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Atheismus vs. Religionen  


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Dieses Thema hat 567 Antworten
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 Weltliche Ideologien + Politik
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Reisender Offline



Beiträge: 4.058

15.03.2013 13:04
#101 RE: Quo Vadis Europa antworten

In einem Interview mit Dagens Eko stellte der Ökonom Assar Lindbeck fest, dass Schweden auf eine so große Einwanderung nicht vorbereitet ist und dass wir uns rückwärts bewegen in eine Situation hinein, in der die Kommunen nicht mehr in der Lage sein werden Wohnraum oder Arbeit für Migranten anzubieten. Er hat Recht. Die schwedischen Politiker haben die Kontrolle über die Einwanderung verloren. Die Kosten steigen, die Wohnsituation ist verzweifelt, die Arbeitslosigkeit steigt und die Segregation ist dramatisch.

Als Tobias Billström, der einzige Politiker in der Regierung, der es wagte an die Öffentlichkeit zu gehen, vorschlug, dass ''wir das Volumen diskutieren müssen''; d.h. die Menge der Einwanderer, wurde er von den Medien massiv mit Kritik überzogen und selbst sein Parteivorsitzender unterstützte ihn nicht. Es gibt nur eine mögliche Schlussfolgerung.

Wenn der oben beschriebene Trend nicht verändert wird, dann wird der Status Schwedens als Wohlfahrtsstaat schon bald Geschichte sein. Wir beschreiben dies detailliert in unserem Buch, das im März erscheinen soll. Das Buch beschreibt die extrem kritische Situation in der sich unser Land auf Grund der umfangreichen Asyl- und Familienzusammenführungspolitik befindet.
(aus Europe News)

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

17.03.2013 10:57
#102 RE: Quo Vadis Europa antworten

Die EU muss man inzwischen eindeutig als eine kriminelle Vereinigung bezeichnen:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eu...z-12117409.html

Und jetzt werden bald auch noch Waffen an die Islamisten in Syrien geliefert.
Hollande ist ein ganz übler Brandstifter mit der Aura eines Biedermanns.
Und Merkel / Westerwelle knicken wie üblich ein...

Die EU zeigt, dass sie jedem jederzeit jedes Geld abnehmen kann.
In Zypern geschieht das direkt und bei uns eben über Jahre verteilt durch Inflation.
Die Sparzinsen sind inzwischen ein Witz und man legt das Geld besser und sicherer unter die Bettdecke.
Die vielgeforderte private Altersvorsorge ist inzwischen vollkommen sinnlos und dient nur noch zur Tilgung der Staatsdefizite.

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Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Geodei ( gelöscht )
Beiträge:

17.03.2013 17:54
#103 RE: Quo Vadis Europa antworten

Zitat von Lukrez im Beitrag #102
Die EU muss man inzwischen eindeutig als eine kriminelle Vereinigung bezeichnen:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eu...z-12117409.html

Und jetzt werden bald auch noch Waffen an die Islamisten in Syrien geliefert.
Hollande ist ein ganz übler Brandstifter mit der Aura eines Biedermanns.
Und Merkel / Westerwelle knicken wie üblich ein...

Die EU zeigt, dass sie jedem jederzeit jedes Geld abnehmen kann.
In Zypern geschieht das direkt und bei uns eben über Jahre verteilt durch Inflation.
Die Sparzinsen sind inzwischen ein Witz und man legt das Geld besser und sicherer unter die Bettdecke.
Die vielgeforderte private Altersvorsorge ist inzwischen vollkommen sinnlos und dient nur noch zur Tilgung der Staatsdefizite.


Wir wissen es längst, dass der Rest Europas bluten soll, um den Deutschen ihren Wohlstand zu retten.
Wir wissen es längst, dass die die im Rest Europas am Ruder sitzen, von den Deutschen dafür bezahlt werden, ihnen den Wohlstand zu retten.

Dagegen kann man nichts tun, denn jeder Bürgerkrieg deswegen, würde den Wohlstand der Deutschen nur noch verbessern, da sie ja auch gerne die Waffen an die Bürger-Krieger verkaufen würden.

