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 Atheismus/Agnostizismus
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Reklov Offline




Beiträge: 3.043

21.04.2017 13:30
#701 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? antworten

Zitat
Jedes Atom ist Teil des Universums und Teil der Gesetze, die es ausmacht. Genau wie die Zellen Deines Körpers, die Dich in ihrer Gesamtheit ausmachen, macht jedes Atom das Universum aus. Jede Deiner Körperzellen ist eine eigene, unabhängige Einheit. Nichts zwingt Deine Zellen, zu Deinem Körper zu gehören oder sich Dir Untertan zu machen.

Blackysmart,

... die Frage, um die sich (nicht nur in diesem Forum!) alles dreht, ist doch, ob Atome inhärenten Geist haben, sich also bewusst zu komplexeren Formen, bis hin zu meinem/Deinem Körper, zusammentun können - oder nicht??? - Darüber streiten sich 2 große buddhistische Denkschulen aber schon seit geraumer Zeit! Das Ergebnis ist vorläufig noch offen.
Das, was Du hier ansprichst ist lediglich der Vorgang, nicht aber die Ur-Sache!
Deine Zeilen wären ja schon dann am Ende, wenn Du erklären wolltest, warum sich z.B. kein atomares Gebilde, sei es nun organisch oder anorganisch, auf Dauer vor dem Zerfall schützen kann, oder glaubst Du etwa, die Atome hätten sich über die kurze Lebenszeit ihrer "Produkte" freiwillig "abgesprochen"? Nein - sie unterliegen ganz einfach "höheren" Gesetzen und all den damit verbundenen Vorgängen in der materiellen Welt.
Annahmen/Vermutungen, dass Atome die eigentlichen "Lenker" des Universums sind, landen schnell auf der Bremsspur oder in einer Sackgasse, in der bereits andere, ähnliche Fragen und Behauptungen auf ihre richtige Lösung warten!

Gruß von Reklov

Perquestavolta Offline



Beiträge: 2.532

21.04.2017 17:06
#702  Hat "Gott" ein Bewusstsein? antworten

Komplett gelöscht. Der Beitragsschreiber weiß, warum. Admin

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Nur der eitle Narzisst ist sich sicher, dass wenn er mal etwas nicht versteht, könne nur ein Gott es geschaffen haben.

Blackysmart Offline




Beiträge: 1.867

21.04.2017 22:41
#703 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #701
... die Frage, um die sich (nicht nur in diesem Forum!) alles dreht, ist doch, ob Atome inhärenten Geist haben, sich also bewusst zu komplexeren Formen, bis hin zu meinem/Deinem Körper, zusammentun können - oder nicht??? - Darüber streiten sich 2 große buddhistische Denkschulen aber schon seit geraumer Zeit! Das Ergebnis ist vorläufig noch offen. Das, was Du hier ansprichst ist lediglich der Vorgang, nicht aber die Ur-Sache!


Schau Dir die Nervenzellen unseres Gehirns an. Eine einzelne Gehirnzelle ist "strohdumm". Aber wenn sich zig Millionen Nervenzellen vernetzen, entsteht Bewusstsein und Intelligenz. Was spricht dagegen, dass das Universum eine komplexe Intelligenz sein könnte? Das große Geistliche, von dem Du immer sprichst. Aber Du hast ja immer das christliche Weltbild mit einem intelligenten Schöpfergott vor Augen, kannst Dir nicht anderes vorstellen und lässt keine anderen Möglichkeiten zu. Dein ewiges Leben könnte auf dem Spiel stehen.

Zitat von Reklov im Beitrag #701
Deine Zeilen wären ja schon dann am Ende, wenn Du erklären wolltest, warum sich z.B. kein atomares Gebilde, sei es nun organisch oder anorganisch, auf Dauer vor dem Zerfall schützen kann, oder glaubst Du etwa, die Atome hätten sich über die kurze Lebenszeit ihrer "Produkte" freiwillig "abgesprochen"? Nein - sie unterliegen ganz einfach "höheren" Gesetzen und all den damit verbundenen Vorgängen in der materiellen Welt.


Was zerfällt denn tatsächlich? Information? Teilchen? Energie? Nein, das ist kein Zerfall, sondern eine Neuorganisation. Alles in diesem Universum ist im ständigen Wandel. Es herrscht Chaos und Unordnung. Wer weiß, in wievielen Sternenexplosionen Deine Atome entstanden sind, wie sie in unser Sonnensystem gelangt sind, auf die Erde, in Deinen Körper. Was Du als Ordnung und Schöpfung zu erkennen glaubst, ist eine Illusion Reklov. Es gibt das Universum und die Gesetzmäßigkeiten, die wir darin erkennen können. Etwas "höheres" möchten nur die Theisten in das Universum hinein interpretieren, weil sie sich gleichermaßen erhöhen wollen.

