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Atheismus vs. Religionen  


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Dieses Thema hat 780 Antworten
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 Atheismus/Agnostizismus
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Blackysmart Offline




Beiträge: 1.921

23.02.2014 13:00
#126 RE: Atheismus als naiver Realismus........... antworten

Zitat von Michael1 im Beitrag #123
Blackysmart

Zitat
Aber selbstverständlich. Wenn solch ein wissenschaftliches Universalgenie wie Du Dawkins in einer hochintellektuellen Diskussion in Grund und Boden argumentiert, muß Dawkins natürlich sofort klein beigeben und vor Gott ehrfürchtig auf die Knie fallen.

Das stimmt!
Der arme Dawkins ist völlig "ungebildet" was Philosophie, Theologie, Physik und Chemie betrifft. Und mit der Logik steht er genau wie Du auf dem Kriegsfuß.



Du hast natürlich weltweit die verschiedensten Lehrstühle in den von Dir angesprochenen Fachgebieten. Du veröffentlichst natürlich auch monatlich Deine Forschungsergebnisse unter den verschiedensten Namen in der Wissenschaftspresse, damit Du in Deiner unendlichen Bescheidenheit kein so großes Aufsehen erregst. Ein so bescheidenes, hochintellektuelles Genie wie Du ist mir noch nie begegnet. Ich werde heute noch einen Altar zu Deinem Gedenken aufbauen, als Avatar stelle ich eine Banane rein.

Michael1 Offline



Beiträge: 840

23.02.2014 14:35
#127 RE: Atheismus als naiver Realismus........... antworten

Blackysmart

Zitat
Du hast natürlich weltweit die verschiedensten Lehrstühle in den von Dir angesprochenen Fachgebieten. Du veröffentlichst natürlich auch monatlich Deine Forschungsergebnisse unter den verschiedensten Namen in der Wissenschaftspresse, damit Du in Deiner unendlichen Bescheidenheit kein so großes Aufsehen erregst. Ein so bescheidenes, hochintellektuelles Genie wie Du ist mir noch nie begegnet. Ich werde heute noch einen Altar zu Deinem Gedenken aufbauen, als Avatar stelle ich eine Banane rein.



Egal was ich bin, die Hauptsache ist aber, dass Du kein grosses Lumen bist, und das ist entscheidend. Die Banane hat Dich übertroffen, weil sie evolutiv grössere Variabilität besitzt als DU.

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Michael1 Offline



Beiträge: 840

23.02.2014 15:17
#128 RE: Atheismus als naiver Realismus........... antworten

Blackysmart

Zitat
Du behauptest, dass die genetische Verwandschaft zwischen Banane und Mensch größer ist, als die genetische Verwandschaft zwischen Maus und Mensch? Das ist nämlich, worauf man aufgrund Deiner Aussage schließen muss.


Und ich habe es so geschrieben:

Zitat

Die Banane hat 55% DNS Verwandschaft mit dem Menschen. Eine Maus hat mit der Banane 45% DNS Verwandschaft. Wie sollte das funktionieren, wenn die Evolution gelten soll? Also, meine Behauptung stimmt. Ausserdem hat die Banane an die 14 000 Gene mehr als der Mensch! Wie das?


Wenn es Evolution gab, dann kann die DNS-Verwandschaft zwischen den Arten die am Lebensbaum tiefer liegen mit dem Menschen nicht grösser sein, als die prozentuale DNS-Verwandschaft mit niederen Säugetieren, z. B. zwischen Banane und Maus. Warum ist die DNS-Verwandschaft der Banane grösser mit der DNS-des Menschen, als der DNS- der Maus? Und von den Würmer gar keine Rede! Autonomes und logisches Denken ist hier gefragt. Gehirnwäsche ist hier unfruchtbar. Übrigens, Deine Referenz für die DNS- Verwandschaft ist falsch, und damit nicht massgebend.

Blackysmart

Zitat
Diese Argumentation hört sich auf einmal komplett anders an. Das was Du jetzt schreibst, bestätigt natürlich gerade die Evolutionstheorie. Im Laufe der Evolution haben sich die Entwicklungswege der einzelnen Arten vor mehr oder weniger langen Zeiträumen getrennt.



Diese Argumentation ist unlogisch. Warum? Weil Du noch immer nicht begriffen hast, dass das was Du schreibst wissenschatlich unhaltbar ist.
Die DNS-Verwandschaft der Arten die zeitlich näherstehen muss grösser sein, da es sonst nicht mit der Evolutionsentwicklung stimmen würde.
Von daher ist es logisch zu schreiben, dass die DNS-Verwandschaft zwischen der Maus und Banane grösser sein müsste, als die DNS-Verwandschaft zwischen Banane und Menschen. Dem ist es aber nicht so. Das wiederum heißt, die Makroevolution ist eine Lüge. Auch die DNS-Verwandschaft eines Fadenwurmes von 75% mit dem Menschen ist mit der Evolution nicht vereinbar. Es wird nur verständlich, wenn man es als Design deuten.
Blackysmart

Zitat
Ist es dann nicht seltsam, dass ein allmächtiger Gott soviel Aufwand für den Bauplan einer Banane investieren muss, während sein angebliches Ebenbild, die "Krone der Schöpfung", einen viel einfacheren Bauplan hat? Oder würdest Du die Banane als komplexer als einen Menschen bezeichnen?



Gott ist Meisterplaner, und Du ein Scharlatan. Die Evolutionisten waren überzeugt, aufgrund der Evolution, dass der Mensch mindestens 100 000 Gene haben müsste. Als es nur 30 000 waren, da waren sie sehr enttäuscht und konnten es kaum begreifen. Naja, so ist es wenn man Gott spielt, ohne Gott zu sein. Für die Entwicklung des Lebens ist die Genetik wie Epigenetik wichtig. Davon hast Du wohl keine Ahnung, wie die Galerie sehen kann. Die Gene lassen sich anschalten, stillegen, und wieder anschalten. Genetischer Code ist die codierte Information und das verlangt nach Intelligenz. Bist Du auch dabei? Du hast uns noch immer nicht erkläret wie das gen. Code entstanden ist. Warum wohl?

Blackysmart

Zitat
Ich habe Dir oben aufgeführt, wie der Grad der genetischen Verwandschaft mit dem Zeitpunkt der getrennten Entwicklung der Nachkommen eines gemeinsamen Vorfahrens zusammenhängt.


Diesbezüglich bist Du für mich ein naiver Laie. Mehr möchte ich nicht schreiben.

Blackysmart

Zitat
Selbst wenn es keine Fülle von Fakten gäbe, die aus den verschiedensten Fachgebieten die Evolutionstheorie untermauern, wäre Deine Kritik lächerlich. Denn was tust Du? Du übergehst komplett die Naturwissenschaften und begründest gleich alles mit einer Metaphysik, die im Gründe überhaupt nichts erklärt.



