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Atheismus vs. Religionen  


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Für (echten) Säkularismus und freie Religionskritik!

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Dieses Thema hat 567 Antworten
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 Weltliche Ideologien + Politik
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Reisender Offline



Beiträge: 4.058

22.09.2012 15:59
Quo Vadis Europa Antworten
Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 17.466

22.09.2012 16:25
#2 Quo Vadis Europa Antworten

Ja, wohin, Europa? Zurück in die Nationalseparierungen? Alle Ausländer raus? Europa auflösen? Die D-Mark wieder einführen? (Die Schweden haben ja die Krone noch.) Was meinst du, Reisender?

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Reisender Offline



Beiträge: 4.058

22.09.2012 17:20
#3 RE: Quo Vadis Europa Antworten

Zitat von Gysi im Beitrag #2
Ja, wohin, Europa? Zurück in die Nationalseparierungen? Alle Ausländer raus? Europa auflösen? Die D-Mark wieder einführen? (Die Schweden haben ja die Krone noch.) Was meinst du, Reisender?


Die Islamisierung und der Verlust der kulturellen und sozialen Identität Europas ist
allemal besser als Nationalseparierung, da hast Du sicher recht.
Es geht hier aber nicht pauschal um Ausländer, da lebten schon immer welche in Schweden,
Deutsche, Norweger, Finnen, Russen, sie alle asimilierten und wurden in der zweiten Generation zu Schweden.
Mit dem Einbruch des Islam ist eine völlig neue Situation entstanden, das müßtest sogar Du sehen,
auch wenn Du aus dem Regierungsbezirk Miri kommst.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 17.466

22.09.2012 17:57
#4 Quo Vadis Europa Antworten

Zitat von Reisender
Mit dem Einbruch des Islam ist eine völlig neue Situation entstanden,

Es sind viele Nahostler hier, die uns Probleme machen. Das muss offen angesprochen, analysiert und behandelt werden. Ich bin gespannt auf Buschowskys Buch. Habe ich bestellt. Lese ich sofort, wenn's geliefert ist.
Diese Ethnie schafft Probleme, und ich sehe, dass die anders erzogen sind, nämlich islamisch dominiert. Wir müssen in deren Augen die vor Allah verdammten Ungläubigen sein. Und wenn's da irgendwo ächzt im Gebälk des gesellschaftlichen Zusammenlebens - dann spülen die ihre Religion als ihren inneren Halt hoch.
Darum ist es wichtig, sich mit Religion zu beschäftigen und auch die Moslems nach Möglichkeit in eine kritische Diskussion mit einzubinden.

Du hast immer noch nicht gesagt, was du willst. Was sollen wir tun? Ich sage:
- Religionen raus aus den Stundenplänen der Schulen! Ethikunterricht für alle gemeinsam her.
- Religionsunterricht gegen Kinder vor dem 14. Lebensjahr ächten. Die Alternativen zu ihrer Elternreligion lernen sie an den Schulen.
- Das Angebot für die junge nachwachsende Generation (die erst eine bessere, geeintere Gesellschaft schaffen können wird) heißt: Diskussion, Diskussion, Diskussion! Die Freiheit des Wortes.

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Reisender Offline



Beiträge: 4.058

23.09.2012 12:36
#5 RE: Quo Vadis Europa Antworten

Malmös Wirklichkeit, Stadtteil Rosengard.

86 % der Einwohner haben einen Migrationshintergrund, 62 % sind arbeitslos. Inoffiziell leben dort doppelt so viele Menschen, weil viele ohne behördliche Registrierung bei Verwandten oder Freunden aus ihrer alten Heimat unterkommen. Studienergebnisse weisen auf eine zunehmende Radikalisierung in den vergangenen fünf Jahren hin: „Eine kleine Zahl von Extremisten bekommt immer mehr Macht über immer mehr Menschen“, sagt der Konfliktforscher Magnus Ranstorp, einer der Autoren des Rapports. „Frauen, die früher nie Schleier trugen, werden dazu gezwungen, patriarchalische Machtstrukturen werden zementiert. Neuangekommene Familien, die nicht besonders religiös oder traditionsgebunden waren, sagen, dass sie in ihrer Heimat freier gelebt hätten als hier.“

