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Dieses Thema hat 369 Antworten
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 Islamismus/Islam
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Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 18.880

17.12.2016 10:50
#301 Islam ist die Religion des Terrors Antworten

Zitat von Kornpicker
Ich bitte um Belege.

Muttu den Koran lesen. Ich hab dir doch gestern erst gesagt, dass ich auf deine Beiträge nicht mehr eingehe. Du benutzt die Sprache als Kampfinstrument für die Durchsetzung des Islam, den du über die Interessen Andersdenkender, den Argumentationsfäden, der Aufrichtigkeit, der Selbstkritik, Scham, Reue, Menschenliebe und der Wahrhaftigkeit stellst! Sollen wir miteinander Endlos-Pingpong spielen? Der Islam ist dir alles, mit jeder Faser vollkommen, der Andersdenkende ist böse, verkommen und falsch. Deine Unterwerfung (Islam) hat dir alle Empathie für die (nichtmuslimischen) MENSCHEN zerfressen. Du hast keinen Respekt vor den Menschen, die vor dem Islam warnen, du verhöhnst sie! Zu jedem meiner Punkte pickst du dir irgendwelche Gegenthesen raus, die aber auch -zig andere konnotiert haben. Du sprichst sie nur nicht aus. Weil die deiner Hetze schadeten, die exakt DU deinen Feinden vorwirfst! Deinen Gegnern, die du selbst zu deinen Feinden machst. Und was macht man mit Feinden nach dem Koran? Dein ganzes Vorgehen zeigt, was für ein finsterer Krieger und Brandstifter du bist! Du redest hier mit Menschen, Kornpicker. Und antwortest ihnen mit dem ganzen Panorama der medinisch-koranischen UNMENSCHLICHKEIT! Da kannst du "konnotieren" wie du willst, die Terroristen lesen den Koran komischerweise so, wie zum Beispiel ich das tue. Er wirkt also ohne deinen Humanismus, den ich in deinen Argumentationsfäden allerdings nicht erkennen kann... Du magst dich verbal zum Humanismus (oder was weiß ich) bekennen, aber dieses Bekenntnis scheint mir ein trojanisches Pferd zu sein. So wie Erdogan 1997 "die Demokratie als Vehikel des Islam" ausmachte. Islamkritiker haben immer wieder auf den Satz hingewiesen. Antiislamophobe Schönredner und Nichtwahrhabenwollende haben ihn immer wieder ignoriert. Und jetzt sehen wir ja, wohin die Reise geht... Aus einer Horror-Religion den Humanismus pressen zu wollen (wenn du das denn überhaupt willst...) ist ein tollpatschiger Schildbürgerstreich. Und auch die rhetorisch Besten unter euch werden eines nie durch ihre Wortzaubereien und Gehirnwäschen gewinnen können: nämlich unser VERTRAUEN! Und darauf kommt es letztendlich an.

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

17.12.2016 17:01
#302 RE: Islam ist die Religion des Terrors Antworten

Zitat von kornpicker im Beitrag #298
Zitat von Perquestavolta im Beitrag #292
Gibt es "den Islam" @kornpicker?
Wenn man sich die jeweiligen Kulturhintergrund-spezifischen Ausrichtungen des Islam genauer auseinander setzt, dann gibt es den "einen Islam" wohl nicht.
Natürlich gibt es ihn nicht als monolithischen Block, auch wenn er häufig von "Islamkritikern" als solcher dargestellt wird. Das einzige, was Muslime in ihrer Gänze miteinander verbindet ist (neben ihrem Menschsein an sich) das Bekenntnis, dass es nur einen Gott gibt und dass Muhammad sein Prophet war.


Also fühlen sich Muslime in diesem Sinne auch extremen Fanatikern und islamistischen Terroristen verbunden? Ist das Richtig?

Zitat von kornpicker im Beitrag #298

Zitat von Perquestavolta im Beitrag #292
Es gibt im Christentum sehr moderate und liberal ausgerichtete Gruppierungen, so, wie es im Christentum auch fundamentalistische, intolerante und totalitär faschistoide Glaubensgemeinschaften gibt
Und so ist das auch in der islamischen Welt. Nur die "Islamkritiker" stellen das so dar, als bestünde der Islam nur aus Terroristen.
Im Christentum ist es doch ziemlich anders. Im Islam steht die "Bekenntnis" immer über dem einzelnen Menschen und seinen eignen menschlichen Belangen. Das gilt nach deinen eigenen Aussagen für alle Muslime gleich. Denn es ist genau das, was alle Muslime mit einander verbindet.
Für Psychopathen und Halbintelligente ist das die Schnittstelle ihrer Macht. Moderate Muslime können über diese Schnittstelle jederzeit radikalisiert werden.

Die meisten europastämmigen Gastarbeiter des IS stammen zumeist aus "netten" Muslimenfamilien, die schon in 2. und 3. Generation hier leben und als "integriert" gelten. Wie kann das sein? Vor allem sehr junge Menschen aus ansonsten netten und angepassten Muslimenfamilien fühlen sich von dieser Terrororganisation besonders angezogen.

Im Islam ist die Würde des Menschen an den Glauben gebunden. Und das ist offensichtlich ein großes Problem, bzw. ein Sicherheitsfaktor im wahrsten Sinne des Wortes.
Der Koran ist so geschrieben, dass er auch mal nach "Lust und Laune" ausgelegt werden kann und im Glauben geht es immer um Emotionen und Leidenschaft.

Warum tragen Muslime ihren Glauben gerne zur schau? Weil es im Islam besonders auch um Stolz und Eitelkeiten geht. Wer sich besonders bescheiden gibt, der tut das nicht weil er es tatsächlich auch ist, sondern weil er dafür Anerkennung kassieren will (als würdig gelobt werden. Kopftücher für Frauen sind im Imslam kein Pflicht.. aber trotzdem will man Kopftuch tragen. Trotzdem will man Burka tragen, um zu zeigen, wie "würdig" man ist. Und selbstverständlich ist der Islam eine schwanzgesteuerte Idieologie in der das sich gegenseitige Imponieren ein wichtiger Teil des sozialen Konsens ist.

Wie will man diese frühmittelalterliche arabische Sozialpsychologie ins 21. Jh. transponieren, Kornpicker? Ich bin überzeugt, dass Muslime im Alltagsgeschäfft nette und liebenswerte Menschen sind, aber da sie ihre eigene Menschenwürde vom Glauben abhängig machen, werden sie einfach zu leicht und schnell "emotional".

Deswegen können wir heute mit ihnen reden was wir wollen. denn morgen wird doch wieder alles anders sein.


Zitat von kornpicker im Beitrag #298

Zitat von Perquestavolta im Beitrag #292
Das "Wort Gottes" steht immer über dem Rechtsstaat.
Das Wort Gottes steht neben dem Rechtsstaat. Es richtet sich an jeden einzelnen, der nur indirekt durch sein Verantwortungsbewusstsein auf den Rechtsstaat einwirken kann.


