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Atheismus vs. Religionen  


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Dieses Thema hat 2.295 Antworten
und wurde 140.768 mal aufgerufen
 Atheismus/Agnostizismus
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Desperado ( gelöscht )
Beiträge:

16.06.2017 16:43
#1201 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Das sind eben so die Erwiderungen, die meinen Verstand beleidigen. Weshalb ich auch nichts erwidere darauf. Weil es sinnlos ist.

Wie hättest du, hättet ihr denn reagiert, wenn ich eingangs gesagt hätte, dass der menschliche Verstand und seine Denkfähigkeit von Gott exakt und bis ins letzte Detail so "konstruiert" und konzipiert ist, dass jeder beliebige konsequent zu Ende gedachte Gedanke bei ihm enden muss. Dass er also mittels Gedankenkraft zu finden ist, ja regelrecht zu beweisen. Mittels Ausschlussverfahren sozusagen, weil es keine sonstige schlüssige Erklärung mehr gibt. Ist ja auch logisch, dass dem so ist, sonst wär der Verstand ja völlig für die Katz.

Was ich zu hören bekommen hätte und jetzt zu hören bekomme, ist das spöttische Lachen des Narren. Der aus unerfindlichen Gründen eine Blockade in seinem Denkapparat hat, die ihn einen jeglichen Gedanken immer nur so weit denken lässt, bis dieser - in seiner Entfaltung gehemmt - die Hypothese der Nichtexistenz Gottes in irgendeiner diffusen Form als "einleuchtend" erscheinen lässt. Und genau an dieser Stelle bricht euer Denken abrupt ab, weil ihr eine Vollbremsung einlegen müsst, um euren Unsinn einigermaßen plausibel erscheinen lassen zu können. Bevor ihr also euren Atheismus, der nichts weiter ist als eine äußerst kurzsichtige Ideologie, nicht über Bord schmeißt, könnt ihr auch nicht befreit und klar denken. Er hindert euch energisch daran. Weshalb es auch überhaupt keinen Sinn hat, sich mit euch auf eine Diskussion einzulassen.

Also fangt erst mal zu denken an, dann reden wir weiter. Vorher ist ein diesbezügliches Gespräch mit euch nichts als vergebene Liebesmüh. Eure gedanklichen Scheuklappen müsst ihr euch selber abreißen, den Gefallen tu ich euch nicht. Das würde euch so passen.

Fangt zu denken an und denkt zu Ende - und ihr werdet mir uneingeschränkt Recht geben. So simpel ist das in Wahrheit. Und hat mit meinem Glauben im Grunde nichts zu tun. Den hätt ich auch ohne diese "Begabung". Die ihr eigentlich auch habt. Dumm kommt ihr mir nämlich nicht rüber, nur ein bisschen... naja... fangt einfach zu denken an. Nicht zu beobachten, analysieren, konstatieren, kombinieren, definieren... nein, all das hat mit Denken genau genommen wenig zu tun, das ist lediglich der Grundstock dafür. Ihr müsst lernen zu DENKEN! Wie soll ich es euch nur erklären? Manche Begabung ist... ach, was soll's, es ist, wie's ist.

Eure frei entfaltete und "unzensierte" Intelligenz wird euch zu Gott führen, absolut zwingend - es sei denn, ihr hindert sie daran. Fragt sich nur warum und wofür. Und da komm ich nicht dahinter, das begreif ich nicht. Wofür soll es gut sein, den Verstand daran zu hindern, Gott zu erkennen? Gewissermaßen von selbst, im Gedankenfluss, der direkt zu ihm führt, in ihn mündet sozusagen. Was hat es für ein Gutes, eine selbst gebaute Staustufe nicht nur für das Ende des Flusslaufes zu erachten, was ja grade noch ginge, sondern sogar zum Ende des Stroms zu erklären? Das versteh ich nicht. Das ist ein Schildbürgerstreich, den ihr da eurer Denkfähigkeit spielt. Ihr könnt wirklich nicht verlangen von mir, bei aller Liebe nicht, dass ich diesen Aberwitz ernst nehme.

Und nun genießt den Sommer!

