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Atheismus vs. Religionen  


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Dieses Thema hat 2.295 Antworten
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 Atheismus/Agnostizismus
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Reklov Offline




Beiträge: 5.905

12.05.2017 10:58
#851 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
Also nimmst du ernsthaft an, dass Materie bevorzugt die Gestalt von Lebewesen annimmt und sich in diesen wohler fühlt?
Da sollten wir in der Esoterikabteilung weiterdiskutieren.
Gehört in die Sparte "lebendiges Wasser" oder ähnliches.
Diese Diskussion hier wird ja nun wirklich höchst lächerlich.

Lukrez,

... nichts sollte als "lächerlich" abgetan werden. Wenn einer Förderliches zu bieten hat, dann raus mit der Sprache!

Ich meine z.B., dass Materie sich nicht "bewusst" eine "Gestalt/Form" aussuchen kann, in der sie sich "wohler" fühlt, denn sie muss schließlich zunächst den bestehenden physikal. und chem. Gesetzen gehorchen, denen sie "unterworfen" ist.
Die Frage, um die sich alles dreht, ist also die nach dem "Gesetzgeber"! Ansonsten landet man bei Vorstellungen, Atome könnten inhärenten Geist haben. Wäre dem so, müsste aber auch eine Herarchie unter den Atomgruppen herrschen, denn die meisten Atome würden sich vermutlich in einer menschlichen Form "wohl" fühlen, denn in dieser könnten sie die spannendsten Abenteuer "erleben". Jedenfalls weitaus interessantere, als z.B. in der "Form" eines Bergfelsens oder einer Meerespflanze. - (Ist nur einer von vielen möglichen Gedankenansätzen!!!)

Gruß von Reklov

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 19.036

12.05.2017 10:58
#852 Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Desperado
Nach meiner durchaus realistischen Einschätzung werden Atheismus und agnostische (Geistes)Wissenschaft eines Tages eine solche Fülle an sichtbaren Hinweisen(!) auf die Realexistenz Gottes gesammelt haben, dass sie die diesbezüglichen Versuche der Theologie in den Schatten stellen.

Diese Ahnung muss ja schon auf Begründungen fußen. Wie sehen die aus?

Zitat von Reklov
Diese meinen doch gar auf ihre Weise - mit oder ohne Logik - ihre Meinungen über das "Gottesthema" als führende Leitgedanken geltend machen zu können, dabei sollten sie aber zunächst nur mal begreifen können, dass ihre Negationen lediglich auf die religiösen Dogmen zutreffen.

Du reißt "dogmatisch" deine "Wortchiffre Gott" als geltende Begriffsdefdinition aus dem Kontext aller Logik heraus. Kein Atheist sagt, er habe die Nichtexistenz Gottes bewiesen! Er sagt lediglich, dass er unter gegebener Sach- und Erkenntntnislage nicht an einen Gott glauben kann! Nichts anderes sagt Athon auch, den du uns hier als den Sprecher gegen die Atheisten auftafelst... Gott ist nicht logisch abgeleitet. Der "dogmatische" Gott. Deinen "undogmatischen" hast DU erfunden. Folgte ich deiner Definition, wäre ich auch ein Gottgläubiger. Und es wäre unlogisch, nicht an Gott zu glauben. Anders: Die Gottexistenz wäre gewiss! Du hast die Definition ins Diskussionsuntaugliche überspannt! Das habe ich dir schon oft gesagt. Kommt nur nicht an...

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Reklov Offline




Beiträge: 5.905

12.05.2017 11:59
#853 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
Du reißt "dogmatisch" deine "Wortchiffre Gott" als geltende Begriffsdefdinition aus dem Kontext aller Logik heraus.

Gysi,

... eine "Chiffre" kann niemals "dogmatisch" sein, ist sie doch nur ein mangelhafter "Platzhalter"!!! -

Zitat
Kein Atheist sagt, er habe die Nichtexistenz Gottes bewiesen! Er sagt lediglich, dass er unter gegebener Sach- und Erkenntntnislage nicht an einen Gott glauben kann!