Heute noch vielleicht.. Nächste Woche kommt wieder ein anderer Psychopath, der es nicht ertragen kann, wenn sein Wort Gottes nur neben dem des Rechtsstates steht.
"Es gibt keinen Gott, außer Allah und Mohammed ist sein Prophet". Damit kann das Wort des Rechtsstaates niemals gleich viel "wert" sein wie das Wort Gottes oder das seinen Propheten. Ich verstehe zwar kein Arabisch.. aber schon die Mimik der Imame in arabischen Religionssendern ist zum erschrecken.


Tut mir leid, Kornpicker.. aber mich wirst du wohl auch nicht als Verbündeten gewinnen können. Ich bin Atheist aus Erfahrung.

kornpicker Offline




Beiträge: 457

17.12.2016 17:45
#303 RE: Islam ist die Religion des Terrors Antworten

Zitat von Perquestavolta im Beitrag #299
Der Islam und die vielen jeweilige kulturhistorischen Anpassungen der Koranauslegungen sind viel zu umfangreich, als dass man sich als Laie noch nebenberuflich mit allen Einzelheiten auseinandersetzen könnte.
Naja, wer sich als "Islamkritiker" geriert, sollte da zumindest ein Grundwissen haben, ansonsten führt er sich selbst ad absurdum.
Zitat von Perquestavolta im Beitrag #299
Die Muslime sollen zuerst mal vor ihrer Tür kehren und nicht dem Nachbar den eigenen Müll in den Garten werfen..
Nun, dann sollten sich Atheisten und die selbsternannten Islamkritiker in der Hinsicht auch selbst an die Nase fassen.
Zitat von Perquestavolta im Beitrag #302
Also fühlen sich Muslime in diesem Sinne auch extremen Fanatikern und islamistischen Terroristen verbunden? Ist das Richtig?
Sicher gibt es Sympathisanten für solche Gruppen, genauso wie es Sympathisanten für Rechtsradikalismus gibt. Aber diese sind nur eine kleine Minderheit.
Zitat von Perquestavolta im Beitrag #302
Im Christentum ist es doch ziemlich anders. Im Islam steht die "Bekenntnis" immer über dem einzelnen Menschen und seinen eignen menschlichen Belangen.
Das verstehe ich nicht. Welchen Stellenwert das Bekenntnis für eine Person hat, hängt doch nur von der Person selbst ab, ob es das "Credo in unum Deum" ist oder das "Lâ ilâha illAllâh".
Zitat von Perquestavolta im Beitrag #302
Für Psychopathen und Halbintelligente ist das die Schnittstelle ihrer Macht. Moderate Muslime können über diese Schnittstelle jederzeit radikalisiert werden.
Die Schnittstelle für Radikalisierung liegt meines Erachtens eher in der sozialpolitischen Situation: konsequente Benachteiliung in weiten Teilen der Gesellschaft, Identitätsfindung, latenter Rassismus sind da sicher die wichtigsten Faktoren, wo die Missionare des radikalen Salafismus ansetzen und fündig werden.
Zitat von Perquestavolta im Beitrag #302
Der Koran ist so geschrieben, dass er auch mal nach "Lust und Laune" ausgelegt werden kann. ... Wie will man diese frühmittelalterliche arabische Sozialpsychologie ins 21. Jh. transponieren, Kornpicker?
Der Koran wurde angesichts der kulturellen Vielfalt und des großen Verbreitungsgebietes immer vielfältig ausgelegt (siehe auch "Die Kultur der Ambiguität" von Thomas Bauer). Es gibt allerdings erst seit ca. den letzten hundert Jahren wissenschaftlichen Zugriff zu den Quellen, sodass sich erst allmählich eine Hermeneutik entwickeln kann, die die Auslegung nach "Lust und Laune" durch eine wissenschaftliche Herangehensweise ersetzt. Das ist genau die Herausforderung, um die es geht.
Zitat von Perquestavolta im Beitrag #302
Nächste Woche kommt wieder ein anderer Psychopath, der es nicht ertragen kann, wenn sein Wort Gottes nur neben dem des Rechtsstates steht.
Von solchen Psychopathen mag es Einzelfälle geben. Für die überwältigende Mehrheit ist das Wort Gottes eine Aufforderung, seine eigene Seele zu läutern. Staatliches Gesetz und Wort Gottes konkurrieren nicht miteinander.
Zitat von Perquestavolta im Beitrag #302
Ich verstehe zwar kein Arabisch.. aber schon die Mimik der Imame in arabischen Religionssendern ist zum erschrecken.
Hast du etwa nach diesem Abdel-Maged gegoogelt? Ja, solche Hampelmänner müssen ein Auslaufmodell werden. Bildung, Vernunft uns Wissenschaft müssen hier die Oberhand gewinnen.
Zitat von Perquestavolta im Beitrag #302
Tut mir leid, Kornpicker.. aber mich wirst du wohl auch nicht als Verbündeten gewinnen können. Ich bin Atheist aus Erfahrung.
Muss dir nicht leid tun. Ich erwarte aus der Ecke der Atheisten keine Verbündeten.

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

17.12.2016 19:02
#304 RE: Islam ist die Religion des Terrors Antworten

Zitat von kornpicker im Beitrag #303
Zitat von Perquestavolta im Beitrag #299
Der Islam und die vielen jeweilige kulturhistorischen Anpassungen der Koranauslegungen sind viel zu umfangreich, als dass man sich als Laie noch nebenberuflich mit allen Einzelheiten auseinandersetzen könnte.
Naja, wer sich als "Islamkritiker" geriert, sollte da zumindest ein Grundwissen haben, ansonsten führt er sich selbst ad absurdum.


Nach dem DU selbst "Islamkritik" als Islamhass definiert hast und nur mit Islamkritiker den Dialog führen willst, die dem Islam möglichst unkritisch gegenüberstehen, bin ich mir nicht mehr sicher, wie du das jetzt meinst.
Ich bin ein Antitheist und Islamkritik ist für mich nur ein Teil "der Arbeit" die ich vor dem Frühstück und während der Mittagspause erledige. Man brauch ja nur das Radio andrehen und die Nachrichten lauschen, dann weis man schon alles was man zum Islam wissen muss. Messerstecherei am Bahnhof, ein Toter und 2 Nordafrikaner (ich lebe hier in Italien) und die Täter jammern, weil es im Knast keine eigens für sie eingerichtete Gebetsräume gibt.