In gut einem Drittel der etwa 15 Kellermoscheen werden laut Studie „Gewalt verherrlichende Botschaften“ verbreitet. Zunehmend mehr Familien wählen Islamschulen statt der öffentlichen, in denen sich in den höheren Klassen die Zahl der Schüler halbiert hat. Nach den Sommerferien bleiben in den achten und neunten Klassen oft Plätze leer. 13- und 14-jährige Mädchen aus islamischen Familien werden während des Urlaubs in der Heimat der Eltern zwangsverheiratet, viele kehren nicht mehr nach Schweden zurück. Die Zurückgekehrten leben als Hausfrau. Außer Haus bewegen sie sich nur in Schleier verhüllt. Sie tun dies selten aus freiem Willen, vielmehr besteht Angst vor der „Gesinnungspolizei“ des Ghettos, d.h. Gruppen männlicher Jugendlicher, die diejenigen drangsalieren, die sich ihrer Meinung nach „unislamisch“ verhalten.

Viele Menschen verlassen den Vorort nie. In den Kellermoscheen und islamischen Freischulen werden die Zuhörer von radikalen Predigern aufgefordert, die schwedische Gesellschaft zu meiden und demokratische Grundregeln zu missachten. Die Agitation ist nicht auf die islamischen Schulen beschränkt. In den öffentlichen Schulen verlangen Eltern, dass Jungen und Mädchen nicht in der gleichen Schulbank sitzen. Während die Jungen am Sportunterricht teilhaben, sollen Mädchen nähen lernen. Islamisten suchen gezielt Neuankömmlinge auf und erklären ihnen die Regeln in Rosengård. Es sind gänzlich andere, als die, nach denen in anderen Stadtteilen gelebt wird.[4]

In den Schwedischen Medien findet das alles aber nicht statt, sondern wird als Bereicherung der
armseligen schwedischen Kultur gefeiert. Europa marschiert mit frohen Gesang in die Verblödung.

Narr Offline



Beiträge: 146

23.09.2012 12:51
#6 RE: Quo Vadis Europa Antworten

Zitat von Reisender im Beitrag #5
Malmös Wirklichkeit, Stadtteil Rosengard.

86 % der Einwohner haben einen Migrationshintergrund, 62 % sind arbeitslos. ....

In den Schwedischen Medien findet das alles aber nicht statt, sondern wird als Bereicherung der
armseligen schwedischen Kultur gefeiert. Europa marschiert mit frohen Gesang in die Verblödung.



Die von dir gebrachte Aufzählung ist wahrscheinlich richtig. Und was willst du damit sagen? Nett wäre ja eine Quelle. Und ist der letzte Satz von dir? Wenn ja, nehme ich an du marschierst natürlich nicht mit... nur die anderen?

Nur aufzuzählen was alles schief läuft ist einfach. Gysi hat ganz konkrete Vorschläge gemacht, mach doch auch mal welche. Was meinst du denn, was der von dir angesprochenen Entwicklung entgegen wirken könnte? Und was tust DU ganz konkret an der Umsetzung?

Reisender Offline



Beiträge: 4.058

23.09.2012 13:16
#7 RE: Quo Vadis Europa Antworten

Zitat von Narr im Beitrag #6
Zitat von Reisender im Beitrag #5
Malmös Wirklichkeit, Stadtteil Rosengard.

86 % der Einwohner haben einen Migrationshintergrund, 62 % sind arbeitslos. ....

In den Schwedischen Medien findet das alles aber nicht statt, sondern wird als Bereicherung der
armseligen schwedischen Kultur gefeiert. Europa marschiert mit frohen Gesang in die Verblödung.



Die von dir gebrachte Aufzählung ist wahrscheinlich richtig. Und was willst du damit sagen? Nett wäre ja eine Quelle. Und ist der letzte Satz von dir? Wenn ja, nehme ich an du marschierst natürlich nicht mit... nur die anderen?

Nur aufzuzählen was alles schief läuft ist einfach. Gysi hat ganz konkrete Vorschläge gemacht, mach doch auch mal welche. Was meinst du denn, was der von dir angesprochenen Entwicklung entgegen wirken könnte? Und was tust DU ganz konkret an der Umsetzung?




Die Quelle war in diesem Fall WikipediA, ich hätte sie nennen sollen.
Bevor wir nach Lösungen suchen, müssen wir erst den Istzustand analisieren und
öffentlich machen. Bislang verweigern sich die Mainstream-Medien aber weitgehend
der Wirklichkeit, da sie links-ideologisch besetzt sind und ihren
Kulturrelativismus für Humanismus halten.

