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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  


Der substanzielle  Dialog 

Für (echten) Säkularismus und freie Religionskritik!

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Dieses Thema hat 584 Antworten
und wurde 17.119 mal aufgerufen
 Atheismus/Agnostizismus
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Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.234

20.09.2015 21:08
#501 RE: Perquestavolta antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #499

Zitat
Wenn man sich den Islam heute etwas näher anschaut, dann merkt man, das der Islam eine Religion der Minderwertigkeitskomplexe ist, was sich besonders im den übertriebenen Imponiergehabe vieler Muslime wiederspeigelt und auch in ihrer der Aggressivität gegenüber allem Unislamischen.
@Perquestavolta,

... Minderwertigkeitskomplexe verteilen sich gleichmäßig über alle Völker auf der Welt, ebenso, wie das von Dir angesprochene Imponiergehabe. Das sollte Dir aber als Italiener, besonders bei Deinen Landsleuten, aufgefallen sein! - (Da ich schon 4X in Italien war, weiß ich, wovon ich spreche!) ™



Die überwiegende Mehrheit der Italiener sind Katholiken, die sich ja bekanntlich nur sehr selten für die eigene Religion selbst entscheiden, sondern nur einfach zum Katholizismus getauft werden wenn sie 7 oder 8 Wochen alt sind und dann mit jeder Menge ideologischen Müll des Katholizismus zu gepflastert werden, bis sie 13 Jahre sind. Dann, mit der Pubertät, beginnt meist die Rebellion gegen jeglichen religiösen Doktrin.. Manche schaffen es, sich ganz von Gott zu befreien und viele schaffen es nicht.. Falls dir das bei deine 4 Besuchen hier bei uns in Italien schon aufgefallen ist, dann ziehe ich meine Hut vor dir.. aber du wolltest mir ja sagen, dass du dich nach 4 Besuchen hier in Italien besser auskennst, als ich, der seit schon fast 60 Jahren hier lebt...

Zitat von Reklov im Beitrag #499

Mir haben vor zwei Wochen drei junge Albaner (Muslime), die hier eine Baufirma betreiben, meinen Dachstuhl ausgebaut. Ich kann nur sagen, dass diese weder großspurig, noch unzuverlässig waren. - Es lief alles bestens und ich merkte, dass hinter der anderen Kulturfassade einfach nur Menschen, wie Du und ich stecken.
Wie ich vielleicht schon.. Ich kenne sehr viele Muslime. deren kulturelle Erziehung islamisch gewesen ist und die aber vom Islam gleich viel halten, wie du vom Atheismus.
Trotzdem antworten sie auf die Frage, welcher Religionsgruppe sie angehören damit, dass sie Muslime seien.

Das selbe gilt auch für viele Menschen mit anderer religiös-kultureller Abstammung. Ich würde z.B. antworten, dass ich Katholik sei.

Aber das alles interpretiert du dir immer dahingehend schön, wie du es für dein eigenes Wirklichkeitsverständnis brauchst. Und daher bezweifele ich, dass du ein Mensch bist wie wir alle.

Wer glaubt der muss auch zweifeln können.
Wer im Glauben nicht zweifelt, ist entweder ein Kind oder ein Idiot.

gapping Offline



Beiträge: 613

24.09.2015 20:20
#502 ist der Wald vor lauter Bäumen doch sichtbar? antworten

Gerade jetzt, wo sich die religiösen Wahnvorstellungen des Monotheismus überlagern und entlarven, kann Atheismus die Befreiung sein!

