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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  


Der substanzielle  Dialog 

Für (echten) Säkularismus und freie Religionskritik!

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Dieses Thema hat 468 Antworten
und wurde 18.876 mal aufgerufen
 Atheismus/Agnostizismus
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Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

16.11.2016 21:05
#201 RE: Warum schuf Gott Erde und Menschheit? Antworten

Haben wir das nicht schon mindestens 100 mal durch gepflügt, Reklov?
Es geht nicht darum, dass die Religionen alleine für alle menschlichen Fehlleistungen verantwortlich sein sollen, sondern darum, dass sie diese nie verhindert, aber immer gefördert haben.

Du begreifst nicht, dass der Glaube an das Wirken übersinnlicher Mächte/Wesen, bei den meisten Menschen auch den Glauben an das Wirken böser übersinnlicher Mächte/Wesen mit sich bringt. Religionen predigen nicht nur Götter, sondern auch Teufel, Dämonen, gute und böse Geister, Besessenheit, Verfluchung... ecett.

Idioten, die sich im Besitzt des einzig wahren göttlichen Glaubens wähnen (Wahn), sind dann immer ziemlich schnell gekränkt und fühlen sich in ihrer selbst auferlegten, allem Materiellen überlegenen "Auserwähltenrolle" herabgewürdigt und nicht selten aufs unerträglichste gedemütigt, falls es jemand wagt (s)einen Zweifel daran kund zu tun. In der Gruppendynamik von gleichgesinnten werden dann Verschwörungstheorien, Hass und Bosheit daraus.

Wenn eine Religion predigt, dass nur der ein guter Mensch sein kann, welcher vor ihrem Glaubenscredo und also gegenüber ihrer Gottes Gottesvorstellung keinen Zweifel kennt, dann werden ihre dümmsten Anhänger gegenüber Ungläubigen und Andersgläubigen immer gerade besonders gehässig und bösartig. Das trifft aber nicht nur auf Religionen im eigentlichen Sinne zu. Esoteriker, Okkultisten, Aber- und Wundergläubige jeglicher Art, werden sofort überaus aggressiv und gehässig, sobald man ihre übernatürliche, spirituelle Auserwähltenrolle auch nur andeutungsweise anzweifelt. Und was ist das Tatmotiv? Narzissmus gepaart mit Dummheit. Man ist wissenschaftsfeindlich, weil die Naturwissenschaften gerade besonders an ihrer übernatürlichen Selbstverliebtheit kratzen.

SOL demiurg Offline




Beiträge: 734

16.11.2016 21:34
#202 RE: Warum schuf Gott Erde und Menschheit? Antworten

Unglaube, du bist so sehr ein Ungeheuer,
Als Aberglaube, du!
Für deinen Aftergott gehst du mit Schwert und Feuer
Auf deine Feinde zu.
Streckst sie zu Boden, trinkst ihr Blut aus ihrem Schädel,
Wirst Märtyrer mit Prunk,
Bist grausam, dumm und stolz, dünkst tapfer dich und edel
Bei deinem Schädeltrunk!
Unglaube streitet nur mit Worten und wird müde;
Dir, Ungeheuer, brennt
Die ganze Seele! Dir ist nirgend Ruh und Friede,
Krieg ist dein Element!

Johann Wilhelm Ludwig Gleim

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

16.11.2016 21:45
#203 RE: Warum schuf Gott Erde und Menschheit? Antworten

Zitat von SOL demiurg im Beitrag #202
Unglaube, du bist so sehr ein Ungeheuer,
Als Aberglaube, du!
Für deinen Aftergott gehst du mit Schwert und Feuer
Auf deine Feinde zu.
Streckst sie zu Boden, trinkst ihr Blut aus ihrem Schädel,
Wirst Märtyrer mit Prunk,
Bist grausam, dumm und stolz, dünkst tapfer dich und edel
Bei deinem Schädeltrunk!
Unglaube streitet nur mit Worten und wird müde;
Dir, Ungeheuer, brennt
Die ganze Seele! Dir ist nirgend Ruh und Friede,
Krieg ist dein Element!

Johann Wilhelm Ludwig Gleim


"Gott" ist das geistige Arschloch derer, die ihn lecken.

Giancarlo Grattacoglioni.

Reklov Offline




Beiträge: 5.164

17.11.2016 14:33
#204 RE: Warum schuf Gott Erde und Menschheit? Antworten

Zitat
Haben wir das nicht schon mindestens 100 mal durch gepflügt, Reklov?
Es geht nicht darum, dass die Religionen alleine für alle menschlichen Fehlleistungen verantwortlich sein sollen, sondern darum, dass sie diese nie verhindert, aber immer gefördert haben.