Das klingt jetzt vielleicht alles etwas überheblich. Aber ich sagte ja schon, dass ich den Islam für mich genau so wenig brauche, wie irgend eine andere Religion. Ich bin am glücklichsten und am zufriedensten, wenn ich von diesem ganzen Gotteswahn gar nichts mitkriege. Aber leider helfen diesbezüglich auch die besten Absichten nichts mehr. Lässt man auf dem Bahnhof seine Koffer 2 Minuten unbeaufsichtigt, wird er entweder von einem Marokkaner gestohlen oder vom Grenzschutz gesprengt.. und das ist erst die lustige Seite des ganzen Gotteswahnes... Ein viel schwerwiegenderes ist z.B der Arbeitsmarkt. Stellt man Muslimen einen Gebetsraum zur Verfügung, arbeiten sie auch für weniger als den gesetzlichen Mindestlohn. Das kurbelt natürlich die Wirtschaft an! Aber nicht unsere....

Bitte versteh mich also nicht falsch.

Am meisten Kopfzerbrechen machen mir auch Leute wie du, die sich sehr dafür einsetzen unser eigene Gesellschaft in möglichst viele Lager aufzuspalten, um sie so angreifbarer zu machen. Der Islam kann uns erst dadurch etwas anhaben. Leider durchschauen die meisten dieses Spiel noch nicht. Wo man hingeht, ganz egal, überall ist man mit der Tatsache Islam konfrontiert. Also sei vorsichtig, denn wenn aus Wut mal Hass wird, dann ist das Leuten wie dir zu verdanken. Nicht den netten muslimischen Nachbarn, die einfach nur froh sind, dass wir hier keine Verhältnisse haben, wie sie in islamischen Gottesstaaten vorherrschen.

kornpicker Offline




Beiträge: 457

17.12.2016 19:10
#305 RE: Islam ist die Religion des Terrors Antworten

Zitat von Gysi im Beitrag #301

Zitat von Kornpicker
Ich bitte um Belege.
Muttu den Koran lesen.

Ich wiederhole mich ungern, aber ich habe den Koran in vielen Sprachen gelesen inklusive Original. Du weichst aus.

Zitat von Gysi im Beitrag #301
Ich hab dir doch gestern erst gesagt, dass ich auf deine Beiträge nicht mehr eingehe.
Ja, hast du gesagt. Spielst du jetzt die beleidigte Leberwurst, weil du dich in flagranti dabei erwischen lassen hast, dass den Dialog, den du mit deinem Forum angeblich fördern willst, tatsächlich zerstören willst? Oder weil ich bei dir einen Nerv getroffen habe, indem ich die irrationale Angst, die ihr an den Tag legt, angeprangert habe? Bereits vor einigen Jahren hat der Kabarettist Hagen Rether die "Angst vor dem Islam" aufs Korn genommen. Sehr sehenswert, das sind ein paar Minuten, die sich lohnen. Die "Angst vor dem Islam" ist das oberste ideologische Axiom der sogenannten Islamkritiker, welches nicht angetastet werden darf. Ja, ich habe das mit drastischen Worten beschrieben, aber so weit von der Realität ist das nicht. Das ist fast wie in einer SM-Beziehung: Die Radikal-Islamisten sagen "Wir wollen euch Angst machen" und tun das ihrige dazu. Die sogenannten Islamkritiker sagen "Wir haben Angst vor euch" und ergötzen sich an ihrer Angst, die zum Hauptmotivator für ihre Aktionen wird. Die SM-Beziehung geht aber auch in die andere Richtung: Einige der sogenannten Islamkritiker, solche wie Geert Wilders, Udo Ulfkotte, Thilo Sarrazin, sagen "Wir werden euch (wegen unserer Angst) provozieren", und die Radikal-Islamisten wollen provoziert werden, ja sie ergötzen sich geradezu daran. Das nehmen sie wieder zum Anlass, Angst zu schüren. Es würde beim Durchbrechen dieses Teufelskreises sehr helfen, die Angst zu rationalisieren, denn damit würde den Radikal-Islamisten ihr Spielzeug genommen. Aber dann würde sie auch als ideologisches Axiom nicht mehr taugen. Beide wollen sich ihr Spielzeug nicht wegnehmen lassen, deswegen müssen die Vernünftigen mithilfe von Aufklärung, Bildung und Wissenschaft dafür sorgen, dass beiden ihr Spielzeug genommen wird.
Zitat von Gysi im Beitrag #301
Du benutzt die Sprache als Kampfinstrument
Was beschwerst du dich da? Erstens hast du selbst gesagt, dass das Wort statt Waffen als Streitmittel verwendet werden soll. Zweitens machst du das selber nicht weniger vehement. Und drittens nutzen einige aus der "Islamkritiker"-Fraktion das Wort viel krasser als Kampfmittel. Wenn die das gemacht haben, hast du dich auch nicht beschwert.
Zitat von Gysi im Beitrag #301
für die Durchsetzung des Islam
Ich korrigiere für dich: für die Entlarvung des Islamhasses der sogenannten Islamkritiker, für eine Aufklärung gegen die irrationale Angst vor dem Islam, für das Ingangsetzen eines Dialogprozesses, für Religionsfreiheit, für Wissenschaft und Bildung in der Betrachtung des Islam und im Dialog.
Zitat von Gysi im Beitrag #301
den du über die Interessen Andersdenkender, den Argumentationsfäden, der Aufrichtigkeit, der Selbstkritik, Scham, Reue, Menschenliebe und der Wahrhaftigkeit stellst! ... Der Islam ist dir alles, mit jeder Faser vollkommen, der Andersdenkende ist böse, verkommen und falsch.
Ich ziehe mir den Schuh nicht an, den du mir anziehen willst. Das hast du auch schon früher versucht, aber es wird dir auch weiterhin nicht gelingen.
Zitat von Gysi im Beitrag #301
Sollen wir miteinander Endlos-Pingpong spielen?
Das haben wir doch früher auch schon gemacht. Hat's dir nicht gefallen?
Zitat von Gysi im Beitrag #301
Deine Unterwerfung (Islam) hat dir alle Empathie für die (nichtmuslimischen) MENSCHEN zerfressen. Du hast keinen Respekt vor den Menschen, die vor dem Islam warnen, du verhöhnst sie!
Erstens: "Unterwerfung" verlange ich nur für meine eigene Seele, und nichts anderes. Zweitens: Mir fehlt nur Empathie für Leute, die die Gefühle anderer Menschen instrumentalisieren. Dazu gehören nichtmuslimische sogenannte Islamkritiker genauso wie muslimische Radikal-Islamisten. Allen anderen Menschen, die als Spielball dieser Menschen herhalten müssen, gehört meine vollste Empathie.
Zitat von Gysi im Beitrag #301
Zu jedem meiner Punkte pickst du dir irgendwelche Gegenthesen raus, die aber auch -zig andere konnotiert haben. Du sprichst sie nur nicht aus.
Verstehe nicht, was du meinst. Ich brauche etwas Konkretes, um auf solche Vorwürfe reagieren zu können.
Zitat von Gysi im Beitrag #301
Weil die deiner Hetze schadeten, die exakt DU deinen Feinden vorwirfst!
Offenbar verstehst du nicht, was Hetze ist. Dein Vorwurf ist haltlos.
Zitat von Gysi im Beitrag #301
Du redest hier mit Menschen, Kornpicker.
Ja, aber offenbar scheinst du selbst das vergessen zu haben. Denn die menschliche Komponente des Dialogs willst ja gerade du systematisch ausschalten.
Zitat von Gysi im Beitrag #301
die Terroristen lesen den Koran komischerweise so, wie zum Beispiel ich das tue.
Ja, deswegen nenne ich die "Islamkritiker" und die Radikal-Islamisten auch "Brüder im Geiste". Aber die meisten Menschen lassen sich davon nicht irreführen
Zitat von Gysi im Beitrag #301
So wie Erdogan 1997 "die Demokratie als Vehikel des Islam" ausmachte. Islamkritiker haben immer wieder auf den Satz hingewiesen. Antiislamophobe Schönredner und Nichtwahrhabenwollende haben ihn immer wieder ignoriert. Und jetzt sehen wir ja, wohin die Reise geht...
Ja, und Erdogan ist offensichtlich ein lupenreiner Demokrat. LOL. Von 1997 bis jetzt sind ja fast zwei Dekaden vergangen. Wir haben also viel Zeit gehabt zu sehen, wohin die Reise inzwischen gegangen ist. Ist die Türkei zu einem islamistischen Staat geworden?
Zitat von Gysi im Beitrag #301
Und auch die rhetorisch Besten unter euch werden eines nie durch ihre Wortzaubereien und Gehirnwäschen gewinnen können: nämlich unser VERTRAUEN! Und darauf kommt es letztendlich an.
Euer Vertrauen? Nein, Man muss nicht das Vertrauen der Islamfeinde gewinnen. Man muss nur aufklären gegen ihren Hass, ihre Verachtung und ihren Kampf gegen den Dialog.