Zitat von Reklov im Beitrag #701
Annahmen/Vermutungen, dass Atome die eigentlichen "Lenker" des Universums sind, landen schnell auf der Bremsspur oder in einer Sackgasse, in der bereits andere, ähnliche Fragen und Behauptungen auf ihre richtige Lösung warten!


Du meinst in der Sackgasse, in der auch alle Göttervorstellungen gelandet sind?

Desperado ( gelöscht )
Beiträge:

22.04.2017 10:34
#704 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? antworten

Das kann man so verallgemeinernd nicht sagen, dass Theisten sich generell selbst erhöhen, weil ebenso gut das genaue Gegenteil davon möglich ist. Wer den Glauben als Geschenk versteht, der kann Dankbarkeit und Demut entwickeln, der Glaube kann ihm dabei helfen, seine Bedeutungslosigkeit zu erkennen und sich nicht allzu wichtig zu nehmen, seine Mitmenschen - möglichst ausnahmslos - berücksichtigend in seine Lebensplanung und -führung mit einzubeziehen usw., kurzum ihn zu einem angenehmen und umgänglichen Zeitgenossen formen. Das ist wie überall eine Frage des Umgangs, und dieser wiederum eine des Charakters. Es gibt bei den Gläubigen ehrliche und gute Leute sowie selbstgerechte Heuchler, weil aber Zweite in der Regel das Sagen haben, bestätigen sie jedes Vorurteil. Was, wenn man sich mal umschaut, überall der Fall ist.

Nur so dazwischen geschoben.

Reklov Offline




Beiträge: 3.043

22.04.2017 14:38
#705 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? antworten

Zitat
Schau Dir die Nervenzellen unseres Gehirns an. Eine einzelne Gehirnzelle ist "strohdumm". Aber wenn sich zig Millionen Nervenzellen vernetzen, entsteht Bewusstsein und Intelligenz.

Blackysmart,

... das Ganze ist stets mehr, als nur die Summe seiner Teile! - Dies gilt z.B. auch für die vielen ausgefuchsten techn. Konstruktionen von Ingenieuren, denn - einzelne Schrauben und Kabel ergeben auch hier noch keine funktionsfähige Maschine.
Seinen Blick also nur auf die Nervenzellen unseres Gehirns zu richten, wäre zu kurz gesprungen, zumal ja dabei auch die Frage auftaucht, wieso sich z.B. das Gehirn des uns ähnlichen Menschenaffen nicht auch komplexer vernetzte, in der Evolution also nicht "weiter" kommen konnte?

Zitat
Was spricht dagegen, dass das Universum eine komplexe Intelligenz sein könnte? Das große Geistliche, von dem Du immer sprichst. Aber Du hast ja immer das christliche Weltbild mit einem intelligenten Schöpfergott vor Augen, kannst Dir nicht anderes vorstellen und lässt keine anderen Möglichkeiten zu. Dein ewiges Leben könnte auf dem Spiel stehen.

Weil Du ja nicht erst seit gestern mit mir in einer angemessenen Art und Weise Infos austauschst, wundere ich mich, dass Dir entgangen ist, dass ich schon als junger Mann aus der Kirche ausgetreten bin. (?) Meine Vorstellungen über "das große Geistliche", von dem Du hier sprichst, kommen diesem "sprachlichen Platzhalter" schon etwas näher.
Das Universum besteht an sich nur aus atomaren Schwingungen, welche sich über Wechselwirkungsprozesse zu komplexeren "Formen" ausweiten konnten. Ob wir aber davon ausgehen können, dass z.B. Elektronen auch als elementare Träger des Bewusstseins bzw. als elementare Vermittler zwischen Geist und Materie fungieren, wage ich nicht zu unterschreiben!

Der franz. Qunatenphysiker Charon hat mit seinem Leptonenmodell, aus dem hervorgeht, dass Elektronen und Positronen die Quarks bilden, auch eine weitere Erklärungslücke des Standardmodells geschlossen, das nicht in der Lage ist, die Struktur der Quarks aus den Kopplungsmöglichkeiten der Leptonen herzuleiten. Die gesamte Strukturkette der gewöhnlichen Materie ist damit vollständig: Neutrinos - Photonen - Leptonen - Quarks - Hadronen (Proton/Neutron) - Atome - Moleküle.