Ned bös sein, ich mag die Deutschen, aber nicht alle. ;)

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

17.03.2013 22:19
#104 RE: Quo Vadis Europa antworten

Zitat
Wir wissen es längst, dass der Rest Europas bluten soll, um den Deutschen ihren Wohlstand zu retten.
Wir wissen es längst, dass die die im Rest Europas am Ruder sitzen, von den Deutschen dafür bezahlt werden, ihnen den Wohlstand zu retten.


Das behaupten ein paar linke Deppen.
Tatsächlich sind die Deutschen längst am Arsch und sie merken es nur noch nicht!
Sieht man ja an der Wählerzustimmung für Rot-Grün.
Die Deutschen werden ausgenommen wie nach dem ersten Weltkrieg - wir haben wieder einen Krieg verloren und müssen bluten.
Es war ein Schwerverbrechen diese Länder überhaupt in die Währungsunion hineinzubringen und ihnen damit erst ihr Lotterleben zu ermöglichen.
Und die Deutschen reich?
Dass ich nicht lache!
Die Menschen in den Krisenländern haben im Durchschnitt weitaus mehr Reichtum angehäuft als die Deutschen und man möchte das um jeden Preis verschleiern.
Bürger in den Krisenländern reicher als Deutsche:
http://www.t-online.de/wirtschaft/schuld...eutschland.html
Die Bürger in den Krisenstaaten der Eurozone sind im Mittel reicher als die Bundesbürger. Das hat eine Umfrage der Euro-Notenbanken ergeben, wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" meldet. Einen Bericht über die Analyse hält die Bundesbank demnach aber zurück. Der Grund für die Geheimniskrämerei: Die Befragung sei "politisch zu brisant".

So sieht es aus und die dummen Deutschen sollen weiter bluten!
Für uns Rente mit 69 damit andere mit 50 - 55 in den Ruhestand gehen können.

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(Lukrez)

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 17.182

18.03.2013 08:37
#105 Quo Vadis Europa antworten

Zitat von Lukrez
Das behaupten ein paar linke Deppen.
Tatsächlich sind die Deutschen längst am Arsch und sie merken es nur noch nicht!
Sieht man ja an der Wählerzustimmung für Rot-Grün.

Na, geraaaade mal die Kurve gekriegt...
Oskar Lafontaine sagt doch ständig, dass wir Deutschen nicht über, sondern unter unseren Verhältnissen leben. => Lohndumping bei gleichzeitigen Exportüberschüssen. Das bedeutet für andere Euroländer Importüberschüsse, Schulden bei deutschen Firmen. Die sie teilweise nur mit unseren zusätzlichen Kreditbürgschaften zurückzahlen können. Irgendwann mal. Wenn überhaupt. Da ist was zu unser aller Nachteil schiefgelaufen.
Was schließen wir daraus? Diese Schieflagen müssen geradegebogen werden! Aber gewiss nicht, dass wir die Nationalstaatenbeziehungen von 1950 oder 1920 wiederherstellen sollten...

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Reisender Offline



Beiträge: 4.058

26.03.2013 10:28
#106 RE: Quo Vadis Europa antworten

Der Brüsseler Bürokratie erodiert zunehmend ihr Machtapparat EZB. Die versuchte Enteignung auch der Kleinsparer hat gezeigt, wie desolat dieses Europa tatsächlich ist und mit welchen Methoden man sich in Brüssel die eigenen Posten erhält.

Schaut man nüchtern auf die wirtschaftliche und politische Realität in Italien, Spanien und Frankreich, so kann da wenig Hoffnung aufkeimen, dass dieses Umerziehungsprojekt noch irgend in gedeihlichen Bahnen verläuft.

Das macht es aber auch so gefährlich, da die Verfechter eines sozialistischen Europas ihren Traum nun wie eine Seifenblase zerplatzen sehen und darum bereit sind, jedes Mittel einzusetzen, um ideologisch noch zu retten, was längst nicht mehr zu retten ist.

Schon werden allgemeine Drohungen der Enteignung in den Raum gestellt, damit auch ja jeder EU-Bürger weiß, womit er zu rechnen hat.

Die "alternativlose" Rettung klingt fatal nach verbrannter Erde!

