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Atheismus vs. Religionen  


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Dieses Thema hat 2.295 Antworten
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 Atheismus/Agnostizismus
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Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

31.08.2016 18:33
#551 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Reklov im Beitrag #550

Zitat
Atheisten bewerten auch die Aussagen der Wissenschaft kritisch und differenziert.. Während Religioten sich wie Parasiten auf alles stürzen, was den Schein von Wissenschaftlichkeit hat.. aber nur eine pseudowissenschaftliche Spekulation ist.
Perquestavolta,

... dann müsstest Du ja die Evolutionstheorie eines Darwin auch nur unter Vorbehalt betrachten?

Darwin hatte vor 200 Jahren keine technischen Hilfsmittel, um seine Theorie weiter ausarbeiten zu können. Heute gilt die Evolutionstheorie als die best belegteste Theorie überhaupt. Warum wohl Reklov? Ganz einfach, weil heute die technischen Hilfsmittel zur Verfügung stehen, von denen Darwin damals noch nicht mal was ahnte. Er hat also seine Theorie anhand von beobachteten Gesetzmäßigkeiten
aufgestellt, die man auch heute noch beobachten kann. Wenn gekränkte Narzissten wie du, diese Gesetzmäßigkeitein nicht verstehen, dann heißt das nicht, dass auch alle anderen diese nicht verstehen dürfen und deswegen die Evolutionstheorie unter Vorbehalt betrachten müssen.

Zitat von Reklov im Beitrag #550

Ebenso die Urknall-Theorie!? (etc.)
Die Urknall-Theorie ist ein hypothetisches Modell und gar nicht so sehr eine Theorie, über die Entstehung des Universums. Ein ziemlich großes Modell, welches so manche der Beobachtungen die im krassen Widerspruch zu UR-sprünglichen Hypothese stehen, durch mysteriöse Unbekannte
erklären muss. Ich betrachte die Urknall-"Theorie" deswegen sehr skeptisch und differenziert.

Zitat von Reklov im Beitrag #550

Es gibt also religiöse und atheistische "Parasiten".
Es gibt auch atheistische Soziopathen, das ist richtig! Sie sind aber meist politisch unterwegs. Mit irrationalen ideologischen Heilsversprechungen, wie der stalinistische Kommunismus..oder die kommunistische Kulturrevolution.. im ganz besonderen auch nationalsozialistische Rassenlehren. Diese Heilsversprecher verstehen sich selbst als auserwählte Gottmenschen und benutzen die selben menschlichen Schwächen, wie sie von den Religionspsychos ausgenutzt werden. Nicht selten werden politische Ideologien mit religiösen vermischt und mit pseudowissenschaftlich-philosophischen (esoterischen) Hirnfäkalien getarnt...


Zitat von Reklov im Beitrag #550

Der Ausdruck "Parasit" gefällt mir aber in dem Zusammenhang sowieso nicht, denn er unterstreicht lediglich Dein miserables Menschenbild.
Du erwartest doch hoffentlich nicht, dass ich Leute, die ständig von WIR und UNS reden, wenn sie nur ihre eigene rudimentäre weltanschauliche Sicht der Dinge mit " WIR dürfen nicht, wir wissen nicht nicht und wir müssen" als für alle geltend verallgemeinern, als besonders edlen Menschenschlag charakterisiere, Reklov.
Gerade wenn es um etwas fundamentales wie den Glauben geht, der sich eigentlich selbst für das "Nicht-Wissen" verbürgt und von daher schon für unsere frühesten Vorfahren nur eine Hoffnung war, in einer Welt in der letztendlich immer das Böse über das Gute siegt und alles Glück nur von sehr kurzer Dauer ist, auf die Mächte des Zufalls und Schicksals Einfluss nehmen zu können.


Zitat von Reklov im Beitrag #550

An was sollen sie sonst glauben? Etwa an sich selber und ihre vorübergehende Erscheinung, die ja kürzer als ein Augenzucken dauert, vergleicht man sie mit kosmischen Zeitstrecken!
Du merkst nicht, was du hier schon wieder für idiotische Vergleiche aufstellst! Kosmische Zeitstrecken und ein Leben als Mensch haben nichts miteinander zu tun. Viele der Galaxien und Sterne, nach deren Licht wir kosmische Zeitstrecken festlegen, sind Bilder/Informationen aus einer Vergangenheit in der es noch nicht mal unsere Sonne gab.. Du denkst in blödsinnigen Gedankengängen, Reklov!

Zitat von Reklov im Beitrag #550

Selbst der noch verbleibende Zeitraum von ca. 4,5 Milliarden Jahren, den Experten unserem Sonnensystem geben, ist in diesem Zusammenhang gesehen - kurz!

Im Vergleich dazu, sind die paar Jährchen die dir noch bleiben, wohl hoffentlich viel wichtiger?

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

31.08.2016 18:41
#552 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen
Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

31.08.2016 20:54
#553 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Außerdem @Reklov


Buben aus Bozen sind nicht zu klein, um bei weltbewegenden Themen mitreden zu können.
Menschen die aus einer Randprovinz Italiens stammen, sind durchaus dazu in der Lage sich mit "Nordmänner" anzulegen...Unser Nationalheld, Andreas Hofer, ein Viehhändler und Wirt vom hinteren Walde, hat in der berühmten Bergiselschlacht bei Innsbruck sogar mit ein paar "Mistgabelkriegern" den großen Kriegsstrategen "Napoleon" aus der Fassung geschraubt. Wir sind also keine kleinen Nachgeber, wenn es um legitimes Recht geht.
Überwiegende Mehrheit der Katholiken sind Menschen, die meistens über den fundamentalistischen Katholizismus nur lachen und denen es viel mehr um ihre kulturhistorische Identität geht, als um alles andere.
Glauben ist Hoffnung und also keine Gewissheit.
Die Naturwissenschaften befassen sich mit der formellen und rationalen Erklärung von Zusammenhängen auf kleinstmöglicher Ebene und nicht mit weltanschaulichen Interpretationen des Ganzen. Man kann das auch gar nicht vermischen und es braucht auch keinerlei Erklärung dafür, warum das nicht möglich ist.
Wahrheiten sind Wahrscheinlichkeitsmodelle, die immer von Belegen oder augenscheinlichen Beweisen gestützt sein müssen, um als intersubjektive Wahrheit eine stets relativ zu bewertende Bedeutung zu erlangen.
Der Begriff "relativ" bedeutet etwas ganz anderes und wesentlich aussagekräftigeres, als oftmals umgangssprachlich mit "relativ" gemeint ist und ist also keine wertende ambivalente Verallgemeinerung.

Von diesem relativen Standpunkt aus, Reklov, sollten sich auch Gott und seine Anhänger auf den ihren eigenen Standpunkt zurückziehen! Dann ist eine friedliche und respektvolle Koexistenz überhaupt kein Problem. Aber wenn du weiterhin darauf bestehst, auch den Standpunkt von Nicht-Gottesanhänger für dich zu vereinnahmen, dann brauchst du dich nicht wundern, oder darüber aufregen, in der Tonne zu landen, die nicht für anständige Menschen gedacht ist-

Reklov Offline




Beiträge: 5.908

01.09.2016 10:18
#554 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
Buben aus Bozen sind nicht zu klein, um bei weltbewegenden Themen mitreden zu können.
Menschen die aus einer Randprovinz Italiens stammen, sind durchaus dazu in der Lage sich mit "Nordmänner" anzulegen...Unser Nationalheld, Andreas Hofer, ein Viehhändler und Wirt vom hinteren Walde, hat in der berühmten Bergiselschlacht bei Innsbruck sogar mit ein paar "Mistgabelkriegern" den großen Kriegsstrategen "Napoleon" aus der Fassung geschraubt.

Perquestavolta,

... stör Dich nicht an meinen kleinen unwichtigen Randbemerkungen zu Bozen, denn auch wir Deutsche sind allesamt Nachkommen von Bauern, Handwerkern oder Kaufleuten.
Die Story von Andreas Hofer ist mir schon seit Schulzeiten bekannt. Soweit ich mich dunkel erinnern kann, wurde er verraten und von einem Exekutionskommando Napoleons hingerichtet.

Zitat
Von diesem relativen Standpunkt aus, Reklov, sollten sich auch Gott und seine Anhänger auf den ihren eigenen Standpunkt zurückziehen! Dann ist eine friedliche und respektvolle Koexistenz überhaupt kein Problem. Aber wenn du weiterhin darauf bestehst, auch den Standpunkt von Nicht-Gottesanhänger für dich zu vereinnahmen, dann brauchst du dich nicht wundern, oder darüber aufregen, in der Tonne zu landen, die nicht für anständige Menschen gedacht ist

Niemand kann mir unterstellen wollen, ich wäre hier jemals als Missionar aufgetreten. Ich habe lediglich auf die Schwächen oder Vorzüge beider Standpunkte in den 2 großen Lagern hingewiesen. Das aber ist ja auch das Wesentliche, um das sich (auch) dieses Forum dreht! Standpunkte dürfen/sollten also schon untermauert werden, denn nur mit den daraus erstellten Gegenargumenten kann ja dann ein Dialog aufgebaut werden.

Soweit ich mich erinnern kann, warst Du der erste, der z.B. den Begriff "Religiot" als Diffamierung einführen wollte. Gysi hat Dich daraufhin zurecht ermahnt!
Ich habe, als Gegenstück, dann den Begriff "Wissensiot" kreiert. (Auch nicht schlecht.)

