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Atheismus vs. Religionen  


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 Atheismus/Agnostizismus
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Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

24.09.2017 19:51
#1701 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Das wirken der Philosophie von Thomas Aquin: http://deutschland-im-mittelalter.de/Hau...ominikanerorden
Unter diesem Aspekt ist natürlich Reklovs Aussage leichter zu verstehen, wenn er meint, dass es ihm schon immer "unbegreiflich" war, warum "Gottlose" überhaupt alt werden wollen.

Reklov Offline




Beiträge: 5.756

25.09.2017 12:35
#1702 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
Das wirken der Philosophie von Thomas Aquin: http://deutschland-im-mittelalter.de/Hau...ominikanerorden

Perquestavolta,

... über das schändliche, verbrecherische Treiben der Inquisition, die sich auch in Deutschland besonders wild austobte, habe ich mich hier schon öfter verurteilend geäußert.
Was jemand, wie Th.v.Aquin, zur Inquisition gesagt hätte, muss als Frage offen bleiben, denn er starb ja bereits 1274.
Man sollte aber, um nicht einseitig zu informieren, auch erwähnen, dass es innerhalb der Kirche Gegner der Inquisition gab. So trat z.B. der deutsche Jesuit Friedrich Spee mit seiner Schrift CAUTIO CRIMINALIS (1631) gegen die Folter und den Hexenglauben an. Aus wohl überlegter Vorsicht tat er dies anonym. - Die juristische Umsetzung der Ansichten Spees erfolgte später vor allem durch Christian Thomasius, der wesentlich zur Abschaffung der Hexenprozesse beitrug.

Zitat
Unter diesem Aspekt ist natürlich Reklovs Aussage leichter zu verstehen, wenn er meint, dass es ihm schon immer "unbegreiflich" war, warum "Gottlose" überhaupt alt werden wollen.

Ich meinte damit, dass es wohl wenig Sinn mache, dieses kurze Leben überhaupt zu durchschreiten, wenn einer in sich den Glauben trägt, nach seinem Tode jegliche Erinnerung und jedes Bewusstsein zu verlieren, denn - dann wäre ja all seine Mühe und Hingabe an Aufgaben, Werte und Ideale regelrecht "für die Katze" gewesen.
Ein "Sinn", der weiter tragen möchte, als nur bis zum Sarg, muss sich also auch noch nach anderen Perspektiven und den darin verborgenen und zu bedenkenden Möglichkeiten ausrichten, als nur auf diejenigen zu setzen, welche uns während unseres kurzen Erdendaseins erkennbar/erfassbar werden. Ob dies nun einer als narzisstisches Gehabe, als frommen Wunsch oder Illusion bewertet, kann als Kritik zwar so stehen bleiben, darf aber, gemessen am großen ungelösten Thema, noch keine Alleingültigkeit für sich beanspruchen.

Gruß von Reklov

Athon Offline




Beiträge: 3.467

25.09.2017 18:15
#1703 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

@Reklov

Zitat von Reklov #1702
Ich meinte damit, dass es wohl wenig Sinn mache, dieses kurze Leben überhaupt zu durchschreiten, wenn einer in sich den Glauben trägt, nach seinem Tode jegliche Erinnerung und jedes Bewusstsein zu verlieren, denn - dann wäre ja all seine Mühe und Hingabe an Aufgaben, Werte und Ideale regelrecht "für die Katze" gewesen.


Nicht für die Katz', Reklov, für die Nachwelt...

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NUR DER ZWEIFEL LÄSST UNS DENKEN

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

25.09.2017 20:02
#1704 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Reklov im Beitrag #1702

Zitat
Das wirken der Philosophie von Thomas Aquin: http://deutschland-im-mittelalter.de/Hau...ominikanerorden



... über das schändliche, verbrecherische Treiben der Inquisition, die sich auch in Deutschland besonders wild austobte, habe ich mich hier schon öfter verurteilend geäußert.
Was jemand, wie Th.v.Aquin, zur Inquisition gesagt hätte, muss als Frage offen bleiben, denn er starb ja bereits 1274.
Man sollte aber, um nicht einseitig zu informieren, auch erwähnen, dass es innerhalb der Kirche Gegner der Inquisition gab. So trat z.B. der deutsche Jesuit Friedrich Spee mit seiner Schrift CAUTIO CRIMINALIS (1631) gegen die Folter und den Hexenglauben an.

Thomas von Aquin war Dominikaner und Dogmatiker. Dogmatik ist das Fundament aller fanatischen Gottesbilder. Deswegen nannte man die Dominikaner auch die Hunde des Herrn. Und müssen tut man wie immer gar nichts. Martin Luther glaubte auch an Hexen und seine fanatischer Judenhass, gilt offizielle als Wegbereiter für den Holocaust durch die Nationalsozialisten...


Zitat von Reklov im Beitrag #1702

Ich meinte damit, dass es wohl wenig Sinn mache, dieses kurze Leben überhaupt zu durchschreiten, wenn einer in sich den Glauben trägt, nach seinem Tode jegliche Erinnerung und jedes Bewusstsein zu verlieren, denn - dann wäre ja all seine Mühe und Hingabe an Aufgaben, Werte und Ideale regelrecht "für die Katze" gewesen.

Da denkst du wieder mal viel zu kurz, Reklov. Du betrachtest das ICH als eine eigenständige von allen Wechselbeziehungen unabhängige Instanz, aber genau das ist das Ich eben nicht. Unsere Erfahrungen leben in unserer Nachwelt weiter, ebenso wie unsere Gene. Aber ganz unabhängig von alle dem, du verstehst das alles sowieso nicht, lebt jedes Lebewesen gern möglichst lange.. Man könnte sogar anderes herum fragen, warum ein "Religiot" welcher davon überzeugt ist, dass sein wahres Leben erst nach dem irdischen Ableben beginnt, überhaupt alt werden will. Nur stellt sich uns Atheisten diese Frage gar nicht, da sie weder ethisch noch moralisch zu rechtfertigen ist. Und da wir ja überzeugt sind, dass das Leben in sich das einzig Absolute ist, in dem sich alles Sein fortwährend regeneriert und somit auch unser Geist in unserer Nachwelt weiterleben wird, freuen wir uns des kurzen Lebens, als dass es möglichst lange dauern möge.. Und dass sich dir nicht erschließt, wie das alles ohne übersinnliche Wirkmächte funktioniert, liegt "unter anderem auch daran, dass Du Dein ICH um einige Schuhgrößen zu WICHTig nimmst.

Reklov Offline




Beiträge: 5.756

26.09.2017 12:04
#1705 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
Nicht für die Katz', Reklov, für die Nachwelt...

