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 Atheismus/Agnostizismus
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Reklov Offline




Beiträge: 5.739

17.04.2017 20:17
#676 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
Nanu, wie geht das denn...? Warst Du nicht immer der Auffassung, dass sich beispielsweise atomare Teilchen nicht selbst organisieren könnten?

Athon,

... sieh Dir nur mal eine vollautomatische CNC-Werkzeugmaschine an. Diese fräst ganz von alleine komplette Werkstücke, auf den 10tel mm genau. Nur - das "Programm" muss vorher schon ein denkender Mensch schreiben. - Atome, und hier geht es ja nicht um die gröbere Mechanik einer Fräsmaschine, mögen sich also aus unserer Sicht durchaus, wie von alleine, organisieren - den "Programmierer" dahinter kennen wir aber (noch) nicht! - (Meine Meinung!)
Auch die 4 Grundkräfte sind z.B. nicht einfach so aus dem NICHTS - ohne Zweck und Plan - in Erscheinung getreten, zum Wirken gebracht worden. (Ich räume aber jedem ein, hier anders zu mutmaßen!)

Gruß von Reklov

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

17.04.2017 20:26
#677 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Warum nur hat der große Fräser so viel Mist gebaut und warum sind nahezu 100% des Universums leblose anorganische Materie und somit Ausschuss!
Mit solcher Erfolgsquote hätte ein CNC-Programmierer absolut keine Chancen!

__________________________________________________
Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

17.04.2017 20:59
#678 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Reklov im Beitrag #676

Zitat
Nanu, wie geht das denn...? Warst Du nicht immer der Auffassung, dass sich beispielsweise atomare Teilchen nicht selbst organisieren könnten?
Athon,

... sieh Dir nur mal eine vollautomatische CNC-Werkzeugmaschine an. Diese fräst ganz von alleine komplette Werkstücke, auf den 10tel mm genau.



Auf einzelne Hundertstel genau. Es gibt sogar ganz teure CNC-Fräßen, die bis auf ein paar tausendstel genau sind.



Zitat von Reklov im Beitrag #676

Nur - das "Programm" muss vorher schon ein denkender Mensch schreiben.
Das ist notwendig, weil es in der Natur kein höhere Ordnung gibt, Sondern im gegen Teil herrscht dorrt allein das Chaos der Wahrscheinlichkeiten. Es gibt in der Natur keine perfekten Kreis und keinen exakten rechten Winkel.

http://www.leifiphysik.de/waermelehre/de...che-kausalitaet

Zitat von Reklov im Beitrag #676

Atome, und hier geht es ja nicht um die gröbere Mechanik einer Fräsmaschine, mögen sich also aus unserer Sicht durchaus, wie von alleine, organisieren - den "Programmierer" dahinter kennen wir aber (noch) nicht! - (Meine Meinung!)
Es gibt keinen Programmierer dahinter. Wenn es diesen gäbe, gäbe es Schneeflocken die genau gleich sind.. diese gibt es aber nicht.

Wenn wir Schneeflocken wollen die alle gleich sind, dann müssen wir uns sie selbst machen..


Wenn wir einen perfekten Kreis wollen, dann müssen wir ihn uns selbst machen..





Zitat von Reklov im Beitrag #676

Auch die 4 Grundkräfte sind z.B. nicht einfach so aus dem NICHTS - ohne Zweck und Plan - in Erscheinung getreten, zum Wirken gebracht worden. (Ich räume aber jedem ein, hier anders zu mutmaßen!)




aber an einen intelligenten Planer, der sich selbst an den Haaren aus dem Nichts zieht und aus Nichts alles macht, glaubst du.
Irgend etwas scheint mit der Ordnung in deinen Gedanken nicht ganz zu stimmen.

Blackysmart Offline




Beiträge: 1.936

18.04.2017 13:29
#679 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Reklov im Beitrag #671
. ... "Schwups einfach so da", - ist zunächst mal gar nichts, denn alles hat (nach bisheriger menschlicher Erkenntnis!) eine Ur-Sache!


Das "Geistige" oder wie auch immer Du Deinen Urgrund (Gott) nennst, muss aber "schwups" einfach so da gewesenen sein. Also eine absolut hochentwickelte Intelligenz muss nach Deinem Weltbild schon immer existiert haben oder ist "schwups" aus dem Nichts entstanden sein. Du glaubst also etwas, was Deiner Erfahrung und Deinem Wissen absolut widerspricht und hältst das trotz Fehlens von irgendwelchen Beweisen für die einzig mögliche Erklärung des Universums. Das zufällige Entstehen der Naturgesetze ist für Dich absolut undenkbar und Du sprichst oft von lebender und toter Materie. Erklären kannst Du uns das alles nicht, unterstellst uns im Gegenzug aber en Defizit in spirituellen Dingen.

Zitat von Reklov im Beitrag #671

Das WAS des Geistigen wird z.B. von Gehirnforschern bearbeitet - am WER, auch am WARUM, arbeiten die Psychologen, Psychiater und Priester! - (Scheint so, als ob Du diesen Unterschied "einfach nicht kapieren" willst oder magst!?)
Das WAS ist nicht mit dem WER gleichzusetzen. Wenn Du z.B. draußen ein lautes Geräusch hörst, so könnte Deine diesbezügliche Frage lauten: "WAS ist denn das"?
Die Antwort könnte z.B. lauten: "Eine Motorsäge". Damit wäre aber noch nicht beantwortet, WER die Motorsäge betätigt - auch nicht zu welchem Zweck oder wie lange!


Ich verstehe den Unterschied schon, Reklov. Du hast Recht damit, dass ich nicht wüsste, wer die Motorsäge bedient. Es könnte ein Nachbar sein, ein unbekannter Forstbeamter, es könnte allerdings auch sein, dass es sich gar nicht um eine Motorsäge handelt, sondern um ein anderes Gerät. Ich könnte also keine genaue Aussage darüber treffen, was das vermutlich vertraute Geräusch verursacht und erst recht nicht, wer es verursacht.

Beim Universum sind noch viele weitere Unbekannte im Spiel. Wir wissen bisher nur ein Bruchteil darüber und können nur vermuten, wie es entstanden ist. Trotz dieser vielen Unbekannten weißt Du angeblich ganz genau, dass eine höhere Intelligenz das Universum geschaffen haben muss. Diese Intelligenz hat Menschen als frei denkende Lebewesen erschaffen und Tiere nur mit Instinkten ausgestattet. Weiterhin ist diese höhere Intelligenz Teil eines jeden Menschen und nicht auf Materie angewiesen. Diese Intelligenz hat das Universum geplant und nach seinen Vorstellungen erschaffen. Dein Weltbild ist fest zementiert und Du lässt keine anderen Erklärungen für Dich zu. Die Frage, woher Du das alles zu wissen glaubst, spare ich mir jetzt. Eine Antwort konnte mir noch kein Theisten liefern.

