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Dieses Thema hat 57 Antworten
und wurde 1.982 mal aufgerufen
 Christentum
Seiten 1 | 2 | 3
Klimsch Offline




Beiträge: 1.122

10.11.2012 16:17
Das Wesen des Christentums Antworten

Um das Wesen des Christentums zu begreifen, muss man in der Geschichte sehr weit zurückgehen.
(Sorry, dass der Text etwas länger ist, dafür habe ich ihn mal ziemlich mühsam selbst erarbeitet.)

Zunächst mal zum Anfang des Christentums.
Hier entlehne ich einiges aus dem Film und gleichnamigen Buch der Landesanstalt für politische Bildung NRW "Der ewige Judenhass".

Jesus, der "Meister", war selbst ein Jude. Und er war nicht "vom Himmel gefallen". Verkünder neuer Lehren gab es zu allen Zeiten. Kurz nach Jesus gab es etwa den Rebellen Bar Kochba, der von den neuen Christen verlangte, seinen noch neueren messianischen Ansprüchen unter Abschwörung ihrer Christusverehrung zu folgen und dem Aufstand gegen die Römer beizutreten, was sie beides verweigerten. Die Folge waren erste blutige Verfolgungen von Christen.

Die Urchristen lösten sich aus dem Judentum und wurden von den Juden als Sekte betrachtet. Am Anfang hatten beide das gemeinsame "Wort", das sog. Alte Testament. Die neue Heilslehre beabsichtigte, die Juden zu bekehren und von ihrem neuen Glauben zu überzeugen. Jesus wollte diese alte Religion durchaus verbessern.

Paulus wurde zum Verfolger der Nazarener-Sekte. Er war "ein glühender Eiferer", nahm persönlich an Steinigungen von Nazarenern teil. Er wurde zum "Christenschreck".
Irgendwann wechselte er den Glauben und wurde von nun an ein ebenso glühender Verfechter des neuen Glaubens, wie er vorher des Judentums gewesen war. Er stieß bei den Juden ebenfalls auf Granit. Er litt unter seiner Erfolglosigkeit und schob die Ursache auf diejenigen, auf die Juden.

Nun zu den Evangelisten

Die Evangelien entstanden in den letzten drei Jahrzehnten des ersten Jahrhunderts n.Chr. Daher ist es anachronistisch, vor allem den letzten, Johannes, als Jünger des Jesu zu sehen. Dieser brachte völlig neue Töne in die Geschichte gebracht hat, vor allem antijudaische.

Die Evangelisten fälschten die Schriften, "um dem Christus ablehnenden Judentum eins auszuwischen." "So legt z.B. Matthäus dem Jesus ein Wort in den Mund, das er nie und nimmer hätte sagen können." Die Christen wurden immer noch als Sekte abgestempelt, das ärgerte sie, zumal sie "natürlich" der Überzeugung waren, dass sie im Recht seien.

Die "Schleifung Jerusalems wird von den 'Messianischen' als ein sichtbares Zeichen für Gottes Strafgericht gedeutet und damit als göttliche Favorisierung der mit Christus ziehenden Gemeinde verstanden." Matthäus z.B. deutete die auch bei Lukas erzählte Geschichte vom Abendmahl um, in der offensichtlichen Absicht, den Juden "einen Denkzettel zu verpassen."

Johannes nun geht einen wesentlichen Schritt weiter. Er baut die Grundlage auf für eine Feindschaft zwischen den Juden und den Anhängern Jesu. Er sagt:
"Ihr habt den Teufel zum Vater..." usw. (Joh. 8,44f.) Er portraitiert den Jünger Judas als Dämon, sodass aus ihm später die "Fratze des Juden" entstand. Johannes unterstellt dem Jünger Judas alle möglichen negativen, teuflischen Eigenschaften und schürt somit den Judenhass auf ein ziemlich unerträgliches Maß. Dabei gibt er sich als der Jünger aus, "den Jesus liebhatte". (Joh. 13,23) Er ist somit für das Bild des Judas verantwortlich zu machen, "in dem sich der ganze Abschaum der Menschheit akkumuliert."

In der Offenbarung des Johannes (der wohl ein anderer "Johannes" war als der Evangelist) wird dieser Tenor fortgesetzt. Dort ist etwa von der "Synagoge des Satans" die Rede. (Offenb. 2,9f., 3,8f)

Der im späten 2. Jhdt. mit bischöflicher Autorität agierende Melito von Sardes setzt diese Tradition ebenso fort wie die späteren Kirchenväter Tertullian, Chrysostomos und Augustinus.
Die Gottesmord-Ideologie trägt auf Kosten der Juden zur Stabilisierung der christlichen Gemeinden und deren theologischem Bestand bei.

Tertullian schreibt - [U]gerissener und hinterhältiger geht es wohl kaum[/U] - in seiner Streitschrift gegen die Juden: "Nach den Berichten der göttlichen Schriften hat das Judenvolk ... Gott verlassen und den Idolen gedient... In späteren Zeiten haben sie ... goldene Kühe und die Haine verehrt und sich Baal geweiht. Damit ist bewiesen, dass sie zu allen Zeiten in der Urkunde der göttlichen Schrift als des Verbrechens der Götzendienerei schuldig bezeichnet werden. Unser Volk aber, das jüngere, d.h. das spätere ..., hat ... sich demselben Gott zugewendet, von welchem Israel, wie erwähnt, abwich."

Chrysostomos sieht "in der Tötung des Messias durch die Juden den Höhepunkt für einen Abfall von Gott auf dem Wege der sich durch die Jahrhunderte jüdischer Geschichte häufenden und wiederholenden Gehorsamsverweigerungen Israels."