Du liest wohl, die Beiträge im Forum nicht recht? Hier wird immer wieder mit aufgeblasener Brust geschrieben, es gäbe keinen Gott, dieser sei nur eine Erfindung des Menschen! Diese Teilwahrheit kann sich aber, meiner Meinung nach, nur auf die Dogmen der versch. Religionen beziehen. - Das eigentliche "Zentrum", nach dem wir ja alle auf unsere Weise "rätselnd" Ausschau halten, bleibt davon gänzlich unberührt.

Zitat
Deinen "undogmatischen" hast DU erfunden.

"Erfinden" kann man z.B. einen >Benzin-Motor<. "Gott" aber - wird "gedacht". - Wenn Du diesen Unterschied begreifst, bist Du schon ein Stückchen weiter.

Zitat
Folgte ich deiner Definition, wäre ich auch ein Gottgläubiger. Und es wäre unlogisch, nicht an Gott zu glauben. Anders: Die Gottexistenz wäre gewiss! Du hast die Definition ins Diskussionsuntaugliche überspannt!

Kommt darauf an, welche der von mir bereits "mehrfach" aufgelisteten Logik-Formen Du für Dich dabei in Betracht ziehen magst. Mit Anwendungen von "formaler" Logik, wie sie z.B. in der Methodologie oder der Logistik angewendet werden, kommst Du beim "Gottesthema" nicht sehr weit! Solche Isolierungen erlauben nur einen verengten Sinn, aber ich will auch hinzufügen, dass selbst dort eine Zugehörigkeit zum GANZEN besteht und damit einen eigentümlichen "Wahrheitscharkter" hat.

Der philosophische Sinn von Logik stand zwar in der Geschichte des Denkens nicht jederzeit im Vordergrund, machte aber doch in allen logischen Bemühungen das faktische Gewicht aus.
So ist es ständig die Aufgabe, in der Vielfalt des Sinnes von Logik das GANZE als das Ursprüngliche und Umfassende wiederzugewinnen. Dies kann aber nicht durch einen Handgriff oder einen Machtanspruch geschehen! - Das Logik-Schema ordnet nur historische Erscheinungen und stellt nicht selbst das GANZE dar.

Auch einfache Identifizierungen des Unterschiedenen helfen nicht; sie vermischen bloß und schaffen neue Unklarheiten. Aufhebungen und Trennungen ist nicht der Weg zu einem GANZEN, sondern dieser Weg fordert das Hineinnehmen des von uns Unterschiedenen in einen großen Zusammenhang!

In der menschlichen Logik ist auch die historische Überlieferung des Denkens enthalten. - Unser Zeitlater im Ganzen bringt eine neue, umfassende Logik hervor. Unheimlich und beschwingend zugleich, weil wir teilnehmen an einem WERDEN des Menschseins in einer Verwandlung des Wissens.
Niemand weiß, wohin darin der Mensch geführt wird. Auf diesem Weg kann also jede Logik nur eine Besinnung sein, die den Entwurf einer >LOGIK IM GANZEN< wagt.

Gruß von Reklov

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

12.05.2017 14:06
#854 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Das Zentrum nach dem Gottes-Süchtigen alle Ausschau halten ist nichts anderes, als die Verheilgung ihres Glaubens und dieser Glaube bedient nichts anderes, als die Vergötterung des eigenen Egos. "Ein Gott schuf Mich (Mein-ICH = Ego) nach seinem Bilde"
Ist es nicht merkwürdig, dass die Gottes-Süchtigen immer überaus "eifersüchtig" auf jede andere Gottesvorstellungen sind, als ihre eigene? Ist es nicht merkwürdig, dass alle Gottes-Süchtigen es als unerträgliche persönliche Kränkung empfinden, wenn man ihrer Gottesvorstellung in Zweifel oder Abrede stellt?

Ist es nicht merkwürdig dass Gottes-Süchtige gegen alle nachvollziehbaren Argumentationen für die Ablehnung ihrer Gottesvorstellungen immun sind und dann fast immer mit deutlich sichtbarer emotionaler Aggression, Herabwürdigung anderer Weltanschauungen, mit arroganter Überheblichkeit gegenüber fundierten naturwissenschaftlichen Theorien (Modellbeschreibungen der Realität von Zusammenhängen..) wie paranoide Drogenabhängige reagieren, die fürchten, dass ihnen jemand die Quelle für ihren "Stoff" weg nehmen will..