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

18.04.2017 14:31
#680 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Die Argumentation Reklovs bedient sich des "spekulativen Idealismus und des naiven Realismus" um sich selbst die Strukturierung der Welt als ein vom Betrachter unabhängig existierendes "dualistisches" Prinzip von höherer Ordnung zu beschreiben, in dem sich sein Selbstwertbild widerspiegeln soll. (Der perfekte narzisstische Zirkelschluss)

Der naive Realist glaubt, dass die Welt so beschaffen ist, wie er sie interpretiert. http://www.gleichsatz.de/b-u-t/begin/wundt_naiv0.html
Der spekulative Idealist interpretiert die Welt, nach den Idealvorstellungen seiner selbst, die er in der Welt wieder zu erkennen meint. (Der narzisstischen Zirkelschluss)

Warum wohl sonst konnte Reklov nie begreifen, wie man als "Gottloser" überhaupt alt werden wolle?

Reklov Offline




Beiträge: 5.739

18.04.2017 19:48
#681 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
Warum nur hat der große Fräser so viel Mist gebaut und warum sind nahezu 100% des Universums leblose anorganische Materie und somit Ausschuss!
Mit solcher Erfolgsquote hätte ein CNC-Programmierer absolut keine Chancen!

Lukrez,

... ob der "große Fräser" Mist gebaut hat, könnte einer nur korrekt beurteilen, wenn er das "Gesamtkonzept" kennen würde! (Ist uns aber nicht bekannt!)
Die anorganische Materie hat ihre Gründe und spielt, genau wie die organische - ihre "kosmische Rolle".
Warum sind z.B. große Flächen unseres Planeten lediglich heiße, abweisende Wüsten- oder kalte unbewohnbare Eiszonen, könnte auch einer fragen. Weil aber die Kontinente im Zeitlupentempo "wandern" kommt jeder Erdteil mal an die Reihe, extremen Klimaverhältnissen ausgesetzt zu sein und wird dabei von den meisten Menschen "in Ruhe gelassen", denn nur wenige von uns würden es vorziehen, wie die Tuaregs in der Sahara, oder die Eskimos im nördlichen Polargebiet zu leben?

Gruß von Reklov

Reklov Offline




Beiträge: 5.739

18.04.2017 20:13
#682 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
Warum wohl sonst konnte Reklov nie begreifen, wie man als "Gottloser" überhaupt alt werden wolle?

Perquestavolta,

... begreifen kann ich mehr, als Du vermuten kannst! - Natürlich ist den meisten Menschen ein sog. Lebenswille eingepflanzt/gegeben. Jeder möchte alt werden und dabei auch gesund bleiben! Nicht ohne Grund kommen die missglückten Selbstmordversuche ja auch gleich vor einen Psychiater, weil diese eben als "abnormal" eingestuft werden. - Das ist aber nicht mein Thema!

Ich meinte vielmehr, dass hier auf Erden ein Menschenleben an sich nicht so viel Sinn macht, wenn einer denkt, dass hinterher NICHTS mehr kommt!
Wozu hat er sich dann angestrengt, sich um andere bemüht, seine Glücksbilder gesammelt - wenn das alles mit dem Ableben in bewusslose Schwärze verschwinden soll?

Hier setzen z.B. die "3 Religionen mit dem Buch" ihre Sichtweise dagegen. Ob dies nun reiner Wunschgedanke oder Wahrheit ist, muss dem Glauben überlassen werden, da ja noch keiner aus der Jenseitszone zurückgekehrt ist, um zuverlässige Berichte abzuliefern.

Würde jedoch eine absolut "gesicherte Erkenntnis" über eine weitaus angenehmere "Jenseitszone" vorliegen, würde sich z.B. kaum ein Kranker oder im Elend lebender hier noch länger aufhalten wollen und eine Art "Überführungsindustrie" wäre wohl am Blühen - anstatt die Kranken und die Lebensunwilligen mit aller Macht hier an ihr nicht mehr gewolltes Dasein zu fesseln.

Da es aber keine gesicherte Erkenntnis über die Wege nach dem Tode gibt, klammern sich die Menschen, auch unter den erbärmlichsten Umständen, verständlicherweise eisern an ihr Dasein. Die vergangene und aktuelle Weltgeschichte gibt dazu viele Beispiele her! -

Gruß von Reklov

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

18.04.2017 21:10
#683 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
Das "Geistige" oder wie auch immer Du Deinen Urgrund (Gott) nennst, muss aber "schwups" einfach so da gewesenen sein. Also eine absolut hochentwickelte Intelligenz muss nach Deinem Weltbild schon immer existiert haben oder ist "schwups" aus dem Nichts entstanden sein.


Was Reklov für unmöglich hält, das will er mit etwas erklären, das noch um Potenzen unmöglicher ist!
Und der große geniale Fräser ist sogar für die geniale Kontinentalverschiebung verantwortlich!
Damit macht er ganz genial manche Kontinente für Menschen so ziemlich unbewohnbar.
Zwischendurch mal eine Eiszeit, eine kosmische Katastrophe - geniale Auslöschung der Dinosaurier um Platz für Menschen zu schaffen!
Alles was passiert ist einfach absolut geniale Planung des großen Fräsers.

__________________________________________________
Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Reklov Offline




Beiträge: 5.739

19.04.2017 10:34
#684 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
Das ist notwendig, weil es in der Natur kein höhere Ordnung gibt, Sondern im gegen Teil herrscht dorrt allein das Chaos der Wahrscheinlichkeiten. Es gibt in der Natur keine perfekten Kreis und keinen exakten rechten Winkel.

Perquestavolta,

... in der Natur nicht, aber im "geistigen Bereich" der Mathematik schon und deswegen war es auch dem Geistwesen Mensch vorbehalten, diese perfekten Formen so zu berechnen und zu "erkennen"! - Im Festkörper eines Kristalls, dessen Bausteine – z. B. Atome, Ionen oder Moleküle – nicht zufällig, sondern regelmäßig in einer Kristallstruktur angeordnet sind, herrscht bereits eine erkennbare geometrische "Ordnung" vor. Bekannte kristalline Materialien sind Kochsalz, Zucker, Minerale und Schnee – aber auch die Metalle.
Aufgrund der regelmäßigen Anordnung der Atome bzw. Moleküle weisen Kristalle keine kontinuierlichen, wohl aber diskrete Symmetrien auf; man spricht von Translations- und Fernordnung. Die Wissenschaft (Kristallographie) erforscht die Eigenschaften und Formen von Kristallen.

Das sog. Chaos herrscht in vielen Bereichen, aber nur, um zu mischen oder zu verteilen, damit daraus dann wieder Ordnungen entstehen können. Das Prinzip des Zufalls ist darin auch eingebunden. Es würde aber z.B. einem, von einem Sturm über weite Entfernungen getragenen Samenkorn nichts nützen, wenn es solch ein Zufall in eine Klimazone wehte, in der es einfach nicht aufgehen/wachsen kann. Der Zufall muss sich also in solch einem Fall den schon viel länger bestehenden Ordnungen innerhalb der Pflanzenwelt und deren langer Entwicklungsgeschichte unterwerfen.