Perquestavolta,

... man kann zwar an der Weise, wie die "Religionskonzerne" geführt wurden/werden Kritik üben, aber von den Worten "nie" und "immer" sollte ein Bedächtiger Abstand nehmen, denn solche Verallgemeinerungen sind nicht angebracht, ist es doch eine Tatsache, dass Religionen auch positive Impulse auf ihre Schäfchen übertragen konnten/können, welche diese im Alltag, im Dienst am Nächsten, verwirklichten/verwirklichen.

Zitat
Du begreifst nicht, dass der Glaube an das Wirken übersinnlicher Mächte/Wesen, bei den meisten Menschen auch den Glauben an das Wirken böser übersinnlicher Mächte/Wesen mit sich bringt.

Begreifen tue ich mehr, als Du es Dir vorstellen kannst! - In der Moderne, und dies scheinst Du nicht zu begreifen, haben die "alten Geister" ihre Wortbedeutungen verloren, jedenfalls bei denen, welche schon lange nicht mehr mit solch antiken Worthülsen arbeiten. - Bei zurückgebliebenen Bibel-Fans mögen sie aber immer noch die gleiche Wirkung erzielen und für diese läuft auch der gehörnte "Teufel" immer noch mit einem Pferdefuß über die Erde .

Zitat
Idioten, die sich im Besitzt des einzig wahren göttlichen Glaubens wähnen (Wahn), sind dann immer ziemlich schnell gekränkt und fühlen sich in ihrer selbst auferlegten, allem Materiellen überlegenen "Auserwähltenrolle" herabgewürdigt und nicht selten aufs unerträglichste gedemütigt, falls es jemand wagt (s)einen Zweifel daran kund zu tun. In der Gruppendynamik von gleichgesinnten werden dann Verschwörungstheorien, Hass und Bosheit daraus.

Das mag hier und da schon der Fall sein, hängt aber stets vom Bildungsgrad der Menchen ab! - Allerdings sind auf Atheisten-Seite auch Überzeugungsmuster zu finden, die, wenn sie in Frage gestellt werden, mit ihrer Argumentationskaraft auch nicht sehr weit kommen, weil sie in den Bereichen der rein materiellen Sicht und dem damit zusammenhängenden Weltbild stecken bleiben. (Hatten wir aber auch schon mindestens 100x "durchgepflügt"!) So what?

Zitat
Wenn eine Religion predigt, dass nur der ein guter Mensch sein kann, welcher vor ihrem Glaubenscredo und also gegenüber ihrer Gottes Gottesvorstellung keinen Zweifel kennt, dann werden ihre dümmsten Anhänger gegenüber Ungläubigen und Andersgläubigen immer gerade besonders gehässig und bösartig.

Warum schweifst Du bei der Frage des "Guten" zu den Religionen ab? - Blicke doch zuerst mal auf Dich und frage Dein Spiegelbild, was denn z.B. an Dir "gut" sein könnte. Suche also zunächst mal den Balken im eigenen, anstatt den Splitter in des Bruders Auge!

Zitat
Esoteriker, Okkultisten, Aber- und Wundergläubige jeglicher Art, werden sofort überaus aggressiv und gehässig, sobald man ihre übernatürliche, spirituelle Auserwähltenrolle auch nur andeutungsweise anzweifelt. Und was ist das Tatmotiv? Narzissmus gepaart mit Dummheit. Man ist wissenschaftsfeindlich, weil die Naturwissenschaften gerade besonders an ihrer übernatürlichen Selbstverliebtheit kratzen.

Wunder passieren nicht nur, wenn einer "über das Wasser geht", sondern ereignen sich als besondere persönliche Erlebnisse der realen Art. Mein kürzliches Erlebnis mit dem sekundenganau, am passenden AB-Abschnitt gerissenen Zahnriemen (bei Tempo 130km!) bezeichne ich z.B. als ein Wunder. - Leitet ein sog. "Wunderheiler" bei seinem hoffnungslosen Patienten eine Besserung ein, die bis dahin kein Schulmediziner bewirken konnte, so stoßen wir auch hier auf die sog. unerklärlichen Phänomene. Diesen kann man nocht nicht mit wissenschaftlichen Erklärungen zu Leibe rücken, was auch eine unbestreitbare Tatsache ist.

Wie einst zu lesen war, konnte die Studie einer amerikan. Uni beweisen, dass z.B. Placebos manche Krankheiten genauso heilen können, wie die von Ärzten verschriebenen Pillen. Der Mensch ist eben auch ein geistiges Wesen und "lebt nicht vom Brot allein". -
Scharlatane mit Scheinwissen gab und gibt es in allen Bereichen. Bekanntlich korrigiert ja auch die Wissenschaft stets ihre überholten Standpunkte, weil neue, bahnbrechende Erkenntnisse die alten hinfällig machen.
Übrigens: Es gibt auch selbstverliebte Wissenschaftler und Philosophen! - Im Universum scheint es ALLES zu geben?

