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Dieses Thema hat 186 Antworten
und wurde 6.563 mal aufgerufen
 Christentum
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Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 19.036

05.03.2015 13:41
#126  Was ist denn ein "Christ"? Antworten

Zitat von Snooker
Sollte jemand, der bei einem Unfall 2 Liter Blut verliert, überhaupt noch leben, so wird ihm allein aus Zeitgründen kein Erythrozytenkonzentrat infundiert, sondern Kochsalzlösung oder ähnliche isotonische Volumenersatzstoffe.

Kochsalzlösung?? Ich habe keine Ahnung. Du scheinst dich ein wenig mit dem Thema beschäftigt zu haben. Und jetzt kommt was, was auch einem Atheisten nicht fremd ist: das VERTRAUEN. D.h.: der GLAUBE. Oder der Nichtglaube. Ich glaube dir nicht. Ich glaube den Ärzten. Die haben die Ahnung und die Praxisahnung. Du versuchst, eine alttestamentarische Direktive als das ewige Licht Gottes zu verteidigen. Und ich sage: Die bringt in dem einen oder anderen Fall den unnötigen Tod! Könntest du den als Arzt verantworten? Dürfen Zeugen Jehovas überhaupt als Ärzte praktizieren? Hoffentlich nicht...

Zitat
Deshalb ist es ja gut, wenn man als Kind heutzutage Eltern hat, die sich noch selbst um das Glück ihres Kindes bemühen und es nicht vorschnell abschieben und dieses Vorrecht auf andere abschieben, die da "Erzieher" genannt werden.

Eltern werden ist ein biologischer Prozess. Der macht die noch lange nicht zu fähigen Eltern. Es ist immer hilfreich, die große Aufgabe der Erziehung im Team, mit Rücksprachen, und nicht alleine zu wuppen. Es ist auch hilfreich, dem eigenen Kind einen guten WILLEN zuzutrauen, das entwickelt und unterstützt gehört. Die Glückssehnsucht des Kindes liegt in seinen Bedürfnissen. Das Maß des Glücklichseins zeigt seine Bewegung, seine Lebendigkeit, sein Gesicht. Nicht das, was in der Bibel steht. Oder in der Exegese der Watchtower.

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Tutti ( gelöscht )
Beiträge:

05.03.2015 15:34
#127 RE: Was ist denn ein "Christ"? Antworten

Zitat von Chanoch im Beitrag #121
Hallo Tutti,

Zitat
Wer aber nicht den "Heiligen Geist" von Gott bekommt, weil ihm vom Geschöpf des Allmächtigen mit Namen Satan der "Rechte Glaube" unmöglich gemacht wurde:

„Wenn aber unser Evangelium doch verdeckt ist, so ist es nur bei denen verdeckt, die verloren gehen, den Ungläubigen, bei denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, damit sie den Lichtglanz des Evangeliums von der Herrlichkeit des Christus, der Gottes Bild ist, nicht sehen.“ (2. Kor. 4, 3+4)

…wer sich also nicht zum Christengott bekehren kann - denn wer ist schon ein Gott wie Jesus und könnte dessen Verführungskünsten widerstehen - der wird von Jesus VERDAMMT:

"Und er sprach zu ihnen: Geht hin in die ganze Welt und predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung. Wer gläubig geworden und getauft worden ist, wird errettet werden; wer aber nicht gläubig geworden ist, wird verdammt werden." (Mark. 16, 15+16)

Was mit den Ungläubigen aber geschieht, wird so angedroht:

"Aber den Feigen und UNGLÄUBIGEN und mit Greueln Befleckten und Mördern und Unzüchtigen und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern ist ihr Teil in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt, das ist der zweite Tod." Off. 21, 8)

SO werden Ungläubige in der Bibel diffamiert - und Blindgläubige akzeptieren das.


ja, genau so ist das und Blindgläubige akzeptieren, dass sie verdammt werden, obwohl die Rettung ganz nahe ist.
Chanoch



Hast Du eine Idee, weshalb Dein Gott den Satan erschaffen hat, der es mir unmöglich gemacht haben soll, den Lichtglanz des Evangeliums von der Herrlichkeit des Christus, der Gottes Bild ist, zu erkennen - und DIR nicht?

Ich erkenne in dem, was Jesus gesagt hat, nur seine Ankündigung des Letzten Gerichts noch zu Lebzeiten einiger seiner Jünger, wie das so behauptet wird:

„Denn es wird geschehen, dass der Menschensohn kommt in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln, und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun. Wahrlich, ich sage euch: Es stehen einige hier, die werden den Tod nicht schmecken, bis sie den Menschensohn kommen sehen in seinem Reich.“ (Matth. 16, 27+28)

Steht das nicht so auch in der von Dir benutzten Lutherbibel von 1984, aus der ich jetzt auch zitiert habe? Und wollte Paulus nicht lebend dabei sein, wenn Jesus die Toten zu diesem Letzten Gericht auferweckt, wie das in dieser Bibel zu behauptet wird:

"Denn das sagen wir euch mit einem Wort des Herrn, dass wir, die wir leben und übrig bleiben bis zur Ankunft des Herrn, denen nicht zuvorkommen werden, die entschlafen sind. Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Befehl ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen. Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken in die Luft, dem Herrn entgegen; und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit." (1. Thes. 4, 15-17)

Wie erklärst Du Dir, dass diese unmissverständlichen Ankündigungen vor über 19 Jahrhunderten NICHT eingetroffen sind?

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 8.325

05.03.2015 16:41
#128 RE: Was ist denn ein "Christ"? Antworten

Zitat von Gysi
Ich habe keine Ahnung. Du scheinst dich ein wenig mit dem Thema beschäftigt zu haben.

In der Tat und nicht nur "ein wenig"! Was medizinische Fragen angeht auf dem Laufenden zu bleiben ist ja generell von Vorteil...Wenn man keine Ahnung hat, kann man sich immer Ahnung verschaffen. In direkten Gesprächen mit Ärzten oder auch durch eigene Recherche bspw. im Internet.

Zitat von Gysi
Ich glaube dir nicht.

Ich habe nichts anderes erwartet, und kann prima damit leben. Dennoch habe ich auf deine Frage geantwortet. Was denkst du: Mit welcher Antwort hätte ich kommen müssen, damit du mir "glauben" könntest?

Zitat von Gysi
Ich glaube den Ärzten. Die haben die Ahnung und die Praxisahnung.

Zumindest den Ärzten, die die BT immer noch für up to date halten... Sicherlich gibt es die. Es gibt aber auch Ärzte, die das aufgrund ihrer Forschung und Entwicklung anders sehen. MIC ist keine Erfindung von JZ. Auch ich vertraue den Ärzten und ihrer Praxisahnung.

Zitat von Gysi
Du versuchst, eine alttestamentarische Direktive als das ewige Licht Gottes zu verteidigen. Und ich sage: Die bringt in dem einen oder anderen Fall den unnötigen Tod! Könntest du den als Arzt verantworten?