Gruß von Reklov

Reklov Offline




Beiträge: 5.739

19.04.2017 10:46
#685 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
Damit macht er ganz genial manche Kontinente für Menschen so ziemlich unbewohnbar.
Zwischendurch mal eine Eiszeit, eine kosmische Katastrophe - geniale Auslöschung der Dinosaurier um Platz für Menschen zu schaffen!
Alles was passiert ist einfach absolut geniale Planung des großen Fräsers.

Lukrez,

... schau doch mal auf die Kontinente, deren Länder ideale Lebensbedingungen für den Menschen anbieten. Sie sind meist überbevölkert und die Natur wird dort gnadenlos ausgebeutet, zubetoniert oder vergiftet!!!
Die Dinos, Flugsuarier und andere große Urtier-Modelle hatten ihre, für sie eingerichtete Zeitspanne. Sie alle und der Ur-Mensch, gemeinsam auf einer Fläche, wäre aber wohl nicht gut gegangen.
Das Beispiel einer automatischen Fräsmaschine habe ich in einem anderen Zusammenhang aufgeführt. Dass Du diesen Begriff nun auch für die Wortformel "Gott" verwendest, zeigt, dass Du wenig Gefühl für diese Wortchiffre entwickeln konntest - oder wolltest!?

Gruß von Reklov

Reklov Offline




Beiträge: 5.739

19.04.2017 11:02
#686 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
Dein Weltbild ist fest zementiert und Du lässt keine anderen Erklärungen für Dich zu. Die Frage, woher Du das alles zu wissen glaubst, spare ich mir jetzt. Eine Antwort konnte mir noch kein Theisten liefern.

Blackysmart,

... "festzementiert" ist nicht korrekt, denn auch menschliche "Glaubensauffassungen" ändern sich. Schon das Alte Testament lässt Gott zu Moses, auf dessen neugierige Frage, wer ER den sei, sagen: >> ICH BIN, ALS DER ICH DA EINST SEIN WERDE <<.
Das menschliche Gottesbild ist also im Wandel der Zeiten auch Bewusstseinsveränderungen unterworfen. Meine Ansichten beruhen nicht auf Wissen, sondern folgen meinem Gefühl - weniger den kursierenden Dogmen.
Ich kann Dir leider keine "Betriebsanleitung" für transzendentes Denken geben/vermitteln, auch keine gültigen Aussagen über Mensch und Kosmos liefern.
Du bist also bei der Suche auf Deinem Lebensweg auf Dich selber angewiesen und Dein Denken formt sowohl Deine Seelenlandschaften, wie auch Deine Lebensart.

Gruß von Reklov

Reklov Offline




Beiträge: 5.739

19.04.2017 11:11
#687 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
Was Reklov für unmöglich hält, das will er mit etwas erklären, das noch um Potenzen unmöglicher ist!

Lukrez,

... also ich denke, dass Dir selber auffallen müsste, dass Du mit solchen Sprachkonstrukten nicht weit kommen oder gar überzeugend wirken kannst.
Was Du persönlich für "unmöglich" hältst, gilt eben nur innerhalb Deines Bewusstseins. Dieses ist zu respektieren, kann anderen aber nicht als gültiger Leitfaden dienen wollen. Solch einen Anspruch könntest Du, genau wie wir anderen"Erdenwürmer", nun keinesfalls als "berechtigt" aufstellen!

Gruß von Reklov

Athon Offline




Beiträge: 3.440

19.04.2017 15:02
#688 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

@Reklov

Zitat von Reklov #684
Es würde aber z.B. einem, von einem Sturm über weite Entfernungen getragenen Samenkorn nichts nützen, wenn es solch ein Zufall in eine Klimazone wehte, in der es einfach nicht aufgehen/wachsen kann.


Nun, man soll niemals nie sagen. Hälst Du es für ausgeschlossen, dass dieses Samenkorn (besser wären zwei...) an eine solche versteckte und geschützte Stelle geweht wird, die ihm aufgrund der dort herrschenden günstigeren Bedingungen das Keimen ermöglicht? Und das sich in tausenden von Jahren daraus möglicherweise eine angepasste Vegetation entwickeln könnte? Aus meiner Sicht wäre das dann ein mit der Entstehung des Lebens durchaus vergleichbarer Zufall...

Damit wäre dann auch Deine Aussage

Zitat
Der Zufall muss sich also in solch einem Fall den schon viel länger bestehenden Ordnungen innerhalb der Pflanzenwelt und deren langer Entwicklungsgeschichte unterwerfen.


ad absurdum geführt.

----------------------------------------------------
NUR DER ZWEIFEL LÄSST UNS DENKEN

Reklov Offline




Beiträge: 5.739

19.04.2017 17:03
#689 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
Nun, man soll niemals nie sagen. Hälst Du es für ausgeschlossen, dass dieses Samenkorn (besser wären zwei...) an eine solche versteckte und geschützte Stelle geweht wird, die ihm aufgrund der dort herrschenden günstigeren Bedingungen das Keimen ermöglicht? Und das sich in tausenden von Jahren daraus möglicherweise eine angepasste Vegetation entwickeln könnte? Aus meiner Sicht wäre das dann ein mit der Entstehung des Lebens durchaus vergleichbarer Zufall...

Athon,

... beim Bergwandern fällt z.B. jedem auf, dass es im Gebirge, trotz langer Anpassungszeiten, die sog. Baumgrenze gibt, oberhalb der nun mal keine Bäume mehr wachsen. Die momentane Baumgrenze liegt in den Alpen so bei ca. 2300 m. Würde also z.B. ein Baum-Samenkorn vom "Wind des Zufalls" über diese kältebedingte Grenz-Zone hinauf geweht werden, hätte es auch in einer "versteckten und geschützten Stelle" keine Überlebenschance!
Die Ordnungen auf den unzähligen Himmelskörpern haben wohl alle ihre speziellen "eisernen Regeln" und bisher müssen wir uns damit begnügen, noch keinen so lebensfreundlichen Planeten, wie unsere Erde gefunden zu haben. Aber - auf dieser wunderbaren Erdkugel herrschen nun mal auch strenge Ordnungen, welche z.B. durch die versch. Temperatur-Zonen geregelt werden.
Würde es aber in den Alpen plötzlich dauerhaft wärmer werden, könnten vom "Wind des Zufalls" nach oben gewehte Baumsamen auch über der heutigen Baumgrenze nach und nach ihre Wirkung entfalten.

Menschliches Leben, wie wir es kennen, ist z.B. ohne einen funktionierenden Wasserkreislauf gar nicht denkbar. Ein junger, gesunder Mensch wird ohne Flüssigkeit ungefähr drei bis vier Tage durchhalten. Im Extremfall - und das gibt es immer wieder - bis zu elf, zwölf Tage. Aber das ist sicher das Maximum, so sagen Mediziner. Wenn ein Mensch verdurstet, ist die eigentliche Todesursache eine innere Vergiftung oder ein Kreislaufzusammenbruch. Denn: Besteht ein akuter Flüssigkeitsmangel, können die Nieren nicht arbeiten und die harnpflichtigen Substanzen nicht mehr abführen. "Diese körpereigenen Gifte greifen alle Organe an, folglich kommt es zu einer inneren Vergiftung. Auf der anderen Seite kann es durchaus sein, dass zuvor bereits der Kreislauf zusammenbricht und dadurch ein Multiorganversagen, Herzinfarkt oder Schlaganfall eintritt. - Die trockenen Wüsten und die kalten Eisregionen hatten bisher also in der Regel vor dem Menschen ihre Ruhe.