Da Elektronen stabile Teilchen mit prinzipiell unendlicher Lebensdauer sind, bleiben die gespeicherten Lebensqualitäten über den physischen Tod eines Menschen hinaus erhalten. Der Phyiker findet also, was der Apostel Paulus in seinen "Korintherbriefen" zum Ausdruck brachte: >> Tod, wo ist dein Stachel? Hölle, wo ist dein Sieg?
Immer wieder neu auftauchende "Standardmodelle" in der Elementarteilchenphysik und der Stringtheorie werden im Mainstream der Physik entwickelt, können aber keine befriedigenden Antworten der messbaren Eigenschaften von Teilchen, der Natur der dunklen Materie und der dunklen Energie und weitere Paradoxa geben. Sie können daher nur vorläufige Theorien sein, die aus sich heraus kein Verständnis der geometrischen Struktur von Teilchen liefern.
Es ist schon verblüffend, dass ausgerechnet zwei exzentrische Physiker, wie Charon und Heim, die außerhalb des Mainstreams ihre Theorien auf dem Fundament der Relativitätstheorie und der Quantenphysik entwickelten, zu ganz ähnlichen Ergebnissen kamen, obwohl sie völlig unabhängig voneinander arbeiteten, weil sie sich gar nicht kannten.
Beide fanden in ihren Theorien auch Abbildungsprozesse, z.B. das Abspeichern von Erlebnisqualitäten in den transdimensionalen Bereichen. Charons negentropischer innerer Raumzeit entspricht Heims Struktur- und Informationsraum, und beide verstanden die Interaktion zwischen Innen und Außen - zwischen Geist und Materie.
Beide gelten jedoch nach den strengen Maßstäben der gegenwärtigen Mainstream-Physik als Außenseiter, die bei Kollegen keine rechte Beachtung finden. - Zum einen, weil sie ihre Arbeiten nicht über die Hürde des peer-review-Verfahrens veröffentlicht haben, zum anderen haftet beiden der Makel an, dass ihre Texte und mathematischen Formulierungen nicht in englischer Sprache verfasst wurden.

Pioniere wie Galilei, Kopernikus und Kepler wurden auch öffentlich verleumdet; aller Todsünden hatten sie sich ohnehin schon schuldig gemacht und man versuchte sie mit allen Mitteln mundtot zu machen. Der gläubige Mainstreamer von damals schaute voller Verachtung und Arroganz auf die gefährlichen Spinner herab, denn es ging auch damals schon um Macht.

Betrachtet man das Gesamtwerk Isaac Newtons, Urheber der klassischen Mechanik, so kommt man nicht daran vorbei, festzustellen, dass auch er - nach den Maßstäben materialistisch orientierter Zeitgenossen - heute als Esoteriker verrufen wäre.
Mehr als die Hälfte der zahlreichen Originalschriften Newtons befassen sich nicht mit rein physikalischen, sondern mit esoterischen Themen.

Es geht alo nicht nur darum, der Wortformel "Gott" unermessliche und unergründliche Eigenschaften zuzuschreiben! - Vielmehr können wir in der Beobachtung und inneren Wahrnehmung der Schöpfung "Gottes" Rückschlüsse darauf ziehen, wie "Gott" schöpft bzw. welcher quantisierter Wechselwirkungen "ER/SIE/ES" sich bedient, um das, was wir sind und was wir beobachten können, zu beschreiben.

In Einsteins allgemeiner Relativitätstheorie ist LAMBDA die kosmologische Konstante, die alles enthält, worauf Einstein sich keinen Reim machen konnte. - Man könnte nun LAMBDA auch als das ursprüngliche Symbol für "Gott" betrachten. Es zeigt "Gott", bevor etwas aus "Gott" hervorgegangen ist, bevor etwas geschaffen wurde, bevor ein Ton oder ein Klang von IHM hervorgebracht wurde. Das bedeutet aber auch, dass "Gott" bereits existierte, bevor irgendetwas von "Gott" Geschaffenes existierte.

Kritik an solchen Gedankengängen ist natürlich jedem jederzeit möglich, nur wird sein rein materialistisch aufgestelltes Weltbild sich ähnlicher Kritik und vor allem den sich hierzu auffächernden Fragen stellen müssen.
Es geht hierbei auch keinesfalls um ein "Erhöhen", denn nur niedrige Geister haben den Drang, sich über andere zu erhöhen! Es geht um eine gemeinsame Suche nach der noch nicht gefundenen Wahrheit! - Diese ist aber nur in einer allumgreifenden Erkenntnis zu finden und nicht im partikular Richtigen eines Details.