Reisender Offline



Beiträge: 4.058

26.03.2013 16:42
#107 RE: Quo Vadis Europa antworten
Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 17.182

26.03.2013 16:59
#108 RE: Quo Vadis Europa antworten

Zitat von Reisender
Das macht es aber auch so gefährlich, da die Verfechter eines sozialistischen Europas ihren Traum nun wie eine Seifenblase zerplatzen sehen und darum bereit sind, jedes Mittel einzusetzen, um ideologisch noch zu retten, was längst nicht mehr zu retten ist.

Ich sehe auch nicht die richtigen Ansätze der Politiker zu einer gelingenden Reparatur. Der Rückfall in die Nationalismen wird uns aber auch keine Vorteile bringen, das sage ich schon jetzt mal voraus. Am leichtesten haben es natürlich immer die, die von einer besseren Zukunft reden. Denn die müssen ja nichts beweisen.

Olaf Henkel ist ja für die Spaltung Europas und des Euro: ein Nord- und ein Süd-Euro müsste her. Ich weiß nicht so genau. Vielleicht hat er Recht. Ich meine, dass es anders geht. Zuserst mal müssten die Löhne rauf in Deutschland! Damit die Exportrate runtergeht und die südeuropäische Konkurrenz wieder mehr in die Märkte reinkommt! Die Löhne müssen harmonisiert werden! Die Steuern und die sozialen Eckdaten! Die Grenzen zu Liechtenstein und Monace gehören fürs Kapital dichgemacht!

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Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

26.03.2013 19:47
#109 RE: Quo Vadis Europa antworten

Zitat
Der Brüsseler Bürokratie erodiert zunehmend ihr Machtapparat EZB. Die versuchte Enteignung auch der Kleinsparer hat gezeigt, wie desolat dieses Europa tatsächlich ist und mit welchen Methoden man sich in Brüssel die eigenen Posten erhält.


Die Kleinsparer werden doch enteignet!
Die in Deutschland und eben nicht die in Zypern oder anderen Bankrottstaaten.
Die Zyprioten wären trotz einer Abgabe von 9% noch weitaus besser dran als die Deutschen - sie hätten noch immer ein dickes Plus ihrer Sparguthaben wegen des hohen Zinsniveaus!
Dagegen wird das Sparguthabn und die Altersvorsorge der Deutschen in den nächsten Jahren von den Mäusen aufgefressen!
Der Euro ist zum reinsten Selbstbedienungsprogramm für Pleitestaaten georden.

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(Lukrez)

Gysi Offline

Atheist


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27.03.2013 08:39
#110 Quo Vadis Europa antworten

Wir Menschen haben offenbar die Neigung dazu, zumeist auf die Falschen einzuprügeln und das Kind mit dem Bade auszuschütten. Die Griechen prügelten sich auf die Deutschen ein, so wie die Zyprioten nun auch. Statt auf ihre Regierungen loszugehen und sie dazu zu bringen, die Reichen in die Verantwortung zu zwingen! Und mit uns Deutschen für höhere Löhne zu stehen, damit die griechischen und zypriotischen Firmen wettbewerbsfähiger werden. Für harmonisierte wirtschaftliche und soziale Eckdaten.

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Reisender Offline



Beiträge: 4.058

30.03.2013 13:24
#111 RE: Quo Vadis Europa antworten

EZB bestätigt Enteignungspläne für private Bankguthaben


30. März 2013 - 11:03

Vor einer knappen Woche hatte der niederländische Finanzminister und Eurogruppenchef Jereon Dijsselbloem für die Eurokraten die Büchse der Pandora geöffnet: Private Bankguthaben sollen ab sofort zur Sanierung der angeschlagenen Finanzinstitute herangezogen werden. Nun wird Dijsselbloem durch seLandsmann Klaas Knot bestätigt. Das EZB-Ratsmitglied bestätigt: Eine Heranziehung privater Bankguthaben soll in der Zukunft Teil einer europäischen Liquidierungspolitik sein.

Laut Knot soll eine ganzheitliche Restrukturierung des europäischen Bankensektors nach dem Zypern-Vorbild vorgenommen werden. Der niederländischen Branchenzeitung Het Financieele Dagblad sagte er: "Es gibt an den Aussagen von Dijesselbloem nichts auszusetzen. Der Inhalt seiner Bemerkungen bezieht sich auf einen Weg, der schon länger in Europa diskutiert wird. Dieser Weg wird Teil des Prozesses sei, wie in Europa Banken liquidiert werden."