Athon,

... wenn unsere Sonne ihren Brennvorrat in ca. 4,5 Milliarden Jahren aufgebraucht haben wird, wie es heutige Astrophysiker berechnet haben, so werden auch alle kulturellen Vermächtnisse an die Nachwelt im Grunde >für die Katz'< gewesen sein.
Wer immer auch sich also "sein Reich" auf Erden zu bauen versucht, baut auf Sand!
Nun kann einer sagen, bis dahin sei noch eine Menge Zeit, welche uns auch unzählige, unbekannte Chancen eröffnen wird, wie z.B. das Besiedeln anderer Sonnensysteme. - Solch eine Aussage klingt zwar berechtigt und positiv, muss sich aber in der Zukunft erst noch erweisen, trägt demnach auch nicht mehr Hoffnung zu uns heran, als die Verkündigungen im Neuen Testament.

Gruß von Reklov

Athon Offline




Beiträge: 3.467

26.09.2017 12:51
#1706 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

@Reklov

Zitat von Reklov #1705
... wenn unsere Sonne ihren Brennvorrat in ca. 4,5 Milliarden Jahren aufgebraucht haben wird, wie es heutige Astrophysiker berechnet haben, so werden auch alle kulturellen Vermächtnisse an die Nachwelt im Grunde >für die Katz'< gewesen sein.


Natürlich. Dieses noch in ferner Zukunft liegende und mit Sicherheit eintretende Szenario wird aber wohl nicht den geringsten Einfluss auf mein Handeln und Denken im "Jetzt" haben. Ist das bei Dir anders...?

Ich komme an dieser Stelle noch einmal auf Deinen Traum zurück, wenn Du gestattest. Wenn ich das richtig verstanden habe, hast Du darin, ohne auf das eigentliche in der Zukunft liegende Ereignis hingewiesen worden zu sein, begonnen, eine neue "Bleibe" zu suchen, hast dies in der Realität aber nicht getan. Weil es eben "einfach nur" ein Traum war, wie wir ihn alle beinahe täglich erleben. Eine Bedeutung hast Du ihm erst nach den Ereignissen beigemessen, die tatsächlich den Umzug in ein neues Zuhause erforderlich machten.

Wenn ich nun voraussetze, dass Dein Traum als ein Dir bewusst "gesandter" Hinweis (vielleicht auch als Warnung) auf eine einschneidende Veränderung in Deinem Leben gedacht war, wäre es dann unter diesen Voraussetzungen nicht hilfreicher gewesen, diese Hinweise konkreter zu gestalten? Wohlgemerkt, immer unter der Annahme eines bewusst gesandten Hinweises. Dann könnte ich auch bei aller Skepsis mit der Bezeichnung Präkognition mehr anfangen...

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Reklov Offline




Beiträge: 5.756

26.09.2017 13:07
#1707 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
Martin Luther glaubte auch an Hexen und seine fanatischer Judenhass, gilt offizielle als Wegbereiter für den Holocaust durch die Nationalsozialisten...

Perquestavolta,

... die seinerzeit von M.Luther verfasste "Hetzschrift gegen die Juden" habe ich schon vor vielen Jahren gelesen und war über die inhaltlichen Details bestürzt. - Die Berufungen einzelner Nazis (während der "Nürnberger Prozesse") auf Luthers Judenhass, sind mir ebenfalls bekannt.

Wie ich aber auch lesen konnte, stellte sich der junge Luther seinerzeit stets schützend vor die Juden, hoffte er doch, dass er die jüd. Gemeinden mit Geduld nach und nach ins >Christliche Boot< holen könnte. - Erst im von Krankheit begleiteten Alter erkannte Luther verbittert, dass all seine Mühe am eisernen jüd. Glauben gescheitert war und so kehrte sich seine vormals tolerante Gesinnung gegen die jüd. Minderheit in Hass um.

Zitat
Unsere Erfahrungen leben in unserer Nachwelt weiter, ebenso wie unsere Gene. Aber ganz unabhängig von alle dem, du verstehst das alles sowieso nicht, lebt jedes Lebewesen gern möglichst lange.

Unsere Nachwelt ist von der Energie der Sonne abhängig und diese ist nicht unbegrenzt. Die menschliche Zukunft scheint also (jedenfalls bisher!) dem ausgesetzt, was auf seine sprachliche Weise schon in den >Nordischen Sagen< als "Ragnarök" (Endkampf der Götter) beschrieben wird.

Zitat
Aber ganz unabhängig von alle dem, du verstehst das alles sowieso nicht, lebt jedes Lebewesen gern möglichst lange.

Ich verstehe nicht nur mehr, als sich Dein Köpfchen so auszumalen vermag, sondern lebe auch sehr gerne! Sicher auch deswegen, weil ich kerngesund bin und deswegen noch vielseitig aktiv sein darf.

Deiner oberflächlichen Aussage, "jedes Lebewesen lebe gerne...", stehen nüchterne Zahlen über Selbstmordraten gegenüber:

Zum Welt-Suizid-Präventionstag der WHO erklärt Ulrich Hegerl, Direktor der Klinik für Psychiatrie des Universitätsklinikums Leipzig, dass 90 Prozent der Menschen, die einen Suizid begehen, psychisch krank sind. Die meisten leiden an Depressionen...
- von Psychomeda-Redaktion, Juni 2017.
Jedes Jahr töten sich mehr als 9000 Menschen in Deutschland. Zehnmal mehr (also etwa 100.000) Menschen versuchen es jährlich erfolglos. Zum Welt-Suizid-Präventionstag der WHO erklärt Prof. Ulrich Hegerl, Direktor der Klinik für Psychiatrie des Universitätsklinikums Leipzig, dass 90 Prozent der Menschen, die einen Suizid begehen, psychisch krank sind. Die meisten leiden an Depressionen. Bei keiner anderen Erkrankung haben die Betroffenen öfter den Wunsch zu sterben. Aber auch schizophrene Erkrankungen sowie Alkohol- oder Drogenabhängigkeit spielen eine Rolle.

Zitat
Und da wir ja überzeugt sind, dass das Leben in sich das einzig Absolute ist, in dem sich alles Sein fortwährend regeneriert und somit auch unser Geist in unserer Nachwelt weiterleben wird, freuen wir uns des kurzen Lebens, als dass es möglichst lange dauern möge.

