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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  


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Dieses Thema hat 8 Antworten
und wurde 638 mal aufgerufen
 Christentum
gapping Offline



Beiträge: 613

21.03.2015 10:04
Die Wandlung des Gottesbildes Antworten

Vom personalen Gott zum kosmischen Gott geschah weil das Christentum nach dem 30 -jährigen Krieg an Attraktivität verloren hatte. Außerdem begann die Aufklärung(Hobbes-Tabula Rasa) und dem hatten Kirchen wenig entgegenzusetzen, zumal der Antisemit und Kinderschänder Augustinus als Plagiator von Platon entlarvt wurde und der Antisemit Thomas von Aquin als Fälscher der Werke des Aristoteles überführt war.
Darum gab es eine gigantische Machtausweitung für den Christengott, insbesondere weil das christliche Bild vom Kosmos nicht mehr haltbar war. Nun musste Gott noch größer gemacht werden und selbst die sprichwörtlichen Lügen und Fälschungen der Kirche über den Werdegang des Christentums wurden um so peinlicher, je mehr weinende Mutter-Gottes-Gebilde auftauchten, was bis Ende letzten Jahrhunderts der Fall war. Der Religions-Philosoph Schleiermacher weitete dann das Gottesbild in den Kosmos aus und verfasste mit rhetorischer Inbrunst seine Gegenwerke um der Aufklärung etwas "Christliches" entgegen setzen zu können. Dabei vergriff auch er sich an Platon, der ja Polytheist war. Berühmt wurden seine Reden an die Gebildeten unter ihren Verächtern(1799).
Goethe und Schiller verwarfen Schleiermachers Inhalte, obwohl die 2 Bände "Der christliche Glaube nach den Grundsätzen der evangelischen Kirche", sowie der "Entwurf eines Systems der Sittenlehre" höchst lesenswerte Literatur darstellt, denen theologische Kompetenz bescheinigt werden darf. Doch ihm wurde noch zu Lebezeiten offenbar, dass er die Unwahrheiten des Christentums, besonders nach Kant, nicht mehr aufrecht erhalten konnte und die katholische Kirche entschied sich für die gänzliche Anlehnung an die Adelsmacht, um die Gläubigen weiter in ihren Stall zu zwingen.
Der Einfluss in Schule und Lehre wurde erhöht und selbst der glühende Christ Hegel, dessen Vorlesungen immer voll waren, wurde verleumdet. Schleiermachers These: (Zitat)"In der Gottidee wird die absolute Einheit des Idealen und Realen, mit Ausschluss aller Gegensätze gedacht, in dem der Begriff der Welt aber die relative Einheit des Idealen und Realen unter der Form des Gegensatzes. Es ist demnach Gott weder als identisch mit der Welt, noch als getrennt von der Welt denkbar(Panentheismus)."(Zitat Ende)Der Naturzusammenhang, der ohnehin immer offensichtlicher war, besonders weil man Tiere und Pflanzen nicht mehr als seelen- und empfindungslose Wesen aufrecht erhalten konnte und der Kosmos werden in den einen allmächtigen Gott hineingebastelt der alles auf der Welt erschaffen hatte. Nämlich auch Satan, mit dem er dann aber nach dem "jüngsten Gericht" den finalen Kampf führen und gewinnen wird. Satan in den Kosmos zu verfrachten war dann doch einigen Theologen zu viel, sie hatte mit vielen satanischen Auswüchsen in der Kirche zu kämpfen. Schleiermachers Kirche hatte sich im 1000-jährigen Reich als erste "judenfrei gemeldet.
Der Schweizer Theologe Karl Barth setzte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit "dialektischer Theologie" existenzphilosophische Probleme in Szene, um die Abkehr von der Kirche (20er Jahre) abzumildern. Dort war vielen schon klar, vor allem als sich die Kirchen gegen die Frauenrechte, gegen die Gewerkschaften und gegen die Menschenrechte richtete, die gegen sie durchgesetzt werden mussten. Barths "Christliche Dogmatik und seine Erklärung des Phillipperbrief knüpfte an die Thesen Schleimachers an. Für die Menschen wurde klar: Auch der kosmologische Gott wird ein menschenfeindlicher Gott bleiben, ausgenommen für diejenigen die kraft Reichtum und Autorität die religiösen Gespinste nutzen konnten. Ganz so wie bereits in der Antike Seneca der Jüngere erklärte:(Zitat) "Dem gemeinen Mann gilt Religion als wahr, dem Weisen als falsch und dem Herrscher als nützlich."(Zitat Ende)

Gruß gapping

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

21.03.2015 12:06
#2 RE: Die Wandlung des Gottesbildes Antworten

Ein nicht personaler Gott ist kein Gott!
Der Mensch bastelt und definiert sich selbst irgendein beliebiges Gottesbild zusammen und nennt die Erscheinungen der Welt göttlich - er übersieht dabei, dass diese Göttlichkeit nur in seinem eigenen Kopf stattfindet und unabhängig davon überhaupt nicht existiert.
Nur durch den Menschen konnte der Gedanke eines unpersönlichen Gottes überhaupt entstehen.
Ein vom menschlichen Denken unabhängiger Gott müsste zwingend auch ein personaler Gott sein!