kornpicker Offline




Beiträge: 457

17.12.2016 19:36
#306 RE: Islam ist die Religion des Terrors Antworten

Zitat von Perquestavolta im Beitrag #304
Nach dem DU selbst "Islamkritik" als Islamhass definiert hast und nur mit Islamkritiker den Dialog führen willst, die dem Islam möglichst unkritisch gegenüberstehen, bin ich mir nicht mehr sicher, wie du das jetzt meinst.
Nein, das habe ich nicht so definiert, sondern die Islamhasser haben den Begriff "Islamkritik" für sich vereinnahmt. Ich bin dafür, dass man die Begriffe wieder voneinander abgrenzt, so wie es die Wikipedia gleich im ersten Satz fordert.
Zitat von Perquestavolta im Beitrag #304
Man brauch ja nur das Radio andrehen und die Nachrichten lauschen, dann weis man schon alles was man zum Islam wissen muss. Messerstecherei am Bahnhof, ein Toter und 2 Nordafrikaner
Ich kenne das Problem. Wenn es eine Messerstecherei am Bahnhof gibt, wo kein Nordafrikaner beteiligt ist, dann ist es den Medien entweder die Meldung nicht wert, oder man will nicht erwähnen, dass es ein Deutscher, Italiener, Russe oder was auch immer war. In dem Fall interessiert es offenbar keinen. Unterschwellig spielt da Suggestion mit, die sich in den Köpfen festsetzt. Richtigerweise sollte man einen Blick auf die Kriminalitätsstatistik werfen, und dabei die soziale Situation (z.B. nach Erwerbstätigkeit, Lohn, Wohngegend etc.) herausrechnen. Dann wird man feststellen, dass Nordafrikaner keine herausragende Rolle spielen.
Zitat von Perquestavolta im Beitrag #304
Das klingt jetzt vielleicht alles etwas überheblich. Aber ich sagte ja schon, dass ich den Islam für mich genau so wenig brauche, wie irgend eine andere Religion.
Das klingt nicht überheblich, sondern ist dein gutes Recht und es ist Teil der Religionsfreiheit.
Zitat von Perquestavolta im Beitrag #304
Am meisten Kopfzerbrechen machen mir auch Leute wie du, die sich sehr dafür einsetzen unser eigene Gesellschaft in möglichst viele Lager aufzuspalten, um sie so angreifbarer zu machen.
Wie kommst du denn zu so einem Schluss? Was für Lager sollen das sein?
Zitat von Perquestavolta im Beitrag #304
Also sei vorsichtig, denn wenn aus Wut mal Hass wird, dann ist das Leuten wie dir zu verdanken.
Nein, dann ist das den Hetzern unter den "Islamkritikern" und den radikalen Islamisten zu verdanken, die sich gegenseitig und damit die Gefühle der Menschen instrumentalisieren, wie ich weiter oben erklärt habe. Deswegen gilt es, dem Teufelskreis des Hasses und der Gewalt an der Stelle dort entgegenzuwirken, wo er entsteht, nämlich bei den "Islamkritikern" und den radikalen Islamisten.
Zitat von Perquestavolta im Beitrag #304
Nicht den netten muslimischen Nachbarn, die einfach nur froh sind, dass wir hier keine Verhältnisse haben, wie sie in islamischen Gottesstaaten vorherrschen.
Und solche Verhältnisse will hier auch wirklich keiner.

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

17.12.2016 21:59
#307 RE: Islam ist die Religion des Terrors Antworten

Zitat von kornpicker im Beitrag #306
Zitat von Perquestavolta im Beitrag #304
Nach dem DU selbst "Islamkritik" als Islamhass definiert hast und nur mit Islamkritiker den Dialog führen willst, die dem Islam möglichst unkritisch gegenüberstehen, bin ich mir nicht mehr sicher, wie du das jetzt meinst.
Nein, das habe ich nicht so definiert, sondern die Islamhasser haben den Begriff "Islamkritik" für sich vereinnahmt.


So wie du den Begriff Islamhass. Ist da ein objektiver Unterschied? Es gibt gute Gründe sich über den Islam ärgeren. Welche Gründe gibt es für Europäer den Islam zu mögen?


I

kornpicker Offline




Beiträge: 457

17.12.2016 22:23
#308 RE: Islam ist die Religion des Terrors Antworten

Zitat von Perquestavolta im Beitrag #307
So wie du den Begriff Islamhass. Ist da ein objektiver Unterschied?
Der Begriff Islamhass ist für mich ein Synonym für Islamfeindlichkeit, genau wie der Begriff "Islamophobie". Ich habe da nichts selbst definiert und auch nichts vereinnahmt.
Zitat von Perquestavolta im Beitrag #307
Es gibt gute Gründe sich über den Islam ärgeren. Welche Gründe gibt es für Europäer den Islam zu mögen?
Der Islam ist in Europa immer noch eine weitgehend unverstandene Religion, auch wenn in den letzten hundert Jahren gute Fortschritte gemacht wurden. Von den Kirchen wurde über viele Jahrhunderte ein Hass und eine Angst gegenüber dem Islam und der islamischen Welt kolportiert, der sich immer noch latent in vielen Köpfen befindet. Zufällig war die islamische Welt in den Jahrhunderten der Kriege des Mittelalters mit der europäischen Welt benachbart und Teil der Machtkämpfe. Da in der Zeit die Kirche(n) in Europa das Sagen hatten, kann man ihr nicht verdenken, dass sie versucht hat, ihre Macht zu erhalten, indem sie Hass und Angst gegenüber dem Islam verbreitet. Man muss den Islam nicht mögen, aber ich bin dafür, dass man ihm in einem etwas weiter gebildeten Europa mit etwas mehr Verstand entgegenblickt als mit undifferenzierter Angst und Unsicherheit.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 18.880

18.12.2016 10:48
#309 Islam ist die Religion des Terrors Antworten

Zitat von Kornpicker
Oder weil ich bei dir einen Nerv getroffen habe, indem ich die irrationale Angst, die ihr an den Tag legt, angeprangert habe?