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

16.06.2017 16:51
#1202 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
Wie hättest du, hättet ihr denn reagiert, wenn ich eingangs gesagt hätte, dass der menschliche Verstand und seine Denkfähigkeit von Gott exakt und bis ins letzte Detail so "konstruiert" und konzipiert ist, dass jeder beliebige konsequent zu Ende gedachte Gedanke bei ihm enden muss. Dass er also mittels Gedankenkraft zu finden ist, ja regelrecht zu beweisen. Mittels Ausschlussverfahren sozusagen, weil es keine sonstige schlüssige Erklärung mehr gibt. Ist ja auch logisch, dass dem so ist, sonst wär der Verstand ja völlig für die Katz.


Du bist wirklich ein hoffnungsloser Fall.
Da fehlen eindeutig einige Tassen im Schrank.
Mit deiner notorischen Besserwisserei und Rechthaberei kannst du mit jedem Extremisten mithalten.
Bisher kannte man das nur von den Anhängern der "Religion des Friedens".
Diese Haltung ist so arm im Geiste, dass man sie wohl kaum überbieten könnte.

Zitat
Also fangt erst mal zu denken an, dann reden wir weiter. Vorher ist ein diesbezügliches Gespräch mit euch nichts als vergebene Liebesmüh. Eure gedanklichen Scheuklappen müsst ihr euch selber abreißen, den Gefallen tu ich euch nicht. Das würde euch so passen.


Der überheblichste und selbstbeweihräucherndste Satz, der jemals in diesem Forum gefallen ist!

Zitat
Fangt zu denken an und denkt zu Ende - und ihr werdet mir uneingeschränkt Recht geben.


Das ist wirklich nicht mehr zu toppen!

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Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Desperado ( gelöscht )
Beiträge:

16.06.2017 16:57
#1203 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Nein. Die Hoffnungslosen, das seid ihr. Weil ihr euch weigert, ihr selbst zu sein, indem ihr euch weigert, euch selbst zu erkennen, weil ihr dann zwangsläufig Gott erkennen müsstet. Was ihr aus unerfindlichen Grund nicht wollt. Ihr betrügt euch durch die Verweigerung, Gott zu erkennen, auch um euch selbst.

Ich bin nur ein Desperado. Aber wenigstens ich selbst.


Ich habe nichts mehr hinzuzufügen und bitte erneut um die Löschung meines Accounts.

Ich habe nicht den Eindruck, dass du deinen Account gelöscht haben möchtest. Du hörst doch garnicht zu Schreiben auf! Brauchst du wirklich die geschlossene Tür, um nicht mehr durch sie einzutreten? Klingt nicht nach dem "souveränen" Menschen, als den du dich rühmst... Ich mache dir mal einen Vorschlag: Wenn du die nächsten zwei Tage nicht mehr schreibst, dann lösche ich deine Mitgliedschaft! Admin.

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

16.06.2017 17:00
#1204 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Deine kindische Trotzhaltung kannst du dir sparen.
Du hast keinerlei Argumente, spielst die beleidigte Leberwurst und verfällst in die totale Trotzhaltung.
Mich wirst du damit niemals beeindrucken - ganz im Gegenteil.
Ich finde dich inzwischen nur noch lächerlich!

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Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
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(Lukrez)

Blackysmart Offline




Beiträge: 1.936

16.06.2017 17:53
#1205 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Desperado im Beitrag #1188
. Ich habe keine Antworten.... Ich tappe wie ihr im Dunkeln, doch suche ich im Gegensatz zu euch nicht nach Erklärungen. Die euren kenne ich, sie sind banal und nichtssagend, sie taugen zu nichts. Ich kann all dieses ebenso wenig verstehen - aber ich muss es auch nicht verstehen. Mir bleibt nur, es mit Gottes Hilfe zu bewältigen und "das Beste draus zu machen".


Wie kann man sich nur selbst so belügen?

Vorgeben, keine Antworten zu haben, aber mit Gewissheit behaupten, die Antworten der anderen seien falsch - um sich letztendlich mit der präsentierten Antwort "Gott" selbst der Lüge zu überführen und dies noch nicht mal selbst bemerken.

Desperado ( gelöscht )
Beiträge:

16.06.2017 17:58
#1206 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Die trotzigen Kinder seid ihr, und ebenso die, die sich selbst belügen.