In den sog. "Lasterkatalogen" der Leute wie Tertullian, Origines, Hippolyt, Eusebios und Chrysostomos, in den sog. "Adversus Judaeos" kann man es nachlesen. Das Ziel war, "die Juden als schon immer und auf alle Zeit abtrünniges, Gottes Gnade verwerfendes und daher eben verwerfliches Volk" darzustellen. Keine Unterstellung ist diesen Herren dabei zu schade gewesen, um sie den Juden anzuhängen. Schon Barnabas schrieb, dass das Testament (das Alte) "in Wahrheit uns gehört; sie (Juden) haben das ehemals durch Mose empfangene Testament verloren". Dies sei "auf das neue Israel, die Kirche, übergegangen".

Augustinus hält ebenfalls eine "Bekehrung der Juden zum Christentum für möglich und nötig, denn als Juden bleiben sie vom Heil ausgeschlossen" Und "für die Christen können die nicht bekehrten Juden nur als abschreckendes Beispiel dienen und zugleich ... für den Zorn Gottes über jene, die an Christus nicht glauben".

Meine Damen und Herren, dies sind die Kirchenväter der christlichen, katholischen Kirche, die wohl sämtlich für ihre wertvollen Vorleistungen heilig gesprochen wurden!


Jetzt aus der Zeit etwa, als das Christentum zur römischen Staatsreligion erklärt wurde...

Der schlimmste Feind der Christen war immer ein anderer Christ. Die meisten christlichen Aggressionen richteten sich gegen die eigenen Leute. Eigene Meinungen und Auffassungen zu unterdrücken, stellt eine der "schlimmsten Grausamkeiten und Ungerechtigkeiten" der Menschheit dar. Viele spätere Staatsführer machten es später ebenso, etwa Stalin.
Es gab also damals schon "falsche Christen". Gegen die sog. Häretiker (= Ketzer) wurde sehr streng vorgegangen.

Der Römische Bischof forderte die Zerstörung der "heidnischen" Tempel. Als der Kaiser diese Forderung des christlichen Bischofs nicht sofort erfüllte, versuchten sie es mit einem Trick: dem neugeborenen Kaisersohn eine entsprechende Schrift in die Hände. Dem konnte sich der Kaiser nicht mehr widersetzen.

Die Antike kannte keine religiösen Unruhen, das brachten erst die Christen in die Welt. Es entstand ein Klima der Verdächtigungen. Die christliche Kirche schaffte sich ein regelrechtes Arsenal an Methoden, Häretiker aus der Kirche auszuschließen, Verfolgung und auch Tod, besonders nach der Christianisierung des Römischen Reiches.

Ein Bischof wollte schon damals die Kirche reformieren, weil sie zu sehr unter dem Einfluss der Macht und des Geldes stand. Dieser Bischof, der zudem in den Apokryphen las (= von der Kirche nicht anerkannte Schriften, wie verwerflich!). Priscillian wurde zusammen mit Anhängern im ausgehenden vierten Jahrhundert in Trier hingerichtet. Man beschuldigte ihn einfach, Magie zu betreiben!

Ab der Christianisierung des Römischen Reiches machte der Kaiser bei diesem grausamen, ungerechten Spiel der Kirche mit. Sobald nämlich Politik und Religion gemeinsame Sache machen, wird es zumeist äußerst fatal. Deshalb ist die strikte Trennung unbedingte Forderung in einem modernen Staat. Sobald Politik und Religion diese unselige Verbindung eingehen, wird die Religion quasi das ideologische Bindemittel der Mächtigen. Dies setzt sich natürlich bis in untere Schichten durch. Die Religion dienst dann dazu, die Politik zu festigen. Und diese Logik ist immer am Werk, auch heute noch. Man beobachte nur die Zeitgeschichte.

Andersgläubige galten nun auch dem Kaiser als illoyal. Und die Kirche wurde zum Motor einer verfolgenden Gesellschaft, und die Märtyrer-Literatur florierte. Diese Kirche organisierte selbst die Verfolgung. Dabei blickte sie in heroischer Manier auf die Zeit zurück, als sie selbst verfolgt wurde. Damit lenkte sie auf gerissene Weise davon ab, dass sie nun selbst der Verfolger war.

Theodosius erklärte dann schließlich das Christentum für alle als verbindliche Religion. Damit verlor das Christentum sein ursprüngliches Wesen. Die Christen hatten vom Kaiser Religionsfreiheit "libertas religionis" gefordert, verweigerten aber diese dann den anderen. Sie "vergaßen" dann einfach ihre frühere Forderung. Man kann auch nicht verstehen, warum so wenig Bischöfe Skrupel hatten, Gewalt anzuwenden.

Das Christentum muss behaupten, im Besitz der Wahrheit zu sein. Problematisch wird es dann allerdings, wenn diese "Wahrheit" allen anderen als die einzig gültige aufgezwungen wird. Die Kirche muss also immer versuchen, dies in eine juristische und politische Absolutheit umzusetzen. Dieses große Problem stellt sich dem Christentum immer wieder aufs Neue. Es wurde von Theodosius an zur herrschenden Kraft in einem politischen System. Davon träumen viele heute ebenso wie zu allen Zeiten.

Mit der Behauptung der nur den Christen zustehenden "Wahrheit" kann es andere Religionen oder andere Wahrheiten - wie etwa den Atheismus - als Lügen hinstellen. Alle Institutionen, die ebenfalls einen alleinigen Wahrheitsanspruch vertreten, werden ab da nach und nach ausgelöscht. Juden wurden verjagt oder zur Taufe gezwungen (!), alle Häretiker und sog. "heidnischen" Kulte werden verfolgt. Tempel werden "geschliffen", geplündert oder in christliche Kirchen umfunktioniert.