Reisender Offline



Beiträge: 4.058

23.09.2012 14:12
#8 RE: Quo Vadis Europa Antworten

Es gibt da noch etwas anderes, das moslemische Einwanderer nach Norwegen gebracht haben, was einige hier als eine „Vergewaltigungsepidemie“ bezeichnen. Eine aktuelle Polizeistatistik zeigt, dass in der Hauptstadt Oslo 100 Prozent (!) der Vergewaltigungen von nichtwestlichen Immigranten verübt wurden. Und neun von zehn Opfer waren einheimische norwegische Frauen.
Um sich zu schützen, haben einige blonde Frauen ihr Haar schwarz gefärbt und viele sind nur noch in Gruppen unterwegs. Kristin Spitznogle ist eine Therapeutin, die einige der Vergewaltigungsopfer betreut hat. Frau Spitznogle ist von den norwegischen Medien angegriffen worden, weil sie gesagt hat was viele nicht wahrhaben wollen, dass das Vergewaltigungsproblem in erster Linie moslemische Männer sind, die nichtmoslemische Frauen vergewaltigen. Jede Frau, die sich nicht bescheiden kleidet und nicht das moslemische Kopftuch trägt, wird von vielen moslemischen Männern als Freiwild betrachtet.
„Für viele ist der Hijab ein symbolisches Zeichen, der die gehorsamen moslemischen Frauen von jenen unterscheidet, was sie als die norwegischen Huren bezeichnen. Wenn ich „Huren“ sage, beziehe ich mich wirklich nur auf ihre eigenen Wörter. Das ist was sie zu den Journalisten sagen.“
(Kristin Spitznogle)

Wir haben ein Problem. Alle leugnen (!) das. Niemand sagt, dass wir ein großes Problem haben. Aber das wird düstere Aussichten für die Zukunft haben.“
(Herr al-Kubaisi)
Wie in anderen europäischen Städten sind Teile Oslos jetzt moslemische Zonen und sind dem Scharia Gesetz oder den Regeln von lokalen Imams unterworfen. Als CBN News Herrn al-Kubaisi im Juni interviewte, hatte niemand eine Ahnung davon, dass ein Amokläufer hergehen würde, Menschen wegen der Einwanderung von Moslems zu töten. Aber al-Kubaisi machte das was sich jetzt anhört wie eine erschreckende Prognose. Sie sagten eine Gegenbewegung gegen Einwanderer voraus?
„Kampf der Kulturen! Er wird kommen.“
Bürgerkrieg?
„Ich bin kein Prophet, aber etwas wird geschehen. Ich weiß es nicht. Aber ich fühle es.“
Linke in ganz Europa verwenden das Osloer Gemetzel, um die Kritik am Islam zu ersticken. Aber nicht darüber zu reden wird dieses Problem in Norwegen auf keinen Fall beseitigen.

(aus PPS, Bürger schreiben für Bürger)

Reisender Offline



Beiträge: 4.058

24.09.2012 14:26
#9 RE: Quo Vadis Europa Antworten

Sam Harris: Die Seuche der moralischen Feigheit

Die Freiheit, manche Themen laut zu denken, ohne Angst vor Verfolgung oder Mord haben zu müssen, haben wir bereits verloren. Und die einzigen Kräfte auf Erden, die diese wiederherstellen können, sind starke säkulare Regierungen, die Anschuldigungen wie Blasphemie energisch zurückweisen. Keine Entschuldigungen nötig. Muslime müssen lernen: wenn sie aggressive und fanatische Forderungen an die Toleranz freier Gesellschaften stellen, dann werden sie die Grenzen dieser Toleranz kennenlernen. Und Gouverneur Romney, obwohl er mit fast allem falsch liegt, was es unter der Sonne gibt (wahrscheinlich auch über die Sonne), hat absolut recht, wenn er sagt, dass es Zeit ist, dass unsere Regierung diese Botschaft ohne zu blinzeln verbreitet.

Sam Harris ist ein amerikanischer Philosoph, Neurowissenschaftler und Schriftsteller, der im Islam eine große Gefahr für die derzeitige Gesellschaft sieht.