Gruß gapping

gapping Offline



Beiträge: 613

24.09.2015 20:35
#503 Reklov@ antworten

Wer weiß, dass Christentum und Islam in perfidester und mit exzessiver Gewalt die Menschen in sein System gezwungen hat, bekommt eine Vorstellung davon wie schwer es ist, sich von auch noch so absurden Texten und Vorschriften zu lösen. Ich selbst war bis 18 auch noch gläubig, das ist etwas mehr als 13 Jahre her und auch ich bin noch von dem Zwangssystem den Glaube ausübt beeindruckt.
Massenpsychose: Einige bedeutende Leute haben darüber geforscht und publiziert. Besonders in der Zeit nach dem europäischen Faschismus, wo man sich verdammt noch mal nicht erklären konnte(und wollte) wieso über 60 Millionen Deutsche, fast 50 Millionen Italiener und fast 40 Millionen Spanier auf Psychopathen wie Hitler, Mussolini und Franco herein fallen konnten.
Erst da wurde ja bewusst, dass die Massenmedien, die vom Adel, Kirche und Großbürgertum dominiert werden(auch heute noch)instrumentalisiert wurden, um die Bevölkerungen auf Eroberungskriege einzuschwören.
Sie gebaren auch dann diese Propagandablätter, die andere Menschen, die potenzielle Eroberungsopfer werden sollten, als Untermenschen darzustellen.
Wie war das mit den Juden? Kirche und Adel fürchteten immer die Intelligenz der Juden. ZU dieser Intelligenz wurden die Juden ja quasi gezwungen, weil man sie ständig verfolgte und ihre Sinne darauf ausgerichtet wurden, sich immer wieder in neuen Refugien einzurichten. Dort musste man neue Sprachen und Kulturen kennenlernen und damit wurde das Hirn auch besser trainiert und damit Intelligenz initiiert. Die Juden waren ja die ersten, die die bösen Absichten erkannten, kennenlernten und dann entlarvten und somit auch das, was Massenpsychose bedeutet besser analysierten.
Sow wie man sie zum Umgang mit Geld gezwungen hatte, zwang man sie in psychosoziale Verfassungen, aus denen heraus sie zu den Frühwarnern vor diktatorischen Bestrebungen wurden.
Dass Juden die stärksten Kritiker von Netanyahu gehören(Chomsky, Oz usw.)verdeutlicht, dass sie auch die Gefahren des jüdischen Glaubens kennen, der Konflikte schürt und die israelische Gesellschaft in einen Unrechtsstaat zu verwandeln fähig ist.

Gruß gapping

Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.234

28.09.2015 11:57
#504 RE: Reklov@ antworten

Seit der Konstantins ist das Christentum immer militarisiert.
Wir meinen immer, Christen wären friedliebende Leute, die ihre Nächsten lieben. Wir meinen immer, das Christentum wäre säkularisiert. Das Christentum hat nach dem Zusammenbruch des weströmischen Reiches - was überhaupt erst durch die Abspaltung des oströmischen Reiches möglich war - Europa in ein finsteres Zeitalter der Dummheit geführt. Dies ermöglichte es überhaupt erst, dass sich der Islam so stark ausbreiten konnte. Erst als man merkte, dass es bereits viel zu spät war, begann man sich zu besinnen und lockerte die christlichen Regeln der Dummheit. Das wiederum schuf ein Machtvakuum, welches schnell von machtgierigen Psychopathen ausgefüllt wurde, die ein leichtes Spiel mit den Leichtgläubigen hatten.. Der Druck auf die Menschen, den diese Psychopathen ausübten, führte dazu, dass sich Gegendruck aufstaute, der sich in Kriegen und Reformationsrevolutionen gegen das perfide religiöse Unterdrücker-System im Namen des allgültigen Gottes führte und somit das Christentum in rivalisierende Gruppierungen spaltete. Das führte wiederum zur Schwächung des Willens Gottes auf Erden und da nun die rivalisierenden Christengruppierungen ihrerseits das damit entstandene Machtvakuum mit ihren Psychopathen auffüllten, die alle den Willen Gottes nach ihren Vorstellungen der Welt verkünden wollten, entstand wieder neuer strategischer Gegendruck, der das Christentum in immer kleinere Gruppierungen aufspaltet, bis der Wille des christlichen Gottes auf Erden so sehr gegenseitig widersprach, dass er anfing lächerlich zu werden.. und das nennen wir heute Säkularisierung.

Zum Glück hat der Islamische Gott den gleichen Fehler gemacht, sonst hätte er uns längst schon alle gefickt.. ^^

Wer glaubt der muss auch zweifeln können.
Wer im Glauben nicht zweifelt, ist entweder ein Kind oder ein Idiot.

gapping Offline



Beiträge: 613

28.09.2015 23:33
#505 @Perquestavolta :-))) antworten

Der Islam breitete sich aus weil das Christentum ihm die Bühne dafür bereitet hat, in dem es die Agora, den Platz zum Ausdiskutieren beseitigte. Vor allem Augustinus, dem ja heute noch manche Philosophen huldigen, war für diese Missetaten schuldig. Er war es ja der die Theologie über die Philosophie erhob und dem Theologen und Massenmörder Justinian den geistigen Weg für den Terror öffnete. ER war es, der nochmal den Antisemitismus in neue Höhen trieb und gleichzeitig Platon's Werke als die seinen ausgab. Einem Fälscher und Plagiator war die damalige christliche Dominanz aufgesessen, der die meinungs- und Deutungshoheit überregional einnahm, nachdem er schon als Kriegstreiber(Donatisten)und Kinderschänder zu traurigen Ehren gebracht hatte.