Zitat
Du erwartest doch hoffentlich nicht, dass ich Leute, die ständig von WIR und UNS reden, wenn sie nur ihre eigene rudimentäre weltanschauliche Sicht der Dinge mit " WIR dürfen nicht, wir wissen nicht nicht und wir müssen" als für alle geltend verallgemeinern, als besonders edlen Menschenschlag charakterisiere, Reklov.
Gerade wenn es um etwas fundamentales wie den Glauben geht, der sich eigentlich selbst für das "Nicht-Wissen" verbürgt und von daher schon für unsere frühesten Vorfahren nur eine Hoffnung war, in einer Welt in der letztendlich immer das Böse über das Gute siegt und alles Glück nur von sehr kurzer Dauer ist, auf die Mächte des Zufalls und Schicksals Einfluss nehmen zu können.

Ich sehe die gläubigen nicht als Parasiten, denn keiner von denen geht an meinen Geldbeutel heran. Wer sich das allerdings gefallen lässt, ist selber schuld.

Gruß von Reklov

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

01.09.2016 14:48
#555 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Reklov im Beitrag #554

Zitat
Buben aus Bozen sind nicht zu klein, um bei weltbewegenden Themen mitreden zu können.
Menschen die aus einer Randprovinz Italiens stammen, sind durchaus dazu in der Lage sich mit "Nordmänner" anzulegen...Unser Nationalheld, Andreas Hofer, ein Viehhändler und Wirt vom hinteren Walde, hat in der berühmten Bergiselschlacht bei Innsbruck sogar mit ein paar "Mistgabelkriegern" den großen Kriegsstrategen "Napoleon" aus der Fassung geschraubt.
Perquestavolta,

... stör Dich nicht an meinen kleinen unwichtigen Randbemerkungen zu Bozen, denn auch wir Deutsche sind allesamt Nachkommen von Bauern, Handwerkern oder Kaufleuten.

Reklov.. ich stör mich an Menschen, die mit Randbemerkungen ständig den Zielpfosten versetzen. Deine "Randbemerkungen" waren aber leider ziemlich zu deutlich.
Du wolltest damit Italiener aus Randprovinzen und im besonderen Menschen aus Bozen als Gesellschaftsmitglieder 2. und 3. Klasse diskreditieren...



Zitat von Reklov im Beitrag #554

Die Story von Andreas Hofer ist mir schon seit Schulzeiten bekannt.
Das interessiert überhaupt nicht. Da es nicht nur dir aus Schulzeiten bekannt ist. Ansonsten hätte ich mir die Allegorie auch sparen können..


Zitat von Reklov im Beitrag #554

Soweit ich mich dunkel erinnern kann, wurde er verraten und von einem Exekutionskommando Napoleons hingerichtet.
Diese Version ist leider falsch..
Andreas Hofer wurde vom Österreichischen Kaiser dazu aufgefordert, die Waffen nieder zu legen, da man sich inzw. mit den Franzosen und Bayern zu Hofe opportunistisch verbrüdert hat. Andreas Hofer hat sich sehr darüber geärgert und vor allem auch über den sinnlosen Tod all seiner Freunde und Mistgabelhelden die bei der berühmten Schlacht gestorben sind. Das machte ihn anfällig für die populistische Hetze eines fanatisch patriotischen Priesters (einem Heimatland-Religioten gegen die lästerliche Verunsittlichung des tiefreligiösen tirolerischen Heimatlandes durch die Franzosen) und er musste sich letztendlich der unheilvollene Gruppendynamik ergeben, die es entgegen der Aufforderung des Kaisers in Wien bevorzugt hat, den Franzosen und Bayern mit Guerillakämpfen und mit Terroranschlägen das Leben schwer zu machen..

Die Geschichte mit dem Verrat an Anderas Hofer ist eine ideologische Geschichtsfälschung, die von Patr-Idioten hochstilisiert wurde, um dem Heldenmythos Andreas Hofers eine besonders WICHTigen emotionalen Glanz zu verleihen. Andreas Hofers Tod wäre ansonsten nur genauso unrühmlich gewesen, wie der von Ossama Bin Laden. Seine persönliche Lebensbiografie war auch nicht die eines Helden, sondern die eines verantwortungslosen "Fausthelden", der seine Frau tagsüber behandelt hat, wie einen Ochsen und des Nachts wie eine Kuh.



Zitat
Von diesem relativen Standpunkt aus, Reklov, sollten sich auch Gott und seine Anhänger auf den ihren eigenen Standpunkt zurückziehen! Dann ist eine friedliche und respektvolle Koexistenz überhaupt kein Problem. Aber wenn du weiterhin darauf bestehst, auch den Standpunkt von Nicht-Gottesanhänger für dich zu vereinnahmen, dann brauchst du dich nicht wundern, oder darüber aufregen, in der Tonne zu landen, die nicht für anständige Menschen gedacht ist




Zitat von Reklov im Beitrag #554

Niemand kann mir unterstellen wollen, ich wäre hier jemals als Missionar aufgetreten.
Deine oftmals extrem aufwendigen manipulativen Vernebelungs-Bemühungen, alle Argumente der Atheisten bedeutungslos zu reden, dich in einen Personenkult von heherer autoritärer Rangordnung zu wickeln, deine Hierarchie-autoritären Vorschreibungsversuche, man wisse nicht, man dürfe nicht, man solle alle Widergedanken nochmal überdenken..lassen wohl eher nur den Schluss zu, dass du entweder ein esoterischer Sektenguru bist der es gewohnt ist, dass man sich seinen Anordnungen widerspruchslos ergibt, oder du hast selbst ein gravierendes Persönlichkeitsproblem, welches du gerne auf andere umlagerst und damit zum Schaden anderer, immer gut durch Leben gekommen bist.


Zitat von Reklov im Beitrag #554

Ich habe lediglich auf die Schwächen oder Vorzüge beider Standpunkte in den 2 großen Lagern hingewiesen.
Du hast immer ausschließlich deinem eigenen Standpunkt alle Vorzüge eingeräumt und den atheistischen als minderwertig dargestellt, der sich gefälligst unter zu ordnen hat, Reklov. Und das ist eine überaus soziopathische Überlebensstrategie.


Zitat von Reklov im Beitrag #554

Das aber ist ja auch das Wesentliche, um das sich (auch) dieses Forum dreht!
In diesem Forum geht es um den (legitimen) Atheistischen Standpunkt, der von irrationalen Fanatikern des übersinnlichen Wunderglaubens nicht nur hier in diesem Forum immer wieder angegriffen wird, sondern vor allem draußen im realen Leben des Alltags.

Das hier ist das Religionsforum
in dem es um Atheismus vs. Religionen, geht. So steht es auch in der Überschrift!

Ein substanzieller Dialog ist etwas ganz anderes als das ständige stereotype Diffamieren anderer Weltanschauungen, Reklov. Es ist etwas ganz anderes, als ein Rangordnungskampf zwischen Geistigem und Materiellem, Reklov. Sich selbst erkennende Atheisten sind in der Regel sehr "geistreiche Menschen", Reklov und es geht ihnen im Dialog mit den Religion nur darum, in ihrer Würde als Menschen bedingungslos anerkannt und akzeptiert zu werden. Weil aber Leute wie du und noch viele andere, damit etwas von ihrer göttlich autorisierten Über-Würde verlieren "!würd!en und das auf keinem Fall dulden können, sind wir noch immer weit davon entfernt uns miteinander in einem toleranten, respektvollen Umgangston zu unterhalten.

Zitat von Reklov im Beitrag #554

Standpunkte dürfen/sollten also schon untermauert werden, denn nur mit den daraus erstellten Gegenargumenten kann ja dann ein Dialog aufgebaut werden.

Genau das tust DU aber am wenigsten und meistens überhaupt nicht. Du nebelst entweder alles ein, was dein Gegenüber an untermauernden Argumenten vorbringt und kommst mit pseudo-autoritären Beispielen, die du irgendwo mal gehört und gelesen hast, ohne dich darum zu kümmern, ob sie denn tatsächlich wahr sind, oder du verbarrikadierst dich hinter undefinierten Zielpfosten, die du ständig hin und her schiebst. Begriffe wie unergründlich, nicht erfassbar, alles umgreifend... So bist du selber, Reklov! Das ist dein eigenes EGO!
Und da du diese Begriffe auch zur Beschreibung des Göttlichen verwendest.. lässt sich für jemanden der ein bisschen "sensibler" ist (Sensible haben nur eine ein kleinwenig schärfere Beobachtungsgabe) ziemlich gut erkennen, was du für ein selbstherrlicher ***** bist.


Zitat von Reklov im Beitrag #554

Soweit ich mich erinnern kann, warst Du der erste, der z.B. den Begriff "Religiot" als Diffamierung einführen wollte.
Der Begriff Religiot, REklov.. ist schon etwas älter und ich wäre stolz darauf ihn erfunden zu haben.. aber leider kann ich mich nicht damit ehren.. Als Religioten werden in der atheistischen Zynismussparche Leute klassifiziert, die Menschen mit anderen oder gegensätzlichen Weltanschauungen ihre Würde als Mensch in Abrede stellen und dabei auch nicht davor zurückschrecken naturwissenschaftliche Argumente geltend zu machen, in dem sie diese mit religiösen Glaubenssätzen in Beziehung stellen!


Zitat von Reklov im Beitrag #554

Gysi hat Dich daraufhin zurecht ermahnt!
Och.. Reklov.. Gysi hat mich dazu schon sehr oft ermahnt..Ihm geht es ja schließlich auch darum, dass das Forum am Leben bleibt. Das Forum hat auf Grund seines Namens sehr viele externe Mitleser und meine provokative Rhetorik hat manchmal auch sehr inspirative Seiten............


Zitat von Reklov im Beitrag #554

Ich habe, als Gegenstück, dann den Begriff "Wissensiot" kreiert...
"Schön hast du das gemacht".. wirklich, mir gefällt er.


Zitat von Reklov im Beitrag #554

Ich sehe die gläubigen nicht als Parasiten, denn keiner von denen geht an meinen Geldbeutel heran. Wer sich das allerdings gefallen lässt, ist selber schuld.