Gruß von Reklov

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

17.11.2016 15:59
#205 RE: Warum schuf Gott Erde und Menschheit? Antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #204

Zitat
Haben wir das nicht schon mindestens 100 mal durch gepflügt, Reklov?
Es geht nicht darum, dass die Religionen alleine für alle menschlichen Fehlleistungen verantwortlich sein sollen, sondern darum, dass sie diese nie verhindert, aber immer gefördert haben.
Perquestavolta,

... man kann zwar an der Weise, wie die "Religionskonzerne" geführt wurden/werden Kritik üben, aber von den Worten "nie" und "immer" sollte ein Bedächtiger Abstand nehmen,





DU kannst ja bedächtigen Abstand nehmen, Reklov. Wir Atheisten lassen uns da aber nichts vorschreiben.. Sollen, müssen, dürfen schon gar nicht.

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

17.11.2016 20:26
#206 RE: Warum schuf Gott Erde und Menschheit? Antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #204

Zitat

Zitat
Wenn eine Religion predigt, dass nur der ein guter Mensch sein kann, welcher vor ihrem Glaubenscredo und also gegenüber ihrer Gottes Gottesvorstellung keinen Zweifel kennt, dann werden ihre dümmsten Anhänger gegenüber Ungläubigen und Andersgläubigen immer gerade besonders gehässig und bösartig.
Warum schweifst Du bei der Frage des "Guten" zu den Religionen ab? - Blicke doch zuerst mal auf Dich und frage Dein Spiegelbild, was denn z.B. an Dir "gut" sein könnte. Suche also zunächst mal den Balken im eigenen, anstatt den Splitter in des Bruders Auge!





Warum regst du dich "jetzt" so auf. Wir kennen uns weder persönlich noch privat, Reklov.

Immerhin handelt es bei meiner Aussage um einen Fakt. Und wir wollen doch nicht wieder davon abschweifen?!

Reklov Offline




Beiträge: 5.164

18.11.2016 13:37
#207 RE: Warum schuf Gott Erde und Menschheit? Antworten

Zitat
Warum regst du dich "jetzt" so auf. Wir kennen uns weder persönlich noch privat, Reklov.

Perquestavolta,

... das Aufregen war noch nie mein Fall, wusste/weiß ich doch um die Belanglosigkeit menschlicher Affekte. Auch einem, den ich nicht kenne, erlaube ich mir dennoch zu empfehlen, zunächst mal in den eigenen Spiegel zu schauen, bevor er Andere mit seiner Kritik überhäuft! - Persönlich/privat kennen sich ja wohl die wenigsten user dieses Forums?

Zitat
Immerhin handelt es bei meiner Aussage um einen Fakt. Und wir wollen doch nicht wieder davon abschweifen?!

Ob Deine Fakten vollständig sind, müsste sich einer näheren Untersuchung stellen? -
Aber - auch auf Dich trifft zu, was E.Kant einst richtig bemerkte: >> Wenn Menschen reden, sprechen sie meistens in Urteilen oder Vergleichen. <<

Gruß von Reklov

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

18.11.2016 20:12
#208 RE: Warum schuf Gott Erde und Menschheit? Antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #207

Zitat
Warum regst du dich "jetzt" so auf. Wir kennen uns weder persönlich noch privat, Reklov.
Perquestavolta,

... das Aufregen war noch nie mein Fall, wusste/weiß ich doch um die Belanglosigkeit menschlicher Affekte.

Also gibst du mir recht...!!
Du wirst immer selbst ausfällig und aggressiv, auschweifend und personenbezogen überheblich, wenn Religionen negativ kritisiert werden. Tatsachen kann man aber nicht weg leugnen.


Zitat von Reklov im Beitrag #207

Aber - auch auf Dich trifft zu, was E.Kant einst richtig bemerkte: >> Wenn Menschen reden, sprechen sie meistens in Urteilen oder Vergleichen. <<



Das triff für niemand mehr zu als für dich selber, Reklov.

Wie oft hab ich hier schon dein Werturteil "wertlos" gelesen..

Das Thema lautet: Warum schuf Gott Erde und Menschheit.. Nicht um Kant und wie du ihn interpretierst.

Reklov Offline




Beiträge: 5.164

20.11.2016 17:39
#209 RE: Warum schuf Gott Erde und Menschheit? Antworten

Zitat
Das Thema lautet: Warum schuf Gott Erde und Menschheit.. Nicht um Kant und wie du ihn interpretierst.