Ist euch zum Beispiel aufgefallen, dass das zur Voraussetzung des klaren Denkens zu Beachtende bzw. Abzulegende, das ich euch grade ohne Hoffnung auf ein Resultat ans Herz gelegt habe, haargenau dasjenige ist, was ihr in eurer maßlosen Verblendung und Überheblichkeit generell allen Gläubigen unterstellt bzw."anempfehlt"? Dass Gott sich "wegdenken" ließe, wenn man nur denken mögen würde? Sprich, dass die Gläubigen alle durch die Bank gedankenschwache Kurzsichtige sind, die sich weigern, Gottes Nichtexistenz zu akzeptieren? Eine ungeheuerliche Frechheit und bodenlose Unverschämtheit, die jede weitere Erörterung eure soziale Intelligenz und euren Anstand betreffend erübrigt. Dass ihr aber überhaupt auf die absurde und abstruse Idee kommt, dass dem tatsächlich so sein könnte und ihr Recht habt - worauf ich von mir aus bezüglich Euresgleichen im Traum nicht gekommen wäre - , beweist recht eindeutig, dass euer Unterbewusstes euch unentwegt klar zu machen versucht, dass ihr Diejenigen welche seid, die da ihre Denkfähigkeit im rudimentären Bereich kreisen lassen. Unentwegt. Um sich vor der Wahrheit zu drücken? Keine Ahnung.

Ihr seid die Trotzigen, der Atheismus an sich ist nichts weiter als kindischer Trotz. Immer schon gewesen. Und eine faustdicke Lüge obendrein. Glaubt ihr denn wirklich, dass ihr die ersten eurer Innung seid, die sich das von mir anhören müssen? Ist mir schon bald zur Leier geraten. Ab da es sowieso in den Wind gesprochen ist, spielt das keine Rolle.

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

16.06.2017 19:49
#1207 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Desperado im Beitrag #1203
Nein. Die Hoffnungslosen, das seid ihr. Weil ihr euch weigert, ihr selbst zu sein, indem ihr euch weigert, euch selbst zu erkennen, weil ihr dann zwangsläufig Gott erkennen müsstet.
Du erkennst dich selbst als Gott?

Zitat von Desperado im Beitrag #1203

Was ihr aus unerfindlichen Grund nicht wollt.
............... `tshuldige, aber wenn ich das jetzt von der anderen Seite her überdenke.... was du da meinst oder meinen könntest, dann würde ich jetzt leichtens auf die Idee kommen, dass du bei deiner Suche nach deinem "göttlichen" ICH, wohl auch viel mit bewusstseinsverändernden Drogen herum experimentiert haben "musst"................

Zitat von Desperado im Beitrag #1203

Ihr betrügt euch durch die Verweigerung, Gott zu erkennen, auch um euch selbst.
Kommt darauf an, Desperado. Da du ja selbst behauptest, dass dir der Grund hierfür unergründlich scheint, könnte es doch sein, dass wir genetisch gar nicht dazu in der Lage sind "Gott" wahrzunehmen.


Zitat von Desperado im Beitrag #1203

Ich bin nur ein Desperado. Aber wenigstens ich selbst.
Ich freu mich für dich.

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

16.06.2017 20:08
#1208 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Desperado im Beitrag #1206
Die trotzigen Kinder seid ihr, und ebenso die, die sich selbst belügen.

Ist euch zum Beispiel aufgefallen, dass das zur Voraussetzung des klaren Denkens zu Beachtende bzw. Abzulegende, das ich euch grade ohne Hoffnung auf ein Resultat ans Herz gelegt habe....


Ja, natürlich ist "uns" das aufgefallen und ich denke die Gründe dafür inzw. auch zu verstehen. Aber du brauchst dir keine Sorgen um uns zu machen.

Athon Offline




Beiträge: 3.432

17.06.2017 08:26
#1209 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

@Desperado

Hier eine kleine Liste "trotziger Kinder":

George Bernard Shaw, Friedrich Nietzsche, Ernest Hemingway, Woody Allan, Marie Curie, Ingmar Bergmann, Michail Gorbatschow, Charlie Chaplin, Stephen Hawkin, Jawaharlal Nehru, Jean-Paul Sartre, Richard Dawkins,
Albert Camus, Ludwig Andreas Feuerbach, Isaac Asimov, Karl Marx usw. usw.

Da sind wir hier alle richtig froh, dass Du Dich nicht zu diesem Kreis auserwählter "nicht-denkender Dummköpfe" zählen musst...