Eine Überzeugung, ob nun wissenschaftlich oder religiös untermauert, ist noch nicht so viel wert, da sie eben nur kleine Teilbereiche des Seins und Daseins beleuchten kann! - Tatsache ist, würde die nächste Generation nicht stets geschult werden, käme auch der "Geist" nicht automatisch zur Geltung/zur Wirkung, würde regelrecht verkümmern, wie ein untrainierter Muskel! - Ein von Dir so vermutetes Weiterleben des menschlichen Geistes in der Nachwelt ist also nur gegeben, wenn alle bisherigen Infos sorgfältig gespeichert und weitergegeben werden können. Ansonsten wären unsere "geistigen Schritte" unaufhaltsam einer Rückwärtsbewegung ausgesetzt.
Den menschlichen Geist trenne ich aber vom göttlichen Geist. Hätten wir nämlich von diesem mehr und wären nicht nur "buchstabengebildet", sähe unser Leben auf dieser Erde auch völlig anders aus. In dem Fall gestatte mir, Deine obigen Worte an Dich zurückzugeben: >> Aber ganz unabhängig von alle dem, du verstehst das alles sowieso nicht... <<

Gruß von Reklov

Reklov Offline




Beiträge: 5.756

26.09.2017 13:45
#1708 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
Natürlich. Dieses noch in ferner Zukunft liegende und mit Sicherheit eintretende Szenario wird aber wohl nicht den geringsten Einfluss auf mein Handeln und Denken im "Jetzt" haben. Ist das bei Dir anders...?

Athon,

... das ist leider ein bestimmender Teil des menschlichen Daseins, dass wir uns alle nur im JETZT bewegen, auch unser Denken und Handeln danach ausrichten. Das führt/versklavt viele zum Egoismus und einem damit verbundenen Lügengeflecht. Die "weisen Gestalten" der menschlichen Rasse ließen sich vom JETZT und seiner von der herrschenden Klasse herbeigeführten Realität nicht so sehr beeindrucken, waren ihr deswegen auch nicht unterworfen.

Zitat
Ich komme an dieser Stelle noch einmal auf Deinen Traum zurück, wenn Du gestattest. Wenn ich das richtig verstanden habe, hast Du darin, ohne auf das eigentliche in der Zukunft liegende Ereignis hingewiesen worden zu sein, begonnen, eine neue "Bleibe" zu suchen, hast dies in der Realität aber nicht getan. Weil es eben "einfach nur" ein Traum war, wie wir ihn alle beinahe täglich erleben. Eine Bedeutung hast Du ihm erst nach den Ereignissen beigemessen, die tatsächlich den Umzug in ein neues Zuhause erforderlich machten.

Das ist so korrekt. Ich bin leider kein >biblischer Josef<, welcher die Bilder-Träume des Pharaos richtig deuten und somit auch die nötigen Vorkehrungen treffen konnte. Ein Traum >wie wir ihn alle beinahe täglich erleben< war es eben nicht. Über solche "Mülleimer-Träume" würde ich selbstverständlich kein Wort verlieren. Mein Traum war eine Vorankündigung, die ich leider nicht "verstanden" habe. (Ein Unterschied!)

Zitat
Eine Bedeutung hast Du ihm erst nach den Ereignissen beigemessen, die tatsächlich den Umzug in ein neues Zuhause erforderlich machten.

Es war ja nicht nur der danach erforderlich werdende Umzug, sondern auch das damit verbundene und von mir nicht verstandene Bild des an meiner Türe läutenden und mich (beim Öffnen meiner Haustüre) nur schweigend bedrohlich anstarrenden Paares, welches ungefähr meinem damaligen Alter (49J.) hatte. Die Rolle dieses Paares war entscheidend maßgeblich für meinen Umzug, - berührt aber meine Privatsphäre.

Wie schon erwähnt, war es das erste und einzige Mal, dass ich auf diese Weise (über eine Traum-Serie) vor einer großen Veränderung "gewarnt" wurde.

Zitat
wäre es dann unter diesen Voraussetzungen nicht hilfreicher gewesen, diese Hinweise konkreter zu gestalten? Wohlgemerkt, immer unter der Annahme eines bewusst gesandten Hinweises. Dann könnte ich auch bei aller Skepsis mit der Bezeichnung Präkognition mehr anfangen...

Hätte ich mich besser um diese Traumserie "gekümmert/gesorgt" und sie nicht nur als "Spinnerei" abgetan, hätte ich das Ruder meines Lebensbootes evtl. sogar noch herumreißen können. (?)
Die >Türen zu den uns unbekannten Räumen< sind nicht ganz verschlossen. Wenn sie uns aber schon einen Einblick gewähren, so liegt es an uns, solche "Zeichen" auch richtig zu deuten und nicht einfach unaufmerksam im Alltagsleben weiter zu machen.

Gruß von Reklov

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

26.09.2017 17:02
#1709 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Reklov im Beitrag #1707

Zitat
Martin Luther glaubte auch an Hexen und seine fanatischer Judenhass, gilt offizielle als Wegbereiter für den Holocaust durch die Nationalsozialisten...

Perquestavolta,

... die seinerzeit von M.Luther verfasste "Hetzschrift gegen die Juden" habe ich schon vor vielen Jahren gelesen und war über die inhaltlichen Details bestürzt.

Thomas von Aquin hat ebenso gegen Häretiker gehetzt, wie Luther gegen Juden.. Er war ein Vertreter der radikalen christlichen Dogmatker, deren Gottesvorstellung/Gottesbild u.A. der Rechtfertigung diente, Andersdenkende zu verfolgen, ihrer Lebensgrundlage zu berauben oder sie gar zu töten. ER war ein entscheidender Wegbereiter der Inquisition.


So, wie auch deine Aussage, du hättest nie verstehen können, warum Atheisten überhaupt alt werden wollen, zum einen eine indirekte Hetzte gegen Ungläubige ist, wie auch eine Billigung der Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch fanatische "Halblustige" im Gotteswahn.

Des anderen ist es für die Diskussion völlig belanglos, uninteressant wie ebenso irrelevant, was du schon mal persönlich gelesen, gehört, oder irgendwo beiläufig "aufgeschappt" hast. Viele nutzlose wie überflüssige Worte. Und die dann auch nichts anderes bewirken sollen, als die Argumente deines Gegenübers zu vernebeln.

Reklov Offline




Beiträge: 5.756

27.09.2017 14:29
#1710 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
So, wie auch deine Aussage, du hättest nie verstehen können, warum Atheisten überhaupt alt werden wollen, zum einen eine indirekte Hetzte gegen Ungläubige ist, wie auch eine Billigung der Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch fanatische "Halblustige" im Gotteswahn.

Perquestavolta,

... meine Aussage bezog sich auf die Situation eines jeden Menschen - egal, ob gläubig oder nicht, denn auch unter den Gläubigen herrscht vielfach Zweifel, Skepsis und Ratlosigkeit. Wer immer also sein kurzes Leben nach seinem Tode endgültig im Nichts "verschwinden" sieht, hat keine weitertragende Perspektive in sich aufbauen können. Ob er nun während seines Erdendaseins seine Gene an die Nachkommen verteilt, spielt bei solchen Gedanken keine Rolle, denn es geht ja hierbei um das Individuum und nicht um die Gene mit all ihren vielfältigen Möglichkeiten.
Es geht also nicht nur um Deine Vorfahren oder Deine Kinder - nein - es geht bei solchen Überlegungen hauptsächlich um Dich, denn als lebende Erscheinung bist Du unverwechselbar und einmalig, was ja nicht nur durch Deine Fingerabdrücke dokumentiert wird.

