der Menschheit radikal verändert haben und wir eben nicht in einem Dorf leben, in dem jeder jeden kennt und auch nicht primär von Viehzucht leben oder als Kaufmänner unterwegs sind. In der Folge erschaffen sich Vertreter dieser Denkweise so lediglich einen eigenen kleinen Mikrokosmos, der regelmäßig von der Realität eingeholt wird. Dann nämlich, wenn Kontakt nach außerhalb besteht. Daraus erklärt sich in meinen Augen die Abschottung von anderen Gesellschaften, denn diese kommen entsprechend gar nicht um umhin, einen solchen Islam als rückständig und dumm zu betrachten. Zum einen, weil er es eben ist, zum anderen, weil seine Werte durch eine solche Praxis ad absurdum geführt werden.
Das Recht am Menschen ist der eigentliche Knackpunkt, denn dort wo Menschen miteinander interagieren können Konflikte und Probleme entstehen und deren Lösung ist eines der Anliegen des Koran. In meinen Augen sollte man bei koranischen Themen grundsätzlich erst einmal in Werte und Normen auseinanderdividieren. Die dargelegten Werte sind ohne Schwierigkeit als zeitlos zu klassifizieren - das haben Werte meist so an sich, denn der Wert gibt die Richtung vor und nicht die Gesellschaft (natürlich unter der Prämisse des Göttlichen). Ein Wertewandel ist somit nicht die Grundlage der der Ausgangsfrage, da Gott sich nicht wandelt. Was sich hingegen verändert ist der Mensch. Wenn sich aber der Mensch wandelt, so sind irgendwann die zu den Werten gehörenden Normen nicht mehr stimmig. So lesen wir im Koran beispielsweise, dass der Mann Verantwortung für die Frau übernehmen soll, weil er der finanziell stärkere sei. Dies ist eine Grundlage, die heute nicht mehr stimmt. Oftmals ist die Frau berufstätig und der Mann arbeitslos. Die Gründe dafür sollen nicht besprochen werden, auch nicht, welches Familienmodell besser ist. Doch muss man dem Rechnung tragen. Die Grundaussage lautet nämlich: der Stärkere schützt den Schwächeren. Dies ist in gewisser Weise ein Solidaritätsprinzip und darauf kommt es an. Der Wert, der hier transportiert wird ist Solidarität. Würde man nun stur darauf bestehen, dass der Mann die Rolle des Stärkeren ausfüllt, so führt dies zum gelebten Hartz IV Modell eines Pierre Vogel, wobei der ja noch gut wegkommt. Aber all die bärtigen Puritanier sorgen dann dafür, dass sie nichts arbeiten, weil sie ohnehin meist schwer vermittelbar sind und die Frauen hocken zu Hause um sich von einem Sozialversager "beschützen" zu lassen. Wovor? Einem gehobenen Lebensstandard vermutlich. Denn dies ist der innere Widerspruch der durch die Enthistorisierung der angegeben Normen entsteht und die Religion des Islam macht plötzlich alles, nur keinen Sinn mehr.

In der Folge ist zu raten, ich immer bewusst zu machen, wo der Koran mit einem hin will und wie dies zu erreichen ist. Die Folgefrage lautet: ist dies in der heutigen Zeit mit der im Koran dargelegten Norm zu erreichen? Wenn dies nicht der Fall ist, so ist diese Norm sicherlich nicht als zeitlos zu betrachten und sollte zwar nicht vergessen werden, wohl aber auf ihre aktuelle(!) Tauglichkeit hin untersucht werden.

Der Koran ist sowohl universell als auch historisch zu verstehen. Dies sollte die Aufgabe der heutigen Koranexegese der Muslime sein und nicht der Versuch eine Sharia von vor tausend Jahren zu implementieren und vielleicht noch Tonnen von Sand und Kamelen in Berlin abzuladen. usw. ..
Und sowas hier :
http://meine-islam-reform.de/index.php/a...enschlagen.html




Zitat
Sure 4 Vers 171: "Ihr Leute der Schrift! Treibt es in eurer Religion nicht zu weit (laa taghluu fie dienikum) und sagt gegen Allah nichts aus, außer der Wahrheit! Christus Jesus, der Sohn der Maria, ist (nicht Allahs Sohn. Er ist) nur der Gesandte Allahs und sein Wort (kalima), das er der Maria entboten hat, und Geist von ihm. Darum glaubt an Allah und seine Gesandten und sagt nicht (von Allah, daß er in einem) drei (sei)! Hört auf (solches zu sagen! Das ist) besser für euch. Allah ist nur ein einziger Gott. Gepriesen sei er! (Er ist darüber erhaben) ein Kind zu haben. Ihm gehört, (vielmehr alles), was im Himmel und auf Erden ist. Und Allah genügt als Sachwalter
Jesu im Koran http://meine-islam-reform.de/index.php/a...-jesukoran.html



Hier wird auch gut erklärt wie man den Koran zu verstehen hat, dass er sehr einfach für jeden Leser zu verstehen ist wenn man nach der Methode geht, also es werden interessante zusammenhänge aufgezeigt, die natürlich so niemandem bekannt sind weil jeder nur den "kriegsversen" aufmerksam schenkt
http://meine-islam-reform.de/index.php/a...e-pruefung.html
http://meine-islam-reform.de/index.php/a...des-koran-.html

Zitat
Also sind Nichtmoslems nicht in der Lage, gute Taten zu vollbringen? Soso...


schon klar, dass du das nur so verstehen willst. Das war nur eine Aufzählung! eine aneinanderreihung von möglihckeiten und du hast die wahl, jeder mensch kann gute taten vollbringen, nur bei wem überwiegen die guten taten und wer folgt gott ?

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>>Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkannt werden<< -Heraklit von Ephesos
>>Es gibt keinen Unsinn, den man der Masse nicht durch geschickte Propaganda mundgerecht machen könnte.<< - Lord Bertrand Russell
>>Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Wirtschaftssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.<< - Henry Ford

Geodei ( gelöscht )
Beiträge:

06.08.2013 17:22
#189 RE: Wo der Islam hinkommt... Antworten

Zitat
Wir sind verpflichtet, da uns Gott eben einen Verstand geschenkt hat, diesen auch zu BENUTZEN. >>Hütet euch vor blinden Herrführern und blindem Glauben<<, das ist die Grundlage für Fundamentalismus und Radikalität, Kriminalität etc.