Was ist denn mit den Ärzten, die in den 1980ger Jahren HI-V verseuchtes Blut infundiert haben, weil gezögert wurde, Schnelltests einzusetzen? Das hat tatsächlich in besagten Fällen zur Erkrankung und zum Tod geführt. Haben die Ärzte das verantworten müssen? Der Tod ist immer unnötig. Menschen sind auch mit BT gestorben, einige wurden dadurch erst so richtig krank. Das kann man alles heute noch nachlesen. Und selbst heutzutage, kann das Risiko bei einer BT nicht ausgeschlossen werden. Kein Arzt wird dir mit seiner Unterschrift garantieren, dass du im Falle des Falles mit einer BT überlebst. Die wissen es nämlich tatsächlich besser. Selbst eine nach bestem medizinischen Wissen durchgeführte Therapie oder OP kann den Tod zur Folge haben. Davon kann sich kein Arzt freisprechen und niemand würde den Arzt deswegen zur Verantwortung ziehen.

Zitat
Eltern werden ist ein biologischer Prozess. Der macht die noch lange nicht zu fähigen Eltern. Es ist immer hilfreich, die große Aufgabe der Erziehung im Team, mit Rücksprachen, und nicht alleine zu wuppen. Es ist auch hilfreich, dem eigenen Kind einen guten WILLEN zuzutrauen, das entwickelt und unterstützt gehört. Die Glückssehnsucht des Kindes liegt in seinen Bedürfnissen. Das Maß des Glücklichseins zeigt seine Bewegung, seine Lebendigkeit, sein Gesicht. Nicht das, was in der Bibel steht. Oder in der Exegese der Watchtower.

Bei der Menge an Erziehungsratgebern und dem Ergebnis, das man heute in der Jugend beobachten kann, überwiegt der Zweifel, ob die "Erziehungsberechtigten" tatsächlich als Eltern fungiert haben, oder sich nur als Verwalter von Humankapital erwiesen haben. Diese Kinder funktionieren in diesem Wirtschaftssystem, das ist richtig. Aber macht sie das glücklich? Irre ich mich oder nehmen psychische Erkrankungen auch unter Jugendlichen immer mehr zu? Sieht so das Erziehungsergebnis der Teamarbeit aus?

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Wohl gibt es zwei Arten von Freunden und es sind diese: Käufliche und Unbezahlbare

Wo Wahrheit ist, ist Bescheidenheit (K.H.Deschner)

Wir wissen nur so viel, wie wir fragen (Wessel Gansfort, 1419-1489)

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 19.036

05.03.2015 17:25
#129 Was ist denn ein "Christ"? Antworten

Zitat von Snooker
Und selbst heutzutage, kann das Risiko bei einer BT nicht ausgeschlossen werden. Kein Arzt wird dir mit seiner Unterschrift garantieren, dass du im Falle des Falles mit einer BT überlebst.

Nun mal mal nicht den Teufel an die Wand! Jede Operation ist mit einem Risiko des Scheiterns verbunden, jede! Soll man deshalb jetzt die Kliniken schließen?

Zitat
Irre ich mich oder nehmen psychische Erkrankungen auch unter Jugendlichen immer mehr zu? Sieht so das Erziehungsergebnis der Teamarbeit aus?

Fehler sind dazu da, abgeschafft zu werden. Ich glaube aber nicht, dass ein Erziehungsmodell vor 3.000 Jahren keine Fehler hatte. Wie sieht denn der Anteil psychischer Erkrankungen bei den Zeugen Jehovas aus? Oder sie gehen erst gar nicht in Therapie und sind daher statistisch nicht erfasst.

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Chanoch Offline



Beiträge: 43

05.03.2015 22:23
#130 RE: Was ist denn ein "Christ"? Antworten

Zitat von Tutti im Beitrag #127
Zitat von Chanoch im Beitrag #121
Hallo Tutti,

Zitat
Wer aber nicht den "Heiligen Geist" von Gott bekommt, weil ihm vom Geschöpf des Allmächtigen mit Namen Satan der "Rechte Glaube" unmöglich gemacht wurde:

„Wenn aber unser Evangelium doch verdeckt ist, so ist es nur bei denen verdeckt, die verloren gehen, den Ungläubigen, bei denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, damit sie den Lichtglanz des Evangeliums von der Herrlichkeit des Christus, der Gottes Bild ist, nicht sehen.“ (2. Kor. 4, 3+4)

…wer sich also nicht zum Christengott bekehren kann - denn wer ist schon ein Gott wie Jesus und könnte dessen Verführungskünsten widerstehen - der wird von Jesus VERDAMMT:

"Und er sprach zu ihnen: Geht hin in die ganze Welt und predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung. Wer gläubig geworden und getauft worden ist, wird errettet werden; wer aber nicht gläubig geworden ist, wird verdammt werden." (Mark. 16, 15+16)

Was mit den Ungläubigen aber geschieht, wird so angedroht:

"Aber den Feigen und UNGLÄUBIGEN und mit Greueln Befleckten und Mördern und Unzüchtigen und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern ist ihr Teil in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt, das ist der zweite Tod." Off. 21, 8)

SO werden Ungläubige in der Bibel diffamiert - und Blindgläubige akzeptieren das.


ja, genau so ist das und Blindgläubige akzeptieren, dass sie verdammt werden, obwohl die Rettung ganz nahe ist.
Chanoch


Hast Du eine Idee, weshalb Dein Gott den Satan erschaffen hat, der es mir unmöglich gemacht haben soll, den Lichtglanz des Evangeliums von der Herrlichkeit des Christus, der Gottes Bild ist, zu erkennen - und DIR nicht?

Ich erkenne in dem, was Jesus gesagt hat, nur seine Ankündigung des Letzten Gerichts noch zu Lebzeiten einiger seiner Jünger, wie das so behauptet wird:

„Denn es wird geschehen, dass der Menschensohn kommt in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln, und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun. Wahrlich, ich sage euch: Es stehen einige hier, die werden den Tod nicht schmecken, bis sie den Menschensohn kommen sehen in seinem Reich.“ (Matth. 16, 27+28)

Steht das nicht so auch in der von Dir benutzten Lutherbibel von 1984, aus der ich jetzt auch zitiert habe? Und wollte Paulus nicht lebend dabei sein, wenn Jesus die Toten zu diesem Letzten Gericht auferweckt, wie das in dieser Bibel zu behauptet wird:

"Denn das sagen wir euch mit einem Wort des Herrn, dass wir, die wir leben und übrig bleiben bis zur Ankunft des Herrn, denen nicht zuvorkommen werden, die entschlafen sind. Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Befehl ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen. Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken in die Luft, dem Herrn entgegen; und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit." (1. Thes. 4, 15-17)

Wie erklärst Du Dir, dass diese unmissverständlichen Ankündigungen vor über 19 Jahrhunderten NICHT eingetroffen sind?