Reisender Offline



Beiträge: 4.058

24.09.2012 16:16
#10 RE: Quo Vadis Europa Antworten

Bettina Röhl: Verirrsinnigung durch “Egalismus”Deutschland, Europa und der Westen insgesamt oder besser der politisch korrekte Mainstream, der diesen Teil der Welt erbarmungslos im Würgegriff hält, sind seit einigen Jahren schleichend und bisher nicht hinreichend erkannt, von einer neuen Volte der Verirrsinnigung erfasst worden. Der aktuelle Systemvirus soll hier Egalismus genannt werden. Es handelt sich um einen echten Ismus, einen grauenvollen Imperativ, um eine furchtbare und menschenverachtende Ideologie.

Sie besagt, daß Kanibalismus und Vegetarismus als ethisch gleichwertig zu betrachten sind,
da alles nur eine Geschmacksfrage ist. Verurteilung des Kanibalismus ist rassistisch.

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24.09.2012 16:32
#11 RE: Quo Vadis Europa Antworten
Reisender Offline



Beiträge: 4.058

29.09.2012 13:33
#12 RE: Quo Vadis Europa Antworten

Das Wirken von ÖVP-Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz treibt immer skurrilere Blüten. Nachdem er in den letzten eineinhalb Jahren fast eine Million Euro Steuergeld für Inserate in Sachen Integration ausgegeben hat, beglückt er die Öffentlichkeit nun mit einem sogenannten „Integrationsglossar“. Dieses Werk soll ganz nach den Regeln der Political Correctness von Amts wegen den Sprachgebrauch mit Ausländern regeln. Wie weit der Staat dann auf der Grundlage dieses Glossars gegen eine freie Medienberichterstattung vorgehen wird, bleibt noch unklar. Jedenfalls wird damit ein Sprachregulativ begründet, das die Basis für einen weitreichenden Überwachungsstaat sein könnte.

Sprachregulativ soll als Wörterbuch Klarheit schaffen

Der schwarze Staatssekretär Kurz will durch sein neues Integrationsglossar für Journalisten – von A wie "Abwanderung" bis Z wie "Zuwanderung" – bei Formulierungen über Ausländer „helfen, Klarheit zu schaffen“. Damit soll verhindert werden, dass „Begriffe zum Teil undifferenziert Verwendung finden.“ Was hier so schön in Soziologendeutsch verklausuliert wird, kann praktisch als Grundlage für ein eigenes „Sprachregulativ“ gesehen werden.

Auf dieser Basis ist die Einschränkung der freien Meinungsäußerung und der Pressefreiheit nicht mehr weit. Schon fordern „Integrationsbotschafter“ die Ausbildung von Journalisten in „interkultureller Medienarbeit“. Damit möchte man offensichtlich auch hier missliebige Meinungen kanalisieren, wenn nicht ganz abdrehen.

Kulturelle Normen dürfen nicht von Einheimischen geprägt werden
Einige Stilblüten aus dem Werk: Wenn mehr Menschen zuwandern als wegziehen, ergibt das den sogenannten "Wanderungsgewinn". Die Muttersprache kommt in dem Werk nicht vor. Was wohl annähernd 100 Prozent der Bevölkerung darunter verstehen, wird in Kurz' Glossar als "Erstsprache" tituliert. Und wir erfahren, dass "Aufnahmegesellschaft" dem Begriff "Mehrheitsgesellschaft" vorzuziehen ist, zumal letzterer "eine zahlenmäßige Überlegenheit der aufnehmenden Gesellschaft attestiert, die kulturelle Normen prägt." Und dass die autochthonen Österreicher in Österreich kulturelle Normen prägen könnten, ist den Integrationsstaatssekretär offenbar ein Dorn im Auge.

(gefunden in unzensuriert.at)

Reisender Offline



Beiträge: 4.058

29.09.2012 13:42
#13 RE: Quo Vadis Europa Antworten

Marseille – Stadt des Verbrechens.Frankreich und die FAZ blicken laut FAZ “ratlos” auf den Anstieg der Kriminalität in Marseille. Die Gewalt in der Mittelmeermetropole habe solche Ausmaße erreicht, daß Lokalpolitiker nach der Armee rufen. Die Kriminalitätsstatistik zeige einen sprunghaften Anstieg der bewaffneten Überfälle und der Diebstähle mit Gewaltanwendung. Seit Jahresanfang gab es 20 Tote.
Die FAZ schreibt von der “Stadt des Verbrechens” und schwurbelt sich um das Thema herum. Dabei hat Gilles Leclair, einer der abgesetzten Polizeipräfekten Marseilles doch klar gesagt:

Ich bin weder der Erlöser noch Jesus Christus. Ich kann nicht allein die Schwierigkeiten einer verarmten Stadt lösen, die unter 50 Jahren Einwanderung und einer Banditentradition leidet.