Perquestavolta,

... das Thema ist schon äußerst anspruchsvoll und hierzu kann der Einzelne nur seine oder bereits veröffentlichte Meinungen von Theologen oder Philosophen heran ziehen.
E. Kant hat sich überigens auch mit dem Thema vertieft auseinandergesetzt, denn wer als Denker ernst genommen werden möchte, kann diese Thematik nicht einfach umkurven!

Interpretiert habe ich Kant übrigens nicht, sondern lediglich "zitiert" (ein Unterschied!) und dies zurecht, denn wir reden gerne (auch hier im Forum!) hauptsächlich in Urteilen oder Vergleichen!
Für Atheisten erübrigt sich wohl aber die Frage zu diesem Thema, denn bekanntlich herrschen dort ja vollkommen andere "Vorstellungen" über den sog. Schöpfungsprozess vor.

Gruß von Reklov

Ahriman Offline



Beiträge: 1.493

20.11.2016 19:08
#210 RE: Warum schuf Gott Erde und Menschheit? Antworten

Zitat von Reklov
Für Atheisten erübrigt sich wohl aber die Frage zu diesem Thema, denn bekanntlich herrschen dort ja vollkommen andere "Vorstellungen" über den sog. Schöpfungsprozess vor.


Das ist richtig. Für den Atheisten stellt sich diese Frage gar nicht. Für einen rein logisch denken Menschen ist es offensichtlich, daß die Frage nach einem Schöpfer in die Irre führt. Denn wenn es den Schöpfergott gäbe: Wer hat dann ihn erschaffen? Und so weiter, wer schuf den Schöpfer des Schöpfers? Ein Denkvorgang, dem sich Glaubende wie Reklov hartnäckig verweigern.
Die Annahme, daß diese Welt auf rein physikalisch/biologischem Weg erstand erklärt aber auch sofort, warum sie so unvollkommen, ja - vom Menschen her gesehen - geradezu beschissen schlecht ist. Daran kauen Theologen und Reklov dann herum: Wieso erschuf Gott so einen Murks? (Ironiemodus:) Wenn er diese Welt für den Menschen machte, warum sind dann zwei Drittel davon Wasser?
Es bleibt ein Gedankenspiel: Wenn ein Irgendwer, meist Gott genannt, diese Welt erschuf: Warum wohl könnte er das getan haben? Und dann folgt gleich die berechtigte Frage: Warum eine so miese Welt voller Bosheit, Leid und Qual? Da ist man dann bei Euklid: Konnte er nicht? Oder wollte er nicht?
Dazu empfehle ich Reklov statt Kant mal Schopenhauer zu lesen.

_____________________________________
Glaubst du noch oder denkst du schon?

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

20.11.2016 20:24
#211 RE: Warum schuf Gott Erde und Menschheit? Antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #209

Zitat
Das Thema lautet: Warum schuf Gott Erde und Menschheit.. Nicht um Kant und wie du ihn interpretierst.
Perquestavolta,

... das Thema ist schon äußerst anspruchsvoll und hierzu kann der Einzelne nur seine oder bereits veröffentlichte Meinungen von Theologen oder Philosophen heran ziehen.

Kant zitieren kann jeder. Und mit Kant-Zitaten als "Tausend Fliegen können sich nicht irren-Argument um sich zu schmeißen, hat mit der hohen Kunst des Denkens gar nix zu tun.


Zitat von Reklov im Beitrag #209

E. Kant hat sich überigens auch mit dem Thema vertieft auseinandergesetzt, denn wer als Denker ernst genommen werden möchte, kann diese Thematik nicht einfach umkurven!
Kant hat in einem völlig anderen Zeitgeist gelebt. Und um es genau zu sagen, im Zeitgeist des 18. Jahrhunderts. Wer Kant in Gottesfragen in unsere Gegenwart des 21. Jh. transponiert, ist ein Idiot, weil Kant im naturwissenschaftlich aufgeklärten Zeitgeist unser Gegenwart ganz sicher ein Atheist gewesen wäre.

Kants "Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels" ist z.B. eines der vielen Beispiele, dass Kant in seiner Vorstellungswelt und somit auch in seinen philosophischen Gedankengängen an eben jenem, der damaligen Zeit vorherrschenden Zeitgeist angepasst war und welcher aus der Perspektive unseres heutigen geistigen Weltverständnisses und Erkenntnishorizontes bisweilen sogar lächerlich bis absurd war.

Zitat von Reklov im Beitrag #209

Interpretiert habe ich Kant übrigens nicht, sondern lediglich "zitiert" (ein Unterschied!)
Sachlich betrachtet, sind Kant-Zitate als Argumentum ad verecundiam
vollkommen überflüssig, wenn damit eine Behauptung weder bewiesen noch als rechts- und allgemeingültige Meinung gestützt werden kann.