Sollte das alles ein Beweis für die Existenz eines realen Gottes sein? Ich denke wohl eher nicht.. Und meine Strategie ist eben die Provokation, die den wahren Geist hinter den monotheistischen "Werten" zu Tage fördert.

AMEN GEO alias PQV.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 19.036

12.05.2017 14:17
#855 Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Reklov
... eine "Chiffre" kann niemals "dogmatisch" sein, ist sie doch nur ein mangelhafter "Platzhalter"!!! -

"Mangelhaft" - gut, dass du das einsiehst...

Zitat
"Erfinden" kann man z.B. einen >Benzin-Motor<. "Gott" aber - wird "gedacht". - Wenn Du diesen Unterschied begreifst, bist Du schon ein Stückchen weiter.

Nee - erfunden! Das hast du schon richtig gelesen.

Zitat
Gott, dieser sei nur eine Erfindung des Menschen!

Isser doch auch! Du selber verweist doch die Religionen in das Land der Dogmen, des Erfundenseins. Und machst dich selber auf den Weg, den Stein der Weisen (Gott) alleine zu finden!

Zitat
Mit Anwendungen von "formaler" Logik, wie sie z.B. in der Methodologie oder der Logistik angewendet werden, kommst Du beim "Gottesthema" nicht sehr weit!

Du ignorierst beharrlich meine Antworten auf deine Bemühung, die Logik zu zerhacken, wenn sie nicht die dir richtigen Antworten liefert! Warum lernst du nie dazu? Warum registrierst du nicht wenigstens meine Antworten? Ich verstehe das nicht! Natürlich kommst du mit Logik bei dem Gottesthema nicht sehr weit! Deswegen zerhackst du ja auch die Logik. Dir geht es nicht um die Wahrheit. Dir geht es um deine ewige Feuerblume "Gott". Diese Pflanze willst du haben. Und auf ihrem Altar werden die Wahrheit und die Logik geopfert!

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

12.05.2017 17:17
#856 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

In der Beweispflicht stehen eben nicht die Atheisten!
Wer etwas so gewaltiges wie die Existenz eines persönlichen Schöpfergottes behauptet, der MUSS Beweise vorlegen.
Alles andere wäre absolut lächerlich.
Das rumgeeiere von Theologen und Anhängern dieser absolut unbeweisbaren Hypothese (es ist nicht einmal eine Theorie, es ist eine unhaltbare Hypothese!) ist und bleibt lächerlich.
Es spricht weitaus mehr für die Existenz einer Zahnfee, als für die Existenz eines Schöpfergottes.

Zitat

@Perquestavolta:
Ist es nicht merkwürdig dass Gottes-Süchtige gegen alle nachvollziehbaren Argumentationen für die Ablehnung ihrer Gottesvorstellungen immun sind und dann fast immer mit deutlich sichtbarer emotionaler Aggression, Herabwürdigung anderer Weltanschauungen, mit arroganter Überheblichkeit gegenüber fundierten naturwissenschaftlichen Theorien (Modellbeschreibungen der Realität von Zusammenhängen..) wie paranoide Drogenabhängige reagieren, die fürchten, dass ihnen jemand die Quelle für ihren "Stoff" weg nehmen will..


So ist es!

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Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Reklov Offline




Beiträge: 5.905

12.05.2017 18:59
#857 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
Du ignorierst beharrlich meine Antworten auf deine Bemühung, die Logik zu zerhacken, wenn sie nicht die dir richtigen Antworten liefert! Warum lernst du nie dazu? Warum registrierst du nicht wenigstens meine Antworten? Ich verstehe das nicht!

Gysi,

Logik kann nicht "zerhackt" werden, - sie hat lediglich ihre verschiedenen "Abteilungen", und diese sitzen in eigenen "Verwaltungsgebäuden".
Deine Antworten - wie auch die der anderen user - registriere ich nicht nur, sondern analysiere diese auch. Dabei werden mir ja auch interessante Einblicke in andere Vorstellungen über Kosmos, Politik, Wissenschaft, Religion etc. - gestattet. Ist immerhin eine beachtliche Menge!
Wir könnten nur problemlos der gleichen Meinung sein, hätten wir den "Stein der Weisen" schon gefunden. (Ist nun aber mal nicht der Fall und so bleibt uns nur das Gespräch!)