Zitat
Des anderen ist es für die Diskussion völlig belanglos, uninteressant wie ebenso irrelevant, was du schon mal persönlich gelesen, gehört, oder irgendwo beiläufig "aufgeschappt" hast. Viele nutzlose wie überflüssige Worte. Und die dann auch nichts anderes bewirken sollen, als die Argumente deines Gegenübers zu vernebeln.

Na dann greif Dich mal zuerst an die eigene Nase, denn alle Deine "schlauen" Infos hast auch Du lediglich aus 2ter oder 3ter Hand, weil Du, genau wie andere user, auf Quellen angewiesen bist, welche nicht aus Dir sprudeln können.
Es ist also keineswegs belanglos oder uninteressant, wenn hier unterschiedliche "Quellen" benutzt werden. Wie sollte man sonst auch kommunizieren, ein Gespräch in Gang halten?

Zitat
Und die dann auch nichts anderes bewirken sollen, als die Argumente deines Gegenübers zu vernebeln.

Wenn Du den Austausch unterschiedlichster Infos als "Vernebelung" begreifst, dann wärst Du am besten in einem Kreis aufgehoben, wo keiner widerspricht, sondern nur andächtig zuhört. Dieses Forum ist aber (auch) ein Podest für "Streitfragen"!

Gruß von Reklov

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

27.09.2017 20:41
#1711 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Lassen wir es hier gut sein, Reklov. DU kannst wirklich nichts dafür...

Reklov Offline




Beiträge: 5.756

28.09.2017 11:30
#1712 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
Lassen wir es hier gut sein, Reklov. DU kannst wirklich nichts dafür...

Perquestavolta,

... keiner sollte sich hier im Forum über den anderen erheben wollen! - Vor allem sollten wir uns (ich nehme mich dabei nicht aus!) wieder der eigentlichen Frage dieses Themenblocks zuwenden: >> Hat "Gott" ein Bewusstsein? <<

Alle Abschweifungen, so informativ sie für den einen oder anderen auch sein mögen, führen daran vorbei.


Gruß von Reklov

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

28.09.2017 20:18
#1713 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Das Thema ist völlig abgeklärt, Reklov. Einen Gott der nur gedacht werden kann und weder erfassbar noch ergründbar ist, hat immer die (jene) Eigenschaften, welche sich der Erdenker seines Gottes denkt, bzw. wünscht. Damit steht fest, dass es diesen Gott eigentlich gar nicht gibt. Und einen Gott den es nicht gibt, der kann auch kein Bewusstsein haben.
Bezüglich deiner anderen "Klagen", bist vielleicht gerade du selbst der Anführer aller Abschweifer. Käme dir aber gar nicht in den Sinn und worauf ich mich ja auch bezogen habe, wenn ich meinte: DU kannst nichts dafür..

Reklov Offline




Beiträge: 5.756

29.09.2017 13:44
#1714 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
Das Thema ist völlig abgeklärt, Reklov.

Perquestavolta,

... nur weil Du es so sehen möchtest, ist das Thema noch längst nicht "abgeklärt", auch wenn Du es noch so forsch behauptest.

Zitat
Einen Gott der nur gedacht werden kann und weder erfassbar noch ergründbar ist, hat immer die (jene) Eigenschaften, welche sich der Erdenker seines Gottes denkt, bzw. wünscht. Damit steht fest, dass es diesen Gott eigentlich gar nicht gibt. Und einen Gott den es nicht gibt, der kann auch kein Bewusstsein haben.

Einen so unzureichenden Zirkelschluss liest man selten. Gratuliere!

Abgesehen davon, dass man "Gott" nicht mit menschlichen Denkwerkzeugen "bearbeiten" kann, will ich, zum besseren Verständndis, ein Beispiel aus der Naturwissenschaft anführen.

Der Biologe, R.H.France, schrieb u.a. einst:

>> Wenn mir einer bei der heute so beliebten Intelligenzprüfungen die Frage vorlegt, was ist die kostbarste und merkwürdigste Substanz der Welt, so würde ich ohne Besinnen antworten: Das Eiweis.
Es ist ein unergründliches Geheimnis um das Eiweis, und Nachdenken und Forschen der gescheitesten Menschen haben uns in den vielen Jahren, seitdem wir es kennen, noch nicht im wesentlichen weitergebracht als seine ersten Entdecker.
Wenn das Wesen der Welt Geist ist - und wer würde daran zweifeln - dann ist Eiweis der einzige Stoff, der irgendetwas mit Geist zu tun hat, denn wir haben geistige Leistungen immer nur vom Eiweis ausgehen sehen. -
Das klingt materialistisch, aber man kommt nicht über die Tatsache hinweg, das es so ist. Eine Verbundenheit zwischen den beiden kann niemand leugnen. Und darum ist das Bedürfnis groß, ganz Genaues über das Eiweis zu wissen. Als die alten Naturforscher zum ersten Mal sich darauf besannen, was denn das allen lebenden Geschöpfen Gemeinsame und niemals Fehlende sei, fanden sie, das sei eine gruae, gallertige, an sich nicht gerade hübsche Substanz, die sich sehr rein im Hühnerei beim Kochen findet, sowie dieses zu einer festen Masse gerinne, so dass der Name >Eiweis< dafür ganz gut am Platz sei.
Eine der entzückend schönen Quallen, wie sie der Badegast an der See oft genug gesehen hat, gibt ein ziemlich gutes Bild von reinem Eisweis, denn dieses glasartig durchsichtige, hellgrau schimmernde Ding besteht fast aus nichts anderem.

Fragen wir einen Chemiker nach der genauen Zusammensetzung von Eiweis, so schreibt er folgende Formel nieder:
MgN4 C32H30O CO2CH3 CO2C20H39. (Die Zahlen innerhalb der Formel gehören nach unten gesetzt und kleiner dargestellt!)
Man sieht mit Respekt auf diese Formel, versteht/ahnt durchaus, warum man solches künstlich nicht problemlos herstellen kann und ist doch ebenso klug wie zuvor.

Wenn Chemiker Proteine künstlich herstellen wollen, müssen sie, vereinfacht gesagt, nur eine Aminosäure über eine "Peptid-Bindung“ an die nächste hängen – so lange, bis eine Kette aus beispielsweise hundert Einzelfragmenten erreicht ist. Doch die Probleme häufen sich schon beim ersten Reaktionsschritt.