Hallo Tutti,
Zu Deiner ersten Frage:
Satan war ein prächtiger, ja sogar der schönste Cherub. Bis er sich "über den Thron Gottes erheben wollte". Wenn das Geschöpf über dem Schöpfer stehen will, dann fällt es.
Nun wird der Mensch seit eh und je von Satan auf die gleiche Weise durch folgende Lüge verführt: "Wenn Du von der Frucht der Erkenntnis isst, wirst Du sein wie Gott." und "Mitnichten wirst Du sterben" und "Sollte Gott gesagt haben, Du sollst nicht davon essen?
Ich denke, Du hast einfach dem falschen geglaubt und solange das so ist, wirst Du den Lichtglanz der Herrlichkeit des Evangeliums des Christus nicht erkennen können.

Zu Deinen anderen zwei Punkten: Hier geht es um zwei verschiedene Wiederkünfte des Herrn. Einmal (zuerst)die Entrückung der Gläubigen und einmal (später) die Wiederkunft in Herrlichkeit mit den Gläubigen. Einmal, um die seinen, die Lebenden und Verstorbenen, zu sich zu holen und zu verherrlichen, und einmal, um das tausendjährige Reich zu gründen und davor den Ungläubigen ihr Tun zu vergelten.

Beides ist noch nicht eingetreten. Für die Entrückung muss sich keine besondere Prophetie erfüllen, sie kann also jederzeit stattfinden, für die Wiederkunft in Herrlichkeit muss so einiges in Erfüllung gehen, z.B. Israel wieder in seinem Land sein, was ja nun der Fall ist.

Falls Dich das wirklich interressieren sollte, kann ich Dir die Vorlesungen von Roger Liebi empfehlen. Biblisch genaue, schweizer Präzisionsarbeit.

http://www.bing.com/videos/search?q=Roge...igten&FORM=VDRE

Chanoch

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 8.325

05.03.2015 23:31
#131 RE: Was ist denn ein "Christ"? Antworten

Zitat von Gysi
Nun mal mal nicht den Teufel an die Wand! Jede Operation ist mit einem Risiko des Scheiterns verbunden, jede! Soll man deshalb jetzt die Kliniken schließen?

Wie kommst du denn jetzt darauf? Genau das Gegenteil ist doch vonnöten: Mehr Kliniken! Generell mehr Geld in die Medizin - in Forschung und Entwicklung. Dann haben wir eine Chance die Risiken einer Therapie zu senken. Wir sollten die Suche nach Alternativen zu Blutpräparaten intensivieren. Darin liegt - nicht nur aus Kostengründen - die Zukunft! Ich mal den Teufel nicht an die wand - Gott bewahre!

Zitat von Gysi
Ich glaube aber nicht, dass ein Erziehungsmodell vor 3.000 Jahren keine Fehler hatte.

Das System an sich ist schon in Ordnung. Der Vorteil einer Erziehung nach den Grundsätzen der christlichen Ethik überdauert die Jahrtausende, ohne an Wert zu verlieren. Allerdings machen die Anwender in der Tat Fehler. Diese müssen durch fortlaufendes Engagement bekämpft werden.

Zitat von Gysi
Wie sieht denn der Anteil psychischer Erkrankungen bei den Zeugen Jehovas aus?

Psychische Erkrankungen gibt es natürlich auch unter JZ. Sie leben ja ebenfalls in diesem Wirtschaftssystem und müssen mit den Repressalien zurechtkommen. Allerdings ist die Basis zur Hilfestellung verschieden im Vergleich zu der, wie sie Andersgläubige oder Atheisten erfahren.

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Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 19.036

06.03.2015 08:49
#132  Was ist denn ein "Christ"? Antworten

Zitat von Snooker
Wir sollten die Suche nach Alternativen zu Blutpräparaten intensivieren.

Wir sollten in Forschung und Fortschritt investieren. Bluttransfusion ist kein Schaden an sich! Die Bibel ist kein Fachbuch für Mediziner.

Zitat
Der Vorteil einer Erziehung nach den Grundsätzen der christlichen Ethik überdauert die Jahrtausende, ohne an Wert zu verlieren.

Welche Vorteile?

Zitat
Psychische Erkrankungen gibt es natürlich auch unter JZ. Sie leben ja ebenfalls in diesem Wirtschaftssystem und müssen mit den Repressalien zurechtkommen. Allerdings ist die Basis zur Hilfestellung verschieden im Vergleich zu der, wie sie Andersgläubige oder Atheisten erfahren.

Klar. Schuld sind die anderen. Psychische Erkrankungen - sofern nicht somatisch - entstehen in der Regel im Elternhaus!

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Tutti ( gelöscht )
Beiträge:

06.03.2015 09:15
#133 RE: Was ist denn ein "Christ"? Antworten

Zitat von Chanoch im Beitrag #130
Hallo Tutti,
Zu Deiner ersten Frage:
Satan war ein prächtiger, ja sogar der schönste Cherub. Bis er sich "über den Thron Gottes erheben wollte". Wenn das Geschöpf über dem Schöpfer stehen will, dann fällt es.
Nun wird der Mensch seit eh und je von Satan auf die gleiche Weise durch folgende Lüge verführt: "Wenn Du von der Frucht der Erkenntnis isst, wirst Du sein wie Gott." und "Mitnichten wirst Du sterben" und "Sollte Gott gesagt haben, Du sollst nicht davon essen?
Ich denke, Du hast einfach dem falschen geglaubt und solange das so ist, wirst Du den Lichtglanz der Herrlichkeit des Evangeliums des Christus nicht erkennen können.


Laut Bibel hat der Allmächtige ganz bewusst die listige Verführerschlange erschaffen, den Satan! Wie hätten sich denn die ersten Menschen gegen dessen Verführungskünste erwehren können, wenn sie noch keine eigenen ERKENNTNISSE haben konnten, dass es BÖSE ist, sich von einem Gottesgeschöpf verführen zu lassen? Laut Bibel hat doch fast nur der Sohn des Allmächtigen dessen Verführungskünste widerstehen können?

Zitat von Chanoch im Beitrag #130
Zu Deinen anderen zwei Punkten: Hier geht es um zwei verschiedene Wiederkünfte des Herrn.


In seinen Endzeitreden in Matthäus Kapitel 24 und 25, Markus Kapitel 13 und Luk. Kapitel 21 schildert Jesus SEINEN Zuhörern, was DIESE beim Ende aller Dinge erleben werden, das laut Petrus ganz NAHE bevorsteht:

"Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge. So seid nun besonnen und nüchtern zum Gebet." 1. Petr. 4,7)

Jesus sagte in den Endzeitreden mehrmals, dass dieses Ende von der DAMALIGEN Generation erlebt werden wird.

Seinen Jüngern kündigte er das LETZTE Gericht noch zu Lebzeiten einiger von ihnen an, ich zitierte ja bereits Matth. 16, 27+28. Ebenso 2. Kor. 4, 3+4, wonach Paulus davon ausging noch zu LEBEN, wenn Jesus die Toten zum LETZTEN Gericht auferweckt.