Gruß von Reklov

Reklov Offline




Beiträge: 5.905

12.05.2017 19:10
#858 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
Ist es nicht merkwürdig dass Gottes-Süchtige gegen alle nachvollziehbaren Argumentationen für die Ablehnung ihrer Gottesvorstellungen immun sind und dann fast immer mit deutlich sichtbarer emotionaler Aggression, Herabwürdigung anderer Weltanschauungen, mit arroganter Überheblichkeit gegenüber fundierten naturwissenschaftlichen Theorien (Modellbeschreibungen der Realität von Zusammenhängen..) wie paranoide Drogenabhängige reagieren, die fürchten, dass ihnen jemand die Quelle für ihren "Stoff" weg nehmen will..

Lukrez,

... ändert man den Satz von PQV leicht ab, klingt er so:

>> Ist es nicht merkwürdig dass Wissenschafts-Süchtige gegen alle nachvollziehbaren Argumentationen für die Ablehnung ihrer Gottesnegationen immun sind und dann fast immer mit deutlich sichtbarer emotionaler Aggression, Herabwürdigung anderer Weltanschauungen, mit arroganter Überheblichkeit gegenüber fundierten theologisch/philosophischen Theorien (Modellbeschreibungen der Realität eines Schöpfungsgedankens..) wie paranoide Drogenabhängige reagieren, die fürchten, dass ihnen jemand die Quelle für ihren "Stoff" weg nehmen will...<<[/quote]
Und so etwas bestätigst Du auch noch mit einem "So ist es". Dies macht eure Ansichten aber nun keinesfalls "glaubhafter"!

Gruß von Reklov

Reklov Offline




Beiträge: 5.905

12.05.2017 19:25
#859 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
In der Beweispflicht stehen eben nicht die Atheisten!
Wer etwas so gewaltiges wie die Existenz eines persönlichen Schöpfergottes behauptet, der MUSS Beweise vorlegen.
Alles andere wäre absolut lächerlich.

Es spricht weitaus mehr für die Existenz einer Zahnfee, als für die Existenz eines Schöpfergottes.

Lukrez,

... würde der Glaube "Beweise" benötigen, wäre er ja ein naturwissenschaftlich zu bearbeitendes Feld.

Zitat
Das rumgeeiere von Theologen und Anhängern dieser absolut unbeweisbaren Hypothese (es ist nicht einmal eine Theorie, es ist eine unhaltbare Hypothese!) ist und bleibt lächerlich.

Theologen wie auch Philosophen haben das Gottesthema lediglich auf ihre Weise angedacht. Das Rätsel selbst konnten sie verständlicherweise mit menschlichen Mitteln nicht knacken. Da verlangst Du nun eindeutig zuviel! - Theorien und deren Vostufen, die Hypothesen, kannte/kennt aber auch die Wwissenschaftliche Abteilung". Man denke da nur an die vielen Irrtümer und entsprechende Sackgassen.

Beide "Denkwege" haben ihre Berechtigung, - eben weil das "Rätsel" noch nicht gelöst ist. Dies wird aber auch nicht so schnell geschehen - weder durch techn. Fortschritt, noch mit den dann evtl. möglich werdenden langen "Raum-Ausflügen" in bemannten Raumschiffen.

Gruß von Reklov

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 19.036

12.05.2017 19:34
#860 Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Reklov
Logik kann nicht "zerhackt" werden,

Madonna! Wie redest du mit mir? Du "zerhackst" doch schon wieder! Und zwar den Kontext, in dem mein Zerhack-Vorwurf gegen dich steht. Aber das Ablenken vom Eigentlichen (im Dienst deiner Gottessuche) ist ja dein Lieblingssport...

Zitat
Wir könnten nur problemlos der gleichen Meinung sein, hätten wir den "Stein der Weisen" schon gefunden.

DU suchst ihn - ich nicht!