Wie aber Bakterien oder andere, uns unbekannte Formen des Lebens auf anderen Planeten überleben können, wissen wir nicht!

"Ad absurdum" geführt ist hier übrigens gar nichts, wie Du es so voreilig schreibst!

Gruß von Reklov

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

19.04.2017 21:31
#690 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Reklov im Beitrag #684

Zitat
Das ist notwendig, weil es in der Natur kein höhere Ordnung gibt, Sondern im gegen Teil herrscht dorrt allein das Chaos der Wahrscheinlichkeiten. Es gibt in der Natur keine perfekten Kreis und keinen exakten rechten Winkel.
Perquestavolta,

... in der Natur nicht, aber im "geistigen Bereich" der Mathematik schon und deswegen war es auch dem Geistwesen Mensch vorbehalten, diese perfekten Formen so zu berechnen und zu "erkennen"!



Und weil du das alles auf in die Natur hinein projizierst ist es auch tatsächlich so?

Ist es nicht merkwürdig, dass alle heute lebenden Physiker, Philosophen der Gegenwart, führenden Psychologen, Hirnforscher ... deine Weltbild für naiven Schwachsinn bis totalen Blödsinn halten..?

Dein einziges Argument, welches noch eine halbwegs akzeptierbare Meinungsgrundlage bildet und wo man sagen könnte.. OK, ist halt seine Meinung und solange er mit dieser Meinung zufrieden ist, brauch er keine andere... ist immer das gleiche..."weil wir nicht wissen"... so als wenn du selber alles wüsstest und verstündest was es an Wissen gibt.

Du interpretierst die Realität mit deinem Geist..und in dieser Interpretation soll sich (d)ein höheres Bewusstsein wieder spiegeln...

Dass das Tatmotiv dahinter nicht von edler Absicht ist, sonder pathologischer Natur, Reklov, ist nicht nur mir aufgefallen..

Danke für die gute Unterhaltung

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

19.04.2017 23:07
#691 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Reklov bestreitet jede Realität und hält lediglich seine Interpretation von Realität für real.
Diese Interpretation entspringt aber seinem Gehirn und ist ein Ergebnis der Evolutionsgeschichte.

Zitat
...und deswegen war es auch dem Geistwesen Mensch vorbehalten, diese perfekten Formen so zu berechnen und zu "erkennen"!


Der menschliche Geist erkennt nicht, er interpretiert lediglich.
Eine Idealisierung, eine Verallgemeinerung die dem Innersten der Natur aber durchaus nicht entspricht.
Die Natur hantiert nicht mit Zahlen!
Die vom Menschen erdachte Mathematik ist ideal, die Natur ist aber niemals ideal.

Idealisierung (Physik) nach Wikipedia:
Eine Idealisierung ist ein Modell der Realität, das manche Tatsachen und Störeinflüsse nicht berücksichtigt. Je nach Problemstellung werden schwierig zu formulierende Effekte nicht in das betrachtete Modell einbezogen, um das Problem überhaupt lösen zu können (Vereinfachung) oder um Sachverhalte prägnanter darstellen zu können (Konzentration). Der Prozess der Abbildung der Realität in einem Modell wird als Modellbildung bezeichnet.
Jedes physikalische Modell ist eine Idealisierung, da Wechselwirkungen mit der Umwelt teilweise ausgeschlossen werden oder nur über Effektivwerte einfließen.

__________________________________________________
Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Reklov Offline




Beiträge: 5.739

20.04.2017 11:27
#692 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
Ist es nicht merkwürdig, dass alle heute lebenden Physiker, Philosophen der Gegenwart, führenden Psychologen, Hirnforscher ... deine Weltbild für naiven Schwachsinn bis totalen Blödsinn halten..?

Perquestavolta,

... erstens kennst Du nicht "alle heute lebenden Physiker, Philosophen ....." und solltest deswegen diese Unbekannten auch nicht in Deine Argumentation einbauen!
Zweitens sind solche "Experten" auch nur Menschen, welche sich begrenztes und bekanntes Fachwissen während ihrer Berufslaufbahn angeeignet haben.
Der nicht religiöse Naturwissenschaftler versucht, alles, was ist, auf physikalische Größen und Prozesse zu reduzieren. Für den gläubigen Forscher besteht der Sinn im Wirken des Schöpfers, der die Welt im Innersten zusammenhält. Beide Einstellungen sind Glaubenssache, sind möglich, sind naturwissenschaftlich weder zu beweisen noch zu widerlegen, beeinflussen auch keineswegs die Methodik und die Ergebnisse der Forschung. Sicher wissen können wir nur das, was uns die Naturwissenschaft sagt, aber sie schweigt zu vielen Fragen, die uns tief berühren. Ob ein Forscher diese Fragen als glücklicher Atheist oder als tief Glaubender beantwortet, bleibt seine persönliche Entscheidung.
Vom eigentlichen Rätsel des Seins und Daseins können alle Forscher bisher leider nur Bruchstücke des Gesamten erfassen. - Wie wir beide übrigens auch!

Zitat

Du interpretierst die Realität mit deinem Geist..und in dieser Interpretation soll sich (d)ein höheres Bewusstsein wieder spiegeln...

Was habe wir Menschen, außer unserem Geist und unseren Gefühlen? - Mein Bewusstsein wurde von mir übrigens nie als "höher" eingestuft. Andere Mitbürger haben ein anderes und das akzeptiere ich so.

Zitat
Dass das Tatmotiv dahinter nicht von edler Absicht ist, sonder pathologischer Natur, Reklov, ist nicht nur mir aufgefallen..

"Pathologisch" wäre meine Weltsicht nur, würde ich sie anderen mit Gewalt aufzwingen wollen. Mach ich aber nicht! - Allerdings ist Deine rüde Wortwhahl, mit der Du hier gerne um Dich wirfst und Andersdenkende zu diffamieren versuchst, schon eher als "krankhaft" zu bezeichnen. - Ich hoffe, Du schaust mal ab und zu in den Spiegel?

Zitat
Danke für die gute Unterhaltung

Immer gerne.

Gruß von Reklov

Reklov Offline




Beiträge: 5.739

20.04.2017 11:49
#693 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
Reklov bestreitet jede Realität und hält lediglich seine Interpretation von Realität für real.