Zitat von Chanoch im Beitrag #130
Einmal (zuerst)die Entrückung der Gläubigen und einmal (später) die Wiederkunft in Herrlichkeit mit den Gläubigen. Einmal, um die seinen, die Lebenden und Verstorbenen, zu sich zu holen und zu verherrlichen, und einmal, um das tausendjährige Reich zu gründen und davor den Ungläubigen ihr Tun zu vergelten.

Beides ist noch nicht eingetreten. Für die Entrückung muss sich keine besondere Prophetie erfüllen, sie kann also jederzeit stattfinden, für die Wiederkunft in Herrlichkeit muss so einiges in Erfüllung gehen, z.B. Israel wieder in seinem Land sein, was ja nun der Fall ist.


Du beziehst Dich hier auf die Offenbarung des Johannes, die SO beginnt:

"Offenbarung Jesu Christi, die Gott ihm gab, um seinen Knechten zu zeigen, was BALD geschehen muss"

Glaubst Du, der Sohn eines Allmächtigen Schöpfers der Himmel und der Erde, also eines Universums mit vielen Milliarden Galaxien, sei zu dumm gewesen, um zu wissen, dass Menschen mit Verstand und ehrlichem Denken sich unter BALD keinen Zeitpunkt vorstellen, der selbst nach Jahrtausenden immer noch nicht eingetroffen ist?

Zitat von Chanoch im Beitrag #130
Falls Dich das wirklich interressieren sollte, kann ich Dir die Vorlesungen von Roger Liebi empfehlen. Biblisch genaue, schweizer Präzisionsarbeit.

http://www.bing.com/videos/search?q=Roge...igten&FORM=VDRE



Mir langen die in der Bibel stehenden unmissverständlichen Ankündigungen zum LETZTEN Gericht noch zu Lebzeiten von Jesuszuhörern. Aber gerne kannst Du mir die Bibelstelle benennen, die davon berichten, wie das zu LEBZEITEN von Jesusjüngern angekündigte Wiederkommen Jesus in der Herrlichkeit seines Vaters und mit seinen Engeln, um alle Menschen nach deren TATEN zu richten, genau erfolgt ist? Letztlich wäre das ja das wichtigste Ereignis nach der Schöpfung gewesen!

Teilst Du übrigens wie von Jesus gefordert all Deinen Besitz mit den Armen und liebst Deine Feinde und beachtest die Thoragesetze wie gefordert bis zum Vergehen der Erde? Bitte beteilige Dich aber nicht am Töten der Menschen, die Deinem Gott gelästert haben, wie das so gefordert wird:

"Und wer den Namen des HERRN lästert, muss getötet werden, die ganze Gemeinde muss ihn steinigen; wie der Fremde, so der Einheimische: wenn er den Namen lästert, soll er getötet werden." (3. Mos. 24, 16). Ich möchte ja nicht von Dir gesteinigt werden ;-)

Auch dieses Gesetz darf bekanntlich laut Deinem Erlöser bis zum Vergehen der Erde NICHT aufgelöst werden, so zumindest steht das in Matth. 5, 17-19 ;-)

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 8.325

06.03.2015 09:20
#134 RE: Was ist denn ein "Christ"? Antworten

Zitat
Wir sollten in Forschung und Fortschritt investieren. Bluttransfusion ist kein Schaden an sich! Die Bibel ist kein Fachbuch für Mediziner.

Das hat doch auch niemand behauptet. In Forschung und Fortschritt zu investieren ist sicherlich richtig. Dann werden auch BTen über kurz oder lang der Vergangenheit angehören.

Zitat von Gysi
Welche Vorteile?

ethische Konstanz! Eigenschaften, die in der Bibel beschireben und gelehrt werden, wie zum Beispiel: Liebe, Friedsamkeit, Freude, Freundlichkeit, Langmut, Güte, Milde, Vertrauen, Selbstbeherrschung behalten immer ihren Wert für ein funktionierendes Miteinander in der Gesellschaft. Diese Eigenschaften gelten in den Erziehungsratgebern in den meisten Fällen als schwach und wenig nützlich. Da ist Durchsetzungsvermögen, Konkurrenzgeist, Egozentrik und so weiter eher angesagt. Das Ergebnis kann heute jeder sehen. Wohlgemerkt: Die Wirtschaft ist auf diese Art der Erziehung angewiesen. Wer völlig in dieses Erziehungssystem eingebunden ist, wird es auch als völlig normal betrachten, und die negativen Auswirkungen gar nicht bemerken.

Zitat von Gysi
Psychische Erkrankungen - sofern nicht somatisch - entstehen in der Regel im Elternhaus!

Demnach wäre wieder zu überprüfen, ob das Elternhaus wirklich Elternhaus war, oder nur ein Hotel, in dem die Kinder ab und zu mal eincheckten.

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Gysi Offline

Atheist


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06.03.2015 09:36
#135 Was ist denn ein "Christ"? Antworten

Zitat von Snooker
ethische Konstanz! Eigenschaften, die in der Bibel beschireben und gelehrt werden, wie zum Beispiel: Liebe, Friedsamkeit, Freude, Freundlichkeit, Langmut, Güte, Milde, Vertrauen, Selbstbeherrschung behalten immer ihren Wert für ein funktionierendes Miteinander in der Gesellschaft.

Dann zeigen etliche Geschichten in der Bibel eben nicht die biblische Ethik ihrer Protagonisten. Bei Moses nicht und auch nicht bei Jesus. Du zeichnest die Bibel schön, du zeichnest ihre Protagonisten schön. Und die modernen Erziehungsratgeber hässlich. Die sind nicht alle prokapitalistisch, eher im Gegenteil! Wenn du gegen die Egozentrik des Kapitalismus bist, dann trete doch für eine sozialistische, kommunistische Politik ein, die diese Zustände reformieren und überwinden wird!

Zitat
Demnach wäre wieder zu überprüfen, ob das Elternhaus wirklich Elternhaus war, oder nur ein Hotel, in dem die Kinder ab und zu mal eincheckten.

Auch Eltern sind nicht perfekt. Darum brauchen auch sie Hilfe, Teamarbeit, Ratgebung und Selbstkritik.

Den alt- und neutestamentarischen Stand der Kindererziehung als für immer "ethisch konstant" konservieren zu wollen, erschüttert mich! Da wurde der bedingungslose Gehorsam vor den Eltern per Gottesdiktat eingefordert. Von Kinderrechten auf Glücklichsein und optimaler Entfaltung steht da nichts. Bist du der Auffassung, dass sich die Menschheit nicht ethisch zu ihrem Vorteil entwickelt hat?