Risiko geht auf Bankkunden über

Damit verschieben sich die Risikoparamenter zu Lasten der Bankkunden. Bisher durften zumindest die Anleger in der Europäischen Union und insbesondere den Eurostaaten darauf vertrauen, dass Einlagensicherung und Bankenaufsicht für ein einschätzbares Finanzsystem sorgen, in dem die Guthaben einigermaßen abgesichert sind. Vor allem für die mittelständische europäische Wirtschaft und die Arbeitnehmer bzw. Konsumenten beginnt nun aber die Zeit der Unsicherheit. Überweisungsgeschäfte und Ansprüche gegenüber einem Bankinstitut werden bei jeder Transaktion zum Risikogeschäft. Wenn die Einlagen auf den Banken aber in Zukunft nicht mehr sicher sind, dann könnte man sehr bald wieder in archaische Zeiten des Wirtschaftens zurückkehren: zum Tages- oder Wochenlohn bzw. zu Bargeldbeständen unter dem Kopfpolster oder im Sparschwein zu Hause. Die Zeiten von E-Banking, Bankomatkarte und Kreditkarten wäre zu Ende

Reisender Offline



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09.04.2013 15:08
#112 RE: Quo Vadis Europa antworten
Reisender Offline



Beiträge: 4.058

13.04.2013 17:27
#113 RE: Quo Vadis Europa antworten

Wo es genügend Muslime gibt, setzen die islamischen Extremisten ihre Macht durch. Diese Tendenz lässt sich bereits in Großbritannien und Dänemark beobachten, wo die Hassprediger ganze Stadtteile unter ihre Kontrolle bringen. Durch knallgelbe Aufkleber mit der Aufschrift "You are entering a shariah controlled zone" ("Sie betreten eine Zone unter Scharia-Kontrolle") werden Ungläubige darauf aufmerksam gemacht, dass hier die Verhaltensvorschriften des Islam erwünscht sind und im Zweifelsfalle forciert werden.

Der extremistische Prediger Anjem Choudary aus London hat sich zur Verantwortung für die Plakataktion bekannt. Er möchte "langfristig die Saat für ein islamisches Emirat pflanzen". Es wurden bereits dutzende Straßen in verschiedenen Londoner Bezirken zugepflastert, was die Angst der Einwohner gesteigert hat, bei der Verletzung "islamischer Regeln" bedroht oder gefährdet zu werden.

Reisender Offline



Beiträge: 4.058

30.04.2013 14:29
#114 RE: Quo Vadis Europa antworten

Wie die französische Zeitung Le Figaro berichtet, wird in der Region Södermanland (Stockholm) im Konzil überlegt, das Stehpinkeln zu einer illegalen Handlung zu erklären. Manch ein Politiker schiebt noch abstruse "hygienische Gründe" vor - doch der Urheber der Bewegung ist offensichtlich: Sogenannte "Sanitärfeministinnen" möchten die "sexuelle Differenz im Badezimmer" beenden. Der linke Abgeordnete Viggo Hansen bezieht sich laut terrafemina.com in seiner Forderung direkt auf die allgegenwärtige Genderpolitik und spricht davon, dass das Verbot Diskriminierung reduziere, da Frauen ja auch nicht im Stehen urinieren könnten.

Damit ist ein neuer Tiefpunkt in der schwedischen Politik erreicht, die solcherlei Diskussionen öffentlich eine Bühne bietet. Neben dem geschlechtslosen Pronomen wurden unter anderem auch geschlechtsneutrale Umkleidekabinen geschaffen

Geodei ( gelöscht )
Beiträge:

30.04.2013 21:23
#115 RE: Quo Vadis Europa antworten

Fehlen nur noch die gesetzlich vorgeschrieben Slipeinlagen für Männer.
Und ein Gesetzesdekret gegen Bremsspuren in Männer-Unterhosen.

Aber vielleicht hilft dagegen auch nur ein 2 Jähriger Umerziehungsurlaub für Feministinen in Saudiarbien.