Du zitierst häufig "irgendjemanden" um damit deine eigenen ganz persönlichen (subjektiven) "Werturteile" als maßgeblich darzustellen. Und da du da offensichtlich nicht zu unterscheiden weist, bist du trotz aller hinterschwelligen Selbstbejubelungstaktik ein ziemlich miserabler Denker.

Zitat von Reklov im Beitrag #209

und dies zurecht, denn wir reden gerne (auch hier im Forum!) hauptsächlich in Urteilen oder Vergleichen!

Werten und bewerten, Reklov ist rein eine Geschmacksfrage. Korrektes und qualifiziertes Urteilen sollte davon immer möglichst wenig betroffen sein. Du bist nämlich kein Denker, denn sonst würdest du deinen krankhaften Narzissmus um den es in all deinen Werturteilen alleine geht, um einiges intelligenter tarnen.

Und genau das ist auch das Problem, warum du jede Diskussion vom eigentlichen Thema weg ziehst.

Also nochmal! Thema hier ist: Warum schuf Gott Erde und Menschheit. Wenn denn überhaupt?






Zitat von Reklov im Beitrag #209

Für Atheisten erübrigt sich wohl aber die Frage zu diesem Thema,
Nein tut sie nicht. Nicht in einem Forum, in dem es um den Dialog zwischen Atheisten v.s. Religion geht. Vor allem weil das Thema auch das Theodizee-Problem betrifft.

Reklov Offline




Beiträge: 5.164

21.11.2016 13:08
#212 RE: Warum schuf Gott Erde und Menschheit? Antworten

Zitat
Kant hat in einem völlig anderen Zeitgeist gelebt. Und um es genau zu sagen, im Zeitgeist des 18. Jahrhunderts. Wer Kant in Gottesfragen in unsere Gegenwart des 21. Jh. transponiert, ist ein Idiot, weil Kant im naturwissenschaftlich aufgeklärten Zeitgeist unser Gegenwart ganz sicher ein Atheist gewesen wäre.

Perquestavolta,

... ein "Idiot" ist höchstens derjenige, welcher glaubt, das "Göttliche" lasse sich mit unserem gerade vorherrschenden Zeitgeist besser definieren, als zu Zeiten eines Kant oder eines antiken Philosophen. Die Wissenschaftler "blicken" zwar heute tiefer in die elektromagnetischen Wechselwirkungen der Materie hinein und dank deren Arbeit/Technik konnte man tiefer in den Weltraum eindringen. Nur - weder das Erforschen der Materie, noch galaktische "Reisen" (seien diese nun unbemannt oder bemannt) werden uns die Möglichkeit eröffnen, den sog. "Gottesgedanken" physisch zu ergreifen und, wie einen Gegenstand, wissenschaftlich zu untersuchen. "Begreifbar" wird aber solch ein Gedanke sowieso nur durch persönliche Erlebnisse auf dem jeweils individuellen Lebensweg und keinesfalls durch das Nachplappern irgendwelcher Dogmen.

Zitat
Also nochmal! Thema hier ist: Warum schuf Gott Erde und Menschheit. Wenn denn überhaupt?

Nüchtern betrachtet, kann man vermerken, dass es kausale Regelmäßigkeiten und physikalische Konstanten gibt, die überhaupt eine Welt ermöglichen, so wie wir sie wahrnehmen können.
Gegen die konkurrierende theistische Hypothese hätte man sowohl die beachtliche Unwahrscheinlichkeit zu berücksichtigen, dass ein Gott, wenn es ihn gäbe, eine Welt mit Kausalgesetzen und den uns bekannten Konstanten erschaffen würde, als auch die große Unwahrscheinlichkeit einer unvermittelten Erfüllung von Willensentschlüssen und schließlich noch die grundlegende Unwahrscheinlichkeit, dass es überhaupt einen Gott gibt.
Der Naturalist hat jedoch zugestandenermaßen keine Antwort auf Leibniz` Frage, weshalb es überhaupt eine Welt gibt; doch in gleicher Weise steht der Theist, wenn er sich durch die Problemzonen der ontologischen Argumente durchgebissen hat, vor der Frage, weshalb es überhaupt einen Gott gibt.
Wie groß die Ausgangswahrscheinlichkeit der nackten, unerklärten Tatsache, dass es eine Welt gibt, auch sein mag, so unerklärlich ist auch die theistische Behauptung, es gebe als nackte, unerklärte Tatsache einen Gott, der die Macht habe, eine Welt zu erschaffen. Die Waagschale wird sich, je nach persönlichem Glauben, in die eine oder andere Richtung senken. Den Glauben gar mit einer Moral vebinden zu wollen, ist abzulehnen, denn mit Recht schreibt Hans KÜng, dass wir für unsere Moral selbst verantwortlich sind. Allgemein kann man sagen: Die bindung der Moral an den religiösen Glauben bringt die Gefahr einer Entwertung der Moral mit sich - nicht nur dadurch, dass die Moral zeitweilig untergraben wird, falls der Glaube schwindet, sondern auch dadurch, dass sie anderen Belangen untergeordnet wird, solange der Glaube besteht.

