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Atheismus vs. Religionen  


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Dieses Thema hat 44 Antworten
und wurde 1.853 mal aufgerufen
 Islamismus/Islam
Seiten 1 | 2
Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

27.02.2015 16:57
Islam ist Kulturvernichtung Antworten

Man bläut uns ja ständig ein, dass der Islam eine großartige Kultur hervorgebracht hätte und anderen Kulturen überlegen sei.
Was aber stimmt ist, dass diese Kultur des Islam von anderen Hochkulturen geklaut wurde und im Islam schnell wieder zur Bedeutungslosigkeit verkommen ist.
Islam beutet Kultur lediglich aus und schafft keine wirklich neue Kultur.
Der Islam ist bis heute eine einzigartige Ideologie der Kulturvernichtung:
http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politi...bare-kunst.html

http://www.welt.de/politik/ausland/artic...lturgueter.html

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Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

28.02.2015 00:44
#2 RE: Islam ist Kulturvernichtung Antworten

Wer Kultur vernichtet, der vernichtet auch Menschen!
http://www.welt.de/politik/ausland/artic...Kultur-aus.html
Sie vertreiben Minderheiten, verbrennen Bücher und zerstören Museen: Die Terrormiliz IS rottet ganze Kulturen aus.

Und darin (in beidem!) ist der Islam ganz groß!

Religionskritischer Blogger Abhijit Roy in Bangladesch mit Macheten zerhackt.
Abhijit Roy war einer der bekanntesten Blogger Bangladeschs. Unter anderem engagierte er sich gegen religiösen Fundamentalismus. Das wurde ihm möglicherweise zum Verhängnis. Er wurde von Unbekannten getötet:

http://www.dw.de/religionskritischer-blo...rdet/a-18283810

Der Islam ist der ideale Zufluchtsort für Psychopathen, Mörder und Sadisten...

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(Lukrez)

Glaubensqualle ( gelöscht )
Beiträge:

28.02.2015 10:25
#3 RE: Islam ist Kulturvernichtung Antworten

Zitat von Lukrez im Beitrag #1
Der Islam ist bis heute eine einzigartige Ideologie der Kulturvernichtung:

.. meiner Meinung nach , merken diese Moslems so langsam , daß ihre Religion vollkommen falsch ist und damit werden sie nicht fertig .. der eigene Haß richtet sich ja gegen ihre eigene Religion , doch sie merken es noch nicht einmal selber ...

Reisender Offline



Beiträge: 4.058

06.03.2015 08:04
#4 RE: Islam ist Kulturvernichtung Antworten

Im letzten halben Jahr hat Norwegen 824 radikale Muslime ausgewiesen, trotz des Lamentos der oppositionellen Liberalen, die dies "rassistisch" nannten. Das Ergebnis ließ aber jede Kritik im Keim ersticken: Die Kriminalitätsrate sank um 30%.

Diese Zahl kam zustande weil es einige Politiker gewagt haben die Gesetze anzuwenden, die man hat.

Die norwegischen Behörden hatten die Leute im Oktober ausgewiesen, für solch ein kleines Land ist die Zahl rekordverdächtig.

Laut qpolitical haben die Behörden Prioritäten gesetzt, die es ihnen ermöglicht haben, die Menschen zurück nach Nigeria und Afghanistan zu schicken.

Glaubensqualle ( gelöscht )
Beiträge:

06.03.2015 12:07
#5 RE: Islam ist Kulturvernichtung Antworten

Zitat von Reisender im Beitrag #4
Das Ergebnis ließ aber jede Kritik im Keim ersticken: Die Kriminalitätsrate sank um 30%.
.

.. das sollten mal in Deutschland die standhaften Politiker im Bundestag sagen , dann höre ich die Buhrufe der Grünen bis hier ins Forum ..

Glaubensqualle ( gelöscht )
Beiträge:

06.03.2015 12:18
#6 RE: Islam ist Kulturvernichtung Antworten

Zitat von Lukrez im Beitrag #1
Man bläut uns ja ständig ein, dass der Islam eine großartige Kultur hervorgebracht hätte und anderen Kulturen überlegen sei.
Was aber stimmt ist, dass diese Kultur des Islam von anderen Hochkulturen geklaut wurde und im Islam schnell wieder zur Bedeutungslosigkeit verkommen ist.
Islam beutet Kultur lediglich aus und schafft keine wirklich neue Kultur.
Der Islam ist bis heute eine einzigartige Ideologie der Kulturvernichtung:

.. da gebe ich dir Recht ... aber das wird mal wohl erst erkennen , wenn man sich die Geschichte genau anschaut und auch die Lebensgewohnheiten der Menschen zu der damaligen Zeit ... aber genbau das will man ja nicht , es könnet ja evtl. ein eigenes Dogma zerstört werden und damit auch der Glaube an den Koran ..