1969 gelang es R.B.Merrifield dann, aus 124 Aminosäuren ein Enzym zu synthetisieren: die Ribonuklease. Dieses Enzym spaltet die als Botensubstanz bekannte Ribonukleinsäure (kurz RNA genannt) in ihre Einzelteile. Merrifield erledigte gemeinsam mit seinem Mitarbeiter Bernd Gutte, der von der TH Aachen an die Rockefeller University übergewechselt war, die notwendigen 369 chemischen Reaktionen und 11 931 Arbeitsschritte mit Hilfe des Automaten in nur drei Wochen. Nach herkömmlichen Synthese-Methoden hätten die Forscher mehrere Jahre gebraucht, um die Ribonuklease herzustellen.

Dies war zwar der endgültige Durchbruch der Merrifield-Synthese. Aber gleichzeitig wurden die Grenzen des Verfahrens klar: Merrifield und Gutte hatten nur winzige Mengen des Enzyms erhalten. Mehr und vor allem längere künstliche Proteine (die in der Natur häufig sind) lassen sich damit praktisch nicht mehr produzieren. Merrifields Hoffnungen, Enzyme in technischem Maßstab herstellen zu können, haben sich keineswegs erfüllt. Es ist heute weitaus einfacher, diese Wirkstoffe mit anderen Mitteln aus natürlichem Material zu isolieren. <<


Was ich mit diesem Beispiel des "unergründlichen Eiweises" andeuten wollte ist, dass "höheres", von uns abgekoppeltes "Bewusstsein" für solche chem. Verbindungen eher verantwortlich gemacht/gedacht werden kann/sollte, als eine sog."Selbstorganisation" innerhalb der Natur, denn diese würde einen inhärenten Geist innerhalb der Atome voraussetzen!
Bisher konnte die Wissenschaft auch keine Brücke zwischen Tod und Leben schlagen. Denn - Lebensstoff und Lebenstätigkeit sind immer noch ebenso weit voneinander getrennt, wie das Unlebendige und das Leben selbst.

Auch solche Details bilden z.B. den geistigen Boden, auf dem sich ein "Gottesgedanke" aufrecht halten lässt - und - auch von keinem so leicht einfach weggeredet werden kann, nur weil er diesen Gedanken als unerforscht und damit auch als unbeweisbar deklarieren möchte.

Dass aber der Mensch stets versucht(e), entgegen dem weisen Gebot der Bibel, sich ein fälschliches Bild von "Gott" zu malen, führt auch zu Deiner berechtigten kritischen Haltung.

Gruß von Reklov

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

29.09.2017 14:21
#1715 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Du schweifst schon wieder in alle Richtungen aus aus, Reklov.

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

29.09.2017 20:08
#1716 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat Reklov:

Zitat
Abgesehen davon, dass man "Gott" nicht mit menschlichen Denkwerkzeugen "bearbeiten" kann, will ich, zum besseren Verständndis, ein Beispiel aus der Naturwissenschaft anführen.



Du interpretierst dir da zusammen, was dir gerade so einfällt. Deine Aussage:

Zitat
abgesehen davon, dass man "Gott" nicht mit menschlichen Denkwerkzeugen "bearbeiten" kann,

sagt doch schon alles. Über (einen) Gott gibt es keine Informationen. Folglich sind alle Götter, Schöpfung menschlicher Fantasie.

Reklov Offline




Beiträge: 5.756

30.09.2017 11:52
#1717 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
Über (einen) Gott gibt es keine Informationen. Folglich sind alle Götter, Schöpfung menschlicher Fantasie.


Perquestavolta,

... "Götter" haben in der deutschen Sprache eine(n) vollkommen andere Bedeutung (historischen Stellenwert), als die Wotchiffer "Gott".

Wenn aber, wie Du meinst, die menschliche Fantasie hier federführend ist, dann bleibt dennoch die Frage offen, warum sich auch "hellere" Köpfe, als der Deine, mit diesem Begriff nicht nur anfreunden, sondern auch klar kommen können?

Wenn wir nur solche Weltbilder in unser Bewusstsein lassen, die uns als Informationen zur Verfügung stehen, bleiben wir in unserer Weltorientierung auf das Erkennen von Gegenständen angewiesen. Das wird sich auch in Zukunft, mit noch so viel wissenschaftlichem Fortschritt, nicht ändern. - Wir sollten also nicht den Fehler machen und davon ausgehen, dass alles, was ist, mir Gegenstand der Erkenntnis werden kann.
Die Einteilung des Seins teilt die Gegenstände ein: In das Sein der Welt und das Sein der Seelenvermögen. Unser Erkennen wird eingeteilt in Erkennstnisstufen und macht sich das Sein im Ganzen zum Gegenstand in der Ontologie.
Dieses gesamte Seinsdenken wird zu einer Vorstufe auf dem Wege des Philosophierens (auch über den Begriff "GOTT") durch die Umwendung, die E.Kant mit seiner transzendentalen Methode vollzog.

Wenn Du über die Stufen des erkennbaren Weltseins gehst, berührst Du das leblose, anorganische Dasein der Materie, dann das organische Leben, dann das Innere des Seins, das Bewusstsein oder die Seele, dann schließlich die Stufe des Geistes.
Zwischen diesen Stufen ist jeweils ein übergangsloser Sprung in der Weise ihres Gegenstandseins für die Forschung. Es sind Stufen, weil jeweils die höhere an die vorausgehende als Voraussetzung für ihr Dasein und als ihr Material gebunden ist, nicht aber die tiefere an die höhere.

Diese Stufen folgen sich im Gegenstandsein der Welt für die Forschung. Sie zeigen - die Trennungen, die dem Objektivieren zu Forschungsgegenständen sich aufzwingen, sind Stufen der Erforschbarkeit.
Aber sie fallen keineswegs zusammen mit der Folge der Weisen des Umgreifenden. - Wärest Du also in der Lage, diese Trennungen besser zu verinnerlichen, würdest Du auch einsehen (verstehen), dass z.B. für die Methode der Forschung eine scharfe Trennung zwischen organischem Leben und Bewusstsein besteht, während im >Umgreifenden des Daseins< beides untrennbar eins ist.

Die Reihe des Gegenständlichen, wie wir es empirisch erkennen, ist ungeschlossen, hat ständig Lücken, gibt uns nur eine Seite der Erscheinung, aber nicht das Weltsein im Ganzen - und erst recht nicht das SEIN selbst! So bleiben also die Stufen und Einteilungen im Weltsein Strukturen seiner Erforschbarkeit, nicht Grundeinteilungen des Seins an sich.

Die Einteilungen des Seelenvermögens und die Stufen der Erkennbarkeit im Detail auszuformulieren, würde aber sowohl meinen Zeitrahmen, wie auch den Rahmen dieses Forum-Blocks deutlich sprengen.