Lukrez,

... Du übersiehst, dass ich hier schon öfter betonte, dass GLAUBEN nichts mit unserem Verständnis von WISSEN zu tun hat. Meine Interpretation des Seins und Daseins ist lediglich meine persönliche Sicht auf den kleinen Ausschnitt der Welt, den wir mit unseren Sinnen erfassen können. - REALITÄT kann z.B. auch ein Computerspiel, ein Doku-Film oder eine Musik-DVD sein, welche uns "reale" Aufnahmen von bereits verstorbenen Personen zeigen können.

Zum Thema REALITÄT könnte man noch viel sagen. Ich beschränke mich aber auf einen kurzen Internet-Text:

>> Ein genaues Verständnis davon, was unter der Realität zu verstehen ist, beruht zum einen auf getroffen philosophischen Voraussetzungen; dies gilt auch für das Realitätsverständnis der einzelnen Wissenschaften. Für die Naturwissenschaften ist Realität das, was der wissenschaftlichen Betrachtung und Erforschung zugänglich ist. Dinge, die nicht messbar sind, sollen keine Basis für wissenschaftliche Theorie­bildung sein. Dabei geht es vor allem um methodisch feststellbare Wechselwirkungen. Inhalte von Vorstellungen, Gefühlen, Wünschen, Wahrnehmungen und ähnlichem gelten zunächst einmal als nicht der Realität zugehörig. Die Identifizierung von Realität und Wirklichkeit ist jedoch nicht unproblematisch (siehe Realismusdebatte).

Von Positionen, die sich um eine Unterscheidung bemühen, ist mit dem Begriff „Wirklichkeit“ eine Realität gemeint, die auf Dinge eingeschränkt ist, die in Wechselwirkung zu anderen bereits als real erkannten Dingen stehen. Als Realität wird darüber hinaus alles begriffen, was als Gegenstand des individuellen Bewusstseins aufgefasst werden kann, gerade eben auch Soziale Tatbestände, angenommene spirituelle Gegenstände und sowohl fremde wie eigene Gefühle und Einstellungen, insofern diese nicht auf bloße Willkür zurückgeführt werden können, sondern selbst als unter Regeln stehend vorgestellt werden.

Dieser weite Realitätsbegriff, der auch von bestimmten Positionen der Sozialwissenschaften geteilt wird, wird für gewöhnlich jedoch auf verschiedene soziale Kontexte beschränkt: was bspw. in der Logik, vor einem Gericht, bei einem Streitgespräch unter Partnern oder in einer Kirche als real gilt, sind jeweils sehr verschiedene Entitäten, die nur bedingt zur gleichen Zeit für gleichermaßen real gehalten werden können. Generell werden Positionen, die positive Kriterien für die Realität von etwas aufstellen, als "realistisch" bezeichnet. <<

Zitat
Jedes physikalische Modell ist eine Idealisierung, da Wechselwirkungen mit der Umwelt teilweise ausgeschlossen werden oder nur über Effektivwerte einfließen.

Gut ausgedrückt!

Gruß von Reklov

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

20.04.2017 18:14
#694 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Reklov im Beitrag #692

Zitat
Ist es nicht merkwürdig, dass alle heute lebenden Physiker, Philosophen der Gegenwart, führenden Psychologen, Hirnforscher ... deine Weltbild für naiven Schwachsinn bis totalen Blödsinn halten..?
Perquestavolta,

... erstens kennst Du nicht "alle heute lebenden Physiker, Philosophen ....." und solltest deswegen diese Unbekannten auch nicht in Deine Argumentation einbauen!

Ach, ich darf das nicht? Du tust das aber ständig Reklov


Zitat von Reklov im Beitrag #692

Zweitens sind solche "Experten" auch nur Menschen, welche sich begrenztes und bekanntes Fachwissen während ihrer Berufslaufbahn angeeignet haben.

Jedenfalls sind sie in ihrem Fach um einige Lichtjahre qualifizierter als DU. Dir fehlt nicht nur jegliches technische und naturwissenschaftliche Fachwissen, sondern
auch die notwendige Fähigkeit zwischen rationaler und emotionaler Urteilsbildung strikt zu unterscheiden. Du hältst deinen subjektiven Perfektionismus für das absolute Maß aller Dinge und womit du auch als Mensch nicht zu denen zählen kannst, mit denen man es längere Zeit auf dem selben Schiff aushalten könnte. Deine Krankheit nennt man http://lexikon.stangl.eu/2322/perfektionismus/ Das ist eine für die Mitmenschen sehr unangenehme Form von narzisstischer Persönlichkeitsstörung

Zitat von Reklov im Beitrag #692

Der nicht religiöse Naturwissenschaftler versucht, alles, was ist, auf physikalische Größen und Prozesse zu reduzieren.
Du redest Blödsinn!!
Nur weil Du selbst nicht zwischen rationaler und subjektiver/emotionaler Urteilsbildung unterscheiden kannst.. was genau genommen nichts anderes als ein Intelligenzdefizit ist, heißt das noch lange nicht, dass areligiöse Naturwissenschaftler in ihrer persönlichen Weltanschauung alles nur auf physikalische Größen und Prozesse reduzieren. "Eine schöne Landschaft wie die Südtirols wurde nicht von Gott erschaffen, sondern von der afrikanischen Kontinentalplatte, die sich unter die mitteleuropäische schiebt und vom Wetter (Klimaschwankungen- Geschiebe der Eismassen, Korrosion der Felsmassen)..."... Reklov. Das ist die wissenschaftliche Erklärung für unsere schöne Gegend. Nur aber wird außer einem "Geologen" kein anderer Wissenschaftler meine Heimat auf physikalische Größen und Prozesse reduzieren..

Du lebst in einer vertrottelten grauen Vorstellungswelt die nichts anderes ist als dualistischer Schwachsinn den du auf die reale Welt projizierst. Vielleicht kannst du ja plausibel Gitarre spielen und handwerklich auch recht geschickt Bildchen malen, aber intellektuell bist du eine anstrengende "Zumutung".






Zitat von Reklov im Beitrag #692

Für den gläubigen Forscher besteht der Sinn im Wirken des Schöpfers, der die Welt im Innersten zusammenhält.
siehe dazu: Zitat Reklov[quote]und solltest deswegen diese Unbekannten auch nicht in Deine Argumentation einbauen!

Welchen Schöpfer meist du? Die Natur selbst ist der Schöpfer von allem und von einem anderen Schöpfer lässt sich bis jetzt auch wissenschaftlich noch immer nichts nachweisen. Hast du inzwischen Meinung gewechselt? Bisher hast du immer behauptet, der UR-Grund ließe sich nicht wissenschaftlich messen, sondern nur philosophisch ergründen. Nur aber, lässt sich auch philosophisch nichts ergründen, was über den Glauben hinaus geht. Und auch selbst wenn man einen Schöpfer einfach nur mal annimmt, hat er die Welt ganz sicher nicht so geschaffen wie wir sie sehen. Das Leben machte unseren Planeten erst zu dem was er heute ist, Reklov. Die lebenserhaltende Zusammensetzung unserer Atmosphäre, die Ozonschicht, die relativ konstante Durchschnittstemperatur unseres Planeten werden durch Photosynthese unter Voraussetzung von Wasser und der Strahlungsenergie unserer Sonne erzeugt. Der Kohlenstoff welcher dabei die entscheidende Rolle spielt, kann sich unter den jeweils vorherrschenden Aggregatbedingungen zu endlos vielen Kombinationen von Molekülketten verbinden. Zucker und Diamanten sind der selbe Stoff. Nur unter ganz verschiedenen Bedingungen von Druck und Temperatur (Energie) entstanden. Selbst im Weltraum bei klirrender Kälte, nahe am absoluten Nullpunkt herrschen ideale Voraussetzungen dafür, dass komplexe Moleküle entstehen, die bei höheren Temperaturen gar nicht möglich sind.