Es steht doch da! Wer jahrzehntelang arme Einwanderer aller Art aus dem moslemischen Maghreb und von sonstwoher in einer Großstadt massiert, muß sich doch nicht wundern, wenn es kracht. Es ist geradezu ein Naturgesetz, daß es kracht. In Marseille soll es inzwischen mehr Kalaschnikows als in Kabul geben!

Ebenfalls aus Marseille wird gerade berichtet, daß Anwohner ein Zigeuner-Lager angezündet und die Bewohner vertrieben haben. Die Polizei verfolgt den Fall nicht. Premier Hollande läßt wie sein Vorgänger selber auch Roma-Lager räumen

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04.10.2012 17:28
#14 RE: Quo Vadis Europa Antworten
Gysi Offline

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04.10.2012 19:54
#15  Quo Vadis Europa Antworten

Rotterdam und London sollen Integrationsmethoden haben, die mehr Erfolg versprechen:
- Jugendliche aus den Problemschichten als Polizeikadetten anwerben.
- Die Staatsanwaltschaft nicht zentral belassen, sondern regionalisieren. Dass die erstens mehr mitkriegt von den Problembezirken. Und dass die zweitens für's ghettoisierte Prekariat präsenter ist. Dass Polizei und Staatsanwaltschaft mit denen mehr auf Tuchfühlung sind.
- Zusammenarbeit mit den Familien, Sprachenkurse (Niederländisch, Englisch), Kitas usw. anbieten. Verweigern die die Zusammenarbeit, wird sofort die Kohle reduziert. Hilft!
- Einheitlicher Religionsunterricht für alle!

Fazit: Sich mal umschauen in Europa. Da gibt's Städte, die sind weiter als z.B. Berlin.

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07.10.2012 16:03
#16 RE: Quo Vadis Europa Antworten

Sein Land ist pleite, braucht dringend Geld. Doch Zyperns Präsident Dimitris Christofias sperrt sich gegen Spar-Auflagen aus Europa


Seit Wochen verhandeln die EU und Zypern über eine Grundsatzvereinbarung, ein sogenanntes Memorandum of Understanding (MOU), zu dem beantragten Rettungsprogramm. Doch bislang sei noch nichts klar, hieß es. Aus Zypern gebe es keinerlei belastbare Informationen.

Zypern verhandle parallel mit Russland über separate Hilfen, hieß es in Regierungskreisen. Man wolle wissen, zu welchen Konditionen Moskau der Insel helfen würde, heißt es. Völlig unklar ist beispielsweise, ob Christofias den Russen ein Pfand anbietet. Zudem sei nach wie vor offen, wie viel Geld Zypern zusätzlich von der EU benötigt, damit es den internationalen Investoren seine Anleihen zurückzahlen kann und nicht in die Pleite rutscht.

"Wir wollen endlich wissen, wie viel Geld Zypern überhaupt braucht", hieß es aus Verhandlungskreisen. Sollte Zypern von Russland einen Kredit über fünf Milliarden Euro erhalten, dann entspräche das rund der Hälfte der Wirtschaftsleistung (BIP). "Wir wissen aber noch nicht einmal, ob das der Hälfte ihres Finanzbedarfs entspricht, einem Fünftel oder drei Viertel", kritisieren die Euro-Partner.



In Berlin ist man daher skeptisch, dass sich die Verhandlungen mit Zypern in absehbarer Zeit abschließen lassen. Das Land akzeptiere bislang keinerlei Auflagen, so die Kritik. Präsident Christofias, ein Eurokommunist, der einst in Moskau studiert hat, sei nicht zu Reformen bereit, beobachten die potenziellen Geberländer mit Besorgnis.

Er setzt nicht zuletzt darauf, dass Russland ihm hilft, weil viele reiche Russen ihr Geld bei den Banken Zyperns angelegt haben. Gingen diese in Folge der Krise Pleite, wären diese Einlagen gefährdet. Daran – so spekuliert der Präsident – könnten weder Russen noch Europäer ein Interesse haben. In Deutschland wiederum lässt sich nur schwer vermitteln, warum ausgerechnet mit deutschen Steuergeldern die Vermögen reicher Russen abgesichert werden sollen.