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SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 8.325

06.03.2015 10:08
#136 RE: Was ist denn ein "Christ"? Antworten

Zitat von Gysi
Bei Moses nicht und auch nicht bei Jesus. Du zeichnest die Bibel schön, du zeichnest ihre Protagonisten schön. Und die modernen Erziehungsratgeber hässlich.

Zeichnest du dann nicht im Gegenteil die Bibel und ihre Protagonisten hässlich und die Blüten menschlicher Erziehunglehre schön? Wundert dich diese Polarisierung? Mich nicht.

Zitat von Gysi
Wenn du gegen die Egozentrik des Kapitalismus bist, dann trete doch für eine sozialistische, kommunistische Politik ein, die diese Zustände reformieren und überwinden wird!

Mit welchem Resultat? Gleiche Mechanismen in einer anderen Farbe? Das reicht mir nicht. Kommunismus funktioniert nur auf dem Papier. Alle Bemühungen Kommunismus zu realisieren verkehrten sich in die völlige Abkehr vom Kommunismus. Menschliche Bemühungen reichen da nicht aus. Das ist das was uns die Geschichte gelehrt hat und auch in Zukunft lehren wird.

Zitat von Gysi
Auch Eltern sind nicht perfekt. Darum brauchen auch sie Hilfe, Teamarbeit, Ratgebung und Selbstkritik.

Klar, da bin ich mit dir einer Meinung. Wenn ich aber von der Bibel und christlichen Leitmotiven als Ratgeber spreche, platzt dir die Hutschnur, weil du diesen Ratgeber nicht anerkennen darfst! Gegen die Eigenschaften, die ich erwähnte, gibt es kein Gesetz!


Zitat von Gysi
Den alt- und neutestamentarischen Stand der Kindererziehung als für immer "ethisch konstant" konservieren zu wollen, erschüttert mich! Da wurde der bedingungslose Gehorsam vor den Eltern per Gottesdiktat eingefordert. Von Kinderrechten auf Glücklichsein und optimaler Entfaltung steht da nichts. Bist du der Auffassung, dass sich die Menschheit nicht ethisch zu ihrem Vorteil entwickelt hat?

Dich "erschüttert" es, weil du diese Wertung aufgrund deiner Betrachtung vornimmst. Hätte ich ebenfalls diese Betrachtungsweise, würde ich dir höchstwahrscheinlich sofort zustimmen. Du mir aber auch, wenn du meine Betrachtungsweise hättest.

Darum geht es also: Der Blickwinkel ist entscheidend. Aus meinem Blickwinkel hat sich die Menschheit ethisch nicht zu ihrem Vorteil entwickelt. Ganz im Gegenteil. Darauf en Detail einzugehen wäre aber einen weiteren Thread wert.

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Gysi Offline

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Beiträge: 19.036

06.03.2015 10:45
#137 Was ist denn ein "Christ"? Antworten

Zitat von Snooker
Zeichnest du dann nicht im Gegenteil die Bibel und ihre Protagonisten hässlich und die Blüten menschlicher Erziehunglehre schön?

Nee. Die Antithese ist eine Wesenseinheit meiner Realitätsreflexion. Kennst du Kritik an der Bibel? Kennst du Selbstkritik gegen deine Religion?

Zitat
Kommunismus funktioniert nur auf dem Papier.

Woher weißt du denn das? Dann funktioniert das Gemeinschaftsleben bis hin zur Bestimmung der Produktion durch die Gemeinschaft und die Abwendung von der Egozentrik auch nur auf dem Papier! Du wartest auf den Endzeitkrieg Harmagedon. Du wartest auf Gott, der macht das dann schon. Das Lebensmotto der Franziskaner-Mönche heißt: Ora et labora. Dein Lebensmotto heißt: Ora! Meines: LABORA!
Du schaust auf das Elend der Welt mit Nichtstun, der Gelassenhat und der Zuversicht auf die Ankunft eines Gottes, der nie kommen wird!

Zitat
Wenn ich aber von der Bibel und christlichen Leitmotiven als Ratgeber spreche, platzt dir die Hutschnur, weil du diesen Ratgeber nicht anerkennen darfst!

Ich darf alles anerkennen! Aber du darfst offenbar die moderne Pädagogik nicht anerkennen. Auch zur Pädagogik sage ich, dass die Bibel nicht das Leitbuch der Wissenschaften, auch nicht der Kindererziehung ist.

Zitat
Darum geht es also: Der Blickwinkel ist entscheidend. Aus meinem Blickwinkel hat sich die Menschheit ethisch nicht zu ihrem Vorteil entwickelt. Ganz im Gegenteil.

Wir haben den klassischen Humanismus. Aus dem hat sich der Evolutionäre Humanismus entwickelt. Wir haben heute die Menschenrechte. Wir haben Kant und die Aufklärung und die Demokratie. Wir haben das Grundgesetz. Wir haben in den letzten Jahrzehnten die Schwarzen-, die Frauen- und die Schwulen- und Lesbenemanzipation erlebt. Wir haben eine Tierethik entwickelt. Das gab es alles vor 3.000 Jahren nicht! Da gab es nur die Unterwerfungs- und Gehorsamsphilosophie von den damaligen Herrschern und vor Gott! Die Generalentwicklung geht in die EMANZIPATION von Menschen, die alle gleiches Glück und gleiche Macht begehren! Wir entwickeln gerade eine harmonisierte Menschheitskultur! Wir entwickeln den Zoon Politikon (Gemeinschaftswesen) als das Ergebnis von Individuen und ihren BEDÜRFNISSEN! Und du siehst das nicht... Ja, es kommt auf den Blickwinkel der Betrachtung an. Bist du dir sicher, dass dein Blickwinkel nicht ein toter ist?

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06.03.2015 11:47
#138 RE: Was ist denn ein "Christ"? Antworten

Zitat von Gysi im Beitrag #137
Bist du dir sicher, dass dein Blickwinkel nicht ein toter ist?
.. die Anhänger der Zeuegn Jehoves haben mit Sicherheit diesen Pferdescheuklappen neben den Augen und vor den Augen eine Brille mit schwarzen Gläsern ... aber was willst du machen , wenn denen das Gehirn verdreht wurde ..

Chanoch Offline



Beiträge: 43

06.03.2015 13:06
#139 RE: Was ist denn ein "Christ"? Antworten

Hallo Tutti,

Zitat
Laut Bibel hat der Allmächtige ganz bewusst die listige Verführerschlange erschaffen, den Satan! Wie hätten sich denn die ersten Menschen gegen dessen Verführungskünste erwehren können, wenn sie noch keine eigenen ERKENNTNISSE haben konnten, dass es BÖSE ist, sich von einem Gottesgeschöpf verführen zu lassen? Laut Bibel hat doch fast nur der Sohn des Allmächtigen dessen Verführungskünste widerstehen können?