Übrigens, den religiösen Feminismus nennt man bei uns in den italienischen Alpen auch "das Schwiegermuttersyndrom"

Geodei ( gelöscht )
Beiträge:

30.04.2013 21:33
#116 RE: Quo Vadis Europa antworten

die Ursache für den fundamentalistischen Feminismus nennt man hier "ledigen Unwillen"
Auf Grund dessen, dass Feministinen fast immer so hässlich sind, dass man mit ihnen nur vollgesoffen Sex haben kann.

Reisender Offline



Beiträge: 4.058

25.05.2013 17:40
#117 RE: Quo Vadis Europa antworten

ich heiße Ingrid Carlqvist und wurde im Jahr 1960 in Schweden geboren, in dem Jahr, als sich die Sozialdemokraten anschickten für immer und ewig unser Land zu regieren, das das netteste und sicherste und fortschrittlichste der Welt war.

Heute lebe ich in Absurdistan, ein Land, das die höchsten Zahlen weltweit bei Vergewaltigungen aufweist, hunderte sogenannter „Ausgrenzungsgebiete“ [muslimische Parallelgesellschaften], in denen Menschen außerhalb der schwedischen Gesellschaft leben und mit Zeitungen, die all diese schrecklichen Fakten ihren Lesern verschweigen.

Ich fühle mich wie Dorothy Gale im Zauberer von Oz , ein Tornado ist gekommen und hat mich viele Meilen hinweggefegt und mich in einem Land abgeworfen, das ich nicht kenne. „Toto, ich habe das Gefühl, wir befinden uns nicht mehr in Schweden.“

Reisender Offline



Beiträge: 4.058

30.05.2013 14:51
#118 RE: Quo Vadis Europa antworten
Die zentralen Institutionen der Euro-Demokratien – Wirtschaft, Politik, Universitäten, Justiz, Stiftungen, Kirchen und die Medien – vermitteln bzw. oktroyieren der Öffentlichkeit die islamischen Forderungen nach Ausbreitung und Dominanz des eigenen Rechts (Scharia) mit einem Nachdruck, der diese Politreligion, begleitet von rasant expandierender Immigration und Moscheevernetzung, zu einem Faktor von entsprechend zunehmender, politsozialer Bedeutung heranreifen ließ.

Dieser Formprozess ist so tief in die Volkspädagogik des Dialogs, in die Alltagsarbeit der Institutionen und in das Bewusstsein der Führungsebenen eingesunken, dass der Islam nicht nur »zu Deutschland gehört«, sondern nach Maßgabe der EU-Kommission sogar als »Miteigner Europas« zu sehen ist.
Reisender Offline



Beiträge: 4.058

31.05.2013 13:40
#119 RE: Quo Vadis Europa antworten

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat die Herrschaftszeit der christlichen Byzantiner in der heutigen Türkei als «dunkles Kapitel» bezeichnet. Mit der Eroberung von Konstantinopel und dem Sieg über das Byzantinische Reich im 15. Jahrhundert hätten die muslimischen Osmanen ein «Zeitalter der Erleuchtung» eingeleitet, sagte Erdogan am Mittwoch lau KNA. Der islamistische Premier sprach bei der Grundsteinlegung für eine neue Autobahnbrücke über den Bosporus in Istanbul, die am Jahrestag der Eroberung von Byzanz am 29. Mai 1453 stattfand.

Die Türkei möchte wohl in die EU, um ein Zeitalter der Erleuchtung einzuleiten.

Reisender Offline



Beiträge: 4.058

02.07.2013 15:30
#120 RE: Quo Vadis Europa antworten

02.07.2013 · Wegen islamfeindlicher Äußerungen im Jahr 2010 hat das Europaparlament die Immunität Marine Le Pens aufgehoben. Damit kann ein Strafverfahren gegen die Vorsitzende des Front National eröffnet werden.

Eine Demokratie, in der man seine Meinung nicht mehr sagen kann, ist keine Demokratie!

Die EU verwandelt sich – ebenso wie die ihr angehörigen Staaten – immer mehr in eine sozialistische Diktatur. Zu einer Demokratie gehört zwingend das Recht auf freie Meinungsäußerung – das schließt auch Meinungen ein, die andere nicht gerne hören.

Wer keine Möglichkeit hat, seine Gedanken anderen frei zugänglich zu machen, hat keine demokratischen Rechte und lebt somit nicht in einer Demokratie.