Die schlimmste Grausamkeit aber ist das Ende des Denkens. Denken wird einfach unterbunden. (Edikt von 529). Nicht nur die Bilder und die Bücher, sondern auch die Tempel der Heiden gingen in Flammen auf. die Akademie von Athen, die Wiege der heidnischen Bildung, geschlossen.
Damit war das sog. "Heidentum" erledigt, ohne dass es allzu großen Widerstand geleistet hätte.
In dem Maße, wie die Welt verchristlicht wurde, wurde die Kirche verweltlicht.

Wissenschaftler, kluge Leute verließen das Land. U.a. entsteht damals Baghdad als geistiges Zentrum. Ab sofort gab es nur noch eine einzige Denkweise, nämlich die christliche, von der Staatsmacht getragen. Sie wird fortan allen aufgezwungen. Sofort nach Erreichen des offiziellen Status stellt sich das Christentum auf die Seite der Mächtigen, der Herren.

Dies steht allerdings total im Widerspruch zur Lehre des Christus. Die vormals unterdrückte Kirche wird selbst zur Unterdrückerin. Die Gewalt richtet sich jetzt gegen Andersdenkende. Als Unterdrückte predigte sie den Verfolgern Nächstenliebe. "Warum verfolgt ihr uns, wo wir doch so gut sind?" Jetzt schert sie sich nicht mehr um Nächstenliebe. Die "Nächsten" sind nur noch diejenigen, die dieselbe Linie vertreten. Das ist das eigentliche Ende des wahren Christentums.

Aus dem biblischen Aufruf zur Verbreitung des Christentums kann man nicht die Gier nach Macht folgern. Die Evangelien sind sogar gegenüber der politischen Macht kritisch eingestellt.

Die christlichen Kaiser sind auch nicht besser als die sog. "heidnischen". Konstantin ließ sogar seine eigenen Kinder umbringen! Die Praktiken blieben dieselben - trotz aller Bekehrungen.

Und die von Johannes vorhergesagte Apokalypse trat nicht ein. "Jesus verkündete das Reich Gottes, aber gekommen ist die Kirche." Dieser Satz wurde zwar viel später erst von Loisy geprägt, aber er stimmt absolut. Und er gilt noch heute. Loisy wurde dafür im 20. Jahrhundert exkommuniziert! (Heute werden Leute, die lügen, indem sie den Holocaust leugnen und die Gaskammern mit den Lügen erklären, die die Nazis schon den Opfern vorgelogen haben) vom Vatikan dagegen mit Wiederaufnahme in den Schoß der christlichen Kirche belohnt.

Die derartige Ausbreitung und Festigung des Christentums konnte nur im Römischen Reich einen solchen Erfolg erreichen. Es hatte ideologisch viel zu bieten, was der damaligen Zeit entgegenkam. Ein personifizierter Gott, das Verlangen nach einem Leben nach dem Tode, Vergebung von sog. "Sünden" u. Missetaten, das Seelenheil und das künftige "Reich Gottes".

Die Bischöfe sorgten für eine straffe Organisation. Solider Aufbau der christlichen Gemeinden. Davon zehren diese noch heute. Aus einer ursprünglich kleinen jüdischen Sekte, die sich vom Judentum absonderte, steigt es dann schlagartig zu einer Staatsreligion auf! Es hat sich durch die Institutionalisierung, auch auf der politischen Ebene, einen festen Platz in der Geschichte gesichert. Es gibt keine Jesus-Vorhersage zur Aufstellung von Bischöfen. Jesus wollte lt. den Evangelien ein erneuertes Judentum, ähnlich wie Luther später lediglich eine erneuerte Kirche wollte. Jesus wollte keine neue Kirche errichten (Luther ebenfalls nicht), er wollte den jüdischen Glauben erneuern. Er trat als Reformer Israels an, ähnlich wie später Luther als Reformer Roms.

Loisys Aussagen kann man auch so deuten, dass die Verkündigung Jesu, dass das Reich Gottes komme, gescheitert ist und die fest etablierte Kirche dieses Scheitern verkörpere. Die Kirche treibt quasi die Realisierung eines Himmelreiches weiter voran, ohne dass irgend jemand erfährt, wie es vorankommt. Falls das geistige Reich Gottes tatsächlich einträfe, würde natürlich die Kirche als Institution verschwinden. Eigentlich handele es sich um ein irdisches jüdisches Reich Gottes. Jesus hatte nichts mit dem zu tun, was später die Kirche wurde. Das ist allerdings sehr seltsam, denn ein Prophet, der nicht vorhersehen kann, was er sozusagen auch noch selbst "ins Rollen" gebracht hat?

Die Kirche propagierte über Jahrhunderte Inhalte, die nichts mit Jesus zu tun hatten.

Die Kirchenoberen können natürlich eine solche Kritik nicht vertragen.

Ein "jüdischer Jesus" ist noch heute für viele Christen unvorstellbar. Es fehlt also das Wissen und eine gesunde Portion Vorstellungskraft.


Ambrosius von Mailand soll gesagt haben "Diese Synagoge habe ich selbst angezündet!" Dieser bischöfliche "Brandstifter" war natürlich auch der Überzeugung, dass dies gut und richtig war. (Parallelen zur heutigen katholischen Praxis drängen sich durchaus auf.) Infolge haben sehr viele Christen nicht nur so gesprochen und geschrieben, sondern auch so gehandelt. Bereits damals kam diese dunkle Seite des Christentums zum Vorschein. Vielleicht wurden hier sogar Grundsteine gelegt für alle späteren Judenverfolgungen.