Gruß von Reklov

Blackysmart Offline




Beiträge: 1.936

30.09.2017 12:53
#1718 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Reklov im Beitrag #1714
[ Was ich mit diesem Beispiel des "unergründlichen Eiweises" andeuten wollte ist, dass "höheres", von uns abgekoppeltes "Bewusstsein" für solche chem. Verbindungen eher verantwortlich gemacht/gedacht werden kann/sollte, als eine sog."Selbstorganisation" innerhalb der Natur, denn diese würde einen inhärenten Geist innerhalb der Atome voraussetzen!


Das überhaupt ein Bewusstsein oder "inhärenter Geist" für irgendwas verantwortlich sein muss, ist Dein spekulativer Glaube. Außerdem beweist es wieder einmal, dass Du mit der Evolution (ich beziehe hier die Evolution des Universums mit ein) auf Kriegsfuß stehst.

Du bist und bleibst jemand, der außerhalb seiner Weltanschauung keine Erklärungsansätze akzeptieren kann. Ohne Deinen Gott mit menschenähnlichem Bewusstsein gibt es nichts für Dich.

Athon Offline




Beiträge: 3.467

30.09.2017 18:00
#1719 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

@Reklov

Zitat von Reklov #1717
Wenn wir nur solche Weltbilder in unser Bewusstsein lassen, die uns als Informationen zur Verfügung stehen, bleiben wir in unserer Weltorientierung auf das Erkennen von Gegenständen angewiesen. Das wird sich auch in Zukunft, mit noch so viel wissenschaftlichem Fortschritt, nicht ändern. - Wir sollten also nicht den Fehler machen und davon ausgehen, dass alles, was ist, mir Gegenstand der Erkenntnis werden kann.


Warum sollte dies ein "Fehler" sein, Reklov? Wer sollte uns und vor allem warum und womit dafür "bestrafen"? Was hätte es für einen Sinn, hinter allem und jedem "inhärenten Geist" zu vermuten? Die Ausrichtung des eigenen Lebens? Für mich ist jegliche Form des Glaubens an eine geistige Kraft außerhalb des materiell Erfassbaren nichts weiter als das Produkt des menschlichen Gehirns, geboren aus der Unfähigkeit, sich die Welt, wie sie ist, erklären zu können. Und dieses "Problem" dürften nicht nur wir beide gemeinsam haben...

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NUR DER ZWEIFEL LÄSST UNS DENKEN

Perquestavolta ( gelöscht )
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30.09.2017 19:10
#1720 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Reklov im Beitrag #1717

Zitat
Über (einen) Gott gibt es keine Informationen. Folglich sind alle Götter, Schöpfung menschlicher Fantasie.


Perquestavolta,

... "Götter" haben in der deutschen Sprache eine(n) vollkommen andere Bedeutung (historischen Stellenwert), als die Wotchiffer "Gott".



Du machst dich hier wieder mal selbst zur Witzfigur, Reklov. Es ist völlig egal, was der "deutsche Gott" für einen historischeren Stellenwert hat. Wenn man mal in der Historie nachschaut, dann findet man darin genügend Passagen welche eindeutige belegen, was für unmenschliche "Drecksschweine" es unter seiner deutschen Fangemeinede historisch immer wieder gegeben hat. Und der Rest den du hier sonst noch bringst, ist auch nichts anderes, als dummes WICJHTEL-Geschwätz

Zitat von Reklov im Beitrag #1717

Wenn aber, wie Du meinst, die menschliche Fantasie hier federführend ist, dann bleibt dennoch die Frage offen, warum sich auch "hellere" Köpfe, als der Deine, mit diesem Begriff nicht nur anfreunden, sondern auch klar kommen können?
Oh mann bist du B..lond. und Das ist wohl gerade noch das hellste an und in deinem eigenen Kopf.

Reklov Offline




Beiträge: 5.756

01.10.2017 12:15
#1721 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
Das überhaupt ein Bewusstsein oder "inhärenter Geist" für irgendwas verantwortlich sein muss, ist Dein spekulativer Glaube. Außerdem beweist es wieder einmal, dass Du mit der Evolution (ich beziehe hier die Evolution des Universums mit ein) auf Kriegsfuß stehst.

Blackysmart, Glaube ist immer (wie ja schon im Wort selber steckt) mit Spekulationen verbunden, ansonsten wäre der Glaube ja auch Teil des wissenschaftlich katalogisierten Erkenntnis.
Selbst wissenschaftliche Erkenntnisse (Ergebnisse) bringen uns nur einen Teilbereich der gegenständlichen Erscheinungen unserer Welt vor Augen und unserem damit aufgebauten und auch begrenzten Bewusstsein.
Wie in der Selbstreflexion die psychische Wirklichkeit, die ich beobachten will, sich durch Beobachten verändert, und wie in der Physik letzte Tatsächlichkeiten grundsätzlich nur feststellbar sind um den Preis der Ungenauigkeit gleichzeitig anderer Feststellungen, so kann - diese methodischen Grenzen als Gleichnis genommen - die Welt sich dem Menschen, "die Welt in ihm" sich selbst nicht zeigen als ein Etwas, das an sich ist, wie sie ist.
Eine wunderbare Verklammerung ist einerseits wie eine Fessel unseres Erkennenkönnens, andererseits als Grundbefund der Weise des Weltseins in diesem selbst wie eine Auflockerung, Unvollendbarkeit, Ungeschlossenheit, wie eine ständig zu überwindende Unwahrheit.

Zitat
Außerdem beweist es wieder einmal, dass Du mit der Evolution (ich beziehe hier die Evolution des Universums mit ein) auf Kriegsfuß stehst.

Die Abstammung und Verzweigung der Arten, wie sie z.B. Darwin korrekt "erkannte", können zum Thema der Transzendenz leider nur Anstöße beitragen, außerdem ordnet sich dessen Lebenswerk in die ersten meiner oben angeführten Bemerkungen ein!

Sucht man nach Wahrheit, ist zu unterscheiden:

a) die Wahrheit, die wohl den Menschen verändert, aber nicht den Gegenstand, auf den sie sich bezieht (z.B. die astronomische Einsicht des Kopernikus und die Naturwissenschaften, sofern nicht auf Grund ihrer Erkenntnis der Mensch durch seinen Eingriff auch die Natur verändert).

b) die Wahrheit, die den Gegenstand, auf den sie sich bezieht, verändert (alle Erkenntnis vom Menschen, daher grundsätzlich alle Geisteswissenschaften und die Geschichte).

Was aber können wir von der Transzendenz wissen?

Transzendenz ist das SEIN, das auf keine Weise Gegenstand allgemaeingültiger Erforschbarkeit wird. Sie wird erfahren vom Bewusstsein als negative Grenze, im existenziellen Bezug auf sie als positive Erfüllung, durch den Geist in gegenständlich werdender Gestaltung (z.B. in den unzureichenden alten und neuen Denkwegen der Religionen).
Diese Erfahrung wird ihrer aber nur selbst bewusst im Lesen der Chifferschrift allen Weltseins und Menschseins. Diese Chifferschrift wird gelesen durch ein Hervorbringen neuer Chiffern in Mythen und Offenbarungen. Was unser Geist in seiner Fantasie hervorbringt, dient als Sprache der Wirklichkeit der Existenz, die diese Wirklichkeit durch eigene Wirklichkeit erfährt. Jeder von uns lebt jedoch in seiner eigenen psychischen Wirklichkeit, die mit der sog. messbaren Realität nicht zu verwechseln ist.