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NUR DER ZWEIFEL LÄSST UNS DENKEN

Desperado ( gelöscht )
Beiträge:

17.06.2017 08:36
#1210 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Naja, Athon, sie sind mir ja auch sympathisch deswegen, ich mag Kinder. Auch kindlicher Trotz hat etwas liebenswert Verzweifeltes. Nichts, was man verurteilen müsste. Außerdem sind sie ja abgesehen von diesem im Grunde belanglosen Irrtum (wer seine Zeit und Kraft damit vergeudet, ist selber schuld) dennoch intelligente, humorvolle, geistreiche, tiefschürfende und kreative Leute. Gottes Kinder eben, Wunderwerke sozusagen. Und grade deshalb gleichberechtigte Mitmenschen.

Ich muss noch nicht einmal ein "Gott befohlen" sagen, da ihr ihm sowieso gehört, ohne ihn gäbe es euch nicht, er kennt all eure Gedanken und wusste, dass ihr ihn verneinen werdet, noch ehe ihr geboren wart. Was also geht es mich an? Ihr habt dasselbe Lebensrecht wie ich, müsste ich nicht eigens betonen... so lange ihr es mir nicht absprecht, dann hättet ihr es verwirkt, und jeder hätte das Recht, euch zu töten. So wie jeder das Recht hat, einen islamistischen Terroristen zu töten. Eine Ausnahmesituation, die mich auf traurige Weise mit euch verbindet, meine immerhin theoretische Bereitschaft, einem Menschen im Falle eines Falles das Lebenslicht auszublasen, verändert natürlich auch mich. Ich hätte nicht gedacht, das noch erleben zu müssen, aber nun, ich wurde nicht gefragt und es gibt keine Alternative.

Ansonsten interessiert mich der Atheismus offen gestanden nicht so besonders. Es gibt ihn eben, die Gründe liegen auf der Hand, das ist aber auch schon alles. So lange er Privatsache bleibt, kümmert er mich nicht. Und ich lebe gut damit.

Euch fällt es ganz offensichtlich schwerer, mit Glaubenden zu leben. Aber nun, das ist ganz allein euer Problem.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 18.850

17.06.2017 09:33
#1211  Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Desperado
Ihr habt dasselbe Lebensrecht wie ich, müsste ich nicht eigens betonen... so lange ihr es mir nicht absprecht, dann hättet ihr es verwirkt, und jeder hätte das Recht, euch zu töten.

Hat dir jemand - auch nur ahnungs- und ansatzweise! - von uns das Lebensrecht abgesprochen? Aber du unterstellst uns das suggestiv - das ist schon krass...

Zitat
Ansonsten interessiert mich der Atheismus offen gestanden nicht so besonders.

Quatsch! Er regt dich sehr auf! DAS ist die Wahrheit!

Zitat
Euch fällt es ganz offensichtlich schwerer, mit Glaubenden zu leben.

Es sind die Atheisten, die sich in diesem Forum am ausdauerndsten mit den Gläubigen um Diskussionen bemühen. Es sind die Gläubigen, die am ehesten genervt hinschmeißen, aufhören und geh'n. Du bist wirklich ein Sack voller Vorwürfe, haltloser Anklagen und hässlicher Vorurteile!

Zitat
Wer wirklich denkt, gelangt auf dem Wege folgerichtiger Logik zu Gottes Wirklichkeit und Wahrheit.

So schriebst du vor zwei Tagen. Ich habe um deine Analyse, deine logischen Schlussfolgerungen gebeten. Warum kommen die nicht?

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Athon Offline




Beiträge: 3.432

17.06.2017 10:42
#1212 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

@Desperado

Zitat von Desperado #1210
Ihr habt dasselbe Lebensrecht wie ich, müsste ich nicht eigens betonen... so lange ihr es mir nicht absprecht, dann hättet ihr es verwirkt, und jeder hätte das Recht, euch zu töten. So wie jeder das Recht hat, einen islamistischen Terroristen zu töten


Oho, da lässt Du ja so langsam die Katze aus dem Sack. So ähnlich klingen auch die Argumente der Islamisten, uns "Ungläubige" töten zu dürfen. In dieser Hinsicht unterscheidest Du Dich mit solchen Äußerungen von denen durch nichts. Nur, dass die einen die Rechtfertigung ihres Handelns im Koran und die anderen in der Bibel sehen. Es ist wahrlich zu bedauern, dass es keinen "Gott" gibt, der die Verwirrtheit der Betroffenen heilen könnte...

Und noch eine Frage: Deine bisherigen Beiträge lassen in meinen Augen den Schluss zu, Du seist "Gott" schon begegnet und hättest auch möglicherweise bereits mit ihm sprechen können. Täusche ich mich...?