Ich argumentiere aus der wissenschaftlichen Sicht der Dinge, und keinesfalls aus der religiösen Sicht. Ich verstehe manchmal gar nicht, wieso Du Dir keine Mühe gibst um die wahre Wisseenschaft von der Ideologie zu trenen?
Noch einmal für Dich:
M. Eigen sagte:

Zitat
"Wie können anorganische Moleküle biologische Information bekommen und weitergeben, damit eine Urzelle entstehen kann? An und für sich ein unlösbares Problem."


R. Schroeder sagte:

Zitat
"Es ist also unmöglich, dass sich ein Molekül selbst repliziert. Weil es sich dafür entfalten muss und dabei seine Aktivität verliert."


R. C. Lewontin sagte:

Zitat
"Wir schlagen uns auf die Seite der Wissenschaft, trotz der offenkundigen Absurdität mancher ihrer Konstrukte,,,,denn wir können einen göttlichen Fuß in der Tür nicht zulassen."


J. D. Watson sagte:

Zitat
"Die Evolutionstheorie ist eine weltweit anerkannte Theorie, nicht, weil sie bewiesen werden könnte, sondern, weil sie die einzige Alternative zur Schöpfung ist, an welche wir nicht glauben wollen."


Sir A. B. Keith sagte:

Zitat
"Die Evolutionstheorie ist unbewiesen und unbeweisbar. Wir glauben aber daran, weil die einzige Alternative dazu der Schöpfungsakt eines Gottes ist, und das ist undenkbar."



Ich widerlege Deine Behauptungen, wie die Galerie sehen kann, mit Leichtigkeit. Du dagegen hast keines von meinen Argumenten widerlegt.
Und jetzt ist genug!

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Reisender Offline



Beiträge: 4.058

23.02.2014 15:36
#129 RE: Atheismus als naiver Realismus........... antworten

Die Banane hat 55% DNS Verwandschaft mit dem Menschen. Eine Maus hat mit der Banane 45% DNS Verwandschaft. Wie sollte das funktionieren, wenn die Evolution gelten soll? Also, meine Behauptung stimmt. Ausserdem hat die Banane an die 14 000 Gene mehr als der Mensch! Wie das?

............................

Die Banane hat deswegen 14 000 Gene mehr als der Mensch, weil sie lt. EU-Verordnung einen genauen
Krümmungsradius einhalten muss.

Michael1 Offline



Beiträge: 840

24.02.2014 09:49
#130 RE: Atheismus als naiver Realismus........... antworten

Gar nicht so dumm wie es ausschaut!

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Michael1 Offline



Beiträge: 840

24.02.2014 12:16
#131 RE: Atheismus als naiver Realismus........... antworten

R. Penrose vertritt die "Drei Weltentheorie".
1) Platonische mathematische Welt
2) Geistige Welt
3) Physikalische Welt
Wo liegt hier ein Fehler?
Meine Antwort:
Die Welten 1+2 sind Geistige Welten. Die Unterteilung ist möglich, aber nicht notwendig.

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Blackysmart Offline




Beiträge: 1.921

24.02.2014 13:09
#132 RE: Atheismus als naiver Realismus........... antworten

Zitat von Michael1 im Beitrag #128
Wenn es Evolution gab, dann kann die DNS-Verwandschaft zwischen den Arten die am Lebensbaum tiefer liegen mit dem Menschen nicht grösser sein, als die prozentuale DNS-Verwandschaft mit niederen Säugetieren, z. B. zwischen Banane und Maus. Warum ist die DNS-Verwandschaft der Banane grösser mit der DNS-des Menschen, als der DNS- der Maus? Und von den Würmer gar keine Rede! Autonomes und logisches Denken ist hier gefragt. Gehirnwäsche ist hier unfruchtbar. Übrigens, Deine Referenz für die DNS- Verwandschaft ist falsch, und damit nicht massgebend.


Bevor ich hier weiter mit Dir diskutiere, bringe doch bitte seriöse Quellen für Deine Angaben, wenn Du die Zahlen im Focus als falsch bezeichnest. Wo kann man konkret nachlesen, wie der Verwandschaftsgrad von Maus und Mensch zur Banane konkret ist?


Zitat von Michael1 im Beitrag #128
Diese Argumentation ist unlogisch. Warum? Weil Du noch immer nicht begriffen hast, dass das was Du schreibst wissenschatlich unhaltbar ist.
Die DNS-Verwandschaft der Arten die zeitlich näherstehen muss grösser sein, da es sonst nicht mit der Evolutionsentwicklung stimmen würde.


Weder Mensch noch Maus haben eine 95%ige DNS Verwandschaft zu Bananen. Die Verwandschaft zwischen Maus und Mensch liegt jedoch bei den genannten 95%, da der gemeinsame Vorfahre nicht die Banane, sondern ein vor 60 Millionen Jahre lebendes Säugetier war. Wo bitte ist diese Argumentation unlogisch?


Zitat von Michael1 im Beitrag #128
Von daher ist es logisch zu schreiben, dass die DNS-Verwandschaft zwischen der Maus und Banane grösser sein müsste, als die DNS-Verwandschaft zwischen Banane und Menschen. Dem ist es aber nicht so. Das wiederum heißt, die Makroevolution ist eine Lüge.


Es ist unlogisch, da die heutige Maus sich genetisch genauso weit von der Banane entfernt haben kann, wie der Mensch. beide Arten haben sich über einen gleich langen Zeitraum entwickelt. Nur weil die Maus kleiner ist, ein kleineres Gehirn hat und nicht sprechen kann heißt das noch lange nicht, dass sie der Banane näher stehen muss. Sie könnte sogar viel weniger Verwandschaft mit der Banane haben, wenn sich die mit der Banane verwandten Gene bei der Maus durch Rekombination, Reproduktion und anschließender Selektion schneller geändert haben, als die vergleichbaren Gene beim Menschen.

Zitat von Michael1 im Beitrag #128
Gott ist Meisterplaner, und Du ein Scharlatan.


Ich habe nie behauptet, ich sei ein Universalgenie, wie es ein anderer Prahlhans hier getan hat. Leider blieb dieser Mitforist sämtliche Nachweise schuldig.


Zitat von Michael1 im Beitrag #128
Die Evolutionisten waren überzeugt, aufgrund der Evolution, dass der Mensch mindestens 100 000 Gene haben müsste. Als es nur 30 000 waren, da waren sie sehr enttäuscht und konnten es kaum begreifen. Naja, so ist es wenn man Gott spielt, ohne Gott zu sein.


Nochmal meine Frage:

Wäre Gott nicht dumm, wenn er für den Bauplan einer Banane deutlich mehr Aufwand betreibt als für sein angebliches Ebenbild, die "Krone der Schöpfung"? Wie erklärst Du Dir dann, dass eine Banane mehr Gene als der Mensch hat? Bitte diesmal antworten, ansonsten betreibst Du argumentative Rosinenpickerei.


Zitat von Michael1 im Beitrag #128
Für die Entwicklung des Lebens ist die Genetik wie Epigenetik wichtig. Davon hast Du wohl keine Ahnung, wie die Galerie sehen kann. Die Gene lassen sich anschalten, stillegen, und wieder anschalten. Genetischer Code ist die codierte Information und das verlangt nach Intelligenz. Bist Du auch dabei? Du hast uns noch immer nicht erkläret wie das gen. Code entstanden ist. Warum wohl?