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

06.03.2015 18:29
#7 RE: Islam ist Kulturvernichtung Antworten

Selbst sind sie absolute Totalversager und Hohlköpfe und das ist der Grund für ihren Kulturzerstörungswahn:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/is...-a-1022074.html

Wer nur ein wenig mehr Gehirnmasse oder Kultur als sie selbst besitzt muss natürlich auch vernichtet werden...

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(Lukrez)

Glaubensqualle ( gelöscht )
Beiträge:

07.03.2015 12:59
#8 RE: Islam ist Kulturvernichtung Antworten

.. und alles auf der Grundlage des Koran ...

Reisender Offline



Beiträge: 4.058

07.03.2015 17:55
#9 RE: Islam ist Kulturvernichtung Antworten

Vorträge von Mina Ahadi und Hartmut Krauss auf der GBS-Veranstaltung in Frankfurt am 20.02.2015

D. h.: Steht der deutsche Faschismus nicht in einem vermittelten politisch-ideologischen Erbschaftsverhältnis auch zum morgenländischen Islam?

Findet der deutsche Faschismus im Islam nicht ein historisches Vorbild für militante Eroberung, Versklavung von Kriegsgefangenen, Vernichtung von als minderwertig angesehenen Bevölkerungsgruppen und ideologische Gleichschaltungsprozeduren?

Glaubensqualle ( gelöscht )
Beiträge:

08.03.2015 12:50
#10 RE: Islam ist Kulturvernichtung Antworten

.. Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung. ..
Fehlbestimmung des Islam als „reine Religion“

gapping Offline



Beiträge: 613

03.09.2015 21:38
#11 RE: Islam ist Kulturvernichtung Antworten

Im wahrsten Sinne des Wortes.

Gruß gapping

Reisender Offline



Beiträge: 4.058

22.09.2015 15:39
#12 RE: Islam ist Kulturvernichtung Antworten

http://www.sezession.de/51568/refugees-w...ne-krise.html/2

Wenn es eine Rettung vor dem kulturellen und sozialen Untergang gibt,
dann kommt sie von rechts, und nur von dort, von rechts-Ordnung, rechts-Staat, von gerecht eben.
Die Linke, so wichtig sie einst war, ist nur noch ein Garant für die Selbstvernichtung, da sie glaubt, im Islam
einen Verbündeten gegen den verhassten Kapitalismus zu haben, dabei sind sie für den Islam nur Kuffar, nützliche Idioten eben.

gapping Offline



Beiträge: 613

25.09.2015 12:55
#13 @Reisender Antworten

Alle Betrachtungen, die mit einem Rechts-Links-Schema die Welt deuten wollen sind falsch. Schubladendenken wie in der Zeit der Medicis, der Hochzeit der Päpste(Renaissence), des Pseudokommunismus oder Pseudosozialismus haben keine Chance für die Lösung der Probleme.
Da sich viele Sozialisten nannten, selbst die Nazis, womit der Begriff Sozialismus kräftigst diskreditiert ist und viele sich Kommunisten nannten, die nur einer Nomenklatura angehörten und ähnliche Privilegien hatten wie im Faschismus und der heutigen Demokratie ist eine neue Gesellschaftsordnung aufzurufen. Bloß wer? Und wie? Und wer macht mit?

Die vielen Anpassungsmodelle und Anpassungssysteme die immer weiter ausgestaltet werden, so dass man überall dazu gehören kann, bloß nicht zu einer gerechten und würdigen Gesellschaft sind ein Problem.

Die Überanpassung inklusive: Sie setzt die Schere im Kopf an, schleift Ecken und Kanten und die Protagonisten des Bestehenden weisen den Weg in die Irre. Weil es darum geht, die Bürger davon abzuhalten, einzuhalten, um nachzudenken.