Den Historikern des 20. Jahrhunderts erst kommt das Verdienst zu, diese "dunklen Seiten" des Christentums offenzulegen. Heute gilt als historisch gesichert, dass - falls Jesus überhaupt gelebt hat - dieser sich auf das Volk Israels beschränkte.

Das Judentum übte eine starke Anziehungskraft auf gebildete, nichtchristliche Kreise aus, vor allem, weil es monotheistisch und bilderlos ist. Die jüdischen Pflichten schreckten jedoch sehr viele ab.

Solche Leute wie Justin (etwa 100 n.Chr.) hätten dafür sorgen können, dass es keine neue Religion Christentum gegeben hätte, sondern dass das Judentum erneuert worden wäre. Der Paulusbrief kann so gedeutet werden (Ich bin der Gesandte Jesu), dass das Christentum eigentlich ein Judentum ist, das universalisiert werden will, ein vereinfachtes Judentum also für die ganze Welt. Dieses Konzept ist nicht geglückt.

Die Folge war: Das Christentum separiert sich und tritt in eine Konkurrenz zum Judentum. Einer wird überleben, der, der die besseren Karten hat. Zuerst hatte das Judentum die besseren, später bis heute also dann das Christentum.
Der erste Schritt ist, dass man den Juden ihre Schriften entwendet. Man bestritt ihnen den Besitz ihrer heiligen Schriften, die sie weiter gebrauchen. Dann legt man diese Schriften anders aus. Am Ende sagt Augustinus, dass die Juden nur dazu da waren, um "uns" diese Schriften zu übergeben. Die Logik dieser Gedanken kommt dann zu dem Schluss, dann die Juden ihre Existenzberechtigung verwirkt haben. Die Juden täten gut daran, zu "uns" Christen zu kommen. (Der Papst argumentiert noch heute in dieser "schönen" Tradition.)

Zitat aus wiki über Augustinus:
"[I]In seiner Kampfschrift Gegen die Juden griff Augustinus die Juden sowohl in ihrer Lebensführung wie auch theologisch an. Für Augustinus waren Juden bösartig, wild und grausam, er vergleicht sie mit Wölfen, schimpft sie „Sünder“, „Mörder“, „zu Essig ausgearteter Wein der Propheten“, „eine triefäugige Schar“, „aufgerührter Schmutz“. Sie seien des „ungeheueren Vergehens der Gottlosigkeit“ schuldig. Das Alte Testament sprach er ihnen ab: „Sie lesen es als Blinde und singen es als Taube“, verneinte nicht nur ihre „Auserwählung“, sondern sogar das Recht, sich noch „Juden“ zu nennen. Als erster Theologe legt er auch den Juden seiner Zeit Jesu Tod zur Last, was wieder ihre ewige Knechtschaft bedinge, ihre perpetua servitus.[/I]"

"Zwinge sie einzutreten", Zwangstaufen, Verfolgungen, Pogrome. Das ist die blutige Spur durch die Jahrhunderte.

Die notwendige Neuformierung des Judentums nach der Zerstörung ihres Tempels (70 n.Chr.) brachte das Rabbiner-Judentum hervor. Die Christen lösten sich etwa Ende des ersten Jahrhunderts von den Juden. Noch bis ins vierte Jhdt. gab es jedoch Christen, die in die Synagoge und in die Kirche gingen. Die "Heiden" lebten nach Ansicht der Christen im Dunkeln, in Unkenntnis der "Wahrheit".

Im dritten Jahrhundert wird zum ersten mal von einem "Gottesmord" in Jerusalem geschrieben. Das Übergleiten in den Antisemitismus folgt im vierten Jhdt. Nun machen sich zwei Glaubensgemeinschaften die Seelen streitig.

Chrisostomus hetzt gegen die zum Judentum tendierenden Christen, meint aber eigentlich die Juden selbst. Sein Text ist eine der wichtigsten Schriften des christlichen Antisemitismus. Er belegt die Juden mit Ausdrücken, die bis dato nur für die "Heiden" benutzt wurden. Als einziger Feind bleibt nach Bekehrung des Reiches - das Judentum".

Theodoret (etwa um 400) meinte in totaler Selbstüberschätzung, dass die ganze Welt zum Christentum übergetreten sei (!) und nur die Juden in ihrer Verweigerung beharrten. Die Ablehnung des Christentums und dessen Anspruch auf "die alleinige Wahrheit" durch die Juden ist eigentlich bereits der Beweis des Scheiterns des christlichen Anspruches. Daraus wird dann der Judenhass. Hier entstand der christliche Antisemitismus, von dem sich das Christentum niemals befreien konnte.

Am Anfang stand zwischen Juden und Christen ein Erbstreit. Und weil die Christen als Zweite kamen, streiten sie lauter und nachhaltiger. Alle Anstrengungen des Christentums, sich selbst zu legitimieren, laufen darauf hinaus, das Judentum zu delegitimieren. Das beginnt im zweiten Jhdt. und verstärkt sich im Laufe der Zeit. Mit dem enormen Erstarken des Christentums im Mittelalter wurden nicht nur alle anderen delegitimiert, sondern auch sehr viele "Gegner" physisch liquidiert. Dies ist der Übergang zum realen Antisemitismus und zum faktischen Judenmord. Das erste bekannt gewordene Judenmassaker (etwa um 1090) fällt zeitlich mit dem ersten Kreuzzug zusammen. Damit beginnt das Unglück der langen Geschichte der Verfolgung der Juden durch die Christen. Die Bekräftigung der christlichen Identität geschah um den Preis der jüdischen Verdrängung.