Gruß von Reklov

Perquestavolta Offline



Beiträge: 2.532

22.04.2017 19:00
#706 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? antworten

Zitat von Desperado im Beitrag #704
Das kann man so verallgemeinernd nicht sagen, dass Theisten sich generell selbst erhöhen, weil ebenso gut das genaue Gegenteil davon möglich ist. Wer den Glauben als Geschenk versteht, der kann Dankbarkeit und Demut entwickeln, der Glaube kann ihm dabei helfen, seine Bedeutungslosigkeit zu erkennen und sich nicht allzu wichtig zu nehmen, seine Mitmenschen - möglichst ausnahmslos - berücksichtigend in seine Lebensplanung und -führung mit einzubeziehen usw., kurzum ihn zu einem angenehmen und umgänglichen Zeitgenossen formen. Das ist wie überall eine Frage des Umgangs, und dieser wiederum eine des Charakters. Es gibt bei den Gläubigen ehrliche und gute Leute sowie selbstgerechte Heuchler, weil aber Zweite in der Regel das Sagen haben, bestätigen sie jedes Vorurteil. Was, wenn man sich mal umschaut, überall der Fall ist.

Nur so dazwischen geschoben.


Die Wahrheit der "alternativen Fakten"...

Sie stehen vor dem Regenbogen und staunen über die Schöpfung. Nach langem Regen hat Gott wieder mal (s)ein Zeichen gesetzt. Plötzlich löst sich eine große Schlammlawine am Berg und alle Staunenden werden darunter begraben.

Natürlich, wer zum "richtigen" Glauben findet ist ein glücklicher Mensch. Die Realität interessiert ihn erst wieder, wenn alle Homöopathischen Mittel versagen. Solange Beten hilft, braucht es keine Wissenschaft, die einem auch noch ständig das glückliche Dasein im wahren Glauben zu vermießen versucht.

Und natürlich ist es auch völlig egal wenn alternative Fakten das Volk "strohdumm" halten. Nein, es ist sogar überaus wünschenswert! Denn auf der einen Seite machen alternative Fakten glücklich und selbstzufriden und auf der anderen Seite schaffen sie jenes wünschenswerte Machtvakuum für die etwas Schlaueren, die den aufgeblusterten WICHTeln des höheren Bewusstseins-Narzissmus, welcher den Kern und Ur-Grund aller Wahrheit der alternativer Fakten ausmacht, überaus dankbar sind, da sie ihnen immer "die besten Bälle" zuspielen.

Die korruptesten aller Opportunisten sind die, die von der Wahrheit jener leben, die an alternative Fakten glauben.

Alternative Fakten sind das Opium der Armen im Geiste..http://www.zeit.de/1977/38/drogen-die-das-hirn-erzeugt

Zum Verstehen, warum alternative Fakten und transzendenter Selbstbetrug so beleibt sind...http://www.chirurgie-portal.de/news/2012...-sex-sport.html

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Nur der eitle Narzisst ist sich sicher, dass wenn er mal etwas nicht versteht, könne nur ein Gott es geschaffen haben.

Perquestavolta Offline



Beiträge: 2.532

22.04.2017 19:18
#707 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? antworten

Warum der Mensch sich Gott nach seinem Bilde schuf und warum religiöser Glaube ein Suchterkrankung ist: www.patmos.de/pdf/978-3-8436-0398-0.pdf

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Perquestavolta Offline



Beiträge: 2.532

22.04.2017 20:02
#708 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? antworten

Neueste Masche der Esoterik-Süchtigen ist die Evangelisierung des Eso-Schwachsinns.

Eine sehr informative Seite: https://ratgebernewsblog2.wordpress.com/...r/#comment-7509

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Nur der eitle Narzisst ist sich sicher, dass wenn er mal etwas nicht versteht, könne nur ein Gott es geschaffen haben.

Perquestavolta Offline



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22.04.2017 20:30
#709 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? antworten

Hat Gott ein Bewusstsein. Ja, aber es ist Bullshit, da es von den körpereigenen Rauschdrogen derer ernährt wird, die ihn nach ihrem Bilde schufen.https://ratgebernewsblog2.wordpress.com/...t-funktioniert/

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Perquestavolta Offline



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22.04.2017 20:45
#710 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? antworten

Warum die oft hervorgehobenen Christlichen Werte nicht mehr als reiner Beliebigkeitsscheißdreck der Selbstbeweihräucherung und Selbstbejublung sind. https://ratgebernewsblog2.wordpress.com/...reas-edmueller/

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Perquestavolta Offline



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22.04.2017 20:59
#711 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? antworten

Warum evangelische Esoterik und Rassisten sich so gut vertragen.. Karma-Scheißdreck und christliche Realitätsverzerrungen..https://ratgebernewsblog2.wordpress.com/...s-neue-kleider/

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Desperado ( gelöscht )
Beiträge:

22.04.2017 21:14
#712 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? antworten

Du bist echt nicht so gut drauf zur Zeit, Perquestavolta, wie ich sehe. Du bettelst ja förmlich um Löschung Deiner immer konfuser werdenden und qualitativ unterirdischen "Beiträge". Kannst Du mir den Sinn hinter dieser Kamikazestrategie erklären? Ich kann ihn offen gestanden nicht erkennen. Eine Vollbremsung wäre ratsam. Mit Verlaub.