__________________________________________________
Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

gapping Offline



Beiträge: 613

25.03.2015 19:27
#3 RE: Die Wandlung des Gottesbildes Antworten

Hallo Lukrez,
man hat allerdings in der Kategorie von einem personalen Gott gedacht. Als die Religiösen bemerkten dass dieser personale Gott dem Sein nicht mehr genügt, besonders nach der Aufklärung, wurde ein kosmisches Gott insinuiert, den heute die Religiösen für sich reklamieren. Insofern ist mit der Evolution und den Beweisen, dass es keinen Gott gibt auch, die Entwicklung der religiösen Wahrnehmung weiter gesponnen worden, nach dem Motto: Gibt es keinen Gott mehr der alles von mir sieht, wenn unter meiner Axel die Haare wachsen, dann muss es einen geben der alles bewegt. Der Weltbeweger. Dass auch diese Gottesdeutung immer noch für die Wirklichkeit zu klein ist, wird sich für die Religiösen erst später wieder bemerkbar machen. Dann wird eine neue Ausrede für die Existenz Gottes konstruiert; vielleicht ist er dann nur ein Reisender oder ein Snooker-Spieler.
Gruß gapping

Lichtbringer Offline

glaubnix


Beiträge: 1.416

11.05.2015 02:00
#4 RE: Die Wandlung des Gottesbildes Antworten

Generell geglaubte Gottesgedanken

Grobe Genesis Geschichte

Gründungsvater Gott gestaltet Gigabilliarden.
Gestirne, Gigamilliarden Galaxien Gewürm.
Gottvaters Gewalten Gebiet, gar grenzenlos.
Gottesacker gebildet, Gewässer, Gebirgstäler
Gräser, Gemüse, Gebüsch, Gehölz, Gewürm..
Großmengen Getier, gemäßigt Geschlechter.
Gottes Gehilfen: Großengel Gabriel, gesetzte
Gewaltenteilende gestaffelte Gefolgschaftsengel.
Gegenspieler: Gefallene, gehörte Geißbocks-Gestalten.

Gotteswerk: Gottlose Geschöpfe geradestellen.
Geschieht gemäß, gigantischer Gesteinsbrocken
Glutendes Gesteins, Großerdbeben, Großfeuer.
Genozide, großangelegte grauenhafte Gewalttaten.
Gemetzel, Geißeln, Genussmittelverknappung, Gifte.
Genugtuung; Gefährdete, gendefekte Generationen.

Gott gibt; Gott-Gläubigen, Gebotseinhaltenden
Gottesanbetern, gerne gewünschte Gnadenhimmeln.
Gebotsabweichler, Gotteslästerer grimmen Gott.
Grollend greift Gott garstiges gottloses Gewürm.
Gerechtes Gottesurteil; Geißbocks Glutöfen.
Geradewegs geht’s Geschmeiß gen Gluthölle

Gnosis: Gottesmutter Gottessohn

Geistgeschwängert Grippen geboren
Gründlich Geschult, gelehrt, gebildet
Gesellenjahre, geistliche Glaubenslehre
Gottes-Gnadenwasser getaucht, getauft
Gehversuche gemeinschaftliche Gehilfen
Gruppenführung, gemeinsame Gebote
Großangelegte Glaubensverkündungen

Großwundertaten:
Geschöpfe geangelt, geoffenbart
Gesundbeten, Geisterbannung
Gerasa Geisteskranken, geheilt
Gebannte gemeine Geister-Gesellen
Gruppe Glücks-Schweinen gespendet
Gewichene Geister gen Gewässer getrieben
Geschenkewunder, Gastmahlzeiten
Gebäck gebrochen, gesteigert, geteilt
gegorenen Galiläa-Wein, gestreckt
Gewittersturm Gigawellen-Gefahr
Gethsemane gehend gemeistert

Gelehrte Gegnerische Glaubensbrüder
Grollend, grimm, gram, gestikulierend
Gegenoffensive geistreiche Gegenreden
Gebetssäle geräumt, gemistet, gesäubert
Geldwechsler gegeißelt, geläutert, gedrängt
Getischtes, Gut genommen, gekickt, geworfen