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NUR DER ZWEIFEL LÄSST UNS DENKEN

Athon Offline




Beiträge: 3.432

17.06.2017 11:20
#1213 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

@Desperado

Zitat von Desperado #1210
Außerdem sind sie ja abgesehen von diesem im Grunde belanglosen Irrtum (wer seine Zeit und Kraft damit vergeudet, ist selber schuld) dennoch intelligente, humorvolle, geistreiche, tiefschürfende und kreative Leute.


Und außerdem intelligent genug, um Atheisten zu sein... Die gleiche notwendige Intelligenz übrigens, die du uns atheistischem "Fußvolk" ständig absprichst. Also: Ist Intelligenz nun eine Voraussetzung, Atheist zu sein, oder doch eher für einen Gottgäubigen? Mir scheint, in "Gottes" Planung ist da einiges durcheinander geraten...

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NUR DER ZWEIFEL LÄSST UNS DENKEN

Desperado ( gelöscht )
Beiträge:

17.06.2017 12:42
#1214 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Atheismus kann sogar eine Triebfeder für gesteigerte Kreativität sein in dem Bestreben, sich irgendwie anderweitig unsterblich zu machen. Könnt ich mir jedenfalls vorstellen, ist natürlich nicht zwingend. Man braucht jedenfalls keine Intelligenz, um Atheist zu sein. Wirklich nicht. Hat damit möglicher Weise überhaupt nichts zu tun. Ich würde sogar sagen, hat nichts damit zu tun. Ich entwerfe gerne mal das eine oder andere Modell ohne Gewehr, aber grundsätzlich denke ich, dass es sehr viel "homogener" ist, Gott gedanklich zu ergründen als ihn sich wegdenken zu müssen. Das muss schon eine verdammt mühsame Plackerei sein, eben weil's einfach nicht stimmt. Dass dabei durchaus was Brauchbares entstehen kann, stelle ich überhaupt nicht in Abrede. In diesem Theater. Doch rein intelligenzmäßig gibt es keinen einzigen Grund, nicht an Gott zu glauben. Kann es keinen geben. Sonst wäre Intelligenz tatsächlich ein paradoxes Absurdum.

Aber ihr könnt es ja dann Gott erklären, warum ihr nicht an ihn geglaubt habt. Der weiß das zwar besser als ihr selbst, aber ich gehe mal davon aus, dass er es von euch selber hören will. Die Gründe dürften so vielfältig sein wie persönlich, also bei jedem Atheisten ganz speziell. Mich müssen sie jedenfalls nichts angehen. Und so richtig interessieren tun sie mich ehrlich gesagt auch nicht. Da ist eben irgendwann irgendwas gründlich schief gelaufen, derlei kommt vor. Ich war nicht dabei.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 18.850

17.06.2017 13:51
#1215 Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Desperado
Mich müssen sie jedenfalls nichts angehen. Und so richtig interessieren tun sie mich ehrlich gesagt auch nicht.

So schließt du seit Wochen deine Beiträge ab, immer wieder. Das Maß deines Glaubens ist das Maß deiner Selbstverleugnung! Oder wie John Lennon weiland sang: "God is a concept, by witch we measure our pain!" (Urschrei-Album: Song "God")

Zitat
Da ist eben irgendwann irgendwas gründlich schief gelaufen, derlei kommt vor. Ich war nicht dabei.

Doch. Denn es ist schon mal eindeutig bei dir etwas schief gelaufen. Und um dich herum. Deine mangelde Selbstkritik ist ebenso kein Reifezeichen...

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Desperado ( gelöscht )
Beiträge:

17.06.2017 15:18
#1216 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Na, wenn's doch die Wahrheit ist.

Ich frage mich sowieso schon länger, worüber ihr euch mehr ereifert: Dass ich den Atheismus als Irrtum bezeichne oder dass er mir gleichgültig ist. Immerhin bin ich nicht so verlogen, euch ernsthaftes Interesse vorzugaukeln.

Nur ein Kretin kann glauben, dass Atheismus etwas mit Intelligenz zu tun hat oder gar die Folge davon ist. Ebenso gut könnte er die Folge fortschreitender Verblödung sein. Ich sage weder noch. Ist mehr so eine soziologische Angelegenheit, in seinen Anfängen eine alles in allem nachvollziehbare Gegenreaktion, heutzutage vielleicht nur noch ein Trend, um das sagen zu können, befasse ich mich zu wenig damit. Für mich gilt: Weder beschäftigt er mich noch bedroht er meine Existenz. Die Kirchen fühlen sich offenbar von ihm bedroht, tja, das haben sie nun davon. Aber auch das muss mich nichts angehen.