Die Rechte ist, bis auf jene Wertkonservative die eine humanistische Erziehung leben, weitgehend selbstzensiert, sie ist zu Innovation, zu tiefen Gedankengängen längst nicht mehr fähig. Es fehlt das wie es Chomsky in seiner Schrift "Die Verantwortlichkeit der Intellektuellen", klar beschreibt und wie Kohr das vorgelebt hat.
In "Keine Macht den Doofen" deckt der Philosoph Schmidt-Salomon das Scheitern der Beharrungsmodelle auf, zu deren Gunsten auch Wissenschaft betrieben wird, die leider auch in die Irre führt. Vor allem ziehen die rechten Gesellschaften stets die falschen Schlussfolgerungen, wie man seit langem an der Atomwirtschaft, der Militärbürokratie und den postimperialistischen Bewegungen erkennen kann(Bilderberg/Black Rock).
Das dramatische daran ist, dass die Rechten die Basis des Überlebens vernichten und die Linken darauf spucken.

Gruß gapping

Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.313

25.09.2015 13:23
#14 RE: @Reisender Antworten

Zitat von gapping im Beitrag #13
Die vielen Anpassungsmodelle und Anpassungssysteme die immer weiter ausgestaltet worden, so dass man überall dazu gehören kann, bloß nicht zu einer gerechten und würdigen Gesellschaft sind ein Problem.



Jede Gesellschaft ist die Summe ihrer Teile und wenn man nur in einer gerechten und würdigen Gesellschaft leben will, dann muss man alle Rindviecher keulen, die nicht dazugehören können.

Was dann aber eine solche gerechte und würdige Gesellschaft in ihren eigenen Eigenschaften ziemlich fragwürdig erscheinen ließe. Überhaupt ist die Wahrheit immer Paradox..
Von daher wäre es doch vernünftiger, die Menschen dort, wo sie noch am belehrbarsten sind, in ihrer jeweiligen Kindheit, dahingehend zu erziehen, sich nicht ständig gegen Entwürdigungen wehren zu müssen. Das ist heute nämlich das größte Problem.

Außenseiter werden in der Regel immer gemacht, in dem sie ständig gedemütigt werden, weil sie ein bisschen anders sind.. Und alle wundern sich dann, dass solche Außenseiter später keinen richtigen Anschluss an die Gemeinschaft mehr finden und ständig auffallen, weil sie ihre eingetrichterten Minderwertigkeitskomplexe mit anderen Strategien kompensieren, die nicht selten für sie selbst, sondern auch für die Gemeinschaft eine schwerwiegende Belastung darstellen.

Die Ideologie der Guten macht sich ihre Bösen immer selbst.

Wer glaubt der muss auch zweifeln können.
Wer im Glauben nicht zweifelt, ist entweder ein Kind oder ein Idiot.






Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.313

25.09.2015 14:24
#15 RE: @Reisender Antworten

Wer sich für neue Richtungen der Wissenschaften interessiert, der kann sich mit der Stukturwissenschaft auseinandersetzen, die bestimmt auch hinsichtlich soziologischer Fragen einige überraschende Antworten liefert.

Wer glaubt der muss auch zweifeln können.
Wer im Glauben nicht zweifelt, ist entweder ein Kind oder ein Idiot.






Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.313

25.09.2015 20:50
#16 RE: @Reisender Antworten

Ist übrigens (nicht) erstaunlich, dass solche Berichte in christlichen Gegenden der Welt (wir sind die Guten) überhaupt keine Beachtung findenhttps:https://www.hrw.org/de/news/2014/02/12/z...-auf-der-flucht

Wer glaubt der muss auch zweifeln können.
Wer im Glauben nicht zweifelt, ist entweder ein Kind oder ein Idiot.






Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.313

25.09.2015 20:56
#17 RE: @Reisender Antworten

der Link scheint irgendwie nicht funktionieren zu wollen. www.hrw.org/de/news/2014/02/12/zentralaf...auf-der-flucht/

es funkt.

Wer glaubt der muss auch zweifeln können.
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Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

25.09.2015 21:17
#18 RE: @Reisender Antworten

Ist es ein Verbrechen sich gegen die Halsabschneider zu wehren?
Christen werden verfolg, getötet und keine schert es.
Schlage sie einmal zurück so ist das Gejammer aber groß!

Zitat
Die Anti-Balaka geben der muslimischen Bevölkerung die Schuld an dem Aufstieg der größtenteils muslimischen Rebellengruppe Seleka, die im März 2013 die Macht übernahm und in den letzten elf Monaten grausame Verbrechen gegen die größtenteils christliche Bevölkerung des Landes begangen hat. Die Seleka, die ihre Aktionen in der Öffentlichkeit nicht religiös begründen, begehen weiter Grausamkeiten.