Die Ablehnung einer Religion, die den Ungläubigenhass derart herauskehrt, wie der Islam es tut, ist eine Reaktion der "Ungläubigen" gemäß ihrer vitalen Interessen. Wir haben keine "Angst vor dem Islam". Das ist so ein Schlagwort, das uns die (de facto proislamischen) Medien einreden, um uns als neurotische Memmen darzustellen. Wir sind WÜTEND auf die - eher inländischen! - Kräfte, die die Hass-Energie, die im Islam steckt, verharmlosen oder kleinreden und unsere strikte Ablehnung als "Angst" verhöhnen!

Wir haben allerdings Angst vor diesen linksreaktionären Schein-Bildungs-Bürgern, die dem schlimmsten Faschismus-Format, das die Welt je erlebt hat (resp. erleben wird, wenn wir uns nicht erfolgreich wehren!), derart dümmlich und arglos zuarbeitet, wie sie es halt tun! Sie sind gefangen in ihrem schlechten Gewissen in Bezug auf unsere Vorfahren, die die Kolonialisten auch von muslimisch dominierten Ländern waren. Jetzt glauben die, den Menschen aus ihnen religiöse Solidarität zusprechen zu müssen...

Demokratische Solidarität mit dem Bewusstsein eigens GELEBTER SOUVERÄNITÄT würde mehr davon zeugen, dass sie ihre geschichtliche Lektion gelernt haben. Schlechtes Gewissen zeugt vielleicht davon, dass sie eben doch eine Art Rest-Rassismus zu verbergen haben... Exakt diese Leute zeigen auch das größte Entsetzen, wenn sie erkennen, dass bei ein paar Unverbesserlichen dieser Rassismus und das Völkische immer noch nachglüht und immer wieder aufflackern kann. Wenn wir ALLE unsere Vitalinteressen bündelten - statt sie geschichtstraumatisiert lahmzulegen - könnte der Islam als ein böser Dschinn für immer in die Flasche der Geschichte verbannt werden - jedenfalls, was Europa betrifft!

PS.: Wenn ich dir auf deine Fragen und Statements mal nicht antworte, liegt das nicht daran, dass ich "die beleidigte Leberwurst spiele", sondern weil ich
1. keine Lust darauf habe, einem Starrsinnigen die selben Antworten zu geben, die ich ihm schon früher gegeben habe,
2. keine Antwort bisweilen die bessere Antwort ist,
3. weniger eh oft mehr ist und
4. ich generell keine Lust darauf habe, allzuviel Zeit für dich aufzubringen.
5. Beschäftige dich mal mit deinem Glaubensgenossen DieGeheimnisse. Könnte sich vielleicht lohnen.

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

18.12.2016 11:34
#310 RE: Islam ist die Religion des Terrors Antworten

Machen wir uns nichts vor!
Die Kriege im nahen Osten sind reine innerislamische Glaubenskriege in denen es um die Vormacht bestimmter islamischer Gruppen geht.
Dass hier auch andere Mächte mitspielen ist eigentlich unerheblich.
Gerade erleben wir den Dreißigährigen Krieg des Islam.
Und je mehr der Islam die Oberhand gewinnt, je mächtiger die Einflüsse der Religion auf die Staaten werden, umso mehr werden diese innerislamischen Konflikte zunehmen und zu wahren Orgien des Blutrausches werde.
Die westliche Politik ist hier total auf dem Holzweg und heizt diese Konflikte mit ihrer Parteinahme zur Zerstörung noch funktionierender Staaten durch islamische Gruppen gewaltig an.
Somit trägt allerdings der Westen durchaus auch eine enorme Mitschuld am Ausufern dieser innerislamischen Konflikte.

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Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

kornpicker Offline




Beiträge: 457

18.12.2016 14:24
#311 RE: Islam ist die Religion des Terrors Antworten

Zitat von Gysi im Beitrag #309
linksreaktionären Schein-Bildungs-Bürgern, die dem schlimmsten Faschismus-Format, das die Welt je erlebt hat (resp. erleben wird, wenn wir uns nicht erfolgreich wehren!), derart dümmlich und arglos zuarbeitet, wie sie es halt tun!
Wir werden darüber vermutlich immer unterschiedlicher Meinung sein, aber ich bin überzeugt, dass es gerade die Rechtspopulisten und ihre "Islamkritiker" sind, die der faschistischen Linie der radikalen Islamisten zuarbeitet, und nicht die - gemäß eueres Propagandasprechs - "Linksgrün-versifften Gutmenschen". Diese wollen eher versöhnen und schaffen im Gegensatz zu den Vorgenannten den intellektuellen Schritt der Differenzierung. Die Scharfmacher und Spalter befeuern sich dagegen einander. Die mehreren hundert Anschläge auf Moscheen kommen aus dem Bereich der Pegidas, der Reichsbürger und ihren Genossen, das ist die Ernte eurer Hasspropaganda. Ein ideales Klima für das Rekrutieren von Radikalislamisten. Deswegen ist es für mich klar, dass es Rechtspopulisten und ihre "Islamkritiker" sind, die dem Faschismus "derart dümmlich" zuarbeitet. Die Ernte ist aber noch nicht vorbei: Im kommenden Jahr ist Wahl, da wird die islamfeindliche AfD sicher einen guten Batzen an Stimmen bekommen. Deutschland wird dann für ein paar Jahre sehen, was dabei rumkommt. Wir dürfen gespannt sein, wer von uns recht behält.
Zitat von Gysi im Beitrag #309
Wenn wir ALLE unsere Vitalinteressen bündelten - statt sie geschichtstraumatisiert lahmzulegen - könnte der Islam als ein böser Dschinn für immer in die Flasche der Geschichte verbannt werden - jedenfalls, was Europa betrifft!
So wie du das vorhast, wird das allerdings nicht funktionieren. Der "böse Dschinn", wie du ihn nennst, wurde erst mit dem Aufkommen des Wahhabismus aus der Flasche befreit. Ich könnte viel darüber schreiben, aber das ist wahrscheinlich Perlen vor die Säue. Um alle unsere Vitalinteressen bündeln zu können, müsstest du mit islamischen Kräften kooperieren gegen die radikalsalafistische/wahhabitische Fraktion. Nur so kriegt man den "Dschinn des Religionsfaschismus" in die Flasche zurück. Aber Kooperation liegt offenbar nicht im Interesse der Scharfmacher.
Zitat von Gysi im Beitrag #309
1. keine Lust darauf habe, einem Starrsinnigen die selben Antworten zu geben, die ich ihm schon früher gegeben habe,
LOL. In puncto Starrsinnigkeit kannst du dich sicher nicht hinter mir verstecken. Wir haben die Argumente ausgetauscht. Welche davon die besseren waren, wird sich sicher in den nächsten zwanzig Jahren zeigen.
Zitat von Gysi im Beitrag #309
5. Beschäftige dich mal mit deinem Glaubensgenossen DieGeheimnisse. Könnte sich vielleicht lohnen.
Mit welchem Ziel? Ich habe so ca. die letzten dreißig seiner Beiträge gelesen, und keine Botschaft gefunden, die er vermittln will. Aaaah ich verstehe, du möchtest unterhalten werden. Zugegeben: manchmal juckt es mich, ihn ein bisschen zu zwicken wegen seiner wirren Aussagen, aber er hat ja schon genug, die ihn zwicken. Honi soit qui mal y pense.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 18.880