Was Du gegen meinen Beitrag so daher wütest und polemisierst, geht mir leidlich am Sitzfleisch vorbei, daran liegt es nicht, weil mich nichts davon betrifft. Aber Deine Ausdrucksweise befindet sich in rapidem Sturzflug, eine Entgleisung jagt die andere, was willst Du damit bezwecken? Den Beweis erbringen, dass militante Atheisten dogmatische Menschenverächter und engstirnige Fanatiker sind? Befindest Dich auf dem besten Weg, mein lieber Mann, was haben sie Dir nur angetan? Bei allem Respekt, aber die Frage drängt sich auf.

Reklov Offline




Beiträge: 3.043

23.04.2017 11:26
#713 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? antworten

Zitat
Warum der Mensch sich Gott nach seinem Bilde schuf und warum religiöser Glaube ein Suchterkrankung ist

Perquestavolta,

... jede Hingabe an ein Dogma ist eine Art leichtgläubige Handlung und deren kriminelle Auswüchse sind uns ja im Buch der Weltgeschichte überliefert! -

Ein Glaube bewährt sich aber stets nur in der Realität, d.h., er muss auch gelebt und nicht nur gessprochen werden. Dabei gilt es vor allem, die Andersdenkenden nicht zu diffamieren, zu verfolgen, sondern ihnen gegenüber aboslut Tolerant zu sein, denn die absolute WAHRHEIT ist bisher seder von den Religionen, noch von den Naturwissenschaften aufgedeckt worden.

Ausgehend von solch einer Basis müsste an sich auch ein vernüftiges Gespräch zwischen beiden "Lagern" möglich werden, bei dem alles auf den Tisch kommt, was uns z.Z. an plausiblen Argumenten zur Verfügung steht. Mit den vielen Jahrhunderten, welche der Menschheit hoffentlich noch beschert werden, könnte sich die Argumentenkette in einer solchen Diskussion in noch ungeahnter Weise verlängert haben. (?)

Gruß von Reklov

Reklov Offline




Beiträge: 3.043

23.04.2017 11:30
#714 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? antworten

Zitat
Warum die oft hervorgehobenen Christlichen Werte nicht mehr als reiner Beliebigkeitsscheißdreck der Selbstbeweihräucherung und Selbstbejublung sind.

Perquestavolta,

... das Christentum ist nur eine von vielen Religionen! - Wie auch die anderen Lehren, leidet es an der Vorstellung, mit seinen möglichen Teilwahrheiten schon das Ganze in der Hand zu halten.

Gruß von Reklov

Reklov Offline




Beiträge: 3.043

23.04.2017 11:47
#715 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? antworten

Zitat
Sie stehen vor dem Regenbogen und staunen über die Schöpfung. Nach langem Regen hat Gott wieder mal (s)ein Zeichen gesetzt. Plötzlich löst sich eine große Schlammlawine am Berg und alle Staunenden werden darunter begraben.

Perquestavolta,

... das Staunen über einen Regenbogen ist nicht damit erledigt, dass man über die Entstehung des farbigen Lichtbandes heute genau Bescheid weiß (Brechung des Lichts in den Wassertropfen), denn dies ist nur das Eingangstor zu der sich daran anknüpfenden endlosen Fragenkette.

Zur Schlammlawine:
Diese entsteht im Gebirge, wenn im steilen Gelände wenig verfestigtes Material (Geröll, Schutt und Erdmaterial) wasserübersättigt wird und, meist allein durch Einwirkung der Schwerkraft, in Bewegung gerät. - Ausgelöst wird die Durchnässung meistens durch starke oder lang anhaltende Niederschläge oder die Schneeschmelze. Solche Lawinen folgen meist bestehenden Bachbetten oder Rinnen und erweitern sie stark, sie können aber auch eine neue Rinne graben. Grobe Korngrößen (Steine, Blöcke) konzentrieren sich an der Murenfront, die Material bis hin zu metergroßen Felsblöcken und Baumstämmen mitreißen kann.
"Gott" setzt hier jedoch kein "Zeichen", sondern der Mensch baut in der Regel zu sorglos seine Häuser in die Nähe gefährdeter Stellen!
Obwohl z.B. Neapel beim Ausbruch des Vesuvs eine riesige Katastrophe erwartet, hat man dennoch so nah an dem Vulkan eine Stadt errichtet, als ob es nie ein Pompeji gegeben hätte! - Gedankenlosigkeit fordert aber nicht selten die meisten Opfer!