Auf schwierige Verhandlungen in den kommenden Wochen muss sich die EU allerdings nicht nur im Fall Zyperns einstellen. Auch in Griechenland, dem großen Sorgenkind der Euro-Zone, läuft es schlecht. Wie die "Welt am Sonntag" berichtet, wird das Loch in der griechischen Finanzplanung trotz aller Sparvereinbarungen mit EU und Internationalem Währungsfonds (IWF) immer größer.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 17.466

07.10.2012 16:25
#17 Quo Vadis Europa Antworten

Was die fast bankrotten Südstaaten betrifft: Ich verstehe nicht ganz, warum die Genossen und Brüder so gerne auf die Merkel losprügeln, aber vergessen, die Reichen in den Fokus ihres Zorns zu ziehen! Wenn die Gefahr zur Kapitalflucht besteht, müssen die Gelder eben eingefroren und Betriebe enteignet werden! Zu Zeiten der Krise muss das sein! Man muss sehen, wo denn die Kohle ist und wer da so viel Werte angehäuft hat, die ihnen (und dem Volk insgesamt) eigentlich gar nicht gehörten. Wo also keine Arbeit hintersteht.

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Reisender Offline



Beiträge: 4.058

11.10.2012 15:17
#18 RE: Quo Vadis Europa Antworten

Es ist doch seltsam. Egal, was der große Führer Erdogan tut, Kritik bei uns, bei Obama und bei der UNO gibt es nicht. Jetzt hat er frech einen syrischen Passagierjet zur Landung gezwungen (und inzwischen wieder freigegeben und die Fracht beschlagnahmt) mit der unüberprüfbaren Behauptung, da könnten Waffen an Bord sein. Schon im April haben die Türken im Mittelmeer einen deutschen Frachter entführt mit derselben Behauptung. Reaktion aus Berlin oder der Systempresse: null!

Zur gleichen Zeit wird in Schweden der Ruf des Muezins offiziell zur schwedischen Kultur
erklärt und Scandinavien wandelt sich langsam zu Scandirabien.

Reisender Offline



Beiträge: 4.058

11.10.2012 15:36
#19 RE: Quo Vadis Europa Antworten

Der ehemalige Vize-Präsident der Deutschen Bundesbank Prof. Dr. Jürgen Stark war von 2006 bis 2011 Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank und eines von sechs Mitgliedern in deren Direktorium, dem Führungsgremium der EZB. Im Gespräch mit der JUNGEN FREIHEIT spricht Stark über das Euro-Krisenmanagement. Das vollständige Interview wird in der am Freitag neu erscheinenden Ausgabe wiedergegeben.

Herr Professor Stark, wären Sie heute noch Chefvolkswirt der EZB, was würden Sie tun?

Stark: Wenn ich nicht damals schon ausgeschieden wäre – inzwischen wäre ich es bestimmt.

Warum?

Stark: Weil die Währungsunion sich weiter verändert hat und das Krisenmanagement immer teurer wird.

Seinerzeit haben Sie zur Ursache Ihres Rückzugs in der Öffentlichkeit geschwiegen, gaben nur „persönliche Gründe“ an. Was war es genau, das Sie damals nicht mehr mitverantworten konnten?

Stark: Ich habe zunächst persönliche Gründe genannt, die aber im dienstlichen Bereich lagen. Der eigentliche Grund ist, daß die Politik einen grundsätzlich falschen Weg eingeschlagen hat.

Nämlich?

Stark: Nämlich zu versuchen, die Krise mit Hilfe großer Finanzpakete zu lösen und daß die EZB über ihren Auftrag hinausgegangen ist. Stichworte Rettungsschirme und Anleihekäufe.

Wieso ist das der falsche Weg?

Stark: Weil man damit das in Maastricht 1991 entworfene Konzept einer Wirtschafts- und Währungsunion als Stabilitätsunion auf den Kopf gestellt hat. Für die Zentralbank kommt hinzu, daß sie eine Strukturkrise, wie wir sie erleben, gar nicht lösen kann. Mit ihren Mitteln kann sie lediglich Zeit kaufen.

Also rettet die Euro-Rettung den Euro gar nicht?

Stark: Es geht doch nicht um den Euro. Es geht um Staaten, die gerettet werden.

Sind Sie enttäuscht?