Dass der Islam die gleichen Fehler machen würde wie das Christentum ist in ich, angelegt. Er hat als Plagiat des Judentums die gleiche Quelle eines grauenhaften Gottes, des alten Jahwe, den die Christen im NT neu "ordnen" wollten; ein höchst fehlerhaftes Unterfangen. Man muss sich da nicht wundern, wie unaufgeklärt Muslime und Christen doch über ihre wahren religiösen Hintergründe sind, die sich als kritikunfähig erweisen, sich allenfalls von Vorurteilen gegenüber Nichtchristen und Nichtmuslimen sind.

Und doch sind das Christentum und der Islam nicht haltbar alleine deshalb, weil der Gott, der die Tradition für Christen und Muslime darstellt, nur ^144 000 Juden ins Paradies einziehen lässt und all die Milliarden Gebete täglich, von Christen und Muslimen, nichts daran deuteln können.
Die Missinterpretation von Christen und Muslime liegt darin, dass der Nutzen der Religion allein ihren Herrschern und Beherrschern zukommt, die die Religion für sich nutzen, ganz in dem Sinne, wie es bereits Seneca der Jüngere in der Antike ausdrückte:(Zitat)

"Dem gemeinen Mann gilt Religion als wahr, dem Weisen als falsch und dem Herrscher als nützlich."

Eines jedoch haben die Beherrscher und Herrscher des Öfteren übersehen, dass Religion auch für sie zur Gefahr werden kann, nämlich dann, wenn es Legitimationsprobleme gibt und nur Gott/Allah/Yahw allein die noch Legitimation erteilen kann. Für die allzu große Sündenlast von Herrschern gibt es die Absolution, die auch nur Geistliche leisten, wie z.B. Ratzinger, der bei seinem 80. Geburtstag in Washington George W. Bush die Absolution erteilte.

Gruß gapping

Reklov Offline




Beiträge: 4.852

29.09.2015 09:46
#506 RE: Perquestavolta antworten

Zitat
aber du wolltest mir ja sagen, dass du dich nach 4 Besuchen hier in Italien besser auskennst, als ich, der seit schon fast 60 Jahren hier lebt...

@Perquestavolta,

... an sich habe ich klar zum Ausdruck gebracht, dass das von Dir angesprochene "Imponiergehabe" nicht nur auf Muslime verteilt ist, sondern auch bei anderen Völkern zu beobachten ist. - Auch in Italien! Das hat nun aber gar nichts damit zu tun, dass ich die Italiener besser kennen will, als Du.
(Manchmal habe ich das Gefühl, Du verstehst kein Deutsch!?)

Zitat
Aber das alles interpretiert du dir immer dahingehend schön, wie du es für dein eigenes Wirklichkeitsverständnis brauchst. Und daher bezweifele ich, dass du ein Mensch bist wie wir alle.

Frage hierzu: Inwiefern unterscheide ich mich da von einem Atheisten? -
Dein Zweifel hat aber einen berechtigten Kern, denn kein Mensch ist "wie wir alle".
Jeder ist auf seine Weise einmalig!

Gruß von Reklov

Reklov Offline




Beiträge: 4.852

29.09.2015 10:03
#507 RE: Reklov@ antworten

Zitat
Seit der Konstantins ist das Christentum immer militarisiert.
Wir meinen immer, Christen wären friedliebende Leute, die ihre Nächsten lieben. Wir meinen immer, das Christentum wäre säkularisiert.

@Perquestavolta,

... die (Kriminal)-Geschichte des Christentums ist mir gut bekannt, auch die Geschichte des Schwert schwingenden Islams.
Deswegen habe ich in diesem Forum schon öfter erwähnt (für Dich wiederhole ich es gerne), dass "Gott" mit den weltlichen Religionen
recht wenig zu tun hat!
Jesus wäre z.B. nie auf die Idee gekommen, einen "Konzern" zu gründen, wie er heute vom Vatikan repräsentiert wird. Die Bibel (NT) überliefert lediglich, dass er seine Jünger aufforderte, sein Wort unter die Menschen zu bringen. (Ein Unterschied!)

Man kann aber auch unter den Reihen der Christen (nicht nur unter den bekannten Mystikern) Menschen finden, welche, abseits der kirchlichen Zirkusaufführungen, ihren nach innen gerichteten transzendenten Weg gingen/gehen.
Man sollte also nicht nur die eine Seite der christlichen Münze betrachten und danach bereits (s)ein Urteil fällen!