Gruß von Reklov

Lukrez Offline




Beiträge: 5.460

23.04.2017 12:08
#716 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? antworten

Zitat
"Gott" setzt hier jedoch kein "Zeichen", sondern der Mensch baut in der Regel zu sorglos seine Häuser in die Nähe gefährdeter Stellen!


Du machst es dir wirklich immer sehr einfach!
Ob Tsunami, Erdbeben, Gerölllawinen, Vulkanausbrüche, Krankheiten u.s.w.
Immer ist der Mensch selbst schuld...
Übrigens sind Tiere noch weit mehr von der göttlichen Rücksichtslosigkeit und den göttlichen Fallen betroffen und gefährdet.
Wenn Gott nach deiner Meinung für alles verantwortlich ist und alles lenkt, dann ist er wirklich ein übler Bursche.
Deine Relativierungen und Ausflüchte sind fadenscheinig.
Dein Gott ist gnadenlos und rücksichtslos.
Er weidet sich ganz offensichtlich an den Qualen seiner Kreaturen und sendet ihnen Übel, stellt ihnen bösartige Fallen.

__________________________________________________
Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Perquestavolta Offline



Beiträge: 2.532

23.04.2017 16:02
#717 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? antworten

Zitat von Desperado im Beitrag #712
Du bist echt nicht so gut drauf zur Zeit, Perquestavolta, wie ich sehe. Du bettelst ja förmlich um Löschung Deiner immer konfuser werdenden und qualitativ unterirdischen "Beiträge". Kannst Du mir den Sinn hinter dieser Kamikazestrategie erklären? Ich kann ihn offen gestanden nicht erkennen. Eine Vollbremsung wäre ratsam. Mit Verlaub.

Was Du gegen meinen Beitrag so daher wütest und polemisierst, geht mir leidlich am Sitzfleisch vorbei, daran liegt es nicht, weil mich nichts davon betrifft. Aber Deine Ausdrucksweise befindet sich in rapidem Sturzflug, eine Entgleisung jagt die andere, was willst Du damit bezwecken? Den Beweis erbringen, dass militante Atheisten dogmatische Menschenverächter und engstirnige Fanatiker sind? Befindest Dich auf dem besten Weg, mein lieber Mann, was haben sie Dir nur angetan? Bei allem Respekt, aber die Frage drängt sich auf.


Oh ja, ich bin zur Zeit sehr aufgebracht, Desperado..

Nimms nicht persönlich. Mir sind deine Beiträge mehr oder weniger ziemlich egal.

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Nur der eitle Narzisst ist sich sicher, dass wenn er mal etwas nicht versteht, könne nur ein Gott es geschaffen haben.

Desperado ( gelöscht )
Beiträge:

23.04.2017 16:21
#718 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? antworten

Zitat von Perquestavolta im Beitrag #717
Nimms nicht persönlich. Mir sind deine Beiträge mehr oder weniger ziemlich egal.

Deshalb wundert's mich ja, dass Du so empfindlich drauf reagierst. Ich hatte doch nur ein paar Erfahrungen mit Mitmenschen und allgemeine Beobachtungen zum Besten gegeben. Denkst Du, dass mir z.B. der Gerhard Ludwig Müller weniger auf den Sack geht als Dir?

Perquestavolta Offline



Beiträge: 2.532

23.04.2017 18:55
#719 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? antworten

Tut mir leid, aber ich verstehe überhaupt nicht wovon du redest, Desperado.
Kann es sein dass du auf Ironie überempfindlich reagierst?

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Nur der eitle Narzisst ist sich sicher, dass wenn er mal etwas nicht versteht, könne nur ein Gott es geschaffen haben.

Desperado ( gelöscht )
Beiträge:

23.04.2017 22:52
#720 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? antworten

Hahaha.
Nö, aber Fäkaliensprache behagt mir nicht so besonders. Man kann sich ohne Ende in etwas hineinsteigern, und der Einzige, der Schaden nimmt dabei, ist man selber. Da bin ich durch.

Desperado ( gelöscht )
Beiträge:

24.04.2017 09:28
#721 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? antworten

Zitat von Perquestavolta im Beitrag #719
Tut mir leid, aber ich verstehe überhaupt nicht wovon du redest, Desperado.