Hier ein persönlicher Versuch, Deine Frage zu beantworten:

Sich Gründe vorzustellen, warum ein "allmächtiges Wesen" sich denn überhaupt eine materielle Welt erschaffen sollte, kann man (allerdings nur aus menschlicher Perspektive!!!) damit deuten, dass dieses so gedachte "Überwesen" erstens etwas mit Anderen "erleben" und teilen, also nicht nur egozentrisch mit sich allein bleiben wollte - und - durch Liebe inspiriert, auch anderen "Geschöpfen" das Abenteuer eines bewussten Daseins schenken wollte, d.h., in einem biologischen Körper die Schöpfung und vor allem sich selbst kennen zu lernen - damit aber auch positive und negative Erlebnsisse, Handlungen und Konsequenzen am eigenen Leib zu erfahren. Welche besseren "Lektionen über Verantwortung" kann man sich für die launenhafte, eitle und egozentrisch veranlagte Gattung Mensch sonst noch vorstellen?
Mit der Erschaffung des Menschen hat aber das sog. "Göttliche" auch etwas über sich selbst erfahren, denn, wie jeder von uns weiß, erkennt man sich besonders gut in seinem eigenen Werk - sei dieses nun rein handwerklich oder mehr künstlerisch betont.
Das geniale Vorhaben, ein Geschöpf mit freiem Willen zu schaffen, brachte natürlich auch die bekannten, vielfältigen Risiken mit sich und die damit täglich verbundene Entscheidung eines solchen Geschöpfes, zwischen "gut" und "böse" zu wählen, macht solch ein Vorhaben zu einem täglichen Tanz auf der Rasierklinge. Diesen "Tanz" musste die Menschheit bisher stets meistern, gleichgültig ob sie von den jeweiligen Regime-Lenkern streng geknebelt oder mehr an der langen Leine geführt wurde.

Die rein atheistischen Denkmuster über eine Welt, die aus Atomen, welche dem NICHTS entsprungen sein sollen, bieten wiederum sprachlich vollkommen andere Deutungen an, stoßen aber dennoch auf ähnliche sprachliche Schwierigkeiten, auch wenn man sich hierbei hinter überprüfbaren Fakten, Zahlen oder physikal./chem. Formeln verschanzen kann.

Die Frage - WARUM IST ÜBERHAUPT ETWAS UND VIELMEHR NICHTS - wird also auch mit der wissenschaftlichen Sprache (noch?) nicht zufriedenstellend beantwortet.

Gruß von Reklov

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

21.11.2016 15:29
#213 RE: Warum schuf Gott Erde und Menschheit? Antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #212

Zitat
Kant hat in einem völlig anderen Zeitgeist gelebt. Und um es genau zu sagen, im Zeitgeist des 18. Jahrhunderts. Wer Kant in Gottesfragen in unsere Gegenwart des 21. Jh. transponiert, ist ein Idiot, weil Kant im naturwissenschaftlich aufgeklärten Zeitgeist unser Gegenwart ganz sicher ein Atheist gewesen wäre.
Perquestavolta,

... ein "Idiot" ist höchstens derjenige, welcher glaubt, das "Göttliche" lasse sich mit unserem gerade vorherrschenden Zeitgeist besser definieren,



DU tust das aber...

Reklov Offline




Beiträge: 5.164

22.11.2016 12:06
#214 RE: Warum schuf Gott Erde und Menschheit? Antworten

Zitat
DU tust das aber...

Perquestavolta,

... eine andere Meinung zu vertreten, als die atheistische, bedeutet noch lange nicht, dass man in der Lage wäre, das sog. "Göttliche" zu definieren.
In welchem meiner Beiträge soll ich denn dies unternommen haben? - Die menschliche Sprache und ihr Gebundensein an Begrifflichkeiten ist für solch einen Versuch nur unzureichend ausgestattet!

Gruß von Reklov

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

22.11.2016 21:07
#215 RE: Warum schuf Gott Erde und Menschheit? Antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #214

Zitat
DU tust das aber...
Perquestavolta,

... eine andere Meinung zu vertreten, als die atheistische, bedeutet noch lange nicht, dass man in der Lage wäre, das sog. "Göttliche" zu definieren.