Gruß von Reklov

Reklov Offline




Beiträge: 4.852

29.09.2015 10:20
#508 RE: @Perquestavolta :-))) antworten

Zitat
Die Missinterpretation von Christen und Muslime liegt darin, dass der Nutzen der Religion allein ihren Herrschern und Beherrschern zukommt, die die Religion für sich nutzen, ganz in dem Sinne, wie es bereits Seneca der Jüngere in der Antike ausdrückte:(Zitat)

"Dem gemeinen Mann gilt Religion als wahr, dem Weisen als falsch und dem Herrscher als nützlich."

@gapping,

... viele bedeutende (auch weniger bedeutende) Menschen haben sich zum Glauben auf ihre Weise (so wie sie es eben in ihrer Zeit vermochten!) geäußert.
Ich würde mich nicht so sehr danach ausrichten, was Seneca, oder andere historische Personen, zum Glauben sagten, sondern mich aufmachen und meinen persönlichen Weg betrachten und meine Sinn-Suche im Leben verfolgen.
Religionen können nur ein Anstoß sein, das Rätsel des Seins und des lebendigen Daseins, als Abenteuer des Denkens, anzugehen!
Fragen dazu tauchen ja (nicht nur in diesem Forum) in unzähliger Weise auf.

Gruß von Reklov

Reklov Offline




Beiträge: 4.852

29.09.2015 10:35
#509 RE: Reklov@ antworten

Zitat
Zum Glück hat der Islamische Gott den gleichen Fehler gemacht, sonst hätte er uns längst schon alle gefickt.. ^^

@Perquestavolta,

... erstens gehören dazu immer zwei Personen und zweitens sollte man seine Ausdrucksweise nicht auf Straßen-Jargon-Niveau herunter schrauben!
(Ist nicht so cool, wie Du meinst!
Hättest Du auf Deinem Lebensweg etwas mehr Feingefühl entwickeln können, würdest Du selber erkennen, dass so etwas nicht in ein RELIGIONSFORUM passt!

Gruß von Reklov

Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.234

29.09.2015 11:44
#510 RE: Reklov@ antworten

Oh.. da mach dir mal keine Sorgen um mich @Reklov. In ein Religionsforum passt schon vieles andere auch nicht.
Mit nur Feingefühl kommt man dagegen gar nicht mehr an.
Religion vergifte nun mal die Welt und gegen Leute die da keine Einsicht zeigen, hilft meist nur eine Sprache die alle verstehen.

Wer glaubt der muss auch zweifeln können.
Wer im Glauben nicht zweifelt, ist entweder ein Kind oder ein Idiot.

Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.234

29.09.2015 12:07
#511 RE: Reklov@ antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #507

Zitat
Seit der Konstantins ist das Christentum immer militarisiert.
Wir meinen immer, Christen wären friedliebende Leute, die ihre Nächsten lieben. Wir meinen immer, das Christentum wäre säkularisiert.
@Perquestavolta,

... die (Kriminal)-Geschichte des Christentums ist mir gut bekannt, auch die Geschichte des Schwert schwingenden Islams.
Deswegen habe ich in diesem Forum schon öfter erwähnt (für Dich wiederhole ich es gerne), dass "Gott" mit den weltlichen Religionen
recht wenig zu tun hat!

Woher weist du das..? Wenn jemand behauptet er wüsste womit Gott alles zu tun hat und im gleichen "Schnaufer" behauptet Gott wäre nicht erfassbar, dann muss man sich doch an den Kopf greifen...


Zitat von Reklov im Beitrag #507
quote="Reklov"|p3196211]
Jesus wäre z.B. nie auf die Idee gekommen, einen "Konzern" zu gründen, wie er heute vom Vatikan repräsentiert wird.
Woher weist du das? Meinst du dass dem so ist, weil du dir das nicht vorstellen kannst? Hat es Jesus überhaupt wirklich gegeben? Und wenn es ihn gegeben hat, woher weis man so genau, dass er das alles gesagt haben will?
Menschen die sich immer darauf berufen, was Jesus gesagt hat, und was er niemals tun würde, wissen über Jesus nur gleich viel, wie die, die von Jesus noch nie etwas gehört haben..

Also was genau und warum? ? ?


Zitat von Reklov im Beitrag #507
Die Bibel (NT) überliefert lediglich, dass er seine Jünger aufforderte, sein Wort unter die Menschen zu bringen.

(Ein Unterschied!)
Welche historischen belege gibt es dafür? Die Bibel ist kein historisches Überlieferungsbuch, Reklov, sondern einen Sammlung von Mythen, Legenden und Sagen.. Die Jünger Jesu sind "Dichtungen"..