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

12.05.2017 20:02
#861 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Reklov im Beitrag #858

Zitat
Ist es nicht merkwürdig dass Gottes-Süchtige gegen alle nachvollziehbaren Argumentationen für die Ablehnung ihrer Gottesvorstellungen immun sind und dann fast immer mit deutlich sichtbarer emotionaler Aggression, Herabwürdigung anderer Weltanschauungen, mit arroganter Überheblichkeit gegenüber fundierten naturwissenschaftlichen Theorien (Modellbeschreibungen der Realität von Zusammenhängen..) wie paranoide Drogenabhängige reagieren, die fürchten, dass ihnen jemand die Quelle für ihren "Stoff" weg nehmen will..
Lukrez,

... ändert man den Satz von PQV leicht ab, klingt er so:

>> Ist es nicht merkwürdig dass Wissenschafts-Süchtige gegen alle nachvollziehbaren Argumentationen für die Ablehnung ihrer Gottesnegationen immun sind und dann fast immer mit deutlich sichtbarer emotionaler Aggression, Herabwürdigung anderer Weltanschauungen, mit arroganter Überheblichkeit gegenüber fundierten theologisch/philosophischen Theorien (Modellbeschreibungen der Realität eines Schöpfungsgedankens..)







Ach Reklov... du schöpfst wider mal aus dem "Vollen"... Aber vielleicht hast du ja Glück und ein paar Atheisten lachen sich tot..

Reklov Offline




Beiträge: 5.905

12.05.2017 20:08
#862 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
DU suchst ihn - ich nicht!

Gysi,

... der Suchende wird in dieser Welt nichts finden, - außer interessante Gleichungen!

Als "Nichtsuchender" wärst Du dann aber in den anderen Themenblöcken Deines Forums (Politik, Kultur, Wissenschaften, Geschichte etc.) viel besser unterwegs. Ein eingefleischter Atheist geht ja auch nicht zum Gottesdienst und jemand, der gerne "zündelt" lässt sich auch nicht bei der Feuerwehr einstellen.
In gewisser, nur vergleichender Weise ähnelst Du mit Deinen Ansichten zum "Gottesthema" einem Kapellmeister, der, weil er etwas unmusikalisch ist, beim Mitpfeifen eines Liedes immer leicht neben dem richtigen Ton liegt.

Gruß von Reklov

Reklov Offline




Beiträge: 5.905

12.05.2017 20:12
#863 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat

Ach Reklov... du schöpfst wider mal aus dem "Vollen"... Aber vielleicht hast du ja Glück und ein paar Atheisten lachen sich tot.

Perquestavolta,

unter "aus dem Vollen zu schöpfen", verstehe ich zwar etwas Anderes, aber ... solange man lachen kann, ist noch nichts verloren! - Hoffentlich ist es Dir auch noch möglich?

Gruß von Reklov

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

12.05.2017 20:13
#864 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
Beide "Denkwege" haben ihre Berechtigung, - eben weil das "Rätsel" noch nicht gelöst ist. Dies wird aber auch nicht so schnell geschehen - weder durch techn. Fortschritt, noch mit den dann evtl. möglich werdenden langen "Raum-Ausflügen" in bemannten Raumschiffen.


Wo kein Rätsel ist, da kann auch keines gelöst werden!
Schon seltsam: Da lehnen viele gläubige Menschen sehr gut belegte wissenschaftliche Theorien wie Evolutionstheorie oder Relativitätstheorie ab und beharren auf ihrer absolut unhaltbaren und unüberprüfbaren Schöpfergotthypothese.
Wo kein Rätsel ist, wo überhaupt keine Frage besteht, da kann auch nichts gelöst oder beantwortet werden!

Zitat
... würde der Glaube "Beweise" benötigen, wäre er ja ein naturwissenschaftlich zu bearbeitendes Feld.


In der Tat: Glaube ist vollkommen beliebig, hat mit Realität absolut nichts zu tun und ist daher auch nicht überprüfbar.
Das alles spricht aber ganz eindeutig gegen und nicht für den Glauben!
Die Schöpfungshypothese wäre durchaus eine naturwissenschaftlich überprüfbare Hypothese.
Allerdings gibt es dafür eben keinerlei Anhaltspunkte und somit auch nichts zu überprüfen.
Liefert erst einmal eine Schöpfungstheorie um diese dann überprüfen zu können!
Aber schon das wird mangels Substanz kläglich scheitern.