Gereizte gemeingefährliche Gemeinde; Gesteinsergreifend.
Gottessohn gesamt Gefolgschaft geflüchtet, geächtet, gebrandmarkt
Gerichtsbefehl Gesuch; Gottesverräters geküsstes Gepetzte
Großverrat, Gefangennahme, Gerichtsurteil, Gefängnis
Gemein-gewöhnliche Gottesgenossen. Gockels gegackertes

Gnadengesuche, Geschwister, Gejammer, Geschweige, Geständnis
Gardinenpredigt: Gegenstand, Gebotsverstöße, Gesetzesverstöße
Gottlose Geschichtenerzählereien , Gotteslästereien, Gauklereien
Geschöpften gemosteten Galiläa-Guts-Wein, grobwässrig gepanscht.

Gerichtsort Golgota: Großkreuz getragen, geschunden, gestrauchelt
Grobe Gefängniswärter, gepeitscht, geschlagen, gestachelt gekrönt
Grobschlächtiges, grölendes Gelächter, geiferndes Gesindel
Galgenkreuz Genagelt, Gerichtet, Gebunden, Geopfert
Galgenvogels gewürfeltes, gewonnenes Gewänder-Gelump
Galle geschluckt, Ger gestoßenes, geronnenes Geblüt.
Geschichtlich geweissagte Gebeine geschont.

Gewitter Getöse, Grellblitze, Großbeben,
gerissene Gebäudetempel, gehende Geister
Gekauft, gewaschen, geölt, gesalbt gewickelt
Grabhöhlen-Gruft Gestein gehoben, gegangen,
Geistgeschieden, geflogen gen Gotteshimmel
Gottessohns Gehilfen gefoltert, gehängt,
gesteinigt, geköpft, geröstet, gehäutet…​

--------------------------------------------------
Religion ist das, was die Armen davon abhält, die Reichen umzubringen.
--------------------------------------------------

Meine Toleranz ist grenzenlos, aber nicht gegenüber den Intoleranten!

gapping Offline



Beiträge: 613

12.05.2015 08:31
#5 RE: Die Wandlung des Gottesbildes Antworten

endlich rückt mal eine(r) den Buchstaben G in den Mittelpunkt, wobei der Buchstabe F für die Schöpfungsmythen auch eine nicht geringe Rolle gespielt hat: Fata Morgana!
Zeichen, wie wir heute wissen Luftspiegelungen, die schon vor der Antike, als göttliche gedeutet wurden. Dass sie keineswegs göttlichen Ursprungs sind, sondern, wie bereits Lukrez betont, von natürlichen Prozessen hervorgerufen werden ist bekannt.
Aber, Lichtbringer, weshalb sind alle drei monotheistischen Religionen im Orient entstanden? Dort also wo der Wunderglaube schon immer die Geschicke der Menschen lenkte?
Dass viele außerhalb des Orients auf die monotheistische Ideologie herein gefallen sind ist besonders darum recht dubios, weil die Geschichten der Juden, Christen und Muslime vor Gewalttätigkeiten nur so strotzen und kaum ein "König" natürlichen Todes gestorben ist.
Selbst unter den Priesterlinien des Monotheismus lenkte der Eifer und Fanatismus nicht selten direkt zum Mord.
Später kamen dann noch die Umweltzerstörer(Bonifatius)und die Massenmörder ins Spiel(Konstantin/Justinian).
Auch vor den unschuldigen Tieren wurde nicht Halt gemacht. Jahwe befahl nicht nur das Töten von Mann , Frau und Kind, sondern auch der Tiere.

Wie solche Religionen überhaupt, bei halbwegs gebildeten Menschen verfangen konnten, kann nur psychopathologisch erklärt werden. Eine humane oder rationale Erklärung gibt es dafür nicht. Insbesondere wenn man alle Fallstricke von Doppelbödigkeiten und Selbstbeweihräucherungen berücksichtigt, die schon sehr offenkundig sind, ist es schwierig sich an das Heimtückische der religiösen Botschaften zu wagen.
Was auf dem Campus passiert, das ist augenfällig. Diskutieren Religiöse und Nichtreligiöse Miteinander dann greifen zuerst die religiösen zur Gewalt. So ist es auch kein Wunder, dass alle Kriege(ausnahmslos alle Kriege)auch religiös motiviert sind.
Wie das geht? Ein Beispiel ist der "Heilige Franziskus" von dem der Papst seinen Alias hat: Der ist heilig gesprochen obwohl er seine Nachbarstadt Perugia überfallen, gemordet und ausgeplündert hat.

