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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  


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Dieses Thema hat 4 Antworten
und wurde 630 mal aufgerufen
 Islam
gapping Offline



Beiträge: 613

15.03.2015 13:49
Eine verhängnisvolle Debatte! Antworten

Die über Pegida beispielsweise und besonders wenn es um deren Klientel geht, bei dem sich Vieles tummelt, was man nicht gutheißen kann. Doch die Feststellung von der Islamisierung Deutschlands, jenseits aller Einwandererdebatten, ist ja längst eine Tatsache, wenn man an das Verhalten der Behörden denkt die Demonstrationen verbieten, oder die freie Meinungsäußerung nicht mehr gänzlich decken wollen. Ob nun ein Karnevalsaufzug den "guten Geschmack" inklusiver religiöser Rücksichtsnahmen beinhalten muss, darf man diskutieren. Doch die Islamiswer4iung darf man auch diskutieren und die ist ja längst eine Tatsache. Sie ist eine Tatsache nicht nur weil der Bundespräsident a. D. Wulff bereits feststellte, dass der Islam zu Deutschland gehört, wofür er geschasst wurde; und neuerdings die Kanzlerin diese These aufgriff und betonte, wofür sie mehr Kritik erfährt, als durch ihre verfehlte neoliberale Politik zwischen Inflation und Arbeitslosigkeit, die längst auch akademische kreise erfasst hat.
Dass die Medien das nicht wahrhaben wollen, beschönigen und verharmlosen kann den Inhalt des Wortes "Lügenpresse" nicht verklären, zumal weithin bekannt ist, dass zumindest bestimmte Presseorgane schon immer Schwierigkeiten mit der Wahrheit haben, womit nicht allein das Mohn- oder Springer-Imperium gemeint ist, sondern auch etliches in dem, was Politik im Allgemeinen vertritt.
Da wird neoliberale Politik ungeniert als soziale Wohltat verkauft und die Frage, wieso überhaupt noch jemand SPD wählt allein dadurch schon gestellt werden darf, weil es diese Politik bereits in der CDUCSU gibt. Der Rechtsruck der SPD, der böswillig als Sozialdemokratisierung der Gesellschaft verkauft wird(wobei die Dreistigkeit dieser Protagonisten nicht hinterfragt wird, denn, wie kann die Umverteilung von unten Bach oben "sozial" sein). Wie dem auch sei ist es ein Instinkt derjenigen, die zusätzlich zum christlichen Glauben, auch noch den islamischen Glauben als Auswahl für Meinungs- und Glaubensvielfalt vorgesetzt bekommen und von der Ahnung beschlichen werden, dass sich da neue Bündnisse gegen die Mehrheitsgesellschaft auftun, die nichts "Gutes" verheißen.
Man muss sich die schliche Tatsache überlegen, dass dort, wo der Islam überwiegend vertreten ist, im Chaos versinkt, was menschenwürdig sein sollte.
Das in ursächlichem Zusammenhang mit dem Chaos stehende in Europa weiter zu etablieren, bedeutet nichts "Gutes". Die Verhältnisse von dort zum importieren, wird die Mächtigen nicht tangieren. Die Mehrheitsgesellschaft jedoch muss sich auf unruhige Zeiten einstellen.

Gruß gapping

Glaubensqualle ( gelöscht )
Beiträge:

15.03.2015 14:02
#2 RE: Eine verhängnisvolle Debatte! Antworten

Zitat von gapping im Beitrag #1
Die Mehrheitsgesellschaft jedoch muss sich auf unruhige Zeiten einstellen.
.. der Spiegel hat ein entsprechendes Horrorszenario beschrieben ... ich hatte darüber auch schon hier geschrieben ... die Flüchtlingswelle nach Europa wird in die Milliarden gehen ... der Orient zerfällt immer mehr , Afrika zerfällt immer mehr ... Armut, Kriege , wachsende Bevölkerung und keine Arbeit und kein Verdienst und damit keine Lebensmöglichkeit ...
was steht im SPIEGEL als Schlußzeile : ... wer das ohne Blutvergießen und Kriege schafft , der hat einen Stuhl gleich neben Gott ...

gapping Offline



Beiträge: 613

16.03.2015 14:00
#3 RE: Eine verhängnisvolle Debatte! Antworten

Nun Glaubensquelle ist das neoliberale Polit-Magazin SPIEGEL kein Maßstab für die Diskussion über Religion, weil der SPIEGEL ja nicht von jenen schreibt die in Deutschland, im "Heiligen römischen Reich deutscher Nation" von der christlichen Religion jeweils über den Tisch gezogen werden. Wobei es hier ja ausdrücklich immer auch um's Geld geht, in der Weise, wie man es leisten kann, dass der Bürger für etwas bezahlt das für ihn keinen Nutzen hat. Nicht umsonst müssen ja auch Atheisten die Gehälter des Klerus mit ihren Steuern mit bezahlen. Ja sie müssen ja auch seit über 200 Jahren für eine Handlung der Fürsten zahlen, die längst abgelöst ist. Doch es wird immer weiter gezahlt, ohne dass sich jemand darüber aufregt, dass es sich längst um sitten- und rechtswidrige Zahlungen für die Religion handelt. Der SPIEGEL klärt ja nicht auf, sondern deutet an. Mehr nicht.

Gruß gapping

Glaubensqualle ( gelöscht )
Beiträge:

18.03.2015 11:38
#4 RE: Eine verhängnisvolle Debatte! Antworten

Zitat von gapping im Beitrag #3
Nun Glaubensquelle ist das neoliberale Polit-Magazin SPIEGEL kein Maßstab für die Diskussion über Religion,
.. es geht in diesem Bericht im Spiegel nicht um Religion sondern um die Zukunft .. die hast in deinen Beiträgen eine Tendenz ständig das Thema zu ändern ..

gapping Offline



Beiträge: 613

25.03.2015 20:42
#5 RE: Eine verhängnisvolle Debatte! Antworten

Das ist eine Unterstellung Qualle. Ich bleibe beim Thema. Du nicht!

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