Ich verstehe es nicht, wieso man den Mohammedanismus nicht kritisieren können soll, obwohl man über die katholische Kirche kübelweise Dreck ausschließen kann und dafür noch im »öffentlichen Diskurs« Ansehen genießt.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 17.182

02.07.2013 17:33
#121 Quo Vadis Europa antworten

Zitat von Reisender
Wer keine Möglichkeit hat, seine Gedanken anderen frei zugänglich zu machen, hat keine demokratischen Rechte und lebt somit nicht in einer Demokratie.
Ich verstehe es nicht, wieso man den Mohammedanismus nicht kritisieren können soll, obwohl man über die katholische Kirche kübelweise Dreck ausschließen kann und dafür noch im »öffentlichen Diskurs« Ansehen genießt.

Vollkommen richtig, Reisender!

Und sie bekommt auf diese Weise auch einen fetten Anstrich einer "sozialistischen Diktatur".

Wir wollen aber nicht vergessen, dass es auch eine sozialistische Demokratie gibt. Und dass das Weltbild der Marktradikalen nicht einmal die Freiheitsglocken aller Kapitalisten hell läuten lässt!

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Reisender Offline



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03.07.2013 15:33
#122 RE: Quo Vadis Europa antworten

Die EU sei dabei, Demokratie und Rechtsstaat abzuschaffen, und die deutschen Bürger schauen zu, wundert sich Roger Köppel, Chefredakteur des Schweizer Nachrichtenmagazins Weltwoche. Im Interview mit der Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit kritisiert er auch die linken Journalisten, die sich von intellektuellen Konstruktionen wie der EU „beschwipsen“ lassen.

Die EU sei weder Fisch noch Fleisch. „In der Schule habe ich gelernt: Jeder Staat hat ein Staatsgebiet und ein Staatsvolk und eine staatliche Ordnung, Verfassung genannt, hoffentlich demokratisch-rechtsstaatlich“, sagt Köppel. Die EU trage Züge eines Staates, sie habe die Probleme eines Staates, aber es fehlten ihr die staatlichen Instrumente, diese Probleme anzupacken und zu lösen. Weil das so sei, entwickle sich die EU zwangsläufig immer mehr zum Staat. Diese Entwicklung sei unter dem Druck der Euro- und anderer Krisen im Gang. Wird die EU aber zum Staat, würde sie sich dadurch noch mehr in einen unaufhebbaren Selbstwiderspruch begeben. „Es ist meines Erachtens keine handlungsfähige staatliche Ordnung denkbar, in der sich Portugiesen, Italiener, Franzosen und Deutsche gleichermaßen wiedererkennen. So etwas konstruieren zu wollen, ist größenwahnsinnig, eben eine intellektuelle Fehlkonstruktion“, meint der Chefredakteur der Weltwoche.

Reisender Offline



Beiträge: 4.058

03.07.2013 15:45
#123 RE: Quo Vadis Europa antworten

Warum bemerken das die deutschen Medien ganz überwiegend nicht?“, fragt Moritz Schwarz von der Jungen Freiheit. Antwort von Köppel: „Gute Frage. Wo waren all die brillanten Spiegel-Journalisten, als der Euro über die Köpfe der Deutschen hinweg ohne Demokratie eingeführt wurde? Wo blieb die Kritik der Journalisten, als man Volkswirtschaften im Euro zusammenband, die Lichtjahre auseinanderliegen, wenn man die Leistung ehrlich misst? Mehr als die Regierungen haben bei Euro und EU die Medien versagt. Heute setzt sich die EU immer wieder über rechtsstaatliche, demokratische Traditionen hinweg, und wieder schlafen die deutschen Journalisten.“

Verschobener Blick der Journalisten auf die Wirklichkeit

Selbst auf die Rolle der Weltwoche angesprochen, die in den Mainstream-Medien als rechtsorientiert bezeichnet wird, meint Köppel, dass Journalisten vor allem der Realität verpflichtet sein sollten und nicht einer politischen Grundrichtung. Tatsache sei aber, dass viele Journalisten links stehen und deshalb mit einem verschobenen Blick auf die Wirklichkeit schauen, „sich zum Beispiel von faszinierenden intellektuellen Konstruktionen wie der EU oder dem Euro davontragen, um nicht zu sagen: beschwipsen lassen“.