Stark: Daß es in Europa einen kollektiven Rechtsbruch gibt, aber keinen Kläger. Das ist für mich bis heute unfaßbar!

Was ist Ihre Konsequenz?

Stark: Ich sage voraus, daß damit auch weiterhin jeder Beitrag der EZB zur Lösung der Krise früher oder später verpuffen wird oder die EZB ihre Unabhängigkeit verliert. Man wiederholt den Fehler, der von Beginn an gemacht wurde.

Moment, Sie selbst gehören zu den Vätern des Euro.

Stark: Ich bin einer derjenigen, der an der Entstehung der Währungsunion beteiligt war, das stimmt. Und ich räume ein, auch ich war der Meinung, der Euro würde zu einem Katalysator für Reformen. Aber das Gegenteil war der Fall: Der Euro hat eher wie ein Schutzwall gegenüber Reformen gewirkt.

Also doch der Euro – er hat doch zu diesem Verhalten verführt.

Stark: Nein, nicht der Euro. Politiker haben sich falsch verhalten, und Regierungen haben sich nicht an die neuen Bedingungen einer gemeinsamen Währung angepaßt. Dazu sind Prinzipien und Regeln für die Wirtschafts- und Haushaltspolitik sowie für die Währungsunion festgelegt worden. Diese Regeln sind weder vor noch während der Krise eingehalten worden.

Ist das alles aus deutscher Sicht nicht eine absurde Situation?

Stark: Ich hätte mir nie träumen lassen, daß ausgerechnet die erfolgreichste europäische Zentralbank nach dem Zweiten Weltkrieg – die Bundesbank – in Europa einmal in eine absolute Minderheitenposition geraten würde. Lange galt die Bundesbank als Leitbild für erfolgreiche Geldpolitik. Und darauf baut die heutige Währungsunion auf! Eine solche Institution nun so ins Abseits zu stellen und Positionen, die ihr jetziger Präsident vertritt, in Europa heute beinahe lächerlich zu machen – daß all das möglich ist, bedrückt mich sehr und ist kein gutes Zeichen für die Zukunft. Wir erleben einen Paradigmenwechsel.

Wie geht das alles aus?

Stark: Man wird sich weiter durch die Krise ‚wursteln’. Es wird aus den vielen politischen Beschlüssen der vergangenen beiden Jahre eine neue ‚Ordnung’ in Europa entstehen – nur weiß niemand, ob diese wirklich tragen wird und ob wir das wirklich so wollen.

Reisender Offline



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16.10.2012 07:48
#20 RE: Quo Vadis Europa Antworten

Islamische Bewunderer halten Hitler für Moslem In immer kürzeren Abständen beschäftigt sich die xenomane politische Linke – nun auch die Migrantenzeitung biber in der aktuellen Ausgabe – mit einem Phänomen, mit dem sie nicht umgehen kann: Der zunehmenden Bewunderung auch junger Austro-Muslime für Adolf Hitler. Viele halten diesen sogar für einen Moslem. Besonders attraktiv auf sie wirkt die Vernichtung der Juden.

„Hast du ‚Mein Kampf‘ gelesen? Ich schon! Hast du den Koran gelesen? Ich schon! Wenn man sich mit beiden befasst, ist es eindeutig, dass Hitler Moslem war.“ – „Hitler war Moslem, der heimlich zu Allah gebetet hat und die Judenschweine umgebracht hat.“ – „Ich bin mir sicher, dass Hitler Moslem war. Er hat immer vorbildlich im Ramadan gefastet und nur gut über den Islam gesprochen.“ – Solche Postings bekommen Mitarbeiter des Wiener Gratis-Magazins biber, das von jungen Migranten für junge Migranten gemacht wird, zuhauf zu lesen, als sie sich in Internetforen ihrer islamischen Glaubensgenossen einklinken.

Reisender Offline



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16.10.2012 08:36
#21 RE: Quo Vadis Europa Antworten

Zitat von Reisender im Beitrag #20
Islamische Bewunderer halten Hitler für Moslem In immer kürzeren Abständen beschäftigt sich die xenomane politische Linke – nun auch die Migrantenzeitung biber in der aktuellen Ausgabe – mit einem Phänomen, mit dem sie nicht umgehen kann: Der zunehmenden Bewunderung auch junger Austro-Muslime für Adolf Hitler. Viele halten diesen sogar für einen Moslem. Besonders attraktiv auf sie wirkt die Vernichtung der Juden.