So ist z.B. die Unbedingtheit der Existenz schon ein Transzendieren über alles Weltsein. Aber - die Existenz ist sich selbst noch immanent! Sie ist in der Unbedingtheit ihres absoluten Bewusstseins (das wir Menschen ja nicht haben!!!) bei sich selbst, sichtbar werdend in der Welt, zu sich kommend durch Handeln in der Welt und in der Kommunikation mit anderen Existenzen - wie es ja z.B. hier im Forum geschieht.

Transzendenz ist Wahrheit, die für mich als Existenz besteht, sofern ich existiere; die durch mich selbst für mich da ist, aber als das schlechthin Andere, dem ich nur offen sein kann, das ich aber nicht schaffe, - indem ich zu mir komme, auch indem ich mich hingebe. Diese "Wahrheit" ist nicht wie die allgemeingültige von außen zu begreifen und zum er- und begreifaberen Besitz zu machen.

Gegen jede der Erscheinungen der Transzendenz wendet sich die Forderung reiner Immannenz. Sie erklärt alle jene Erscheinungen, Sprechweisen, Gedanken für täuschung. Sie behaupten, dass wir auf diesen Wegen bloßen Imaginationen erliegen, die uns um die Wirklichkeit betrügen, indem sie uns vorgaukeln, was wir wünschen in der Not, und die uns abziehen von dem, was wir tun und wirklich erreichen können.
Jedoch - die Immanenz ist brüchig! - Schon die Erhellung von Wahrheit und Unwahrheit zeigt an der Grenze das Paradox der Wahrheit in Gestalt der Täuschung. - Die Welt ist unvollendbar, unabschließbar. Keine richtige Welteinrichtun gist möglich.
Reine Immanenez scheitert an der absoluten Sinnlosigkeit der sich allein auf die Materie ausrichtenden Gedanken und seiner darin befindlichen Wege des Suchens.


Gruß von Reklov

Reklov Offline




Beiträge: 5.756

01.10.2017 12:25
#1722 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
Warum sollte dies ein "Fehler" sein, Reklov? Wer sollte uns und vor allem warum und womit dafür "bestrafen"? Was hätte es für einen Sinn, hinter allem und jedem "inhärenten Geist" zu vermuten? Die Ausrichtung des eigenen Lebens? Für mich ist jegliche Form des Glaubens an eine geistige Kraft außerhalb des materiell Erfassbaren nichts weiter als das Produkt des menschlichen Gehirns, geboren aus der Unfähigkeit, sich die Welt, wie sie ist, erklären zu können. Und dieses "Problem" dürften nicht nur wir beide gemeinsam haben...

Athon,

... es gibt keine "Bestrafungen", sondern nur Konsequenzen, die wir z.B. durch unsere Handlungen lostreten und sie dann auch so erfahren - im Kleinen und im Großen!
Wenn Du schon das menschliche Gehirn als einen so gering ausgestatteten "Apparat" ansiehts, so mache ich darauf aufmerksam, dass wir leider nicht anderes haben, um uns der Welt bewusst zu stellen.
Lies doch bitte hierzu auch, was ich eben (etwas ausführlicher) an Blackysmart geschrieben habe. Die "Probleme" des Denkens müssen auf dem Denkwege gelöst werden! - Ich gebe aber zu, dass ich nicht weiß, wie weit sich dieser "Weg" noch vor uns erstreckt und - ob es uns möglich sein wird, dessen Streckenführung völlig abzulaufen. (?)

Gruß von Reklov

Reklov Offline




Beiträge: 5.756

01.10.2017 12:43
#1723 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat
Du machst dich hier wieder mal selbst zur Witzfigur, Reklov. Es ist völlig egal, was der "deutsche Gott" für einen historischeren Stellenwert hat. Wenn man mal in der Historie nachschaut, dann findet man darin genügend Passagen welche eindeutige belegen, was für unmenschliche "Drecksschweine" es unter seiner deutschen Fangemeinede historisch immer wieder gegeben hat. Und der Rest den du hier sonst noch bringst, ist auch nichts anderes, als dummes WICJHTEL-Geschwätz

Perquestavolta,

... ich schlage vor, Du besuchst mal dringend einen Deutschkurs, denn erstens gibt keinen "deutschen Gott" (außer den im Sand der Geschichte versunkenen germanischen "Göttern") und zweitens wirst Du in der Historie nur das finden, was z.B. die WICHTEL der Religionskonzerne sich über all die Jahrhunderte in ihre Dogmen selbst reinfantsiert haben.
Fang also besser an, richtig zu unterscheiden, bevor Du hier Deine katholisch angekränkelte Seele mittels Schimpfworte zu entlasten versuchst. Deine inneren Knoten wirst Du damit in keiner Weise lösen können, genauso wenig, wie mit den hierzu unzureichenden Mitteln der Naturwissenschaften. - Soviel kann ich Dir jetzt schon verraten!

Zitat
Oh mann bist du B..lond. und Das ist wohl gerade noch das hellste an und in deinem eigenen Kopf.

Ich nehme mal an, dass Du nicht blond bist, also könntest Du auch als Beispiel dienen, wieviel Ingnoranz und völlig verkümmertes Weltbewusstsein sich auch unter dunklem Haar verbergen kann.

Gruß von Reklov

Blackysmart Offline




Beiträge: 1.936

01.10.2017 14:41
#1724 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Reklov im Beitrag #1721
. Blackysmart, Glaube ist immer (wie ja schon im Wort selber steckt) mit Spekulationen verbunden, ansonsten wäre der Glaube ja auch Teil des wissenschaftlich katalogisierten Erkenntnis.


Glaube ist nicht nur verharmlosend gesagt mit Spekulation „verbunden“, Glaube ist reine Spekulation in Abwesenheit von jeglichem Wissen..

Zitat von Reklov im Beitrag #1721
Selbst wissenschaftliche Erkenntnisse (Ergebnisse) bringen uns nur einen Teilbereich der gegenständlichen Erscheinungen unserer Welt vor Augen und unserem damit aufgebauten und auch begrenzten Bewusstsein.


Wissenschaftliche Erkenntnis ist der einzige Weg, gesichertes Wissen über unsere Welt zu erlangen. Dies ist natürlich nur Schritt für Schritt möglich.