Weil Gott euch liebt, hat er Reklov zu euch gesandt. Weil er euch ernst nimmt, hat er mich zu euch geschickt. Und wenn er euch strafen will, wird er den bei euch einschleusen, der euch in allem Recht gibt. Dann ist Schluss mit lustig. Und der liegt in der Luft, den kann ich "riechen". Also seile ich mich dezent ab. Ob abgemeldet oder nicht, aber den Kerl kann ich nicht ab.

Ansonsten ist alles im Lot. War doch ganz unterhaltsam soweit. Und nirgendwo brennt's. Passt doch.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 18.850

17.06.2017 16:53
#1217 Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Desperado
Nur ein Kretin kann glauben, dass Atheismus etwas mit Intelligenz zu tun hat oder gar die Folge davon ist.

Ich warte nimmer noch auf deine schlüssige Erklärung hierzu, die deine Beleidigungen und Selbstüberhöhungen ersetzt.

Zitat
Weil Gott euch liebt, hat er Reklov zu euch gesandt.

Weil wir die Menschen lieben, beschäftigen wir uns mit euch.

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Desperado ( gelöscht )
Beiträge:

17.06.2017 17:13
#1218 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Erklärung? Kannst du gerne haben.

Weil er sich zu Gott macht, wenn er das tut. Einfach so ohne jeden Grund geschweige denn stichhaltigen Beleg behauptet, dass es clever sei, nicht an Gott zu glauben und doof, es zu tun. Weil die Viren so böse sind. Und überhaupt so im Allgemeinen, der Kosmos, die Naturkatastrophen, die Hirnchemie, die Logik von Herrn Humperniggl, der in seinem Buch über die Amöben eindeutig bewiesen hat, dass die unmöglich von dem da oben... und wer ein ordentlicher Philosoph oder großer Denker sein will, der darf von Haus aus mal nicht an den Schwachsinn glauben, nicht an ihn zu glauben ist nämlich... einfach clever eben. Warum? Darum!

Also ich nenne das maßlose Arroganz, besorgniserregende Selbstüberschätzung und blanke Idiotie.

Wenn mir jemand erklärt, dass er nicht an Gott glauben kann, weil seine ganze Verwandtschaft im KZ ermordet wurde, dann kann ich das so stehen lassen. Die Wehleidigkeit unserer Wohlstandskultur hingegen lasse ich nicht gelten. Und wer sich schlau vorkommt, weil er Atheist ist, beweist damit, dass er ein Volltrottel ist.

Ihr: Was würdest du sagen, wenn die Menschheit den Beweis für Gottes Nichtexistenz erbracht hätte?
Ich: Was würdet ihr sagen, wenn die Menschheit den Beweis für die Nichtexistenz der Sonne erbracht hätte?

Na herzhaft lachen doch hoffentlich!

Punkt.

Blackysmart Offline




Beiträge: 1.936

17.06.2017 17:28
#1219 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Desperado im Beitrag #1214
Ich entwerfe gerne mal das eine oder andere Modell ohne Gewehr, aber grundsätzlich denke ich, dass es sehr viel "homogener" ist, Gott gedanklich zu ergründen als ihn sich wegdenken zu müssen.


Du sagst. man müsste ihn sich wegdenken. Es ist jedoch umgekehrt, Da niemand irgendwelche Götter sehen, fühlen oder riechen kann, muss man sich "seinen" Gott explizit erdenken. Daher gibt es ja auch so viele Göttervorstellungen und Schöpfungsmythen. Dein Gott ist genau so, wie man Dir ihn beschrieben hat und wie Du ihn Dir auf Dich zurecht zugeschnitten hast.
Du plapperst also zu einem großen Prozentsatz das nach, was man Dir vorgeplappert hat.

Auch wenn Du "das eine oder andere Modell entwirfst", ist das kein ergebnisoffener Denkprozess. Weil Du Deinen Schöpfergottes unverrückbar für wahr hältst, sind alle anderen Lösungsansätze von Anfang an als falsch gebrandmarkt. Denken mit dem Motto "ich entwickele eine Lösung, die aber sowieso falsch sein wird und verworfen wird" kann man sich sparen, weil es reine Zeitverschwendung ist. Mit Denken will man durch Abwägen von Vor- und Nachteilen das beste Konzept herausfinden. Du willst, dass die Antwort Gott heißt, was auch immer es für Argumente dagegen gibt.