Damals nannte man sogar die griechische Welt mit ihren Philosophen "heidnisch". Das zeugt vom eigenen Vorrangbewusstsein über alle anderen Menschen. Man vergaß dann völlig die jüdischen Wurzeln des Christentums, nicht zuletzt weil der "Begründer", die Hauptfigur des Christentums selbst Jude war, seine späteren Anhänger aber nicht mehr Juden waren. Daher fanden immer wieder Versuche statt, Jesus und alle anderen Gestalten des Neuen Testaments zu "entjudaisieren".

Die Wiederherstellung der jüdischen Identität Jesus und all seiner Gefährten in neuerer Zeit war für das Christentum äußerst erschütternd. Damit kommen noch heute längst nicht alle Christen zurecht. Sie leugnen es weiterhin inkompetent, unwissend und stur.

Viel Spaß bei der Lektüre, ich hoffe auf rege Diskussionen.

Klimsch

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„Die Kunst weise zu sein ist die Kunst zu wissen, was man übersehen hat.“ (William James)

schelem alach Offline




Beiträge: 1.659

11.11.2012 13:56
#2 RE: Das Wesen des Christentums Antworten

TUT mir LEID, aber ich denke das dies eine LÜGE ist.
Dieser Text ist nicht von DIR.
Wenn er von dir wäre, dann hättest Du schonmal die Bibel lesen müssen.
Aber auch die Zusammenstellung des Textes ist eine LÜGE, wer dies TAT hat die SCHRIFT nicht verstanden.
ER weiss nicht wer was ist und was "WAS" ist ein STÜMPER der Geschichte!

Sorry, aber die LÜGE verfasst die LÜGE!

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Amen, Lob und Herrlichkeit,
Weisheit und Dank,
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unserem GOTT in alle Ewigkeit. AMEN

Michael1 Offline



Beiträge: 840

11.11.2012 14:54
#3 RE: Das Wesen des Christentums Antworten

Was hast du von ihm anderes erwartet, da er, was Christentum betrifft, nur Hass und Lügen schreibt!!

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Fide, sed qui, vide!

schelem alach Offline




Beiträge: 1.659

11.11.2012 15:05
#4 RE: Das Wesen des Christentums Antworten

Ja so wie eins der Vater der Lüge seinen Thron über den von GOTT stellen wollte,
so wollen sie auch das TUN was ihr Vater tat.
Denn die Eigenliebe (SATAN) hasst alles ausser sich selbst, im Gegensatz zu der Nächstenliebe (JESU) der sein Leben gab
für seine Brüder, Freunde und KINDER.
Denn es gibt keine grössere Liebe als sein Leben zugeben für andere.

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Michael1 Offline



Beiträge: 840

11.11.2012 15:07
#5 RE: Das Wesen des Christentums Antworten

Klimsch, das ist für dich!
http://politikforen.net/showthread.php?9...-Christentums-*)

Der Text steht auf dieser Seite!

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schelem alach Offline




Beiträge: 1.659

11.11.2012 15:17
#6 RE: Das Wesen des Christentums Antworten

Sehr GUT Michael, so wird alles offenbar werden.
Danken wir GOTT für die Wahrheit den Weg und das Leben in Christus.
Sie werden, wenn sie nicht UMKEHREN in der Finsternis bleiben.

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Gysi Online

Atheist


Beiträge: 19.177

11.11.2012 15:24
#7  Das Wesen des Christentums Antworten

Zitat von Schelem Alach
Sie werden, wenn sie nicht UMKEHREN in der Finsternis bleiben.

In welcher Finsternis? Ich bin in keiner Finsternis. Oder mehr ich Lucht als im Schatten. Fühlst du dich in einer "Finsternis" und hoffst auf das Licht?

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Reisender Offline



Beiträge: 4.117

11.11.2012 15:33
#8 RE: Das Wesen des Christentums Antworten

Zitat von Gysi im Beitrag #7

Zitat von Schelem Alach
Sie werden, wenn sie nicht UMKEHREN in der Finsternis bleiben.
In welcher Finsternis? Ich bin in keiner Finsternis. Oder mehr ich Lucht als im Schatten. Fühlst du dich in einer "Finsternis" und hoffst auf das Licht?



Du begreifst als Atheist den religiösen Kontext nicht.
Das weltliche Licht ist, wie der Name schon sagt, Lichtschein, als der Schein eines Lichtes, das nur in
Verbindung mit seinem Schatten zur Wahrnehmung wird.
Das Licht der Mystiker ist schattenlose alles durchdringende Bewußtheit, so beschreibt es Jung
und andere Mystiker.

Gysi Online

Atheist


Beiträge: 19.177

11.11.2012 17:56
#9 Das Wesen des Christentums Antworten

Zitat von Reisender
Du begreifst als Atheist den religiösen Kontext nicht.

Deswegen frage ich dich ja. Neugläubige werden ja gerne unter den Menschen aquiriert, denen es nicht so gut geht. Denen wird dann Hoffung auf mehr "Licht" gemacht, im diesseitigen Leben und/oder im Jenseits. Darum fagte ich, was für eine "Finsternis" du meinst.

Empfindest du dein diesseitiges Leben als "finster"?

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Klimsch Offline




Beiträge: 1.122

11.11.2012 18:08
#10 RE: Das Wesen des Christentums Antworten

Zitat von Michael1 im Beitrag #5
Klimsch, das ist für dich!
http://politikforen.net/showthread.php?9...-Christentums-*)
Der Text steht auf dieser Seite!