Also, die ersten Menschen hatten ja von Gott die Anweisung, nicht vom Baum zu essen. Sie hätten also einfach nein sagen können. Die Verheißung, zu sein wie Gott, war aber zu verlockend...
Stimmt, nur Jesus konnte widerstehen. Darum lautet ja das Evangelium auch nicht, "seid perfekt, damit ihr in den Himmel kommet", sondern "bekennt Eure Schwachheit und Eure Sünden. Sie können Euch vergeben werden, weil Jesus die Strafe trug."

Zitat
"Offenbarung Jesu Christi, die Gott ihm gab, um seinen Knechten zu zeigen, was BALD geschehen muss"

Glaubst Du, der Sohn eines Allmächtigen Schöpfers der Himmel und der Erde, also eines Universums mit vielen Milliarden Galaxien, sei zu dumm gewesen, um zu wissen, dass Menschen mit Verstand und ehrlichem Denken sich unter BALD keinen Zeitpunkt vorstellen, der selbst nach Jahrtausenden immer noch nicht eingetroffen ist?



Die Offenbarung ist geschrieben für die [b]Knechte[/b, denen auch gegeben ist, sie zu verstehen. Bist Du ein Knecht Christi?
Dieses "bald" ist wichtig, denn ein jeder Christ soll so leben, als käme Christus jeden Augenblick. Andererseits sind 1000 Jahre für Gott ein Tag und ein Tag wie 1000 Jahre....

Ich will das Thema Wiederkunft nicht breit treten, Du kannst ja bei Roger Liebi schauen, alleine für die Entrückung predigt er über eine Stunde...

Henoch

Blackysmart Offline




Beiträge: 1.936

06.03.2015 13:24
#140 RE: Was ist denn ein "Christ"? Antworten

Zitat von SnookerRI im Beitrag #134
ethische Konstanz! Eigenschaften, die in der Bibel beschireben und gelehrt werden, wie zum Beispiel: Liebe, Friedsamkeit, Freude, Freundlichkeit, Langmut, Güte, Milde, Vertrauen, Selbstbeherrschung behalten immer ihren Wert für ein funktionierendes Miteinander in der Gesellschaft.


Was Du Tutti beim Koran vorwirfst, machst Du nun unter anderen Vorzeichen bei der Bibel. Vielleicht hat Deine Bibel auch nur wenige Seiten, dann könnte ich Deine Meinung nachvollziehen. Diese exemplarischen Stellen fehlen wohl in Deiner Ausgabe:

(5. Mose/Dtn. 28,63): "Und wie sich der Herr zuvor freute, euch Gutes zu tun und euch zu mehren, so wird er sich nun freuen, euch umzubringen und zu vertilgen".

(5. Mose 23,2-3): "Kein Entmannter oder Verschnittener soll in die Gemeinde des Herrn kommen. Es soll auch kein Mischling in die Gemeinde des Herrn kommen; auch seine Nachkommenschaft bis ins zehnte Glied soll nicht in die Gemeinde des Herrn kommen."

(3. Mose/Lev. 26,16): "Ich will euch heimsuchen mit Schrecken, mit Auszehrung und Fieber."

(Ri 19,24): "Die könnt ihr schänden und mit ihnen tun, was euch gefällt".

(4. Mose/Num. 31,15-18): "Warum habt ihr alle Frauen leben lassen? (...) So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben."

(1. Thess 2,15): "Die (Juden) haben den Herrn Jesus getötet und die Propheten und haben uns verfolgt und gefallen Gott nicht und sind allen Menschen Feind."

(1. Tim 2,11-12): "Eine Frau lerne in der Stille mit aller Unterordnung. Einer Frau gestatte ich nicht, dass sie lehre, auch nicht, dass sie über den Mann Herr sei, sondern sie sei still."

(Mt 10,34-35): "Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter."

(Mt 13,41-42): "Der Menschensohn wird seine Engel senden, und sie werden sammeln aus seinem Reich alles, was zum Abfall verführt, und die das Gesetz Gottes nicht tun, und werden sie in den Feuerofen werfen; da wird Heulen und Zähneklappern sein."

Glaubensqualle ( gelöscht )
Beiträge:

06.03.2015 14:07
#141 RE: Was ist denn ein "Christ"? Antworten

Zitat von Blackysmart im Beitrag #140
Vielleicht hat Deine Bibel auch nur wenige Seiten, dann könnte ich Deine Meinung nachvollziehen.
.. jaa jaa ja .. so ist es ... was nicht lesen will wird entfernt , oder es wird einfach geleugnet ... darum ist alles , was mit Gott zu tun hat nur : Humbug > hochtausend ...

Glaubensqualle ( gelöscht )
Beiträge:

06.03.2015 14:10
#142 RE: Was ist denn ein "Christ"? Antworten

Zitat von Chanoch im Beitrag #139

Also, die ersten Menschen hatten ja von Gott die Anweisung, nicht vom Baum zu essen.

.. das ist der größtmögliche Schwachsinn , der je hier in diesem Forum geschrieben wurde .. die ersten Menschen hatten nie von Gott eine Anweisung bekommen .. oh man @ Canoch durch welche Gehirnwäsche bist du denn gegangen ..

Tutti ( gelöscht )
Beiträge:

06.03.2015 15:31
#143 RE: Was ist denn ein "Christ"? Antworten

Zitat von Chanoch im Beitrag #139
Hallo Tutti,

Zitat
Laut Bibel hat der Allmächtige ganz bewusst die listige Verführerschlange erschaffen, den Satan! Wie hätten sich denn die ersten Menschen gegen dessen Verführungskünste erwehren können, wenn sie noch keine eigenen ERKENNTNISSE haben konnten, dass es BÖSE ist, sich von einem Gottesgeschöpf verführen zu lassen? Laut Bibel hat doch fast nur der Sohn des Allmächtigen dessen Verführungskünste widerstehen können?



Also, die ersten Menschen hatten ja von Gott die Anweisung, nicht vom Baum zu essen. Sie hätten also einfach nein sagen können. Die Verheißung, zu sein wie Gott, war aber zu verlockend...
Stimmt, nur Jesus konnte widerstehen. Darum lautet ja das Evangelium auch nicht, "seid perfekt, damit ihr in den Himmel kommet", sondern "bekennt Eure Schwachheit und Eure Sünden. Sie können Euch vergeben werden, weil Jesus die Strafe trug."



Woher hätten denn der Mann und seine Männin die ERKENNTNIS haben können, dass es BÖSE ist, wenn sie den Ratschlägen eines ganz bewusst vom Allmächtigen erschaffenen Geschöpf folgen? Ohne eigene ERKENNTNISSE, was DU für "Gut" oder für "BÖSE" wertest, wärst Du eine willenlose Marionette ohne EIGENE individuelle Entscheidungsmöglichkeit. Ist Dir das nicht bewusst?

Zitat von Tutti
"Offenbarung Jesu Christi, die Gott ihm gab, um seinen Knechten zu zeigen, was BALD geschehen muss"

Glaubst Du, der Sohn eines Allmächtigen Schöpfers der Himmel und der Erde, also eines Universums mit vielen Milliarden Galaxien, sei zu dumm gewesen, um zu wissen, dass Menschen mit Verstand und ehrlichem Denken sich unter BALD keinen Zeitpunkt vorstellen, der selbst nach Jahrtausenden immer noch nicht eingetroffen ist?