Wenn Gott als erwiesene Entität erachtet wird, kann sich jeder darauf berufen. Menschen sind nicht alle gleich intelligent, nicht alle gleich klug, haben nicht alle den gleichen ungetrübten Verstand.

Wie aber wollen wir das nur im Glauben unterscheiden. Wie wollen wir das beurteilen, wenn wir nicht kontrollieren und überwachen? Wer nichts zu verbergen hat, der kann sich über eine solche Überwachung nicht aufregen, denn sie dient nur dem Unterscheiden zwischen Dummen und denen die nicht lügen.

Wenn ich mir nun aber die gehässige und nicht selten boshafte Gedankenwelt und prepotente Vorgehensweise der islamfreundlichen User hier in diesem Forum anschaue und mit welcher gehässigen Energie sie uns einreden wollen, dass es nur gute, gerechte und liebe Muslime gibt, die allesamt auch alle den gleichen perfekten gutmütigen aber untrüglichen Verstand und Charakter hätten und dass alle die nicht sind wie sie, keine richtigen Muslime sind,

obwohl die Gründe dafür nur angeborene und anerzogene Veranlagungen sind,

dann muss ich sagen, ich befürworte eine weltweite Überwachung durch die USA. Denn diese Menschen sind gefährlicher als alle Giftschlangen, Skorpione und ABC-Waffen zusammen.


Im Klartext heißt das: lieber die Amerikaner ein meiner Privatsphäre schnüffeln, als den Glauben beschränkter Halbaffen, die im Besitz einer absoluten Wahrheit sind und sich deswegen niemals irren oder täuschen können, über mein Leben bestimmen zu lassen.

Ady Offline




Beiträge: 710

06.08.2013 17:35
#190 RE: Wo der Islam hinkommt... Antworten

Was du wieder labberst Geodei!
Halt dich raus solange du keinen anderen findest, der mit dir aus "muslim." Sicht reden möchte. Ich bins Leid mich ständig zu wiederholen.

Zitat
gehässigen Energie sie uns einreden wollen, dass es nur gute, gerechte und liebe Muslime gibt, die allesamt auch alle den gleichen perfekten gutmütigen aber untrüglichen Verstand und Charakter hätten und dass alle die nicht sind wie sie, keine richtigen Muslime sind,

obwohl die Gründe dafür nur angeborene und anerzogene Veranlagungen sind,

dann muss ich sagen, ich befürworte eine weltweite Überwachung durch die USA. Denn diese Menschen sind gefährlicher als alle Giftschlangen, Skorpione und ABC-Waffen zusammen.



Auch dein Urteilsvermögen lässt seeehr zu wünschen übrig ! Schrecklich, ich habe dir auch mehrmals gesagt, dass keiner sich anmaßt "der richtigste muslim" oder sonstwas zu sein, nur gott allein entscheidet darüber und weiß am besten wer denn der "rechtschaffente Mensch" ist.
Und keiner möchte dir von den Muslimen einreden, dass terroristische Aktionen von gerechten und lieben Muslimen ausgeführt werden, beidenen die Zivilbevölkerung usw. ums leben kommt. Ich verurteile Gewalt genauso wie du , und die Muslime auch , die die den Koran verstehen, und was auch eine große Mehrheit ausmacht, ich weiß ja nicht was für "muslime" mit dir abhängen oder in deinem umfeld sind, dass du alle für übel und gewalttätig u sonst was hälst und auch noch die Spionage und einen Polizeistaat ohne Privatsphäre befürwortest. Mit mir bist du durch, allein schon weil ich kein bock hab mich ständig zu wiederholen, ggüb. personen, die nur daran interessiert sind, worte zu verdrehen und nichtsss aber auch nichts zu verstehen. ich schreib immer wieder das gleiche, weil du nie das was ich sage auch nur kapierst, sonst würdest du nicht unabweigerlich weiterhin so viel müll erzählen, als wären wir für gewalt, scharia, steinigung und als würden wir alle muslime als die tollsten und gerechtesten bezeichen u dergleichen..so was maßt sich kein demütiger muslim an, leb du wie du's am besten hälst, möge gott dir die möglichkeit geben dich zu beweisen, dass du auch ein guter mensch bist, aber mit diesem vorgehen: anderen worte in die mund zu legen, die man nie gesagt hat, auf strohmänner einzudreschen und sich feindbilder zu erschaffen, die wenig bis nichts mit dem koran zu tun haben u auch noch zu behaupten wir muslime wären dafür u dergleichen ist bestimmt nicht das was ein rechtschaffener, ehrlicher guter mensch machen würde. jeder soll das für sich entscheiden. Mit mir jedenfall brauchste nicht mehr zu "streiten" weil ich einfach nicht die zeit, für polemiker, für dich habe.

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>>Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkannt werden<< -Heraklit von Ephesos
>>Es gibt keinen Unsinn, den man der Masse nicht durch geschickte Propaganda mundgerecht machen könnte.<< - Lord Bertrand Russell
>>Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Wirtschaftssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.<< - Henry Ford

Geodei ( gelöscht )
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06.08.2013 19:43
#191 RE: Wo der Islam hinkommt... Antworten

Zitat
Auch dein Urteilsvermögen lässt seeehr zu wünschen übrig ! Schrecklich, ich habe dir auch mehrmals gesagt, dass keiner sich anmaßt "der richtigste muslim" oder sonstwas zu sein, nur gott allein entscheidet darüber und weiß am besten wer denn der "rechtschaffente Mensch" ist.



Und wie immer kann nur an deinem eigenen von Gott berufenen Urteilsvermögen nichts falsch sein. In all deinen Sätzen steht das eigene ICH als zentrales Argument, dass nur der andere sich in seinem Urteilsvermögen irren kann.
In deiner Wahnvorstellung, dass ein übergordneter Gott am besten weis, wer der richtigst Muslim und damit der rechtschaffenste Mensch ist, legst du schon fest, dass jeder der Nicht-Muslim ist, schon mal aus dieser Wettkampf um diesen TitelRang ader Rechtschaffensten ausgeschlossen werden muss.