Nun, Perquestavolta...

stell dir einfach nur mal vor, hier würde einer von der "Gegenpartei" sich darin überschlagen, ausdauernd vom Scheißatheismus, seiner materialistischen Menschenverachtung und seinen ideologischen Unterdrückungsmechanismen zu poltern, Hitler, Stalin und Mao als Beispiele seiner realpolitischen Umsetzung anzuführen und seine Polemik mit entsprechenden Links zu unterstreichen. Alle Atheisten als entmündigte und ferngesteuerte Vollidioten abstempeln, die sich auf Grund ihrer illusorischen Weltsicht auf dem Fundament hypothetischer Fakten zu willenlosen Gefolgsleuten ihrer pseudoreligiösen Machtapparate und pseudophilosophischen Institutionen instrumentalisieren lassen, wie zum Beispiel in China recht anschaulich der Fall. Und gleichzeitig in - sagen wir mal - der christlichen Religion die einzig befreiende Lehre und einzige Lösung für eine positive Veränderung der Weltgemeinschaft anbiedern, weil ganz allein der Christgläubige die Wahrheit erkannt hat, die für ausnahmslos alle Menschen Gültigkeit zu besitzen hat. Weil nur er auf Grund seiner Erkenntnis das Recht für sich in Anspruch nehmen kann, andere zu belehren und gegebenenfalls als Unverbesserliche zu verurteilen.

Wie würde das bei dir ankommen? Auf lange Sicht würdest du auf Durchzug schalten, und das völlig zu Recht.

Genau das aber machst du mit erstaunlicher Verbissenheit in punkto Heilslehre Atheismus und Verdammung jedweder Form von Glauben. Und dann gerätst du außer dich, wenn Einige auf Durchzug schalten und deiner feindseligen Agitation unterhalb der Gürtellinie einfach überdrüssig sind. Während sie selbst sich bestmöglich um sachliche Diskussion und - bei aller Ironie - gegenseitige Hochachtung bemühen. Worüber also willst du dich beschweren? Dass du von den Meisten hier schön langsam als Peinlichkeit und Ärgernis empfunden wirst? Gefällst du dir etwa in der Rolle des "verkannten" Propheten?

Ordentlich religiös, würd ich mal sagen...

Reklov Offline




Beiträge: 3.043

24.04.2017 12:04
#722 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? antworten

Zitat
Wenn Gott nach deiner Meinung für alles verantwortlich ist und alles lenkt, dann ist er wirklich ein übler Bursche.
Deine Relativierungen und Ausflüchte sind fadenscheinig.
Dein Gott ist gnadenlos und rücksichtslos.
Er weidet sich ganz offensichtlich an den Qualen seiner Kreaturen und sendet ihnen Übel, stellt ihnen bösartige Fallen.

Lukrez,

... gegen den Tod, aus welchen Gründen auch immer (?), ist in der Fauna und Flora, aber auch eine gewaltige Vermehrungskraft aufgestellt!
Über diese gewaltigen Potentiale, z.B. bei einem einzigen Störweibchen, schrieb ich ja bereits ausführlich!-

Sich einen "Gott" mit Charakterzügen nach Deinen Vermutungen vorzustellen, hieße nun aber, wieder in antike, alttestamentarische Vorstellungen zu sinken. Denke, dies sollte nun aber überwunden sein (!?)
"Fadenscheinig" sind also auch Deine Vermutungen und Urteile hinsichtlich der Gnaden- und Rücksichtslosigkeit eines "Weltenschöpfers" - über den an sich keine gültige Aussage möglich ist. Solange man das Gesamtkonzept und den "finalen" Zweck des Kosmos nicht ergründen kannst (wir tun dies alle nicht), sollte man sich mit Beurteilungen aus der Sicht einer menschlichen "Froschperspektive" zurückhalten. Meine ich.

Gruß von Reklov

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 16.022

24.04.2017 12:49
#723 Hat "Gott" ein Bewusstsein? antworten

Zitat von Reklov
Solange man das Gesamtkonzept und den "finalen" Zweck des Kosmos nicht ergründen kannst (wir tun dies alle nicht), sollte man sich mit Beurteilungen aus der Sicht einer menschlichen "Froschperspektive" zurückhalten.

Sowas unhinterfragt vorauszusetzen - exakt das ist die "Froschperspektive" der Menschen! Du gehst immer von einem Schöpfungskonzept und einem autarken Geist aus! DAMIT solltest du dich zurückhalten! Meine ich. Die große Meta-Bühne der Schöpfung ist nicht so wie die menschliche hier auf Erden! Sie ist exakt andersrum: Das Einfache schafft das Komplizierte -> siehe die Evolution. An die du leider - trotz erdrückender Beweislage - nicht glaubst... Du würdest die Wahrheit erst als die Wahrheit akzeptieren, wenn sie sich mit deinen Träumen deckte. Du bist nie bereit, zu erwachen und einen Traum als Traum zu akzeptieren, der nun vorüber ist.