Zitat von Desperado im Beitrag #1214
Doch rein intelligenzmäßig gibt es keinen einzigen Grund, nicht an Gott zu glauben. Kann es keinen geben. Sonst wäre Intelligenz tatsächlich ein paradoxes Absurdum.


Du meinst wohl, Deinen Gott. Du ignorierst tausende anderer Gottesvorstellungen, die andere Menschen für wahr halten oder hielten. Dies alleine ist für Atheisten schon ein Grund, auch Deine Gottesvorstellung für falsch zu halten. Warum gerade Dein Gott realer als andere sein soll, willst Du uns nicht erklären. Du drohst nur immer damit, dass wir für die Konsequenzen des Nichtglaubens selbst verantwortlich seien. Drohungen statt Argumente macht Deine Gottesvorstellung nicht gerade überzeugender. Es zeigt nur, wie verzweifelt Du versuchst, eine Rechtfertigung für Deinen Gott zu finden. Das Dilemma jedes Theisten.

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

17.06.2017 17:37
#1220 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Desperado im Beitrag #1216

Ich frage mich sowieso schon länger, worüber ihr euch mehr ereifert: Dass ich den Atheismus als Irrtum bezeichne oder dass er mir gleichgültig ist. Immerhin bin ich nicht so verlogen, euch ernsthaftes Interesse vorzugaukeln.
Weder noch, Deperado. Es ist deine sehr eigenwillige Interpretation der Begriffes "Gleichgültigkeit", die der eines wahabitischen Hasspredigers ebenso nahe kommt, wie der eines blitzdummen Waschweibes, welches sich sofort in trübseligstes Beleidigtsein zurückzieht, wenn man an den guten Absichten hinter ihrer verschwörungstheoretischen Geschwätzigkeit zweifelt.

Zitat von Desperado im Beitrag #1216

Nur ein Kretin kann glauben, dass Atheismus etwas mit Intelligenz zu tun hat oder gar die Folge davon ist. Ebenso gut könnte er die Folge fortschreitender Verblödung sein. Ich sage weder noch. Ist mehr so eine soziologische Angelegenheit, in seinen Anfängen eine alles in allem nachvollziehbare Gegenreaktion, heutzutage vielleicht nur noch ein Trend, um das sagen zu können, befasse ich mich zu wenig damit. Für mich gilt: Weder beschäftigt er mich noch bedroht er meine Existenz. Die Kirchen fühlen sich offenbar von ihm bedroht, tja, das haben sie nun davon. Aber auch das muss mich nichts angehen.
Nun ja, du bist halt eben kein Atheist und glaubst mal einer gewesen zu sein. So wie du, denken nämlich auch alle ehemaligen Pseudoatheisten, die wegen ihrer kriminellen Gleichgültigkeit öfter mal auf das Heftigste mit den Gesetzen eines Rechtsstaates in Konflikt geraten sind und sich dann, in den vielen Jahren staatlich geförderten "Eremitentums" für schwer Erziehbare, vom Saulus zum Paulus gewandelt haben.

Ich hab mich so wie Gysi auch schon gefragt, warum sich bisher noch kein Verlag deiner literarischen Fähigkeiten angenommen hat... Der Grund hierfür, könnte etwas mit deiner sehr ungewöhnlichen Auslegung der Begriffes "gleichgültig" zu tun haben. Diese Auslegung ist uns Atheisten nämlich völlig fremd.. und du aber scheinst sie schon "verinnerlicht" zu haben, als du noch ein Saulus warst.


Zitat von Desperado im Beitrag #1216

Weil Gott euch liebt, hat er Reklov zu euch gesandt.
Der ist gut!
Zitat von Desperado im Beitrag #1216

Weil er euch ernst nimmt, hat er mich zu euch geschickt. Und wenn er euch strafen will, wird er den bei euch einschleusen, der euch in allem Recht gibt. Dann ist Schluss mit lustig. Und der liegt in der Luft, den kann ich "riechen". Also seile ich mich dezent ab. Ob abgemeldet oder nicht, aber den Kerl kann ich nicht ab.
Ansonsten ist alles im Lot. War doch ganz unterhaltsam soweit. Und nirgendwo brennt's. Passt doch.