Weil wir über die Evolutionstheorie gesprochen haben, deren Inhalt nicht die Entstehung des Lebens umfasst.

Da Du ja angeblich die Erklärung hast, erkläre Du doch bitte im einzelnen, wie Gott bei der Entwicklung des genetischen Codes vorgegangen ist. Warum hat die Banane mehr Gene als Säugetiere? Warum passiert es, dass bei der Rekombination ständig Fehler passieren und diese auch zu Mißbildungen und Tod des Lebewesens führen können? Hat Dein Gott da etwa geschlampt oder was war seine Absicht bei z.B. vererbbaren Krankheiten?

Bitte komme jetzt nicht mit "Gottes Wege sind unergründlich" oder ähnlichem Stuss. DU behauptest schließlich, Dein Gott erklärt die Entstehung des Lebens.



Zitat von Michael1 im Beitrag #128
Diesbezüglich bist Du für mich ein naiver Laie. Mehr möchte ich nicht schreiben.


Wie immer überzeugt Deine Antwort durch stichhaltige und wohlüberlegte Argumente.



Zitat von Michael1 im Beitrag #128
Ich argumentiere aus der wissenschaftlichen Sicht der Dinge, und keinesfalls aus der religiösen Sicht. Ich verstehe manchmal gar nicht, wieso Du Dir keine Mühe gibst um die wahre Wisseenschaft von der Ideologie zu trenen?


Deine Erklärung ist GOTT. Alles andere sind für Dich Pseudoargumente, weil Du die wissenschaftlichen Erkenntnisse anzweifelst. Wie war nochmal Deine Qualifikation dafür?

Du kannst Wissenschaft und Religion nicht trennen, wenn Deine einzige Erklärung Gott heißt. Deine "wahre Wissenschaft" heißt Glauben um jeden Preis.


Zitat von Michael1 im Beitrag #128

M. Eigen sagte: "Wie können anorganische Moleküle biologische Information bekommen und weitergeben, damit eine Urzelle entstehen kann? An und für sich ein unlösbares Problem."


Wer bestimmt, was ein unlösbares Problem ist? Vor hundert Jahren war eine Mondlandung ein unlösbares Problem.

Zitat von Michael1 im Beitrag #128

R. Schroeder sagte: "Es ist also unmöglich, dass sich ein Molekül selbst repliziert. Weil es sich dafür entfalten muss und dabei seine Aktivität verliert."


Bei der Zellteilung findet eine Selbstreplikation von Molekülen statt. Es ist also möglich.

Zitat von Michael1 im Beitrag #128

R. C. Lewontin sagte: "Wir schlagen uns auf die Seite der Wissenschaft, trotz der offenkundigen Absurdität mancher ihrer Konstrukte,,,,denn wir können einen göttlichen Fuß in der Tür nicht zulassen."


Wissenschaft muß einen angeblichen Gott außen vor lassen, weil man mit Gott nichts begründen kann: Warum fällt ein Apfel immer zum Erdmittelpunkt? Klar, weil Gott ihn nach unten zieht.


Zitat von Michael1 im Beitrag #128

J. D. Watson sagte: "Die Evolutionstheorie ist eine weltweit anerkannte Theorie, nicht, weil sie bewiesen werden könnte, sondern, weil sie die einzige Alternative zur Schöpfung ist, an welche wir nicht glauben wollen."


"Watson löst durch provokative Äußerungen immer wieder Kontroversen und heftige Kritik an seinen gesellschaftspolitischen Vorstellungen aus. Bereits 1997 sprach er sich in einem Interview mit der italienischen Zeitung Corriere della Sera für das Recht der Frau zur Abtreibung aus, wenn aus einer genetischen Analyse des Embryos hervorgehe, dass das Kind homosexuell veranlagt sei. Zudem behauptete er, Schwarze hätten eine ausgeprägtere Libido als Weiße. Immer wieder wird Watson daher Rassismus, Sexismus und Homophobie vorgeworfen. So vertrat er in einem Interview mit der Sunday Times im Oktober 2007 die Ansicht, dass Schwarze weniger intelligent als Weiße und daher die Zukunftsaussichten Afrikas schlecht seien."
http://de.wikipedia.org/wiki/James_Watson

Jemand der solche Aussagen trifft, ist für mich unglaubwürdig.


Zitat von Michael1 im Beitrag #128

Sir A. B. Keith sagte: "Die Evolutionstheorie ist unbewiesen und unbeweisbar. Wir glauben aber daran, weil die einzige Alternative dazu der Schöpfungsakt eines Gottes ist, und das ist undenkbar."


Die ET ist ebenso unbeweisbar wie die Existenz eines Gottes. Für die ET sprechen jedoch Tausende Fossilien, Erkenntnisse der Genetik und der Biologie. Für einen Gott sprechen nur Niederschriften, die von nicht bekannten Menschen aufgeschrieben wurde und die ein Interesse an der Missionierung auf Grundlage ihrer Weltanschauung hatten.


Zitat von Michael1 im Beitrag #128

Ich widerlege Deine Behauptungen, wie die Galerie sehen kann, mit Leichtigkeit. Du dagegen hast keines von meinen Argumenten widerlegt.


Du hast absolut NICHTS widerlegt. Du schaffst es nicht einmal zu sagen, welche Knochen auf der Seite des Walmuseums zu sehen sind und welche Funktion sie Deiner Meinung nach haben. Zu den Walvorfahren, die wie die Wale eine Fluke haben und noch ausgebildete Beine, hasst Du ebenfalls kein Wort verloren. Aber jeder Leser unserer Diskussion kann sich denken warum.

P.S.
Das Wort Quellenangabe scheint ein absolutes Fremdwort für Dich zu sein. Ich könnte behaupten, dass Du die Worte den aufgeführten Persönlichkeiten einfach in den Mund gelegt hast.

Michael1 Offline



Beiträge: 840

24.02.2014 16:05
#133 RE: Atheismus als naiver Realismus........... antworten

Hahahahahaha,,,,,,,,,,,,,,,,,hier schreibt ein Experte über die Maus und den Menschen:
"Der Mensch stammt von der (Spitz)Maus ab:
http://www.weloennig.de/Spitzmauslied.pdf

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Michael1 Offline



Beiträge: 840

24.02.2014 16:15
#134 RE: Atheismus als naiver Realismus........... antworten

Nobelpreisträger und andere Wissenschaftler über ID:
http://www.weloennig.de/Nobelpreistraeger1a.html

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Michael1 Offline



Beiträge: 840

24.02.2014 16:33
#135 RE: Atheismus als naiver Realismus........... antworten

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Michael1 Offline



Beiträge: 840

24.02.2014 16:43
#136 RE: Atheismus als naiver Realismus........... antworten

Interessante Vergleiche gut dokumentiert hier:

http://www.weloennig.de/HaushundDiskussion.pdf

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Michael1 Offline



Beiträge: 840

24.02.2014 16:47
#137 RE: Atheismus als naiver Realismus........... antworten

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Reisender Offline



Beiträge: 4.058

24.02.2014 16:48
#138 RE: Atheismus als naiver Realismus........... antworten

Das Problem für unsere Atheisten ist doch, dass es nur eine ET gibt,
und die Alternative metaphysischer Art ist, was sie als Atheisten zwanghaft ablehnen müssen.
Gäbe es mehrere ET, also ET1, ET2, ET3 usw, würden sie fraglos über die Unzulänglichkeiten und Widersprüche
der derzeitigen ET mit sich reden lassen.
Ihre Liebe zur ET ist somit nicht wissenschaftlich begründet, sondern ideologisch.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 17.191

24.02.2014 17:09
#139 Atheismus als naiver Realismus........... antworten

Zitat von Reisender
Ihre Liebe zur ET ist somit nicht wissenschaftlich begründet, sondern ideologisch.