Du bist zum Glück nicht einer von den Klügsten!

Reklov Offline




Beiträge: 5.908

02.09.2016 10:31
#556 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
Die Geschichte mit dem Verrat an Anderas Hofer ist eine ideologische Geschichtsfälschung, die von Patr-Idioten hochstilisiert wurde, um dem Heldenmythos Andreas Hofers eine besonders WICHTigen emotionalen Glanz zu verleihen.

Perquestavolta,

... gibt es dafür nachprüfbare Belege?

Zitat
dich in einen Personenkult von heherer autoritärer Rangordnung zu wickeln, deine Hierarchie-autoritären Vorschreibungsversuche, man wisse nicht, man dürfe nicht, man solle alle Widergedanken nochmal überdenken..lassen wohl eher nur den Schluss zu, dass du entweder ein esoterischer Sektenguru bist der es gewohnt ist, dass man sich seinen Anordnungen widerspruchslos ergibt, oder du hast selbst ein gravierendes Persönlichkeitsproblem, welches du gerne auf andere umlagerst und damit zum Schaden anderer, immer gut durch Leben gekommen bist.

Also ich mag weder Sekten, noch Sekt! Über theosophische Themen zu ringen, ist allerdings nicht weniger verwunderlich, wie der Streit, der ja bekanntlich immer unter den sog. Experten ausgetragen wird, wenn es um naturwissenschaftliche Meinungen geht. Denen wirft man ja auch nicht vor, sie würden ein Persönlichkeitsproblem haben oder gar andere Berufskollegen in der Rangordnung nach untern drücken wollen.
Übrigens: Durchs Leben bin ich nur über meine Leistung gekommen und das nie zum Schaden anderer. Eher haben manche Agentur-Mitarbeiter ihre Arbeitsplätze wegen meiner Konzepte/Entwürfe, welche vom Kunden unter den Konkurrenz-Angeboten anderer Agenturen favorisiert worden waren, behalten können. In Deutschland wurde und wird in der Werbebranche mit harten Bandagen gekämpft!

Zitat
Du hast immer ausschließlich deinem eigenen Standpunkt alle Vorzüge eingeräumt und den atheistischen als minderwertig dargestellt, der sich gefälligst unter zu ordnen hat, Reklov. Und das ist eine überaus soziopathische Überlebensstrategie.

Jeder Standpunkt hat Vorzüge und Nachteile, wie auch einen Kern, der zunächst mal naturwissenschaftlich oder philosophisch, als Sprachkritik, untersucht werden darf und soll. Der naturwissenschaftliche Ansatz zur Deutung der Welt punktet mit seinen bekannten und verlässlichen Ergebnissen. Der theosophische Ansatz punktet mit psychologischen Aspekten, welche den Bereich des Seelischen berühren. Man kann beides (noch) nicht auf eine Ebene stellen wollen!

Zitat
Ein substanzieller Dialog ist etwas ganz anderes als das ständige stereotype Diffamieren anderer Weltanschauungen, Reklov. Es ist etwas ganz anderes, als ein Rangordnungskampf zwischen Geistigem und Materiellem, Reklov. Sich selbst erkennende Atheisten sind in der Regel sehr "geistreiche Menschen",

Wenn sich Atheisten zu ihrer bekannten Meinung, es gäbe keinen "Gott" aufschwingen, ohne diese beweisend untermauern zu können, so ist das alles andere als "geistreich".

Zitat
Weil aber Leute wie du und noch viele andere, damit etwas von ihrer göttlich autorisierten Über-Würde verlieren "!würd!en und das auf keinem Fall dulden können, sind wir noch immer weit davon entfernt uns miteinander in einem toleranten, respektvollen Umgangston zu unterhalten.

Was faselst Du da von einer "Über-Würde"? Besinne Dich besser auf einen höflichen Schreibstil, dann läuft der Info-Austausch reibungsloser und alle sind happy!
Eine "Über-Würde" kann nun wirklich keinem Menschen automatisch ausgestellt werden. Diese kann allenfalls am Handeln des Einzelnen abgelesen werden, sei dieser nun gläubig oder auch nicht!

Zitat
Als Religioten werden in der atheistischen Zynismussparche Leute klassifiziert, die Menschen mit anderen oder gegensätzlichen Weltanschauungen ihre Würde als Mensch in Abrede stellen und dabei auch nicht davor zurückschrecken naturwissenschaftliche Argumente geltend zu machen, in dem sie diese mit religiösen Glaubenssätzen in Beziehung stellen!

Das ist schon klar, nur, auch Atheisten nutzen ihr bescheidenes Wissen über die Materie, um daraus selbst gestrickte Argumente gegen das sog "Göttliche" abzuliefern, kommen aber dabei genauso kurzbeinig daher, wie die Dogmen der Weltreligionen.
Wer sich aber an das Thema des "Allumgreifenden" heran wagt, muss schon noch ganz andere Register ziehen, Türen zu unbekannten Räumen aufstoßen. Das geistige Handwerkszeug, welches er dazu verwendet, sollte auch nicht belächelt werden, sondern auch von Andersdenkenden einfach neutral betrachtet werden können.

Zitat
Du bist zum Glück nicht einer von den Klügsten!

E. Kant bemerkte einst richtig, dass Menschen stets in Urteilen oder Vergleichen reden. Bei Dir fällt das besonders auf! Wer es aber nötig hat, andere anhand seiner persönlichen Messlatte der Klugheit einzustufen, dem stelle ich gerne ein höchst armseliges Zeugnis aus.

Gruß von Reklov

Athon Offline




Beiträge: 3.582

02.09.2016 11:02
#557 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

@Reklov

Zitat von Reklov #556
Wenn sich Atheisten zu ihrer bekannten Meinung, es gäbe keinen "Gott" aufschwingen, ohne diese beweisend untermauern zu können, so ist das alles andere als "geistreich".


Nun, Reklov, das hatten wir doch alles schon häufig: Eine Nichtexistenz ist nicht beweisbar! Deine Aussage ("aufschwingen") lässt da doch wohl schon eher auf ein ziemliches Maß an Überheblichkeit uns Atheisten gegenüber schließen. Oder findest Du nicht, dass eine tatsächliche Existenz, gleichgültig ob "Gott" oder z. B. eine außerirdische Lebensform, rein logisch betrachtet von Hause aus beweisbar sein muss? Warum kannst Du dies dann nicht? Bist Du doch nicht "geistreich" genug...?

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02.09.2016 14:11
#558 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

1.Mose 1:

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.

Wie er das alles "geschaffen" haben soll, ist nicht überliefert.

Warum war dies dem angeblich Allmächtigen nicht sofort bis zum erwünschten oder angestrebten Idealzustand ohne die bekannten "Umwege" möglich?
Kontrahiert sich ein unendlich gelangweiltes Wesen selber oder schafft es sich zur Abwechslung Stress?

Was genau schwebte da so "geistreich" auf dem Wasser?
War der "Geist" nur Zuschauer?
Wenn ja, warum diese passive Besichtigung oder Begutachtung der Finsternis auf der Tiefe?

Fragen über Fragen...

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

02.09.2016 15:53
#559 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Reklov im Beitrag #556

Zitat
Die Geschichte mit dem Verrat an Anderas Hofer ist eine ideologische Geschichtsfälschung, die von Patr-Idioten hochstilisiert wurde, um dem Heldenmythos Andreas Hofers eine besonders WICHTigen emotionalen Glanz zu verleihen.
Perquestavolta,

... gibt es dafür nachprüfbare Belege?

Ja die gibt es, Reklov. Sie werden aber von jenen und PatrIdioten klein gehalten, die auch bei Minus 40° bei Stalingrad das deutsche Vaterland verteidigt haben. Wusstest du, dass 60% der deutschen Südtiroler-Jungmänner sich 1940-41 freiwillig zur "deutschen Waffen-SS" gemeldet haben..
Für alles das gibt es zweifelsfreie historische Aufzeichnungen, die aber alle ganz unten im "Kellerarchiv" begraben wurden und erst nach und nach wieder zum Vorschein kommen.



Zitat von Reklov im Beitrag #556

Zitat
dich in einen Personenkult von heherer autoritärer Rangordnung zu wickeln, deine Hierarchie-autoritären Vorschreibungsversuche, man wisse nicht, man dürfe nicht, man solle alle Widergedanken nochmal überdenken..lassen wohl eher nur den Schluss zu, dass du entweder ein esoterischer Sektenguru bist der es gewohnt ist, dass man sich seinen Anordnungen widerspruchslos ergibt, oder du hast selbst ein gravierendes Persönlichkeitsproblem, welches du gerne auf andere umlagerst und damit zum Schaden anderer, immer gut durch Leben gekommen bist.
Also ich mag weder Sekten, noch Sekt! Über theosophische Themen zu ringen, ist allerdings nicht weniger verwunderlich, wie der Streit, der ja bekanntlich immer unter den sog. Experten ausgetragen wird, wenn es um naturwissenschaftliche Meinungen geht. Denen wirft man ja auch nicht vor, sie würden ein Persönlichkeitsproblem haben oder gar andere Berufskollegen in der Rangordnung nach untern drücken wollen.

Dann musst du in Foren mitschreiben, in denen es um theosopische Themen geht. In einem Forum in dem es um Atheismus vs. Religion geht, sind theosophische Argumente für den Wind und für die Katz.



Zitat von Reklov im Beitrag #556

Übrigens: Durchs Leben bin ich nur über meine Leistung gekommen und das nie zum Schaden anderer. Eher haben manche Agentur-Mitarbeiter ihre Arbeitsplätze wegen meiner Konzepte/Entwürfe, welche vom Kunden unter den Konkurrenz-Angeboten anderer Agenturen favorisiert worden waren, behalten können.
Wenn man sich deine stilistische Art anschaut, mit der du auch hier immer dich selbst in allem besonders lobst, könnte man fast meinen, dass es sehr wahrscheinlich genau anders herum gelaufen ist.