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(Lukrez)

Blackysmart Offline




Beiträge: 1.936

12.05.2017 20:44
#865 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Reklov im Beitrag #859
. ... würde der Glaube "Beweise" benötigen,...


Dafür bist Du dann aber ziemlich ausdauernd darin, Deine Gottesvorstellung "begründen" zu wollen.

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

12.05.2017 21:07
#866 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Beim Gottesgedanken Reklovs geht es nur darum, von einem "Schöpfergott" nach dessen Bilde erschaffen worden zu sein. Weshalb hätte er sonst nach eigene Angaben wohl nie verstehen können, warum Atheisten überhaupt alt werden wollen..?

Wer von einem allmächtigen, allwissenden Schöpfer nach dessen Bilde erschaffen wurde, der steht in seinem göttlichen Bewusstsein selbstverständlich, in Rang und Stand allumfassend und allumgreifend eine speituelle Stufe darüber.. zum Glück hat aber dieser Schöpfer den Atheisten etwas mehr Hirn zugeteilt.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 19.036

13.05.2017 08:28
#867 Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Reklov
Als "Nichtsuchender" wärst Du dann aber in den anderen Themenblöcken Deines Forums (Politik, Kultur, Wissenschaften, Geschichte etc.) viel besser unterwegs. Ein eingefleischter Atheist geht ja auch nicht zum Gottesdienst und jemand, der gerne "zündelt" lässt sich auch nicht bei der Feuerwehr einstellen.
In gewisser, nur vergleichender Weise ähnelst Du mit Deinen Ansichten zum "Gottesthema" einem Kapellmeister, der, weil er etwas unmusikalisch ist, beim Mitpfeifen eines Liedes immer leicht neben dem richtigen Ton liegt.

...sagt der Gottsuchende, der nicht ertragen kann, sein Leben lang in die Irre gelaufen zu sein... ...sagt der Vorgeiger, dem man seine Taubheit vergeblich erklärt...

Mein Interesse an der Religion war schon in der Kindheit geweckt. Nicht, weil ich Gott suchte, sondern... die Wahrheit! Nach deiner Wortchiffre-Philosophie könnte man diese Wahrheit "Gott" nennen. Aber leider bin ich immer noch davon überzeugt, sinnvoll nur mit korrekten Begriffsdefinitionen diskutieren zu können...

Und die politische Bedeutung des Islam hat mein Interesse an Religionen zudem gesteigert. Weil Religion nicht nur ein Privatvergnügen ist. Sondern auch charakterbestimmend.

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Desperado ( gelöscht )
Beiträge:

13.05.2017 08:43
#868 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Jessas, seid ihr schnell, da kommt ja kein Mensch mehr mit!

Gysi, ist doch ganz einfach. Wer einen Schöpfer hinter allem sieht, für den ist jede weitere Erkenntnis welcher Wissenschaft auch immer ein "Wunder". Das ihn staunen macht und sprachlos. Er ist ja nicht dazu gezwungen, die Zusammenhänge des Lebens und ihre Erscheinungsformen als Zufall deuten zu müssen, um Gott zu negieren. So dass ihm die faszinierende und sprachlos machende Genialität in der Schöpfung sehr viel unbefangener aufgeht. Das kann ebenso für ihre überwältigende Schönheit und Vielfalt gelten.

Auch das ist Freiheit. Hier kann Atheismus tatsächlich eine einengende Sichtweise bedeuten.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 19.036

13.05.2017 09:19
#869 Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Desperado
Auch das ist Freiheit. Hier kann Atheismus tatsächlich eine einengende Sichtweise bedeuten.

Mit der Mathematik einer Pippi Langstrumpf kannst du aber keine Erkenntnisse gewinnen! Mich macht die Formel nicht glücklich, nicht tiefer als in Gottes Hand fallen zu können. Ich kenne - in dem Zusammenhang - nur das Erkenntnisglück. Einengend? Wenn du eine Wahrscheinlichkeitsverteilung vornehmen musst, ist es beFREIender, das Feld der Möglichkeiten übersichtlich halten zu können...