_____________________________________________
"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Lukrez Offline




Beiträge: 5.460

24.04.2017 19:28
#724 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? antworten

Zitat
... gegen den Tod, aus welchen Gründen auch immer (?), ist in der Fauna und Flora, aber auch eine gewaltige Vermehrungskraft aufgestellt!
Über diese gewaltigen Potentiale, z.B. bei einem einzigen Störweibchen, schrieb ich ja bereits ausführlich!-


Ja - aber wozu diese gewaltige Menge an Ausschuss?
Wo kann man hier irgendeine Planung erkennen?
Das ist doch ein wirklicher Beweis GEGEN einen planenden Schöpfer.
Sein Ziel scheint ja zu sein, eine möglichst große Menge an Ausschuss zu produzieren!
Und das zu welchem Zweck?
Evolution braucht er ja nicht - er ist doch der Planer!

Zitat
"Fadenscheinig" sind also auch Deine Vermutungen und Urteile hinsichtlich der Gnaden- und Rücksichtslosigkeit eines "Weltenschöpfers" - über den an sich keine gültige Aussage möglich ist. Solange man das Gesamtkonzept und den "finalen" Zweck des Kosmos nicht ergründen kannst


Ein angeblich höherer uns unbekannter Zweck?
Das ist wirklich die lächerlichste Ausrede die man sich überhaupt vorstellen kann!
Dein "Gesamtkonzept" zeigt nur Ziellosigkeit und absolute Unfähigkeit in Bezug auf einen persönlichen Schöpfer.

__________________________________________________
Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Perquestavolta Offline



Beiträge: 2.532

24.04.2017 20:54
#725 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? antworten

Zitat von Desperado im Beitrag #721
Zitat von Perquestavolta im Beitrag #719
Tut mir leid, aber ich verstehe überhaupt nicht wovon du redest, Desperado.

Nun, Perquestavolta...

stell dir einfach nur mal vor, hier würde einer von der "Gegenpartei" sich darin überschlagen, ausdauernd vom Scheißatheismus, seiner materialistischen Menschenverachtung und seinen ideologischen Unterdrückungsmechanismen zu poltern, Hitler, Stalin und Mao als Beispiele seiner realpolitischen Umsetzung anzuführen und seine Polemik mit entsprechenden Links zu unterstreichen. Alle Atheisten als entmündigte und ferngesteuerte Vollidioten abstempeln, die sich auf Grund ihrer illusorischen Weltsicht auf dem Fundament hypothetischer Fakten zu willenlosen Gefolgsleuten ihrer pseudoreligiösen Machtapparate und pseudophilosophischen Institutionen instrumentalisieren lassen, wie zum Beispiel in China recht anschaulich der Fall. Und gleichzeitig in - sagen wir mal - der christlichen Religion die einzig befreiende Lehre und einzige Lösung für eine positive Veränderung der Weltgemeinschaft anbiedern, weil ganz allein der Christgläubige die Wahrheit erkannt hat, die für ausnahmslos alle Menschen Gültigkeit zu besitzen hat. Weil nur er auf Grund seiner Erkenntnis das Recht für sich in Anspruch nehmen kann, andere zu belehren und gegebenenfalls als Unverbesserliche zu verurteilen.

Wie würde das bei dir ankommen? Auf lange Sicht würdest du auf Durchzug schalten, und das völlig zu Recht.

Genau das aber machst du mit erstaunlicher Verbissenheit in punkto Heilslehre Atheismus und Verdammung jedweder Form von Glauben. Und dann gerätst du außer dich, wenn Einige auf Durchzug schalten und deiner feindseligen Agitation unterhalb der Gürtellinie einfach überdrüssig sind. Während sie selbst sich bestmöglich um sachliche Diskussion und - bei aller Ironie - gegenseitige Hochachtung bemühen. Worüber also willst du dich beschweren? Dass du von den Meisten hier schön langsam als Peinlichkeit und Ärgernis empfunden wirst? Gefällst du dir etwa in der Rolle des "verkannten" Propheten?

Ordentlich religiös, würd ich mal sagen...


Ach so meinst du das... na dann wähl mal weiterhin schön AfD

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Nur der eitle Narzisst ist sich sicher, dass wenn er mal etwas nicht versteht, könne nur ein Gott es geschaffen haben.

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