Mit den Leistungen anderer zierst du dich ja auch immer gerne, wenn`s philosophisch wird und du suchst dir dann auch immer genau nur die Sprüche heraus, in denen du dich selber schön spiegeln kannst.
Nehmen wir Spinoza als Beispiel: Die Hauptaussage seiner philosophischen Erkenntnis lautet, dass das Gute immer das Nützliche und Zweckmäßige sei. Spinozas Substanz, die Kraft die allem innewohnt, hat mit einer personifizierten Gottesvorstellung wie sie in der Bibel dargestellt wird überhaupt nichts zu tun. Die Philosophie Spinozas ist für seine Zeit radikal atheistisch gewesen und für unsere Zeit kann man sie als "pantheistisch" werten. Pantheisten sind genau genommen nichts anderes als Agnostiker mit einem Hang zur einer sehr abstrakten esotherischen Weltanschauung! Du aber behauptest strikt, Spinozas seine Substanz sei eine konkrete Gottesvorstellung gewesen und müsse als solche übernommen werden. Das ist aber eine Blödsinnigkeit, in der sich nichts weiter als dümmliche und narzisstischen Arroganz von jemandem wieder spiegelt, der sich mit Spinoza nicht weiter auseinander gesetzt hat, als wie mit einem tendenziösen Zeitungsartikel.


Zitat von Reklov im Beitrag #556

In Deutschland wurde und wird in der Werbebranche mit harten Bandagen gekämpft!
Ja, es geht da nicht anderes zu, als wie beim Kampf um die "wahre Religion". Diejenigen die den wahren Gott für sich behaupten können, denen geht`s besser, als den gläubigen 'Christen im paradiesischen Jenseits. Und mit redlichen und fairen Mitteln, ist bei diesem Kampf keine Schlacht zu gewinnen. Selbst ein guter "Preis für den Kunden" ist nur Bestechung....
Ganz abgesehen davon, dass "Werbung" immer darauf abzielt, möglichst viele Dumme dazu zu bringen, etwas zu kaufen was sie eigentlich gar nicht brauchen, aber haben müssen, um "dazu" zu gehören. Die meisten unserer Zivilisationskrankheiten, Suchterkrankungen, esaltierten Narzissmen, seelischen Burnouts, sind das Ergebnis besonders ehrgeiziger (narzisstischer) Werbung.. Und benutzt werden dabei die selben und gleichen psychologischen Schwächen des Menschen, der sich auch die Gurus der tranzendenten-Logik bedienen...




Zitat von Reklov im Beitrag #556

Zitat
Du hast immer ausschließlich deinem eigenen Standpunkt alle Vorzüge eingeräumt und den atheistischen als minderwertig dargestellt, der sich gefälligst unter zu ordnen hat, Reklov. Und das ist eine überaus soziopathische Überlebensstrategie.
Jeder Standpunkt hat Vorzüge und Nachteile, wie auch einen Kern, der zunächst mal naturwissenschaftlich oder philosophisch, als Sprachkritik, untersucht werden darf und soll.

Die Naturwissenschaften befassen sich nicht mit Sprachkritik..
Auch behaupten die Naturwissenschaften nicht, dass Mathematik überall in der Natur schon vorhanden wäre. Um die Wertung von Vorzügen und Nachteilen geht es in den Naturwissenschaften überhaupt nicht...Die Philosophie hat zudem eine ziemliche Narzissmus-Schwäche. Philosophischen Wahrheiten müssen immer schön sein, aber die Realität ist meistens grausam.



Zitat von Reklov im Beitrag #556

Der naturwissenschaftliche Ansatz zur Deutung der Welt punktet mit seinen bekannten und verlässlichen Ergebnissen.
Jetzt erkläre ich dir mal, warum ich dich für einen selbstverliebten Trottel halte..

Genau deswegen!


Die Naturwissenschaften liefern keinen Ansatz zu "Deutung" der Welt.
Die Naturwissenschaften punkten nicht mit bekannten Ergebnissen! Die Erkenntnisse der Naturwissenschaften haben nichts mit verlässlichen Ergebnissen zu tun, sondern sie zeigen uns, dass man sich nur darauf verlassen kann, von jemandem "gefressen" oder ausgenutzt zu werden, schon bevor man sein natürliches Alter erreicht und anschließend ohnehin von Abertrilliarden Mikroorganismen und Würmern vertilgt wird........ falls man nicht allseits kritisch und skeptisch aufpasst.

Zitat von Reklov im Beitrag #556

Der theosophische Ansatz punktet mit psychologischen Aspekten, welche den Bereich des Seelischen berühren. Man kann beides (noch) nicht auf eine Ebene stellen wollen!


Der theosophische Ansatz ist eine Deutung der Welt und diese Deutung hat nichts mit der grausamen Realität der Welt zu tun, weswegen die theosophische Deutung der Welt in ihrer psychologischen Wirkung auch allseits so beliebt ist. Die psychologischen Aspekte des theosophischen Ansatzes sind also in Wahrheit nichts anderes als Selbstbetrug.
Menschen die sich selbst betrügen, um glücklich zu sein, müssen diesen Selbstbetrug ständig gegen jeden und alles verteidigen, was ihre Illusion auffliegen lassen könnte.
Der Grund: warum es Religionskriege gibt! Weil nämlich auch andere theosopische Deutungen der Welt dem Glück durch Selbstbetrug sehr lästig werden können.


Zitat von Reklov im Beitrag #556

Zitat
Ein substanzieller Dialog ist etwas ganz anderes als das ständige stereotype Diffamieren anderer Weltanschauungen, Reklov. Es ist etwas ganz anderes, als ein Rangordnungskampf zwischen Geistigem und Materiellem, Reklov. Sich selbst erkennende Atheisten sind in der Regel sehr "geistreiche Menschen",
Wenn sich Atheisten zu ihrer bekannten Meinung, es gäbe keinen "Gott" aufschwingen, ohne diese beweisend untermauern zu können, so ist das alles andere als "geistreich".



Atheisten tun das ja gar nicht, Reklov. Sie widerstreben nur der bekannten Meinung, es gäbe einen Gott, obwohl alle dahingehenden Beweise und Belege in den letzten 12 tausend Jahren immer noch nicht erbracht worden sind. Und wenn sie ihre guten Gründe dafür nennen, warum sie sich nicht der bekannten Meinung anschließen, dass es trotzdem einen Gott gäbe, der sich allen Messungen und Beobachtungen entzieht, dann ganz sicher auch deswegen, weil jeder Voll-Trottel diese bekannte Meinung (es gäbe) einen Gott) für sich vereinnahmen kann. Die Gründe dafür, dass hinter allem dem nichts weiter als theosophischer Selbstbetrug steckt , welcher dann ständig und notfalls auch mit psychischer und physischer Gewalt jeglicher Art gegen alles und jeden verteidigt werden muss, sind den Atheisten aber auch bekannt.



Zitat
Weil aber Leute wie du und noch viele andere, damit etwas von ihrer göttlich autorisierten Über-Würde verlieren "!würd!en und das auf keinem Fall dulden können, sind wir noch immer weit davon entfernt uns miteinander in einem toleranten, respektvollen Umgangston zu unterhalten.



Zitat von Reklov im Beitrag #556

Was faselst Du da von einer "Über-Würde"? Besinne Dich besser auf einen höflichen Schreibstil, dann läuft der Info-Austausch reibungsloser und alle sind happy

Du bist selbst der König aller Meister im Faseln Reklov! Und ganz besonders dann, wenn dir die sachlichen Argumente ausgehen, um mal respektvoll beim Thema zu bleiben. Dein eigenes Verhalten ist das eines arroganten Soziophaten, der selbst auf dem geistigen Niveau von verwöhnten Teenagerfusballern stehen geblieben ist..die immer dann, wenn die ganze Mannschaft gewinnt, es als nur ihren eigenen Verdienst gelten lassen und wenn die Mannschaft mal verliert, es dem Versagen der Mitspieler in die Schuhe schieben.

Oder wie erklärst du UNS jetzt, warum du mir immer dann meine Würde als Mensch absprichts, wenn ich mal Tacheles rede!


Zitat von Reklov im Beitrag #556

Eine "Über-Würde" kann nun wirklich keinem Menschen automatisch ausgestellt werden.
Hättest du ein gesundes Hirn, Reklov, dann würdest du schreiben: Es gibt keine Über-Würde, die über der Würde des Menschen steht. Werder automatische noch handwerklich!



Zitat von Reklov im Beitrag #556

Diese kann allenfalls am Handeln des Einzelnen abgelesen werden, sei dieser nun gläubig oder auch nicht!
In seiner Würde als Mensch, Reklov, kann sich jeder nur selbst erkennen. Soziopathen sehen das zwar ganz anders, da sie sich ihre eigene Über-Würde, die sie ständig anstreben, nur durch ideologische Realitätsverzerrungen und Feindbilder zu teil werden lassen können, oder wie es bei den geistigen Flach-Wichsern meist der Fall ist, mittels auserwählter göttlicher Autorität.

Das Handeln des Menschen ist immer opportunistisch. Manchmal sehr subtil und wenn man/n frau sich dann mal in Sicherheit weis, nicht selten auch ziemlich deutlich und unmissverständlich. Anders lassen sich die ganzen Verbrechen im Namen Gottes, der ja bei allen für das Beste vom Guten steht, leider nicht erklären.