Interessant findet Köppel, warum die Piraten bei den meisten Kommentatoren Entzücken ausgelöst haben, die Alternative für Deutschland (AfD) dagegen auf eisige Ablehnung stieß. Seine Erklärung: Anders als die Piraten würde sich die AfD nicht in den üblichen „sexy“ Diskursmilieus bewegen. Dabei stecke hinter der Piratenpartei seines Erachtens viel heiße Luft. Die AfD sei eine fundiertere Partei mit einer substantiellen EU-kritischen, nicht europakritischen Botschaft, die allerdings etwas klarer formuliert sein könnte. Sie wolle einen Gegenentwurf zur Politik der „Alternativlosigkeit“ liefern. „Das finde ich richtig, denn wenn eine Regierung sagt, ihre Politik sei alternativlos, dann betreibt sie nichts anderes als Arbeitsverweigerung. Demokratie ist die Staatsform der Alternativen“, sagt Roger Köppel.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 17.182

03.07.2013 17:00
#124 Quo Vadis Europa antworten

Zitat von Reisender
Die AfD sei eine fundiertere Partei mit einer substantiellen EU-kritischen, nicht europakritischen Botschaft, die allerdings etwas klarer formuliert sein könnte.

Ja, der letzte Teil des Satzes ist es! Lafontaine vertritt neuerdings auch die Position, Griechenland und Porutugal aus dem Euro zu entlassen. Vorübergehend. Damit sie die Chance haben, durch eine Abwertung dem Euro gegenüber wieder zu Potte kommen zu können. Ist ein Weg. Ich halte die Harmonisierung wichtiger sozialer Eckdaten aber immer noch für den europäischen Königsweg. Aber der wird ja auch nicht beschritten...
Die AfD sollte sich Lafontaine holen! Dann wären sie über die 5 %!

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Reisender Offline



Beiträge: 4.058

05.07.2013 14:29
#125 RE: Quo Vadis Europa antworten

Kampfemanze will alle Männer unterwerfen

Lisi nennen ihre Freunde die 29-jährige Deutsche, die als Beruf Wissenschaftlerin im Bereich der "Gender Studies" angibt ist und sich politisch als "Feministin durch und durch" bezeichnet und - wie ein gut platzierter Link nahelegt - mit der rabiat-feminstischen Protestorganisation "Femen" sympathisiert. Sie lebt zwar mit einem Mann zusammen, der ist ihr aber in jeder Hinsicht untergeordnet, beschreibt sie ihre private Lebenssituation. Um ihre bedenklichen Phantasien zu publizieren, betreibt sie drei Blogs dieser Art: "Pro Kastration", "Pro Hodenfolter" und "Pro Misandrie". Auch Spenden für ihre geistigen Ergüsse nimmt sie unter dem Namen Elisabeth Grünbauer gerne entgegen.

Die Grundlage ihrer Forderung, das Patriarchat zu stürzen und alle Männer zu unterwerfen, erklärt sie mit folgenden Sätzen:


Ihr ständiger Drang abzuspritzen macht alle Männer zu potentiellen Vergewaltigern. Kriege, Hungersnöte, Völkermorde, Massenvergewaltigungen, Umweltzerstörung etc.

Aufruf zur Gewalt

In einem weiteren Blog der offensichtlich schwer von der Männerwelt enttäuschten Frau zeigt sie Techniken, wie man einem "Hodenträger" möglichst viel Schmerz zufügt und spricht sich für die Folter aus. Man sollte nicht nur, um Vergewaltigungen zu vermeiden, Männern kastrieren. Weil nach Ansicht der Autorin alle Männer in ihren Genen sowieso Vergewaltiger seien, brauche man auch mit Tritten in die Hoden nicht sparsam umzugehen.


Die Eier des Mannes sind ein wunderbares Ziel für Folter und Misshandlung. Praktisch ungeschützt baumeln sie zwischen seinen Beinen und sind doch seine größte Schwachstelle. Ich werde hier einige Techniken besprechen, mit denen den Eiern brutal zugesetzt werden kann (und soll!).

Skurilles aus Europa

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