Zitat von Chanoch im Beitrag #139
Die Offenbarung ist geschrieben für die [b]Knechte[/b, denen auch gegeben ist, sie zu verstehen. Bist Du ein Knecht Christi? Dieses "bald" ist wichtig, denn ein jeder Christ soll so leben, als käme Christus jeden Augenblick. Andererseits sind 1000 Jahre für Gott ein Tag und ein Tag wie 1000 Jahre....


Du meinst, die Apokalypse sei für einen Gott geschrieben worden, für den ein Tag ist wie 1000 Jahren? Ich dachte immer, die Offenbarung Jesu Christi sei an den Knecht Jesus mit Namen Johannes gerichtet gewesen mit dem Auftrag, dass ihm Offenbarte an die 7 namentlich aufgelisteten christlichen Gemeinden in Asien weiter zu leiten?

Wieso siehst Du das anders? Hast Du die Apokalypse etwa gar nicht selbst gelesen und darüber nachgedacht, warum man ausgerechnet aus einem Forderer der LIEBE zu den Feinden einen Voyeur macht, der sich beim Zuschauen, wie Menschen auf alle Ewigkeit mit Feuer und Schwefel gemartert werden, aus lauter Langeweile wohl aufgeilen will? Oder wie verstehst Du die LIEBE des Gottessohnes, wenn sie so behauptet wird:

„Wenn jemand das Tier und sein Bild anbetet und ein Malzeichen annimmt an seine Stirn oder an seine Hand, so wird auch er trinken vom Wein des Grimmes Gottes, der unvermischt im Kelch seines Zornes bereitet ist; und er wird mit Feuer und Schwefel gequält werden vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm. Und der Rauch ihrer Qual steigt auf in alle Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier und sein Bild anbeten, und wenn jemand das Malzeichen seines Namens annimmt.“ (Off. 14, 9-11)

Und wie verstehst Du die LIEBE des Gottessohnes, der alle Ungläubigen VERDAMMT, wenn diese Ungläubigen so bestraft werden sollen:

"Aber den Feigen und UNGLÄUBIGEN und mit Greueln Befleckten und Mördern und Unzüchtigen und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern ist ihr Teil in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt, das ist der zweite Tod." (Off. 21, 8)

Hast Du Dir denn einmal wirklich überlegt, was für ein erbärmlicher Sadist Dein Gott wäre, wenn stimmen würde. was ihm an Rachsucht unterstellt wird? Du weißt doch sicher, dass Dein Erlöser sich laut Matth. 25, 41-46 an allen Menschen, die nicht die von ihm geforderte ultimative Nächstenliebe geübt haben, also das Lieben der Nächsten wie sich selbst, mit der Ewigen Pein im Feuer bestrafen will?

Zitat von Chanoch im Beitrag #139
Ich will das Thema Wiederkunft nicht breit treten, Du kannst ja bei Roger Liebi schauen, alleine für die Entrückung predigt er über eine Stunde...


Ich bilde mir meine eigene Meinung nur nach dem, was Gott in der Bibel unterstellt wird. Aber Du darfst natürlich an einen Gott glauben, der das jämmerliche Verrecken seines eigenen Sohnes am Kreuz nach seinem ALLMÄCHTIGEN Willen als Schlachtopfer und als duftenden Wohlgeruch wertet, wie das in Epheser 5, 2 steht. EKELHAFT, was Menschen ihrem allmächtigen Schöpfer der Himmel und der Erden zutrauen!

Chanoch Offline



Beiträge: 43

06.03.2015 16:34
#144 RE: Was ist denn ein "Christ"? Antworten

Hallo Tutti,
Du kennst Dich gut in der Bibel aus. Das sagt mir, dass Du eine klare und überlegte Entscheidung gegen das Evangelium, und damit gegen den Schöpfer, schon längst getroffen hast.
Das wird Dir niemand nehmen wollen.
Henoch

Glaubensqualle ( gelöscht )
Beiträge:

06.03.2015 17:55
#145 RE: Was ist denn ein "Christ"? Antworten

Zitat von Chanoch im Beitrag #144
Hallo Tutti,


.. @ Canoch .. .. so ganz wach bist du aber noch nicht .. du solltest dich mal erst etwas einlesen ..

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 8.325

06.03.2015 19:15
#146 RE: Was ist denn ein "Christ"? Antworten

Zitat von Blackysmart
Was Du Tutti beim Koran vorwirfst, machst Du nun unter anderen Vorzeichen bei der Bibel. Vielleicht hat Deine Bibel auch nur wenige Seiten, dann könnte ich Deine Meinung nachvollziehen. Diese exemplarischen Stellen fehlen wohl in Deiner Ausgabe:

Bei Tutti und mir geht es um seine Meinung zur Bibel. Sein Verständnis zum Koran ist Gegenstand der Diskussion zwischen Glaubensqualle, Gysi, Reisender und Lukrez.

Darüberhinaus kenne ich die von dir zitierten Bibelstellen natürlich. Und es gibt ja auch Leute, wie eben Tutti, die daraus so manche Gewaltfantasie ableiten, weil sie es versäumen, die Texte in ihren geschichtlichen Zusammenhang einzuordnen. Ich habe hier schon mehrmals versucht, meine Meinung zu solchen Texten darzulegen. Dass das abgelehnt wird, ist ja nicht mein Problem. Ich kann jetzt auch nicht hingehen, und das ständig wiederholen. Jeder kann eben das für vernünftig halten, was er will. Ob das dann letztlich der Wahrheit entspricht, steht auf einem anderen Papier.

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SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 8.325

06.03.2015 19:37
#147 RE: Was ist denn ein "Christ"? Antworten

Zitat von Gysi
Kennst du Kritik an der Bibel? Kennst du Selbstkritik gegen deine Religion?

Klar. Allein hier werde ich doch damit überschüttet. Aber es ist auch die persönliche Erfahrung. Zusätzlich kenne ich sogar die Kritik an der Kritik. Hatte ja vor einigen Jahren ... glaub 2007 mal einige angebliche Widersprüche der Bibel von bibelkritik.ch aufgenommen und hier im Forum ausgewertet. Erinnerst du dich?
Kritik kenne ich also satt und genug! Aber immer her damit!


Zitat von Gysi
Woher weißt du denn das? Dann funktioniert das Gemeinschaftsleben bis hin zur Bestimmung der Produktion durch die Gemeinschaft und die Abwendung von der Egozentrik auch nur auf dem Papier! Du wartest auf den Endzeitkrieg Harmagedon. Du wartest auf Gott, der macht das dann schon. Das Lebensmotto der Franziskaner-Mönche heißt: Ora et labora. Dein Lebensmotto heißt: Ora! Meines: LABORA!
Du schaust auf das Elend der Welt mit Nichtstun, der Gelassenhat und der Zuversicht auf die Ankunft eines Gottes, der nie kommen wird!