Zitat von Reklov im Beitrag #556

Zitat
Als Religioten werden in der atheistischen Zynismussparche Leute klassifiziert, die Menschen mit anderen oder gegensätzlichen Weltanschauungen ihre Würde als Mensch in Abrede stellen und dabei auch nicht davor zurückschrecken naturwissenschaftliche Argumente geltend zu machen, in dem sie diese mit religiösen Glaubenssätzen in Beziehung stellen!
Das ist schon klar, nur, auch Atheisten nutzen ihr bescheidenes Wissen über die Materie, um daraus selbst gestrickte Argumente gegen das sog "Göttliche" abzuliefern..



Für das Göttliche gibt es keinen Beweis und die Grausamkeit der Welt spricht auch nicht dafür, Reklov. Wir Atheisten mögen zwar von Atheist zu Atheist unterschiedlich viel bescheidenes Wissen über die Materie verfügen, aber wir widerstreben trotzdem und gerade auch wegen diesem bescheidenen Wissen all jenen Leuten, die einen Gott behaupten über den sie selbst überhaupt kein Wissen haben. Ist das legitim?


Zitat von Reklov im Beitrag #556

kommen aber dabei genauso kurzbeinig daher, wie die Dogmen der Weltreligionen.
Da ist ein großer Unterschied, den du aber nicht wahrhaben willst und nicht wahrhaben darfst, Reklov. Die Wissenschaften haben eine Bombe gebaut, mit der man Soziopathen und Psychopathen aufhalten kann, denn das einzige wovor sich Soziopathen und Psychopathen fürchten, ist der eigene Tod. Und diese Angst ist das einzige, womit man sie aufhalten kann. Die Wissenschaften haben Verschlüsselungen und Zugangstechniken entwickelt, die es Soziopathen und Psychopathen unmöglich macht, mit diesen Bomben Macht über andere auszuüben. Die Wissenschaften haben die Psychologie von Psychopathen und Soziopathen entschlüsselt, um rechtzeitig strategische Maßnahmen ergreifen zu können, falls es doch mal einem Psycho gelingen sollte, alle Hindernisse zu überwinden. Was die Wissenschaften nicht können, ist die Absichten hinter den Gedanken von Soziopathen und Psychopathen zu lesen, ohne sie in in einen Gehirnscanner zu legen..aber was nicht ist, wird noch werden. Die Religionen haben da nichts vergleichbares zu bieten und umgekehrt sind es gerade sie selbst, die die meisten Soziopathen und Psychopathen züchten und ernähren.


Zitat von Reklov im Beitrag #556

Wer sich aber an das Thema des "Allumgreifenden" heran wagt, muss schon noch ganz andere Register ziehen, Türen zu unbekannten Räumen aufstoßen. Das geistige Handwerkszeug, welches er dazu verwendet, sollte auch nicht belächelt werden, sondern auch von Andersdenkenden einfach neutral betrachtet werden können.


Da hast du recht Reklov! Nur ist bis heute nichts allumgreifenderes bekannt, als die ANGST. Leute die mit allumgreifend etwas anderes meinen, sollten rechtzeitig neutralisiert werden. Wenn wir uns die Geschichte der Menschheit im Zusammenhang mit diesem "Allumgreifenden" anschauen.. dann ging es da immer um Unterdrückung, Ausbeutung, Raub, Vergewaltigungen im Namen Gottes, grausamen Sadismus, Macht-und Rangordnungskämpfe und um die politische Macht-Politik von dummen narzisstischen Idioten und geistigen Flachwichsern...

Zitat
Du bist zum Glück nicht einer von den Klügsten!

E. Kant bemerkte einst richtig, dass Menschen stets in Urteilen oder Vergleichen reden.

Naja, dazwischen gibt es ja nichts anderes. Demokratie ist ein gesunder Mischwald und wer etwas anderes darunter versteht der hat sie nicht alle.

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

02.09.2016 17:25
#560 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Direktkontakt im Beitrag #558
1.Mose 1:

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.

Es gibt da noch ein Problem!! Moses ist nicht dabei gewesen. Und noch ein Weiteres Problem: Moses hat seine 5. Bücher erst geschrieben, als er schon mindestens 800 Jahre tot war.

Betrachten wir das Ganze mal anders:

Am Anfang lebten Cianobakterien und Cianobacterien konnten nirgendwo anders leben, als in einer Brühe, deren Hauptbestandteil Wasser gewesen ist. Die Erde war noch ziemlich finster, da ständig Vulkane ausbrachen, Meteoriten und Kometen einschlugen und der Himmel von dem ganzen Staub und Dampf wohl noch ziemlich "düster" gewesen ist. Das war der Geist, der über den Wassern schwebte.

Die dünne Kruste der Erde war noch ziemlich in Bewegung und eine klare Trennung zwischen Land und Wasser gab es noch nicht... Als die Erde immer mehr abkühlte und die Erdkruste nach und nach zäher und fester wurde, schoben die Konvektionsströmungen große Bruchstücke der noch dünnen Erdkruste gegeneinander und übereinander..Dabei trennten sich Wasser und Land schon ziemlich deutlich. Nach und nach schwächte sich auch der Vulkanismus immer mehr ab und Meteoriteneinschläge wurden immer seltener..

Der Himmel wurde "lichter" und es wurde Tag und es wurde Nacht...bis die von den ganzen Gasen und dem ganzen Staub eingenebelte, aber noch ziemlich giftige Atmosphäre immer sauberer wurde und Sonne, Mond und Sterne sichtbar wurden.. Ein Glücksfall für die primitiven Cianobakterien, die sich noch ziemlich schwach und dünn gestreut in der Tiefe der Ur-Ozeane um schwarz rauchende Feuerschlote tummelten...


Zitat von Direktkontakt im Beitrag #558

Wie er das alles "geschaffen" haben soll, ist nicht überliefert.
Die Frage müsste eigentlich anders herum gestellt werden. Wer hat das alles überliefert?
Meiner Meinung nach kann es niemand anderes gewesen sein, als das Leben selbst. Vielleicht sind in unseren Genen Informationen eingeschlossen, die noch aus der Anfangszeit des Lebens stammen. [grin

Zitat von Direktkontakt im Beitrag #558

Warum war dies dem angeblich Allmächtigen nicht sofort bis zum erwünschten oder angestrebten Idealzustand ohne die bekannten "Umwege" möglich?
Kontrahiert sich ein unendlich gelangweiltes Wesen selber oder schafft es sich zur Abwechslung Stress?
Oder vielleicht ist unser Universum auch nur ein göttlicher Furz gewesen...
und wir sind gar nicht geplant worden, sondern von göttlichen Arsch-Bazillen (Virus) als Nahrungsquelle gezüchtet worden, welche dieses Virus einmal auch absichtlich über den ganzen Weltraum verteilen...und dabei vielleicht zufällig einen geeigneten Planeten finden, wo das "Fressen" weitergeht.


Zitat von Direktkontakt im Beitrag #558

Was genau schwebte da so "geistreich" auf dem Wasser?
War der "Geist" nur Zuschauer?
Für einfache Cyanobakterien im Wasser, dürfte so alles was sie über dem Wasser beobachtet haben, wie ein Geist ausgesehen haben.. Vielleicht gab es ja damals schon so etwas wie eine cyanobakterielle Schwarmintelligenz -- die über eine Art chemisch-neuronale Vernetzungen in der Ur-Suppe Informationen verarbeiteten...



Zitat von Direktkontakt im Beitrag #558

Fragen über Fragen...
Auf die nur die Evolution der Naturwissenschaften nach und nach eine überzeugende Antwort geben können.. Gott ist ja eine ziemlich einfache Erklärung für alles, und für die schon das Gehirn einer Bakterie groß genug ist.

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

02.09.2016 17:45
#561 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Für alle die nicht genau wissen was mit Schwarmintelligenz gemeint ist und worauf sie basiert..https://de.wikipedia.org/wiki/Kollektive_Intelligenz

Für eine einzelne Ameise mag das Allumfassende ihrer Kolonie, deren Teil sie selber ist, als etwas göttliches scheinen, da ja das Ganze mehr ergibt als nur die Summe seiner Teile. Aber tatsächlich stecken hinter aller Schwarmintelligenz sehr primitive und gar nicht so besonders schöne/edle Mechanismen.

Gysi Online

Atheist


Beiträge: 19.039

02.09.2016 17:57
#562 Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Perquestavolta
Aber tatsächlich stecken hinter aller Schwarmintelligenz sehr primitive und gar nicht so besonders schöne/edle Mechanismen.

Richtig. Wir erhöhen unseren eigenen Geist, indem wir diesen Geist Gott so erhöhen. Dabei ist unser Geist jediglich ein Steuerungsinstrument, das uns durch unser Leben begleitet und den wir viel komplizierteren Biostrukturen zu verdanken haben.

_____________________________________________
"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Perquestavolta ( gelöscht )
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02.09.2016 18:06
#563 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Das Gegenteil von Schwarmintelligenz ist Schwarmdummheit. Schwarmdummheit ist das Ergebnis von ideologischem Opportunismus. Wenns ums Ideologische geht, dann geht es immer um die Bemaßung von Verhaltensregeln nach unrealistischen Ideal-Werten denen kaum einer und meist überhaupt keiner gerecht werden kann. Was natürlich kompensatorische Strategien zur Folge hat, die man stets denen zu Teil werden lässt, die bei erfüllen der Voraussetzungen, als Idealmensch geadelt zu werden, noch schlechter abschneiden, wodurch dann eine negative Rückkoplung erziehlt wird, bis zum Schluss beide Seiten mit dem bösen Finger im Arsch des anderen dastehen..

Sowas nennt sich dann Reklovs "Allumfassismus"...