Dein Schöpfer ist also eine Erklärungsmodell für Leute die es gerne besonders einfach haben. Deren Geist nicht zwischen rationaler und emotionaler Urteilsfindung trennen mag. Aber das ist nicht unsere Schuld, Reklov. Nichts desto trotz, sind auch wir Atheisten Menschen mit Gefühlen und einem bewegten Empfinden, die Sinn für Schönes und Gutes haben. Die nach moralischen und ethische Grundsätzen leben und genau deswegen Ideologien, welche sich an einem Ideal von Falsch und Richtig orientieren, den Kampf angesagt haben.






Zitat von Reklov im Beitrag #692

Beide Einstellungen sind Glaubenssache, sind möglich, sind naturwissenschaftlich weder zu beweisen noch zu widerlegen..


Das ist Quatsch.. Glauben und glauben sind zwei ganz verschiedene Prozesse der Informationsverarbeitung. Ich glaube Schlussfolgerungen die sich rational nachvollziehen lassen.. frei von Wertungen wie Gut, Schön, Böse... Wer in allem eine höhere Ordnung zu sehen meint, die aber nichts anderes ist als seine eigen Projektion, und dann diese Projektion auch noch als höheres Prinzip für alle zum Maßstab machen will, ist in Wahrheit ein geistiger Chaot.. der in seiner Persönlichen Entwicklung auf vorbubertärem Niveau hängen geblieben ist.

Blackysmart Offline




Beiträge: 1.936

20.04.2017 19:24
#695 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Reklov im Beitrag #692
. Der nicht religiöse Naturwissenschaftler versucht, alles, was ist, auf physikalische Größen und Prozesse zu reduzieren. Für den gläubigen Forscher besteht der Sinn im Wirken des Schöpfers, der die Welt im Innersten zusammenhält. Beide Einstellungen sind Glaubenssache, sind möglich, sind naturwissenschaftlich weder zu beweisen noch zu widerlegen, beeinflussen auch keineswegs die Methodik und die Ergebnisse der Forschung.


Unterscheidest Du hier bewusst zwischen Naturwissenschaft und Forschung? So gehen Theisten nämlich gerne vor, um die Naturwissenschaften zu diskreditieren, die sich ausschließlich mit dem "bösen" Naturalismus befassen.

Forschung kann sich ausschließlich mit realen und beweisbaren Dingen beschäftigen. Jeder Versuch, transzendente oder übernatürliche Dinge nachzuweisen, schlug bisher fehl. Gesicherte Erkenntnis, das Ziel von Forschung, kann sich daher nur auf materialistische Dinge beschränken. Daran kommt auch kein gläubiger Naturwissenschaftler vorbei. Gott wird bei Forschung immer ausgeklammert.

Reklov Offline




Beiträge: 5.739

21.04.2017 11:24
#696 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
Das ist notwendig, weil es in der Natur kein höhere Ordnung gibt, Sondern im gegen Teil herrscht dorrt allein das Chaos der Wahrscheinlichkeiten.

Perquestavolta,

... das größte Chaos scheint "wahrscheinlich" in Deinem Kopf zu herrschen.
Die Ordnungsstufen sind in der Natur klar gegliedert, auch wenn immer wieder das Chaos, z.B. in Form eines Taifuns, eines Erdbebens oder Tsunamis, seine Auftritte hat.


P.S. Laplace meinte hierzu:

>> Die Tatsache einer wunderbaren Entwicklung des Lebens aus einfachen Keimen bis zu dem erstaunlichsten aller Geschöpfe, nämlich uns selbst, ist sichergestellt. - Das wird sich nie mehr umwerfen lassen. Ganz unerklärlich geblieben aber ist sowohl die Herkunft des Lebens wie die des Menschengeistes, des Geistes in der Natur überhaupt. Wir sehen nur bei genauer Betrachtung der Natur, dass alles lebendige Sein in einem Stufenbau geordnet ist, über dem als höchste Stufe eben dieser menschliche Geist steht.
Die kleinen Bausteine der Materie sind beherrscht von physikalischen Gesetzen, die sie in eine Ordnung zwingen. Die Atome und Moleküle, welche die Materie zusammensetzen, sind wieder einem Gesetz höherer Ordnung untertan, welches dem Stoff Form, Bestand, Eigenschaften verleiht und sie regelt. Stoffe setzen den Lebensstoff zusammen unter dem Einfluss der Lebensgesetzlichkeit, die ihnen übergeordnet ist, sie verwendet und für ihre Zwecke benützt. Die Lebensgesetzlichkeit ist es, in deren Rahmen die Herausentwicklung des Lebens fällt; innerhalb ihres Kreises entstand das Geistige, das hier auf Erden im Menschengeist gipfelt und ihn mit den Dingen der Welt nach seiner Freiheit, aber nicht ohne die Gesetze des Ganzen schalten lässt.
Nichts deutet darauf hin, dass die Stufenfolge Atom, Materie, Organismus, Welt, Bios damit ihre Grenze erreicht habe, sondern alles auf das Gegenteil. <<


Wie bereits oben gesagt: CHAOS herrscht nur in Deinem Kopf!

Gruß von Reklov

Reklov Offline




Beiträge: 5.739

21.04.2017 12:11
#697 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
Unterscheidest Du hier bewusst zwischen Naturwissenschaft und Forschung? So gehen Theisten nämlich gerne vor, um die Naturwissenschaften zu diskreditieren, die sich ausschließlich mit dem "bösen" Naturalismus befassen.

Blackysmart,

... nein, so etwas passt nicht zu mir, zumal es keinen "bösen" Naturalismus gibt! Jeder Wissenschaftler (auch die Geisteswissenschaftler!) stehen am Ende ihrer Weisheit stets vor den gleichen, wichtigen, allesumgreifenden Fragen, die ja im Grunde viele Menschen umtreiben, sofern deren Leben nicht nur aus Nahrungsaufnahme, Familienleben, Geldverdienen und Konsum besteht.

Zitat
Forschung kann sich ausschließlich mit realen und beweisbaren Dingen beschäftigen. Daran kommt auch kein gläubiger Naturwissenschaftler vorbei. Gott wird bei Forschung immer ausgeklammert.