Och nöööö!

_____________________________________________
"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Blackysmart Offline




Beiträge: 1.921

24.02.2014 17:41
#140 RE: Atheismus als naiver Realismus........... antworten

Zitat von Reisender im Beitrag #138
Das Problem für unsere Atheisten ist doch, dass es nur eine ET gibt,
und die Alternative metaphysischer Art ist, was sie als Atheisten zwanghaft ablehnen müssen.
Gäbe es mehrere ET, also ET1, ET2, ET3 usw, würden sie fraglos über die Unzulänglichkeiten und Widersprüche
der derzeitigen ET mit sich reden lassen.
Ihre Liebe zur ET ist somit nicht wissenschaftlich begründet, sondern ideologisch.


Die Atheisten haben kein Problem, denn es gibt in der Tat nur eine ET, die eine geradezu überwältigende Zustimmung in der wissenschaftlichen Welt findet. Im Gegensatz dazu schaue man sich die multiplen, monotheistischen Götter an. Selbst innerhalb eines Gottglaubens gibt es Streitigkeiten über den Wahrheitsgehalt der eigenen Weltanschauung.

Während Befürworter der ET kein Problem damit hätten, würden andere Fakten die ET widerlegen, schließen fanatisch Gläubige die Existenz solcher Fakten gegen ihren Glauben grundsätzlich aus. So werden z. B. die Beinknochen eines Wals einfach als nicht existent erklärt oder gar das komplette biologische Fachgebiet als unfähig bezeichnet.

Blackysmart Offline




Beiträge: 1.921

24.02.2014 17:47
#141 RE: Atheismus als naiver Realismus........... antworten

Zitat von Michael1 im Beitrag #134
Nobelpreisträger und andere Wissenschaftler über ID:
http://www.weloennig.de/Nobelpreistraeger1a.html


Was befähigt einen Nobelpreisträger zu glaubhafteren Aussagen über einen angeblichen Gott als jeder andere Mensch? Hat er Beweise? Hat er mit Gott gesprochen? Nein, er spekuliert genauso ins Blaue hinein wie jeder andere Mensch, der darüber eine Aussage macht.

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

24.02.2014 20:46
#142 RE: Atheismus als naiver Realismus........... antworten

Zitat
Ihre Liebe zur ET ist somit nicht wissenschaftlich begründet, sondern ideologisch.


Die ET ist sehr wohl bestens wissenschaftlich begründet und es gibt keinerlei begründbare Alternative zur Evolution!

Warum hat Gott nur diese ganzen Fossilien überall auf der Erde versteckt um die Menschjen in die Irre zu führen?
Das hätte er doch wirklich nicht tun müssen.
Aber selbst ohne jeden fossilen Beweis wäre die Evolutionstheorie alternativlos.

Für alle nochmals eine gute Zusammenstellung mit weiter in die Tiefe gehenden Links:
http://www.martin-neukamm.de/argument.html

__________________________________________________
Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Blackysmart Offline




Beiträge: 1.921

25.02.2014 07:41
#143 RE: Atheismus als naiver Realismus........... antworten

Zitat von Lukrez im Beitrag #142

Zitat
Ihre Liebe zur ET ist somit nicht wissenschaftlich begründet, sondern ideologisch.

Die ET ist sehr wohl bestens wissenschaftlich begründet und es gibt keinerlei begründbare Alternative zur Evolution!
Für alle nochmals eine gute Zusammenstellung mit weiter in die Tiefe gehenden Links:
http://www.martin-neukamm.de/argument.html



Eine sehr schöne Seite, Lukrez. Die, die es nötig hätten, werden dank ihrer maßlosen Selbstüberschätzung des eigenen Wissensstands die Seite leider nicht besuchen.

Michael1 Offline



Beiträge: 840

25.02.2014 13:52
#144 RE: Atheismus als naiver Realismus........... antworten

Widerlegung der Widerlegung!
Für einen Atheisten ist die Evolutionstheorie nicht eine Option unter vielen anderen, sondern die einzige, die er mit seiner Weltsicht vereinbaren kann. Ohne ET- müssten die Atheisten sich auf den Schöpfer als Erklärung für die Welt und das Leben stützen, was ihren Atheismus zunichte machen würde. Evolutionstheorie genau wie ID-, sind Denkweisen die ausnahmslos durch den Glauben angenommen werden, weil uns Menschen das absolute Wissen unzugänglich ist. Diese E-Theorie ist dogmatisch geworden, weil ihre Apologeten alles unternehmen um sie auf die Kritik immun zu machen So kann man sich mit recht fragen: ist diese Theorie mehr eine Art Naturphilosophie, als wissenschaftliche Theorie? Die Antwort kann nur lauten: Die ET ist eine amorphe Masse, die sich als Paradigma wissenschaftlich nicht mal falsifizieren lässt. Man kann zwar einige Theorien falsifizieren, aber das ist schon alles. Von daher ist reine Illusion zu glauben, wie es manche der Evolutionisten getan haben (C. Sagan!) und noch immer tun (U. Kutschera!), dass die ET- eine Tatsache ist. Diese Aussagen wären gar nicht so verkehrt wenn man sie auf die Mikroevolution beschränken würde und nicht auf die Makroevolution, die es ja gar nicht gab. Das haben auch viele Evolutionisten eingesehen und beginnen diese Sicht der Dinge zu kritisieren. Martin Neukamm, mit dem ich einige Diskussionen über ET im Usenet geführt habe, versuchte diese Fehlentwicklungen zu korrigieren, aber dass ist ihm mehr oder weniger misslungen. Es fehlt noch T. Waschke und U. Kutschera, dann wäre die alte Diskussionsgarde versammelt.

Hier die Seiten: http://www.waschke.de/twaschke/index_o.htm

http://www.uni-kassel.de/fb19/plantphysi...-kutschera.html

M. Neukamm schreibt:

1. "Die Evolutionstheorie enthält Postulate, die nicht naturwissenschaftlich erforschbar (unbeweisbar) sind."