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

02.09.2016 18:12
#564 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Gysi im Beitrag #562

Zitat von Perquestavolta
Aber tatsächlich stecken hinter aller Schwarmintelligenz sehr primitive und gar nicht so besonders schöne/edle Mechanismen.
Richtig. Wir erhöhen unseren eigenen Geist, indem wir diesen Geist Gott so erhöhen. Dabei ist unser Geist jediglich ein Steuerungsinstrument, das uns durch unser Leben begleitet und den wir viel komplizierteren Biostrukturen zu verdanken haben.



Ich bin jetzt so euphorisch froh über diesen kleinen Beitrag, dass ich es kaum auszudrücken vermag..

Selbstverständlich Gysi.. unser eigener Geist wäre ohne den Geist aller andere Menschen, gerade mal ein bisschen komplizierter, als der einer Ameise. Trotz der wesentlich größeren Erscheinung unseres Gehirns.

Also immer ein bisschen vorsichtig sein..perfekte Lösungsvorschläge haben immer einen Haken..

SOL demiurg Offline




Beiträge: 734

02.09.2016 22:26
#565 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Perquestavolta im Beitrag #560
Zitat von Direktkontakt im Beitrag #558
1.Mose 1:

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.

Es gibt da noch ein Problem!! Moses ist nicht dabei gewesen. Und noch ein Weiteres Problem: Moses hat seine 5. Bücher erst geschrieben, als er schon mindestens 800 Jahre tot war.

Betrachten wir das Ganze mal anders:

Am Anfang lebten Cianobakterien und Cianobacterien konnten nirgendwo anders leben, als in einer Brühe, deren Hauptbestandteil Wasser gewesen ist. Die Erde war noch ziemlich finster, da ständig Vulkane ausbrachen, Meteoriten und Kometen einschlugen und der Himmel von dem ganzen Staub und Dampf wohl noch ziemlich "düster" gewesen ist. Das war der Geist, der über den Wassern schwebte.

Die dünne Kruste der Erde war noch ziemlich in Bewegung und eine klare Trennung zwischen Land und Wasser gab es noch nicht... Als die Erde immer mehr abkühlte und die Erdkruste nach und nach zäher und fester wurde, schoben die Konvektionsströmungen große Bruchstücke der noch dünnen Erdkruste gegeneinander und übereinander..Dabei trennten sich Wasser und Land schon ziemlich deutlich. Nach und nach schwächte sich auch der Vulkanismus immer mehr ab und Meteoriteneinschläge wurden immer seltener..

Der Himmel wurde "lichter" und es wurde Tag und es wurde Nacht...bis die von den ganzen Gasen und dem ganzen Staub eingenebelte, aber noch ziemlich giftige Atmosphäre immer sauberer wurde und Sonne, Mond und Sterne sichtbar wurden.. Ein Glücksfall für die primitiven Cianobakterien, die sich noch ziemlich schwach und dünn gestreut in der Tiefe der Ur-Ozeane um schwarz rauchende Feuerschlote tummelten...


Zitat von Direktkontakt im Beitrag #558

Wie er das alles "geschaffen" haben soll, ist nicht überliefert.
Die Frage müsste eigentlich anders herum gestellt werden. Wer hat das alles überliefert?
Meiner Meinung nach kann es niemand anderes gewesen sein, als das Leben selbst. Vielleicht sind in unseren Genen Informationen eingeschlossen, die noch aus der Anfangszeit des Lebens stammen. [grin

Zitat von Direktkontakt im Beitrag #558

Warum war dies dem angeblich Allmächtigen nicht sofort bis zum erwünschten oder angestrebten Idealzustand ohne die bekannten "Umwege" möglich?
Kontrahiert sich ein unendlich gelangweiltes Wesen selber oder schafft es sich zur Abwechslung Stress?
Oder vielleicht ist unser Universum auch nur ein göttlicher Furz gewesen...
und wir sind gar nicht geplant worden, sondern von göttlichen Arsch-Bazillen (Virus) als Nahrungsquelle gezüchtet worden, welche dieses Virus einmal auch absichtlich über den ganzen Weltraum verteilen...und dabei vielleicht zufällig einen geeigneten Planeten finden, wo das "Fressen" weitergeht.


Zitat von Direktkontakt im Beitrag #558

Was genau schwebte da so "geistreich" auf dem Wasser?
War der "Geist" nur Zuschauer?
Für einfache Cyanobakterien im Wasser, dürfte so alles was sie über dem Wasser beobachtet haben, wie ein Geist ausgesehen haben.. Vielleicht gab es ja damals schon so etwas wie eine cyanobakterielle Schwarmintelligenz -- die über eine Art chemisch-neuronale Vernetzungen in der Ur-Suppe Informationen verarbeiteten...



Zitat von Direktkontakt im Beitrag #558

Fragen über Fragen...
Auf die nur die Evolution der Naturwissenschaften nach und nach eine überzeugende Antwort geben können.. Gott ist ja eine ziemlich einfache Erklärung für alles, und für die schon das Gehirn einer Bakterie groß genug ist.



Wenn du die "spaßige" Seite deiner Kommentare mal ein wenig ernster nehmen würdest, hättest du die Möglichkeiten, "dein Wissen" auf etwas zu richten, was andere "Gott" nennen!!

Die weißbärtige Gottesvorstellung ist Humbug - der Gott der Gedanken ist menschlicher Natur und daher natürlich mit Skepsis zu betrachten. Deswegen immer wieder die Frage, die man sich stellen sollte, WAS Gott sein könnte - abseits der heutigen Theorien!
Auch dieser "Gottessohn" Jesus oder jeder heilig gesprochene Mensch vom Mensch - hat nichts mit der "wahren Natur des Seins" zu tun.

Man sollte aber nicht davon ausgehen, das Cyanobakterien - die aus dem Unbekannten entstanden sind - nicht von der gleichen Art Energie angetrieben werden wie der Mensch (oder jedes andere Lebewesen)
Aber hier kommt dann wieder die Krone ins Spiel - der Mensch ist Mensch und alles andere ist nur zufälliger Abfall der Evolution.

Materie und Geist und dazu eine unbekannte Parallele!

EDIT: Das Märchenbuch Bibel sollte nicht als Grundlagenforschung für ernsthafte Forschung in Richtung "Gott" dienen!!

Gysi Online

Atheist


Beiträge: 19.039

03.09.2016 10:07
#566 Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Perquestavolta
Ich bin jetzt so euphorisch froh über diesen kleinen Beitrag, dass ich es kaum auszudrücken vermag..

Selbstverständlich Gysi.. unser eigener Geist wäre ohne den Geist aller andere Menschen, gerade mal ein bisschen komplizierter, als der einer Ameise. Trotz der wesentlich größeren Erscheinung unseres Gehirns.

Also immer ein bisschen vorsichtig sein..perfekte Lösungsvorschläge haben immer einen Haken..

Sag doch einfach: Ja, stimmt, und danke für die Unterstützung - oder sowas. Aber du kannst es nicht vertragen, wenn dir einer zusteht, der dir gleichgesinnt ist. (Und dann auch noch der Administrator, gegen den tritt man doch, wenn man Selbstbewusstsein zeigen will... ) Übereinstimmung haben zu wollen ist nicht dein Ding. Du musst schon ErkenntnisEXKLUSIVITÄT anbieten und vor allem BEANSPRUCHEN... Auch so ein - dialogzerstörender - Narzissmus... (Wirklich) Religiöse haben ihre Sozialkompetenz an ihre jeweiligen Bekenntnisgruppe abgegeben. Oder ihrem Solisten-Bekenntnis. Und wer hat deine Sozialkompetenz zerstört? Egomaniker schaffen keinen guten Dialog, siehste ja selbst hier im RF.

PS.: Ich verstehe deine Kritik nicht. Auch du wirst schwierig, wenn du dich von irgendeiner Wahrheit wegredest. Oder deine EINMALIGKEIT gefährdet siehst. Dann wirst auch du wirr.

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Reklov Offline




Beiträge: 5.908

03.09.2016 11:23
#567 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
Wusstest du, dass 60% der deutschen Südtiroler-Jungmänner sich 1940-41 freiwillig zur "deutschen Waffen-SS" gemeldet haben..
Für alles das gibt es zweifelsfreie historische Aufzeichnungen, die aber alle ganz unten im "Kellerarchiv" begraben wurden und erst nach und nach wieder zum Vorschein kommen.

Perquestavolta,

... nicht nur Südtiroler meldeten sich freiwillig zur Waffen-SS. Hitlers Ideen folgten viele Länder Europas. Als die Waffen-SS gegen Ende des Krieges an Personalmangel litt, raffte man sich auf, wirklich jeden Anwärter schnell aufzunehmen.

Über den Verräter von Andreas Hofer sagt z.B. Wikipedia: Franz Raffl (* 10. Oktober 1775 in Prenn, Gemeinde Schenna in Südtirol; † 13. Februar 1830 im oberbayerischen Reichertshofen) war ein Landwirt, der den Franzosen im Jänner 1810 für 1500 Gulden das Versteck des in Tirol als Freiheitskämpfer verehrten Andreas Hofer verriet, der mehrere Aufstände gegen Napoleons Truppen angeführt hatte. Aufgrund seiner Denunziation wurde Raffl später der „Judas von Tirol“ genannt. Er wanderte 1811 nach Bayern aus, wo er 1830 verarmt starb. Noch heute werden in Tirol verräterische Menschen „Raffl“ oder „rafflerisch“ genannt.

Zitat
Dann musst du in Foren mitschreiben, in denen es um theosopische Themen geht. In einem Forum in dem es um Atheismus vs. Religion geht, sind theosophische Argumente für den Wind und für die Katz.

Das glaubst aber nur Du!

Zitat
Wenn man sich deine stilistische Art anschaut, mit der du auch hier immer dich selbst in allem besonders lobst, könnte man fast meinen, dass es sehr wahrscheinlich genau anders herum gelaufen ist.