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Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

13.05.2017 09:35
#870 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
@ Gysi: das Feld der Möglichkeiten übersichtlich halten


Tatsächlich der beste Weg!
So verzettelt man sich nicht, gerät nicht auf unnötige Abweg, kann seine Kraft auf wichtiges konzentrieren.
Das erhöht die Freiheit ganz beträchtlich!

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(Lukrez)

Reklov Offline




Beiträge: 5.905

13.05.2017 10:31
#871 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
Diese Ahnung muss ja schon auf Begründungen fußen. Wie sehen die aus?

Gysi,

... ich schrieb: >> Nach meiner durchaus realistischen Einschätzung werden Atheismus und agnostische (Geistes)Wissenschaft eines Tages eine solche Fülle an sichtbaren Hinweisen(!) auf die Realexistenz Gottes gesammelt haben, dass sie die diesbezüglichen Versuche der Theologie in den Schatten stellen. <<

Du antwortest: >> Wie sehen die aus? <<, obwohl Dir ja bewusst sein müsste, dass eine Ahnung noch keine stichhaltigen "Begründungen" liefern kann.
Meine Ahnungen speisen sich aber daraus, dass die Vokabel "Gott" der Platzhalter für die elementare Wirkgröße im Universum darstellt.
Viele bisher ungelöste Rätsel der Physik lassen sich unter einem neuen Blickwinkel betrachten: Was ist dunkle Energie, und woher kommt die dunkle Materie?
Was ist Leben, und wie werden Lebensprozesse gesteuert? Wie funktionieren unser Gedächtnis und das menschliche Bewusstsein?
Wie ich lesen konnte, befassen sich immer mehr Physiker mit Fragestellungen, die den Geist und das Bewusstsein zum Gegenstand physikalischer Grundlagenforschung machen.

Gruß von Reklov

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 19.036

13.05.2017 10:36
#872 Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Reklov
Meine Ahnungen speisen sich aber daraus, dass die Vokabel "Gott" der Platzhalter für die elementare Wirkgröße im Universum darstellt.

DEINE Vokabel "Gott" ist der Platzhalter für irgendwas in DEINER Vorstellung! Aber gewiss kein tauglicher Begriff für ernsthafte Diskussionen!

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Reklov Offline




Beiträge: 5.905

13.05.2017 11:24
#873 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
...sagt der Gottsuchende, der nicht ertragen kann, sein Leben lang in die Irre gelaufen zu sein.

Gysi,

... ein Gottsuchender geht seinen persönlichen Weg und er kann es locker "ertragen", dass Andersdenkende andere Pfade verfolgen, schließlich ist er ja in keiner Weise, wie z.B. die christl. Kirche, auf Einnahmen durch die Gläubigen angewiesen, muss also darauf achten, dass der "Kirchenkonzern" wirtschaftlich überleben kann. Hier liegst Du also völlig daneben, zumal bekannt ist, dass auch schon mancher Atheist seinen inneren Kurs geändert hat, und das nicht nur, weil er von einem Dogma eingeseift wurde, sondern, weil er sich vertieft der Sinnfrage stellte. (Die Betonung liegt hier auf "vertieft"!)

Zitat
sagt der Vorgeiger, dem man seine Taubheit vergeblich erklärt.

Es gibt keinen "Vorgeiger", sondern man spricht von einem "ersten" Geiger und dieser muss sich seine Position über viele Jahre, von Jugend an, mühsam erarbeiten. Auch dieser harte Weg des langen, einsamen Übens entzieht sich vollkommen Deinem Bewusstsein!
Ein Blinder ist in der Musik immer noch bestens unterwegs, der von Dir aufgestellte "taube" Geiger hätte aber überhaupt keinen Zugang zur Musik! Wenn Du also schon mit der Sprache spielen möchtest, dann wähle doch bitte treffendere Vergleiche!

Zitat
Mein Interesse an der Religion war schon in der Kindheit geweckt. Nicht, weil ich Gott suchte, sondern... die Wahrheit!

Da warst Du aber seit der Kindheit ständig auf dem falschen Pfad, denn Religonen können der "Wahrheit" nur kleine Teilerkenntnisse abringen. Das Umgreifende ist ihnen ebenso verschlossen, wie den Naturwissenschaften. - Bis heute.

Zitat
Aber leider bin ich immer noch davon überzeugt, sinnvoll nur mit korrekten Begriffsdefinitionen diskutieren zu können.