Im Christen-Glauben belehrt Jesus seine Anhänger, dass nicht sie die Rechtschaffendsten sein können, die sich am Splitter im Auge ihres Bruders störten, aber den Balken im eigenen Auge gar nicht wahrhaben wollen. Dass nicht sie die Rechtschaffenen sind, die sich auf ihren Glauben berufen, um bei Tische die vordersten und besten Plätze zu besetzen. Dass nicht sie die Rechtschaffenen sind, die für sich mehr Lohn fordern, weil sie ein paar Stunden länger im Weinacker geholfen haben und obwohl sie mit der am Morgen selbst vereinbarten Entlohnung mehr als zufrieden waren.
Nach seiner Vorstellung ist der Rechtschaffendste ein ungläubiger Samariter, der sich nur aus reinem Mitgefühl um den Erschlagenen kümmert, ohne für seine Barmherzigkeit vor dem Menschen noch vor einem Gott zu prahlen müssen und sich gar dafür eine Belohnung zu erhoffen ;-)

Ady Offline




Beiträge: 710

06.08.2013 20:06
#192 RE: Wo der Islam hinkommt... Antworten

Zitat
.. dass ein übergordneter Gott am besten weis, wer der richtigst Muslim und damit der rechtschaffenste Mensch ist, legst du schon fest, dass jeder der Nicht-Muslim ist, schon mal aus dieser Wettkampf um diesen TitelRang ader Rechtschaffensten ausgeschlossen werden muss...



Ja und jetzt sag mir was daran der Bibel entgegensteht, wie du selbst den Fall mit Jesu und dem Samariter anmerkst, ist nicht immer der, der am religiösesten tut, automatisch der rechtschaffenste Mensch. Ich wiederhol mich zum x. mal. Der Mensch, Gläubige sollte sich nicht anmaßen und maßt sich auch nicht an,(aus meiner Erfahrungen mit meinen gläubigen Mitmenschen) für sich selber oder andere zu urteilen, wer denn der beste, rechtschaffenste ist. Das bestimmt eben nur Gott allein. Deswegen falsch deine Behauptung wir würden dies machen, woher soll ich denn wissen was dein Lohn von Gott, dem höchsten Wesen, sein wird?! Das ist total bescheuert mit dir überhaupt darüber zu sinnieren.
siehe
Auch dein Urteilsvermögen lässt seeehr zu wünschen übrig ! Schrecklich, ich habe dir auch mehrmals gesagt, dass keiner sich anmaßt "der richtigste muslim" oder sonstwas zu sein, nur gott allein entscheidet darüber und weiß am besten wer denn der "rechtschaffente Mensch" ist.
Und keiner möchte dir von den Muslimen einreden, dass terroristische Aktionen von gerechten und lieben Muslimen ausgeführt werden, beidenen die Zivilbevölkerung usw. ums leben kommt. Ich verurteile Gewalt genauso wie du , und die Muslime auch , die die den Koran verstehen, und was auch eine große Mehrheit ausmacht, ich weiß ja nicht was für "muslime" mit dir abhängen oder in deinem umfeld sind, dass du alle für übel und gewalttätig u sonst was hälst und auch noch die Spionage und einen Polizeistaat ohne Privatsphäre befürwortest. Mit mir bist du durch, allein schon weil ich kein bock hab mich ständig zu wiederholen, ggüb. personen, die nur daran interessiert sind, worte zu verdrehen und nichtsss aber auch nichts zu verstehen. ich schreib immer wieder das gleiche, weil du nie das was ich sage auch nur kapierst, sonst würdest du nicht unabweigerlich weiterhin so viel müll erzählen, als wären wir für gewalt, scharia, steinigung und als würden wir alle muslime als die tollsten und gerechtesten bezeichen u dergleichen..so was maßt sich kein demütiger muslim an, leb du wie du's am besten hälst, möge gott dir die möglichkeit geben dich zu beweisen, dass du auch ein guter mensch bist, aber mit diesem vorgehen: anderen worte in die mund zu legen, die man nie gesagt hat, auf strohmänner einzudreschen und sich feindbilder zu erschaffen, die wenig bis nichts mit dem koran zu tun haben u auch noch zu behaupten wir muslime wären dafür u dergleichen ist bestimmt nicht das was ein rechtschaffener, ehrlicher guter mensch machen würde. jeder soll das für sich entscheiden. Mit mir jedenfall brauchste nicht mehr zu "streiten" weil ich einfach nicht die zeit, für polemiker, für dich habe.

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Ady Offline




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06.08.2013 20:17
#193 RE: Wo der Islam hinkommt... Antworten

@Blackysmart
Hey,
die Antwort findest unter Beitrag #188, hab vergessen auf dich dort zu referenzieren.:)

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Ady Offline




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07.08.2013 02:25
#194 RE: Wo der Islam hinkommt... Antworten

@StillillBill

Du musst aufpassen, wenn du von einem muslimischen Sklavenhandel sprichst, denn: Sklavenhandel war gang und gäbe lange davor, der koran und die rechtleitung gottes kam als es LÄNGST VORHER EINEN DRAKONISCHEN Sklavenhandel gab.
Der Islam hat mehr Rechte für Sklaven eingebracht und durch den Koran sind alle angehalten für jederart sünde eine Sklavin freizulassen. D.h. unterm Strich wurde Sklavenhandel unterbunden! Damals war das gang und gäbe und ist nicht zu vergleichen mit dem Sklavenhandel in andern Länder, Regionen, Religionen als die Sklaven aufs übelste "misshandelt"wurden.
Islam über Sklaven
>>>http://www.islam-auf-deutsch.de/islamisc...m-und-sklaverei <<<<

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Blackysmart Offline




Beiträge: 1.936

07.08.2013 08:34
#195 RE: Wo der Islam hinkommt... Antworten

Zitat von Ady im Beitrag #188
Ja eben in der Bibel gibt es auch wenige Fälle wo sehr schlimme Völker ausgerottet werden durch Gott oder seine Anweisung etc.


Ausgerottet wurden diese Völker natürlich durch Jahwes auserwähltes Volk, dass sich als Richter über andere Menschen erhob.