Dann lass es doch einfach bleiben..

Reklov Offline




Beiträge: 5.164

23.11.2016 10:46
#216 RE: Warum schuf Gott Erde und Menschheit? Antworten

Zitat
Dann lass es doch einfach bleiben..

Perquestavolta,

... Dein Vorschlag stellt ja letztendlich den Sinn dieses Forums in Frage, denn dessen Thema lautet ja: Atheismus vs. Religionen und "beide Lager" sprechen sich nun mal
über ihren Glauben und Ansichten aus.
Wenn Du aber nur ein rein (natur-)wissenschaftliches Gespräch führen willst, bist Du hier zweifellos am falschen Ort.

Gruß von Reklov

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 17.596

23.11.2016 11:07
#217 Warum schuf Gott Erde und Menschheit? Antworten

Zitat von Reklov
Wenn Du aber nur ein rein (natur-)wissenschaftliches Gespräch führen willst, bist Du hier zweifellos am falschen Ort.

Zweifellos nein. Mit dem Instrument der Logik auf dem Erkenntnispfad (These-Antithese) kannst du zu besseren Ergebnissen kommen, als auf irgendeiner Spur daneben!

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Blackysmart Offline




Beiträge: 1.922

23.11.2016 12:12
#218 RE: Warum schuf Gott Erde und Menschheit? Antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #214
... eine andere Meinung zu vertreten, als die atheistische, bedeutet noch lange nicht, dass man in der Lage wäre, das sog. "Göttliche" zu definieren.
In welchem meiner Beiträge soll ich denn dies unternommen haben? - Die menschliche Sprache und ihr Gebundensein an Begrifflichkeiten ist für solch einen Versuch nur unzureichend ausgestattet!


Du sagst selbst, dass man das "Göttliche" nicht definieren kann.

Entgegen Deiner Aussage definierst das "Göttliche" immer wieder als schöpferische Kraft, die willentlich das Universum geschaffen hat. Fragt man, wie Du darauf kommst, gibst Du eigene Erfahrungen, Lektüre von Philosophen und Nachsinnen über die Welt als Gründe an.

Was soll man von jemandem halten, der anderen mitteilt, dass man zu einem bestimmten Thema keine Aussagen treffen kann, es selbst aber ständig tut? Ist so jemand schizophren?

Reklov Offline




Beiträge: 5.164

23.11.2016 12:32
#219 RE: Warum schuf Gott Erde und Menschheit? Antworten

Zitat
Was soll man von jemandem halten, der anderen mitteilt, dass man zu einem bestimmten Thema keine Aussagen treffen kann, es selbst aber ständig tut? Ist so jemand schizophren?

Blackysmart,

... Aussagen zum "Göttlichen" kann man durchaus machen/wagen - entweder positiv oder negativ. Ich wies ja auch öfter auf die Unzulänglichkeit der menschlichen Sprache hin, überließ das Thema also auch einer notwendigen Kritik, denn eine akzeptable Definition des so gedachten "Göttlichen" ist noch nicht gelungen! Das ist eben der Unterschied! - Was daran "schizophren" sein soll, ist mir allerdings nicht so recht klar?

Gruß von Reklov

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 17.596

23.11.2016 12:41
#220 Warum schuf Gott Erde und Menschheit? Antworten

Zitat von Reklov
Ich wies ja auch öfter auf die Unzulänglichkeit der menschlichen Sprache hin,

Mit Sprache kann man alles ausdrücken, alles! Es scheint mit mehr die "Unzulänglichkeit" der Informationen und der Logik zu sein. Oder anders ausgedrückt: Da ist nichts zu sehen und begründet zu ahnen, was die "Göttlichkeit" bestätigt.

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

23.11.2016 16:17
#221 RE: Warum schuf Gott Erde und Menschheit? Antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #219

Zitat
Was soll man von jemandem halten, der anderen mitteilt, dass man zu einem bestimmten Thema keine Aussagen treffen kann, es selbst aber ständig tut? Ist so jemand schizophren?
Blackysmart,

... Aussagen zum "Göttlichen" kann man durchaus machen/wagen - entweder positiv oder negativ.



du hast Balckysmart überhaupt nicht verstanden!

Zu welchem Göttlichen will man denn Aussagen machen, wenn es für die Existenz eines solchen Göttlichen weder Beweise dafür, noch Beweise dagegen gibt?

Man kann nur Aussagen darüber machen, was man (für sich) persönlich für "göttlich" hält und nach welchen Kriterien, Maßstäben...zugedachten Eigenschaften man diese "Bewertung" vornimmt. Wir sind hier alle einverstanden, wenn jeder sich sein eigenes Göttliche zurecht-spinnt.. sollte seine "Gemütsverfassung" nicht ohne Göttliches zurechtkommen...