Ich stellte ja hier neulich eine Liste von Zitaten weltbekannter Naturwissenschaftler rein, welche die Wortchiffre "Gott" eben nicht ausklammerten!
Anstatt diese einfach vorurteilsfrei zu registrieren, kamen sofort Antworten, welche solche Statements als das Ergebnis einer bereits in der Kindheit christlich deformierten Erziehung erklärten.

Zitat
Jeder Versuch, transzendente oder übernatürliche Dinge nachzuweisen, schlug bisher fehl. Gesicherte Erkenntnis, das Ziel von Forschung, kann sich daher nur auf materialistische Dinge beschränken.

Ob sich Das uns übergeordnete "Geistige" von uns bedenkenlos in seine Karten schauen lässt, bleibt als Frage zunächst offen. - Betrachte doch nur mal die Menschheitsgeschichte und frage Dich, ob Du, wärest Du z.B. ein ethisch, moralisches und technisch um "Lichtjahre" über der Menschheit stehendes "Wesen", unserer Spezies ohne Vorbehalt grenzenloses Wissen (wie man z.B. ewig lebt) zur Verfügung stellen würdest - oder ob Du gar "persönlichen" Kontakt mit ihnen aufnehmen wolltest? Das wage ich zu bezweifeln, denn - bereits hier auf Erden ist es ja so, dass keiner von uns seine Hand gerne in eine Schlangengrube steckt?

Dualistisch zu denken - hier Gott und da der Mensch, scheint mir aber auch nicht ganz unproblematisch zu sein, denn, sollten ALLES aus eine Ur-Quelle kommen, so gibt es keinen so großen Unterschied zwischen Schöpfer und Geschöpf! Anders gesagt: Es macht keinen großen Unterschied, ob einer z.B. beim Beten zu sich spricht oder zu dem von ihm gedachten "Überwesen".
Jesus sprach dies in der Bibel auf seine Weise an, indem er seine Mitmenschen fragte: "Wisst ihr denn nicht, dass ihr Götter seid?" Damit lud er den Zorn der alttestamentarisch geprägten Juden auf sich:

>> Da hoben die Juden abermals Steine auf, um ihn zu steinigen. Jesus sprach zu ihnen: Viele gute Werke habe ich euch erzeigt vom Vater; um welches dieser Werke willen wollt ihr mich steinigen? Die Juden antworteten ihm und sprachen: Um eines guten Werkes willen steinigen wir dich nicht, sondern um der Gotteslästerung willen, denn du bist ein Mensch und machst dich selbst zu Gott. Jesus antwortete ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz (Psalm 82,6): »Ich habe gesagt: Ihr seid Götter«? Wenn er "die" Götter nennt, zu denen das Wort Gottes geschah - und die Schrift kann doch nicht gebrochen werden -, wie sagt ihr dann zu dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst Gott -, weil ich sage: Ich bin Gottes Sohn? Tue ich nicht die Werke meines Vaters, so glaubt mir nicht; tue ich sie aber, so glaubt doch den Werken, wenn ihr mir nicht glauben wollt, damit ihr erkennt und wisst, dass der Vater in mir ist und ich in ihm. Da suchten sie abermals, ihn zu ergreifen. Aber er entging ihren Händen.“ <<

Gruß von Reklov

Blackysmart Offline




Beiträge: 1.936

21.04.2017 12:46
#698 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Reklov im Beitrag #696
. >> Die Tatsache einer wunderbaren Entwicklung des Lebens aus einfachen Keimen bis zu dem erstaunlichsten aller Geschöpfe, nämlich uns selbst, ist sichergestellt. - Das wird sich nie mehr umwerfen lassen. Ganz unerklärlich geblieben aber ist sowohl die Herkunft des Lebens wie die des Menschengeistes, des Geistes in der Natur überhaupt. Wir sehen nur bei genauer Betrachtung der Natur, dass alles lebendige Sein in einem Stufenbau geordnet ist, über dem als höchste Stufe eben dieser menschliche Geist steht.



Soso, der menschliche Geist ist also die höchste Stufe allen Seins.

Keine andere Spezies zerstört sich so extrem den eigenen Lebensraum wie der Mensch. Der Mensch führt Kriege, ist Fremdenfeindlich, ist extrem egoistisch und stur. Er ist teilweise größenwahnsinnig und hält sich für das Großartigste, was das Universum hervorgebracht hat.

Nein Reklov, der Mensch ist nur eine Kurzerscheinung auf der Lebensuhr unseres Planetensystems. Das Universum hat lange vor den Menschen existiert und wird lange nach den Menschen weiter existieren. Im Universum macht es keinen Unterschied, ob Menschen existieren oder nicht. Der Mensch spielt schlicht und einfach keine Rolle. Theisten, die sich als Gottes Auserwählte sehen, wünschen sich, dass dies anders wäre. An der Realität werden Wunschträume jedoch nichts ändern.

Zitat von Reklov im Beitrag #696
Die kleinen Bausteine der Materie sind beherrscht von physikalischen Gesetzen, die sie in eine Ordnung zwingen. Die Atome und Moleküle, welche die Materie zusammensetzen, sind wieder einem Gesetz höherer Ordnung untertan, welches dem Stoff Form, Bestand, Eigenschaften verleiht und sie regelt.


Man könnte meinen, Du entstammst ebenfalls aus der Zeit, in der die oft von Dir zitierten Wissenschaftler stammen.

"Zwingen", "Untertan" und "regeln", diese Wörter zeigen, auf welchem Wissensstand Laplace zu seiner Zeit war. Niemand zwingt ein Atom oder macht es sich Untertan. Jedes Atom ist Teil des Universums und Teil der Gesetze, die es ausmacht. Genau wie die Zellen Deines Körpers, die Dich in ihrer Gesamtheit ausmachen, macht jedes Atom das Universum aus. Jede Deiner Körperzellen ist eine eigene, unabhängige Einheit. Nichts zwingt Deine Zellen, zu Deinem Körper zu gehören oder sich Dir Untertan zu machen.

Zitat von Reklov im Beitrag #696
Stoffe setzen den Lebensstoff zusammen unter dem Einfluss der Lebensgesetzlichkeit, die ihnen übergeordnet ist, sie verwendet und für ihre Zwecke benützt.



Stoffe handeln aktiv und Lebensgesetzlichkeiten verwenden und benutzen. Der Text ist einfach vollkommen antiquiert und beruht auf einem Weltbild, das heute zum Schmunzeln anregt. Der Laplacesche Dämon hat wohl von Dir Besitz ergriffen und Du hast es nicht gemerkt.

Reklov Offline




Beiträge: 5.739

21.04.2017 12:48
#699 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
"Eine schöne Landschaft wie die Südtirols wurde nicht von Gott erschaffen, sondern von der afrikanischen Kontinentalplatte, die sich unter die mitteleuropäische schiebt und vom Wetter (Klimaschwankungen- Geschiebe der Eismassen, Korrosion der Felsmassen)..."...