Du Witzbold! Was glaubst du wohl, wer "Unschlagbarer" ist?

Ich rate euch aufzuhören, mir Lügen zu unterstellen.
Ich werde mir das nicht länger bieten lassen.
Wenn Michael1 fleißig irgendwoher kopiert und die Quellen nicht angibt,
meine Art ist das nicht!

Nachdem Michael entlarvt und des Plagiates überführt ist, denkt er nun, dasselbe mit mir tun zu können.
Armer Unwissender.

Dasselbe gilt für Schalech Alam oder wie du heißt.

Was glaubt ihr wohl, wen ihr hier vor euch habt?
Klimsch, Unschlagbarer, Der Alte - das sind z.B. einige meiner Forennamen.
Damit das mal klar ist.
Im jetzt geschlossenen politik.de nannte ich mich übrigens auch wie hier.
Jetzt könnt ihr nur noch behaupten, ich hätte den Namen auch geklaut.

Und dass ihr beiden natürlich nichts zum Inhalt des Eingangsbeitrages zu sagen habt, war mir sowieso von vornherein klar.
Also lasst lieber intelligentere Leute reden.

Und, Schelam, ich lese die Bibel sicher mit mehr nüchternem Verstand als du es jemals getan hast.

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Klimsch Offline




Beiträge: 1.122

11.11.2012 18:23
#11 RE: Das Wesen des Christentums Antworten

Zitat von schelem alach im Beitrag #6
Sehr GUT Michael, so wird alles offenbar werden.
Danken wir GOTT für die Wahrheit den Weg und das Leben in Christus.
Sie werden, wenn sie nicht UMKEHREN in der Finsternis bleiben.


Hahaha.
So macht ihr Gläubigen euch eben meistens ein X für ein U vor.
Ich schlage vor, du fragst mal deinen Gott, ob das mein eigener Text ist oder nicht.
Du redest doch mit deinem Gott? Oder etwa nicht? Schweigt er dich etwa nur an?

Es ist klar, dass euch mein Text nicht passt, denn ihr habt Angst, euch der Wahrheit zu stellen, auch der Wahrheit über eure ach so schöne Gemeinschaft.

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Michael1 Offline



Beiträge: 840

11.11.2012 18:43
#12 RE: Das Wesen des Christentums Antworten

Klimsch,
ich habe dich überführt!

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Klimsch Offline




Beiträge: 1.122

11.11.2012 19:07
#13 RE: Das Wesen des Christentums Antworten

Zitat von Michael1 im Beitrag #12
Klimsch,
ich habe dich überführt!

Hahaha. Du bist ein Quatschkopp. Der mich überführt, der muss erst noch geboren werden.

Ich mache dir aber einen Vorschlag, der dir "Licht ins Dunkel" bringen wird.
Und zwar solltest du dich dort mal anmelden und dem Verfasser des Beitrages, den man bei google findet, von dem du meinst, dessen Verfasser wäre ein anderer als ich, per Private Nachricht anschreiben und eine Frage stellen, die nur ich - Klimsch - wissen kann. Etwa eine Antwort, die dur mir hier per Private Mail vorher mitteilst, die also kein anderer wissen kann.

Dann kann ich dir dort deine selbst verfasste Antwort mitteilen. So machen es z.B. gmx.net oder web.de mit der sog. Sicherheisfrage beim Anlegen eines e-Mail-Accounts.

Wenn du a) Intelligenz genug hast, das zu verstehn und b) den Mumm, das zu tun und deinen dann erwiesenen Fehler hier auch öffentlich mitteilst, du also c) Charakter hast, dann gehst du darauf ein. Wenn dir all das fehlt, dann bleibst du bei der Behauptung.

Machst du es?

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Klimsch Offline




Beiträge: 1.122

11.11.2012 19:30
#14 RE: Das Wesen des Christentums Antworten

Zitat von Reisender im Beitrag #8
Du begreifst als Atheist den religiösen Kontext nicht.

Begreifst du den als Agnostiker?
Wir sind doch alle irgendwie teilweise in christlichem Umfeld und mit christlicher Erziehung und Bildung (naja) groß geworden.
Weshalb sollten wir nicht die religiöse Denkweise begreifen können?
Nur weil wir nicht begreifen können. dass es Menschen gibt, die nicht den Weg weg vom Aberglauben an Götter und Geister geschafft haben?
Wir Atheisten wissen sogar mehr als die Gottgläubigen. Wir wissen nämlich, weshalb das bei einigen nicht funktioniert hat.

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Reisender Offline



Beiträge: 4.117

12.11.2012 06:56
#15 RE: Das Wesen des Christentums Antworten

Zitat von Gysi im Beitrag #9

Zitat von Reisender
Du begreifst als Atheist den religiösen Kontext nicht.

Deswegen frage ich dich ja. Neugläubige werden ja gerne unter den Menschen aquiriert, denen es nicht so gut geht. Denen wird dann Hoffung auf mehr "Licht" gemacht, im diesseitigen Leben und/oder im Jenseits. Darum fagte ich, was für eine "Finsternis" du meinst.

Empfindest du dein diesseitiges Leben als "finster"?



Des Nachts ja.

Gysi Online

Atheist


Beiträge: 19.177

12.11.2012 07:32
#16 Das Wesen des Christentums Antworten

@ Schelem Alach, @ Michael

Ihr behauptet in scharfer Form, dass der Eingangsbeitrag nicht von Klimsch sei. Das müsst ihr belegen, oder ihr könnt diesen Plagiatsvorwurf nicht stehen lassen! Ihr müsst ihn korrigieren!