Ach ja - der Islam ist natürlich niemals schuld an irgendwas.

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(Lukrez)

Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.313

25.09.2015 23:02
#19 RE: @Reisender Antworten

Zitat von Lukrez im Beitrag #18
Ist es ein Verbrechen sich gegen die Halsabschneider zu wehren?
Christen werden verfolg, getötet und keine schert es.
Schlage sie einmal zurück so ist das Gejammer aber groß!

Zitat
Die Anti-Balaka geben der muslimischen Bevölkerung die Schuld an dem Aufstieg der größtenteils muslimischen Rebellengruppe Seleka, die im März 2013 die Macht übernahm und in den letzten elf Monaten grausame Verbrechen gegen die größtenteils christliche Bevölkerung des Landes begangen hat. Die Seleka, die ihre Aktionen in der Öffentlichkeit nicht religiös begründen, begehen weiter Grausamkeiten.


Ach ja - der Islam ist natürlich niemals schuld an irgendwas.


Schuld ist immer ein Schild..

Den Islam verdanken wir der aggressiven Missionierungswut der Christen gegen das Arabische Heidentum mit seinen rauhen Sitten . Wahrscheinlich schon im 2. und 3 Jh. Das Christentum, verdanken wir der Verschmelzung des Hellenismus mit dem Jüdischen Glauben und allerhand Einflüssen des Römisch-Heindischen Pantheons und seinen Subkulturen.

Fakt ist nun mal auch, dass die Muslime ihren Hass im besonderen immer zuerst gegen die aggressive Missionierungswut Christlicher Märtyrermissionare richten. Besser bekannt als Kreuzritter.

Islamismus ist daher genauso Teil des Islams, wie die absolut harmlosen Strömungen der Bahai und Suffis..

Nur gibt es da auch einen großen viel heimtückischeren Gegenpol zum Islamismus, der auch noch viel schneller wächst und alle Gesellschaftsstrukturen und seine Machtzentren unterwandert. Das aggressiv fundamentalistische evangelikale Christentum, welches die Bibel wörtlich auslegt und die Drecksarbeit des Killens von technologsch modern ausgerüsteten Militärstrukturen durchführen lässt. Aber dem wird keine Beachtung geschenkt..

Dass der Islam eine überfällige Patriarchale Gesellschaftsstuktur ist, die sich nur durch Geuerillakrieg oder totalitäre Systemabschottung gegen eine erdrückende Übermacht am leben erhalten kann, die in ihrer pathologischen Eigenschaft nicht weniger Irre ist als sie selber, sollte uns eigentlich verständlich sein.

Wer glaubt der muss auch zweifeln können.
Wer im Glauben nicht zweifelt, ist entweder ein Kind oder ein Idiot.






Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

26.09.2015 20:46
#20 RE: @Reisender Antworten

So widerwärtig die Kreuzzüge auch waren - hier irrt Perquestatvolta mal wieder gewaltig!
Sie waren lediglich eine Reaktion gegen die gewaltsame islamische Expansion:
Ab dem siebten nachchristlichen Jahrhundert wurden von Christen bevölkerte Gebiete im nahen Osten, in Nordafrika in Spanien und in Portugal von arabisch-muslimischen Eroberern militärisch unterworfen und besetzt. Im achten nachchristlichen Jahrhundert bedrohten von Spanien kommende muslimische Araber sogar Mitteleuropa.
Die während der Kreuzzüge umkämpften Gegenden waren einst Teil des christlichen Oströmischen Reichs gewesen - die Hauptstadt war Byzanz, weswegen man das Oströmische Reich auch als "Byzantinisches Reich" oder kurz als "Byzanz" bezeichnete.
Bis zum Beginn der Kreuzzüge hatte das Oströmische Reich große Gebiete - so etwa das heutige Syrien und Ägypten - an die muslimischen Araber verloren. Auch das aus Mittelasien stammende und zum Islam übergetretene Volk der türkischen Seldschuken hatte mittlerweile Teile des Oströmischen Reiches erobert.

Also hätte es ohne vorausgegangene islamische Expansion überhaupt niemals Kreuzzüge gegeben!