Argumentieren Sie nicht, Evolution sei eine "gesicherte Tatsache" und durch viele Beobachtungen "bewiesen". Direkt nachweisen kann man immer nur Evolution, die sich auf demselben Komplexitätsniveau abspielt ("Mikroevolution"). Evolution als Gesamtprozeß ist dagegen nicht beobachtbar und keine"gesicherte Tatsache". Das gilt wie betont natürlich auch für praktisch alle anderen Erkenntnisgegenstände der Naturwissenschaft, wie Atome, Schwarze Löcher, nichteuklidische Räume, Elementarteilchen usw. Daher läßt sich aus der Feststellung, daß Evolution keine "gesichterte Tatsache" ist, der Evolutionstheorie kein wissenschaftstheortischer Strick drehen”.http://www.martin-neukamm.de/argument.html
***************************************************************************************

Leider ist M. Neukamm hier ein Fehler unterlaufen. Die Tatsache, dass man die Makroevolution präsentativ nicht beobachten kann, bedeutet nicht, dass sie jemals stattgefunden hat. Seine Analogien die er anführt, um seine Pseudoargumentation zu stützen, sind völlig unlogisch, da man ET- keinesfalls mit “Schwarzen Löcher”, die es eigentlich weder gibt noch geben kann, vergleichen kann. Er setzt in der Analogie eine Spekulation, einer noch spekulativen gegenüber. Von Atomen und Elementarteilchen gar nicht zu sprechen. So eine Argumentation ist inkonsistent, Erkenntnistheorie hin oder her. Man kann doch nicht zwei verschiedene Argumentationsebenen vermischen, Makro- und Mikroebene, und mir nicht dir nicht in die Analogie setzen. Mit besten Willen, das geht nicht. Das Dogma der ET- ist widerlegbar aus der Sicht der Makroevolution, d. h. fehlenden “Missing Link”, weiterhin durch die Biochemie und Informatik. Die sog. Mechanismen der Evolution, Mutation und “Natürliche-Selektion” garniert mit Zufall; reichen nicht aus, um die Makroevolution zu erklären oder beweisen. Von daher gilt: Dasjenige Modell hat recht, welches mit den Erkenntnissen der Wissenschaft konform geht, und den menschlichen Erfahrungen nicht widerspricht. Ausserdem “Selection for” ist INTENTION. Es wird auf etwas hin selektiert.

M. Neukamm:

2. "Man kann Beobachtungen nicht nur im Lichte der Evolutionstheorie, sondern auch zugunsten der Schöpfungstheorie interpretieren. Evolution ist nur eine Deutungsmöglichkeit, keine Deutungsnotwendigkeit."

Kurzum: Die Daten können aussehen wie sie wollen, nichts widerspricht Schöpfung. Theorien, die aber einen Fall A und den gegenteiligen Fall Nicht-A gleichermaßen problemlos erklären, erklären gar nichts. Deshalb ist Schöpfung zwar immer eine logisch-attraktive Denkmöglichkeit, aber keine wissenschaftliche Alternative zur Evolutionstheorie (vgl. MAHNER, 1986; KANITSCHEIDER, 2000).
*********************************************************************************************

Auch diese Argumentation ist weder konsistent noch tragend. Die wissenschaftlich gewonnenen Daten müssen rational ausgelegt werden, und keinesfalls ideologisch interpretiert werden, so wie es einige der Evolutionstheoretiker machen. E. Kahane, Sir A. B. Keith, J. D. Watson und R. C. Lewontin, der in seiner Besprechung des Buches von C. Sagan; “THE DEMON HAUNTED WORLD-SCIENCE AS A CANDLE IN THE DARK” ---im New York Review of Books—Jän. 1997, auf der Seite 3; sagte:

Zitat
“Unsere Bereitschaft, wissenschaftliche Behauptungen anzunehmen, die gegen den gesunden Menschenverstand sind, ist der Schlüssel zum Verständnis des Kampfes zwischen Wissenschaft und Religion. Wir ergreifen Partei für die Wissenschaft trotz der offenkundigen Absurdität mancher ihrer Konstruktionen; trotz des Versagens vieler ihren wilden Verheißungen in Bezug auf Gesundheit und Leben; trotz der Toleranz der wissenschaftlichen Gesellschaft gegenüber unbestätigten, gehaltlosen Geschichten (d. H. Märchen!), weil wir eine Vorverpflichtung haben, eine Bindung an den Materialismus. Es ist nicht der Fall, dass die Methoden und Institutionen der Wissenschaft uns irgendwie zwängen, eine materialistische Erklärung der Welt der Phänomene anzunehmen sondern im Gegenteil: wir werden durch unsere a-priori-Bindung an materialistische Ursachen gezwungen, Methoden der Forschung und Begriffe zu erfinden, die materialistische Erklärung liefern, ohne darauf Rücksicht zu nehmen, ob diese Erklärung schon der Intuition widersprechen oder für die Uneingeweihten mysteriös sind. Ausserdem ist dieser Materialismus absolut, weil wir keinen göttlichen Fuß in der Tür gestatten können”.



Das spricht Bände.Das ist Ideologie pur, und hat in der Wissenschaft nichts zu suchen. Und das von Mahner und Kanitscheider noch weniger, weil die wissenschaftliche Erkenntnisse bis dato Schöpfung und Design bestätigen. Codierte Information kann doch nicht ohne Intelligenz entstehen. Und genetischer Code ist codierte Information, die nach Vernunft verlangt. Uns sind auch die Lügen einiger Evolutionisten bekannt, die uns Nebraska- und Piltdown Menschen beschert haben. Auch falsche Datierungen von Prof. Dr. Protsch sind uns bekannt. Solche “Wissenschaftler” schaden der Wissenschaft und ET. Wenn die ET- schon eine Theorie von der Entwicklung des Lebens ist, dann sollte sie auch erklären können, wie das Neue in die Evolution gekommen ist. Z. B. das Bewußtsein. Das kann sie aber bis dato nicht, und wird es auch in der Zukunft nicht können. Das übersteigt ihre Erklärungsmöglichkeiten aus der Sicht des Lebens, das nach Ansicht der ET- fast 3 Milliarden Jahre gut ohne das Bewußtsein funktioniert hat. Wo kam plötzlich das Bewußtsein her?

M. Neukamm

3. "Viele Aussagen der Evolutionstheorie, wie etwa die Abstammungshypothese, sind nicht widerlegbar. Beobachtungen, die nicht ins Konzept der Evolutionstheorie passen, führen nicht zur Widerlegung, sondern zur Modifikation derselben."