(5. Mose 7, 1-3.5) "Wenn dich der HERR, dein Gott, ins Land bringt, in das du kommen wirst, es einzunehmen, und er ausrottet viele Völker vor dir her, die Hetiter, Girgaschiter, Amoriter, Kanaaniter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter, sieben Völker, die größer und stärker sind als du, und wenn sie der HERR, dein Gott, vor dir dahingibt, dass du sie schlägst, so sollst du an ihnen den Bann vollstrecken [= alle umbringen]. Du sollst keinen Bund mit ihnen schließen und keine Gnade gegen sie üben und eure Töchter sollt ihr nicht geben ihren Söhnen und ihre Töchter sollt ihr nicht nehmen für eure Söhne ... Sondern so sollt ihr mit ihnen tun: Ihre Altäre sollt ihr einreißen, ihre Steinmale zerbrechen, ihre heiligen Pfähle abhauen und ihre Götzenbilder mit Feuer verbrennen."

(4. Mose 31, 3.7.9-10.14-15.17-18) "Und Mose wurde zornig über die Hauptleute des Heeres ... und sprach zu ihnen: "Warum habt ihr alle Frauen leben lassen? ... So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben."

Diese Völker waren den Israeliten bei ihrer Expansion im Weg und keine Babymörder oder ähnliches. Auch hier ist das wichtigste göttliche Gebot "DU SOLLST NICHT TÖTEN" der Religion der Liebe bereits bekannt. Scheiß drauf, wird gemordet, vergewaltigt, versklavt und Krieg geführt, wird das durch einen Gottesauftrag begründet. Hier nimmt sich Mohammed ein gutes Beispiel an Moses und der Bibel.



Zitat von Ady im Beitrag #188
Das war aber mal, die Menschen haben heute alle Kenntnis was richtig und falsch ist und sind doch hoffentlich fortgeschritten genug um nicht so kriminell und abstoßend zu leben wie manche Völker mit Vergewaltigungen, Babymorde uvm, die bestraft wurden, es einst taten.


Auch heute gibt es in jedem Land Vergewaltigungen und Babymorde.
http://www.sueddeutsche.de/panorama/chro...ltweit-1.682719
http://www.theintelligence.de/index.php/...-in-indien.html

Ab wieviel Vergewaltigungen und Babymorden hat ein Volk die komplette Ausrottung verdient, Ady?


Zitat von Ady im Beitrag #188

Das ist auch wieder schwachsinnig, denn es gibt keine Scharia in dem Sinne, kein Buch und auch keine Legitimation der Steinigung uvm. durch den Koran.


Länder mit Scharia als Rechtsgrundlage:

Saudi-Arabien, Mauretanien, Sudan, Nigeria, Indonesien, Pakistan, Malediven, Bangladesch, Afghanistan, Gambia, Senegal, Katar, Kuwait, Bahrein, Jemen, Provinz Aceh.

Das es eigentlich keine Scharia gibt, ist diesen Ländern nicht bekannt. Wie ich schon einmal sagte, eine Religion erkennt man an der gelebten Praxis. Wenn Religionsanhänger über die Auslegung ihrer Religion streiten müssen, wenn sich durch die Religion sowohl Liebe als auch Mord begründen lässt, taugt diese Religion nichts.


Zitat von Ady im Beitrag #188
Weg von den Traditionen hin in die Moderne mit Einbez. des Koran und sonst nichts, dann würde es einigen "möchtegernislamischen" staaten wesentlich besser gehen.


Wer entscheidet, wie der Koran ausgelegt werden soll?

http://www.religionen-im-gespraech.de/th...e-auslegung-des
"Anders als viele moderne Gelehrte waren die meisten klassischen islamischen Gelehrten der Auffassung, dass der Koran mehrdeutig ist. Jede Sure enthält eine Vielzahl von Bedeutungen, die es zu entdecken gilt. Die Auslegung ist niemals abgeschlossen. Jede Generation von Auslegern kann Neues entdecken, das vorherige Generationen noch nicht gesehen haben."

Aber auch wenn der Koran eindeutig wäre und es keinen Streit über seine Auslegung gäbe, wäre es trotzdem ein Buch mit Absolutheitsanspruch, das andere Glaubensrichtungen unterdrücken, ja sogar ausmerzen will. Der Koran ist Grundlage einer intoleranten Religion, die niemals für alle Menschen verbindlich sein kann. Ungläubige sind weniger wert und werden unter Androhung von grausamen Strafen durch den großen Zampano bedroht.

Monotheismus und Religionsfreiheit passen nicht zusammen. Wo Freiheit und eigenbestimmtes Leben bedroht wird, ist Krieg nicht fern.



Wo bleibt Deine eindeutige Meinung zu Mohammeds Kriegsverbrechen(Ady: "Schlachtfest") ? Ist es Dir nicht erlaubt, über Deinen Propheten zu urteilen? Du schreibst unheimlich viel über Auslegung und irgendwelche Stellen im Koran, die Deiner Meinung nach das gute des Korans widerspiegeln sollen. Der Verfasser des Korans, Mohammed, muss sich an seinen Taten messen lassen. Wenn er selbst gegen den Koran verstößt, ist er ein Lügner und Heuchler. Was ist der Koran wert, wenn selbst der angebliche Verfasser und muslimisches Vorbild Mohammed eindeutig gegen die angeblichen göttlichen Gebote verstößt?

StillillBill Offline




Beiträge: 220

07.08.2013 12:44
#196 RE: Wo der Islam hinkommt... Antworten

Zitat
Du musst aufpassen, wenn du von einem muslimischen Sklavenhandel sprichst, denn: Sklavenhandel war gang und gäbe lange davor, der koran und die rechtleitung gottes kam als es LÄNGST VORHER EINEN DRAKONISCHEN Sklavenhandel gab.



Ja Sklaven gab es auch schon vor dem Islam, und? Macht dass jetzt die erlaubte Sklaverei im Koran besser? Nö. Wenn der Koran doch vom Schöpfer des Universums ist, wieso verbietet er darin nicht ausdrücklich die Sklaverei, das wäre forschrittlich und würde mich zum Nachdenken bringen, aber so?. Schon die Römer haben Sklaven freigelassen und Sklaverei letztendlich abgeschafft, lange bevor der Islam überhaupt entstand.

Zitat

Der Islam hat mehr Rechte für Sklaven eingebracht und durch den Koran sind alle angehalten für jederart sünde eine Sklavin freizulassen. D.h. unterm Strich wurde Sklavenhandel unterbunden!