Das Fehlen einer wissenschaftlichen, allumfassenden Erkenntnis als Begründung für eine sich durch Abwesenheit von jeglichem Wissen auszeichnende Spekulation heranzuziehen, ist eine unseriöse Argumentation. Kurz gesagt, Du ersetzt Teilwissen durch Nichtwissen.

Zitat von Reklov im Beitrag #1721
und wie in der Physik letzte Tatsächlichkeiten grundsätzlich nur feststellbar sind um den Preis der Ungenauigkeit gleichzeitig anderer Feststellungen...


Du behauptest also, dass wissenschaftliche Erkenntnis nur durch Erkenntnisverlust auf anderen Wissensgebieten möglich ist?

Zitat von Reklov im Beitrag #1721
Eine wunderbare Verklammerung ist einerseits wie eine Fessel unseres Erkennenkönnens, andererseits als Grundbefund der Weise des Weltseins in diesem selbst wie eine Auflockerung, Unvollendbarkeit, Ungeschlossenheit, wie eine ständig zu überwindende Unwahrheit.


Das ist absolut hohles Gefrasel.

Zitat von Reklov im Beitrag #1721
Die Abstammung und Verzweigung der Arten, wie sie z.B. Darwin korrekt "erkannte", können zum Thema der Transzendenz leider nur Anstöße beitragen,


Wissenschaftliche Erkenntnisse können zum Thema Transzendenz überhaupt nichts beitragen. Da Transzendenz als etwas außerhalb der Sinneswahrnehmung oder außerhalb möglicher Erfahrungen definiert ist, sind Aussagen über Transzendenz nichts als reine Spekulation.

Zitat von Reklov im Beitrag #1721
Transzendenz ist das SEIN, das auf keine Weise Gegenstand allgemaeingültiger Erforschbarkeit wird. Sie wird erfahren vom Bewusstsein als negative Grenze, im existenziellen Bezug auf sie als positive Erfüllung, durch den Geist in gegenständlich werdender Gestaltung (z.B. in den unzureichenden alten und neuen Denkwegen der Religionen).


Eine negative Grenze erfahren? Auch wenn sich Deine Sätze auf den ersten Blick bedeutsam anhören, es ist und bleibt leeres Geschwurbel. Transzendenz liegt per Definition außerhalb des Erfahrungsbereiches, also außerhalb unseres Bewusstseins. Transzendenz wird nur für jene von Bedeutung, die Wissen und Erkenntnis mit Spekulation gleichzustellen versuchen.

Zitat von Reklov im Beitrag #1721
So ist z.B. die Unbedingtheit der Existenz schon ein Transzendieren über alles Weltsein. Aber - die Existenz ist sich selbst noch immanent! Sie ist in der Unbedingtheit ihres absoluten Bewusstseins (das wir Menschen ja nicht haben!!!) bei sich selbst, sichtbar werdend in der Welt, zu sich kommend durch Handeln in der Welt und in der Kommunikation mit anderen Existenzen - wie es ja z.B. hier im Forum geschieht.


Jaja, wenn ich das Geschwurbel Deiner Existenz in diesem Forum manchmal lese, befällt mich eine immanente Übelkeit und der Wunsch nach transzendentaler Immaterialität.


Zitat von Reklov im Beitrag #1721
Transzendenz ist Wahrheit, die für mich als Existenz besteht, sofern ich existiere;


Du kannst für Dich Spekulation gerne als Wahrheit akzeptieren. Für andere bleiben Spekulationen das was sie sind, nämlich reine Spekulationen.

Zitat von Reklov im Beitrag #1721
. Sie erklärt alle jene Erscheinungen, Sprechweisen, Gedanken für täuschung. Sie behaupten, dass wir auf diesen Wegen bloßen Imaginationen erliegen, die uns um die Wirklichkeit betrügen, indem sie uns vorgaukeln, was wir wünschen in der Not, und die uns abziehen von dem, was wir tun und wirklich erreichen können.


Schau Dir die Religionen an. Religionsführern war immer daran gelegen, die Schäfchen unterwürfig und kritiklos klein zu halten. In Zusammenarbeit mit Herrschenden verlegte man das Glück der Schäfchen in ein Leben nach dem Tod, damit sie nicht wegen ihres kargen Leben aufbegehren und gegen die Machthaber rebellieren. Den Schäfchen wird eingebläut, eine höhere Instanz würde ihr entbehrungsreiches Leben wertschätzen und sie dafür im Jenseits reich belohnen. Kann man dies anders nennen als um die Wirklichkeit betrogen zu werden?
Herrscher zum Religionsführer: Halte Du sie dumm, ich halte sie arm. Kein Spruch sagt mehr über den Glauben an Transzendenz aus.

Zitat von Reklov im Beitrag #1721
Reine Immanenez scheitert an der absoluten Sinnlosigkeit der sich allein auf die Materie ausrichtenden Gedanken und seiner darin befindlichen Wege des Suchens.


Wissenschaftliche Erkenntnis und das Erlangen von Wissen ist also ohne reine Spekulation absolut sinnlos?

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

01.10.2017 16:20
#1725 RE: Hat "Gott" ein Bewusstsein? Thread geschlossen

Zitat von Reklov im Beitrag #1723

Zitat
Du machst dich hier wieder mal selbst zur Witzfigur, Reklov. Es ist völlig egal, was der "deutsche Gott" für einen historischeren Stellenwert hat. Wenn man mal in der Historie nachschaut, dann findet man darin genügend Passagen welche eindeutige belegen, was für unmenschliche "Drecksschweine" es unter seiner deutschen Fangemeinede historisch immer wieder gegeben hat. Und der Rest den du hier sonst noch bringst, ist auch nichts anderes, als dummes WICHTEL-Geschwätz
Perquestavolta,
..
... ich schlage vor, Du besuchst mal dringend einen Deutschkurs, denn erstens gibt keinen "deutschen Gott"

Es war doch deine eigene Behauptung, Reklov.
Zitat Reklov:

Zitat
... "Götter" haben in der deutschen Sprache eine(n) vollkommen andere Bedeutung (historischen Stellenwert), als die Wotchiffer "Gott".

Und den Deutschkurs, solltest du lieber mal selber besuchen. Hihi.. Dann brauchst du nicht ständig Fremdwörter benutzen, die du nicht mal richtig schreiben kannst.

Und die Behauptung, dass "Götter" in der deutschen Sprache einen historisch anderen Stellenwert haben, bzw. hätten, als die Götter von Leuten mit einem anderen Sprachhintergrund, zeigt wiedermal wie dumm, aufgeblasen, in allem und überall nur auf dich selbstbezogen.. du als Mensch bist. Du hast hier in diesem Forum schon so viel "Scheiße" behauptet, die einfach nachweisliche nicht wahr ist, Reklov, dass man sich schon fragen darf, was mit dir eigentlich los ist. Und ich werde es jetzt dabei belassen.

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