“Eine logische Falsifikation führt aber nicht unbedingt zur praktischen Verwerfung einer wissenschaftlichen Theorie, denn für eine Falsifikation kann ja auch eine falsche Hilfsannahme oder die irrige Interpretation einer Beobachtung verantwortlich sein. Auch wenn die Theorie selbst für die Falsifikation verantwortlich ist, führt dies in der wissenschaftlichen Praxis fast nie zu deren Aufgabe. Wissenschaftlicher Fortschritt ist ja nur dadurch möglich, daß Theorien, die logisch falsifiziert worden sind, nicht verworfen, sondern schrittweise modifiziert und abgeändert werden, so daß sie mehr erklären als die "älteren" Versionen. “
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Modifikation einer Theorie führt keinesfalls zu Wahrheit, sondern wird wieder einer Modifikation zum Opfer fallen, weil die Wissenschaft keine Wahrheit lehrt. Nun aber, die Abstammungshypothese ist weder zu falsifizieren noch zu verifizieren, wobei verifizieren nur Potentialität darstellt. Darum werden alle wissenschaftliche Theorien für alle Zeiten Hypothesen bleiben, ob modifiziert oder nicht, verifizieren kann man sie einfach nicht. Was bilden sie die Evolutionstheoretiker punkto Verifikation ein, ist mir unklar? Eine Theorie die zu 70% richtig ist, ist noch immer falsch. Die Wissenschaft ist auf die Plausibilitäten und Approximationen angewiesen und wird es bleiben. Und die Selbstorganisation, bzw. spontane Entstehung des Lebens aus der “toten” Materie ist völlig Ratiolosgelöst, weil es dem 2 Hauptsatz der TD widerspricht. Auch C. Darwin war sich dieses Problems bewußt. Er sagte: “Wahrscheinlich stammen alle organischen Wesen, die ja auf dieser Erde gelebt haben, von einer einzigen Urform ab, der das Leben zuerst eingehaucht wurde.”

Na ja, die Makroevolution ist nicht zu beweisen. Es fehlen die Übergangsformen; “Missing Link”. Paläontologie hat sie bis jetzt nicht geliefert. Warum sich die Atheisten so vehement gegen Gott und Schöpfung zu Wehr setzen ist klar und aus ihrem Aspekt der Deutung verständlich: Die Existenz des Übernatürlichen hätte für die gesamte atheistische Weltsicht katastrophale Folgen, wenn man bedenkt, dass das die einzige Option für sie ist.

M. Neukamm:

4. "Es gibt soviele offene Fragen und Probleme, so daß Evolution insgesamt als zweifelhaft oder widerlegt gilt."

“Lassen Sie sich in der Auseinandersetzung mit Antievolutionisten nicht auf Diskussionen ein, in denen Sie aufgefordert werden, diesen oder jenen Entwicklungsschritt in der Evolution zu erklären! Angesichts der Existenz von über 2 Millionen rezenten Arten wird es einem sachlich kundigen und uneinsichtigen Evolutionskritiker niemals an Beispielen mangeln um zu zeigen, daß viele Schritte in der Entstehung eines bestimmten Merkmals noch nicht geklärt wurden. Wer sich dennoch für die zweifelhaften Behauptungen, die Evolutionsmechanismen und Fossilien seien ungeeignet, um "Makroevolution" zu erklären und die entsprechenden Gegenargumente interessiert, der sei auf die folgenden Internetseiten und Artikel verwiesen (VOLLMER, 1986, S. 20 ff.): “
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Das ist typischer Versuch, um eine Theorie zu immunisieren und gegen jegliche Kritik immun zu machen, und das kann weder Wissenschaft noch “Wahrheit” sein. Die sog. “Chemische Evolution=ABIOGENESE” ist bis dato unerklärlich und wird es auch so bleiben, weil die Evolutionstheoretiker in der falschen Richtung unterwegs sind. Die Materie kann sich weder sinnvoll selbstorganisieren noch genetische Information produzieren, da die Information eine geistige und keine materielle Grösse ist. Ein Molekül kann sich selbst nicht replizieren. Um sich replizieren zu können, müsste sich das Molekül entfalten, und wenn es sich entfalten hat, verliert es seine Aktivität. Also, RNA- Welt ist passe. 2 Hauptsatz der TD- erlaubt es nicht. Die “tote” Materie kann sich schlecht bis gar nicht in komplexes Wesen wie eine Zelle verwandeln, unabhängig von der Zeit. Die Wahrscheinlichkeit ist unmöglich: 1.10 ^40 000. Und dann die berühmt-berichtigte “Missing Link!” Weiterhin, das Problem der codierten Information. Wie ist die Information entstanden? Metapher: Affen und die Schreibmaschine taugt nicht mehr als Erklärung. Diese Probleme kann die Evolution nicht erklären.

Martin Neukamm:

5. "Makroevolution ist aus wahrscheinlichkeitstheoretischen Gründen unglaubhaft."

Der Fehler liegt darin, daß Wahrscheinlichkeitsberechnungen die Prämisse zugrunde liegt, ganz bestimmte Ereignisse reproduziert zu bekommen. Weder beim Würfeln noch in der Evolution müssen jedoch konkrete Konfigurationen realisiert werden, denn es reicht ja bereits, wenn einem System durch Modifikation irgendein beliebiger Überlebensvorteil erwächst. Die Frage kann also nicht lauten "Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, daß eine bestimmte Menge von selektionspositiven Veränderungen im Organismus eintritt?", sondern es muß gefragt werden "Wie wahrscheinlich ist die Entstehung irgendeiner vorteilhaften Systemveränderung?".
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“Irgendeiner vorteilhaften Systemveränderung” widerspricht gar nicht der Aussage “ganz bestimmte Ereignisse” weil beide “zielorientiert” sind. Aber die Argumentation an sich, widerspricht der ziellosen und sinnlosen Evolution. .. Die Wahrscheinlichkeits-Rechnungen begraben die Evolutionstheorie langsam aber sicher. Alle sog. Säulen der ET werden dadurch eingerissen:

-Spontane Entstehung des Lebens. -Die natürliche Selektion. -Der Existenzkampf. -Vorteilhafte Mutation. -Adaption und. -Fossilien. Keine Beweise, keine valide Theorie!

Mutation und natürliche Selektion können überhaupt nicht die Evolution des Lebens erklären. Mutation ist mit Informationsverlust determiniert. Kumulation der negativen und defizienten Daten ergibt niemals positive Resultate, es sei denn, man ist ein Bakier. Hahahahahaha,,,,,,,,,, Die Atheisten sind gezwungen, sich auf die Extrapolationen des Beobachtbaren durch unermässlich lange Zeiträume zu stützen, um die Widersprüche zu erklären und zur wundersamen Vielfalt des Lebens zu gelangen. Und das ist mehr als nur spekulativ.

Martin Neukamm:

6. "Fehlende Übergangsformen zwischen den hierarchischen Kategorien und die unsystematische (mosaikartige) Verteilung von Merkmalen sprechen gegen Makroevolution."

“Schließlich ist die erhobene Forderung, daß die Merkmale bei fossil überlieferten Übergangsformen nicht mosaikartig verteilt sein dürften, sondern in allen Charakteren eine Mittelstellung zwischen den zu überbrückenden Organismengruppen einnehmen müssen, unsinnig (MAYR, REMANE et al.). Artspaltung und die unterschiedlichen Evolutionsgeschwindigkeiten der Merkmale haben ja gerade den Mosaikmodus der Evolution zur Folge. Evolution verläuft also nicht, wie der Antievolutionist irrigerweise glaubt, über ein lückenloses Formenkontinuum, sondern mosaikartig.”
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Es gibt gar keine Übergangsformen, und das belegen auch die Evolutionstheoretiker wie S. J. Gould oder C. Patterson. Beide exzellente Paläontologen und Evolutionstheoretiker. Da gibt es keinen Raum für Diskussion.