Da hast vollkommen Recht.. Wenn es bei göttesfürchtigen "Waschweibern" irgendwo brennt oder juckt, dann empfiehlt der Apotheker auch immer "Klosterfraumelissengeist.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 18.850

17.06.2017 17:41
#1221 Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Desperado
Erklärung? Kannst du gerne haben.

Ja, wann? Das Folgende sind doch wieder unbegründete Behauptungen und pampige Allgemein-Beleidigungen! Wir Atheisten hingegen begründen unseren Nichtglauben. Was ist der Ursprung allen Gott- und Götterglaubens? => http://der-selbstbestimmte-mensch.xobor....Religionen.html Lies doch bitte nach.

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Blackysmart Offline




Beiträge: 1.936

17.06.2017 17:42
#1222 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Desperado im Beitrag #1218

Ihr: Was würdest du sagen, wenn die Menschheit den Beweis für Gottes Nichtexistenz erbracht hätte?
Ich: Was würdet ihr sagen, wenn die Menschheit den Beweis für die Nichtexistenz der Sonne erbracht hätte?



Man muss Beweise FÜR die Existenz von etwas bringen, für Nichtexistierendes braucht man keine Beweise oder Gegenbeweise suchen.

Für die Sonne gelingt der Beweis problemlos. Für Götter gibt es nicht den geringsten Beweis, nur wilde Spekulationen. Wie wäre es mal von Deiner Seite mit Argumenten, warum Du gerade Deinen Gott für real hältst und warum er existieren sollte. Das würde dann die Bezeichnung Dialog verdienen. Was Du bisher machst ist: " so isses und nicht anders und wenn ihr es anders seht, seid ihr Volltrottel".

Desperado ( gelöscht )
Beiträge:

17.06.2017 18:00
#1223 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Und das, Blackysmart, genau das ist euer Problem: Gott hat es nicht nötig, bewiesen werden zu können. Er ist nicht so bescheuert wie seine Menschheit, die immer von Allem absolute Gewissheit will, um gut schlafen zu können.

Unter ALLES und JEDES, was der Atheismus so an Thesen aufstellt und aufgestellt hat bisher, könnte ich ein flockiges "das ist so, weil Gott sich das so ausgedacht hat" schreiben, auch hier. Und damit's nicht allzu "absolutistisch" rüberkommt, ein "Ich kapier zwar auch nicht, warum dem so ist, aber ich muss ja nicht alles verstehen. Und selbst wenn ich's könnte, würd's nichts ändern dran" hinterherschicken. Und damit wäre von meiner Seite tatsächlich ALLES gesagt, was ich je dazu zu sagen hatte und heute dazu zu sagen habe und morgen dazu zu sagen haben werde.

Was für eine Diskussion... naja... dann doch ein wenig mager wäre. Also versuchte ich - auf die mir mögliche Weise - einigermaßen greifbar mit der Materie umzugehen, so dass ihr wenigstens einen diffusen Ansatz für einen realen Gegenpol entwickeln könnt und eine "andere Meinung" vertreten als und gegen die meine. In Wahrheit nämlich ist die Auseinandersetzung mit der meinen absolut ansatzlos.

Was jetzt an diesem Entgegenkommen meinerseits beleidigend gewesen sein soll, darüber könnt ihr ja mal ne Nacht schlafen. Ich fand's "lieb". Mehr ist bei mir nicht drin.

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

17.06.2017 18:04
#1224 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Alle von Menschen geschaffenen Vergötterungen des (eigenen Glaubens) haben die selbe Eigenschaft wie "Schwarze Löcher".

Sie sind:
unsichtbar, üben eine starke Anziehung (auf schwache Charakter) aus und wer ihnen einmal zu nahe kommt, ist für immer verloren.

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

17.06.2017 18:24
#1225 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Desperado im Beitrag #1223
Und das ist euer Problem: Gott hat es nicht nötig, bewiesen werden zu können. Er ist nicht so bescheuert wie seine Menschheit, die immer von Allem absolute Gewissheit will, um gut schlafen zu können.
Wir Atheisten sehen das genau andersherum. Nichts ist dem Gläubigen unerträglicher, als Gewissheit
die ohne Hoffnung scheint. Es ist sicher nicht allzu weit hergeholt, wenn man Atheisten und Gläubige hauptsächliche darin unterscheidet, dass die einen durch Evolution
zu Menschen wurden und die anderen sich mit Hilfe des Glaubens wieder selbst zum Affen machen.

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