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Atheismus vs. Religionen  


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Dieses Thema hat 6 Antworten
und wurde 594 mal aufgerufen
 Islam
gapping Offline



Beiträge: 613

11.02.2015 14:11
Geisterdebatten oder Erkennntisverzicht? Antworten

Der Islam ist keine friedliche Religion! Ob das darin begründet liegt, dass der Prophet neben Religionsstifter auch Kriegsherr war?
Oder vielleicht darin, dass die Familie des Propheten Mohammed heillos zerstritten war und dies in der Ermordung von Hussein Ali endete?
Man sagt und meint im Allgemeinen, man solle sich doch keine Suren und Verse entgegen halten, weil die Widersprüchlichkeiten der Qur'an -Inhalte eine endlose Kette von Erkenntnisverzicht signalisieren, die nicht geeignet sind Widersprüche aufzulösen.
Schon das Wort Islam, wie die Worte Moschee sinngemäß Unterwerfung bedeuten; wo wäre jemals Unterwerfung als ein friedlicher Akt erkannt gewesen.
So sind es nicht die bekannten Verse und Suren die einander widersprechen, - jene, die mal friedlich gestimmt und mal gewaltlüstern daher kommen, sondern die Suren und Verse die gerne überlesen werden, und, was sehr suspekt ist: von Islamwissenschaftlern nicht als das entlarvt werden was sie sind: rassistisch oder auch rein gewaltorientiert. Was fängt man beispielsweise mit der Sure 20 Vers 102 an, worin verkündet wird, dass alle "blauäugigen Menschen" pauschal 'Schuldig Übeltäter' sind? Wie ist zu verstehen, dass der Prophet Allahs Wort verkündet das charakterisiert wer Affen und Schweine sind(Sure 2 Vers 65, Sure 5 Vers 60, Sure 7 Vers 166)? Christen ganz klar als Ungläubige verdammt werden (Sure 4 Vers 171, Sure 5 Vers 17, Sure 5 Vers 73, Sure 5 Vers 116-118, Sure 9 Vers 31) Oder die Juden als sehr feindlich zu betrachten seien(Sure 5 Vers 82)Ja die Sure 5 und 9 vor Gewalt nur so strotzen und die Tötungsabsichten ganz unmissverständlich geboten werden.
Im Dezember 2014 habe ich dazu einen geistlichen Lehrer der Al Azhar- Moschee/Universität befragt, ob man nicht wenigstens den rassistischen Aspekt aus dem Qur'an streichen könne! Antwort: (Zitat) "Allahs Worte kann man nicht streichen!"

Gruß gapping

Glaubensqualle ( gelöscht )
Beiträge:

11.02.2015 15:31
#2 RE: Geisterdebatten oder Erkennntisverzicht? Antworten

Zitat von gapping im Beitrag #1
Der Islam ist keine friedliche Religion! Ob das darin begründet liegt, dass der Prophet neben Religionsstifter auch Kriegsherr war?

.. Mohammed war kein Religionsstifter , der Koran wurde erst viel später zur Religion erklärt ... für Mohammed war der Koran ein Gesetzbuch um sein Land welches er brutal erobert hatte regieren und unterwerfen zu können ... und der Koran wurde von Juden geschrieben ... danach wurde der Koran mehrfach geändert und umgeschrieben , so wie man heute auch Gesetze ändert oder neue Gesetze erläßt ...
Zitat von gapping im Beitrag #1
Schon das Wort Islam, wie die Worte Moschee sinngemäß Unterwerfung bedeuten; wo wäre jemals Unterwerfung als ein friedlicher Akt erkannt gewesen.