Falsch, Sklaverei wird im Koran nicht verboten sondern es werden Regeln aufgestellt wie Sklaven zu behandeln sind. Noch heute gibt es in einigen islamischen Ländern Sklaven.

Zitat
Am 5. April 2005 fand in Washington eine öffentliche Protestkundgebung statt, welche auf die gegenwärtige (und schon seit Jahrhunderten andauernde) mißliche Lage der schwarzen Bevölkerung in Mauretanien aufmerksam machte. Viele Schwarze wurden und werden dort auch heute noch von ihren arabischen Meistern versklavt. Überdies bezeugten die zwei letzten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts einen Völkermord unter dem Banner des Jihad welcher sowohl die Massenversklavung von schwarzen Christen und Animisten im südlichen Sudan durch die arabisch muslimische Regierung in Khartum als auch die kontinuierlichen Massaker und Versklavungsaktionen von animistisch-muslimischen Schwarzen in Darfur durch dieselbe Regierung beinhaltet. Diese tragischen gegenwärtigen Phänome spiegeln das brutale, seit Menschengedenken bestehende Vermächtnis der Jihad-Sklaverei wieder.


http://derprophet.info/inhalt/anhang29.htm/

Zitat
Noch heute gibt es in einzelnen Regionen der islamischen Welt Formen der Sklaverei, dazu gehören die Sklaverei im Sudan und andere, religiös oder nicht religiös begründete Formen der Unfreiheit.[3] Auch Dubai machte von sich reden, und zwar 2006, als in Miami (Florida) ein Prozess gegen Emir Scheich Muhammed bin Raschid Al Maktum wegen organisierter Sklaverei mit 30 000 in den letzten 30 Jahren versklavten Kindern geführt werden sollte,[23] der aber 2007 wegen Unzuständigkeit des Gerichts eingestellt wurde. Parallel dazu einigte sich Dubai mit UNICEF darauf, 1 000 als leichtgewichtige Kamel-Jockeys missbrauchte Kinder wieder ihren Elternfamilien zuzuführen und für alle Kosten aufzukommen. Trotzdem wird weiterhin von 10 000 Kindern aus Bangladesch, dem Süden Indiens, dem Sudan und Äthiopien ausgegangen, die in den Golf-Staaten als Kamel-Jockeys eingesetzt werden.[24] Der französische Anthropologe Malek Chebel[25], der sich für einen aufgeklärten, liberalen Islam einsetzt, fordert nach seinen Reisen in islamische Länder, dass gerade für die Golfregion genaue Forschungen zum Menschenhandel zu machen seien.[26]

Während die meisten muslimischen Gelehrten der Gegenwart die Sklaverei ablehnen,[27] gibt es einzelne, die sie verteidigen, wie zum Beispiel der saudi-arabische Scheich Saleh ibn-Fawzan[28][29], der Hauptautor der islamischem Lehrpläne für ca. 5 Millionen saudischer Schüler und Studenten (auch in saudi-arabischen Schulen weltweit). Er erklärte auf einem Tonband: „Sklaverei ist Teil des Islam“ und „Sklaverei ist Teil des Dschihad, und der Dschihad wird solange bleiben, wie es den Islam gibt“. Al-Fawzan, prominentes Mitglied im Höchsten Rat der Rechtsgelehrten (Ulema/Ulama), Saudiarabiens höchstem religiösen Gremium gilt als besonders konservativ und lehnt jede Modernisierung ab.[30]


http://de.wikipedia.org/wiki/Sklaverei_i...n_der_Gegenwart

Zitat
Im Sudan, wo heute noch immer Tausende von ihren Landsleuten im Norden versklavt werden, rufen die Araber schon im siebten Jahrhundert den Dschihad, den Heiligen Krieg gegen die Schwarzen, aus. Die Moslems, die heute in den Moscheen Afrikas beten, wissen nicht, dass der Islam missbraucht wurde, um ihre Vorfahren zu knechten. Die Araber erpressten jahrhundertelang die afrikanischen Könige, sich dem Islam zu unterwerfen und Sklaven als Schutzgeld auszuliefern. "Durch die Islamisierung wurden die afrikanischen Könige zu Mittätern", so N'Diaye. "Wer sich dem Islam unterwarf, konnte der Versklavung theoretisch entgehen. Wer kein Moslem werden wollte, sollte gezielt gejagt werden. Das war der Grund für die Kollaboration und entfachte viele Kriege zwischen den afrikanischen Völkern."

Die Europäer schauten bis ins frühe 20. Jahrhundert zu. Obwohl sie den Menschenhandel längst verboten hatten, duldeten ihn die Kolonialarmeen vor Ort - und sie profitierten sogar davon: Zwischen 1860 und 1890 verschleppten die Araber mehr Sklaven als die Europäer in einem ganzen Jahrhundert. Ein Zentrum des schmutzigen Geschäfts war die ostafrikanische Insel Sansibar. Hier sperrte man die Menschen nach dem Verbot der Sklaverei in unterirdische Verliese. Den berüchtigten Tippu Tip machte der Menschenhandel zum zweitreichsten Mann Sansibars. Und noch nach 1920 schufteten Sklaven auf den Plantagen der Insel.

Aufarbeiten will man diese 13 Jahrhunderte der Sklaverei aber weder in der islamischen Welt noch in Afrika, denn man fühlt sich mitschuldig. "Es gibt eine Solidarität zwischen den Afrikanern und den Arabern - wegen der gemeinsamen Religion, dem Islam", so N'Diaye. "Man zieht es vor, über diese schmerzhafte Geschichte nicht zu sprechen und richtet die Aufmerksamkeit lieber auf die Schuldigen, die alle schon kennen: die Europäer und die Amerikaner." Tidiane N'Diaye will das nicht hinnehmen - weder als Intellektueller noch als Moslem, noch als Enkel eines bedeutenden senegalesischen Königs. Religion darf kein Deckmantel sein für Rassismus und Sklaverei.


http://www.3sat.de/page/?source=/kulturz...4916/index.html
Jaja, der Westen ist wieder Schuld. Wie immer...bloß keine Verantwortung übernehmen.