18.12.2016 17:53
#312 Islam ist die Religion des Terrors Antworten

Zitat von Kornpicker
aber ich bin überzeugt, dass es gerade die Rechtspopulisten und ihre "Islamkritiker" sind, die der faschistischen Linie der radikalen Islamisten zuarbeitet, und nicht die - gemäß eueres Propagandasprechs - "Linksgrün-versifften Gutmenschen". Diese wollen eher versöhnen und schaffen im Gegensatz zu den Vorgenannten den intellektuellen Schritt der Differenzierung.

Solange die Gegner des Religionsfaschismus in die rechte Ecke geschoben und damit aus dem Kanon der Demokraten geschnitten werden, findet keine Versöhnung statt! Solange nach dem Koran diese unfassbare Hasshetze gegen die "Ungläubigen" Kindern auch in Europa gelehrt werden darf, findet keine Versöhnung statt! Was die letzten Jahre an proislamischem Propagandaregen auf uns niederschlug, ist nicht zu akzeptieren! Ich bin Demokrat, INTERnationalist und LINKS! Ich bin Antifaschist und als solcher selbstredend auch gegen den Religionsfaschismus! Vor 20 Jahren, als ich noch die GRÜNEN wählte, konnte man gemäß seiner christenkritischen Identität, ohne an seiner Reputation oder gar seiner Gesundheit und seinem Leben Schaden zu nehmen, nach Herzenslust reden und schreiben, was einem so in den Sinn kam - und hatte auch seine politische Unterstützung und vor allen die der MEDIEN! Das ist - in Bezug auf den Islam - exakt ins Gegenteil gekippt! Wir genossen damals eine FREIHEIT der Religionskritik! Und mir will partout nicht in den Sinn, warum die uns - ausgerechnet beim Erstarken und der Radikalisierung des Islam - so zerdeppert worden ist und zerdeppert bleiben soll!

Sabatina James machte (in einem TV-Interview heute) ein Einknicken des Westens vor den dollarpotenten Wirtschaftspartnern des Nahen Ostens aus, das auch schuldig an der Proislamisierung der Presse sei. Das ist die politische Schiene, die uns in Stich lässt, da hat sie recht. Aber der Proislamismus geht tiefer, in die Gesellschaftsgeschichte und den Kolonialismus hinein.

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Perquestavolta ( gelöscht )
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18.12.2016 18:43
#313 RE: Islam ist die Religion des Terrors Antworten

Zitat von kornpicker im Beitrag #308
Zitat von Perquestavolta im Beitrag #307
So wie du den Begriff Islamhass. Ist da ein objektiver Unterschied?
Der Begriff Islamhass ist für mich ein Synonym für Islamfeindlichkeit, genau wie der Begriff "Islamophobie".


Ist denn jede Islamfeindlichkeit unbegründet? Setzt dich mal mit den Beiträgen von @DieGeheimnisse hier in diesem Forum auseinander. Die dampfen förmlich vor Hass und Verachtung gegenüber den Gottlosen und den Juden. Red mal mit Europas Kindergärtnerinnen, die sich ja ziemlich mit dem Islam auseinandersetzen müssen, um das alles noch halbwegs zu verdauen . was der "next Generation of Islamists" zu hause schon alles über die dreckigen Kufar beigebracht wird, bevor sie sich überhaupt selber den Arsch abwischen können..

Natürlich kann man dazu sagen, dass es immer die Menschen sind die hier versagen. Aber andersherum muss man sich dann auch fragen, wie es dazu kommen kann, wenn doch .....der Islam die Religion der Guten und des Friedens ist. Oder, falls du jetzt auf der Leitung stehst........ soll man vielleicht den Koran zukünftig nur noch denen aushändigen, die ein psychiatrisches Gutachten und einen Waffenpass dafür besitzen?

Für wie dumm hältst du uns, Kornpicker?


Zitat von kornpicker im Beitrag #308

Ich habe da nichts selbst definiert und auch nichts vereinnahmt.
Jaja..Nur Punkte gebe ich dir deswegen trotzdem keine. Denn für dich ist jeder ein Islamhasser, der keinen Hehl daraus macht, dass ihm der Islam nicht schmeckt.


Zitat von kornpicker im Beitrag #308

Zitat von Perquestavolta im Beitrag #307
Es gibt gute Gründe sich über den Islam ärgeren. Welche Gründe gibt es für Europäer den Islam zu mögen?
Der Islam ist in Europa immer noch eine weitgehend unverstandene Religion, auch wenn in den letzten hundert Jahren gute Fortschritte gemacht wurden.


Zu Gunsten oder zum Nachteil? Und für wen?


Der einzige Islam der derzeit noch halbwegs zu ertragen ist, ist der sogenannte Euro-Islam, Kornpicker. Und das liegt sicher nicht am guten Willen der Muslime, sondern an unseren deutlichen demokratischen Gesetzen, die hier über dem Koran stehen. Egal ob das den Muslimen passt oder nicht passt. Und zum Vergleich dazu schauen wir hinaus in die weite Welt und im besonderen auf diese Länder, in denen der Koran, (das Wort Gottes) als höchste Gesetzesinstanz über Recht oder Unrecht entscheidet.

Sollten wir uns da von Muslimen vorhalten lassen, welche an Mythen und Wunder als historische Tatsachen glauben, wir würden nur zu wenig vom Islam verstehen, um ihn zu mögen?


Zitat von kornpicker im Beitrag #308

Von den Kirchen wurde über viele Jahrhunderte ein Hass und eine Angst gegenüber dem Islam und der islamischen Welt kolportiert, der sich immer noch latent in vielen Köpfen befindet.