Zitat von Reklov im Beitrag #507

Man kann aber auch unter den Reihen der Christen (nicht nur unter den bekannten Mystikern) Menschen finden, welche, abseits der kirchlichen Zirkusaufführungen, ihren nach innen gerichteten transzendenten Weg gingen/gehen. Diese Menschen leben aber auch mit uns im Äußeren und machen da gerne den Wicht, obwohl es ihnen nur darum geht das Äußere ihrer eigenen inneren Gefühlswelt anzupassen. Das ist doch dann nichts anderes als primitiver, egozentrischer, infantiler Egoismus.

[quote="Reklov"|p3196211]

Man sollte also nicht nur die eine Seite der christlichen Münze betrachten und danach bereits (s)ein Urteil fällen!
du kannst ja für dich entscheiden wie du willst, aber du versuchst ständig anderen Leuten zu diktieren, was man sollte, was man nicht darf, wie man es zu sehen hat und verstehen muss.. Das ist nicht redlich Reklov!

Wer glaubt der muss auch zweifeln können.
Wer im Glauben nicht zweifelt, ist entweder ein Kind oder ein Idiot.

gapping Offline



Beiträge: 613

29.09.2015 12:22
#512 @Reklov antworten

Was sagt Ihnen denn Ihre eigene Lebenserfahrung Reklov? Sie mussten doch auch von anderen Gitarre Spielen oder Malen lernen um mal Art-Direktor zu werden. Oder haben Sie nie von anderen gelernt, von anderen ein Buch gelesen oder eine Aufgabe übernommen? So gedankenlos können Sie doch nicht sein, dass Sie meinen, ich müsste beim Lernen und Arbeiten von vorne beginnen und unberücksichtigt lassen , was andere bereits geleistet haben! Das wäre doch krank Reklov.
Es kommt doch viel mehr darauf an, ob eine Aussage Bestand vor der Wahrheit über die Wirklichkeit hat, oder ob man Sie, wie einige von Ihnen, als absurd schlussfolgern muss.
Daher erscheint mir Ihre Frage wie eine religiöse, eine fadenscheinige die aber über das Nichtssagende nicht hinaus geht. Versuchen Sie doch mal eine konkrete Frage oder eine konkrete Aussage zu machen und haben Sie nicht so viel Angst zu reflektieren.

Gruß gapping

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 17.191

29.09.2015 13:23
#513 Reklov@ antworten

Zitat von Perquwstavolta
Religion vergifte nun mal die Welt

Richtig.

Zitat
und gegen Leute die da keine Einsicht zeigen, hilft meist nur eine Sprache die alle verstehen.

Falsch!

Mit abstoßender Rhetorik stößt du deine Gesprächspartner ab. Wenn du hier den coolen King of Kotelette heraushängen lassen willst, mag das deine Absichten erfüllen. Aber qualifizierte Dialogbeiträge sind das nicht...

_____________________________________________
"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.234

29.09.2015 13:27
#514 RE: @Reklov antworten

Das eigentliche Problem mit den Religionen und spirituellen Welterklärungen ist, dass ihrer Vertreter unablässig bemüht sind andere Mitmenschen zu demütigen, die nicht ihre Sichtweise auf die Welt vertreten. Das betrifft dann nicht nur Atheisten, sondern auch andere religiöse oder spirituelle Weltinterpretationen.


Wer kein Muslime ist, ist kein richtiger Mensch..
Wer kein Zeuge Jehova ist, ist kein vollwertiger Mensch..
Wer kein neuapostholischer Christ ist, ist kein richtiger Mensch..
wer kein evangelikaler Fanatiker ist, ist keine richtiger Mensch..
wer kein orthodoxer Fanatiker ist kein richtiger Mensch

Wer Katholik ist, hat die falscheste aller Religionen
wer nicht an die Bibel glaubt, kennt die Wahrheit nicht und kann daher kein guter vollwertiger Mensch sein..

Wer kein Agnostiker ist, ist entweder ein fanatischer Atheist oder ein fanatischer Religiot. Also kein vollwertiger Mensch..
Wer einer Religionsgemeinschaft angehört, ist kein kann kein vollwertiger Gläubiger sein und ist also kein vollwertiger Mensch..

Wer kein Russe ist, ist ein Imperialist des Westens und daher ein abartiger Mensch, der schwule Neigungen hat...
Wer kein "Rechtsradikaler" ist, ist ein verirrter Linker der gegen das "Völkische Idiotentum" was hat..

Wer nur ein Atheist ist, gehört zu den verachtenswertesten Mensch überhaupt..
Diese primitive Sicht der Dinge, vertreten hauptsächlich die Vertreter des transzendenten Weltverständnisses...

Mahlzeit!

Wer glaubt der muss auch zweifeln können.
Wer im Glauben nicht zweifelt, ist entweder ein Kind oder ein Idiot.

Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.234

29.09.2015 13:35
#515 RE: @Reklov antworten

Zitat von Gysi im Beitrag #513

Zitat von Perquwstavolta
Religion vergifte nun mal die Welt
Richtig.

Zitat
und gegen Leute die da keine Einsicht zeigen, hilft meist nur eine Sprache die alle verstehen.

Falsch!

Mit abstoßender Rhetorik stößt du deine Gesprächspartner ab. Wenn du hier den coolen King of Kotelette heraushängen lassen willst, mag das deine Absichten erfüllen. Aber qualifizierte Dialogbeiträge sind das nicht...




ich werde darüber nachdenken.

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Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.234

29.09.2015 13:51
#516 RE: @Reklov antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #507

Zitat
Seit der Konstantins ist das Christentum immer militarisiert.
Wir meinen immer, Christen wären friedliebende Leute, die ihre Nächsten lieben. Wir meinen immer, das Christentum wäre säkularisiert.
@Perquestavolta,

... die (Kriminal)-Geschichte des Christentums ist mir gut bekannt, auch die Geschichte des Schwert schwingenden Islams.



du hast vergessen zu erwähnen, dass das Christentum auch nur mit dem Schwert die Welt eroberte. Wo sich das am besten belegen lässt, ist die sogenannte Neue Welt.
Christen haben stets gemordet, gefoltert und zwangsmissioniert. Sie haben die Menschen mit dem "Wort Gottes betrogen, ihnen alles weggenommen und den Rest der Heiden in Reservaten dem Suizid übergeben.


Christen haben mit den Muslimen gegen die Juden gemeinsame Sache gemacht, wann immer ihnen die Bibel dafür bequeme Ausreden lieferte. Unter den schlimmsten Mördern und gefährlichsten Psychopathe der christlichen Weltgeschichte, finden sich auch nicht wenige Heilsversprecher, die behaupteten, die weltlichen Religionen hätten nichts mit Gott zu tun.. zu diese psychopathischen Massenmördern zählen immer pathologische Narzissten, die mit ihrem Gottesverständnis Naive und Leichtgläubige in den Bann ziehen und für ihre profanen weltlichen Perversionen missbrauchen. Wenn das ganze dann auf zu fliegen droht, dann inszenieren sie zum Abgang noch einen Massen-Suizid mit ihrer Jünger- und Weiberschaft..und die Kinder werden dann auch mitvergiftet.

Wer glaubt der muss auch zweifeln können.
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Reklov Offline




Beiträge: 4.852

30.09.2015 19:04
#517 RE: @Reklov antworten

Zitat
Christen haben mit den Muslimen gegen die Juden gemeinsame Sache gemacht, wann immer ihnen die Bibel dafür bequeme Ausreden lieferte. Unter den schlimmsten Mördern und gefährlichsten Psychopathe der christlichen Weltgeschichte,

@Perquestavolta,

... Frage: Gibt es in Deiner Welt eigentlich auch noch "anständige" Christen?

Zitat
finden sich auch nicht wenige Heilsversprecher, die behaupteten, die weltlichen Religionen hätten nichts mit Gott zu tun..

... dass meine ich übrigens auch, denn der >Ur-Grund< hat eine Existenzweise von der sich niemand eine auch nur annähernd korrekte Vorstellung machen kann!

Gruß von Reklov

Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.234

30.09.2015 20:09
#518 RE: @Reklov antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #517

Zitat
Christen haben mit den Muslimen gegen die Juden gemeinsame Sache gemacht, wann immer ihnen die Bibel dafür bequeme Ausreden lieferte. Unter den schlimmsten Mördern und gefährlichsten Psychopathe der christlichen Weltgeschichte,
@Perquestavolta,

... Frage: Gibt es in Deiner Welt eigentlich auch noch "anständige" Christen?

Abgesehen davon, dass "diese Welt" nicht meine ist, sondern ich mich hier nur als Gast mit den zufälligen Eigenschaften einer emergenten Erscheinung betrachte, denke ich, dass wenn man es ganz genau nehmen tut, der Mensch im allgemeinen ein Opportunist ist, der es mit der Moral seiner Artgenossen immer viel genauer nimmt, als mit der eigenen und daher auch hinter den großen Rednern der moralischen Maxime, der Ethik, fast immer nur kleine Wichser stecken, die man sich kaufen kann, wenn man ihnen das richtige Angebot unterbreitet.

Was das dann mit meiner Meinung über anständigen Christen zu hat, darf sich jeder selbst ausrechnen...