Gruß gapping

Lichtbringer Offline

glaubnix


Beiträge: 1.416

12.05.2015 22:51
#6 RE: Die Wandlung des Gottesbildes Antworten

Zitat
Aber, Lichtbringer, weshalb sind alle drei monotheistischen Religionen im Orient entstanden?



Der folgende Link könnte zu dem Thema hilfreich sein!?

http://www.zeno.org/Geschichte/M/Meyer,+...e+des+Altertums

LG

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Religion ist das, was die Armen davon abhält, die Reichen umzubringen.
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Meine Toleranz ist grenzenlos, aber nicht gegenüber den Intoleranten!

Lichtbringer Offline

glaubnix


Beiträge: 1.416

12.05.2015 23:00
#7 RE: Die Wandlung des Gottesbildes Antworten

Zitat
endlich rückt mal eine(r) den Buchstaben G in den Mittelpunkt, wobei der Buchstabe F für die Schöpfungsmythen auch eine nicht geringe Rolle gespielt hat



Mit F kann ich momentan nicht dienen, müsste mir da erst was zusammenspinnen, habe aber noch das S.

Schicksalshafte Sehnsüchte

Schnell schwindet Sols Sonnenschein.
Schwach spiegeln sich Schattenwelten.
Straßenzüge sind scheinbar Seelenleer.
Schlaffe Schlendriane schlafen schon.

Später schichten sich samtdunkle,
silbrig schimmernde Sternenmeere.
Sehe sinnend Sternenhimmelszelte.
Sachte strahlt Silbermonds Schein.

Sternengekröntes Seelenuniversum sprich;
steht`s Schicksal Sterngeschrieben?
Sei`s so, so sende sorglos Seelenheil,
ständige Stärke, sowie stetes Sein.

Schickung strecke selig Segenshände.
Sämann setzte sprossende Schösslinge.
Sensenmann schone Seins Silberfäden.
Sollte Schlußsein, so sei`s Supergotts Sitz.

Spinner, spinne selbst Spinnennetze.
So sollen Sinnen Schwärme schwinden.
Schaffe selber schönste Sonnenstunden.
Suche Selbstbestimmend Seelen-Schätze.
Schmetterling schlüpf, sauge süße Speise.

LG

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Religion ist das, was die Armen davon abhält, die Reichen umzubringen.
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Athon Offline




Beiträge: 3.446

13.05.2015 13:11
#8 RE: Die Wandlung des Gottesbildes Antworten

@Lichtbringer
Wie wär's mit ein bißchen "F"?:

Fähiges französisches Forscherteam findet Fabelhaftes:
Fünfzehn flatternde Flügelwesen für fromme Fanatiker.

Fortan fleißiges, freudvolles Flatulieren.
Feine Fanfarenstöße (F-Dur) frohlockender Franziskanermönche fehlen fürchterlicherweise.

Fazit: Fortwährendes frömmlerisches Flehen fördert fruchtloses Fantasieren.

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NUR DER ZWEIFEL LÄSST UNS DENKEN

gapping Offline



Beiträge: 613

13.05.2015 13:43
#9 RE: Die Wandlung des Gottesbildes Antworten

Also ich muss zugeben, Lichtbringer und Athon: Da kann ich nicht mithalten. Mir ist nur ein Tonbandmitschnitt eines Vortrags aus den 60er Jahren zugegangen, den ich mir am Dienstag(zum wiederholten Male) anhörte. Da ging es um die griechische Sprache in dessen Lexion Kaegi um das Wörtchen poiein das gemeinhin als "machen" bekannt ist und doch gibt es 3 Lexikonspalten darüber, was es noch bedeuten kann, nämlich:

"schaffen, veranlassen, bereiten, stiften, veranstalten, leisten, opfern, dichten, erdichten, zu etwas machen, als etwas darstellen, zu etwas erklären, als etwas erachten, , tun , handeln, geschäftig sein, sich abmühen, sich wirksam äußern, rege, wirke, einwirken, gelten, verrichten, ausrichten, unternehmen, , vorhaben, treiben, verfahren, , aufbieten, bewerkstelligen, erzeugen, bauen, aufschlagen, errichten, anstellen, anlegen, erheben, verschaffen, anschaffen erwerben, bringen, zeigen, fassen, liefern, richten, fällen, tragen, sich einlassen und zuletzt "kalos poiein" das auch "Gott sei Dank" bedeuten kann, womit man wieder beim Thema wäre, das leider auch mit dem berüchtigten "Turmbau zu Babel" als Sprachverwirrung, oder Verwirrung mit Sprachen, assoziiert wird.
Gruß gapping

 Sprung  
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"Ich bin völlig anderer Meinung als Sie. Aber ich werde mein Leben dafür einsetzen,
dass Sie sie sagen dürfen!" (Voltaire)

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