Zitat

Islam über Sklaven
>>>http://www.islam-auf-deutsch.de/islamisc...<<<<;



Schon die ersten Absätze zeigen dass der Schreiber keine Ahnung hat:

Zitat
Bilder der brutalen Misshandlung von Sklaven insbesondere im antiken Rom und in Ägypten rufen Trauer und außerordentliche Entrüstung hervor.Aus diesem Grunde ist unsere Vorstellung von Sklaven selbst nach so vielen Jahrhunderten auch heute noch von Männern und Frauen geprägt, die Steine zu den Pyramiden schleppen und beim Bauvorgang wie Mörtel verbraucht bzw. in öffentlichen Arenen zur Belustigung ihrer Besitzer wie kämpfende wilde Tiere zur Schau gestellt werden.



Zitat
Im Gegensatz zur weit verbreiteten Auffassung gab es in Ägypten nur wenige Menschen, die Sklaven im engeren Sinn waren. So wurde der Pyramidenbau beispielsweise nicht von Sklaven, sondern von gewöhnlichen Arbeitern geleistet, die für Ihre Arbeit entlohnt und in der Gesellschaft so hoch geachtet wurden, dass sie bei ihrem Tod sogar eine Grabstätte in der Nähe der Pyramide bekamen.[1]


http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_...es_.C3.84gypten

Der Rest ist wieder Schönfärberei/Herunterspielen von Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Im Islam gab/gibt es nur glückliche Sklaven. Warum kann man nicht zu seinen Verbrechen stehen und Verantwortung für sein handeln übernehmen? Das würde ich von erwachsenen Menschen erwarten und erst Recht von einer Religion die sich selbst "die wahre Religion" nennt.

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„Seit er meinen Bruder kreuzigen ließ, um sich mit mir zu versöhnen,weiß ich, was ich von meinem Vater zu halten habe.“
Theodor Weißenborn

Und Jahwe war mit Juda, so daß er das Bergland eroberte. Die Bewohner der Ebene nämlich vermochte er nicht zu vertreiben, weil sie eiserne Wagen besaßen.
Richter 1:19

Blackysmart Offline




Beiträge: 1.936

07.08.2013 16:03
#197 RE: Wo der Islam hinkommt... Antworten

Zitat von StillillBill im Beitrag #196
Der Rest ist wieder Schönfärberei/Herunterspielen von Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Im Islam gab/gibt es nur glückliche Sklaven. Warum kann man nicht zu seinen Verbrechen stehen und Verantwortung für sein handeln übernehmen? Das würde ich von erwachsenen Menschen erwarten und erst Recht von einer Religion die sich selbst "die wahre Religion" nennt.


Ich bin gespannt, ob Ady den Propheten Mohammed auch als "Schlächter" bezeichnen wird, wenn er schon seinen Befehl, 600 sich bereits ergebene Juden zu köpfen, als Schlachtfest bezeichnet.

Vermutlich wird aber auch hier die Illusion der guten Religion obsiegen und die Realität verdrängt. Der Prophet Mohammed tut schließlich nichts böses.

Ady Offline




Beiträge: 710

08.08.2013 03:49
#198 RE: Wo der Islam hinkommt... Antworten

@Blackysmart

Zitat
wenn sich durch die Religion sowohl Liebe als auch Mord begründen lässt, taugt diese Religion nichts.


das sehen viele aber anders

Es ist total logisch und einfach einzusehen, dass der Koran die erste authentische Quelle ist im Islam.
Hadithe und alte Überlieferungen die erst viiiieeel viiiiiiiiieeeeeeeel später gekommen sind als Mohammed schon gestorben ist sind da zum vlg um es klar zu sagen uninteressant.

Der Koran reicht aus um den Kern des Glaubens klar und deutlich zu machne, so wie die Gebote und Verbote.
Und nach Koran ist die Version, wie du sie erzählst, verboten. Keiner darf Völker einfach so umbringen. Es muss eine klare Gefahr davor ausgehen und es muss Krieg herrschen und ! zur Verteidigung, das ist das Gebot und wie gesagt die erste autentizität auf die wir zugreifen.
Alles andere was davon abweicht, ist unauthentischer, also automatisch FALSCH, wenn sie denn dem Koran widerspricht, so wie eine Steinigung : hier kommen wir zur Scharia. Ich hab dir doch dazu schon genug geschriebne plus dir dieen sehr interessanten link von ismail mohr geschickt. lies doch mal dann würden wir uns nicht ständig wiederholen!!
Also, mich scheren nicht großartig überlieferungen aus religionenund kulturen, traditionen, die der höchsten Instanz in dieser Religion also dem koran wiersprechen würden, also wenn überhaupt. daher mein vorschlag dich auf den koran zu beschränken. da hab ich zu all deinen unterstellungen bereis stellung genommen^

p.s. und was koranauslegung betrifft, hab ich dir auch in dem beitrag mit der verlinkung zu ismailmohr/scharia/homosex.islam auch viele andere punkte zur koranauslegung angesprochen und die quelle dazu verlinkt, und jetzt tust du wieder so unwissend
mach dich doch nicht lächerlich :=))

@StillillBill

Ja eben die gab es schon vorher, es war zur damal. zeit völlig normal. Woher willst du wissen warum u wieo das gerade inder form passiert ist. plötzlich mit etwas aufzuhören v.a. das von völkern u bequem menschen zu verlangen it wahrscheinlich ein ding der unmöglichkeit wenn menschen einen freien willen besitzen. tatsache jedoch ist, dass viel mehr rechte eingeräumt wurne, so dass nur im islam es viele berühmte renommierte sklaven gibt, die sich bei muslim. gut behandelt führen, dieser weg von mehr freiheiten + mehr rechte + dem großen Lohn wenn man Sklaven freilässt, hat dazu geführt, dass die sklaverei langfr. unterbunden wurde! das lässt sich nicht leugnen, hast die erklärung in dem link durchgelesen über sklaverei im islam? dort wird genau noch darauf sehr ausführlich bezug genommen

Jah, Billi. Du siehst wenn man dem islam folgt allah zu gefallen ihm treu zu sein und die möglichkeit in anspruch zu nehmen belohnt zu werden, in dem man neben dem sehr guten behandeln der sklaven, sie am besten freilässt! und das führt logischerweise bei zunehmden muslimen, sie dem koran treue leisten, zur abschaffung. bei missachtung natürlich wieder zurück dahin, aber nebenbei bemerkt leben wir heute in einer zeit wo sklaverei schon überall gestorben ist. heute gibt es andere vertragsregelungen die dafür eingehalten werden
deswegen muss der islam aus unorthodoxer heutiger sichtweise verstanden werden ohne ihn zu missachten, hierzu gibts sehr interssante ansätze auf die ich bereits mehrmals verwiesen habe

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>>Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkannt werden<< -Heraklit von Ephesos
>>Es gibt keinen Unsinn, den man der Masse nicht durch geschickte Propaganda mundgerecht machen könnte.<< - Lord Bertrand Russell
>>Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Wirtschaftssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.<< - Henry Ford

Blackysmart Offline




Beiträge: 1.936

08.08.2013 08:24
#199 RE: Wo der Islam hinkommt... Antworten

Werter Ady,

an Dir sieht man exemplarisch, wie die Religion die Objektivität des Gläubigen über seinen Glauben systematisch zerstört.