Deine Überzeugung in allen Ehren, aber, um von "Gott" eine korrekte Begriffsdefinition zu haben, müsste man diesen zunächst mal er-greifen, um dann be-greifen zu können. Wenn Du aber mit "leider" Deine Meinung äußerst, so müsstest Du evtl. dieses "leider" in Dir näher erforschen: Erkenne Dich selbst.
Ich z.B. "weiß", warum ich den Weg des Glaubens mehr bevorzuge, denn allein die Naturbeobachtung und die daraus logischen Schlussfolgerungen konnten mich nicht ausreichend zufriedenstellen. Sich also mit der Struktur von Raum und Zeit, wie mit der darin enthaltenen Materie und ihren Wechselwirkungen vertraut zu machen, ist noch nicht alles in dieser Welt, was einem Menschen zur Verfügung steht.
Es steht jedem (nicht nur A. Einstein und W. Heisenberg) frei, seine persönliche Überzeugung zum Ausdruck zu bringen, dass er die Existenz eines höheren Wesens, oder Bewusstseins, annimmt.
In der Tat zeigen die Ergebnisse der modernen Bio- und Astrophysik, dass es wesentlich näher liegt, von der Existenz eines höheren, steuernden Bewusstseins auszugehen, als anzunehmen, dass die Biosphäre auf unserem Planeten nur das Ergebnis einer Zufallsentwicklung ist.

Zitat
Und die politische Bedeutung des Islam hat mein Interesse an Religionen zudem gesteigert. Weil Religion nicht nur ein Privatvergnügen ist. Sondern auch charakterbestimmend.

Das ist nur zum Teil korrekt, denn Religionskritik kommt ja nun verstärkt auch aus den islamischen Reihen. Der menschliche Geist lässt sich nicht auf Dauer von Heilspredigern einlullen, sondern er stellt auch die entsprechenden Fragen.
Mal davon abgesehen - was haben religiöse Vermutungen/Dogmen denn schon mit einer "korrekten" Gottesvorstellung zu tun?

Gruß von Reklov

Reklov Offline




Beiträge: 5.905

13.05.2017 11:35
#874 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
DEINE Vokabel "Gott" ist der Platzhalter für irgendwas in DEINER Vorstellung! Aber gewiss kein tauglicher Begriff für ernsthafte Diskussionen!

Gysi,

... würde man nach Deinen Vorstellungen diskutieren, müsste man lediglich nur mit den bekannten wissenschaftlichen Zahlen und Fakten "arbeiten". Der größte, weil unbekannte, Teil des uns Umgreifenden wäre dabei völlig ausgeschlossen. - Die Vokabel "Gott" versuchst Du hier - in einem RELIGIONSFORUM - völlig auszuklammern, sie gar als nicht "ernsthaft" zu deklarieren?
Entschuldige - aber darf ich fragen, ob ich solches als "ernsthaft" einstufen soll?

Gruß von Reklov

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 19.036

13.05.2017 14:06
#875 Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Reklov
Es gibt keinen "Vorgeiger", sondern man spricht von einem "ersten" Geiger

Weiß ich. Bestimmte Wortverfremdungen sollen halt was Bestimmtes aussagen. Das nennt man dann Wortkunst. Aber du hat nicht die Antennen dafür, und ergo weißt du davon nichts.

Zitat
Da warst Du aber seit der Kindheit ständig auf dem falschen Pfad, denn Religonen können der "Wahrheit" nur kleine Teilerkenntnisse abringen.

Ja, deswegen bin ich doch Atheist geworden! Was REDEST du da!!

Zitat
... würde man nach Deinen Vorstellungen diskutieren, müsste man lediglich nur mit den bekannten wissenschaftlichen Zahlen und Fakten "arbeiten".

Nee, mit korrekten Begriffsdefinitionen! Du bist einer der hartnäckigsten Missversteher, die ich in meinem Leben zu erleiden hatte...

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

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"Ich bin völlig anderer Meinung als Sie. Aber ich werde mein Leben dafür einsetzen,
dass Sie sie sagen dürfen!" (Voltaire)

"Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" (Immanuel Kant)

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=> "Die Ewigkeit gibt es ohne Gott!"

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