Du machst dir die Erklärung ziemlich einfach, Kornpicker. Zu einfach!

Lukrez Offline




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19.12.2016 21:31
#314 RE: Islam ist die Religion des Terrors Antworten

Gerade heute hat sich der Islam mal wieder weltweit vorbildlich ausgetobt und es den Ungläubigen mal wieder so richtig gegeben...
Die Religion des Friedens halt...
In der Realität allerdings die Religion des Friedhofs!

__________________________________________________
Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Direktkontakt Offline



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19.12.2016 21:47
#315 RE: Islam ist die Religion des Terrors Antworten

Zitat von Lukrez im Beitrag #314
Gerade heute hat sich der Islam mal wieder weltweit vorbildlich ausgetobt und es den Ungläubigen mal wieder so richtig gegeben...
Die Religion des Friedens halt...
In der Realität allerdings die Religion des Friedhofs!


Der Spruch "Der Islam gehört zu Deutschland" ist nicht mehr aktuell, durch sich überschlagende Ereignisse überholt und deswegen unvollständig.

Es bedarf einer aktuellen Ergänzung und die lautet nun so: "Der Terror gehört inzwischen auch zu Deutschland!"

Fügen wir uns nun ins Freitagsgebet und verzichten auf Schweinefleisch?
Das bringt auch nicht viel.
Bei versehentlichen Verstößen gegen bestimmte Koransuren wird bald wohl auch in Deutschland den Sündern der Kopf getreu der beliebig ausgelegten Scharia abgeschnitten!

Lukrez Offline




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19.12.2016 21:55
#316 RE: Islam ist die Religion des Terrors Antworten

Konvertieren wird aber nichts bringen!
Die Muslime bringen sich nämlich besonders gerne auch gegenseitig um.
Je mehr wir freiwillig zurückweichen, um so mehr wird ihr Terror zunehmen.

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(Lukrez)

Direktkontakt Offline



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19.12.2016 22:03
#317 RE: Islam ist die Religion des Terrors Antworten

Sunniten und Schiiten bringen uns in Mitteleuropa den 30-jährigen Krieg zurück.
Vielleicht dauert es diesmal länger bis zum "Westfälischen Frieden".
Die geographischen Dimensionen sind umfangreicher.

Perquestavolta ( gelöscht )
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20.12.2016 21:28
#318 RE: Islam ist die Religion des Terrors Antworten

Schade, dass @Kornpicker dazu jetzt nicht Stellung nehmen will.

DieGeheimnisse Offline



Beiträge: 435

21.12.2016 16:37
#319 RE: Islam ist die Religion des Terrors Antworten

Zitat von Direktkontakt im Beitrag #315
Zitat von Lukrez im Beitrag #314
Gerade heute hat sich der Islam mal wieder weltweit vorbildlich ausgetobt und es den Ungläubigen mal wieder so richtig gegeben...
Die Religion des Friedens halt...
In der Realität allerdings die Religion des Friedhofs!


Der Spruch "Der Islam gehört zu Deutschland" ist nicht mehr aktuell, durch sich überschlagende Ereignisse überholt und deswegen unvollständig.

Es bedarf einer aktuellen Ergänzung und die lautet nun so: "Der Terror gehört inzwischen auch zu Deutschland!"

Fügen wir uns nun ins Freitagsgebet und verzichten auf Schweinefleisch?
Das bringt auch nicht viel.
Bei versehentlichen Verstößen gegen bestimmte Koransuren wird bald wohl auch in Deutschland den Sündern der Kopf getreu der beliebig ausgelegten Scharia abgeschnitten!



Die Mohammedaner sind keine Christen genauso wenig sind die Christen Mohammedaner, sie haben einen für sie bestimmten Weg, Weisung und Richtschnur allerdings nur für die Gläubigen unter ihnen alle anderen scheinen sich bei ihrer Unglaube mobilisiert zu haben. Jedoch ist laut Koran keiner der Christen auch ein Christ wenn sie einen der Gesandten als der einzige Gott vergöttern oder aber den Herrn der Welten, der ein Einiger ist als ein Dreieiniger Gott vergöttern. Die Sünden, die Übertretungen der Gesetze sowohl der Gebote als auch der Verbote sind also zum vergeben aber diejenigen die anderen Göttern nachlaufen oder andere vergöttern sind von ihrer Glaube abgefallen daher gibt es in ihrem Fall auch nicht zu vergeben, da sie ungläubige sind.

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

21.12.2016 22:17
#320 RE: Islam ist die Religion des Terrors Antworten

Ein Löwe des Nazislam bekennt seine Liebe zu Allah:
https://madrasaoftime.wordpress.com/2016...-des-nazislahm/

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Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

22.12.2016 21:50
#321 RE: Islam ist die Religion des Terrors Antworten

Zitat von DieGeheimnisse im Beitrag #319


Die Mohammedaner sind keine Christen genauso wenig sind die Christen Mohammedaner, sie haben einen für sie bestimmten Weg, Weisung und Richtschnur allerdings nur für die Gläubigen unter ihnen alle anderen scheinen sich bei ihrer Unglaube mobilisiert zu haben. Jedoch ist laut Koran keiner der Christen auch ein Christ wenn sie einen der Gesandten als der einzige Gott vergöttern oder aber den Herrn der Welten, der ein Einiger ist als ein Dreieiniger Gott vergöttern. Die Sünden, die Übertretungen der Gesetze sowohl der Gebote als auch der Verbote sind also zum vergeben aber diejenigen die anderen Göttern nachlaufen oder andere vergöttern sind von ihrer Glaube abgefallen daher gibt es in ihrem Fall auch nicht zu vergeben, da sie ungläubige sind.


Dann können wir die Gläubigen die sich anmaßen, in Gottes Willen über die Ungläubigen zu richten, genau gleich behandeln wie sie uns. Wie wäre es mit Kopf abschneiden?

DieGeheimnisse Offline



Beiträge: 435

23.12.2016 07:52
#322 RE: Islam ist die Religion des Terrors Antworten

Zitat von Perquestavolta im Beitrag #321
Zitat von DieGeheimnisse im Beitrag #319


Die Mohammedaner sind keine Christen genauso wenig sind die Christen Mohammedaner, sie haben einen für sie bestimmten Weg, Weisung und Richtschnur allerdings nur für die Gläubigen unter ihnen alle anderen scheinen sich bei ihrer Unglaube mobilisiert zu haben. Jedoch ist laut Koran keiner der Christen auch ein Christ wenn sie einen der Gesandten als der einzige Gott vergöttern oder aber den Herrn der Welten, der ein Einiger ist als ein Dreieiniger Gott vergöttern. Die Sünden, die Übertretungen der Gesetze sowohl der Gebote als auch der Verbote sind also zum vergeben aber diejenigen die anderen Göttern nachlaufen oder andere vergöttern sind von ihrer Glaube abgefallen daher gibt es in ihrem Fall auch nicht zu vergeben, da sie ungläubige sind.