Du ignorierst beharrlich meine Nachfrage über Deine Bewertung der Tatsache, dass Mohammed 600 Juden auf Befehl köpfen lies. Eine Tat, die Du von anderen begangen als "Schlachtfest" bezeichnet hast. Wurde so eine Tat von Deinem Propheten ausgeführt, traust Du Dich nicht, dazu Stellung zu nehmen.

Sklaverei wird unter dem Islam bei Dir zu einer Wohltat für die Sklaven. Ausserdem hatte ja Sklaverei eine lange Tradition, so dass die guten Moslems gar nicht anders konnten, als sich noch Sklaven zu halten.

"Die Versklavung von Schwarzafrikanern durch die Araber hat früher angefangen, länger angedauert und vor allem: Sie hat weit mehr Opfer gefordert als die vergleichbare Wüterei der Europäer. Der Sklavenhandel der Araber begann schon im 7. Jahrhundert und endete erst im 19. Jahrhundert; insgesamt hat er nach Schätzung von Historikern zwischen 14 und 15 Millionen Opfern gefordert, davon 8 bis 9 Millionen allein nach 1500.

Weit mehr Sklaven haben bei den Europäern und Amerikaner überlebt als bei den Arabern. Das liegt daran, dass - trotz aller dokumentierten und nicht zu leugnenden Misshandlungen seitens der Kolonialmächte - es die Sklaven unter den Europäern immer noch um ein Vielfaches besser hatten als unter den Arabern. Denn während die von den Arabern geraubten Schwarzafrikaner früh und meistens ohne Kinder starben (viele männliche Sklaven wurden kastriert ... eine unvorstellbar grausame und blutige Angelegenheit, die manch ein Kastrat nicht überlebte), so dass in Arabien heute kaum noch Nachkommen der Negersklaven leben, haben die Europäer ihre Sklaven schon aus Eigeninteresse weit besser behandelt.

Die Tatsache, dass damit die physische, zahlenmäßigen Präsenz von im Westen lebenden Sklaven größer erschien als in den Ländern des Islam, führte paradoxerweise zum weltweiten Konsens dahingehend, dass die Europäer - und nicht die Araber - als Prototyp des Sklavenhandels gelten. Eine der vielen Mythen und Lügen der Geschichte, die allen entgegenstehenden Fakten bis auf den heutigen Tag trotzt."

(Quelle: B.Etemard: "L'ampleur de la traite négrière" Bulletin du Département d'Histoire Economique, Universität Genf 1989)

Verbrechen gegen die Menschlichkeit und andere Greueltaten der eigenen Religion kann man zwar ignorieren und bestreiten Ady, unwahr werden sie deshalb noch lange nicht.


-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
„Religion ist eine Beleidigung der Menschenwürde. Mit oder ohne sie würden gute Menschen Gutes tun
und böse Menschen Böses. Aber damit gute Menschen Böses tun, bedarf es der Religion.“

(Steven Weinberg, Physiker und Nobelpreisträger)

Ady Offline




Beiträge: 710

08.08.2013 16:17
#200 RE: Wo der Islam hinkommt... Antworten

werte @Blackysmart:)
Von wegen Greueltaten der Religion
Ich hab dir schoon in Bezug auf Mohammed folgendes gesagt:
Es ist total logisch und einfach einzusehen, dass der Koran die erste authentische Quelle ist im Islam.
Hadithe und alte Überlieferungen die erst viiiieeel viiiiiiiiieeeeeeeel später gekommen sind als Mohammed schon gestorben ist sind da zum vlg um es klar zu sagen uninteressant.
Da war Mohammeds Biografie völlig uninteressant und im Koran nicht „wirklich der Rede wert“ Hast du das schon gewusst? Komisch das Muhammed komplett in den Hintergrund gerückt wurdebis erst nach seinem tod viele viele jahre später sein leben erst"interessant" wurde aber nicht zum zeipunkt des korans! und das sagt einiges aus

Der Koran reicht aus um den Kern des Glaubens klar und deutlich zu machne, so wie die Gebote und Verbote.
Und nach Koran ist die Version, wie du sie erzählst, verboten. Keiner darf Völker einfach so umbringen. Es muss eine klare Gefahr davon ausgehen und es muss Krieg herrschen und ! zur Verteidigung, das ist das Gebot und wie gesagt die erste autentizität auf die wir zugreifen.
Alles andere was davon abweicht, ist unauthentischer, also automatisch FALSCH, wenn sie denn dem Koran widerspricht, so wie eine Steinigung : hier kommen wir zur Scharia. Ich hab dir doch dazu schon genug geschriebne plus dich auf diesen sehr interessanten link von ismail mohr verwiesen. lies doch mal dann würden wir uns nicht ständig wiederholen!!!!!!
warte, hier http://www.ismailmohr.de/islam_homo2.html