Zitat
finden sich auch nicht wenige Heilsversprecher, die behaupteten, die weltlichen Religionen hätten nichts mit Gott zu tun..

... dass meine ich übrigens auch, denn der >Ur-Grund< hat eine Existenzweise von der sich niemand eine auch nur annähernd korrekte Vorstellung machen kann!
[/quote]

Wenn dem so ist, dann bist du ja selber auch nur ein solcher Niemand und wir können die Sache als erledig archivieren.

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Reklov Offline




Beiträge: 4.852

01.10.2015 13:04
#519 RE: @Reklov antworten

Zitat
Das eigentliche Problem mit den Religionen und spirituellen Welterklärungen ist, dass ihrer Vertreter unablässig bemüht sind andere Mitmenschen zu demütigen, die nicht ihre Sichtweise auf die Welt vertreten. Das betrifft dann nicht nur Atheisten, sondern auch andere religiöse oder spirituelle Weltinterpretationen.

@Perquestavolta,

... Du übertreibst nicht nur, sondern verallgemeinerst mir auch zu viel, vergisst dabei auch, dass es viele tolerante Menschen gibt. Mir ist es z.B. völlig egal, welchen inneren oder äußeren Lebensweg einer einschlägt! Ich stelle mich aber jedem Gespräch über die Dinge des Lebens, ohne mich nun in Rechthaberei verbeißen zu wollen, denn das "Abenteuer des Denkens" schließt nun mal auch die besprechende Betrachtung der Transzendenz mit ein.

Zitat
Wer kein Muslime ist, ist kein richtiger Mensch..
Wer kein Zeuge Jehova ist, ist kein vollwertiger Mensch..
Wer kein neuapostholischer Christ ist, ist kein richtiger Mensch..
wer kein evangelikaler Fanatiker ist, ist keine richtiger Mensch..
wer kein orthodoxer Fanatiker ist kein richtiger Mensch

Beruhige Dich, denn, was der Mensch eigentlich ist, bleibt als Frage vor uns allen stehen - ist auch nicht treffend zu beantworten!

Zitat
Wer nur ein Atheist ist, gehört zu den verachtenswertesten Mensch überhaupt..
Diese primitive Sicht der Dinge, vertreten hauptsächlich die Vertreter des transzendenten Weltverständnisses...

Zur Transzendenz wäre zu bemerken:
Das Umgreifende, dass wir als Menschen sind, hat seine Grenzen am Weltsein und an der Transzendenz! - Hier umgreifen wir nicht, sondern werden umgriffen. Das Andere, das nicht wir sind, ist für uns, soweit wir überhaupt Dasein, Bewusstsein und Geist sind, das anschauliche und empirisch erfahrbare Andere, das "die Welt" heißt. Während unserer Existenz als Mensch ist für uns sofern das unanschauliche und nie empirisch nachweisbare Andere, das wir als Transzendenz bezeichnen.
Das worin und wodurch wir da sind, ist die Welt. Das, worin und wodurch wir wir selbst und frei sind, ist die Transzendenz.

Durch die Geschichte geht eine Grundhaltung, in der nur die Welt gilt und keine Transzendenz! - Alles, was ist, ist Welt; die Transzendenz ist das Nichts. In der Tat ist Transzendenz nicht nachweisbar wie die Realität in der Welt.
Da uns aber Transzendenz nur zugänglich ist durch die Welt hindurch, sei sie nun Sein oder das Nichts, ist sie für uns nur deutlich zu machen in ihrem Verhältnis zur Welt.

Die uns begegnenden Gegenstände in der Welt sind transparent. Aus dem Unbekannten des Umgreifenden treten sie uns gegenüber - als Aspekte des Seienden, als Sprache eines Grundes. Diese Gegenstände sind jedoch nicht "in sich selbst beschlossen", werden in ihrer Isolierung grundlos. Ist ihnen ihre Transparenz verschwunden, so sind sie endlos, nichtig, unwahr!
Wir Menschen sind ständig an das Gegenständliche gefesselt, so dass wir es mit dem Sein selbst verwechseln. Das Versinken in den Vordergründen des Seins macht die Menschen jedoch auf vielfältige Weise unruhig, führt zu den bekannten Diskussionen und damit oft verbundenen Aggressionen.

Zu uns selbst kommen wir nur durch denkende Teilnahme am Umgreifenden, d.h., durch Leben aus dem Ursprung.
Daher ist in uns, außer dem Drang zum Wissen, auch ein Drang zum Sein, außerhalb unseres kurzen temporären Daseins.
Man kann nun die mystische unio mit der Transzendenz als Weg gehen. Dieser führt an allen Gegenständen vorbei, gibt sie preis und versucht, den Grund zu treffen. Das Einswerden mit diese "Ur-Grund" geschieht gegenstandslos, sprachlos, bildlos - unter dem Verschwinden von ICH und WELT.