.. der neue IS-Staat macht doch nichts anderes , er will das Mittelalter wieder einführen , in dem Glauben , daß dann alles wieder wie früher wird , damals war der Orient das blühend Land mit viel Wohlstand und Reichtum , nur heute benutzt man aber dazu moderne Waffen und Terror im Namen der Religion des Koran ...
Zitat von gapping im Beitrag #1
"Allahs Worte kann man nicht streichen!"
.. Allahs Worte gibt es nicht , es gibt keinen Allah , sonst hätte man den Koran ja auch nicht zigmal geändert und umgeschrieben ...

gapping Offline



Beiträge: 613

11.02.2015 23:17
#3 RE: Geisterdebatten oder Erkennntisverzicht? Antworten

Hallo Glaubensquelle,
Natürlich war Mohammed Religionsstifter. Die Unterschiede zwischen Christentum und Islam sind ja unwesentlich. Ja der Katholizismus und der Islam haben viele Gemeinsamkeiten, vor allem in der Lehre. Zwangschristianisierungen und Zwangsislamisierungen sind Beleg für viele Gemeinsamkeiten bis hin zur Himmelfahrt die Jesus noch in persona gemacht haben soll. Mohammed machte die Himmelfahrt mit Pferd. Angepasst an die jeweilige historische Entwicklung der Nutzung von Tieren.
Die Unterschiede zwischen Christentum und Islam sind dennoch nicht unwesentlich und das kommt vor allem in den Missionierungsstrategien zum Ausdruck.
Beide Systeme üben/übten Zwang aus und leiteten doch auf unterschiedliche Art kulturelle Entwicklungen ein. Die religiöse Repression, die ja heute noch in den meisten Gesellschaften sichtbar ist war/ist jeweils ähnlich, führt aber heute zu unterschiedlichen Ergebnissen: Beispiel:

Der Vorwurf der islamischen Welt an die christliche Welt wegen hoher Promiskuität oder den sexuellen Missbrauch von Kindern. Hier wird beflissen ausgelassen, dass dies in christlichen Gesellschaften unter Strafe steht, gerade weil diese Vorwürfe nicht unberechtigt sind.

Im Islam dagegen ist Kinder schänden, oder polygam zu leben erlaubt, wird gefördert und sogar in Gesetze gegossen, wo das zuvor anders war, wie etwa im Iran, der das Volljährigkeitsalter von Mädchen bewusst von 18 Jahren auf 9 Jahre herab gesetzt hat, weil der Prophet Mohammed mit einer 9-jährigen Sex ausübte.

Die christlichen Kreise machen dies dem Islam nicht zum Vorwurf. Ja die Empörung in den christlichen Gesellschaften gegen diese Kinderschändung hält sich in Grenzen, nicht etwa aber, weil man sich nicht gerne darüber empören würde, sondern weil man den Islam an sich nicht in Frage stellen will, weil sich das Christentum naturgemäß dann selbst in Frage stellen müsste.

Dass allerdings die UNO(UNESCO)und andere Kinderorganisationen bis heute auch ruhig bleiben und das alltägliche Recht auf Kinderschändung hinnehmen, ist ein nicht einzusehender weltumspannender Skandal.

Dass christliche Regierungen/Gesellschaften Eltern nicht warnen, Kinder in die Obhut von katholischen Geistlichen zu geben, ist ebenfalls ein Skandal, der, man möchte fast meinen böswillig, hingenommen wird.

Gruß gapping

Glaubensqualle ( gelöscht )
Beiträge:

11.02.2015 23:47
#4 RE: Geisterdebatten oder Erkennntisverzicht? Antworten

Zitat von gapping im Beitrag #3
Natürlich war Mohammed Religionsstifter
... Nein ... du solltest mal Geschichte lernen ... siehe mein Text oben ..