„Hast du ‚Mein Kampf‘ gelesen? Ich schon! Hast du den Koran gelesen? Ich schon! Wenn man sich mit beiden befasst, ist es eindeutig, dass Hitler Moslem war.“ – „Hitler war Moslem, der heimlich zu Allah gebetet hat und die Judenschweine umgebracht hat.“ – „Ich bin mir sicher, dass Hitler Moslem war. Er hat immer vorbildlich im Ramadan gefastet und nur gut über den Islam gesprochen.“ – Solche Postings bekommen Mitarbeiter des Wiener Gratis-Magazins biber, das von jungen Migranten für junge Migranten gemacht wird, zuhauf zu lesen, als sie sich in Internetforen ihrer islamischen Glaubensgenossen einklinken.



Moslems lieben den Faschismus.
Die Linken lieben die Moslems.
Sind zwei größen einer dritten gleich, so sind sie auch sich selber gleich,
das lehrt uns die Mathematik.
Der heutige Faschismus ist bis auf kleinere Restbestände nicht rechts-national,
sondern links-international, er beherrscht längst die Straßen und hat die Deutungshoheit
in den Medien. Um davon abzulenken läuft eine Dauerinszenierung, die uns vorgaukelt, unsere Ordnung
sei durch rechte Faschisten bedroht.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 17.466

16.10.2012 09:05
#22  Quo Vadis Europa Antworten

Zitat von Reisender
Der heutige Faschismus ist bis auf kleinere Restbestände nicht rechts-national, sondern links-international, er beherrscht längst die Straßen und hat die Deutungshoheit in den Medien.

Und was machen wir jetzt? Die PROs wählen...

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20.10.2012 16:02
#23 RE: Quo Vadis Europa Antworten
Reisender Offline



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01.11.2012 06:27
#24 RE: Quo Vadis Europa Antworten
Reisender Offline



Beiträge: 4.058

14.11.2012 11:24
#25 RE: Quo Vadis Europa Antworten

BERLIN. David Irving hat angekündigt, unmittelbar nach dem Auslaufen seines Einreiseverbots wieder nach Deutschland kommen zu wollen. Dies wird im März 2013 der Fall sein.

Der britische Historiker und Hitler-Biograph hatte im Oktober überraschend einen Prozeß beim Münchner Amtsgericht gegen die dortige Ausländerbehörde gewonnen, die ihn 1993 mit einem Einreiseverbot belegt hatte. Nach nunmehr zwanzig Jahren läuft der entsprechende Bescheid im kommenden März aus.

Irving äußerte sich gegenüber der JUNGEN FREIHEIT auf die Frage, ob er nun Deutschland besuchen wolle: „Jawohl, das ist klar, gleich am ersten Tag, denn drei Tage später werde ich 75, und es gibt einiges zu feiern.“

Allerdings werden auf Irving, sollte die Ausländerbehörde nicht noch einen anderen Weg findet, ihm die Einreise zu untersagen, neue Kosten zukommen. Er sei vor kurzem zu einer Strafe von 70 Tagessätzen verurteilt worden, weil er sich 2010 trotz Einreiseverbot kurz in Deutschland aufgehalten hatte. Von dem Urteil habe er durch seinen Anwalt erfahren, sagte Irving. Seiner Ansicht nach widerspreche dies den Regeln der Freizügigkeit innerhalb der EU­­. „Es wird immer verrückter, willkommen im neuen Europa“, kritisierte der Historiker.

Trotzdem verdanke er der EU, daß er überhaupt wieder nach Deutschland reisen könne. Denn deutsche Gerichte hätten ihn stets nur diffamiert, so Irving. Jedoch: „Diesmal gab es die europäischen Gesetze, und die Richterin war angesichts dieser neuen Lage machtlos.“

Tja ja, es gibt einige Leute, die nicht nach Deutschland dürfen.
Kürzlich traf es einen fundamentalistischen Pastor aus der USA.
Ausgenommen vom Einreiseverbot sind natürlich die Islamisten,
weil sie gemeinsame Werte mit der SPD haben, so Andrea Nahles.

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 Sprung  
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"Ich bin völlig anderer Meinung als Sie. Aber ich werde mein Leben dafür einsetzen,
dass Sie sie sagen dürfen!" (Voltaire)

"Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" (Immanuel Kant)

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=> "Die Ewigkeit gibt es ohne Gott!"

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