Umgekehrt bemerke ich bisweilen manche Beiträge von dir, Michael1, die nicht von dir sein können, aber nicht mit dem Namen des Autoren unterschrieben sind. Geht auch nicht. Musst du in Zukunft machen.


PS.: Was geschieht eigentlich mit dir Schelem, mit dir Michael, wenn ihr die schnelle Neigung zum Hochmut und zum überreizten Gekeife wegließet? Wenn ihr einfach mal so tätet, als wäre auch der Atheist mit sowas wie... Menschenwürde ausgestattet. Wäre doch mal ein Versuch wert, oder?

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Alinardus Offline

Antichrist


Beiträge: 3.787

12.11.2012 07:46
#17 RE: Das Wesen des Christentums Antworten

Zitat von Gysi
Deswegen frage ich dich ja. Neugläubige werden ja gerne unter den Menschen aquiriert, denen es nicht so gut geht. Denen wird dann Hoffung auf mehr "Licht" gemacht, im diesseitigen Leben und/oder im Jenseits. Darum fagte ich, was für eine "Finsternis" du meinst.

Empfindest du dein diesseitiges Leben als "finster"?



Sehe ich genauso Gysi,

wer die Eier hat (sry für den Ausdruck aber es passt so gut) das Licht in seinem leben selber anzumachen,
braucht keine Götter oder Lichtbringer, egal welcher Art.

Nachvollziehnar an sich ist es auch für mich schon. Aber ich kann mich dabei dem Gedanken,
des Selbstbetrugs nie erwähren, wenn jemand davon spricht, das ihm Gott so viel gibt etc.

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Nichts ist wahr, alles ist erlaubt! Die Realität ist das, was du daraus machst!

Gysi Online

Atheist


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12.11.2012 07:53
#18 Das Wesen des Christentums Antworten

Zitat von Alinardus
Aber ich kann mich dabei dem Gedanken,
des Selbstbetrugs nie erwähren, wenn jemand davon spricht, das ihm Gott so viel gibt etc.

Ist irgendwie eine Flucht in die kindliche Märchenwelt. Da war alles noch gut, und Mami und Papi passten auf mich auf. Alles war in Zauber eingehüllt, so schön. Bunt. Bunt wie die Kirchenfenster. Und der Pastor redet ja auch so gesalbt, wie die Eltern ebenfalls nicht in normaler Stimmlage mit ihren Kindern reden, sofern sie noch klein sind.

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

schelem alach Offline




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12.11.2012 09:06
#19 RE: Das Wesen des Christentums Antworten

Zitat von Gysi im Beitrag #7

Zitat von Schelem Alach
Sie werden, wenn sie nicht UMKEHREN in der Finsternis bleiben.
In welcher Finsternis? Ich bin in keiner Finsternis. Oder mehr ich Lucht als im Schatten. Fühlst du dich in einer "Finsternis" und hoffst auf das Licht?



Och Gysi,
die Finsternis ist, dass Du und die Anhänger des leugnens nicht über den Tellerrand schauen
und somit bleibt es dunkel für euch.
Früher war die Erde auch eine Scheibe, aber siehe da, siehe da sie ist RUND!

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unserem GOTT in alle Ewigkeit. AMEN

schelem alach Offline




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12.11.2012 09:17
#20 RE: Das Wesen des Christentums Antworten

Zitat von Klimsch im Beitrag #11

Hahaha.
So macht ihr Gläubigen euch eben meistens ein X für ein U vor.
Ich schlage vor, du fragst mal deinen Gott, ob das mein eigener Text ist oder nicht.
Du redest doch mit deinem Gott? Oder etwa nicht? Schweigt er dich etwa nur an?

Es ist klar, dass euch mein Text nicht passt, denn ihr habt Angst, euch der Wahrheit zu stellen, auch der Wahrheit über eure ach so schöne Gemeinschaft.


Nein, ein X ist ein X und ein U ist ein U.
Das ist es eben, die, die mit GOTT gehen verdrehen es eben nicht wie sie es brauchen, sie haben es nicht nötig zu lügen.
Denn sie wissen jede LÜGE kommt zum vorschein, jede Lüge bringt Kummer ob früher oder später, spielt keine ROLLE.
Ob es dein eigener ist oder nicht, spielt auch keine Rolle, ich sagte ja ich denke das es nicht deiner ist.
Und Michael hat was gefunden, ob Du jetzt der selbe bist oder nicht spielt auch keine Rolle.
Was aber FAKT ist, dieser Text ist ein NEIDISCHER HASS Text gegen GOTT.
Und nur einer handelt so, der Vater der Lüge und Mörder von Anfang an.

Wir haben Angst, wo VOR?
Dein Text zeigt das Du und deine Anhänger angst haben, dass Gott real ist und Du für dein TUN bestrafst wirst.
Weil Du nicht deine SCHULD bekennen möchtest es soll geheim bleiben, aber es kommt alles raus, aber auch ALLES!
Die Umkehr ist immmer zugegen für jeden Menschen.

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schelem alach Offline




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12.11.2012 09:23
#21 RE: Das Wesen des Christentums Antworten

Zitat von Gysi im Beitrag #16
@ Schelem Alach, @ Michael

Ihr behauptet in scharfer Form, dass der Eingangsbeitrag nicht von Klimsch sei. Das müsst ihr belegen, oder ihr könnt diesen Plagiatsvorwurf nicht stehen lassen! Ihr müsst ihn korrigieren!

Umgekehrt bemerke ich bisweilen manche Beiträge von dir, Michael1, die nicht von dir sein können, aber nicht mit dem Namen des Autoren unterschrieben sind. Geht auch nicht. Musst du in Zukunft machen.