Wahrscheinlich hast Du noch nie einen EUR in einer top-Agentur verdient, sonst wüsstest Du, dass der grafische Auftritt einer Marketing-Konzeption stets mit entscheidend ist, ob und wem der Kunde seinen Etat anvertraut. Diesen "Auftritt" muss aber ein Art-Direktor kreieren, denn Werbekaufleute können das (mangels Ausbildung!) nun mal nicht, auch wenn sie hier und da recht originelle Ideen zur Sprache bringen. Ich habe viele Präsentationen gesehen, die ein gleichwertiges Marketing-Konzept zu bieten hatten, wie das unsere - aber - der grafische/optische Auftritt war eben schlechter. Deswegen bekamen wir den Kunden-Etat. Meine Arbeitgeber honorierten meine Leistung über all die Jahrzehnte auch mit einem sehr hohen Gehalt! Deine unmaßgeblichen Vermutungen hinischtlich meines Jobs sind also weniger als bedeutungslos!

Zitat
Ja, es geht da nicht anderes zu, als wie beim Kampf um die "wahre Religion". Diejenigen die den wahren Gott für sich behaupten können, denen geht`s besser, als den gläubigen 'Christen im paradiesischen Jenseits. Und mit redlichen und fairen Mitteln, ist bei diesem Kampf keine Schlacht zu gewinnen. Selbst ein guter "Preis für den Kunden" ist nur Bestechung...

Man merkt, dass Du kein Werbe-Profi warst/bist, von dieser Arbeit also weniger verstehst! Mit Behauptungen allein, kann man keinen Werbe-Etat gewinnen, schließlich sitzen auf der Kundenseite versierte Werbeleiter, welche die Präsnetationen der Agenturen fachkundig unter die Lupe nehmen. (Also schreibe doch bitte nicht so einen tiroler Blödsinn!)

Zitat
Ganz abgesehen davon, dass "Werbung" immer darauf abzielt, möglichst viele Dumme dazu zu bringen, etwas zu kaufen was sie eigentlich gar nicht brauchen, aber haben müssen, um "dazu" zu gehören. Die meisten unserer Zivilisationskrankheiten, Suchterkrankungen, esaltierten Narzissmen, seelischen Burnouts, sind das Ergebnis besonders ehrgeiziger (narzisstischer) Werbung.. Und benutzt werden dabei die selben und gleichen psychologischen Schwächen des Menschen, der sich auch die Gurus der tranzendenten-Logik bedienen...

Für die breit gestreuten Konsumgüter mag das hier und da zutreffen. Ich aber arbeitete stets für die Werbung im Bereich von Investitionsgütern. Deren Käuferschicht ist exklusiv, denn die oft sehr teuren techn. Produkte werden, nach langer Prüfung, nur von Fachkunden, d.h. Unternehmern, gekauft! Eine CNC-Fräßmaschine kostet z.B. ein kleines Vermögen. Auf diesem Gebiet muss Werbung also mehr eine intelligente Information sein, denn sie wird in der Regel von Technikern und Ingenieuren gelesen. Denen kann man nichts "vormachen" und jede "Seifenblase" würde diese sehr gut unterrichtete Kundschaft sofort platzen lassen!

Zitat
Philosophischen Wahrheiten müssen immer schön sein, aber die Realität ist meistens grausam.

Es scheint, dass Du Dich noch nie ernsthaft und tiefer mit diesem Gebiet befasst hast, sonst würdest Du (auch hier!) nicht so einen "grausamen" Blödsinn schreiben! Das ist nun wirklich nicht "schön"!

Zitat
Die Naturwissenschaften punkten nicht mit bekannten Ergebnissen! Die Erkenntnisse der Naturwissenschaften haben nichts mit verlässlichen Ergebnissen zu tun, sondern sie zeigen uns, dass man sich nur darauf verlassen kann, von jemandem "gefressen" oder ausgenutzt zu werden, schon bevor man sein natürliches Alter erreicht und anschließend ohnehin von Abertrilliarden Mikroorganismen und Würmern vertilgt wird........ falls man nicht allseits kritisch und skeptisch aufpasst.

Das mag ja Deine Ansicht zur Naturwissenschaft sein. Die will Dir auch keiner nehmen! - Bisher bin ich jedenfalls weder gefressen, noch ausgenutzt worden, sondern erfuhr stets einen fairen Energie-Austausch: Ich gab und bekam etwas dafür! Man profitierte von mir und ich von meinen Mitmenschen. Mal gab ich auch, ohne etwas dafür zu bekommen. Auch das bereitete mir keine Schwierigkeiten, denn ich merkte, dass ich mit der geschenkten Leistung den anderen eine Freude bereitete. Das ist auch eine Art Lohn, sogar wertvoller, als mancher EURO.

Gruß von Reklov

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

03.09.2016 16:24
#568 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Gysi im Beitrag #566

Zitat von Perquestavolta
Ich bin jetzt so euphorisch froh über diesen kleinen Beitrag, dass ich es kaum auszudrücken vermag..

Selbstverständlich Gysi.. unser eigener Geist wäre ohne den Geist aller andere Menschen, gerade mal ein bisschen komplizierter, als der einer Ameise. Trotz der wesentlich größeren Erscheinung unseres Gehirns.

Also immer ein bisschen vorsichtig sein..perfekte Lösungsvorschläge haben immer einen Haken..
Sag doch einfach: Ja, stimmt, und danke für die Unterstützung - oder sowas.

Warum? Ich weis doch inzwischen, dass da immer ein böser Finger hinten nachkommt..

Zitat von Gysi im Beitrag #566

Aber du kannst es nicht vertragen, wenn dir einer zusteht, der dir gleichgesinnt ist.
Ja das stimmt. i.. bin davon immer ein bisschen peinlich berührt. Aber vielleicht komme ich ja doch irgendwann nochmal nach Bremen und dann gehen wir einfach mal auf ein Bier in deine Stammkneipe..Bin mir sicher, dass sich dann alle gefühlten Missverständnisse in Luft auflösen.


Zitat von Gysi im Beitrag #566

(Und dann auch noch der Administrator, gegen den tritt man doch, wenn man Selbstbewusstsein zeigen will... )
Nein, Gysi! Es ist nur meine Art "passt schon" zu sagen, wenn mir sonst gerade nichts besseres einfällt.


Zitat von Gysi im Beitrag #566

Übereinstimmung haben zu wollen ist nicht dein Ding.
Da irrst du dich gefühlsmäßig ein wenig..
Ich bin es nicht gewohnt, Zustimmung zu erhalten die ich eigentlich gar nicht verdient habe. Das Problem liegt aber tatsächlich nur bei mir.

Zitat von Gysi im Beitrag #566

Du musst schon ErkenntnisEXKLUSIVITÄT anbieten und vor allem BEANSPRUCHEN...
Achwas.. ich esse selbst auch immer nur lauwarm.


Zitat von Gysi im Beitrag #566

Auch so ein - dialogzerstörender - Narzissmus... (Wirklich) Religiöse haben ihre Sozialkompetenz an ihre jeweiligen Bekenntnisgruppe abgegeben.
Im Normalfall trifft das sicher zu. Aber in den hier "angesprochenen Spezialfällen" wohl eher nicht.

Zitat von Gysi im Beitrag #566

Oder ihrem Solisten-Bekenntnis. Und wer hat deine Sozialkompetenz zerstört?
Ich weis nicht was du damit projizieren willst. Du hast mir "Empfindlichkeit" attestiert und damit das Problem ja schon erkannt.

Zitat von Gysi im Beitrag #566

Egomaniker schaffen keinen guten Dialog, siehste ja selbst hier im RF.
Demokratie, Gysi, ist für mich ein gesunder Mischwald und keine gezüchtete Monokultur. Bezüglich dieser Anschauung weisen wir beide sehr egomane Unterschiede auf.


Zitat von Gysi im Beitrag #566

PS.: Ich verstehe deine Kritik nicht. Auch du wirst schwierig, wenn du dich von irgendeiner Wahrheit wegredest. Oder deine EINMALIGKEIT gefährdet siehst. Dann wirst auch du wirr.


Ich glaube du bist selber auch ein wenig sensibler, als man diesem besonderen Umstand mit den richtigen Worten alleine immer gerecht zu werden vermag. Ich schätze auch deine Einmaligkeit und würde ihr vielleicht gar keinen guten Dienst erweisen, wenn ich mich immer so angepasst verhalten würde, wie man sich gefühlt von mir erwarten könnte. Tut mir leid, wenn meine südländisch-anarchistische Mentalität nicht ganz in deutschen Ordnungsschuh passt..Aber wir gehen bestimmt mal zusammen auf ein Bier und ich bin mir sicher, dass die gefühlten Unterschiede dann nur noch halb so schlimm sind..

Gysi Online

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03.09.2016 16:59
#569 Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Perquestavolta
Tut mir leid, wenn meine südländisch-anarchistische Mentalität nicht ganz in deutschen Ordnungsschuh passt..

Dann sag mir doch mal, was denn an meinem Satz zur Profanität und nüchternen Betrachtung des menschlichen Geistes so sehr deinen Spott verdient. (Über meine Neigung zur Wortknappheit hatte ja Reklov schon gehöhnt. Aber ich bin Ökonom und lege oft Wert auf Arbeitsproduktivität... => Wortvolumen minus Pathos, Eiertänzerei, Ablenkung, Eigendarstellung (nicht du!) und Wortschwurbelei = Inhalte. )

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Perquestavolta ( gelöscht )
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03.09.2016 18:05
#570 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Gysi im Beitrag #569

Zitat von Perquestavolta
Tut mir leid, wenn meine südländisch-anarchistische Mentalität nicht ganz in deutschen Ordnungsschuh passt..
Dann sag mir doch mal, was denn an meinem Satz zur Profanität und nüchternen Betrachtung des menschlichen Geistes so sehr deinen Spott verdient. (Über meine Neigung zur Wortknappheit hatte ja Reklov schon gehöhnt. Aber ich bin Ökonom und lege oft Wert auf Arbeitsproduktivität... => Wortvolumen minus Pathos, Eiertänzerei, Ablenkung, Eigendarstellung (nicht du!) und Wortschwurbelei = Inhalte. )



Gut, dann werde ich mich zukünftig auch kurz halten, um meine ökonomische Pflicht zu erfüllen.
Also, ganz kurz ökonomisch die Frage: Warum sind hier eigentlich die Neuzugänge immer auffällig gurumäßig und anstrengend missionarisch unterwegs?