Also hör auf dich ständig gleich im eigenen Kreis zu drehen. Wir haben das alles in hunderten Beiträgen vor, zurück. hinauf herunter, hin und her, kreuz und quer durchgekaut..

Es gibt keinen einzigen Beweis dafür oder dagegen, dass so ein absolutes, allumfassendes Göttliches tatsächlich existiert. Worüber also willst du Aussagen wagen? Es geht doch immer nur um das selbe, nämlich DICH selbst in deiner allem übergeordneten "Maßstäblichkeit" als göttlich zu preisen.

Ahriman Offline



Beiträge: 1.493

23.11.2016 16:51
#222 RE: Warum schuf Gott Erde und Menschheit? Antworten

Zitat
Man kann nur Aussagen darüber machen, was man (für sich) persönlich für "göttlich" hält und nach welchen Kriterien, Maßstäben...zugedachten Eigenschaften man diese "Bewertung" vornimmt. Wir sind hier alle einverstanden, wenn jeder sich sein eigenes Göttliche zurecht-spinnt.. sollte seine "Gemütsverfassung" nicht ohne Göttliches zurechtkommen...


Aber nein. Man kann auch Aussagen darüber machen, was andere für göttlich halten. Gerade das geschieht doch hier im Forum.

_____________________________________
Glaubst du noch oder denkst du schon?

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

23.11.2016 17:12
#223 RE: Warum schuf Gott Erde und Menschheit? Antworten

Zitat von Ahriman im Beitrag #222

Zitat
Man kann nur Aussagen darüber machen, was man (für sich) persönlich für "göttlich" hält und nach welchen Kriterien, Maßstäben...zugedachten Eigenschaften man diese "Bewertung" vornimmt. Wir sind hier alle einverstanden, wenn jeder sich sein eigenes Göttliche zurecht-spinnt.. sollte seine "Gemütsverfassung" nicht ohne Göttliches zurechtkommen...

Aber nein. Man kann auch Aussagen darüber machen, was andere für göttlich halten. Gerade das geschieht doch hier im Forum.



Mann kann über alles Aussagen machen, wenn man meint. Wertungen haben aber nichts mit der Realität selbst zu tun.

DieGeheimnisse Offline



Beiträge: 435

24.11.2016 05:45
#224 RE: Warum schuf Gott Erde und Menschheit? Antworten

Eigentlich sollten die Menschen allein ihrem Schöpfer, dem Herrn der Welten dienen also seine Gesetze halten um Heilig zu werden doch stattdessen haben sie sich umgebracht, andere vergöttert und ihnen gedient damit nicht genug an das Hab und Gut ihrer nächsten getrachtet und diese auf übelste Art und Weise beschlagnahmt. Man muss nicht unbedingt gehorchen wenn man nicht Heilig sein möchte aber das war noch lange kein Grund sich verfluchen zu lassen mit all der Teuflischen Werken und Taten. Ich nehme an, am Ende werden sie sich wünschen lieber gar nichts getan zu haben. Doch der Zug ist längst abgelaufen ein ehemaliger Engel, der Luzifer staunt sicher nicht schlecht mit all seiner Dämonen über all die Teufel und Teufelin aus der Erde. Denn ein Antichrist oder eine Hure aus Babylon kann nach meinem Verständnis keine Buße mehr tätigen oder niemand kann für sie bei Gott Fürbitten. Was für elende Schweine bzw. Affen ihre Eltern und Generationen wohl sind dass sie solche Früchte hervorgebracht haben.

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 6.785

24.11.2016 06:21
#225 RE: Warum schuf Gott Erde und Menschheit? Antworten

Zitat von DieGeheimnisse
Man muss nicht unbedingt gehorchen wenn man nicht Heilig sein möchte

Wie kommst du zu dieser Ansicht? Und wem gegenüber muss man nicht unbedingt gehorsam sein? Im Levitikus (3.Buch Mose) wird gerade der Gehorsam in Verbindung mit Heiligkeit hervorgehoben.

Zitat von DieGeheimnisse
Was für elende Schweine bzw. Affen ihre Eltern und Generationen wohl sind dass sie solche Früchte hervorgebracht haben.

Jeder Mensch muss heute sehr genau darauf achten nicht selbst zu denen zu gehören, die solche schlechten Früchte hervorbringen. Die "Werke des Fleisches" sind offenbar gemacht und jeder Mensch steht vor der Aufgabe sich an den "Frucht des Geistes" zu üben (Liebe, Freude, Frieden, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Glauben,  Milde, Selbstbeherrschung) Wie stellt der Koran solche Eigenschaften in den Vordergrund?


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