PS.: Was geschieht eigentlich mit dir Schelem, mit dir Michael, wenn ihr die schnelle Neigung zum Hochmut und zum überreizten Gekeife wegließet? Wenn ihr einfach mal so tätet, als wäre auch der Atheist mit sowas wie... Menschenwürde ausgestattet. Wäre doch mal ein Versuch wert, oder?


Ich muss das nicht belegen, denn mir ist es egal ob er oder ein anderer diesen Schwachsinn schrieb.
Lieber Gysi,
wir sind alles andere als Hochmütig, schade das Du in deiner angeblichen WAHRHAFTIGKEIT nicht die GERECHTIGKEIT erkennst.

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schelem alach Offline




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12.11.2012 09:44
#22 RE: Das Wesen des Christentums Antworten

Zitat von Klimsch im Beitrag #10
[quote="Michael1"|p3173748]Klimsch, das ist für dich!
http://politikforen.net/showthread.php?9...-Christentums-*)
Der Text steht auf dieser Seite!

Du Witzbold! Was glaubst du wohl, wer "Unschlagbarer" ist?
Danke, aber Unschlagbar? Wer sich so nennt ist schon geschlagen!
Ich rate euch aufzuhören, mir Lügen zu unterstellen.
Sonst willst DU uns schlagen oder?
Dasselbe gilt für Schalech Alam oder wie du heißt.
Ist einfach "schelem alach"!
Was glaubt ihr wohl, wen ihr hier vor euch habt?
Den UNGESCHLAGENEN schläger!
Klimsch, Unschlagbarer, Der Alte - das sind z.B. einige meiner Forennamen.
Damit das mal klar ist.
Jawohl, bevor der Krieg ausbricht!
Im jetzt geschlossenen politik.de nannte ich mich übrigens auch wie hier.
Jetzt könnt ihr nur noch behaupten, ich hätte den Namen auch geklaut.
Ist das ein HINWEIS?
Und dass ihr beiden natürlich nichts zum Inhalt des Eingangsbeitrages zu sagen habt, war mir sowieso von vornherein klar.
Also lasst lieber intelligentere Leute reden.
Wenn der Text nicht so aus der Luft gegriffen wär, hätten wir es getan, aber auf was soll man da antworten?
Und, Schelam, ich lese die Bibel sicher mit mehr nüchternem Verstand als du es jemals getan hast.
Oh, na klar ganz bestimmt!
Sorry aber soll man das ernst nehmen?

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Klimsch Offline




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12.11.2012 10:17
#23 RE: Das Wesen des Christentums Antworten

Zitat von Gysi im Beitrag #16
@ Schelem Alach, @ Michael
Ihr behauptet in scharfer Form, dass der Eingangsbeitrag nicht von Klimsch sei. Das müsst ihr belegen, oder ihr könnt diesen Plagiatsvorwurf nicht stehen lassen! Ihr müsst ihn korrigieren!
Umgekehrt bemerke ich bisweilen manche Beiträge von dir, Michael1, die nicht von dir sein können, aber nicht mit dem Namen des Autoren unterschrieben sind. Geht auch nicht. Musst du in Zukunft machen.


PS.: Was geschieht eigentlich mit dir Schelem, mit dir Michael, wenn ihr die schnelle Neigung zum Hochmut und zum überreizten Gekeife wegließet? Wenn ihr einfach mal so tätet, als wäre auch der Atheist mit sowas wie... Menschenwürde ausgestattet. Wäre doch mal ein Versuch wert, oder?

Es war für mich keine Hürde, in dem von Michael1 entdeckten Quelltext eine Nachricht zu hinterlassen, die klar zeigt, dass Unschlagbarer dort zugleich Klimsch hier ist.

Siehe mein Vermerk HIER in politikforen.net

Nun, damit seid ihr zwei Helden diejenigen, die blamiert und entlarvt wurden, weil ihr mich zu Unrecht beschuldigt habt,
weil ihr dachtet, ihr seid schlauer als ich.
Und jetzt bitte ich Ruhe zu geben, wenn ihr schon euern Fehler nicht zugeben könnt.
Ein deutlicher Hinweis auf euern Charakter ist das allemale. Und ein Beleg, dass ich in meinem Beitrag oben keineswegs Unrecht habe.
Die Wahrheit ist doch, dass der Beitrag gut ist, ihr ihn mir aber nicht zutraut, eben weil er gut ist, zu gut für euer Verständnis.

Und daran ändern auch deine stupiden Gebete am Ende jeder deiner Beiträge nichts, schelem alach.
Nicht mal deine Erkenntnisfähigkeit bessern die nämlich.

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„Die Kunst weise zu sein ist die Kunst zu wissen, was man übersehen hat.“ (William James)

Michael1 Offline



Beiträge: 840

12.11.2012 12:05
#24 RE: Das Wesen des Christentums Antworten

Gysi,
mache dich nicht lächerlich!
Das was Klimsch behauptet, kann jeder behaupten!
Er bringt C/P was nicht von ihm ist, oder es lässt sich nicht eindeutig beweisen!

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Fide, sed qui, vide!

Michael1 Offline



Beiträge: 840

12.11.2012 12:09
#25 RE: Das Wesen des Christentums Antworten

Klimsch,
du darfst keinesfalls ein Text von einem anderen Forum als C/P verwenden, wenn du nicht "namentlich" ("NICK") angeführt bist.
"Nick", unter dem der Text geschrieben ist, ist nicht dein "Nick".
Das ist entscheidend!
Und lasse _Schelem alach_ in Ruhe, denn er hat damit nichts zu tun!

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Fide, sed qui, vide!

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