Der andere Weg ist die Erhellung des Umgreifenden über alle Weisen der Gegenständlichkeit - also über die Wissenschaften. Hier werden alle Gegenstände zur Sprache, so dass sie uns aus dem Umgreifenden treffen und dass sie, von der Wissenschaft so konstruiert, in das Umgreifende hineinleuchten.

Gruß von Reklov

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 6.359

03.10.2015 09:58
#520 RE: @Reklov antworten

Zitat von Perquestavolta
Das eigentliche Problem mit den Religionen und spirituellen Welterklärungen ist, dass ihrer Vertreter unablässig bemüht sind andere Mitmenschen zu demütigen, die nicht ihre Sichtweise auf die Welt vertreten. Das betrifft dann nicht nur Atheisten, sondern auch andere religiöse oder spirituelle Weltinterpretationen.


Wer kein Muslime ist, ist kein richtiger Mensch..
Wer kein Zeuge Jehova ist, ist kein vollwertiger Mensch..
Wer kein neuapostholischer Christ ist, ist kein richtiger Mensch..
wer kein evangelikaler Fanatiker ist, ist keine richtiger Mensch..
wer kein orthodoxer Fanatiker ist kein richtiger Mensch



Wie wahr wie wahr! Und wer kein Perquestavoltist ist, ist erst Recht kein vollwertiger Mensch. Du hast das Problem in deiner Denkweise schon gut erkannt!


In Memory of Soul-Society

Wohl gibt es zwei Arten von Freunden und es sind diese: Käufliche und Unbezahlbare

Wo Wahrheit ist, ist Bescheidenheit (K.H.Deschner)

Wir wissen nur so viel, wie wir fragen (Wessel Gansfort, 1419-1489)

Reklov Offline




Beiträge: 4.852

03.10.2015 17:04
#521 RE: @Reklov antworten

Zitat
Wenn dem so ist, dann bist du ja selber auch nur ein solcher Niemand und wir können die Sache als erledig archivieren.

@Perquestavolta,

... einverstanden. Es werden sich ja noch genügend andere, wesentlich leichter zu bearbeitende Themen auftun!
Für die anderen user war aber so ein etwas tiefer gehendes "Gespräch" evtl. auch nicht gänzlich uninteressant, zeigt es doch (wieder mal!), dass es zwischen dem Lager der Atheisten und den Gläubigen (ich spreche hier nicht von Dogmen!) immer noch 1:1 steht - also bitte keiner mit stolz geschwellter Brust behaupten soll, seine Meinung allein sei die gültige, sei die richtige!

Gruß von Reklov

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 17.191

03.10.2015 17:43
#522  @Reklov antworten

Zitat von Reklov
dass es zwischen dem Lager der Atheisten und den Gläubigen (ich spreche hier nicht von Dogmen!) immer noch 1:1 steht

Welcher Schiedsrichter hat denn hier die Tore gegeben?

_____________________________________________
"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Reklov Offline




Beiträge: 4.852

03.10.2015 18:34
#523 RE: @Reklov antworten

Zitat
Welcher Schiedsrichter hat denn hier die Tore gegeben?

@Gysi,

... der Schiri ist der heutige Wissensstand der Forschung!

Gruß von Reklov

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 17.191

03.10.2015 19:14
#524  @Reklov antworten

Zitat von Reklov
... der Schiri ist der heutige Wissensstand der Forschung!

Als Schiri hätte ich ein paar Fouls mit Frei- und Elfmeterstößen geahndet. Das Spiel wäre nicht 1:1 ausgegangen. 5:1 für die Atheisten, sagen wir mal. Wenn der Gläubigen-Verein 1. FC Deisten hieße. Wenn er VfB Katholiken hieße: 7:0!

Ein schönes Spiel mit Allegorien. Sie hinken eh ein bisschen. What shall we do? Musik machen, solange es Spaß macht.

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 6.359

03.10.2015 20:29
#525 RE: @Reklov antworten

Zitat von Gysi
Als Schiri hätte ich ein paar Fouls mit Frei- und Elfmeterstößen geahndet. Das Spiel wäre nicht 1:1 ausgegangen. 5:1 für die Atheisten, sagen wir mal. Wenn der Gläubigen-Verein 1. FC Deisten hieße. Wenn er VfB Katholiken hieße: 7:0!

Genau! Wer brauch bei so einem Spiel schon unparteiische Schiedsrichter... So gewinnen dann immer beide Seiten...


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