Perquestavolta,

... solch eine Aussage ist genauso dämlich, als wolltest Du behaupten, Du seiest nicht von "Gott" erschaffen worden, sondern von Deinem Vater! -
Das Schieben der Kontinentalplatten unterliegt bekannten geologischen Bedingungen/Gesetzen. Diese sind wiederum in größere "Konzepte" eingebunden, von denen Du und wir alle nur Unzureichendes wissen können. Also blamiere Dich nicht und langweile uns hier bitte nicht ständig mit Deinem Schulwissen.

Das Schöne in der Landschaft Südtirols kann nur ein Mensch "sehen". Den Kühen auf euren Weiden werden die gefälligen Landschaftsformen wohl ziemlich egal sein. Es gibt aber auch Menschen, die nicht einmal so etwas "sehen" können, obwohl sie Augen haben. Es fehlt ihnen eben der Sinn für das "Schöne", das sich u.a. auch in Landschaften zeigt.

Zitat
Du lebst in einer vertrottelten grauen Vorstellungswelt die nichts anderes ist als dualistischer Schwachsinn den du auf die reale Welt projizierst. Vielleicht kannst du ja plausibel Gitarre spielen und handwerklich auch recht geschickt Bildchen malen, aber intellektuell bist du eine anstrengende "Zumutung".

Das "dualistische" Denken hatte ich hier schon öfter kritisiert! - Ob ich jedoch plausibel Gitarre spielen kann, würde nur ein Gitarrist fachmännisch korrekt beurteilen können. Ebenso verhält es sich mit meiner Malerei. Wie weit Du diese beiden Disziplinen beurteilen kannst, bleibt vorerst ungeklärt.
Wenn Du aber meinst, dass Deine Vorstellungen von der "Welt" intellektuelle Auszeichnungen verdienen, dann pinselst Du damit lediglich nur Deinen Bauch mit Honig ein. -
Deine und auch die anderen persönlichen Vorstellungen der Forum-user von unserer "Welt" sind für mich aber weder anstrengend, noch eine "Zumutung". Nicht nur das unterscheidet uns!

Gruß von Reklov

Reklov Offline




Beiträge: 5.739

21.04.2017 13:08
#700 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
Keine andere Spezies zerstört sich so extrem den eigenen Lebensraum wie der Mensch. Der Mensch führt Kriege, ist Fremdenfeindlich, ist extrem egoistisch und stur. Er ist teilweise größenwahnsinnig und hält sich für das Großartigste, was das Universum hervorgebracht hat.

Blackysmart,

... dass Du dies erkennst, zeichnet Dich ja als "gesunden" Geist aus. Das, was Du zurecht kritisierst, ist das Ergebnis "kranker" Geister, die in Verblendung diese von Dir aufgelisteten Eigenschaften pflegen.
Fremdenfeindlichkeit wird z.Z. auch dadurch erhöht, dass die Kriminalität in Deutschland, laut Aussage der Polizei-Führung, zu 75% von Ausländern begangen wird.


Hierzu einige der vielen Pressemeldungen:

Rupperswil, Schweiz. Sechs junge Asylbewerber aus Eritrea und Afghanistan pöbelten einen Mann an, der im Auto auf seine Tochter wartete. Sie traten im Vorbeigehen gegen sein Auto. Als er ausstieg versetzen sie ihm einen Faustschlag bedrohten ihn mit einem Messer.

Duisburg, NRW. Wieder eine schockierende Tat in Duisburg-Marxloh: Eine 41-jährige Duisburgerin beobachtete drei dunkelhaarige junge Männer, die auf einen am Boden liegenden Mann eintraten. Sie reagierte mutig und sprach die Gruppe an. Doch dann wurde sie selbst zum Opfer.

Wurzen, Sachsen. Am Ostermontag ist ein 19-Jähriger auf einem Wurzner Friedhof von einem dunkelhäutigen Bettler-Paar als Nazi beschimpft, an den Haaren gezogen und geschlagen worden, weil er ihnen kein Geld gab.

Aarau, Schweiz. Ein 44-jähriger Deutscher ist am Aarauer Bahnhof von drei jungen Asylbewerbern aus Eritrea mit einem Kickboard geschlagen worden. Der Mann erlitt so schwere Kopfverletzungen, dass er ins Krankenhaus musste.

Hannover. Nach einer Bluttat am Dienstagabend in Kleefeld ist gegen einen 25-jährigen Syrer Haftbefehl erlassen worden. Er soll einen 23-jährigen Bekannten in einer Grünanlage erstochen haben. Der Täter ist als Student an der Universität eingeschrieben.

Italien. Eine große Gruppe Nordafrikaner hat 300 Passagiere eines Regionalzugs im italienischen Ligurien bedrängt und bedroht. 60 überwiegend nordafrikanische Jugendliche stiegen am Ostersonntag in den Zug ein, belästigten die anderen Passagiere, randalierten und verwüsteten den Zug.

Kassel, Hessen. Immer mehr Belästigungen, Übergriffe und Gewalt durch Migranten im Kasseler Nachtleben. Wenn die Wirte die Migranten auf ihr Fehlverhalten ansprechen, kommen pampige Antworten, wie z.B. „Frauen haben keine Rechte. Aallahu akbar“.

Frankfurt. Muhammed G. und Kumpel Damian G. sollen einen Fahrgast in der U4 fast getötet haben. Sie murmeln Worte wie „Es tut mir unendlich leid". Aber wenn Anwälte und Gutachter für Akteneinblicke zur Richterbank gehen, feixen sie, lachen, zwinkern sich zu.

Wien. Weil sie sich beleidigt fühlte, stach eine 16-jährige verschleierte Schülerin aus Tschetschenien eine 23-jährige Wienerin in einem Park mit einem Messer nieder.

Wien. "Die Insassen haben kein Wort Arabisch geredet. Ich wollte nicht dortbleiben" - mit diesen Worten hat am Donnerstag ein Häftling der Justizanstalt Wien-Josefstadt erklärt, weshalb er seinen Haftraum in Brand setzte. Das Feuer hätte die drei Zellengenossen des Algeriers beinahe das Leben gekostet.

NRW. In Marxloh sind die Anwohner verängstigt, trauen sich abends nicht mehr auf die Straße. Es kommt immer häufiger zu Pöbeleien, Übergriffen und Gewalt. Selbst vor Überfällen auf geistig Behinderte und Rentner machen Zigeunerbanden keinen halt.

Baden-Württemberg. Ein Jogger sah er einen offensichtlich leblosen Mann am Boden liegen. Der Jogger hielt an und berührte den am Boden liegenden Dunkelhäutigen. Dieser attackierte ihn unvermittelt ihn mit einem Messer.

Freising, Bayern. Ein etwa 22 Jahre alter muskulöser Migrant hat mit einem Kung-Fu-Tritt einen 35-jährigen Freisinger mit dem Kopf gegen die Verglasung der Bahnhofshalle getreten, die daraufhin splitterte. Als sein Opfer bewusstlos am Boden lag, trat er weiter zu. Danach machten er und seine Begleiter Siegerposen.

Aus Zeitgründen stoppe ich die noch über viele Seiten gehenden Meldungen. So viel zum Thema Fremdenfeindlichkeit.

Gruß von Reklov

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