Nee, Gysi. Wie heißt es im Jakobus-Brief: Der Glaube ohne Werke ist tot. Ergo: Labor enim bonum! (frei nach google übersetzer ) Man muss die guten Eigenschaften, die man verinnerlicht hat, natürlich durch seine Werke und Taten zum Ausdruck bringen. Wir haben doch schon des Öfteren darüber gesprochen, dass wirletztlich diegleichen Ziele haben, was das Miteinander in der Gesellschaft angeht. Lediglich der Weg ist verschieden. Soll sich doch durch unser aller Wort und Tat am Ende zeigen, welcher Weg der richtige gewesen sein wird!

Zitat

Und du siehst das nicht... Ja, es kommt auf den Blickwinkel der Betrachtung an. Bist du dir sicher, dass dein Blickwinkel nicht ein toter ist?

Ich sehe die Entwicklungen schon, keine Sorge. Ich sehe aber auch die Grenzen und Widersprüchlichkeiten in der Entwicklung. Ich sehe die sozialen Scheren, deren Schenkel in jüngster Zeit auseinanderdriften. Ich sehe die militärischen Auseinendersetzungen, die immer weiter grassieren. Was ist die Antwort des Humanismus darauf? Gleiches, Glück und gleiche Macht? Wo denn? Wo ist denn der Geist der Zurückhaltung, der notwendig wäre, damit man anderen das gleiche Glück und die gleiche Macht zugestehen kann, die man selbst innehat? In welchen Bereichen des lebens siehst du einen solchen Ansatz?

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Tutti ( gelöscht )
Beiträge:

07.03.2015 06:51
#148 RE: Was ist denn ein "Christ"? Antworten

Zitat von Blackysmart im Beitrag #140
Zitat von SnookerRI im Beitrag #134
ethische Konstanz! Eigenschaften, die in der Bibel beschireben und gelehrt werden, wie zum Beispiel: Liebe, Friedsamkeit, Freude, Freundlichkeit, Langmut, Güte, Milde, Vertrauen, Selbstbeherrschung behalten immer ihren Wert für ein funktionierendes Miteinander in der Gesellschaft.


Was Du Tutti beim Koran vorwirfst, machst Du nun unter anderen Vorzeichen bei der Bibel. Vielleicht hat Deine Bibel auch nur wenige Seiten, dann könnte ich Deine Meinung nachvollziehen. Diese exemplarischen Stellen fehlen wohl in Deiner Ausgabe:

(5. Mose/Dtn. 28,63): "Und wie sich der Herr zuvor freute, euch Gutes zu tun und euch zu mehren, so wird er sich nun freuen, euch umzubringen und zu vertilgen".


Wo habe ich denn von Liebe, Friedsamkeit, Freude, Freundlichkeit, Langmut, Güte, Milde, Vertrauen, Selbstbeherrschung im moslemischen Buch der Widersprüche und Universalausreden geredet?

Allerdings wird im Koran Allah nicht das unterstellt, was dem Gott der Christen unterstellt wird, den man als allmächtigen Schöpfer dieses Universums behauptet, der seine Rachsucht besonders pervers an unschuldigen Säuglingen und Kindern ausgetobt haben soll, die er selbst massenhaft abgeschlachtet oder das totale Abschlachten auch aller Säuglinge und Kinder von 6 Völkern ultimativ befohlen haben soll, um die Religion deren ebenfalls abzuschlachtenden Eltern für alle Zeiten auszumerzen, wie das in 5. Mos, 20, 16-18 vorgelogen wird.

Der liebe SnookerRI reklamiert in diesem Zusammenhang das Berücksichtigen damaliger Zeiten. Aber eine Macht, die aus dem Nichts heraus Milliarden Galaxien erschaffen haben soll, war, ist und wäre auf alle Zeiten ein an Minderwertigkeit unübertrefflicher Sadistenfatzke, wenn er sich laut seinen Zehn Geboten an den Kindern bis in die 4. Generation der Menschen rächen würde, die anderen Göttern gedient haben, wie das gleich 2-Mal in der Bibel ausgekotzt wird (2. Mos. 20, 4+5 und 5. Mos. 5, 8+9).

Aber wer wie SnookerRI in das Reich dieses zehntausendfachen Säuglings- und Kindermassenmörder gelangen will, der muss wohl dessen perversen Sadismus als Gerechtigkeit seines Gottes verteidigen ;-)

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 8.325

07.03.2015 08:17
#149 RE: Was ist denn ein "Christ"? Antworten

Zitat von Tutti
Aber eine Macht, die aus dem Nichts heraus Milliarden Galaxien erschaffen haben soll, war, ist und wäre auf alle Zeiten ein an Minderwertigkeit unübertrefflicher Sadistenfatzke, wenn er sich laut seinen Zehn Geboten an den Kindern bis in die 4. Generation der Menschen rächen würde, die anderen Göttern gedient haben, wie das gleich 2-Mal in der Bibel ausgekotzt wird (2. Mos. 20, 4+5 und 5. Mos. 5, 8+9).

Ich habe deine Meinung mit dem Hinweis auf Hesekiel kritisiert. Das hast du nicht anerkannt. Das Problem liegt bei dir und deiner widersprüchlichen Meinung. Hier kotzt nur einer. Und das bist du. Gift und Galle in jedem Beitrag. Traurig, was ein nichtfordernde Liebe Gottes-Gottesbild aus einem Menschen machen kann

Zitat
Aber wer wie SnookerRI in das Reich dieses zehntausendfachen Säuglings- und Kindermassenmörder gelangen will, der muss wohl dessen perversen Sadismus als Gerechtigkeit seines Gottes verteidigen ;-)

Der perverse Sadismus existiert nach wie vor ausschließlich in deinem Kopf.

Gut, dass die du die Bibel für ein Buch der Widersprüche und Universalausreden hälst. Damit wird auch deine Meinung zur Bibel widersprüchlich und universalausredend! QED

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Blackysmart Offline




Beiträge: 1.936

07.03.2015 08:24
#150 RE: Was ist denn ein "Christ"? Antworten

Nach jahrelangen Diskussionen mit Gläubigen ziehe ich für mich das Fazit, dass keiner von ihnen ohne gewisse Teile der abrahamistischen Religionsschriften auskommt. Sie basteln sich alle mehr oder weniger ihren eigenen Glauben zurecht. Das komplette Loslösen von den Jahrtausende alten Mythen der "heiligen Schriften" schafft kein Gläubiger. Das Fehlen eines nach menschlichen Denkmustern arbeitenden "Bob der Baumeister" ist für Gläubige undenkbar und liegt weit jenseits des Tellerrands. Das menschliche Gehirn braucht wohl noch weitere Evolution, um die Altlasten unserer Vergangenheit zu überwinden.

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