Martin Neukamm:

7. "Im Experiment lassen sich immer nur Mutationen nachweisen, die zur Variation von bereits bestehenden Bauplänen führen. Echte Höherentwicklung ist nicht nachweisbar und derzeit auch nicht mechanistisch erklärbar."

“Hier wird besonders deutlich, daß sich Naturwissenschaft nicht auf das direkt beobachtbare beschränken darf, sondern über den Tellerrand unserer beschränkten Erkenntnisfähigkeit hinauszublicken hat. Auch die Behauptung, daß die Mechanismen noch nicht nachgewiesen werden konnten, welche die Entstehung von etwas grundsätzlich Neuem erklären könnten, ist anfechtbar und wurde insbesondere von den Verfechtern der Systemtheorie der Evolution infragegestellt. An dieser Stelle können wir hier nicht auf Details eingehen und nur auf den folgenden Essay verweisen: “
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Da muss man zwischen Mikro-und Makroevolution unterscheiden.

Die Wissenschaft kann gar nicht “ über den Tellerrand unserer beschränkten Erkenntnisfähigkeit” hinausblicken, weil die Wissenschfatler nur Menschen sind.

Hier erfolgt auch die Widerlegung dieser Behauptung durch die Evolutionstheoretiker wie J. Fodor und M. Piatteli-Palmarini. Beide sind der Meinung, dass die Evolutionsmechanismen, Mutation und natürliche Selektion, nicht ausreichen um die Evolution zu erklären. “Selection for” ist Intention, und Evolution ist nicht intentional gesteuert. Und die Mutation ist mit Informationsverlust gekoppelt. Wie das “Neue” in die Evolution gekommen ist, ist evolutiv unerklärlich.

Martin Neukamm:

8. "Die Evolutionstheorie widerspricht den Aussagen der Bibel und läßt sich nicht mit dem Glauben vereinbaren."

“Die Evolutionstheorie widerlegt weder die Existenz eines Schöpfers noch läßt sie sich nicht mit dem Glauben vereinbaren. Die meisten Christen (und selbst der Papst!) sind von der Richtigkeit des Evolutionsgedankens überzeugt, weil sie annehmen, daß Gott ein Universum geschaffen hat, das sich von selbst (naturalistisch) entwickelt. Wird die Bibel jedoch nicht als metaphorisches Zeitdokument, sondern wortwörtlich verstanden, muß man annehmen, daß das Universum 6000 Jahre als sei, in 7 Tagen erschaffen wurde und daß ein Schöpfer beständig in die Entwicklung der Welt eingegriffen hat. Eine derart archaische Glaubensvorstellung läßt sich in der Tat nicht mit der Evolutionstheorie unter einen Hut bekommen. “
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Es ist keine Rede von Widerlegung, sondern von “NEGIERUNG”, und das ist doch Unterschied. Gott kann auch über Evolution wirken, das ist klar. Aber, warum sollte er das tun? Evolution ist so etwas unglaubwürdiges, und Ratiolosgelöstes, dass keinen vernünftigen Menschen einfallen würde es als vernünftig anzusehen. Ineffizient, mörderisch und grausam, wozu das ganze?

Papst, selbst wenn er will kann nicht von der Richtigkeit der Evolution überzeugt sein. Das ist glatte Lüge. Kurzzeitkreationisten sind genau wie die Evolutionisten: stur, unbelehrbar und tendenziös. Nun aber, die prinzipiellen Kreationisten sind im Vorteil: sie sind prinzipiell auf der richtigen Seite, wobei die Atheisten völlig im Irrtum sind. Dass alles aus dem “Nichts” entstanden ist, und dass sich das Leben aus der “toten” Materie spontan entwickelt hat, grenzt an IRRSINN, wenn man sich der Logik bedient. Und die Wissenschaft basiert auf der LOGIK.

Martin Neukamm:

9. "Die Wissenschaft schließt - trotz der Existenz von Erklärungsproblemen - Schöpfung als Erklärungsursache aus. Sie ist daher dogmatisch naturalistisch ausgerichtet."

“Naturwissenschaften können prinzipiell nur naturalistisch operieren, das heißt, sie müssen Schöpfung als Erklärung methodisch ausschließen. In diesem Sinne sind sie nicht "methodisch atheistisch", sondern generell streng asupernaturalistisch ausgerichtet. Diese Ontologie liegt nicht nur allen experimentell zugänglichen Disziplinen und Theorien zugrunde, sondern auch allen historisch-theoretischen Ansätzen. Wissenschaft kann schlicht und ergreifend keine Aussagen über einen empirisch durch nichts zu widerlegenden Schöpfer machen, sondern nur auf die ihr zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zurückgreifen. “
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Ontologisch gesehen ist Atheismus unbegründbar. Das kann man aber für die Wissenschaft nicht behaupten. Die Atheisten übertragen ihre “Ideologie” auf die wissenschaftliche Erkenntnisse, und das ist unzulässig. Lewontin lässt grüssen. Wenn man logisch denkt, dann kommt man schnell zum Ergebnis, dass das Universum weder ewig sein kann, noch aus dem nichts entstanden sein kann.

Das sind die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft:

-Anisotropie der Hintergrundstrahlung, Rotverschiebung und die beschleunigte Expansion des Universums, Olbers`sches Paradoxon und die energetische Ressourcen des Universums zeugen deutlich von einer Schöpfung. Also, das Universum kann weder ewig sein, noch aus dem Nichts entstanden sein. Und das alles wird bestätigt durch 2 Hauptsatz der TD. Wenn das Universum ewig wäre, hätte es schon die maximale Entropie erreicht, und wäre des “Wärme-Todes” untergegangen. Und aus dem Nichts kann es gar nicht entstehen, da Nichts “NICHT-EXISTENZ” ist. EX NIHILO NIHIL FIT.

Martin Neukamm:

10. Der größte Irrtum im Antievolutionismus

Der wohl größe Irrtum in der antievolutionistischen Argumentation liegt in der originären Zielsetzung ihrer Adepten. Die Evolutionskritik kann im Rahmen der Schöpfungsidee nur dann überhaupt einen Sinn machen, wenn die vermeintliche Fragwürdigkeit des Evolutionskonzepts in Argumente für die Schöpfungsvorstellung umgemünzt werden. Stellen Sie fest, daß man, selbst wenn es gelungen wäre, die Evolutionsvorstellung komplett zu widerlegen, kein einziges Argument in Händen hielte, das die Idee von dem "intelligenten Programmierer" evident erscheinen ließe. Argumentieren Sie daher, daß, man aus der Falschheit des Evolutionsgedankens nicht die Existenz eines Schöpfers ableiten kann. “
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Leider, falscher Ratschlag. Die Existenz Gottes können wir Menschen weder beweisen, noch widerlegen im Sinne der heutigen Naturwissenschaft, durch Experimente und Empirie. Wir Menschen können nur das beweisen, über das wir erhaben sind.

