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Dieses Thema hat 2 Antworten
und wurde 935 mal aufgerufen
 Judentum
gapping Offline



Beiträge: 613

16.03.2015 13:43
Ein entscheidender Unterschied und Gemeinsamkeiten Antworten

Als das jüdische Volk bedroht war, von den Pharaonen und Hethiter-Heeren zerrieben zu werden entstand die geniale Idee von einem allmächtigen Gott mit dem man ein Bündnis habe. Diese Idee hat die Existenz des jüdischen Volkes gesichert und war höchstwahrscheinlich Ausgangspunkt dafür, dass für diesen Jahwe nicht missioniert wurde. Schließlich sollte Jahwe exklusiv der Rettungsanker sein. Denn was bei Hethitern und Pharaonen klappte, könnte ja auch späterhin andere Heere beeindrucken.
Der enge Kreis der von den jüdischen Führern gezogen wurde was diejenigen angeht, die letztlich zu ihm, zu Jahwe ins Himmelreich gelangen, war von Anbeginn begrenzt und sollte an Zahl 144 000 betragen, was der Größe entspricht, die die jüdische Gemeinde zur damaligen Zeit zählte. Dass nun Christen und später Muslime den Jahwe für sich vereinnahmten, sich Kopien von dem alten Jahwe machten, war deren Angelegenheit. Vor allem haben sie sich von der Kopie etwas versprochen und sinnenreich überlegt was man aus dem dualen System, Himmel und Hölle, Fegefeuer und Paradies alles machen kann.
Im Grunde genial, wurde nun der uneheliche Sohn des römischen Offiziers Julius Abdes Tiberius Pantera und der Maria von Bethlehem(angeblich aus dem Haus David) Mutter des Jesus von Bethlehem, der dann fälschlicherweise zu "Gottes Sohn" erklärt wurde und genauso fälschlicherweise als Religionsstifter in die Geschichte der religiösen Verklärer einging, obwohl es der geniale Johannes der Täufer war, der die christliche Religion, aber höchst unfreiwillig begründete, verlor sich die Genialität in eine vorurteilsvolle, voreingenommene Gedankenwelt derjenigen, die jene Frage:" Was nun?", mithilfe der Maria(die Angetraute von Jesus von Bethlehem) und des Paulus(wahrscheinlich auch Simon Petrus) zu beantworten suchten.
Da die Juden nicht an Jesus von Bethlehem glaubten und getreu dem Motto, dass "Warten nicht langweilig sein muss", nach wie vor den Messias erwarten(wie die Schiiten den 13. Imam und die Sunniten den Erzengel,)blieb nur Hohn und Spott für die Jesusanhänger, die mit Hohn und Spott für die Juden beantwortet wurde.
Während die Jesusnachfolger eifrig missionierte machten die Juden den Unterschied und missionierten nicht. Was soll das auch wenn die Zahl der in den Himmel auffahrenden begrenzt ist.
Nur das Plagiat Christentum und Islam eiferte danach die Anhängerschaft über die Zahl der Juden zu vergrößern und da sollte, wie man heute sieht, längst nicht Schluss sein. Nun sind es heute Milliarden die der ursprünglich jüdischen Idee vom allmächtigen Gott hinterher eifern und das auch noch ohne jede Heilserwartung. Schon die frühen Päpste nahmen ihre eigene Religion nicht ernst, von der sich aber gut leben ließ, und hielten sich Sklaven(bis zu 30 000), waren Kriegsherren, Massenmörder, inzüchtig und sexbesessen, gewöhnlich kriminell, so wie diejenigen die das Haltlose predigen und darum selber haltlos sind.
Über den Unterschied, dass die Juden das Original für monotheistische Glaubensfragen sind, der Islam und das Christentum lediglich die Kopie, wird selten diskutiert. Auch nicht in den Foren wo das eigentlich hingehört, wie die Hadj, die Kirchentage oder die Pilgerziele.
Dass die Führungslinien des Jüdischen Volkes aus Priesterkaste und Adel genau so kriminell waren(kaum ein Thronfolger kam aufgrund eines natürlichen Todes seines Vorgängers in Amt und Würden)und die im Islam genau so kriminell waren und sind, ergibt sich aus ihrer anmaßenden Rolle wie von selbst, missionierend oder auch nicht.
Es muss aber dann noch die geben, nennen wir sie Schäfchen, andere sagen Lemminge, die den Anspruch und die Anmaßung vertreten, finanzieren. Denn der Beruf des Deuters, desjenigen der die Meinungs- und Deutungshoheit vertritt kostet etwas. Das wird auch innerhalb des Staates Israel deutlich, wo die zionistischen Fundamentalisten in der Lage sind, den Staat Israel zu ruinieren.
Die ruinösen Verhältnisse im islamischen Kulturkreis sind entsprechend. Die Geistlichkeit ist ja nicht produktiv, aber teuer. Teurer als die Bürger in Deutschland erfahren, denn über die Gehälter des Klerus wird kaum gesprochen, obwohl bekannt ist, dass diese aus Steuermitteln beglichen werden. Das Kardinalsgehalt entspricht dem eines Ministers oder hohen Richters.
Hier haben die Glaubenseiferer in allen drei monotheistischen Religionen wieder etwas gemein: 'Wenn es um's Geld geht'.

Gruß gapping

Glaubensqualle ( gelöscht )
Beiträge:

18.03.2015 11:39
#2 RE: Ein entscheidender Unterschied und Gemeinsamkeiten Antworten

Zitat von gapping im Beitrag #1
Hier haben die Glaubenseiferer in allen drei monotheistischen Religionen wieder etwas gemein: 'Wenn es um's Geld geht'.
.. es geht um nichts anderes bei allen Religionen .. Macht und Reichtum erlangen ..

gapping Offline



Beiträge: 613

18.03.2015 12:40
#3 RE: Ein entscheidender Unterschied und Gemeinsamkeiten Antworten

Das ist exakt so Glaubensquelle: Geld ist das Hauptmotiv religiöser Anwandlungen. Früher ging es darum vom Fleischtopf mit zu essen ohne Gegenleistung zu erbringen. Da waren sich die Religiösen immer einig. Am schlimmsten ist ja die Tatsache, dass von den Kirchen im Vatikan das Gold amerikanischer Ureinwohner prangt.
Noch schlimmer war, wie der Katholizismus den Ureinwohnern Amerikas die Identität nahm, in dem sie deren Schrifttum verbrannten und behaupteten es handele sich um schriftunkundige menschliche Populationen. Ganz besonders augenfällig wird diese Lüge des Katholizismus durch die Tatsache, dass über einen Kalender geredet wird der vor über 5000 Jahren entwickelt wurde(Mayakalender) und bis auf wenige Sekunden Abweichung ein Kalenderjahr berechnet. Siehe Kin, Winal, Tun, Katun, Baktun, Pictun, Calabtun, Kinchiltun und Alautun!

Gruß gapping

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