Also, mich scheren nicht großartig überlieferungen aus religionenund kulturen, traditionen, die der höchsten Instanz in dieser Religion also dem koran widersprechen würden, also wenn überhaupt. daher mein vorschlag dich auf den koran zu beschränken.
Und laut Koran ist das köpfen von unschuldigen menschen einfach so aus der laune heraus, verboten! hallo?! daher ist die bezeichnung schlachtfest mit einer negativen konnotation verbunden, denn sowas glaubt kein muslim dass mohammed einfach so unschuldige töten lies.
ich analysiere den koran ganz objektiv und versteif mich nicht auf erfundene hadithe oder alte traditionelle überlieferungen, die wesentlich unauthentischer sind als die oberste rechtleitung im islam und zwar der Koran.
Also nochmals: Muslime werden angehalten friedlich zu leben, gute taten zu vollbringen und oft genug wird im koran erwähnt, dass gott zwietracht u dergleichen verabscheut, jeder sollte mit respekt und freundlichkeit behandelt werden, auch wenn gott die muslime vor den ungläubigen warnt, das ist nur richtig in anbetracht der damaligen umstände und der heutigen teilweise, daher nochmals beschränk dich bitte auf das, was den islam eigentlich komplett ausmacht, und zwar dem koran
zur sklaverei hab ich mich auch deutlich genug ausgedrückt,
der koran hat eine andere haltung zur sklaverei,

Wer auch immer seinen Sklaven tötet, soll selbst getötet werden. Wer auch immer seinen Sklaven einsperrt und ihn Hunger leiden lässt, soll selbst eingesperrt werden und Hunger leiden. Wer auch immer seinen Sklaven kastriert, soll selbst kastriert werden.[1]

Ihr seid Söhne Adams, und Adam war aus Lehm erschaffen.[2]

Ihr sollt wissen, dass kein Araber über einem Nichtaraber steht, und dass kein Nichtaraber über einem Araber steht; kein Weißer steht über einem Schwarzen, und kein Schwarzer steht über einem Weißem. Überlegenheit ergibt sich ganz allein aus Rechtschaffenheit und Gottesfurcht.[3]
...
Eure Diener und eure Sklaven sind eure Brüder. Wer Sklaven hat, soll ihnen von dem, was sie essen und an Kleidung tragen, abgeben. Er soll sie nicht mit Arbeiten belasten, die ihre Fähigkeiten übersteigen. Wenn ihr sie aber schon hart arbeiten lasst, empfehle ich euch dringend, ihnen zu helfen.[7]

Niemand von Euch sollte (wenn er jemanden vorstellt) sagen: „Dies ist mein Sklave. oder „Dies ist meine Sklavin.“. Er sollte sie ,meine Tochter', ,mein Sohn' oder ,mein Bruder' nennen.[8]

Gibt genügend links die die Sklaverei deutlich genug beleuchten im lichte des islam und die veränderungen die der islam mit umgang der sklaverei einbrachte, bis heute schließlich die mehrheit der menschen eingesehen haben jeder ist gleich vor Gott!



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p.s. kleine Randnotiz .....In der Realität war das Leben als Sklave im Islam meistens nur ein vorübergehender Zustand. Im Gegensatz zur üblichen Praxis in der westlichen Zivilisation wurde die Sklaverei in islamischen Ländern nicht von Generation zu Generation vererbt: in einer sich immer weiter vertiefenden Spirale der Erniedrigung und Hoffnungslosigkeit, die die Hoffnung der Sklaven, ihrem Status bzw. ihrer Lage zu entkommen, zunichte machte. Im Gegenteil, Sklaven wurden in der muslimischen Gesellschaft als im Wesentlichen gleichrangig betrachtet. Ihnen wurde als Geschöpfen des Einen Schöpfers gestattet, sich ihre Würde zu bewahren, was sie auch taten. Darüber hinaus besaßen sie auch einen permanenten Zugang zur Hauptströmung der islamischen Kultur und Zivilisation. Wie bereits festgestellt wurde, leisteten sie hierzu auch einen enormen Beitrag. In den westlichen Gesellschaften, in denen die Sklaverei weit verbreitet war, insbesondere in Nord- und Südamerika, leben die Nachfahren der Sklaven bis heute, noch Generationen nach ihrer offiziellen Freilassung, zum größten Teil in einer Art Subkultur oder Antikultur am Rande der Gesellschaft. Nur selten werden sie von der immer noch dominanten Gesellschaft toleriert, in der Regel hingegen werden sie verachtet.

Aber warum, so werden unsere Kritiker fragen, schenkten die Muslime nicht allen ehemaligen Gefangenen oder Sklaven die Freiheit, wenn sie sich bei ihren Eroberungen doch so sicher fühlten? Die Antwort stellt wiederum die Realität, nicht irgendwelche Theorien in den Vordergrund. Die ehemaligen Gefangenen oder Sklaven besaßen ja weder die persönlichen und psychologischen noch die ökonomischen Mittel, die zum Aufbau einer gesicherten und ehrenhaften unabhängigen Existenz erforderlich gewesen wären. Wer dies bezweifelt, sollte sich einmal vor Augen führen, welche Konsequenzen ihre unverhoffte Freilassung für die Sklaven der früheren europäischen oder amerikanischen Kolonien hatte. Viele wurden ganz plötzlich in bittere Not gestürzt und von den einstigen Sklavenhaltern (die ihrerseits für ihren Eigentumsverlust entschädigt wurden) obdachlos und mittellos gemacht. Die früheren Besitzer der Sklaven weigerten sich, weiterhin Verantwortung für diese zu übernehmen. Es wurde ja bereits erwähnt, dass die ehemaligen Sklaven in den Gesellschaften, von denen sie so lange per Gesetz ausgeschlossen waren, nicht Fuß fassen, geschweige denn sich einen Namen machen konnten.

Im Gegensatz dazu ermunterte ein guter Muslim, der seinen Sklaven wie einen Bruder aufnahm, diesen dazu, für seine Freiheit zu arbeiten. Er beachtete alle seine Rechte, half ihm bei der Unterstützung seiner Familie, war ihm schon vor der Freilassung dabei behilflich, einen Platz in der Gesellschaft zu finden, und konnte sich sehr wohl mit einer Institution anfreunden, die ihm die Möglichkeit eröffnete, Gott eine Freude zu bereiten. Das beste Beispiel für die Integration von Sklaven in die islamische Gesellschaft ist Zaid Ibn Harith. Er wurde im Haushalt des Propheten persönlich aufgezogen und später freigelassen. Er heiratete eine Frau von hohem Stande und wurde schließlich zum Befehlshaber eines muslimischen Heeres ernannt, in dem ebenfalls viele Menschen von edler Abstammung dienten. Die Liste der Beispiele ließe sich um viele Tausende erweitern, .....
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