Dann können wir die Gläubigen die sich anmaßen, in Gottes Willen über die Ungläubigen zu richten, genau gleich behandeln wie sie uns. Wie wäre es mit Kopf abschneiden?




Vielleicht können die auch ein Wettbewerb veranstalten wer gleich ganze Völker am meisten versklaven könnte über Jahrhunderte hinaus oder aber wer gleich mehrere Völker aus der Erdoberfläche auslöschen könnte um ihre Länder bzw. Kontinente zu beschlagnahmen. Interessant nicht wahr dass der Islam mit all dem nicht das geringste zu tun hat. Die Afrikaner, die Mayas oder aber die Azteken könnten es mit Sicherheit bestätigen oder doch bezeugen. Wenn du sie als Gläubige betrachtest dann kann man dir ohnehin nicht mehr weiterhelfen, tu dir also keinen Zwang an, mach was du für richtig hälst doch zeig wenigstens etwas Courage und mach es mit Ansage und offensichtlich. Ob du sie Kreuzigen lässt, sie beim lebendigem leib verbrennst oder begräbst oder die gleich um ein Kopf kürzer machst solltest du schon selber entscheiden ohne die Ungläubigen hätten die Propheten nichts vorzutragen und niemanden zurechtzuweisen doch manchmal sind diese auch überflüssig, da die ungläubigen lieber ein Goldenes Kalb vergöttern. Die Gesetze, Gebote, Verbote der Menschen ermöglichen bzw. verhindern so einiges.

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

23.12.2016 10:53
#323 RE: Islam ist die Religion des Terrors Antworten

Zitat von DieGeheimnisse im Beitrag #322
Zitat von Perquestavolta im Beitrag #321
Zitat von DieGeheimnisse im Beitrag #319


Die Mohammedaner sind keine Christen genauso wenig sind die Christen Mohammedaner, sie haben einen für sie bestimmten Weg, Weisung und Richtschnur allerdings nur für die Gläubigen unter ihnen alle anderen scheinen sich bei ihrer Unglaube mobilisiert zu haben. Jedoch ist laut Koran keiner der Christen auch ein Christ wenn sie einen der Gesandten als der einzige Gott vergöttern oder aber den Herrn der Welten, der ein Einiger ist als ein Dreieiniger Gott vergöttern. Die Sünden, die Übertretungen der Gesetze sowohl der Gebote als auch der Verbote sind also zum vergeben aber diejenigen die anderen Göttern nachlaufen oder andere vergöttern sind von ihrer Glaube abgefallen daher gibt es in ihrem Fall auch nicht zu vergeben, da sie ungläubige sind.


Dann können wir die Gläubigen die sich anmaßen, in Gottes Willen über die Ungläubigen zu richten, genau gleich behandeln wie sie uns. Wie wäre es mit Kopf abschneiden?




Vielleicht können die auch ein Wettbewerb veranstalten wer gleich ganze Völker am meisten versklaven könnte über Jahrhunderte hinaus oder aber wer gleich mehrere Völker aus der Erdoberfläche auslöschen könnte um ihre Länder bzw. Kontinente zu beschlagnahmen. Interessant nicht wahr dass der Islam mit all dem nicht das geringste zu tun hat. Die Afrikaner, die Mayas oder aber die Azteken könnten es mit Sicherheit bestätigen oder doch bezeugen. Wenn du sie als Gläubige betrachtest dann kann man dir ohnehin nicht mehr weiterhelfen, tu dir also keinen Zwang an, mach was du für richtig hälst doch zeig wenigstens etwas Courage und mach es mit Ansage und offensichtlich. Ob du sie Kreuzigen lässt, sie beim lebendigem leib verbrennst oder begräbst oder die gleich um ein Kopf kürzer machst solltest du schon selber entscheiden ohne die Ungläubigen hätten die Propheten nichts vorzutragen und niemanden zurechtzuweisen doch manchmal sind diese auch überflüssig, da die ungläubigen lieber ein Goldenes Kalb vergöttern. Die Gesetze, Gebote, Verbote der Menschen ermöglichen bzw. verhindern so einiges.



Das geschieht alles im Namen Gottes. Gläubige sind überzeugt, dass ihnen alleine als Gegenleistung für ihren Glauben alles das zusteht, was Gott erschaffen hat und damit auch das Recht über Ungläubige zu richten. Christen und Muslime haben diesbezüglich schon die schrecklichsten aller Verbrechen begangen und noch immer danken sie Gott dafür, dass sie sich auf ihn berufen dürfen, jeden zu hassen und verachten zu können, der sich seinem Willen und somit auch ihrem Willen nicht beugt.

Und drehen wir das jetzt mal um und betrachten es von der anderen Seite her.... Gott ist Glaube, b.z.w. die Vergötterung des Glaubens. Ob es jenseits dieser Glaubensvergötterung tatsächlich einen realen Gott gibt, weis keiner. Denn sonst würde man ja nicht vom Glauben reden, sondern von Gewissheit. Aber Gewissheit ist nicht Glaube. Und alle Schriften die von den Gläubigen als heilig bewertet werden, sind von Menschen verfasst worden. Sie werden ständig neu ausgelegt und passend zurecht interpretiert, so, wie es ihrem Ego und ihren primitiven eitlen Gefühlen gerade am nützlichsten kommt.

Alle vermeintlich heiligen Bücher befassen sich ausschließlich damit, den Gläubigen auf zu zeigen wer die Bösen sind und wer die die Schlimmsten unter den Bösen sind. Das sind in den vermeintlich heiligen Schriften immer diejenigen, die sich dem Glauben verweigern. Selbst dann, wenn diese Ungläubigen redliche und anständige Menschen sind, müssen sie dafür bestraft werden, dass sie die, von den Gläubigen allem übergeordnete und unbezweifelbare Autorität der Glaubenslehre, mit welcher sich die Gläubigen selbst als höherwertige Menschen adeln, nicht ausreichend würdigen und somit ihre Gefühle verletzen.

Ihr seid alles Versager und abscheuliche Lügner und dass euch das Leben dafür immer öfter und heftiger in den Arsch tritt, sollte euch eigentlich nicht wundern.

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

23.12.2016 13:58
#324 RE: Islam ist die Religion des Terrors Antworten

Der Attentäter von Berlin wurde bei einer "Straßenkontrolle" in Mailand von der Polizei erschossen.. Jetzt ist er sicher im Paradies.

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

23.12.2016 17:35
#325 RE: Islam ist die Religion des Terrors Antworten

Zitat
Ihr seid alles Versager und abscheuliche Lügner und dass euch das Leben dafür immer öfter und heftiger in den Arsch tritt, sollte euch eigentlich nicht wundern.


Der Islam ist DIE Religion für Totalversager.
Die größte Leistung ihrer Anhänger besteht noch darin sich selbst in die Luft zu sprengen.
Die Beweise dafür dürfen wir tagtäglich erleben.

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