Gysi Online

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03.09.2016 19:20
#571  Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Weiß ich nicht. Muttu die Neuzugänge fragen. "Der gute Stab" ist aber auch kein Neuzugang.

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Perquestavolta ( gelöscht )
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03.09.2016 19:23
#572 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Gysi im Beitrag #571
Weiß ich nicht. Muttu die Neuzugänge fragen. "Der gute Stab" ist aber auch kein Neuzugang.


Hab ich übersehen. Tut mir Leid. Was ist das eigentlich für komische Gottesideologie, die er da propagiert. Klingt fast wie eine jüdische Antwort auf die Zeugen Jehovas.

Gysi Online

Atheist


Beiträge: 19.039

03.09.2016 19:44
#573 Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Der Gute Stab hat die Idee, dass Gott nur reagiert, wenn man ihm mit seinem richtigen Namen anredet. Und der ist Yahuah. Warum gerade der? Ja, nun. Vielleicht reagiert er auch nur auf die richtigen Betonungen und Akzente. Man weiß es nicht.

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Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

03.09.2016 22:18
#574 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Reklov im Beitrag #567

Zitat
Wusstest du, dass 60% der deutschen Südtiroler-Jungmänner sich 1940-41 freiwillig zur "deutschen Waffen-SS" gemeldet haben..
Für alles das gibt es zweifelsfreie historische Aufzeichnungen, die aber alle ganz unten im "Kellerarchiv" begraben wurden und erst nach und nach wieder zum Vorschein kommen.
Perquestavolta,

... nicht nur Südtiroler meldeten sich freiwillig zur Waffen-SS. Hitlers Ideen folgten viele Länder Europas. Als die Waffen-SS gegen Ende des Krieges an Personalmangel litt, raffte man sich auf, wirklich jeden Anwärter schnell aufzunehmen.

Da sieht man mal wieder. wie der Christliche Ur-Gedanke den Leuten das Hirn vernebelt.

Über den Verräter von Andreas Hofer sagt z.B. Wikipedia: Franz Raffl (* 10. Oktober 1775 in Prenn, Gemeinde Schenna in Südtirol; † 13. Februar 1830 im oberbayerischen Reichertshofen) war ein Landwirt, der den Franzosen im Jänner 1810 für 1500 Gulden das Versteck des in Tirol als Freiheitskämpfer verehrten Andreas Hofer verriet..[/quote] Und dann ist er überall im Dorf herum gelaufen und hat den Leuten auch noch das Geld gezeigt.. Übrigens war der Mann nicht aus Schenna, sondern aus St.Leonhard im Passeiertal. Den Familiennamen "Raffl" gibt es dort heute noch.. Er War ein Nachbar des Sandwirtes Andreas Hofer und hätte ansonsten auch nicht gewusst, wo sich dieser genau aufhält. Raffl hat ganz sicher keine 1500 Gulden erhalten. Und wenn, dann hätte bestimmt niemand was davon erfahren. Viel wahrscheinlicher haben die Franzosen ihm und seiner Familie schwer zugesetzt... und dafür gab es damalssogar Zeugen. Aber Patridioten sind nun mal auch eng mit den Verschwörungstheoretikern verwandt und gegen Verschwörungstheorien die einen Heldenmythos ehren, kann ein ärmlicher kleiner Häuselbauer am Dorfrand wenig ausrichten..


Zitat von Reklov im Beitrag #567


Das glaubst aber nur Du!

Zitat
Wenn man sich deine stilistische Art anschaut, mit der du auch hier immer dich selbst in allem besonders lobst, könnte man fast meinen, dass es sehr wahrscheinlich genau anders herum gelaufen ist.

Wahrscheinlich hast Du noch nie einen EUR in einer top-Agentur verdient, sonst wüsstest Du, dass der grafische Auftritt einer Marketing-Konzeption stets mit entscheidend ist...[/quote]

Genau das ist eben nicht der Fall. Dass die Agentur einen nette anschauliche Gestaltung de4s Werbeauftrittes liefert, ist eine Selbstverständlichkeit.

Aber es geht da überhaupt nicht um die Grafik, sondern immer um ein komplexes Gesamtkonzept, bei dem die Grafik nichts anderes mehr zu tun hat, als die schon fertige Idee handwerklich "rein -zu - zeichnen". Du bist niemals ein richtiger Art-Direktor gewesen, Reklov. Den Titel hast du dir selber umgehängt. Dir fehlt dafür viel zu viel grundlegendes Allgemeinwissen.. Auch kenne ich keinen einzigen Art-Direktor, der die Leistungen seines Teams immer als die seinen ausgibt. Als Art-Direktor, arbeitet man selbst auch gar nicht mal.. Man ist fast immer unterwegs... Kennt jeden Fotografen und ist ständig am organisieren und vermitteln.. Werbung ist eine große Baustelle und als Art-Direktor ist man Bauleiter und kein Handwerker...............


Zitat von Reklov im Beitrag #567



Diesen "Auftritt" muss aber ein Art-Direktor kreieren, denn Werbekaufleute können das (mangels Ausbildung!) nun mal nicht..
Das ist eine infame Lüge.
Wer ein Marketingstudium absolviert und dann in einer Agentur arbeitet, der kommt nicht darum herum, alle Baustellen eines Projektes auch selbst überwachen und koordinieren zu können.. Und da gehts es nicht nur um "die Grafik"..Man muss mit jedem Kunden in dessen Problem einsteigen und das setzt ein verdammt gutes technisches Allgemeinwissen nicht nur im eigenen Fach voraus..


[quote="Reklov"|p3202636
Zitat von Reklov im Beitrag #567

auch wenn sie hier und da recht originelle Ideen zur Sprache bringen. Ich habe viele Präsentationen gesehen, die ein gleichwertiges Marketing-Konzept zu bieten hatten, wie das unsere - aber - der grafische/optische Auftritt war eben schlechter.
Klar war der schlechter und genau solche Vergleiche macht aber gar kein Art-Direktor.. Weil das ist nämlich unterstes Niveau in der Branche.. Grafiker die die Arbeiten ihrer Konkurrenz kleinreden, reden auch den Geschmack des Kunden klein..Reklov. Ein Art-Direktor, der solche gravierende Kommunikationsfehler macht, der hat auch sonst keine Ahnung von Werbekommunikation..und ganz abgesehen davon lässt sich über Geschmack auch immer streiten.



Zitat von Reklov im Beitrag #567

Deswegen bekamen wir den Kunden-Etat. Meine Arbeitgeber honorierten meine Leistung über all die Jahrzehnte auch mit einem sehr hohen Gehalt!

Auch weniger gute Grafiker verdienen bei uns selten weniger als 3000 - 4000 Euro.. Ist ja auch ein ziemlich übler Stress-Job, bei dem man nicht einfach nach 8 Stunden nach Hause gehen kann und fast immer auch schneller arbeiten muss, als der Tag manchmal Stunden hat.. Alle Zeitungsredakteure haben fixe Abgabetermine.. Fast immer fehlen noch die Fotos und zu Deiner Zeit mussten auch noch die Lithographen ran...


Zitat von Reklov im Beitrag #567

Deine unmaßgeblichen Vermutungen hinischtlich meines Jobs sind also weniger als bedeutungslos![quote] Ich kennen den Beruf des Art-Direktors.



Ja, es geht da nicht anderes zu, als wie beim Kampf um die "wahre Religion". Diejenigen die den wahren Gott für sich behaupten können, denen geht`s besser, als den gläubigen 'Christen im paradiesischen Jenseits. Und mit redlichen und fairen Mitteln, ist bei diesem Kampf keine Schlacht zu gewinnen. Selbst ein guter "Preis für den Kunden" ist nur Bestechung...



Zitat von Reklov im Beitrag #567

Man merkt, dass Du kein Werbe-Profi warst/bist, von dieser Arbeit also weniger verstehst! Mit Behauptungen allein, kann man keinen Werbe-Etat gewinnen, schließlich sitzen auf der Kundenseite versierte Werbeleiter, welche die Präsnetationen der Agenturen fachkundig unter die Lupe nehmen..
Agenturen machen strategische Verkaufs-Konzepte, Reklov...nicht nur Grafik. Grafik machen Grafiker und ART-Direktoren sind Mediatoren auf allen Gebieten, die zur guten Präsentation gehören..
Ob es dabei um die Gestaltung von Internetauftritten geht, oder um die Konzeptausarbeitung für die Photographie, die Ausarbeitung von Konzept-Ideen für Werbegeschenke
Für alles das sind ART-Direktoren zuständig.. und nicht für die Gebrauchsgrafik.. Und sie sind auch ständig mit dem Kunden in Kontakt..

Dafür kriegt man das Werbe-Etat...eines Kunden..

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

04.09.2016 16:25
#575 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Und hier noch die fehlenden Beweise: http://derstandard.at/1237229163811/Was-...irklich-geschah-

Hier die Definition des ART-Direktors.. der du wohl nie einer gewesen bist, Reklov. https://de.wikipedia.org/wiki/Artdirector

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