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(Lukrez)

Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.313

26.09.2015 21:45
#21 RE: @Reisender Antworten

Zitat von Lukrez im Beitrag #20
So widerwärtig die Kreuzzüge auch waren - hier irrt Perquestatvolta mal wieder gewaltig!
Sie waren lediglich eine Reaktion gegen die gewaltsame islamische Expansion:
Ab dem siebten nachchristlichen Jahrhundert wurden von Christen bevölkerte Gebiete im nahen Osten, in Nordafrika in Spanien und in Portugal von arabisch-muslimischen Eroberern militärisch unterworfen und besetzt. Im achten nachchristlichen Jahrhundert bedrohten von Spanien kommende muslimische Araber sogar Mitteleuropa.
Die während der Kreuzzüge umkämpften Gegenden waren einst Teil des christlichen Oströmischen Reichs gewesen - die Hauptstadt war Byzanz, weswegen man das Oströmische Reich auch als "Byzantinisches Reich" oder kurz als "Byzanz" bezeichnete.
Bis zum Beginn der Kreuzzüge hatte das Oströmische Reich große Gebiete - so etwa das heutige Syrien und Ägypten - an die muslimischen Araber verloren. Auch das aus Mittelasien stammende und zum Islam übergetretene Volk der türkischen Seldschuken hatte mittlerweile Teile des Oströmischen Reiches erobert.

Also hätte es ohne vorausgegangene islamische Expansion überhaupt niemals Kreuzzüge gegeben!


Das mag alles gut und recht sein, aber Expansionsaggressivität gab es immer und überall. Ägypter, Alexander der Große, Römer, Hunnen, Napoleon/Frankreich, Kolonialmächte, Nationalsozialisten, Russland..

Mit mit dem Ende des Weströmischen Reiches, führte das Christentum Europa über Jahrhunderte in die Finsternis der Dummheit, und ermöglichten den Arabern damit die Expansion. Während das Christentum in den feuchten Wäldern die Heiden missionierte und massakrierte, eroberten die Araber die Welt und erlebten ihre Hochblüte.

Das das alles nur die Schuld des "Islam" ist, b.z.w. alleine auf den Koran zurückzuführen sein soll, halt ich für einen ziemlichen Unsinn. Und wenn man das umdreht, dann mag der Islam vielleicht, die Araber zusammengeführt haben, aber hätten die sich anders geeinigt, dann hätten sie genau die gleichen Eroberungsfeldzüge unternommen..

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Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.313

26.09.2015 21:54
#22 RE: @Reisender Antworten

Übrigens @Lukrez haben die Kreuzritter, als sie Jerusalem einnahmen, nicht wie Christen benommen, sondern Kinder, Frauen und Alte geschlachtet, geplündert, vergewaltigt und sich aufgeführt, wie sich das für christliche Barbaren aus den finsteren und feuchten Wäldern Europas der damaligen Zeit gebührte. So, wie sie das vom christianisieren Europas gewohnt waren.

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Lukrez Offline




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27.09.2015 22:25
#23 RE: @Reisender Antworten

Die Muslime haben nichts anderes gemacht!
Wir erleben hier leider noch immer die unausgesetzte Romantisierung dieser Religion.
Der edle Muslim gegen den barbarischen Christen.
Das ist vollkommener Unfug und auch gänzlich unhaltbar!
Das romantisierende Islamverständnis des 19. Jahrhunderts wird vielfach noch immer kritiklos übernommen.

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Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.313

28.09.2015 22:10
#24 RE: @Reisender Antworten

Zitat von Lukrez im Beitrag #23
Die Muslime haben nichts anderes gemacht!
Historische Berichte behaupten das Gegenteil.

https://de.wikipedia.org/wiki/Antijudaismus

Zitat von Lukrez im Beitrag #23

Wir erleben hier leider noch immer die unausgesetzte Romantisierung dieser Religion.
Wir leben hier eher in einer Gegend "Völkischer Vollpfosten" die sich für die Besseren von den Guten halten.

Deutsch ist nur ein Sprache, wie jede anderer auch..

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Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

28.09.2015 22:15
#25 RE: @Reisender Antworten

Zitat
Historische Berichte behaupten das Gegenteil.


Und ich habe im anderen Thread das genaue Gegenteil bewiesen!
Der religiöse Wahn grenzenlos
Wo Argumente fehlen wird die Sprache unflätig
Persönlich Verunglimpfungen zählen bei mir übrigens nicht als Argument noch können sie ein solches unterstreichen.
Ein Markenzeichen von Perquestavolta...

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