gapping Offline



Beiträge: 613

12.02.2015 23:23
#5 RE: Geisterdebatten oder Erkennntisverzicht? Antworten

@Glaubensquelle: Du bist nicht im Bilde: Ohne Mohammed nicht nur kein Qur'an, sondern auch kein Islam. Diejenigen die Mohammeds Rat suchten kamen nicht aus religiösen , sondern aus pekuniären Gründen zu ihm. Die Idee einer Religion entstand ihm schon bei der Abfassung der frühen Suren, die schon nicht mehr als Opposition zum Judentum und Christentum zu verstehen waren, sondern als eigenständiges Verfahren Menschen an eine neue Religion zu binden um die alten zu ersetzen oder zur Erneuerung zu zwingen. Das was Du hier vermitteln willst kann man als Meinung vertreten, aber nicht als historische Realität.
Du glaubst an das was Du schreibst. Niemand hindert Dich....
Dass der IS-Staat Raum hat liegt ja nicht nur am innerislamischen Konflikt zwischen Schiiten und Sunniten, sondern auch darin begründet, dass der Islam in Frage gestellt wird.
Die Rebellionen gegen das Establishment in der orientalischen Welt, konnten ja Regime stürzen, aber nicht den Islam, der wie eine letzte Mauer, vor der Emanzipation der islamisch geprägten Völker steht und die Sheiks am Golf wollen, dass dies so bleibt.
Die Rituale, Traditionen und Konventionen die über den Qur'an, die Rechtsschulen, die Sunna und die Ulema entwickelt wurden haben eindeutig Religionscharakter. Genau wie die katholische Kirche leugnet der Islam viele wissenschaftliche Erkenntnisse, die unumstößliche Wahrheiten, so traurig das auch ist, sind. Das kann nur Religion, in dem sie sich gegen Wahrheit präventiv aufstellt. Im Katholizismus die Beichte, im Islam die Taquiyyah.
Alleine dass der Tod des Mohammed in ursächlichem Zusammenhang mit der Spaltung des Islam steht erklärt worum es sich dem Willen nach und den folgenden Hadithen nach handelte: Um eine Religion!

Gruß gapping

Glaubensqualle ( gelöscht )
Beiträge:

13.02.2015 01:44
#6 RE: Geisterdebatten oder Erkennntisverzicht? Antworten

Zitat von gapping im Beitrag #5
@Glaubensquelle: Du bist nicht im Bilde: Ohne Mohammed nicht nur kein Qur'an, sondern auch kein Islam.
.. woraus schließt du , daß Mohammed eine neue Religion gründen wollte , denn Mohammed wird im Koran nicht als Begründer oder Stifter des Islam genannt , Mohammed war ein Kriegsherr der Menschen hinrichtet hat und zwar nicht wegen des Glaubens , sondern um sich Macht und Reichtum anzuschaffen ... du schreibst es doch selber :
Zitat von gapping im Beitrag #1
Der Islam ist keine friedliche Religion! Ob das darin begründet liegt, dass der Prophet neben Religionsstifter auch Kriegsherr war?

.. nur das Wort Prophet stört mich , wer bitte sagt denn , daß Mohammed ein Prophet ist oder war , ein Religionsstifter war mit Sicherheit nie Größenwahnsinnige haben sich früher schon immer so aufgespielt , das war im alten Ägypten , das war schon so in China , ... da war der Pharao / Kaiser auch ein Gott ... Religionsfanatiker wie du , sind nicht in der Lage , klar und sachlich die Geschichte aufzuarbeiten und die Wirklichkeit der damaligen Zeit zu erkennen und die damalige Zeit ist schon lange lange vorbei ...

gapping Offline



Beiträge: 613

14.02.2015 23:54
#7 RE: Geisterdebatten oder Erkennntisverzicht? Antworten

Ach Glaubensqualle woher weiß man schon wann einer Prophet genannt wird: Na wenn er was prophezeit,so wie Mohammed oder Jesus und andere Propheten dies getan haben! Mensch denk' erst bevor Du schreibst.
Woher weiß man dass Mohammed eine Religion stifetete: Na wenn Du nicht lesen kannst Glaubensqualle, dann sieh' doch wenigstens. Die Religion von Mohammeds Verkündigung existiert doch oder willst Du etwa den Islam leugnen. Was faselst Du hier schwachsinnig herum?

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