Nun aber, alle Indizienbeweise sprechen für die Schöpfung. Reduktionistisch betrachtet: Die Materie löst sich im Endeffekt im Geiste auf. Keiner konnte die Materie, Raum oder Zeit definieren und ihre Quelle detektieren. WARUM wohl? Weil die Atheisten Gott verneinen, ohne ihn zu widerlegen. Nun aber, wenn ich etwas negiere, bedeutet es nicht, dass es nicht existiert. Und der Moralkodex der uns von Gott offenbart ist, hat universellen Charakter und gilt für alle Menschen. Die Atheisten die nicht religiös organisiert sind bedienen sich der religiösen Ethik und Moral. Sie haben keine moralischen Normen entwickelt, sondern bedienen sich der religiösen und zeitweise pervertieren diese.

Wir können Gott erkennen, aber nicht definieren, oder sein Wesen begreifen. Und das ist gut so, denn wenn wir es könnten, wären wir schon GÖTTER.

Es gilt:

-Gottes allgemeine Offenbarung: In der Schöpfung und dem Gewissen des Menschen.

Gottes besondere Offenbarung: In der Geschichte Volkes Israel, BIBEL und Jesus Christus.

Wer konnte schon glauben nach den Gräueltaten der NAZISTEN und des Holocaust`s, dass es einen Staat Israel geben wird? Keiner! Aber, ISRAEL existiert und ist sehr erfolgreich, mit Gottes-Gnade. Und das steht auch in der BIBEL geschrieben.

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Reisender Offline



Beiträge: 4.058

25.02.2014 15:32
#145 RE: Atheismus als naiver Realismus........... antworten

Wer konnte schon glauben nach den Gräueltaten der NAZISTEN und des Holocaust`s, dass es einen Staat Israel geben wird? Keiner! Aber, ISRAEL existiert und ist sehr erfolgreich, mit Gottes-Gnade. Und das steht auch in der BIBEL geschrieben.

...................................................................................

Wer hätte vor dreißig Jahren geglaubt, dass eine kleine FDJ-Sekretärin der DDR einmal Kanzlerin eines vereinigten
Deutschlands werden würde? KEINER!!!
Aber Frau Merkel existiert, ob erfolgreich oder nicht, ob mit oder ohne Gott, vermag ich nicht zu sagen,
aber sie existiert, fraglos, obwohl es nicht in der Bibel steht.

Wu Offline




Beiträge: 416

25.02.2014 16:00
#146 RE: Atheismus als naiver Realismus........... antworten

Gottes allgemeine Offenbarung

Da ist immer noch die Frage: Welchen Gottes? Welche Offenbarung? Letztlich endet es bei Theisten doch bei: Das stimmt, weil das steht in der Bibel, der Thora, dem Koran, der Edda, den Veden, der Bhagavadgita, dem Avesta, dem Guru Granth Sahib, dem Kitab-i-Iqan, den Tantras und den Werken über die verschiedenen Göttinnen usw, usf.

Letztlich können sie ja nicht mal begründen, warum ich der Bibel (die ja letztlich den Gott eines kleinen unbedeutenden semitischen Hirtenvolks beschreibt) mehr glauben soll als Edda oder Veden oder...

Der Offenbarungen sind ja viele, und sie hören nicht auf. Man denke an die Werke der Theosophen oder dem Necronomicon. (Und viele Leute sehen ja sogar Fantasy-Literatur wie Herr der Ringe als Offenbarung - alle große Kunst ist Offenbarung).

Selbst wenn man glauben würde, das es eine Schöpfung gäbe, wäre die Sicht darauf doch sehr verschieden.

Aber eine Welt ohne Schöpfer ist doch viel stimmiger. Ich muss nicht rauskriegen, wer den Schöpfer geschöpft hat, nicht welcher Story ich folgen soll, und kann entspannt einatmen und ausatmen.

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"I think human consciousness is a tragic misstep in evolution. We became too self-aware. Nature created an aspect of nature separate from itself, we are creatures that should not exist by natural law."

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Michael1 Offline



Beiträge: 840

25.02.2014 18:01
#147 RE: Atheismus als naiver Realismus........... antworten

Es gibt nur einen Gott, und das ist JHWH. Warum, weil Jesus Christus, der diese Nachricht gebracht hat, selbst Gott war.
Das ist es!

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Michael1 Offline



Beiträge: 840

25.02.2014 18:09
#148 RE: Atheismus als naiver Realismus........... antworten

Reisender

Zitat

Wer hätte vor dreißig Jahren geglaubt, dass eine kleine FDJ-Sekretärin der DDR einmal Kanzlerin eines vereinigten Deutschlands werden würde? KEINER!!!


Ist das irgendwo vermerkt worden? Hahahahaha,,,,,,,,,,"Kapital", "Kommunistischer Manifest", oder sonstwo in DDR?

Trolle nicht! In der Bibel steht geschrieben, dass Gott Israel gestraft hat, und unter alle Völker der Erde zerstreut hat. Es steht aber auch geschrieben, dass Er das Volk Israel am Ende aus allen Ländern der Welt, wohin Er sie zerstreut hat, sammeln und nach Israel zurückführen wird. Das hat er getan.

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Fide, sed qui, vide!

Ahriman Offline



Beiträge: 1.493

25.02.2014 18:32
#149 RE: Atheismus als naiver Realismus........... antworten

Zitat von Michel
Trolle nicht! In der Bibel steht geschrieben, dass Gott Israel gestraft hat, und unter alle Völker der Erde zerstreut hat. Es steht aber auch geschrieben, dass Er das Volk Israel am Ende aus allen Ländern der Welt, wohin Er sie zerstreut hat, sammeln und nach Israel zurückführen wird. Das hat er getan.

Und in einer Weltgegend, wo an allen Ecken Erdöl sprudelt, hat er dieses Volk haargenau dorthin gesetzt, wo es kein Öl gibt. Sagte eine israelische Ministerin.

Zitat von Michael
Es gibt nur einen Gott, und das ist JHWH. Warum, weil Jesus Christus, der diese Nachricht gebracht hat, selbst Gott war.


Absoluter Schwachsinn. Jesus würde dir in den Arsch treten dafür. Er hat nie behauptet, Gott zu sein, ganz im Gegenteil.
Äußerst amüsant, wie du über die ET zeterst. Und wenn du dich auf den Kopf stellst und die Nationalhymne furzt: Es gibt keinen Schöpfergott.

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Glaubst du noch oder denkst du schon?

Wu Offline




Beiträge: 416

25.02.2014 19:09
#150 RE: Atheismus als naiver Realismus........... antworten

Zitat von Michael1 im Beitrag #147
Es gibt nur einen Gott, und das ist JHWH. Warum, weil Jesus Christus, der diese Nachricht gebracht hat, selbst Gott war.
Das ist es!


Der war gut!

So sehr ich deine Versuche, dich durch Überzeichnung über das Christentum lächerlich zu machen, ja verstehen kann, aber du solltest es echt nicht übertreiben. So schlimm sind die Christen nun auch wieder nicht.

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